Ein Diözesanbischof hat kürzlich ohne Umschweifen erklärt, was er vom päpstlichen Motu Proprio zur Freigabe der Alten Messe hält.
Ein besonderes Fest der Immakulata in der Kathedrale von Southwark: im Alten Ritus.
(kreuz.net) Das päpstliche Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ ist eine einfache „Meinung“ des Heiligen
Vaters. Sie steht überdies im Widerspruch zu den Ansichten früherer Päpste.
Das erklärte der Bischof
von Arundel und Brighton, Mons. Kieran Conry (57), nach Angaben der deutschen Webseite ‘Motu Proprium:
Summorum Pontificum’.
Die Webseite bezieht sich auf einen Beitrag des Journalisten Damian Thompson in
der britischen Tageszeitung ‘The Telegraph’. Thompson hat sich in der Vergangenheit öfters positiv zur
Alten Messe geäußert.
Die Diözese Arundel und Brighton befindet sich in Südengland.
„Mons. Conry hat den Papst
schon mehrfach falsch wiedergegeben, allerdings nie so direkt wie dieses Mal. Es ist Zeit für ihn zurückzutreten“ –
so Thompson wörtlich.
Seine umstrittenen Aussagen richtete der Bischof brieflich an einen Altgläubigen,
der sich über Mons. Conrys Feindseligkeit gegen das Motu Proprio beklagt hatte. Darauf erklärte der
Bischof wörtlich:
„Die Freigabe der Alten Messe betrifft nicht die Lehre oder Moral. Der Heilige Vater
hat eine Meinung zum sogenannten tridentinischen Ritus geäußert, und zwar, wie man einmal klarstellen
muß, eine Meinung, die im Gegensatz zu der seiner Vorgänger steht. Nun ja – er hat das Recht auf seine
Meinung.“
Dagegen unterstreicht Thompson, daß das Motu Proprio keine Meinungsäußerung des Papstes,
sondern Teil des Rechtes der Kirche ist: „Die Bischöfe haben die Pflicht, dieses Recht auszuführen.“
Der Papst widerspreche auch nicht seinen 265 Vorgängern – „vielleicht mit der Ausnahme Paul VI. – wobei
ich denke, daß auch Paul VI. das Motu Proprio begrüßen würde, wenn er sehen könnte, in welchem Zustand
die Liturgie der Kirche heute ist“ – so Thompson.
Die Katholiken von Arundel and Brighton hätten Recht
auf einen Bischof, der loyal zum Papst stehe: „Bischof Conry muß abtreten.“
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34 Lesermeinungen
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#33 Seefeldt 19:15:00 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Ich bin Katholik … … und kein Häretiker wie Rudolfus mit seiner Irrlehre, das Judentum sei das Fundament
des Christentums. Das Fundament des Christentums ist die Lehre Christi!
#32 Rudolfus 18:46:55 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Seefeldt: Daß Sie das behaupten, ist nicht verwunderlich Somit sind wir Christen das Volk Gottes – ohne
Vorgänger. Das ist jedenfalls nicht die Lehre der Kirche, zu welcher Sie als Nichtkatholik auch nicht
gehören, und damit auch nicht zum Neuen Gottesvolk, das nur die römisch-katholischen Christen sind.
#29 Seefeldt 17:23:27 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Auserwähltheit Man kann von dem jüdischen Volk lediglich insofern als auserwähltes Volk sprechen, als
es dazu erwählt war, daß Jesus unter ihm Mensch wurde, und daß eine Jüdin Mutter Christi sein durfte.
Das auserwählte Volk Gottes sind aber nicht die Juden, sondern wir Christen, wie im Neuen Testament klar
festgestellt wird.
#28 Rudolfus 19:31:56 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Seefeldt: Sie vertreten nicht die katholische Lehre Die Einbildung, Gott wäre einige Jahrhunderte der
Gott Israels gewesen und dann plötzlich der Gott aller Menschen geworden, ist absurd. Gott war immer
der Gott aller Menschen, aber Er war insbesonders der Gott Seines Auserwählten Volkes, nämlich Israels.
Das ist die klare Lehre der Kirche.
