Vor einem Jahr ist mein kleiner Bruder gestorben
„Vielleicht ist der Schwätzer gar kein Schwätzer, sondern einfach nur ängstlich.“ Von Esther Maria Stallmann, Vatican Magazine
(kreuz.net) Jeder weiß, wie nervig es ist, zwei Leute zu beobachten, die sich unterhalten. Der eine ist
zum Beispiel durch und durch Musiker, kennt sich aus, und der andere hat keine Ahnung.
Anstatt zuzuhören, will er aber nicht seine ganze Persönlichkeit hinten anstellen, will nicht sein Denken lassen und wirft mittelintelligente Kommentare ein.
Fragen, die behindern, die nur gestellt werden, damit er nicht aufgeben muß vor dem Genie. Damit er so da ist, wie er sich versteht. Vielleicht nicht gleich als Genie, gut ja, wer ist das schon, ok, der Mann gegenüber, aber man kann sich ja trotzdem unterhalten …
So bin ich nicht mehr vor Gott. Und wie befreiend. Man stelle sich die Situation mit dem Musiker vor, wenn dieser, das Genie, den dummen Schwätzer vor sich zusammenbrüllt, hineinfährt mit aller Gewalt, die Wahrheit in den Raum stellt, zu der sich der Schwätzer dann verhalten kann, oder eben auch nicht.
Vielleicht ist der Schwätzer gar kein Schwätzer eigentlich, sondern einfach ängstlich, seine Stellung aufzugeben, durch die er so sehr versäumt, Anteil an dem zu haben, was ihm der schöne Geist über Musik sagen kann, der ihn frei machen könnte zum Hören, zum Verstandenwerden, zum Kaputtlachen vor Freude, zum Getröstet- und Gestärktwerden, zum Würdigsein.
Ich habe beides getan: das Genie als Genie erkannt, und aufgehört zu quatschen. Ich habe aufgehört, mich zu vergewaltigen und meinem Leid einen Sinn abzuringen.
Ich habe aufgehört zu denken, daß ich einen Überblick über mein Leben habe. Ich habe aufgehört zu denken, daß ich wüßte, was ein gutes Leben ist, die alten Vorstellungen von einem guten Leben gelassen, von einem Leben, wie es einem immer falsch beigebracht wird: lieb sein, Gutes (im Sinne von sozial sein) tun, die Welt verbessern.
Ich habe verstanden, daß es darum überhaupt nicht geht, sondern daß es einen riesengroßen Gott gibt und das einzig wichtige in der Welt ist, daß ich mich von ihm ansprechen lasse und diese Gnade annehme, und vor allem – das war der wichtige Schritt meiner Entwicklung – mich eben auch gewaltvoll ansprechen zu lassen, weil ich gleichzeitig um seine Zartheit und Liebe, unter anderem aus den oben beschriebenen Momenten, zu mir wußte.
Ich kann nur Ich sein, wenn ich auf ihn reagiere. Auf IHN, nicht auf das, was ich mir wünsche und vorstelle, nicht auf das, was Feuerbach zu recht kritisiert.
Ich kann nur Ich sein, wenn ich auf ihn ganz antworte, mit mir. So wie Jesus das in der höchsten Weise getan hat.
Jene ahnungsvollen freien Momente in Gnade, wie wir sie erfahren, sind nämlich nicht ahnungsvoll geblieben. Jene zarten Berührungen.
Es ist nicht ein Klang in der Welt, und es ist nicht ein Lied in allen Dingen, nicht Zauberworte, welche die feinen Seelchen in seligen Momenten erfahren.
Es ist kein Wispern in Frühlingslüftchen und kein himmlisches Flüstern in zarten Klängen, sondern das Wort ist Fleisch geworden.
Dazu weiß ich nichts zu sagen, davor falle ich in die Knie.
Ich habe verstanden, daß mein Leben ein Gespräch mit Gott ist, der hineinfahren kann, der gewaltvoll und laut wird, daß ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist, daß ich mich wehre und nachgebe und mitgehe, und wenn ich ihn nicht mehr verstehe (was so oft der Fall ist), den Mund halte, weil er Gott ist, der mich bezwingt oder zärtlich mich zieht, oder im gleichen Takt erstaunen läßt.
Ich rede hier von Gott, der mich gemacht hat, ich rede nicht von einem Vater oder einem König oder sonst jemandem in der Welt. Er ist der Einzige, bei dem ich riskieren kann, blind mitzutorkeln, und mich dann auf einmal umsehe und höher und weiter geworden bin.
