St. Pölten
Eine Diskussion darf es nicht geben
Der Diözese St. Pölten droht ein Erneuerungsprozeß. In sogenannten Start-Workshops will man die finstere Vergangenheit hinter sich lassen und eine neue Kirche sowie eine neue kirchliche Babysprache erfinden.
Stadtkern von Sankt Pölten
Stadtkern von Sankt Pölten
© Peter Knorr
(kreuz.net, St. Pölten) In einem 16seitigen Hirtenwort hat der Bischof von St. Pölten, Mons. Klaus Küng, seiner Diözese kürzlich einen umfassenden Erneuerungsprozeß angedroht.

Die Vorbereitungen dazu sind bereits abgeschlossen.

In nächster Zeit soll in jeder Pfarrei ein „Start-Workshop“ stattfinden, wie Generalvikar Leopold Schagerl in einer in holprigem Deutsch verfaßten Aussendung bekanntgab.

Begriffe wie Glaube, Priester und Eucharistie kommen in der Aussendung nicht vor.

Ziel des angekündigten Workshops ist, „miteinander ins Gespräch zu kommen“.

Zu dem Workshop sollen sich die Gläubigen an einem „schönen Ort“ versammeln. Dabei wird die Kreisform als die „beste Form für eine offene Kommunikation“ empfohlen – denn „jeder ist gleichberechtigt im Gespräch“.

Das „ModeratorInnen-Team sitzt im Kreis oder vorne, direkt daneben der/die offiziell Einladende“ – lauten die vom Generalvikar für diese Veranstaltung publizierten Rubriken.

Wichtig sei die Gestaltung der „Mitte“.

Empfohlen werden „fünf Kerzen oder fünf Tücher mit einer Kerze & vier Teelichtern für die fünf Schwerpunkte, darunter ein großes Tuch als Symbol für die Gemeinde“.

Die fünf Schwerpunkte sollen nach Angaben des Generalvikars jeweils auf ein Blatt geschrieben und aufgelegt werden – „das sind unsere Schwerpunkte als Christen und Christinnen.“

Worin die fünf Schwerpunkte bestehen, erklärt die Aussendung nicht.

Darum soll es „keine Diskussion, sondern Austausch und tiefes Kennenlernen“ geben.

Es gehe nicht unbedingt um einen Konsens, erklärt der Generalvikar – „sondern die Vielfalt und Spannungen auch aushalten und zulassen, herauskommen lassen jede/n so wie sie/er ist, mit den Nöten, Ängsten, Ärger, aber auch Hoffnungen, Ideen, Freuden“ – flötet der Prälat in Babysprache vor sich hin.

Stichworte des Gesprächs sollen an einem „Flipchart“ mitgeschrieben und in einem Protokoll zusammengefaßt werden.

„Wenn schnelle Lösungen kommen, die nicht im Rahmen der Bestimmungen der Weltkirche liegen“ – gemeint sind offenbar die üblicherweise empfohlene Aufhebung des Priesterzölibats und die Einführung einer Frauenordination – sollen diese Vorschläge unbedingt ins Protokoll „zur Weitergabe an die Leitung“ aufgenommen werden.

„Stille“ – heißt es in der Aussendung – sollen die Veranstalter „nicht gleich selber füllen“, sondern „aushalten“.

Da man in der Diözese St. Pölten offenbar nicht mehr weiß, was Stille ist, wird der Begriff freundlicherweise erklärt: Stille sei dann gegeben, „wenn niemand etwas sagt“.

Am Ende des Start-Workshops soll die „Stimmung eingeholt“ werden.

Dazu empfiehlt der Generalvikar die Produktion von ausgeschnittenen Halbkarton-Füßen: „Jeder bekommt einen [Fuß] und schreibt drauf: was ist mein nächster Schritt“.

Ganz zuletzt soll es auch eine „Feedbackrunde“ geben. Diese wird in der Aussendung wörtlich so beschrieben:

„wenn geht jeder zwei Worte“; „wenn zu viele oder zeitlich eine Runde mit allen sich nicht mehr ausgeht, jeden auf ein Blatt Papier schreiben lassen, und wenn noch ein paar Minuten Zeit ist, spontan bitten, wen es drängt, dies auch öffentlich zum Ausdruck zu bringen, was er auf seinen Zettel geschrieben hat“.

