Erzbischof Haas
Lippenstift und schlaflose Kinder
Zum zehnjährigen Bistumsjubiläum hat ein gewisser Pascal Hollenstein den teuflischen Terror der Haas-Herrschaft im Erzbistum Vaduz an die Wand gemalt. Ein Kommentar.
Erzbischof Wolfgang Haas
Erzbischof Wolfgang Haas
(kreuz.net) Die wirtschaftsliberale Tageszeitung ‘Neue Zürcher Zeitung’ widmete dem Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas, am 2. Dezember einen Haßartikel.

Anlaß: Das zehnjährige Jubiläum der Erzdiözese Vaduz.

Autor ist Pascal Hollenstein. Bereits im Dezember 2004 hatte er unter dem Titel „Der Papst ist ein Depp“ für Polemiken gesorgt.

Hollensteins jüngste Schmähung heißt „Leben mit Wolfgang“.

Der „konservative Kleriker Wolfgang Haas“ habe die Kirche Liechtensteins gründlich umgebaut – erzählt Hollenstein:

Er verdränge die Laien aus dem Kirchendienst, predige vom Fegefeuer.

Haßartikel in der 'Neuen Zürcher Zeitung'
Haßartikel in der ‘Neuen Zürcher Zeitung’
Viele Gläubige würden den Hirten noch immer meiden, „wo sie nur können“. Das ist offenbar nicht schwer, denn: „Die Pforte zum bischöflichen Palais bleibt hermetisch verschlossen.“

Was Hollenstein meint: Erzbischof und Generalvikar haben ihm ein Interview verweigert.

Jetzt ist der Journalist sauer und hat wundenleckend einen Racheartikel geschrieben.

Zu diesem Zweck rekapituliert Hollenstein die Schreckensherrschaft von Mons. Haas in seinem früheren Bistum Chur:

„Der erzkonservative Kleriker hatte sich mit reaktionären Ansichten und rücksichtslosen Personalentscheiden gründlich unbeliebt gemacht.“

Inhalt dieser Aussage: Der Haas war ganz ein Böser.

Dann seien alle erleichtert gewesen, als der Papst „den verhaßten Haas wegbeförderte“.

Dafür sei in Liechtenstein der Teufel los gewesen – predigt Hollenstein den Leibhaftigen:

„Der Fürst habe getobt, als der päpstliche Nuntius ihm die Nachricht von der Gründung des Erzbistums habe überbringen wollen, erinnert sich einer, der zur fraglichen Stunde im Schloß war. Durchlaucht empfing den Boten nicht, der Nuntius lieferte das Schreiben deshalb im Regierungsgebäude ab.“

Daß der durchlauchte Ärger sich nicht auf Mons. Haas, sondern auf die skrupellose Kirchenpolitik von Papst Johannes Paul II. bezog, läßt Hollenstein nicht durchblicken.

Bei der Einsetzung des Erzbischofs habe „das Volk“ demonstriert.

Wie das genau ging, verrät Hollenstein nicht. Liechtenstein hat immerhin fast 35.000 Einwohner und im Bereich der Vaduzer Pfarrkirche – die über Nacht zur Kathedrale wurde – ist es doch recht eng.

Dann wirft Hollenstein mit Zahlen um sich: 8.492 Liechtensteiner hätten eine Petition unterzeichnet, die den Verbleib des Landes im Bistum Chur forderte.

Daß niemand das Erzbistum wollte, der Fürst nicht, der neue Erzbischof nicht und der Rest vom Schützenfest nicht, läßt Hollenstein ungesagt.

Dafür kommt Hollenstein auf die Grausamkeiten zu sprechen, die sich seit zehn Jahren im Vaduzer Erzbistum ungehindert ereignen.

Erstes Beispiel: Erzbischof Haas habe das Dekanat abgeschafft.

Das Dekanat ist nach der Internet-Enzyklopädie Wikipedia eine mögliche „Untergliederung“ eines Bistums.

Die Erzdiözese Vaduz hat gerade mal zehn Pfarreien – kaum genug für ein halbes Dekanat.

Auch Christel Kaufmann, eine Katechetin aus Balzers, darf im Artikel schimpfen. Die „alte Volkskirche“ gebe es kaum mehr – jammert sie (als ob das anderswo anders wäre).

Dafür werde von Tod und Verdammnis gepredigt, von Sünde, Fegefeuer und Hölle.