Was können mir Menschen tun? Es geht um mich und um Gott.
Von wem oder was soll sich der Mensch sonst in die Pflicht nehmen lassen? Es ist unglaublich, wie ernst dieses Leben wirklich ist, wie ernst ich selbst mich zu nehmen habe, wie ernst Gott einen nimmt. So habe ich es erfahren. Das habe ich riskiert.
Vor einem Jahr ist mein kleiner Bruder gestorben. Auch an Krebs. Er hat Gott geantwortet in der Zeit.
Die Stimme der Krankheit war kreischend hoch und laut, aber die Stimme Gottes dröhnte tiefer und mächtiger und war gleichzeitig so fein gewoben wie die Seele meines Bruders. Er hatte keine Angst mehr.
Seine Seele hatte den Kopf gewandt und glücklich gelächelt. Er hat mich angesehen und gesagt:
„Fürchte dich nicht, glaube nur, Esther, das ist alles.“ Und wie seine Seele vor Gott haben seine Augen vor mir froh gestrahlt. So groß können wir Menschen werden. So schön sind wir, so geliebt. Dazu befreit!
© Bild: yuan2003, CC
Anstatt zuzuhören, will er aber nicht seine ganze Persönlichkeit hinten anstellen, will nicht sein Denken lassen und wirft mittelintelligente Kommentare ein.
Fragen, die behindern, die nur gestellt werden, damit er nicht aufgeben muß vor dem Genie. Damit er so da ist, wie er sich versteht. Vielleicht nicht gleich als Genie, gut ja, wer ist das schon, ok, der Mann gegenüber, aber man kann sich ja trotzdem unterhalten …
So bin ich nicht mehr vor Gott. Und wie befreiend. Man stelle sich die Situation mit dem Musiker vor, wenn dieser, das Genie, den dummen Schwätzer vor sich zusammenbrüllt, hineinfährt mit aller Gewalt, die Wahrheit in den Raum stellt, zu der sich der Schwätzer dann verhalten kann, oder eben auch nicht.
Vielleicht ist der Schwätzer gar kein Schwätzer eigentlich, sondern einfach ängstlich, seine Stellung aufzugeben, durch die er so sehr versäumt, Anteil an dem zu haben, was ihm der schöne Geist über Musik sagen kann, der ihn frei machen könnte zum Hören, zum Verstandenwerden, zum Kaputtlachen vor Freude, zum Getröstet- und Gestärktwerden, zum Würdigsein.
Ich habe beides getan: das Genie als Genie erkannt, und aufgehört zu quatschen. Ich habe aufgehört, mich zu vergewaltigen und meinem Leid einen Sinn abzuringen.
Ich habe aufgehört zu denken, daß ich einen Überblick über mein Leben habe. Ich habe aufgehört zu denken, daß ich wüßte, was ein gutes Leben ist, die alten Vorstellungen von einem guten Leben gelassen, von einem Leben, wie es einem immer falsch beigebracht wird: lieb sein, Gutes (im Sinne von sozial sein) tun, die Welt verbessern.
Ich habe verstanden, daß es darum überhaupt nicht geht, sondern daß es einen riesengroßen Gott gibt und das einzig wichtige in der Welt ist, daß ich mich von ihm ansprechen lasse und diese Gnade annehme, und vor allem – das war der wichtige Schritt meiner Entwicklung – mich eben auch gewaltvoll ansprechen zu lassen, weil ich gleichzeitig um seine Zartheit und Liebe, unter anderem aus den oben beschriebenen Momenten, zu mir wußte.
Ich kann nur Ich sein, wenn ich auf ihn reagiere. Auf IHN, nicht auf das, was ich mir wünsche und vorstelle, nicht auf das, was Feuerbach zu recht kritisiert.
Ich kann nur Ich sein, wenn ich auf ihn ganz antworte, mit mir. So wie Jesus das in der höchsten Weise getan hat.
Jene ahnungsvollen freien Momente in Gnade, wie wir sie erfahren, sind nämlich nicht ahnungsvoll geblieben. Jene zarten Berührungen.
Es ist nicht ein Klang in der Welt, und es ist nicht ein Lied in allen Dingen, nicht Zauberworte, welche die feinen Seelchen in seligen Momenten erfahren.
