Während die kanadischen Bischöfe an den Ministerpräsidenten des Landes appellieren, das Homo-Konkubinat nicht staatlich anzuerkennen, hört der gleiche Politiker in seiner Pfarrei in Montreal genau das Gegenteil. Katholische Glaubwürdigkeitsprobleme.
(kreuz.net, Montreal) In den letzten Wochen haben die kanadischen Bischöfe heftige Anstrengungen unternommen,
um eine staatliche Anerkennung des Konkubinates zwischen zwei Homosexuellen zu verhindern. Der kanadische
Ministerpräsident Paul Martin, der von der Presse manchmal als „frommer Katholik“ bezeichnet wird, kämpft
allerdings auf der Gegenseite. Immerhin wird von ihm gesagt, daß er mit seinem Glauben gerungen habe,
bevor er sich mit der Vorstellung anfreundete, den Homosexuellen das Heiraten zu erlauben. Aus diesem
Grund steigen einige kanadische Bischöfe jetzt gegen den Ministerpräsident auf die Barrikaden.
Doch
wenn Ministerpräsident Martin des Sonntags in seiner Pfarrei in Montreal zur heiligen Messe eilt, hört
er von der Kanzel beruhigende Worte. Denn der Priester, der dort im Namen seines Bischofs das Wort Gottes
auslegt, ist ein militanter Kämpfer für die homosexuelle Sache. Was für einen katholischen Priester
recht ist, sollte eigentlich für einen Ministerpräsidenten billig sein.
Pfarrer John Walsh ist der
Administrator der Pfarrei des Ministerpräsidenten. Von „Pfarrei“ spricht er nicht gerne, sondern von
„Christlicher Gemeinschaft von St. Jean de Brebeuf“. Pfarrer Walsh wird in der kanadischen Presse mit
recht innovativen Ansichten zitiert: „Menschen sind nicht weniger menschliche Wesen, weil sie als Homosexuelle
geboren wurden. Ich öffne mein Herz und meine Kirche für sie. Wir müssen Wege finden, damit sich diese
Menschen nie zurückgewiesen fühlen.“
Der Priester glaubt auch, daß die katholische Kirche Homosexuelle
mit offenen Armen empfangen sollte. Er persönlich fühle sich gehalten, eine staatlich anerkannte „Homosexuellen-Ehe“
zu respektieren.
Innovativ ist Pfarrer Walsh nicht nur in Sachen Moraltheologie. So erklärte der Pfarrer
in seiner Predigt zum Hochfest der Muttergottes am 1. Januar 2005, daß die katholische Lehre über die
Jungfräulichkeit Mariens „unvernünftig“ sei.
In seiner Predigt zitierte er zwar die Bibel falsch, stellt
aber dafür die Marianischen Dogmen der Kirche als Ausdruck einer politischen Unterdrückung der Frauen
in Frage. Es sei für eine normale Frau unmöglich, dem Bild der Muttergottes, wie es von der Kirche als
Modell für die Frauen hingestellt werde, nachzuleben.
In der Zwischenzeit äußerten sich kanadische
Lebensschützer und Verteidiger der Familie zu den Zuständen im Klerus. Katholische Bischöfe und Priester,
die vom Christentum abgefallen seien, stellten eines der Haupthindernisse für ihre Anstrengungen dar.
Der Nationale Präsident der Lebenskoalition in Kanada meinte über Pfarrer Walsh: „Er ist ein sehr verwirrter
Priester. Ich hoffe, daß er einfach zu jung ist und die Dinge nicht besser versteht. Darum möchte ich
seinen Bischof aufrufen, ihn in den Katechismusunterricht zu schicken und ihm die Grundlagen des Glaubens
beizubringen.“
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Ach Bruno, Bruno-Maria Schulz: endlose Weisheiten des NarrenDie von einer Sache am wenigsten verstehen,
reden endlos darüber Spr 15,2 Kluge Menschen zieren das Wissen durch treffende Worte; aber der Mund der
Unverständigen quillt über von Torheit. Koh 10,14: der Dumme redet endlos. Dabei kann doch der Mensch
nicht erkennen, was geschehen wird. Und was nach ihm geschieht – wer verkündet es ihm? Du auch? )
endlose Weisheiten des Narren Die von einer Sache am wenigsten verstehen, reden endlos darüber Spr 15,2
Kluge Menschen zieren das Wissen durch treffende Worte; aber der Mund der Unverständigen quillt über
von Torheit. Koh 10,14: der Dumme redet endlos. Dabei kann doch der Mensch nicht erkennen, was geschehen
wird. Und was nach ihm geschieht – wer verkündet es ihm?
