Kinderschlachtung
Eine scheinheilig-heuchlerische Frau
Wenn es keinen Gott gibt, dann gilt das Recht des Stärkeren. Wehe den Menschen, die im Zeitalter der Gottesfinsternis leben müssen. Ein Kommentar von Lisa Abelin.
Die Selige Mutter Teresa von Kalkutta
Die Selige Mutter Teresa von Kalkutta
© Evert Odekerken, CC
(kreuz.net) Bei der Verleihung des Friedensnobelpreises im Jahr 1987 erklärte Mutter Teresa von Kalkutta († 1997): „Der größte Zerstörer des Friedens ist die Abtreibung“.

Deswegen wird sie von den gnadenlosen Apologeten der vorgeburtlichen Kindertötung bis heute bekämpft.

So hat das deutsche ‘pro familia Magazin’ in mehreren Folgen Haß und Häme über Mutter Teresa ausgegossen. Die Publikation wird von der deutschen Sektion des internationalen Abtreibungs-Netzwerks ‘Planned Parenthood’ herausgegeben.

Auch der Vertreter des atheistischen Fundamentalismus, Richard Dawkins, hämmert in seinem Buch „Der Gotteswahn“, auf Mutter Teresa ein.

Dawkins im Originalton: Kann man so eine „scheinheilig-heuchlerische Frau“ mit „solch blauäugiger Wahrnehmung noch in irgendeiner Frage ernstnehmen, ganz zu schweigen davon, daß man sie ernsthaft des Nobelpreises für würdig hält?“

Mutter Teresa
Mutter Teresa: "Nichts schützt uns besser vor Versuchungen als die Freude."Mutter Teresa bei Papst Paul VI. im Jahr 1971.Mutter Teresa bei einem Familienkongreß, 1989 in Bonn.

Doch gleichzeitig singt Extremist Dawkins das Lied der Kindertötungsindustrie, das an Verlogenheit nicht zu überbieten ist.

Dawkins hält alle kindertötenden Abtreiber für aufrichtig und idealistisch. Sie böten verzweifelten Müttern, an deren Notlage sonst gefährliche Hinterhof-Quacksalber ihr – angeblich dreckigeres – Geschäft machen würden, eine qualifizierte Dienstleistung an.

Der Evolutionsideologe Richard Dawkins
Der Evolutionsideologe Richard Dawkins
© Matthias Asgeirsson, CC
Der Tatsache, daß qualifizierte oder unqualifizierte Kinderabtreiber sowie die abtreibungswilligen Mütter Menschenleben töten, weicht Dawkins mit einem Trick aus.

Denn er stellt den Menschen in seiner embryonalen Lebensphase kurzerhand als „mikroskopisch kleinen Zellhaufen“ hin, der angeblich kein Mensch ist.

Dawkins glaubt nicht an Gott. Dafür ist er sein eigener Gott. Auf Kosten anderer, legt er selber fest, was gut und böse sei. Er hält sich für berechtigt, selber über Leben und Tod seiner Mitmenschen zu entscheiden.

Einziges Kriterium für diesen Unmoralisten ist ein vermeintlicher Nutzen oder eine vermeintliche „Leidverminderung“.

Für ungeborene Menschen wird Dawkins zum Todesrichter. Menschliche Embryonen können seiner Meinung nach kein Leiden empfinden und haben – so sein Kurzschluß – kein Recht auf Leben:

„Ein Embryo im Frühstadium ähnelt in Empfindungsvermögen und Aussehen einer Kaulquappe“.

Darum kann man ihn nach Dawkins genauso abfischen wie den entwickelten Froschlaich.

Auf der anderen Seite spielt sich Dawkins – wie viele selbstgefällige Schein-Ethiker – als edler Kämpfer für die Rechte ausgewachsener Großtiere auf:

„Es spricht alles dafür, daß sämtliche Embryonen, ob menschlich oder nicht, weit weniger leiden als ausgewachsene Kühe oder Schafe im Schlachthof, insbesondere, wenn es sich um eine rituelles Schlachthaus handelt, wo die Tiere aus religiösen Gründen bei vollem Bewußtsein sein müssen, wenn man ihnen zeremoniell die Kehle durchschneidet.“
      