#27 Seefeldt 19:05:33 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Es gibt nur einen Gott, und dieser Gott ist der Gott aller Menschen. Er ist es, war es von Anfang an und
wird es immer sein, denn Gott ist ewig, und sein Wesen ist ewig. Die Einbildung, Gott wäre einige Jahrhunderte
der Gott Israels gewesen und dann plötzlich der Gott aller Menschen geworden, ist absurd. Die Juden kennen
Gott nicht, wie Christus in höchster Person sagt (Joh 8, 54f); ihre Nichtkenntnis Gottes zeigt sich in
der Verweigerung der Offenbarung Gottes, z.B. der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch in dem Wahn, der
eine Gott sei der Gott Israels. Nochmals: Gott ist der Gott aller Menschen. Jesus lehrte eben auch das.
#26 Rudolfus 09:47:24 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Selbstverständlich ist der Gott Israels der Gott Jesu Christi und Jesus Christus selbst Wer das Alte
Testament ablehnt, ist kein Katholik, und schließt sich selbst von der Kirche aus, wie alle Häretiker.
Es gibt keine neuen Irrlehren! Auch der Markionismus lebte im NSDAP-Deutschen Reich neu auf. Der Markionismus
müßte auch das Neue Testament von allem Alttestamentbezug säubern und damit auch das Neue Testament
völlig umschreiben. Es wäre wohl für diese Heidenchristen einfacher, den semitischen Christuskult generell
durch einen Heidengötterkult zu ersetzen.
#25 Seefeldt 14:55:28 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Mt 5,17 … ist doch ganz einfach zu verstehen: Jesus sprach nicht vom jüdischen Gesetz, sondern von
Gottes Gesetz. Das ist doch auch ganz klar: was er mit „ihr habt gehört, daß zu den Alten gesagt wurde“
beschrieb, entsprach dem jüdischen Gesetz, dem er mit seinem „ich aber sage euch“ das Gesetz Gottes entgegenstellte.
Natürlich kenne ich auch den pluralis majestatis – aber bei dem ersten „Schöpfungsbericht“ ist er nicht
angebracht. Das dortige „elohim“ (=Götter) ist eindeutig ein Überrest aus den polytheistischen Ursprüngen
des Judentums. Tatsächlich ist es aber eine gewaltige Leistung des Judentums, nach den anfänglichen
polytheistischen Verirrungen doch erkannt zu haben, daß es nur einen Gott gibt. Vielleicht kam Christus
auch deswegen gerade unter den Juden zur Welt, weil eben durch den dortigen Glauben an den einen Weltenlenker
der Weg für Gott am besten bereitet war. Der Islam steht dem Christentum z.B. darin näher als das Judentum,
indem der Islam Christus wenigstens als Propheten anerkennt, während das Judentum Christus -und damit
Gott!- als „Gottlosen“ verleumdet. Außerdem ist Allah (also die mohammedanische Gottesvorstellung) gütig,
allweise, gerecht, gnädig und steht darin dem wahren Gott nahe, während Jahwe (also die jüdische Gottesvorstellung)
zuweilen doch arg ungerecht, brutal, grausam und willkürlich ist, worin er dem wahren Gott krass entgegengesetzt
ist.
@Leblhuber – erfüllen im wohlverstandenen Sinne hat Jesus mit erfüllen das Alte Testament gemeint. Und
ER hat es in der Tat erfüllt. Erfüllt und abgeschlossen. Durch SEIN Leben hat ER den Himmel eröffnet.
