Die Katholische Kirche steht in einem Meer von Blut
Der fehlende Widerstand der Kirche gegen antiklerikale Dreckwerfer führt dazu, daß die Glaubwürdigkeit des katholischen Apostolats ernsthaft erschüttert wird. Von Leo G. Schüchter.
(kreuz.net) In der Zeit der nationalsozialistischen Wirren war Papst Pius XII. († 1958) „maßgeblich für
die Rettung von mindestens 700.000 Juden verantwortlich, vermutlich sogar 860.000 Juden, die so dem sicheren
Tod durch die Hand der Nationalsozialisten entkamen“.
Das schrieb der österreichisch-jüdische Diplomat und Theologe Pinchas Lapide († 1997) im Jahr 1967 in seinem Buch ‘Rom und die Juden’.
Zahllose andere jüdische Repräsentanten dankten dem Papst und der Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg für die unschätzbare Hilfe in großer Not. Doch das änderte sich zum Ende der 60er Jahre.
Damals begannen liberale jüdische US-Kreise – auch als Ablenkungsmanöver angesichts einer immer härter werdenden Repression Israels gegen die Palästinenser – den Holocaustkult und die Einzigartigkeit des jüdischen Leidensopfers aufzubauen, um alle anderen Völker und Organisationen als Täter oder Zuschauer des Holocaust anzuklagen.
In diesem Deutungskonzept der Weltgeschichte hatten die heldenhaften Bemühungen von Papst und Kirche um die Juden im Zweiten Weltkrieg keinen Platz mehr.
Papst Pius XII. im Blutbad
Im Gegenteil. Im Sinne einer perversen Holocaust-Logik wurde der Kirche die Rolle der ideologischen Wegbereiterin und Mittäterin bei der Durchführung der nationalsozialistischen Judenvernichtung angedichtet.
Seit dreißig Jahren lancieren jüdische Geld- und Medienmächte und andere Kreise in diesem Sinne zahllose antikirchliche Schriften.
Höhepunkt dieses kirchenfeindlichen Sturms war vielleicht die skandalöse Aussage des Jerusalemer Oberrabbiners Meir Israel Lau im Jahr 1999:
„Die Katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen. Es wäre sehr wichtig, wenn der Vatikan klar sagen würde, daß jemand, der nicht genug getan hat, um Leben zu retten, an diesem schrecklichen Blutbad teilgenommen hat.“
Insofern Papst Pius XII. ‘nur’ 800.000 Juden vor dem sicheren Tod rettete, ist er im Sinne des Oberrabbiners ein Teilnehmer und Mittäter an dem schrecklichen Blutbad der Nationalsozialisten.
Die veröffentlichte Meinung in Deutschland zeigte damals keine Beschwerden beim Schlucken dieser perfiden Holocaust-Logik. Denn die Deutschen waren damals durch den grassierenden kirchlichen Liberalismus schon ausreichend antikirchlich geimpft.
Im Gleichschritt mit der US-Holocaustindustrie hatte das linksliberale Bürgertum in Deutschland ebenfalls mit der Strategie begonnen, der Kirche einen bedeutenden Schuldanteil an der Katastrophe von Nationalsozialismus und Antisemitismus unterzujubeln.
Das vom sowjetischen KGB inspirierte antikirchliche Schmierstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth gab das Wertungsschema für eine ganze Generation ab:
Die Kirche habe mit ihrer ideologischen Vorbereitung, aber auch durch Kollaboration und fehlenden Widerstand die Durchführung von Auschwitz möglich – und damit wirklich gemacht.
Schuldverdrängung des Bürgertums
Inzwischen sind die Schulbücher entsprechend umgeschrieben und auch die Deutsche Bischofskonferenz beugt sich dieser Sprachregelung.
Pikant an dieser Propaganda ist die dahintersteckende Schuldverdrängung des Bürgertums.
Die herrschende bürgerliche Klasse leugnet systematisch ihren eigenen Anteil an der Entstehung, Förderung und Durchsetzung des Antisemitismus:
Ein Muster dafür ist der Schriftsteller Walter Jens (84), der regelmäßig über die angebliche Schuld der Kirche an nationalsozialistischen Verbrechen phantasiert – zuletzt in einer Rezension zu dem Haßbuch „Hitlers Papst“.
