Kinderschlachtung
Blicke in den Ort des Grauens
Die frühere Leiterin eines Kinderschlachthofs packt aus: Die schwangeren Mütter mußten in Sechsergruppen und mit nacktem Unterleib auf ihren Metzger warten. Von Dr. Josef Preßlmayer.
Symbolfoto
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© Gabriela Camerotti,CC
(kreuz.net) Im Jahr 2003 stand die Wiener Abtreibungsstätte „Mairo/Lucina-Klinik“ vor dem Bankrott.

Die Leiterin des Tötungsortes befand sich damals nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten, sondern wurde auch von einem gewalttätigen Geschäftspartner bedrängt.

In ihrer Not wandte sie sich nicht an ihre sozialistischen Parteifreunde, die sie bisher bejubelt hatten.

Sie bat auch nicht die gewaltbereiten Feminismus-Fanatiker um Hilfe, die auf Hauswände Schmähungen schmierten wie „Hätt’ Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben“ oder „Holt die Löwen“ oder „Christenpest raus“.

Die bankrotte Abtreibungsmanagerin suchte Zuflucht bei den Gehsteigberatern, die jahrelang vor ihrem Kinderschlachthof gestanden hatten, um Abtreibungsmüttern und Kindern, die vor der Abtreibung standen, in letzter Minute Hilfe anzubieten.

Auch die bankrotte Kinderabtreiberin wußte, von wem sie in der Not Hilfe erwarten konnte.

In der Folge erzählte sie uns von den schockierenden Zuständen in der ersten Abtreibungsstätte, die in Österreich eingerichtet wurde.

Wie Sozialisten Abtreibungsgsschindluder trieben

Der Ort des Grauens befand sich in der Bayerngasse im dritten Wiener Stadtbezirk.

Der Schlachthof wurde von einer Dr. Rowany, einer tiefroten, kaltblütigen Feminismusideologin, geleitet.

Sie war später Sekretärin der SPÖ-Staatssekretärin Franziska Fast.

Ab Januar 1975 hatten die lebens- und kinderfeindlichen Sozialisten Österreichs ihrem Land ein besonders brutales Abtreibungsgesetz beschert.

Zu diesem Zeitpunkt galt in Deutschland ein wesentlich lebensfreundlicheres sogenanntes Indikationen-Gesetz.

Deshalb wurden täglich abtreibungswillige oder zur Abtreibung ihrer Kinder genötigte Mütter in Autobussen von München nach Wien gekarrt.

Da sich in Österreich noch kein Kinderschlächter fand, wurde dreimal in der Woche der Abtreiber Schmelz aus Frankfurt eingeflogen.

Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter war furchtbar.

Vor dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen. Nur mit einem Papierhemd bekleidet warteten sie auf den Metzger.

Die kurzen OP-Hemdchen der Mütter reichten nur bis zum Schambein – nicht darüber.

Die Mütter schämten sich und hielten die Hemdchen hinten und vorne zu. Viele weinten.

Das Töten ging zu langsam

Einmal passierte es, daß Schlacht-Aufseherin Rowany ihr Personal zur Eile antrieb, weil ihr die Tötungen nicht schnell genug gingen: „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.

In der Hast riß darauf eine Mitarbeiterin den Sterilisations-Apparat für die Abtreibungsgeräte zu früh auf. Heißer Dampf trat aus und verbrühte ihre Brust.

Die anwesenden Abtreiber legten die Mitarbeiterin auf den Gang. Sie zogen der vor Schmerz schreienden Frau das Schwesternkleid mitsamt der Haut von der Brust.

Danach wurde die Schwerverletzte von der Rettung weggefahren.

Das geschundene Personal traf sich einmal im Monat im bekannten Wiener Restaurant Gmoa-Keller. Als die Schlachthof-Leitung das erfuhr, wurden die Leute, die sich dort getroffen hatten, entlassen.

Der Rubel rollte

Die Abtreiberin erklärte den Lebensschützern, daß sie jeden Samstag einen Koffer voll Geld ins Wiener Hilton-Hotel bringen mußte.

Die Summe wurde den Gesellschaftern der Tötungsklinik um den britischen Filmschauspieler Roger Moore (80) übergeben.

Anläßlich eines Prozesses gegen Dr. Rowany stellte das Klinik-Personal fest, daß die Angestellten nicht einmal krankenversichert waren.

Das war der Beginn des von Sozialisten eingefädelten und geldgierig am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens in Österreich.

Dessen erste Opfer waren in der großen Mehrzahl deutsche Mütter und ihre Kinder.

Daß die österreichischen Sozialisten auch mit dem Personal Schindluder trieben, versteht sich in dieser menschenverachtenden Umgebung fast von selber.

Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
      
70 Lesermeinungen
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#71   methusalix †   18:17:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Nachtlaterne
Nachtlaterne: so so, mein lieber methusalix,
… das gleiche hätte man von kz kritikern im 3. reich sagen können.
Hurra, da ist sie ja schon wieder! Die katholische Nazikeule.
Sie haben wirklich einen Tunnelblick, Nachtlaterne, der Ihnen nur einen sehr eng begrenzten Ausschnitt der Realität zeigt. Aber Ihr tunnel hat wenigstens zwei Ausgänge, durch die Sie aus der von Ihnen selbst gewählten Finsternis hinausschauen können. Auf der einen Seite schauen Sie den Frauen auf die Bäuche, auf der anderen Seite sehen sehen Sie nur die Shoa. Kein Wunder, dass Sie so einseitig denken MÜSSEN.
Aber wenn wir schon bei Holocaust-Vergleichen sind, wie wäre es, wenn wir alle Todesopfer der römisch-katholischen Kirche von der konstantinischen Lüge bis heute mit den Opfern der Nazis vergleichen würden? Das wäre doch was. Und die Kirche müsste nicht einmal allzu viel Wiedergutmachung zahlen, weil die allermeisten Opfer ja schon tot sind, so lange wie das schon geht.
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#70   Bruder Theophil   18:11:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ sweetdragon
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je zum Mord an geborenem oder ungeborenem Leben aufgerufen hätte. Mein Gedankengut hat auch keine seelischen Krüppel verursacht, Familien in Grund und Boden gerammt und dem Leben und der Schöpfung gespottet. Wenn Ihnen Mord so leicht von der Hand geht…bitteschön…aber schieben Sie es mir nicht in die Schuhe.
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#69   Sweetdragon †   17:14:29 | Dienstag, 11. Dezember 2007
*rofl* BT
zur Aufnahme in die Hall of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao.
Die tun mir jetzt schon leid, denn ihr Freiflugschein in diese Halle ist auch scon ausgestellt
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#68   Nachtlaterne   06:02:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
so so, mein lieber methusalix,
ich habe also den tunnelblick auf abtreibungen. das gleiche hätte man von kz kritikern im 3. reich sagen können. gottlob aber achte ich ihre merkwürdigen argumente nur insofern als ich gegen sie aufkläre. es ist doch verbrecherisch die kritik an der millionenfachen abschlachtung unschuldiger, ungeborener als „tunnelblick“ zu bezeichnen. meine persönliche freude am leben ist nicht gering und ich dabnke gott oft dass ich sein darf und zu einem ewigen leben bestimmt bin. darum iist es für mich eine selbstverständlichkeit anwalt der schwachen zu sein, die sie mit perversionen für immer in den dreck ziehen wollen.
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#67   methusalix †   00:00:25 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Nachtlaterne
Nachtlaterne: … ist der größte holocaust, …
Warum müssen so wahnsinnig gute Katholiken wie Sie immer nur so wahnsinnig übertreiben.
Müssen Sie die Welt wirklich in dieser völlig überdrehten Art, mit Tunnelblick auf die Bäuche von Frauen sehen?
Wenn Sie nicht anders wollen, ist Ihre Weltsicht kein Deut besser als die der islamistischen Terroristen, die sich mit unzähligen unschuldigen Opfern in die Luft sprengen, um die Bösartigkeit dieser Welt zu zeigen und zu beenden. Wenn Sie schon gar nicht anders können, sollten Sie sich dringend entweder einen neuen Beichtiger suchen, oder einen neuen Therapeuten.
Wenn jemand, so wie Sie, ausschliesslich das Böse, das Übel, die Sünde, die Verbrechen in dieser Welt sehen kann, deutet das auf ein ernstes psychisches Problem hin. Der wahre Katholizismus ist nämlich absolut nicht fanatisch und längst nicht so übellaunig, wie Sie es immer sind. Obwohl Sie berühmte Vorbilder haben.
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#66   Bruder Theophil   23:54:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Feministinnen sollten schnell…
…noch Alice Schwarzer gratulieren. Zum 65 ? zur Aufnahme in die Hall of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao.
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#65   Nachtlaterne   18:10:41 | Montag, 10. Dezember 2007
die vernichtung und…
…entsorgung ungeborener ist der größte holocaust, durchgeführt von liberalen, toleranten, demokratischen humanisten
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#64   methusalix †   17:27:06 | Montag, 10. Dezember 2007
Ich wollte ja nur den geografischen Raum wissen, in dem Sie die fünfzig Millionen Morde fühlen.
Aber wenn ich Sie damit nicht aufheitern kann, habe ich vielleicht was anderes für Sie, das Ihnen sicher gefallen wird. Schauen Sie mal in den BRAVO-Thread. Mein Beitrag dort wird Ihnen das keusche Herz erwärmen.
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#63   Nachtlaterne   17:22:28 | Montag, 10. Dezember 2007
mein liebber methusalix,
sie enthüllen wahrhaftig ihre ganze moralische verkommenheit indem sie die einen morde gegen die anderen aufrechnen. hauptsache von den gegenwärtigen morden ablenken, nicht wahr!
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#62   methusalix †   17:12:26 | Montag, 10. Dezember 2007
in Deutschland, in Europa oder der ganzen Welt?
defendor: Die Abtreibungs-MORDmaschinerie übertrifft alles bisher Dagewesene !
… dass sie mittlerweile in EINEM JAHR ( !) über 50 Millionen( über 50 000 000 !!!!) ungeborener Kinder ERMORDEN, …
Da können wir die fünf Hexen, die die römisch-katholische Kirche gar nicht verbrennen liess, schlecht dagegen halten.
Sie haben gewonnen! :)3
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#61   Nachtlaterne   11:54:38 | Montag, 10. Dezember 2007
sie lechzen nach…
…dem mord an ungeborenen wie der hirsch lechzt nach frischem wasser. und wenn das morden sich verselbständigt hat dann wenden sie sich wieder den fröschen auf der straße zu. dieses mörderpack wird seine gerechte strafe im gericht gottes erhalten.
wehe und aberwehe über die millionen lauen christen, die keine anwälte sein wollen für ungeborenes leben. stattdessen kriechen sie dem zeitgeist in den hintern, ganz so wie es die heilige bischofskonferenz tut.
„und er nahm ein kindleion und herzte dasselbige und sprach: wer ein solches kindlein in meinem namen aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, der nimm nicht mich auf, sondern den, der mich gesand hat.“ Lukas Evangelium
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#60   Pünktchen   11:12:33 | Montag, 10. Dezember 2007
defendor
Die GRÜNEN verteidigen übrigens den Embryonenschutz mit Hinweis auf „die Menschenwürde“ (wörtlich!). Wenn der Embryo jedoch zum Fötus herangewachsen ist, verliert er nach GRÜNEN-Auffassung offenbar für eine Frist von mehreren Wochen diese seine Würde, denn der Mensch, dessen Würde als Embryo soeben noch verteidigt wurde, ist innerhalb dieser Frist zur Tötung freigegeben. Nach Ablauf dieser Frist lebt die Würde dann wunderbar wieder auf!??? :-S
