Deutschland
Klar statt schwammig
Hinter der heute allgegenwärtigen kirchlichen Schaumsprache steht ein konfuses und profilloses Denken. Das hat dazu geführt, daß viele Menschen die Antworten auf ihre Fragen woanders suchen.
Der Weblog "Politically Incorrect" illustriert seinen Artikel über den Dompropst mit einem Bild beim Alkoholkonsum.
Der Weblog „Politically Incorrect“ illustriert seinen Artikel über den Dompropst mit einem Bild beim Alkoholkonsum.
(kreuz.net, Köln) Der Kölner Dompropst Norbert Feldhoff, hat sich heute in einem Interview mit der Tageszeitung ‘Kölnische Rundschau’ für den Bau der Kölner Großmoschee im Stadtteil Ehrenfeld ausgesprochen:

„Ich bin entschieden dafür, wenn wir 120.000 Muslime in Köln haben, daß die ansehnliche Gotteshäuser haben. Wir dürfen nicht zu der Haltung kommen, »weil wir’s als Christen in islamischen Ländern nicht dürfen, verbieten wir’s hier dem Islam auch«.“

In dem Interview erklärt der Dompropst, daß in islamisch geprägten Ländern Moscheen oft ohne Minarette gebaut werden:

„Es ist eine Machtdemonstration, daß man heute hier eine solche Architektur haben will“ – so der Dompropst gleichzeitig.

Er glaubt auch, daß der Islam als Religion eine heilsame Herausforderung für die Großkirchen ist.

Dompropst Feldhoff bezieht sich auf ein in der ‘Kölner Rundschau’ publiziertes „faszinierendes Interview mit einem Arzt“.

Dieser habe vor der Zeitung sinngemäß erklärt: „Der Islam gibt klar Antworten, das Christentum ist so schwammig.“

Der Kommentar des Dompropstes:

„Da ist was dran: Wir müssen manchmal klarer sein. Ich stehe positiv zur intellektuellen Durchdringung des Glaubens. Religion ohne Aufklärung ist für mich nicht lebbar.“
      
240 Lesermeinungen
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#241   Aleph †   16:22:47 | Dienstag, 8. Januar 2008
Rudolfus
Das wird ganz bestimmt noch alles um Vieles besser, wenn Frauen zu Priesterinnen geweiht werden.
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#240   Rudolfus   16:19:27 | Dienstag, 8. Januar 2008
Die Stellung der Ordensfrauen und der Frauenorden ist in der katholischen Kirche als
patriarchalische Religion doch einmalig,
siehe die vielen heiligen Frauen, die der Ordensstand hervorbrachte, und selbst Ordensgründerinnen.
Im alten Spanien gab es sogar eine Äbtissin, die quasi die Stellung eines Ordinarius’ innehatte (siehe die theologisch-juristische Studie La Abadesa de las Huelgas [Die Äbtissin von Las Huelgas], verfaßt in spanischer Sprache von St. Josephmaria, dem Gründer der Personalprälatur Opus Dei).
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#239   Benedikt   01:58:35 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Leblhuber
Nur weil Sie annehmen, dass die Machtgeilheit der Frauen weniger ausgeprägt ist, als die der Männer, berufen Sie sich auf Ungleichheit!!!
Werter Leblhuber, Sie übersehen da etwas. Ich kann gar nichts dafür, dass nur die Machtgeilen nach oben kommen. Die Ablösung dieses Gesetzes werden wir nicht erleben, das prophezeie ich Ihnen. Wenn also jemand nicht machtgeil sein wird, dann wird er auch nicht nach oben kommen. Jedenfalls nicht in einer Demokratie. Und wie gesagt, ich berufe mich nicht auf Ungleichheit, ich stelle Sie lediglich fest. Wegen mir können alle Ministerpräsidenten Frauen sein und alle Ministerstellen mit Frauen besetzt werden, das ist mir völlig gleichgültig. Ich würde davon weder eine Verbesserung noch eine Verschlechterung erwarten.
Und sie können es noch immer nicht!!! Merkel beweist da gar nichts.
Beweisen Sie erst mal den Willen. Um nicht wider mißverstanden zu werden: Ich vertrete nicht die Position, dass Frauen gar nicht wollen. Nur muss man diese Frage zumindest erwägen, um ein umfassendes Bild zu bekommen.
Wenn sich die Dominanz der Männer noch immer auf die eigene körperliche Kraft beruft, ist damit die Glorifizierung archaischer Zustände verbunden.
Wieso Glorifizierung? Das ist einfach eine Tatsache. Die Dominanz der Männer ist genau daher gekommen und schwindet dahin, je weiter diese Kraft irrelevant wird.
Diese zivilisatorische Stufe haben wir doch längst überwunden.
Das glaube ich nicht. Wir sind gerade erst dabei.
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#238   Leblhuber   01:49:54 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Benedikt:
Das ist eine Annahme, für die einiges spricht. Dazu gesellt sich aber die Frage, ob die Frauen die Macht wollen.
Nur weil Sie annehmen, dass die Machtgeilheit der Frauen weniger ausgeprägt ist, als die der Männer, berufen Sie sich auf Ungleichheit!!!
Ob Frauen die Macht wollen, ist nicht die Frage. Ob sie sie erlangen könnten, wenn sie sie wollten,ist der springende Punkt!!!
Und sie können es noch immer nicht!!! Merkel beweist da gar nichts.
Ihre Argumentation ist nicht schlüssig. Wenn sich die Dominanz der Männer noch immer auf die eigene körperliche Kraft beruft, ist damit die Glorifizierung archaischer Zustände verbunden. Diese zivilisatorische Stufe haben wir doch längst überwunden.
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#237   Benedikt   01:26:33 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Leblhuber
Das ist doch Narretei! Natürlich muss es Gleichberechtigung geben. Selbstbestimmung! Selber Lohn für selbe Arbeit!! Gleiche gesetzliche Rechte!
Es gibt einen Unterschied zwischen dem, was sein muss und dem, was ist und was werden wird. Eine Gleichberechtigung kann nur gefühlt bestehen, objektiv betrachtet wird sich immer etwas finden, wo benachteiligt wird. Auf einigen Gebieten ist kommt noch dazu, dass Benachteiligungen Definitionssache sind.
Es gibt körperlich unterentwickelte Männer und körperlich starke Frauen.
Solches richtet sich aber nicht nach Einzelfällen, sondern nach dem allgemeinen. Es hat ja auch früher in den patriarchalischen System immer Frauen gegeben, die sich dennoch durchsetzten.
Die Rollenverteilung ist eine beabsichtigte, die den Männern die Herrschaft sichert.
Das ist eine Annahme, für die einiges spricht. Dazu gesellt sich aber die Frage, ob die Frauen die Macht wollen.
Frauen brauchen heute für ihren Kinderwunsch keinen unmittelbaren männlichen Partner. Es geht auch ohne!!!
Das macht den Männern Angst.
Also mir macht das keine Angst. Und wenn ich mir so die Zahlen der realisierten Kinderwünsche ansehe, dann geht das den meisten wohl ähnlich. Wo eh keine Kinder gewünscht sind kann man sich vor dergleichen auch nicht fürchten.
Die Fortpflanzug liegt im Ermessen der Frauen.
Was aber auch eine Verantwortung birgt.
Schaffen wir daher ein für Frauen akzeptables Umfeld
Wir = Männer?
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#236   Kurt K.   01:20:50 | Dienstag, 8. Januar 2008
Sie verstehen mich ganz gut, FG
Wollen mich aber missverstehen. Gut, ich lass es dabei. Das wird mir hier grad lästig.
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#235   Florian Geyer   01:19:03 | Dienstag, 8. Januar 2008
Kurt K
„Stellen Sie sich eine völlig freie Gesellschaft vor, in der weder Männer das Sagen haben, noch Frauen. Stellen Sie sich weiter vor, in dieser Gesellschaft gäbe es keine Gesellschaftlichen Zwänge und kein anerzogenes Rollenverhalten.“
Es würde in der absoluten Anarchie enden ohne Regeln und Gesellschaftliche Zwänge.
Ich war/bin immer davon überzeugt der Kernfehler im anarchistischen Konzept der egalitären Gesellschaft das fürwahrhalten der Rousseauschen These „Der Mensch ist von Natur aus Gut, wird erst durch den gesellschfatlichen Überbau schlecht“ Ich bin der Überzeugung dass der Mensch eher zum schlechten tendiert, religiös für mich bedingt durch die Erbsünde. Er bedarf also der Erlösung von aussen. Geistig durch die Offenbarung Gottes und staatlich durch ein gerechtes Staatsystem welches negative neigungen ächtet.
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#234   Kurt K.   01:11:27 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ F.G. / Rudolfus
@ F.G. Dann lassen Sie uns ein Gedankenexperiment wagen:
Stellen Sie sich eine völlig freie Gesellschaft vor, in der weder Männer das Sagen haben, noch Frauen. Stellen Sie sich weiter vor, in dieser Gesellschaft gäbe es keine Gesellschaftlichen Zwänge und kein anerzogenes Rollenverhalten.
Ihrer Theorie zufolge würde sich diese Gesellschaft entwickeln zu einer Gesellschaft mit einer klaren Rollenverteilung, oder?
Lassen Sie uns diese Gesellschaft anstreben. Ist Ihre Theorie richtig, dann gibt es in ihr eine freiwillige Rollentrennung der Geschlechter.
@ Rudolfus: Die heutigen sozialistischen Spinnereien gegen die Natur sind nur möglich, weil es eine Armee gibt, die die Weichspülergesellschaft vor den stärkeren Naturgesellschaften noch behütet.
Sie reden manchmal einen Mist – unglaublich!
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#233   Leblhuber   01:10:37 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Benedikt:
Es ist möglich, dass sich dieses Rollenbild alsbald umkehrt. Eine absolute Gleichberechtigung gibt es nicht. In dem Moment, in dem diese erreicht ist schlägt das Pendel schon weiter und die Ungleichheit tritt sogleich wieder ein – nur eben umgekehrt.
Das ist doch Narretei! Natürlich muss es Gleichberechtigung geben. Selbstbestimmung! Selber Lohn für selbe Arbeit!! Gleiche gesetzliche Rechte!
Es gibt körperlich unterentwickelte Männer und körperlich starke Frauen. Die Rollenverteilung ist eine beabsichtigte, die den Männern die Herrschaft sichert. Was den Unterschied ausmacht, ist ein Manko der Männer.
Frauen brauchen heute für ihren Kinderwunsch keinen unmittelbaren männlichen Partner. Es geht auch ohne!!!
Das macht den Männern Angst.
Die Fortpflanzug liegt im Ermessen der Frauen. Das sollte endlich kapiert werden. Schaffen wir daher ein für Frauen akzeptables Umfeld und die Neigung zur Schwangerschaft wird ansteigen.
In Politik, Gesellschaft und Wirtschaft müssen Frauen gleichberechtigte Partner sein. Das ist ein Menschenrecht und durch keine noch so subtile Argumentation zu verhindern.
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#232   Florian Geyer   00:50:48 | Dienstag, 8. Januar 2008
Kurt K
Ja, und? Was leiten Sie daraus ab? Dass das eine „Puzzleteil“ die Herrschaft über das andere auszuüben berechtigt ist? Auf welcher Grundlage?
Wo hab ich was von Herrschaftsausübung gesagt. Mann und Weib sind hundertprozent gleichwertig. Trotzdem sind die Rollen verteilt da sowohl Mann als auch Frau eine eigentymliche Lebenswelt benötigen damit er/sie jeweils glücklich wird. Das „Biotop“ der Frau ist ein anderes als das des Mannes. Eine Frau zb trägt Schäden davon wenn sie lange Zeit in einem rationalen sachlichen kühlen Klima beheimatet ist. Auf den Mann wirken sich hingegen dauernde GefühlsReflexionen und feminisiertes Klima schädlich aus. Wer der Frau verweigert eigntymlich geschlechtsspezifisch zu leben handelt unter dem Banne des „Feminismus“ gegen die Frauen.
Fazit: Die feministische Ideologie tritt an um die Frauen von der Freiheit zu befreien.
– Erkennen sie die satanische Perfidie dahinter.
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#231   Rudolfus   00:49:02 | Dienstag, 8. Januar 2008
@F. Geyer: Die Aussage ist völlig richtig
gesetz dem Falle es trifft ein dass es nix essbares mehr zum kaufen gibt und auch kein Strom kein Gas und kein Wasser gehe ich stark davon aus dass sich die Geschlechter wieder sehr sehr schnell ihren ureigentymlichen Berufungen bewußt werden
Die heutigen sozialistischen Spinnereien gegen die Natur sind nur möglich, weil es eine Armee gibt, die die Weichspülergesellschaft vor den stärkeren Naturgesellschaften noch behütet.
Sobald die Armee fällt, sind diese Gesellschaften mit ihren Sozialismus- und auch Weichspülchristentumideologen die Beute der naturbelasseneren Afrikaner oder Araber, oder der Russisch-Eurasier.
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#230   Kurt K.   00:44:32 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Florian G…
gesetz dem Falle es trifft ein dass es nix essbares mehr zum kaufen gibt und auch kein Strom kein Gas und kein Wasser gehe ich stark davon aus dass sich die Geschlechter wieder sehr sehr schnell ihren ureigentymlichen Berufungen bewußt werden
Ach, das ist ihre Begründung, warum auch in Zeiten, in denen es uns gut geht, das Weib nichts zu melden haben soll?
