Muselmanen
Man muß selber hingehen und sehen
Die ‘Union der Nationen europäischer Christen’ unternahm kürzlich eine Reise in die Türkei. Das Ergebnis war höchst erstaunlich. Ein Live-Report.
Landschaft in Kappadokien
Landschaft in Kappadokien
© GNU-Lizenz
(kreuz.net) Eine Sache ist es, den Medien zu glauben, eine andere, selber zu sehen. Das tat eine Gruppe der Pariser Organisation ‘Union der Nationen europäischer Christen’ vom 12. bis 24. November.

Das Ziel war die Türkei, ein ehemals ganz christliches Gebiet. Dort wollte die Gruppe den Christen begegnen, die in diesem Land mit großen Schwierigkeiten leben.

Die Aufnahme in diesem heute islamischen Land war überall mehr als freundlich.

Waren das die Reste des Evangeliums, das einst so tief in diesem Land verwurzelt war, bevor der Islam die dortige Christenheit vernichtete?

Überall schlug man uns vor, einzutreten und bat uns Tee an – sogar vor Tankstellen und Straßengaststätten und Fünf-Sternehotels.

Trotz sprachlicher Schwierigkeiten versuchten die Einheimischen, sich mit uns zu unterhalten und zu scherzen.

Häufig holten wir unsere Straßenkarten hervor, um zu fragen, ob dieser oder jener Weg unserer Autoroute von insgesamt 3.000 Kilometern sicher sei.

Ein Soldat in Zivilkleidung faßte die Lage zusammen: „In der Türkei, bestehen nirgends Probleme. Es gibt einige Terroristen. Das ist alles.“

Wir schlossen daraus, daß die Lage offenbar so ist wie in Frankreich. Allein im Departement Val-d’Oise nahe Paris gab es in diesem November mehr Terroristenangriffe, Ermordete und Verletzte – ganz abgesehen von Kinderabtreibungen – als im gesamten Grenzgebiet zwischen der Türkei und dem Irak.

Die Türkei ist voller Wunder: die geheimnisvollen Täler von Kappadokien, die Unermeßlichkeit des Schwarzen Meers, die unzähligen Bergspitzen, die manchmal sogar 5.000 Meter übersteigen.

Man findet dort die versteckte Schönheit Hunderter verlassener Kirchen, die früher der Ruhm der Christenheit waren. Sie stehen jetzt leblos da und sind dabei, sich in Sand und Stein zu verwandeln – die Heilige Sophia bei Trabzond, die Kathedrale von Ani nahe der armenischen Grenze, die Heiligkreuzkirche am Van-See nahe der iranischen Grenze, die vielen Kirchen von Tur Abdin an der syrischen Grenze.

Türkei – Schmelztiegel der Kulturen
Die Lage der Türkei in AsienDer Taksim-Platz in IstanbulIn Istanbul trifft man Frauen, die sich komplett verschleiern…

In der Stadt Trabzond am Schwarzen Meer, konnten wir die katholische Kirche Heilige Maria besuchen. Sie ist eine der beiden katholischen Gotteshäuser, die in der östlichen Hälfte der Türkei überleben.

Der Priester, ein Pole, war gerade wegen einer schweren Sinusitis ins Krankenhaus eingeliefert worden, wo ihn wahrscheinlich eine Kopfoperation erwartet.

Er kam als Aushilfe, nachdem sein Vorgänger, Hw. Andrea Santoro, im Februar 2006 auf den Stufen seiner Kirche ermordet wurde. Der Täter war ein 17jähriger Moslem.

Ein Jahr nach der Bluttat wurde in der Kirche Heilige Maria im Beisein eines römischen Kardinals und einiger Verwandter des Mörders eine Versöhnungsmesse zelebriert. Die türkischen Medien kommentierten dieses Ereignis ausführlich.