Doch darauf angesprochen, warum er seine eigene Verstrickung in den Nationalsozialismus jahrzehntelang verschwiegen habe, meinte der hinterhältige Kulturkämpfer, daß der heutige Kampf gegen NS-nahes Gedankengut „wichtig sei“.
Das schrieb der österreichisch-jüdische Diplomat und Theologe Pinchas Lapide († 1997) im Jahr 1967 in seinem Buch ‘Rom und die Juden’.
Zahllose andere jüdische Repräsentanten dankten dem Papst und der Kirche nach dem Zweiten Weltkrieg für die unschätzbare Hilfe in großer Not. Doch das änderte sich zum Ende der 60er Jahre.
Damals begannen liberale jüdische US-Kreise – auch als Ablenkungsmanöver angesichts einer immer härter werdenden Repression Israels gegen die Palästinenser – den Holocaustkult und die Einzigartigkeit des jüdischen Leidensopfers aufzubauen, um alle anderen Völker und Organisationen als Täter oder Zuschauer des Holocaust anzuklagen.
In diesem Deutungskonzept der Weltgeschichte hatten die heldenhaften Bemühungen von Papst und Kirche um die Juden im Zweiten Weltkrieg keinen Platz mehr.
Papst Pius XII. im Blutbad
Im Gegenteil. Im Sinne einer perversen Holocaust-Logik wurde der Kirche die Rolle der ideologischen Wegbereiterin und Mittäterin bei der Durchführung der nationalsozialistischen Judenvernichtung angedichtet.
Seit dreißig Jahren lancieren jüdische Geld- und Medienmächte und andere Kreise in diesem Sinne zahllose antikirchliche Schriften.
Höhepunkt dieses kirchenfeindlichen Sturms war vielleicht die skandalöse Aussage des Jerusalemer Oberrabbiners Meir Israel Lau im Jahr 1999:
„Die Katholische Kirche und insbesondere Papst Pius XII. stehen in einem Meer von Blut unschuldiger Menschen. Es wäre sehr wichtig, wenn der Vatikan klar sagen würde, daß jemand, der nicht genug getan hat, um Leben zu retten, an diesem schrecklichen Blutbad teilgenommen hat.“
Insofern Papst Pius XII. ‘nur’ 800.000 Juden vor dem sicheren Tod rettete, ist er im Sinne des Oberrabbiners ein Teilnehmer und Mittäter an dem schrecklichen Blutbad der Nationalsozialisten.
Die veröffentlichte Meinung in Deutschland zeigte damals keine Beschwerden beim Schlucken dieser perfiden Holocaust-Logik. Denn die Deutschen waren damals durch den grassierenden kirchlichen Liberalismus schon ausreichend antikirchlich geimpft.
Im Gleichschritt mit der US-Holocaustindustrie hatte das linksliberale Bürgertum in Deutschland ebenfalls mit der Strategie begonnen, der Kirche einen bedeutenden Schuldanteil an der Katastrophe von Nationalsozialismus und Antisemitismus unterzujubeln.
Das vom sowjetischen KGB inspirierte antikirchliche Schmierstück „Der Stellvertreter“ von Rolf Hochhuth gab das Wertungsschema für eine ganze Generation ab:
Die Kirche habe mit ihrer ideologischen Vorbereitung, aber auch durch Kollaboration und fehlenden Widerstand die Durchführung von Auschwitz möglich – und damit wirklich gemacht.
Schuldverdrängung des Bürgertums
Inzwischen sind die Schulbücher entsprechend umgeschrieben und auch die Deutsche Bischofskonferenz beugt sich dieser Sprachregelung.
Pikant an dieser Propaganda ist die dahintersteckende Schuldverdrängung des Bürgertums.
Die herrschende bürgerliche Klasse leugnet systematisch ihren eigenen Anteil an der Entstehung, Förderung und Durchsetzung des Antisemitismus:
Ein Muster dafür ist der Schriftsteller Walter Jens (84), der regelmäßig über die angebliche Schuld der Kirche an nationalsozialistischen Verbrechen phantasiert – zuletzt in einer Rezension zu dem Haßbuch „Hitlers Papst“.
