Die Wiener Hochschulgemeinde besucht im Dezember einen Synagogen- Gottesdienst. Dabei gibt es offenbar Probleme mit der politischen Korrektheit.
Petersdom, Torrarolle, Hindu
(kreuz.net, Wien) Unter dem Titel „Den Glauben feiern – Besuch von Gottes-Diensten der großen Religionsgemeinschaften“
veranstaltet die ‘Katholische Hochschulgemeinde Wien’ Teilnahmen bei Kultanlässen von Hindus und Juden.
Im Gebet und im Gottesdienst würden Religionen an ihren „Ziel- und Höhepunkt“ gelangen – heißt es
in der Vorstellung des Angebotes: „Nähe mit Gott/dem Göttlichen wird gefeiert.“
Durch den Besuch von
Feiern nichtchristlicher Religionen werde „Erfahrung ihres Selbstverständnisses“ möglich und „Auseinandersetzung
mit ihrem Glauben“ angestoßen.
Im laufenden Wintersemester beschäftigt sich die Hochschulgemeinde mit
Hinduismus und Judentum: „VertreterInnen dieser Glaubensgemeinschaften werden uns darauf vorbereiten“ –
heißt es in der Ankündigung.
Webseite der Wiener ‘Katholischen Hochschulgemeinde’
Am vergangenen 5. November gab es eine Einführung zum Hinduismus und
Diwali-Fest.
Diwali ist ein Lichtfest, bei dem verschiedene hinduistische Götzen angebetet werden.
Vier Tage später verbrachte die Gruppe zwei Stunden beim Diwali-Fest im Hindu-Tempel der Hindu Mandir-Gesellschaft
in der Wiener Lammgasse.
Am 12. November reflektierte und diskutierte die Hochschulgemeinde zum Thema:
„Hat Gott die vielen Religionen gewollt?“
Eine Einführung in das Judentum und den Sabbat-Gottesdienst
ist für den 10. Dezember geplant.
Vier Tage später ist eine Teilnahme am Sabbat-Abendgottesdienst am
Freitag oder am Sabbat-Morgengottestdienst am Samstag vorgesehen.
Wahlweise können die Teilnehmer beim
Kult im jüdischen Stadttempel oder in der liberalen Gemeinde ‘Or Chaddasch’ – Neues Licht – dabeisein.
Der Grund dafür dürfte darin bestehen, daß Frauen während des Kults im Wiener Stadttempel ausgeschlossen
sind und den Anlaß nur von der Empore aus beobachten können.
Liberale Gemeinden – die im offiziellen
Judentum eine Außenseiterrolle spielen – erlauben dagegen den Eintritt von Frauen beim Gottesdienst.
Am 17. Dezember wird die Hochschulgemeinde über das Thema diskutieren: „Hat Gott den Bund mit seinem
Volk aufgekündigt?“.
Die Antwort auf diese Frage ist aufgrund der benützten Formulierung bereits vorentschieden.
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68 Lesermeinungen
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#68 "Antisemit" † 11:07:56 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Leblhuber, den Unverbesserlichen: der Berner Prozeß Eigentlich sollten Sie auch um folgende Tatsachen
wissen, die Sie aber geflissentlich verschweigen. Warum nur?? 1. Der Gerichtsort Bern war bewußt gewählt
worden: – freimaurerische Schweiz – der Kanton Bern war einer der wenigen Kantone, die „Schundliteratur“
unter Strafe stellten (Die Echtheitsfrage sollte bewußt umgangen werden, was dann ja auch geschehen ist,
wie Sie in Ihrem letzten Beitrag ja selbst bestätigen.) – es hatte ein Einzelrichter zu entscheiden,
der von einer sozialdemokratischen Mehrheit gewählt war. 2. Als Hauptangeklagte zog man Leute vor Gericht,
wie z.B. einen 20jährigen Musiker, die leicht in der Vereinzelung zu unterdrücken waren, die in der
Materie nicht Bescheid wußten und auch nicht die Möglichkeit hatten, sich das nötige Material zu beschaffen.
3. Die russischen, deutschen, französischen und jüdischen Hauptzeugen waren bereits gestorben. 4. Bereits
am 25.2.35 gab die Jewish Daily Post die erst drei Tage später getroffene Entscheidung des Richters bekannt,
nur die projüdischen Zeugen zu vernehmen, die von judengegnerischer Seite vorgeschlagenen jedoch nicht.
5. Am Vorabend der Wiedereröffnung des Prozesses schrieb die Jewish Daily Post: „Es handelt sich vielmehr
darum, die Anklage zu bestätigen, als sie zu widerlegen. Diese Angelegenheit ist schon geregelt… Das
Urteil muß überall feierlich bekannt gemacht werden. Der Prozeß beweist, was man mit einer guten jüdischen
Organisation erreichen kann.“
#67 Leblhuber 01:21:08 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Antisemit: Leby, hatte nicht schon mal jemand mit Ihnen dieses Thema durchgekaut? Ja, Sie! Unter welchem
Nick, weiß ich nicht mehr. Was nur beweist, dass Antisemiten bildungsresistent sind. Das macht sie ja
wiederum sogar leidlich, weil von Leuten, die nichts dazu lernen, auch nichts zu befürchten ist. … sollte
er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer (Die echten Protokolle
der Weisen von Zion…) Antisemit, irgendwie bewundere ich Sie. Sie kommen schon wieder mit einem Naziadepten
daher und präsentieren ihn als Grundlage Ihrer Meinung. Diese Hartnäckigkeit ist einerseits erstaunlich,
andererseits aber doch eher Ihrer Hilflosigkeit zuzuschreiben. Den Urteilsspruch des Richters habe ich
Ihnen zitiert. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die nächste Instanz aus rein formalen Gründen
die Protokolle nicht mehr unter das Schundliteraturgesetz fallen ließ, sondern als politische Streitschrift
erkannt hat. Die Beurteilung als Fälschung und Plagiat blieb aufrecht. Denken Sie einmal nach! Auch Antisemiten
gestehen „den Juden“ erstaunliches geistiges Potenzial zu. Wenn also die Juden im Geheimen sich verschworen
haben, die Weltherrschaft zu erringen, warum, um Gottes Willen, wissen solche Trottel wie Sie und ein
paar Generationen von Antisemiten darüber Bescheid? Wenn es also gar keine geheime Verschwörung war,
dann sind Sie und Ihre paar Glaubensgenossen einem Wahn erlegen. Wahnvorstellungen bedürfen einer fachärztlichen
Betreuung!!! Leby
#66 "Antisemit" † 15:07:16 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Leby, hatte nicht schon mal jemand mit Ihnen dieses Thema durchgekaut? Es ja verständlich, wenn in diesem
Zusammenhang von betroffener Seite aus gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Schließlich will man
sie sich ja nicht gern entlarven und bloßstellen lassen… Bevor jemand auf diese fadenscheinige Argumentation
hereinfällt, sollte er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer
(Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten erstattet im Auftrage des Richteramtes
V in Bern, Erfurt 1935) und Johannes Rothkranz (Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!, Durach
2004; bisher ein Band mit zwei Teilbänden erschienen) lesen…! Hier nochmal das zweite Zitat, das es
vorher zerbröselt hat (@Redaktion: die Vorschaufunktion sscheint an der Stelle noch nicht ganz sauber
zu sein!): In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz
war dazu folgendes zu lesen: „Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel.
Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt. Was aber wäre für eine äußere Betätigung
wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige (inzwischen über 100-jährige
„Antisemit“) ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu verwirklichen?“ o^/
#65 Leblhuber 13:27:08 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Antisemit: Es macht Spaß, Sie als Blödian der Sonderklasse vorzuführen. Alle, die Herzl als den Verfasser
der „Protokolle“ propagierten, liegen auf dem Misthaufen der Geschichte, den SIE anbeten!!! Überarbeitete
Fassung eines Vortrags, der am 14. Dezember 1994 am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen
Universität Berlin gehalten wurde. www.comlink.de/…mentritt/agr269s.htm oder www.bautz.de/…kl/n/nilus_s_a.shtml
oder ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/HaSK9-10.htm Zur Begründung des Urteiles führte der Richter im wesentlichen
folgendes an: Der Echtheitsbeweis der Protokolle, der mit Berufung auf Ehrenpreis angeführt wird, fällt
mit dieser Zeugenaussage in sich zusammen. Daß eine hebräische Urausgabe der Protokolle gefunden worden
sei, ist nur eine Behauptung. Sie sind ein Plagiat, das war schon seit 1921 bekannt. Ich stelle somit
fest, daß ein Beweis für die Echtheit der Protokolle nicht erbracht ist. Sie fallen ebenso wie die eingeklagten
Schriften unter den Begriff des Artikels 14 des Bernischen Schundliteraturgesetzes, denn sie haben eine
verrohende und amoralische Wirkung und sind geeignet, zu Verbrechen anzureizen. Die Protokolle sind sowohl
gefälscht wie Plagiat. Ich bin überzeugt, daß sie Schundliteratur und, mehr als das, Unsinn sind. Antisemit,
Ihre Postings haben allesamt beachtlichen Unterhaltungswert. :(3 Auf eine Antwort freut sich Ihr Leby
#64 "Antisemit" † 11:04:51 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Leblhuber: Ich hab’ da noch etwas Interessantes für Sie zum Thema „Bolschewismus“ gefunden…! In der
jüdischen Zeitung American Hebrew war am 25. Juni 1920 folgender Bericht von Hermann Bernstein zu finden:
„Vor ungefähr einem Jahre legte mir ein Beamter des Justizministeriums eine Abschrift des Manuskripts
der ‘Jüdischen Gefahr’ von Professor Nilus vor und bat mich um eine Meinung über die Schrift. Er sagte,
das Manuskript sei die Übersetzung eines 1905 veröffentlichten russischen Buches, das später unterdrückt
wurde. Das Manuskript enthielte vermutlich ‘Protokolle’ der ‘Weisen von Zion’ und sei, wie man annehme,
von Dr. Herzl auf einer geheimen Konferenz des Zionistenkongresses in Basel verlesen worden. Er sprach
seine Meinung aus, daß die Schrift wahrscheinlich das Werk Dr. Theodor Herzls sei… Er sagte, mehrere
amerikanische Senatoren, die das Manuskript gesehen hätten, wären bestürzt gewesen, zu finden, daß
vor so vielen Jahren von den Juden ein Plan ausgearbeitet worden sei, der jetzt zur Ausführung gelange,
und daß der Bolschewismus schon vor Jahren von Juden geplant worden sei, welche die Welt zu zerstören
suchten.“ In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz
war dazu folgendes zu lesen: „[fett]Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein
Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt[fett]. Was aber wäre für eine äußere
Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige ununterbrochene
Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu…
#63 Leblhuber 00:24:10 | Freitag, 7. Dezember 2007
@HvO: immer schön relativieren, wenn es um Ihr Herzensanliegen geht. Ich kann mir vorstellen, wie Sie
schimpfen würden, wenn die Katholiken nur ein paar Leute in dem roten Totenkopfregime gehabt hätten.
Sage mir wofür du bist und ich sage dir wer du bist. Ausnahmslos alle, die sich der Revolution verschrieben,
trennten sich damit auch von ihrem religiösen Hintergrund. Revolutuionäres Bewusstsein ist immer auch
eine Loslösung von der eigenen religiösen Sozialisation. Das gilt für Juden und für Christen gleichermaßen.
Sie argumentieren auf einer ziemlich primitiven Ebene. Wird durch Stalin, weil er seine politische Laufbahn
aus einem russ. orthodoxen Priesterseminar heraus antrat, die russ. orth. Kirche diskreditiert? Wird durch
Lenin, lutherisch nach seiner Mutter erzogen, die ev. Kirche diskreditiert? Wird durch Engels, pietistisch
erzogen, der Pietismus diskreditiert? Wird durch Berlinguer, Kirchgänger bis zum Tod, die kath. Kirche
diskreditiert? Über die Schiene der jüdischen Linken versucht man, aus den Opfern von fast 2000 Jahren
christlicher Verfolgung Täter zu konstruieren.Man lässt aber die historischen Ursachendieser Beteiligung
an der Revolution und die Verfolgung der Juden durch die Revolution gefließentlich außer Acht. Diese
Argumentation kann nicht gelingen. Sie werden mir hier keine Sympathie für irgendeine Linksschattierung
unterstellen können. Wofür ich einstehe, ist der Mut zur historischen Wahrheit und das Abmühen um Gerechtigkeit.
Sie etwa nicht??
