Gomorrhismus
Grüße von der Palme
Kürzlich hat ein Erzbischof an ein universales Erbe der Menschheitserfahrung erinnert. Das brachte einige homo-ideologisch Entartete auf die Palme.
Homos sollen ihre Sünden beichten.
Homos sollen ihre Sünden beichten.
© Maximilian Buddenbohm, CC
(kreuz.net) Am 2. Dezember veranstalteten Homo-Ideologen vor der Kathedrale der Erzdiözese von St. Paul und Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota einen Aufmarsch gegen den dortigen Koadjutor-Erzbischof, Mons. John C. Nienstedt.

Ein Koadjutor ist ein Weihbischof mit Recht auf Nachfolge. Mons. Nienstedt wird den gegenwärtigen Amtinhaber im nächsten Jahr ersetzen.

Die radikalen Homos nannten ihren Aufmarsch „Mahnwache für Solidarität“. Er wurde organisiert, um gegen die unfehlbare katholische Lehre über die menschliche Sexualität anzukämpfen.

Diese Lehre hatte Mons. Nienstedt Mitte November in der Diözesanzeitung bekräftigt.

Der Aufmarsch ist Teil einer Reihe von Angriffen homo-ideologischer Aktivisten, die über die kirchliche Lehre zur Homosexualität wütend sind.

Homos sind Todsünder

Mons. Nienstedt hat die Sachlage in seinem Artikel klar herausgestellt:

„Jene, die aktiv homosexuelle Akte oder eine Homo-Lebensführung ermutigen und fördern, kooperieren formal mit einem großen Übel. Wenn sie das bewußt und willentlich tun, sind sie der Todsünde schuldig.“

Der Bischof erklärte weiter, daß solche Homo-Unzüchtige die Gemeinschaft mit der Kirche gebrochen haben und von der Heiligen Kommunion ausgeschlossen sind, solange sie nicht Reue für ihre Taten empfinden und ihre Sünden beichten.

Mons. Nienstedt
Mons. Nienstedt
Die Lokalzeitung ‘Minneapolis Star Tribune’ nahm am Ende November Partei für die Homo-Unzüchtigen.

Das Blatt veröffentlichte einen Kommentar mit dem weinerlichen Titel „Das Mitleid des zukünftigen Erzbischofs reicht nicht für Homosexuelle“.

Der Journalist erklärte darin, sich mit katholischen Eltern von Homo-Unzüchtigen getroffen zu haben. Diese seien angeblich über die Stellungnahme von Mons. Nienstedt „in Tränen aufgelöst“ gewesen.

Objektiv unmoralisch

Michael J. Matt, Herausgeber der lefebvristischen Wochenzeitung ‘The Remnant’ kommentierte den Zustand in einem Editorial:

„Gibt es irgend etwas im Wortschatz »progressiver« Katholiken dieser Tage – außer Zigarettenrauchen und Nachlässigkeit beim Mülltrennen – das als unmoralische Handlung betrachtet werden könnte?“

Der Kommentator in der ‘Minneapolis Star Tribune’ könne über sexuelle Verirrungen schreiben, was er wolle:

„Aber ist es nicht eine kleine Übertreibung, so zu tun, als ob die Verteidigung der kirchlichen Lehre über die Homosexualität etwas sei, das man noch nie gehört hat?“

Es sei das Erbe aller großen Weltkulturen, homosexuelle Akte als objektiv unmoralisch zu betrachten.

Matt zitiert auch ein Interview mit dem US-Marinegeneral, Peter Pace, mit der Tageszeitung ‘Chicago Tribune’ im vergangenen März:

„Ich glaube, daß homosexuelle Akte zwischen zwei Individuen unmoralisch sind. Wir sollten solche unmoralische Akte nicht dulden.“
      