87 Lesermeinungen
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#87   Manwe †   00:40:05 | Dienstag, 25. Dezember 2007
Israel Shahak…
„Es stimmt, die Juden können nicht aufhören, zu versuchen, das Christentum zu vernichten. Unser schlimmster Feind ist die Kirche, schrieb Freud, und der Historiker Graetz sekundierte: Das Christentum muß zerstört werden. Es ist besser, Hitler zu dienen, als Christus, folgerte der prominenteste moderne israelisch-jüdische Theologe.“
Israel Shamir – israelischer Journalist in „American Free Press“ vom 5.8.2002, S. B-4
„Wenn der Messias kommt, werden alle Menschen den Juden als Sklaven dienen.“
Talmud – Erubin 43b 504)
„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ Offenbarung 13,18
666 = Zahl des Set(h)
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#86   Christian Hüller   01:11:27 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Leblhuber
Ach Lebhuber, meinen Sie, das beeindruckt mich?
Sie zitieren einseitig, lassen den Franziskaner weg, setzen die Position des Rabbis mit der von Heine gleich …, der, ganz nebenbei, mit den üblichen Verständnisproblemen und Verdächtigungen aufkommt.
Haben Sie eigentlich ein Patent auf Heine, weil Sie meinen, ein Katholik dürfe diesen nicht zitieren?
Aber der Ton Ihrer ganzen Äußerungen lässt für mich unschwer erkennen, dass Sie der ganz und gar *unzeitgemäße* Monotheismus-Heine sehr stark aus der Fassung bringt.
Dieser passt wohl nicht ganz in Ihr Denkschema, wie?
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#85   Leblhuber   00:25:47 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Hüller:
Heines Antwort des Rabbi :
Rabbi Juda, der Navarrer,Hub jetzt an die Gegenrede:
»Um für deine Saat zu düngen Meines Geistes dürren Acker,
Mit Mistkarren voll Schimpfwörter Hast du mich beschmissen wacker.
»So folgt jeder der Methode, Dran er nun einmal gewöhnet,
Und anstatt dich drob zu schelten,Sag ich Dank dir, wohlversöhnet.
»Die Dreieinigkeitsdoktrin Kann für unsre Leut nicht passen,
Die mit Regula-de-tri Sich von Jugend aufbefassen.
»Daß in deinem Gotte drei, Drei Personen sind enthalten,
Ist bescheiden noch, sechstausend Götter gab es bei den Alten.
»Unbekannt ist mir der Gott, Den ihr Christum pflegt zu nennen;
Seine Jungfer Mutter gleichfalls Hab ich nicht die Ehr zu kennen.
»Ob die Juden ihn getötet, Das ist schwer jetzt zu erkunden,
Da ja das Corpus Delicti Schon am dritten Tag verschwunden.
»Daß er ein Verwandter sei Unsres Gottes, ist nicht minder
Zweifelhaft; so viel wir wissen, Hat der letztre keine Kinder.
Wenn Sie jetzt immer noch meinen, Sie könnten Heine für sich sprechen lassen, dann nur zu!!! :-D
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#84   Christian Hüller   23:46:53 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Leblhuber
„Der Katholizismus war ihm fremd. Dazu hat er sich auch nicht geäußert.“
Setzen Lebhuber: SECHS.
Man lese den Romanzero, Drittes Buch, dort die Disputation zwischen dem Rabbi und Franziskaner.
Nochmals zu Ihren Anfeindungen: Mir ging es um den Atheismus, nicht um eine konkrete Konfession …
Diese Wendung haben Sie hier eingebracht.
Ganz nebenbei: Finden Sie nicht auch, dass die Verse, die Heine – nach Auffassung mancher Gelehrten, wie Sie sehr gut einzuschieben wussten- untergeschoben wurden, den Äußerungen unstrittiger Herkunft im Nachwort zum „Romanzero“ nicht gänzlich widersprechen?
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#83   Peter-Pan   23:38:13 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Leblhuber
Wenn mich mein Gedächtnis nicht trügt, war Heine ein Jude, der aus ganz praktischen Erwägungen heraus zum Protestantismus konvertiert ist.
Dass nun Katholiken hier mit ihm argumentieren wollen, ist schon drollig. Andererseits hat die Tage schon jemand hier Ghandi zitiert.
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#82   Leblhuber   23:29:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Hüller:
Und war sagt denn, dass dieser Heine, der, wie Sie sagen, aus „opportunistischen Gründen“ zum Protestantismus konvertierte, über den kath. Glauben allseits bestens informiert war, um darüber ein abschließendes, unfehlbares Urteil zu fällen, das z. B. auch mich zu überzeugen vermöchte?
Sie wollten Heine benutzten und das ist Ihnen gründlich missglückt. LASSEN SIE ES!!! Er kann sich gegen IHRE Vereinnahmung nicht mehr wehren.
Der Katholizismus war ihm fremd. Dazu hat er sich auch nicht geäußert. Sie als „Katholik“ haben ihn für Ihre Zwecke instrumentalisiert. Ihnen hat er ganz bestimmt nichts zu sagen!!!
Wollen Sie diese Diskussion wirklich weiterführen? Ich nicht!!!
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#81   Christian Hüller   22:34:38 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Leblhuber
Leblhuber, was hängen Sie sich eigentlich so auf an den schönen Reimen zweifelhafter Herkunft, die ich dem Oberatheisten Obelix gewidmet habe?
Sie waren doch NICHT Ihnen gewidmet, wenngleich die Kost sicherlich nicht schädlich ist.
Und war sagt denn, dass dieser Heine, der, wie Sie sagen, aus „opportunistischen Gründen“ zum Protestantismus konvertierte, über den kath. Glauben allseits bestens informiert war, um darüber ein abschließendes, unfehlbares Urteil zu fällen, das z. B. auch mich zu überzeugen vermöchte?
Jedenfalls gilt für diesen Mann:
„Das Heimweh überfiel mich und trieb mich fort durch Wälder und Schluchten, über die schwindlichsten Bergpfade der Dialektik. Auf meinem Wege fand ich den Gott der Pantheisten, aber ich konnte ihn nicht gebrauchen. […] Wenn man nun einen Gott begehrt, der zu helfen vermag – und das ist doch die Hauptsache – so muss man auch seine Außerweltlichkeit und seine heiligen Atrribute, die Allgüte, die Allweisheit, die Allgerechtigkeit usw. annehmen.“ [Quelle: Romanzero; Nachwort]
Sagt Ihnen dieser Gott etwa nicht zu?
Was kann Heine dafür, wenn Sie selbst lieber Hegelianer sind?
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#80   Leblhuber   22:11:40 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Hüller:
Sie haben ein Gedicht, das Ihnen gerade in den Kram passte, fälschlicherweise dem konvertierten Juden Heine zugeschrieben.
Statt es dabei zu belassen, setzen Sie dem noch einiges drauf.
Hüller, lassen Sie Heine aus dem Spiel. Für Ihre Argumentation ist er denkbar ungeeignet. Sie haben von Heine keine fundierte, sondern eine gefärbte Meinung!!!
Einige Zeilen nach Ihrem Zitat schreibt Heine nämlich:
Ausdrücklich widersprechen muß ich jedoch dem Gerüchte, als hätten mich meine Rückschritte bis zur Schwelle irgendeiner Kirche oder gar in ihren Schoß geführt. Nein, meine religiösen Überzeugungen und Ansichten sind frei geblieben von jeder Kirchlichkeit; kein Glockenklang hat mich verlockt, keine Altarkerze hat mich geblendet. Ich habe mit keiner Symbolik gespielt und meiner Vernunft nicht ganz entsagt.
Der dritte Teil von Romanzero sind die Hebräischen Melodien. Das sollten Sie bei Gelegenheit vielleicht auch lesen!
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#79   HeinrichvonOfterdingen   21:34:49 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Lieber Herr Hüller,
irgendwie erinnert mich das ein wenig an Döblin www.ursulahomann.de/…dDoeblin/kap005.html.
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#78   Christian Hüller   21:19:04 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Leblhuber – Heine: „lange Zeit bei den Hegelianern die Schweine gehütet“
Passen Sie auf, Leblhuber, mir ging es NICHT in erster Linie darum, Heine für eine bestimmte Konfession oder eine konkrete Religion zu vereinnahmen, obwohl Heine dem Katholizismus ja durchaus nicht völlig abgeneigt war, zumindest was die Vorzüge kath. Ehefrauen anbelangt.
Dennoch ist festzuhalten und auch von Ihnen einzuräumen, dass Heine am Ende seines Lebens ein eindeutiges Bekenntnis zum „einen“ und „barmherzigen“ Gott ablegte und damit den Wesenskern der monotheistischen Religionen BEJAHTE (!).
Bitte unterlassen Sie es auch, mir die Beschäftigung mir einer irgendwie angefärbten Sekundärliteratur anzudichten. Dazu fehlt mir allein die Zeit.
Um Ihr Bild von Heine zu vervollständigen, will ich noch folgendes Zitat zum Besten geben:
„Ja, wie mit der Kreatur, habe ich auch mit meinem Schöpfer Frieden gemacht, zum größten Ärgernis meiner aufgeklärten Freunde, die mir Vorwürfe machten über dieses Zurückfallen in den alten Aberglauben, wie sie meine Heimkehr zu Gott zu nennen beliebten. Andere, in ihrer Intoleranz, äußerten sich noch herber. Der gesamte hohe Klerus des Atheismus hat sein Anathema über mich ausgesprochen, und es gibt fanatische Pfaffen des Unglaubens, die mich gerne auf die Folter spannten, damit ich meine Ketzereien bekenne. Zum Glück stehen ihnen keine anderen Folterinstrumente zur Verfügung als ihre Schriften. Aber ich will auch ohne Tortur alles bekennen. Ja, ich bin zurückgekehrt zu Gott, wie der verlorene Sohn…“ [Quelle: Romanzero]
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#77   Leblhuber   01:21:17 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Christian Hüller:
Was passt Ihnen eigentlich weniger:
der offiziell zum Christentum konvertierte Jude, der mit dem orthodoxen Judentum nichts anzufangen wusste, oder die untergeschobenen Reime?
Ich weiß nicht, wie weit Sie sich mit Heine befasst haben. Aber Ihre Dünkel finden Sie bei Heine NICHT!!! Seine Denkungsart war doch etwas universeller. Sie sollten also die Vereinnahmung besser unterlassen.
Es ist unbestritten, dass er aus opportunistischen Gründen Protestant wurde. Seine Hoffnung hat sich jedoch nicht erfüllt, was dann ja auch zu seiner Emigration nach Frankreich führte.
Er schrieb bereits am 9. Januar 1826 in einem Brief an Moses Moser:
„Ich bereue sehr daß ich mich getauft hab; ich seh noch gar nicht ein daß es mir seitdem besser gegangen sey, im Gegentheil, ich habe seitdem nichts als Unglück.“
zit. nach: HSA, Bd. 20, S. 234 (extra für Sie: Heine-Säkularausgabe)
Hüller, von Ihrem Versuch, Heine für Ihre Haltung einzuspannen, sollten Sie die Finger lassen. Einschlägig gefärbte Sekundärliteratur führt immer in einen Irrgarten!!!
Seit vier Jahren habe ich allem philosophischen Stolze entsagt und bin zu religiösen Ideen und Gefühlen zurückgekehrt; ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, den ewigen Schöpfer der Welt
Ist das jüdisch, protestantisch oder katholisch?
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#76   r.ruhrgebietler   07:20:54 | Montag, 10. Dezember 2007
Der Artikel bestätige schlimme Befürchtungen!
…so auch, daß diese Theresa Neugeborene nicht umgehend taufen ließ, sich sogar dagegen gewandt haben soll…
die Frau ist in Glaubensfragen KEINE Leuchte!
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#75   Christian Hüller   00:09:38 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Leblhuber
Sei’s drum:
Seit vier Jahren habe ich allem philosophischen Stolze entsagt und bin zu religiösen Ideen und Gefühlen zurückgekehrt; ich sterbe im Glauben an einen einzigen Gott, den ewigen Schöpfer der Welt …
Er hätt’ es also dichten können.
An Sie ist die Frage zu richten:
Was passt Ihnen eigentlich weniger:
der offiziell zum Christentum konvertierte Jude, der mit dem orthodoxen Judentum nichts anzufangen wusste, oder die untergeschobenen Reime?
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#74   Leblhuber   00:01:09 | Montag, 10. Dezember 2007
@Pünktchen:
Ich werde Ihren Beitrag morgen lesen. Muss sehr früh raus!!!
Gute Nacht!
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#73   Pünktchen   23:47:35 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Herr Leblhuber,
Heinr. Heine ist als Christ, der er war, gestorben. Das von Hüller zitierte Gedicht soll nach Meinung wichtiger Gelehrter nicht von Heine stammen, die Reime sind aber keineswegs „schlecht“, wie Sie schreiben, sondern im Gegenteil immerhin so gekonnt, daß das Gedicht Heine „untergeschoben“ werden konnte.
Über die Gedanken und Gemütsverfassung Heines in den letzten Jahren vor seinen Tode geben die „Geständnisse“ Auskunft, in denen Melancholie und Ironie eigentümlich verwoben sind zu einer bitter-klaren Lebensbilanz. Ich habe daraus längere Passagen zitiert in diesem www.kreuz.net/…ticle.3851-page.html Diskussionsstrang, aufgeteilt in mehrere Abschnitte: s. dort: „Geständnisse“ I – VII!
Es grüßt:
.chen
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#72   obelix †   23:40:28 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Leblhuber
Das ist ein altes Narrativ der katholischen Reaktionäre, wobei nur der Wunsch der Vater des Gedankens ist.
Das wird auch immer wieder über den Erzvater meiner Disziplin, Charles Darwin berichtet. Angeblich hätte er am Sterbebett alle seine Forschung widerrufen und Gott um Vergebung angefleht.
