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Dienstag, 4. Dezember 2007 08:30
Kirchliche Schaumsprache + Eine Menorah für den Kardinal + Bischof gestorben + Es war unbeschreiblich schön + Teuflische Wiedergutmachung
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Freitag, 14. Dezember 2007 20:24
Rudolfus: @Seefeldt: Ihre Äußerungen über die Menschheit Christi sind einfach alte Irrlehren der Gnosis
deswegen ist er eben auch als Mensch wesensmäßig Gott und gehört wesensmäßig keinem Volk an, weder den Hebräern noch irgendeinem anderen
Sie ein völlig irrender Gnostiker – mit der katholischen Kirche haben Sie mit Ihren Theorien nicht einmal entfernt zu tun.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 16:53
No Comment: Hääh??
War „kuriale Schaumsprache“ nicht ein Lieblingsausdruck von Propst Dr. Goesche?? Oder an wen erinnert uns das?
Donnerstag, 6. Dezember 2007 15:49
Rudolfus: @Aleph: Christus war Gott auf Erden
„Christus war Gott auf Erden“Rudolfus @ Eine kleine Korrektur zu Ihrem Eifer in der totalen Vergöttlichung des Christos. Der Christos auf Erden war Gott und Mensch zugleich. So steht es im Nicäanischen Glaubensbekenntnis. Das hat doch auch noch für Sie Gültigkeit oder haben Sie sich in vorauseilendem Gehorsam schnell mal ein Credo für den Hausverbrauch zurechtgebaut. Man weiß ja nie, was man damit bewirken kann…
Diese Behauptung bedarf überhaupt keiner Korrektur: Christus war Gott auf Erden, das ist völlig korrekt.
Es ist korrekt, daß Christus auch Mensch war, muß aber nicht immer dazugesagt werden.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 18:54
Seine menschliche Natur ist genauso göttlich (göttlichen Wesens) wie seine göttliche Natur
Ist es nun eine menschliche oder eine göttliche Natur? *von der Redaktion entferntes Grübel-Smiley*

Das Attribut „göttlich“ ist im eigentlichen Sinn doch nur auf Gott anwendbar, in unserem Fall also auf die göttliche Natur und Person Christi. Seine menschliche Natur bleibt menschlich, mit allem was dazu gehört: vollständiger menschlicher Chromosomensatz, eine der vier Blutgruppen, ein positiver oder negativer Rhesusfaktor usw. usw.
Ob Jesus alle seine Erbanlagen von seiner Mutter erhalten hat oder ob bei der Zeugung durch den Heiligen Geist irgendwelche dazugekommen sind, darüber läßt sich wohl nur spekulieren. (Es sei denn, es ließe sich von beiden noch irgendwelches gentechnisch auswertbares Material finden!) Eine eindeutige Zuordnung zu einem Volk oder einer Rasse wäre natürlich nur im ersten Fall möglich…
Mittwoch, 5. Dezember 2007 16:38
engelhardt: Eizelle
entstand Jesus nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samenzelle mit einer menschlichen Eizelle

Die fehlenden Chromosomen sind also ex nihilo entstanden?
Mittwoch, 5. Dezember 2007 16:19
Seefeldt: Wie schon geschrieben, …
… entstand Jesus nicht aus der Verschmelzung einer menschlichen Samenzelle mit einer menschlichen Eizelle, sondern nahm als bereits existierendes Wesen Fleisch an, also seine menschliche Natur an. Seine menschliche Natur ist genauso göttlich (göttlichen Wesens) wie seine göttliche Natur, dabei aber durchaus wahrhaft menschlich.

Aus diesem Grunde hat Jesus keine menschlichen Vorfahren und gehört daher auch keinem menschlichen Volk an.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 15:46
deswegen ist er eben auch als Mensch wesensmäßig Gott und gehört wesensmäßig keinem Volk an, weder den Hebräern noch irgendeinem anderen
Was das Wesen betrifft haben Sie sicher recht. Was ist aber hinsichtlich der menschlichen Natur? Die ist doch die gleiche wie bei allen anderen Menschen, also – im konkreten Fall des Menschen Jesus – auch einem bestimmten Volk und einer bestimmten Rasse – logischerweise der gleichen wie seine Mutter Maria – zuzurechnen…!
Mittwoch, 5. Dezember 2007 15:36
Seefeldt: Auch in seiner göttlichen Natur behielt Christus sein göttliches Wesen
Nochmals zur Klarheit: Jesus ist die zweite der drei Personen des einen göttlichen Wesens; Jesus ist göttlicher und menschlicher Natur, wahrer Mensch mit Fleisch und Blut, behält aber auch in seiner menschlichen Natur sein göttliches Wesen bei.
Auch als Mensch ist Jesus eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist, wie ja beispielsweise seine Wunder zeigen, die ein Mensch menschlichen Wesens nicht hätte vollbringen können.

Jesus wurde „aus dem Vater geboren vor aller Zeit“, gibt es also schon ewig und damit auch ewig, bevor es die ersten Menschen gab.

Seine Menschwerdung ist eine ganz andere als die der anderen Menschen. Das Große Glaubensbekenntnis äußert sich auch in dieser Hinsicht klar:
„… hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist aus Maria, der Jungfrau“.
Während also ein Mensch sonst als neues Wesen durch die Verschmelzung von Samen- und Eizelle entsteht, nahm Jesus als bereits existierendes Wesen lediglich „Fleisch an“. Dies tat er aber mit Fleisch und Blut, aus der heiligen Gottesmutter. Er wurde gleichsam mit Haut und Haaren Mensch und unterscheidet sich darin beispielsweise von den Verwandlungen heidnischer Götzen. Aber er behielt eben auch als Mensch immer sein göttliches Wesen bei, ist auch als Mensch mit dem Vater und dem Heiligen Geist wesenseins geblieben. Und deswegen ist er eben auch als Mensch wesensmäßig Gott und gehört wesensmäßig keinem Volk an, weder den Hebräern noch irgendeinem anderen.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 15:00
engelhardt: Jesus
Wo sind jetzt eigentlich die Belege dafuer, dass Jesus, so wie der Neonazi Antisemit behauptet, Arier (sprich: Inder/Perser) war?
Mittwoch, 5. Dezember 2007 14:30
„Antisemit“ †: @Vorposter: In Jesus Christus gibt es nur eine (göttliche) Person, aber zwei Naturen!
Eben die göttliche und die menschliche Natur. Seiner menschlichen Natur nach hatte Jesus teil an allem, woran jeder andere Mensch auch teilhat, also auch an der Zugehörigkeit zu einem Volk und einer Rasse. Ein Beweis dafür, daß dies im Falle Jesus das „jüdische Volk“ gewesen sein soll, läßt sich jedoch keinesfalls erbringen. Die Gründe:

1. Der Begriff „jüdisches Volk“ ist für die damalige Zeit genauso wenig klar abgrenzbar wie für die heutige.

2. Jesus stand den „Juden“ seiner Zeit sehr kritisch gegenüber (vgl. Joh 8).

3. Jesus ist in Galiläa aufgewachsen. Von dort waren die meisten „Juden“ einige Generationen vorher vertrieben worden.

4. Die „Kindheitsgeschichten“ bei Matthäus und Lukas können nach allgemeinem Konsens der Fachgelehrten (neutestamentliche Exegeten) kaum historische Authentizität für sich beanspruchen.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 06:23
Aloah: Seefeldt: Der Heilige Geist …
Eine klare richtige Aussage.

