Alte Messe
Widerstand gegen den Papst
Die Bischöflichen Ordinariate in Würzburg und Rottenburg kämpfen weiter gegen die Umsetzung des Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe.
Alte Messe am gestrigen Fest der Immakulata in der Kathedrale in Southwark
Alte Messe am gestrigen Fest der Immakulata in der Kathedrale in Southwark
© Vernon Quaintance, traditionalcatholic.org.uk
(kreuz.net) Die meisten in den letzten Monaten in Deutschland eingeführten Alten Messen finden im Süden des Landes statt. Das erklärte die Webseite ‘Motu Proprio: Summorum Pontificum’ in einem Artikel vom 4. Dezember.

Die Webseite glaubt, daß die Ordinariate in Würzburg und Rottenburg-Stuttgart vielleicht deshalb mit Maßnahmen ans Tageslicht treten, „die sich weder mit dem Geist noch mit dem Buchstaben von ‘Summorum Pontificum’ vereinbaren lassen.“

Man wünsche in den Ordinariaten, daß das Interesse für die Alte Messe gering sei. Darum müsse das Interesse abgeschreckt und unterdrückt werden.

Die Webseite zitiert eine Antwort an Gläubige im Bistum Würzburg, die ihren Pfarrer um eine Alte Messe gebeten hatten.

Alte Messe in einer englischen Kathedrale
Am Fest der Immakulata erlaubte der Erzbischof von Southwark eine Alte Messe in seiner Kathedrale.Zahlreiche Jungen ministrierten bei der Alten Messe.Die Kathedrale war gut gefüllt.

Der angefragte Priester schickte ihnen eine Auszug aus der Ansprache, die Bischof Friedhelm Hofmann von Würzburg anläßlich der Dekanenkonferenz vom 24./25. Oktober hielt:

„Die deutschen Bischöfe haben bei der Herbstvollversammlung in Fulda Leitlinien zum Motu proprio erlassen, die noch einmal betonen, wie wichtig der Frieden in unseren Gemeinden ist.

So muß der ordentliche Ritus die Form unserer Gemeindemessen sein und bleiben.

Mit Sorge ist zu beobachten, daß seit dem 14. September Gruppen von außen versuchen, unsere Pfarrer und Pfarreien unter Druck zu setzen, die Feier im außerordentlichen Ritus einzuführen.

Wir Bischöfe haben uns auch darauf verständigt, daß kein Priester zu einer solchen Feier gedrängt werden darf. Dem Bischof obliegt es, geeignete Priester zu benennen, wenn sich ein Pfarrer außer Stande fühlt, den außerordentlichen Ritus zu feiern.

Ich werde bei der Benennung solcher Priester darauf achten, daß sie den außerordentlichen Ritus würdig und verständlich vollziehen können. Gleichzeitig müssen sie auch bereit sein im ordentlichen Ritus Gottesdienst zu feiern.

Über eine geeignete Ausbildung solcher Priester wird in der kommenden Zeit noch zu entscheiden sein. Schon jetzt zeigt sich, wie schwierig es sein wird, geeignete Priester in unserem Bistum überhaupt zu finden.“


Die Webseite ‘Motu Proprio: Summorum Pontificum’ bezeichnet diese Aussage des Bischofs als eine „Vertröstung auf den St. Nimmerleinstag“.

Besonders irritierend sei die Anordnung, daß der Priester auch bereit sein müsse, im Neuen Ritus zu zelebrieren:

„Es gibt nämlich zahlreiche Priester, die heute schon zur Feier der Messe im älteren Gebrauch geeignet sind – etwa in den Ecclesia-Dei-Gemeinschaften.“

Es sei nicht nur so, daß kein Priester zu einer Meßfeier im Alten Ritus gedrängt werden dürfe – es könne auch keiner zur Zelebration des Neuen Ritus gezwungen werden.

Als zweites Beispiel erwähnt die Webseite die „Klarstellung zum Motu proprio Summorum Pontificum“, die am 15. November im Kirchliche Amtsblatt Nr. 12 der Diözese Rottenburg-Stuttgart veröffentlicht wurde.

Die Klarstellung kommentiert die Tatsache, daß sich der Vorsitzende der Laien-Initiative ‘Pro Sancta Ecclesia’ an Pfarrer in Deutschland wendet und als Vermittler von Anträgen zur Ermöglichung der Alten Meßfeier auftritt.

Doch solche Anträge dürften – so die ‘Klarstellung’ – nur von Pfarreimitglieder an den Pfarrer gerichtet werden dürfe: „Wer nicht zu der jeweiligen Pfarrei gehört, dem steht es weder persönlich noch als Vorsitzender einer Initiative zu, eine solche Bitte an den Pfarrer zu richten.“

Die Bestimmungen des Motu proprio würden von einer „persönlichen Verbindung zwischen den Gläubigen und dem zuständigen Pfarrer“ ausgehen.

Die Übertragung eines Antragsrechts oder die Vertretung der Gläubigen gegenüber ihrem Pfarrer sei nicht vorgesehen:

„Die in diesem Zusammenhang behauptete Furcht vor irgendwelchen Nachteilen, die den Gläubigen in diesem Fall erwachsen könnten, ist absurd und sollte nicht suggeriert werden“ – so die Klarstellung.

Die Initiative ‘Pro Sancta Ecclesia’ besitze keine Vertretungs- oder Anwaltsfunktion in dieser Angelegenheit.