Ach lieber Lebl, immer schön relativieren, wenn es um Ihr Herzensanliegen geht. Ich kann mir vorstellen,
wie Sie schimpfen würden, wenn die Katholiken nur ein paar Leute in dem roten Totenkopfregime gehabt
hätten. Sage mir wofür du bist und ich sage dir wer du bist.
#61 Leblhuber 23:07:49 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit: Haben Ihrer Meinung nach Bolschewismus und Zionismus etwas mit dem Halacha-Judentum und dessen
katastophalem Menschenbild zu tun? Ja oder nein? Antisemit, Sie stellen keine Fragen, auf die Sie Antworten
wünschen. Sie verkleiden eine Diffamierung mit einer Frage, auf die Sie eine Bestätigung der Diffamierung
einfordern. Ihrer plumpen Agitation kann kein Erfolg beschieden sein. Es gibt einfach zu wenige Dummköpfe,
bei denen Ihre Botschaft auf fruchtbaren Boden fallen könnte. Jüdischer Bolschewismus? Von Michael Wolffsohn
Natürlich gab es in der frühen kommunistischen Bewegung Osteuropas, besonders in Russland, relativ viele
Juden. Warum auch nicht? Nichts hatten ‘die Juden’ dem russischen Zarenreich zu verdanken. Bis auf dies:
fast ständige Verleumdung, Verfolgung, Vernichtung. Traurige Höhepunkte in der späten Zarenzeit waren
die bluttriefenden Pogrome der Jahre 1881/82 und 1903. Im russischen Bürgertum schwiegen die meisten,
…keiner half wirklich. Was hätte daher ‘die Juden’ mit der russischen ‘Bourgeoisie’ und Aristokratie
verbinden sollen? Nichts. Mit dem entstehenden ‘Proletariat’ aber gar manches. Vor allem der Wunschtraum,
den Albtraum zaristischer Unterdrückung zu beenden. Bedenkt man diese Tatsache, staunt man darüber,
dass der Anteil russisch-jüdischer Sozialrevolutionäre, Sozialisten und Kommunisten bis 1917, dem Jahr
der Bolschewistischen Revolution, nicht weit höher war. Weiterlesen:nilles.heim.at/…e/ps2003dezember.htm
#60 "Antisemit" † 21:08:45 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Armer Leby, gestatten Sie mir doch bitte mal eine bescheidene Frage! Haben Ihrer Meinung nach Bolschewismus
und Zionismus etwas mit dem Halacha-Judentum und dessen katastophalem Menschenbild zu tun? Ja oder nein?
#59 Leblhuber 19:58:30 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit: Das haben Sie geschrieben, Antisemit!!! Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild
des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat Darauf ich: Dass Sie sich
hier getrauen, Kentenich für Ihre Zwecke einzuspannen, ist Frechheit pur. Gerade Kentenich und Franz
Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen. Belegen
Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs. Und es zeigt sich wieder, dass Sie gar nichts
belegen können. Ihre Antwort spricht Bände. Ich zitiere Ihre Antwort: „Davon war nicht die Rede. Sehr
wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene
kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles, der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut
bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen
Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.“ Die Wahrheit ist, Sie sind ein Hasser, dessen Bildung sehr
zu wünschen übrig lässt. Selbst dort, wo Sie meinen, Bescheid zu wissen, unterliegen Sie einem Wahn.
Die Wahrheit ist, dass Sie nichts zu sagen haben. Die Wahrheit ist, dass Sie nicht einmal davor zurückschrecken,
Opfer des Nationalsozialismus wie Kentenich für Ihre Phobien zu instrumentalisieren. Die Wahrheit ist,
Sie LÜGEN und das mit Begeisterung!!! Antisemit, Ihr Nick ist Ihr ganzes Programm und das ist definitiv
zu wenig!!!
#58 Benedikt 16:47:54 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ Rudolfus Die Exkommunikation durch den Papst ist formell erfolgt, sie ist aber ungültig, weil die Notstandsgesetze
für die hl. Kirche über der Papstregierung stehen. Was soll das nun wieder sein? Beleg?
#57 taunuß 16:39:57 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Antisemit – Der von mir gebrachte Witz erklärt sich von selbst. -Was hat sie dazu gebracht mir diese
Fragen zu stellen?: Ich dachte immer sie seien Schönstetter,-sind sie evtl. Jude oder Freimaurer? Ich
finde diese Fragestellung sehr Merkwürdig! Wie können SIE so etwas IMMER GEDACHT haben, obwohl sie mich
doch überhaupt nicht kennen. -Ich kann auch nicht sagen oder behaupten das sie sich selbst nicht in Griff
haben, das weiß doch wenn man ehrlich zu sich selbst ist, jeder am besten. -Ich habe ihnen auch nichts
Unterstellt, wenn sie das mit dem ,,Denken’’ Verletzt hat, das wollte ich nicht,- dies war wie ich es
ihnen bereits gesagt habe für mich einfach die passende Antwort. Ich wünsche ihnen Gottes-reichen-Segen
und eine erwartungsvolle Advenszeit herzlichst taunuß :(3
#56 Samurai 16:39:47 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ Antisemit Sie lehnen, wenn ich vorige Beiträge von Ihnen richtig gelesen habe, das AT für Christen
als unbedeutend ab. Wei schon weiter unten habe ich dann einige wenige Fragen an Sie: – Welche Schriften
lasen die frühen Christen während des Gottesdienstes? – Aus welchen Schriften zitierte Jesus? Samurai
#55 Rudolfus 14:54:57 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das ist wohl eine Unterstellung wo doch schon Paulus PP VI ein schröcklicher Freimaurer und zionistischer
Handlanger war … Papst Paul VI. muß als rechtgläubiger Katholik gelten, da er nie ein katholisches
Dogma leugnete, folglich wurde er auch gültig zum Papst eingesetzt.
#54 thaumaturgos 14:52:10 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
et mihi mirum est … … Ein Häretiker könnte nie gültiger Papst werden … wo doch schon Paulus PP
VI ein schröcklicher Freimaurer und zionistischer Handlanger war … (Belege: alle hass.net)
#53 "Antisemit" † 14:39:36 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@taunuß habe ich auf ihre ,,merkwürdige Frage’’ am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41
Uhr gegeben. Welches sich immer mehr bestätigt Sie wollen also sagen, ich dächte zu wenig und hätte
mich selbst nicht im Griff? Dann frage ich Sie: Was haben Sie sich denn bei Ihrem Witz gedacht? Und was
führt Sie zu Ihren Unterstellungen? Werden wir konkret, sonst kommen wir nicht weiter!