Voll umfängliche Zustimmung.

Einen gesegneten Tag wünscht,
Aloah
Mittwoch, 5. Dezember 2007 05:36
Seefeldt: Der Heilige Geist …
… ist die dritte Person des einen göttlichen Wesens, soviel zur Frage über den Heiligen Geist als Wesen.

Daß Christenhasser alle möglichen Lügen und Verleumdungen über Christus ausbreiten, ist ja nichts Neues – das taten ja auch schon Juden im Prozeß gegen Christus. Leblhuber verrät mit seinem Erguß über den angeblichen Legionär „Panthera“ nur einmal mehr seine eigene Niedertracht.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 02:32
Vineta: @Rudolfus u. Sozialkatholisch
Ist die von Ihnen hier vertretene Position, der Alte Bund sei wegen der Zurückweisung Jesu durch die damaligen Juden zerbrochen und es sei als Neuer Bund die Kirche als Braut Christi entstanden, wofür die heutigen Juden zu gewinnen seien, wirklich noch offizielle katholische Lehre?
1) Die Juden meinen, sie seien immer schon bei Gott (Gottvater) gewesen und würden der Missionierung, d.h. Bekehrung zur Kirche nicht bedürfen.
2) Die Protestanten scheinen sich dieser Meinung angeschlossen zu haben, sie verzichten schon seit langem auf die Judenmission.
3) Seit einiger Zeit fällt auf, daß auch katholische Missionsorden das Missionieren bei Juden einstellen und von einem Sonderweg reden, den Gott mit ihnen vorhabe.
Mittwoch, 5. Dezember 2007 00:46
matt2 †: ich verstehe den Geist nicht so sehr als Wesen…
sondern vielmehr als Substanz (des Wesens). Es ist von ihm in der Bibel auch die Rede, er würde eingehaucht, oder ausgegossen. Das macht nicht den Eindruck auf mich, als wäre er ein Wesen, sondern als gäbe er diesem vielmehr die Selbsterkenntnis. Nun hat der Sohn zwar das Wesen des Vaters, aber er hat von Anbeginn nicht seinen Geist, der sich erst durch sein Werden an ihm realisiert. Wer das aus Sicht des Evangeliums leugnet, ist für mich ein Ignorant. Etwa so, wie ein Jungbaum erst heranreifen muss, um schließlich seinem Vorbild, dem ausgereiften Baume zu entsprechen. Die Gleichnisse Jesu zielen ja auch auf dieses Schema ab. Ihm fehlt es eben noch an der geistigen Reife.
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:20
Leblhuber: @Arkanum/kreuts.net:
Danke, aber diese Ignoranten sind geistig festgezurrt! Da ist ein Link sowieso verschwendet.
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:09
Arkanum/kreuts.net: Moment bitte, Herr Leblhuber, der Link klappt nicht ganz,
aber damit sollte es gehen.

(Eventuell ein Problem mit dem Eingabefenster?)
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:04
Leblhuber: @Seefeldt:
Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist sind wesensmäßig eins, und da weder der Vater noch der Heilige Geist Juden sind, ist eben auch der Sohn kein Jude.

Panthera ist der Name eines römischen Soldaten, der gemäß einer antichristlichen Polemik des römischen Philosophen Celsus aus dem 2. Jahrhundert der uneheliche Vater von Jesus Christus aus einer Beziehung und nach Gerd Lüdemann Vergewaltiger von Maria sein soll. Seine Legende lässt sich ab dem Ende des 2. Jahrhundert nachweisen, teilweise sollen Vorformen ins 1. Jahrhundert und in die Zeit der Evangelien zurückreichen.

http://de.wikipedia.org/…C3%B6mischer_Soldat)

Ist Ihnen damit gedient???
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:00
Ultramontanus: @Leblhuber:
Und was folgern Sie daraus?

[„Gott wirkt auch an dem physischen Akt der Sünde (acctio peccati, entitas peccati) mit (…) An dem sittlichen Mangel, der dem physischen Akt der Sünde anhaftet (malitia peccati), ist der freie Wille des Geschöpfes alleine schuld.“ – L. Ott, Grundriß der Dogmatik, 107]
Dienstag, 4. Dezember 2007 23:00
Aleph: „Christus war Gott auf Erden“
Rudolfus @ Eine kleine Korrektur zu Ihrem Eifer in der totalen Vergöttlichung des Christos. Der Christos auf Erden war Gott und Mensch zugleich. So steht es im Nicäanischen Glaubensbekenntnis. Das hat doch auch noch für Sie Gültigkeit oder haben Sie sich in vorauseilendem Gehorsam schnell mal ein Credo für den Hausverbrauch zurechtgebaut. Man weiß ja nie, was man damit bewirken kann…
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:58
Leblhuber: @Rudolphus:
Gott hat alle Mittel, von den Menschen gehört zu werden.

Aber das, was ich höre, ist nicht identisch mit dem, was Sie hören. Das sollte Ihnen zu denken geben!!!
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:57
Seefeldt: real existierender Mosaismus?
Wenn ich hier von „authentischer jüdischer Religion“ lese, fällt mir sofort die so falsche Gegenüberstellung von „real existierendem Sozialismus“ und „authentischem Sozialismus“ ein.
Falsch ist diese Gegenüberstellung, weil der real existierende Sozialismus auch der authentische Sozialismus war.
Und so ist eben der real existierende Mosaismus (die jüdische Religion) auch der authentische Mosaismus.

Übrigens:
Die Aussage, daß Jesus Gott ist, eines Wesens mit dem Vater und somit wesensmäßig kein Jude ist, steht im Großen Glaubensbekenntnis und ist somit für Christen verpflichtend.
Vor dem jüdischen Gesetz mag Jesus ja Jude gewesen sein, aber wesensmäßig ist er Gott, nichts anderes, und er gehörte wesensmäßig nie dem jüdischen Volk an (auch keinem anderen Volk).
Gesetzesmäßige Staatsangehörigkeit kann man ändern, wesentlich ist dagegen nur die wesensmäßige Zugehörigkeit.
Gott Vater, Sohn und Heiliger Geist sind wesensmäßig eins, und da weder der Vater noch der Heilige Geist Juden sind, ist eben auch der Sohn kein Jude.

Auch die Dreifaltigkeitslehre ist für das Christentum verpflichtend – und sie besagt über Gott: ein Wesen, drei Personen, nämlich der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:50
Rudolfus: Christus war Gott auf Erden
Wäre er nicht, nach der Überlieferung der Evangelien als „König der Juden“ von den Römern gekreuzigt worden, hätte sein Erlösungswerk nicht stattgefunden!!! Er wäre ein vergessener, jüdischer Wanderprediger geblieben.
Gott hat alle Mittel, von den Menschen gehört zu werden.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:49
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Das war aber der Grund der Auslieferung an die Römer zum Vollzug der Todesstrafe.