Die Webseite ‘Motu Proprio: Summorum Pontificum’ erklärt, daß die Diözese mit dieser Anordnung „ihre Befugnisse ganz klar überschritten“ habe:

„Selbstverständlich können sich Gemeindemitglieder, die sich in einer Rechtsangelegenheit an ihren Pfarrer oder Bischof wenden wollen, jederzeit von einem frei gewählten Beauftragten vertreten lassen.“

Das Recht sehe auch nirgendwo vor, daß dieser Beauftragte Angehöriger der jeweiligen Pfarrei oder des Bistum sein müsse.

Pfarreien oder Ordinariate, die Anträge unter Berufung auf solche „Klarstellung“ ablehnen, müssen daher ebenfalls mit einer Zurechtweisung seitens der Päpstlichen Kommission „Ecclesia Dei“ rechnen.
      
55 Lesermeinungen
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#55   Rudolfus   20:43:42 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@carolusmagnus: Genauso ist die Realität der Kirche!
Römisch-katholisch?
Da hat doch der Papst in „Summorum Pontificum“ etwas von „bereitwilliger Aufnahme“ des Wunsches nach dem außerordentlichen Ritus geschrieben. Davon spürt man bisher auch in anderen Diözesen wenig, nachzulesen übrigens auch in dem Artikel „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“, der hier bei kreuz.net noch aufrufbar ist. Wird der Papst de facto in diesen Diözesen überhaupt noch als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche anerkannt? Wie lieblos geht man denn da mit den Gläubigen oft um, die den Wunsch nach dem außerordentlichen Ritus geäußert haben? Passt das zu der doch sonst so oft verkündeten Nächstenliebe? Ist es nicht so, daß sich manche Bischöfe wahlweise gegenüber den „Progressiven“ als „machtlose Liebeskirche“ und den „Traditionsorientierten“ als „lieblose Machtkirche“ zeigen?
Ohne FSSPX-Notstandskirchen wären den Katholiken die Alte Messe überhaupt nicht mehr verfügbar –
die Bischöfe sind die Feinde der Alten Messe.
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#54   carolusmagnus   20:39:59 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Römisch-katholisch???
Römisch-katholisch?
Da hat doch der Papst in „Summorum Pontificum“ etwas von „bereitwilliger Aufnahme“ des Wunsches nach dem außerordentlichen Ritus geschrieben. Davon spürt man bisher auch in anderen Diözesen wenig, nachzulesen übrigens auch in dem Artikel „Das Bistum Aachen zieht die Bremse“, der hier bei kreuz.net noch aufrufbar ist. Wird der Papst de facto in diesen Diözesen überhaupt noch als Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche anerkannt? Wie lieblos geht man denn da mit den Gläubigen oft um, die den Wunsch nach dem außerordentlichen Ritus geäußert haben? Passt das zu der doch sonst so oft verkündeten Nächstenliebe? Ist es nicht so, daß sich manche Bischöfe wahlweise gegenüber den „Progressiven“ als „machtlose Liebeskirche“ und den „Traditionsorientierten“ als „lieblose Machtkirche“ zeigen?
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#53   Lutheraner   15:44:46 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Zersplitterung
Ich dachte immer, Gottesdienste hätten etwas mit andächtiger Stille und innerer Samlung zu tun?
Kirche ist bloß noch Lärm.
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#52   ExBochumer †   08:31:37 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Ofterdingen
Sie faseln.
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#51   r.ruhrgebietler   06:40:45 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Rodolfo Panetta – Heißen Sie Till Eulenspiegel?
Die Petrusbruderschaft liest bereits in Stuttgart und in Neckarsulm seit Jahren die Messe im alten Ritus, zur Zufriedenheit aller.
Nicht FSSP sondern, und FSSPX zelebriert die überlieferte Messe aller Zeiten! Auch in Stuttgart! www.fsspx.info www.fsspx.info/zentren/-> Zentren
Wie kein Priester zur alten Messe gezwungen werden soll, darf auch kein Priester zur neuen Messe gezwungen werden.
:-D :-D :-D :-D :-D Till Eulenspiegel
Wichtig ist, daß wir als Gläubige integre Priester haben,
gg. wen integer? Gg. das Kapital? gg. den Dalai Lama? Oder die Logenbrüder?
die mit uns den unverkürzten, vollständigen katholischen Glauben bekennen.
…das tut Satan auch! Aber betet er auch nicht Jesus Christus an; oder verehrt die liebenden Gottesmutter und Jungfrau Maria!
Nein, mein werter Till Eulenspiegel (alias Rodolfo Panetta) hier irren Sie gewaltig!
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#50   Rodolfo Panetta   22:08:31 | Montag, 10. Dezember 2007
Alter Ritus in der Diözese Rottenburg
Die Petrusbruderschaft liest bereits in Stuttgart und in Neckarsulm seit Jahren die Messe im alten Ritus, zur Zufriedenheit aller. Wie kein Priester zur alten Messe gezwungen werden soll, darf auch kein Priester zur neuen Messe gezwungen werden. Wichtig ist, daß wir als Gläubige integre Priester haben, die mit uns den unverkürzten, vollständigen katholischen Glauben bekennen.
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#49   HeinrichvonOfterdingen   20:31:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber GregorH,