Man stelle sich die Situation einmal bildlich mit einem anderen Wissenschaftler vor: Pythagoras liegt im sterben und fleht Göttervater Zeus um Vergebung der Sünde seines Lehrsatzes an.
Oder Albert Einstein bittet um Vergebung für seine Relativitätstheorien oder die Sache für die er den Nobelpreis bekam. Das Licht würde sich deswegen trotzdem nicht im Sinne der Hexenverbrenner verändern.
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#71   Leblhuber   23:27:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Christian Hüller:
Ein Gedicht als Antwort auf Ihren Hass erschalle…
Auszug aus einem Gedicht von Heinrich Heine,
kurz vor seinem Tod auf dem Sterbebett gedichtet
„Zerschlagen ist die alte Leier… O Gott, o Gott, ich knie nieder:
Vergib! Vergib mir meine Lieder!“
Dieses Märchen kursiert immer noch gerne in Ihren Kreisen. Ein paar schlechte Reime sind noch lange kein Heine, auch wenn das so manchem Betbruder gut in den Kram passte. Es ist definitiv nicht von Heine!!! Nehmen Sie das zur Kenntnis.
Solche Anstrengungen hat z. B. die evangelische Missionsbewegung unternommen, was Heines sogenannte Bekehrung betrifft. Vgl. als Überblick mit Zitat des verbreiteten apokryphen Gedichts Zerschlagen ist die alte Leier Peter Walter, Hat sich Heine am Ende seines Lebens bekehrt? Religionskritik und Altersreligiosität bei Heinrich Heine, in: factum 9 (1987), S. 35-46 und 10 (1987), S. 28-37; vgl. weiterhin Wilhelm R. Brauer, Heinrich Heines Heimkehr zu Gott, Witten 1981 (Wittener Reihe Nr. 145).
heinrich-heine.com/reli1.htm
Vorher etwas googeln hilft!!!
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#70   Pünktchen   18:02:51 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Die Goebbelix-Watchlist – Fortsetzung folgt!
^-^
Angstmache
Arroganz („Katholische … „)
Despotie („blutrünstige…“)
Despoten („mörderische …“)
erzkatholisch
erzreaktionär
Ewiggestrige
Frauenfeind
Frauenschlächter
Frauenverächter
Folter
Folterkammer
Folteropfer
Gerontokrat
Geschichtsmüll („aufgewärmter …“)
Gräueltaten („katholische …“)
Großinquisitor
Heuchelei („katholische …“)
Hexenglauben
Hexenjagd
Hexenverbrenner
Hinrichtungsmaschine
Höllenangst
Höllenfeuer („ewiges …“)
Höllenqualen
Höllenqualenreligion
Horrorszenario („reaktionäres…“)
Hysterie („schreckliche …“)
hysterisch („vollkommen …“)
Ignoranz („katholische …“)
Inquisition
kaltschnäuzig
Kirchenbeamte
Klemmer („psychischer … beim Sex“)
Menschenopfer
Menschenverachtung
Millionen Opfer
Mordbrenner („katholische …“)
Neurose („ekklesiogene …“)
Scheiterhaufen
Sexualneurose
Sexualneurotiker
Sexualtheologe
stockkonservativ
Sünde
Sündengebäude
Sündenwahn
Todesstrafe
Verdummungsweihrauch
Völkermord
Vorzeigekatholik
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#69   Nachtlaterne   17:24:56 | Sonntag, 9. Dezember 2007
kinderzeitung bravo, auszug:
„Letzte Woche gab meine Freundin eine Party. Dort lernte ich einen Jungen kennen, der mir auf anhieb gut gefiel. Ich sprach ihn an, und nach einer Weile kamen wir uns näher. Zuerst fing alles ganz harmlos an. Als wir schon etwas angeheitert werden, landeten wir dann alleine im Schlafzimmer meiner Freundin. Ja, und irgendwie kam es dann auch zum Geschlechtsverkehr. Da wir keine Kondome hatten, machten wir es einfach so. Nun habe ich schreckliche Angst, er könnte mich dabei mit AIDS angesteckt haben. Es tut mir so furchtbar leid, was ich da gemacht habe?“
Antwort:
„Geh sofort in eine Apotheke und kaufe dir dort einen Schwangerschaftstest. Solltest Du nämlich schwanger geworden sein, besteht jetzt noch die Gelegenheit, eventuell einen Abbruch vornehmen zu lassen. Falls Du schwanger geworden bist, wende Dich sofort an die nächste Pro – Familia Beratungsstelle. Wo die sich befindet, erfährst Du unter der Telefonnummer 069 / 639002 oder bei der Nummer gegen Kummer: 01308 / 11103 ( kostenlos ).
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#68   methusalix †   17:14:42 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Pünktchen aka Iris Raddatz
Pünktchen: „Hatten wir schon!“
…meint Frau Raddatz. Ist ja richtig Pünktchen, aber wenn Sie meinen, dass wir von herbeifantasierten Gefahren des erzreaktionären Katholizismus reden, wie hier …
… daß die Abwehr durch Wortfetische herbeiphantasierter Gefahren …
… sollten wir vielleicht ein paar Zeugen hierfür …
>>katholische Mordbrenner<< siehe oben, aber auch so gute Katholiken wie Ante Pavelic
… aufmarschieren lassen, die in jüngster Zeit Opfer katholischer Mordbrenner geworden sind. Wie wäre es, wenn Sie Ihren geneigten Blick auf den Balkan lenken würden? Dort hat sich in jüngster Zeit die Katastrophe der „ethnischen Säuberungen“ aus religösen Gründen wiederholt. Ein ganz wunderbarer prima-facie-Beweis dafür, dass Richard Dawkins mit seiner Aussage, dass Religion todgefährlich sein kann, nicht unrecht hat. Vielleicht fragen wir die Bosniaken, die katholischem (oder muslimischem) Pöbel in die Hände gefallen sind und das Glück hatten zu überleben.
Sie sind dran mit Ihrem gegeifer :-[, Pünktchen!
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#67   Pünktchen   13:42:07 | Sonntag, 9. Dezember 2007
„Hatten wir schon!“
Das erste wahre Wort von Goebbelix seit langem! :-D
Das Beschimpfungsmantra eines Wortfetischisten zeichnet sich dadurch aus, daß es heraufbeschwört, was es zu bezeichnen vorgibt. Es ruft sozusagen Gespenster herbei, die es dann durch einen eigenen Abwehrzauber zu bannen gilt. Überflüssig zu erwähnen, daß die Abwehr durch Wortfetische herbeiphantasierter Gefahren ebenso verbalfetischistisch (um nicht zu sagen verbal-onanistisch) ausfallen muß. Hier wäre eine zweite Watchlist anzulengen, in denen Begriffe wie „Selbstbestimmung“ (für die Tötung fremden Lebens), „Frauenfreundlichkeit“ (für die Verführung von Frauen zum Mord an ihren Kindern), „Liberalisierung“ (für Tötungsfreigabe) u.ä. auftauchen müßten.
Hier also nochmals die „Hatten-wir-schon“-Liste :-D . Die Wortfetische von Goebbelix hatten wir tatsächlich schon so oft, daß es auf einmal mehr oder weniger nicht ankommt! Also:
blutrünstige Despotie
ekklesiogene Neurose
erzreaktionär
Frauenfeind
Frauenschlächter
Frauenverächter
Folterkammer
Gerontokrat
Heuchelei
Hexenglauben
Hexenverbrenner
Hinrichtungsmaschine
Höllenangst
Höllenqualen
Höllenqualenreligion
Inquisition
katholische Mordbrenner
Kirchenbeamte
Menschenverachtung
Millionen Opfer
Scheiterhaufen
Sexualneurose
Sexualtheologe
stockkonservativ
Sündengebäude
Sündenwahn
Todesstrafe
Verdummungsweihrauch
Vorzeigekatholik
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#66   methusalix †   13:14:45 | Sonntag, 9. Dezember 2007
weiter Gehts Frau Rad.
Pünktchen: Wir können das Vokabular aus dem Propaganda-Paralleluniversum des Goebbelix noch fortsetzen:
antikirchliche Beschimpfungsmantra: Das ist ja beinahe schon der katholische St. Georgs-Orden für mich. Danke Frau Raddatz!
blutrünstige Despotiehatten wir schon
ekklesiogene Neurose hatten wir schon
erzreaktionärhatten wir schon
Frauenfeind hatten wir schon
Frauenschlächter hatten wir schon
Frauenverächter hatten wir schon
Folterkammer hatten wir schon
Gerontokrat hatten wir schon
Heuchelei hatten wir schon
Hexenglaubenhatten wir schon
Hexenverbrenner hatten wir schon
Hinrichtungsmaschine das zentrale Symbol des römischen Katholizismus; (kein Wunder dass die so was brauchen.)
Höllenangst hatten wir schon
Höllenqualen hatten wir schon
Höllenqualenreligion hatten wir schon
Inquisitionhatten wir schon
katholische Mordbrenner hatten wir schon
Kirchenbeamte hatten wir schon (da fällt mir gerade noch Kaiser Ferdinand ein, Sie wissen schon, der der den Dreissigjährigen Kieg vom Zaun gebrochen hat)
Menschenverachtung die römisch katholische Sexualtheologie zum Beispiel
Millionen Opfer hatten wir schon
Scheiterhaufen hatten wir schon
Sexualneurosehatten wir schon
Sexualtheologe hatten wir schon
stockkonservativ hatten wir schon
Sündengebäude in dem wohnen alle „guten“ Katholiken
Sündenwahn den haben alle „guten“ Katholiken
Todesstrafe hatten wir schon
Verdummungsweihrauch hatten wir schon
Vorzeigekatholik hatten wir schon
Die Watchlist Goebbelix wird fortgesetzt Nur zu!
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#65   Florian Geyer   13:04:14 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Obelix ist
ein Klonmix zwischen Joseph Goebbels Ilja Ehrenburg Ludwig Feuerbach, Kurt Eisner und Alice Schwarzer welche seine „weichen“ Züge prägt.
Mit Wortmüllhalden und Begriffshuren aus dem Kirchenverfolgungsjargon der Nazis und der Stalinisten geht er primitivdialektisch und entlarvend unitelligend ans Werk sodass eine komische Note nicht vermieden werden kann um seinen tief sitzenden Hass in mit Agitprop kaschierter Gossensprache zum besten zu geben.
Solche Elemente muß man zwechs der personlichen Erheiterungsmöglichkeit durchaus schätzen.
Zugleich soll man sich bewußt sein dass dahinter ein armer leidender Menswch steckt dem sein nagendes Schlechtes Gewissen Probleme bereitet und deshalb gegen Gott rebelliert.
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#64   Christian Hüller   12:52:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Ein Gedicht als Antwort auf Ihren Hass erschalle…
Auszug aus einem Gedicht von Heinrich Heine,
kurz vor seinem Tod auf dem Sterbebett gedichtet
„Zerschlagen ist die alte Leier
am Felsen, welcher Christus heisst,
die Leier, die zur boesen Feier
bewegt ward von dem boesen Geist,
die Leier, die zum Aufruhr klang,
die Zweifel, Spott und Abfall sang.
O Gott, o Gott, ich knie nieder:
Vergib! Vergib mir meine Lieder!
Der Kirche ist in ihrem Glauben
manch Spottlied frevelhaft erschallt.
Es sollte Zucht und Ordnung rauben
mit weicher Toene Truggewalt.
Die freie Rotte triumphiert,
ich hab ihr manchen zugefuehrt.
O Gott, o Gott, ich knie nieder:
Vergib! Vergib mir meine Lieder!“
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#63   Pünktchen   12:48:57 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Wir können das Vokabular aus dem Propaganda-Paralleluniversum des Goebbelix noch fortsetzen:
Dankbarerweise liefert er als Wortfetischist immer neues Material nach, das zwar keinerlei bezeichnenden Charakter hat für irgendeine aktuelle Realität, aber Einblicke erlaubt in die hermetische und kritikresistente Gedankenwelt eines „neurotischen Atheisten“ (Dank an Leblhuber für diesen Hinweis!).
So lautet also unsere erweiterte Wortliste. Fällt eines dieser Worte, weiß man: Goebbelix ist argumentativ am Ende und regrediert ins antikirchliche Beschimpfungsmantra:
blutrünstige Despotie
ekklesiogene Neurose
erzreaktionär
Frauenfeind
Frauenschlächter
Frauenverächter
Folterkammer
Gerontokrat
Heuchelei
Hexenglauben
Hexenverbrenner
Hinrichtungsmaschine
Höllenangst
Höllenqualen
Höllenqualenreligion
Inquisition
katholische Mordbrenner
Kirchenbeamte
Menschenverachtung
Millionen Opfer
Scheiterhaufen
Sexualneurose
Sexualtheologe
stockkonservativ
Sündengebäude
Sündenwahn
Todesstrafe
Verdummungsweihrauch
Vorzeigekatholik
Die Watchlist Goebbelix wird fortgesetzt!
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#62   obelix †   12:28:05 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Danke Herr Hüller, jetzt kann ich Pünktchens Liste in der kompletten Übersetzung posten.
Gerontokrat alle Kurienkardinäle (und noch mehr)
Heuchelei tagtäglich in kreuz.net zu bewundern
Hexenglauben der Glaube vieler kreuz.netter
Hexenverbrenner z. B. J. Preßlmayer aber noch einige mehr; eigentlich: möchtegern-H. aber das ist nicht deren Verdienst
Höllenangst das Hauptanliegen katholischen Katecheten, vor allem bei Kindern (Preßlm. hat sich als solcher geoutet)
Höllenqualen das was allen droht, die nicht „katholisch“ sind
Höllenqualenreligion die römisch katholische Religion strengster Observanz
Inquisition gar nicht „heilig“ aber virtuell immer noch in Betrieb. Derzeitiger Grossinquisitor: Levada, früher Ratzinger
katholische Mordbrenner siehe oben, aber auch so gute Katholiken wie Ante Pavelic
Kirchenbeamte alle geweihten Glaubensverwalter
Millionen Opfer ein Blick in die Kirchengeschichte genügt. Herausragende Ereignisse waren unter anderen die Pariser Bluthochzeit und Magdeburg
Scheiterhaufen gerne verwendete Methode um unliebsame Zeitgenossen mundtot zu machen; Gott sei dank sind einige Verheizte lebendiger denn je, Giordano Bruno zum Beispiel
Sexualneurose das was jeder bekommt, der sich strikt an die katholische Sexualtheologie hält
Sexualtheologe da redet der Blinde von der Farbe
stockkonservativ fast jeder, der sich für einen „guten“ Katholiken hält
Todesstrafe der Anlass für die grösste Heuchelei der römisch katholischen Kirche
Verdummungsweihrauch das stammt wirklich von mir? Prima!
Vorzeigekatholik das was ich nie sein will
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#61   Peter-Pan   12:18:42 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Christian Hüller
Der Stürmer hat einen neuen Herausgeber: Obelix

