Aids ist und bleibt eine Homo-Seuche
Ist Aids in Afrika und Asien wirklich eine Volksseuche und keine Homo-Krankheit? Neue Erkenntnisse haben einen gigantischen Aids-Schwindel aufgedeckt.
(kreuz.net) Die Vereinten Nationen und die Weltgesundheits- organisation WHO haben die AIDS-Bedrohung
jahrelang bewußt dramatisiert.
Das erklärte der Journalist David Signer (43) am 29. November in der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.
Signer ist Wissenschaftsredakteur der Schweizer Wochenzeitung ‘Die Weltwoche’.
Der Journalist gibt ein Beispiel: „Bis vor kurzem zählte das ostafrikanische Kenia noch 2,3 Millionen HIV-Positive. Jetzt sind es praktisch nur noch halb so viele.“
Ähnliche verblüffende Zahlen meldet Signer für Haiti. Dort fiel die Zahl der angeblich HIV-Infizierten urplötzlich von 250.000 auf unter 90.000.
In Indien wurde die Zahl der HIV-Infizierten vor einem Monat noch mit 5,7 Millionen Menschen ausgegeben. Gegenwärtig sind es noch 2,5 Millionen.
Fazit: „Weltweit wurde die Zahl der HIV-Positiven vor einem Jahr noch mit 39,5 Millionen angegeben, jetzt sind es noch 32,7 Millionen“ – so Signer.
Der Journalist führt diese Entwicklung nicht auf plötzliche Massenheilungen zurück, sondern auf fehlerhafte Messungen. Er beruft sich dabei auf eine UNO-Konferenz, die kürzlich in Genf stattfand. Fazit:
„Viele Jahre hatten die Fachleute der WHO und des ‘Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids’ (Unaids) übertriebene Statistiken veröffentlicht.“
Auf dieser falschen Basis seien Katastrophen-Szenarien verbreitet worden.
Für Indien lautete die Drohbotschaft: Aids hat die Grenzen der Risikogruppen überschritten. Die Seuche wird die hoffnungsvolle Entwicklung des Landes jäh beenden.
Signers nüchterner Kommentar: „Nichts davon geschah.“
Von den 1,13 Milliarden Indern seien weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert.
Betroffen sind nach Signer zum größten Teil Fixer, Homosexuelle und Prostituierte.
Der prophezeite exponentielle Anstieg der Infektionsrate sei ebenfalls ausgeblieben: „Die Zahlen sind stabil, in gewissen Gegenden sogar rückläufig.“
Von statistisch bedingten Abweichungen kann man nach Signer bei einer solchen Größenordnung kaum noch sprechen. Er sieht in diesen sogenannten Fehlern auch Methode: „Es handelte sich durchweg um Über-, nie um Untertreibungen.“
Signer führt diese Manipulationen auf die statistische Erfassung der Neuansteckungen zurück.
Dafür seien sogenannte kumulative Zahlen verwendet worden: Man listete nicht die Infektionen innerhalb einer gewissen Zeiteinheit auf, sondern rechnete alle bisherigen zusammen.
In anderen Ländern benützte man die HIV-Infektionen bei schwangeren Müttern, die medizinische Einrichtungen aufsuchten, und rechnete diese Zahl auf die ganze Bevölkerung hoch.
Doch nach Signer kann man von dieser einen speziellen Gruppe schwerlich auf die ganze Population schließen. Krankenhäuser würden überwiegend in den Ballungszentren liegen, wo meistens auch die Infektionsrate höher sei als auf dem Land.
Signer glaubt, daß die Übertreibung der Aids-Zahlen nicht mit guter Absicht geschah.
Er zitiert den Epidemiologe James Chin von der Berkeley-Universität im US-Bundesstaat Kalifornien.
Chin leitete bis 1992 die WHO-Abteilung in Genf, die den Verlauf von Aids voraussagen soll.
Nach seiner Auffassung betreibt diese Organisation nicht Aufklärung, sondern setzt Mythen in die Welt. Die Gründe für dieses Vorgehen: politische Korrektheit, Interesse an Geld, Aufblähung der eigenen Bedeutung.
Es habe dabei auch eine unheilige Allianz mit afrikanischen Regierungen gegeben – besonders mit jenen, die von ausländischen Hilfsgeldern leben, welche ihnen auch aufgrund überhöhter Aids-Zahlen zugesteckt wurden.
Nichtregierungsorganisationen hätten ebenfalls Interesse an einer Dramatisierung der Situation gehabt. Allein in Uganda gibt es nach Angaben von Signer 1300 Aids-Hilfswerke.
Chin stellt fest, daß Aids – abgesehen vom südlichen Afrika – im großen und ganzen eine Krankheit bestimmter Risikogruppen bleibt. Denn die Ansteckungsgefahr beim Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau sei „doch relativ unwahrscheinlich“.
Für einen gesunden Mann betrage sie beim Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Frau weniger als ein Promille.