Doch darauf angesprochen, warum er seine eigene Verstrickung in den Nationalsozialismus jahrzehntelang verschwiegen habe, meinte der hinterhältige Kulturkämpfer, daß der heutige Kampf gegen NS-nahes Gedankengut „wichtig sei“.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 19:19
Rudolfus: @Lutheraner: Sie betreiben eine schwere Lüge gegen Papst Pius XI.
Pius XI hatte die 30 % Katholiken in Deutschland aufgerufen, Hitler zu wählen. Ohne deren Stimme wäre
er nie an die Macht gekommen!
Alleine in den protestantischen Regionen hatte die NSDAP bis 1932 ihre relative Reichsmehrheit erlangt, deutlich unter 40% der Wähler,
d.h. 2/3 der Wähler hatten die NSDAP gewählt.
In katholischen Wahlkreisen wählte man nicht NSDAP.
Ihre Lügen gegen Papst Pius XI. sind wieder einmal typische protestantische Lügenpropaganda im Stile Londons und Washingtons.
Sie sündigen schwer – und können so niemals Gnade vor Gott finden, da Irrende nur von Gott gerettet werden können, wenn Sie aufrechten Herzens Gott such und dienen wollen!
Alleine in den protestantischen Regionen hatte die NSDAP bis 1932 ihre relative Reichsmehrheit erlangt, deutlich unter 40% der Wähler,
d.h. 2/3 der Wähler hatten die NSDAP gewählt.
In katholischen Wahlkreisen wählte man nicht NSDAP.
Ihre Lügen gegen Papst Pius XI. sind wieder einmal typische protestantische Lügenpropaganda im Stile Londons und Washingtons.
Sie sündigen schwer – und können so niemals Gnade vor Gott finden, da Irrende nur von Gott gerettet werden können, wenn Sie aufrechten Herzens Gott such und dienen wollen!
Dienstag, 11. Dezember 2007 14:38
Seefeldt: Die Verräterei Wojtylas …
… hat Vineta doch deutlich genug belegt.
Karol Wojtyla hat den christlichen Glauben relativiert und verraten und ist somit einer der schlimmsten Schädlinge an der Kirche.
KW hatte auch Kritiker – aber die waren ihm weniger wichtig. Ihm ging es vor allem anderen darum, seinen Intimbrüdern der Freimaurerei und der von diesen bestimmten veröffentlichten Meinung zu gefallen, insbesondere der jüdischen Loge Bnaim Brith, mit der er engste Kontakte pflegte.
Karol Wojtyla hat den christlichen Glauben relativiert und verraten und ist somit einer der schlimmsten Schädlinge an der Kirche.
KW hatte auch Kritiker – aber die waren ihm weniger wichtig. Ihm ging es vor allem anderen darum, seinen Intimbrüdern der Freimaurerei und der von diesen bestimmten veröffentlichten Meinung zu gefallen, insbesondere der jüdischen Loge Bnaim Brith, mit der er engste Kontakte pflegte.
Dienstag, 11. Dezember 2007 12:31
Nachtlaterne: karol woytila,
ein mann der dem wort gottes und jesus treu geblieben ist. wer diesne mann als verräter bezeichnet, der
tut es im auftrag der hölle!
wollte gott, dass auch wir unsere erdenzeit so gläubig und betend und kämpfend vollbringen.
wollte gott, dass auch wir unsere erdenzeit so gläubig und betend und kämpfend vollbringen.
Dienstag, 11. Dezember 2007 06:46
r.ruhrgebietler: @Vineta – gut dargestellt!
aber mit den Heilige ist es doch eher so, daß sie im Himmel auch Heilige sein müssen. Bei der Fließbandarbeit, wie JPII heilige erhestellt ist das wohl in der Tat sehr fragwürdig! Auch diese Trulla aus Kalkutta ist mit Sicherheit im Himmel keine Selige oder gar Heilige.
Dienstag, 11. Dezember 2007 03:51
Vineta: @Seefeldt: Als ob JPII kein Heiliger wäre!
Es spricht doch nun wirklich alles dafür, nämlich:
1) Daß er sich vor Imamen verbeugte und den Koran küßte,
so daß heute auch begrüßt wird, wenn sein Nachfolger nicht mehr der Patriarch des Abendlandes sein will und die Türken in der EU willkommen heißt.