Na dann…!
Lieber FG! Wir Menschen entwickeln uns.
Damals, als wir als Halbaffen von den Bäumen stiegen, waren manche dieser Halbaffen wahrscheinlich auch der Meinung, dass dies ein Schritt in die völlig falsche Richtung sei. :-D
Wenigstens weiss ich jetzt, woran ich bei ihnen bin.
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#229   Florian Geyer   00:37:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
Ich eh mal
gesetz dem Falle es trifft ein dass es nix essbares mehr zum kaufen gibt und auch kein Strom kein Gas und kein Wasser gehe ich stark davon aus dass sich die Geschlechter wieder sehr sehr schnell ihren ureigentymlichen Berufungen bewußt werden
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#228   Kurt K.   00:35:59 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Florian Geier / Rudolfus
@ F.G.: Alles ist geschlechtsunterschiedlich – Wahrnehmung, Reizverarbeitung, kognitive Lösungsvorgänge etc – und keineswegs umweltbedingt sondern seit Geburt
Ja, und? Was leiten Sie daraus ab? Dass das eine „Puzzleteil“ die Herrschaft über das andere auszuüben berechtigt ist? Auf welcher Grundlage?
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#227   Rudolfus   00:26:18 | Dienstag, 8. Januar 2008
Und im Kriegsfall auch heute noch
Das war aber in früheren Zeiten so, weil damals Muskelmasse noch Trumpf war im harten Leben. Nicht nur im christlichen Raum. In jedem Kulturraum.
Und im Kriegsfall und bei körperlicher Arbeit auch heute noch – insbesonders im Nahkampf.
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#226   Benedikt   00:22:42 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Kurt K.
NUr leite ich eben von diesen physiologischen Unterschieden keinerlei Benachteiligung im heutgen Leben ab, so wie Sie es tun.
Das war aber in früheren Zeiten so, weil damals Muskelmasse noch Trumpf war im harten Leben. Nicht nur im christlichen Raum. In jedem Kulturraum.
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#225   Florian Geyer   00:22:41 | Dienstag, 8. Januar 2008
Opi Leblhuber
reg dich nicht so auf Alter – Denk an den Blutdruck
:-D
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#224   Leblhuber   00:20:55 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kurt K.:
Dieser Florian G ist ein flegelhafter adoleszenter Sprücheklopfer, der schon sehr bald den Preis des Forumstölpels gewonnen haben wird, wenn er seinen offensichtlichen Minderwertigkeitskomplex nicht ehebaldigst sublimiert. Seine forsche Selbstüberschätzung stellt den Komplex bloß!!!
Ich antworte auf seine unqualifizierten Zwischenrufe nicht mehr.
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#223   Kurt K.   00:20:15 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Rudolfus: Und Sie beweisen was ganz anderes!
Sie beweisen doch nur den gottgegebenen Unterschied zwischen Mann und Frau
Natürlich sind Mann und Frau unterschiedlich! Wäre ja auch schlimm wenns nicht so wär! Ich liebe diese roten Lippen, die zärtlichen Hände, schönen Rundungen, langen Beine und… naja, belassen wirs dabei, damit ich nicht wieder gegen die heilige Reinheit verstosse…!
NUr leite ich eben von diesen physiologischen Unterschieden keinerlei Benachteiligung im heutgen Leben ab, so wie Sie es tun.
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#222   Florian Geyer   00:19:16 | Dienstag, 8. Januar 2008
Kurt K
is geht ja nicht nur im Skelett, Knochen und Muskelaufbau. Die Gesamtkonstruktion von Mann und Frau sind wie zwei unterschiedlich Puzzlestücke die zusammen eine Einheit ergeben. Es handelt sich um 2 gänzlich verschiedene Konstuktionen die aufeinander angewiesen sind. Die Begabungen/ Kunstitutionen die der einen Form abgeht wird durch die andere ausgeglichen und umgekehrt.
Alles ist geschlechtsunterschiedlich – Wahrnehmung, Reizverarbeitung, kognitive Lösungsvorgänge etc – und keineswegs umweltbedingt sondern seit Geburt
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#221   Rudolfus   00:15:46 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kurt K.: Sie beweisen doch nur den gottgegebenen Unterschied zwischen Mann und Frau
Deshalb sind Mädchen in der Schule auch meist besser als Knaben, wa? Weil die Frauen „an den Herd gehören“…
Sicher – die Natur hat den Geschlechtern einige Unterscheide auferlegt. So ist im Schnitt ein Mann besser geeignet, Maurer oder Grobschmied zu werden, eben aufgrund der höheren Muskelmasse.
Sie beweisen doch nur den gottgegebenen Unterschied zwischen Mann und Frau:
Gleichwertig, aber nicht gleichartig – der eng papstverbundene Cardinal Schönborn v. Wien wird nicht müde, das zu betonen.
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#220   Kurt K.   00:10:50 | Dienstag, 8. Januar 2008
@ Florian Geier: Die „Natur“?
Nein, die Natur.
Aha. Deshalb sind Mädchen in der Schule auch meist besser als Knaben, wa? Weil die Frauen „an den Herd gehören“…
Sicher – die Natur hat den Geschlechtern einige Unterscheide auferlegt. So ist im Schnitt ein Mann besser geeignet, Maurer oder Grobschmied zu werden, eben aufgrund der höheren Muskelmasse.
Aber mal ehrlich: In wie vielen heutigen Berufen kommt es denn noch nur auf die Muskelmasse an?
Nein, die Natur.
Die Weiber geben sich wie Männer (kurze Haare, Hosen usw)…
Aha. Die Natur hat den „Weibern“ also vorgegeben, lange Haare zu haben und Röcke zu tragen. :-D
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#219   Benedikt   00:06:17 | Dienstag, 8. Januar 2008
Gleichwertigkeit
Patriarchalische Systeme sind nun wirklich keine spezifisch christlichen Phänomene. Sie sind vielmehr in praktisch allen Kulturen zu finden und waren schon ausgebildet, als der Mensch noch Jäger und Sammler war. Die Emanzipation der Frau ist auch ein Ergebnis der sich wandelten Gesellschafts- und Arbeitswelt. Als Arbeit noch vor allem riesige körperliche Anstrengung bedeutete, war der Mann für sie körperlich besser disponiert (und ja, ich weiß dass die Frauen dennoch härteste Arbeit leisten mussten). Folglich ergab sich schon daraus ein Rollenbild.
Es ist möglich, dass sich dieses Rollenbild alsbald umkehrt. Eine absolute Gleichberechtigung gibt es nicht. In dem Moment, in dem diese erreicht ist schlägt das Pendel schon weiter und die Ungleichheit tritt sogleich wieder ein – nur eben umgekehrt.
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#218   Florian Geyer   00:01:39 | Dienstag, 8. Januar 2008
Kurt K
„Wer bestimmt, für welche Aufgaben Mann und Frau jeweils „konstituiert“ sind? Sie? „
Nein, die Natur.
Leider können wir in unserer allgemeinen Degenerierung diese Ursprünglichkeiten nicht mehr erkennen. Heute , da geb ich Ihnen recht ist das Verhältnis pervertiert (auf den Kopf gestellt). Die Weiber geben sich wie Männer (kurze Haare, Hosen usw) und die Männer werden immer weibischer. Man beachte die Mode und den ganzen Schund der sich Lifestyle nennt. Bis vor kurzen wars ja so dass man „Metrosexuell „ (auf deutsch: halbschwul) zu sein mußte damit man was gilt. :-D :-D :-D
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#217   Rudolfus   00:00:00 | Dienstag, 8. Januar 2008
@Kurt K.: Es ist keine Rede von Gleichberechtigung von Männern gegenüber Frauen
Und? Es gab und gibt Frauen-Klöster. Juhuu Gleichberechtigung? Quatsch.
In den katholischen Frauenklöstern konnten sich Frauen zu allen Zeiten männlicher Gewaltherrschaft entziehen:
Siehe das Schicksal der Zwangsverheirateten unter der Schlägerherrschaft der Männer, insbesonders im Islam, aber überall in der alten Welt, auch in Europa.
Die Kirche kennt nur Autonomie der Frauen gegenüber den Männern – das ist schon ein großer Fortschritt für die unterjochte Frau.
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#216   Kurt K.   23:52:33 | Montag, 7. Januar 2008
@ Florian Geier: Ja? / Rudolfus
Gleichheit und Gleichwertigkeit sind 2 paar Schuhe. man und Frau sind für unterschiedliche Aufgaben konstituiert.
a) Wer bestimmt, für welche Aufgaben Mann und Frau jeweils „konstituiert“ sind? Sie? Die (männliche) Kirche?
b) Gleichwertig können zwei Personen nur dann sein, wenn beide für sich selbst, unabhängige Entscheidungen treffen können. Genau diese Entscheidungsfreiheit wurde der Frau aber das gesamte Christentum hindurch abgesprochen. In den letzten 100 Jahren ist dieses sexistische Verhalten aber zum Glück massiv geschwunden.
Rudolfus: Im alten katholischen Spanien gibt es sogar den Fall einer Äbtissin…
Blub.
Und? Es gab und gibt Frauen-Klöster. Juhuu Gleichberechtigung? Quatsch.
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#215   Rudolfus   23:45:36 | Montag, 7. Januar 2008
@Leblhuber: Die Frauen haben einen große Autonomie in der Kirche, und auch einen hohen Anteil
an der Administration:
Den haben sie im bibeltreuen Altprotestantismus nicht, und nicht im Islam, wo Frauen nur Ehefrauen sein können.
Im alten katholischen Spanien gibt es sogar den Fall einer Äbtissin mit Quasijurisdikiton: Die Äbtissin von Las Huelgas (siehe die Doktorarbeit des hl. Josephmaria Escrivá de Balaguer, des Gründers des Opus Dei)
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#214   Kurt K.   23:44:53 | Montag, 7. Januar 2008
Danke Leblhuber!
Leblhuber an Rudolfus: Begreifen Sie endlich, dass Sie mit dieser Äußerung der Hälfte der Bevölkerung ein Korsett anlegen, das einzig und allein Ihrer männlichen Selbsterhöhung dient.
Danke. Ich machte mir grad Gedanke über eine Formulierung. Ich hätte es nicht besser ausdrücken können.
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#213   Florian Geyer   23:44:41 | Montag, 7. Januar 2008
Frevlhuber
Gleichheit und Gleichwertigkeit sind 2 paar Schuhe. man und Frau sind für unterschiedliche Aufgaben konstituiert. Aber da ihre Frau ja ganz offensichtlichgen einen Oberlippenbart trägt und Bodybuilding betreibt versteh ich ihre Ansichten.
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#212   Leblhuber   23:41:43 | Montag, 7. Januar 2008
@Rudolfus:
Die Kirche lehrt die Gleichwertigkeit – aber die prinzipielle Unterordnung der Frau, …
Ich habe langsam wirklich genug von Ihrer mentalen Sackgasse. Begreifen Sie endlich, dass Sie mit dieser Äußerung der Hälfte der Bevölkerung ein Korsett anlegen, das einzig und allein Ihrer männlichen Selbsterhöhung dient.
Die Unterordnung der Frau ist in unserem Kulturkreis auf dem besten Weg, überwunden zu werden. Und wollen wir hoffen, dass das in anderen Kulturen auch erfolgt. Der Schritt nach vorne kann für die Menschheit nur gelingen, wenn Frauen eine gleichberechtigte Stimme erheben können.
Ich werde jetzt etwas plakativ: Wenn ich mir die Geschichte des Patriarchates der letzten 2000 Jahre so anschaue, komme ich zum Schluss, dass Frauen es nicht schlechter hätten machen können.
Rudolfus, Sie sind ein Sektierer, der vorgibt, die kath. Kirche liege ihm am Herzen. Ich vermute, dass Sie nur ganz eng begrenzte Interessen vertreten, die zum Wohl der Kirche nichts beizutragen haben.
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#211   Benedikt   23:29:37 | Montag, 7. Januar 2008
Zitate
Interessanter Kommentar zu den Zitaten www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=152091
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#210   Rudolfus   23:13:06 | Montag, 7. Januar 2008
@Leblhuber: Es gibt keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, nirgendwo, die heutige Kirche lehrt
hingegen die Gleichwertigkeit – insbesonders auch immer wider hervorgehoben durch Wiens eng papstverbundenen Erzbischof Cardinal Schönborn.
Ich muss aber doch einwenden, dass es bis in das 20. Jhdt. die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der kath. Kirche nicht gegeben hat.
Es gibt keine Gleichberechtigung von Mann und Frau, nirgendwo, auch nicht in der heutigen Kirche:
Die Kirche lehrt die Gleichwertigkeit – aber die prinzipielle Unterordnung der Frau, aber in einem sehr hohen Maß an Autonomie bereits seit der Frühzeit der Kirche: siehe die Frauenklöster, die sich viele Mohammedanerinnen sicherlich auch heute noch wünschen würden, und sogar Evangelizistinnen betreiben in Deutschland noch Frauenklöster: gegen die Luther-Urlehre (vgl. Dr. Martin Luther: Wider den Mönchen und ihren Gelübden):
Luther hat bekanntermaßen seine Gelübde gebrochen und eine Nonne geheiratet – einem Antichristenahnen völlig entsprechend.