Oder man will wirklich die Gläubigen solange hinhalten, bis sie sich an die Priesterbruderschaft oder eine Ecclesia Dei Gemeinschaft wenden.
… vielleicht ist das ja die Absicht. Hat etwa die Priesterbruderschaft den konzilskatholischen Klerus schon so weit unterwandert? Die Alternative wage ich gar nicht zu denken: Die sind wirklich so … ungeschickt.
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#48   GregorH.   20:26:48 | Montag, 10. Dezember 2007
Widerstand
Also ich verstehe nicht wo das Problem liegt. Der Würzburger Bischof sagt zu den Dekanen der Diözese, dass es quasi keine geeigneten Priester gibt, die die Messe im „außerordentlichen“ Ritus feiern könnten. Der Dekan von Schweinfurt hat nach Anfrage wörtlich auf die Ausführungen des Bischofs verwiesen und ist der Meinung es wäre in der Stadt auch kein Bedarf (wobei er persönlich auch sagte „er würde diesen Ritus sowieso nicht erlauben“).
Wer jetzt meint, der Würzburger Bischof würde doch in der Stadt die Feier des „außerordentlichen“ Ritus gestatten, muss schon sehr weltfremd sein. Natürlich könnte man sich an die Priesterbruderschaft St. Pius X. wenden, den nachdem diese in Kleinwallstadt ein Priorat eröffnete, wurde auf ein mal eine Indultmesse in Würzburg gestattet -diese findet alle 14tage Samstags am Nachmittag statt. Vielleicht ist das auch nur ein Zufall gewesen, daß ausgerechnet als die Bruderschaft St. Pius in der Diözese ein Priorat eröffnete, die Indultmesse gestattet wurde. Jedenfalls hat man den Eindruck, dass mit allen Mitteln versucht wird, die Anwendung des Motu Propio zu unterlaufen! Oder man will wirklich die Gläubigen solange hinhalten, bis sie sich an die Priesterbruderschaft oder eine Ecclesia Dei Gemeinschaft wenden.
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#47   ExBochumer †   19:45:40 | Montag, 10. Dezember 2007
Was Irgendwer glaubt, wie der landorganist,
ist egal. Ob in China ein Sack Reis umfällt – wen interessiert es????
Und wenn es Menschen gibt, die gegen den Papst sind, so sollen sie doch. Landorganist ist es offenbar. Ein Papstgegner, ein Papstfeind.
:dokumentiert:
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#46   No Comment   19:08:05 | Montag, 10. Dezember 2007
Meine Herren,
das hatten wir doch alles schonmal!!
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#45   Typ   15:56:27 | Montag, 10. Dezember 2007
@ zwobbel
Excellenzen, warum sollte IHNEN noch irgendein Katholik gehorsam sein?
Weil es die Nachfolger der Apostel sind.
Seit der unsel. „Königssteiner Erklärung“ haben die deutschen Bischöfe sich in Opposition zum Lehramt gesetzt und wurden zu Spaltern.
In Opposition zu einer Enzyklika, nicht zu einem Dogma.
Excellenzen, die meisten von Ihnen leben doch geistigerweise eher in Wittenberg als in Rom.
Blödsinn.
Und Sie geben Ärgernis allen, die das eine, immerwährende, vollkommene Lob- und Dank-, Bitt und Sühnopfer unserer Gottes – d.i. das Hl. Messopfer – lieben und deswegen den alten Ritus bevorzugen.
Wer die Kirche liebt, meckert nicht herum bei der Neuherausgabe des Messbuchs. Sowas hätte sich mal jemand nach Trient erlauben sollen…
Der sog. ordentliche Ritus ist längst in völliger Unordnung.
Und natürlich hat es vor Vaticanum II keine Wildwuchs, keine Experimente gegeben und die Päpste seit Pius X. mussten ja auch nie Änderungen im Vollzug des Ritus anmahnen :-S
Die Kirche ist da wo Petrus ist.
Schon in der Antike wurde die Häretikertaufe anerkannt. Kirche ist also nicht nur da, wo Petrus ist.
Deshalb wird auch eine soz. Räteeinrichtung wie die DBK
Eine kanonische Einrichtung, vom Papst im CIC festgeschrieben.
ein Moloch der Geld verschlingt, und politisch unkorrekte Meinungen untedrücken soll, schon bald auf dem Müllplatz der Geschichte landen.
Wer unterdrückt konkret wen?
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#44   zwobbel   15:12:36 | Montag, 10. Dezember 2007
Obwohl die Bischöfe das eigentliche Problem sind, wird versucht hier einen Nutzer zu thematisieren.
Ich möchte zum Thema zurückkommen und mal andersherum fragen:
Excellenzen, warum sollte IHNEN noch irgendein Katholik gehorsam sein? Sie haben dem Kirchenvolk jahrzehntelang vorgelebt, daß der Ungehorsam erstrebenswert sei. Hätten SIE dem Papst gehorcht, wären wir heute nicht in dieser schlimmen Situation. Seit der unsel. „Königssteiner Erklärung“ haben die deutschen Bischöfe sich in Opposition zum Lehramt gesetzt und wurden zu Spaltern.
Excellenzen, die meisten von Ihnen leben doch geistigerweise eher in Wittenberg als in Rom. Und Sie geben Ärgernis allen, die das eine, immerwährende, vollkommene Lob- und Dank-, Bitt und Sühnopfer unserer Gottes – d.i. das Hl. Messopfer – lieben und deswegen den alten Ritus bevorzugen. Kümmern Sie sich ENDLICH um die zahllosen Mißstände und Mißbräuche in der modernen Liturgie Ihrer ach so pastoralen Priester, die nichts anderes zu tun haben als Gläubige zu mobben und Zwietracht zu säen . Der sog. ordentliche Ritus ist längst in völliger Unordnung. Aber die deutschen Bischöfe tun NICHTS dagegen, sondern behindern den alten Ritus.
