Für die Medienunternehmer ist der Erzbischof von Vaduz seit Jahrzehnten ein Dämonisierungsobjekt. Um sein Ansehen hat sich der Erzbischof deswegen nie Sorgen gemacht. Konsequenzen hat er dennoch gezogen.
Erzbischof Wolfgang Haas
(kreuz.net, Vaduz) Am 2. Dezember feierte das Erzbistum Vaduz sein zehnjähriges Bestehen.
Zu dem Anlaß
gab der Erzbischof von Vaduz, Mons. Wolfgang Haas, den zwei Zeitungen seines Landes schriftlich geführte
Interviews.
Alle weiteren Anfragen lehnte Mons. Haas ab.
Auch die beiden Zeitungsinterviews hat der
Erzbischof mit einem „gewissen Widerstreben“ gegeben. Das erklärte er in einer Absage an ‘Radio Liechtenstein’:
„In meinem bald zwanzigjährigen Dienst als Bischof habe ich vielfach festgestellt, daß medienmäßige
Auftritte nicht jene Wirkung zeitigen, die ich mir im Dienst der Sache und zum Wohl der Gläubigen wünschen
würde.“
Dem Erzbischof ist seit langem klar, daß sich die Kirche auch in Liechtenstein mit ihrer Kernaufgabe
beschäftigen muß. Darunter versteht Mons. Haas:
· die Weitergabe des unverkürzten Glaubens in der
Verkündigung vor Ort, · gut vorbereitete und korrekt durchgeführte Sakramentenspendung, · einfühlsame
und geduldige Einzelseelsorge, · die Ermöglichung persönlicher Begegnungen und gelebter sowie erlebbarer
Glaubensgemeinschaft.
Durch Massenkommunikationsmittel sei das nicht zu erreichen – stellt der Erzbischof
nüchtern fest.
Mehr Rechte und Möglichkeiten als jedes Gericht
Erzbischof Haas nennt vor ‘Radio Liechtenstein’
noch einen zweiten Grund für seine Zurückhaltung in den Medien.
Er möchte nicht den Eindruck erwecken,
als seien weltliche Publikationsorgane „eine Art Tribunal, vor das man jederzeit gezogen werden kann und
unter dessen Urteil man sich stellen muß“.
Mons. Haas hat schon entsprechende Erfahrungen in diese Richtung
gemacht.
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44 Lesermeinungen
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#43 Aleph † 12:57:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wer soll die Gnaden bewirken? Ein Staat ohne ausreichende militärische Verteidigung kann immer nur durch
die Gnade Und wer soll die Gnaden bewirken. Der Papst, der Landesfürst, die Himmlischen?
#42 Rudolfus 12:53:30 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Aleph: Ein Staat ohne ausreichende militärische Verteidigung kann immer nur durch die Gnade einer fremden
militärischen Verteidigung bestehen, im Falle des Vatikanstaates durch den Italienischen Staat, im Falle
Liechtensteins durch die Nachbarländer.
#41 Aleph † 12:45:25 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Gnaden auf Halde Ein Staat ohne ausreichende militärische Verteidigung kann immer nur durch Gnaden existieren
Rudolfus@ Ihre ursprungliche Behauptung widerspricht Ihrer jetzigen konträr. Warum machen Sie solche
Gedankensprünge. Ist das so üblich? Warum wollen Sie jetzt völlig auf die Gnaden verzichten. Beziehungsweise,
was sollte jetzt der Anbieter mit den Gnaden machen. Die liegen nach Ihrer schnöden Zuruckweisung und
der plötzlichen Bevorzugung der militärischen Kräfte, jetzt wohl auf Halde?
#40 Rudolfus 08:46:48 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Es ist genau umgekehrt Aleph Es wäre oft eine ganz große außerordentliche Gnade, wenn Sie nicht so
gesalbt, gnadenhaft argumentieren würden, als seien Sie der Heilige ganz persönlich. Was soll denn der
Schmonzes? Wo hat denn der souveräne Staat Liechtenstein seine ausreichende militärische Verteidigung.
