Familie
Das Bekenntnis zur Kirche wird geringer
Ein Prälat bemängelt eine „Aufweichung grundsätzlicher Begriffe“ und wünscht sich „klarere“ Stellungnahmen. Ob die Kirche mit dem guten Beispiel vorausgehen sollte?
Prälat Karl Jüsten
Prälat Karl Jüsten
© Katholisches Büro Berlin
(kreuz.net) Die deutschen Christdemokraten der CDU bekenne sich im Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms zwar zum christlichen Glauben – allerdings wird das konkrete Bekenntnis dieser Partei zur Kirche immer weniger.

Das sagte der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, heute im Kölner ‘domradio’:

„Insgesamt stellen wir fest, wenn man die Parteiprogramme im Vergleich sieht, daß das Bekenntnis zur Kirchlichkeit geringer geworden ist“.

Zum Beispiel stellt der Prälat bei der CDU eine Verschiebung des Familienbegriffs fest.

Überall da, wo Kinder seien und Menschen Verantwortung für sie übernähmen, sei für die CDU „Familie“. Prälat Jüsten: „Für uns ist Familie aber das, was auf Ehe gründet.“

In der Frage der Sterbegleitung sieht der Prälat die Kirche dagegen gut vertreten.

Die überwiegende Mehrheit der Politiker sei auf Seiten der Kirche und damit gegen die aktive Sterbehilfe.

Insgesamt wünschte sich Jüsten beim CDU-Parteitag „klarere Aussagen“.

Als Beispiele nannte er den Lebensschutz und die Klärung der Abtreibungsfrage. Prinzipiell aber sei es wichtig, dass die Katholische Kirche beim CDU-Parteitag in Hannover präsent sei.

Der CDU-Parteitag dauert noch bis morgen Dienstag.