Wäre er nicht, nach der Überlieferung der Evangelien als „König der Juden“ von den Römern gekreuzigt worden, hätte sein Erlösungswerk nicht stattgefunden!!! Er wäre ein vergessener, jüdischer Wanderprediger geblieben.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:15
Rudolfus: Die Mehrheit der Juden weist eben die authentische jüdische Religion zurück
Die authentische jüdische Religion ist die Religion des Christus, der zuerst von Gott dem Volk Israel verheißen wurde.
Dienstag, 4. Dezember 2007 22:13
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Die göttliche Religion für das Judentum ist das Christentum unter dem Gott Abrahams und unter dem verheißenen Christus.

Genau, solange die Juden das Christentum nicht annehmen sind sie nicht mehr das wahre Volk Israel. Das wahre Volk Israel ist nun mal die Katholische Kirche. Die Juden haben sich sogar zu Feinden Gottes entwickelt, zu Antichristen. Wollen wir hoffen das sie ihren Irrtum einsehen und zur wahren Gotteskindschaft unter Jesus Christus als Herrn finden.

@ Leblhuber
Die Menschen- und Gottessohnschaft Jesu, seine Messianität war, meiner Ansicht nach, nicht die Ursache der Abspaltung,

Das war aber der Grund der Auslieferung an die Römer zum Vollzug der Todesstrafe.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:57
Leblhuber: @Sozialkatholisch:
Nur gehören zum richtigen „Jude“ sein in erster Linie die Religion, es gibt ja auch Proselyten. Aber Christ und Jude zugleich das geht nunmal nicht.
Es bliebe alleine die Volkszugehörigkeit, aber er wurde ja quasi von „seinem Volk“ den Juden ausgestoßen und überliefert
.

Sozialkatholisch, lesen Sie doch einmal:
SCHALOM BEN-CHORIN, Bruder Jesus. Ein Nazarener in jüdischer Sicht, München 1967
Die Heimkehr: Jesus, Paulus, Maria in jüdischer Sicht, 3 Bde., München 1983

Die „erste Urgemeinde“ bestand ausschließlich aus Juden, die sich auch als solche verstanden. Sie versammelten sich in der Synagoge und feierten dort Gottesdienst. Erst mit der Heidenmissionierung und dem Ausschluss aus der Synagoge, trennten sich die Wege.

Im Judentum gab es immer viele Strömungen. Das hat sich bis heute nicht geändert. Sadduzäer, Pharisäer, Essener, Zeloten usw. verkörperten schon vor 2000 Jahren diese unterschiedlichen Richtungen.

Die Menschen- und Gottessohnschaft Jesu, seine Messianität war, meiner Ansicht nach, nicht die Ursache der Abspaltung, was ja spätere falsche Messiasse beweisen. Es war die Aufgabe der Halacha zu Gunsten der Heidenmissionierung durch Paulus!

Seit mehr als 2000 Jahren hat jeder bedeutende Rabbiner sein Lehrsondergut und bleibt doch in Gemeinschaft mit dem Judentum.

Jesus war Jude, der Abstammung nach und dem Glauben nach und kein Katholik kann das bestreiten, ohne seinen Glauben aufzugeben.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:52
Rudolfus: Die christliche Religion ist die jüdische Religion
Das Problem ist nur das zum Jude sein die Volkszugehörigkeit und die Religion gehören, also war er kein Jude, er war, bzw. ist Judenchrist, genau wie Paulus, Petrus, die Gottesmutter Maria und viele, viele mehr.
Die göttliche Religion für das Judentum ist das Christentum unter dem Gott Abrahams und unter dem verheißenen Christus.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:49
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Das Problem ist nur das zum Jude sein die Volkszugehörigkeit und die Religion gehören, also war er kein Jude, er war, bzw. ist Judenchrist, genau wie Paulus, Petrus, die Gottesmutter Maria und viele, viele mehr.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:43
Rudolfus: Niemand kann seiner Volkszugehörigkeit verlustig gehen, höchstens der Staatsbürgerschaft
Er wurde von seinem Volk heraus überliefert, was soll man denn dazu sagen wenn nicht das er von seinem Volk ausgeschlossen wurde. Es gab sogar Juden die haben sich deswegen selbst verflucht, nur das er weg kam.
Deswegen verliert man nicht seine kulturelle Volkszugehörigkeit.
Auch Hitler hat zahlreiche Deutsche aus dem deutschen Volk ausgestoßen, und dennoch blieben sie Deutsche.
Man kann höchstens in manchen Staaten seine Staatsbürgerschaft verlieren.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:38
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Er wurde von seinem Volk heraus überliefert, was soll man denn dazu sagen wenn nicht das er von seinem Volk ausgeschlossen wurde. Es gab sogar Juden die haben sich deswegen selbst verflucht, nur das er weg kam.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:34
Rudolfus: Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun
Christus wurde von Teilen des jüdischen Volkes ans Kreuz geliefert, aber zu sagen, Er wurde vom jüdischen Volk ausgeschlossen, stimmt nicht.

Was ist denn dann ausgeschlossen sein, wenn nicht einer fremden Nationalität zur Vollstreckung eines Todesurteils zu Überliefern.

Das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.
Besatzungsmächte und Besatzungskollaborateure gibt es zu allen Zeiten, das war keine römisch-jüdische Besonderheit.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:29
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Die christliche Religion ist mit jeglicher Nationalität völlig zusammenpassend.

Natürlich, aber nun mal nicht mit jeder Religion.

Christus wurde von Teilen des jüdischen Volkes ans Kreuz geliefert, aber zu sagen, Er wurde vom jüdischen Volk ausgeschlossen, stimmt nicht.

Was ist denn dann ausgeschlossen sein, wenn nicht einer fremden Nationalität zur Vollstreckung eines Todesurteils zu Überliefern.

Außerdem ist hierzu keiner berechtigt.

Wozu?
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:24
matt2 †: ach jetzt reuts mich!
Idiot, Dummkopf, Lügner… das sind böse Ausdrücke. Sie sollen auf mich zurückfallen, ich nehme sie zurück. Bitte mir meine Unbeherrschtheit nachzusehen… Murx und andere.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:21
Rudolfus: Christus wurde nie vom jüdischen Volk ausgeschlossen
Aber Christ und Jude zugleich das geht nunmal nicht.
Es bliebe alleine die Volkszugehörigkeit, aber er wurde ja quasi von „seinem Volk“ den Juden ausgestoßen und überliefert.

Die christliche Religion ist mit jeglicher Nationalität völlig zusammenpassend.
Christus wurde von Teilen des jüdischen Volkes ans Kreuz geliefert, aber zu sagen, Er wurde vom jüdischen Volk ausgeschlossen, stimmt nicht.
Außerdem ist hierzu keiner berechtigt.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:16
Sozialkatholisch: @ Rudofus
Christus legte nicht einfach Seine Volkszugehörigkeit ab, Er blieb immer jüdischer Volkszugehörigkeit.
Nur gehören zum richtigen „Jude“ sein in erster Linie die Religion, es gibt ja auch Proselyten. Aber Christ und Jude zugleich das geht nunmal nicht.
Es bliebe alleine die Volkszugehörigkeit, aber er wurde ja quasi von „seinem Volk“ den Juden ausgestoßen und überliefert.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:11
Rudolfus: Christus hat Seine Volkszugehörigkeit nicht verloren
Ja das war er vielleicht, wahrscheinlich war er aufgrund seiner Göttlichkeit aber immer schon Christ.
Spätestens seit die Wege der beiden Religionen auseinandergegangen sind und die Christen das auserwählte Volk wurden ist er es aber nicht mehr.