#23 Leblhuber 23:55:57 | Montag, 10. Dezember 2007
@Seefeldt: Fest steht auch, daß Christus -und damit Gott!- den Juden sagte, daß sie Gott nicht kennen
(Joh 8, 54f). Jesus sagte aber auch lt. MT 5,17 Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz
oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen aufzulösen, sondern zu erfüllen. Denn wahrlich,
ich sage euch: Bis Himmel und Erde vergehen, wird nicht vergehen der kleinste Buchstabe noch ein Tüpfelchen
vom Gesetz, bis es alles geschieht. Wer nun eines von diesen kleinsten Geboten auflöst und lehrt die
Leute so, der wird der Kleinste heißen im Himmelreich; wer es aber tut und lehrt, der wird groß heißen
im Himmelreich. Wie interpretieren Sie denn diese Textstelle, Seefeldt? Ich hoffe, Sie weichen dieser
Frage nicht aus!!! Das „Alte Testament“ kennt eben keinen dreifaltigen Gott. Es kennt aber beispielsweise
in seinem ersten „Schöpfungsbericht“ die „elohim“, also nicht Gott, sondern Götter, worin sich sein
ursprünglicher Polytheismus zeigt. Haben Sie schon vom pluralis maiestaticus gehört? Mir scheint, Sie
brauchen dringend einen Kommentar, falls Sie das Erste Testament überhaupt lesen. Außerdem scheint es
mir eine der größten Leistungen der Menschheit zu sein, vor tausenden Jahren erkannt zu haben, dass
es nur EINEN GOTT geben kann. Nebenbei bemerkt: die mohammedanische Gottesvorstellung ist weniger falsch
als die jüdische, steht doch Allah dem wahren Gott „charakterlich“ wesentlich näher als Jahwe dem wahren
Gott Dafür liefern Sie bitte aber erst Ihre Begründung!!! :…
Fest steht jedenfalls, … … daß die Juden nicht an den dreifaltigen Gott glauben, daß sie sogar Christus
in ihrem Talmud als „gottlosen Zauberer“ verleumden. Fest steht auch, daß Christus -und damit Gott!-
den Juden sagte, daß sie Gott nicht kennen (Joh 8, 54f). Das „Alte Testament“ kennt eben keinen dreifaltigen
Gott. Es kennt aber beispielsweise in seinem ersten „Schöpfungsbericht“ die „elohim“, also nicht Gott,
sondern Götter, worin sich sein ursprünglicher Polytheismus zeigt. Es gibt nur einen Gott, der auch
die Welt erschuf, wie es in unerreichter Tiefe und Geistigkeit im Prolog des Johannesevangeliums beschrieben
wird. Von daher -aber auch nur von daher- könnte man sagen, daß die Juden Gott anbeten, müßte dasselbe
aber auch beispielsweise von den Mohammedanern oder den Verehrern Manitous sagen. Ja, es gibt nur einen
Gott, aber es gibt sehr unterschiedliche Gottesvorstellungen. Gott hat sich in Christus der Menschheit
offenbart; wer Christus ablehnt, hat ein falsches Gottesbild, und somit haben alle Nichtchristen (also
auch die Juden und die Mohammedaner) falsche Gottesbilder. Nebenbei bemerkt: die mohammedanische Gottesvorstellung
ist weniger falsch als die jüdische, steht doch Allah dem wahren Gott „charakterlich“ wesentlich näher
als Jahwe dem wahren Gott – wobei „Allah“ und „Jahwe“ als Gottesvorstellungen ihrer Anhänger zu verstehen
sind.
Armer verblendeter „Antisemit“, natürlich ist der Gott des alten Testaments der dreifaltig Gott! Warum
verbreiten Sie so einen Unsinn? Wo haben SIe das her? Haben Sie das selber erfunden?
#20 "Antisemit" † 19:42:54 | Montag, 10. Dezember 2007
@Rudolfus: Verbreiten Sie doch bitte keinen derartigen Unsinn! Jesus Christus ist der menschgewordene
Gott Jahwe! Wer diese katholische Lehre leugnet, ist überhaupt kein Katholik. Welcher katholische Theologe/Bischof/Papst
soll das denn bitteschön so gelehrt haben? Ich bin mir sicher: Sie werden keinen finden! Der Gottesname
„Jahwe“ ist einer von vielen anderen im AT. Er taucht vor allem in den ersten sechs, den „geschichtlichen“
Büchern des AT auf als der Kriegesgott, von dem seine Anhänger meinen, er habe von ihnen die Ausrottung
ganzer Völker verlangt und tue dies bis heute. Dieser Gott hat mit Jesus Christus und seiner Botschaft
rein gar nichts zu tun! Wer etwas anderes lehrt, kann kein wahrer Katholik sein! o^/
Alte Messer muss her !! Ich als Ortodoxer will dass auch die Katholiken wieder ihre alte die Gute Messe
haben also her damit sofrt, der Papst hat recht !
