Wiener Hochschulgemeinde
Welchen Glauben feiern?
Die Wiener Hochschulgemeinde besucht im Dezember einen Synagogen- Gottesdienst. Dabei gibt es offenbar Probleme mit der politischen Korrektheit.
Petersdom, Torrarolle, Hindu
Petersdom, Torrarolle, Hindu
(kreuz.net, Wien) Unter dem Titel „Den Glauben feiern – Besuch von Gottes-Diensten der großen Religionsgemeinschaften“ veranstaltet die ‘Katholische Hochschulgemeinde Wien’ Teilnahmen bei Kultanlässen von Hindus und Juden.

Im Gebet und im Gottesdienst würden Religionen an ihren „Ziel- und Höhepunkt“ gelangen – heißt es in der Vorstellung des Angebotes: „Nähe mit Gott/dem Göttlichen wird gefeiert.“

Durch den Besuch von Feiern nichtchristlicher Religionen werde „Erfahrung ihres Selbstverständnisses“ möglich und „Auseinandersetzung mit ihrem Glauben“ angestoßen.

Im laufenden Wintersemester beschäftigt sich die Hochschulgemeinde mit Hinduismus und Judentum: „VertreterInnen dieser Glaubensgemeinschaften werden uns darauf vorbereiten“ – heißt es in der Ankündigung.

Webseite der Wiener 'Katholischen Hochschulgemeinde'
Webseite der Wiener ‘Katholischen Hochschulgemeinde’
Am vergangenen 5. November gab es eine Einführung zum Hinduismus und Diwali-Fest.

Diwali ist ein Lichtfest, bei dem verschiedene hinduistische Götzen angebetet werden.

Vier Tage später verbrachte die Gruppe zwei Stunden beim Diwali-Fest im Hindu-Tempel der Hindu Mandir-Gesellschaft in der Wiener Lammgasse.

Am 12. November reflektierte und diskutierte die Hochschulgemeinde zum Thema: „Hat Gott die vielen Religionen gewollt?“

Eine Einführung in das Judentum und den Sabbat-Gottesdienst ist für den 10. Dezember geplant.

Vier Tage später ist eine Teilnahme am Sabbat-Abendgottesdienst am Freitag oder am Sabbat-Morgengottestdienst am Samstag vorgesehen.

Wahlweise können die Teilnehmer beim Kult im jüdischen Stadttempel oder in der liberalen Gemeinde ‘Or Chaddasch’ – Neues Licht – dabeisein.

Der Grund dafür dürfte darin bestehen, daß Frauen während des Kults im Wiener Stadttempel ausgeschlossen sind und den Anlaß nur von der Empore aus beobachten können.

Liberale Gemeinden – die im offiziellen Judentum eine Außenseiterrolle spielen – erlauben dagegen den Eintritt von Frauen beim Gottesdienst.

Am 17. Dezember wird die Hochschulgemeinde über das Thema diskutieren: „Hat Gott den Bund mit seinem Volk aufgekündigt?“.

Die Antwort auf diese Frage ist aufgrund der benützten Formulierung bereits vorentschieden.
      