Eindeutige Verleumdungen sollten hier nicht durchgehen dürfen.
Dann sind Sie hiermit wohl fällig.
Irgendetwas (von den Halbwahrheiten) wird schon hängen bleiben.
Huch, Sie kennen das Motto des Religionsunterrichts. Die Lehrer versuchen schon lange nicht mehr das Christentum als Wahrheit zu verkaufen, weil Sie wissen, dass es ohnehin nicht klappen würde. Also setzt man auf Alltagsthemen und ein paar schöngefärbte Bibelgeschichten (bloß nicht erörtern, ob Moses ein irrer Mörder war). Ein bisschen bleibt sicher kleben.
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#60   Christian Hüller   12:10:54 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Der Stürmer hat einen neuen Herausgeber: Obelix
Das könnte ja fast aus dem „Stürmer“ stammen, was Sie da jetzt so alles aufzählen …
Bricht hier Ihr cholerisches Gemüt durch?
Ihre -sehr durchschaubaren- Motive:
a) Der Zweck heiligt die Mittel.
b) Irgendetwas (von den Halbwahrheiten) wird schon hängen bleiben.
Eigentlich ein Fall für den Zensuristen:
Eindeutige Verleumdungen sollten hier nicht durchgehen dürfen.
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#59   methusalix †   11:47:31 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Endlich komme ich dazu, Ihre Liste gebührend zu würdigen Pünktchen!
Danke für die erneute Steilvorlage!
Pünktchen: Ja, lieber Herr Preßlmayer,
Goebbelix ist ein reiner Wortfetischist!
Hab ich aus der Bibel: Am Anfang war das Wort und das Wort war …
Je plastischer/drastischer die Ausdrucksweise, umso weniger glaubt Goebbelix Rücksicht nehmen zu müssen auf sachliche Zusammenhänge.
Ebenfalls aus der Bibel; bildhafte Sprache wird hoch geschätzt und auf einen groben Klotz gehört eben ein grober Keil.
Verbale Kraftmeierei kaschiert das argumentative Scheitern.
Hauptsache wir scheitern nicht in der Sache und Frauen können weiterhin frei entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft fortführen, oder unterbrechen, ohne vor den Hexenverbrennern auf den Knien rutschen zu müssen.
Die folgenden Ausdrücke sollten daher niemanden schrecken, sie sind der sichere Indikator, daß Goebbelix mit seinem Propagandistenlatein am Ende ist:
Wollen Sie nicht endlich die Verballhornung meinen Forum-Nicks einstellen Frau Raddatz?
blutrünstige Despotie katholische Massenmörder wie Franco und Pinochet
ekklesiogene Neurose eine Diagnose, die auf fast alle Hexenverbrenner zutrifft
erzreaktionär Meisner, Laun und Mixa zum Beispiel
Frauenfeind alle katholischen Kleriker ab Bischof aufwärts
Frauenschlächter vor allem die hiesigen Grossinquisitoren
Frauenverächter fast alle katholischen Kleriker
Folterkammer nur noch virtuell in Betrieb, seit die Aufklärung Hexen abgeschafft hat
wird fortgesetzt dank Pünktchens Vorlage
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#58   Josef Preßlmayer   11:21:46 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Danke lieber „Maurice Corvisier“!
Vielen Dank für Ihren Zuspruch!
Ja, was Leblhuber mit seinem Katholizismus anfängt, ist mir auch ein Rätsel!
Persönlich ist er ja gegen die Abtreibung, gibt er vor, aber er kämpft verbissen für das Tötungs-Netzwerk!
Wie unglücklich er dabei ist, zeigen seine Beschimpfungs-Kanonaden. Er kann nicht ertragen, wenn seinen schwachen und unhaltbaren Argumenten der Boden entzogen wird.
Obe/Methusalix ist ihm ähnlich. Auch er flüchtet in immer neue Behauptungen und hat nicht die innere Kontinuität, sich mit seinen früheren Behauptungen weiter zu beschäftigen und sich dazu zu äußern, wie z. B. seine Behauptung er hätte mehr Kinder gerettet, als ich jemals nahe gekommen bin.
Ohne eine Ahnung zu haben, mit wie vielen Kindern ich zu tun hatte, behauptet er derartiges, um aber gleich wieder neue Seifenblasen zu produzieren.
Solange es Menschen wie Sie, Pünktchen usw. gibt, kann diese Tötungs-Genossenschaft ruhig ohne Einschränkung posten.
Auf „die Standard“ werden meine und die Postings anderer bekannter Lebensschützer spurlos gelöscht, solche Angst habe die um ihre Argumentation, dass sie dort auch eine „Schutzzone“ brauchen!
Immerhin wurde mein erstes Posting dort zur Behauptung von Viktoria Roth, wir würden „Mordrohungen“ verbreiten, nicht gelöscht.
Die Folge war, dass mir mit „Weiblicher Rache“ gedroht wurde.
Diese Geschichte ist noch nicht vorbei, da ich nach Empfehlung eines Polizei-Offiziers Anzeige wegen „gefährlicher Drohung“ erstattet habe.
Noch einen schönen Sonntag!
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#57   Christian Hüller   11:10:47 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Methusalix
In Joh 9,3 verweist Jesus Christus selbst darauf, dass kein Leiden hier auf Erden völlig sinnlos ist.
Wenn Sie also meinen, es würde Katholiken besondere Freude bereiten, darin zu suhlen, haben Sie wieder einmal etwas missverstanden.
Genau das Gegenteil ist der Fall.
Sadismus ist Auswuchs von Hybris, also einer Todsünde, Masochismus ist Ausdruck einer kranken, lebensverneinenden Attitüde.
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#56   Maurice Corvisier   19:26:07 | Samstag, 8. Dezember 2007
Lieber Herr Dr. Preßlmayr, Sie schreiben:
„Katholik Leblhuber, der die Fristen-„Endlösung“ so verteidigt, besucht bald die Christ-Mette!“
Es wird sehr deutlich, daß auch Sie Leblhubers „Katholizismus“ nicht mit dem verwechseln, was die Kirche als katholisch definiert.
Der judaisierende Leblhuber kann diese Haltung nur aufrechterhalten, indem er eine (semi?-)arianische Haltung einnimmt und die Gottessohnschaft, die Göttlichkeit Jesu bestenfalls um Sinne der heute (immer noch?) so aktuellen „Aszendenz-Theorie“ interpretiert, was er in mehreren Beiträgen klar zugegeben hat, wenn auch nicht mit diesen Worten. Diese Theorie aber ist ja nicht legitim, auch wenn sie versucht, sich selbst durch eine Gegenüberstellung zur von ihr selbst so genannten „Deszendenz- -Theorie“ – also zur Lehre der Kirche! – zu legitimieren.
Ich glaube, man muß Leblhuber ähnlich sehen wie den von Pünktchen (Gruß!! und Dank.) zu Recht so genannten Goebbelix, dessen Ausfälle gerade heute wieder zeigen, daß er praktisch alles Katholische leugnet, ablehnt oder, wie heute morgen, mit fürchterlichem, entsetzlichem Haß überzieht.
Man ist immer wieder traurig erstaunt darüber, wie wenig dieses Forum moderiert wird. Es wäre vielleicht doch ganz angebracht, wenn die Redaktion von sich aus ab und an den Goebbelix wie auch den Leblhuber ein wenig stutzen würde.
Für Ihr Engagement, hinter das ich mich gänzlich stellen kann, meine Hochachtung.
Einen schönen Rest-Feiertag „Mariä unbefleckte Empfängnis“ und morgen einen schönen Sonntag!
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#55   obelix †   19:12:26 | Samstag, 8. Dezember 2007
Speziell für Sie Herr Preßlmayer, …
Daher hier noch einmal der link über den klaren Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs, den Leblhuber so empört zurückgewiesen hat.
… aus neutraler Quelle wissenschaftlich begründet und nicht mit Ihrem so genannten „Glauben“ verfälscht:
The NEW ENGLAND JOURNAL of MEDICINE
Volume 336:81-85 January 9,1997 Number 2
Induced Abortion and the Risk of Breast Cancer
Mads Melbye, M.D., Jan Wohlfahrt, M.Sc., Jørgen H. Olsen, M.D., Morten Frisch, M.D., Tine Westergaard, M.D., Karin Helweg-Larsen, M.D., and Per Kragh Andersen, Ph.D.
Results In the cohort of 1.5 million women (28.5 million person-years), we identified 370,715 induced abortions among 280,965 women (2.7 million person-years) and 10,246 women with breast cancer. After adjustment for known risk factors, induced abortion was not associated with an increased risk of breast cancer (relative risk, 1.00; 95 percent confidence interval, 0.94 to 1.06). No increases in risk were found in subgroups defined according to age at abortion, parity, time since abortion, or age at diagnosis of breast cancer.
From the Department of Epidemiology Research, Danish Epidemiology Science Center, Statens Serum Institut (M.M., J.W., M.F., T.W., P.K.A.), the Danish Cancer Registry (J.H.O.), and the National Board of Health (K.H.-L.) – all in Copenhagen, Denmark.
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#54   HeinrichvonOfterdingen   19:10:54 | Samstag, 8. Dezember 2007
Liebe Narren:
Im Buch Prediger im Alten Testament der Bibel heißt es: „Fürchte Gott und halte seine Gebote; denn das gilt für alle Menschen“ (Prediger 12,13). Salomo betont sogar im Buch der Sprichwörter: „Die Furcht des HERRN ist der Anfang der Erkenntnis. Weisheit und Zucht verachten [nur] die Narren.“ (Spr 1,7 zitiert nach der Elberfelder Bibel)
Die Gottesfurcht soll den Menschen dazu veranlassen, Gottes Gebote nicht zu übertreten.
Der Theologe Wolfhart Pannenberg beschreibt die Gottesfurcht folgendermaßen (Systematische Theologie Bd. 3, S. 216): „Gott fürchten – das heißt, Gott als Schöpfer anzuerkennen in seiner Erhabenheit und Macht, als den Schöpfer, von dem unser Leben in jedem Augenblick abhängt, und als den Richter, vor dem nichts verborgen bleibt.“ (aus WIKIPEDIA)
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#53   methusalix †   19:01:21 | Samstag, 8. Dezember 2007
@defendor et alii
defendor:
Bevor Sie von einem „fürchterlichen Gott“ labern, …
Mit Verlaub! Das war nicht ich sondern Heinrich v. O.:“ … der Glaubende fürchtet Gott, Gottesfurcht ist eine Tugend.“
Ich denke, dass „fürchterlich“ alleine Ihr verstockter Hochmut ist, …
Das entscheiden nicht Sie, sondern mein Beichtiger!
Christian Hüller: @ Methusalix
Masochismus, also Lust am Leid um der Lust willen hat die Kirche noch niemals gelehrt.
Aber Ihre Worte stinken mir sehr nach einem latenten Masochismus; zum Beispiel diese hier:
Weil sie im Leid keinen, aber auch überhaupt keinen Sinn sehen können, …
Sie brauchen als Katholik anscheinend das Leid, um Ihren Glauben begründen zu können. Armselig das ganze!
Josef Preßlmayer: „Katholisches Unwesen getrieben?“
Köstlich, der Vorwurf „ecclesiogene Neurosen“ in Österreich verursacht zu haben!
Jetzt machen Sie sich auch noch über Kranke lustig, Herr Preßlmayer! Das ist natürlich alles absolut römisch katholisch und trieft nur so vor Nächstenliebe.
