Auch in der ehemaligen DDR stirbt die Kirche. Aber man will dort immerhin den Mut haben, „sich selber zu bekennen und zu bejahen“.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 12:27
Priesterkandidat: Traditionalisten
Irgndwie mag ich diese Bezeichnung Traditionalisten, Modernisten nicht. Wann ist man denn Tradi oder Moderni
überhaupt? Wenn man trid. Messe will, ist man Tradi? Was ist denn dann der Papst nach dem MP? Tradi und
Mderni?
Genauso die Bezeichnungen Piussekte, Konzilssekte etc. Da sollten mal diejenigen, die sich dieser Begriffe bedienen, fragen, was eine Sekte überhaupt ist. Weder die Piusleute noch die Konzilskirche sind im klassischen Sinne eine Sekte.
Genauso die Bezeichnungen Piussekte, Konzilssekte etc. Da sollten mal diejenigen, die sich dieser Begriffe bedienen, fragen, was eine Sekte überhaupt ist. Weder die Piusleute noch die Konzilskirche sind im klassischen Sinne eine Sekte.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:06
Benedikt: @ Rudolfus
dafür ist Ostdeutschland unter polnischer Verwaltung
Bitte den 2+4 Vertrag lesen.
Bitte den 2+4 Vertrag lesen.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 11:26
RRR: @ ordo62
Zu den südlichsten Städten Deutschlands zählen ja bekanntermaßen Venedig und Windhuk.
@ alle
Hat sich mittlerweile irgendwem der SInn der Überschrift und ihr Zusammenhang zum Artikel erschlossen ?
@ alle
Hat sich mittlerweile irgendwem der SInn der Überschrift und ihr Zusammenhang zum Artikel erschlossen ?
Mittwoch, 5. Dezember 2007 10:10
ordo62: Görlitz ist Schlesien!!!
Görlitz befindet sich in Sachsen und ist die östlichste Stadt Deutschlands
Görlitz ist die östlichste Stadt der Bundesrepublik.
Görlitz ist die östlichste Stadt der Bundesrepublik.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 09:22
virOblationis: nach oben
„Die Gemeinden wollen nach vorn blicken – so die Webseite.“
Besser wäre es, die Gemeinden – und vor allem deren Pfarrsowjets – würden nach „oben“ blicken.
Besser wäre es, die Gemeinden – und vor allem deren Pfarrsowjets – würden nach „oben“ blicken.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 09:14
sacerdos helveticus: Ordination/Konsekration
Der traditionelle ausdruck für die Bischofsweihe ist „Konsekration“, im geltenden Pontifikale wird bei
allen drei Stufen (Diakon, Priester, Bischof) von der Ordination gesprocheen. Es ist aber weiterhin die
Rede vom Konsekrator und den Konkonsekratoren.
Im Annuario Pontificio, dem Päpstlichen Jahrbuch ist bei jedem Bischof das Datum der Bischofsweihe mit dem davorstehenden Kürzel „cons.“ angegeben.
Im Annuario Pontificio, dem Päpstlichen Jahrbuch ist bei jedem Bischof das Datum der Bischofsweihe mit dem davorstehenden Kürzel „cons.“ angegeben.
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:15
monti: Ostdeutschland unter polnischer Verwaltung
Hier tummelt sich ein braunes Gesocks rum…
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:12
Aleph: Hauptsache katholisch
Völkermord passé. Hauptsache die Gegend östlich der Oder ist jetzt wieder katholisch. Da ist für Rudolfus doch einmal ein Wunsch in Erfüllung gegangen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:44
Jörg Guttenberger, Köln: Ordination – Konsekration
Laut einem Artikel in der „Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln“ der bereits vor Jahren erschienen ist, ist der richtige kirchenrechtliche Ausdruck für die Bischofsweihe „ordinatio“. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist jedoch auch nach meiner Erfahrung „consecratio“ üblich.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:01
Rudolfus: In der Ost-BRD mag die Kirche aussterben,
dafür ist Ostdeutschland unter polnischer Verwaltung seit dem Völkermord an den Deutschen 1945-1948 wieder katholisch.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:53
thaumaturgos: @tridentinus
… unerträglich von kath. Priestern als von ordinierten Presbytern zu lesen …
wo glauben sie denn das das wort vom
ordinarius localis / Ortsordinarius
herkommt?
von consecratus oder von … ordinans
wo glauben sie denn das das wort vom
ordinarius localis / Ortsordinarius
herkommt?
von consecratus oder von … ordinans
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:29
Krak des Chevaliers: Tridentinus! Salve!