77 Lesermeinungen
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#77   Rudolfus   12:13:56 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Br. Theophil / Das stimmt
…dann müssten wir ca. die Hälfte der Accounts sperren. Mindestens…
Zu manchen Zeiten schon.
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#76   Bruder Theophil   21:40:05 | Montag, 17. Dezember 2007
@ rudolfus
…dann müssten wir ca. die Hälfte der Accounts sperren. Mindestens…
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#75   Rudolfus   17:48:56 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@H. Metzker: Beleidigungen sollten sofort der Redaktion gemeldet werden,
damit die entsprechenden Äußerungen gelöscht und der Schuldige gesperrt werden.
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#74   Horst Metzker   17:45:45 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus, immerhin haben wir bewiesen,
dass man auf dieser Seite auch normal miteinander umgehen kann, und nicht immer nur beleidigen muss.
Vergelt’s Gott!
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#73   Rudolfus   16:15:27 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@H. Metzker: Auf was Sie sich beziehen, das ist eben nicht die päpstliche Unfehlbarkeit
wenn die Unfehlbarkeit von Anfang an von Christus an Petrus und damit der kath. Kirche übergeben wurde, wovon ich noch nie etwas gehört habe, warum hat sich im Jahre 2000 Papst Johannes Paul II, für die Fehlungen im Namen der Kirche vor der Weilt entschuldigt? Dann war ja alles was sich in den fast 2000 Jahren Kirchengeschichte ereignete, vollkommen in Ordnung?!?!?! Was geschah dann 1869/70 unter Pius IX.
Die Kirche irrt lediglich in ihrer Lehre in endgültigen Fragen niemals von der Lehre Christi ab, weil die Kirche in endgültigen Fragen nie in den Irrtum fällt, weil sie göttlich ist und von Christus gegründet wurde und Christus als unsichtbares Oberhaupt hat, dessen irdischer Statthalter der Petrusnachfolger ist.
Die Streitfrage, ob der Petrusnachfolger die unfehlbare Lehrgewalt besitzt, wurde durch die Kirche auf dem letzten dogmatischen Konzil Vaticanum I geklärt und als Dogma festgelegt.
Der Petrusnachfolger besitzt die unfehlbare Lehrgewalt.
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#72   Horst Metzker   16:08:22 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Nun Rudolfus,
wenn die Unfehlbarkeit von Anfang an von Christus an Petrus und damit der kath. Kirche übergeben wurde, wovon ich noch nie etwas gehört habe, warum hat sich im Jahre 2000 Papst Johannes Paul II, für die Fehlungen im Namen der Kirche vor der Weilt entschuldigt? Dann war ja alles was sich in den fast 2000 Jahren Kirchengeschichte ereignete, vollkommen in Ordnung?!?!?! Was geschah dann 1869/70 unter Pius IX.
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#71   Rudolfus   15:55:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Horst Metzker: Worüber habe ich „anderes“ geschrieben?
@ Rudolfus, da haben Sie aber vorher anderes geschrieben.Denn das „jetzt“ kenne ich ja.
Über die katholische Lehre von der dem Petrusnachfolger verliehenen Unfehlbarkeit habe ich sicherlich nichts anderes geschrieben, als es die Kirche Christi lehrt.
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#70   Benedikt   15:51:16 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ 20mancro5
Die Unfehlbarkeit bezieht sich doch nicht auf die persönliche Lebensführung eines Papstes, sondern auf eine Kompetenz, die Lehre der katholischen Religion letztverbindlich festzulegen. Wenn Sie gar kein Katholik sind, dann kann Ihnen das völlig wurscht sein.
Es ist sehr merkwürdig, dass Sie das Papstamt zwar ablehnen, ihm aber gleichzeitig Kompetenzen zuerkennen wollen bzw auf seine Verlautbarungen reagieren, als würden sie Ihnen gegenüber eine bindende Wirkung entfalten.
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#69   Horst Metzker   19:52:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Rudolfus, da haben Sie aber vorher anderes geschrieben.
Denn das „jetzt“ kenne ich ja. @ 20mancro5: Danke für die Hilfe!
Tatsache ist doch, dass sich schon die frühen „Christen“ in Sozialstrukturen durch Demut bis zum Masochismus hineingepresst haben, um dann mit dem nötigen Gehör der Massen, diese zu beherrschen. Dies ist ja auch nicht verwerflich, wie man es heute noch bei verschiedenen Sekten, siehe ZJehovas sieht.