Es ist kein Wispern in Frühlingslüftchen und kein himmlisches Flüstern in zarten Klängen, sondern das Wort ist Fleisch geworden.
Dazu weiß ich nichts zu sagen, davor falle ich in die Knie.
Ich habe verstanden, daß mein Leben ein Gespräch mit Gott ist, der hineinfahren kann, der gewaltvoll und laut wird, daß ich nicht mehr weiß, wo oben und unten ist, daß ich mich wehre und nachgebe und mitgehe, und wenn ich ihn nicht mehr verstehe (was so oft der Fall ist), den Mund halte, weil er Gott ist, der mich bezwingt oder zärtlich mich zieht, oder im gleichen Takt erstaunen läßt.
Ich rede hier von Gott, der mich gemacht hat, ich rede nicht von einem Vater oder einem König oder sonst jemandem in der Welt. Er ist der Einzige, bei dem ich riskieren kann, blind mitzutorkeln, und mich dann auf einmal umsehe und höher und weiter geworden bin.
Was können mir Menschen tun? Es geht um mich und um Gott.
Von wem oder was soll sich der Mensch sonst in die Pflicht nehmen lassen? Es ist unglaublich, wie ernst dieses Leben wirklich ist, wie ernst ich selbst mich zu nehmen habe, wie ernst Gott einen nimmt. So habe ich es erfahren. Das habe ich riskiert.
Vor einem Jahr ist mein kleiner Bruder gestorben. Auch an Krebs. Er hat Gott geantwortet in der Zeit.
Die Stimme der Krankheit war kreischend hoch und laut, aber die Stimme Gottes dröhnte tiefer und mächtiger und war gleichzeitig so fein gewoben wie die Seele meines Bruders. Er hatte keine Angst mehr.
Seine Seele hatte den Kopf gewandt und glücklich gelächelt. Er hat mich angesehen und gesagt:
„Fürchte dich nicht, glaube nur, Esther, das ist alles.“ Und wie seine Seele vor Gott haben seine Augen vor mir froh gestrahlt. So groß können wir Menschen werden. So schön sind wir, so geliebt. Dazu befreit!
© Bild: yuan2003, CC
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7. Vor einem Jahr ist mein kleiner Bruder gestorben
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Sonntag, 9. Dezember 2007 22:53
litterae sunt divitiae: @Esther Maria
Ich habe beides getan: das Genie als Genie erkannt, und aufgehört zu quatschen.
Frau Stallmann, davon merke ich nichts!
Frau Stallmann, davon merke ich nichts!
Sonntag, 9. Dezember 2007 01:07
obelix †: @Peter-Pan
Peter-Pan: @defendor
Tatsächlich weiß ich nicht, warum es so bewunderswert sein sollte, sich nur deshalb „gut“ zu verhalten, um einem Gott zu gefallen.
Das wird im Nachbarthread über die scheinheilig-heuchlerische (und Expressselige) Mutter Theresa klar gesagt: Weil ein ganz echter, guter und wahrer Katholik Gott fürchten muss über alles.
Diese ganz wahren, eifrigen (und wahrscheinlich einzigartigen) Katholiken tun alles was Sie tun aus Angst vor Gott. Gutes, glauben, Frauen ehelichen, Kinder erzeugen, Kinder mit Höllenangst und Gottesfurcht indoktrinieren etc. pp. Deren ganzes Leben ist praktisch der Gottesfurcht geweiht. Wahrscheinlich war das der Grund, warum der amtierende Stellvertreter sein erstes Rundschreiben „Deus caritas est“ überschrieben hat. Er wollte diese armen Irrenden auf den rechten Weg der Liebe Gottes, des Lieben Gottes zurück führen.
Tatsächlich weiß ich nicht, warum es so bewunderswert sein sollte, sich nur deshalb „gut“ zu verhalten, um einem Gott zu gefallen.
Das wird im Nachbarthread über die scheinheilig-heuchlerische (und Expressselige) Mutter Theresa klar gesagt: Weil ein ganz echter, guter und wahrer Katholik Gott fürchten muss über alles.
Diese ganz wahren, eifrigen (und wahrscheinlich einzigartigen) Katholiken tun alles was Sie tun aus Angst vor Gott. Gutes, glauben, Frauen ehelichen, Kinder erzeugen, Kinder mit Höllenangst und Gottesfurcht indoktrinieren etc. pp. Deren ganzes Leben ist praktisch der Gottesfurcht geweiht. Wahrscheinlich war das der Grund, warum der amtierende Stellvertreter sein erstes Rundschreiben „Deus caritas est“ überschrieben hat. Er wollte diese armen Irrenden auf den rechten Weg der Liebe Gottes, des Lieben Gottes zurück führen.