Salve Tridentine! Sie bringen es auf den Punkt: Wir Tradies sind nicht nur fortschrittlich. Wir sind die
junge Garde der neuen Zeit. Halten wir uns also nicht an den zahnlos gewordenen Greisen der verstaubten
60ger und 70ger Jahre auf. Deren Tage sind gezählt. Gott zum Gruße
KRAK DES CHEVALIERS
KRAK DES CHEVALIERS
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:39
thaumaturgos: naja, da die kirche
ja auf jesus christus nicht auf marcellus impii schismatici gegründet ist, wird sie auch in deutschlands osten nicht untergehn …
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:20
RRR: @ zwobbel
diese Andeutung:rief die Eltern darum zu einer „eucharistischen Erziehung“ der Kinder auf. Heißt für
mich im Klartext: Katholiken auf die Knie vor dem Allerheiligsten!
panis finitur ut consumatur – sagt der Heilige Augustinus,
und das Tridentinum so ähnlich (finde nur die Belegstelle nicht, aber das mit dem „ut consumatur“ stimmt. Sobald ich es finde, poste ich die Stelle).
Eucharistie heißt zuallererst: Eucharistie FEIERN, am kyriakon deipnon („Herrenmahl“) teilnehmen. Eucharistische Anbetung ist ein möglicher Weg der Vertiefung, aber Sinn der Sache ist die Vereinigung mit Christus in der TEILNAHME an der Eucharistie.
Ansonsten müssten Sie ja das erste christliche Jahrtausend, das keine Monstranz und keine Aussetzung
kannte (und schon mal gar nicht pauschal „auf Knien“, das war nämlich an Sonntagen und in der ganzen Osterzeit verboten – ein Verbot, das noch etwa bis zur Jahrtausendwende auch von den Lateinern streng beachtet wurde).
Aber egal. Tradis meinen wohl wirklich, die „Tradition“ sei im 19. Jahrhundert direkt von Gott offenbart worden und alles, was davor war, sei nicht der Ursprung, sondern nur eine widerwärtige, abartige, perverse unfromme Spielart gewesen…
Wie sagt doch Jesus Christus selbst? Wer mein Fleisch KAUT (!) und mein Blut TRINKT, der hat das ewige Leben. Von „auf die Knie“ hat er nicht geredet, von der Verweigerung der Kelchkommunion auch nicht und von hauchdünnen weißen Scheiben auch nicht… Aber die Tradition steht ja über dem Wort des Herrn
panis finitur ut consumatur – sagt der Heilige Augustinus,
und das Tridentinum so ähnlich (finde nur die Belegstelle nicht, aber das mit dem „ut consumatur“ stimmt. Sobald ich es finde, poste ich die Stelle).
Eucharistie heißt zuallererst: Eucharistie FEIERN, am kyriakon deipnon („Herrenmahl“) teilnehmen. Eucharistische Anbetung ist ein möglicher Weg der Vertiefung, aber Sinn der Sache ist die Vereinigung mit Christus in der TEILNAHME an der Eucharistie.
Ansonsten müssten Sie ja das erste christliche Jahrtausend, das keine Monstranz und keine Aussetzung
kannte (und schon mal gar nicht pauschal „auf Knien“, das war nämlich an Sonntagen und in der ganzen Osterzeit verboten – ein Verbot, das noch etwa bis zur Jahrtausendwende auch von den Lateinern streng beachtet wurde).
