Liturgische Betrügereien
Kürzlich erlaubt ein Diözesanbischof eine Sonntagsmesse im Alten Ritus. Doch die Gläubigen, die daran teilnahmen, erlebten ein blaues Wunder.
(kreuz.net, Amiens) Vor etwa einer Woche machte die Meldung die Runde, daß der Bischof von Amiens, Mons.
Jean-Luc Bouilleret (54), eine Sonntagsmesse im Alten Ritus erlaubt hat.
Amiens ist eine Stadt mit 136.000 Einwohnern. Sie befindet sich 130 Kilometer nördlich von Paris.
Bischof Bouilleret geriet unlängst in die Schlagzeilen, weil er sich weigert, eine der 350 in der Diözese Amiens unbenützten Kirchen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Verfügung zu stellen.
Die Bruderschaft wurde vor einigen Wochen aus ihrer bisherigen Kapelle vertrieben. Seit dem 11. November zelebriert sie die Sonntagsmesse in Amiens auf offener Straße und bei beißender Kälte.
Doch nicht viel besser ging es den Gläubigen, die am letzten Sonntag an der vom Bischof bewilligten Alten Messe in der Kirche Saint-Roch teilnahmen.
Diese Liturgie war – nach Angaben der Publikation ‘Letter de Paix liturgique’ – eine Mogelpackung von unliebsamen Überraschungen. So wurden nicht die Lesungen des Meßbuches für den außerordentlichen Ritus verwendet, sondern das neue Lektionar gebraucht.
Infolgedessen gab es während dieser Alten Messe zwei Lesungen. Dazwischen las ein Laie den Psalm, der vom gesungenen Zuruf „Ich war in der Freude, Alleluja“ unterbrochen wurde.
Nach der Messe fragten sich die Gläubigen, ob es sich bei diesem Mischkult um einen Fehler, um eine simple Dummheit oder um eine gezielte Provokation gehandelt hat.
Die Publikation „Lettre de Paix liturgique“ kann leicht verstehen, daß die Gläubigen der Piusbruderschaft ihre Straßenmessen einer solchen Form der alten Liturgie vorziehen.
Amiens ist eine Stadt mit 136.000 Einwohnern. Sie befindet sich 130 Kilometer nördlich von Paris.
Bischof Bouilleret geriet unlängst in die Schlagzeilen, weil er sich weigert, eine der 350 in der Diözese Amiens unbenützten Kirchen der Priesterbruderschaft St. Pius X. zur Verfügung zu stellen.
Die Bruderschaft wurde vor einigen Wochen aus ihrer bisherigen Kapelle vertrieben. Seit dem 11. November zelebriert sie die Sonntagsmesse in Amiens auf offener Straße und bei beißender Kälte.
Doch nicht viel besser ging es den Gläubigen, die am letzten Sonntag an der vom Bischof bewilligten Alten Messe in der Kirche Saint-Roch teilnahmen.
Diese Liturgie war – nach Angaben der Publikation ‘Letter de Paix liturgique’ – eine Mogelpackung von unliebsamen Überraschungen. So wurden nicht die Lesungen des Meßbuches für den außerordentlichen Ritus verwendet, sondern das neue Lektionar gebraucht.
Infolgedessen gab es während dieser Alten Messe zwei Lesungen. Dazwischen las ein Laie den Psalm, der vom gesungenen Zuruf „Ich war in der Freude, Alleluja“ unterbrochen wurde.
Nach der Messe fragten sich die Gläubigen, ob es sich bei diesem Mischkult um einen Fehler, um eine simple Dummheit oder um eine gezielte Provokation gehandelt hat.
Die Publikation „Lettre de Paix liturgique“ kann leicht verstehen, daß die Gläubigen der Piusbruderschaft ihre Straßenmessen einer solchen Form der alten Liturgie vorziehen.
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Donnerstag, 6. Dezember 2007 14:30
Agiafortuni: gehört nicht in die Öffentlichkeit
Ich war stets der Auffassung, dass alles was sich unterhalb des Bauchnabels ereignet gegebenenfalls in den Beichtstuhl und nicht in die Öffentlichkeit gehört, es sei denn es lasse sich ein Verstoss gegen die guten Sitten nachweisen. Ausserdem kann ich keinerlei Beziehung zwischen angeblichen liturgischen Betrügereien und sexuellen Fragen erkennen.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:45
Sozialkatholisch: Liebes kleines, lauwarmes Dorftrötchen
Nein kleines lauwarmes Dorftrötchen, Kirche von hinten gehöre ich nicht an, sonst müssten wir uns doch
persönlich kennen.
