Die frühere Leiterin eines Kinderschlachthofs packt aus: Die schwangeren Mütter mußten in Sechsergruppen und mit nacktem Unterleib auf ihren Metzger warten. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Im Jahr 2003 stand die Wiener Abtreibungsstätte „Mairo/Lucina-Klinik“ vor dem Bankrott.
Die Leiterin des Tötungsortes befand sich damals nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten, sondern wurde
auch von einem gewalttätigen Geschäftspartner bedrängt.
In ihrer Not wandte sie sich nicht an ihre
sozialistischen Parteifreunde, die sie bisher bejubelt hatten.
Sie bat auch nicht die gewaltbereiten
Feminismus-Fanatiker um Hilfe, die auf Hauswände Schmähungen schmierten wie „Hätt’ Maria abgetrieben,
wär uns das erspart geblieben“ oder „Holt die Löwen“ oder „Christenpest raus“.
Die bankrotte Abtreibungsmanagerin
suchte Zuflucht bei den Gehsteigberatern, die jahrelang vor ihrem Kinderschlachthof gestanden hatten,
um Abtreibungsmüttern und Kindern, die vor der Abtreibung standen, in letzter Minute Hilfe anzubieten.
Auch die bankrotte Kinderabtreiberin wußte, von wem sie in der Not Hilfe erwarten konnte.
In der Folge
erzählte sie uns von den schockierenden Zuständen in der ersten Abtreibungsstätte, die in Österreich
eingerichtet wurde.
Wie Sozialisten Abtreibungsgsschindluder trieben
Der Ort des Grauens befand sich
in der Bayerngasse im dritten Wiener Stadtbezirk.
Der Schlachthof wurde von einer Dr. Rowany, einer tiefroten,
kaltblütigen Feminismusideologin, geleitet.
Sie war später Sekretärin der SPÖ-Staatssekretärin Franziska
Fast.
Ab Januar 1975 hatten die lebens- und kinderfeindlichen Sozialisten Österreichs ihrem Land ein
besonders brutales Abtreibungsgesetz beschert.
Zu diesem Zeitpunkt galt in Deutschland ein wesentlich
lebensfreundlicheres sogenanntes Indikationen-Gesetz.
Deshalb wurden täglich abtreibungswillige oder
zur Abtreibung ihrer Kinder genötigte Mütter in Autobussen von München nach Wien gekarrt.
Da sich
in Österreich noch kein Kinderschlächter fand, wurde dreimal in der Woche der Abtreiber Schmelz aus
Frankfurt eingeflogen.
Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter war furchtbar.
Vor
dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen. Nur mit einem Papierhemd bekleidet warteten
sie auf den Metzger.
Die kurzen OP-Hemdchen der Mütter reichten nur bis zum Schambein – nicht darüber.
Die Mütter schämten sich und hielten die Hemdchen hinten und vorne zu. Viele weinten.
Das Töten ging
zu langsam
Einmal passierte es, daß Schlacht-Aufseherin Rowany ihr Personal zur Eile antrieb, weil ihr
die Tötungen nicht schnell genug gingen: „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.
In der
Hast riß darauf eine Mitarbeiterin den Sterilisations-Apparat für die Abtreibungsgeräte zu früh auf.
Heißer Dampf trat aus und verbrühte ihre Brust.
Die anwesenden Abtreiber legten die Mitarbeiterin auf
den Gang. Sie zogen der vor Schmerz schreienden Frau das Schwesternkleid mitsamt der Haut von der Brust.
Danach wurde die Schwerverletzte von der Rettung weggefahren.
Das geschundene Personal traf sich einmal
im Monat im bekannten Wiener Restaurant Gmoa-Keller. Als die Schlachthof-Leitung das erfuhr, wurden die
Leute, die sich dort getroffen hatten, entlassen.
Der Rubel rollte
Die Abtreiberin erklärte den Lebensschützern,
daß sie jeden Samstag einen Koffer voll Geld ins Wiener Hilton-Hotel bringen mußte.
Die Summe wurde
den Gesellschaftern der Tötungsklinik um den britischen Filmschauspieler Roger Moore (80) übergeben.
Anläßlich eines Prozesses gegen Dr. Rowany stellte das Klinik-Personal fest, daß die Angestellten
nicht einmal krankenversichert waren.
Das war der Beginn des von Sozialisten eingefädelten und geldgierig
am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens in Österreich.
Dessen erste Opfer waren in der
großen Mehrzahl deutsche Mütter und ihre Kinder.
Daß die österreichischen Sozialisten auch mit dem
Personal Schindluder trieben, versteht sich in dieser menschenverachtenden Umgebung fast von selber.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
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70 Lesermeinungen
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#71 methusalix † 18:17:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Nachtlaterne Nachtlaterne: so so, mein lieber methusalix, … das gleiche hätte man von kz kritikern
im 3. reich sagen können. Hurra, da ist sie ja schon wieder! Die katholische Nazikeule. Sie haben wirklich
einen Tunnelblick, Nachtlaterne, der Ihnen nur einen sehr eng begrenzten Ausschnitt der Realität zeigt.
Aber Ihr tunnel hat wenigstens zwei Ausgänge, durch die Sie aus der von Ihnen selbst gewählten Finsternis
hinausschauen können. Auf der einen Seite schauen Sie den Frauen auf die Bäuche, auf der anderen Seite
sehen sehen Sie nur die Shoa. Kein Wunder, dass Sie so einseitig denken MÜSSEN. Aber wenn wir schon bei
Holocaust-Vergleichen sind, wie wäre es, wenn wir alle Todesopfer der römisch-katholischen Kirche von
der konstantinischen Lüge bis heute mit den Opfern der Nazis vergleichen würden? Das wäre doch was.
Und die Kirche müsste nicht einmal allzu viel Wiedergutmachung zahlen, weil die allermeisten Opfer ja
schon tot sind, so lange wie das schon geht.
@ sweetdragon Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je zum Mord an geborenem oder ungeborenem Leben aufgerufen
hätte. Mein Gedankengut hat auch keine seelischen Krüppel verursacht, Familien in Grund und Boden gerammt
und dem Leben und der Schöpfung gespottet. Wenn Ihnen Mord so leicht von der Hand geht…bitteschön…aber
schieben Sie es mir nicht in die Schuhe.