Der letzte Tagesordnungspunkt lautet: „Verabschieden & Danken für das Engagement, daß der Geist Gottes wirken konnte“.

Nach jeder Sitzung soll das sogenannte ModeratorInnen-Team der Pfarrei einen Feedbackbogen „befüllt“ an das diözesane „MentorInnen-Team“ senden.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Hugo   14:11:29 | Donnerstag, 3. Juli 2008
inSt. Pölten fliegen die Fetzen
Ist Generalvikars Rücktritt ein trauriger Schlußpunkt hinter einer 4 jährigen obstrusen Kardinalsintrige. Was da Leute wie Agsutin u. Konsorten für Nonsens verzapfen, geht ja auf keine Kuhhaut. Da können ehrliche Menschen nur den Hut nehmen und abhaun. Verblendete Menschen haben einfach kein Gespühr mehr für die wichtigen Dinge der Kirche wie „ Nächstenliebe, Ehrfurcht vor dem Nächsten und vor allem der Wahrheit“. Die eigenwillige Auslegung des Dekretes vom Vaitkan zeigt, wie Hass und Vernichtungswille manche Menschen in ihrem Inneren verändern können. Einaufmerksamer Beobachter erkennt aber schon wie auch der Mensch diese Veränderung nach außen trägt.
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#32   Rudolfus   11:22:11 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Man kann doch Gott immer nur danken für einen rechtgläubig katholischen Bischof
Ein Bischof, der aus der Personalprälatur Opus Dei kommt, kann nur rechtgläubig katholisch sein.
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#31   sani †   11:02:35 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Diesen Schwachsinn, wie er hier …
… einerseits redaktionell verfasst, andererseits kommentiert wird, kann nur geschrieben werden von Menschen, die von der r.k. Kirche so gut wie keine Ahnung haben. Es ist nun mal nicht katholisch (im Sinne von allumfassend), sich mit auserwähltem Klüngel sich zu einer Liturgieshow zu versammeln, diese als die wahre Messe zu bezeichnen, und nach viel Weihrauchdunst sich wieder ätzend und geifernd im Internet breit zu machen.
Die ganze Träumerei vom Seelsorger, der sich um seine Schäflein kümmert, entspricht höchstens noch irgendwelchen Büchlein der 50er Jahre, hat aber mit heutiger Lebensrealität schlicht nix mehr zu tun. Zugegeben: Priester für vielleicht 1500 Leute zu sein, wäre ganz nett, spielt’s aber so gut wir gar nicht mehr. Die Bemühungen in St. Pölten mögen vielleicht nicht immer 100% sein, aber sind geprägt vom Anliegen, die Kirche lebendig zu erhalten.
Natürlich wären mir geweihte Priester(innen), evtl. verheiratet lieber; aber das spielt’s halt voerst nicht, also müssen andere Verfahren her, um unsere katholische Kirche zu bewahren (bin mir aber dann oft nicht sicher, ob nicht um der Disziplin des zölibatären Priesters nicht gar wichtige „katholische Essentiels“ auf’s Spiel gesetzt werden, wie zB. Eucharistie, Sakrament, sakramental verfasste Gemeinde …), aber die da oben werden’s schon wissen
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#30   Seminarist   14:43:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Priester = Seelsorgender Bezugspunkt des pastoralen Raumes…
Heutzutage kann man sich nicht einmal mehr auf das Opus Dei verlassen. Da hätte ich doch von Hw. Dr. Dr. Küng ein bisschen mehr erwartet, als dieses pastoraltheologische Geschwätz á la Bistum Limburg.
Eine Mitte bilden – das ist so lächerlich, dass wir das jetzt höchstens noch in der Seminarbar um einen Kasten Bier machen.
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#29   defendor   11:44:09 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Welch eine debile Gesellschaft !
Dieser sogenannte „Erneuerungsprozess“ – eine Schmieren-Tragikkomödie mehr – fusst mit an Sicherheit grenzenden Wahrscheinlichkeit in den verlogenen „Drehbüchern“ der „Autoren der Hölle“, den Freimaurern !
Augenscheinlicher kann es nicht mehr sein, wie sehr ihr Gift das zerstörerische Werk streuen will !