#52 Rudolfus 14:26:48 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ein Nichtkatholik ist allerdings nicht Papst Papst Paul IV. hat die Frage in seinem Schreiben Cum ex apostolatus
1559 geklärt. Ein Häretiker könnte nie gültiger Papst werden.
@Ultramontanus Der Vergleich Firmenchef-Papst trifft schon zu. Wenn jemand rechtsgültig gewählt ist,
ist er von Rechts wegen gültiger Papst. Und der Papst hat das Recht, eine Liturgie zu ändern, ein Konzil
einzuberufen, welche zudem von den Bischöfen weitesgehend getragen wurde. Da kan jetzt nicht einer kommen
und erklären, dass wir in der Zeit der Sedisvakanz leben.
#49 Rudolfus 14:00:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das Beispiel ist doch völlig zutreffend Schliesslich ist ein Firmenchef, der gegen die Regeln der Firma
arbeitet, immer noch Firmenchef. Der Vergleich trifft doch auf einen Gutteil der Päpste zu, im 20. Jahrhundert
aber erst auf die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II., die die alte Messe kirchenrechtswidrig verfolgten.
#47 Rudolfus 13:56:51 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Die Notstandsgesetze der hl. Kirche stehen über der Papstregierung Sie erklären ihre „Exkommunikation“
durch einen „Papst“ (der ja nach ihrer Meinung wirklich Papst ist) für ungültig, was dogmatisch ebenfalls
nicht möglich ist. Die Exkommunikation durch den Papst ist formell erfolgt, sie ist aber ungültig, weil
die Notstandsgesetze für die hl. Kirche über der Papstregierung stehen. Die alte Messe und der überlieferte
Glaube wurden weltweit verfolgt, und alleine Erzbischof Lefebvre und die FSSPX gaben der alten Messe und
dem überlieferten Glauben ein weltweites Refugium. Das ist ein klarer Notstand und annulliert jegliche
formelle Papstexkommunikation, um nämlich die Kirche zu retten, die ein höheres Gut ist als der Papst.
@Ultramontanus Bei den Piusleuten liegt keine schizophrene Haltung vor. Selbstverständlich haben sie
Recht, wenn sie alle Päpste als Päste anerkennen. Schliesslich ist ein Firmenchef, der gegen die Regeln
der Firma arbeitet, immer noch Firmenchef. Folglich kann keiner sagen, dass es keine gültigen Päste
mehr gibt. Zudem kann man auch gegenüber gültigen Päpsten kritische Einwände vertreten. Dazu muss
man nicht erst einen Papst für ungültig erklären. Die Sedisvakantisten massen sich da ganz schön etwas
an.
#45 Ultramontanus 13:33:03 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesteramtskandidat: Die Katholische Kirche kann nur dort sein, wo der katholische Glaube vollumfänglich
bekannt und die Sakramente gültig und erlaubt gespendet werden. Dass die Sukzzession abgerissen sei,
behauptet auch unter Sedisvakantisten niemand. Es gibt noch kath. Bischöfe und Priester. Bei der Pius-Vereinigung
liegt eine schizophrene Position vor, weil diese die Leute ab Roncalli als Päpste bezeichnet und ihnen
trotzdem ungehorsam sind und öffentlich widersprechen. Sie erklären ihre „Exkommunikation“ durch einen
„Papst“ (der ja nach ihrer Meinung wirklich Papst ist) für ungültig, was dodmatisch ebenfalls nicht
möglich ist.
@Antisemit Sie gehen in keine Kirche/ Messe mehr, weil es keine gültigen Priester mehr gibt? Ja, wie
soll es dann jemals wieder gültige geben, wenn alle ungültig sind? Wer kann denn dann noch jemals gültig
weihen, wenn alle für sie gültigen schon im Jenseits bald sind oder schon sind? Sind denn für sie wenigstens
die von der „Piussekte“ gültig geweihte Priester und Bischöfe? Schliesslich haben sie ja noch den alten
Weiheritus und Erzb. Lefebvre wurde ja vor dem Konzil geweiht?
#43 taunuß 13:24:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Antisemit Ich muß ihnen Rcht geben – das Thema ist ERNST sogar SEHR ERNST dennoch habe ich auf ihre ,,merkwürdige
Frage’’ am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41 Uhr gegeben. Welches sich immer mehr bestätigt!
Wenn sie Von ,,Schämen usw.’’ sprechen dann kann ich ihnen nur den Rat geben: Schauen sie bitte einmal
(oder täglich) in den Spiegel. Das Thema ist viel zu Ernst , man kann sich selbst leicht aus den Augen
verlieren. M.f.G
#42 "Antisemit" † 12:39:34 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesterkandidat Dass ich mich in der katholischen Kirche in einer Sekte befinde, ist mir neu Dann empfehle
ich Ihnen, bevor Sie sich eine anglikanische Scheinweihe verpassen lassen, folgende Lektüre: 1. Johannes
Rothkranz, Sind die neuen Sakramente noch gültig? …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
2. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe
im Schafspelz!“) …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau… 3. Katechismus des Oratoriums
(vgl. www.oratorium-editor.de www.oratorium-editor.de/) 4. Die Weltnetzseite von P. Lingen (www.kirchenlehre.com)
www.kirchenlehre.com/ welcher Kirche gehören sie an Ich fühle mich der römisch-katholischen Kirche
zugehörig, auch wenn ich vor 2 1/2 Jahren aus dem Kirchensteuerzahlerverein der Konzilssekte ausgetreten
bin. wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe? Derzeit in keine, da es praktisch keine wahrhaft katholischen
Priester gibt. Diese müssten wie ich alle Päpste seit Pacelli/„Pius XII.“ als solche ablehnen.
@Antisemit Es ist hier schon interessant, wie manche mit Worten wie Piussekte, Konzilssekte etc. um sich
werfen. Da fragt man sich, wo denn noch die Kirche ist, wenn alles schon als Sekte beschimpft wird. Zum
Thema: Nein, zum Abendmahl bin ich nicht gegangen. Jedoch zu Gottesdiensten, da ich da eben Pfarrer kenne.