#69 Sweetdragon † 17:14:29 | Dienstag, 11. Dezember 2007
*rofl* BT zur Aufnahme in die Hall of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao. Die tun mir jetzt
schon leid, denn ihr Freiflugschein in diese Halle ist auch scon ausgestellt
#68 Nachtlaterne 06:02:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
so so, mein lieber methusalix, ich habe also den tunnelblick auf abtreibungen. das gleiche hätte man
von kz kritikern im 3. reich sagen können. gottlob aber achte ich ihre merkwürdigen argumente nur insofern
als ich gegen sie aufkläre. es ist doch verbrecherisch die kritik an der millionenfachen abschlachtung
unschuldiger, ungeborener als „tunnelblick“ zu bezeichnen. meine persönliche freude am leben ist nicht
gering und ich dabnke gott oft dass ich sein darf und zu einem ewigen leben bestimmt bin. darum iist es
für mich eine selbstverständlichkeit anwalt der schwachen zu sein, die sie mit perversionen für immer
in den dreck ziehen wollen.
#67 methusalix † 00:00:25 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Nachtlaterne Nachtlaterne: … ist der größte holocaust, … Warum müssen so wahnsinnig gute Katholiken
wie Sie immer nur so wahnsinnig übertreiben. Müssen Sie die Welt wirklich in dieser völlig überdrehten
Art, mit Tunnelblick auf die Bäuche von Frauen sehen? Wenn Sie nicht anders wollen, ist Ihre Weltsicht
kein Deut besser als die der islamistischen Terroristen, die sich mit unzähligen unschuldigen Opfern
in die Luft sprengen, um die Bösartigkeit dieser Welt zu zeigen und zu beenden. Wenn Sie schon gar nicht
anders können, sollten Sie sich dringend entweder einen neuen Beichtiger suchen, oder einen neuen Therapeuten.
Wenn jemand, so wie Sie, ausschliesslich das Böse, das Übel, die Sünde, die Verbrechen in dieser Welt
sehen kann, deutet das auf ein ernstes psychisches Problem hin. Der wahre Katholizismus ist nämlich absolut
nicht fanatisch und längst nicht so übellaunig, wie Sie es immer sind. Obwohl Sie berühmte Vorbilder
haben.
Feministinnen sollten schnell… …noch Alice Schwarzer gratulieren. Zum 65 ? zur Aufnahme in die Hall
of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao.
#64 methusalix † 17:27:06 | Montag, 10. Dezember 2007
Ich wollte ja nur den geografischen Raum wissen, in dem Sie die fünfzig Millionen Morde fühlen. Aber
wenn ich Sie damit nicht aufheitern kann, habe ich vielleicht was anderes für Sie, das Ihnen sicher gefallen
wird. Schauen Sie mal in den BRAVO-Thread. Mein Beitrag dort wird Ihnen das keusche Herz erwärmen.
#63 Nachtlaterne 17:22:28 | Montag, 10. Dezember 2007
mein liebber methusalix, sie enthüllen wahrhaftig ihre ganze moralische verkommenheit indem sie die einen
morde gegen die anderen aufrechnen. hauptsache von den gegenwärtigen morden ablenken, nicht wahr!
#62 methusalix † 17:12:26 | Montag, 10. Dezember 2007
in Deutschland, in Europa oder der ganzen Welt? defendor: Die Abtreibungs-MORDmaschinerie übertrifft
alles bisher Dagewesene ! … dass sie mittlerweile in EINEM JAHR ( !) über 50 Millionen( über 50 000
000 !!!!) ungeborener Kinder ERMORDEN, … Da können wir die fünf Hexen, die die römisch-katholische
Kirche gar nicht verbrennen liess, schlecht dagegen halten. Sie haben gewonnen! :)3
#61 Nachtlaterne 11:54:38 | Montag, 10. Dezember 2007
sie lechzen nach… …dem mord an ungeborenen wie der hirsch lechzt nach frischem wasser. und wenn das
morden sich verselbständigt hat dann wenden sie sich wieder den fröschen auf der straße zu. dieses
mörderpack wird seine gerechte strafe im gericht gottes erhalten. wehe und aberwehe über die millionen
lauen christen, die keine anwälte sein wollen für ungeborenes leben. stattdessen kriechen sie dem zeitgeist
in den hintern, ganz so wie es die heilige bischofskonferenz tut. „und er nahm ein kindleion und herzte
dasselbige und sprach: wer ein solches kindlein in meinem namen aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer
mich aufnimmt, der nimm nicht mich auf, sondern den, der mich gesand hat.“ Lukas Evangelium
#60 Pünktchen 11:12:33 | Montag, 10. Dezember 2007
defendor Die GRÜNEN verteidigen übrigens den Embryonenschutz mit Hinweis auf „die Menschenwürde“ (wörtlich!).
Wenn der Embryo jedoch zum Fötus herangewachsen ist, verliert er nach GRÜNEN-Auffassung offenbar für
eine Frist von mehreren Wochen diese seine Würde, denn der Mensch, dessen Würde als Embryo soeben noch
verteidigt wurde, ist innerhalb dieser Frist zur Tötung freigegeben. Nach Ablauf dieser Frist lebt die
Würde dann wunderbar wieder auf!???
Die Abtreibungs-MORDmaschinerie übertrifft alles bisher Dagewesene ! Die verlogenen Legionen des Todes –
die MORDMASCHINERIEN der Abtreiber – werden nicht müde, immer neue Kohorten der Hölle zu „rekrutieren“ !
An sog. „Kongressen“ ( ich wage kaum mehr das Wort „Arzt“ zu nennen ) applaudieren sie sich dann gegenseitig…der
Applaus der Hölle ! Diesen Werkzeugen der Finsternis ist es offenbar nicht genug, dass sie mittlerweile
in EINEM JAHR ( !) über 50 Millionen ( über 50 000 000 !!!!) ungeborener Kinder ERMORDEN, und somit
die gesamte Opferzahl des fürchterlichen 2. Weltkrieges ( GESAMT ca. 50 Millionen Tote ! ) in einem Jahr (
!) erreichen ! Welch ein zynischer Hohn einer debilen Gesellschaft ! Man bedenke, dass JÄHRLICH über
50 Millionen ungeborener Kinder – MENSCHEN – VORSÄTZLICH ermordet werden ! MEHR als der gesamte 2. Weltkrieg
an Opfern gefordert hat ! Und dann stehen sie da…die verlogenen gift-grünen Heuchler und jammern über
ihre neue Religion den „Klimaschutz“, umarmen Bäume, halten verlogene „Gedenkreden“, rufen zum „Umdenken“
auf . „Umdenken“ ? Gewiss doch, anstelle von GOTT die Natur „anbeten“, den „Klimaschutz“ zur neuen EU
(?) Religion“ erklären ( man beachte: die EU-Charta ohne Bezug zum CHRISTLICHEN GLAUBEN ! ) Diese Brut
der Finsternis „schützt“ wahrlich alles: Das Klima, die Tiere, die Bäume…etc.etc… NUR EINES NICHT:
DAS LEBEN DER UNGEBORENEN KINDER ! Wer kann dieser Brut der Finsternis auch nur noch eines ihrer heuchlerischen
Worte abnehmen ? Die Freimaurer-Schandmäuler gewiss, denn diese Brut ist ja auch ihr Werk !