Hat Christel Angst davor? Dann soll sie beichten gehen oder die Evangelien, die voll von diesen Themen sind, meiden.

Außerdem weiß Christel, daß die armen Liechtensteiner Kinder nicht mehr schlafen können, weil „man“ im Religionsunterricht erzähle, daß Lippenstift Sünde sei.

Dabei steht der Lippenstift der Christel so gut.

Anschließend kreidet Abtreibungsbefürworter Hollenstein dem Erzbischof an, daß er sich für das Lebensrecht ungeborener Kinder starkmacht und die Institutionalisierung der Homo-Unzucht bekämpft.

Doch der Erzbischof habe sich politisch nicht durchsetzen können.

Auch in Glaubensfragen sei die Autorität des Erzbischofs „eher gering“, heißt es auf einmal im Artikel.

Wenn dem so ist, dann sollte dem gesunden und tiefen Schlaf der Liechtensteiner Kinder – mit oder ohne Lippenstift – eigentlich nichts mehr im Wege stehen.

Anschließend macht Hollenstein noch etwas Gratiswerbung für den „Verein für eine offene Kirche“ – ein Klub altliberaler Pensionisten, die 68er-Nostalgien des letzten Jahrhunderts nachhängen.

Zum Abschluß seines Haßartikels hofft Hollenstein auf ein baldiges Ableben seines Haßobjektes:

„Aber auch ein Erzbischof bleibt nicht ewig im Amt. Haas ist 59 Jahre alt.“

Hollenstein endet mit einem Witz, der viel von seiner Persönlichkeitsstruktur verrät:

Beim Mittagessen in einem „traditionsreichen“ Vaduzer Lokal habe „ein einflußreicher Landesbürger“ ein Stück Waadtländer Saucisson auf die Gabel geschoben:

„Ach, der Wolfgang!“ – sagt er und greift zum Weinglas: „Vielleicht platzt er eines Tages ja einfach.“

Wir haben die Botschaft von Hollenstein verstanden: Dicke Menschen sind widerlich. Schade, daß sie nicht rechtzeitig abgetrieben wurden.

Fazit: Die international angesehene ‘Neue Zürcher Zeitung’ war auch schon seriöser.
      