Doch diese Nachricht werde von Präventivmedizinern lieber unter den Teppich gekehrt, „um die Leute nicht zur Sorglosigkeit zu verführen“ – so Signer: „Aber Alarmismus ist möglicherweise noch gefährlicher als relative Entwarnung.“
Denn er führe dazu, daß man dereinst „den Experten“ überhaupt nichts mehr abnehme.
Angesichts dieser Erkenntnisse muß das Unaids-Programm jetzt mit Mittelkürzungen rechnen. Doch es hat statt dessen eine Aufstockung gefordert – für die Verbesserung der Datenerhebung.
© Titelbild: Johan Zeeman, CC
Das erklärte der Journalist David Signer (43) am 29. November in der Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’.
Signer ist Wissenschaftsredakteur der Schweizer Wochenzeitung ‘Die Weltwoche’.
Der Journalist gibt ein Beispiel: „Bis vor kurzem zählte das ostafrikanische Kenia noch 2,3 Millionen HIV-Positive. Jetzt sind es praktisch nur noch halb so viele.“
Ähnliche verblüffende Zahlen meldet Signer für Haiti. Dort fiel die Zahl der angeblich HIV-Infizierten urplötzlich von 250.000 auf unter 90.000.
In Indien wurde die Zahl der HIV-Infizierten vor einem Monat noch mit 5,7 Millionen Menschen ausgegeben. Gegenwärtig sind es noch 2,5 Millionen.
Fazit: „Weltweit wurde die Zahl der HIV-Positiven vor einem Jahr noch mit 39,5 Millionen angegeben, jetzt sind es noch 32,7 Millionen“ – so Signer.
Der Journalist führt diese Entwicklung nicht auf plötzliche Massenheilungen zurück, sondern auf fehlerhafte Messungen. Er beruft sich dabei auf eine UNO-Konferenz, die kürzlich in Genf stattfand. Fazit:
„Viele Jahre hatten die Fachleute der WHO und des ‘Gemeinsamen Programms der Vereinten Nationen für HIV/Aids’ (Unaids) übertriebene Statistiken veröffentlicht.“
Auf dieser falschen Basis seien Katastrophen-Szenarien verbreitet worden.
Für Indien lautete die Drohbotschaft: Aids hat die Grenzen der Risikogruppen überschritten. Die Seuche wird die hoffnungsvolle Entwicklung des Landes jäh beenden.
Signers nüchterner Kommentar: „Nichts davon geschah.“
Von den 1,13 Milliarden Indern seien weniger als ein halbes Prozent der Bevölkerung mit dem HI-Virus infiziert.
Betroffen sind nach Signer zum größten Teil Fixer, Homosexuelle und Prostituierte.
Der prophezeite exponentielle Anstieg der Infektionsrate sei ebenfalls ausgeblieben: „Die Zahlen sind stabil, in gewissen Gegenden sogar rückläufig.“
Von statistisch bedingten Abweichungen kann man nach Signer bei einer solchen Größenordnung kaum noch sprechen. Er sieht in diesen sogenannten Fehlern auch Methode: „Es handelte sich durchweg um Über-, nie um Untertreibungen.“
Signer führt diese Manipulationen auf die statistische Erfassung der Neuansteckungen zurück.
Dafür seien sogenannte kumulative Zahlen verwendet worden: Man listete nicht die Infektionen innerhalb einer gewissen Zeiteinheit auf, sondern rechnete alle bisherigen zusammen.
In anderen Ländern benützte man die HIV-Infektionen bei schwangeren Müttern, die medizinische Einrichtungen aufsuchten, und rechnete diese Zahl auf die ganze Bevölkerung hoch.
Doch nach Signer kann man von dieser einen speziellen Gruppe schwerlich auf die ganze Population schließen. Krankenhäuser würden überwiegend in den Ballungszentren liegen, wo meistens auch die Infektionsrate höher sei als auf dem Land.
Signer glaubt, daß die Übertreibung der Aids-Zahlen nicht mit guter Absicht geschah.
Er zitiert den Epidemiologe James Chin von der Berkeley-Universität im US-Bundesstaat Kalifornien.
Chin leitete bis 1992 die WHO-Abteilung in Genf, die den Verlauf von Aids voraussagen soll.
Nach seiner Auffassung betreibt diese Organisation nicht Aufklärung, sondern setzt Mythen in die Welt. Die Gründe für dieses Vorgehen: politische Korrektheit, Interesse an Geld, Aufblähung der eigenen Bedeutung.
Es habe dabei auch eine unheilige Allianz mit afrikanischen Regierungen gegeben – besonders mit jenen, die von ausländischen Hilfsgeldern leben, welche ihnen auch aufgrund überhöhter Aids-Zahlen zugesteckt wurden.
Nichtregierungsorganisationen hätten ebenfalls Interesse an einer Dramatisierung der Situation gehabt. Allein in Uganda gibt es nach Angaben von Signer 1300 Aids-Hilfswerke.
Chin stellt fest, daß Aids – abgesehen vom südlichen Afrika – im großen und ganzen eine Krankheit bestimmter Risikogruppen bleibt. Denn die Ansteckungsgefahr beim Geschlechtsakt zwischen Mann und Frau sei „doch relativ unwahrscheinlich“.