wenn Jesus zu den „Ausgestossenen“ ging, dann sicher auch zu den heute noch ausgestossenen. Aber, die
Gesellschaft, die so sich nennende christliche, hat es nie anders gehalten, und tut es noch heute, als
man es der damaligen noch heute vorwirft. Auch hier, in diesem erlauchten Kreis. Es wird gesagt, dass
Jesus auch zu den Zöllnern (Staatsdienern/Kollaborateure)) ging, zu den Dirnen (ich gehe mal davon aus,
seelsorgerlich). Jesus nahm die Zöllner genauso wenig als rein vor Gott an, wie die Dirne (allerdings
liegen die Massstäbe bei der Geistlichkeit (damals eben nur die Priester (die Schriftgelehrten waren
auch Nichtpriester)) höher, weit höher), jedoch gab er den Ausgestossenen die Gewissheit, dass Gott
sie doch liebt, sie nicht vergisst, denn Gott gedenkt derer, die im Staube (der Gesellschaft) schlafen
(müssen). Wie Gott die Homosexualität bannte, so legte er den Priestern ein normales Leben auf, mit
Familie, und das heisst auch heute noch, Mann und Frau und Kinder, Zölibat? Sicher nicht. Denn Gott hat
Sexualität zwischen Mann und Frau nie als Sünde benannt. So legter er Wert darauf, dass Abraham, der
vor Jesus lebte, denn er war einer der Väter Jesu (Ahne), mit Sarah einen Sohn zeugte (Sex in hohem Alter
(so alt muss mann und frau erst mal werden)). Wenn hier gasagt wird, Jesus sei Gott, warum hat er dann
nicht, zB die Speisegebote gleich vor Ort aufgehoben? sondern erst noch den !unzuverlässigen Petrus,
der sich doch so leicht hat beeinflussen lassen, der so wankelmütig war, der sich verzog, wenn es schwierig
wurde, mit einem Traum bedacht? Gott hat seine Gebote gegeben, die sind einfach zu erkennen, man muss
nur lesen. Man muss keinen Klerus fragen, kein Konzil, keinen Papst. Und wer behauptet, dass Gott als
Jesus zu den Menschen gekommen sein, der kann einen Papst als dessen Vertreter nicht akzeptieren, denn
wenn Gott direkt zum Menschen kommt, dann braucht er keinen Vertreter. Weder Jesus noch Moses haben je
etwas für sich genommen, sie bauten keine Paläste, sie horteten keine Schätze. Wer die Bibel liest,
und sie nicht versteht, der wird sie auch nicht erkennen, wenn jemand sie erklärt, denn es fehlt der
Heilige Geist (das ist nicht Gott). amen
sttn darf sagen was er/sie/es will mein Hund bellt mich ja auch mal so und mal so an und es ist mir wurscht.
Sag also Brunella, oder wie es dir gefällt, wie wärs mit Brunhilde )) Über den Rest brauchen wir uns
nicht zu unterhalten, wer falsch verstehen will tut’s eben Love Bruno-Maria Schulz
Liebe Bruno-Maria Schulz Meine liebe Bruno-Maria ich habe Dich sehr genau verstanden und Du hast gemeint
es sei „Schwachsinnig“ zu sagen das das was Jesus damals gesagt hat Heute noch aktuell ist ewc… Das
waren Deine Worte. Und da ich Dich sehr genau verstanden habe, habe ich Dich ja gefragt ob Dir mal wieder
Dein Temprament durchgegangen ist. Passiert mir ja auch des öfteren … P.S.: Stört es Dich wenn ich
künftig Brunella zu Dir sage – so unter uns Frauen. Tippt sich schneller als Bruno-Marie
sttn fragt: „Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen. Meie liebe „sttn“ du hast null
und nichts begriffen von dem was ich schrieb. Das was du da unterstellst mit „Wieso soll es schwachsinnig
sein von Jesus lernen zu wollen“ ist das krasse Gegenteil von dem, was ich sagte. Lies meinen Beitrag
nochmal, oder lass’ es einfach und denk ‘was Anderes. Ist schon in Ordnung. Servus Bruno-Maria Schulz
@Bruno-Maria Schulz Wieso soll es schwachsinnig sein von Jesus lernen zu wollen. Ist mal wieder Dein Temprament
mit Dir durchgegangen? Ich glaube das ist ein sehr großes Problem für Dich, oder? Les bitte mal im Neuen
Testament nach – sehr oft wird dort von den Worten von Jesus berichtet und sei überzeugt Jesus hat das
nicht nur einfach so gesagt, sondern seine wunderbaren Worten sind Botschaften an uns die nach wie vor
Gültigkeit haben, ob es Dir paßt oder nicht. Und auch Du kannst viel von ihm lernen. Deshalb mein Tipp
an Dich: Gehe auf Jesus zu und lerne von Ihm. Bezüglich Mat 18.6 weiß ich jetzt nicht was Du da reininterpretierst.