Der sog „Feedback-Bogen“ dürfte wohl in den Kreisen dieser Kohorten der Hölle reissenden Absatz finden !
Welch eine debile Gesellschaft, die die Einzige Wahrheit JESUS CHRISTUS, das LICHT DER WELT, „zur Seite schiebt“ und sich somit in tiefste Finsternis versetzt !
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#28   Florian Geyer   11:32:18 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Symptome
einer schweren Krankheit welche seit 40 Jahren durch den von aussen induzierten Wahnsinn wuchert und ungehemmt metastasiert. Auf der Basis kranker Philosophien und deren Handlanger wird daran gearbeitet mittels der Schwachsinnigkeit die Gläubigen mürbe zu machen indem man die radikale Glaubenswahrheit zu einem lächerlichen konglomerat pseudohumanistischer Floskeln degradiert. Der Gläubige zerbricht dann entweder an dieser frustrierenden Pervertierung oder er durchschaut die Hintergründe. Wissen um die Wahrheit lässt durchschauen und schützt davor !
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#27   Aleph †   08:48:00 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Zettelschreiben und freizügiger Ringelpiez
Es mag durchaus interessant sein, an Veranstaltungen dieser Art teilzunehmen, im Bewusstsein, den Erneuerungsprozess einer ganzen Diözese meilenweit voranzubringen, besonders, weil Diskussion nicht erwünscht ist. Diskussion ist zwischenzeitlich megaout.
Dass Meinungen hart aufeinanderprallen, schätzen die Forenveranstalter nicht mehr sonderlich. Stattdessen gibt es seichte Spielchen, der oben aufgeführten Art, Zettelchen beschreiben, Wortfetzen draufmalen, Schrittchen, die man selbst zu tun gedenkt offenkundig zu machen und dann erst der große Ringelpiez, bei dem alle Teilnehmer die Erfahrung machen können, wie weit sie den Erneuerungsprozess treiben könnten, wenn sie es denn wollten.
Aber der Erneuerungsprozess wird sich so sanftmütig nicht realisieren lassen. Manchmal ist es notwendig, kraftvoll die Ärmel hochzukrempeln und mit beiden Händen den Karren des Erneuerungsprozesses aus dem Morast zu reißen, sonst wird das nie nichts.
Dann können ja wieder die liebevollen Spielchen wie in St. Pölten anberaumt werden, die niemand weh tun, weil Diskussionen nicht erwünscht sind. Und alle Teilnehmer können glücklich sein, dabei gewesen zu sein und erfahren zu haben, wie man Erneuerungsprozesse auf spielerische Art und Weise ganz massiv blockieren kann, durch unenwegtes Zettelschreiben, zögerndem Schrittchen gehen und freizügigem Ringelpiez mit Anfassen.
Und alle sind restlos von das getanen großartigen Werk in des Kaisers neuen Kleidern begeistert.
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#26   ExBochumer †   07:44:31 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Ochterdingen
Ihre Zugehörigkeit zur Mischpoke Lingens ist erkennbar nachgewiesen.
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#25   r.ruhrgebietler   06:30:51 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Graf von Galen – aber das ist doch das Ziel!
die im Glauben orientierungslosen fallen doch sofort auf diese Weichspüleraktion herein! Das V-II hat doch dafür den Nährboden hergerichtet!
Der In Garabandal und Fatima beschriebene Glaubensabfall ist doch heute gängige Praxis in den V-II-Gemäuern – materiell gesehen: die Pfaffen der V-II-Verführer sind seit ihrem Studium der „Theologie“ ausschließlich mit der persönlichjen Selbstdarstellung und der dazugehörenden Pfründesicherung beschäftigt! Das sie aber für viele Seelen verantwortlich sind vor Jesus Christus, wird ihnen erst in der Stunde ihres Todes bewußt. Zuvor haben sie hunderten von Seelne der Weg direkt in die Hölle geebnet!
Wider V-II und niemals NOM!
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#24   Graf von Galen   23:06:09 | Montag, 10. Dezember 2007
Wider VII
Da schmeißt also die VII- Kirche mal wieder Geld