#58 Nachtlaterne 06:02:07 | Montag, 10. Dezember 2007
modernes beispiel blutverg. BRAVO: auszug aus der kinderillustrierten bravo: „Letzte Woche gab meine Freundin
eine Party. Dort lernte ich einen Jungen kennen, der mir auf an-hieb gut gefiel. Ich sprach ihn an, und
nach einer Weile kamen wir uns näher. Zuerst fing alles ganz harmlos an. Als wir schon etwas angeheitert
werden, landeten wir dann alleine im Schlafzimmer mei-ner Freundin. Ja, und irgendwie kam es dann auch
zum Geschlechtsverkehr. Da wir keine Kondome hatten, machten wir es einfach so. Nun habe ich schreckliche
Angst, er könnte mich dabei mit AIDS angesteckt haben. Es tut mir so furchtbar leid, was ich da gemacht
habe?“ Antwort: „Geh sofort in eine Apotheke und kaufe dir dort einen Schwangerschaftstest. Solltest Du
nämlich schwanger geworden sein, besteht jetzt noch die Gelegenheit, eventuell einen Abbruch vornehmen
zu lassen. Falls Du schwanger geworden bist, wende Dich sofort an die nächste Pro – Familia Beratungs-stelle.
Wo die sich befindet, erfährst Du unter der Telefonnummer 069 / 639002 oder bei der Nummer gegen Kummer:
01308 / 11103 ( kostenlos ).
#56 Aufrechter † 00:05:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Die ersten Reaktionen sind wie immer typisch für feministisch-linksradikales, freimaurerisches oder jüdisches
Gezumpel: Was ihnen nicht in den Kram paßt, wird mit Sätzen wie „Das glaube ich nicht“, „Das gibt es
nicht“ oder „Geschreibsel von Minderjährigen oder Geisteskrankanken“ abgetan und schon ist ihr begrenztes
Weltbild wieder im Lot und die selbstgerechte Bande ist mit sich zufrieden. Aber wehe, einer wagt mal
im Hinblick auf ein anderes stets behauptetes aber nie bewiesenes Ereignis in dieser Art und Weise zu
reagieren, dann ist das hysterische Gequieke dieser lebensfeindlichen Ratten groß.
Lieber Benedikt, ich sehe den Widerspruch zuwischen Ihren beiden Alternativen nicht: Nach dem Kriege wurde
an die Taten einen juristischer Maßstab angelegt habe, der der juristischen Beurteilung zur Begehungszeit
nicht entsprach. Die Nazis hatten den § 211 geändert zum einen um die Strafverfolgung der NS-Täter
zu unterbinden, zum anderen aus hier nicht weiter zu erörternden rechtsdogmatischen Gründen. Später
aber wurden diese Täter dennoch verurteilt, weil man natürlich die juristische Beurteilung zur Begehungszeit
für nicht stichhaltig hielt.
@ Ofterdingen Entschuldigung, ich habe Sie eben falsch verstanden. Ich hatte angenommen, Sie wollten sagen,
dass man nach dem Kriege an die Taten einen juristischen Maßstab angelegt habe, der zur Begehungszeit
nicht existiert habe. Wenn ich jetzt also richtig verstehe, dann wollen Sie sagen, dass die Nazis zwar
den § 211 geändert haben um die Strafverfolgung der NS-Täter zu unterbinden. Später aber wurden diese
Täter dennoch verurteilt.
Lieber Benedikt, „Mit dem ausgehenden Mittelalter wurde die römische Lehre wieder rezipiert, so dass
Mord schließlich in der Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. (Constitutio Criminalis Carolina [Art. 134,
137 CCC]) als Tötung mit Vorbedacht erschien. Der dort erwähnte „fursetz“ war nicht der Vorsatz, sondern
der Vorbedacht. Diese Regelung setzte sich über das Preußische Allgemeine Landrecht hinweg in das Strafgesetzbuch
des Norddeutschen Bundes („Thötung durch Überlegung“) fort. Im Reichsstrafgesetzbuch lautet der § 211
dann: „Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wird, wenn er die Tötung mit Ueberlegung ausgeführt hat,
wegen Mordes mit dem Tode bestraft.“ Erst 1941 wurde diese Regelung durch das nationalsozialistische Regime
mit der heutigen Tatbestandsregelung (ursprünglich eine Schweizer Entwicklung unter Carl Stooß) geändert.
Die Formulierung des § 211 I StGB, die sich von allen anderen Tatbeständen unterscheidet, ist Ausfluss
der nationalsozialistischen Tätertypenlehre. Die Fassung des § 211 II StGB entspricht weigehend dem
Vorentwurf für ein Schweizer StGB von 1896, worauf der BGH in einem Urteil hinweist [1], indem er auch
die Tätertypenlehre verwirft.“ (aus WIKIPEDIA) Ein weiterer Grund war der Schutz der NS-Mörder vor den
Staatsanwälten, da nach NS-Auffassung keine Mordmerkmale vorlagen, die Tötungen aber ohne jeden Zweifel
mit Überlegung ausgeführt worden waren.
@ Ofterdingen Meines Wissens bestimmte § 211 aF, dass derjenige Mörder ist, wer die Tat „mit Überlegung“
ausführt. Ich müsste mal nachsehen, wann das überhaupt geändert wurde, in der Frühzeit der BRD dürfte
exakt die gleiche Fassung gegolten haben (selbst bis zur formellen Tilgung des „wird mit dem Tode bestraft“
dauerte es).
Lieber Benedikt, im 3.Reich wurde extra der Mord strafrechtlich anders definiert (Mordmerkmale) um eine
Verfolgung der SS-Mörder nach dem Krieg auszuschließen. Geholfen hats ihnen nichts.
@ Ofterdingen Da sind schon ganz andere Sachen verfolgt worden, die zu ihrer Zeit erlaubt waren. In den
heutigen Rechtssystemen ist das eigentlich ausgeschlossen.
