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Neuer Ablaß + Systematisches Mißtrauen + Pfarrzentrum wird Synagoge + Ein Leserbrief vom Staatsanwalt + Produkt des Monats: Halloween- Totenkopfrasseln
Beliebtes Motiv auf Weblogs: Papst Johannes Paul II. in Lourdes
Beliebtes Motiv auf Weblogs: Papst Johannes Paul II. in Lourdes
Neuer Ablaß

Vatikan. Wer zwischen dem 8. Dezember 2007 und 2008 nach Lourdes pilgert, bekommt zu den üblichen Bedingungen einen vollkommenen Ablaß. Das erklärte die Apostolische Pönitenziarie in einem gestern Mittwoch veröffentlichten Dekret. Anlaß für den Ablaß ist das 150jährige Jubiläum der Marienerscheinungen in Lourdes. Zwischen dem 2. und 11. Februar können die Gläubigen an jeder Lourdes-Grotte oder Kapelle weltweit einen vollkommenen Ablaß gewinnen.

Systematisches Mißtrauen

USA. Das Erzbistum New York hat ein Malbuch herausgegeben, das Kinder vor sexuellem Mißbrauch schützen soll. Das Kinderbuch trägt den Titel „Freunde sein, sicher sein, Katholik sein“. Ein Engel führt das Kind durch das Buch und gibt Gefahrenhinweise: „Zur größeren Sicherheit sollten ein Kind und ein Erwachsener zusammen nicht die einzigen in einem geschlossenen Raum sein.“

Malbuch warnt vor Mißbrauch
"Zur größeren Sicherheit sollten ein Kind und ein Erwachsener zusammen nicht die einzigen in einem geschlossenen Raum sein."Warnung vor dem Internet: "Es kann auch gefährlich sein." Man wisse nie, wer sonst noch da draußen ist."Zur größeren Sicherheit sollten ein Kind und ein Erwachsener zusammen nicht die einzigen in einem geschlossenen Raum sein."

Pfarrzentrum wird Synagoge

Deutschland. Der Pfarrsaal der katholischen Pfarrei in Köln-Chorweiler wurde für 135.000 Euro an die Kölner Synagogen-Gemeinde verkauft. Das berichtet die Tageszeitung ‘Kölner Stadt-Anzeiger’ Mitte November. Stadtentwicklungsdezernent Bernd Streitberger provozierte bei einer Diskussion im Rathaus zur Erarbeitung eines Integrationskonzepts für Köln mit der Zuspitzung: „Chorweiler ist russisch.“ Mehr als 1.500 der osteuropäischen Einwanderer sind Juden oder Menschen mit jüdischen Eltern. „Wir müssen aufpassen, daß sich keine russische Parallelstruktur entwickelt“ – warnt der katholische Pfarrer Markus Hoitz.

Ein Leserbrief vom Staatsanwalt

Deutschland. Ende November informierte die Staatsanwaltschaft Essen den Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen über ein gegen ihn angestrengtes Ermittlungsverfahren mit dem Tatvorwurf der Beleidigung. Das berichtete Lingen auf seiner Webseite. Er hatte einen gewissen Staatsanwalt Schilling als „SA-Mann Schilling (Spitzname: Silberling)“ sowie als „amoklaufenden Schwerstkriminellen“ bezeichnet. Jetzt hat der Beschuldigte Zeit, sich bis zum 31. Dezember zu äußern.

Die Totenkopfrasseln bei "JesusMaria.eu"
Die Totenkopfrasseln bei „JesusMaria.eu“
Produkt des Monats: Halloween-Totenkopfrasseln

„Uns haben es die mexikanischen Knochenrasseln angetan. Nun wissen wir ja nicht so ganz genau, was man damit in Deutschland anfangen kann, aber in jedem Fall können uns die fröhlich lächelnden, hübsch bunten mexikanischen Skelette und Totenschädel in Erinnerung rufen, daß sich Christen vor ‘Bruder Tod’ (Franziskus) nicht fürchten müssen. Diese famosen Totenkopfrasseln beziehen wir aus Mexiko. Sie sind aus Pappmaché geformt, bemalt und sitzen auf einem Stock von 10 bis 12 cm Länge.“

Werbetext des von der neokonservativen Internetseite ‘kath.net’ beworbenen Online-Shops „www.jesusmaria.eu“ aus Darmstadt.
      