Christus legte nicht einfach Seine Volkszugehörigkeit ab, Er blieb immer jüdischer Volkszugehörigkeit.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:10
matt2 †: @Murx: Na zeigen Sie mir mal Christus!
wo ist er? Physisch habe ich ihn auch noch nicht gesehen. Aber wenn Sie die Person des Vaters erleben wollen, so, wie sie den Sohn aus dem Evangelium kennen, dann brauchen Sie doch nur im AT nachzuschlagen. Ja, da ist Gott sogar in Menschengestalt den Ureltern und auch Abraham erschienen und hernach auch noch Moses. Das war doch nicht Jesus. Werden Sie doch einmal vernünftig. Das ist der „wahre Gott“, das Schöpferbewußtsein, was die Welt in Liebe und Recht trägt, was seinen Plan von Anbeginn verfolgt zu seiner Erbauung zur Freude seiner selbst. Natürlich bereitet der Vater dem Zeugnis des Sohnes den Weg und schmälert nicht seine Herrlichkeit, da er ihm ja eine Hochzeit halten will und ihm die Braut übergeben. Das ist ja der Sinn des ganzen. Der Sohn hält Mahl zur Freude des Vaters. Weil der Vater sich freut am gelungenen Werden des Sohnes. Aber darin ist er stets wahrer Gott, wenn auch im Hintergrund. Er überschaut die Dinge und lenkt sie.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:08
Athanasius: Karl Murx Latinist?
Seit wann ist wohl „Spiritum principalem“ weiblich?

Und wer hat Sie beauftragt und bevollmächtigt Riten für ungültig zu erklären? Ein geheimer ‘Kardinal’ des Papst Gregor XVII. (Giuseppe Siri), vielleicht, der heute in den sedisvakantistischen Kreisen umgeht und für eine ‘Wiederherstellung der Hierarchie’ wirbt?

Was vor allem Gnostisch ist, ist die Häresie, daß der hl. katholischen Kirche die legitimierte Hierarchie und jede ordentliche Jurisdiktion ausgehen wird. Denn das ist die Folge wenn man die „außerordentliche Sedisvakanz“ ab 1958 (Tod S.H. Papst Pius XII) verkündet. Keine sichtbare Hierarchie, keine ordentliche Jurisdiktion, eine kleine Schar ohne Bistümer, ohne ordentliche Gewaltsbischöfe mit Jurisdiktion… Vom Sedisvakantismus zur Calvinistischen ‘unsichtbaren Kirche über die ganze Erde zerstreut’.

Prosit!
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:07
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Jesus Christus war nicht nur jüdischer Religion, sondern auch jüdischer Volkszugehörigkeit.

Ja das war er vielleicht, wahrscheinlich war er aufgrund seiner Göttlichkeit aber immer schon Christ.
Spätestens seit die Wege der beiden Religionen auseinandergegangen sind und die Christen das auserwählte Volk wurden ist er es aber nicht mehr.
Dienstag, 4. Dezember 2007 21:01
Rudolfus: Die Juden sind auch ein Volk, nicht nur eine Religion
Zu sagen er wäre Jude ist aber auch verkehrt, er hat die jüdische Religion so verändert das eine neue Religion entstanden ist
Jesus Christus war nicht nur jüdischer Religion, sondern auch jüdischer Volkszugehörigkeit.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:59
Karl Murx: @Matt2: Zugegeben, ich habe den Heiligen Geist noch nie gesehen und kann ihn niemandem zeigen
Aber den Vater kann ich Ihnen, Matt2, auch nicht zeigen.

Das liegt wohl an der Begrenztheit meiner intellktuellen Fähigkeiten.

Ich denke, Sie können auch niemandem den Vater zeigen. Haben Sie ihn schon gesehen? Ja? Wo entdeckt? In Ihrem eigenen göttlichen Wesen?

Ich kenne da einen Gnostiker, einen richtigen, so wie Sie; nicht so wie Antisemit. Er ist ein chilenischer Arzt. Der Mann hat täglich Einsprechungen von Christus. Alle Achtung! Inzwischen hat er erkannt: er sei Christus!

Apropos, deswegen lehne ich ja die neue Bischofsweihe von Paul VI. ab, denn da ist der Heilige Geist auch nur die „Heilige Geistin“ als „die weibliche Kraft Gottes“, die Jesus zuteil wird und die der Vater dem Sohn gibt, bzw. dadurch zum Sohn macht. Diese neue Gnostikerbischofsweihe stellt das gesamte Dreifaltigkeitsdogma auf den Kopf.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:53
matt2 †: und ich halte diese Lehre für falsch…
Die Kirche Christi hat dies immer so gelehrt und auch die Hl. Schrift des Neuen Testamentes zählt nicht aus Jux und Tollerei Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Reihe auf.

denn aus meiner Sicht zeugt der Vater den Sohn und ebenso gibt er seinen Geist, in dem der Sohn und seine Kirche heranwachsen zu Bewußtsein und Herrlichkeit… die Er bereits ist. Christus ist göttliches Wesen, aber dies Wesen ist das des Vaters und Er seine Bestimmung, denn dieser beherrscht es auch um es zu zeugen. Er hat die Herrschaft über sich selbst, denn ausser ihm ist nichts. Die hat der Sohn nur in bestimmtem Maß seines Fortschritts im Geist des Vater, im Maß der Realisierung des Wesens.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:51
Sozialkatholisch: @ Rudolfus
Die Behauptung, Jesus Christus wäre kein Jude gewesen, ist eine völlige Irrsinnsidee

Zu sagen er wäre Jude ist aber auch verkehrt, er hat die jüdische Religion so verändert das eine neue Religion entstanden ist, dieses hat die verantwortlichen der jüdischen Religion dazu gebracht Jesus zum Tode zu verurteilen und zu der Vollstreckung des Todesurteils zu überliefern.
Zum Jude sein gehört auch religiös ein Jude zu sein und zum Christsein gehört die Auferstehung und Gottessohnschaft Jesu Christie anzuerkennen und wenn Jesus dieses beides nicht geglaubt, bzw. gewusst hat ist er Christ und kein Jude.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:42
Rudolfus: Der christliche Gott besteht aus drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist
Die Kirche Christi hat dies immer so gelehrt und auch die Hl. Schrift des Neuen Testamentes zählt nicht aus Jux und Tollerei Vater, Sohn und Heiliger Geist in einer Reihe auf.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:38
matt2 †: aber bitte werden wir wieder sachlich…
ich entschuldige mich bei Murx für ein Übermaß an Beleidigung, wenn ich auch nachwievor meine Verärgerung für angebracht sehe. Man kann die Ausdrücke ja zensieren, oder meinetwegen das ganze Posting. Sei es drum.

Der Vater hat kein Wirken für sich und auch nicht der Sohn. Sondern alle drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist wirken immer in einem einzigen Akt zusammen.