Nun ich würde keiner Frau und keinem Arzt raten darauf zu vertrauen, dass das nicht eines Tages strafrechtlich
verfolgt wird. Da sind schon ganz andere Sachen verfolgt worden, die zu ihrer Zeit erlaubt waren. Jedenfalls
kann sich auch niemand darauf berufen, dass er nicht gewußt hätte, dass das menschliche Leben bei der
Empfängnis beginnt. Auch so begriffsstutzige Exemplare wie unser OBELIX wissen es im Grunde. Es ist halt
so, dass bei denen aus ideologischen Gründen (die sich immer hinter irgend einer Wissenschaft verstecken,
das war im 3.Reich und im Stalinismus nicht anders) nicht wahr sein dar was wahr ist.
@ Methusalix Dennoch schützt das Strafrecht das neue Leben bereits bei der Nidation. Und zumindest mir
persönlich geht es nicht um den § 211. Das Strafrecht kannt schon früher Sonderregeln bei der Strafbarkeit
von Müttern, die ihre Kinder umgebracht haben (vgl § 217 aF – der sog „Kindstötungsparagraph“). Bezüglich
der Abtreibung wird das ja in § 218 auch seit je her so gehandhabt. Nach meiner Auffassung geht der Zeugung
ein freiwilliger Akt voraus (die kriminologische Indikation spielt statistisch kaum eine Rolle), und für
seine Handlungen hat der Mensch auch ansonsten überall Verantwortung zu tragen. Es ist schlichtweg nicht
einzusehen, dass Dritte für die Nachlässigkeiten, Karriereplanungen, Lebensstilsicherungen etc büßen
sollen. Das hätten sich die Betroffenen (hier hat der Vater genauso viel Verantwortung wie die Mutter!!)
dann eben vorher überlegen sollen. Und diese ganzen Definitionen, nach den man ein Kind töten darf und
zwei Stunden später wäre es drei Monate alt, dann wäre das auf einmal verboten – das ist doch alles
willkürlich und öffnet dem Missbrauch die Tore. Das ist der Grund, warum ich davon einfach nichts halte.
als methusalix @Benedikt und Regina1961 Also auch nach Jahren intensiver Beschäftigung … Das ist völlig
richtig Benedikt und genau DER Grund, warum ein Schwangerschaftsabbruch NICHT unter §§ 211 StGB fällt.
Regina 1961: @methusalix … ab wann ein menschlicher Körper beseelt ist. Nein Regina, genau WEIL ich
das nicht kann (und Sie und der Papst auch nicht, seiner eingebauten „Unfehlbarkeit“ zum Trotz und Thomas
von Aquin, der grösste Kirchenlehrer lag so was von daneben, dass man es kaum glauben kann) kann ein
Schwangerschaftsabbruch in unserem Rechtssystem auch nicht nach §§ 211 StGB geahndet werden. Katholische
Spezialmoral hat im Strafrecht genau so wenig zu suchen wie islamische, jüdische oder scientologische.
Anscheinend ist er vor diesem „Zustand“ wohl nur ein mehr oder weniger qualifizierter Zellhaufen,… Das
sind Glaubensspekulationen, die im Strafrecht genau so wenig zu suchen haben wie die persönliche Liebe
zu anderen Menschen. Sie wollen hier eine Schwarz-weiß-Malerei durchziehen, die an allen Ecken hakt.
Schwarz-weiss-Malerei ist doch die Art der Kirche: Durchstossung des Jungfernhäutchens VOR der kirchlichen
Trauung, höchstes Unglück; Durchstossung des Jungfernhäutchens NACH der kirchlichen Trauung höchstes
Glück. Mir fällt es schwer, Frauen, die ein Kind abgetrieben haben, als Mörderinnen abzustempeln. Da
haben Sie sich in Ihrem Gewissen wohl noch einen Rest Menschlichkeit bewahrt. –->
#45 Regina 1961 20:30:58 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@methusalix Na, mein Lieber, wenn Sie so schlau sind, können Sie mir sicher auch verraten, ab wann ein
menschlicher Körper beseelt ist. Anscheinend ist er vor diesem „Zustand“ wohl nur ein mehr oder weniger
qualifizierter Zellhaufen, mit dem man anstellen kann, was man gerade will. Sie wollen hier eine Schwarz-weiß-Malerei
durchziehen, die an allen Ecken hakt. Mir fällt es schwer, Frauen, die ein Kind abgetrieben haben, als
Mörderinnen abzustempeln. Aber bei der hohen Rate von Abtreibungen scheint mit immer weniger wahrscheinlich,
daß eine solche in wirklich schwerer Not geschieht. Ich kenne mehrere Frauen, die abgetrieben haben,
und bei all diesen Gesprächen kam heraus, daß die Abtreibung des Kindes nichts anderes als eine verpatzte
Verhütung war. Und wer muß es büßen? Regina1961
@ Methusalix Allen Einlassungen der katholischen Hierarchie oder guten Frau Raddatz zum Trotz, es gibt
nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis, dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die
Seele geht. Also auch nach Jahren intensiver Beschäftigung mit diesen Dingen ist mir keine juristische
Definition bekannt, die auf eine Seele als notwendige Bedingung für die Zuweisung von strafrechtlichem
Lebensschutz abstellt. Das Strafrecht definiert einfach, und Definitionen sind grundsätzlich diskutabel.
#43 Nachtlaterne 19:54:17 | Sonntag, 9. Dezember 2007
heinrichvon ofterdingen, mit solchen methusalix hat man es in der ganzen welt zu tun und diese geben den
ton an! das blutvergießen nimtm wegen solcher hunde kein ende mehr
Lieber Methusalix, träumen Sie ruhig weiter, … es gibt nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis,
dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die Seele geht. dieser Satz ist auch intellektuell von
einem Niveau, das kaum mehr zu unterbieten ist.
#41 methusalix † 19:11:15 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Ach Regina1961, Hier geht es um Menschen. Das ist Ihr Glauben; genau wie Muslime glauben, dass eben der
Freitag der von Gott verordnete Ruhetag sein muss und das in muslimischen Ländern auch gesetzlich vorgeschrieben
ist. Allen Einlassungen der katholischen Hierarchie oder guten Frau Raddatz zum Trotz, es gibt nicht den
geringsten wissenschaftlichen Nachweis, dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die Seele geht.
Da können noch so viele Ärzte behaupten das sei so (wie z. B Nathanson etc.), es ist NICHT so. Das ist
reine Glaubenssache. Sie glauben das vielleicht so sehr, dass Sie es für Realität halten und meinen
es zu „wissen“. Da war Thomas von Aquin, der alte Frauenverächter viel vorsichtiger. Sie wissen ja, männliche
Embryonen sind nach vierzig Tagen Mensch, weibliche erst nach achtzig. Eine der „ewigen“ katholischen
Glaubenswhrheiten. Nein, ein Embryo hat nicht dasselbe Recht wie eine erwachsene Frau und das wird in
unserem Strafrechtssystem berücksichtigt.