„Zufälligerweise“ erwähnt unser Herr Jesus Chr. in MT 16,18 (Nichtüberwindung der Kirche durch die Pforten der Hölle), nicht die DBK. Die Kirche ist da wo Petrus ist. Leider sind dort die wenigsten deutschen Bischöfe. Deshalb wird auch eine soz. Räteeinrichtung wie die DBK, ein Moloch der Geld verschlingt, und politisch unkorrekte Meinungen untedrücken soll, schon bald auf dem Müllplatz der Geschichte landen.
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#43   Aleph †   14:45:11 | Montag, 10. Dezember 2007
Über Gott, Kirche und Welt
Der kreuz.net-Redaktion sollte in jedem Fall attestiert werden, dass sie sich mit dem Einsatz von Rudolfus auch um die Regie hier im Forum bemüht ist. Der Redaktion sei daher milder Dank. Rudolfus übernimmt eine Kratzbürsten-Funktion, geht gezielt mit seinen katholibanen Ansichten gerade besonnenen Forumsteilnehmern ganz schlimm unter die Haut, um nicht zu sagen an die Wäsche und treibt sie dazu, sich zu äußern, wie sie es unter normalen Umständen nie getan hätten. Diese Art von Kratzbürstigkeit ist ein bewährtes Instrument, Menschen entweder ganz zum Schweigen oder aber zu unvorsichtigen Äußerungen zu bringen, die manchmal auch genervt oder lieblos klingen können. Rudolfus indes fühlt sich mit der Rolle ziemlich wohl. Vielleicht ist er auch nur ein Roboter oder ein Golem, vollgepackt mit den traditionalistischsten Ansichten aus den entferntesten Nachschlagewerken über Gott, Kirche und Welt.
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#42   Rudolfus   14:27:55 | Montag, 10. Dezember 2007
@landorganist: Ihre Äußerung wird bereits der Redaktion mitgeteilt.
Sie zeigen nur, daß Sie nicht sachlich argumentieren können.
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#41   landorganist   14:23:20 | Montag, 10. Dezember 2007
Ich glaube
Rudi ist ein von der Redaktion eingesetztes Fake, um eingeschlafene Treads aufzumischen. Anders sind die Absonderungen dieses Herrn nicht zu begreifen.
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#40   Rudolfus   14:14:45 | Montag, 10. Dezember 2007
@St. Georg: Vielleicht können Sie ja erklären,
was ein „Tradi-Sedi-Katechismus“ sein soll, und wo soetwas verkauft wird.
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#39   st.georg   14:10:46 | Montag, 10. Dezember 2007
@rudi
langsam glaube ich, sie sind zusammen mit „pater“ lingen zusammen in einer anstalt, teilen sich den pc und das einzige buch : mein kleiner tradi-sedi kathechismus…
phrasen leichtgemacht mit rudi und lingen…lassen sie es doch einfach sein … :-]
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#38   Rudolfus   14:04:12 | Montag, 10. Dezember 2007
@RRR: Selbstverständlich gibt es noch Missionen
Aber nicht mehr in dem allgemeinen und selbstverständlichen Ausmaß durch die gesamte Kirche.
Es gibt selbstverständlich noch missionarische Initiativen, nachdem die Kirche nicht auf ihre althergebrachten Orden angewiesen ist.
Katholiken haben neue Orden gegründet, und auch Erzbischof Lefebvre gründete seine Priesterbruderschaft.
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#37   Aleph †   14:03:03 | Montag, 10. Dezember 2007
Schaumlöffel
Rudolfus@ Sie haben Ihre Ahnung von der Lehre der Kirche wohl auch mit dem Schaumlöffel zu sich genommen? Da war wohl nichts mehr drinne.
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#36   Benedikt   14:00:29 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Rudolfus
Auch von der derzeitigen Mission haben Sie offensichtlich keine Ahnung.
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#35   Rudolfus   13:59:52 | Montag, 10. Dezember 2007
@Typ: Sie haben von der Lehre der Kirche keine Ahnung
Jeder Katholik hat die Lehren zu glauben, die der Papst zu glauben vorlegt.
Wer eine vom Papst verbindlich gelehrte Lehre verwirft, ist nicht katholisch.
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#34   RRR   13:59:12 | Montag, 10. Dezember 2007
An Rudi
Nach dem Pastoralkonzil wurden die Missionen abgeschafft
Ich kenne mehrere Priester und Laien, die derzeit unter Lebensgefahr in China wirken. Sie wurden erst vor kurzem dorthin ausgesandt, mit päpstlichem Auftrag.
Ich werde ihnen sagen, dass Rudolf es besser weiß und die besagten Personen daher gar nicht existieren können. Sie werden sich dann bestimmt im Gehorsam gegen Rudolf, den Über-Papst, dematerialisieren. :-D
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#33   Typ   13:57:19 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Rudolfus
Wer eine Lehre des Papstes ablehnt, ist ein Irrlehrer. „Humanae vitae“ ist verbindliche katholische Lehre.
Sie haben ja wirklich von Dogmatik überhaupt keine Ahnung.
Wer das Gegenteil sagt, bezichtigt den Papst der Irrlehre.
Sie haben ja wirklich von Dogmatik überhaupt keine Ahnung.
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#32   Rudolfus   13:55:29 | Montag, 10. Dezember 2007