Doch ist Sodom/Gomorra kein Beweiß für die Verächtung ja Entmenschlichung des anders Fühlenden, wie es der eine oder andere schreibt.
Du sollst nicht ehebrechen, bzw. Unkeusches treiben.
Ehebruch ist klar, jedoch nicht die Konsequenz der Kirche daraus. Aber was ist unkeusch? Was ist keusch?
Gott gab dem Menschen den Geschlechtstrieb, um sich vermehren zu können. Also Mann und Frau.
Gott ließ aber auch zu, dass in diesem Sinne, wertvolle Menschen entstehen, die mit eigenen Kindern nicht so viel am Hut haben. Siehe Nonnen, Brüder, Priester, oder überhaupt ehelose Menschen und Homos.
Warum sollen Kleriker dem Himmel nahe sein,
die Homos jedoch der Hölle?
Beide haben doch den Schöpfungsauftrag? Seid fruchtbar und mehret euch. Aber die kath. Moraltheologie der vergangenen Jahrhunderte wurde ohnehin von senilen Greisen gemacht, die nicht mehr unterscheiden konnten, ob der Pippimann oder die Rosette etwas abgibt. (Sollte jemand dies für beleidigend empfinden, bitte ich um Entschuldigung.)
Ich bleibe dabei: Lasst endlich Homos in Ruhe, kümmert euch um eure Verfehlungen!
Denn mit dem Maß mit dem ihr messet, werdet ihr gemes
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#68   Rudolfus   19:28:38 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Aleph: Sie sind kein Katholik
Und können deshalb in Glaubensfragen nur Schüler sein.
Der Glaube ist jener, den die Kirche lehrt.
Wer den Glauben der Kirche verwirft, kann nicht gerettet werden.
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#67   Aleph †   19:24:08 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Da ist kein Glaube drin
Werter Rudolfus@ Solange Sie nicht dahinter stehen, sondern ausschließlich vom Katechismus abschreiben, haben Ihre Predigten keinen Nutzen. Für niemand. Selbst G’tt hat Mensch werden müssen, damit wenigstens ein paar Menschen an ihn glauben können. Weil aber hinter Ihren Beiträgen kein Mensch steht, sondern ein beauftragter Katechismusabschreiber, werden es diese ständig memorierten Katechismusformeln schwer haben, bei Menschen Eingang zu finden, weil die Formeln von Ihnen nur daher gesagt werden. Da ist kein Glaube drin.
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#66   20mancro5 †   19:07:18 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus
Ist das nicht nicht egal?Es spielt doch nun wirklich keine Rolle bei welchem Thema sich einer Unfehlbarkeit anmasst.
Hier wird auch so viel über Dogmen gesprochen.Daraus kann ich nur schliessen dass es der Kirche genau nur darum geht und nicht um den wahren Glauben.
Oder anders um den eigenen Machterhalt.Mich würde nicht wundern wenn einige von Gottes Bodenpersonal sich einen Dreck um das Wort Gottes scheren.Sicher nicht alle aber einige.
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#65   Rudolfus   19:01:32 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich lediglich auf die Ausübung des Lehramtes des
Papstes in Fragen der Glaubens- und der Morallehre
Viele Päpste waren bekanntermaßen schwere Sünder, auch Papst Johannes Paul II. verstieß in seinem Tun gegen das I. Gebot Gottes, keinen fremden Göttern zu dienen,
dokumentiert durch Publikationen der Priesterbruderschaft St. Pius X.
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#64   20mancro5 †   18:56:22 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Horst Metzger
Nach dem Tod von Papst Innozenz VIII. am 25. Juli 1492 galten die Kardinäle Giuliano della Rovere und Ascanio Sforza als Favoriten für die Nachfolge. Die Wahl fiel jedoch am 10. August 1492 nach viertägigem Konklave auf Kardinal Rodrigo Borgia, der den Papstnamen Alexander VI. annahm.
Rodrigo Borgia hurte herum und hielt sich Mätressen. Ein solches Verhalten wurde zu dieser Zeit auch Kirchenfürsten nachgesehen, sofern sie dabei einigermaßen auf Diskretion achteten. Er hatte bereits drei illegitime Kinder – Pedro Luis Borgia (um 1460 – 1488), Girolama Borgia (1469 – 1483), Isabella Borgia (1470 – 1541) –, als Vanozza de’ Catanei für viele Jahre seine Mätresse wurde. Die dreimal verheiratete Frau gebar ihrem Liebhaber drei Söhne und eine Tochter: Juan Borgia (1474 – 1497), Cesare Borgia (1476 – 1507), Lucrezia Borgia (1480 – 1519) und Jofre Borgia (1481 – 1517). Auch als die fünfzehnjährige Giulia Farnese die neue Mätresse von Rodrigo Borgia wurde und 1492 die Tochter Laura gebar, blieben er und Vanozza freundschaftlich verbunden. (Vanozza de’ Catanei überlebte Rodrigo Borgia: Sie starb 1518 im Alter von sechsundsiebzig Jahren.)
„Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er lebt und zahlt“, soll Papst Alexander VI. gesagt haben. Wie die meisten anderen Renaissance-Fürsten begnadigte er Verbrecher gegen Geldzahlungen und verschacherte Ämter an Meistbietende.
So viel zum Thema Papsttum und Unfehlbarkeit
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#63   Rudolfus   18:38:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Horst Metzker: Sie verstehen nicht das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit
Die päpstliche Unfehlbarkeit wurde dem Petrusnachfolger, dem Papst, nicht von seinen Cardinälen bestätigt,
sondern vom Ökumenischen Konzil mit dem Weltepiskopat gelehrt und vom Papst bestätigt.
Die päpstliche Unfehlbarkeit gilt nur dann, im Sinne des Dogmas, wenn sie der Papst ausdrücklich in Anspruch nimmt und ausdrücklich auf die Unfehlbarkeit hinweist.
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#62   Horst Metzker   18:32:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Also Rudolfus, mir ist bekannt,
dass Pius IX sich beim 1. vatikanischen Konzil 1869/70 die Unfehlbarkeit von seinen Kardinälen bestätigen ließ. Dies ist ja genau das Dilemma in dem die Kirche von heute steckt. Denn beschließt ein Konzil die Fehlbarkeit der Unfehlbarkeit, was bedeutet dass dieser Papst bewiesenermaßen ein cholerischer Größenwahnsinniger war, bedeutet dies, die Überarbeitung und Richtigstellung der katholischen Lehre, von Anbeginn.
Vielleicht können Sie mir, bzw. Bruder Theophil eine Stelle in Jesu Worten aufzeigen, wo er zum Thema Homosexualität spricht. Im übrigen, sagt doch Gott am Sinai, dass wir keine fremden Götter neben ihm haben sollen. Die Homos der Griechen haben wir in der Kirche abgelehnt, warum nicht auch die Heiligen? Weiß genau was Sie antworten wollen, jedoch sagen Sie dies mal den gläubigen Alten, die möglichst viel angesparte Rente der Hl. Maria, Elisabeth, Anna, etc. nach dem Tode vermachen wollen.
Du sollst den Herrn deinen Gott lieben, mit … So habe ich den MarkusHB mit seinem „outing“ verstanden, und er hat Recht.
Waren denn die Werke Alexander VI unfehlbar? Und ich sage euch, er war nicht der Einzige.
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#61   Rudolfus   18:21:39 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Gemäß dem Zeugnis der Hl. Schrift war es Gott persönlich, der Sodom und Gomorrha
zerstörte.
Abraham versuchte vorher noch, Gott von diesem Vorhaben abzubringen.
Christus nimmt ausdrücklich auf die beiden durch Ihn, als Gott des Alten Bundes, zerstörten Städte bezug.
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#60   20mancro5 †   18:15:44 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Rudolfus nun hör aber auf
Zum ersten ist die HL Schrift ein von Menschen verfasstes Werk.
Zum zweiten hat Sodom und Gomorrha nicht irgent ein schlecht gelaunter Gott zerstört sondern ein Erdbeben der Stärke sieben.
Fällt euch wirklich nichts besseres mehr ein.
Wie sagte schon Immanuel Kant.
Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen.
So langsam solltet ihr auch mal damit anfangen.
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#59   Rudolfus   18:09:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Christus warnt an einer Schriftstelle vor dem Schicksal der Städte Sodom und Gomorrha
Christus erklärt in der Hl. Schrift gegenüber Seinen Aposteln, als Er mit dem Unglauben in einer Stadt konfrontiert war: „Wären diese Wunder in den Städten Sodom und Gomorrha geschehen, diese Städte stünden noch.“
Gott selbst hatte einst Sodom und Gomorrha zerstört, also Christus, der der menschgewordene Gott ist.
Dennoch erklärte Er als Christus, daß es einer Stadt schlimmer geht als diesen Städten, wenn sie die Wunder Christi sieht und diesen dennoch ablehnt!
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#58   20mancro5 †   18:04:36 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wobei allerdings