Samstag, 8. Dezember 2007 17:02
Peter-Pan: @defendor
Was für eine geistlose, boshafte Arroganz. Gut sein und Gutes tun kann jeder, egal ob er an irgendeinen Gott glaubt oder nicht. Tatsächlich weiß ich nicht, warum es so bewunderswert sein sollte, sich nur deshalb „gut“ zu verhalten, um einem Gott zu gefallen. Man kann auch selbstlos sein oder Mitgefühl zeigen, ohne religiöse Hintergedanken (Nun, Sie vielleicht nicht…).
Samstag, 8. Dezember 2007 14:58
defendor: @Peter-Pan
Herr Peter-Pan
Das sehe ich völlig anders !
Wenn ein Mensch von der LIEBE Gottes ergriffen ist, dann ist es natürlich für ihn nicht verständlich, wieso es Menschen gibt, die diese Liebe zurückweisen !
Die Autorin zielt auf den Hochmut der Menschen, die dem Zeitgeist frönen und ihr Heil ausserhalb der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS suchen !
Sie zielt auf den – von den Freimaurern gerne gerbrauchten – Begriff der „Humanität“ im luftleeren Raum, d.h. einer selbstgefälligen, den Menschen vergötternden „Humanität“, die nichts anderes ist als Häresie !
Denn niemals kann der Mensch aus sich selber – losgesagt von GOTT – Gutes tun ! Niemals !
Denn GUT ist alleine GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit !
Jegliches „gut sein“ ohne Gottesbezug bleibt schlicht und ergreifend selbstherrlicher Eigenlob und bleibt auch immer berechnend ! D.h. ein im luftleeren Raum „humaner“ Mensch ist nicht „gut“ in Form von Selbstveräusserung sonder ist „gut“ in Form von „Selbstbeweihräucherung“ , eben Selbstvergötterung !
Eine „logische“ Konsequenz der Abkehr von Gott !
Irgendwo muss die „Humanität“ ihren „Abnehmer“ finden !
Wenn sie GOTT leugnen, dann glauben sie eben nur an sich …sie verehren sich selber…sie vergöttern sich selber !
Jegliche Handlung verkommt so zu einem Egotripp auf der Reise der Sinnlosigkeit, denn ein Leben ohne die Gnade der Barmherzigkeit GOTTES ist in der Tat sinnlos, so sinnlos wie die das „Gut sein wollen“ alleine aus menschlicher Sicht…es endet immer im Chaos des Hochmute…
Das sehe ich völlig anders !
Wenn ein Mensch von der LIEBE Gottes ergriffen ist, dann ist es natürlich für ihn nicht verständlich, wieso es Menschen gibt, die diese Liebe zurückweisen !
Die Autorin zielt auf den Hochmut der Menschen, die dem Zeitgeist frönen und ihr Heil ausserhalb der Einzigen Wahrheit JESUS CHRISTUS suchen !
Sie zielt auf den – von den Freimaurern gerne gerbrauchten – Begriff der „Humanität“ im luftleeren Raum, d.h. einer selbstgefälligen, den Menschen vergötternden „Humanität“, die nichts anderes ist als Häresie !
Denn niemals kann der Mensch aus sich selber – losgesagt von GOTT – Gutes tun ! Niemals !
Denn GUT ist alleine GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit !
Jegliches „gut sein“ ohne Gottesbezug bleibt schlicht und ergreifend selbstherrlicher Eigenlob und bleibt auch immer berechnend ! D.h. ein im luftleeren Raum „humaner“ Mensch ist nicht „gut“ in Form von Selbstveräusserung sonder ist „gut“ in Form von „Selbstbeweihräucherung“ , eben Selbstvergötterung !
Eine „logische“ Konsequenz der Abkehr von Gott !
Irgendwo muss die „Humanität“ ihren „Abnehmer“ finden !
Wenn sie GOTT leugnen, dann glauben sie eben nur an sich …sie verehren sich selber…sie vergöttern sich selber !