Das heisst noch lange nicht, dass ich nicht mehr zwischen kath. oder ev. unterscheiden kann. Wenn mir
das alles so egal wäre, könnte ich ja gleich mich in einer evangelischen Landeskirche bewerben, um Priester
zu werden… und den Zölibat könnte ich auch so umgehen. Aber nein, ich bleibe der kath. Kirche auch
nach meinen Gottesdienstbesuchen in der ev. Kirche treu und lasse mich auch da bald weihen. Vielleicht
besuchen Sie dann einen meiner Gottesdienste, um meine Katholizität zu überprüfen und gegebenenfalls
festzustellen. Dass ich mich in der katholischen Kirche in einer Sekte befinde, ist mir neu? Ich hoffe,
dass Sie noch wissen, was katholisch ist und was Sekte ist. Oder wo gehen welcher Kirche gehören sie
an, wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe?
#40 "Antisemit" † 12:08:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesterkandidat Wir leben in der Zeit der Ökumene und in der Folgezeit des II. Vatikanums… Eine bis
in die Frühzeit der Kirche zurückreichende Regel lautet „lex orandi est lex credendi“ – so wie man betet,
so glaubt man. Sollten Sie regelmäßig an evangelischen Gottesdiensten (die Teilnahme am ev. „Abendmahl“
ist Ihnen m.W. auch nach dem neuen CIC (1983) nicht erlaubt!), laufen Sie tatsächlich Gefahr, daß Sie
irgendwann nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden können. Wenn man dies nicht schon
jetzt von der Konzilssekte insgesamt sagen kann…
@Antisemit Wir leben in der Zeit der Ökumene und in der Folgezeit des II. Vatikanums. Ich habe oft schon
evangelische Gottesdienste besucht und bin noch nicht vom Glauben abgefallen. Wenn man den Besuch eines
Gottesdienstes aus Angst verbietet, Katholiken könnten so vom Glauben abfallen, scheint man ja nicht
sehr von der Glaubensüberzeugung und Glaubensfestigkeit seiner eigenen Leute überzeugt zu sein.
#38 "Antisemit" † 11:50:55 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Vorposter @Samurai Warum sollte ein Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können?
Katholiken ist die Teilnahme an nichtkatholischen Kulthandlungen grundsätzlich verboten, „weil dies den
Irrglauben begünstigt, zu religiösem Indifferentismus führt, Ärgernis erregt und die Gefahr des Glaubensabfalles
mit sich bringt.“ (Eichmann/Möhrsdorf, Lehrbuch des Kirchenrechts auf Grund des CIC, Bd. 2, 9. Aufl.
1958, 350) @Leblhuber Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche
nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen. Richtig, genausowenig aber vom „modernen“ Menschenbild, wie
es sich im Bolschewismus und Zionismus auswirkt! Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung
Kentenichs. Davon war nicht die Rede. Sehr wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber
auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles,
der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht
direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.
Nehmen Sie nur einmal folgende Aussage: „Ich sehe den neuen Menschen am Werden: Er steht mitten unter
uns. Es ist der entsittlichte und entseelte Mensch, der Millionen niederknallt; er ist grausam, [weil
er entpersönlicht ist, weil er durch eine Maschine dirigiert wird]. Das ist der moderne Mensch. – Von
welch universeller Weite ist dagegen das katholische Denken!…“
#36 Nachtlaterne 06:02:28 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
so will es unser moderner zeitgeist: alle götzen auf ein stufe und christus gleich mit dazu. dann die
wasserwage über alle legen und genau ausnivelieren. ja, da lacht das herz und der himmel freut sich.
der zeitgeist ist modern und er ist am modern!
#35 Leblhuber 23:44:39 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Antisemit: Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich
übrigens bis aufs Blut bekämpft hat und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-,
Revolutions- und Völkermordopfern verantwortlich zu machen ist. Also: Das Thema ist viel zu Ernst als
daß es für dümmliche Witze taugt! „taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen! Dieses
Thema und jedes andere auch, ist viel zu ernst, als dass Sie sich dessen annehmen dürften und schon gar
nicht der jüdischen Witze!!! Dass Sie sich hier getrauen, Kentenich für Ihre Zwecke einzuspannen, ist
Frechheit pur. Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom
NS-Regime vereinnahmen ließen. Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs. Sie
sind ein Besessener, dessen Weltsicht so beschränkt ist, dass sie nur mehr belächelt werden kann. Nicht
einmal in diesem Forum nimmt Sie jemand ernst. Die bisher von Ihnen zitierten Quellen Ihres Wissens sind
Quellen des NICHTWISSENS!!! Sie konnten noch keine einzige Ihrer schwachsinnigen Behauptungen mit einer
anerkannten Quelle belegen. Wann kapieren Sie endlich, dass Sie einer Randgruppe angehören, die deshalb
absolut NICHTS zu sagen hat, weil schon jedes Kind deren pathologische Konstitution durchschaut. Auch
imbezile Dummschwätzer haben in der Demokratie das Recht, ihre Meinung zu äußern. Ob Sie Gehör finden,
beurteilen Sie am Besten selbst.