Das Post-Abortion-Syndrom bezeichnen Sie als „dreckige Phantasie“ der Lebensschützer!
Nicht nur ich sehe das so, auch NEJM www.nejm.org/. Allerdings ist dazu zu sagen, dass die selbst ernannten „Lebensschützer“ das so sehen müssen, ob sie wollen oder nicht, weil sonst ihr ganzes künstliches Sündengebäude zusammenkrachen würde. Die sind genau so Opfer des katholischen Sündenwahns, wie die Frauen, die vor der Kinderfeindlichkeit im Lande in einen Abbruch flüchten.
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#52   obelix †   18:50:00 | Samstag, 8. Dezember 2007
@defendor
defendor: @Methobelix „Fürchterlich“ ist alleine Ihr verstockter Hochmut !
Herr Methobelix !
Solange Ihnen IHR Hochmut – Ihre Selbstvergötterung – …
Nett wie Sie immer mit dem Finger auf andere zeigen.
Und wissen Sie was ?
Alleine JESUS CHRISTUS, … kann Ihnen dann wieder auf die Beine helfen. ER reicht seine vergebende Hand ! Annehmen müssen Sie sie schon selber !
Klingt irgendwie unlogisch. Ich soll mich vor Gott fürchten und gleichzeitig seine Hand ergreifen? Würden Sie ein Kabel ergreifen, wenn Sie sich davor fürchten müssten, dass Ihnen das Kabel einen Stromschlag versetzt, der Sie schnurstracks zur Hölle schickt?
… niemals verstehen !
Sie behaupten also, dass ich zu blöd zum glauben bin. Der Papst sagt zwar auch, die Menschen, die nicht katholisch sind, sind entweder geistig minderbemittelt, oder böswillig, aber das macht die katholische Menschenverachtung nicht besser.
ER opfert sich selber in Seinem eingeborenen Sohn, …
Deswegen ist das zentrale Symbol unserer Religion eine Hinrichtungsmaschine. Sehr gute Symbolik für eine menschenverachtende und leidensbetonte Religion, wie sie hier (meiner Ansicht nach fälschlicher Weise) dargestellt wird.
… welch eine Anmassung !
Ja genau! Der Mensch muss klein gehalten werden, damit man (nein nicht Gott sondern sein Stellvertreter) über ihn herrschen kann. Das führt geradewegs in die Katastrophe, wie ein Blick in die Kirchengeschichte beweist.
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#51   Josef Preßlmayer   18:38:30 | Samstag, 8. Dezember 2007
Pünktchens Wortschatz-Sample von Obe/Methusalix ist ein wissenschaftlicher Beitrag!
Danke lieber Pünktchen, das ist ein wertvoller Beitrag.
Aber unser guter Obe/Methusalix wird seinen Fettnapf-Sturm unbeirrt fortsetzen.
So eine Wortschatz-Statistik über Leblhubers Beschimpfungs-Repertoir wäre ein ebenso wertvolles Persönlichkeits-Profil.
„Trottel“ dürfte sein Lieblingsausdruck sein, oder war das nur eine einmalige Entgleisung gegen den armen unpatriotischen Franzosen „K.TO“
Auch „Lügner“ mag er gerne!
Man kann sich ja seine Diskussionsgegner auf so einer Fundi-Homepage nicht aussuchen! Da trifft man eben auf so falsche und dumme Individuen!
Leblhuber und Obe/Methusalix bilden eine Argumentations-Phalanx, die aber so stabil ist, wie zwei Kartenhäuser aufeinander.
Proletarier aller Länder vereinigt Euch!
Aber immerhin! Leblhuber spricht wieder mit mir!
Er hat mich ja „Lügner“ genannt, weil ich die von ihm vorgebrachten Argumente, dass ungeborene Kinder erst wenn der Kopf geboren ist, eine Seele haben, als eventuell seine Ansicht interpretiert habe.
Das Posting hatte im kopierten Anfangstext klar auf seine Pro-Abtreibungs-Haltung Bezug genommen.
Aber in einem Punkt tat ich ihm unrecht. Mein Link funktionierte nicht. Aber mit einigem Spürsinn wäre er hingekommen. Jetzt schaffe ich es nach Pünktchens Hilfe schon besser.
Daher hier ….abortionbreastcancer.com/ noch einmal der link über den klaren Zusammenhang zwischen Abtreibung und Brustkrebs, den Leblhuber so empört zurückgewiesen hat.
Katholik Leblhuber, der die Fristen-„Endlösung“ so verteidigt, besucht bald die Christ-Mette!
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#50   Pünktchen   17:26:34 | Samstag, 8. Dezember 2007
Ja, lieber Herr Preßlmayer,
Goebbelix ist ein reiner Wortfetischist! Je plastischer/drastischer die Ausdrucksweise, umso weniger glaubt Goebbelix Rücksicht nehmen zu müssen auf sachliche Zusammenhänge. Verbale Kraftmeierei kaschiert das argumentative Scheitern. Die folgenden Ausdrücke sollten daher niemanden schrecken, sie sind der sichere Indikator, daß Goebbelix mit seinem Propagandistenlatein am Ende ist:
blutrünstige Despotie
ekklesiogene Neurose
erzreaktionär
Frauenfeind
Frauenschlächter
Frauenverächter
Folterkammer
Gerontokrat
Heuchelei
Hexenglauben
Hexenverbrenner
Höllenangst
Höllenqualen
Höllenqualenreligion
Inquisition
katholische Mordbrenner
Kirchenbeamte
Millionen Opfer
Scheiterhaufen
Sexualneurose
Sexualtheologe
stockkonservativ
Todesstrafe
Verdummungsweihrauch
Vorzeigekatholik
@Leblhuber
Danke für den interessanten Hinweis, daß die Damen und Herren Sozialwissenschaftler in ihrer Rechnung nicht nur ekklesioge Neurotiker (3%), sondern auch neurotische Atheisten (6,4 %) haben! Immerhin!
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#49   Leblhuber   16:58:52 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer:
Ob Sie für ecclesiogene Neurosen verantwortlich sind, kann und will ich nicht beurteilen.
Aber gerade junge Menschen mit ungünstiger Disposition sind, falls sie in die Fänge selbsternannter, fanatischer Heilsverkünder kommen, gefährdet.
Ich jedenfalls hätte meine Kinder nicht in Ihren Einflussbereich gelassen!!!
In der „Heidelberger Studie“ wurden von 1973 bis 1978 insgesamt 12603 Personen erfasst.
Dabei wurde auch nach dem Zusammenhang zwischen Religionstyp nach Grossarth-Maticek, Lebenswartung und Erkrankungsrisiko gefragt. Die Menschen
ließen sich folgenden Gruppen zuordnen (vgl. Grossath-Maticek 2000, S. 274):
• 47,3% der Befragten gehörten zur Gruppe der Atheisten (Agnostiker).
• 6,4% der Befragten gehörten zum Typ Gott negierender (neurotischer) Atheismus.
• 37,5% gehörten zur Gruppe der konventionell Religiösen.
• 3,0% gehörten zur Gruppe der neurotisch Religiösen (Ecclesiogene Neurose).
• 5,7% gehörten zur Gruppe der spontan Religiösen (Männer 4,4% und Frauen 7,3%).
www.diss.fu-berlin.de/2004/48/PT_5_b.pdf
oder lesen Sie:
Grundformen der Angst. Eine tiefenpsychologische Studie von Fritz Riemann
oder lesen Sie Rupert Lay, selbst ein Priester:
de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Lay
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#48   Josef Preßlmayer   15:50:47 | Samstag, 8. Dezember 2007
„Katholisches Unwesen getrieben?“
Bester Obe/Methusalix! Sie haben hier Ihre wahre Berufung gefunden! Als Entertainer in kreuz.net und nicht als leidgeprüftes Krankenhaus-Faktotum!
Köstlich, der Vorwurf „ecclesiogene Neurosen“ in Österreich verursacht zu haben! Verraten Sie mir freundlicherweise den werten Autor?
Aber leider werden Sie ihn mir nicht verraten, sondern in den nächsten Fettnapf springen, die herrlichsten Axels und Rittbergers ansetzen um dann wieder spektakulär auf nicht vorgesehenen Körperteilen zu landen!
Sie behaupten ins Blaue hinein, ohne eine Ahnung von mir zu haben, mehr Kinder gerettet haben, als ich je in meinem Leben nahe gekommen bin.
Kaum ist diese Spekulation fehlgeschlagen, wobei ich auf Grund Ihrer bisherigen Schaumschlägerei bezweifle, ob sie überhaupt ein einziges Kind gerettet haben, so blasen Sie schon den nächsten phantastischen Popanz auf: Ich wäre ein Verursacher der „ecclesiogenen Neurosen“ in Österreich.
Kein einziges der hier vorgebrachten Argumente haben entkräftet!
Sie blasen nur Seifenblasen auf, kaum sind sie zerplatzt, blasen sie neue auf, immer phantastischere und absurdere!
Von den Frauen, die hochbetagt, vor ihrem Tod wochenlang auf ihr abgetreibenes Kind fixiert sind, wie Dr. Jaskulsky berichtete – den Vortrag gibt es übrigens auf Kassette bei „Jugend für das Leben“, jedenfalls habe ich noch eine – wollen sie nichts hören!
Das Post-Abortion-Syndrom bezeichnen Sie als „dreckige Phantasie“ der Lebensschützer!
Was haben Sie mit Ihren fünf Sinnen gemacht!
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#47   Christian Hüller   15:48:31 | Samstag, 8. Dezember 2007
@ Methusalix
Je schlimmer das Leiden, desto katholischer der Mensch. Wollten Sie uns diese „Glaubenswahrheit“ übermitteln Herr Hüller?
Ihnen empfielt Defendor Demut und das Sehen von Gottes Wirklichkeit auch im Leid und entsprechendes, glaubensförmiges Handeln.
Das ist die „Glaubenswahrheit“, die SIE brauchen.
Masochismus, also Lust am Leid um der Lust willen hat die Kirche noch niemals gelehrt.
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#46   Arkanum/kreuts.net †   14:04:12 | Samstag, 8. Dezember 2007
selbst das beweist noch nichts, Sirilo,
ohne auch nur eine Fliege totgeschlagen zu haben, komme ich bei der Suche nach Arkanum und Mord auf 2520 Treffer…
:-D es kommt eben auf den Inhalt der einzelnen Seiten an.
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#45   defendor   13:59:29 | Samstag, 8. Dezember 2007
@Methobelix „Fürchterlich“ ist alleine Ihr verstockter Hochmut !
Herr Methobelix !
Solange Ihnen IHR Hochmut – Ihre Selbstvergötterung – es nicht zulassen, das Evangelium CHRISTI mit einfachem Herzen aufzunehmen, solange werden sie sich im Kreise Ihrer Selbstherrlichkeit drehen bis sie schwindelig werden und fallen !
Und wissen Sie was ?
Alleine JESUS CHRISTUS, das Mensch gewordene Wort Gottes, Gottes Barmherzikgeit, GOTT selber…kann Ihnen dann wieder auf die Beine helfen. ER reicht seine vergebende Hand ! Annehmen müssen Sie sie schon selber !
Solange sie das Evangelium CHRISTI nicht mit dem Herzen aufnehmen, solange werden Sie das unfassbare Mysterium der Menschwerdung Gottes niemals verstehen !
GOTT wird Mensch, demütigt sich, aufdass wir wieder Anteil haben dürfen an Seiner göttlichen Natur !
ER opfert sich selber in Seinem eingeborenen Sohn, Seinem Wort, aufdass alle, die an Seine Barmherzigkeit JESUS CHRISTUS glauben, nicht verloren gehen !
Der Mensch erhöht sich selber und vergöttert sich selber !
Welch eine zerstörerische Selbstherrlichkeit und welch eine Anmassung !