22 Lesermeinungen
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#22   Manuel Böhm   03:24:12 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
Sie können sich auch in diesem Forum anmelden und mitdiskutieren. Weitere Themen in diesem Forum sind Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner.
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#21   Br. Engelbert   04:11:32 | Dienstag, 29. Juli 2008
Rolf Hermann Lingen
Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI ?
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
kongregation.info
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#20   Tarcisius   00:37:05 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Gotthard
war mir nicht so, als hätten Sie Theologie studiert? Irre ich mich, oder sind Sie Priester der hl. Kirche?
Und dann schreiben Sie so’n Zeugs über den Ablaß? Kann ich nicht verstehen. :'(
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#19   Samurai   18:00:10 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ aleph: Die Kirche ist tolerant…
…und kann auch mit den im Großen und Ganzen eher wenigen Traditionalisten-Hardlinern leben – katholische Vielfalt eben.
Und die Sedisvakantisten haben ein großes Problem:
– Die „V2-Bischöfe“ sind nicht gültig geweiht (aus Sicht der Sedisvakantisten) ebensowenig die Priester – denn wer hätte die auch gültig weihen sollen, etwa ein „V2-Bischof“?
– Da die Piusbrüder-Bischöfe aber auch ungültig geweiht sind, kann (!) kein (!) sedisvakantischer Priester oder Bischof gültig geweiht sein, oder?
Samurai
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#18   Aleph †   10:15:08 | Freitag, 7. Dezember 2007
V II-Kirche hat die besseren Nerven
Wie sollte das ja auch sein, da die überwiegenden Priester der V-II-Sekte ungültig geweiht sind – oder mindestens KEINE Berufung durch Jesus Christus hat
r.ruhrgebietler @ Für Sätze dieser erbärmlichen Qualität wäre in der vorkonziliaren Kirche die Exkommunikation fällig gewesen, sind Sie sich dessen bewusst. Die nachkonziliare Kirche hat viel bessere Nerven, Schwadroneure dieser Couleur mit wohlwollendem Lächeln zu ertragen. Die vorkonziliare Kirche war da viel gallengiestiger, ähnlich wie…
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#17   HomCat   08:19:53 | Freitag, 7. Dezember 2007
QVC ade
QVC ist out. Jetzt kauft man bei der Kirche:
Und wenn Sie einen Ablass bis zum 8.Dezember kaufen, bekommen Sie eine Pilgerfahrt nach Lourdes kostenlos dazu. Und wissen Sie, ICH LEGE NOCH EINEN DRAUF. 4 Jahre Garantie auf den Ablass, ist das nichts? Greifen Sie jetzt zu und das tolle Ablass-Angebot wird bequem zu Ihnen nach Hause geschickt…
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#16   r.ruhrgebietler   06:57:06 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Gotthard – keine Ahnung??
oder wollen Sie die Seelen dieses Forums mal wieder verdummen?? Einerseits schreiben Sie von den Zeiten Ihrer Großmutter (und dann kennen Sie vielleicht die trid. Liturgie?!) andererseits schaffen Sie doch einen Computer anzuschalten und hier in +.net Ihre gestörte Psyche zu outen. Es ist bekannt, daß Demenzkranke sich an Ihre Kindheit bestens erinnern – das scheint bei Ihnen nicht der Fall zu sein. Vielleicht eine Form der Um- und Besessenheit – darum würde sich ein Exorzist kümmern. Wenden Sie sich doch mal vertrauensvoll an Gabriele Armoth im Vatikan. Dort wird Ihnen geholfen. In Deutschland gibt es ja vermutlich keine kräftigen Exorzisten (mehr?). (Wie sollte das ja auch sein, da die überwiegenden Priester der V-II-Sekte ungültig geweiht sind – oder mindestens KEINE Berufung durch Jesus Christus hat.)
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#15   Gotthard   20:38:53 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ablass …
… ist doch, wenn in der Kirche einige Gebete gesprochen werden – durch die Ausgangstür aus der Kirche – und durch die Eingangstür wieder in die Kirche … einige Gebete und siehe vorne…