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#59   defendor   10:34:18 | Montag, 10. Dezember 2007
Die Abtreibungs-MORDmaschinerie übertrifft alles bisher Dagewesene !
Die verlogenen Legionen des Todes – die MORDMASCHINERIEN der Abtreiber – werden nicht müde, immer neue Kohorten der Hölle zu „rekrutieren“ !
An sog. „Kongressen“ ( ich wage kaum mehr das Wort „Arzt“ zu nennen ) applaudieren sie sich dann gegenseitig…der Applaus der Hölle !
Diesen Werkzeugen der Finsternis ist es offenbar nicht genug, dass sie mittlerweile in EINEM JAHR ( !) über 50 Millionen ( über 50 000 000 !!!!) ungeborener Kinder ERMORDEN, und somit die gesamte Opferzahl des fürchterlichen 2. Weltkrieges ( GESAMT ca. 50 Millionen Tote ! ) in einem Jahr ( !) erreichen !
Welch ein zynischer Hohn einer debilen Gesellschaft !
Man bedenke, dass JÄHRLICH über 50 Millionen ungeborener Kinder – MENSCHEN – VORSÄTZLICH ermordet werden !
MEHR als der gesamte 2. Weltkrieg an Opfern gefordert hat !
Und dann stehen sie da…die verlogenen gift-grünen Heuchler und jammern über ihre neue Religion den „Klimaschutz“, umarmen Bäume, halten verlogene „Gedenkreden“, rufen zum „Umdenken“ auf .
„Umdenken“ ? Gewiss doch, anstelle von GOTT die Natur „anbeten“, den „Klimaschutz“ zur neuen EU (?) Religion“ erklären ( man beachte: die EU-Charta ohne Bezug zum CHRISTLICHEN GLAUBEN ! )
Diese Brut der Finsternis „schützt“ wahrlich alles: Das Klima, die Tiere, die Bäume…etc.etc…
NUR EINES NICHT: DAS LEBEN DER UNGEBORENEN KINDER !
Wer kann dieser Brut der Finsternis auch nur noch eines ihrer heuchlerischen Worte abnehmen ?
Die Freimaurer-Schandmäuler gewiss, denn diese Brut ist ja auch ihr Werk !
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#58   Nachtlaterne   06:02:07 | Montag, 10. Dezember 2007
modernes beispiel blutverg. BRAVO:
auszug aus der kinderillustrierten bravo:
„Letzte Woche gab meine Freundin eine Party. Dort lernte ich einen Jungen kennen, der mir auf an-hieb gut gefiel. Ich sprach ihn an, und nach einer Weile kamen wir uns näher. Zuerst fing alles ganz harmlos an. Als wir schon etwas angeheitert werden, landeten wir dann alleine im Schlafzimmer mei-ner Freundin. Ja, und irgendwie kam es dann auch zum Geschlechtsverkehr. Da wir keine Kondome hatten, machten wir es einfach so. Nun habe ich schreckliche Angst, er könnte mich dabei mit AIDS angesteckt haben. Es tut mir so furchtbar leid, was ich da gemacht habe?“
Antwort:
„Geh sofort in eine Apotheke und kaufe dir dort einen Schwangerschaftstest. Solltest Du nämlich schwanger geworden sein, besteht jetzt noch die Gelegenheit, eventuell einen Abbruch vornehmen zu lassen. Falls Du schwanger geworden bist, wende Dich sofort an die nächste Pro – Familia Beratungs-stelle. Wo die sich befindet, erfährst Du unter der Telefonnummer 069 / 639002 oder bei der Nummer gegen Kummer: 01308 / 11103 ( kostenlos ).
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#57   OnanIV   01:08:29 | Montag, 10. Dezember 2007
@aufrechter
, dann ist das hysterische Gequieke
sowie ihres?
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#56   Aufrechter †   00:05:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Die ersten Reaktionen sind wie immer typisch für
feministisch-linksradikales, freimaurerisches oder jüdisches Gezumpel: Was ihnen nicht in den Kram paßt, wird mit Sätzen wie „Das glaube ich nicht“, „Das gibt es nicht“ oder „Geschreibsel von Minderjährigen oder Geisteskrankanken“ abgetan und schon ist ihr begrenztes Weltbild wieder im Lot und die selbstgerechte Bande ist mit sich zufrieden.
Aber wehe, einer wagt mal im Hinblick auf ein anderes stets behauptetes aber nie bewiesenes Ereignis in dieser Art und Weise zu reagieren, dann ist das hysterische Gequieke dieser lebensfeindlichen Ratten groß.
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#54   HeinrichvonOfterdingen   22:19:29 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Benedikt,
ich sehe den Widerspruch zuwischen Ihren beiden Alternativen nicht:
Nach dem Kriege wurde an die Taten einen juristischer Maßstab angelegt habe, der der juristischen Beurteilung zur Begehungszeit nicht entsprach.
Die Nazis hatten den § 211 geändert zum einen um die Strafverfolgung der NS-Täter zu unterbinden, zum anderen aus hier nicht weiter zu erörternden rechtsdogmatischen Gründen. Später aber wurden diese Täter dennoch verurteilt, weil man natürlich die juristische Beurteilung zur Begehungszeit für nicht stichhaltig hielt.
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#53   Benedikt   22:07:50 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Ofterdingen
Entschuldigung, ich habe Sie eben falsch verstanden. Ich hatte angenommen, Sie wollten sagen, dass man nach dem Kriege an die Taten einen juristischen Maßstab angelegt habe, der zur Begehungszeit nicht existiert habe.
Wenn ich jetzt also richtig verstehe, dann wollen Sie sagen, dass die Nazis zwar den § 211 geändert haben um die Strafverfolgung der NS-Täter zu unterbinden. Später aber wurden diese Täter dennoch verurteilt.
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#52   HeinrichvonOfterdingen   21:51:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Benedikt,
„Mit dem ausgehenden Mittelalter wurde die römische Lehre wieder rezipiert, so dass Mord schließlich in der Halsgerichtsordnung Kaiser Karls V. (Constitutio Criminalis Carolina [Art. 134, 137 CCC]) als Tötung mit Vorbedacht erschien. Der dort erwähnte „fursetz“ war nicht der Vorsatz, sondern der Vorbedacht.
Diese Regelung setzte sich über das Preußische Allgemeine Landrecht hinweg in das Strafgesetzbuch des Norddeutschen Bundes („Thötung durch Überlegung“) fort. Im Reichsstrafgesetzbuch lautet der § 211 dann: „Wer vorsätzlich einen Menschen tötet, wird, wenn er die Tötung mit Ueberlegung ausgeführt hat, wegen Mordes mit dem Tode bestraft.“ Erst 1941 wurde diese Regelung durch das nationalsozialistische Regime mit der heutigen Tatbestandsregelung (ursprünglich eine Schweizer Entwicklung unter Carl Stooß) geändert. Die Formulierung des § 211 I StGB, die sich von allen anderen Tatbeständen unterscheidet, ist Ausfluss der nationalsozialistischen Tätertypenlehre. Die Fassung des § 211 II StGB entspricht weigehend dem Vorentwurf für ein Schweizer StGB von 1896, worauf der BGH in einem Urteil hinweist [1], indem er auch die Tätertypenlehre verwirft.“ (aus WIKIPEDIA)
Ein weiterer Grund war der Schutz der NS-Mörder vor den Staatsanwälten, da nach NS-Auffassung keine Mordmerkmale vorlagen, die Tötungen aber ohne jeden Zweifel mit Überlegung ausgeführt worden waren.
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#51   Benedikt   21:39:38 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Ofterdingen
Meines Wissens bestimmte § 211 aF, dass derjenige Mörder ist, wer die Tat „mit Überlegung“ ausführt. Ich müsste mal nachsehen, wann das überhaupt geändert wurde, in der Frühzeit der BRD dürfte exakt die gleiche Fassung gegolten haben (selbst bis zur formellen Tilgung des „wird mit dem Tode bestraft“ dauerte es).