Bevor Sie von einem „fürchterlichen Gott“ labern, sollten Sie sich in einer stillen Stunde mal überlegen, ob ein GOTT, der sich aus LIEBE – die ER selber ist – für uns opfert, aufdass wir wieder Anteil haben sollen an Seiner göttlichen Natur, als „fürchterlich“ bezeichnet werden kann !?
Ich denke, dass „fürchterlich“ alleine Ihr verstockter Hochmut ist, der Ihr Herz für die Barmherzigkeit Gottes verschlossen hält !
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#44   ExBochumer †   13:52:19 | Samstag, 8. Dezember 2007
Um Herrn Lingen ruhigzustellen …
und nicht immer die staatlichen Instanzen in seinen vermeintlichen Angelegenheiten zu bemühen, sollte Rolf Lingen mal die Google-Auswürfe analysieren.
Aber vielleicht fehlt es da an …
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#43   Sirilo   13:48:07 | Samstag, 8. Dezember 2007
Rolf Lingens Googelei
Wenn man korrekt abfragt („Mother Theresa“ +Buddha), bekommt man nur 171.000 Google-Hits.
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#42   ExBochumer †   13:13:39 | Samstag, 8. Dezember 2007
Wenn sich schon ein Rolfilein
aka „Pater“ Lingen einschaltet, dann ist die Diskussion hier vernichtet.
Rolf Lingen ist kein römisch-katholischer Christ, sondern ein irregulär „geweihter“ Priester, der sich anmaßt, die römisch-katholische Kirche zu repräsentieren.
Lingen ist ein mehrfach verurteilter Straftäter – und nach seinen eigenen Angaben warten auf ihn noch mehrere andere Strafverfahren – Gott möge seiner Seele gnädig sein.
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#41   obelix †   11:58:49 | Samstag, 8. Dezember 2007
@C. Hüller et alii
Christian Hüller: @ Methusalix
Weil sie im Leid keinen, aber auch überhaupt keinen Sinn sehen können, muss Ihnen der christliche Gott in solchen Momenten gänzlich fern sein. Das ist aber, wohlgemerkt, nicht katholisch.
Da die katholische Religion eine Leidens- und Höllenqualenreligion ist, ist das Leiden der Menschen für sie so wichtig. Ohne Leiden ist man nicht katholisch! Je schlimmer das Leiden, desto katholischer der Mensch. Wollten Sie uns diese „Glaubenswahrheit“ übermitteln Herr Hüller?
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Christian Hüller, der Glaubende fürchtet Gott, Gottesfurcht ist eine Tugend.
Dank für die Bestätigung! Der römische Katholizismus kann ohne Furcht der Menschen nicht überleben. Die katholische Religion ist nicht die Religion der Liebe, als die sie sich immer geriert, sondern die Religion der Furcht vor einem, im Wortsinne, FÜRCHTERLICHEN Gott.
Manche ihrer „Wahrheiten“ sind so abstrus, und unsinnig menschenfeindlich, dass sie nur mit der Angst vor ewigen Höllenqualen durchgesetzt werden können.
Josef Preßlmayer: Obe/Methusalix der grosse Freund der Kinder und von „Pro familia“!
Ich bin als früherer Erzieher und Schulpsychologe tausenden Kindern nahe gekommen und sie wollen mehr gerettet haben?
Jetzt weiss ich, warum das wichtigste Buch über ecclesiogene Neurosen in Österreich erschienen ist, wo Sie Ihr katholisches Unwesen treiben und die Kinder und Jugendlichen mit der unsinnigen katholischen Sexualtheologie traktieren. Danke für die Aufklärung!
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#40   Josef Preßlmayer   09:14:39 | Samstag, 8. Dezember 2007
Obe/Methusalix der grosse Freund der Kinder und von „Pro familia“!
Wenn ich vorerst Obe/Methusalix-Urlaub („Freizeit“) mache wie gestern Abend, ist es sagenhaft wie Pünktchen, Aufrechter und Christian Hüller in die Bresche springen!
Ja, Obe/Methusalix erst auf den letzten Metern, wird sich vielleicht auch bei Ihnen der Nebel, die Blockaden in Ihrem Kopf verschwinden.
Dass der Harald Schmidt hinter seine vordergründigen Spasset’ln solche Erfahrungen über das Sterben gesammelt hat, ist erstaunlich.
Vielleicht wird auch die Mutter, die Gott verflucht hat wegen ihres sterbenden Kindes, so wie Hiob, später sagen: „Der Herr hat’s gegeben, der Herr hat’s genommen, gepriesen sein der Name des Herrn“.
Ich habe Menschen erlebt, die mehrere ungeborene Kinder verloren haben und Gott gedankt haben dafür, dass sie die Gegenwart dieser Kinder für einige Monate teilen konnten!
Sie zeigen auf katholische Mordbrenner! Machen Sie sich nur keine Sorgen über diese. Denken Sie an Ihre letzte Stunde!
Mehr Kinder gerettet als ich in meinem Leben nahegekommen bin?
Wieder typisch für Sie!
Ich bin als früherer Erzieher und Schulpsychologe tausenden Kindern nahe gekommen und sie wollen mehr gerettet haben?
Jägerlatein Obe/Methusalix!
Jetzt muss ich in die Messe!
Bis vielleicht später!
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#39   Pater Lingen   23:26:39 | Freitag, 7. Dezember 2007
mother teresa buddha
habe ich gerad mal bei Google eingegeben.
363.000 Ergebnisse, gar nicht mal wenig.
Hier das Spitzenergebnis. www.traditioninaction.org/…25_MotherTeresa.html
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#38   Strepto von Kokke   22:45:33 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Obelix
Sehr oft musste ich, im Rahmen meiner medizinischen Tätigkeit auf hämatologischen Stationen, beobachten dass Mütter mit ihren todkranken Kindern im Arm Gott verfluchten und in die tiefsten und heissesten Höllengründe wünschten und mit Ihrem katholischen Glauben nie wieder etwas zu tun haben wollten.
Also, wer dem lieben GOTT in den tiefsten und heissesten Höllengrund wünscht, wird sich schwerlich damit tun mit dem katholischen Glauben nie wieder etwas zu tun haben zu wollen, – ist doch diese Lokalität eine Erfindung der katholischen Kirche, ne Obelix – isses nich so? Bestimmt.
Naja, und so traumatisiert werden die entsprechenden Damen diesen Wunsch bestimmt täglich erneuern.
Trotzdem gebührt Ihnen grosser Respekt, werter Obelix, was Sie so alles während Ihrer medizinischen Tätigkeit beobachten mussten, vielmehr an Verwünschungen anhören mussten … Seemannsgarn und Jägerlatein soll ähnlich klingen.
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#37   HeinrichvonOfterdingen   22:08:51 | Freitag, 7. Dezember 2007
Lieber Christian Hüller,
der Glaubende fürchtet Gott, Gottesfurcht ist eine Tugend. Aber er hat keine Angst. Angst ist diffus, Furcht bezieht sich auf eine wirkliche Gefahr. Gottesfurcht bezieht sich auf die Gerechtigkeit Gottes. Es ist also eigentlich eher eine Furcht vor dem eigenen Wankelmut. Gottesfurcht bezieht sich aber auch auf die Unendlichkeit Gottes, die gegenüber unserer geschöpflichen Endlichkeit eine unendlich viel größere, unbegreifliche Macht, Würde und Erhabenheit darstellt.
Angst ist selbstbezogen, Furcht bezieht sich auf etwas außer uns.
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#36   Christian Hüller   21:58:17 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ Kurt K.
Der Glaubende braucht keine Angst zu haben (vgl. Mk 4,40). Wenn jemand sehr viel Angst vor den letzten Dingen hat, hat er or sie (vielleicht) sehr viel ausgefressen und ängstigt sich (vielleicht) zu Recht (vgl. Mt 25, 40.45). Die Hochmütigen lesen Mt 23, 12.
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#35   Kurt K.   21:37:25 | Freitag, 7. Dezember 2007
Wie gut, C. Hüller, dass Sie das so erkennen
dass ich Atheist sei. Bin ich aber nicht. Ich bin überhaupt kein Anhänger irgendeines Glaubenssystems.
der Buddhismus, der ja bekanntlich ohne personalen Gott auskommt. Es ist also keine Minderheit, die von solchen vorgeblichen „Ängsten“ geplagt wäre.
Zuerst mal: Die Anzahl der irgendwas glaubenden oder nichtglaubenden Menschen hat keinerlei Einfluss auf die Wahrheit des geglaubten. Da passt dann wieder der Satz: „Millionen Fliegen fressen Scheisse usw…!“
Natürlich haben viele Menschen Angst vor dem danach. Ich aber zum Beispiel nicht. Ich habe Angst vor dem Sterben, nicht vor denm Tod. Ich denke, es ist ziemlich wahrscheinlich, dass „danach“ einfach Schluss ist. Warum also sollte ich davor Angst haben?
Angst vor dem Tod (im Gegensatz zum Sterben) bekommt man erst durch die Religionen eingetrichtert: Wenn du unkeusch bist, kommste in die Hölle. Auch wenn du lügst und deine Nächsten nicht liebst!
Und mal ehrlich: Wer von uns ist schon keusch? Wer hat nicht beim Anblick gewisser Weibsbilder deutlich unkeusche Gedanken? Jeder von uns lügt x mal am Tag und liebt definitiv nicht jeden seiner Nächsten.
Also hat man durch den Glauben Angst. Auch wenn man glaubt, nicht in die Hölle zu kommen, dann doch wenigstens ins Fegefeuer – was auch ein Angstmacher ist.
Bei den Buddhisten ists ein wenig anders, denn der einzelne wird so lange wiedergeboren, bis er die Perfektion erreicht hat. Niemand wird auf ewig verdammt.
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#34   Christian Hüller   21:17:02 | Freitag, 7. Dezember 2007
Die Angst geht um …
Nicht nur Angst vor dem eigenen Tod und dem Nichts, sondern auch Angst davor, hier auf Erden „umsonst“ gelitten zu haben oder Angst davor, dass „böse Menschen“, die gut leben, nicht irgendwann dafür belangt werden, was sie hier auf Erden anrichten.
Komisch bloß, dass alle großen Religionen diese „Angst“ teilen, selbst der Buddhismus, der ja bekanntlich ohne personalen Gott auskommt. Es ist also keine Minderheit, die von solchen vorgeblichen „Ängsten“ geplagt wäre.
Und wie war dies ganz nebenbei bei Robespierre und seinen Plagiatoren, den Marxisten?
Sie hatten so viel „Angst“ vor der Freiheit des Menschen, dass sie ihm ein hübsches Korsett anzulegen wussten und die Freiheit in diversen GULAGS vorsorglich terminiert wurde.
Atheisten erzählen mir bitte NICHTS von Angst.
Es gibt keinen ängstlicheren und misstrauischeren Menschen als DEN ATHEISTEN.
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#33   kros123   20:04:44 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Domenico Tuttisanti
die ansichten der hier anwesenden „christen“ über atheisten
entlarven das gleiche… tjo :-D
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#32   Domenico Tuttisanti   19:54:29 | Freitag, 7. Dezember 2007
Zweitaccount .chen: Korrektur
Ihre Mutmaßungen über den christlichen Glauben verraten mehr über Sie selbst als über christl. Jenseitshoffnung!
Für’s erste verabschiede ich mich!
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#31   Pünktchen   19:51:29 | Freitag, 7. Dezember 2007