Zum Abschluss sollen die Delegierten das dritte Grundsatzprogramm der CDU beschließen.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Aleph †   23:28:33 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Sodomitentum
Gott straft die verstockten Sünder, und insbesonders die Sünde des Sodomitentums.
Rudolfus @Wenn dem so wäre, hätte er in einer ihm nahestehenden Institution schon einmal damit beginnen können.
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#22   Rudolfus   22:23:51 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Sie sollten sich über Gott informieren
Der wahre Gott wird nichts gegen die von Ihnen als Sünde gebrandmarkte Homosexualität unternehmen oder sie gar bekämpfen. Aus dem einfachen Grund, weil er der Kirche keinen nicht wieder gutzumachenden Schadenzufügen will. Spüren Sie etwas von der Liebe Gottes(?), wenn nicht, schimpfen Sie im alten Stil weiter bis zum jüngsten der Tage. Sie sollen ja auch eine kleine Freude haben. +Amen+
Gott straft die verstockten Sünder, und insbesonders die Sünde des Sodomitentums.
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#21   Lutheraner   14:58:03 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Hat dieser Pseudochrist den Schuß nicht gehört?
Die deutschen Christdemokraten der CDU bekenne sich im Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms zwar zum christlichen Glauben – allerdings wird das konkrete Bekenntnis dieser Partei zur Kirche immer weniger… Insgesamt wünschte sich Jüsten beim CDU-Parteitag „klarere Aussagen“.
In der Debatte um die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit kamen aus Reihen der CDU folgende, ernstgemeinte Vorschläge: Arbeitslose sollten als Terrorbekämpfer in Straßenbahnen arbeiten. Oder sie könnten Kot und Spritzen auf Spielplätzen sammeln!
Nachdem das grüne Mitglied der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, Oswald Metger, seine asozialen Sprüche über Arbeitslose abgelassen hatte, kam aus der CDU das Angebot, doch dort einzutreten, schließlich passe er mit solchen Entgleisungen hervorragend in ihren asozialen Christdemokraten-Haufen!
Empörung über Kritik an Sozialhilfeempfängern www.welt.de/…lfe-Empfaengern.html
Die INSM ist eine Pöbelinitiative, wo vor allem Politiker aus CDU, FDP und SPD ihre Heimat gefunden haben. wir erinnern und des Mitglieds Wolfgang Clement und seiner berüchtigen Wahrheit, Arbeitslose seien Sozialschmarotzer!
Die Wahrheit ist, die fettgefressenen Sozialschmarotzer sitzen in den Parteien, allen voran in der CDU. Sie enteignen und zerütten die Gesellschaft! Es hat nie eine verlogenere und verbrecherische cosa nostra dieses Land beherrscht!
Wach auf, du Pseudochrist! Das sind Lügen, Lügen, Lügen!
p.s. Die Arbeitslosigkeit ist nicht besiegt: In Ostdeutschland gibt es mehr 1-Euro-Jobs als reguläre Stellen!
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#20   Aleph †   14:00:26 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Eine kleine Freude
Der wahre Gott, den die Kirche lehrt, haßt die Sünde und bekämpft alle verstockten Sünder, die die Sünde lieben und Gott beiseiteschieben.
Rudolfus@ In allen Ehren: Der wahre Gott wird nichts gegen die von Ihnen als Sünde gebrandmarkte Homosexualität unternehmen oder sie gar bekämpfen. Aus dem einfachen Grund, weil er der Kirche keinen nicht wieder gutzumachenden Schadenzufügen will. Spüren Sie etwas von der Liebe Gottes(?), wenn nicht, schimpfen Sie im alten Stil weiter bis zum jüngsten der Tage. Sie sollen ja auch eine kleine Freude haben. +Amen+
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#19   adlimina   13:20:24 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Verstrickt in sich selbst
:-@ Schon ist der eigentliche Punkt vergessen,
dessentwegen es sich zu kämpfen lohnte:
Verhinderung weiterer Übergriffe,
Entlarvung von Doppelbödigkeit –
vor allem das unsterbliche Heil der Seelen
und die psychische Gesundheit der Menschen.
:-$
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#18   Aleph †   13:08:38 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Riesenevent
die hätten aus der Kreuzigung ein Riesenevent gemacht – mit Satelittenübertragung in alle Welt… traurig traurig traurig, Ihre Auffassung!
r.ruhrgebietler @: Schade, dass es damals die elektronsichen und digitalen Kommunikationsmöglichkeiten gegeben hat, über die heute ganz problemlos verfügt werden kann. Die hätten das ganz bestimmt gemacht. Und das wäre gut so und Sie hätten nichts, um zu knöhren und müssten leer ausgehen.
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#17   Rudolfus   12:58:22 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Ihr „Gott“ ist nicht der Gott der Kirche
Sie meinen Gott kämpft gegen die Sodomisten. Dann denken Sie sehr kleinlich von Gott.