Jetzt mach bitte schnell dein Limit voll
und geh dann spielen und wenn du dich wieder religiös beschäftigen willst such dir einen Beichtvater ohne Hörner.
Jetzt mach bitte schnell dein Limit voll
und geh dann spielen und wenn du dich wieder religiös beschäftigen willst such dir einen Beichtvater ohne Hörner.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:38
landorganist: Bevor ich mein Limit mal wieder erreiche
noch schnell eine Frage an Asozial:
Gehören Sie der Gruppierung „Kirche von hinten“ an? Möglicherweise sitzen (falls noch möglich) Sie sogar im Vorstand? Nun, raus mit der Sprache, hier können Sie es doch ruhig sagen, da dringt nix nach außen.
@Moritz: Ich mache mir auch schon Sorgen. Es ist so still um Gotthard.
Grüße aus der Loge
Statler
Gehören Sie der Gruppierung „Kirche von hinten“ an? Möglicherweise sitzen (falls noch möglich) Sie sogar im Vorstand? Nun, raus mit der Sprache, hier können Sie es doch ruhig sagen, da dringt nix nach außen.
@Moritz: Ich mache mir auch schon Sorgen. Es ist so still um Gotthard.
Grüße aus der Loge
Statler
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:32
Sozialkatholisch: Liebes kleines, lauwarmes Dorftrötchen
Ich weiß ja das du als diesseitsorientierter Mensch oft nur einen unerlösten Eindruck machst und deine
Erlösung nur in irdischen Dingen suchst.
Was heißt eigentlich das A vor Sozialkatholische, wollen sie mir damit sagen das ich Außerordentlich Sozialkatholisch bin.
Danke liebes schwules Dorftrötchen, das war aber sehr nett von dir und jetzt darfst du wieder spielen gehen.
Was heißt eigentlich das A vor Sozialkatholische, wollen sie mir damit sagen das ich Außerordentlich Sozialkatholisch bin.
Danke liebes schwules Dorftrötchen, das war aber sehr nett von dir und jetzt darfst du wieder spielen gehen.
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:28
Maurice Corvisier: Natürlich ist Lando Waldorfs und Gotthard Statlers kreuz.net-Engagement sehr zu begrüßen, darin sind
wir uns ja sicher alle einig: kann man doch die Erfolge der katholischen Tradition im weiten Sinne und
das immer deutlichere Verwehen des nachkonziliaren Ungeistes sehr schön und erbaulich an beider Blutdruck
ersehen.
Ich kann mir vorstellen, daß auch andere – so wie ich – die kreuz.net-Pause von Gotthard Statler in diesem Sinne bedauern.
Könnte die Redaktion da nicht mal wieder einen entsprechenden Artikel loslassen, so mit all’ den Dingen, die unsere beiden verrenteten, linksliberal mutierten uralt-68er Grantelopas so richtig reanimieren?
Dafür recht dankbar wäre
Maurice,
Piushansel
Ich kann mir vorstellen, daß auch andere – so wie ich – die kreuz.net-Pause von Gotthard Statler in diesem Sinne bedauern.
Könnte die Redaktion da nicht mal wieder einen entsprechenden Artikel loslassen, so mit all’ den Dingen, die unsere beiden verrenteten, linksliberal mutierten uralt-68er Grantelopas so richtig reanimieren?
Dafür recht dankbar wäre
Maurice,
Piushansel
Donnerstag, 6. Dezember 2007 09:25
landorganist: @Asozialkatholisch
Meine Güte, heute haben Sie ja ein Laune! Es ist nicht zum Aushalten mit Ihnen. Haben Sie noch nicht
gefrühstückt? Oder sind Sie sexuell nicht ausgelastet? Eigentlich wollte ich mich zu diesem Thema nicht
äußern, Ihre ständigen Anspielungen beweisen aber doch deutlich eine Affinität zum eigenen Geschlecht.
Keine Sorge, ich gehöre nicht zu denen, die etwas gegen Minderheiten haben. Ich bin mir nur nicht sicher,
wie Ihre Bemerkungen zu deuten sind. Mein Beichtvater sagte mir, ich solle vorsichtig sein, der Verführer
lauert überall. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass dieser seine Intelligenz dermaßen zurückhaltend
einsetzt, wie Sie es zu tun pflegen.
So, und nun gehen Sie erst mal ins Bad und nehmen eine kalte Dusche, dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
Beste Grüße aus der Loge
Statler
So, und nun gehen Sie erst mal ins Bad und nehmen eine kalte Dusche, dann sieht die Welt schon ganz anders aus.
Beste Grüße aus der Loge
Statler
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