@ antisemit: Welche Bedeutung hat das AT für Christen? Werter antisemit, welche Bedeutung hat Ihrer Meinung
nach das AT für Christen, wie beurteilen Sie die Psalmen, das Buch Jesaja und woraus – also aus welchen
Heiligen Schriften lasen die ersten Christen in ihren Gottesdiensten? Und noch etwas: Warum sollte ein
Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können? Was spricht – mit Blick auf die dort
gefeierte Liturgie dagegen? Samurai
Schlimm, schlimm … Die Antwort auf die Frage scheint durch die Formulierung schon vorgegeben. Abgesehen
davon, dass mir das nicht aufgefallen wäre, frage ich mich, ob die Antwort von kreuz.net auf die Frage
durch diesen Satz nicht auch schon vorgegeben ist. Allerdings stehe ich da vor einem dogmatischen Dilemma:
Wenn Gott den Bund mit dem jüdischen Volk aufgekündigt hat, und Jesus allerdings Jude war, dann hat
Gott doch auch mit seinem eigenen Sohn den Bund aufgekündigt, quasi enterbt oder wie es in einem jiddischen
Witz heißt, ein neues Testament geschrieben. Ist dann eigentlich der Weg zu Gott über Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, noch zulässig? Oder muss man sich nicht vielmehr den Segen des
Vatikan, der kreuz.net-Redaktion und des Opus Dei holen? Ich meine, nicht dass man in diesen drei Organisationen
nicht ohnehin schon unübersehbare Tendenzen erkennen könnte, diesen langhaarigen, linksliberalen Sozialrevolutionär,
der Händler aus dem Tempel raustreibt, Sündern Vergebung zuspricht (wie kann er nur!) und sich mit Zöllnern
und Prostituierten herumtreibt, ja sogar bei einem von denen sein letztes Abendmahl einnahm, durch ein
gefälligeres Modell zu ersetzen: durch eines, das schlechtes Gewissen machen kann, das Gehorsam und Disziplin
an oberster Stelle stehen hat, in dessen Namen man Waffen segnen kann und in dessen Namen man Feinde der
great american nation … äh nein, sorry, falsche website, ich meine natürlich homosexuelle freimaurer
in die Hölle wünschen kann …
#32 "Antisemit" † 21:43:10 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Vorposter @taunuß Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen! Mehr
als dumme Witze und plumpe Polemik scheinen Sie nicht auf Lager zu haben…?! Mit „katholisch“ hat Ihr
das jedenfalls reichlich wenig zu tun…! @silesius Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist)
Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter. Das ist, was die religiöse Praxis Jesu betritt, richtig. Wenn
Sie aber auch nur ein wenig mit den Evangelien vertraut sind, wissen Sie, wie Jesus die Pharisäer und
Schriftgelehrten geißelt. Ob man ihn nun für einen Rabbi, für den Messias oder für Gottes eingeborenen
Sohn hält: Die Offenbarung ist mit ihm nach katholischer Lehre abgeschlossen, sprich: Es wird nichts
nachkommen, was Ihn und seine Botschaft überbietet. o^/ Ob das nun ein Mohammed oder eben irgendwelche
Rabbiner sind, deren Lehren nachweislich in weiten Teilen häretisch sind. Das Schlimmste dabei ist aber
das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat
und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-, Revolutions- und Völkermordopfern
verantwortlich zu machen ist. Also: Das Thema ist viel zu Ernst als daß es für dümmliche Witze taugt!
„taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen!
#31 silesius 20:56:04 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Na und? Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist) Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter. Nur
diese antisemitsche Pseuo-Kath-Seite kann sich mit dieser Tatsache nicht anfreuden. Antisemitismus ist
eine hässliche Krankheit.
#29 "Antisemit" † 19:25:51 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@taunuß: Ich dachte immer, Sie seien ein Schönstätter… …und diese seien katholisch. Katholischsein
ist aber wiederum mit dem Erzählen von Witzen, die den Talmud verharmlosen absolut unvereinbar. o^/
Können Sie mir das erklären? Sind Sie evtl. Jude oder Freimaurer?
Werter ExBochumer, zu Medjugorje sind wir genau einer Meinung! Sollte eigentlich auch aus meinen Beiträgen
hier, und erst recht jenen dort, hervorgegangen sein. Zuletzt hatte ich mich mit Herrn Preßlmayer darüber
auseinandergesetzt. Wie gesagt: Etwas zu recherchieren schadet nie…
#27 ExBochumer † 19:00:36 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Offensichtlich haben die Vertreter des kreuts.net … ihre Hausaufgaben nicht gemacht bzw. nicht genügend
Recherchen betrieen. Medjugorje ist seitens der Kirche nicht anerkannt. Und das bleibt hoffentlich auch
so. Geschäfte-Macherei wird dort betrieben. Schade um die rechtgläubigen Menschen ,die auf die Spinner
dort reinfallen.
Das Anliegen, ExBochumer, bestand in einer Antwort auf Ihre Frage, wie es denn mit dem Medjugorje-Glauben
wäre, und in einer Begründung für das „schlecht“. Ein größeres Arkanum versteckt sich darin nicht.
@ Defendor: Reflexionen Es geht nicht um SIE als Herr Kurt K., den ich übrigens als GESCHÖPF GOTTES
ohne Wenn und Aber respektiere, Tatsächlich? aber dessen Lügen-Laberei Ich glaube kaum, werter Defendor,
dass Sie irgendjemanden „ohne Wenn und Aber“ respektieren. Jemanden so zu respektieren bedeutet nämlich
auch, dessen Meinung nicht einfach als „Lügen-Laberei“ abzuqualifizieren, sondern zu akzeptieren, dass
derjenige vielleicht eine andere Meinung als man selber hat. Man muss diese Meinung natürlich nicht teilen
und darf auch gegenargumentieren – klar. Aber die Art und Weise des gegenargumentierens muss ebenso den
Respekt ausdrücken, sonst ist der behauptete Respekt nur eine leere Floskel. Respekt bedeutet eben auch,
des Gegenübers Meinung und Ansicht zu respektieren. Oder was bedeutet Respekt für Sie?
#23 defendor 17:19:11 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Kurt K. Herr Kurt K. Ist Ihnen aufgefallen – wohl kaum – dass ich den Hinweis auf die Wahrnehmung gleich
eines Flohhustens auf Ihre Entlgeisung in Form der Behauptung den Indifferentismus als „gut befunden“
zu haben, bezogen habe ! Können Sie mir folgen ? Es geht nicht um SIE als Herr Kurt K., den ich übrigens
als GESCHÖPF GOTTES ohne Wenn und Aber respektiere, aber dessen Lügen-Laberei – fussend auf dem giftigen
Untergrund der Freimaurer – niemals „toleriere“ und daher mir auch die Freiheit ( nicht die freimaurerisch
verlogenen ! ) nehme, dieser entgegen zu treten ! Also Herr Kurt K. SIE nehme ich wahr…als Mensch…als
Geschöpf Gottes…das zur Teilhabe an der göttlichen Natur berufen ist und dem die Einzige Wahrheit
JESUS CHRISTUS, das Mensch gewordene Wort Gottes, Gott selbst Seine barmherzige Hand reicht, aufdass dieser
Herr Kurt K., vor aller Zeit von GOTT aus Liebe beim Namen gerufen, nicht verloren gehe ! Was ich also
NICHT „wahrnehme“, ist Ihr traurig-düsteres Lügen-Gehüstel in Form der Verbreitung des freimaurerischen
seelentötenden Gift-Virus !