einige von seinem Bodenpersonal den Begriff der Nächstenliebe ausgeklammert haben bzw ihn so zurechtbiegen wie sie ihn brauchen. Dazu braucht man sich nur die Ausführungen diese Kirchenfürsten in diesem Artikel anzuschauen.Ich kann mir nicht vorstellen dass Christus bestimmte Gruppen von Menschen ausgegrenzt hat.Aber genau das verlangt dieser feine Herr in diesem Artikel.
Und das Eltern von Homosexuellen Jugentlichen bei diesem Bischof in Tränen ausgebrochen sind kann ich verstehen.Als ich das las kamen mir auch die Tränen,Allerdings vor Lachen.
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#57   Rudolfus   17:52:47 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Christus hat Seiner Kirche die Unfehlbarkeit verliehen,
nämlich in der Bewahrung der Glaubenslehre, die Christus durch die Apostel Seiner Kirche für alle Zeiten anvertraut hat.
Die Kirche lehrt unfehlbar die Lehre Christi, durch den Petrusnachfolger, den Bischof v. Rom.
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#56   20mancro5 †   17:41:34 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Benedikt
Ich lehne den Begriff der Unfehlbarkeit deshalb ab weil es sie nicht gibt,und es hat sie auch nie gegeben.Auch nicht in der Kirche.
Auch wenn die Kirche meint sie hätte das Monopol darauf.Aber so ist es nicht.
Sch… bleibt Sch… selbst wenn sie vom Papst kommt.
(Heinrich Böll)
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#55   Benedikt   17:36:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ 20mancro5
Wenn Sie ohnehin die Unfehlbarkeit ablehnen, dann kann es Ihnen doch egal sein, wenn jemand solche Ansprüche erhebt. Die logische Begründung der Unfehlbarkeit ist, dass jemand innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine Lehre eben dieser Gemeinschaft letztgültig festschreiben kann. Und wenn dies geschehen ist, dann ist diese Lehre eben fest und kann nicht geändert werden, weil ansonsten auch der Glaube der vorherigen Generationen verworfen werden würde. Die Weitergabe des Glaubens, so wie er von Anbeginn gelehrt wurde ist aber Pflicht der Apostelnachfolger und aller anderen.
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#54   20mancro5 †   17:32:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ist ja interessant
Wo hat Christus sich denn über Homosexualität geäussert?.
Hat Christus solche Sprüche vom Stapel gelassen wie dieser (Schein)heilige Bischof?,menschen nur wegen eines bestimmten merkmales auszugrenzen.
Und zu guter letzt mit welchem Recht nennt sich denn der Papst unfehlbar,zumindest was seine Lehren anbetrifft.
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#53   Benedikt   17:26:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ 20mancro5
Alles was von Menschen kommt kann niemals unfehlbar sein.
Diese Aussage kann nur richtig sein, wenn sie unfehlbar ist.
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#52   Rudolfus   17:25:16 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Die katholische Lehre kommt von Christus
Alles was von Menschen kommt kann niemals unfehlbar sein.
Die katholische Lehre kommt von Christus und ist deshalb unfehlbar.
Die Offenbarung ist bereits abgeschlossen mit dem Tod des letzten Apostels Jesu Christi.
Die Kirche gibt die Offenbarung lediglich weiter und definiert, was Teil dieser Offenbarung ist, unter dem Nachfolger Petri, der in endgültigen Fragen lehrmäßig niemals vom rechten Weg abirrt, lediglich in seinem persönlichen Handeln.
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#51   20mancro5 †   17:21:54 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Unfehlbare Lehre ?
Vielleicht hätte der Verfasser dieses Artikels doch auch Belege für die Unfehlbarkeit der Kathokischen Lehre anführen sollen.Was ihm wohl schwerfallen dürfte weil sie nicht unfehlbar ist.Ebensowenig wie der Papst.Alles was von Menschen kommt kann niemals unfehlbar sein.
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#50   ladonna   16:30:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Bruder Theophil
Doch, doch Bruder, das hab ich schon verstanden. Man verlangt von Homosexuellen, die sich das ja nicht ausgesucht haben (ich glaube auf diesem Stand ist die kath. Kirche mittlerweile auch), dass sie ihre Natur verleugnen und ihr Leben gefälligst ohne Partner zu verbringen haben oder sich eine Heteroscheinwelt aufbauen und ihre Familie, ihren Partner, event. Kinder ein Leben lang belügen, denn die Homosexualität geht durch eine gelebte Heterobeziehung ja nicht weg. Ob das dann gut geht…?, ich glaubs ja nicht.