2) Daß er sich dem Holocaustkult bereitwillig unterwarf, die Juden als ältere Brüder umarmte und mit ihnen vor der Klagemauer stand, so daß heutzutage den Juden ein Sonderweg zuerkannt und auf die Judenmission verzichtet wird.
3) Daß er viele kaum herausragende und auch fragwürdige Selige und Heilige wie am Fließband produzierte, für die sich bald niemand mehr interessierte, so daß es kaum auffiel, als sein Nachfolger auch noch einen Jägerstätter dazugesellte, von dem er nicht so ganz überzeugt war.
4) Daß er lieber heimliche Taxifahrten unternahm, im Flugzeug saß, Prinzessinnen u.ä Leute empfing, auch Skandalsportler wie Boris Becker, als sich darum kümmerte, für die Bischofssitze die richtigen Priester auszu wählen, also nicht Groers u. Krenns, vor denen man ihn permanent warnte, in den USA nicht solche , die bedenkenlos Pädophile von einer Pfarrei zur andern schickten, dafür 2,6 Mrd. Dollar Spenden von Gläubigen zahlen mußten, doch bis heute nicht gefeuert wurden.
5) Daß er weder am Samstag noch am Sonntag die traditionelle lateinische Kunstform-Messe gefeiert wissen wollte und so den Liturgieverfall herbeiführte.
6) Daß er triumphal auftrat, aber dann wieder den Protestanten anbot, den bloßen Ehrentitel Papst zu wollen.
1) Daß er sich vor Imamen verbeugte und den Koran küßte,
so daß heute auch begrüßt wird, wenn sein Nachfolger nicht mehr der Patriarch des Abendlandes sein will und die Türken in der EU willkommen heißt.
2) Daß er sich dem Holocaustkult bereitwillig unterwarf, die Juden als ältere Brüder umarmte und mit ihnen vor der Klagemauer stand, so daß heutzutage den Juden ein Sonderweg zuerkannt und auf die Judenmission verzichtet wird.
3) Daß er viele kaum herausragende und auch fragwürdige Selige und Heilige wie am Fließband produzierte, für die sich bald niemand mehr interessierte, so daß es kaum auffiel, als sein Nachfolger auch noch einen Jägerstätter dazugesellte, von dem er nicht so ganz überzeugt war.
4) Daß er lieber heimliche Taxifahrten unternahm, im Flugzeug saß, Prinzessinnen u.ä Leute empfing, auch Skandalsportler wie Boris Becker, als sich darum kümmerte, für die Bischofssitze die richtigen Priester auszu wählen, also nicht Groers u. Krenns, vor denen man ihn permanent warnte, in den USA nicht solche , die bedenkenlos Pädophile von einer Pfarrei zur andern schickten, dafür 2,6 Mrd. Dollar Spenden von Gläubigen zahlen mußten, doch bis heute nicht gefeuert wurden.
5) Daß er weder am Samstag noch am Sonntag die traditionelle lateinische Kunstform-Messe gefeiert wissen wollte und so den Liturgieverfall herbeiführte.
6) Daß er triumphal auftrat, aber dann wieder den Protestanten anbot, den bloßen Ehrentitel Papst zu wollen.
Montag, 10. Dezember 2007 23:06
Benedikt: @ Seefeldt
Karol Wojtyla als „Heiliger“ – das wäre der Bock im Garten! Denn wohl kaum ein Papst schädigte Glauben
und Kirche derart fürchterlich wie KW durch seine Relativiererei.
Angesichts der Kirchengeschichte ist das schon eine sehr gewagte – um nicht zu sagen abenteuerliche – Einschätzung. Und wenn Johannes Paul sich mit der Welt anbiedern wollte, dann ist ihm das ausweislich seiner vielen Kritiker nicht allzu gut gelungen.
Angesichts der Kirchengeschichte ist das schon eine sehr gewagte – um nicht zu sagen abenteuerliche – Einschätzung. Und wenn Johannes Paul sich mit der Welt anbiedern wollte, dann ist ihm das ausweislich seiner vielen Kritiker nicht allzu gut gelungen.
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