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#50   HeinrichvonOfterdingen   21:36:36 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Benedikt,
im 3.Reich wurde extra der Mord strafrechtlich anders definiert (Mordmerkmale) um eine Verfolgung der SS-Mörder nach dem Krieg auszuschließen. Geholfen hats ihnen nichts.
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#49   Benedikt   21:33:07 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Ofterdingen
Da sind schon ganz andere Sachen verfolgt worden, die zu ihrer Zeit erlaubt waren.
In den heutigen Rechtssystemen ist das eigentlich ausgeschlossen.
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#48   HeinrichvonOfterdingen   21:27:03 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Nun ich würde keiner Frau und keinem Arzt raten
darauf zu vertrauen, dass das nicht eines Tages strafrechtlich verfolgt wird. Da sind schon ganz andere Sachen verfolgt worden, die zu ihrer Zeit erlaubt waren. Jedenfalls kann sich auch niemand darauf berufen, dass er nicht gewußt hätte, dass das menschliche Leben bei der Empfängnis beginnt. Auch so begriffsstutzige Exemplare wie unser OBELIX wissen es im Grunde. Es ist halt so, dass bei denen aus ideologischen Gründen (die sich immer hinter irgend einer Wissenschaft verstecken, das war im 3.Reich und im Stalinismus nicht anders) nicht wahr sein dar was wahr ist.
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#47   Benedikt   21:24:16 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Methusalix
Dennoch schützt das Strafrecht das neue Leben bereits bei der Nidation. Und zumindest mir persönlich geht es nicht um den § 211. Das Strafrecht kannt schon früher Sonderregeln bei der Strafbarkeit von Müttern, die ihre Kinder umgebracht haben (vgl § 217 aF – der sog „Kindstötungsparagraph“). Bezüglich der Abtreibung wird das ja in § 218 auch seit je her so gehandhabt.
Nach meiner Auffassung geht der Zeugung ein freiwilliger Akt voraus (die kriminologische Indikation spielt statistisch kaum eine Rolle), und für seine Handlungen hat der Mensch auch ansonsten überall Verantwortung zu tragen. Es ist schlichtweg nicht einzusehen, dass Dritte für die Nachlässigkeiten, Karriereplanungen, Lebensstilsicherungen etc büßen sollen. Das hätten sich die Betroffenen (hier hat der Vater genauso viel Verantwortung wie die Mutter!!) dann eben vorher überlegen sollen.
Und diese ganzen Definitionen, nach den man ein Kind töten darf und zwei Stunden später wäre es drei Monate alt, dann wäre das auf einmal verboten – das ist doch alles willkürlich und öffnet dem Missbrauch die Tore. Das ist der Grund, warum ich davon einfach nichts halte.
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#46   obelix †   21:02:30 | Sonntag, 9. Dezember 2007
als methusalix @Benedikt und Regina1961
Also auch nach Jahren intensiver Beschäftigung …
Das ist völlig richtig Benedikt und genau DER Grund, warum ein Schwangerschaftsabbruch NICHT unter §§ 211 StGB fällt.
Regina 1961: @methusalix
… ab wann ein menschlicher Körper beseelt ist.
Nein Regina, genau WEIL ich das nicht kann (und Sie und der Papst auch nicht, seiner eingebauten „Unfehlbarkeit“ zum Trotz und Thomas von Aquin, der grösste Kirchenlehrer lag so was von daneben, dass man es kaum glauben kann) kann ein Schwangerschaftsabbruch in unserem Rechtssystem auch nicht nach §§ 211 StGB geahndet werden.
Katholische Spezialmoral hat im Strafrecht genau so wenig zu suchen wie islamische, jüdische oder scientologische.
Anscheinend ist er vor diesem „Zustand“ wohl nur ein mehr oder weniger qualifizierter Zellhaufen,…
Das sind Glaubensspekulationen, die im Strafrecht genau so wenig zu suchen haben wie die persönliche Liebe zu anderen Menschen.
Sie wollen hier eine Schwarz-weiß-Malerei durchziehen, die an allen Ecken hakt.
Schwarz-weiss-Malerei ist doch die Art der Kirche: Durchstossung des Jungfernhäutchens VOR der kirchlichen Trauung, höchstes Unglück; Durchstossung des Jungfernhäutchens NACH der kirchlichen Trauung höchstes Glück.
Mir fällt es schwer, Frauen, die ein Kind abgetrieben haben, als Mörderinnen abzustempeln.
Da haben Sie sich in Ihrem Gewissen wohl noch einen Rest Menschlichkeit bewahrt.
–->
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#45   Regina 1961   20:30:58 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@methusalix
Na, mein Lieber, wenn Sie so schlau sind, können Sie mir sicher auch verraten, ab wann ein menschlicher Körper beseelt ist. Anscheinend ist er vor diesem „Zustand“ wohl nur ein mehr oder weniger qualifizierter Zellhaufen, mit dem man anstellen kann, was man gerade will. Sie wollen hier eine Schwarz-weiß-Malerei durchziehen, die an allen Ecken hakt. Mir fällt es schwer, Frauen, die ein Kind abgetrieben haben, als Mörderinnen abzustempeln. Aber bei der hohen Rate von Abtreibungen scheint mit immer weniger wahrscheinlich, daß eine solche in wirklich schwerer Not geschieht. Ich kenne mehrere Frauen, die abgetrieben haben, und bei all diesen Gesprächen kam heraus, daß die Abtreibung des Kindes nichts anderes als eine verpatzte Verhütung war. Und wer muß es büßen?
Regina1961
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#44   Benedikt   20:05:01 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@ Methusalix
Allen Einlassungen der katholischen Hierarchie oder guten Frau Raddatz zum Trotz, es gibt nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis, dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die Seele geht.
Also auch nach Jahren intensiver Beschäftigung mit diesen Dingen ist mir keine juristische Definition bekannt, die auf eine Seele als notwendige Bedingung für die Zuweisung von strafrechtlichem Lebensschutz abstellt. Das Strafrecht definiert einfach, und Definitionen sind grundsätzlich diskutabel.
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#43   Nachtlaterne   19:54:17 | Sonntag, 9. Dezember 2007
heinrichvon ofterdingen,
mit solchen methusalix hat man es in der ganzen welt zu tun und diese geben den ton an! das blutvergießen nimtm wegen solcher hunde kein ende mehr
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#42   HeinrichvonOfterdingen   19:27:28 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Methusalix, träumen Sie ruhig weiter,
… es gibt nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis, dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die Seele geht.
dieser Satz ist auch intellektuell von einem Niveau, das kaum mehr zu unterbieten ist.
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#41   methusalix †   19:11:15 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Ach Regina1961,
Hier geht es um Menschen.
Das ist Ihr Glauben; genau wie Muslime glauben, dass eben der Freitag der von Gott verordnete Ruhetag sein muss und das in muslimischen Ländern auch gesetzlich vorgeschrieben ist.