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#49   HomCat   14:04:45 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Lach@Ruhrgebietler
Sie sollten schon einigermaßen intelligent sein um dieses Forum zu nutzen. Ihr Halbwissen könnte ein Schuß nach hinten sein…
Dort finden Sie das sechste Gebot – du sollst nicht unkeusches begehren.
Sehen Sie eigentlich nicht, daß Sie da etwas schreiben, was hirnrissig ist? ERSTENS sollte man nie die Nummer angeben, denn die hat sich im Lauf der Zeit geändert. Aus dem 6. wurde das 7. und wieder das 6… Aber sie meinen das mit dem unkeusch sein, nicht wahr?
Also es muss, wenn dann schon, heißen:
Du sollst nicht ehebrechen oder
Du sollst nicht unkeusch sein
Ihr Satz würde ja bedeuten, daß die Unkeuschen in den Himmel kommen. Auch kommen in den Himmel, die die nur Sex mit dem Partner haben. Aber die, die Sex mit einem haben, der unkeusch ist, die kommen in die Hölle…
Soviel Schwachsinn kann nur ein militanter Homohasser an den Tag legen. Vielleicht mal das Köpi und die Currywurst-Schranke weglassen und Hirnkost bevorzugen! :-S
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#48   Bruder Theophil   11:20:13 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ MarkusHB
(lassen Sie uns ob der Namenswahl leise kichern und uns an den den evangel. Namensvetter denken)…
Sie meinen sicherlich: Gottlieb Wendehals.
Mit Verlaub: Sie sind ein Dummschwätzer.
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#47   Jörg Guttenberger, Köln   05:17:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Koadjutor
Der Koadjutor eines Bischofs oder Erbischofs hat nicht automatisch das Recht der Nachfolge, so z. B. der Koadjutor des damaligen Erzbischofs von Wien, Kardinal Initzer. Nachfolger war Kardinal König, der Koadjutor hat seine Funktion behalten. Es gibt aber „Koadjutoren mit dem Recht der Nachfolge“ sowohl bei (Erz-)Bischöfen, als auch bei Äbten. Ein Beispiel war der Koadjutor des damaligen Erbischofs von Köln, Josef Kardinal Frings. Sein Koadjutor, Msgr. Höffner, später Kardinal, war von von herein mit dem Nachfolgerecht ausgestattet.
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#46   MarkusHB   01:26:49 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
wow…
HeinrichVonOefterdingen: Selbstverständlich gehört es für einen verantwortungsbewußten Menschen zum Leben, andere Menschen auf Ihre Verfehlungen aufmerksam zu machen. Würde man es nicht tun, machte man sich selber strafbar. Wenn man anderen Menschen vorwirft „entartet“ zu sein, ist es allerdigs eine Art von Hass…
lupus1: Aber klar! :)
Lieber Horst Metzker, auch ich kenne ein Mitglied der kath. Kirche und Vertrauten des Georg Ratzinger, bzw. Papst Benedikt. Er selber, homosexuell und dieses auch (und ob) seines Amtes parktizierend, hat eine ganz eindeutige Meinung: Die kath. Kirche steckt in einer gewaltigen Zwickmühle und ist ‘intern’ sicher offener, als sie sich wegen vieler Mitglieder (*1) geben kann. Natürlich gerade aufgrund der Tatsache, die Sie hier treffend formulierend erklärt haben.
Bruder Theophil: (lassen Sie uns ob der Namenswahl leise kichern und uns an den den evangel. Namensvetter denken)… Sollten Sie tatsächlich mit dem Papst zu Abend gegessen haben (was ich als rein private ‘Veranstaltung’ deute), werden Sie ganz gewiss auch die private Meinung des Herrn Ratzinger betreffend Homosexualität kennen. Umsomehr muss ich mich doch an dieser Stelle über Sie wundern…
Die einzigen die scheinbar nicht erkennen dass es Gott einzig um Liebe geht, sind offensichtlich viele der hier im Forum schreibenden. Gott ist der Schöpfer, und Gott hat eine bunte Vielfalt geschaffen. Dazu gehören selbstverständlich auch die, die Angst vor dem haben was sie nicht verstehen.
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#45   Bruder Theophil   22:50:36 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ MarkusHB