#18 landorganist 13:37:07 | Montag, 10. Dezember 2007
@ttoni Das AT (also auch die Psalmen) zählt für unseren Tradis nur insoweit es sich als schlagendes
Argument gegen etwas nutzen lässt, was ihnen nicht ins Konzept passt. Ansonsten ist es für die nur von
nebensächlicher Bedeutung. Eigentlich ist auch das NT nicht so bedeutsam, und die Lehre Jesu Christi,
na ja, da kommt man nicht wirklich drum herum, aber dann gibt es gottlob noch die diversen Bestimmungen
und Rubriken, die Vorschriften zum Gebrauch liturgischer Gerätschaften und Kleidung, Texte, etc. Daran
kann man sich doch festhalten. Da weiß man, was man hat.
@Antisemit: Sie sind ein nichtkatholischer Irrlehrer Der Völkermorde fordernde Jahwe oder unser Herr
Jesus Christus? Jesus Christus ist der menschgewordene Gott Jahwe! Wer diese katholische Lehre leugnet,
ist überhaupt kein Katholik. Wer die katholische Lehre aus eigener Schuld leugnet, wird ohne Zweifel
ewig verlorengehen!
@Seminarist – welcher Stand?? Den Sie bei V-II haben? Oder Ihren Würstchenstand auf’m Weihnachtsmakrt?
Oder den schweren Stand? Auf welches Seminar bezieht Ihr Nick? Hoffentlich nicht auf’s Priestertum (-amt)!!!
Egal was auch immer – Sie voll im Trend des V-II-Unterganges. Bevor Sie also anderen auf’s Gemüt gehen,
sollten Sie sich selber prüfen, ob Ihre Entscheidung die richtige ist.
irgendwie macht es traurig, immer wieder zu lesen, wie sich jene hier streiten – leider oft auch bekriegen
–, die doch ihr leben mit gott fuehren (wollen). Halleluja! Lobet Gott in seinem Heiligtum,/lobt ihn in
seiner mächtigen Feste! Lobt ihn für seine großen Taten, / lobt ihn in seiner gewaltigen Größe! Lobt
ihn mit dem Schall der Hörner, /lobt ihn mit Harfe und Zither! Lobt ihn mit Pauken und Tanz, /lobt ihn
mit Flöten und Saitenspiel!5 Lobt ihn mit hellen Zimbeln, / lobt ihn mit klingenden Zimbeln! Alles, was
atmet, /lobe den Herrn! /Halleluja. die frage. wozu brauchen wir VOM oder NOM beantwortet wohl der psalm
150 das wichtige ist, dass ER gelobt wird! mit all unsren moeglichkeiten!!!
#11 Seminarist 17:19:16 | Sonntag, 9. Dezember 2007
@Möchtegernpriester Verziehen Sie sich mal schleunigst vom Internet und fangen Sie, an gescheite Bücher
zu lesen. Ihre Dummheit und Ignoranz ist a) unerträglich b) beschämend für den unseren Stand.
@ Priesterkandidat Brauchen wir überhaupt die alte Messe. Schliesslich ist der Herr auch im NOM mit Fleisch
und Blu gegenwärtig, beschenekt uns nicht mehr oder weniger mit seinen Ganden als in der alten Messe.
Was nutzt es folglich, an der alten Messe festzuhalten? Brauchen wir überhaupt Jugendmessen? Der Herr
ist auch in normalen Gemeindemessen mit Fleisch und Blut anwesend. Brauchen wir Kindergottesdienste? Der
Herr ist auch… Brauchen wir Orgel, Gesangbücher, Mikrophone, Licht in der Kirche? Der Herr ist auch…
usw usf
Elevation Das Bild, das mit „Wandlung des Weins…“ beschrieben ist, zeigt in Wirklichkeit die Elevation
des Kelchs. Dabei erhebt sich die Frage was eigentlich vor, während oder nach der Elevation bei der sogenannten
„Wandlung des Weins, verwandelt wird: Das Blut in Wein oder der Wein in Blut.