Allen Einlassungen der katholischen Hierarchie oder guten Frau Raddatz zum Trotz, es gibt nicht den geringsten wissenschaftlichen Nachweis, dass ein Embryo ein Mensch ist, weil es dabei um die Seele geht. Da können noch so viele Ärzte behaupten das sei so (wie z. B Nathanson etc.), es ist NICHT so. Das ist reine Glaubenssache. Sie glauben das vielleicht so sehr, dass Sie es für Realität halten und meinen es zu „wissen“. Da war Thomas von Aquin, der alte Frauenverächter viel vorsichtiger. Sie wissen ja, männliche Embryonen sind nach vierzig Tagen Mensch, weibliche erst nach achtzig. Eine der „ewigen“ katholischen Glaubenswhrheiten.
Nein, ein Embryo hat nicht dasselbe Recht wie eine erwachsene Frau und das wird in unserem Strafrechtssystem berücksichtigt.
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#40   Nachtlaterne   18:31:53 | Sonntag, 9. Dezember 2007
die liebe zum tode…
…nimmt zu wenn die liebe zum leben und damit also zu gott verweht. denn gott alleine ist das leben und alles leben hat in ihm seinen ursprung. wir haben immer mehr befürworter des todes, nicht einmal geistliche gben sich die mühe deutlioch für das ungeborene leben einzutreten, weil sie angst haben dem zeitgeist zu missfallen.
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#39   Regina 1961   18:21:27 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Ach Methusalix…
Sie vergleichen noch nicht einmal Äpfel mit Birnen, sondern Äpfel mit Kühen oder Wolkenkratzern. Hier geht es um Menschen.Nicht um irgendeinen blödsinnigen Ruhetag! (Der liebe Gott möge mir jetzt mal ganz schnell verzeihen!)
Regina1961
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#38   Nachtlaterne   18:17:41 | Sonntag, 9. Dezember 2007
ach methusalix,
hören sie doch auf so einen dämonischen dreck zu reden! wenn die ungeborene so anwälte haben wie sie einer sind, dann ist ihnen der tod sicher, sie anwalt des todes!
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#37   methusalix †   18:11:01 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina1961
Für mich ist das ungeborene Leben unantastbar.
Und das ist für Sie der Grund Ihren Glauben auch allen anderen aufzwingen zu müssen, indem Ihr Glaube durch das Strafgesetz sanktioniert wird?
Wie würde es Ihnen gefallen, wenn unser Strafgesetz zum Beispiel den wöchentlichen Ruhetag nach Vorgabe des Islam oder des Judentums festlegen würde? Dann wärs vorbei mit der „geheiligten“ Sonntagsruhe und das Geschrei gross.
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#36   Nachtlaterne   18:08:54 | Sonntag, 9. Dezember 2007
immer mehr lösungen…
…der demokratie sind endlösungen gegen das leben.
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#35   Regina 1961   17:34:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Leben von der ersten Sekunde an
Lieber peter-pan, doch, für Katholiken beginnt das Leben eines neuen Menschen mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle. Aber wann werden denn die meißten Embryonen abgetrieben? Die meißten Kinder werden doch zu einem Zeitpunkt abgetrieben, wo schon recht viel „Menschliches“ an ihnen zu sehen ist. Für mich sind auch Spirale und Pille danach sowie einige andere Formen der Pille, bei denen die Einnistung der befruchteten Eizelle verhindert wird, Formen der Abtreibung. Für mich ist das ungeborene Leben unantastbar.
Regina1961
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#34   Nachtlaterne   17:19:47 | Sonntag, 9. Dezember 2007
auszug aus einer bravo für kinder:
„Letzte Woche gab meine Freundin eine Party. Dort lernte ich einen Jungen kennen, der mir auf anhieb gut gefiel. Ich sprach ihn an, und nach einer Weile kamen wir uns näher. Zuerst fing alles ganz harmlos an. Als wir schon etwas angeheitert werden, landeten wir dann alleine im Schlafzimmer meiner Freundin. Ja, und irgendwie kam es dann auch zum Geschlechtsverkehr. Da wir keine Kondome hatten, machten wir es einfach so. Nun habe ich schreckliche Angst, er könnte mich dabei mit AIDS angesteckt haben. Es tut mir so furchtbar leid, was ich da gemacht habe?“
Antwort:
„Geh sofort in eine Apotheke und kaufe dir dort einen Schwangerschaftstest. Solltest Du nämlich schwanger geworden sein, besteht jetzt noch die Gelegenheit, eventuell einen Abbruch vornehmen zu lassen. Falls Du schwanger geworden bist, wende Dich sofort an die nächste Pro – Familia Beratungsstelle. Wo die sich befindet, erfährst Du unter der Telefonnummer 069 / 639002 oder bei der Nummer gegen Kummer: 01308 / 11103 ( kostenlos ).
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#33   Ultramontanus   17:15:30 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Lutheraner:
Sind Sie wirklich so naiv ? Haben Sie eigentlich eine Ahnung davon, was heute offiziell unter dem Begriff „Katholiken“ alles läuft ?
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#32   Lutheraner   17:10:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
25 Mill. deutsche Katholiken
und Abhilfe ist nicht möglich?
Katholiken drücken sich um die Wahrheit, weil sie glauben, daß sei sehr bequem.
Würden sie mit Kirchensegen eine Partei Deutscher Katholiken gründen, wo nur Katholiken Zugang bekämen, hätten sie mit einem Zug die Mehrheit im Land. Mit nur 550.000 Mittgliedern wären CDU und SPD im Nuh zu Splitterparteien degradiert!
Die Katholiken sind keine Opfer, sondern Täter, solange sie sich um ihre Verantwortung drücken!
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#31   Nachtlaterne   16:41:57 | Sonntag, 9. Dezember 2007
wehe den christen,
die nicht gegen die abschlachtung von ungeborenen deutlich protestieren, sie lassen jesus selber im stich! schon den kleinsten widerstand gegen abtreibung nennen die schlächter und schlachthausbefürworter fanatische militanz (man beachte die inflation der worte!!) aber ihre eigene militanz gegen ungeborene, die nennen sie humanismus, liberalismus und toleranz.
was für ein gericht erwartet euch wahnsinnig! und bildet euch nicht ein ihr könnte dem gericht gottes entgehen wenn ihr sagt: wir haben ja nicht persönlich geschlachtet.
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#30   Pünktchen   13:58:52 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Peter-Pan
Das Ärzteforum in Salzburg repräsentiert eher eine Mehrheitsmeinung der Ärzteschaft! 334 Ärzte in einer mittleren Großstadt wie Salzburg (und darunter mehrere Lehrstuhlinhaber und Universitätsdozenten!) sind an sich schon keine Kleinigkeit! (Sie hatten ja – bitte erinnern Sie sich! – behauptet kein Arzt würde den Beginn des menschl. Lebens mit der Zeugung ansetzen.)
Falls Sie einen besseren Vorschlag haben, wann das Leben eines Menschen beginnt als mit seiner Zeugung (was auch jedes Biologielehrbuch sagt!), bitte ich Sie dies mitzuteilen! Dieser Vorschlag muß jedoch mit absoluter Gewißheit jeden denkbaren Zweifel ausschließen nach dem rechtfertigungstheoretischen Argument, das ich weiter unten vorgetragen habe (Interessanterweise argumentieren Sie nicht, sondern stellen immer nur Behauptungen in den Raum!)