30 Lesermeinungen
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#32   haher   14:36:33 | Montag, 10. Dezember 2007
wenn sich „rechtgläubig“
in oberflächlichem Tamtam und Prunk erschöpft, zudem noch mit einer menschenverachtender und intoleranter Gesinnung daherkommt, kann man zurecht fragen, ob bei dem Begriff „Ober – Hirten“ die Betonung auf „Ober“ im Sinne von „Oberster Herr“ oder „Hirten“ liegt.
Wer öffentlich daherkommt wie der letzte barocke und hedonistisch-selbstverliebte Fürstbischof, muss sich nicht wundern, wenn man ihn kritisch hinterfragt.
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#31   Rudolfus   14:17:15 | Montag, 10. Dezember 2007
Die Frage ist, weswegen Erzbischof Haas attackiert wird,
nachdem er ein rechtgläubig katholischer Bischof ist.
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#30   haher   14:14:22 | Montag, 10. Dezember 2007
schon irre
wenn man beobachtet, wie dreist die Hetz.net die Meinung anderer nach Gutdünken entfernt, sobald man sie mit ihren eigenen Argumenten und dem Vokabular ihrer und ihrer rubrizistisch- indoktrinierten triditionalistischen Fangemeinde konfrontiert! Soviel zum Thema „Austeilen und Einstecken“.
Was für ne feige und heuchlerische (und selbstgerechte) Sippschaft!
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#29   Tilly   15:16:00 | Samstag, 8. Dezember 2007
Katholisch
Vielleicht ist Haas Katholisch geblieben während andere dem Zeitgeist frönen und vom Glauben abgefallen sind?
Das ist es wohl was die Angriffe auf ihn ausmachen!
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#26   Agiafortuni   10:05:09 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das schwarze Schaf der Progressisten
Haas war das schwarze Schaf der Progressisten. Er hat weder das Konzil abgelehnt noch sich gegenüber Rom ungehorsam verhalten. Zwar ist er kein Adonis aber anderes wird man ihm kaum vorwerfen können.
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#25   methusalix †   02:06:11 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Dieser Haas, ist das in der Schweiz so eine Figur, wie sie Krenn in Österreich war?
Die Figur dazu hätte er ja.
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#24   Peter-Pan   21:38:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Und plötzlich ist man empfindlich…
Wir haben die Botschaft von Hollenstein verstanden: Dicke Menschen sind widerlich. Schade, daß sie nicht rechtzeitig abgetrieben wurden.
Es haut mich immer wieder um. Hier wird ohne Unterlaß auf Menschen eingeschlagen, die in irgendeiner Weise anders sind: homosexuell, liberal, links, andersgläubig (vor allem Juden und Moslems)…
Aber macht einer Mal einen Witz über einen feisten Bischof, schon steigen den kreuz(net)züglern die Tränen in die Augen über so viel Unrecht und Grausamkeit. Ja wäre der Bischof schwul, dann könnte man es hier ja noch verstehen, aber wegen einiger Gramm Übergewicht einen Witz zu reißen – zur Hölle mit diesem Mann.
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#23   amadeus †   20:54:33 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
oh je…
als ich das bild von s.E. Bischof Haas sah, bin ich ganz erschrocken. Was ist denn mit ihm los, warum hat er so einen roten Kopf. Hat er einen zu hohen Butdruck oder zu viel Stress im Amt. Ob ihm Kleidung zu eng ist. Weiss jemand mehr?
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#22   Rodolfo Panetta   20:51:50 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Lang lebe Erzbischof Wolfgang Haas!
Solche Hirten braucht die Kirche, die das Evangelium konsequent verkünden, sei es gelegen oder ungelegen.
Möge der Herr Erzbischof Haas uns noch lange erhalten! Persönlich wünsche ich mir, daß er auch der dritten meiner Töchter im nächsten oder übernächsten Jahr das heilige Sakrament der Firmung spenden möge, im altehrwürdigen Ritus natürlich.
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#21   ExBochumer †   19:02:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Zus Szabe fällt mir ein:
Man sollte diesen Menschen ignorieren. Er ist einfach nicht römisch-katholisch. – Genau wie andere Typen wie … [Eigenzensur.]
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#20   Agiafortuni   17:40:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
RRR der Besserwisser
an Ihrer Stelle würde ich mich über die Zustände im Kanton Zürich orientieren oder vielleicht einmal den Fall Szabo richtig studieren anstatt andere mit Ihrer Besserwisserei belehren zu wollen. Was Besserwisser wie Sie sich unter Berufung aufs Konzil zum Teil leisten ist haarsträubend kanonisches Recht hin oder her.
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#19   ExBochumer †   15:00:20 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Sich über kranke Menschen lustig zu machen …
das liegt den kreuz.net-Hetzern sehr am Herzen.
Derartige Poster sind krank, im eigentlichen Sinne – abgesehen davon, ob sie nun homosexueller Natur sind oder sonst was …