Aber egal. Tradis meinen wohl wirklich, die „Tradition“ sei im 19. Jahrhundert direkt von Gott offenbart worden und alles, was davor war, sei nicht der Ursprung, sondern nur eine widerwärtige, abartige, perverse unfromme Spielart gewesen…
Wie sagt doch Jesus Christus selbst? Wer mein Fleisch KAUT (!) und mein Blut TRINKT, der hat das ewige Leben. Von „auf die Knie“ hat er nicht geredet, von der Verweigerung der Kelchkommunion auch nicht und von hauchdünnen weißen Scheiben auch nicht… Aber die Tradition steht ja über dem Wort des Herrn
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:11
Typ: Merkwürdig, merkwürdig…
Ein Blick ins Pontifikale genügt, um zu sehen, dass da von der ordinatio eines presbyters die Rede ist…
Genau so sagte es die frühe Kirche, genau so sagt es die Liturgie. Sacerdos sind alle – so sagt es 2
Petr und so sagt es die Taufliturgie –, deswegen kann das Amt den presbyters nur im abgeleiteten Sinne
auch sacerdotal sein, nichtsdestotrotz ist aber die Bezeichung presbyter die ursprüngliche und grundlegende.
Und ebenso auch die ordinatio. Dinge – Brot und Wein, Kirchen etc. – können konsekriert werden, Personen werden ordiniert.
Ich verlass mich da lieber aufs Pontificale als auf die Privatmeinung von kreuz.net-Lesern
Und ebenso auch die ordinatio. Dinge – Brot und Wein, Kirchen etc. – können konsekriert werden, Personen werden ordiniert.
Ich verlass mich da lieber aufs Pontificale als auf die Privatmeinung von kreuz.net-Lesern
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:47
Sirilo: Kryptischer Titel
„Kein Wunder kommen die Traditionalisten“ – weiß jemand, was dieser Satz (der jeder deutschen Grammatik spottet) bedeuten soll?
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:36
zwobbel: Oho, scheint als ob Ex. Zdarsa etwas kapiert hat
Ich kenne Ex Zdarsa nicht, und hier steht zu wenig, aber diese Andeutung:rief die Eltern darum zu einer
„eucharistischen Erziehung“ der Kinder auf.
Heißt für mich im Klartext:
Katholiken auf die Knie vor dem Allerheiligsten!
Wenn ihr den Glauben für die beiden Lausitzen retten wollt, wie einst Johannes Leisentritt, dann fängt der Weg dazu bei der Anbetung an.
Eine „eucharistischen Erziehung“ der Kinder kann nur gelingen, wenn die Eltern selbst zu Anbetern des Heilandes im Allerheiligsten Altarssakrament werden.
Und „mutig den Glauben zu bekennen“setzt voraus ihn zu kennen! Da sind wir wieder bei dem, woran der Papst beim Taufritus erinnert hat: „Was verlangst Du von der Kirche?“ „Den Glauben“ Dazu muß man erstmal ganz einfach WISSEN was denn die unveränderlichen Aussagen der Kirche sind. Glaubenswissen statt pastoralem Gewäsch!
Der katholische Glaube ist so klar und logisch, für den Gläubigen ganz einfach zu kapieren. Man muß nur drüber sprechen bzw. lesen.
Heißt für mich im Klartext:
Katholiken auf die Knie vor dem Allerheiligsten!
Wenn ihr den Glauben für die beiden Lausitzen retten wollt, wie einst Johannes Leisentritt, dann fängt der Weg dazu bei der Anbetung an.
Eine „eucharistischen Erziehung“ der Kinder kann nur gelingen, wenn die Eltern selbst zu Anbetern des Heilandes im Allerheiligsten Altarssakrament werden.
Und „mutig den Glauben zu bekennen“setzt voraus ihn zu kennen! Da sind wir wieder bei dem, woran der Papst beim Taufritus erinnert hat: „Was verlangst Du von der Kirche?“ „Den Glauben“ Dazu muß man erstmal ganz einfach WISSEN was denn die unveränderlichen Aussagen der Kirche sind. Glaubenswissen statt pastoralem Gewäsch!
