Ein Prälat bemängelt eine „Aufweichung grundsätzlicher Begriffe“ und wünscht sich „klarere“ Stellungnahmen. Ob die Kirche mit dem guten Beispiel vorausgehen sollte?
(kreuz.net) Die deutschen Christdemokraten der CDU bekenne sich im Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms
zwar zum christlichen Glauben – allerdings wird das konkrete Bekenntnis dieser Partei zur Kirche immer
weniger.
Das sagte der Leiter des Katholischen Büros in Berlin, Prälat Karl Jüsten, heute im Kölner
‘domradio’:
„Insgesamt stellen wir fest, wenn man die Parteiprogramme im Vergleich sieht, daß das Bekenntnis
zur Kirchlichkeit geringer geworden ist“.
Zum Beispiel stellt der Prälat bei der CDU eine Verschiebung
des Familienbegriffs fest.
Überall da, wo Kinder seien und Menschen Verantwortung für sie übernähmen,
sei für die CDU „Familie“. Prälat Jüsten: „Für uns ist Familie aber das, was auf Ehe gründet.“
In
der Frage der Sterbegleitung sieht der Prälat die Kirche dagegen gut vertreten.
Die überwiegende Mehrheit
der Politiker sei auf Seiten der Kirche und damit gegen die aktive Sterbehilfe.
Insgesamt wünschte sich
Jüsten beim CDU-Parteitag „klarere Aussagen“.
Als Beispiele nannte er den Lebensschutz und die Klärung
der Abtreibungsfrage. Prinzipiell aber sei es wichtig, dass die Katholische Kirche beim CDU-Parteitag
in Hannover präsent sei.
Der CDU-Parteitag dauert noch bis morgen Dienstag.
Zum Abschluss sollen die
Delegierten das dritte Grundsatzprogramm der CDU beschließen.
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23 Lesermeinungen
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Sodomitentum Gott straft die verstockten Sünder, und insbesonders die Sünde des Sodomitentums. Rudolfus
@Wenn dem so wäre, hätte er in einer ihm nahestehenden Institution schon einmal damit beginnen können.
#22 Rudolfus 22:23:51 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Sie sollten sich über Gott informieren Der wahre Gott wird nichts gegen die von Ihnen als Sünde
gebrandmarkte Homosexualität unternehmen oder sie gar bekämpfen. Aus dem einfachen Grund, weil er der
Kirche keinen nicht wieder gutzumachenden Schadenzufügen will. Spüren Sie etwas von der Liebe Gottes(?),
wenn nicht, schimpfen Sie im alten Stil weiter bis zum jüngsten der Tage. Sie sollen ja auch eine kleine
Freude haben. +Amen+ Gott straft die verstockten Sünder, und insbesonders die Sünde des Sodomitentums.
#21 Lutheraner 14:58:03 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Hat dieser Pseudochrist den Schuß nicht gehört? Die deutschen Christdemokraten der CDU bekenne sich
im Entwurf ihres neuen Grundsatzprogramms zwar zum christlichen Glauben – allerdings wird das konkrete
Bekenntnis dieser Partei zur Kirche immer weniger… Insgesamt wünschte sich Jüsten beim CDU-Parteitag
„klarere Aussagen“. In der Debatte um die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit kamen aus Reihen der CDU folgende,
ernstgemeinte Vorschläge: Arbeitslose sollten als Terrorbekämpfer in Straßenbahnen arbeiten. Oder sie
könnten Kot und Spritzen auf Spielplätzen sammeln! Nachdem das grüne Mitglied der Initiative Neue Soziale
Marktwirtschaft, Oswald Metger, seine asozialen Sprüche über Arbeitslose abgelassen hatte, kam aus der
CDU das Angebot, doch dort einzutreten, schließlich passe er mit solchen Entgleisungen hervorragend in
ihren asozialen Christdemokraten-Haufen! Empörung über Kritik an Sozialhilfeempfängern www.welt.de/…lfe-Empfaengern.html
Die INSM ist eine Pöbelinitiative, wo vor allem Politiker aus CDU, FDP und SPD ihre Heimat gefunden haben.
wir erinnern und des Mitglieds Wolfgang Clement und seiner berüchtigen Wahrheit, Arbeitslose seien Sozialschmarotzer!