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#18   Bernd Stromberg   14:33:45 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Vulgärprogressismus versus Vulgärtraditionalismus
Es ist wieder einmal interessant zu beobachten, wie die extremen linken Agitatoren hier im Forum über Erzbischof Haas meinen herziehen zu müssen, ganz ähnlich, wie es sonst die extremen rechten Agitatoren über Diözesanbischöfe lästern. Wohlgemerkt, begründete und sinnvoll vorgetragene Kritik ist etwas gutes, aber was hier abläuft, ist wieder einmal nur widerlich. Mit dem christlichen Glauben hat das alles nichts zu tun, egal, ob Erzbischof Haas oder Kardinal Lehmann Objekt des Spottes und offenen Hasses ist.
Aber wie so oft zeigen die linken wie die rechten Krakeler nur einmal mehr die Beschränktheit ihres geistigen Horizonts. Vielleicht denkt der eine oder andere mal darüber nach, bevor er seine nächste Diffamierung gegen Erzbischof Haas oder ein anderer gegen Kardinal Lehmann oder einen anderen Diözesanbischof ausstößt. Man muss nicht mit jeder Postion einverstanden sein, aber dieses ständige Hetzen gegen Personen ist doch furchtbar.
Egal, ob Vulgärtraditionalismus, oder Vulgärprogressismus – der Sache an sich, dem katholischen Glauben und der katholischen Kirche schaden beide gleichermaßen. Es ist gleichgültig, ob ein „Ich bastele mir meinen eigenen Vatikan“ – Sedisvakantist oder ein Vertreter dieser anachronistischen und zutiefst albernen „Wir-sind-Kirche“ Leutchen, etwas sagt – ernstnehmen kann und sollte man beide nicht…
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#17   Pünktchen   13:30:44 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@wi-bi
Wenn die Gestalt von Erzbischof Haas soz. „keuschheitsverstärkend“, oder (für Schwule) gar „heterosexualisierend“ wirkt, dann wäre dies doch ganz im Sinne von kreuz.net, oder?
@Agiafortuni
„Beleibtheit“ statt „Beliebtheit“!?? Ein köstlicher Freudscher Vertipper! :)3
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#16   RRR   13:30:06 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ Agiafortuni
Sonderbarerweise verlangten gerade jene Kreise seine Versetzung, die der Piusbruderschaft Ungehorsam gegen Rom vorwerfen.
Was ist daran sonderbar?
Laut can. 212 §3 haben alle Gläubigen das Recht und bisweilen sogar die Pflicht, ihre Meinung über Dinge aller Art der zuständigen Autorität mitzuteilen – im Falle eines Bischofs gibt es dafür keine andere Adresse als den Papst.
Das ist per se kein Ungehorsam, sondern die Ausübung eines Grundrechts in der Kirche.
Ungehorsam ist es, wenn man dem Papst Bedingungen diktiert, verbotene Bischofsweihen durchführt und dann rumheult und jammert und hetzt, weil man plötzlich mit der dadurch automatisch eintretenden Exkommunikation leben muss.
Dem Papst die Meinung über Dekan Haas mitzuteilen, ist hingegen kein Ungehorsam.
Auch Ihnen würde theologische und kanonistische Bildung nicht schaden!
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#15   Agiafortuni   13:11:49 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
weshalb ein solcher Eifer
ich kenne weder Bischof Haas noch seine Lehre und daher steht mir ein Urteil darüber nicht zu. Dagegen konnte ich feststellen, dass kaum ein Thema sich einer grösseren Beleibtheit bei den Medien erfreute als der Fall von Bischof Haas. Auch unverbesserliche Agnostiker meinten sich dazu äussern zu müssen. Sonderbarerweise verlangten gerade jene Kreise seine Versetzung, die der Piusbruderschaft Ungehorsam gegen Rom vorwerfen.
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#14   wi-bi   12:45:42 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
12345
Also wenn Frau Roth für kreuz.net ein „Zölibatsverstärker“ ist, dann darf man Herrn Haas zweifelslos als „die erste funktionierende Ex-Gay Therapie“ bezeichnen.
Bäh!
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#13   ExBochumer †   12:36:44 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Pascal Hollenstein …
verbreitetet Hetze im primitivsten Stil.
Ob man ihn auch „Hassprediger“ nennen darf? Er betreibt Rufmord der billigsten Kategorie.
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#12   defendor   12:33:08 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Die debile Zeitgeistgesellschaft „Weltmeister“ im „Wegtolerieren“ !
Das alte Lied !
Zuerst wird ein Bischof, Mons. Haas, der das Evangelium CHRISTI ohne Wenn und Aber aufgrund Seines Auftrages röm katholisch treu verkündet von den „gift-grünliberalen“ Laien-Tragikkomödianten und vor allem Tragikkomödiantinnen „wegtoleriert“, um dann freie Bahn für ihr eigentliches Ziel zu haben;
Das jämmerliche, häretische Schauspiel des Indifferentismus in Form von Liturgie „Happenings“, die die Bezeichnung „Jahrmarkt der selbstherrlichen Eitelkeiten“ mehr als verdienen und deren „Marktschreier“ nicht müde werden, die „tolerante, freiheitliche Gleichheit“ vorzugaukeln und mit den „Eintrittspreisen“ der Selbstdarsteller und Selbstdarstellerinnen wieder neue häretische „Aufführungen“ in Szene zu setzen !