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#209   Leblhuber   23:03:24 | Montag, 7. Januar 2008
@Pünktchen:
Ich muss aber doch einwenden, dass es bis in das 20. Jhdt. die Gleichberechtigung von Mann und Frau in der kath. Kirche nicht gegeben hat.
Die Forderung nach Unterordnung der Frau unter den Mann in Ehe, Familie und Gesellschaft wurde kirchenamtlich mit entsprechenden Bibelstellen (vgl. Kol 3,18-41; Eph 5,22--6,9 u.a.) begründet und als Gottesordnung propagiert. Gott selber habe die Frau dieser Autorität unterstellt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird die Pflicht zur Unterordnung der Frau in offiziellen kirchlichen Dokumenten zunehmend vermieden. Dennoch war die kirchliche Vorstellung deutlich von der Vorherrschaft des Mannes über die Frau geprägt.
Erst Johannes XXIII. hat durch seine Enzyklika Pacem in terris eine neue Sichtweise der Beziehung zwischen Mann und Frau bewirkt.
Es ist schon ein wesentlicher Unterschied, ob man die Frau der Liebe des Mannes überantwortet, oder ihr gleiche Rechte einräumt.
Es steht jedoch außer Zweifel, dass die minderen Rechte der Frauen aus den uns von Jesus selbst übermittelten Worten nichtherauszulesen sind und dass die Kirche lehramtlich die Würde der Frau nicht der alleinigen Verfügungsgewalt des Mannes überantwortet hat.
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#208   Rudolfus   22:39:45 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.: Jeder hat seine Quellen
Quellenangaben sind auch notwendig für wissenschaftliches Arbeiten.
Viele kritische Papst- und Heiligenzitate finden sich auch in der vielbändigen Reihe Kriminalgeschichte des Christentums von Karlheinz Deschner, der allerdings ein Atheist und dogmatischer Häretiker ist, der das Trinitätsdogma als nicht-urchristlich bezeichnet – wie die Zeugen Jehovas und die Unitarier.
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#207   Kurt K.   22:36:15 | Montag, 7. Januar 2008
Um weiteren Spekulationen vorzubeugen:
Meine Zitate stammen von hier. www.unmoralische.de/
Und natürlich haben Sie alle hier zum Teil Recht: Es ist zugegebenermassen nicht fair, Zitate aus dem Zusammenhang zu reissen.
Dennoch: Viele der Zitate zeigen die Grundstimmung gegenüber dem Weibe auf.
Zum Beispiel das von Pünktchen aus meiner Sammlung herausgepflückte aus Epheser 5. Hätte es nicht gereicht, zu sagen: Ok, Leute, liebt euch und achtet euch!
Klar hätte es das. Aber man musste unbedingt noch betonen, dass das Weib dem Manne untertan sei und gehorchen müsse. Gut, der Mann habe sein Weib zu lieben… was dabei raus kam, wissen wir. Noch heute schlagen Eltern ihre Kinder mit dem Stock und behaupten, dies aus Liebe zu tun… „zu seinem eigenen Besten“ – diese Begründung hab ich, in der Zeit in der ich an Schulen gearbeitet hab, einige Male gehört. Und nicht anders wars bis vor „kurzem“ mit der Ehefrau, die von ihrem „liebenden“ Ehemann „erzogen“ wurde…
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#206   Pünktchen   22:35:13 | Montag, 7. Januar 2008
Rudolfus
Volle Zustimmung! :)3
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#205   Rudolfus   22:16:51 | Montag, 7. Januar 2008
@Pünktchen: Die Häresien des hl. Thomas v. Aquin
So sind die auf Aristoteles zurückgehenden Beseelungslehren bei Thomas v. Aquin von der Kirche nicht approbiert worden trotz des hohen Ansehens von Thomas.
Der hl. Thomas v. Aquin war zu Lebzeiten hochumstritten, und viele seiner Lehren wurden auch verurteilt – selbst Lehren, die heute kirchlich anerkannt sind: weil St. Thomas eben Neues einführte, das die Kirche erst üebrprüfen mußte, und nicht einfach gutheißen konnte.
Die „Beseelungslehre“ ist aber absolut häretisch: St. Thomas verwarf darum konsequenterweise auch die Unbefleckte-Empfängnis-Lehre über die hl. Jungfrau Maria.
Es ist darum doppelt unredlich, daß der frühere Cardinal-König-Sekretär und Frauenarzt DDr. Johannes Huber in TV-Diskussionen Werbung für die Abtreibung macht, eben mit der Begründung, die Kirche kenne auch die „Spätbeseelungslehre“!
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#204   Pünktchen   22:12:02 | Montag, 7. Januar 2008
Man muß vor allem beachten, daß zahlreiche
Aussagen Privatmeinungen von Theologen sind, die von der Kirche niemals akzeptiert und übernommen wurden. So sind die auf Aristoteles zurückgehenden Beseelungslehren bei Thomas v. Aquin von der Kirche nicht approbiert worden trotz des hohen Ansehens von Thomas.
Kurt K. hat seine Blütenlese offenbar aus einer antichristlichen „Chrestomathie“ entnommen und kennt die Zusammenhänge und Kontexte selber nicht. Das Pauluszitat entwirft das Verhältnis Christus-Kirche als Musterbild für das Verhältnis Mann-Frau. Dies schließt freilich ein, daß der Mann seiner Frau gegenüber eben jene selbstlose Liebe übt, die Jesus Christus in seiner Lebenshingabe „für die Seinen“ bewiesen hat. Es heißt daher im Epheserbrief, den Kurt K. – ohne nähere Kontextkenntnisse – zitiert: „Ihr Männer, liebet eure Frauen, wie Christus die Kirche geliebt und sich für sie dahingegeben hat … So schulden es denn die Männer ihren Frauen, sie zu lieben wie sich selbst“ (Eph. 5)
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#203   Rudolfus   21:32:13 | Montag, 7. Januar 2008
Der Autor des „Hexenhammers“ war der Teufel selbst:
Der Teufel, dem es gefiel, daß gute Christinnen als „Teufel“ und „Dämoninnen“ verfolgt wurden.
Dem Teufel gefällt es, sich zu tarnen, und sich als angeblich „kirchlich“ in die Kirche einzuschleichen.
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#202   Ultramontanus   21:30:26 | Montag, 7. Januar 2008
Haha…exakt dieselbe Zitaten-Sammlung von Kurt K.
findet man im „Wodans-Erben-Forum“.
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#201   Dr. Christoph Heger   21:27:26 | Montag, 7. Januar 2008
Nicht ernstzunehmen
Kurt K. Sie sind doch mit Ihrer merkwürdigen Blütenlese nicht ernstzunehmen. Sie geben ja nicht einmal die Quelle ihrer von jedem Kontext gelösten „Zitate“ an.
Und daß Sie den „Hexenhammer“ in der Reihe (angeblicher?) Zitate angesehener Theologen anführen schlägt dem berühmten Faß die Krone ins Gesicht.
MfG
Christoph Heger
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#200   Rudolfus   21:24:03 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.: Was die monotheistischen Religionen betrifft, so hat Bernhard Häring recht
„In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!“
(Bernhard Häring)
Keine monotheistische Religion hat den Frauen so viel Unabhängigkeit gegeben, wie die katholische Religion mit ihren selbstverwaltenden Frauenklöstern:
Es gibt unzählige katholische heilige Frauen.
Viele der Aussagen von Heiligen, die sie bringen, entstammen ihrer damaligen kulturellen Vorurteile:
Die finden sie im heutigen Afrika auch noch!
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#199   Kurt K.   21:19:41 | Montag, 7. Januar 2008
Zitate zur Wertschätzung der Frau
„Das Weib ist ein minderwertiges Wesen, das von Gott nicht nach seinem Ebenbilde geschaffen wurde. Es entspricht der natürlichen Ordnung, daß die Frauen den Männern dienen.“
(Augustinus)
„Ein männlicher Fötus wird nach 40 Tagen, ein weiblicher nach 80 Tagen ein Mensch. Mädchen entstehen durch schadhaften Samen oder feuchte Winde.“
(Thomas von Aquin)
„Wenn du eine Frau siehst, denke, es sei der Teufel! Sie ist eine Art Hölle!“
(Papst Pius II)
„Das Weib verhält sich zum Mann wie das Unvollkommene und Defekte (imperfectum, deficiens) zum Vollkommenen (perfectum).“
(Thomas von Aquin)
„Wer mit dem Weibe aber verkehrt, der ist der Befleckung seines Geistes so ausgesetzt wie jener, der durchs Feuer geht, der Versengung seiner Sohlen.“
(Franz von Assisi)
„Aber, wie nun die Gemeinde ist Christo untertan, also auch die Weiber ihren Männern in allen Dingen.“
(Paulusbrief)
„Wenn sich die Frau ihrem Mann, der ihr Haupt ist, nicht unterwirft, ist sie desselben Verbrechens schuldig wie ein Mann, der sich Christus nicht unterwirft.“
(Hieronymus)
Also schlecht ist das Weib von Natur, da es schneller am Glauben zweifelt, auch schneller dem Glauben abschwört, was die Grundlage von Hexerei ist.
(Der ‘Hexenhammer’)
„In keiner Religion oder Weltanschauung ist die Frau so geachtet und geehrt wie im Christentum!“
(Bernhard Häring)
Letzteres ist wahrscheinlich ein Übersetzungs- oder Flüchtigkeitsfehler und sollte heissen „geächtet“ und „geteert“. :-D
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#198   matt2 †   13:03:19 | Montag, 7. Januar 2008
@Typ…
„Verständnis der natürlichen Mutterrolle“, „eheliche Beziehung zum Mann“
Wenn Sie nun dafür konkrete Beispiele wollen, dann bin ich nicht verlegen sie auf das Buch Tobias und Ruth hinzuweisen. Einem Besserwisser wie Ihnen sei nämlich gesagt, dass diese zwei Geschichten zwei ebenso heldenhafte Frauenschicksale darstellen. Heldenhaft nämlich darin diese Frauen freimütig den Männern ihre Liebe schenken, die ihrer würdig sind und gerne die Ehe mit ihnen eingehen.
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#197   Typ   12:54:12 | Montag, 7. Januar 2008
@ matt2
das ist einfach Quatsch… tatsächlich gibt es diverse Erzählungen im AT wo Frauen eine herausragende und sogar heldenhafte Rolle spielen. Man denke nur an Esther und Judith, oder die Richterin und Prophetin Debbora. Aber eines ist klar: die Frauen hatten damals ein Verständnis ihrer natürlichen Mutterrolle und ehelichen Beziehung zum Mann und waren keine karrieregeilen Emanzen.
Bitte definieren Sie „Verständnis der natürlichen Mutterrolle“, „eheliche Beziehung zum Mann“ und „karriere geile Emanze“ und weisen sie dann diese Behauptungen anhand biblischen Quellenmaterials für die von Ihnen genannten Frauen Esther, Judth und Deborah nach.
Da Sie sich Ihrer Sache ja sehr sicher zu sein scheinen, wird Ihnen die Beweisführung gewiss leicht fallen, und ich lerne dann noch eine Menge dazu. Über das Verständnis ihrer Mutterrolle ist mir nämlich von Judith nichts bekannt; ich habe auch schnell nochmal das Buch Judith überflogen und habe diesbezüglich keine Quellen gefunden. Aber Sie wissen die Quellen sicher besser als ich und können sie mir nennen. Danke!
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#196   Strepto von Kokke   12:44:25 | Montag, 7. Januar 2008
@matt
Mit solch einer Einstellung sind Sie aber nicht „Kernerkompatibel“ … ;-)
–------------
So Schluss für heute.
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#195   matt2 †   12:41:29 | Montag, 7. Januar 2008
Frauen haben im AT keinen geringen Stellenwert…
das ist einfach Quatsch… tatsächlich gibt es diverse Erzählungen im AT wo Frauen eine herausragende und sogar heldenhafte Rolle spielen. Man denke nur an Esther und Judith, oder die Richterin und Prophetin Debbora. Aber eines ist klar: die Frauen hatten damals ein Verständnis ihrer natürlichen Mutterrolle und ehelichen Beziehung zum Mann und waren keine karrieregeilen Emanzen.
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#194   Pünktchen   12:27:41 | Montag, 7. Januar 2008
„Relevant“ ist das AT
in vielerelei Hinsicht. Z.B dadurch, daß an ihm zu zeigen ist, inwiefern „in Christus“ eine neue Ordnung der Dinge begründet wird und die alte Ordnung obsolet ist.
Ich habe keine Lust, meine Zeit mit Ihnen weiter zu verschwenden. Sie haben sich i.ü. auch nicht dafür entschuldigt, daß Sie mir Aussagen unterstellt haben, die Sie nicht belegen konnten und die ich auch tatsächlich nie gemacht habe!
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#193   Strepto von Kokke   12:26:34 | Montag, 7. Januar 2008
@Kurt K.
Diese Frage ist wichtig für die Beurteilung der Rolle der Frau im Christentum, falls Ihnen das entgangen ist. Im AT ist die Frau im allgemeinen einen Dreck wert.