Die Wahrheit ist, die fettgefressenen Sozialschmarotzer sitzen in den Parteien, allen voran in der CDU.
Sie enteignen und zerütten die Gesellschaft! Es hat nie eine verlogenere und verbrecherische cosa nostra
dieses Land beherrscht! Wach auf, du Pseudochrist! Das sind Lügen, Lügen, Lügen! p.s. Die Arbeitslosigkeit
ist nicht besiegt: In Ostdeutschland gibt es mehr 1-Euro-Jobs als reguläre Stellen!
Eine kleine Freude Der wahre Gott, den die Kirche lehrt, haßt die Sünde und bekämpft alle verstockten
Sünder, die die Sünde lieben und Gott beiseiteschieben. Rudolfus@ In allen Ehren: Der wahre Gott wird
nichts gegen die von Ihnen als Sünde gebrandmarkte Homosexualität unternehmen oder sie gar bekämpfen.
Aus dem einfachen Grund, weil er der Kirche keinen nicht wieder gutzumachenden Schadenzufügen will. Spüren
Sie etwas von der Liebe Gottes(?), wenn nicht, schimpfen Sie im alten Stil weiter bis zum jüngsten der
Tage. Sie sollen ja auch eine kleine Freude haben. +Amen+
#19 adlimina 13:20:24 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Verstrickt in sich selbst Schon ist der eigentliche Punkt vergessen, dessentwegen es sich zu kämpfen
lohnte: Verhinderung weiterer Übergriffe, Entlarvung von Doppelbödigkeit – vor allem das unsterbliche
Heil der Seelen und die psychische Gesundheit der Menschen.
Riesenevent die hätten aus der Kreuzigung ein Riesenevent gemacht – mit Satelittenübertragung in alle
Welt… traurig traurig traurig, Ihre Auffassung! r.ruhrgebietler @: Schade, dass es damals die elektronsichen
und digitalen Kommunikationsmöglichkeiten gegeben hat, über die heute ganz problemlos verfügt werden
kann. Die hätten das ganz bestimmt gemacht. Und das wäre gut so und Sie hätten nichts, um zu knöhren
und müssten leer ausgehen.
#17 Rudolfus 12:58:22 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Ihr „Gott“ ist nicht der Gott der Kirche Sie meinen Gott kämpft gegen die Sodomisten. Dann denken
Sie sehr kleinlich von Gott. Der wahre Gott, den die Kirche lehrt, haßt die Sünde und bekämpft alle
verstockten Sünder, die die Sünde lieben und Gott beiseiteschieben. Ihr „Gott“ ist jedenfalls nicht
der Gott der Kirche.
@Aleph – Irrglaube! Gott kmpft um jede Seele – besonders jene, die IN SÜNDE sind. Gerade die Kranken
bedürfen des Arztes, nicht so sehr die Gesunden. Wozu ist das Kreuzesopfer Jesu Christi denn sonst gewesen??
Damals gab es kein V-II; die hätten aus der Kreuzigung ein Riesenevent gemacht – mit Satelittenübertragung
in alle Welt… traurig traurig traurig, Ihre Auffassung!
Irrglaube Rudolfus @ Sie meinen Gott kämpft gegen die Sodomisten. Dann denken Sie sehr kleinlich von
Gott. Selbst wenn Sie im finsteren Irrglauben verharren wollen, wird er auch gegen Sie keine Kampffront
aufrichten. Er hat nämlich besseres zu tun, als Krieg gegen seine eigene Schöpfung zu führen.+ Amen
+
#14 Rudolfus 11:02:18 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Diese Kampffront ist schon die Sache Gottes Da können Sie ganz beruhigt sein, und brauchen auzuholen,
um eine Kampffront udn andere Zerschmetterer gegen Sodomisten zu formieren. Diese Kampffront ist die Sache
Gottes und wird von Gott bekämpft, der Seine Feinde am Ende der Zeit in das Höllenreich sperren wird,
für die ewigen Zeiten.