Wunschdenken eines Katholiken. Wo ist denn der Geist übrigens Person? Zeigen Sie mir den einmal. Oder ist der etwa die Kirche, der Papst? Oder wen meinen Sie da. Ich halte Ihr Gottesbild für verkehrt. Für mich gibt es nur einen wahren Gott und das ist der himmlische Vater. Alles was wahr ist am Sohn, das ist es in Hinblick und in Bezug auf ihn. Der Sohn ist dem Vater nicht ebenbürtig.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:29
Rudolfus: Die Behauptung, Jesus Christus wäre kein Jude gewesen, ist eine völlige Irrsinnsidee
Wer das behauptet, muß nicht nur wie Markion das Alte Testament aussondern, sondern auch das Neue Testament und die gesamte katholische Überlieferung und jegliche Überlieferung über Jesus Christus.

Am besten wenden Sie sich wieder der germanischen Götterwelt zu.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:21
matt2 †: woher nehmen Sie Sich das Recht mich mit Antisemit in einen Topf zu hauen?
habe ich mich nicht oft genug von diesem Menschen distanziert? Gerade eben machte ich es. Schon reut mich mein Schimpfen gegen Sie Murx, aber Sie fordern es heraus, indem Sie mich dumm zu schubladisieren suchen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:16
Leblhuber: An die Herren Antisemit, Ultramontanus, Seefeldt, Natterbach und Murx!
Morgen beginnt Chanukah. Zu diesem ausgesprochen fröhlichen Fest scheint mir ein Witz recht gut zu passen, als Dank an Sie, für eine vergnügliche halbe Stunde.

Ihre Meinungen zum Thema „sechsarmiger Leuchter“ haben mir die Wartezeit auf das Abendessen köstlich verkürzt.

Der Pfarrer trifft den Rabbi. „Rabbi, stellen Sie sich vor, ich habe heute geträumt, ich wäre im jüdischen Himmel. Welch ein Chaos! Gelächter, spielende und schreiende Kinder, Getanze, alle möglichen Küchengerüche, ein Lärm und Gewusel, wie auf einem Volksfest.“

„So ein Zufall, Hochwürden“, sagt der Rabbi. „Gerade heute habe ich geträumt, ich hätte den christlichen Himmel betreten. Sphärenklänge und himmlische Ruhe. Und kein Mensch, weit und breit.“
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:15
Rudolfus: Die alten Juden sprachen Hebräisch, die Juden zur Zeit Christi im Hl. Land sprachen Aramäisch
Jesus soll Aramäisch gesprochen haben. Also kann er nach Ihrer Definition kein Jude gewesen sein…!
Jesus sprach damit als Jude des 1. Jahrhunderts Aramäisch.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:11
matt2 †: korr: Antisemit mag ja Gnostiker sein…
habe ich jetzt verwechselt mit Agnostiker…

wie auch immer
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:06
matt: @Murx: wo wären Sie vergesslich, Sie böswilliges Subjekt?
Ach ja, ich bin vergeßlich! Auch Matt2 ist ja Gnostiker

Stelle, Kommentar, Datum… wo hätte ich das gesagt, Sie Lügner?

wie Antisemit

Antisemit ist bestimmt kein Gnostiker Sie Dummkopf.

und er meint, Jesus wäre erst in der Taufe am Jordan zum Messias konsekriert worden, wie uns ja auch die Lima-Liturgie von Max Thurian glauben machen will.

Stelle, Kommentar, Datum… s.o.

Sie sind ein Idiot Murx. Sie können nur mit dämlichen Unterstellungen arbeiten.
Dienstag, 4. Dezember 2007 20:01
matt2 †: Antisemit = Sektierer
wer den heilsgeschichtlichen Hergang im AT, somit, die Geschichte des Volkes Israel mit Gott leugnet, der ist kein Christ, sondern ein Sektierer. Weil ich hier gerade kürzlich von Stephanus sprach. Lesen Sie doch bitte mal die Strafpredigt des Stephanus wider die Juden. Hier schildert er ja gerade zu diesem Zweck den Großteil der Geschichte nochmal und beweist damit, dass dieser Hergang von den Christen in keinster Weise bezweifelt wurde. Stephanus nimmt in vollem Sinn Bezug auf die Geschichte des Volkes Israel. Und es gibt noch genug übrige Stellen, die keinen Zweifel daran lassen, dass AT konform geht mit NT. Antisemit ist ein Leugner der Schrift.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:56
Karl Murx: zu Matt2
Ausserdem ergibt sich die Frage, ob Jesus diese Wunder aus sich wirkte, oder ob sie nicht vielmehr der Vater durch ihn wirkte, bzw. wirken ließ.

Der Vater hat kein Wirken für sich und auch nicht der Sohn. Sondern alle drei Personen, Vater, Sohn und Heiliger Geist wirken immer in einem einzigen Akt zusammen.

Ach ja, ich bin vergeßlich! Auch Matt2 ist ja Gnostiker, wie Antisemit, und er meint, Jesus wäre erst in der Taufe am Jordan zum Messias konsekriert worden, wie uns ja auch die Lima-Liturgie von Max Thurian glauben machen will.

So ziehen dann alle an einem Strang:

Die Gnostiker in der Konzilskirche, die Führungsgnostiker der FSSPX wie Abbé Celier und auch die Sedivakantisten haben ihre Gnostiker.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:47
Seefeldt: Keine Frage …
… ist, daß Jesus die Wunder aus sich selbst wirkte – ist er doch selbst Gott, eines Wesens mit dem Vater.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:36
Ultramontanus: @„Antisemit“:
Ich habe dazu jetzt keinen Quellenbeweis, aber jeder weiß, dass Jesus Gleichnisse gern verwendet. Mit der Aussage, dass Jesus kein „Davidsohn“ sei, ist hier vermutlich gemeint, dass der Messias nicht in dem Sinne „Sohn Davids“ ist, dass er kommt um das irdische Königreich Davids wiederherzustellen. Das passt jedenfalls genau zu anderen Stellen, wo er eben diese Erwartung rügt.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:27
„Antisemit“ †: @Ultramontanus
Das „Argument“ von „Antisemit“ mit dem Herrn und Sohn ist keines. Er weiß vermutlich selbst ganz genau, dass die Tradition das ganz anders sieht.
Welche Tradition sieht das denn bitteschön anders?
Doch nicht etwa die katholische? Das sollten Sie uns dann doch bitte mal nachweisen!
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:20
Ultramontanus: @AlepH, es sei Karl Murx zitiert:
„Es ist leider nicht egal, woher Jesus stammtDenn Jesus hat nicht nur eine Lehre, so wie Mani und Buddha, sondern er ist das im Fleische erschienene WORT Gottes und ist damit selbst Inhalt und Gegenstand dieser „Lehre“.