Nach der Überlieferung saß die Frau auf dem Esel, als nach Ägypten geflohen werden musste.
Denke mal, dass der Zimmermann, der den Esel führte, gute alttestamentarische Gründe dafür hatte, sich nicht selbst auf den Esel zu setzen, ausser natürlich, dass Dreck nach dem AT dazu verurteilt ist auf Eseln reiten zu müssen, was mir nicht bekannt ist.
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#192   Kurt K.   12:20:13 | Montag, 7. Januar 2008
Fast richtig, Pünktchen!
Ich habe ma bei ihnen geschaut, es aber nach kurzer Zeit gelassen und mich dann mal informiert, woher genau die Ablehnung der Christen gegenüber der HS stammt. Das hat lang gedauert. Ergebnis: AT und Paulus.
Aber im Antworten auf einfache Fragen sind sie nicht so gut, was?
Also nochmal langsam: Ist das AT für Sie relevant oder irrelevant?
Diese Frage ist wichtig für die Beurteilung der Rolle der Frau im Christentum, falls Ihnen das entgangen ist. Im AT ist die Frau im allgemeinen einen Dreck wert. Wenn das AT nicht relevant ist (auch nicht für moralische Beurteilungen) dann kann ich Ihnen in ihrer Sichtweise, dass das Christentum nicht explizit Frauenfeindlich ist, Recht geben. Wenn allerdings das AT zum Christentum wirklich dazugehört, dann ist das Christentum eine frauenverachtende Religion, ebenso wie der Islam.
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#191   Pünktchen   12:12:52 | Montag, 7. Januar 2008
Kurt K.
Da haben Sie also nun 45 Minuten ergebnislos meine postings durchsucht und nichts gefunden!
Ihre Konstruktionen darüber, was ich angeblich „ablehne“ oder nicht und mit Berufung auf welche Autoritäten und Einsichten, lasse ich auf sich beruhen.
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#190   Kurt K.   11:47:05 | Montag, 7. Januar 2008
@ Pünktchen: Mythen
Zeigen Sie mir mal, wo ich mich jemals in einer sexualethischen Frage auf das AT oder gar die Sodom-Mythe berufen hätte!
Nun, festzustellen ist: Sie selber lehnen Homosexualität ab, oder etwa nicht?
Und gut, in einem Teil haben Sie Recht: Ich kann ihnen nicht belegen (auch weil ich ehrlich gesagt keinen Bock hab, ihre 5000 Beiträge zu durchforsten), dass Sie sich unmittelbar bei der Ablehnung der HS auf S+G bezogen hätten. Aber worauf stützen Sie sich dann bei der Ablehnung der HS? Lassen Sie mich mal raten: Auf Paulus vermutlich. Und worauf stützt sich Paulus? Im allgemeinen auf das AT und genauer: Auf Sodom und Ghomorra. Letztlich stützen Sie sich – über den Umweg über Paulus – auch auf S+G.
Ja, was nun: Ist das AT nur eine Sammlung von irrelevanten Mythen ohne jegliche moralische Geltung oder nicht?
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#189   Pünktchen   11:06:13 | Montag, 7. Januar 2008
Kurt K.
Zeigen Sie mir mal, wo ich mich jemals in einer sexualethischen Frage auf das AT oder gar die Sodom-Mythe berufen hätte! :-@
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#188   Kurt K.   11:03:21 | Montag, 7. Januar 2008
@ Pünktchen: Ich habs gewusst! Falle: „Schnapp!“
[Sodom und Ghomorra] Alttestamentliche Erzählungen haben für den Christen keine unmittelbar verpflichtende Wirkung. Das gilt auch für mosaisches Recht u. dergl.
Plötzlich, nämlich wenns Ihnen in den Kram passt, hat S+G keine bedeutung mehr für Christen. Nur wenns um Homosexualität geht, dann ist S+G immer gaaaaaanz wichtig!
Entscheiden Sie sich bitte mal. Wenns das nächste Mal um HS geht, dann vertreten Sie bitte auch die obige Meinung, ja?!
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#187   Pünktchen   10:51:49 | Montag, 7. Januar 2008
Alttestamentliche Erzählungen haben für
den Christen keine unmittelbar verpflichtende Wirkung. Das gilt auch für mosaisches Recht u. dergl. :-@
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#186   Kurt K.   10:36:54 | Montag, 7. Januar 2008
@ Oünkzchen: Quellen? Kein Thema:
Lesen Sie mal die Geschichte von Sodom und Ghomorra…
Na, was haben da die Frauen für einen Wert? Na?
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#185   Pünktchen   10:26:20 | Montag, 7. Januar 2008
Kurt K.
Im Christentum wird die Frau nicht als Wesen minderen Rechtes behandelt und dem Manne auf Gedeih und Verderb untergeordnet, wie es im Islam und in den islamischen Gesellschaften geschieht. Hier ist die Stellung der Frau in Gesellschaft, Staat, Politik, Rechtswesen, Familie usw. angesprochen.
Im innerkirchlichen Bereich sind Männer und Frauen gleichberechtigt, aber sie sind nicht zu den gleichen Aufgaben und Diensten berufen, wie es ja auch die Unterschiede in der Wehrpflicht gibt.
Was die Stellung der Frau in den urspr. christlichen Ländern angeht, müssen Sie strenger zwischen Genese und Geltung unterscheiden. Rein geltungstheoretisch ist eine rechtliche, politische, gesellschaftliche … Unterordnung der Frau aus den christlichen Offenbarungsquellen nicht zu rechtfertigen. Im Islam ist die Diskriminierung der Frauen dagegen in einer Weise systemimmanent, wie es dies im Christentum nie gewesen ist! Studieren Sie die Quellen!
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#184   Kurt K.   10:01:59 | Montag, 7. Januar 2008
@ Pünkzchen: Find ich irgendwie lustig.
Die systematische Unterdrückung der Frau im Islam ist fest in den islamischen Offenbarungsquellen verankert
Ist sie im Christentum auch. Oder gibts etwa Gleichberechtigung in der Kirche? Frauen sind laut Bibel einen Dreck wert.
und kommt in der empirischen Wirklichkeit dieser Religion überall zum Vorschein.
Hier hat sich das Christentum im allgemeinen heute etwas gewandelt. Allerdings (und das ist das lustige) ist das nicht etwa dem Christentum imanent, wie Sie das hier anscheinend weismachen wollen, sondern wurde gegen die Organisationen des Christentums bitter erkämpft.
Nicht, dass Sie mich jetzt falsch verstehen: Auch ich halte den Islam für eine gefährliche Religion. Das Christentum ist aber keineswegs ungefährlicher – nur ist das Christentum in unseren Breiten heute quasi domestiziert und gezähmt, während der Islam immer noch in seinen Breiten die Macht innehat und es nicht nötig hatte bisher, sich zu entradikalisieren. Liesse man das Christentum schalten und walten wie es will hätten wir bald (wieder) ähnliche Verhätnisse wie im Islam.
Letztlich gehört die Macht des Islam beschnitten – nur leider können wir das nicht tun, das müssen die Menschen in den islamischen Ländern leider selber tun. Und das kann bedauernswerterweise noch lange dauern.
Hier bei uns können wir im Grunde auch nur eines tun (da stimme ich mit Heger überein): Menschen, die hier einwandern wollen, müssen mit ihrer Religion auf unser GG schwören und die Einhaltung unsrer Gesetze muss gesichert w…
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#183   Pünktchen   08:35:31 | Montag, 7. Januar 2008
Abu: Danke für Ihre gutgemeinten Ratschläge!
Leider sind diese Ratschläge falsch adressiert. Ich empfinde keinen „Hass“ für den Islam, sondern ich begegne ihm nur nicht blauäugig und mit Wunschdenken. Die systematische Unterdrückung der Frau im Islam ist fest in den islamischen Offenbarungsquellen verankert und kommt in der empirischen Wirklichkeit dieser Religion überall zum Vorschein. Daß Sie die Verwirklichung der Menschenrechte einer Hälfte der Weltbevölkerung (der Frauen) den Vorherrschaftsansprüchen der anderen Hälfte (der Männer) opfern wollen, bzw. eine solche Entwicklung gleichgültig hinzunehmen bereit sind, ist Ihre Form sich aus der Gemeinschaft ernstzunehmender Dialogpartner herauszukatapultieren. Schade eigentlich, früher hatte ich Sie mal ernst genommen!
MfG
.chen
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#182   Abu   08:12:23 | Montag, 7. Januar 2008
Mein liebes Pünktchen, ich kann Ihnen abschließend nur eines zutiefst empfehlen:
Überlegen Sie einmal, wo Ihr persönliches Problem mit dem Islam liegt. Woher diese Angst rührt, die in Haß umschlägt, das können Sie selbst vielleicht spüren, aber beantworten können Sie es nur zusammen mit einem kompetenten Gesprächspartner. Gönnen Sie sich das einmal, und Sie werden sehen, daß vieles in Ihrem Leben besser wird. Und das ist nicht oberflächlich gemeint. Denn Ihre Verletztheit bringt etwas hervor, das als Phänomen zutiefst unchristlich ist: Haß.
Sie schreien gerne herum, ich sei ein Frauenhasser. Demnach wäre ein Frauenhasser jemand, der nicht meint, daß bestimmte Meldungen (aus oft genug geneigten bzw. letztlich nicht verifizierbaren Quellen) über das Leid von Frauen ihre Ursache in einer bestimmten Religion haben. Jeder, der das liest, erkennt die Absurdität des Gedankenganges sofort. Denn warum sollte sich die Behauptung, ein bestimmtes Phänomen habe seine Ursache nicht im Islam, gegen Frauen im allgemeinen richten? Die Erklärung für eine derart krude Logik kann nur bei ihrem Urheber liegen, also bei Ihnen, in Ihrer Persönlichkeit. Fühlen Sie sich als Frau verletzt? Haben Sie eine Verletzung durch einen Partner erfahren, die Sie dessen muslimischer Religiosität zuordnen? Oder eine Ihnen nahestehende Frau?
Ich halte diese Spurensuche auch deshalb für relevant, weil Sie Ihnen helfen würde, zur Treue zum Heiligen Stuhl wiederzufinden. Ich werde deshalb die Pflege Ihrer Wut nicht fortsetzen, verabschiede mich und wünsche Ihnen Gottes Heil und Segen!
Ihr Abu
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#181   Pünktchen   11:32:09 | Sonntag, 6. Januar 2008
Schon in der Abtreibungsdebatte konnte ich
feststellen, daß viele Zeitgenossen ihren Reflexionsausfall mit „Differenziertheit“ verwechseln. Denselben Fehler begeht Abu, wenn er die Primärtexte und expliziten Ansprüche des Islam nicht zum Nennwert nimmt, sondern darauf hofft, der ganze massive Terror in Koran und Sunna werde sich schon nicht zum Terrorismus auswachsen und bilde auch keine Gefährdung für unsere Verfassungsordnung. Dies geschieht etwa nach dem Motto: „Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.“ Dabei ist Abu es dann, der sich aus der empirischen Vielfalt der gelebten Religion dasjenige herauspickt, was seine Sicht der Dinge bestätigen könnte, alles andere aber entschieden ausblendet.
Diese Art von Ressentiment hat Herr Dr. Heger www.kreuz.net/…entry.1747-page.html zutreffend charakterisiert: es handele sich um
„eine merkwürdige Selbstverstockung. Sie beginnt mit einer narzißtischen Vorliebe und dem sentimental-romantischen Vorziehen der gewünschten vor der tatsächlichen Wirklichkeit, bis sie schließlich bei allmählich klarer Erkenntnis des eigenen Irrtums, statt sich zu berichtigen, von Haß gegen die Klügeren oder auch nur Ehrlicheren erfüllt an ihrem Ressentiment festhält.“
Abu, der in seiner antisemitisch/anti-zionistisch grundierten Schwarz/Weiß-Logik krudesten Verschwörungstheorien anhängt und dafür Kritik aus allen Lagern erntet www.kreuz.net/…ticle.6370-page.html, ist durch Argumente nicht mehr zu erreichen. Alle Aussagen werden nach der binären Freund/Feind-Logik sortiert, d.h. nach Übereinstimmung/Nichtübereinstimmung zur „zionist. Weltverschwörung“. :-!
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#180   Abu   07:21:37 | Sonntag, 6. Januar 2008
Leblhuber, Ihnen fehlt Differenzierungsvermögen.
Wenn jemand über eine fremde Religion mit einer fremden Sprache, seit 1300 Jahren weltweit ausdifferenziert, spricht, ist es einerseits leicht, sich alles mögliche im eigenen Sinne herauszupicken und als großartigen Beweis vorzuführen (geschieht auch mit dem Christentum). Andererseits leben Praktizierende dieser Religion hier (deshalb ja die Aufregung) und man kann sie fragen, was selbstverständlich unfaire und haßerfüllte Menschen niemals tun. Aber wenn sich diese Gespräche decken mit den Erkenntnissen von qualifizierten Wissenschaftlern, dann hat man ein ordentlich zustandegekommenes Bild. Nun geht die Kirche genau diesen Weg des Dialogs und der nüchternen, qualifizierten Erkenntnis, nicht der wütenden und vorurteilsvollen „Beweis“-Sammelei, wie das einige Leute zu tun pflegen.