Das Bundesverfassungsgericht in Deutschland sieht den Beginn der Schwangerschaft als den Beginn eines Lebens, dem Menschenwürde (sic!) und Lebensrecht (sic!) zukommt. Also auch hier versagt ihr angeblicher Meinungskonsens! Das menschliche Leben sei für die ganze Dauer der Schwangerschaft zu schützen. Die offene (verfassungsrechtl.) Frage in Deutschland ist ja nur, ob diue geltende Beratungsregelung dem vom Verfassungsgericht formulierten Anspruch des GG an den Staat gerecht wird. Daß dies nicht der Fall ist, kann jeder einsehen! Hierüber gibt es jedoch noch kein Urteil…
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#29   Peter-Pan   13:50:18 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gründe
1) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen ablehnt, an einer Abtreibung teilzunehmen!
Vielleicht aus demselben Grund aus dem die meisten Ärzte es ablehnen Wurzelbehandlungen durchzuführen?
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#28   OnanIV   13:47:50 | Sonntag, 9. Dezember 2007
ad punkt1:
1) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen ablehnt, an einer Abtreibung teilzunehmen!
indem sie einer fundamental-gläubigen sekte (r.k., islam, eine der hunderten splittergruppen, …) anheim gefallen sind…
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#27   Peter-Pan   13:36:25 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Pünktchen
Dieses Forum repräsentiert eine Minderheit der Ärzteschaft, nicht die Mehrheit. Und auch diese Minderheit behauptet nicht, dass das was im Moment der Zeugung entsteht, ein Mensch ist.
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#26   Domenico Tuttisanti   13:26:07 | Sonntag, 9. Dezember 2007
=Zweitaccount von .chen: Peter Pan hatte behauptet,
daß kein Menschenleben im Augenblich der Zeugung begönne und auch kein Arzt dies behaupte.
Hier nun ein Zitat aus einem Aufruf des Salzburger Ärzteforums für das Leben zum Thema Abtreibung in Österreich:
Bei diesem Eingriff stirbt – ob man es wahrhaben will oder nicht – jedes Mal ein Mensch in seinen ersten Lebenswochen. Diese tragische Tatsache offen auszusprechen ist eine Frage korrekter, ehrlicher Aufklärung und ethischer Verpflichtung. Wenngleich in der Diskussion dieses Faktum oftmals negiert wird, ist es offensichtlich doch unterbewusst tief verwurzelt – wie sonst könnte man sich den äußerst emotionalen Zugang und zum Teil unsachlichen Argumentationsstil erklären? www.kreuz.net/bookentry.1174.html
Mit dieser Auffassung identifizieren sich alleine im Raume Salzburg 334 Ärzte, die auch namentlich bekannt sind! Vermutlich ist die Zahl der Ärzte, die dieser Auffassung ist, um ein vielfaches höher, denn hier handelt es sich nur um diejenigen Ärzte im raum Salzburg, die das Ärzteforum ausdrücklich unterstützen!
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#25   PhilomenaWolkenstein   13:19:01 | Sonntag, 9. Dezember 2007
schlechte Recherche
In dem Artikel stimmen nicht einmal die Eckdaten. Weder gibt es „Stadtbezirke“ in Wien, noch stimmen die Daten über Franziska Fast, noch das Schauermärchen von den „sechs aufgestellten Frauen“.
Wie war noch mal das Gebot mit den Lügen …
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#24   Pünktchen   13:13:13 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Peter-Pan behauptet:
Und egal wie man es dreht und wendet und egal was Pünktchen & Co behaupten, kein Menschenleben beginnt im Augenblick der Zeugung. Und kein Arzt wird das behaupten!
Daß der Beginn eines Menschenlebens mit der Zeugung gegeben ist, ist Grundwissen jedes Biologielehrbuches.Und auch kein ernstzunehmender Arzt bestreitet dies!
Peter-P., Sie sind bezeichnenderweise auf meine Argumente nicht eingegangen, sondern behaupten einfach einen Meinungskonsens, der in dieser Form ganz und gar nicht besteht!
1) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß eine Mehrheit der Ärzte es aus Gewissensgründen ablehnt, an einer Abtreibung teilzunehmen!
2) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß der Arzt und Gynäkologe Dr. med Bernard Nathanson www.lebensgeschichten.org/…ernard_nathanson.php das Gegenteil behauptet, nachdem er als Galionsfigur der pro-choice-Bewegung in den USA und Betreiber einer der größten Abtreibungskliniken der USA seinen Fehler eingesehen hat und heute pro-lifer ist?
3) Wenn Sie recht hätten, wie kommt es dann, daß z.B. alleine im Raum Salzburg 334 Ärzte …salzburgeraerzteforum.com/…erstuetzer-liste.php (darunter zahlreiche Professoren!) das „Salzbuger Ärzteforum für das Leben …salzburgeraerzteforum.com/…e-fuer-das-leben.php“ unterstützen?
4) Wie kommt es, daß in Großbritannien händeringend Ärzte gesucht werden, die Abtreibungen vornehmen? Die meisten Ärzte weigern sich www.kreuz.net/bookentry.1102.html nämlich!
Es ist wirklich erschreckend mitanzusehen, welchem interessegeleitet-willkürlichen „Dafürhalten“ (peter-pan) Kinder geopfert werden!
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#23   Peter-Pan   12:37:29 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina 1961
als Katholikin kann ich einfach nicht umhin, eine Abtreibung als einen Mord zu bezeichnen
Das schöne an Religion ist ja, sie ist Interpretationssache. Friedliebende Pazifisten und kriegslüsterne Tyrannen haben schon fertiggebracht ihre Taten voll und ganz mit der Bibel zu rechtfertigen. Alle davon überzeugt, dass Ihre Auslegung der heiligen Schrift allein, die einzig wahre ist.
Und eine Menge Menschen bezeichnen sich als Katholiken und halten Abtreibung nicht für Mord. Und egal wie man es dreht und wendet und egal was Pünktchen & Co behaupten, kein Menschenleben beginnt im Augenblick der Zeugung. Und kein Arzt wird das behaupten!
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#22   Regina 1961   12:26:20 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@peter pan
Lieber Peter-Pan,
als Katholikin kann ich einfach nicht umhin, eine Abtreibung als einen Mord zu bezeichnen. Mir widerstrebt diese Bezeichnung zwar auch, aber was ist es letztendlich? Ich möchte hier nicht schon wieder diese Diskussion lostreten, wann ein Menschenleben beginnt, wo er aufhört usw. Aber für mich ist auch ein Embryo ein schützenswertes Leben. Und wenn dieser Schutz nicht mal mehr vorhanden ist, wo sind wir dann gelandet. Ich gehöre übrigens nicht zu den traditionell orientierten Katholen, sondern zur Römisch-Katholischen Kirche.
LG Regina1961
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#21   Pünktchen   12:23:23 | Sonntag, 9. Dezember 2007
peter-pan:
Abtreibung als Mord… , was es (auch nach meinem Dafürhalten) einfach nicht ist.
Sie haben Ihr „Dafürhalten“ nur niemals begründen können! Die rein willkürliche und gegen jedes Biologie-Lehrbuchwissen verstoßende Annahme, daß menschliche Embryonen und Föten kein menschliches Leben seien, entpuppt sich als Ideologie, wenn man die Frage stellt: Cui bono?
Daß der in einer Abtreibung getötete Fötus ein Mensch ist, wird daraus klar, daß noch keine Frau ein Eichhörnchen oder Känguruh geboren hat. Der Fötus gehört also unserer Gattung an, er ist ein Individuum der Gattung „Mensch“ und daß er auch lebt, sieht man schon daran, daß die Abtreiber mit Tötungswerkzeugen gegen seine kräftige und rasante Entwicklung ausrücken müssen!