Der wahre Gott, den die Kirche lehrt, haßt die Sünde und bekämpft alle verstockten Sünder, die die Sünde lieben und Gott beiseiteschieben.
Ihr „Gott“ ist jedenfalls nicht der Gott der Kirche.
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#16   r.ruhrgebietler   12:22:10 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph – Irrglaube!
Gott kmpft um jede Seele – besonders jene, die IN SÜNDE sind. Gerade die Kranken bedürfen des Arztes, nicht so sehr die Gesunden. Wozu ist das Kreuzesopfer Jesu Christi denn sonst gewesen??
Damals gab es kein V-II; die hätten aus der Kreuzigung ein Riesenevent gemacht – mit Satelittenübertragung in alle Welt… traurig traurig traurig, Ihre Auffassung!
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#15   Aleph †   11:50:24 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Irrglaube
Rudolfus @ Sie meinen Gott kämpft gegen die Sodomisten. Dann denken Sie sehr kleinlich von Gott. Selbst wenn Sie im finsteren Irrglauben verharren wollen, wird er auch gegen Sie keine Kampffront aufrichten. Er hat nämlich besseres zu tun, als Krieg gegen seine eigene Schöpfung zu führen.+ Amen +
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#14   Rudolfus   11:02:18 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Diese Kampffront ist schon die Sache Gottes
Da können Sie ganz beruhigt sein, und brauchen auzuholen, um eine Kampffront udn andere Zerschmetterer gegen Sodomisten zu formieren.
Diese Kampffront ist die Sache Gottes und wird von Gott bekämpft, der Seine Feinde am Ende der Zeit in das Höllenreich sperren wird, für die ewigen Zeiten.
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#13   Aleph †   10:50:55 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Nich wegen, sondern trotz
Rudolfus @: Da können Sie ganz beruhigt sein, und brauchen auzuholen, um eine Kampffront udn andere Zerschmetterer gegen Sodomisten zu formieren. Die Kirche Gottes zerbricht nichtwegender Sodomisten, sonderntrotzSodomisten.[fett]
Haben Sie sich eigentlich schon einmal überlegt, über was Sie sich sonst aufregen könnten, wenn es keine Sodomisten gäbe. Dann könnten Sie alle Ihre gallenbiestigen Verbalattacken nicht los werden und würden ständig unter Druck stehen, dies zu müssen. Ein furchtbarer Gedanke. Sind Sie also dem Herrgott dankbar, dass es Sodomisten gibt.
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#12   adlimina   09:31:58 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Die Wahrheit wird Euch befreien … (Joh 8,32)
:-# Sollte die kolportierte Meldung substantiell stimmen, muß als erster ein solcher Bischof zur Rechenschaft gezogen werden.
Schließlich wurden auch die Vorgänge um den Selbstmord des Pfarrers von Lohr nicht sauber aufgearbeitet.
Quousque tandem?! :-O
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#11   Rudolfus   09:11:04 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Die Kirche auf Erden zerbricht bereits wegen den Sodomiten
Auf Dauer wird die Kirche am Spagat, mit dem sie sich derzeit noch sicher fühlt, zerbrechen.
Man braucht nur den sodomitischen Sumpf des US-Klerus ansehen.
Die Kirche selbst wird aber nie untergehen.
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#10   Aleph †   09:00:32 | Dienstag, 4. Dezember 2007
„Was war geschehen und geschieht immer noch“
Wenn zum Thema ]„Was war geschehen und geschieht immer noch“die Diskussion auf die praktiziertze Weise verhindert wird, muss man sich zu helfen wissen. Ganz abgesehen davon, dass sich der Beitrag mit einer Reihe von Unbekannten zufrieden gibt und der Leser geradezu herausgefordert wird, Mutmaßungen anzustellen, wo er von Phänomenen der beschriebenen Art schon etwas hat Läuten hören. Wenn Strukturen dieser Art an die Öffentlichkeit gelangen, ist in der Regel eine lange Inkubinationszeit vorausgegangen. Abhängigkeitsverhältnisse lassen sich nicht von jetzt auf nachher installieren. Da sind immer viele Mitwisser, Zudecker und Zuträger notwendig, damit das System funktionieren kann. Wer wollte auch über den kritisierten Regens zu Gericht sitzen? Auch in dem Fall gilt: „Wer ohne S… werfe den ersten Stein“… In jedem Fall verwerflich ist, wenn das System auf Gewalt aufbaut. Denn Druck erzeugt Gegendruck und irgendwann kommt es zum Ausbruch und niemand hat von nichts gewußt. Die Sache mannhaft zu bekennen, wäre für den Regens am Ende das bestimmt kleinere Übel und könnte rascher abgearbeitet werden, als einen imposanten Müllberg dieser Qualität abzubauen. Das Problem Homosexualität in Priesterseminaren lässt sich auf diese, für bewährt gehaltene Art und Weise nicht lösen. Es wird wohl daran liegen, dass die Kirche als Institution ihre problematische Haltung zur Homosexualität aufgibt. Auf Dauer wird die Kirche am Spagat, mit dem sie sich derzeit noch sicher fühlt, zerbrechen.