Jesus selbst ist der Sohn der Verheißung des Alten Bundes. Stammt er nicht wenigstens von der Seite seiner Mutter von David ab, so ist er auch nicht der Messias.“

Das „Argument“ von „Antisemit“ mit dem Herrn und Sohn ist keines. Er weiß vermutlich selbst ganz genau, dass die Tradition das ganz anders sieht.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:16
Aleph: Rückschritt ins Feudale
Das würde dann bedeuten, dass der historische Jesus (auch seine Abstammung!) für den „Jesus des Glaubens“ keine Rolle spielen kann.
Ultramontanus @ Seit wann spielt Abstammung gerade im katholischen Glaubensverständnis eine Rolle? Abstammung war vielleicht zu Zeiten der Renaissance-Päpste und -Fürsten ein besonderes Kritertium zum Aufstieg in die Hierarchie, vielleicht in der jeweiligen städtischen Kaufmannschaft, bei den Ackerbürgern und natürlich beim Adel. Demokratisch ist die Abstammungstheorie in keiner Weise gerechtfertigt. Sie widerspricht im Grunde der im Grundgesetz gefroderten Würde des Menschen. Sie soll dem Wortlaut des Grundgesetz zufolge unantastbar sein, näheres regele allerdings ein Bundesgesetz. Dass in der Gegenwart die Weichen für Nepotismus wieder ähnlich wie zu Zeiten der Renaissance-Duodezfürsten gestellt werden, ist ja zu den aktuellen Zeiten der Globalsierung nicht unbedingt als der Fortschritt zu bezeichnen, doch eher als ein Rückschritt ins Feudale (bitte nicht mit Feudel vergleichen).
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:15
matt2 †: @Seefeldt: nana! wieder so eine Überschätzung…
Nur Gott (Jesus) konnte die Wunder vollbringen, die Jesus vollbrachte

Wunder wurden zuvor schon von den Propheten vollbracht. Übrigens auch eine Totenauferstehung (ins Diesseits versteht sich). Ausserdem ergibt sich die Frage, ob Jesus diese Wunder aus sich wirkte, oder ob sie nicht vielmehr der Vater durch ihn wirkte, bzw. wirken ließ.
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:15
„Antisemit“ †: @Murx: Lesen Sie mal richtig das Neue Testament!
1. Jesus widerspricht ausdrücklich einer Verbindung zwischen Messiastum und Davidsohnschaft:
„Mk 12 35 Als Jesus im Tempel lehrte, sagte er: Wie können die Schriftgelehrten behaupten, der Messias sei der Sohn Davids? 36 Denn David hat, vom Heiligen Geist erfüllt, selbst gesagt: Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich mir zur Rechten und ich lege dir deine Feinde unter die Füße. 37 David selbst also nennt ihn «Herr». Wie kann er dann Davids Sohn sein?“

2. Wenn Johannes Jesus den ewigen, vom Vater in die Welt gesandten gleichwesentliche Logos nennt: was interessiert dann seine Abstammung von David?

Spannend dürfte wohl auch die Frage bleiben: Wie sah sich Jesus selbst – eher als Gott(essohn) oder als Messias? (Ich bin überzeugt, daß wenigstens eine der beiden Varianten zutrifft!)
Dienstag, 4. Dezember 2007 19:00
Ultramontanus: @Dr. Natterbach: vielleicht hat er noch ne ganz andere Antwort…
Zitat „Antisemit“ von gestern:

>>Das, was Sie „Modernisten“ nennen, sind in Wirklichkeit womöglich aufrechte Wissenschaftler! Diese sind eben iregendwann zu dem Ergebnis gekommen, daß der „historische Jesus“ noch mal was ganz anderes ist als der „Jesus des Glaubens“…<<

Das würde dann bedeuten, dass der historische Jesus (auch seine Abstammung!) für den „Jesus des Glaubens“ keine Rolle spielen kann.

Nunja, katholisch wäre das wohl nicht.
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:56
Seefeldt: Was ist Jesus?
Die Frage, wer oder was Jesus ist, ist absolut wichtig.

Und das Große Glaubensbekenntnis bestimmt das klar und eindeutig: Jesus ist Gott.

Nur Gott (Jesus) konnte die Wunder vollbringen, die Jesus vollbrachte, und vor allem: nur das Opfer Gottes selbst konnte die Menschheit erlösen. Das Opfer irgendeines noch so guten Menschen hätte nicht im mindesten genügt.

Eine Frage „Was war Jesus“ oder ähnlich wäre falsch gestellt, denn Jesus war nicht nur seit Ewigkeit, sondern ist und wird ewig sein.
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:42
Dr. Natterbach: Aber Murx, darauf hat doch Antischmidl auch ne Antwort
Hat Jesus nicht gefragt, „wie kann er (der Messias) da Davids Sohn sein?“

Hat er nicht auch dem Mann, der ihn „guter Meister“ nannte, geantwortet: „Was nennst du mich gut? Nur einer ist gut, Gott im Himmel!“

Ein jeder Katholik kennt die Antwort auf solche Fangfragen, aber Antischmidl hat seine eigenen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:27
Karl Murx: Es ist leider nicht egal, woher Jesus stammt
Denn Jesus hat nicht nur eine Lehre, so wie Mani und Buddha, sondern er ist das im Fleische erschienene WORT Gottes und ist damit selbst Inhalt und Gegenstand dieser „Lehre“.

Jesus selbst ist der Sohn der Verheißung des Alten Bundes. Stammt er nicht wenigstens von der Seite seiner Mutter von David ab, so ist er auch nicht der Messias.
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:20
Arkanum/kreuts.net: Gregor Schwartz-Bostunitsch
Der Mann ist nicht gerade ein Paradebeispiel für wissenschaftliche Neutralität, wenn auch nur die Hälfte dieser Biographie stimmt.

zu engelhardt: Ja, die lieben Spekulationen… konsequenterweise müßte man noch jeden, der Maria nicht für eine Nubierin hält, als Teil einer antinubischen Verschwörung entlarven.
Verdächtige gibt’s ja genug, bei den vielen Nichtnubiern!
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:16
„Antisemit“ †: @Kurt K.: Sie haben vollkommen recht!
Was also soll das für eine Relevanz haben, ob er nun Arier (Inder), Semit oder Nubier war? Hat das irgendeine Bedeutung für seine Lehre??
Für seine Lehre hat das in der Tat keine Bewandtnis!
Dennoch meinen Ratzinger und Schönborn (die Gründe kann sich jeder selbst zusammenreimen!), in ihrem KKK („Katechismus der Katholischen Kirche“) an allen Ecken und Enden hervorheben zu müssen, daß Maria, Jesus und die Apostel alles „Juden“ gewesen sein sollen…!
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:11
Kurt K.: Hebräer, Jude, Etc. Was war Jesus?
Ist das nicht eigentlich völlig Schnuppe? Wen zum Teufel interessiert das, was Jesus für einer Menschenrasse entstammte??

Sicher ist ja wohl, dass Jesus jüdisch erzogen wurde, in einem jüdischen Land aufwuchs. Was also soll das für eine Relevanz haben, ob er nun Arier (Inder), Semit oder Nubier war?