@Ansgar: Nach dem Pastoralkonzil wurden die Missionen abgeschafft
Die Mission kann heute nicht mehr so vorgehen wie vor 50 Jahren, als der Globus noch weit imperialer geprägt war. Heute müssen sich die Missionar viel mehr mit staatlichen Empfindlichkeiten irgendwelcher lokaler Wichtigtuer arrangieren. Die Weltmission wurde also nicht „abgewürgt“, sonder eingeweicht.
„eingeweicht“ und dann abgeschafft.
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#31   Aleph †   13:52:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Papstautoritär
Die Kirche unter der papstautoritär durchgesetzten NO-Messe seit 1969 ist ja kaum eine Erfolgsgeschichte.
Davor war die Kirche die größte Religion der Welt.
Der Einsturz kam erst mit dem Chaoskonzil.
Rudolfus @ Besuchen Sie bitte die Bet- und Weihestunden Ihrer schillernden Sedisvakantisten- und Pius-Sekte und unterlassen Sie es bitte, mit Ihrern perfiden, vor allem glaubensarmen, Beiträgen rechtgläubige und rechtempfindende Katholiken im Meinungsaustausch zu belästigen.
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#30   Rudolfus   13:50:57 | Montag, 10. Dezember 2007
@Typ: „Humanae vitae“ ist eine verbindliche katholische Lehre
„Humanae vitae“ ist nämlich nur eine Enzyklika, und kein Dogma. Jeder Katholik (auch Bischof) darf eine andere Meinung haben und die auch äußern, ohne dadurch dem Papst untreu zu werden.
Wer eine Lehre des Papstes ablehnt, ist ein Irrlehrer.
„Humanae vitae“ ist verbindliche katholische Lehre.
Wer das Gegenteil sagt, bezichtigt den Papst der Irrlehre.
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#29   Ansgar   13:44:42 | Montag, 10. Dezember 2007
@ rudolfus
Die Mission kann heute nicht mehr so vorgehen wie vor 50 Jahren, als der Globus noch weit imperialer geprägt war. Heute müssen sich die Missionar viel mehr mit staatlichen Empfindlichkeiten irgendwelcher lokaler Wichtigtuer arrangieren. Die Weltmission wurde also nicht „abgewürgt“, sonder eingeweicht. Ob das gut ist, steht auf einem anderen Blatt.
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#28   Typ   13:44:41 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Rudolfus
Das Pastoralkonzil hat die Weltmission abgewürgt. Das ist alles statistisch leicht zu sehen.
Quatsch. Schon der Blick in SÄMTLICHE Dokumente des Konzils beweist das Gegenteil.
Außerdem: Selbst wenn Ihre „Statistiken“ richtig sein sollten, beweist das noch nicht, dass es ohne das Konzil besser wäre.
Übrigens haben Sie keine Ahnung von Dogmatik, wie ein früheres Posting beweist. „Humanae vitae“ ist nämlich nur eine Enzyklika, und kein Dogma. Jeder Katholik (auch Bischof) darf eine andere Meinung haben und die auch äußern, ohne dadurch dem Papst untreu zu werden.
Fangen Sie mal mit einem Dogmatik-Grundkurs an, dann erst äußern Sie sich bitte mit dem lächerlichen Anspruch, alles besser zu wissen als die vom Papst selbst eingesetzten Hirten.
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#27   Rudolfus   13:33:36 | Montag, 10. Dezember 2007
@Ansgar: Die Kirche wurde zur Weltkirche durch die Weltmission
Das Pastoralkonzil hat die Weltmission abgewürgt.
Das ist alles statistisch leicht zu sehen.
Die Weltmission fand lange vor dem II. Vaticanum statt, und Erzbischof Lefebre hatte im französischsprachigen Afrika maßgeblichen Anteil an der Glaubensverbreitung.
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#26   landorganist   13:27:47 | Montag, 10. Dezember 2007
Meine Güte Rudi
heute lassen Sie ja mal wieder einen Stuss ab, kaum zu glauben. Natürlich hatte die Kirche nie soviele Mitglieder wie heute, nach dem Pontifikat J. P. II. Akzeptieren Sie das einfach, und leugnen Sie diese Tatsache nicht durch irgendwelchen aus den Fingern gesaugten Blödsinn! Und gewöhnen Sie sich am Besten auch noch gleich Ihren Ex-Kathedra-Duktus ab. Sie sind nicht in Besitz der alleinigen Wahrheit, Sie sind nicht Mitglied der römischen Kirche! So einfach ist das! Und das sage ich, aus meinem gesunden Rechtsempfinden heraus. Gehen Sie zu Ihren Pius-Brüdern und leben Sie dort das ,was Sie glauben.
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#25   Ansgar   13:26:37 | Montag, 10. Dezember 2007
@ rudolphus
Allerdings wurde die RK erst nach dem letzten Konzil zur echten Weltkirche auf allen Kontinenten. Auch gab es nie mehr Katholiken als jetzt. Zwar nicht prozentual, da haben Sie recht; aber es geht ja auch um die einzelne Seele.
Ich habe bezüglich dieser Angelegenheit klare Wünsche: Daß die Traditionalisten weitherziger denken. Daß die Modernisten ihren unverständlichen Krieg gegen die Alte Messe einstellen. Daß alle Katholiken stolz und liebevoll auf die Wiedereinsetzung ihres großen rituellen Erbes blicken und gleichzeitig an einer würdigeren und feierlicheren Praktik des Ordentlichen Ritus arbeiten.
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#24   Rudolfus   13:18:10 | Montag, 10. Dezember 2007
@Typ: Die steigenden Mitgliedszahlen sind nur wegen des Bevölkerungswachstums