Nich wegen, sondern trotz Rudolfus @: Da können Sie ganz beruhigt sein, und brauchen auzuholen, um eine
Kampffront udn andere Zerschmetterer gegen Sodomisten zu formieren. Die Kirche Gottes zerbricht nichtwegender
Sodomisten, sonderntrotzSodomisten.[fett] Haben Sie sich eigentlich schon einmal überlegt, über was
Sie sich sonst aufregen könnten, wenn es keine Sodomisten gäbe. Dann könnten Sie alle Ihre gallenbiestigen
Verbalattacken nicht los werden und würden ständig unter Druck stehen, dies zu müssen. Ein furchtbarer
Gedanke. Sind Sie also dem Herrgott dankbar, dass es Sodomisten gibt.
#12 adlimina 09:31:58 | Dienstag, 4. Dezember 2007
Die Wahrheit wird Euch befreien … (Joh 8,32) Sollte die kolportierte Meldung substantiell stimmen,
muß als erster ein solcher Bischof zur Rechenschaft gezogen werden. Schließlich wurden auch die Vorgänge
um den Selbstmord des Pfarrers von Lohr nicht sauber aufgearbeitet. Quousque tandem?!
#11 Rudolfus 09:11:04 | Dienstag, 4. Dezember 2007
@Aleph: Die Kirche auf Erden zerbricht bereits wegen den Sodomiten Auf Dauer wird die Kirche am Spagat,
mit dem sie sich derzeit noch sicher fühlt, zerbrechen. Man braucht nur den sodomitischen Sumpf des US-Klerus
ansehen. Die Kirche selbst wird aber nie untergehen.
„Was war geschehen und geschieht immer noch“ Wenn zum Thema ]„Was war geschehen und geschieht immer noch“die
Diskussion auf die praktiziertze Weise verhindert wird, muss man sich zu helfen wissen. Ganz abgesehen
davon, dass sich der Beitrag mit einer Reihe von Unbekannten zufrieden gibt und der Leser geradezu herausgefordert
wird, Mutmaßungen anzustellen, wo er von Phänomenen der beschriebenen Art schon etwas hat Läuten hören.
Wenn Strukturen dieser Art an die Öffentlichkeit gelangen, ist in der Regel eine lange Inkubinationszeit
vorausgegangen. Abhängigkeitsverhältnisse lassen sich nicht von jetzt auf nachher installieren. Da sind
immer viele Mitwisser, Zudecker und Zuträger notwendig, damit das System funktionieren kann. Wer wollte
auch über den kritisierten Regens zu Gericht sitzen? Auch in dem Fall gilt: „Wer ohne S… werfe den
ersten Stein“… In jedem Fall verwerflich ist, wenn das System auf Gewalt aufbaut. Denn Druck erzeugt
Gegendruck und irgendwann kommt es zum Ausbruch und niemand hat von nichts gewußt. Die Sache mannhaft
zu bekennen, wäre für den Regens am Ende das bestimmt kleinere Übel und könnte rascher abgearbeitet
werden, als einen imposanten Müllberg dieser Qualität abzubauen. Das Problem Homosexualität in Priesterseminaren
lässt sich auf diese, für bewährt gehaltene Art und Weise nicht lösen. Es wird wohl daran liegen,
dass die Kirche als Institution ihre problematische Haltung zur Homosexualität aufgibt. Auf Dauer wird
die Kirche am Spagat, mit dem sie sich derzeit noch sicher fühlt, zerbrechen.