Kommen wir zu Eggert. Der Mann hat einfach gelesen, was sich hinsichtlich unseres eigenen Kulturkreises seit der Neuzeit unter einem gewissen Gesichtspunkt zusammentragen läßt. Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, daß man auch seine Quellen inspizieren müßte, aber die Fülle dessen, was er vorlegt, ist imposant. Und das Urteil darüber kann sich jeder Akademiker bilden, der sich für Geschichte interessiert. Es sind Geschichtsbücher, nur eben mit einem anderen Blickwinkel.
Pünktchen, Sie verstehen nicht den Zusammenhang zwischen den USA und Ihrem Islambild. Und warum sollte mich Ihre „Verfassungs“hysterie interessieren, Ihnen geht’s doch nur um Muslim-bashing, nicht ums GG, das wollen Sie ja kippen!
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#179   Leblhuber   20:20:35 | Samstag, 5. Januar 2008
@Abu:
Sie fressen dem selbsternannten Islam-Experten in diesem Forum und anderen Möchtegerns (wie Broder z.B.) aus der Hand, obwohl beide bis auf ihre Eingebildetheit, die wahrlich unschlagbar ist, keine Qualifikation vorweisen können und schon gar keine wissenschaft-liche Reputation. Das ist mehr als halbseiden, das ist schäbig.
Wenn Abu schon zum Buch greift, dann muss es von auserlesener wissenschaftlicher Reputation sein.
Er legt uns Wolfgang Eggert ans Herz.
Der studierte an den Universitäten von Berlin (FU) und München (LMU) Geschichte und Journalistik. Nach redaktioneller Ausbildung bei SAT1 und einer für VOX arbeitenden Produktionsfirma leitet er heute ein Medienunternehmen in München.
Dessen Verschwörungsmachwerk „ Israels Geheimvatikan 1,2,3“ ist die Quelle Abus Weisheit.
Auf muslim-markt.de werden die Bücher von Eggert beworben. Ist doch eine Empfehlung, nicht?
Eggert arbeitet u.a. für die Online-Zeitung rbi-Aktuell. rbi-Aktuell wird von einem gewissen Martin Müller-Mertens, der sich selbst als völkischer Nationalist sieht, herausgegeben.
Abu, Sie haben sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt. Da droht Absturzgefahr!!!! :-D :-D :-D
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#178   Rudolfus   18:45:20 | Samstag, 5. Januar 2008
Über die Zeit vor dem Untergang des Byzantinischen Reiches gibt es ähnliche Zitate:
„Lieber sehe ich den osmanischen Turban in Byzanz als die lateinische Mitra!“
Was daraus geworden ist, sehen wir!
Die letzte türkische Invasion war in den 1970ern -in Zypern, wegen einer volkstürkischen Minderheit, die „heim ins Reich wollten“: Die Volksgriechen wurden aus dem heute unter (aus nichttürkischer Sicht) unter „türkischer Verwaltung“ stehenden Gebiet vertrieben.
Und auch 2007 nützte Istanbul (Byzanz) die Gelegenheit, die Kurdengebiete im Irak zu attackieren:
Kurdistan erstreckt sich sowohl auf Türkei-, als auch auf Irakterritorium.
Leider ist die Türkei ein USA-Verbündeter,
trotz ihrem USA-Ententemächte-tolerierten Armeniergenozid,
und ihrer Feindschaft zu Griechenland und zum (staatlich inexistenten) Kurdistan!
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#177   Pünktchen   18:35:52 | Samstag, 5. Januar 2008
Rudolfus: „Proislamisch“ sind allerdings einzelne
Geisterfahrer unterwegs, die den Teufel durch Beelzebub (die Moderne durch importierte Vor-Moderne) austreiben wollen. Diese Leute erinnern mich an die Schöpfer des „Jurassic-Park“ im gleichnamigen Film: das Untier sollte domestiziert und „eingehegt“ werden, es ging nur leider schief www.petesmoviepage.com/Jurassic/t-rex.gif!
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#176   Rudolfus   18:13:26 | Samstag, 5. Januar 2008
@Pünktchen: Der Westen ist sicher nicht proislamisch eingestellt,
nur die Millionen islamischen Europäer, die der Westen bewußt in den westlichen Ländern angesiedelt hat – insbesonders in Großbritannien, Frankreich und im westlichen Deutschland.
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#175   Pünktchen   18:08:47 | Samstag, 5. Januar 2008
Abu ist am Ende und nun soll „Methode Blitzableiter“ weiterhelfen, denkt sich Klein-Abu…
Bezeichnenderweise erwidert der Ignorant, Verschwörungstheoretiker, Frauenhasser und Verfassungsfeind Abu nichts (!) auf die durch seine Äußerungen in diesem thread belegten Vorwürfe gegen ihn, sondern geht in seiner Hilflosigkeit zu Angriffen über, die bestimmte Positionen und Einschätzungen in komplexen Fragen der Weltpolitik betreffen, die aber
1. keinen erkennbaren Zusammenhang zur Frage der religiös und kulturell bedingten Verfassungsfeindlichkeit/Verfassungswidrigkeit vieler muslimischer Immigranten haben und
2. auf keinen Äußerungen von mir basieren können, denn zu Menschenrechtsverletzungen in und durch Israel und dergl. hatte ich mich hier gar nicht geäußert. (In einem früheren thread jedoch sogar eher in seinem Sinne… :-O )
Inzwischen ist ein Stadium der Diskussion erreicht, wo der Meinungsgegner Abu in der Sache selber vielfach widerlegt wurde und nun blindlings um sich schlägt. Dabei offenbart er eine paranoide Grundstruktur, die verschwörungstheoretische Vorstellungen durch systematische Wahrnehmungsausfälle stabilisiert und jede Meinungsäußerung nur noch nach dem Schwarz-Weiß-Muster: „für oder gegen Israel?“ sortieren kann. Tatsächlich ist hier womöglich die Grenze zur Psychopathologie schon überschritten… :-S
Ich nehme mir die Freiheit, Israel für Menschenrechtsverletzungen zu kritisieren und zugleich die Entwicklung von islamrechtlich-verfassungsfeindlichen Parallelwelten im Geltungsbereich des GG. Wer das nicht kapiert, dem ist argumentativ nicht zu helfe
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#174   Abu   17:21:59 | Samstag, 5. Januar 2008
Ha ha ha, Pünktchen, sie sind wirklich drollig!
– Sie fressen dem selbsternannten Islam-Experten in diesem Forum und anderen Möchtegerns (wie Broder z.B.) aus der Hand, obwohl beide bis auf ihre Eingebildetheit, die wahrlich unschlagbar ist, keine Qualifikation vorweisen können und schon gar keine wissenschaft-liche Reputation. Das ist mehr als halbseiden, das ist schäbig.
– Sie behaupten, Sie stünden hier für Demokratie und Moderne, zugleich IGNORIEREN Sie Völkerrechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen und Rechtsstaatsabbau – vorwiegend durch USA und Israel, aber immer mehr auch durch unsere Regierung – TOTAL, obwohl die Zahlen, die Relevanz, die Zugehörigkeit UNERMESSLICH höher ist als Ihre zusammengelesenen Horror-Storys, die Sie aus der ganzen Welt zusammenkratzen müssen. Und außerdem sind Sie zu feig und zu faul, sich der Öffentlichkeit zu stellen, Sie Demokrat.
– Sie verbünden sich mit dem lausigsten, schäbigsten und widerwärtigsten Pack, das es auf GOttes Erdboden gibt: mit Faschisten, Nazis, Chauvinisten, Neocons, Kriegstreibern, Folterknechten, Waffenhändlern, Geheimdienstlern, Freimaurern – nur aus einem einzigen Grund: um Ihre Muslim-Paranoia zu pflegen.
– Sie verraten das Konzil, die Päpste und die Bemühungen des Heiligen Stuhls um Dialog und Zusammenarbeit , in ihrem Bestreben um Friede und Einhaltung der Menschenrechte, Sie schmeißen Ihre Romtreue hin – gehen Sie lieber zum Psychiater!
Leblhuber, was ist, Sie dürfen sich ruhig gefordert fühlen, politisch aufzuspringen. Aber Sie sind auch faul u feig
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#173   Leblhuber   17:16:56 | Samstag, 5. Januar 2008
@Pünktchen:
Das Ganze ist ein Lehrbuch-Beispiel für die dem Muslim erlaubte „Verstellung“ (taqiyya)! Auch für Abu also heiligt der Zweck die Mittel.
Aber je mehr man ihm auf die Zehen tritt, desto offenkundiger wird seine wahre Haltung. Da hilft dann die taqqiya auch nichts mehr.
Sie funktioniert ohnehin nur dann, wenn der Kontrahent wegen seiner Unwissenheit sich täuschen lässt. Da kann er dann noch so laut plärren, Islam heißt Frieden, er wird mit dieser Botschaft zunehmend auf taube Ohren stoßen.
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#172   Pünktchen   16:59:22 | Samstag, 5. Januar 2008
„Frechheit siegt“, denkt sich Klein-Abu. Zur Not hilft auch ein bißchen Täuschung…???
.
Die Diskusssion in diesem thread läuft inzwischen seit einem Monat. In dieser Zeit hat sich Abu als vollkommener Ignorant in Islamfragen erwiesen, der Hinweise auf primäre islamische Quellen als „Prinzipienreiterei“ abtut;
er hat sich als Verschwörungstheoretiker der billigsten Coleur entpuppt, der hinter allem und jedem eine jüdische Weltverschwörung vermutet;
Abu ist zudem Frauenhasser, denn er leugnet, verharmlost, verniedlicht und unterstützt damit die systematische Unterdrückung von Frauen, ihre gewaltsame Verstümmelung im Mädchenalter, Zwangsverheiratung, Zwangsverschleierung, die Hinderung von Mädchen bei der Erlangung von höherer Bildung etc.pp. All dies wird von ihm als (wörtlich:) „Petitesse“ (!!!) und „Familienangelegenheit“ abgetan;
Abu hat sich zudem als Verfassungsfeind geoutet, der in den Muslimen willkommene Bundesgenossen in der Überwindung der freiheitlich-demokratischen Ordnung zugunsten eines theokratischen und patriarchialisch-autoritären Regimes erblickt.
All diese Dinge kamen erst allmählich und scheibchenweise zum Vorschein. So konnte er noch anfangs die Hinweise auf parallelgesellschaftliche Entwicklungen mit einem angeblichen Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der staatlichen Organe als irrelevant abtun, während er nunmehr offen zugibt, daß er diesen Staat und seine freiheitliche Ordnung ohnehin ablehnt.
Das Ganze ist ein Lehrbuch-Beispiel für die dem Muslim erlaubte „Verstellung“ (taqiyya)! Auch für Abu also heiligt der Zweck die Mittel. :-@
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#171   Leblhuber   16:55:39 | Samstag, 5. Januar 2008
@Abu:
Langsam fehlen Ihnen die Argumente, nicht wahr! Deshalb weichen Sie auf süffisante Sprechblasen aus.
Das ist ein Diskussionsforum und kein Vorfeld für Möchtegernpolitiker. Wenn Sie zur Sache nichts mehr beizutragen haben, wenden Sie sich doch einem anderen Thema zu.
Oder noch besser: Schließen Sie sich einem Islamverband an und betreiben Sie dort Ihre Schönfärberei. Ob man für Sie Verwendung findet, ist allerdings mehr als fraglich. Die betreiben das Geschäft der Problemignorierung, Realitätsverweigerung und Islambehübschung selbst ganz ausgezeichnet.
Mir scheint, Sie fühlen sich angesichts der nicht mehr so ganz funktionierenden Volksverdummungstaktik zunehmend unwohl. Wahrscheinlich resultieren Ihre Ausfälle aus diesem Unbehaglichkeitsgefühl.
Tut mir leid für Sie, Abu! Die Mehrheitsgesellschaft lässt sich in zunehmendem Ausmaß nicht mehr für dumm verkaufen. Daraus erwächst auch die Bereitschaft, der Ausbreitung der Parallellgesellschaft Grenzen zu setzen. Das sollten Sie zur Kenntnis nehmen.
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#170   Abu   15:50:40 | Samstag, 5. Januar 2008
„Wenn … man … müßte“, Pünktchen, dann ginge man aufs Klo, wenn man ein Problem für so wichtig
hält, wie Sie das mit der Immigration von Muslimen, dann geht man in die Politik!
Aber noch haben wir die Hebel in der Hand … schreiben Sie – ja dann betätigen Sie ihn doch, Ihren großartigen Hebel – oder wollen Sie sich schuldig machen durch Unterlassung, sprich Internet-Foren-Blabla?
Und da kommt ein böser Geist namens Political Correctness, und Sie müssen schon wieder aufs Klo?
Mußten die Märtyrer auch aufs Klo, wenn’s zur Sache ging?