#40 Nachtlaterne 18:31:53 | Sonntag, 9. Dezember 2007
die liebe zum tode… …nimmt zu wenn die liebe zum leben und damit also zu gott verweht. denn gott alleine
ist das leben und alles leben hat in ihm seinen ursprung. wir haben immer mehr befürworter des todes,
nicht einmal geistliche gben sich die mühe deutlioch für das ungeborene leben einzutreten, weil sie
angst haben dem zeitgeist zu missfallen.
#39 Regina 1961 18:21:27 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Ach Methusalix… Sie vergleichen noch nicht einmal Äpfel mit Birnen, sondern Äpfel mit Kühen oder
Wolkenkratzern. Hier geht es um Menschen.Nicht um irgendeinen blödsinnigen Ruhetag! (Der liebe Gott möge
mir jetzt mal ganz schnell verzeihen!) Regina1961
#38 Nachtlaterne 18:17:41 | Sonntag, 9. Dezember 2007
ach methusalix, hören sie doch auf so einen dämonischen dreck zu reden! wenn die ungeborene so anwälte
haben wie sie einer sind, dann ist ihnen der tod sicher, sie anwalt des todes!
#37 methusalix † 18:11:01 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina1961 Für mich ist das ungeborene Leben unantastbar. Und das ist für Sie der Grund Ihren Glauben
auch allen anderen aufzwingen zu müssen, indem Ihr Glaube durch das Strafgesetz sanktioniert wird? Wie
würde es Ihnen gefallen, wenn unser Strafgesetz zum Beispiel den wöchentlichen Ruhetag nach Vorgabe
des Islam oder des Judentums festlegen würde? Dann wärs vorbei mit der „geheiligten“ Sonntagsruhe und
das Geschrei gross.
#35 Regina 1961 17:34:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Leben von der ersten Sekunde an Lieber peter-pan, doch, für Katholiken beginnt das Leben eines neuen
Menschen mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle. Aber wann werden denn die meißten Embryonen abgetrieben?
Die meißten Kinder werden doch zu einem Zeitpunkt abgetrieben, wo schon recht viel „Menschliches“ an
ihnen zu sehen ist. Für mich sind auch Spirale und Pille danach sowie einige andere Formen der Pille,
bei denen die Einnistung der befruchteten Eizelle verhindert wird, Formen der Abtreibung. Für mich ist
das ungeborene Leben unantastbar. Regina1961
#34 Nachtlaterne 17:19:47 | Sonntag, 9. Dezember 2007
auszug aus einer bravo für kinder: „Letzte Woche gab meine Freundin eine Party. Dort lernte ich einen
Jungen kennen, der mir auf anhieb gut gefiel. Ich sprach ihn an, und nach einer Weile kamen wir uns näher.
Zuerst fing alles ganz harmlos an. Als wir schon etwas angeheitert werden, landeten wir dann alleine im
Schlafzimmer meiner Freundin. Ja, und irgendwie kam es dann auch zum Geschlechtsverkehr. Da wir keine
Kondome hatten, machten wir es einfach so. Nun habe ich schreckliche Angst, er könnte mich dabei mit
AIDS angesteckt haben. Es tut mir so furchtbar leid, was ich da gemacht habe?“ Antwort: „Geh sofort in
eine Apotheke und kaufe dir dort einen Schwangerschaftstest. Solltest Du nämlich schwanger geworden sein,
besteht jetzt noch die Gelegenheit, eventuell einen Abbruch vornehmen zu lassen. Falls Du schwanger geworden
bist, wende Dich sofort an die nächste Pro – Familia Beratungsstelle. Wo die sich befindet, erfährst
Du unter der Telefonnummer 069 / 639002 oder bei der Nummer gegen Kummer: 01308 / 11103 ( kostenlos ).
#32 Lutheraner 17:10:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
25 Mill. deutsche Katholiken und Abhilfe ist nicht möglich? Katholiken drücken sich um die Wahrheit,
weil sie glauben, daß sei sehr bequem. Würden sie mit Kirchensegen eine Partei Deutscher Katholiken
gründen, wo nur Katholiken Zugang bekämen, hätten sie mit einem Zug die Mehrheit im Land. Mit nur 550.000
Mittgliedern wären CDU und SPD im Nuh zu Splitterparteien degradiert! Die Katholiken sind keine Opfer,
sondern Täter, solange sie sich um ihre Verantwortung drücken!
#31 Nachtlaterne 16:41:57 | Sonntag, 9. Dezember 2007
wehe den christen, die nicht gegen die abschlachtung von ungeborenen deutlich protestieren, sie lassen
jesus selber im stich! schon den kleinsten widerstand gegen abtreibung nennen die schlächter und schlachthausbefürworter
fanatische militanz (man beachte die inflation der worte!!) aber ihre eigene militanz gegen ungeborene,
die nennen sie humanismus, liberalismus und toleranz. was für ein gericht erwartet euch wahnsinnig! und
bildet euch nicht ein ihr könnte dem gericht gottes entgehen wenn ihr sagt: wir haben ja nicht persönlich
geschlachtet.
#30 Pünktchen 13:58:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Peter-Pan Das Ärzteforum in Salzburg repräsentiert eher eine Mehrheitsmeinung der Ärzteschaft! 334
Ärzte in einer mittleren Großstadt wie Salzburg (und darunter mehrere Lehrstuhlinhaber und Universitätsdozenten!)
sind an sich schon keine Kleinigkeit! (Sie hatten ja – bitte erinnern Sie sich! – behauptet kein Arzt
würde den Beginn des menschl. Lebens mit der Zeugung ansetzen.) Falls Sie einen besseren Vorschlag haben,
wann das Leben eines Menschen beginnt als mit seiner Zeugung (was auch jedes Biologielehrbuch sagt!),
bitte ich Sie dies mitzuteilen! Dieser Vorschlag muß jedoch mit absoluter Gewißheit jeden denkbaren
Zweifel ausschließen nach dem rechtfertigungstheoretischen Argument, das ich weiter unten vorgetragen
habe (Interessanterweise argumentieren Sie nicht, sondern stellen immer nur Behauptungen in den Raum!)
Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland sieht den Beginn der Schwangerschaft als den Beginn eines
Lebens, dem Menschenwürde (sic!) und Lebensrecht (sic!) zukommt. Also auch hier versagt ihr angeblicher
Meinungskonsens! Das menschliche Leben sei für die ganze Dauer der Schwangerschaft zu schützen. Die
offene (verfassungsrechtl.) Frage in Deutschland ist ja nur, ob diue geltende Beratungsregelung dem vom
Verfassungsgericht formulierten Anspruch des GG an den Staat gerecht wird. Daß dies nicht der Fall ist,
kann jeder einsehen! Hierüber gibt es jedoch noch kein Urteil…
#29 Peter-Pan 13:50:18 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gründe 1) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen
ablehnt, an einer Abtreibung teilzunehmen! Vielleicht aus demselben Grund aus dem die meisten Ärzte es
ablehnen Wurzelbehandlungen durchzuführen?
ad punkt1: 1) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen
ablehnt, an einer Abtreibung teilzunehmen! indem sie einer fundamental-gläubigen sekte (r.k., islam,
eine der hunderten splittergruppen, …) anheim gefallen sind…
#27 Peter-Pan 13:36:25 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Pünktchen Dieses Forum repräsentiert eine Minderheit der Ärzteschaft, nicht die Mehrheit. Und auch
diese Minderheit behauptet nicht, dass das was im Moment der Zeugung entsteht, ein Mensch ist.
=Zweitaccount von .chen: Peter Pan hatte behauptet, daß kein Menschenleben im Augenblich der Zeugung
begönne und auch kein Arzt dies behaupte. Hier nun ein Zitat aus einem Aufruf des Salzburger Ärzteforums
für das Leben zum Thema Abtreibung in Österreich: Bei diesem Eingriff stirbt – ob man es wahrhaben will
oder nicht – jedes Mal ein Mensch in seinen ersten Lebenswochen. Diese tragische Tatsache offen auszusprechen
ist eine Frage korrekter, ehrlicher Aufklärung und ethischer Verpflichtung. Wenngleich in der Diskussion
dieses Faktum oftmals negiert wird, ist es offensichtlich doch unterbewusst tief verwurzelt – wie sonst
könnte man sich den äußerst emotionalen Zugang und zum Teil unsachlichen Argumentationsstil erklären?
www.kreuz.net/bookentry.1174.html Mit dieser Auffassung identifizieren sich alleine im Raume Salzburg
334 Ärzte, die auch namentlich bekannt sind! Vermutlich ist die Zahl der Ärzte, die dieser Auffassung
ist, um ein vielfaches höher, denn hier handelt es sich nur um diejenigen Ärzte im raum Salzburg, die
das Ärzteforum ausdrücklich unterstützen!
schlechte Recherche In dem Artikel stimmen nicht einmal die Eckdaten. Weder gibt es „Stadtbezirke“ in
Wien, noch stimmen die Daten über Franziska Fast, noch das Schauermärchen von den „sechs aufgestellten
Frauen“. Wie war noch mal das Gebot mit den Lügen …
#24 Pünktchen 13:13:13 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Peter-Pan behauptet: Und egal wie man es dreht und wendet und egal was Pünktchen & Co behaupten, kein
Menschenleben beginnt im Augenblick der Zeugung. Und kein Arzt wird das behaupten! Daß der Beginn eines
Menschenlebens mit der Zeugung gegeben ist, ist Grundwissen jedes Biologielehrbuches.Und auch kein ernstzunehmender
Arzt bestreitet dies! Peter-P., Sie sind bezeichnenderweise auf meine Argumente nicht eingegangen, sondern
behaupten einfach einen Meinungskonsens, der in dieser Form ganz und gar nicht besteht! 1) Wenn Sie recht
hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen ablehnt, an einer Abtreibung
teilzunehmen! 2) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß der Arzt und Gynäkologe Dr. med Bernard
Nathanson www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php das Gegenteil behauptet, nachdem er als Galionsfigur
der pro-choice-Bewegung in den USA und Betreiber einer der größten Abtreibungskliniken der USA seinen
Fehler eingesehen hat und heute pro-lifer ist? 3) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß z.B.
alleine im Raum Salzburg 334 Ärzte …salzburgeraerzteforum.com/…erstuetzer-liste.php (darunter zahlreiche
Professoren!) das „Salzbuger Ärzteforum für das Leben …salzburgeraerzteforum.com/…e-fuer-das-leben.php“
unterstützen? 4) Wie kommt es, daß in Großbritannien händeringend Ärzte gesucht werden, die Abtreibungen
vornehmen? Die meisten Ärzte weigern sich www.kreuz.net/bookentry.1102.html nämlich! Es ist wirklich
erschreckend mitanzusehen, welchem interessegeleitet-willkürlichen „Dafürhalten“ (peter-pan) Kinder
geopfert werden!
#23 Peter-Pan 12:37:29 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina 1961 als Katholikin kann ich einfach nicht umhin, eine Abtreibung als einen Mord zu bezeichnen
Das schöne an Religion ist ja, sie ist Interpretationssache. Friedliebende Pazifisten und kriegslüsterne
Tyrannen haben schon fertiggebracht ihre Taten voll und ganz mit der Bibel zu rechtfertigen. Alle davon
überzeugt, dass Ihre Auslegung der heiligen Schrift allein, die einzig wahre ist. Und eine Menge Menschen
bezeichnen sich als Katholiken und halten Abtreibung nicht für Mord. Und egal wie man es dreht und wendet
und egal was Pünktchen & Co behaupten, kein Menschenleben beginnt im Augenblick der Zeugung. Und kein
Arzt wird das behaupten!
#22 Regina 1961 12:26:20 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@peter pan Lieber Peter-Pan, als Katholikin kann ich einfach nicht umhin, eine Abtreibung als einen Mord
zu bezeichnen. Mir widerstrebt diese Bezeichnung zwar auch, aber was ist es letztendlich? Ich möchte
hier nicht schon wieder diese Diskussion lostreten, wann ein Menschenleben beginnt, wo er aufhört usw.