zum Unheil der Seelen aus dem Fenster heraus und
beruft sich dabei auch noch in blasphemischer
Weise auf den Hl. Geist.
Ich hoffe nur, daß sich an dieser Umerziehungsaktion
niemand beteiligt.
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#23   st.georg   22:24:33 | Montag, 10. Dezember 2007
@aufrechter
so dumm ist das doch gar nicht was der hw. herr bischof küng da macht… er bezieht – zum schein – die „basis“ mit ein, lässt diskutieren, brainstormen und vorschläge unterbreiten… und handelt dann so, wie er es immer schon wollte… wie jeder gute unternehmer, immer mit dem hinweis : die belegschaft ( die gläubigen ) waren doch am enstehungsprozess des – nennen wir es mal plan 2010 – beteiligt… durchschaubar aber sinvoll… so hält man kritik klein… „ihr hättet euch ja in den prozess einbringen können…“ ^-^
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#22   Aufrechter †   22:15:26 | Montag, 10. Dezember 2007
Diesen Schwachsinn
gibt es in der Wirtschaft schon seit ca. 20 Jahren.
Irgendwann kam ein cleverer „Unternehmensberater“ auf die Idee, daß mit sinnentleertem Gelaber doch Geld zu machen sein müsse, wenn man es nur „professionell“ verpackt.
So wurden englische Wörter wie „Workshop“, „Feedback“ oder „Brainstorming“ mit sinnlosen Handlungen wie dem Vollschreiben von „Flipcharts“ und dümmlichen Rollenspielchen kombiniert und den leichtgläubigen Firmenchefs als produktivitätssteigernd verkauft.
Außer den Erfindern dieses Mülls hat das aber noch niemandem geholfen.
Interessant auch wieder der Hinweis auf die „Mitte“.
Das paßt dazu: Bloß nicht festlegen, keine Meinung haben, MItte ist immer richtig, dann gibt es auch keine Konflikte.
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#21   HeinrichvonOfterdingen   20:22:40 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber ExBochumer,
wie kommen Sie denn auf die blöde Idee ich würde mit Pater Lingen übereinstimmen? Dass Pater Lingen etwas exzentrisch ist, um es gelinde auszudrücken, habe ich in der Vergangenheit schon zur Genüge festgestellt. Dazu brauche ich mir diese Seite nicht mehr anzutun. Dass Sie Ihr Mütchen an dem von Ihnen offenbar als Outlaw und Rechtlosen angesehenen Pater Lingen ständig kühlen müssen, halte ich für unanständig. Sie suchen sich einen einigermaßen wehrlosen heraus und plustern sich hier zum Moralisten auf, der Sie sicher nicht sind.
Wenn es Ihnen offenbar auch unbekannt ist, auch Straftäter haben Persönlichkeitsrechte. Gerade und insbesondere auch Straftäter an deren Zurechnungsfähigkeit vielleicht gewisse Zweifel angebracht sind (womit ich jetzt wohlgemerkt nichts über PL gesagt habe!).
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#20   ExBochumer †   20:15:09 | Montag, 10. Dezember 2007
Unanständigkeit?
Lesen Sie mal PRHL*s Kommentare. Sie stimmen ihm überein. – Somit sind Sie Mittäter.
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#19   HeinrichvonOfterdingen   20:07:22 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber ExBochumer,
nun werden Sie auch noch beleidigend. Ich weise Sie darauf hin, dass Beleidigung ebenfalls strafbar ist. Im Übrigen habe ich noch nie und werde auch in Zukunft keine Straftat billigen. Was Sie jedoch machen, Menschen, ob sie nun vorbestraft sind oder nicht, mit Häme zu übergießen, das halte ich in jedem Fall für zutiefst unanständig.
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#18   ExBochumer †   20:03:16 | Montag, 10. Dezember 2007
Nein,
von Ihnen nicht HvO.
Sie sind zu dumm dafür.
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#17   HeinrichvonOfterdingen   20:00:08 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber ExBochumer,
ich hoffe Sie erwarten auf dieses wirre Gestammel keine Antwort.
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#16   ExBochumer †   19:55:50 | Montag, 10. Dezember 2007