Vielleicht hilft es Dir wenn Du den vorherigen Absatz in aller Ruhe liest. Denn ausgelebte Pädophilie
ist ein schlimmes Verbrechen und wird auch im 21. Jahrhundert verfolgt. Das war ja nicht immer so, das
ist eine erungenschaft der letzten Jahrhunderte. Zu Zeiten von Jesus und auch viele Jahrhunderte danach
war es nicht verboten sich Lustknaben- und -mädchen zu halten. Wer weiß vielleicht war dies auch einer
der Gründe warum Jesus das so deutlich gesagt hat. (Wobei man unter der „Verführung zum Bösen“ ja nicht
nur das sexuelle sehen darf, es gibt auch anderes „Böses“). Zur Homosexualität: Dein „Zu tun haben,
will Keiner der nicht selbst Homo ist, mit Homos.“ zeugt von Deinen Berührungsängsten die Du hast. Homosexuelle
sind ganz normale Menschen, Du bist selber schon vielen begegnet. In Deinem Bekanntenkreis/Freundeskreis
und Deiner Verwandschaft gibt es Homosexuelle – man sieht es ihnen nämlich nicht an und wenn Du es wüstes
wärst erstaunt was für normale Menschen das sind. Du Endest Deinen Beitrag mit „Love“ … das wünsche
auch auch Dir. P.S.: Ich weiß immer noch nicht wie Du zu der Überzeugung kommst ich sei weiblich. Ist
mir zwar egal, und ich möchte auch nicht Deine Phantasiewelt zerstören, aber es würde mich schon mal
interessieren.
Jesus verfluchte auch – siehe Mat 18,6 Es ist eine ebenso beliebte wie unwissende Aussage, die Jesus Christus
immer wieder ins Feld führt als Den, der „die Menschen annahm, mit denen Anderen nichts zu tun haben
wollten“ Man sehe aber, welche Vergehen das waren. Es waren weder Kinderschänder, die Christus in Mat
18.6 verfluchte, noch Perverse. Es waren ganz im Gegenteil Leute, die auch im 21. Jh. angenommen oder
zumindest akzeptiert sind. Perverses wie Homosexualität wird auch im 21. Jh. nur mit vielen Winkelzügen
und überaus widerwillig geduldet. Zu tun haben, will Keiner der nicht selbst Homo ist, mit Homos. Geradezu
schwachsinnig ist der Satz: >>>… wenn es fast 2000 Jahre her ist, was Jesus damals gesagt hat ist auch
Heute noch richtig und aktuell. Wir alle können von ihm nur lernen…<<< denn Jesus ist Gott und zu sagen
wir können von Gott lernen ist ähnlich, als wenn jemand sagt; »das Kind kann von Einstein was lernen«
Gottes Wort gilt auch nach dem Ende der Welt und steht über jedem Wort der Welt! Denn: Im Anfang war
das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. Und dass Jesus Christus vor Abraham ist, ist
doch inzwischen Allgemeinwissen. Oder? Ansonsten wäre zu empfehlen die Autorin des Vorbeitrages in den
Katechismusunterricht zu schicken und ihr die Grundlagen des Glaubens beizubringen. Love Bruno-Maria Schulz
Biste Schwul, dann darfest nicht dabei sein? Jesus hat keinen Unterschied zwischen den Menschen gemacht.
Damit war er damals ja absolut revolutionär. Er hat vor Frauen, vor Männer, vor Jung, vor Alt vor Gesunden
und vor Kranken gebetet. Und dabei haben es ihm gerade auch die Menschen angetan mit denen die anderen
nichts zu tun haben wollte. Jesus liebt halt alle Menschen. Somit kann ich sehr gut nachvollziehen was
Pfarrer John Walsh meint und hinsichtlich des Grundlagen des Glaubens denke ich das John Walsh schon den
besten Lehrer gefunden hat. Denn auch wenn es fast 2000 Jahre her ist, was Jesus damals gesagt hat ist
auch Heute noch richtig und aktuell. Wir alle können von ihm nur lernen.