Blicke in den Ort des Grauens
Die frühere Leiterin eines Kinderschlachthofs packt aus: Die schwangeren Mütter mußten in Sechsergruppen und mit nacktem Unterleib auf ihren Metzger warten. Von Dr. Josef Preßlmayer.
(kreuz.net) Im Jahr 2003 stand die Wiener Abtreibungsstätte „Mairo/Lucina-Klinik“ vor dem Bankrott.
Die Leiterin des Tötungsortes befand sich damals nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten, sondern wurde auch von einem gewalttätigen Geschäftspartner bedrängt.
In ihrer Not wandte sie sich nicht an ihre sozialistischen Parteifreunde, die sie bisher bejubelt hatten.
Sie bat auch nicht die gewaltbereiten Feminismus-Fanatiker um Hilfe, die auf Hauswände Schmähungen schmierten wie „Hätt’ Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben“ oder „Holt die Löwen“ oder „Christenpest raus“.
Die bankrotte Abtreibungsmanagerin suchte Zuflucht bei den Gehsteigberatern, die jahrelang vor ihrem Kinderschlachthof gestanden hatten, um Abtreibungsmüttern und Kindern, die vor der Abtreibung standen, in letzter Minute Hilfe anzubieten.
Auch die bankrotte Kinderabtreiberin wußte, von wem sie in der Not Hilfe erwarten konnte.
In der Folge erzählte sie uns von den schockierenden Zuständen in der ersten Abtreibungsstätte, die in Österreich eingerichtet wurde.
Wie Sozialisten Abtreibungsgsschindluder trieben
Der Ort des Grauens befand sich in der Bayerngasse im dritten Wiener Stadtbezirk.
Der Schlachthof wurde von einer Dr. Rowany, einer tiefroten, kaltblütigen Feminismusideologin, geleitet.
Sie war später Sekretärin der SPÖ-Staatssekretärin Franziska Fast.
Ab Januar 1975 hatten die lebens- und kinderfeindlichen Sozialisten Österreichs ihrem Land ein besonders brutales Abtreibungsgesetz beschert.
Zu diesem Zeitpunkt galt in Deutschland ein wesentlich lebensfreundlicheres sogenanntes Indikationen-Gesetz.
Deshalb wurden täglich abtreibungswillige oder zur Abtreibung ihrer Kinder genötigte Mütter in Autobussen von München nach Wien gekarrt.
Da sich in Österreich noch kein Kinderschlächter fand, wurde dreimal in der Woche der Abtreiber Schmelz aus Frankfurt eingeflogen.
Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter war furchtbar.
Vor dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen. Nur mit einem Papierhemd bekleidet warteten sie auf den Metzger.
Die kurzen OP-Hemdchen der Mütter reichten nur bis zum Schambein – nicht darüber.
Die Mütter schämten sich und hielten die Hemdchen hinten und vorne zu. Viele weinten.
Das Töten ging zu langsam
Einmal passierte es, daß Schlacht-Aufseherin Rowany ihr Personal zur Eile antrieb, weil ihr die Tötungen nicht schnell genug gingen: „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.
In der Hast riß darauf eine Mitarbeiterin den Sterilisations-Apparat für die Abtreibungsgeräte zu früh auf. Heißer Dampf trat aus und verbrühte ihre Brust.
Die anwesenden Abtreiber legten die Mitarbeiterin auf den Gang. Sie zogen der vor Schmerz schreienden Frau das Schwesternkleid mitsamt der Haut von der Brust.
Danach wurde die Schwerverletzte von der Rettung weggefahren.
Das geschundene Personal traf sich einmal im Monat im bekannten Wiener Restaurant Gmoa-Keller. Als die Schlachthof-Leitung das erfuhr, wurden die Leute, die sich dort getroffen hatten, entlassen.
Der Rubel rollte
Die Abtreiberin erklärte den Lebensschützern, daß sie jeden Samstag einen Koffer voll Geld ins Wiener Hilton-Hotel bringen mußte.