Als ich kürzlich mit dem Gott und dem Papst im Vatikan zu Abend gegessen habe, hat Gottvater gesagt: Stell Dir vor, Theophil: da hat mich doch so ein naiver Narr auf die Liebe zu seinem Freund angesprochen. Ich habe ihm gesagt, dass ich sein Vater bin. Ich hatte aber den Eindruck, dass er nur dann glücklich sein kann, wenn er mein Wort ignoriert und sich sein eigenes Wort daraus bastelt. Ausserdem hat er den Unterschied zwischen Eros und Agape noch nicht verstanden. Kannst Du, Theophil, ihm nicht noch ein kurzes Posting schreiben, damit er nochmal darüber nachdenkt.
Wer kann bei so freundlichen Bitten, NEIN sagen ? Ich nicht.
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#44   Horst Metzker   20:06:07 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Lieber MarkusHB,
natürlich sind Sie ein Kind Gottes, wenngleich geifernde sogenannte Christen, die Homos zu Kindern Satans machen wollen, und alle möglichen Päpste und unmöglichen Bibelstellen als Beweis anführen. Doch nicht mein Wille geschehe, sondern der des Herrn. Denn jedem gibt Gott nach seinem Bedarf, in seiner grenzenlosen Liebe.
Militante, karnevalistische Homos ignorierend, bin ich überzeugt dass die weitaus überwiegende Zahl der Homosexuellen in diesem Lande, ein ganz normales Leben führen.
Doch der Mensch unterstellt dem anderen immer nur die Dinge, die er sich für sich selbst vorstellen kann. Alles andere, ist absurd, psychopatisch, sündig.
Ein 82jähriger Priester, den ich seit 40 Jahren kenne, sagte mir einmal: „Die Homosexualität ist Bestandteil der Menschheitsgeschichte, und wird auch von uns so gesehen. Doch haben wir in der Kirche den Auftrag der Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts, und somit den Auftrag Gottes zur Ehe zwischen Mann und Frau.“
Einfacher und klarer kann man es nicht sagen.
Es hat Ihnen MarkusHB, ein praktizierender Katholik und Familienvater geschrieben. Sie und die ihren sollen wissen, dass es nicht nur „Gesappere,“ sondern auch Hirn im Katholizismus gibt, und ein Katholik, noch längst kein Christ sein muss. Gott liebt Sie, Horst Metzker.
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#43   lupus1   19:21:30 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@markushb
Na, dass wird aber Haue geben hier. :-D Aber ich denke, dass werden Sie gut wegstecken können. Ich kann diese Aussage nur unterstützen und glaube dieser mehr als allen anderen Aussagen von den hier „christlich“ vertretenden User. o^/
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#42   Ultramontanus   19:20:46 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Navon:
Das ist falsch, denn es werden die Reinheitsvorschriften durch Jesus selbst aufgehoben.
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#41   HeinrichvonOfterdingen   19:19:18 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Lieber MarkusHB,
wissen Sie nicht, dass es zur Nächstenliebe gehört, den Nächsten auf seine Verfehlungen aufmerksam zu machen. Mit Hass hat das gar nichts zu tun.
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#40   MarkusHB   19:06:07 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Liebe?
Na so ein Zufall. Gerade vergangene Woche habe ich mit Gott gesprochen. Natürlich habe ich ihn, da ich ja wegen Meldungen und Diskussionen wie dieser verunsichert war, auch auf die Liebe zu meinem Freund angesprochen. Aber er lachte lediglich und beruhigte mich: ‘Ich bin Dein Vater! Natürlich liebe ich Dich und möchte dass Du glücklich bist! Und Du bist glücklich. Was die anderen denken ist egal. Irgendwann werden auch sie erkennen, dass ausschließlich die Liebe zwischen Menschen mein Glück ist.’
Tja. Seit dem weiß ich auch, dass die größte Sünde für ihn der Hass auf andere ist. Dazu zählt auch die Ignoranz gegenüber Lebensformen, und die Gewalt. Sei es auch nur verbale.
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#39   Bruder Theophil   18:06:57 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ ladonna
Liebe den Sünder und hasse die Sünde.
Sie haben wirklich gar nichts begriffen. Jeder ist in den Armen der Kirche und somit in den helfenden Händen aller ihrer Mitglieder herzlich willkommen, sofern ein Versuch unternommen wird, sich von der Sünde zu lösen. Und sei es jeden Tag. Aber wer sein Tun für richtig und moralisch korrekt hält, obwohl alles in der Bibel dagegen spricht, der versündigt sich an der Schöpfung.
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#38   ladonna   17:38:30 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Ich sag nur „AUSTRETEN!“