Hat das irgendeine Bedeutung für seine Lehre??
Dienstag, 4. Dezember 2007 18:03
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Kennen Sie denn die Bedeutung von „Hebräer“?
Der ukrainische Jura-Prof. Schwartz-Bostunitsch schreibt (Jüdischer Imperialismus, 3. Aufl. 1937, 45):
Die „Amoriter bekämpften die Nomaden und nannten sie Habiri, was nach Friedrich Delitzschs berühmter Untersuchung Die große Täuschung ‘sachlich gewiß nur allzu gerechtfertigt als Räuber und Mörder’ gedeutet wird. Was nun aber die Hebräer anbelangt, so kann nach Delitzsch ‘…doch darüber kaum länger Zweifel obwalten, daß die Hebräer mit zu den Habiri gehörten’ (aaO, Bd. I, 1924, 44-45). Somit wäre, rein wissenschaftlich-logisch beurteilt, ‘Hebräer’ mit ‘Räuber’ oder ‘Mörder’ gleichbedeutend. Für die Bibelfesten sei noch eingeschaltet, daß Jehoschua (hebr. ‘Gotthilf’), von seinen Anhängern Jesus Christus genannt, selber sehr unzweideutig den jüdischen Gott als ‘Mörder’, ‘Lügner’ und ‘Teufel’ bezeichnet hat…“ (vgl. Joh 8,44)

Ob das wohl der Grund ist, weshalb sich die heutigen „Juden“ lieber „Juden“ nennen?
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:49
Ultramontanus: @Kurt K.: – Der Zusatz:
Man wandelt da den Refrain ab in

„Der Schwab’ muss raus
Der Schwab’ muss raus
aus dem Badnerland“

In der kurzen Pause zur nächsten Strophe heißt es dann:

„Die S**
-Dreck***“
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:48
Seefeldt: Jesus ist Gott
zu 1: Das mit den Hebräern, Arabern und Semiten sollte eigentlich Allgemeinwissen sein.

zu 2: Es sprechen wohl nicht alle Hebräer auch hebräisch, sie sind aber dennoch Hebräer, und (fast) alle fühlen sich auch als solche, wenngleich sie sich derzeit eher „Juden“ als „Hebräer“ nennen. Aber „Hebräer“ ist der einzige Begriff, um klar Juden im ethnischen Sinne zu bezeichnen.

zu 3: Stimmt, Jesus ist kein Jude. Jesus ist Gott, eines Wesens mit dem Vater.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:40
„Antisemit“ †: @Seefeldt, den Schulbuchgläubigen
Ethnisch sind die Juden ein Volk, das zusammen mit den Arabern die semitische Völkerfamilie bildet (deswegen sind die Begriffe „Antisemiten“ usw. auch so unsinnig, denn auch die Araber sind Semiten). Juden im ethnischen Sinne lassen sich als „Hebräer“ bezeichnen (deren Sprache Hebräisch ist).

Gestatten Sie mir drei Fragen:

1. Aus welchem Schulbuch / Lexikon haben Sie das denn?

2. Wieviele der heute lebenden „Juden“ sprechen Hebräisch?

3. Jesus soll Aramäisch gesprochen haben. Also kann er nach Ihrer Definition kein Jude gewesen sein…!
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:39
Kurt K.: @ Ultramontanus: *schmoll*
Ich bin Wahlbadener und fühl mich in Baden auch ganz wohl, muss ich sagen. Aber den Fussball-Lied-Zusatz kenne ich noch nicht. Ist er so schweinisch? Wenn nicht, her damit!!

Aber eigentlich gehör ich zum Stamm der Hessen und setze die gute alte hessische Tradition fort, sich an alle zu verkaufen, die gut bezahlen. In diesem Fall haben die Badner den „hessischen Söldner Kurt“ angeworben.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:34
Seefeldt: Die Juden – Hebräer oder Mosaisten
Zur Frage, was Juden sind:

Der Begriff „Jude“ ist doppeldeutig.

Ethnisch sind die Juden ein Volk, das zusammen mit den Arabern die semitische Völkerfamilie bildet (deswegen sind die Begriffe „Antisemiten“ usw. auch so unsinnig, denn auch die Araber sind Semiten). Juden im ethnischen Sinne lassen sich als „Hebräer“ bezeichnen (deren Sprache Hebräisch ist).

Der Gründer des Judentums als Religion war Moses, so daß Juden im religiösen Sinne sich als „Mosaisten“ bezeichnen lassen (als Eigenschaftswort auch „mosaisch“; diese Bezeichnungen waren früher durchaus geläufig).

Da allerdings fast alle Mosaisten Hebräer und die meisten Hebräer Mosaisten sind, kommt das mit den Juden in ethnischem oder religiösem Sinn doch weitgehend auf dasselbe hinaus.

Um auch einmal die Bedeutung des Begriffes „Arier“ genauer zu beschreiben:
zu den Ariern gehören heute die Inder (einschließlich Pakistaner), die meisten Afghanen (vor allem die Paschtunen), die Iraner und die Kurden.
Für die einander verwandten Germanen, Balten, Romanen, Slawen, Kelten und Arier gibt es die beiden Oberbegriffe „Indogermanen“ oder „Indoeuropäer“.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:34
engelhardt: duemmliche Spekulationen
Die Theorie, daß Jesus ein Inder gewesen sein soll, dürfte wohl nicht leicht zu beweisen sein, aber warum soll nicht auch der eine oder andere (arische) Hethiter sich nach Galiläa verschlagen haben…?!

Ich koennte auch spekulieren, Maria sei Nubierin gewesen.

Ja und?

Spekulation != Tatsache.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:33
Ultramontanus: @Kurt K.:


Und im Fußballstadion kommt nach dem Refrain noch eine kleine Einfügung dazu, die ich hier nicht wiederholen muss.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:29
Kurt K.: Badner oder Badener ist korrekt.
Das schönste Land in Deutschland’s Gau’n
das ist mein Badner Land!
Es ist so herrlich anzuschaun
und ruht in Gottes Hand.

Refrain:
Drum grüß ich Dich mein Badner Land,
du edle Perl im Deutschen Land!
Frischauf, frischauf,
frischauf, frischauf,
frischauf, frischauf mein Badner Land.

In Karlsruhe ist die Residenz,
in Mannheim die Fabrik,
in Rastatt ist die Festung,
und das ist Badens Glück!

Drum grüß ich dich…

Alt-Heidelberg, du feine,
du Stadt an Ehren reich.
Am Neckar und am Rheine,
keine andre kommt dir gleich.

Drum grüß ich Dich…

In Haslach gräbt man Silbererz,
bei Freiburg wächst der Wein,
im Schwarzwald schöne Mädchen,
ein Badner möchte ich sein!

Drum grüß ich dich…

Und Konstanz liegt am Bodensee,
durchströmt vom jungen Rhein,
des Hegaus Berge winken ihm
im goldnen Sonnenschein!

Drum grüß ich Dich…

In Durlach wächst der Trainsoldat,
in Maxau fließt der Rhein,
in Rintheim frißt man Specksalat,
ich möcht ein Badner sein.

Drum grüß ich Dich…

Der Bauer und der Edelmann,
Das liebe Militär,
Die schau’n einander freundlich an,
Und das ist Badens Ehr’.

Drum grüß ich Dich…

In Rothaus steht die Brauerei,
in Neustadt steht die Spritz.
Und wir sind alle Baden treu,
d’rum ist das unser Sitz!