Sie wollen doch nicht Monsignore als den großen liechtensteinischen Feldherrn zum Popanz machen. Die
Welt lässt sich nicht ausschließlich mit inhaltsleeren, frommen, katholischen Sprüchen erklären. Ein
Kleinstaat kann eben nur durch fremde Schutzherrschaft Bestand haben.
#39 Aleph † 07:46:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Fromme inhaltsleere Sprüche Ein Staat ohne ausreichende militärische Verteidigung kann immer nur durch
Gnaden existieren. Rudolfus@ Es wäre oft eine ganz große außerordentliche Gnade, wenn Sie nicht so
gesalbt, gnadenhaft argumentieren würden, als seien Sie der Heilige ganz persönlich. Was soll denn der
Schmonzes? Wo hat denn der souveräne Staat Liechtenstein seine ausreichende militärische Verteidigung.
Sie wollen doch nicht Monsignore als den großen liechtensteinischen Feldherrn zum Popanz machen. Die
Welt lässt sich nicht ausschließlich mit inhaltsleeren, frommen, katholischen Sprüchen erklären.
#38 Rudolfus 15:53:22 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Ein Staat ohne ausreichende militärische Verteidigung kann immer nur durch Gnaden existieren Der Vatikan
ist ein souverainer Staat von Italiens Gnaden für diejährlichen Rom-Touristenflut. Ein Staat ohne ausreichende
militärische Verteidigung kann immer nur durch Gnaden der starken Staaten existieren. Aus diesem Grund
hat das Königreich Italien das Papstkönigreich 1870 einfach erobert, und erst nach Jahrzehnten wieder
einen Minikirchenstaat zugelassen.
#37 Aleph † 15:43:00 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Rom-Touristen Die BRD ist weiterhin ein Staat unter fremder Oberherrschaft, der westalliierte Truppen
im Land beherbergen muß. Rodulfus @Der Vatikan ist ein souverainer Staat von Italiens Gnaden für diejährlichen
Rom-Touristenflut.
#36 Rudolfus 15:40:24 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Aleph: Die BRD ist nicht souverain, sondern weiterhin besetzter Staat Souverän (BRD), Souveräner (=
Liechtenstein), am Souveränsten (=Vatikan). Die BRD ist weiterhin ein Staat unter fremder Oberherrschaft,
der westalliierte Truppen im Land beherbergen muß. Der Vatikan ist ein souverainer Staat.
#35 Aleph † 15:31:31 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Die Steigerung von Souverän Rudolfus @ Dann ist der Vatikan wohl der souveränste de souveränen Staaten,
allerdings im italienischen Huckepack, wenn Sie souverän schon steigern wollen: Souverän (BRD), Souveräner
(= Liechtenstein), am Souveränsten (=Vatikan).
#34 Rudolfus 15:26:51 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Aleph: Liechtenstein ist ein völlig souverainer Staat Liechtenstein ist nicht „teilweise“ souverain,
sondern ein völlig unabhängiger Staat, souverainer jedenfalls als jeder EU-Staat.
#33 Aleph † 15:22:49 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Gewisse Souveränität Liechtenstein hat als einziger direkter Staat, der von dem Heiligen Römischen
Reich übrig geblieben ist, eine gewisse Souveränität, wofür die wirtschaftlich massiver dastehende
Schweiz locker garantieren kann. Das ist aber auch alles und rechtfertigt für die Talesbreite des Rheins
noch lange kein eigenes Erzbistum. Es war ein typischer Winkelzug von JP II, ähnlich unverständlich
wie die riesige Kathedrale in der afrikanischen Wüste. Es war ein Freundesdienst des großen JP II für
Monsignore Haas, um diesen aus den Churer Nöten zu befreien.
#31 Aleph † 15:07:56 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Erzbistümchen schnitzen Rudolfus@Wenn er doch derselbe war und ist (Ich bin der ich bin), dann hätte
er doch gar nicht nach Vaduz kommen müssen und JP II hätte die große Anstregung nicht auf sich nehmen
müssen, eigens für Monsignore Haas ein eigenes, kleines feines Erzbistümchen zu schnitzen.