HvO – Antwort
Wir werden sehen.
Der Straftäter Lingen treibt in diesem Forum ungestraft sein Unwesen.
Viele Andere – wie Sie auch Heinrich von Ofterdingen – auch.
Aber die Hauptsache ist: Rolf Lingen ist nicht Römisch-Katholisch.
Und Sie sind es auch nicht. Sie sind offenbar Mitläufer.
Mitläufertum ist offenbar nicht strafbar, was HvO?????
Dummschwätzer. Mehr sind Sie nicht.Oder vielleicht Mitläufer.????
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#15   Pater Lingen   19:51:44 | Montag, 10. Dezember 2007
Eine Diskussion darf es nicht geben
ExBochumer lässt das eben nicht zu. „Verurteilte Straftäter“ wie Christus, Petrus, Paulus etc. haben bei ihm keine Chance.
Er geht auch mit keiner Silbe darauf ein, was „verurteilte Straftäter“ überhaupt getan haben, weshalb ihre „Verurteilungen“ angeblich gerechtfertigt waren. Zugegeben, über ein paar meiner „Verurteilungen“ berichte ich selbst. Aber das bedeutet nicht, dass ich sie als gerechtfertigt verteidige. Objektiv bin ich noch nie strafrechtlich in Erscheinung getreten – ich begehe nun mal keine Straftaten.
In ExBochumers Rechtspositivismus hat Gott nichts zu melden, da gilt nur ExBochumers autonome Moral.
Immerhin: Christus hat uns schon vor Typen wie ExBochumer gewarnt, die auch vor (Ruf-, Folter- etc.) Mord an Unschuldigen nicht zurückschrecken. Sie meinen, damit Gott einen heiligen Dienst zu erweisen (Joh 16,2). Ihr Gott ist allerdings nicht der wahre Gott.
Man sieht sich beim Jüngsten Gericht…
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#14   HeinrichvonOfterdingen   19:48:46 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber ExBochumer,
ja Lingen ist ein Straftäter und Sie sind ein besonders schlaues Exemplar. Aber das ist ja schließlich nicht strafbar.
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#13   ExBochumer †   19:42:10 | Montag, 10. Dezember 2007
Den Straftäter Lingen mit anderen Persönlichkeiten zu vergleichen …
Vergleichen Sie ruhig. Lingen ist Straftäter.
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#12   HeinrichvonOfterdingen   19:37:23 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber ExBochumer
Er ist ein Straftäter. exBochumer über Pater Lingen
Der Diakon Stephanus, Jesus Christus und Franz Jägerstetter haben eines gemein: Sie alle waren verurteilte Straftäter. Also wenn es weiter nix ist, dann sparen Sie sich Ihre Empörung auf. Sie werden noch genug Gelegenheit haben sie zu gebrauchen.
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#11   ExBochumer †   19:18:14 | Montag, 10. Dezember 2007
Natürlich, @ Benedikt.
Der Herr Lingen versucht mal wieder, etwas für seine Zwecke auszunutzen.
Vielleicht sollte ich mich durch seine Connections weihen lassen [vielleicht werde ich sogar noch mal Bischof ;-)]
Lingen ist ein Dummschwätzer. Mehr nicht. – Harmlos.
Hoffentlich nimmt man Lingen auch auf kreuz.net nicht mehr ernst.
Er ist ein Einzelkämpfer. Einer, der seine eigene Religion aufgemacht hat. Einer, der sich „römisch-katholisch“ nennt.
Etikettenschwindel – wie alle Sedisvakantisten, die sich selbt zum Oberhaupt für „IRGENDWAS“ erheben wollen.
Lingen ist so einer.
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#10   Benedikt   19:11:36 | Montag, 10. Dezember 2007
Also ehrlich gesagt…
…konnte ich dem Text nicht entnehmen, worum es da jetzt eigentlich geht.
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#9   ExBochumer †   19:08:48 | Montag, 10. Dezember 2007
Um die Sprache von Rolf Lingen aufzugreifen:
Lingen verkriecht sich hinter seinen Strafverfahren, die de facto keine sind wegen der fehlenden Rechtsgrundlage.
Von Hass zerfressen ist Lingen allein. Nicht mehr – und nicht weniger.
Seine Straftaten sind nachlesbar – die hat er selbst dokumentiert. Er ist ein Straftäter.