Aber für mich ist auch ein Embryo ein schützenswertes Leben. Und wenn dieser Schutz nicht mal mehr vorhanden
ist, wo sind wir dann gelandet. Ich gehöre übrigens nicht zu den traditionell orientierten Katholen,
sondern zur Römisch-Katholischen Kirche. LG Regina1961
#21 Pünktchen 12:23:23 | Sonntag, 9. Dezember 2007
peter-pan: Abtreibung als Mord… , was es (auch nach meinem Dafürhalten) einfach nicht ist. Sie haben
Ihr „Dafürhalten“ nur niemals begründen können! Die rein willkürliche und gegen jedes Biologie-Lehrbuchwissen
verstoßende Annahme, daß menschliche Embryonen und Föten kein menschliches Leben seien, entpuppt sich
als Ideologie, wenn man die Frage stellt: Cui bono? Daß der in einer Abtreibung getötete Fötus ein
Mensch ist, wird daraus klar, daß noch keine Frau ein Eichhörnchen oder Känguruh geboren hat. Der Fötus
gehört also unserer Gattung an, er ist ein Individuum der Gattung „Mensch“ und daß er auch lebt, sieht
man schon daran, daß die Abtreiber mit Tötungswerkzeugen gegen seine kräftige und rasante Entwicklung
ausrücken müssen! Die Frage Cui bono ist so zu beantworten, daß die Abtreibung von Ungeborenen für
eine Mehrheit der Geborenen als nützlich wahrgenommen wird. Erlaubt sie es doch, Verpflichtungen und
Verantwortungen nach Bedarf durch Vorsatztötung zu beseitigen. Für die Rechtfertigung der Abtreibung
reicht übrigens kein bloßes „Dafürhalten“! Es reicht auch nicht die willkürliche Behauptung, daß
z.B. Empfindungsfähigkeit für das Lebensrecht entscheidend sein soll. (Dies wäre eigens zu begründen!)
Angesichts des in Frage stehenden Rechtsgutes ( Lebensschutz und Menschenwürde: Art. 1 und 2 GG) müßte
der Abtreiber eine absolute Gewißheit haben! Wer möglicherweise Grundrechte verletzt, hat die Beweislast
dafür, daß dies nicht der Fall ist! Ansonsten gilt: in dubio pro vita www.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk!
#20 Peter-Pan 11:56:49 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina 1961 600 Abtreibungen an einem Tag aufgeteilt auf alle Praxen, Kliniken und Krankenhäuser, in
denen eine Abtreibung vorgenommen werden kann, meinen Sie? Vergessen Sie nicht, dass das geschilderte
Szenario die (vermeintliche) Situation einer Abtreibungsklinik von vor über dreißig Jahren wiederzugeben
vorgibt. Ehrlich gesagt, auch mich erstaunen die Abtreibungszahlen. Man sollte meinen, dass über das
Thema Verhütung inzwischen ausrechend aufgeklärt wird, als dass es noch zu so vielen unerwünschten
Schwangerschaften kommen kann. Aber unterm Strich läuft alles wieder auf denselben Streitpunkt hinaus:
Dass einige Mensche Abtreibung als Mord bezeichnen, was es (auch nach meinem Dafürhalten) einfach nicht
ist.
Gehsteigberatung Ist es nicht wunderbar, dass die genannte Frau in ihrer Not bei der Gehsteigberatung
Hilfe gefunden hat? Ich habe in der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“ einen Bericht über die
Gehsteigberatung in München gelesen („Schwester Marias Kinder“), nach dem dort schon mehr als 500 Kinder
gerettet worden sind, die ihre Mütter zur Tötung freigeben wollten. Das gefällt mir sehr! Bitte um
viele solche Helferinnen und Helfer, um Gebet und Erbarmen für die Schuldigen.
Gehsteigberatung Ist es nicht wunderbar, dass die genannte Frau in ihrer Not bei der Gehsteigberatung
Hilfe gefunden hat? Ich habe in der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“ einen Bericht über die
Gehsteigberatung in München gelesen („Schwester Marias Kinder“), nach dem dort schon mehr als 500 Kinder
gerettet worden sind, die ihre Mütter zur Tötung freigeben wollten. Das gefällt mir sehr! Bitte um
viele solche Helferinnen und Helfer, um Gebet und Erbarmen für die Schuldigen.
#17 Peter-Pan 11:40:43 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Florian Geyer Eigentlich stammt der haßerfüllteste Kommentar hier bisher von Ihnen. Und Ihre Argumentation
ist natürlich grenzenlos lächerlich. Sie glauben dieses Schauermärchen, weil Sie es wollen, weil es
die Welt so schildert, wie Sie sie gerne sehen möchten. Abtreibung als Horrorszenario wie aus einem Stephen
King – Roman (nicht, dass Sie einen lesen würden; keine Frage). Aber eine Abtreibung sowohl in Deutschland
wie Östereich dürfte weitaus hygenischer, humaner (noch ein Schimpfwort) und friedlicher vonstatten
gehen, als hier geschildert – damals wie heute.
#16 Regina 1961 11:38:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Laßt uns doch einmal rechnen… Wenn ich von 150.000 Abtreibungen in Deutschland jährlich ausgehe, die
Wochenenden mal weglasse, dann werden an ungefähr 250 Werktagen 150.000 Kinder abgetrieben. 600 Abtreibungen
täglich. Auch wenn ich diesen Artikel alles andere als gut finde, aber viel anders als in einem Schlachthof
kann es dann dort nicht sein bei dieser Zahl. Könnte vielleicht jemand die aktuellen Zahlen ermitteln.
Wäre schön, wenn ich mich deutlich zu hoch vergriffen hätte. Aber schon vor über 20 Jahren lagen die
Angaben im Harenberglexikon um einige zehntausend Abtreibungen jährlich mehr über der von mir angenommenen
Anzahl. Regina1961
#15 Florian Geyer 11:36:00 | Sonntag, 9. Dezember 2007
gesellschaftlichen Konsens gibt es nicht. Allein die gesteuerten Manipulations und Kontrollmedien täuschen
den Eindruck vor es herrsche Konsens. Wahr ist dass durch 2 Jahrzehnte Gehirnwäswche der Ekel und der
natürliche Abscheu teils gesunken ist.
#13 Florian Geyer 11:28:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Das dieser Artikel wahrheitskonform ist beweisst allein schon dass hasstriefende Gefeigerre des babymordrechtfertigenden
hasstriefenden antichristlichen Salonbolschewiken Methusalix und des Zionismus und Freimaurersympathisanten
Leblhuber !
#12 wolfgang e. 01:35:34 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Ledlhuber, Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich Abtreibung strikt ablehne, allerdings den
gesellschaftlichen Konsens über die Straffreiheit akzeptiere. Dieser Satz ist in sich widersprüchlich.
Das klingt so ähnlich wie: „Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Todesstrafe in China strikt
ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens, dass man sich in die inneren Angelegenheiten Chinas
nicht einmischen darf, akzeptiere.“ Zum Glück denken nicht alle so. Im Übrigen gibt es in Österreich
zur Abtreibung einen politischen Konsens, aber keinen gesellschaftlichen.