Die katholische Gemeinde wird von Nikolaus, einem jungen Rumänen, verwaltet. Er erklärte uns:

„Unser Priester betete gestern abend zu Gott, warum er ihn zwischen Leben und Tod hängen lasse. Er bat Gott, entweder sterben zu dürfen oder wieder ganz fähig zu sein, um sein Apostolat auszuführen.“

An am Sonntag, dem 18. November, gab es in Trabzond keine Heilige Messe.

Nikolaus informierte uns, daß ein türkischer Imam kürzlich zum Katholizismus konvertiert sei und daß die Dinge in Bewegung kommen würden.

Aber er gab auch zu, daß es ihm oder dem Priester gelegentlich passiert, daß jemand ihnen auf offener Straße beim Vorbeigehen unversehens ins Gesicht schlägt.

Das sei die Folge des Unterrichts, den die jungen Leute in den Koranschulen und von ihren Eltern erhalten.

Die Kirche Heilige Maria steht allen offen, um die Informationen erhalten wollen. Dort gibt es eine reichliche christliche Literatur in türkischer Sprache.

Manchmal sind die islamischen Besucher beim Betreten der Kirche sehr erstaunt, normalen und offenen Leuten zu begegnen, als ob sie erwartet hätten, dort bis an die Zähne bewaffnete Terroristen vorzufinden.

Diesbezüglich habe der Papstbesuch in der Türkei Wunder gewirkt – so Nikolaus.

Brüderliche Begegnungen
"Petrus besucht Andreas" - Mit diesen Worte begrüßte Johannes Paul II. den ökumenischen Patriarchen Dimitrios I. bei seinem Türkeibesuch im Jahr 1979."Die Spaltungen unter den Christen sind ein Skandal für die Welt und ein Hindernis bei der Verkündung des Evangeliums" - sagte Benedikt XVI. in einer Ansprache während der Göttlichen Liturgie in der orthodoxen St.-Georgs-Kirche.Erstmals nahm am 30. November 1979 ein Papst in der Patriarchatskirche an einer Liturgie teil.

Bekehrungen kommen vor, jedoch selten und immer spontan, „ohne Proselytismus“.

Die Religiosität der Orientalen sei sehr tief und komme von Herzen. Das Evangelium spreche ihr Herz direkt an und entspreche ihrer orientalischen Denkweise gut.

Die Täuflinge würden häufig erklären, daß sie Gott selber „im Traum“ angerufen habe.

Der Besuch von Ani, der ehemaligen Hauptstadt Armeniens, war für uns überwältigend.

Auf einer weiten, unbewohnten Steppe stehen viele majestätische Kirchen im alten armenisch-georgischen Stil. Diese Ruinen ragen unentwegt zum Himmel auf – nur wenige Dutzend Kilometer vom heutigen Armenien entfernt.

Hier lebt kein Christ mehr. Das Christentum verschwand. Es wurde zuerst durch den islamischen Sturm fortgefegt, dann durch Erdbeben ganz zerstört.
      