Die Frage Cui bono ist so zu beantworten, daß die Abtreibung von Ungeborenen für eine Mehrheit der Geborenen als nützlich wahrgenommen wird. Erlaubt sie es doch, Verpflichtungen und Verantwortungen nach Bedarf durch Vorsatztötung zu beseitigen.
Für die Rechtfertigung der Abtreibung reicht übrigens kein bloßes „Dafürhalten“! Es reicht auch nicht die willkürliche Behauptung, daß z.B. Empfindungsfähigkeit für das Lebensrecht entscheidend sein soll. (Dies wäre eigens zu begründen!)
Angesichts des in Frage stehenden Rechtsgutes ( Lebensschutz und Menschenwürde: Art. 1 und 2 GG) müßte der Abtreiber eine absolute Gewißheit haben! Wer möglicherweise Grundrechte verletzt, hat die Beweislast dafür, daß dies nicht der Fall ist! Ansonsten gilt: in dubio pro vita www.youtube.com/watch?v=oTOxIFW1Mhk!
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#20   Peter-Pan   11:56:49 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Regina 1961
600 Abtreibungen an einem Tag aufgeteilt auf alle Praxen, Kliniken und Krankenhäuser, in denen eine Abtreibung vorgenommen werden kann, meinen Sie?
Vergessen Sie nicht, dass das geschilderte Szenario die (vermeintliche) Situation einer Abtreibungsklinik von vor über dreißig Jahren wiederzugeben vorgibt.
Ehrlich gesagt, auch mich erstaunen die Abtreibungszahlen. Man sollte meinen, dass über das Thema Verhütung inzwischen ausrechend aufgeklärt wird, als dass es noch zu so vielen unerwünschten Schwangerschaften kommen kann.
Aber unterm Strich läuft alles wieder auf denselben Streitpunkt hinaus:
Dass einige Mensche Abtreibung als Mord bezeichnen, was es (auch nach meinem Dafürhalten) einfach nicht ist.
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#18   Dr.Nikolaus Timpe   11:46:23 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gehsteigberatung
Ist es nicht wunderbar, dass die genannte Frau in ihrer Not bei der Gehsteigberatung Hilfe gefunden hat? Ich habe in der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“ einen Bericht über die Gehsteigberatung in München gelesen („Schwester Marias Kinder“), nach dem dort schon mehr als 500 Kinder gerettet worden sind, die ihre Mütter zur Tötung freigeben wollten. Das gefällt mir sehr! Bitte um viele solche Helferinnen und Helfer, um Gebet und Erbarmen für die Schuldigen.
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#19   Dr.Nikolaus Timpe   11:46:03 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Gehsteigberatung
Ist es nicht wunderbar, dass die genannte Frau in ihrer Not bei der Gehsteigberatung Hilfe gefunden hat? Ich habe in der katholischen Tageszeitung „Die Tagespost“ einen Bericht über die Gehsteigberatung in München gelesen („Schwester Marias Kinder“), nach dem dort schon mehr als 500 Kinder gerettet worden sind, die ihre Mütter zur Tötung freigeben wollten. Das gefällt mir sehr! Bitte um viele solche Helferinnen und Helfer, um Gebet und Erbarmen für die Schuldigen.
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#17   Peter-Pan   11:40:43 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Florian Geyer
Eigentlich stammt der haßerfüllteste Kommentar hier bisher von Ihnen.
Und Ihre Argumentation ist natürlich grenzenlos lächerlich. Sie glauben dieses Schauermärchen, weil Sie es wollen, weil es die Welt so schildert, wie Sie sie gerne sehen möchten. Abtreibung als Horrorszenario wie aus einem Stephen King – Roman (nicht, dass Sie einen lesen würden; keine Frage).
Aber eine Abtreibung sowohl in Deutschland wie Östereich dürfte weitaus hygenischer, humaner (noch ein Schimpfwort) und friedlicher vonstatten gehen, als hier geschildert – damals wie heute.
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#16   Regina 1961   11:38:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Laßt uns doch einmal rechnen…
Wenn ich von 150.000 Abtreibungen in Deutschland jährlich ausgehe, die Wochenenden mal weglasse, dann werden an ungefähr 250 Werktagen 150.000 Kinder abgetrieben. 600 Abtreibungen täglich. Auch wenn ich diesen Artikel alles andere als gut finde, aber viel anders als in einem Schlachthof kann es dann dort nicht sein bei dieser Zahl. Könnte vielleicht jemand die aktuellen Zahlen ermitteln. Wäre schön, wenn ich mich deutlich zu hoch vergriffen hätte. Aber schon vor über 20 Jahren lagen die Angaben im Harenberglexikon um einige zehntausend Abtreibungen jährlich mehr über der von mir angenommenen Anzahl.
Regina1961
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#15   Florian Geyer   11:36:00 | Sonntag, 9. Dezember 2007
gesellschaftlichen Konsens
gibt es nicht. Allein die gesteuerten Manipulations und Kontrollmedien täuschen den Eindruck vor es herrsche Konsens. Wahr ist dass durch 2 Jahrzehnte Gehirnwäswche der Ekel und der natürliche Abscheu teils gesunken ist.
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#14   OnanIV   11:31:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@wolfgang e
doch, es gibt einen gesellschaftlichen konsens.
es stellen sich nur ein paar katholiban ausserhalb der gesellschaft.
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#13   Florian Geyer   11:28:24 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Das dieser Artikel wahrheitskonform ist
beweisst allein schon dass hasstriefende Gefeigerre des babymordrechtfertigenden hasstriefenden antichristlichen Salonbolschewiken Methusalix und des Zionismus und Freimaurersympathisanten Leblhuber !
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#12   wolfgang e.   01:35:34 | Sonntag, 9. Dezember 2007
Lieber Ledlhuber,
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich Abtreibung strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens über die Straffreiheit akzeptiere.
Dieser Satz ist in sich widersprüchlich. Das klingt so ähnlich wie:
„Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich die Todesstrafe in China strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens, dass man sich in die inneren Angelegenheiten Chinas nicht einmischen darf, akzeptiere.“
Zum Glück denken nicht alle so.
Im Übrigen gibt es in Österreich zur Abtreibung einen politischen Konsens, aber keinen gesellschaftlichen.
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#11   methusalix †   01:35:06 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Peter-Pan
Peter-Pan: Ein schaurig, gruseliges Märchen…
Ob wohl jemand hier dran glaubt?
Herr Preßlmayer selbst und alle anderen Hexenverbrenner. Der muss an seine Gräuelpropaganda glauben, weil sonst sein ganzes Sünden- und Glaubensgebäude zusammenkrachen würde. Sein Glaube beruht einzig und alleine auf Sünde und der darauf folgenden (extrem harten, weil ewigen) Strafe. Eine sehr römisch-katholische Sicht alles, aber auch wirklich alles, bis in die aller initmsten Dtails sub ratione peccatis zu sehen.
Das grenzt bereits an eine ecclesiogene Neurose, die Neurologen würden ihn wohl als „Borderliner“ also als grenzwertige Diagnose einstufen, nach dem was Herr Preßlmayer hier zu besten gibt.