#11 methusalix † 01:35:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Peter-Pan Peter-Pan: Ein schaurig, gruseliges Märchen… Ob wohl jemand hier dran glaubt? Herr Preßlmayer
selbst und alle anderen Hexenverbrenner. Der muss an seine Gräuelpropaganda glauben, weil sonst sein
ganzes Sünden- und Glaubensgebäude zusammenkrachen würde. Sein Glaube beruht einzig und alleine auf
Sünde und der darauf folgenden (extrem harten, weil ewigen) Strafe. Eine sehr römisch-katholische Sicht
alles, aber auch wirklich alles, bis in die aller initmsten Dtails sub ratione peccatis zu sehen. Das
grenzt bereits an eine ecclesiogene Neurose, die Neurologen würden ihn wohl als „Borderliner“ also als
grenzwertige Diagnose einstufen, nach dem was Herr Preßlmayer hier zu besten gibt. Einer der Gründe
für meine Annahme ist die eifrige Suche Herrn Preßlmayers nach irdischer Strafe für „Abtreiberinnen“.
Die werden, seiner Meinung nach, durch katholischen Brustkrebs für ihren „Babymord“ bestraft. Ich habe
mir den Link, den Herr Preßlmayer gesetzt hat angesehen und dort einige Briefe von Ärzten gefunden,
die ihre persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht haben. Wobei die Namen der Organisationen, denen diese
angeblichen Ärzte angehören sollen, schon verdächtig sind. Beispiel: American Association of Pro-Life
Obstetricians and Gynecologists Catholic Medical Association National Physicians Center for Family Resources
Das klingt alles viel mehr nach Glauben (vor allem erzreaktionärem und stockkonservativem Glauben), als
nach neutraler Wissenschaft. Davon gibts in dem Link keine Spur
#10 Leblhuber 23:12:44 | Samstag, 8. Dezember 2007
Die gottlose Satansbrut hat viele Gesichter! Ich stelle diesem reißerischen und deswegen allein schon
unglaubwürdigen Machwerk des Dr. Preßlmayer diese Darstellung gegenüber: members.a1.net/…treibung/kronenz.htm wolfsmutter.com/artikel345 Wer sich dafür interessiert, wird schnell merken, welche Vorgangsweise HLI
wählt, um private Kliniken, die Abtreibungen vornehmen, in den Bankrott zu treiben. Ich frage mich, woher
die beträchtlichen Mittel stammen, um Liegenschaften zu kaufen, in denen missliebige Kliniken untergebracht
sind. Wäre es nicht besser, diese Mittel für jene Frauen einzusetzen, die aus finanzieller Not oder
weil sie völlig alleingelassen sind, die Abtreibung als letzten Ausweg zu sehen meinen. Ich möchte ausdrücklich
betonen, dass ich Abtreibung strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens über die Straffreiheit
akzeptiere.
widerlich – dieser Artikel ich glaube von diesem Geschreibsel kein Wort! gewaltbereiten Feminismus-Fanatiker
bankrotte Abtreibungsmanagerin Abtreibungsmüttern Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter
Ort des Grauens Schlachthof tiefroten, kaltblütigen Feminismusideologin in Autobussen von München nach
Wien gekarrt. Kinderschlächter Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter warteten sie
auf den Metzger Schlacht-Aufseherin „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs. Schlachthof-Leitung
von Sozialisten eingefädelten und geldgierig am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens Welche
Rückschlüsse auf den Autoren läßt diese gediegene Wortwahl zu?
Sagen wir es so: Die typische kreuz.net-Terminologie, die gewohnten Verallgemeinerungen und die eher zweifelhaften
Quellen, sowie das wie üblich willkürliche Symbolfoto (what’s the story here; nur aus Neugier), lassen
zumindest an einer sachlichen Berichterstattung zweifeln (gelinde gesagt). Müßig wird hier ein Szenario
von vor über dreißig Jahren beschrieben, das zumindest nichts mit der Gegenwart zu tun, falls überhaupt
irgendetwas mit der Vergangenheit. Und darüber hinaus geht natürlich der Punkt verloren. Selbst wenn
alles so wie hier geschildert würde, stimmte – was mehr als zweifelhaft ist – wüsste ich nicht, was
damit bewiesen werden sollte. Wenn ich den Nachweis für ein menschenunwürdiges christliches Kinderheim
der Nachkriegszeit liefere – wie es sie zahlreich gegeben hat – hätte ich damit den ultimativen Beweis
für die Bosheit christlicher Erziehung geliefert?
Ein erneutes Bravourstück der Storytellers hier. Ich kann und will es nicht glauben, dass solch offensichtlich
von 12 oder 14jährigen geschriebenen Schwachsinn einer glaubt. Zumindest lässt der Schreibstil den Schluß
zu, dass dieser Artikel von einem Kind oder geistig minder bemittelten Menschen geschrieben wurde. Obwohl-
letzteres wäre ja nicht so ungewöhnlich, oder? o^/
unglaublich… kreuz.net regt sich über artikel in der bravo auf und schreit nach der „bundesprüfstelle
für jugendgefährdende schriften“ dieser artikel jedoch ist „unter aller menschlicher würde“, wer so
etwas publiziert, in diesem schreibstil, auf einer für jeden zugänglichen seite, dieser mensch ist einfach
nur abartig krank…
Interessanter Artikel Es ist traurig, dass die sechs Frauen nicht einmal dann abgehaut sind, als sie gemerkt
haben, wie sehr sie hier (durch ihre halbe Nacktheit in Gruppen) entwürdigt werden. Weiter stelle ich
immer wieder fest, dass heimliche Verbrechen wie der Kindermord doch nicht so heimlich gehalten werden
können; sie sind immer auch mit un-heimlichen Verbrechen verbunden, sodass eigentlich jeder, der nur
ein bisschen die Ehrlichkeit liebt, dahinter kommen müsste, welche Entwürdigung des Menschen hier propagiert
wird.
Mich wundert gar nichts mehr! Auch in Deutschland ist das Abtreibungsgewerbe in einem teilw. kriminellen
Milieu angesiedelt! Eine der größten Abtreibungsanstalten Deutschlands steht in München und wird von
dem Fötentötungsunternehmer Stapf betrieben. Über diesen Herrn berichtete der SPIEGEL (Spiegel 1998 /
Nr. 35): Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie
promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab… Fünf
Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende
Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums
von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen. Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite
gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt
wurden… Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er
sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert… Die Staatsanwaltschaft
Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar
an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.