Die Summe wurde den Gesellschaftern der Tötungsklinik um den britischen Filmschauspieler Roger Moore (80) übergeben.
Anläßlich eines Prozesses gegen Dr. Rowany stellte das Klinik-Personal fest, daß die Angestellten nicht einmal krankenversichert waren.
Das war der Beginn des von Sozialisten eingefädelten und geldgierig am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens in Österreich.
Dessen erste Opfer waren in der großen Mehrzahl deutsche Mütter und ihre Kinder.
Daß die österreichischen Sozialisten auch mit dem Personal Schindluder trieben, versteht sich in dieser menschenverachtenden Umgebung fast von selber.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
© Bild: Gabriela Camerotti,CC
Die Leiterin des Tötungsortes befand sich damals nicht nur in finanziellen Schwierigkeiten, sondern wurde auch von einem gewalttätigen Geschäftspartner bedrängt.
In ihrer Not wandte sie sich nicht an ihre sozialistischen Parteifreunde, die sie bisher bejubelt hatten.
Sie bat auch nicht die gewaltbereiten Feminismus-Fanatiker um Hilfe, die auf Hauswände Schmähungen schmierten wie „Hätt’ Maria abgetrieben, wär uns das erspart geblieben“ oder „Holt die Löwen“ oder „Christenpest raus“.
Die bankrotte Abtreibungsmanagerin suchte Zuflucht bei den Gehsteigberatern, die jahrelang vor ihrem Kinderschlachthof gestanden hatten, um Abtreibungsmüttern und Kindern, die vor der Abtreibung standen, in letzter Minute Hilfe anzubieten.
Auch die bankrotte Kinderabtreiberin wußte, von wem sie in der Not Hilfe erwarten konnte.
In der Folge erzählte sie uns von den schockierenden Zuständen in der ersten Abtreibungsstätte, die in Österreich eingerichtet wurde.
Wie Sozialisten Abtreibungsgsschindluder trieben
Der Ort des Grauens befand sich in der Bayerngasse im dritten Wiener Stadtbezirk.
Der Schlachthof wurde von einer Dr. Rowany, einer tiefroten, kaltblütigen Feminismusideologin, geleitet.
Sie war später Sekretärin der SPÖ-Staatssekretärin Franziska Fast.
Ab Januar 1975 hatten die lebens- und kinderfeindlichen Sozialisten Österreichs ihrem Land ein besonders brutales Abtreibungsgesetz beschert.
Zu diesem Zeitpunkt galt in Deutschland ein wesentlich lebensfreundlicheres sogenanntes Indikationen-Gesetz.
Deshalb wurden täglich abtreibungswillige oder zur Abtreibung ihrer Kinder genötigte Mütter in Autobussen von München nach Wien gekarrt.
Da sich in Österreich noch kein Kinderschlächter fand, wurde dreimal in der Woche der Abtreiber Schmelz aus Frankfurt eingeflogen.
Die Abfertigung der zur Schlachtung vorbereiteten Mütter war furchtbar.
Vor dem Tötungsraum mußten sie sich in Sechsergruppen aufstellen. Nur mit einem Papierhemd bekleidet warteten sie auf den Metzger.
Die kurzen OP-Hemdchen der Mütter reichten nur bis zum Schambein – nicht darüber.
Die Mütter schämten sich und hielten die Hemdchen hinten und vorne zu. Viele weinten.
Das Töten ging zu langsam
Einmal passierte es, daß Schlacht-Aufseherin Rowany ihr Personal zur Eile antrieb, weil ihr die Tötungen nicht schnell genug gingen: „Tuts weiter! Tuts weiter!“ – kreischte sie unentwegs.
In der Hast riß darauf eine Mitarbeiterin den Sterilisations-Apparat für die Abtreibungsgeräte zu früh auf. Heißer Dampf trat aus und verbrühte ihre Brust.
Die anwesenden Abtreiber legten die Mitarbeiterin auf den Gang. Sie zogen der vor Schmerz schreienden Frau das Schwesternkleid mitsamt der Haut von der Brust.