Ich will Ihnen mal was sagen, Pünktchen: Sie ahnen etwas, vielleicht wissen Sie es sogar: daß Sie aufgrund Ihrer Weltfremdheit sich total blamieren würden in der Politik, und daß Sie da lange rufen können, „der Dr. Heger hat’s auch gesagt“, aber es hört keiner, weil so laut gelacht wird, weil alle lachen, SIE AUSLACHEN, Pünktchen, weil Ihnen Ihre Kombination aus Angelesenem und Aufgeregtheit nur ein paar Irre, Asoziale und Hosenscheißer einbringt, aber keine Basis, um auch nur irgendetwas zu erreichen in dieser Welt! Denn die Leute mögen blöd sein, brutal und besoffen, aber im Gegensatz zu Ihnen laufen Sie etwas mehr auf der Straße herum, haben etwas mehr Kontakte und wissen ganz genau, daß Ihre Islamophobie realitätsfremd und deshalb nichts als paranoid ist!
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#169   Mormegil †   13:36:10 | Samstag, 5. Januar 2008
@Pünktchen:
Tja, das ist der Preis des britischen ideologischen Liberalismus mit seiner ideologischen Freihandels-Theorie…seit John Locke und Hume.
www.heise.de/…r4/html/result.xhtml?url=/tp/r4/art…
Exportorientierung statt Binnenmarkt – Entwicklung
Ulrich Berger und Christoph Stein 11.04.2005
Das zweite Scheitern des Liberalismus – Teil 2
Der Neoliberalismus kann die gegenwärtige Krise weder verstehen, dazu fehlt ihm das theoretisch-begriffliche Rüstzeug, noch kann er sie wirksam bekämpfen oder auch nur eindämmen. Er begreift noch nicht einmal seine eigenen Niederlagen. Im ersten Teil unserer Betrachtungen haben wir die dogmatische Enge des Neoliberalismus auf dem Gebiet der deutschen Konjunkturpolitik verfolgt (Der Neoliberalismus ist die letzte Großideologie des 20. Jahrhunderts: Hysterie, Regression und Wiederholungszwang). Fataler noch als die binnenwirtschaftlichen sind jedoch die weltwirtschaftlichen Folgen neoliberaler Wirtschaftspolitik.
Die anglo-amerikanische Freimaurerei hat eine liberale Identität…Freihandel und absoluter ideologischer Relativismus als Reduktionismus und Zersetzung (mit einhergehender verdeckter Korruption und Heuchelei) gehören dazu.
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#168   Pünktchen   12:46:29 | Samstag, 5. Januar 2008
Kurt K.
Wenn man zumThema nichts zusagen hat, kann man immer noch den Meinungsgener/Dialogpartner zum Thema machen, denkt sich Kurt K… Der Versuch ist nicht strafbar, aber ich springe nicht über jedes mir hingehaltene Stöckchen!
In Großbrittanien sollen laut einer offiziellen Untersuchung schätzungsweise 66000 Mädchen www.pi-news.net/…n-in-grossbritannien/ zwangsweise beschnitten worden sein … Das sind die Dinge, die Abu als „Petitessen“ und Folklore abtut …
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#167   Kurt K.   12:35:09 | Samstag, 5. Januar 2008
Och Pünktilein!
Sie sollen doch gar keine Partei gründen! Treten Sie einfach einer bestehenden bei und arbeiten sich hoch. Pünktchens Marsch durch die Institutionen sozusagen. Bei den 68ern hats ja auch funktioniert. Ist halt Arbeit und kann ziemlich lang dauern.
Was Sie allerdings machen ist das: Sie sagen, die anderen, also die Parteien, müssten doch eigentlich Ihre Meinung annehmen. Und was tun Sie dafür? Sie gehen wählen?! Na… damit kann man zwar ein kleines Wenig beeinflussen, aber nichts grosses. Eine Meinung, die sich nicht im Wahlkampf niederschlägt, ist schwerlich zu wählen.
Oder wenn Ihnen der Marsch zu anstrengend ist (wäre verständlich) dann organisieren Sie doch Demonstrationen für Ihre Meinung. Heute, im Zeitalter des Internet, ist das nicht mehr so ein Riesenaufwand! Alleine hier in diesem Forum würden Sie bestimmt schon mal so 10-20 Mitdemonstranten finden, die dann vielleicht als Multiplikatoren fungieren könnten.
Oder suchen Sie sich den Abgeordneten ihres Wahlkreises heraus und motivieren Sie andere, die Ihre Meinung teilen, diesem Briefe, Emails zu senden. Das würde mehr bringen, als im PF-Forum irgendwelche Posts zu hinterlassen.
Sie sehen also: Es gibt durchaus einfachere Möglichkeiten, Einfluss auf die Politik auszuüben, als eine neue Partei zu gründen.
Was davon tun Sie?
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#166   Pünktchen   12:21:18 | Samstag, 5. Januar 2008
Kurt K.
Ob man – mit Aussicht auf Erfolg – eine Partei gründet, ist am wenigsten eine Frage von persönlicher Einsatzbereitschaft!
Das hatte ich aber schon dargelegt! Ein bißchen Grips z.B. könnte auch helfen: vor allem Ihnen, Kurt K, *schulterzuck* …
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#165   Kurt K.   12:00:41 | Samstag, 5. Januar 2008
Mit anderen Worten, Pünktchen:
Sie sind zu faul.
Gut, verständlich. *schulterzuck*
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#164   Pünktchen   11:55:48 | Samstag, 5. Januar 2008
Wenn man neue Parteien gründen müßte, um
Selbstverständlichem wieder Geltung zu verschaffen, dann wäre dies in der Tat ein Menetekel.
Herr Dr. Heger hat eine dieser Selbstverständlichkeiten benannt: „Welche Bedingungen jemand erfüllen muß, der hier – als Nicht-Staatsbürger – leben will, wird in demokratischen Staaten vom souveränen Staatsvolk bestimmt. Die Bedingung, daß dieser jemand sich dem GG zu unterwerfen hat – vielleicht auch feierlich mit Unterschrift –, sollte erwogen werden.“
Glücklicherweise beobachten wir – quer durch alle politischen Lager – eine wachsende Bereitschaft, die verordnete Wahrnehmungsstörung und Verdummung namens „political correctness“, bes. bei der Frage der Immigration aus islamischen Ländern, zu überwinden. Es kommt darauf an, einheitliche Maßstäbe für Immigration und Integration zurückzugewinnen und durchzusetzen. Diese Maßstäbe werden aus dem Grundgesetz und den sie tragenden Grundbegriffen und Wertvorstellungen gewonnen. Wer diese Maßstäbe – auch noch erklärtermaßen – nicht anerkennen will, sollte in Deutschland weder ein Dauergastrecht genießen noch seine Einbürgerung betreiben dürfen.
Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür, daß wir wachsende parallelgesellschaftliche Verhältnisse mit islamisch-verfassungsfeindlichen Rechtsvorstellungen in Deutschland dulden sollten. Die vom BMI in Auftrag gegebene Studie „Muslime in Deutschland www.kreuz.net/bookentry.2151.html“ belegt eindrucksvoll, daß der Zug in die falsche Richtung Fahrt aufnimmt. Aber noch haben wir die Hebel in der Hand…
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#163   Abu   07:10:26 | Samstag, 5. Januar 2008
Kommen Sie Pünktchen, ich mache Ihnen einen Vorschlag:
Gehen Sie in die Politik! Werden Sie Mitglied in einer Partei, die Ihre Forderung nach Ausweisung aller Muslime oder Aberkennung der deutschen Staatsbürgerschaft oder was immer Sie wollen, unterstützt.
Die Chancen stehen gar nicht schlecht, daß Sie als Giftnudel ein paar Prozent zusammenkratzen und in irgendein Parlament kommen, das wär doch was, oder?
Und nun kommt der unangenehme Teil der Perspektive: Nach einer Wahlperiode sind Sie weg vom Fenster – wie alle Schreihälse der DVU, NPD usw.
An sich müßte Sie der Vorschlag interessieren: Denn wenn Sie ein so überzeugter Demokrat und Verfassungspatriot sind, dann müßten Sie doch prima reinpassen in dieses politische System, gerade wenn immer mehr Bürger Ihrer Meinung sind!? Jetzt kommen Sie mir nicht damit, daß Sie aus Gründen der „politischen Korrektheit“ verfolgt würden. Sie brauchen sich bloß mal die Wahhlkampfreden von Koch und Merkel anzuhören, die beiden sind nur etwas intelligenter in ihrem Populismus und Muslim-Bashing – aber bitte, versuchen Sie’s auch in CDU/CSU …
Dann werden Sie eine wichtige Erfahrung machen:
Sie werden sehen, daß Sie derjenige sind, der nicht mehr in dieses System paßt. Denn spätestens dann, wenn man ihnen Ihr Grundrechtsverständnis um die Ohren gehauen hat, spätestens dann, wenn man Sie einen Haßprediger nennt, spätestens dann, wenn man Ihnen sagt, solche Leute gehören nicht in unsere Demokratie, dann werden Sie einsehen, daß Sie in Ihrem Elfenbeinturm die Realität verloren haben.
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#162   Pünktchen   18:58:58 | Donnerstag, 3. Januar 2008
Es muß nochmals daran erinnert werden, daß die
Islamverbände in Deutschland sich auf der sog. „Islamkonferenz“ weigerten folgende Aussage zu unterschreiben/unterstützen:
„Grundlage ist neben unseren Wertvorstellungen und unserem kulturellen Selbstverständnis unsere freiheitliche und demokratische Ordnung, wie sie sich aus der deutschen und europäischen Geschichte entwickelt hat und im Grundgesetz ihre verfassungsrechtliche Ausprägung findet.“:
Nach den erschreckenden Erkenntnissen der von BMI veranlaßten Studie „Muslime in Deutschland www.kreuz.net/bookentry.2151.html“ fordert nun auch die SPD-Politikerin und Islamexpertin ihrer Partei Lale Akgün die die Auflösung der Islamkonferenz. Begründung:
Der Bundesinnenminister könne nicht solche Ergebnisse an die Öffentlichkeit geben und dann weiter mit den fundamental-eingestellten Muslimen aus den großen islamischen Verbänden an einem Tisch sitzen. Zwar seien die Verbandsvertreter nicht gewaltbereit, aber islamisch-autoritär. „Sie verführen junge Muslime“, so Akgün. Wenn Schäuble die Islamkonferenz aufrecht erhalten will, müsse er sich auch mit rechtsradikalen Parteien wie den Republikanern an einen Tisch setzen, um über Extremismus zu diskutieren…
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#161   Abu   18:32:02 | Samstag, 29. Dezember 2007
Frauenversteher Pünktchen, steigen Síe mal von Ihrer Rosinante, Sie haben einen Kuhfladen am Visier
und trinken Sie ein Bier, das ist unislamisch und beruhigt die Nerven (oder sind Sie als Wirtshausschläger bekannt?)!
;-)
Preisfrage: Was haben ihre Beispiele garstiger Kleiderordnungs-wüteriche mit Ihrem Gewährsmann aus der Zions-Postille „Die Welt“ gemeinsam?
1. Die Voreingenommenheit bereits der Übermittler. Schaun Sie, Sie haben doch selbst Probleme, die Zeitung oder eine Statistik richtig zu lesen, das habe ich Ihnen anhand der Pianisten-Geschichte und der Muslim-Umfrage demonstriert. Jetzt stellen Sie sich einmal vor, Sie wären so schlimm wie der Turnlehrer Herre oder der Gift-Brod(l)er, da müßten Sie immer zwei Zeitungsabos haben, weil das erste Exemplar in der Regel durch einen islamophoben Anfall zerfetzt wird. ist das nicht furchtbar?
:'(
2. Ich hab’s Ihnen zwar schon ein paarmal erklärt, aber weil Sie sonst ein wackrer Glaubensbruder sind, tu ich’s gern nochmal. Ihre Gschichterln spielen fast alle in Einwanderermilieus. Wenn Sie heute als Geschäftsmann ein paar Jahre im Orient herumhängen, im klimatisierten Hotel und mit Damen am Pool, so wie Ihr anderer Spezl, der Rabbatz, dann kriegen Sie zwar auch kein vernünftiges Bild von dem fremden Land, aber Sie sind kaum unter Druck. Aber wenn Sie als armer Schlucker aus Afrika kommen, dann sind Sie im Westen ein Looser. Das bringt Sie als archaisch aufgewachsenen Menschen in Problemlagen: Kultur, Religion, Soziales, Familie, Arbeit usw. Es kommt zu Ausrastern. Die sind schlimm, aber keine typischen religiösen Auswüchse.
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#160   Domenico Tuttisanti   18:02:46 | Samstag, 29. Dezember 2007
Zweitaccount .chen: Während westliche
Multikulti-Illusionisten und linksliberale Gutmenschen noch immer die Frauenverachtung des Islam zu einem folkloristischen Phänomen herunterreden oder zu „Petitessen“ (so wörtlich Leser „Abu“) erklären, mehren sich die Stimmen derer, die selbst aus dem muslimischen Raum stammen und mit der religiös fundierten Gewaltkultur gebrochen haben.
s. Zafer Senocak: „Der Terror kommt aus dem Islam“ www.kreuz.net/bookentry.2184.html!