68 Lesermeinungen
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#68   "Antisemit" †   11:07:56 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Leblhuber, den Unverbesserlichen: der Berner Prozeß
Eigentlich sollten Sie auch um folgende Tatsachen wissen, die Sie aber geflissentlich verschweigen. Warum nur??
1. Der Gerichtsort Bern war bewußt gewählt worden:
– freimaurerische Schweiz
– der Kanton Bern war einer der wenigen Kantone, die „Schundliteratur“ unter Strafe stellten (Die Echtheitsfrage sollte bewußt umgangen werden, was dann ja auch geschehen ist, wie Sie in Ihrem letzten Beitrag ja selbst bestätigen.)
– es hatte ein Einzelrichter zu entscheiden, der von einer sozialdemokratischen Mehrheit gewählt war.
2. Als Hauptangeklagte zog man Leute vor Gericht, wie z.B. einen 20jährigen Musiker, die leicht in der Vereinzelung zu unterdrücken waren, die in der Materie nicht Bescheid wußten und auch nicht die Möglichkeit hatten, sich das nötige Material zu beschaffen.
3. Die russischen, deutschen, französischen und jüdischen Hauptzeugen waren bereits gestorben.
4. Bereits am 25.2.35 gab die Jewish Daily Post die erst drei Tage später getroffene Entscheidung des Richters bekannt, nur die projüdischen Zeugen zu vernehmen, die von judengegnerischer Seite vorgeschlagenen jedoch nicht.
5. Am Vorabend der Wiedereröffnung des Prozesses schrieb die Jewish Daily Post: „Es handelt sich vielmehr darum, die Anklage zu bestätigen, als sie zu widerlegen. Diese Angelegenheit ist schon geregelt… Das Urteil muß überall feierlich bekannt gemacht werden. Der Prozeß beweist, was man mit einer guten jüdischen Organisation erreichen kann.“ :-@
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#67   Leblhuber   01:21:08 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Antisemit:
Leby, hatte nicht schon mal jemand mit Ihnen dieses Thema durchgekaut?
Ja, Sie! Unter welchem Nick, weiß ich nicht mehr. Was nur beweist, dass Antisemiten bildungsresistent sind.
Das macht sie ja wiederum sogar leidlich, weil von Leuten, die nichts dazu lernen, auch nichts zu befürchten ist.
… sollte er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer (Die echten Protokolle der Weisen von Zion…)
Antisemit, irgendwie bewundere ich Sie. Sie kommen schon wieder mit einem Naziadepten daher und präsentieren ihn als Grundlage Ihrer Meinung. Diese Hartnäckigkeit ist einerseits erstaunlich, andererseits aber doch eher Ihrer Hilflosigkeit zuzuschreiben.
Den Urteilsspruch des Richters habe ich Ihnen zitiert. Daran ändert auch die Tatsache nichts, dass die nächste Instanz aus rein formalen Gründen die Protokolle nicht mehr unter das Schundliteraturgesetz fallen ließ, sondern als politische Streitschrift erkannt hat. Die Beurteilung als Fälschung und Plagiat blieb aufrecht.
Denken Sie einmal nach! Auch Antisemiten gestehen „den Juden“ erstaunliches geistiges Potenzial zu. Wenn also die Juden im Geheimen sich verschworen haben, die Weltherrschaft zu erringen, warum, um Gottes Willen, wissen solche Trottel wie Sie und ein paar Generationen von Antisemiten darüber Bescheid?
Wenn es also gar keine geheime Verschwörung war, dann sind Sie und Ihre paar Glaubensgenossen einem Wahn erlegen. Wahnvorstellungen bedürfen einer fachärztlichen Betreuung!!!
Leby
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#66   "Antisemit" †   15:07:16 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Leby, hatte nicht schon mal jemand mit Ihnen dieses Thema durchgekaut?
Es ja verständlich, wenn in diesem Zusammenhang von betroffener Seite aus gelogen wird, bis sich die Balken biegen. Schließlich will man sie sich ja nicht gern entlarven und bloßstellen lassen… ^-^
Bevor jemand auf diese fadenscheinige Argumentation hereinfällt, sollte er vielleicht doch erst einmal die einschlägigen Bücher von Ulrich Fleischhauer (Die echten Protokolle der Weisen von Zion. Sachverständigengutachten erstattet im Auftrage des Richteramtes V in Bern, Erfurt 1935) und Johannes Rothkranz (Die Protokolle der Weisen von Zion – erfüllt!, Durach 2004; bisher ein Band mit zwei Teilbänden erschienen) lesen…! :-@
Hier nochmal das zweite Zitat, das es vorher zerbröselt hat (@Redaktion: die Vorschaufunktion sscheint an der Stelle noch nicht ganz sauber zu sein!):
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige (inzwischen über 100-jährige „Antisemit“) ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu verwirklichen?“ o^/
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#65   Leblhuber   13:27:08 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Antisemit:
Es macht Spaß, Sie als Blödian der Sonderklasse vorzuführen. Alle, die Herzl als den Verfasser der „Protokolle“ propagierten, liegen auf dem Misthaufen der Geschichte, den SIE anbeten!!!
Überarbeitete Fassung eines Vortrags, der am 14. Dezember 1994 am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin gehalten wurde.
www.comlink.de/…mentritt/agr269s.htm
oder
www.bautz.de/…kl/n/nilus_s_a.shtml
oder
ldn-knigi.lib.ru/JUDAICA/HaSK9-10.htm
Zur Begründung des Urteiles führte der Richter im wesentlichen folgendes an:
Der Echtheitsbeweis der Protokolle, der mit Berufung auf Ehrenpreis angeführt wird, fällt mit dieser Zeugenaussage in sich zusammen. Daß eine hebräische Urausgabe der Protokolle gefunden worden sei, ist nur eine Behauptung. Sie sind ein Plagiat, das war schon seit 1921 bekannt.
Ich stelle somit fest, daß ein Beweis für die Echtheit der Protokolle nicht erbracht ist. Sie fallen ebenso wie die eingeklagten Schriften unter den Begriff des Artikels 14 des Bernischen Schundliteraturgesetzes, denn sie haben eine verrohende und amoralische Wirkung und sind geeignet, zu Verbrechen anzureizen. Die Protokolle sind sowohl gefälscht wie Plagiat.
Ich bin überzeugt, daß sie Schundliteratur und, mehr als das, Unsinn sind.
Antisemit, Ihre Postings haben allesamt beachtlichen Unterhaltungswert. :(3
Auf eine Antwort freut sich
Ihr Leby
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#64   "Antisemit" †   11:04:51 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Leblhuber: Ich hab’ da noch etwas Interessantes für Sie zum Thema „Bolschewismus“ gefunden…!
In der jüdischen Zeitung American Hebrew war am 25. Juni 1920 folgender Bericht von Hermann Bernstein zu finden:
„Vor ungefähr einem Jahre legte mir ein Beamter des Justizministeriums eine Abschrift des Manuskripts der ‘Jüdischen Gefahr’ von Professor Nilus vor und bat mich um eine Meinung über die Schrift. Er sagte, das Manuskript sei die Übersetzung eines 1905 veröffentlichten russischen Buches, das später unterdrückt wurde. Das Manuskript enthielte vermutlich ‘Protokolle’ der ‘Weisen von Zion’ und sei, wie man annehme, von Dr. Herzl auf einer geheimen Konferenz des Zionistenkongresses in Basel verlesen worden. Er sprach seine Meinung aus, daß die Schrift wahrscheinlich das Werk Dr. Theodor Herzls sei… Er sagte, mehrere amerikanische Senatoren, die das Manuskript gesehen hätten, wären bestürzt gewesen, zu finden, daß vor so vielen Jahren von den Juden ein Plan ausgearbeitet worden sei, der jetzt zur Ausführung gelange, und daß der Bolschewismus schon vor Jahren von Juden geplant worden sei, welche die Welt zu zerstören suchten.“
In einem am 10.7.1920 in der amerikan. Wochenzeitung Dearborn Independent erschienen Aufsatz war dazu folgendes zu lesen:
„[fett]Die Protokolle sind ein Weltprogramm, darüber besteht nirgends ein Zweifel. Wessen Programm, wird in den Protokollen selbst gesagt[fett]. Was aber wäre für eine äußere Betätigung wertvoller, eine oder sechs oder zwanzig Unterschriften – oder eine 25jährige ununterbrochene Kette von Anstrengungen, um jenes Programm zu…
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#63   Leblhuber   00:24:10 | Freitag, 7. Dezember 2007
@HvO:
immer schön relativieren, wenn es um Ihr Herzensanliegen geht. Ich kann mir vorstellen, wie Sie schimpfen würden, wenn die Katholiken nur ein paar Leute in dem roten Totenkopfregime gehabt hätten.
Sage mir wofür du bist und ich sage dir wer du bist.
Ausnahmslos alle, die sich der Revolution verschrieben, trennten sich damit auch von ihrem religiösen Hintergrund. Revolutuionäres Bewusstsein ist immer auch eine Loslösung von der eigenen religiösen Sozialisation. Das gilt für Juden und für Christen gleichermaßen.
Sie argumentieren auf einer ziemlich primitiven Ebene. Wird durch Stalin, weil er seine politische Laufbahn aus einem russ. orthodoxen Priesterseminar heraus antrat, die russ. orth. Kirche diskreditiert? Wird durch Lenin, lutherisch nach seiner Mutter erzogen, die ev. Kirche diskreditiert? Wird durch Engels, pietistisch erzogen, der Pietismus diskreditiert? Wird durch Berlinguer, Kirchgänger bis zum Tod, die kath. Kirche diskreditiert?
Über die Schiene der jüdischen Linken versucht man, aus den Opfern von fast 2000 Jahren christlicher Verfolgung Täter zu konstruieren.Man lässt aber die historischen Ursachendieser Beteiligung an der Revolution und die Verfolgung der Juden durch die Revolution gefließentlich außer Acht. Diese Argumentation kann nicht gelingen.
Sie werden mir hier keine Sympathie für irgendeine Linksschattierung unterstellen können.
Wofür ich einstehe, ist der Mut zur historischen Wahrheit und das Abmühen um Gerechtigkeit.
Sie etwa nicht??
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#62   HeinrichvonOfterdingen   23:21:52 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ach lieber Lebl,
immer schön relativieren, wenn es um Ihr Herzensanliegen geht. Ich kann mir vorstellen, wie Sie schimpfen würden, wenn die Katholiken nur ein paar Leute in dem roten Totenkopfregime gehabt hätten.
Sage mir wofür du bist und ich sage dir wer du bist.
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#61   Leblhuber   23:07:49 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit:
Haben Ihrer Meinung nach Bolschewismus und Zionismus etwas mit dem Halacha-Judentum und dessen katastophalem Menschenbild zu tun? Ja oder nein?
Antisemit, Sie stellen keine Fragen, auf die Sie Antworten wünschen. Sie verkleiden eine Diffamierung mit einer Frage, auf die Sie eine Bestätigung der Diffamierung einfordern.
Ihrer plumpen Agitation kann kein Erfolg beschieden sein. Es gibt einfach zu wenige Dummköpfe, bei denen Ihre Botschaft auf fruchtbaren Boden fallen könnte.
Jüdischer Bolschewismus? Von Michael Wolffsohn
Natürlich gab es in der frühen kommunistischen Bewegung Osteuropas, besonders in Russland, relativ viele Juden. Warum auch nicht? Nichts hatten ‘die Juden’ dem russischen Zarenreich zu verdanken. Bis auf dies: fast ständige Verleumdung, Verfolgung, Vernichtung. Traurige Höhepunkte in der späten Zarenzeit waren die bluttriefenden Pogrome der Jahre 1881/82 und 1903. Im russischen Bürgertum schwiegen die meisten, …keiner half wirklich. Was hätte daher ‘die Juden’ mit der russischen ‘Bourgeoisie’ und Aristokratie verbinden sollen? Nichts. Mit dem entstehenden ‘Proletariat’ aber gar manches. Vor allem der Wunschtraum, den Albtraum zaristischer Unterdrückung zu beenden.
Bedenkt man diese Tatsache, staunt man darüber, dass der Anteil russisch-jüdischer Sozialrevolutionäre, Sozialisten und Kommunisten bis 1917, dem Jahr der Bolschewistischen Revolution, nicht weit höher war.
Weiterlesen:nilles.heim.at/…e/ps2003dezember.htm
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#60   "Antisemit" †   21:08:45 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Armer Leby, gestatten Sie mir doch bitte mal eine bescheidene Frage!
Haben Ihrer Meinung nach Bolschewismus und Zionismus etwas mit dem Halacha-Judentum und dessen katastophalem Menschenbild zu tun? Ja oder nein? :-|
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#59   Leblhuber   19:58:30 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit:
Das haben Sie geschrieben, Antisemit!!!
Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat
Darauf ich:
Dass Sie sich hier getrauen, Kentenich für Ihre Zwecke einzuspannen, ist Frechheit pur. Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen.
Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs.
Und es zeigt sich wieder, dass Sie gar nichts belegen können.
Ihre Antwort spricht Bände.
Ich zitiere Ihre Antwort:
„Davon war nicht die Rede. Sehr wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles, der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.“
Die Wahrheit ist, Sie sind ein Hasser, dessen Bildung sehr zu wünschen übrig lässt. Selbst dort, wo Sie meinen, Bescheid zu wissen, unterliegen Sie einem Wahn.
Die Wahrheit ist, dass Sie nichts zu sagen haben.
Die Wahrheit ist, dass Sie nicht einmal davor zurückschrecken, Opfer des Nationalsozialismus wie Kentenich für Ihre Phobien zu instrumentalisieren.
Die Wahrheit ist, Sie LÜGEN und das mit Begeisterung!!!
Antisemit, Ihr Nick ist Ihr ganzes Programm und das ist definitiv zu wenig!!!
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#58   Benedikt   16:47:54 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ Rudolfus
Die Exkommunikation durch den Papst ist formell erfolgt, sie ist aber ungültig, weil die Notstandsgesetze für die hl. Kirche über der Papstregierung stehen.
Was soll das nun wieder sein? Beleg?
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#57   taunuß   16:39:57 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Antisemit
– Der von mir gebrachte Witz erklärt sich von selbst.