Danach wurde die Schwerverletzte von der Rettung weggefahren.
Das geschundene Personal traf sich einmal im Monat im bekannten Wiener Restaurant Gmoa-Keller. Als die Schlachthof-Leitung das erfuhr, wurden die Leute, die sich dort getroffen hatten, entlassen.
Der Rubel rollte
Die Abtreiberin erklärte den Lebensschützern, daß sie jeden Samstag einen Koffer voll Geld ins Wiener Hilton-Hotel bringen mußte.
Die Summe wurde den Gesellschaftern der Tötungsklinik um den britischen Filmschauspieler Roger Moore (80) übergeben.
Anläßlich eines Prozesses gegen Dr. Rowany stellte das Klinik-Personal fest, daß die Angestellten nicht einmal krankenversichert waren.
Das war der Beginn des von Sozialisten eingefädelten und geldgierig am Fließband vorwärtsgetriebenen Kinderabschlachtens in Österreich.
Dessen erste Opfer waren in der großen Mehrzahl deutsche Mütter und ihre Kinder.
Daß die österreichischen Sozialisten auch mit dem Personal Schindluder trieben, versteht sich in dieser menschenverachtenden Umgebung fast von selber.
Der Autor ist Gesundheitspsychologe und Kurator des „1. Europäischen Lebensschutz-Museums“.
© Bild: Gabriela Camerotti,CC
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Donnerstag, 13. Dezember 2007 18:17
methusalix †: @Nachtlaterne
Nachtlaterne: so so, mein lieber methusalix,
… das gleiche hätte man von kz kritikern im 3. reich sagen können.
Hurra, da ist sie ja schon wieder! Die katholische Nazikeule.
Sie haben wirklich einen Tunnelblick, Nachtlaterne, der Ihnen nur einen sehr eng begrenzten Ausschnitt der Realität zeigt. Aber Ihr tunnel hat wenigstens zwei Ausgänge, durch die Sie aus der von Ihnen selbst gewählten Finsternis hinausschauen können. Auf der einen Seite schauen Sie den Frauen auf die Bäuche, auf der anderen Seite sehen sehen Sie nur die Shoa. Kein Wunder, dass Sie so einseitig denken MÜSSEN.
Aber wenn wir schon bei Holocaust-Vergleichen sind, wie wäre es, wenn wir alle Todesopfer der römisch-katholischen Kirche von der konstantinischen Lüge bis heute mit den Opfern der Nazis vergleichen würden? Das wäre doch was. Und die Kirche müsste nicht einmal allzu viel Wiedergutmachung zahlen, weil die allermeisten Opfer ja schon tot sind, so lange wie das schon geht.
… das gleiche hätte man von kz kritikern im 3. reich sagen können.
Hurra, da ist sie ja schon wieder! Die katholische Nazikeule.
Sie haben wirklich einen Tunnelblick, Nachtlaterne, der Ihnen nur einen sehr eng begrenzten Ausschnitt der Realität zeigt. Aber Ihr tunnel hat wenigstens zwei Ausgänge, durch die Sie aus der von Ihnen selbst gewählten Finsternis hinausschauen können. Auf der einen Seite schauen Sie den Frauen auf die Bäuche, auf der anderen Seite sehen sehen Sie nur die Shoa. Kein Wunder, dass Sie so einseitig denken MÜSSEN.
Aber wenn wir schon bei Holocaust-Vergleichen sind, wie wäre es, wenn wir alle Todesopfer der römisch-katholischen Kirche von der konstantinischen Lüge bis heute mit den Opfern der Nazis vergleichen würden? Das wäre doch was. Und die Kirche müsste nicht einmal allzu viel Wiedergutmachung zahlen, weil die allermeisten Opfer ja schon tot sind, so lange wie das schon geht.
Dienstag, 11. Dezember 2007 18:11
Bruder Theophil: @ sweetdragon
Ich kann mich nicht erinnern, dass ich je zum Mord an geborenem oder ungeborenem Leben aufgerufen hätte. Mein Gedankengut hat auch keine seelischen Krüppel verursacht, Familien in Grund und Boden gerammt und dem Leben und der Schöpfung gespottet. Wenn Ihnen Mord so leicht von der Hand geht…bitteschön…aber schieben Sie es mir nicht in die Schuhe.