Der Deutschtürke schreibt:
„Auch wenn die meisten Muslime es nicht wahrhaben wollen, der Terror kommt aus dem Herzen des Islam, er kommt direkt aus dem Koran. Er richtet sich gegen alle, die nicht nach den Regeln des Koran leben und handeln, also gegen Demokraten, abendländisch inspirierte Denker und Wissenschaftler, gegen Agnostiker und Atheisten. Und er richtet sich vor allem gegen Frauen. Er ist Handwerk des männerbündischen Islam, der mit aller Macht verhindern möchte, dass Frauen gleichberechtigt werden und ihre Jahrhunderte lange Unterjochung ein Ende findet.“
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#159   Pünktchen   12:18:47 | Samstag, 29. Dezember 2007
Islam-Verharmloser und Frauenhasser Abu meint:
Selbstverständlich kommen die von Ihnen genannten Dinge bei muslimischen Einwanderern vor. Aber
1. kommen sie nicht nur bei ihnen vor
2. ist die Frage, wie häufig sie vorkommen und
3. ob der Grund dafür ihre Religion ist
4. enthalten Ihre Fälle auch Petitessen
Nur ein Beispiel:
zu 1 und 2: Der Kopftuchzwang für Frauen in der Öffentlichkeit als Ausdruck ihrer Unterordnung unter den Mann kommt ganz überwiegend und fast ausschließlich bei muslimischen Einwanderen vor.
zu 3: dieser Zwang ist religionsgesetzlich festgeschrieben und wird
zu 4. von Frauenhassern und Islamophilen als „Petitesse“ abgetan!
In Kanada mußte ein Mädchen sterben, weil sie sich dem Kopftuchzwang entzogen hatte. Ihr Vater ermordete sie www.pi-news.net/…treit-ums-kopftuch/!
In Italien weigerte sich Hina Saleem sich dem islamischen Kleidungs- und Verhaltensdikatat für Frauen zu unterwerfen. Ihr Vater ermordete sie www.pi-news.net/…ken-an-hina-saleem/!
Das Ablegen des Kopftuches und der Erwerb von beruflichen Kompetenzen endete auch für Hatun Sürücü in Berlin tragisch. Ihre Brüder ermordeten sie de.wikipedia.org/…%C3%BCr%C3%BCc%C3%BC!
Und – by the way: Falls junge Frauen ihren Kopf auch zu gebrauchen wagen, kann es in muslimischen Ländern leicht dazu kommen, daß sie ihn verlieren (mit oder ohne Kopftuch), wie es >>>>hier www.freewebs.com/drsporn/christ1.jpg<<<<< zu sehen ist! (Das Bild zeigt ein Mädchen, das zum Christentum konvertiert war!)
Wer Frauen von vorneherein als minderwertig begreift, der kann auch – wie Abu – Zwangsheiraten, Klitorisbeschneidung, Kopftuchzwang und die Verweigerung von höherer Bildung für Mädchen als „Petitesse“ abtun!
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#158   Abu   09:52:06 | Samstag, 29. Dezember 2007
Lieber Strepto von Kokke,
wie Sie sehen, haben wir noch andere, ich würde sagen 1. selbstgemachte und 2. gravierendere Probleme als die 4% Muslime.
Worum es mir aber darüber hinaus geht, ist das Spielchen, das ganz speziell mit der Muslim-Frage gespielt wird:
Als der Ostblock fiel, entstand a) ein Machtvakuum und b) eine Chance. Die USA nutzten das, um dem Westen insgesamt einen neuen Feind zu verkaufen, und der sitzt im Orient. Warum? Weil dort die größten Ölvorräte der Welt liegen und weil die US-Kultur der größte Energieverbraucher ist und weil das Zur-Neige-Gehen der Ölvorräte absehbar ist (Peak-Oil). Europa wird als Vasall betrachtet, als Landungspunkt für Truppen, als Stationierungsort für Raketen.
Wie gelang den USA die Etablierung des neuen Feindbildes? – Durch die Inszenierung eines internationalen Krieges gegen den Irak. Zusätzlich wurde der Terrorismus, seit jeher ein Mittel des Staates, um die Bürger zu erschrecken (vgl terreur der Frz. Rev.), als Ausgeburt des Islams gefördert und medial gefällig inszeniert. Als dies mit 9/11 seine höchste Potenz erreichte (die Neocons hatten schon lange eine neues Pearl Harbour geplant, das ebenso inszeniert war wie fast alle US-Kriegsgründe), war auch der letzte Widerstand gebrochen und alle wußten, wo der Feind steht (s. Huntington).
Seither finden Folter, völkerrechtswidrige Kriege, Überwachungsstaat, Besatzung etc. Beifall unter Christen. Denn es geht gegen den Islam.
Der Hl. Stuhl macht das nicht mit und ich schließe mich dem als Katholik an!
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#157   Strepto von Kokke   09:06:18 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ohne grossen Kommentar !
Ich würde Ihnen eines raten: Lassen Sie Muslime und Muslimas einfach in Ruhe!
Im umgekehrten Fall hätte die Republik schon einen medialen Aufschrei erlebt …
click img175.imageshack.us/my.php?image=kirchenz…
Obwohl, lieber Abu, ich stimme Ihnen gerne zu, dass wir auch noch andere Probleme haben.
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#156   Abu   07:51:55 | Samstag, 29. Dezember 2007
Pünktchen, Ihr Problem ist, daß Sie das rechte Maß verloren haben.
Selbstverständlich kommen die von Ihnen genannten Dinge bei muslimischen Einwanderern vor. Aber
1. kommen sie nicht nur bei ihnen vor
2. ist die Frage, wie häufig sie vorkommen und
3. ob der Grund dafür ihre Religion ist
4. enthalten Ihre Fälle auch Petitessen wie die Teilnahme am gemischten Sportunterricht sowie Grauzonen wie einen „Kopftuchzwang“ (schon mal was von Erziehung gehört? Lassen Sie Ihre Kinder gepierct, mit Tatoos und in Miniröcken rumlaufen? Entscheiden Ihre Kinder, ob sie in die Kirche gehen, getauft werden, wie sie erzogen werden? Sie machen sich lächerlich …)
Aber kommen wir zum eigentlichen Problem, Ihrer Maßlosigkeit. Denn einer muslimischen Zuwanderer-Unterschicht mit allerlei Problemen steht in Ihrem Hirn wohl eine schöne, strahlende Welt namens Westen gegenüber. Vielleicht erinnern Sie sich bei Gelegenheit an:
– die exorbitanten Abtreibungszahlen
– die Zunahme von Monaden gegenüber der Abnahme gesunder Familien
– die staatliche Etablierung der Homosexualität
– die Genderpolitik
– die schleichende Einführung der Euthanasie
– die Forschung an Embryonen, die Genmanipulation, die Klonversuche, die Reproduktionsmedizion
– die Fälle verwahrloster, verhungerter, gefolterter, mißbrauchter, ermordeter Kinder
– die Zunahme exzessiver Gewalt von Jugendlichen
– die Abnahme an Bildung, Glaube und Kultur bei gleichzeitiger Zunahme des Konsumverhaltens und der Verblödung
– der neoliberale Abbau des Sozialstaats
Das sind unsere Probleme, nicht ein paar Muslime!
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#154   Pünktchen   19:47:52 | Freitag, 28. Dezember 2007
der islamophile Frauenhasser Abu rät:
>>Lassen Sie Muslime und Muslimas einfach in Ruhe!<<
Das paßt bestens zu den Beiträgen, in denen Abu selbst Menschenrechte als Familienangelegenheiten abtun konnte.
>>Lassen Sie Muslime und Muslimas einfach in Ruhe!<<
Lassen Sie Muslime einfach:
ihre Muslimas
schlagen :-! ,
ermorden :-! ,
zwangsverheiraten :-! ,
anzünden :-! ,
vor den Augen der Kinder niederstechen :-! ,
unter Kopftücher zwingen :-! ,
ihnen eine höhere Schulbildung verwehren :-! ,
ihnen die Teilnahme am Sportunterricht verbieten :-!
ihnen die religiöse Selbstbestimmung verwehren :-!

denn Abu sieht darin eine tolerierbare Kulturbereicherung und eine passende Antwort auf die Moderne! In dieser Einschätzung wähnt er sich mit dem Papst im besten Einvernehmen.
Aber selbst in der katholischen Hierarchie klingeln langsam die Alarmglocken. So ist Kard. Lehmann nun www.cicero.de/97.php?ress_id=1&item… zu hören mit folgenden Worten:
Wo immer es Hinweise auf ein gewaltsames Wirken von Religion gibt, ist nicht unreflektierte Toleranz gefragt; sondern da ist der Staat zum Schutz der Bürger gefordert.
Oder:
Von einer freien Religionsausübung im Sinne eines Grundrechts auf Religionsfreiheit kann für Christen in islamisch geprägten Ländern bis heute kaum die Rede sein – nicht einmal in der Türkei, die ja in die EU will.
Oder:
Was aber weniger weiterhilft, ist ein einseitiges, zu friedliches Gesamtbild zu malen. Leider gibt es im Islam derzeit manchmal eine Tendenz, die militante Tradition zu betonen.
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#153   Abu   18:15:09 | Freitag, 28. Dezember 2007
Ach, Pünktchen, können Sie mir mal verraten,
was einen „einzelnen Fall“ von einem „Einzelfall“ unterscheidet? Wette gewonnen, Schweinchen Schlau! Was soll es denn sonst sein als ein Einzelfall?! Im übrigen würde ich gar nicht bestreiten, daß es mehrere Fälle gibt, aber die Gründe habe ich Ihnen genannt … Nur mangelt es Ihnen offenbar ein wenig an Auffassungsgabe.
Der Punkt ist leider der, Pünktchen: Sie kennen keine einzige Muslima. Und daß Sie hier sich als Ritter derselbigen aufspielen, Sie, der Sie ihnen am liebsten die freie Religionsausübung verwehren würden, Sie der Sie Leute bewundern, die am liebsten auch der Kirche den Garaus machen würden, ist geradezu von einer widerlichen Mischung aus Verlogenheit, Borniertheit und Anbiederei!
:-!
Ich würde Ihnen eines raten: Lassen Sie Muslime und Muslimas einfach in Ruhe! Diese Leute können auf selbsternannte Ritter in Form eines Hetz-Pünktchens vollständig verzichten!
:-@
Schämen Sie sich!
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#152   Pünktchen   15:06:00 | Freitag, 28. Dezember 2007
Abu verniedlicht weiterhin die Gewalt gegen muslim. Frauen und verharmlost islamischen Terrorismus
.
Prof. Flaig geht in dem zitierten Beitrag den ideengeschichtlichen Wurzeln des europ. Säkularismus nach und findet diese in Antike und Christentum! Selbst dort, wo in Verfassungspräambeln ein „Gottesbezug“ ausgedrückt wird, habe dies
„nichts zu tun mit einem göttlichen Gesetz, welches konkrete politische Ordnungskonzepte fundiert und andere ausschließt. Wer Kategorien politischer Theologie unterscheiden kann, merkt, daß das Gegenteil zutrifft: Gerade weil ein göttliches Recht fehlt, muß ein Gottesbezug in die Präambeln.“
Leblhubers Verdacht gegen Abu, daß dieser den Teufel (=Moderne) mit Hilfe von Beelzebub (=islamische Theokratie und islam. Terror) austreiben wolle, erhält immer neue Nahrung!
Er leugne nicht, daß „vereinzelte Menschen“ (! :-! !) ihre Frauen „verhauen“… :-!
Wie dies mitunter aussehen kann, zeigt folgender Artikel in der Münchener tz:
Ehefrau angezündet: „ich bereue es nicht!“ www.kreuz.net/bookentry.1700.html
Vor den Augen ihres gemeinsamen Kindes hatte ein 31-jähriger Iraker seine Frau mit dem Messer niedergestochen, anschließend mit Benzin übergossen und angezündet. Vor dem Schwurgericht führte er aus:
„Ich bereue nicht, dass ich sie getötet habe. Sie hat es verdient!“
„Die deutsche Regierung trägt auch Schuld. Sie hat den Frauen Rechte gegeben. Die Frauen werden hochnäsig und glauben, sie könnten alles tun.“ Damit könne er sich nicht abfinden: „Das verbieten meine Kultur und meine Religion.“
Wetten, daß unser Abu dies wieder als bedauerlichen Einzelfall bezeichnet…! :-!
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#151   Abu   13:44:53 | Freitag, 28. Dezember 2007
Pünktchen: „die wachsende Zahl von Gewaltexzessen gegen muslimische Frauen“
ist vermutlich genauso top-belegt und top-recherchiert wie ihre Pianisten-Geschichte oder Soziologen-Story …
Dabei habe ich Ihnen längst erklärt, was Gewalt in Einwanderer-familien für Hintergründe hat: schichten- und kulturspezifische (Machismo) genauso wie Kulturschock und Arbeitslosigkeit. Versetzten Sie doch mal ein paar tausend Ossis aus dem Prekariat nach Italien, und Sie werden sich wundern, was alles passiert …
Ihr Egon Flaig hat übrigens schon mit seinem letzten Aufsatz bewiesen, daß er keine Ahnung von der Geschichte des Islams hat, richtig peinlich war das.