#30 Rudolfus 15:03:11 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Aleph: Erzbischof Haas’ v. Vaduz Weg war bereits als Bischof v. Chur derselbe Aus Chur hatte man weniger
erfreuliche Nachrichten über ihn. Nachdem Erzbischof Haas bereits als Bischof v. Chur in derselben Weise
regierte, können weniger erfreuliche Nachrichten nicht an Bischof Haas gelegen haben.
#29 Aleph † 14:58:36 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Was lernen wir? Im Erzbistum Vaduz sind sie jedenfalls mit Seelsorgern besetzt, die auch eine Priesterweihe
haben, und keine Laien sind. Rudolfus@ Dann herrschen da ja paradisischste Zustände. Was lernen wir:
Nichts wie hin. Wie hat das der Monsignore eigentlich geschafft, alle seine Pfarreien mit geweihten und
vor allem katholischen Priestern zu besetzen? Da hat er sich zum richtigen Vorzeigebischof gemausert.
Aus Chur hatte man weniger erfreuliche Nachrichten über ihn. Aber in Vaduz sind es ganz offensichtlich
die günstigen klimatischen Bedingungen des Rheintals, welche die Gemüter gütiger und schaffensfroher
stimmen.
#28 Rudolfus 14:49:55 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Typ: Die liechtensteinische Diözese war nicht immer ausschließlich liechtensteinisch Im Fürstentum
Liechtenstein und in dessen liechtensteinischem Erzbistum Vaduz sind alle Pfarren mit katholischen Seelsorgern
besetzt. Sensation 1: Das Erzbistum in Liechtenstein ist doch tatsächlich – man glaubt es kaum – liechtensteinisch!
Danke, Rudi, für diese Information! Das Bistum für Liechtenstein ist allerdings erst seit der Gründung
des Erzbistums Vaduz ein ausschließlich liechtensteinisches Bistum, davor war Liechtenstein ein Teil
des Bistums Chur mit der Bischofsstadt in der Schweiz, und somit ein gemischtstaatliches schweizerisch-liechtensteinisches
Gemeinschaftsbistum. Sensation 2: Alle katholischen Pfarrgemeinden weltweit sind – man glaubt es kaum –
mit katholischen Seelsorgern besetzt! So auch die in Vaduz! Grandios! Im Erzbistum Vaduz sind sie jedenfalls
mit Seelsorgern besetzt, die auch eine Priesterweihe haben, und keine Laien sind.
#25 ExBochumer † 07:47:58 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Ofterdingen Ihre Aussage ist falsch. Lingen steht außerhalb der deutschen Rechtsordnung. Sonst würde
er ja auch nicht verurteilt werden. Lingen ist ein mehrfach verurteilter Straftäter. Nicht mehr und nicht
weniger.
@st.georg Sie machen also die breite Meinung der Gesellschaft zu einem Kriterium für Wahrheit? Dann lag
die Presse in der „DDR“ also richtig und die Presse in der Hitlerzeit ebenfalls? – Ich sehe das nicht
so und kann verstehen, daß ein katholischer Bischof sich vornehmlich über katholische Medien äußern
will. Ich lese zum Beispiel die von Erzbischof Haas herausgegebene Zeitschrift „vobiscum“, weil der Erzbischof
bisher zwei meiner Töchter gefirmt hat.
@panetta Sie sind aber meist parteiisch und fördern den sittlichen Niedergang unserer Länder…sie haben
scheinbar den sinn von demokratie und pressefreiheit noch nicht verstanden : die presse muss! parteiisch
sein …sind sie doch wohl auch…und den niedergang kann man ja wohl nur „fördern“, wenn man mit seiner
meinung auf breite zustimmung und akzeptanz in der gesellschaft trifft…
Eine respektable Meinung von Erzbischof Haas! In der Tat spielen sich heutzutage die Medien als Schiedsrichter
auf. Sie sind aber meist parteiisch und fördern den sittlichen Niedergang unserer Länder. Aber wie kann
man die Menschen erreichen? Die linkslastigen Medien haben leider die Macht.
Lieber ExBochumer, Lingen steht mit seinen Anliegen und seinen Strafverfahren außerhalb jeglicher Rechtsordnung.