Einer der Gründe für meine Annahme ist die eifrige Suche Herrn Preßlmayers nach irdischer Strafe für „Abtreiberinnen“. Die werden, seiner Meinung nach, durch katholischen Brustkrebs für ihren „Babymord“ bestraft. Ich habe mir den Link, den Herr Preßlmayer gesetzt hat angesehen und dort einige Briefe von Ärzten gefunden, die ihre persönliche Meinung zum Ausdruck gebracht haben. Wobei die Namen der Organisationen, denen diese angeblichen Ärzte angehören sollen, schon verdächtig sind. Beispiel:
American Association of Pro-Life Obstetricians and Gynecologists
Catholic Medical Association
National Physicians Center for Family Resources
Das klingt alles viel mehr nach Glauben (vor allem erzreaktionärem und stockkonservativem Glauben), als nach neutraler Wissenschaft. Davon gibts in dem Link keine Spur
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#10   Leblhuber   23:12:44 | Samstag, 8. Dezember 2007
Die gottlose Satansbrut hat viele Gesichter!
Ich stelle diesem reißerischen und deswegen allein schon unglaubwürdigen Machwerk des Dr. Preßlmayer diese Darstellung gegenüber:
members.a1.net/…treibung/kronenz.htm
wolfsmutter.com/artikel345
Wer sich dafür interessiert, wird schnell merken, welche Vorgangsweise HLI wählt, um private Kliniken, die Abtreibungen vornehmen, in den Bankrott zu treiben.
Ich frage mich, woher die beträchtlichen Mittel stammen, um Liegenschaften zu kaufen, in denen missliebige Kliniken untergebracht sind. Wäre es nicht besser, diese Mittel für jene Frauen einzusetzen, die aus finanzieller Not oder weil sie völlig alleingelassen sind, die Abtreibung als letzten Ausweg zu sehen meinen.
Ich möchte ausdrücklich betonen, dass ich Abtreibung strikt ablehne, allerdings den gesellschaftlichen Konsens über die Straffreiheit akzeptiere.
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#9   taizebesucher   22:35:59 | Samstag, 8. Dezember 2007
Abtreiber:
Gottlose Satansbrut!
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#8   Gotthard   22:23:08 | Samstag, 8. Dezember 2007
widerlich – dieser Artikel
ich glaube von diesem Geschreibsel kein Wort!
gewaltbereiten Feminismus-Fanatiker
bankrotte Abtreibungsmanagerin
Abtreibungsmüttern Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter
Ort des Grauens
Schlachthof
tiefroten, kaltblütigen Feminismusideologin
in Autobussen von München nach Wien gekarrt.
Kinderschlächter
Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter
warteten sie auf den Metzger
Schlacht-Aufseherin
„Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.
Schlachthof-Leitung
von Sozialisten eingefädelten und geldgierig am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens
Welche Rückschlüsse auf den Autoren läßt diese gediegene Wortwahl zu?
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#7   Peter-Pan   21:57:19 | Samstag, 8. Dezember 2007
Sagen wir es so:
Die typische kreuz.net-Terminologie, die gewohnten Verallgemeinerungen und die eher zweifelhaften Quellen, sowie das wie üblich willkürliche Symbolfoto (what’s the story here; nur aus Neugier), lassen zumindest an einer sachlichen Berichterstattung zweifeln (gelinde gesagt).
Müßig wird hier ein Szenario von vor über dreißig Jahren beschrieben, das zumindest nichts mit der Gegenwart zu tun, falls überhaupt irgendetwas mit der Vergangenheit. Und darüber hinaus geht natürlich der Punkt verloren. Selbst wenn alles so wie hier geschildert würde, stimmte – was mehr als zweifelhaft ist – wüsste ich nicht, was damit bewiesen werden sollte.
Wenn ich den Nachweis für ein menschenunwürdiges christliches Kinderheim der Nachkriegszeit liefere – wie es sie zahlreich gegeben hat – hätte ich damit den ultimativen Beweis für die Bosheit christlicher Erziehung geliefert?
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#6   lupus1   21:50:26 | Samstag, 8. Dezember 2007
Ein erneutes Bravourstück
der Storytellers hier. Ich kann und will es nicht glauben, dass solch offensichtlich von 12 oder 14jährigen geschriebenen Schwachsinn einer glaubt. Zumindest lässt der Schreibstil den Schluß zu, dass dieser Artikel von einem Kind oder geistig minder bemittelten Menschen geschrieben wurde.
Obwohl- letzteres wäre ja nicht so ungewöhnlich, oder? o^/ ;-)
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#5   Aspergil   21:50:19 | Samstag, 8. Dezember 2007
unglaublich…
kreuz.net regt sich über artikel in der bravo auf und schreit nach der „bundesprüfstelle für jugendgefährdende schriften“ dieser artikel jedoch ist „unter aller menschlicher würde“, wer so etwas publiziert, in diesem schreibstil, auf einer für jeden zugänglichen seite, dieser mensch ist einfach nur abartig krank…
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#4   Peter-Pan   21:31:10 | Samstag, 8. Dezember 2007
Ein schaurig, gruseliges Märchen…
Ob wohl jemand hier dran glaubt?
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#3   Burgorus   21:27:47 | Samstag, 8. Dezember 2007
Interessanter Artikel
Es ist traurig, dass die sechs Frauen nicht einmal dann abgehaut sind, als sie gemerkt haben, wie sehr sie hier (durch ihre halbe Nacktheit in Gruppen) entwürdigt werden.
Weiter stelle ich immer wieder fest, dass heimliche Verbrechen wie der Kindermord doch nicht so heimlich gehalten werden können; sie sind immer auch mit un-heimlichen Verbrechen verbunden, sodass eigentlich jeder, der nur ein bisschen die Ehrlichkeit liebt, dahinter kommen müsste, welche Entwürdigung des Menschen hier propagiert wird.
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#2   möchtegern-kathole   19:16:08 | Samstag, 8. Dezember 2007
„Vor dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen.“
das erinnert mich an Texte aus dem Deutschunterricht in meiner Schulzeit.
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#1   Pünktchen   18:04:43 | Samstag, 8. Dezember 2007
Mich wundert gar nichts mehr!
Auch in Deutschland ist das Abtreibungsgewerbe in einem teilw. kriminellen Milieu angesiedelt! Eine der größten Abtreibungsanstalten Deutschlands steht in München und wird von dem Fötentötungsunternehmer Stapf betrieben. Über diesen Herrn berichtete der SPIEGEL (Spiegel 1998 / Nr. 35):
Medizin studierte Stapf zunächst nur, um vom Wehrdienst zurückgestellt zu werden. Er hat nie promoviert, die Facharztausbildung zum Gynäkologen in Wiesbaden brach er nach zwei Jahren ab…
Fünf Jahre arbeitete er als Notarzt, 1980 eröffnete er mit einem Kollegen in Wiesbaden seine erste gutgehende Abtreibungspraxis. Zwei Jahre später landete er für ein paar Wochen im Gefängnis wegen des Konsums von Kokain. Ein Drogendealer hatte ihn verpfiffen.
Als er herauskam, hatte die Bank sämtliche Kredite gekündigt. Stapf saß auf zwei Millionen Mark Schulden, die zum Teil durch den Verkauf der Praxis getilgt wurden…
Vier Jahre lebte er als Hausmann und Vater in Wiesbaden, nach weiteren fünf Jahren hatte er sich durch die Mitarbeit in einer gynäkolog. Praxis im hess. Langen finanziell saniert…
Die Staatsanwaltschaft Wiesbaden ermittelte gegen ihn wg. Mordverdachts: Der Arzt sollte in den siebziger Jahren vier unheilbar an Krebs erkrankten Frauen die Todesspritze gegeben haben.
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