Ausbreitungsmäßig und innerstaatsanteilsmäßig ist die Kirche seit dem Pastoralkonzil eingebrochen.
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#23   Typ   13:15:15 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Rudolfus
Die Kirche unter der papstautoritär durchgesetzten NO-Messe seit 1969 ist ja kaum eine Erfolgsgeschichte. Davor war die Kirche die größte Religion der Welt. Der Einsturz kam erst mit dem Chaoskonzil.
Wie kommen Sie darauf? In Europa sind alle Religionen auf dem Rückzug, außer dem Islam (durch Zuwanderung) und allen möglichen Sekten. In Panamerika dasselbe, nur ohne Islam.
In Afrika und Asien permanent steigende Zahlen von Katholiken.
Die katholische Kirche hatte noch nie so viele Mitglieder wie heute.
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#22   Rudolfus   13:04:57 | Montag, 10. Dezember 2007
@Aleph: Ihre Beurteilung der NO-Messe ist völig lächerlich
Die Kirche unter der papstautoritär durchgesetzten NO-Messe seit 1969 ist ja kaum eine Erfolgsgeschichte.
Davor war die Kirche die größte Religion der Welt.
Der Einsturz kam erst mit dem Chaoskonzil.
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#21   Aleph †   13:00:12 | Montag, 10. Dezember 2007
Alte Messe gegen NOM
Rudolfus@ Das machen ja auch die kleinen Buben im Sandkasten. Einer bekämpft den anderen, weil der andere größere Burgen baut und größere Gartenzwerge aufstellt. So ist das auch mit dem außerordentlichen Ritus, der zwar auf seine jahrhundertelange Außerordentlichkeit pochen kann und ziemlich neidisch ist, dass sich NOM so gut bei den Gläubigen etabliert hat, dass NOM sogar ganz ohne die Bärendienste, Werbetrommelbemühungen und Diffamierungsaktionen der sektiererischen Gruppen auskommen kann. Darauf zurückzugreifen, hat NOM nun wirklich nicht nötig. Das ist der kleine große Unterschied.
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#20   Tilly   12:57:12 | Montag, 10. Dezember 2007
Römische Messe
Paul VI wusste wie vor ihm Luther nur zu genau; zerstörst du ihre Messe und Riten nimmst du ihnen den Glauben und zerstörst du ihre Kirche!
Die neuen Riten und die sogenannte Neue Messe ist nicht aus der Kirchengeschichte überliefert oder gewachsen sondern von Paul Vi. durchgeboxt worden!
Sie hat keine Tradition.
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#19   Rudolfus   12:48:02 | Montag, 10. Dezember 2007
Es ist die Neue Messe, die die Alte Römische Messe bekämpft
Alleine die alte römische Messe ist die Messe für alle Zeiten, wie dies Papst St. Pius V. 1570 festlegte. Siehe das Meßbuchdekret St. Pius’ V. für alle Zeiten.
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#18   No Comment   12:45:50 | Montag, 10. Dezember 2007
Versteckter Dissens!
Mehr und mehr bewahrheitet sich, dass die so gen. „Freunde der alten Messe“ in Wahrheit gegen die „neue“ kämpfen. Das gestattet das m.p. keineswegs. Es gibt keine Garantie dafür, dass „mehr“ alte Messen gefeiert werden müssen. Denn da geht es nicht um Wettbewerb, sondern um die Korrektur des Brandherdes (scheinbarer) Traditionsbruch (mitunter auch ein „echter“), auf dem aber beide Flügel ihr Süppchen kochen. Die neopaganen Ritualisten des „Opferkults“ aber fanatischer als der Marini-Flügel (G.)…
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#17   Tilly   12:38:05 | Montag, 10. Dezember 2007
Unhaltbare Zustände
Es gibt gar keinen Zweifel daran dass man Msg. Erzbischof Lefebvre der Pius und Petrusbruderschaft so wie anderen Treu-Katholischen Gemeinschaften noch dankbar sein wird und muß! Dazu muß man nicht unbedingt Anhänger der PiusX Bruderschaft sein um dies zu erkennen.
Ohne sie gäbe es keine Römisch-Katholische Kirche mehr, da Paul VI. wohlweislich alle Riten abgeändert hat. Er wusste was er tat! Und dies wissen alle noch existierenden apostolischen Kirchen ob Altoriental oder Orthodox nur sagen sie es bisher nur unter vorgehaltener Hand. Ich denke auch Papst Benedikt XVI. weiß das. Doch über 40 Jahre Misswirtschaft kann man unmöglich über Nacht abstellen.
Das heute vor allem in Deutschland viele Bischöfe widerstand gegen die überlieferte Hl. Römische Messe leisten ist nur ein Punkt. Das es aber Bischöfe gibt die nicht mal Latein können der andere. Und dass die Priesterausbildung mangelhaft ist sehen wir täglich.
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#16   Rudolfus   12:34:51 | Montag, 10. Dezember 2007
Die Bischöfe fielen bereits 1968 von Humanae vitae ab
Eminenzen und Excellenzen! Sie haben gar kein Recht irgendwelche Bestimmungen bzgl. des MP Sum.Pont. zu erlassen!
Die DBK akzepiert auch nicht das Papstschreiben über die Ungültigkeit des Kirchenaustrittes vor dem Staat: …atholischedokumente.de.tl/…T-VOR-DER-KIRCHE.htm
Die deutschen Bischöfe sind bereits mit dem Abfall der verbindlichen Humanae viate-Lehren 1968 vom Papst und seiner Lehre abgefallen.
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#15   zwobbel   12:28:07 | Montag, 10. Dezember 2007