Dienstag, 11. Dezember 2007 17:14
Sweetdragon: *rofl* BT
zur Aufnahme in die Hall of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao.
Die tun mir jetzt schon leid, denn ihr Freiflugschein in diese Halle ist auch scon ausgestellt
Die tun mir jetzt schon leid, denn ihr Freiflugschein in diese Halle ist auch scon ausgestellt
Dienstag, 11. Dezember 2007 06:02
Nachtlaterne: so so, mein lieber methusalix,
ich habe also den tunnelblick auf abtreibungen. das gleiche hätte man von kz kritikern im 3. reich sagen können. gottlob aber achte ich ihre merkwürdigen argumente nur insofern als ich gegen sie aufkläre. es ist doch verbrecherisch die kritik an der millionenfachen abschlachtung unschuldiger, ungeborener als „tunnelblick“ zu bezeichnen. meine persönliche freude am leben ist nicht gering und ich dabnke gott oft dass ich sein darf und zu einem ewigen leben bestimmt bin. darum iist es für mich eine selbstverständlichkeit anwalt der schwachen zu sein, die sie mit perversionen für immer in den dreck ziehen wollen.
Dienstag, 11. Dezember 2007 00:00
methusalix †: @Nachtlaterne
Nachtlaterne: … ist der größte holocaust, …
Warum müssen so wahnsinnig gute Katholiken wie Sie immer nur so wahnsinnig übertreiben.
Müssen Sie die Welt wirklich in dieser völlig überdrehten Art, mit Tunnelblick auf die Bäuche von Frauen sehen?
Wenn Sie nicht anders wollen, ist Ihre Weltsicht kein Deut besser als die der islamistischen Terroristen, die sich mit unzähligen unschuldigen Opfern in die Luft sprengen, um die Bösartigkeit dieser Welt zu zeigen und zu beenden. Wenn Sie schon gar nicht anders können, sollten Sie sich dringend entweder einen neuen Beichtiger suchen, oder einen neuen Therapeuten.
Wenn jemand, so wie Sie, ausschliesslich das Böse, das Übel, die Sünde, die Verbrechen in dieser Welt sehen kann, deutet das auf ein ernstes psychisches Problem hin. Der wahre Katholizismus ist nämlich absolut nicht fanatisch und längst nicht so übellaunig, wie Sie es immer sind. Obwohl Sie berühmte Vorbilder haben.
Warum müssen so wahnsinnig gute Katholiken wie Sie immer nur so wahnsinnig übertreiben.
Müssen Sie die Welt wirklich in dieser völlig überdrehten Art, mit Tunnelblick auf die Bäuche von Frauen sehen?
Wenn Sie nicht anders wollen, ist Ihre Weltsicht kein Deut besser als die der islamistischen Terroristen, die sich mit unzähligen unschuldigen Opfern in die Luft sprengen, um die Bösartigkeit dieser Welt zu zeigen und zu beenden. Wenn Sie schon gar nicht anders können, sollten Sie sich dringend entweder einen neuen Beichtiger suchen, oder einen neuen Therapeuten.
Wenn jemand, so wie Sie, ausschliesslich das Böse, das Übel, die Sünde, die Verbrechen in dieser Welt sehen kann, deutet das auf ein ernstes psychisches Problem hin. Der wahre Katholizismus ist nämlich absolut nicht fanatisch und längst nicht so übellaunig, wie Sie es immer sind. Obwohl Sie berühmte Vorbilder haben.
Montag, 10. Dezember 2007 23:54
Bruder Theophil: Feministinnen sollten schnell…
…noch Alice Schwarzer gratulieren. Zum 65 ? zur Aufnahme in die Hall of Hell. Gleich neben Lenin, Stalin, Hitler und Mao.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Beiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen sowie Leser aus der Debatte auszuschließen.