Über die dortigen Zustände, ExBochumer, haben wir kurz vor Ihrem Posting ein interessantes Info www.kreuts.net/forum/index.php?topic=530.msg7…
hereinbekommen. Gerade noch rechtzeitig, um die Daten zu sichern. Um auf Ihre Frage zum Artikel zurückzukommen:
Schlecht, denn die Zusammenarbeit des Pfarrers von Medjugorje mit einem kroatischen Neonazi-Barden www.nysun.com/article/65117
wird schwerlich mit dem Besuch eines jüdischen Gottesdienstes unter einen Hut zu bringen sein… auch
bei aller Liberalität nicht.
@ Defendor: Na immerhin! Was Sie für „gut“ befinden kommt in etwa dem Husten eines Flohes gleich, das
wird auch nicht wahrgenommen! Na immerhin Sie nehmen mein „Husten“ wahr, sonst hätten Sie ja nicht drauf
geantwortet, nicht wahr? Und augenscheinlich ists in der richtigen Welt ja auch gerade umgekehrt, nicht
wahr, Defendor? Dort wird Ihr Geschwurbel so wenig wahrgenommen, wie das Husten eines Flohs. Dieser Artikel
geht ja eben darum, was „draussen“ in der bösen bösen Welt geschieht, Defendor. Und da ist Ihre Intoleranz
nunmal nicht mehr tonangebend. Glücklicherweise.
#20 defendor 16:43:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Florian Geyer / @Pünktchen Die Hinterlist des „Wegtolerierens“ durch „Hinzutolerieren“ ! In der Tat
liegt im „Wegtolerieren“ der Schlüssel zum Verständnis der freimaurerischen „Freiheit“ ! Die totale –
verächtlich hasserfüllte – Gleichgültigkeit der Freimaurer gegenüber dem Glauben an die Einzige Wahrheit
JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der röm katholischen Kirche erfährt ihre traurige Fortsetzung
in der durchtriebenen Agitation der sog. „freien Brüder“, die besonders eifrig zum „Wegtolerieren“ von
allem, was in Verbindung mit der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS steht, aufrufen und selbstverständlich
in ihrer Giftküche immer auch „Zutaten“ bereit halten, die locker „hinzutoleriert“ werden können ! Es
sind die Lügenrezepte ihrer Gefolgschaft in Politik und Wirtschaft, die die „Vernunft“ in Form von Sakrilegien
auf den Schild der „Anbetung“ heben und die Menschen zur Selbstvergötterung unter dem Deckmantel der
„toleranten Freiheit“ animieren. Unter die Arme greifen ihnen die Totengräber der Seelen in Form von
Sekten jeglicher Couleur, gerne versammelt im Lügen-Sumpf des New-Age ! Die so übel riechende „Suppe
des Tolerierens des Wegtolerierens“ garnieren sie schliesslich mit der scheinheiligen Erhebung eines menschengemachten
Uebels – der Klimaveränderung – zu einer weltumspannenden neuen „Religion“, dem „Klimaschutz“, deren
„Propheten“ nicht müde werden, die Natur als „anbetungswürdig“ zu preisen in der Absicht die wahre ANBETUNGSWÜRDIGE
EINZIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, GOTT selbst, „aussen vor zu lassen“, damit ER ihren Lügen-Wahn ja nicht
störe !
#19 ExBochumer † 15:31:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Wie wäre es denn – gerade den Österreichern auf die Fahne geschrieben – … mit dem Medjugorje-Glauben?
Wie viele Österreicher – gerade aus der kath.net-Szene – sind Medjugorje verschrieben? Die „glauben“
doch an Medjugorje, aber nicht an Jesus Christus.
#18 Florian Geyer 14:43:34 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Defender/Pünktchen Wegtolierieren – danke für diese exzellente den Kern treffende Wortkreation. Ermittelt
werden müßten die Kriterien unter welchen Gesichtspunkten die Tolerierer beim tolerieren ein „weg“ oder
ein „hinzu“ vornanstellen. Dass immer toleriert werden muß sagt dem Tolerierer ja zweifelsfrei der sagenumwobene
„Konzilsgeist“ der ja sehr tolerant sein soll und deshalb vor allem durch die profanen Hallen der freimau –
äh pardon katholischen Hochschulgemeinde weht wie einst Katharina vor der Küste.
#17 defendor 14:24:15 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Florian Geyer Sie haben in der Tat einige sehr passende Themen für die „Einheitsbrei-Verfechter“ vorgeschlagen !
Ich hätte da noch eines: „Die röm katholische Kirche im Lichte der Erkenntnis des freien Denkens im
Sinne des Hans Küngschen Weltethos, besser bekannt als Freimaurer Logen-Bruder der gekonnten Unterwanderung“
Wäre auch nicht schlecht oder ? Und vielleicht dies : „ Zeugnis der Einheit im Geiste, aufgezeigt an
der geistigen Freiheit der Glaubensauslegung der Theologie der Zersetzung von Uta Ranke-Heinemann, oder;
wie schaffen wir es die röm katholische Kirche wegzuloerieren“ Es gäbe noch einige sehr schöne Themen…
#16 Pünktchen 14:21:39 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Das Wort „Wegtolerieren“ finde ich sehr passend! Interessant ist übrigens, daß die Wegtolerierer eine
doppelte Buchführung haben. Alles Christliche wird „wegtoleriert“, demgegenüber wird aber vieles „hinzutoleriert“:
Striptease im Gottesdienst, Buddhistisches, Hinduistisches, Islamisches … in der christlichen Spiritualität,
der Empfang der Hl. Kommunion für alle Menschen „guten Willens“ und beliebigen Bekenntnisses …
Gefettete Überschrift Taunuß@ Es sollte keine Zurechtweisung sein oder strapaziöses Besserwissen. Ich
hatte zunächst nur die gefettete Überschrift gelesen… Mea culpa
#13 defendor 14:10:06 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Kurt K. und da wäre es wieder, das „Lakaiensprachrohr“ der Freimaurer ! Herr Kurt K. Klar doch, dass
Sie als von den verlogenen Freimaurern gerne als „Türabtreter“ benutzter Lakaie deren „Toleranzgift“
streuen wollen, ohne dabei natürlich – wie immer – erkennen zu können, dass sie damit dem „Wegtolerier-Indifferentismus“
einen Namen geben; die Freimaurerei und ihrer Hass auf die röm katholische Kirche, den mystischen Leib
CHRISTI und somit ihr Hass auf die Einzige Warhheit JESUS CHRISTUS selber ! Was Sie für „gut“ befinden
kommt in etwa dem Husten eines Flohes gleich, das wird auch nicht wahrgenommen ! Selbst das vereinte Flohhusten
nach „Toleranz des Wegtolerierens“ der verlogenen Freimaurer-Kohorten kommt lediglich „heisser Luft“ gleich…sie
verpufft im Soge ihrer eigenen Lügen !