Aber Sie, Pünktchen, sollten sich einmal mit der Frage beschäftigen: Wer hat Macht in dieser Welt? Was sind die wirklichen Größen, militärisch, politisch, wirtschaftlich? Und dann sollten Sie sich mit diesen Faktoren einmal auseinandersetzen, und zwar in puncto Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit, Völkerrecht. Dabei werden Sie unweigerlich auf Geheimdienste und andere Hintergründe stoßen, die Ihnen ihr Sozialkundelehrer wohlweislich verschwiegen hat. Aber Sie werden beginnen zu verstehen, daß das was Sie für ganz furchtbare islamische Bedrohungen halten, erstens ein totaler Witz ist im Vergleich zu dem, was einige Mächte hier seit Jahrhunderten veranstalten, und zweitens ein Produkt der Propaganda eben dieser Mächte ist.
Damit leugne ich nicht, daß es vereinzelt Menschen gibt, die unter Berufung auf ihren Glauben ihre Frau verhauen, eine Bombe basteln oder einem Abweichler die Rübe runterhacken.
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#150   Pünktchen   11:42:54 | Freitag, 28. Dezember 2007
Abu läßt die Katze aus dem Sack!
„Ich wäre übrigens froh, wenn 40 Prozent der Christen bereit wären, ihren Glauben mit Gewalt zu verteidigen, dann hätten einige Figuren schon mal das bekommen, was sie längst verdienen.“
Derselbe Abu verniedlicht und ignoriert fortwährend die wachsende Zahl von Gewaltexzessen gegen muslimische Frauen unter dem Deckmantel der mulitikulturell zu tolerierenden Parallelwelt in den Muslim-Familien in unserem Land.
Abu ist ein trauriges Beispiel für eine vorauseilende Unterwerfung unter das Scharia-System, das er sich insgeheim herbeisehnt. „Hurrah wir kapitulieren www.kreuz.net/bookentry.2096.html“!
Prof. Egon Flaig arbeitet in einem neuesten Beitrag für die FAZ die Unvereinbarkeit der beiden Ordnungsvorstellungen heraus: Republik oder Kalifat www.kreuz.net/bookentry.2171.html?
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#149   Abu   11:15:39 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die „simple Sozialempirie“, von simplen Islamophoben und terribles simplificateurs gelesen …
Aus einem Bericht der Süddeutschen Zeitung zu Pünktchens toller Studie: „Der Bielefelder Soziologe Jürgen Mansel konnte dagegen keinen Hinweis erkennen, daß es unter Muslimen oder Zuwanderern eine höhere Gewaltbereitschaft gebe als unter anderen Gruppen in Deutschland.“
Jetzt kommen die 40 % mit dem strengen Islam u. der Geringschätzung anderer Werte (das wär doch auch was für Christen, oder?). Die SZ dazu: „Dies klingt nach dem Wunsch nach einem Gottesstaat, ist es aber nicht. Diese Gruppe sei nicht gleichzusetzen mit Demokratieverächtern oder gar Anhängern des Islamismus, betonen die Autoren der Studie, Katrin Brettfeld und Peter Wetzels.“
Zu einer weiteren Zahl der Studie gibt die SZ zu bedenken: „Die Zahl relativiert sich, wenn man soziale Maßstäbe wie die Bildung der Befragten berücksichtigt, weil auch Deutsche mit geringerer Bildung eher für radikales Denken empfänglich sind.“
38 Prozent sollen nach der Studie Gewalt zur Verteidigung ihrer Religion befürworten.
(Ich wäre übrigens froh, wenn 40 Prozent der Christen bereit wären, ihren Glauben mit Gewalt zu verteidigen, dann hätten einige Figuren schon mal das bekommen, was sie längst verdienen.)
^-^
Die SZ moniert mit Recht, daß damit Gewalt gegen Besatzungstruppen ebenso gemeint sein kann wie Bombenanschläge – ein erheblicher Unterschied und eine fachliche Schwäche der Studie!
1/3 Muslime: Modernisierer „zerstören die wahre Lehre“! :)3
Sehen wir das nicht genauso?! :-)
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#148   Pünktchen   14:50:09 | Samstag, 22. Dezember 2007
Abus Auffassung, daß 99% der Muslime „friedlich“
seien wird inzwischen durch simple Sozialempirie widerlegt!
Hier www.kreuz.net/bookentry.2151.html weitere Infos zur wachsenden Gefahr parallelgesellschaftlicher Islam-Enklaven in Deutschland: Die Studie „Muslime in Deutschland“
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#147   Abu   19:22:06 | Montag, 17. Dezember 2007
Liebes Pünktchen, daß wir Christen …
uns von theokratischen Modellen verabschiedet haben, mag ja sein, aber damit ist noch keine allgemeingültige Linie zwischen Staat und Religion festgelegt. Schaun Sie nach England oder ins skaninavische Staatskirchentum. Hierzulande gilt manchen bereits die Kirchensteuer als Ungeheuer (und vielleicht ist sie das ja auch), und in der EU konnte man sich nicht auf einen Gottesbezug einigen, worüber viele Katholiken traurig sind. Aber bis auf Iran gibt es auch in den muslimischen Ländern kaum echte Theokratien.
Darauf kommt es mir aber gar nicht in erster Linie an. Hauptkritikpunkt ist mit Recht: Wie wird mit einzelnen umgegangen und wieviele Opfer gibt es. Und hier behaupte ich: Brutale Strafen mit archaischem Hintergrund sind spektakulär und abstoßend, aber es ist davon auzugehen, daß sie eher selten praktiziert werden, weil sie sittliche Grenzen aufzeigen, die deshalb nicht so leicht überschritten werden. Die Moderne schafft diese Grenzen ab oder gestaltet sie permissiv, zunächst um Ideologien zu realisieren (hunderte von Millionen Opfer), dann aber, um einen Lifestyle zu ermöglichen, der den Kapitalismus dynamisiert, und der ist libertär. Jetzt stören alle, die dem im Wege sind, zT einfach dessen, weil man nichts für sie aufwenden will. Also müssen Arme, Alte, Asylanten, Behinderte, Kinder etc. entsorgt, Feinde gefoltert u. geschlachtet werden. Auch die Familie stört Sex als Lifestyle-Himmel, stört die Arbeitswelt, den Egoismus usw. DAS IST IHRE MODERNE! Und sie ist brutaler!
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#146   Pünktchen   13:13:14 | Montag, 17. Dezember 2007
@Abu:
Moderne und Islam zwei unterschiedliche Paradigmen sind.
So ist es! Und dies muß man auch aussprechen dürfen, ohne in die rechte Ecke gedrängt zu werden. Es sind nun auch zunehmend Nicht-Rechte, die die Frage der Vereinbarkeit von Islam und Moderne negativ beantworten.
Ich wüßte erstmal auch nicht, wie sie vereinbar sind.
Ein wichtiges Eingeständnis! :)3
Aber nochmals: Das Islam-Paradigma ist vom europäischen Mittelalter-Paradigma nicht so weit entfernt
Dem würde ich widersprechen! Ich erinnere an die Zwei-Reiche-Lehre des Augustinus. Die theokratische Versuchung erhält im Christentum schon durch Jesu Wort: „Mein Reich ist nicht von dieser Welt“ (Joh. 18, 36) eine deutliche Abschwächung. Die Wikipedia kann in Hinsicht auf Augustins epochemachendes Werk „De civitate Dei“ die Feststellung treffen:
„Augustinus unterscheidet dabei grundsätzlich zwischen der „Gemeinschaft Gottes“ (civitas dei) und der rein „irdisch-orientierten Gemeinschaft“ (civitas terrena). Damit liefert Augustinus bereits die theoretische Grundlage für die spätere Zweiteilung von geistlicher und weltlicher Macht, die im christlichen Mittelalter durch die gleichsam rivalisierende Verbindung zwischen Papst und Kaiser – in den modernen politischen Systemen seit der Aufklärung als organisatorische Trennung von Kirche und Staat zum Ausdruck kommt“ (Art. „Theokratie“)
In dieser kurzen Passage klingt bereits an, daß auch die europäische Aufklärung eine Vorgeschichte hat – und zwar eine im Prinzip christliche.
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#145   Dr. Christoph Heger   13:05:26 | Montag, 17. Dezember 2007
Islam in 50 Jahren
Aber zwischen einem Sufi und einem Wahabiten gibt es schon jetzt erhebliche Unterschiede,
Ja natürlich. Die Sufis galten dem offiziellen, dem Staatsislam, dem Islam der Rechtsgelehrten der Muftis, Mullahs usw. immer schon als nicht rechtgläubige. Deren Verdacht, daß die Sufi-Zirkel vielfach einer Geheimlehre huldigen, hat viele Indizien für sich.
und wie sich der Islam in 50 Jahren in Europa darstellen wird, ist keinesfalls ausgemacht.
Abu, der keine Ahnung vom Islam hat, ist der letzte, der uns darüber beruhigende Auskunft geben könnte.
Jedenfalls ist die retrograde Entwicklung der islamischen Welt in den letzten Jahrzehnten kein Anzeichen dafür, daß der Islam in 50 Jahren in Europa eine weniger üble und verfassungsfeindliche Bewegung sein könnte, als der uns aus der gesamten Geschichte des Islams bekannte Islam.
MfG
Christoph Heger
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#144   Abu   12:19:57 | Montag, 17. Dezember 2007
@Pünktchen: Die Reformierbarkeit des Islams ist nicht mein zentrales Thema.
Aber zwischen einem Sufi und einem Wahabiten gibt es schon jetzt erhebliche Unterschiede, und wie sich der Islam in 50 Jahren in Europa darstellen wird, ist keinesfalls ausgemacht. Wird dann Dr.Heger den Muslimen erklären, wie Sie zu sein haben, damit man sie recht hübsch hassen kann?
Mir geht es darum, daß Moderne und Islam zwei unterschiedliche Paradigmen sind. Ich wüßte erstmal auch nicht, wie sie vereinbar sind. Aber nochmals: Das Islam-Paradigma ist vom europäischen Mittelalter-Paradigma nicht so weit entfernt. Und ich behaupte, daß unterm Strich das Moderne-Paradigma nicht so viel besser ist als die beiden anderen.
Da schreit der Leblhuber: Wer ist bei uns am Verhungern? Mit den Hungertoten der Dritten Welt haben wir wohl nichts zu tun, auch nicht mit den Kriegstoten, getötet mit unseren Waffen?
Wer ist bei uns seines Lebens nicht sicher? Wer ist bei uns rechtlos? Kinder im Mutterleib, manche Alte in Pflegeheimen, von Euthanasie Bedrohte, Terrorverdächtige, Billiglohnproduzenten, Taliban.
Wer ist bei uns, allein wegen seines Glaubens, diskriminiert? Frauen mit Kopftuch, Priester gegen Homosexualität, Muslime, denen Moscheen verweigert werden.
Der Westen ist als Vertreter der Moderne die dominante Weltkultur. Er lebt auf Kosten der anderen, und zwar recht clever: Hinrichtungen, Folter, Geheimgefängnisse, Kinderschlachtbanken, erstickte Senioren – alles nicht öffentlich. Kriege, Hungertote, Arbeitssklaven – in fernen Ländern. Aber über den Feind gibt es Gruselstorys!
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#143   Rudolfus   09:58:58 | Montag, 17. Dezember 2007
In Österreich ist Abtreibung vollkommen verboten,
lediglich straffrei gestellt,
für viele behinderte und nichtbehinderte Kinder bis zum 9. Monat!
Seit 01.01.1975 durch das österreichische (SPÖ-regierte) Parlament. >:) >:) >:) >:) >:)
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#142   Pünktchen   09:57:31 | Montag, 17. Dezember 2007
Leblhuber
In allem Zustimmung! Aber:
Wer ist bei uns seines Lebens nicht sicher? Wer ist bei uns rechtlos?
Es gibt Menschen, die ihres Lebens nicht sicher sind und praktisch rechtlos: es sind die wehrlosesten und schutzbedürftigsten unter uns Menschen, es sind die ungeborenen Menschen in den ersten Wochen und Monaten ihrer Existenz!
An diesem Faktum kommen Sie nicht vorbei und leider verweigern auch Sie diesen Menschen den vollen rechtlichen Schutz! Hier entlarvt sich die willkürlich-freischwebende Rede von „Menschenwürde“ in den westlichen Demokratien vollends!
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#141   Leblhuber   22:30:38 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Abu:
Daraus ergibt sich aber, daß ein Vergleich der Moderne mit Mittelalter oder islamisch geprägter Kultur keineswegs endeutig zugunsten der Moderne ausschlägt.
Ach, nein!!! Die Privilegien des Adels und des Klerus waren wohl Gott gefällig? Die Rechtlosigkeit des gemeinen Volkes war Gott gefällig? Die Verelendung zu Gunsten der Herrschenden war Gott gefällig? Die Standesschranken waren Gott gefällig???
Reflektieren Sie eigentlich, was Sie hier ausspucken?
Die islamisch geprägte Kultur ist der „Moderne“, was immer das bei Ihnen heißen mag, vorzuziehen? Haben Sie noch alle Tassen im Schrank!!!
Wer ist bei uns am Verhungern? Wer ist bei uns seines Lebens nicht sicher? Wer ist bei uns rechtlos? Wer ist bei uns, wegen seiner Armut, vom Bildungssystem ausgeschlossen? Wer ist bei uns, allein wegen seines Glaubens, diskriminiert? Wer ist bei uns, seiner Meinung oder Lebensführung wegen, zum Tod verurteilt?
Ihre Sprechblasen entbehren jeder Relevanz.
Was haben Sie sonst noch auf Lager?
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