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#8   Krak des Chevaliers   18:53:07 | Montag, 10. Dezember 2007
tiefe Sinnkrise
Dieser Schwachsinn ist Ausdruck einer tiefen Sinnkrise.
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#7   Pater Lingen   18:16:21 | Montag, 10. Dezember 2007
„Priesterschmieden“
sind die V2-Ausbildungsstätten definitiv nicht.
Das muss Ex-Bochumer wissen, aber er verkriecht sich lieber in seiner Lügenwelt. Dabei lässt er sich von seinem Hass zerfressen gegen „verurteilte Straftäter“, z.B. gegen Christus, Petrus, Paulus …
Es ist schon hochnotpeinlich, wenn solche verkrachten Existenzen sich über „Babysprache“ mokieren, deren Niveau sie selbst noch unterbieten.
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#6   ExBochumer †   18:08:58 | Montag, 10. Dezember 2007
Das Baby-Geschwätz …
der diversen Schulen, die dien römisch-katholischen Glauben unterminieren wollen, geht offenbar weiter.
Leider fehlen mir – aufgrund meines Ausstiegs aus der „Priesterschmiede“ [mehr ist es in den deutschen Seminaren nicht, lediglich ein schnelles „Zusammenschustern“ von „Seelsorgern“, die gar keine mehr sind, sondern höchstens Sozialarbeiter] – die Erfahrungen des „Heute“.
Es entsteht offenbar eine „neue Ortskirche“.
Die neue Priesterschar wird offenbar geschult auf die neue Linie der „Babysprache“.
:-D ^-^
Diese Kirche ist leider nicht mehr mein Fall. – Und dann noch von Priestermangel reden???
Wenn in den großen Pfarreien zum Hochamt Konzelebrationen stattfinden und die kleiner Pfarreien den „Kürzeren“ ziehen?
Mal sehen, was künftig in der Erzdiözese München passiert. Der künftige Rotarier Marx wird es schon richten.
>:)
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#5   Gotthard   17:57:20 | Montag, 10. Dezember 2007
@ex-bochumer
diverse Baby-Sprach-Seminare wie „Bibelteilen“
richtig! Da gehören deftige priesterliche Predigten hin …
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#4   Typ   17:44:23 | Montag, 10. Dezember 2007
Versteh ich nicht
„Bibelteilen“
Also wenn ich die Geschichte der Emmausjünger richtig lese, dann habe die nichts anderes gemacht als das, was man heute „Bibelteilen“ nennt.
Naja, waren wohl zwei dreckige Modernistenschweine.
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#3   ExBochumer †   17:18:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Die „DA-DA-Baby-Sprache“ hat schon längst und seit mehr als 10 Jahren …
Einzug in die Kirche gehalten.
So auch in die diversen Priesterseminare, wo auf Recollektionen, Einkehrtagen etc. diverse Baby-Sprach-Seminare wie „Bibelteilen“, Bibliodrama (Stichwort: Ich stelle hier mal den Stein dar…) und andere Dinge angestellt worden sind.
Nichts Neues also.
Der zerstörerische Kampf der Vernichter der r.-k. Kirche kann also weitergehen … nicht nur in St. Pölten.
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#2   Michael van Laack   16:51:52 | Montag, 10. Dezember 2007
Das ist doch nix Neus unter der Sonne
Die Gemeinderäte und Pfarrgemeinderäte in Deutschland arbeiten schon seit 20 Jahren so dümmlich-spielerisch und ergebnisoffen. Und das Ergebnis dieser Arbeit liegt offen vor uns: Der finanzielle, personelle und pastoralstrukturelle Zusammenbruch der Diözesen! Die Österreicher kopieren uns jetzt halt, um auch solch tolle Erfolge zu haben!
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#1   Ansgar   16:29:24 | Montag, 10. Dezember 2007
Zum Fremdschämen
Über diesen peinlichen Soziolekt haben wir uns doch schon vor 15 Jahren lustig gemacht. Gruselig. Jeder, der ernsthaft auf der Suche ist, wird vor einer Kirche, die ihm so kommt, peinlich berührt zurückweichen. Was wir brauchen, sind unverschämte Glaubenswahrheiten, etwa: „Christi Auferstehung ist keine theologische Idee, sondern eine Tatsache, mit der wir uns abzufinden haben.“ (Kardinal Meisner)
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