… das sieht die bundesrepublikanische Justiz aber anders, sonst würde Sie ihn nicht ständig verurteilen.
Lieber ExBochumer, Was Ihnen auf Ihren Keks geht … ist mir egal. Solange Sie hier Ihr Unwesen treiben …
… dann ist es ja gut. Da ich weiter mein „Unwesen“ treibe, wird es Ihnen weiter egal sein. Einsicht
ist offensichtlich nicht Ihre Stärke.
Lieber ExBochumer, Sie gehören offenbar dazu, nicht wahr, HvO??? … nein ich gehöre nicht dazu. Ihre
hämische, selbstgerechte Art geht mir trotzdem auf den Keks!
#15 ExBochumer † 19:49:11 | Montag, 10. Dezember 2007
Fürsprecher … gibt es überall. Auch in der Sedi-Szene. Sie gehören offenbar dazu, nicht wahr, HvO???
Lingen-Befürworter gibt es überall. – Sedisvakantisten aller coleur auch.
Lieber ExBochumer, Aber der (Pater Lingen) verweigert nähere Auskünfte. … als ob der Ihnen eine Auskunft
schuldete. Sind Sie jetzt völlig übergeschnappt. Und Ihre Häme, Mal sehen, wie seine z.Z. laufenden
Strafverfahren ausgehen, können Sie sich auch sparen, soweit Sie charakterlich dazu in der Lage sind.
#13 ExBochumer † 19:22:40 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Typ Mich interessieren keine Familienverhältnisse, sondern der Herr Lingen ist gefordert. Aber der
verweigert nähere Auskünfte. Mal sehen, wie seine z.Z. laufenden Strafverfahren ausgehen.
@ Ex-Bochumer Offenbar hast Du, Rolf Lingen, mal Medizin [auch] studiert. Nein, seine Mutter ist Zahnärztin
(sic!). Deswegen gab es auf Lingens „Die Kirche bin nur ich, und alle anderen sind Scheiße“-Website auch
vor ein paar Jahren mal Zahnpflegetipps (sic!).
Lobeshymnen auf Monsignore Haas Hallo Rudolfus@ Sind Sie offiziell verpflichtet, Lobeshymnen auf Monsignore
Haas anzustimmen oder tun Sie das aus echter, innerer Überzeugung.
#10 ExBochumer † 18:19:07 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Lingen Und was bist Du? Ein Wicht. Lästern kann jeder. Und Du, der sich „r.-k. Priester“ nennt, aber
keiner ist (das wurde kirchlicherseits und staatlicherseits festgestellt), macht sich lustig? Offenbar
hast Du, Rolf Lingen, mal Medizin [auch] studiert. Scheinbar ein Hans-Dampf-in-allen-Gassen. Mehr bist
Du nicht. Rolf Lingen ist ein Möchtegern-Priester, der sich die Weihe erschlichen hat. Noch mehr, Rolf?????
@rudolfus in dessen liechtensteinischem Erzbistum Vaduz sind alle Pfarren mit katholischen Seelsorgern
besetzt. in meinem Bistum sind die Pfarreien wahlweise mit alt-katholischen, orthodoxen oder evangelischen
oder freikirchlichen Pfarrern besetzt. Wo sind die nicht-katholischen liechtensteinischen Pfarrer aus
der Dekanatszeit geblieben?
#8 Pater Lingen 16:56:02 | Montag, 10. Dezember 2007
Haas ist *VIEL* zu fett wobei man fairerweise sagen muss, dass er zu meiner Zeit noch nicht ganz so fett
wie heute war. Hier mal ein Photo aus dem Jahr 1993. prhl.sinfree.net/haas.jpg Nun muss man aber Haas’
Lebenswandel kennen. Zur Zeit in Chur bin ich recht oft und lange zum Diskutieren mit ihm im Schloss gewesen,
und diesbzgl. kann ich sagen: Er hockte einfach die meiste in seinem Wohlstand und hat gefressen. Anscheinend
gehörte auf seinen Speiseplan täglich Kaffee und Kuchen. Zahnpflege ist zwar wichtig, aber selbstverständlich
nicht alles. Generell ist eine gesunde Ernährung (Stichwort: „Nahrungsergänzung“ mit Calcium etc.) zwar
sehr wichtig, allerdings sind da die Erkenntnisse noch bei weitem nicht so klar wie bei der Zahnpflege.