-Was hat sie dazu gebracht mir diese Fragen zu stellen?: Ich dachte immer sie seien Schönstetter,-sind sie evtl. Jude oder Freimaurer? Ich finde diese Fragestellung sehr Merkwürdig! Wie können SIE so etwas IMMER GEDACHT haben, obwohl sie mich doch überhaupt nicht kennen.
-Ich kann auch nicht sagen oder behaupten das sie sich selbst nicht in Griff haben, das weiß doch wenn man ehrlich zu sich selbst ist, jeder am besten.
-Ich habe ihnen auch nichts Unterstellt, wenn sie das mit dem ,,Denken’’ Verletzt hat, das wollte ich nicht,- dies war wie ich es ihnen bereits gesagt habe für mich
einfach die passende Antwort. ;-)
Ich wünsche ihnen Gottes-reichen-Segen
und eine erwartungsvolle Advenszeit
herzlichst taunuß :(3
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#56   Samurai   16:39:47 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ Antisemit
Sie lehnen, wenn ich vorige Beiträge von Ihnen richtig gelesen habe, das AT für Christen als unbedeutend ab.
Wei schon weiter unten habe ich dann einige wenige Fragen an Sie:
– Welche Schriften lasen die frühen Christen während des Gottesdienstes?
– Aus welchen Schriften zitierte Jesus?
Samurai
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#55   Rudolfus   14:54:57 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das ist wohl eine Unterstellung
wo doch schon Paulus PP VI ein schröcklicher Freimaurer und zionistischer Handlanger war …
Papst Paul VI. muß als rechtgläubiger Katholik gelten, da er nie ein katholisches Dogma leugnete,
folglich wurde er auch gültig zum Papst eingesetzt.
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#54   thaumaturgos   14:52:10 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
et mihi mirum est …
… Ein Häretiker könnte nie gültiger Papst werden …
wo doch schon Paulus PP VI ein schröcklicher Freimaurer und zionistischer Handlanger war …
(Belege: alle hass.net)
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#53   "Antisemit" †   14:39:36 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@taunuß
habe ich auf ihre ,,merkwürdige Frage’’ am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41 Uhr gegeben.
Welches sich immer mehr bestätigt
Sie wollen also sagen, ich dächte zu wenig und hätte mich selbst nicht im Griff?
Dann frage ich Sie: Was haben Sie sich denn bei Ihrem Witz gedacht? Und was führt Sie zu Ihren Unterstellungen?
Werden wir konkret, sonst kommen wir nicht weiter! :-S
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#52   Rudolfus   14:26:48 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Ein Nichtkatholik ist allerdings nicht Papst
Papst Paul IV. hat die Frage in seinem Schreiben Cum ex apostolatus 1559 geklärt.
Ein Häretiker könnte nie gültiger Papst werden.
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#51   Sozialkatholisch   14:26:42 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Firmenchef
Wenn die röm/kath. Kirche einen Chef hat dann ist das die hl. Dreifaltigkeit.
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#50   Priesterkandidat   14:24:24 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Ultramontanus
Der Vergleich Firmenchef-Papst trifft schon zu. Wenn jemand rechtsgültig gewählt ist, ist er von Rechts wegen gültiger Papst. Und der Papst hat das Recht, eine Liturgie zu ändern, ein Konzil einzuberufen, welche zudem von den Bischöfen weitesgehend getragen wurde. Da kan jetzt nicht einer kommen und erklären, dass wir in der Zeit der Sedisvakanz leben.
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#49   Rudolfus   14:00:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das Beispiel ist doch völlig zutreffend
Schliesslich ist ein Firmenchef, der gegen die Regeln der Firma arbeitet, immer noch Firmenchef.
Der Vergleich trifft doch auf einen Gutteil der Päpste zu, im 20. Jahrhundert aber erst auf die Päpste Paul VI. und Johannes Paul II., die die alte Messe kirchenrechtswidrig verfolgten.
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#48   Ultramontanus   13:56:53 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesterkandidat:
Da liegen Sie falsch. Das Firmenchef-Beispiel ist völlig abwegig und hat mit der katholischen Lehre nichts zu tun.
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#47   Rudolfus   13:56:51 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Die Notstandsgesetze der hl. Kirche stehen über der Papstregierung
Sie erklären ihre „Exkommunikation“ durch einen „Papst“ (der ja nach ihrer Meinung wirklich Papst ist) für ungültig, was dogmatisch ebenfalls nicht möglich ist.
Die Exkommunikation durch den Papst ist formell erfolgt, sie ist aber ungültig, weil die Notstandsgesetze für die hl. Kirche über der Papstregierung stehen.
Die alte Messe und der überlieferte Glaube wurden weltweit verfolgt, und alleine Erzbischof Lefebvre und die FSSPX gaben der alten Messe und dem überlieferten Glauben ein weltweites Refugium.
Das ist ein klarer Notstand und annulliert jegliche formelle Papstexkommunikation, um nämlich die Kirche zu retten, die ein höheres Gut ist als der Papst.
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#46   Priesterkandidat   13:50:34 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Ultramontanus
Bei den Piusleuten liegt keine schizophrene Haltung vor. Selbstverständlich haben sie Recht, wenn sie alle Päpste als Päste anerkennen. Schliesslich ist ein Firmenchef, der gegen die Regeln der Firma arbeitet, immer noch Firmenchef. Folglich kann keiner sagen, dass es keine gültigen Päste mehr gibt.
Zudem kann man auch gegenüber gültigen Päpsten kritische Einwände vertreten. Dazu muss man nicht erst einen Papst für ungültig erklären.
Die Sedisvakantisten massen sich da ganz schön etwas an.
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#45   Ultramontanus   13:33:03 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesteramtskandidat:
Die Katholische Kirche kann nur dort sein, wo der katholische Glaube vollumfänglich bekannt und die Sakramente gültig und erlaubt gespendet werden.
Dass die Sukzzession abgerissen sei, behauptet auch unter Sedisvakantisten niemand. Es gibt noch kath. Bischöfe und Priester. Bei der Pius-Vereinigung liegt eine schizophrene Position vor, weil diese die Leute ab Roncalli als Päpste bezeichnet und ihnen trotzdem ungehorsam sind und öffentlich widersprechen. Sie erklären ihre „Exkommunikation“ durch einen „Papst“ (der ja nach ihrer Meinung wirklich Papst ist) für ungültig, was dodmatisch ebenfalls nicht möglich ist.
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#44   Priesterkandidat   13:25:49 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit
Sie gehen in keine Kirche/ Messe mehr, weil es keine gültigen Priester mehr gibt? Ja, wie soll es dann jemals wieder gültige geben, wenn alle ungültig sind? Wer kann denn dann noch jemals gültig weihen, wenn alle für sie gültigen schon im Jenseits bald sind oder schon sind?
Sind denn für sie wenigstens die von der „Piussekte“ gültig geweihte Priester und Bischöfe? Schliesslich haben sie ja noch den alten Weiheritus und Erzb. Lefebvre wurde ja vor dem Konzil geweiht?
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#43   taunuß   13:24:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Antisemit
Ich muß ihnen Rcht geben – das Thema ist ERNST
sogar SEHR ERNST
dennoch habe ich auf ihre ,,merkwürdige Frage’’
am 05.12. 19.25 Uhr, eine ,,Passende Antwort’’ 19.41 Uhr gegeben.
Welches sich immer mehr bestätigt!
Wenn sie Von ,,Schämen usw.’’ sprechen dann kann ich ihnen nur den Rat geben: Schauen sie bitte einmal (oder täglich) in den Spiegel.
Das Thema ist viel zu Ernst , man kann sich selbst leicht aus den Augen verlieren.
M.f.G
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#42   "Antisemit" †   12:39:34 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesterkandidat
Dass ich mich in der katholischen Kirche in einer Sekte befinde, ist mir neu
Dann empfehle ich Ihnen, bevor Sie sich eine anglikanische Scheinweihe verpassen lassen, folgende Lektüre:
1. Johannes Rothkranz, Sind die neuen Sakramente noch gültig? …ww.verlag-anton-schmid.de/…_glaubenskrise_3.htm
2. Johannes Rothkranz, Die Konzilserklärung über die Religionsfreiheit (Kurzfassung: „Vorsicht – Wölfe im Schafspelz!“) …ww.verlag-anton-schmid.de/start.htm?kirchen-__glau…
3. Katechismus des Oratoriums (vgl. www.oratorium-editor.de www.oratorium-editor.de/)
4. Die Weltnetzseite von P. Lingen (www.kirchenlehre.com) www.kirchenlehre.com/
welcher Kirche gehören sie an
Ich fühle mich der römisch-katholischen Kirche zugehörig, auch wenn ich vor 2 1/2 Jahren aus dem Kirchensteuerzahlerverein der Konzilssekte ausgetreten bin.
wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe?
Derzeit in keine, da es praktisch keine wahrhaft katholischen Priester gibt. Diese müssten wie ich alle Päpste seit Pacelli/„Pius XII.“ als solche ablehnen. :-|
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#41   Priesterkandidat   12:17:25 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit
Es ist hier schon interessant, wie manche mit Worten wie Piussekte, Konzilssekte etc. um sich werfen. Da fragt man sich, wo denn noch die Kirche ist, wenn alles schon als Sekte beschimpft wird.
Zum Thema: Nein, zum Abendmahl bin ich nicht gegangen. Jedoch zu Gottesdiensten, da ich da eben Pfarrer kenne. Das heisst noch lange nicht, dass ich nicht mehr zwischen kath. oder ev. unterscheiden kann. Wenn mir das alles so egal wäre, könnte ich ja gleich mich in einer evangelischen Landeskirche bewerben, um Priester zu werden… und den Zölibat könnte ich auch so umgehen. Aber nein, ich bleibe der kath. Kirche auch nach meinen Gottesdienstbesuchen in der ev. Kirche treu und lasse mich auch da bald weihen. Vielleicht besuchen Sie dann einen meiner Gottesdienste, um meine Katholizität zu überprüfen und gegebenenfalls festzustellen. Dass ich mich in der katholischen Kirche in einer Sekte befinde, ist mir neu? Ich hoffe, dass Sie noch wissen, was katholisch ist und was Sekte ist. Oder wo gehen welcher Kirche gehören sie an, wo gehen sie denn dann überhaupt zur Messe?
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#40   "Antisemit" †   12:08:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Priesterkandidat
Wir leben in der Zeit der Ökumene und in der Folgezeit des II. Vatikanums…
Eine bis in die Frühzeit der Kirche zurückreichende Regel lautet „lex orandi est lex credendi“ – so wie man betet, so glaubt man. Sollten Sie regelmäßig an evangelischen Gottesdiensten (die Teilnahme am ev. „Abendmahl“ ist Ihnen m.W. auch nach dem neuen CIC (1983) nicht erlaubt!), laufen Sie tatsächlich Gefahr, daß Sie irgendwann nicht mehr zwischen katholisch und evangelisch unterscheiden können. Wenn man dies nicht schon jetzt von der Konzilssekte insgesamt sagen kann… :-S
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#39   Priesterkandidat   11:56:48 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Antisemit
Wir leben in der Zeit der Ökumene und in der Folgezeit des II. Vatikanums. Ich habe oft schon evangelische Gottesdienste besucht und bin noch nicht vom Glauben abgefallen. Wenn man den Besuch eines Gottesdienstes aus Angst verbietet, Katholiken könnten so vom Glauben abfallen, scheint man ja nicht sehr von der Glaubensüberzeugung und Glaubensfestigkeit seiner eigenen Leute überzeugt zu sein.
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#38   "Antisemit" †   11:50:55 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Vorposter
@Samurai
Warum sollte ein Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können?
Katholiken ist die Teilnahme an nichtkatholischen Kulthandlungen grundsätzlich verboten, „weil dies den Irrglauben begünstigt, zu religiösem Indifferentismus führt, Ärgernis erregt und die Gefahr des Glaubensabfalles mit sich bringt.“
(Eichmann/Möhrsdorf, Lehrbuch des Kirchenrechts auf Grund des CIC, Bd. 2, 9. Aufl. 1958, 350)
@Leblhuber
Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen.
Richtig, genausowenig aber vom „modernen“ Menschenbild, wie es sich im Bolschewismus und Zionismus auswirkt!
Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs.
Davon war nicht die Rede. Sehr wohl davon, daß Kentenich das von bolschewistischen, aber auch (national-)zionistischen Kreisen vertretene kollektivistische Menschenbild („das Kollektiv ist alles, der einzelne Mensch ist nichts“) bis aufs Blut bekämpft hat. Kentenich hat sich m.W. (leider!) nicht direkt mit dem Talmudismus, wohl aber mit den „anthropologischen Häresien der Neuzeit“ auseinandergesetzt.
Nehmen Sie nur einmal folgende Aussage:
„Ich sehe den neuen Menschen am Werden: Er steht mitten unter uns. Es ist der entsittlichte und entseelte Mensch, der Millionen niederknallt; er ist grausam, [weil er entpersönlicht ist, weil er durch eine Maschine dirigiert wird]. Das ist der moderne Mensch. – Von welch universeller Weite ist dagegen das katholische Denken!…“
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#37   thaumaturgos   08:42:20 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Zu apostolischen Zeiten gab es noch Synagogen-Gottesdienste…
wiur leben aber nicht mehr in diuesen tagen, jetzt herrscht die secta marcelli impii
:-D :-D :-D o^/
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#36   Nachtlaterne   06:02:28 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