Jegliche Handlung verkommt so zu einem Egotripp auf der Reise der Sinnlosigkeit, denn ein Leben ohne die Gnade der Barmherzigkeit GOTTES ist in der Tat sinnlos, so sinnlos wie die das „Gut sein wollen“ alleine aus menschlicher Sicht…es endet immer im Chaos des Hochmute…
Samstag, 8. Dezember 2007 14:43
Peter-Pan: @defendor
Ich habe den ganzen Artikel schon vor Wochen gelesen. Diese Frau verachtet praktisch jeden anderen Menschen ohne wirklich guten Grund. Sie möchte an eine klare, einfache Botschaft glauben – und ist wütend auf Jeden, der keinen eindeutigen Glauben für nötig hält: Atheisten, Agnostiker und die berühmten Relativisten (also die meisten modernen Christen).
Samstag, 8. Dezember 2007 14:34
defendor: @Methobelix
Und wieder Herr Methobelix !
Dieses Bekenntnis dieser Frau ist das Bekenntnis einer Frau, die durch die EINFACHHEIT ihres Herzens es zugelassen hat, dass GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit, in ihm Wohnung nahm!
Da Sie anscheinend – schnaubend vor Wut – die Hälfte gar nicht mehr mitbekommen haben dürften, kann es nicht wundern, dass Sie offenbar über einen völlig anderen Text schreiben als den geposteten !
Sie scheinen Ihr Herz mit einem Kettenschloss gegen die Gnade Gottes verschlossen zu haben, immer auf der Suche nach „Vorwürfen“ an IHN, der Sie aus LIEBE erschaffen hat, erlöst hat und geheiligt hat !
Da ich nicht annehme, dass Sie nicht imstande sind, Gelesenes vollständig aufzunehmen , muss ich einfach zur Erkenntnis kommen, dass Sie sich nach Belieben Beiträge zurechtbiegen, sodass Sie dann wahrscheinlich vor Ihrem geistigen Auge das lesen, was Sie zu lesen gewünscht hätten:
Pamphlete gegenüber GOTT, der LIEBE !
Da dieser obige Text aber genau das Gegenteil ist – eine Lobpreisung des allmächtigen, liebenden gütigen GOTTES, der Heiligsten Dreifaltigkeit, – kommen mir in der Tat Bedenken bezüglich Ihrem Innenleben !
Allerdings kann seelische Verblendung durchaus auch nach einer Anamnese die Diagnose des Realitätsverlustes hervorrufen, des Verlustes der Realität in der Form, dass der Mensch die Hierarchie umkehren will und sich selber als einzig vergötterunswürdigen hält !
Herr Mehtobelix
Kehren Sie ab von Ihrem zersetzenden Hochmut solange Sie noch Zeit haben !
Dieses Bekenntnis dieser Frau ist das Bekenntnis einer Frau, die durch die EINFACHHEIT ihres Herzens es zugelassen hat, dass GOTT, die Heiligste Dreifaltigkeit, in ihm Wohnung nahm!
Da Sie anscheinend – schnaubend vor Wut – die Hälfte gar nicht mehr mitbekommen haben dürften, kann es nicht wundern, dass Sie offenbar über einen völlig anderen Text schreiben als den geposteten !
Sie scheinen Ihr Herz mit einem Kettenschloss gegen die Gnade Gottes verschlossen zu haben, immer auf der Suche nach „Vorwürfen“ an IHN, der Sie aus LIEBE erschaffen hat, erlöst hat und geheiligt hat !
Da ich nicht annehme, dass Sie nicht imstande sind, Gelesenes vollständig aufzunehmen , muss ich einfach zur Erkenntnis kommen, dass Sie sich nach Belieben Beiträge zurechtbiegen, sodass Sie dann wahrscheinlich vor Ihrem geistigen Auge das lesen, was Sie zu lesen gewünscht hätten:
Pamphlete gegenüber GOTT, der LIEBE !
Da dieser obige Text aber genau das Gegenteil ist – eine Lobpreisung des allmächtigen, liebenden gütigen GOTTES, der Heiligsten Dreifaltigkeit, – kommen mir in der Tat Bedenken bezüglich Ihrem Innenleben !
Allerdings kann seelische Verblendung durchaus auch nach einer Anamnese die Diagnose des Realitätsverlustes hervorrufen, des Verlustes der Realität in der Form, dass der Mensch die Hierarchie umkehren will und sich selber als einzig vergötterunswürdigen hält !
Herr Mehtobelix
Kehren Sie ab von Ihrem zersetzenden Hochmut solange Sie noch Zeit haben !
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.