19 Lesermeinungen
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#19   franco.felice   19:32:49 | Samstag, 8. Dezember 2007
Abu: Respekt gerne erwidert!
Tja, unter Jägern gibt es das Sprichwort: „Ist der Schuss einmal aus dem Rohr, holt ihn keiner mehr zurück!“
So war das auch mit meiner unglücklichen Floskel „Söhne des Propheten“; und recht froh war ich, dass Sie mir dies nicht vorgehalten haben. Sie bedachten die angesprochenen Störenfriede mit etwas anderen Worten, die sie aber auch redlich verdient hatten.
Sie verweisen auch auf das Übel der Selbstgerechtigkeit. Das heißt den Nagel auf den Kopf treffen. Solche Selbstgerechtigkeit spricht Christus an vielen Stellen an. Sie führt dazu, dass Seiten verhärten und dringliche Dialoge ausbleiben. „Hey, wir sind die Guten“, ist kein Dialog.
Diese Selbstgerechtigkeit hat Krieg und die Wut geschaffen, mit der wir nun alle konfrontiert werden.
Auch unser Staat handelt opportun, holt sich ausgerechnet hoch Religiöse ins Land, hat aber die Werte der eigenen Religion durch gottlose Politiker an den Rand gedrängt. Andere Gottlose reden noch in diese Werte hinein, tun z. B. Argumente, die das Überleben unserer Nachkommen früher sichern sollten, als unzulässig ab und einige, eifrige Presseleute pflichten bei. Dann müssen doch tief religiöse Neuankömmlinge denken, sie wären hier im Land der Ungläubigen.
Und da nichts in der Politik zufällig geschieht, darf man annehmen, die Konflikte sollen bewusst geschürt werden. Nur – Unschuldige und die Schwachen der Gesellschaft haben ‘s auszubaden.
Ich danke herzlichst für Ihre freundliche Antwort,
alles Gute,
Franco
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#18   Abu   10:55:20 | Samstag, 8. Dezember 2007
franco.felice: Das freut mich,
daß Sie auf meinen Rempler sachlich antworten! Respekt.
Selbstverständlich gibt es eine Kleiderordnung für Muslimas. Und Sie beschreiben Sie korrekt. Alle Kulturen kennen Kleiderordnungen. Unsere Kultur sehe ich als eine zuerfallende an, die nur noch Reste einer Kleiderordnung bewahrt. Die muslimische Geschlechter- und Kleiderordnung (impliziert übrigens auch schamhaftes Verhalten der Männer) ist Zeichen einer Schamkultur. Sehr respektabel, wenn auch nicht unseres (bei Paulus finden sich Ansätze, auch Traditionalistinnen tragen Schleier in der Messe).
Wissen Sie, ich wollte nicht zum Ausdruck bringen, daß einzelne Untaten durch andere gerechtfertigt sind. Ich hatte nur die Quellen bemäkelt und vor der Gefahr der Selbstgerechtigkeit gewarnt. Denn solche Dinge sagen über den orthodoxen Muslim nichts aus. Der glaubt an Gott und versucht ein anständiges und friedliches Leben zu führen. Das ist doch schon mal was, oder?
PS: Der Leblhuber ist unsäglich.
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#17   franco.felice   08:21:18 | Samstag, 8. Dezember 2007
Abu@ Informationsquellen?
Sie haben teilweise Recht. Doch meine Informationsquellen sind vielleicht ähnlich den Ihren. Heute liest man eben im Internet, quer selbstverständlich, und lässt sich nicht von einer gleichgeschalteten Presse informieren.
Die Kleiderordnung, um die es in meinen Zitaten eigentlich geht, wird im Koran unter Suren 24 Vers31 und 33 Vers 59 besprochen, wenn auch hier Raum zur Interpretation bestehen soll. Allgemein:
Die Kleidung einer Muslima soll so weit geschnitten sein, dass die Körperkonturen nicht deutlich hervortreten. Darüber hinaus sollen sowohl der Oberkörper als auch die Haare bedeckt sein. Nach islamischer Lesart – wie sie auch im Koran niedergelegt ist – dient dies dazu, die Frauen vor allzu begierigen Blicken der Männer zu schützen und ihre Würde zu bewahren. –
Unseriös dürfte aber auch sein, dass Sie den zitierten Vorgängen mit Hinweisen auf Taten anderer begegnen wollen.