Für einen gesunden Mann betrage sie beim Geschlechtsverkehr mit einer HIV-positiven Frau weniger als ein Promille.
Doch diese Nachricht werde von Präventivmedizinern lieber unter den Teppich gekehrt, „um die Leute nicht zur Sorglosigkeit zu verführen“ – so Signer: „Aber Alarmismus ist möglicherweise noch gefährlicher als relative Entwarnung.“
Denn er führe dazu, daß man dereinst „den Experten“ überhaupt nichts mehr abnehme.
Angesichts dieser Erkenntnisse muß das Unaids-Programm jetzt mit Mittelkürzungen rechnen. Doch es hat statt dessen eine Aufstockung gefordert – für die Verbesserung der Datenerhebung.
© Titelbild: Johan Zeeman, CC
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Sonntag, 16. Dezember 2007 23:50
incolumis: Einschüchterung
Der Artikel bestätigt erneut meine alte Ansicht, dass die Wahrscheinlichkeits sich an Aids anzustecken extrem gering ist, zumindest wenn man nicht zu der sogenanten Risikogruppe gehört, oder ein totales Lotterleben führt. Die ganze Aids Geschichte bleibt eine Seuche unter Randgruppen. Alles andere bleibt ein Einschüterungsversuch der Regierung um ihre Ideologie durchzusetzen.
Dienstag, 11. Dezember 2007 23:04
Bruder Theophil: @ Rusty Nail und crossword
Mein Kind hatte das Glück in einer relativ gesunden Familie aufzuwachsen. In der auch über alles gesprochen
werden konnte. Und die eine Beziehung zu GOTT und seinem Wort versucht zu erhalten.
Probieren Sie’s doch auch mal auf diese Weise.
Probieren Sie’s doch auch mal auf diese Weise.
Freitag, 7. Dezember 2007 21:21
crossword: theophil, argumentationsnotstand, rusty nail
rusty nail – wir hatten unabhängig von einander zeitgleich fast die gleiche frage an theophil – der offenbar
damit völlig überfordert ist und sich im argumentationsnotstand ausschweigt…
Sie haben sich in weiser voraussicht die antwort teilweise schon selbst gegeben und liegen sicher richtig damit.
Sie haben sich in weiser voraussicht die antwort teilweise schon selbst gegeben und liegen sicher richtig damit.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 23:37
Seminarist: Von der Redaktion entfernt
Donnerstag, 6. Dezember 2007 23:18
Rusty Nail: @ Theophil
Wo immer auch meine Kinder sein werden und wie auch immer sie sich entwickeln werden.
Ihre Heuchelei können Sie sich sparen – was würden Sie tun, wenn Ihr Kind homosexuell wird? Es des Hauses verweisen? Zu einem Psychiater schicken? Würden Sie Klagelieder über die Homo – Seuche schreiben? Menschen wie Sie fühlen sich doch hilflos, wenn etwas ihrem Kontrollbereich entgleitet – das beste Beispiel sind 99% Ihrer Texte auf dieser Seite – und es hat mit IHM nichts zu tun, ob Sie Ihr Kind in seiner Freiheit, sich zu entfalten, hemmen dürfen oder nicht.
Ihre Heuchelei können Sie sich sparen – was würden Sie tun, wenn Ihr Kind homosexuell wird? Es des Hauses verweisen? Zu einem Psychiater schicken? Würden Sie Klagelieder über die Homo – Seuche schreiben? Menschen wie Sie fühlen sich doch hilflos, wenn etwas ihrem Kontrollbereich entgleitet – das beste Beispiel sind 99% Ihrer Texte auf dieser Seite – und es hat mit IHM nichts zu tun, ob Sie Ihr Kind in seiner Freiheit, sich zu entfalten, hemmen dürfen oder nicht.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 19:44
crossword: ewiger vater
Wo immer auch meine Kinder sein werden und wie auch immer sie sich entwickeln werden.
…wie auch immer sie sich entwickeln werden? lieber bruder, an deiner stelle wäre ich vorsichtig
man käme in versuchung, dir von ganzem herzen ein kind zu wünschen, das gleichgeschlechtlich liebt. nur um zu sehen, wie weit die vaterliebe wirklich geht, wenn sie mal ein wenig auf dem prüfstand steht.
deinen ausführungen zu diesem thema zufolge, fürchte ich um das wohl des betroffenen kindes.
daher nehme ich meinen wunsch lieber zurück, zu leid täte mir dieses kind
…wie auch immer sie sich entwickeln werden? lieber bruder, an deiner stelle wäre ich vorsichtig
man käme in versuchung, dir von ganzem herzen ein kind zu wünschen, das gleichgeschlechtlich liebt. nur um zu sehen, wie weit die vaterliebe wirklich geht, wenn sie mal ein wenig auf dem prüfstand steht.
deinen ausführungen zu diesem thema zufolge, fürchte ich um das wohl des betroffenen kindes.
daher nehme ich meinen wunsch lieber zurück, zu leid täte mir dieses kind
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