so will es unser moderner zeitgeist:
alle götzen auf ein stufe und christus gleich mit dazu. dann die wasserwage über alle legen und genau ausnivelieren. ja, da lacht das herz und der himmel freut sich.
der zeitgeist ist modern und er ist am modern!
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#35   Leblhuber   23:44:39 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Antisemit:
Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-, Revolutions- und Völkermordopfern verantwortlich zu machen ist.
Also: Das Thema ist viel zu Ernst als daß es für dümmliche Witze taugt! „taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen!
Dieses Thema und jedes andere auch, ist viel zu ernst, als dass Sie sich dessen annehmen dürften und schon gar nicht der jüdischen Witze!!!
Dass Sie sich hier getrauen, Kentenich für Ihre Zwecke einzuspannen, ist Frechheit pur. Gerade Kentenich und Franz Reinisch sind Beispiele dafür, dass sich Geistliche nicht vom NS-Regime vereinnahmen ließen.
Belegen Sie doch die rabiate antisemitische Gesinnung Kentenichs.
Sie sind ein Besessener, dessen Weltsicht so beschränkt ist, dass sie nur mehr belächelt werden kann.
Nicht einmal in diesem Forum nimmt Sie jemand ernst. Die bisher von Ihnen zitierten Quellen Ihres Wissens sind Quellen des NICHTWISSENS!!!
Sie konnten noch keine einzige Ihrer schwachsinnigen Behauptungen mit einer anerkannten Quelle belegen.
Wann kapieren Sie endlich, dass Sie einer Randgruppe angehören, die deshalb absolut NICHTS zu sagen hat, weil schon jedes Kind deren pathologische Konstitution durchschaut.
Auch imbezile Dummschwätzer haben in der Demokratie das Recht, ihre Meinung zu äußern. Ob Sie Gehör finden, beurteilen Sie am Besten selbst.
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#34   Samurai   22:44:38 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ antisemit: Welche Bedeutung hat das AT für Christen?
Werter antisemit,
welche Bedeutung hat Ihrer Meinung nach das AT für Christen, wie beurteilen Sie die Psalmen, das Buch Jesaja und woraus – also aus welchen Heiligen Schriften lasen die ersten Christen in ihren Gottesdiensten?
Und noch etwas:
Warum sollte ein Christ nicht auch einen Synagogen-Gottesdienst besuchen können?
Was spricht – mit Blick auf die dort gefeierte Liturgie dagegen?
Samurai
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#33   Hódmezövásárhelykutasipuszta   22:35:34 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Schlimm, schlimm …
Die Antwort auf die Frage scheint durch die Formulierung schon vorgegeben.
Abgesehen davon, dass mir das nicht aufgefallen wäre, frage ich mich, ob die Antwort von kreuz.net auf die Frage durch diesen Satz nicht auch schon vorgegeben ist.
Allerdings stehe ich da vor einem dogmatischen Dilemma:
Wenn Gott den Bund mit dem jüdischen Volk aufgekündigt hat, und Jesus allerdings Jude war, dann hat Gott doch auch mit seinem eigenen Sohn den Bund aufgekündigt, quasi enterbt oder wie es in einem jiddischen Witz heißt, ein neues Testament geschrieben. Ist dann eigentlich der Weg zu Gott über Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unseren Herrn, noch zulässig? Oder muss man sich nicht vielmehr den Segen des Vatikan, der kreuz.net-Redaktion und des Opus Dei holen? Ich meine, nicht dass man in diesen drei Organisationen nicht ohnehin schon unübersehbare Tendenzen erkennen könnte, diesen langhaarigen, linksliberalen Sozialrevolutionär, der Händler aus dem Tempel raustreibt, Sündern Vergebung zuspricht (wie kann er nur!) und sich mit Zöllnern und Prostituierten herumtreibt, ja sogar bei einem von denen sein letztes Abendmahl einnahm, durch ein gefälligeres Modell zu ersetzen: durch eines, das schlechtes Gewissen machen kann, das Gehorsam und Disziplin an oberster Stelle stehen hat, in dessen Namen man Waffen segnen kann und in dessen Namen man Feinde der great american nation … äh nein, sorry, falsche website, ich meine natürlich homosexuelle freimaurer in die Hölle wünschen kann …
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#32   "Antisemit" †   21:43:10 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Vorposter
@taunuß
Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen!
Mehr als dumme Witze und plumpe Polemik scheinen Sie nicht auf Lager zu haben…?! Mit „katholisch“ hat Ihr das jedenfalls reichlich wenig zu tun…!
@silesius
Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist) Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter.
Das ist, was die religiöse Praxis Jesu betritt, richtig. Wenn Sie aber auch nur ein wenig mit den Evangelien vertraut sind, wissen Sie, wie Jesus die Pharisäer und Schriftgelehrten geißelt. Ob man ihn nun für einen Rabbi, für den Messias oder für Gottes eingeborenen Sohn hält: Die Offenbarung ist mit ihm nach katholischer Lehre abgeschlossen, sprich: Es wird nichts nachkommen, was Ihn und seine Botschaft überbietet. o^/
Ob das nun ein Mohammed oder eben irgendwelche Rabbiner sind, deren Lehren nachweislich in weiten Teilen häretisch sind. Das Schlimmste dabei ist aber das falsche Menschenbild des Talmud/der Halacha, (das Kentenich übrigens bis aufs Blut bekämpft hat und) das via Kommunismus und Zionismus für Millionen von Kriegs-, Revolutions- und Völkermordopfern verantwortlich zu machen ist. :-!
Also: Das Thema ist viel zu Ernst als daß es für dümmliche Witze taugt! „taunuß“ und andere Scheinheilige sollten sich was schämen! :-@
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#31   silesius   20:56:04 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Na und?
Was ist dabei schlecht? Schließlich war (und ist) Jesus Jude. Er war auch Synagogen-Beter.
Nur diese antisemitsche Pseuo-Kath-Seite kann sich mit dieser Tatsache nicht anfreuden.
Antisemitismus ist eine hässliche Krankheit.
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#30   taunuß   19:41:07 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Antisemt
Wenn sie mitteilen das sie dachten sollten sie endlich mal mit Denken anfangen! o^/
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#29   "Antisemit" †   19:25:51 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@taunuß: Ich dachte immer, Sie seien ein Schönstätter…
…und diese seien katholisch. :-(
Katholischsein ist aber wiederum mit dem Erzählen von Witzen, die den Talmud :-! verharmlosen absolut unvereinbar. o^/
Können Sie mir das erklären? Sind Sie evtl. Jude oder Freimaurer? :-S
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#28   Arkanum/kreuts.net †   19:05:36 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Werter ExBochumer,
zu Medjugorje sind wir genau einer Meinung!