Alte Messe? Abgesehen von der Meinung des Bischofs stellt sich doch die Frage: Brauchen wir überhaupt
die alte Messe. Schliesslich ist der Herr auch im NOM mit Fleisch und Blu gegenwärtig, beschenekt uns
nicht mehr oder weniger mit seinen Ganden als in der alten Messe. Was nutzt es folglich, an der alten
Messe festzuhalten?
Perfekter Widersinn War diese Hl. Messe im katholischen Dom des Erzbistums Southwark, oder in Dom des
anglikanischen Bistums Southwark?? vielleicht weisst jemand mehr? monachus angelicanus @ Das ist eine
Frage, die nicht gestellt werdn müsste, weil die sich fast von selber beanwortet. Oder sind Sie allen
Ernstes der Meinung, dass im Dom des anglikanischen Bistums Southwark eine außerordentliche Messe im
alten Ritus gehalten wird? Doch wohl kaum. Oder dass Altrituelle zum Gottesdienstbesuch eine anglikanische
Kirche aufsuchen. Dann brauchten sie sich nicht über das Konzil VII oder über NOM zu echauffieren und
die alte Messe wieder mühsam vorzukamen. Das wäre doch der perfekte Widersinn.
kurz: der Inhalt des MP widerspricht der Privatmeinung des Papstes – oder will uns der Artikel … … doch
etwas anderes sagen, z.B. wer die Seriösität kanonischer Internet-blogs anzweifelt gehört auf einen
Scheiterhaufen. z.B. wer die Privatmeinung des Diözesanbischofes hört und nicht sofort blankes Entsetzen
empfindet, ist ein linksliberaler, freimaurerischer, jüdischer, homosexueller Anhänger der V2-Sekte?
z.B. wer behauptet, der Papst habe ein Privatmeinung, ist ein böser Ketzer und könnte genausogut irgendwelche
unsinnige Behauptungen aufstellen wie … die Erde ist keine Scheibe … die Erde dreht sich um die Sonne …
… wachrütteln, damit wir … * niemals vergessen, dass die wahren Feinde des Christentums die NOM-Messen-Junkies
sind. * nie daran Zweifeln, dass auch unser Herr Jesus Christus das letzte Abendmahl in Latein gehalten
hat. * uns besser fühlen, weil wir gegen einen Bischof rechtbehalten könnten, was ungefähr so toll
ist wie wenn Untermachtelfing gegen Bayern München 4:1 gewinnt. … einfach nur einschläfern, * denn
wer schläft, sündigt nicht.
Doch Hochfest Funke @ Nachdem ich die Zeilen geschrieben hatte, war ich plötzlich unsicher und habe gleich
im Schott nachgeschaut, wo mir das Hochfest ebenfalls bestätigt wurde. Mea culpa! Dank für Ihre Mühe.
Fehle in Fotomeile Auch beim 2. Bild gibt es eine vermeintliche Fehle im Text. Das Bild zeigt die Einzug
des Chors, nicht „zahlreiche ministranten“. Sie tragen auch anglikanischen Chor-Gewände. War diese Hl.
Messe im katholischen Dom des Erzbistums Southwark, oder in Dom des anglikanischen Bistums Southwark??
vielleicht weisst jemand mehr?
Fehler in der Bilderstrecke In der Bilderstrecke von der Festmesse in Southwark steckt ein Fehler: Das
Bild, das mit „Wandlung des Weins…“ beschrieben ist, zeigt in Wirklichkeit die Elevation des Kelchs.
Hochfest? Ist das Hochfest der Immaculata, zu deutsch einfach Fest der unbefleckten Empfängnis, im Range
ähnlich hoch angesiedelt wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten und die anderen Herrenfeste, weil in dem
Bericht immer von Hochfest die Rede ist? Oder ist es nur die private Meinung des Autors, es sei nach seinem
Dafürhalten ein als Hochfest zu bezeichnender Feiertag. Selbstverständlich ist die Klangfülle größer,
wenn vom Hochfest der Immaculata die Rede ist.