Das „Wegtolerieren“ erreicht dann seinen Höhenpunkt in der häretischen Willkür betreffend der Liturgie und betreffend des Allerheiligsten, der hl. Eucharistie !
Denn das eigentliche Ziel dieser debilen Zeitgeist-Tragikkomödianten – und -komödiantinnen ist schlicht und ergreifend das „Wegtolerieren“ der Einzigen Wahrheit, dem Mensch gewordenen Wort Gottes, Gott selbst…
JESUS CHRISTUS !
Die „Auszeichnung“ des Häretikers Hans Küng durch die verlogenen Freimaurer ist ein trauriger Beleg dafür, dass die Lüge gerne den Weg über die Theologie nimmt !
NUR die Theologie AUF KNIEN kann vor dem zersetzenden Hochmut bewahren !
Das Entfernen der Kommunionbänken aus den Kirchen soll aber – ganz Freimaurer gemäss – eben gerade dies wohl verhindern !
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#11   iustus   12:26:53 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ RRR
Weisen Sie bitte nach, wo die SJM die kirchliche Lehre und Tradition nur selektiv rezipiert.
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#10   Pünktchen   11:57:28 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
–-RRR--
Ihr mißglückter Parodieversuch demonstriert gerade den Unterschied zwischen einer trefflichen Polemik und dümmlichem Geschnatter ^-^ !
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#9   engelhardt †   11:39:26 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Alter
„Aber auch ein Erzbischof bleibt nicht ewig im Amt. Haas ist 59 Jahre alt.“
Mit dem Uebergewicht, das Haas rumschleppt wird er sehr viel aelter nicht werden.
Nicht, dass ich es ihm wuenschen wuerde, aber es ist nunmal eine Tatsache, dass die Lebenserwartung vor morbid Uebergewichtigen drastisch unter dem Durchschnitt liegt.
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#8   st.georg   11:34:55 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ rrr
:)3 :)3 :)3
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#7   Puchil2 †   11:30:04 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
„Haßartikel“
Die Rechtschreibregeln kamen bei diesem unnötigen Beitrag etwas unter die Räder: Es müsste wohl heißen: Hassartikel.
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#6   RRR   11:24:56 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Treffliche Polemik!
Anschließend macht kreuz.net noch etwas Gratiswerbung für SJM und FPSSX – zwei Klubs voller unreifer, die kirchliche Lehre und Tradition nur sehr selektiv rezipierenden Persönlichkeiten, die 70er-Nostalgien des vorvorvorvorletzten Jahrhunderts nachhängen.
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#5   Pünktchen   10:56:09 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Treffliche Polemik! Schon lange nicht so gelacht!
Anschließend macht Hollenstein noch etwas Gratiswerbung für den „Verein für eine offene Kirche“ – ein Klub altliberaler Pensionisten, die 68er-Nostalgien des letzten Jahrhunderts nachhängen.
Bravo! :-D :)3
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#4   Joseph von Eichendorff   10:45:16 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Wenn Sie
keine sinnentleerten Beiträge möchten, warum, frage ich, mußte Vorhergehendes sein???
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#3   r.ruhrgebietler   10:35:41 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@st.georg – jedes belegbar Statement
gg. V-II-Kleriker und deren Handlanger, welches belegbar ist muss an die Sonne!
@Redaktion – Danke für den Beitrag!
wider V-II, niemals NOM!
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#2   Aleph †   10:35:26 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Was will kreuz.net mit dem Hollenstein-Artikel?K
Entweder es ist so wie im Hollenstein-Artikel behauptet wird oder es ist ganz anders. Wenn es nämlich im Erzbistum Vaduz ganz anders ist, was hat kreuz. net. dann mit dem Artikel bezwecken wollen? Nur Informationen rüberzubringen kann doch nicht ausschließliche Absicht gewesen sein. Da spielt auch viel Unterschwelliges mit. Entweder kreuz.net. wollte dem kritischen Journalisten ein Forum bieten und durch seinen Artikel Diskussionen über Monsignore Haas anzetteln oder aber damit sollte die Basis für flächendeckendes Mitleid für über den unverstandenen Erzbischof gelegt werden. Ist das Vorgehen von kreuz. net. notwendig?
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#1   st.georg   09:52:21 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@nicht schon wieder
…bitte hier 125 sinnentleerte beiträge für und gegen herrn dekan haas eintragen…*gähn*…man schaue auf das photo, man schaue auf seine „taten“, man schaue auf die reaktion des vatikans auf haas und man weiß, dass die predigten über das „fegefeuer“ einen persönlichen bezug bei herrn haas haben… ^-^ ob herr dekan schon diesbezüglich spe salvi gelesen hat?…könnte ihm neue einblicke eröffnen… o^/
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