so ist es mir aus der wahren katholischen Trident-Zeit mit meiner Großmutter noch bekannt.
Ist es das?
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#14   Aleph †   17:17:49 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Neuer Ablass unterm Tannenbaum
Das hat was: zu Beginn der weihnachtlichen Bußzeit ein neuer Ablass aus Rom. Da schweigt jeder Vorwurf über antizyklisches Verhalten der römischen Kirchenleitung.
Katholiken können sich freuen: Endlich mal wieder ein neuer Ablass. War endlich Zeit. Das alte war wegen häufigen Gebrauchs schon ziemlich zerschlissen.
Protestanten können aus aktuellem Anlass einmal wieder ihre Ablass-Phobie verbalisieren und Ängste äußern.
Orthodoxe gehen leider leer aus. Sie haben wegen mangelnder päpstlicher Juridiktionsvollmacht keinen Grund zur Freude über den Ablass, aber auch keinen Grund, sich darüber zu ärgern.
Dennoch bleibt festzustellen, dass der Ablass wenigstens im Lande der Reformation als ökumenisches Geschenk geachtet werden kann. Es hat schon was für sich, dass „wir“ Papst sind.
Schließlich werden alle staunen: ein schöner, dicker, fantasievoll verpackter Atlas für die ganze Familie unter dem Tannenbaum.
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#13   Tridentinus   17:15:42 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Stimme der Vernunft
Stimmt natürlich, nur erlangt man einen Ablass und erwirbt ihn nicht. Sie verkappter Ablasshändler, Sie ;-)!
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#12   stimme der vernunft †   13:20:53 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
apropos perfide Geschäftemacherei
einen vollkommenen Ablass kann man „zu den üblichen Bedingungen“ auch in seiner heimischen Pfarrkirche erwerben, z. B. an Allerseelen und bei vielen anderen Gelegenheiten, oder sogar im häuslichen Wohnzimmer beim Segen Urbi et Orbi an Weihnachten und Ostern.
Die Kassen „frommer“ Reiseveranstalter muss man dafür also nicht durch eine Reise nach Lourdes füllen.
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#11   Peter-Pan   12:18:58 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@jeremy
Wobei ein weiblicher Engel eigentlich errötend unchristlich ist O:).
Das noch in meiner Kindheit übliche „Geh nicht mit dem fremden Mann mit“ ist da sicher nicht ausreichend
Das ist immer noch und universal gültig. Aber in den meisten Kindesmissbrauchfällen sind es ja eben keine Fremden (was natürlich auch vorkommt, keine Frage), sondern Menschen, denen die Kinder allen Grund hatten zu vertrauen. Und vor diesen Menschen zu warnen, ist oft gar nicht denkbar.
Es ist ein Thema über das man unmöglich offen mit Kindern sprechen kann – sie dahingehend zu warnen und zu sensibilisieren ist auf „Andeutungsbasis“ aber unendlich schwer.
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#10   Lorenz   12:18:42 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ein Kind und ein Erwachsener?
Ich hielte auch zwei Erwachsene und ein Kind in einem geschlossenen Raum für unannehmbar. Kinder sollten nur dort spielen, wo es Überwachungskameras gibt. Vor den anderen Orten sollten sie durch hinreichend eindringliche Malbücher gewarnt werden. Nur so werden sie angstvoll genug sein, der Welt, in der sie leben, nicht zu trauen.
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#9   Seminarist   12:13:07 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Wo zwei in meinem Namen versammelt sind…
„Zur größeren Sicherheit sollten ein Kind und ein Erwachsener zusammen nicht die einzigen in einem geschlossenen Raum sein.“
Ob damit auch ein Elternteil gemeint ist?
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#8   jeremy   12:05:54 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Peter-Pan
Denke ich ja auch.
Natürlich ist es gut, Kindern etwas kindgerecht zu vermitteln. Ob das jetzt ausgerechnet ein Engel in einem Malbuch tun muss, ? Aber es sei.