Der katholische Glaube ist so klar und logisch, für den Gläubigen ganz einfach zu kapieren. Man muß nur drüber sprechen bzw. lesen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:02
Tridentinus: Selbstverständlich ist der klassische
Ausdruck für die Bischofsweihe Konsekration. In dem sonst nicht uninteressanten Buch Ist Kirche planbar? Mainz 2002 steht sogar unerträglich von kath. Priestern als von ordinierten Presbytern zu lesen. Immer diese Urkirchennostalgie! Wie fortschrittlich sind doch Tradis
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:55
Windhauch: Konsekration
@Typ
„29.9.1953
Zum Bischof konsekriert in der Domkirche zu Paderborn.Statt eines Edelsteins trägt Dr. Hengsbach ein Stück Kohle im Ring.“
http://www.bistum-essen.de/hengsbachvita.html
Sie sollten lieber schweigen oder sich zu denen tummeln, welche Gebetsdiener ordinieren:
protestantische Sekten
„29.9.1953
Zum Bischof konsekriert in der Domkirche zu Paderborn.Statt eines Edelsteins trägt Dr. Hengsbach ein Stück Kohle im Ring.“
http://www.bistum-essen.de/hengsbachvita.html
Sie sollten lieber schweigen oder sich zu denen tummeln, welche Gebetsdiener ordinieren:
protestantische Sekten
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:52
Oratefratres: @Typ Konsekratoren
Selbstverständlich kann ein Bischof auch konsekriert werden. Das war früher auch die übliche Formulierung. Beispielsweise wurde von Kokonsekratoren gesprochen. Diese Weihehandlung verdeutlicht gerade den Unterschied z.B. zwischen Lutheranern (dort wird ja auch von einer Beauftragung gesprochen) und Katholiken. Vielleicht sollte Typ in Zukunft ein bißchen leiser nach liturgischer Bildung schreien und sich darum bemühen …
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:51
Krak des Chevaliers: Type – voll daneben
Type! Sie liegen mal wieder voll daneben. Bischöfe werden tatsächlich konsekriert. So kann man es in jedem Bistumsschematismus nachlesen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:21
Typ: Null Ahnung von Sakramenten
Bei dem gut besuchten Treffen der Vertreter der Pfarrgemeinderäte stellte sich auch Bischof Konrad Zdarsa
(63) von Görlitz vor. Er wurde erst im Juni dieses Jahres konsekriert.
Bischöfe werden nicht „konsekriert“, sondern „ordiniert“.
Etwas mehr theologische Bildung würde der „Redaktion“ nicht schaden.
Bischöfe werden nicht „konsekriert“, sondern „ordiniert“.
Etwas mehr theologische Bildung würde der „Redaktion“ nicht schaden.
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:17
Theotimus: Originallink
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:14
Aleph: Ordnung und Riten
Die Gläubigen wollen in der Liturgie Ordnung und Riten.
Ordnung allein kann (?) hilfreich sein, ist aber kein anbetungswürdiges Gut und nach christlicher Lehre auch kein Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck. Nur Riten und Ordnung zu haben, ist ein kaum in der christlichen Wertordnung unterzubringender Wunsch. Beides kann nämlich ganz schön benebeln. Im Dritten Reich und in jedem anderen undemokratischen System gab es Riten und pseudoliturgische Feiern zuhauf, mit dem Ziel die Massen des Volkes zu benebeln und mit Reden für das Staatsziel dienstbereit zu machen.
Ordnung allein kann (?) hilfreich sein, ist aber kein anbetungswürdiges Gut und nach christlicher Lehre auch kein Selbstzweck, sondern immer nur Mittel zum Zweck. Nur Riten und Ordnung zu haben, ist ein kaum in der christlichen Wertordnung unterzubringender Wunsch. Beides kann nämlich ganz schön benebeln. Im Dritten Reich und in jedem anderen undemokratischen System gab es Riten und pseudoliturgische Feiern zuhauf, mit dem Ziel die Massen des Volkes zu benebeln und mit Reden für das Staatsziel dienstbereit zu machen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:07
Guiseppe: Website
Hat jemand den Link zur genannten Website gefunden?
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