Sollte eigentlich auch aus meinen Beiträgen hier, und erst recht jenen dort, hervorgegangen sein. Zuletzt hatte ich mich mit Herrn Preßlmayer darüber auseinandergesetzt.
Wie gesagt: Etwas zu recherchieren schadet nie… O:)
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#27   ExBochumer †   19:00:36 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Offensichtlich haben die Vertreter des kreuts.net …
ihre Hausaufgaben nicht gemacht bzw. nicht genügend Recherchen betrieen.
Medjugorje ist seitens der Kirche nicht anerkannt.
Und das bleibt hoffentlich auch so.
Geschäfte-Macherei wird dort betrieben. Schade um die rechtgläubigen Menschen ,die auf die Spinner dort reinfallen.
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#26   Arkanum/kreuts.net †   18:46:37 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Das Anliegen, ExBochumer,
bestand in einer Antwort auf Ihre Frage, wie es denn mit dem Medjugorje-Glauben wäre, und in einer Begründung für das „schlecht“.
Ein größeres Arkanum :-D versteckt sich darin nicht.
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#25   Kurt K.   18:43:54 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ Defendor: Reflexionen
Es geht nicht um SIE als Herr Kurt K., den ich übrigens als GESCHÖPF GOTTES ohne Wenn und Aber respektiere,
Tatsächlich?
aber dessen Lügen-Laberei
Ich glaube kaum, werter Defendor, dass Sie irgendjemanden „ohne Wenn und Aber“ respektieren. Jemanden so zu respektieren bedeutet nämlich auch, dessen Meinung nicht einfach als „Lügen-Laberei“ abzuqualifizieren, sondern zu akzeptieren, dass derjenige vielleicht eine andere Meinung als man selber hat. Man muss diese Meinung natürlich nicht teilen und darf auch gegenargumentieren – klar. Aber die Art und Weise des gegenargumentierens muss ebenso den Respekt ausdrücken, sonst ist der behauptete Respekt nur eine leere Floskel.
Respekt bedeutet eben auch, des Gegenübers Meinung und Ansicht zu respektieren.
Oder was bedeutet Respekt für Sie?
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#24   ExBochumer †   18:42:22 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
An den kreuts-netter:
Ich verstehe Ihr Anliegen nicht.
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#23   defendor   17:19:11 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Kurt K.
Herr Kurt K.
Ist Ihnen aufgefallen – wohl kaum – dass ich den Hinweis auf die Wahrnehmung gleich eines Flohhustens auf Ihre Entlgeisung in Form der Behauptung den Indifferentismus als „gut befunden“ zu haben, bezogen habe !
Können Sie mir folgen ?
Es geht nicht um SIE als Herr Kurt K., den ich übrigens als GESCHÖPF GOTTES ohne Wenn und Aber respektiere, aber dessen Lügen-Laberei – fussend auf dem giftigen Untergrund der Freimaurer – niemals „toleriere“ und daher mir auch die Freiheit ( nicht die freimaurerisch verlogenen ! ) nehme, dieser entgegen zu treten !
Also Herr Kurt K.
SIE nehme ich wahr…als Mensch…als Geschöpf Gottes…das zur Teilhabe an der göttlichen Natur berufen ist und dem die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS, das Mensch gewordene Wort Gottes, Gott selbst Seine barmherzige Hand reicht, aufdass dieser Herr Kurt K., vor aller Zeit von GOTT aus Liebe beim Namen gerufen, nicht verloren gehe !
Was ich also NICHT „wahrnehme“, ist Ihr traurig-düsteres Lügen-Gehüstel in Form der Verbreitung des freimaurerischen seelentötenden Gift-Virus !
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#22   Arkanum/kreuts.net †   17:10:18 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Über die dortigen Zustände, ExBochumer,
haben wir kurz vor Ihrem Posting ein interessantes Info www.kreuts.net/forum/index.php?topic=530.msg7… hereinbekommen. Gerade noch rechtzeitig, um die Daten zu sichern.
Um auf Ihre Frage zum Artikel zurückzukommen: Schlecht, denn die Zusammenarbeit des Pfarrers von Medjugorje mit einem kroatischen Neonazi-Barden www.nysun.com/article/65117 wird schwerlich mit dem Besuch eines jüdischen Gottesdienstes unter einen Hut zu bringen sein…
auch bei aller Liberalität nicht.
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#21   Kurt K.   16:49:36 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@ Defendor: Na immerhin!
Was Sie für „gut“ befinden kommt in etwa dem Husten eines Flohes gleich, das wird auch nicht wahrgenommen!
Na immerhin Sie nehmen mein „Husten“ wahr, sonst hätten Sie ja nicht drauf geantwortet, nicht wahr?
Und augenscheinlich ists in der richtigen Welt ja auch gerade umgekehrt, nicht wahr, Defendor? Dort wird Ihr Geschwurbel so wenig wahrgenommen, wie das Husten eines Flohs. Dieser Artikel geht ja eben darum, was „draussen“ in der bösen bösen Welt geschieht, Defendor. Und da ist Ihre Intoleranz nunmal nicht mehr tonangebend. Glücklicherweise.
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#20   defendor   16:43:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Florian Geyer / @Pünktchen Die Hinterlist des „Wegtolerierens“ durch „Hinzutolerieren“ !
In der Tat liegt im „Wegtolerieren“ der Schlüssel zum Verständnis der freimaurerischen „Freiheit“ !
Die totale – verächtlich hasserfüllte – Gleichgültigkeit der Freimaurer gegenüber dem Glauben an die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS und Seines mystischen Leibes, der röm katholischen Kirche erfährt ihre traurige Fortsetzung in der durchtriebenen Agitation der sog. „freien Brüder“, die besonders eifrig zum „Wegtolerieren“ von allem, was in Verbindung mit der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS steht, aufrufen und selbstverständlich in ihrer Giftküche immer auch „Zutaten“ bereit halten, die locker „hinzutoleriert“ werden können ! Es sind die Lügenrezepte ihrer Gefolgschaft in Politik und Wirtschaft, die die „Vernunft“ in Form von Sakrilegien auf den Schild der „Anbetung“ heben und die Menschen zur Selbstvergötterung unter dem Deckmantel der „toleranten Freiheit“ animieren. Unter die Arme greifen ihnen die Totengräber der Seelen in Form von Sekten jeglicher Couleur, gerne versammelt im Lügen-Sumpf des New-Age !
Die so übel riechende „Suppe des Tolerierens des Wegtolerierens“ garnieren sie schliesslich mit der scheinheiligen Erhebung eines menschengemachten Uebels – der Klimaveränderung – zu einer weltumspannenden neuen „Religion“, dem „Klimaschutz“, deren „Propheten“ nicht müde werden, die Natur als „anbetungswürdig“ zu preisen in der Absicht die wahre ANBETUNGSWÜRDIGE EINZIGE WAHRHEIT JESUS CHRISTUS, GOTT selbst, „aussen vor zu lassen“, damit ER ihren Lügen-Wahn ja nicht störe !
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#19   ExBochumer †   15:31:30 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Wie wäre es denn – gerade den Österreichern auf die Fahne geschrieben –