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#9   r.ruhrgebietler   07:21:30 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Graf von Galen – ups!
Für ein freies und heilges Deutschland, CDU Daß das „C“ der CDU eine Mogelpackung ist, um die
Kirchgängeromis zu täuschen, so lange diese noch eine
relvante Größe sind, ist ja mittlerweile offensichtlich.
Wer Deutschland retten will, muß sein Kreuz schonwesentlich weiter rechtsmachen.[klein]
jau! aber wenn die linksparteien (und das sind nach meiner Meinung alle(!) im Bundestag vertretenen!) links sind, dann wäre eine echte katholische & christliche Partei sofort rechtsradikal – eben weil sie wesentlich weiter rechts der Diebe und Betrüger der derzeit im Bundestag vertretenen Parteienlandschaft steht.
Und das wäre dann ein Fall für den Verfassungsschutz. Jesus Christus würde heute kaum an’s Mikrofon kommen um sich Gehör zu verschaffen. Vermutlich hätten die heutigen Pharisäer Jesus Chrisuts schon im Mutterleib zwagsabgetrieben…
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#8   adlimina   00:08:36 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Endlich Aufbruch der Diskussions(un)möglichkeit …
Es muß Würzburg sein … –
Es muß etwas geschehen,
nicht nur in Würzburg … –
Es muß ein Forum geben
für die Würzburger Vorgänge,
die auch andernorts vorkommen …
:-#
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#7   Seminarist   23:38:34 | Montag, 3. Dezember 2007
Was war geschehen?
Also gut – beginnen wir hier die Diskussion zum vorangegangenen Thema:
Von meiner Warte scheiden die Bistümer/Seminare in Bonn, Speyer, Frankfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Eichstätt aus.
Könnte es Würzburg sein? Oder Freiburg? So ein Spiritualswechsel müsste doch aufgefallen sein?
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#6   Graf von Galen   23:30:17 | Montag, 3. Dezember 2007
Für ein freies und heilges Deutschland, CDU
Daß das „C“ der CDU eine Mogelpackung ist, um die
Kirchgängeromis zu täuschen, so lange diese noch eine
relvante Größe sind, ist ja mittlerweile offensichtlich.
Wer Deutschland retten will, muß sein Kreuz schon
wesentlich weiter rechts machen.
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#5   st.georg   21:38:02 | Montag, 3. Dezember 2007
prälat in unkenntnis
Die Trennung von Kirche und Staat bekam in Deutschland nach Ende des Ersten Weltkrieges 1919 Verfassungsrang. Dabei griff die Weimarer Nationalversammlung nicht auf ein der Verfassung vorgelagertes Verständnis des Laizismus zurück, sondern schuf einen eigenen Regelungskomplex, der auf Religionsfreiheit, weltanschaulicher Neutralität des Staates und Selbstbestimmung aller Religionsgemeinschaften beruht. Die Religionsausübung wurde also nicht zur Privatsache erklärt, sondern blieb öffentliche Angelegenheit, die aber dem Staat entzogen wurde. Dieses Konzept wurde als hinkende Trennung (Ulrich Stutz) bezeichnet, weil die Trennung für Kooperation offen ist, diese unter Umständen gerade erforderlich macht. Rechtliche Grundlage waren Artikel 136 bis 139 der Weimarer Reichsverfassung (WRV). Diese sind durch Art. 140 GG Bestandteil des geltenden Verfassungsrechts…
in diesem sinne sollte sich kein kirchenvertreter über parteiprogramme äussern… ^-^
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#4   Nachtlaterne   20:28:17 | Montag, 3. Dezember 2007
ach monti,
wer nicht an gott glaubt, der glaubt auch nicht an entwürfe gottes und verwirft sie kurzerhand. die ehe ist keine erfindung der kirche sondern der wille gottes und sie steht unter dem besonderen schutz gottes.
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#3   Aleph †   20:19:28 | Montag, 3. Dezember 2007
Kräftig Hoffen
Der CDU-Parteitag dauert noch bis morgen Dienstag.
Zum Abschluss sollen die Delegierten das dritte Grundsatzprogramm der CDU beschließen.
Bis dahin kann sich noch einiges ganz grundlegend ändern damit sich die Befürchtungen des Prälaten nicht ganz so drastisch erfüllen mögen, sondern milder erfüllen. Die Hoffnung selbst stirbt zu letzt. Noch eine Nacht Hoffen und Bangen und morgen alles wieder ganz anders.
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#2   monti   20:17:07 | Montag, 3. Dezember 2007
Wen interessiert die Meinung der Kirche?
Überall da, wo Kinder seien und Menschen Verantwortung für sie übernähmen, sei für die CDU „Familie“. Prälat Jüsten: „Für uns ist Familie aber das, was auf Ehe gründet.“
Der prälat muss sich eben damit abfinden, dass es in unserer Gesellschaft auch andere Lebensentwürfe gibt als die von der Kirche favorisierten.
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#1   ExBochumer †   16:46:16 | Montag, 3. Dezember 2007
kreuz.net betreibt offenbar selektive Lesermeinungen.
Zu einer anderen Meinung werden offenbar keine Lesermeinungen zugelassen.
Schade.
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