Mich aber generell in eine antiislamische Ecke zu drängen, da erweisen Sie mir Unrecht. Wenn Sie es aber politisch sehen möchten: das Unrecht gegen die Palästinenser missbillige ich; und das tagtäglich. Schon die zynische Antwort Herrn Leblhubers, als in diesem Forum das viel zu knappe Wasser für die Palästinenser erwähnt wurde, empört mich noch heute. Also nicht böse werden. In diesem Sinne: Salam!
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#16   Abu   15:40:25 | Freitag, 7. Dezember 2007
Franco.felice, ihre Informationsquellen …
… sind wahrscheinlich nicht gerade für Seriosität bzw. Islamkenntnis bekannt. Aber egal, nehmen wir an, Ihre Beispiele stimmen. Da kann man nur sagen: Na und?
Auf der Welt gibt es 1 Milliarde Muslime. Denken Sie, da sind keine Arschlöcher und Deppen dabei?
Diese Muslime sind nicht mehrheitlich in gutbürgerlichen und christlichen Familien Münsters aufgewachsen, sondern in Entwicklungsländern mit etwas rauheren Sitten …
Schaun Sie sich doch mal die US-Fundamentalisten oder die nationalreligiösen Juden an: die haben ein erheblich furchterregendes Potential an Geld und Waffen, das sie ständig einsetzen.
Oder studieren Sie die Hutu-Tutsi-massaker. Denken Sie etwa, kein Katholik war beteiligt? Von unserer Vergangenheit, die auch Deftigkeiten zu verzeichnen hat, ganz zu schweigen …
Also hören Sie auf, sich naß zu machen. Ist ja lächerlich!
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#15   franco.felice   14:07:44 | Freitag, 7. Dezember 2007
Ach wie ist Islam so schön! Priestermörder schon umgezogen? „Sand streu, marsch!!“
In Deutschland wurde ein Fernsehteam bedroht, ihm die Kamera aus der Hand geschlagen, weil es die Scharia hinterfragte. Deutsche Schulmädchen werden von Anhängern des Propheten begrapscht, als Huren, im günstigeren Falle als Schlampen bezeichnet. Und Lehrer empfehlen Betroffenen zu schweigen. Beispiel (Rosa-Luxemburg-Gymnasium [Name, alles klar!], das einer Kleinstadt in Hessen. Sympathisanten der 68er oder Schlimmeren: Ziel erreicht. Trifft wohl auch bald eure eigenen Kinder und Enkelkinder!)
In Kopenhagen (Dänemark) erregte ein Imam namens „Hamid“ den Zorn der dänischen Bevölkerung, als er in den Medien verkündete: „Eine Frau die kein Kopftuch trägt, die möchte vergewaltigt werden“. Vorangegangen waren mehrere Gruppenvergewaltigungen an Däninnen durch Muslim-Gangs.
In Australien sagte der aus dem Libanon zugewanderte Scheich Faiz Mohammed: „Frauen die nicht züchtig gekleidet sind, laden Männer zum Vergewaltigen ein“. Zuvor hatte ein Dutzend Moslems eine junge Australierin im Park überfallen und vergewaltigt.
In Großbritannien vergewaltigen Muslime systematisch minderjährige Mädchen – und die Polizei schaut systematisch weg. Da berichtet die Mutter eines Vergewaltigungsopfers der Times etwa: „„I was told by one police officer that he did not ‘want to start a race riot’ by arresting Pakistani men for sexual offences,“ Maureen said.“ – Blaues Wunder, komme!
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#14   matt2 †   09:57:36 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Priesterkandidat: das Sie diese Frage stellen, zeigt, wie verkehrt man heute zu denken gewohnt ist
die Geschlechtsmerkmale eines Menschen werden Ihnen ja bekannt sein, woran man erkennt, dass es Männlein, oder Weiblein ist. Ich sollte nun einem angehenden Priester nicht erklären müssen, dass der Verkehr der Geschlechter einen natürlichen Vollzug hat gemäß dieser Einrichtungen. In dem Geschlecht liegt die Bestimmung, der Sinn und Nutzen zum Verkehr mit dem anderen, sodass sie eins sind und fruchtbar. Wer das leugnet ist schon ein Botschafter der Unzucht und des Verderbens.
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#13   Priesterkandidat   08:27:01 | Freitag, 7. Dezember 2007
@matt2
Sexuelle Veranlagung ist am Körper ersichtlich? Wo denn genau?