Hallo, Bischöfe. Aufwachen!
Doch solche Anträge dürften – so die ‘Klarstellung’ – nur von Pfarreimitglieder an den Pfarrer gerichtet werden…
Die Bestimmungen des Motu proprio würden…
Die Übertragung … sei nicht vorgesehen…
Eminenzen und Excellenzen! Sie haben gar kein Recht irgendwelche Bestimmungen bzgl. des MP Sum.Pont. zu erlassen! Lesen Sie mal den Text desselben. Da steht drin wer eine Richtlinienkompetenz hat: Eccelsia Dei. Sonst niemand! Erst recht nicht die permanent ungehorsamen und papstfeindlichen deutschen Bischöfe. Eminenzen und Excellenzen, Sie maßen sich ein Recht an welches Sie nicht besitzen! Sie sind dafür nicht zuständig. Der Papst als Ihr Chef hat Ihnen lediglich die Rolle des Gehilfen zugewiesen, nachdem Sie jahrzehntelang versucht haben im Ungehorsam die Hl. Messe zu verhindern und das deutsche Kirchenvolk zwangsweise zu protestantisieren.
Oder um es salopp auszudrücken: Diese Leidlinien der DBK interessieren mich einen feuchten Kehricht, weil sie Unrecht sind. Mit Ihrem Geschwafel zugunsten einer faulen Friedhofsruhe in den Gemeinden wird alles nur noch schlimmer, denn jeder merkt wie Sie die papst- und glaubenstreuen Katholiken mundtod machen wollen und jede Kritik an Ihrer „bischöflichen“ skandalösen Vorgehensweise unterdrücken wollen.
Als die Modernisten den Konflikt in die Gemeinden getragen haben um alles platt zu machen, wo waren denn da die Bischöfe, und ihre Rufe gegen die Störenfriede?
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#14   Rudolfus   12:24:24 | Montag, 10. Dezember 2007
So ist es!
Gerade diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche.
Aus diesem Grund wird die Alte Römische Messe immer überleben, so wie es Papst St. Pius V. in seiner Meßbuchkonstitution Quo primum für die hl. Messe für alle Zeiten lehrt.
…atholischedokumente.de.tl/…-ALLE-ZEITEN-k2-.htm
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#13   zeitundewigkeit   12:19:40 | Montag, 10. Dezember 2007
@st.georg
Die Gläubigen einer festen Gruppe müssen nicht aus einer Pfarrei sein!!
In unserer Gemeinde hält eine feste Gruppe aus einem größeren Umkreis jede Woche Anbetung – und bittet um die Feier der Hl. Messe im außerordentlichen Ritus mit zukünftig anschließender Anbetung.
Es ist für den Pfarrer ein Gebot der Liebe und der Klugheit, den Gläubigen entgegenzukommen, soweit es möglich ist. Gerade diese aktiven, frommen Beter sind das Kapital unserer Kirche.
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#12   Rudolfus   12:19:34 | Montag, 10. Dezember 2007
Domkapitel und Gremien, die gegen Rom auftreten, sind keine Erfindung des II. Vaticanums
Leider hat das II.Vatikanum selbst den Papst im Bezug auf die Bischöfe entmachtet , die Bischöfe wiederum entmachtet mit den so genannten Domkapiteln die mitreden können…
Achwas!?
Domkapitel sind eine Erfindung des II. Vatikanums?
Die mittelalterlichen Mißstände von Aufständlern gegen Rom wurden aber nach dem II. Vaticanum wieder Realität, wie zur Zeit vor dem Trienter Reformkonzil.
Kirchendisziplinarisch hat das II. Vaticanum wieder vortridentinische Chaoszustände geschaffen.
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#11   thaumaturgos   12:14:45 | Montag, 10. Dezember 2007
und die Pfarrer mit so genannten Pfarrgemeinderäten zumeist mit Wichtigtuern durchsetzt …
… die auch überall dem Pfarrer dreinquatschen können …
DA SIND DIE PFARREN JA GUT DRAN, DENN DIE WICHTIGTUER DIE PAPST, KURIE UND BISCHÖFEN DREINQUATSCHEN, TUMMELN SICH JA IN DER piussekte und hier
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#10   Rudolfus   12:10:45 | Montag, 10. Dezember 2007
Die Rechtsbrüche der Bischöfe gegen die hl. römische Messe für alle Zeiten
Tilly
Langsam muß Ecclesia Dei ihr Büro ausbauen und neue Mitarbeiter einstellen um den Rechtsbrüchen von Bischöfen her zu werden. Und sie braucht ein geeignetes Mittel um endlich hart gegen die ungehorsamen Bischöfe durchgreifen zu können!
Gegen den Ungehorsam und gegen die Apostasie der Bischöfe und Pfarrer gibt es Gott sei Dank bereits seit Jahrzehnten die Notstandspfarreien der FSSPX, über die man wußte, daß einmal der Papst dafür dankbar sein würde, wie dies heute mit dem heutigen Papst der Fall ist:
Auch die früheren Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. werden der FSSPX mittlerweile im Jenseits dankbar sein, sofern sie nicht in der Hölle sitzen.
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#9   juergen   12:09:41 | Montag, 10. Dezember 2007
Domkapitel?
Leider hat das II.Vatikanum selbst den Papst im Bezug auf die Bischöfe entmachtet , die Bischöfe wiederum entmachtet mit den so genannten Domkapiteln die mitreden können…
Achwas!?
Domkapitel sind eine Erfindung des II. Vatikanums?
:-S
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#8   "Antisemit" †   12:08:54 | Montag, 10. Dezember 2007
Ist das jetzt eher zum Lachen oder zum Heulen?