#11 Florian Geyer 14:08:45 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
weitere pastorale Aktionsvorschläge für die „katholische“ Hochschulgemeinde: lustiges interreligiöses
Weinachtskeksebacken für Chanukka mit Helmut Schüller und Ariel Muzicant heitere praktische Genderforschung
in der Gebetssauna fröhliche Selbsterfahrung durch afrikanische Tänze mit anschließendem Voodoo kurs
geiler Ökumenischer Videoabend. Danach Diskussion zum Film: „Norbert und Heinrich – gemeinsam gegen die
Intoleranz“ Dichterlesung: Elfriede Jelinek – ausgewählte Werke, gelesen von Hermann Nitsch Theologischer
Themenabend zu Karl Rahner. Diskussionsabend: Problem Fundamentalismus. Gäste: Verein: „Wir sind Kirche“
Ein Leschiwe-Bocher (Talmudstudent), …der sich um die Simchut (Ordination) zu einem Rabbiner bewirbt,
reicht zu diesem zweck dem Rabbi eine Bibelexegese ein. Der Rabbi: Sie genügt nicht, du taugst nicht
zu Rabbiner! Der Bocher vorwursvoll: Rebbe! Ich habe an zwei Jeschiwes(Talmudakademien) studiert! Der
Rabbi ungerührt: Na und? Es war einmal ein Kalb, das saugte an zwei Kühen. Was wurde daraus? Ein zweimal
so großes Kalb!
Ich finds ne Gute Idee! Es ist sehr positiv, wenn Menschen egal welchen Glaubens sich mit dem Glauben
anderer befassen und mit den Andersgläubigen Menschen reden, statt nur über sie zu reden. Würde ich
dort studieren, dann würde ich dieses Seminar auch besuchen wollen. Ist sicher interessant und schafft
Toleranz.
#6 Pünktchen 13:39:26 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
RRR, „Sechs“ setzen! Der Stadttempel ist die Hauptsynagoge von Wien. Sie befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk
Innere Stadt, in der Seitenstettengasse 4 de.wikipedia.org/wiki/Stadttempel
Hausaufgaben nicht gemacht… Da hat aber jemand in der „Redaktion“ den Grundkurs Theologie verpasst…
Juden haben keinen „Stadttempel“, sondern „Synagogen“, die einem völlig anderen Zweck dienen als der
einzige jüdische Tempel überhaupt, nämlich der in Jerusalem. Bildung würde nicht schaden! Und da auch
Jesus Christus selbst sowie die ersten Apostel viel in Synagogen waren, scheint das ja durchaus nicht
unschicklich – auch wenn kreuz.net das gerne hätte.
Der zersetzende Indifferentismus… … ist zwar nicht konkret als „Vereinigung“ zu fassen, strebt aber
dennoch ein „vereintes Ziel“ an; die „Gleichstellung“ aller „Religionen“ und Lebensphilosophien als „Band
der Einheit“ ! Diese perfide Vorgehensweise ist umso gefährlicher, als sie unwidersprochen auch die eine,
reine wahre Lehre der röm katholischen Kirche unterwandern kann. Letzlich ist ja gerade dies das Ziel
der Proatgonisten des Indifferentismus ! Gleichsam wie aus einem Horn und dennoch aus allen Richtungen
blasen sie zum Angriff gegen den mystischen Leib CHRISTI, die röm katholische Kirche mit dem erklärten
Ziel, die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS in andere „Religionen“ gleichsam „einzuflechten“ – als hübsches
„Beiwerk sozusagen – oder durch andere durchtriebene philosophische Einflüsse gleichsam ins All „entschwinden
zu lassen“ – als „Lichtlein unter vielen“ sozusagen – ! Der Indifferentismus streut eben jenes Gift, das
bereits weite Teile Europas verseucht hat und das Los des ewigen Schicksals zu einem „Bummel im Supermarkt
der falschen Propheten“ verkommen lässt ! Dazu beitragen nicht zuletzt auch die sogenannten „Religonswissenschaftler“,
die – fast ausschliesslich dem Glauben fern stehend – nimmer müde „Gleiches“ propagieren wollen, wobei
sie wohl mehr das „Ungleiche“ aufdecken, aber dies bewusst und geschickt zu verbergen wissen ! „Verkauft“
wird, was der Zeitgeist sich auf die Fahnen geschrieben hat; der Eintopf der sogenannten „Wahrheiten“
!
Das ist doch völlig legitim Das ist doch völlig legitim, wenn die Wiener Hochschulgemeinde einen Synogengottesdienst
besucht. Das steht einer Hochschulgemeinde sehr gut an. Auch Jesus soll sich in Synagogen aufgehalten
haben, in Kafarnaum, in Betanien. Die Bibel, speziell das NT, berichtet sogar darüber. Er soll in den
Synagogen gepredigt und mit den Menschen dort gesprochen haben. So was… Nur wer neidisch darüber ist,
meckert hier in den üblichen Tonarten an der Wiener Hochschulgemeinde herum.
#1 Florian Geyer 12:42:21 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Nicht nur diese „Katholische Hochschulgemeinde“ ist ein Dunstkreiszentrum für allerlei grotesker „Events“
aus dem Bereichen Religion (nicht der katholischen) „Kunst“ Gesellschaft etc etc. Man meint das „pastorale
Gemeindeleben“ zu erweitern indem man allerlei kulturellen und neuheidnischen Schwachsinn zelebriert angefangen
von Yogakursen über NLP bis zu gehirnerweichenden Selbsterfahrungsgruppen. Die Art von „Religion“ – um
es nicht Katholizismus nennen zu müssen – die von den Verantworlichen propagiert wird liegt meist zwischen
Boff, Bultmann, Freud, Karl Marx und Ludwig Feuerbach. Zu Gute halten kann man der Wiener Gemeinde immerhin
dass sie in ihrer Kapelle ein Kruzifix haben – is ja nicht selbstverständlich.