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#12   matt2 †   08:20:48 | Freitag, 7. Dezember 2007
Die „Sexuelle Veranlagung“ ist am Körper eines Menschen ersichtlich…
Homoidelogisches Gefasel von wegen Veranlagung zur Homo-Unzucht ist ein rechter Unfug. Lernt man das heute im Priesterseminar?
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#11   Priesterkandidat   08:11:03 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Pipifax
Ich glaube nicht, dass es einer Argumentation dienlich ist, wenn man vom „schwulen Köln“ redet. Was soll das überhaupt sein, ein „schwules Köln“. Zudem sollte man eine sexuelle Veranlagung nicht als Schimpfwort gebrauchen, da es beleidigend wirken kann.
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#10   Pippifax   22:34:56 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Kölner Dompropst dabei gewesen?
Ich kann mir nicht helfen, bei der Reisegruppe scheint ein gewisser Kölner Dompropst mit von der Partie gewesen zu sein. Vielleicht ist er gar der Autor und versucht uns subtil den Gedanken schmackhaft zu machen, daß der Islam oder die orientalische Kultur das eigentliche, wahre Christentum darstellen. Oder ist das gar der Auftakt eines interessanten Tauschangebotes: das schwule Köln gegen das kulturelle Kleinod Kleinasien? o.O :-O
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#9   Samurai   22:08:04 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@ Gotthardt: Evangelische Christen = Ketzer?…
nein! Andererseits sind doch Andersdenkende (also alle Nicht-Traditionalisten) per se Ketzer, oder? ;-)
Samurai
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#8   Gotthard   21:50:36 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
@Stephanus
Zugegeben noch viel weiter nördlich, da wo die Friesen hausen, da kommt man selten über ein Moin Moin hinaus und das sogar des Abends, ansonsten hat es auch dort wunderschöne Kirchen und sogar eine friesische Barockstraße gibt es und überall nette Leute, fleißige Anwohner die die Kirchen putzen und unterhalten
nur leider alles Ketzer-Kirchen … wird hier niemand besuchen!
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#7   Stephanus   20:19:41 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Na und??????
mal versucht eine der zu Sand und Stein werdenden Kirchen wieder zu beleben???
Mal einen entsprechenden Antrag bei den Behörden gestellt???
Wenn ich durch Bayern fahre, dann kann es mir auch passieren, daß mir der eine oder andere ins Geschicht schlägt, aber man brennt dort keine Kirchen nieder oder lästert mit klarem Kopf das was uns Christen heilig ist (Ausnahmen bestätigen die Regel und es soll ja auch Zugereiste geben)
wenn ich durch den Schwarzwald wandere, dann grüßt man mich auch an jeder Tankstelle und ist freundlich zu mir wenn ich nicht gerade durchs frisch gepflügte Feld latsche, sicher, zu einem Kaffee wird man selten eingeladen, aber das ist ja auch kein Wunder, bei ca. 4% Arbeitslosigkeit ist halt tagsüber niemand zuhause, der das machen könnte.
und wenn ich im Rothaargebirge unterwegs bin, kann ich auch an so mancher sagenumwobenen Stätte Rast einlegen und nett plauschen, mit Einheimischen und Zugereisten und türkischen Gastarbeitern und weiter oben in Westfalen, da wo man besonders stur sein soll, da habe ich schon so manch netten Kerl angetroffen. Zugegeben noch viel weiter nördlich, da wo die Friesen hausen, da kommt man selten über ein Moin Moin hinaus und das sogar des Abends, ansonsten hat es auch dort wunderschöne Kirchen und sogar eine friesische Barockstrasse gibt es und überall nette Leute, fleissige Anwohner die die Kirchen putzen und unterhalten und die dafür sorgen daß sich keine Terroristen einnisten können.
Man muß es selber gesehen haben…
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#6   Samurai   17:53:40 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Guter Bericht?