Über eine geeignete Ausbildung solcher Priester wird in der kommenden Zeit noch zu entscheiden sein. Schon jetzt zeigt sich, wie schwierig es sein wird, geeignete Priester in unserem Bistum überhaupt zu finden.
Das erweckt ja geradezu den Eindruck als seien die „Priester“ der Konzilssekte nicht des Lateinischen mächtig (wie war das nochmal mit dem Großen Latinum als Zulassungsvoraussetzung zum Theologiestudium?)…! :-D
Freilich ist es gleichzeitig ein Armutszeugnis für die nachkonziliare Theologen- und Priesterausbildung, bei der das Thema „Liturgie“ – die Hl. Messe im traditionellen Ritus müßte spätestens jetzt (wieder) ein fester Bestandteil sein – bekanntlich sehr stiefmütterlich behandelt wird.
Die richtige Umsetzung des MP kann nur lauten:
– Nachweihen aller nach dem Montini-Ritus geweihten Priester und Bischöfe
– Schulen derselben im traditionellen Ritus!
Parallel dazu müßten natürlich auch die Ministranten (und nur solche männlichen Geschlechts haben Zutritt zu einem katholsichen Altarraum!) (um-)geschult werden…! o^/
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#7   Tilly   11:55:20 | Montag, 10. Dezember 2007
Bischöfe handeln nicht Recht!
@st.georg
Leider ist dem nicht so! Zumeist werden die Gläubigen aus derselben Pfarrei abgewiesen.
Weswegen sie sich an Pro Sancta Ecclesia wende. Ohne diese das weis ich aus eigener Erfahrung wäre noch nicht viel erreicht!
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#6   st.georg   11:51:20 | Montag, 10. Dezember 2007
@schlechte berichterstattung
Art. 5 § 1. In Pfarreien, wo eine Gruppe von Gläubigen, die der früheren Liturgie an-hängen, dauerhaft existiert, hat der Pfarrer deren Bitten, die heilige Messe nach dem im Jahr 1962 herausgegebenen Römischen Messbuch zu feiern, bereitwillig aufzunehmen. Er selbst hat darauf zu achten, dass das Wohl dieser Gläubigen harmonisch in Einklang gebracht wird mit der ordentlichen Hirtensorge für die Pfarrei, unter der Leitung des Bischofs nach der Norm des Canon 392, wobei Zwietracht zu vermeidenund die Einheit der ganzen Kirche zu fördern ist.
…lesen werden doch wohl alle können…die bischöfe handeln völlig korrekt…es müssen gläubige der jeweiligen! pfarrei sein und zwar direkt ohne einen vertreter oder vermittler…der friede der pfarrei darf nicht gestört werden…und erst wenn der jeweilige gemeindepfarrer nicht handelt oder handeln kann , müssen sich die gläubigen an ihren bischof wenden, der dann für eine messe im ausserordentliche ritus sorgt…alles das geschieht genau so in würzburg und rottenburg…
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#5   landorganist   11:50:01 | Montag, 10. Dezember 2007
@ruhrgebietler
Wozu bestürmen Sie den Papst? Sie stehen mit Ihren Äußerungen außerhalb der röm. Kirche! Gehen Sie zu Ihren Pius-Brüdern. Dort werden Sie Ihr Glaubensglück schon finden.
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#4   Tilly   11:46:41 | Montag, 10. Dezember 2007
Hl. Römische Messe wird sich durchsetzen!
Langsam muß Ecclesia Dei ihr Büro ausbauen und neue Mitarbeiter einstellen um den Rechtsbrüchen von Bischöfen her zu werden. Und sie braucht ein geeignetes Mittel um endlich hart gegen die ungehorsamen Bischöfe durchgreifen zu können!
Leider hat das II.Vatikanum selbst den Papst im Bezug auf die Bischöfe entmachtet , die Bischöfe wiederum entmachtet mit den so genannten Domkapiteln die mitreden können und die Pfarrer mit so genannten Pfarrgemeinderäten zumeist mit Wichtigtuern durchsetzt die auch überall dem Pfarrer dreinquatschen können. Man hat sich seine Autorität faktisch selbst untergraben. Die überlieferte Heilige Römische Messe wird sich trotzdem durchsetzen!
Wäre dies nicht der Fall würden die Liberalen und Häretiker nicht solchen widerstand leisten.
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#3   Rudolfus   11:43:17 | Montag, 10. Dezember 2007
@Agiafortuni: Das haben Sie richtig erkannt! Die FSSPX ist lediglich gehorsam zur katholischen
Kirche
wer der Verwirklichung des Motu proprio Schwierigkeiten entgegenstellt, erweist sich letzten Endes als ein guter Verbündeter der Piusbruderschaft. Leidtragende ist dabei die Konzilskirche.
Die FSSPX ist in ihrer Treue zum römisch-katholischen Glauben und zum römisch-katholischen Meßopfer lediglich völlig treu und gehorsam zur katholischen Kirche, notfalls auch gegen schlafende Päpste wie Johannes Paul II.
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#2   Agiafortuni   11:34:26 | Montag, 10. Dezember 2007
die besten Verbündeten der Piusbruderschaft
wer der Verwirklichung des Motu proprio Schwierigkeiten entgegenstellt, erweist sich letzten Endes als ein guter Verbündeter der Piusbruderschaft. Leidtragende ist dabei die Konzilskirche.
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#1   r.ruhrgebietler   11:29:58 | Montag, 10. Dezember 2007
Heiliger Vater, setze Dich endlich mal in Sachen Motu Proprio durch!
Der hlg. Geist möge Dich dabei leiten!
Es lebe die hlg. trid. Opfermesse und trad. Liturgie!
Wider V-II und niemals NOM!
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