Kurt K. und kros
Viele erfassen nur das, was ihre Fassungskraft zuläßt!
Ihre Mutmaßungen über den chrsitlichen Glauben verrät mehr über Sie selbst als christl. Jenseitshoffnung!
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#30   Domenico Tuttisanti   19:46:56 | Freitag, 7. Dezember 2007
=Zweitaccount von .chen: Joseph von E.
Das Interview www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=11482
Freundlich grüßt: .chen!
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#29   Kurt K.   19:46:04 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ kros123
gottesglaube(wahn)… ist ein symptom der angst
Bingo! Der Kandidat hat 100 Pünkte!!
Angst allerdings im weiteren Sinne: Nicht nur Angst vor dem eigenen Tod und dem Nichts, sondern auch Angst davor, hier auf Erden „umsonst“ gelitten zu haben oder Angst davor, dass „böse Menschen“, die gut leben, nicht irgendwann dafür belangt werden, was sie hier auf Erden anrichten.
Angst ist seit Anbeginn _die_ Triebfeder, die Menschen in die Arme von Sekten und grossen Religionen treibt, überall auf der Welt. Die Religiosführer wissen und wussten das auch schon immer wohl auszunutzen, als Beispiel sei der sog. Ablasshandel genannt.
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#28   Pünktchen   19:42:24 | Freitag, 7. Dezember 2007
Ultramontanus
Auch wenn Sie es noch öfter wiederholen, es stimmt keineswegs, daß ich von einem „Beweis“ für irgendetwas gesprochen habe. Solche Naivitäten bitte ich mir nicht unterstellen zu wollen! Gäbe es zwingende Beweise, wäre der Glaube zerstört und auch die Antwort der Seele auf Gottes Werben in Jesus Christus gliche eher einem Kalkül als einem Liebesabenteuer!
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#27   Joseph von Eichendorff   19:35:44 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ Pünktchen
Könnten Sie bitte den Link für das Schmidt-Interview angeben? Das interessiert mich durchaus in seiner vollen Länge.
Herzlichen Dank im Voraus!
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#26   kros123   19:32:31 | Freitag, 7. Dezember 2007
gottesglaube(wahn)…
… ist ein symptom der angst
danke für ein weiteres indiz
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#25   Ydefix   19:31:29 | Freitag, 7. Dezember 2007
Was meint Herr Ratzinger eigentlich
mit „gerade unserer Geschichte“ ?
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#24   Pünktchen   19:26:25 | Freitag, 7. Dezember 2007
Stöhr
Das Wesentliche an der Hölle ist die Gottferne! Insofern kann man sagen, daß es Menschen gibt, die in ihrer Seele zu Lebzeiten der Hölle einen Ort, einen Raum gegeben haben. Welcher Raum diese Seelen einmal umfängt, wissen wir nicht. Offensichtlich hat aber der Papst in der zitierten Stelle keine metaphysische Topographie betreiben wollen, sondern er hat „das Innere“ der Hölle ihrem Wesen nach ergründet.
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#23   Ultramontanus   19:21:50 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Daniel
Der fehlerhafte Beweis stammte nicht von Christian Hüller sondern von Pünktchen. :-@
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#22   Ydefix   19:19:36 | Freitag, 7. Dezember 2007
Das ist interessant, was Herr Ratzinger da in Spe Salvi schreibt!
Demnach ist also die Hölle nicht ein Ort, sondern die Hölle ist ein Wort für die Umschreibung bestimmter menschlicher Eigenschaften und Zustände.
Damit widerspricht Ratzinger explizit Jesus Christus (Lukas 16,28), der lehrt, dass die Hölle ein Ort ist.
Und daraus folgt dann auch der falsche Beweis von Christian Hüller, der damit auch die katholische Lehre von den letzten Dinge entgegengesetzt ist: Die Seele gelangt erst dann zu ihrem bestimmten Ort, wenn der Tod endgültig eingetreten ist.
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#21   Pünktchen   19:14:39 | Freitag, 7. Dezember 2007
Aus einem Interview mit Harald Schmidt:
FRAGE: Könnten Sie nicht versuchen, einem Atheisten wie mir das Jenseits genauer zu beschreiben?
SCHMIDT: Ob Sie Atheist sind, wird sich noch zeigen. Mir hat mal ein Urologe erzählt, auf dem Sterbebett werden alle katholisch. Diese Erfahrung habe ich auch selbst gemacht, denn ich war während des Zivildienstes in einer Pfarrei beschäftigt. Da wurde der Pfarrer von sogenannten Atheisten schreiend ins Krankenhaus geholt, wenn der Tumor im Endstadium war. Ich glaube, ob man Atheist ist, kann man erst auf den letzten Metern sagen.
FRAGE: Haben Sie Angst vor der Hölle?
SCHMIDT: Nein.
FRAGE: Weil Sie sich für einen guten Menschen halten?
SCHMIDT: Ich halte mich für einen schwachen Menschen, der sich bemüht.
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#20   kros123   19:06:31 | Freitag, 7. Dezember 2007
wen dem so wäre…
„In diesem Moment oder zumindest nach gedanklicher Auseinandersetzung mit den Tatsachen, fangen die Jammerlappen dann an, zu dem bis vor kurzem noch nicht existenten Gott zu beten.“
wenn dem so wäre,
zeigt also, dass der glauben an gott einfach nur eine natürliche reaktion auf die angst vor dem tod wäre.
also haben alle „gläubigen“ einfach nur angst.
reimen sich irgendwas zusammen, hauptsache man kann mit der illusion sterben, danach kommt noch was.
naja wem’s hilft :D
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#19   Pünktchen   19:04:21 | Freitag, 7. Dezember 2007
Goebbelix
Das Zeugnis von vielen atheistischen und kirchenkritischen Spöttern, die auf ihrem Sterbelager ihr Tun und Lassen bereut haben, selbst wenn es nach menschlichen Maßstäben von „Erfolgen“ gekrönt war, hatte nichts mit physischen Schmerzen oder ausweglosen Krankheiten zu tun, sondern offenbar mit ihrem Leben in „guten“ Tagen! Es hatte offensichtlich auch mit dem Element „Lüge“ zu tun, mit dem sie sich arrangiert hatten nach dem Motto: lieber eine erfolgreiche und applausträchtige Lüge als eine fordernde und unbequeme Wahrheit. Am Ende tritt dies alles an den Tag, das ist auch meine Überzeugung!
Die Verwünschungen einer Mutter im Schmerz über den Verlust ihres Kindes werte ich anders als gut bezeugte Aussagen über das Ableben von Atheisten. Letztere lassen doch schon die Wahrheit erkennen, der sie im Angesicht des Todes nicht mehr entweichen können.
„Es kann Menschen geben, die in sich den Willen zur Wahrheit und die Bereitschaft zur Liebe völlig zerstört haben. Menschen, in denen alles Lüge geworden ist; Menschen, die dem Haß gelebt und die Liebe in sich zertreten haben. Dies ist ein furchtbarer Gedanke, aber manche Gestalten gerade unserer Geschichte lassen in erschreckender Weise solche Profile erkennen. Nichts mehr wäre zu heilen an solchen Menschen, die Zerstörung des Guten unwiderruflich: Das ist es, was mit dem Wort Hölle bezeichnet wird www.vatican.va/…30_spe-salvi_ge.html
Benedikt XVI: Spe salvi.
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#18   Christian Hüller   19:02:17 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ Methusalix
Weil sie im Leid keinen, aber auch überhaupt keinen Sinn sehen können, muss Ihnen der christliche Gott in solchen Momenten gänzlich fern sein. Das ist aber, wohlgemerkt, nicht katholisch.
Credo quia absurdum ist zwar auch nicht gerade mein Ding, aber dieser Wunschgott der Humanisten dawkinscher Prägung greift hier ganz bestimmt nicht. Und da Ihnen als Marxisten das Jenseits sowieso nichts anderes als Vertröstung ist, ersetzen sie die Phrase Gott geschwind durch „die Partei“ und dürfen dann selbst ein bisschen Gott spielen.
Die Kinder hätten sie doch alle abgetrieben, bevor sie noch das Licht der Welt erblickten, stimmts?
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#17   Ydefix   19:01:59 | Freitag, 7. Dezember 2007
Nahtoderlebnisse und Glaubensakt ein evolutionäres Konstrukt ?
Das halte ich nun doch ein wenig für schnellschlüssig. D.h. ich glaube nicht, dass ein schlauer Kopf wie Dawkins dies so erkläre würde.
Der würde vermutlich sagen, dass das Nahtod-Erlebniss, also das Betrachten des Umfeldes „von oben“ und die „Tunnelerlebnisse“ einfach mit der geringen Sauerstoffversorgung des Gehirns zusammenhängen. Eine evolutive Eerklärung, wie von Ultramontanus genannt, würde er vermutlich nicht geben, weil einfach nicht ersichtlich ist, wie sich solch ein System aufgrund von Selektionsdruck gebildet haben soll. Schließlich kann sich der Sterbende ja wohl nicht deshalb vesrstärkt fortpflanzen!
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#16   Ultramontanus   18:49:53 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Obelix:
„Sehr oft musste ich, im Rahmen meiner medizinischen Tätigkeit auf hämatologischen Stationen, beobachten dass Mütter mit ihren todkranken Kindern im Arm Gott verfluchten und in die tiefsten und heissesten Höllengründe wünschten und mit Ihrem katholischen Glauben nie wieder etwas zu tun haben wollten.“
Das ist genau so, mit Verlaub, blödsinnig , wie die letzten Worte „berühmte Männer“ auf dem Sterbebett als „Glaubensbeweis“ zu zitieren. Die meisten Atheisten oder Agnostiker werden eben einfach gar nichts gesagt haben und basta. So wie der Gläubige wohl auch nicht im Angesicht des Todes typischerweise anfängt Reden zu schwingen.
Solche „Argumente“, also irgendwelche Zitate, sind natürlich für einen atheistischen Evolutionisten ganz leicht zu widerlegen: Dass „Glauben“ wird in dieser Situation zu einem Überlebensvorteil, weil es das „Unausweichliche“ erträglicher macht. Ähnlich werden ja auch die Nahtod-Erlebnisse zu erklären versucht.
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#15   taizebesucher   18:30:31 | Freitag, 7. Dezember 2007
Davkins
Kranker B…d! :-!
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#14   obelix †   18:29:09 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Aufrechter @Pünktchen
Aufrechter: Der größte Fehler, der sogenannten Atheisten ist,
daß sie alle in dem Augenblick damit aufhören, Atheisten zu sein, wenn ihnen von ihrem Arzt eröffnet wird, …
Welch absolut armselige und schäbige Religion, die so etwas benötigt um Menschen zu überzeugen.
