Neugründung trotz Neuheidentum
Soeben hat der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. eine Medien-Mitteilung verschickt. Jetzt ist die Sache definitiv. Der Text.
(kreuz.net) Der Besitzer von Gut Reichenstein, Herr Dr. Handschumacher und seine Frau Gemahlin haben am
29. November 2007 ein von der Priesterbruderschaft St. Pius X. unterbreitetes Kaufangebot für das Gut
nach langwierigen Verhandlungen notariell angenommen.
Damit steht der Ansiedlung einer Benediktinergemeinschaft in den ehemaligen Klostergebäuden dreißig Kilometer südlich von Aachen nichts mehr im Wege.
Bis zur Gründung in ungefähr drei Jahren werden jetzt die notwendigsten Renovierungsarbeiten unternommen werden, um den Mönchen ein ihrer Berufung gemäßes Zuhause zu bieten.
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, und seine Mitbrüder freuen sich von Herzen über den Abschluß des Geschäfts und über die Perspektive eines der Tradition der Kirche verpflichteten neuen Benediktinerklosters im inzwischen neuheidnischen Deutschland.
Damit steht der Ansiedlung einer Benediktinergemeinschaft in den ehemaligen Klostergebäuden dreißig Kilometer südlich von Aachen nichts mehr im Wege.
Bis zur Gründung in ungefähr drei Jahren werden jetzt die notwendigsten Renovierungsarbeiten unternommen werden, um den Mönchen ein ihrer Berufung gemäßes Zuhause zu bieten.
Der Distriktobere der Priesterbruderschaft St. Pius X. für Deutschland, Pater Franz Schmidberger, und seine Mitbrüder freuen sich von Herzen über den Abschluß des Geschäfts und über die Perspektive eines der Tradition der Kirche verpflichteten neuen Benediktinerklosters im inzwischen neuheidnischen Deutschland.
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Dienstag, 11. Dezember 2007 21:28
carolusmagnus: Aufbau statt Abbruch
Ja, wenn Gott es will, werden auch die „kirchlichen Abbruchunternehmer“ den Wiederaufbau nicht verhindern können…
Montag, 10. Dezember 2007 21:21
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Charlemagne,
ja es ist erschütternd, wie die Konzilskirche überall am Abbruch der Kirche arbeitet. Andererseits ist es auch wieder erfrischend und ermutigend, dass es auch in diesen Zeiten, in denen Katholiken auch von der Kirche an den Rand gedrängt werden, noch so viele Menschen guten Willens gibt: Ein herzliches Weiter so!
Montag, 10. Dezember 2007 21:16
carolusmagnus: Der Bischof als Wegbereiter…
Der Bischof von Aachen ist doch der beste „Wegbereiter“ der Priesterbruderschaft St.Pius, da in seinem Bistum ja heute noch – trotz des päpstlichen Schreibens „Summorum Pontificum“ – die „Tridentinische Messe“ mehr behindert als gefördert wird. Die traurigen Umstände der Indultmesse in der Stadt Aachen sind ja erst durch einen Artikel in der Aachener Zeitung im Sommer 2007 ans Tageslicht gekommen. Dazu noch ein Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit nach Erscheinen des Motu Proprio: Der Artikel „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“ – übrigens hier bei kreuz.net noch aufrufbar. Vielleicht gründen die Benediktiner aus Reichenstein eines Tages auch eine Niederlassung in der ehemaligen Mönchengladbacher Benediktinerabtei, die bereits der Säkularisation zum Opfer fiel und zum Teil heute als Rathaus genutzt wird. Der verbliebene Rest in Form der „Münsterbasilikakirche St.Vitus“ wird wohl, wie man derzeit hört, in naher Zukunft durch die kirchlichen Vetreter vor Ort und im Bistum Aachen auch der Säkularisation – durch die Kirche selbst (!) – zum Opfer fallen: Nutzung als „Event-Hall“. Das ist keineswegs der erste Fall, die benachbarte Hauptpfarre „St.Mariä Himmelfahrt“ hat man schon zur „City-Kirche“, manche sagen auch „City-Hall“, desakralisiert, zur Zeit werden die alten Kirchenbänke aus Eichenholz als „Bastelholz“, der laufende Meter 50,-€, verschleudert…
Freitag, 7. Dezember 2007 15:26
Tilly: Aufwind
Bravo muß man der Pius X. Bruderschaft sagen!
Während die Kirche des Konzils II ihre Kirchen wie alte Häuser abreißen lässt in Masse mangels Interesse oder Glaubens , verscherbelt oder Konsumtempels daraus macht blüht der überlieferte Katholische Glaube auf. Dort werden Kirchen gebaut, jetzt auch noch ein Kloster aufgemacht.
Mehr braucht man dazu nicht sagen. Wer nichts mehr fordert oder den Glauben nicht erklären kann oder sich mit allen anderen Gleichberechtigt in eine Linie stellt. Muß sich nicht wundern dass man dann keine Notwendigkeit mehr sieht den Glauben auszuüben.
Das Original ist halt immer noch besser wie(na ja schlechte Kopie ist der NOM ja auch nicht sondern was ganz neues künstlich geschaffenes) etwas was sich nicht bewährt hat.
Während die Kirche des Konzils II ihre Kirchen wie alte Häuser abreißen lässt in Masse mangels Interesse oder Glaubens , verscherbelt oder Konsumtempels daraus macht blüht der überlieferte Katholische Glaube auf. Dort werden Kirchen gebaut, jetzt auch noch ein Kloster aufgemacht.
Mehr braucht man dazu nicht sagen. Wer nichts mehr fordert oder den Glauben nicht erklären kann oder sich mit allen anderen Gleichberechtigt in eine Linie stellt. Muß sich nicht wundern dass man dann keine Notwendigkeit mehr sieht den Glauben auszuüben.
Das Original ist halt immer noch besser wie(na ja schlechte Kopie ist der NOM ja auch nicht sondern was ganz neues künstlich geschaffenes) etwas was sich nicht bewährt hat.
Freitag, 7. Dezember 2007 11:40
Benedikt: @ Genoveva
Nein, Sie meinte ich auf keinen Fall, im Gegenteil.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 22:49
Sirilo: Salamanca = Bokrug
Der Echsenmensch gibt nicht auf und setzt seine Spam-Aktionen fort!
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