Obwohl ich hinsichtlich der Ernährung von einigen wissenschaftlichen Behauptungen vollauf überzeugt
bin, übe ich oft eher Zurückhaltung, diese Erkenntnisse weiterzugeben. Meine Überzeugung wird gestützt
durch meine eigenen Erfahrungen mit den wissenschaftlichen Ergebnissen. Aber ich kann schlichtweg nicht
garantieren, dass damit auch andere nicht mehr krank werden, dass damit die Cholesterin- und Zuckerwerte
auch bei anderen optimal sind, dass auch andere nicht (mehr) an Arthritis, Sodbrennen, Rückenschmerzen
etc. leiden. Deswegen hier nur allgemein der Rat (auch für Haas!): Sich kundig machen und die Konsequenzen
ziehen!
Erzbischof Haas Grundsätzlich soll es ja nicht um Äußerlichkeiten gehen. Aber selbst ich muß sagen,
Exzellenz müßte unbedingt etwas an seinem Äußeren tun! Sein Auftreten könnte sonst schnell kontraproduktiv
für die Sache werden, die er vertritt! Wirklich schade. Er muß ja kein Model werden, aber was zuviel
ist, ist zuviel. Für mich habe ich auch die Konsequenzen gezogen und arbeite daran.
@ Rudi Im Fürstentum Liechtenstein und in dessen liechtensteinischem Erzbistum Vaduz sind alle Pfarren
mit katholischen Seelsorgern besetzt. Sensation 1: Das Erzbistum in Liechtenstein ist doch tatsächlich –
man glaubt es kaum – liechtensteinisch! Danke, Rudi, für diese Information! Sensation 2: Alle katholischen
Pfarrgemeinden weltweit sind – man glaubt es kaum – mit katholischen Seelsorgern besetzt! So auch die
in Vaduz! Grandios!
So So Um sein Ansehen hat sich der Erzbischof deswegen nie Sorgen gemacht. Um sein AUSsehen sollte er
sich aber mal besser Sorgen machen, nicht nur aus Gründen der Medientauglichkeit. Dem Erzbischof ist
seit langem klar, daß sich die Kirche auch in Liechtenstein mit ihrer Kernaufgabe beschäftigen muß…
Durch Massenkommunikationsmittel sei das nicht zu erreichen – stellt der Erzbischof nüchtern fest. Dann
wird kreuz.net dem Wort des Dekans sicher folgen und seine Arbeit bald einstellen. Und besonders für
Rudolfo haeretico: Die übrigen deutschen und westeuropäischen Bischöfe können sich doch Erzbischof
Haas nur zum Vorbild nehmen, in dessen Glaubenstreue, Christus- und Papstverbundenheit. Der Mann ist so
unglaublich papstverbunden, dass der Papst ihn aus Chur abgezogen hat. Hat er sicher aus Würdigung für
seine Papstverbundenheit getan!
Für Erzbischof Haas kann doch nur Gott gedankt werden Im Fürstentum Liechtenstein und in dessen liechtensteinischem
Erzbistum Vaduz sind alle Pfarren mit katholischen Seelsorgern besetzt. Die übrigen deutschen und westeuropäischen
Bischöfe können sich doch Erzbischof Haas nur zum Vorbild nehmen, in dessen Glaubenstreue, Christus-
und Papstverbundenheit. Deo gratias.
@aleph Er muss eine gute PR-Abteilung haben…die brauch der herr dekan aber auch…und die von ihm geforderte
einzelseelsorge kann er in seinem kleinen pfarrverband sicher gut leisten…und sein vorbildcharakter
in askese sieht man ihm ja an… so und jetzt kann sich rudi hier austoben und den haas loben.
Gute PR-Abteilung Da ist er ja wieder, Monsignore Haas aus Vaduz. Lange nicht mehr gesehen. Wie schafft
er es nur immer von sich reden zu machen. Er muss eine gute PR-Abteilung haben.