Sind Sie ausserdem sicher, dass die Betroffenen dann auch zum richtigen Gott, dem römisch-katholischen, nicht-modernistischen, Pius-sonstwas-Gott beten? Oder vielleicht gar zum falschen Gott, wie dem protestantischen, calvinistischen, evangelikalen, jüdischen, oder einem animistischen Gott? Oder gar zu Allah? Da sei Gott vor, nicht wahr?
Sehr oft musste ich, im Rahmen meiner medizinischen Tätigkeit auf hämatologischen Stationen, beobachten dass Mütter mit ihren todkranken Kindern im Arm Gott verfluchten und in die tiefsten und heissesten Höllengründe wünschten und mit Ihrem katholischen Glauben nie wieder etwas zu tun haben wollten.
Sie sehen Aufrechter, wenn einen das Leid trifft, ist Ihr Gott ein recht unsicherer Hafen und ich würde mich an Ihrer Stelle nicht allzu sehr auf Ihn verlassen. Vielleicht lässt er Sie im allerschlimmsten Moment fallen, so wie die Mütter der an Krebs sterbenden Kinder.
@Pünktchen: Um Ihre katholisch-sadistischen Ansichten über das Leid anderer zu widerlegen braucht man nur Ihren Gott auf eine Kinderkrebsstation loslassen. Schon ist’s vorbei mit seinem Heiligenschein und er hat nicht mehr allzu viele Anhänger.
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#13   Pünktchen   17:55:28 | Freitag, 7. Dezember 2007
Aufrechter
Ja, es ist interessant, was so berichtet wird vom Ableben mancher „Großen“ unter den Spöttern und Kirchenkritikern, sobald sie dem Tod ins Auge sehen müssen:
CESARE BORGIA, ein Staatsmann: „Ich habe für alles Vorsorge getroffen im Laufe meines Lebens, nur nicht für den Tod, und jetzt muß ich völlig unvorbereitet sterben.“
VOLTAIRE, der berühmte Spötter, hatte ein schreckliches Ende. Seine Krankenschwester sagte: „Für alles Geld Europas möchte ich keinen Ungläubigen mehr sterben sehen! Er schrie die ganze Nacht um Vergebung.“
HEINRICH HEINE, der große Spötter, änderte später seine Gesinnung. Im Nachwort zu seiner Gedichtsammlung „Romancero“ (30.09.1851) schrieb er: „Wenn man auf dem Sterbebett liegt, wird man sehr empfindsam und möchte Frieden machen mit Gott und der ‘Welt’ … Gedichte, die nur halbwegs Anzüglichkeiten gegen Gott enthielten, habe ich mit ängstlichem Eifer den Flammen überliefert. Es ist besser, dass die Verse brennen als der Versemacher … Ich bin zu Gott zurückgekehrt wie ein verlorener Sohn, nachdem ich lange bei den Hegelianern die Schweine gehütet habe … In der Theologie muß ich mich des Rückschreitens beschuldigen, indem ich zu einem persönlichen Gott zurückkehrte.“
Zitate von hier www.life-is-more.at/…cus/texte_detail.php?id=4!
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#12   Aufrechter †   17:20:28 | Freitag, 7. Dezember 2007
Der größte Fehler, der sogenannten Atheisten ist,
daß sie alle in dem Augenblick damit aufhören, Atheisten zu sein, wenn ihnen von ihrem Arzt eröffnet wird, daß er in ihrem Atheistenkörper eine nette kleine Krebswucherung oder etwas ähnliches in dieser Preislage festgestellt hat.
In diesem Moment oder zumindest nach gedanklicher Auseinandersetzung mit den Tatsachen, fangen die Jammerlappen dann an, zu dem bis vor kurzem noch nicht existenten Gott zu beten.
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#11   kros123   17:03:59 | Freitag, 7. Dezember 2007
nun…
„Genauso wie Dawkins nicht -qualifiziert- über Gott reden kann…“
der erste mensch der über gott „qualifiziert“ reden können wird, wird der mensch sein, der es schafft ihn zu beweisen :)
bis es soweit ist, darf weiterspekuliert werden, wer oder was dieser angebliche gott ist.
und wenn dawkins in die hölle kommt, freu ich mich für ihn, denn ich hätte auch keine lust mich mit hitler & co. im himmel abzugeben :p
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#10   methusalix †   16:36:19 | Freitag, 7. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer et matt2
Josef Preßlmayer: Verhöhnen Sie Himmel und Hölle nicht, …
Sind Sie nicht so sicher, dass alle diese Tötungs-Ideologen und ihre Schlächterscharen auf Erden kein irdisches Gericht fürchten müssen!
Da haben Sie allerdings Recht, solche katholischen Mordbrenner wie Dollfuss, Franco oder Pinochet gibt es immer wieder. Ich werde mich von denen fern halten. Dank für den Ratschlag!
Das himmlische Gericht fürchte ich nicht. Ich habe schon mehr Kinder gerettet, als Sie jemals im Leben nahe kommen werden. Und wären Sie der Nikolaus persönlich.
matt2: Dawkins ist ein Atheistenteufel…
der betreibt keine seriöse Wissenschaft, …
Nicht im katholischen Sinn, da haben Sie völlig Recht matt2!
Von Hexen, Incubi und Succubi hält Dawkins wenig. Zumindest als „seriöses Forschungsobjekt“ der Zunft der Evolutionsbiologen, der er angehört. Wissen Sie eigentlich, was Dawkins schon alles veröffentlicht hat? Nein! Dafür haben Sie ja Ihren starken Glauben, so wie Herr Preßlmayer. Der verdrängt auch das meiste Wissen durch Hexenglauben.
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#9   thaumaturgos   16:31:51 | Freitag, 7. Dezember 2007
es ist vielleicht
ein bisschen besser nicht so rumzuschreien und andere teufel zu nennen … es könnte bei der schlussrechnung zu unangehehmen folgen führen …
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#8   matt2 †   16:21:10 | Freitag, 7. Dezember 2007
Dawkins ist ein Atheistenteufel…
der betreibt keine seriöse Wissenschaft, sondern ist eine offener Widersacher.
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#7   Navon   16:14:17 | Freitag, 7. Dezember 2007
@ Christian Hüller:
Wir leben immernoch in einer Gesellschaft, wo jeder seine Meinung haben und auch laut äußern darf. Wäre ja schlimm, wenn sich NUR Experten zu einem Thema äußern dürften. Wobei Herr Dawkins inzwischen wohl ein Experte in Sachen Mythen, Märchen & Religionen ist.
Ansonsten sollten sie aber auch konsequent fordern, dass sich Kreuz.net nicht zu Themen wie Evolution, Homosexualität, Abtreibung etc. äußert, da die Redaktion bei diesen Themen offenkundig ebenfalls keine Expertenrunde ist.
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#6   Christian Hüller   16:02:14 | Freitag, 7. Dezember 2007
Schuster, zurück!
Genauso wie Dawkins nicht -qualifiziert- über Gott reden kann, weil es nicht sein Handwerk ist, sollte er auch nicht über Abtreibung reden. Er ist in diesen Dingen einfach nicht bewandt, sollte also besser lieber schweigen und bei seinen Leisten bleiben. Es maßt sich ja auch kein Theologe an, über die Gnade der Photosynthese zu sinnieren oder die Göttlichkeit eines überkippenden Gartenteiches.
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#5   Josef Preßlmayer   15:40:03 | Freitag, 7. Dezember 2007
Verhöhnen Sie Himmel und Hölle nicht, Obe/Methusalix! Sie könnten es bereuen, wenn es zu spät ist!
Nichts meint Obe/Methusalix weniger ernst als Himmel und Hölle!
Glauben Sie nicht, dass sich Gott von Ihnen verhöhnen lässt!
Sie bewerben das Tötungsnetzwerk „Pro familia“, welche die Pornographie für Kinder und Jugendliche propagiert, als mustergültige, weil neutrale, „ergebnisoffene“ Beratungsstelle.
Sie verteidigen die „Teilgeburts-Abtreibung“, bei welcher die Kinder bis auf den Kopf geboren werden und ihnen dann mit einer Schere ein Loch in den Kopf gestochen wird, aus dem ihm bei lebendigem Leib das Gehirn ausgesaugt wírd.
Und jetzt lehnen Sie sich zynisch zurück und glauben, dass Dawkins auf Erden davon kommt mit seiner Ideologie der Kinder-Abschlachtung und erst in der, aus Ihrer Sicht nicht existierenden Hölle dafür bezahlen muss?
Sind Sie nicht so sicher, dass alle diese Tötungs-Ideologen und ihre Schlächterscharen auf Erden kein irdisches Gericht fürchten müssen!
Wenn vielleicht auch erst in den letzten Lebenswochen, den nahenden Tod vor den Augen, wo kein Hochmut mehr den Verstand trübt, das Gewissen schon auf Erden zur Höllenpein wird, wie dies der frühere Abtreibungsarzt Dr. Jaskulsky, der sich selbst bezichtigt hat: „Ich bin ein Massenmörder“, von Frauen berichtet, die sich in hohem Alter vor ihrem Tod wochenlang mit ihrer Abtreibung herumquälen mussten.
Werden Sie nicht zu übermütig, Pro-Familia-Beweihräucherer!
Die Seelen der Millionen von ungeborenen Kindern in diesem Land und noch tausend mal mehr in der ganzen Welt sind bei Gott und Er kennt Sie!
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#4   HeinrichvonOfterdingen   15:21:48 | Freitag, 7. Dezember 2007
Lieber Sirilo,
die Süddeutsche bedient sich auch der Methode der zugespitzten Überschriften. In Zeitungsüberschriften gibt es in vielen Zeitungen keine Anführungszeichen. Diese Art von Überschriften setzt natürlich einen aufgeweckten Leser voraus. In der BILD würde das nicht funktionieren, deren Kunden sind froh dass sie lesen können.
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#3   matt2 †   14:56:58 | Freitag, 7. Dezember 2007
@x-type
Regt Euch doch nicht so über Dawkins auf, er kommt sowieso in die Hölle!
ja, das ist doch gut so! Eine teuflische Kreatur bekommt doch nur, was sie will und verdient, indem sie Gott und seine Gebote verachtet. Kategorisch missmutige Nörgler wie Sie empören Sich darüber, dass es am Ende für einen jeden gerecht zugeht. Sie sollten Sich einmal überlegen, ob Sie so enden wollen, wie dieser Dawkins. Die Kirche hat keine Schuld an Ihrer heillosen Geisteshaltung.
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#2   Sirilo   14:49:57 | Freitag, 7. Dezember 2007
Scheinheilig-heuchlerische Redaktion
Jeder Journalist weiß, daß man Zitate durch Anführungszeichen als solche zu kennzeichnen hat. Kreuz.net (und/oder Frau Abelin?) unterläßt dies wieder einmal bewußt, so daß sich die Überschrift dieses Artikels die Behauptung des Herrn Dawkins zu eigen macht, Mutter Theresa sei eine scheinhelig-heuchlerische Frau gewesen.
So arbeitet dieses kirchenfeindliche Portal nach der Methode: „Es wird schon etwas hängenbleiben.“
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#1   methusalix †   14:25:46 | Freitag, 7. Dezember 2007
Regt Euch doch nicht so über Dawkins auf, er kommt sowieso in die Hölle!
… und Mutter Theresa ist ganz sicher im Himmel!
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