Drum grüß ich Dich…
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:28
„Antisemit“ †: @Dr. Natterbach: Es ging hier auch nicht direkt um Indo-Europäer…
…sondern um Jesus und Maria!
Die Theorie, daß Jesus ein Inder gewesen sein soll, dürfte wohl nicht leicht zu beweisen sein, aber warum soll nicht auch der eine oder andere (arische) Hethiter sich nach Galiläa verschlagen haben…?!
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:22
Aleph: Zum Ärger der Badener
„Baden.er“ ist ein Unwort. Leute aus Baden reagieren in der Regel verärgert, wenn sie als Badenser bezeichnet werden mit der Feststellung, Badener zu sein. Schließlich sage man ja auch nicht „Frankfurt.er“
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:17
„Antisemit“ †: @Seefeldt: Wie sind denn dann Ihrer Meinung nach die (heutigen) Juden?
Eine Rasse? Ein Volk? Eine Nation?
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:16
Aleph: Wer Jude ist
Jude ist, wer von einer jüdischen Mutter geboren wurde. Das ist allgemein anerkannte Definition. Der Vater spielt „keine“ Rolle in der Festlegung werde Jude ist.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:14
Ultramontanus: @Seefeldt:
„…Badenser“

Ich hoffe doch sehr, dass dieser Ausdruck aus rein wissenschaftlich-historischen Gründen gewählt worden ist.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:12
Arkanum/kreuts.net: Die Auffassung
Dieser Schreiber, – wer auch immer sich da hinter „Antisemit“ verbirgt –, kann unter Traditionalisten als Katholik nicht ernst genommen werden.

wird von den meisten Traditionalisten, die ich kenne, geteilt.

Ich vermute hinter „Antisemit“ den gleichen Herren, der sich hier schon als Antimodernist, Kasperschüler, Roman German, Orate, Christus vincit, Malachias (und -II) sowie Omnes haereses interemisti betätigt hat.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:11
Dr. Natterbach: Definition des Begriffes Arier
Arier sind jene indo-europäischen Völker, die um 1000 v.Chr. in den Orient eingebrochen waren und die Gebiete der heutigen östlichen Türkei (Hethiter), des Iran (Meder, Perser), Afghanistan, Pakistan und Indiens erobert hatten. Der alte Name Afghanistans ist Ariana.

Es ist eine Fehlanwendung, diesen Begriff auf alle Indio-Europäer anwenden zu wollen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:11
engelhardt: Arier?
Jesus war also Inder?

Aber die sind gar nicht blond, sondern dunkelhaarig.

Ich glaube, wir haben hier einen leicht schwachsinnigen Nazispinner vor uns.

Oh, halt. Ich weiss es.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:10
Seefeldt: Der einzige Vorfahre Jesu, Rassen und Entitäten
Jesus hat nur einen einzigen „Vorfahren“:
er ist „aus dem Vater geboren vor aller Zeit“, wie das Große Glaubensbekenntnis festlegt – also aus Gott Vater.

Kurze Anmerkungen zu den Rassen und den Entitäten:

Rasse ist nicht problematisch, sondern ganz natürlich.
Es gibt die Menschenrassen, und sie sind unübersehbar.
Man kann zwar einigen Menschen deren Volkszugehörigkeit ansehen, anderen Menschen aber auch nicht – doch man kann fast allen Menschen deren Rassezugehörigkeit ansehen, und das auf den ersten Blick.

Rasse ist also ganz natürlich; problematisch und unchristlich ist dagegen der Rassismus, die Abwertung, Verachtung und Bekämpfung anderer Menschen bloß wegen deren Rassezugehörigkeit. Nur muß man eben zwischen Rasse und Rassismus unterscheiden.
Übrigens gibt es auch das Wort „rassig“, das eine durchaus gute Eigenschaft beschreibt.

Zwischen Volk und Individuum gibt es noch den Stamm – im Falle von uns Deutschen beispielsweise die Niedersachsen, Hessen, Badenser, Schwaben,Bayern und noch andere. Auch die Stammeszugehörigkeit eines Menschen ist zuweilen deutlich sichtbar.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:06
Kurt K.: @ Antisemit: Definieren Sie mal bitte Arier.
Ist ein blondes Bübchen für Sie ein Arier?
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:05
Karl Murx: Werter Arkanum: genieße das ruhig!
Aber es läßt sich nicht ändern:

Dieser Schreiber, – wer auch immer sich da hinter „Antisemit“ verbirgt –, kann unter Traditionalisten als Katholik nicht ernst genommen werden.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:04
„Antisemit“ †: @engelhardt, der es sich wie alle (anderen?) Zionisten viel zu leicht macht
Seine Mutter war Judin.
Woher wollen Sie das wissen? Definieren Sie doch mal „Jude“!Naja, das steht in der Bibel. Wenn sie keine Juedin war, was dann?
Wie wäre es mit Arierin? Die Juden sind jedenfalls 150 v. Chr. aus Galiläa vertrieben worden.

Hab da übrigens noch ein interessantes Gemälde für Sie gefunden. Sie dürfen raten, wer der Künstler ist…:
Arische Madonna mit arischem Jesuskind

@Karlle Murx:
Nun reg dich mal ab! Da in der Konzilssekte bekanntlich schamlos judaisert wird, schadet es nicht, dem einen guten Schuß arischer Weltanschauung entgegenzustellen!
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:01
Romulus: Martini, papabile und Altpapier
Eine jüdische Gruppierung aus den USA hat dem emeritierten Erzbischof von Mailand, Carlo Maria Kardinal Martini, der in Jerusalem wohnt, einen sechsarmigen Leuchter geschenkt.

Und so etwas wie dieser Marinin war mal papabile… Da kommt es einem heute noch hoch. Die Bücher, die ich mal von dem hatte (waren eh nur geschenkte Dinger), sind alle bereits ins Altpapier gewandert. Man vermißt nichts.
Dienstag, 4. Dezember 2007 17:01
Arkanum/kreuts.net: Über die Bemerkung zur Gnosis, werter Murx,
wird sich „Antisemit“ (aus der Ecke des Anton Schmid Verlags in Durach/Allgäu) ganz besonders „freuen“.
Wetten?

Inzwischen lehne ich mich gemütlich zurück und genieße das jetzt mit Sicherheit folgende Schauspiel… gehe nur schnell Popcorn holen.
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:53
Karl Murx: @Antisemit: Du bist ein lausiger Neo-Markionit
Aber mit dem katholischen Glauben hast du nichts zu tun.

Deine lächerlichen Ergänzungen zum Begriff der menschlichen Natur betreffen höchstens akzidentelle Dinge.

Aber mal zu dir:

welcher esoterischen Sekte gehörst du eigentlich an?

Dein Geschwafel kommt aus der Ecke der Gnosis.
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:41
„Antisemit“ †: @Zahnfee: hanuta ist mir lieber…
…als ihr „Chanukka“!
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:38
Karl Murx: Welche der Vorfahren Jesu waren keine Juden?
Na, z.B. Rahab, die kanaanitische Hure.

Oder auch Ruth, die Moabiterin!
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:35
„Antisemit“ †: @Karl Murx: Einspruch, Euer Ehren!
alle Menschen haben, egal welcher Rasse sie angehören, dieselbe menschliche Natur
Die Einteilung der Menschheit in „Rassen“ mag problematisch sein. Die mit einer „Rasse“ in Verbindung gebrachten Eigenschaften sind aber – ähnlich wie die von „Mensch“ („menschliche Natur“, wie es klassisch genannt wird) – überindividuell. In gewissem Sinn könnte man „Rasse“ als Subentität (ein Begriff aus der Datenmodellierung) der Entität „Mensch“ auffassen. „Volk“ wäre dann eine Subentität von „Rasse“, „Individuum“/„Person“ eine Subentität von „Volk“…
Dienstag, 4. Dezember 2007 16:30
Samurai: @ tilly und andere User
Auch,wenn es hier manchem Us