@Graf von Galen – ups! Für ein freies und heilges Deutschland, CDU Daß das „C“ der CDU eine Mogelpackung
ist, um die Kirchgängeromis zu täuschen, so lange diese noch eine relvante Größe sind, ist ja mittlerweile
offensichtlich. Wer Deutschland retten will, muß sein Kreuz schonwesentlich weiter rechtsmachen.[klein]
jau! aber wenn die linksparteien (und das sind nach meiner Meinung alle(!) im Bundestag vertretenen!)
links sind, dann wäre eine echte katholische & christliche Partei sofort rechtsradikal – eben weil sie
wesentlich weiter rechts der Diebe und Betrüger der derzeit im Bundestag vertretenen Parteienlandschaft
steht. Und das wäre dann ein Fall für den Verfassungsschutz. Jesus Christus würde heute kaum an’s Mikrofon
kommen um sich Gehör zu verschaffen. Vermutlich hätten die heutigen Pharisäer Jesus Chrisuts schon
im Mutterleib zwagsabgetrieben…
Endlich Aufbruch der Diskussions(un)möglichkeit … Es muß Würzburg sein … – Es muß etwas geschehen,
nicht nur in Würzburg … – Es muß ein Forum geben für die Würzburger Vorgänge, die auch andernorts
vorkommen …
Was war geschehen? Also gut – beginnen wir hier die Diskussion zum vorangegangenen Thema: Von meiner Warte
scheiden die Bistümer/Seminare in Bonn, Speyer, Frankfurt, Hamburg, Hildesheim, Osnabrück und Eichstätt
aus. Könnte es Würzburg sein? Oder Freiburg? So ein Spiritualswechsel müsste doch aufgefallen sein?
Für ein freies und heilges Deutschland, CDU Daß das „C“ der CDU eine Mogelpackung ist, um die Kirchgängeromis
zu täuschen, so lange diese noch eine relvante Größe sind, ist ja mittlerweile offensichtlich. Wer
Deutschland retten will, muß sein Kreuz schon wesentlich weiter rechts machen.
prälat in unkenntnis Die Trennung von Kirche und Staat bekam in Deutschland nach Ende des Ersten Weltkrieges
1919 Verfassungsrang. Dabei griff die Weimarer Nationalversammlung nicht auf ein der Verfassung vorgelagertes
Verständnis des Laizismus zurück, sondern schuf einen eigenen Regelungskomplex, der auf Religionsfreiheit,
weltanschaulicher Neutralität des Staates und Selbstbestimmung aller Religionsgemeinschaften beruht.
Die Religionsausübung wurde also nicht zur Privatsache erklärt, sondern blieb öffentliche Angelegenheit,
die aber dem Staat entzogen wurde. Dieses Konzept wurde als hinkende Trennung (Ulrich Stutz) bezeichnet,
weil die Trennung für Kooperation offen ist, diese unter Umständen gerade erforderlich macht. Rechtliche
Grundlage waren Artikel 136 bis 139 der Weimarer Reichsverfassung (WRV). Diese sind durch Art. 140 GG
Bestandteil des geltenden Verfassungsrechts… in diesem sinne sollte sich kein kirchenvertreter über
parteiprogramme äussern…
#4 Nachtlaterne 20:28:17 | Montag, 3. Dezember 2007
ach monti, wer nicht an gott glaubt, der glaubt auch nicht an entwürfe gottes und verwirft sie kurzerhand.
die ehe ist keine erfindung der kirche sondern der wille gottes und sie steht unter dem besonderen schutz
gottes.
Kräftig Hoffen Der CDU-Parteitag dauert noch bis morgen Dienstag. Zum Abschluss sollen die Delegierten
das dritte Grundsatzprogramm der CDU beschließen. Bis dahin kann sich noch einiges ganz grundlegend ändern
damit sich die Befürchtungen des Prälaten nicht ganz so drastisch erfüllen mögen, sondern milder erfüllen.
Die Hoffnung selbst stirbt zu letzt. Noch eine Nacht Hoffen und Bangen und morgen alles wieder ganz anders.
Wen interessiert die Meinung der Kirche? Überall da, wo Kinder seien und Menschen Verantwortung für
sie übernähmen, sei für die CDU „Familie“. Prälat Jüsten: „Für uns ist Familie aber das, was auf
Ehe gründet.“ Der prälat muss sich eben damit abfinden, dass es in unserer Gesellschaft auch andere
Lebensentwürfe gibt als die von der Kirche favorisierten.