Ich habe geschrieben, daß der Bericht gut wäre, nun, jeder macht mal Fehler, ich auch?
Ich haben mir den Bericht noch einmal in Ruhe durchgelesen und korrigiere zumindest teilweise mein Urteil.
Wer nämlich Armenien als einen Teil der Türkei bezeichnet, sollte sich mal mit Geographie befassen.
Und ich stimme meinem Vorredner zu, daß die Gastfreundschaft in der Türkei kein Erbe, Rest oder dergleichen des Evangeliums ist, sonder vielmehr die traditionelle Gastfreundschaft der Völker und Kulturen des Nahen Ostens.
Samurai
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#5   Aleph †   17:31:34 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Bilder vom Touri-Ministerium
Wenn schon Bilder aus der Türkei, warum dann keine von den zerfallenden Höhlenkirchen in Kappadokien. Wo ist den die Kathedrale von Myra. Wo ist denn ein Bild vom angekündigten Schmelztiegel der Kulturen zu sehen, wo, wo, wo…? Im fernen, warmen Kalifornien weiß ist völlig untiunteressant, welche Bedeutung die Kathedrale von Myra für die gesamte europäische Christenheit hat. Diese obligatorischen Touristenbilder bringen doch niemand vom Sofa. Kreuz.net. braucht einen anderen Bildredakteur. Die hier gezeigten Bilder sind alle vom türkischen Tourismusministerium zur Verfügung gestellt.
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#4   Samurai   17:14:42 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Gute Infos, danke!
Es ist selten, aber der Bericht ist -recht gut!
Da ich vor einigen Jahren selber – nicht das erste Mal – in der Türkei war, und es sich um eine Pilgerreise handelte, kann ich nur (!)von guten Erfahrungen mit der türkischen Bevölkerung berichten.
Was die Kinder betrifft, haben die Menschen in den ländlichen Regionen Anatoliens de facto oft mehrere Kinder, irgendwie muss die Altersversorgung gesichert werden, in den Städten haben nicht wenige Familien zwischen 1 und 3 Kindern.
Übrigens gibt es prozentual in deutschen „Koranschulen“ mehr Islamisten als in der Türkei.
Samurai
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#3   virOblationis   17:11:05 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
islam. Sturm und Erdbeben?
„Auf einer weiten, unbewohnten Steppe stehen viele majestätische Kirchen im alten armenisch-georgischen Stil. Diese Ruinen ragen unentwegt zum Himmel auf – nur wenige Dutzend Kilometer vom heutigen Armenien entfernt.
Hier lebt kein Christ mehr. Das Christentum verschwand. Es wurde zuerst durch den islamischen Sturm fortgefegt, dann durch Erdbeben ganz zerstört.“
Man hat auch von einem Genozid an den Armeniern gehört, nicht wahr?
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#2   stimme der vernunft †   16:59:19 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
Das ist der Hohn
Die Aufnahme in diesem heute islamischen Land war überall mehr als freundlich.
Waren das die Reste des Evangeliums, das einst so tief in diesem Land verwurzelt war
Die Gastfreundschaft ist eines der heiligsten Gebote des Islam, übernommen aus dem alten Testament. Mit Resten des Evangeliums hat das nichts zu tun.
Wie sieht es denn mit der Gastfreundschaft in christlichen Ländern aus?
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#1   Nachtlaterne   16:45:03 | Donnerstag, 6. Dezember 2007
in den muslimischen ländern …
…wird das chriistentum im allgemeinens charf verfolgt und zerstört, während sich der islam in den europäischen ländern eine bastion nach der anderen aufbauut. die eroberung erfolgt in erster linie biologisch, durchs kinderkriegen also. wir selber treiben uns ab. der „rest“, der immer schneller dahinschmilzt, wird sich größtenteils dem silam beugen und ich bin sicher es sind, im angesicht der gewalt, auch viele, viele geistliche barunter.
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