Letztlich ging es mir in erster Linie darum, dass es nicht gut sein kann, Kindern ein derart geprägtes Menschenbild zu vermitteln. Ein bisschen sensibler sollte da schon drangegangen werden. Gerade weil – wie Sie ausführen – die „gefährlichen“ Erwachsenen leider die sind, die die Kinder kennen.
Das noch in meiner Kindheit übliche „Geh nicht mit dem fremden Mann mit“ ist da sicher nicht ausreichend
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#7   Aleph †   12:05:37 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Kürbisköpfe, Zipfelmützen, Elchgeweihe
Ich kann Dich beruhigen: mit dem ach-so-christlichen Weihnachten werden 1000-mal mehr Geschaefte gemacht als mit Halloween.
Werther Herr Engelhardt,
nur weil mit Halloween weniger Geschäfte gemacht werden, wird es deshalb nicht besser. Das ist Jacke wie Hose. Nach den Kürbisköpfen, sind jetzt die Santa-Claus-Zipfelmützen im Schwange, Frauen bevorzugen Elchgeweihe. Toll, wa…?
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#6   Peter-Pan   11:39:50 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@jeremy
Eigentlich finde ich die Idee mit der Sensibilisierung durch Hilfsmittel wie Malbücher gar nicht so übel – wobei man von den christlichen Motiven dabei halten mag was man will (und überhaupt, ein weiblicher Engel??).
Egal, wir können das Malbuch nicht wirklich allein wegen zweier Bilder beurteilen. Jedenfalls ist die Sache mit „Nicht-allein-mit-Erwachsenen-in-einem-Raum“ schwierig genug. Weil dies eine Regel ist, die gerade bei den üblichen Verdächtigen leider schwer zu realisieren sein dürfte.
Nahe Verwandte, Kindergärtner & Lehrer, Priester, usw., mit anderen Worten nahe Vertrauenspersonen, mit denen es einem Kind sehr wohl möglich sein sollte, allein in einem Raum zu sein. Und gerade hier ist dieser Vorschlag nutzlos bis schädlich. Wie sollte er lauten: Bleib nicht mit Onkel soundso in einem Raum, achte darauf, dass dein Lehrer dich nicht allein erwischt, …
Schwieriges Thema.
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#5   Benedikt   11:36:08 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ engelhardt
Ja glauben Sie, dass gefällt den Leutern hier?
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#4   jeremy   11:10:25 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Nicht in einem Raum
Kindesmissbrauch ist ein Verbrechen. Keine Frage!
Aber muss man deswegen Kindern in Malbüchern einbleuen, dass ALLE Erwachsenen solche Verbrecher sind? Natürlich können Sie es sein. Aber ist es nicht auch ein Problem, Kindern ein Menschenbild zu vermitteln, wie: Mit einem Erwachsenen nie in einem geschlossenen Raum sein – abgesehen davon, dass sich dieser Ansatz schwerlich realisieren lässt.
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#3   engelhardt †   10:16:34 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Geschaeftemacherei
Ich kann Dich beruhigen: mit dem ach-so-christlichen Weihnachten werden 1000-mal mehr Geschaefte gemacht als mit Halloween.
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#2   Aleph †   10:01:15 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Perfide Geschäftemacherei
Wenn es schon kein Totenkopfrasseln sein darf: Aber Halloweeen ist eine ganz perfide Geschäftemacherei aus den USA und wird in den schrillsten Farben nachgemacht. Vor etwa 20 Jahren gab es das nicht, obwohl damals auch schon Kürbisse und Rüben im Herbst mit Fratzen verziert wurden. Die herbstliche Bastelei in ländlichen Gegenden war halt nicht in dem Umfang vermarktet wie Halloween, womit häufig jaauch kriminelle Aktionen verbunden sind. Die alten Europäer können offenbar nur den blasphemen Mist aus USA anbeten. Zu viel anderem sind sie bei derartiger Reizüberflutung kaum mehr fähig.
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#1   engelhardt †   08:46:03 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Halloween?
Halloween-Totenkopfrasseln
Das hat nichts mit Halloween zu tun.
Wer keine Ahnung hat, soll das Maul halten.
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