mit dem Medjugorje-Glauben?
Wie viele Österreicher – gerade aus der kath.net-Szene – sind Medjugorje verschrieben?
Die „glauben“ doch an Medjugorje, aber nicht an Jesus Christus.
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#18   Florian Geyer   14:43:34 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Defender/Pünktchen
Wegtolierieren – danke für diese exzellente den Kern treffende Wortkreation.
Ermittelt werden müßten die Kriterien unter welchen Gesichtspunkten die Tolerierer beim tolerieren ein „weg“ oder ein „hinzu“ vornanstellen. Dass immer toleriert werden muß sagt dem Tolerierer ja zweifelsfrei der sagenumwobene „Konzilsgeist“ der ja sehr tolerant sein soll und deshalb vor allem durch die profanen Hallen der freimau – äh pardon katholischen Hochschulgemeinde weht wie einst Katharina vor der Küste.
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#17   defendor   14:24:15 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Florian Geyer
Sie haben in der Tat einige sehr passende Themen für die „Einheitsbrei-Verfechter“ vorgeschlagen !
Ich hätte da noch eines:
„Die röm katholische Kirche im Lichte der Erkenntnis des freien Denkens im Sinne des Hans Küngschen Weltethos, besser bekannt als Freimaurer Logen-Bruder der gekonnten Unterwanderung“
Wäre auch nicht schlecht oder ?
Und vielleicht dies :
„ Zeugnis der Einheit im Geiste, aufgezeigt an der geistigen Freiheit der Glaubensauslegung der Theologie der Zersetzung von Uta Ranke-Heinemann, oder; wie schaffen wir es die röm katholische Kirche wegzuloerieren“
Es gäbe noch einige sehr schöne Themen…:-)
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#16   Pünktchen   14:21:39 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Das Wort „Wegtolerieren“ finde ich sehr passend!
Interessant ist übrigens, daß die Wegtolerierer eine doppelte Buchführung haben. Alles Christliche wird „wegtoleriert“, demgegenüber wird aber vieles „hinzutoleriert“: Striptease im Gottesdienst, Buddhistisches, Hinduistisches, Islamisches … in der christlichen Spiritualität, der Empfang der Hl. Kommunion für alle Menschen „guten Willens“ und beliebigen Bekenntnisses …
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#15   taunuß   14:17:40 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Alles Bestens
Ich hab es auch nicht so verstanden o^/ ^-^
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#14   Aleph †   14:14:09 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Gefettete Überschrift
Taunuß@ Es sollte keine Zurechtweisung sein oder strapaziöses Besserwissen. Ich hatte zunächst nur die gefettete Überschrift gelesen… Mea culpa :'(
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#13   defendor   14:10:06 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
@Kurt K. und da wäre es wieder, das „Lakaiensprachrohr“ der Freimaurer !
Herr Kurt K.
Klar doch, dass Sie als von den verlogenen Freimaurern gerne als „Türabtreter“ benutzter Lakaie deren „Toleranzgift“ streuen wollen, ohne dabei natürlich – wie immer – erkennen zu können, dass sie damit dem „Wegtolerier-Indifferentismus“ einen Namen geben;
die Freimaurerei und ihrer Hass auf die röm katholische Kirche, den mystischen Leib CHRISTI und somit ihr Hass auf die Einzige Warhheit JESUS CHRISTUS selber !
Was Sie für „gut“ befinden kommt in etwa dem Husten eines Flohes gleich, das wird auch nicht wahrgenommen !
Selbst das vereinte Flohhusten nach „Toleranz des Wegtolerierens“ der verlogenen Freimaurer-Kohorten kommt lediglich „heisser Luft“ gleich…sie verpufft im Soge ihrer eigenen Lügen !
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#12   taunuß   14:09:44 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Aleph
+++++:)3 :(3+++++
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#11   Florian Geyer   14:08:45 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
weitere pastorale Aktionsvorschläge
für die „katholische“ Hochschulgemeinde:
lustiges interreligiöses Weinachtskeksebacken für Chanukka mit Helmut Schüller und Ariel Muzicant
heitere praktische Genderforschung in der Gebetssauna
fröhliche Selbsterfahrung durch afrikanische Tänze mit anschließendem Voodoo kurs
geiler Ökumenischer Videoabend. Danach Diskussion zum Film: „Norbert und Heinrich – gemeinsam gegen die Intoleranz“
Dichterlesung: Elfriede Jelinek – ausgewählte Werke, gelesen von Hermann Nitsch
Theologischer Themenabend zu Karl Rahner.
Diskussionsabend: Problem Fundamentalismus.
Gäste: Verein: „Wir sind Kirche“
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#10   Aleph †   14:03:37 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Jeshivá
Taunuß @: Jeshivá ist die Talmudhochschule.
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#9   taunuß   13:59:15 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Ein Leschiwe-Bocher (Talmudstudent),
…der sich um die Simchut (Ordination) zu einem Rabbiner bewirbt, reicht zu diesem zweck dem Rabbi eine Bibelexegese ein.
Der Rabbi: Sie genügt nicht, du taugst nicht zu Rabbiner!
Der Bocher vorwursvoll: Rebbe! Ich habe an zwei Jeschiwes(Talmudakademien) studiert!
Der Rabbi ungerührt: Na und? Es war einmal ein Kalb, das saugte an zwei Kühen. Was wurde daraus?
Ein zweimal so großes Kalb! :-O :-D
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#8   Kurt K.   13:55:44 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Ich finds ne Gute Idee!
Es ist sehr positiv, wenn Menschen egal welchen Glaubens sich mit dem Glauben anderer befassen und mit den Andersgläubigen Menschen reden, statt nur über sie zu reden.
Würde ich dort studieren, dann würde ich dieses Seminar auch besuchen wollen. Ist sicher interessant und schafft Toleranz.
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#7   Alkuin   13:44:11 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
ad Pünktchen
Super, ich war gerade dabei mir die arbeit zu machen!
Ich liebe es wenn überhebliche Dummschwätzer bloßgestellt werden! :-D
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#6   Pünktchen   13:39:26 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
RRR, „Sechs“ setzen!
Der Stadttempel ist die Hauptsynagoge von Wien. Sie befindet sich im 1. Wiener Gemeindebezirk Innere Stadt, in der Seitenstettengasse 4 de.wikipedia.org/wiki/Stadttempel :-D
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#5   RRR   13:26:53 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Hausaufgaben nicht gemacht…
Da hat aber jemand in der „Redaktion“ den Grundkurs Theologie verpasst…
Juden haben keinen „Stadttempel“, sondern „Synagogen“, die einem völlig anderen Zweck dienen als der einzige jüdische Tempel überhaupt, nämlich der in Jerusalem.
Bildung würde nicht schaden!
Und da auch Jesus Christus selbst sowie die ersten Apostel viel in Synagogen waren, scheint das ja durchaus nicht unschicklich – auch wenn kreuz.net das gerne hätte.
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#4   defendor   13:03:19 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Der zersetzende Indifferentismus…
… ist zwar nicht konkret als „Vereinigung“ zu fassen, strebt aber dennoch ein „vereintes Ziel“ an;
die „Gleichstellung“ aller „Religionen“ und Lebensphilosophien als „Band der Einheit“ !
Diese perfide Vorgehensweise ist umso gefährlicher, als sie unwidersprochen auch die eine, reine wahre Lehre der röm katholischen Kirche unterwandern kann.
Letzlich ist ja gerade dies das Ziel der Proatgonisten des Indifferentismus !
Gleichsam wie aus einem Horn und dennoch aus allen Richtungen blasen sie zum Angriff gegen den mystischen Leib CHRISTI, die röm katholische Kirche mit dem erklärten Ziel, die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS in andere „Religionen“ gleichsam „einzuflechten“ – als hübsches „Beiwerk sozusagen – oder durch andere durchtriebene philosophische Einflüsse gleichsam ins All „entschwinden zu lassen“ – als „Lichtlein unter vielen“ sozusagen – !
Der Indifferentismus streut eben jenes Gift, das bereits weite Teile Europas verseucht hat und das Los des ewigen Schicksals zu einem „Bummel im Supermarkt der falschen Propheten“ verkommen lässt !
Dazu beitragen nicht zuletzt auch die sogenannten „Religonswissenschaftler“, die – fast ausschliesslich dem Glauben fern stehend – nimmer müde „Gleiches“ propagieren wollen, wobei sie wohl mehr das „Ungleiche“ aufdecken, aber dies bewusst und geschickt zu verbergen wissen !
„Verkauft“ wird, was der Zeitgeist sich auf die Fahnen geschrieben hat; der Eintopf der sogenannten „Wahrheiten“ !
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#3   Gotthard   13:00:52 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Mutation
Wann mutierte der jüdische Synagogen-Gottesdienst zum jüdischen Kultanlass?
Zu apostolischen Zeiten gab es noch Synagogen-Gottesdienste…
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#2   Aleph †   13:00:31 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Das ist doch völlig legitim
Das ist doch völlig legitim, wenn die Wiener Hochschulgemeinde einen Synogengottesdienst besucht. Das steht einer Hochschulgemeinde sehr gut an. Auch Jesus soll sich in Synagogen aufgehalten haben, in Kafarnaum, in Betanien. Die Bibel, speziell das NT, berichtet sogar darüber. Er soll in den Synagogen gepredigt und mit den Menschen dort gesprochen haben. So was… Nur wer neidisch darüber ist, meckert hier in den üblichen Tonarten an der Wiener Hochschulgemeinde herum.
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#1   Florian Geyer   12:42:21 | Mittwoch, 5. Dezember 2007
Nicht nur
diese „Katholische Hochschulgemeinde“ ist ein Dunstkreiszentrum für allerlei grotesker „Events“ aus dem Bereichen Religion (nicht der katholischen) „Kunst“ Gesellschaft etc etc. Man meint das „pastorale Gemeindeleben“ zu erweitern indem man allerlei kulturellen und neuheidnischen Schwachsinn zelebriert angefangen von Yogakursen über NLP bis zu gehirnerweichenden Selbsterfahrungsgruppen. Die Art von „Religion“ – um es nicht Katholizismus nennen zu müssen – die von den Verantworlichen propagiert wird liegt meist zwischen Boff, Bultmann, Freud, Karl Marx und Ludwig Feuerbach. Zu Gute halten kann man der Wiener Gemeinde immerhin dass sie in ihrer Kapelle ein Kruzifix haben – is ja nicht selbstverständlich.
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