Wie kommt man eigentlich dazu einem Verein, dem man nicht mal freiwillig beigetreten ist, einen Teil seines sauer verdienten Geldes (ja, auch Homos müssen sich ihren Lebensunterhalt verdienen) abzuliefern, obwohl man in deren Augen ja der größte Abschaum ist?
Aber wie sagt man so schön:„Geld stinkt nicht!“ o^/
Wünsche euch allen noch einen schönen Abend!
Redaktion benachrichtigen
#37   KonstantinHH †   15:57:15 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Sozi
Wieso? Heißt du Mons mit Nachnamen?
*Ironiemodus: EIN*
Der Joke war geil! Reiss noch einen!
*Ironiemodus: AUS*
Ihr Katholen seid doch sehr leicht zu erheitern! Wenn Ihr bloß mal bei sexuellen Themen auch so viel Spass verstehen würdet!
Redaktion benachrichtigen
#36   Sozialkatholisch   15:42:13 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Konstantin
Wieso? Heißt du Mons mit Nachnamen?
:-D :-D :-D
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#35   KonstantinHH †   15:39:34 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Frage:
Wofür steht das „Mons.“? Für „Mons-TER“? o^/
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#34   Kurt K.   10:36:22 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Auf die Homos fertig los!
Wieder mal ein fröhliches Homo-Bashing! Na wunder-bar!
Ich hätte da einen Vorschlag, der aber wieder abgeschmettert werden wird, da bin ich sicher. Aber da auch ich an Wunder glaube, mach ich ihn trotzdem:
Wie wäre es denn, wenn all die lieben Katholiken hier, einfach mit dem Unsinn aufhören würden, die Homos zu bashen und stattdessen einfach akzeptieren, dass diese ihr Sein eben nicht als Sünde begreifen, da sie nicht die Wahl hatten.
Und wenn die lieben Katholiken weiterhin darauf bestehen, dass HS eine Sünde ist – also, dann sollen Sie. Was solls? Völlerei ist auch eine Sünde, lügen ebenso. Ausserdem kommt kein Reicher ins Himmelreich. Nun sagt Ihr Katholiken hier in diesem Forum mir aber nicht, dass Ihr nie Lügt, niemals fremden Frauen nachschaut, dass ihr euch nicht gerne gerade jetzt in der Weihnachtszeit auch der Völlerei hingebt und dass ihr allesamt arme Leute seid, die ihr letztes Hemd an Bedürftige geben um des Himmelreichs willen. Letztlich begeht ihr alle laufend Sünden.
Logisch betrachtet sind Eure Sünden sogar als schwerwiegender zu betrachten, da Ihr die freie Wahl habt, sie zu begehen oder eben nicht – was die Schwulen nicht haben. Schwul ist Mann oder eben nicht. Der Schwule hat keine Wahl, so wie Heteros auch nicht die Wahl haben, schwul zu werden. Hetero zu sein ist also kein Verdienst – oder müsst Ihr euch etwa anstrengen, nicht der Sünde der HS zu verfallen??Also für mich ist das keine Anstrengung, Frauen zu lieben und Männer nicht.
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#33   HeinrichvonOfterdingen   10:32:25 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Tja liebe Gudrun,
was berichte ich denn den Blinden vom Licht. Sie begreifen es ohnehin nicht.
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#32   Navon   09:56:23 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ ruhrgebietler
Dann werden aber die meisten Christen auch nicht in den Himmel kommen, wenn sie durch den häufigen Genuss von Schweinefleisch unrein sind. Ja, selektives Bibel-Ernstnehmen ist schon was schönes…
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#31   r.ruhrgebietler   06:34:32 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@timpressum – lesen sie nicht in der Bibel?
dort steht, daß nichts unreines in den Himmel eingeht. Was aber ist unrein? Vereinfacht dürfen Sie zuerst einmal die 10 Gebote als Richtschnur nehmen. Dort finden Sie das sechste Gebot – du sollst nicht unkeusches begehren.
Weitere Kathechese erhalten Sie bei gültig geweihten Priester (meist nicht in der V-II-Kirche zu finden!)
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#30   timpressum †   00:07:44 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ theo
Praktizierte HS ist Todsünde.
Ist das Ihre Privatmeinung oder wo steht das in einem offiziellen Dokument?
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#29   Lorenz   00:01:36 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Theo
Ach so. Der Darstellung im Beitrag nach dachte ich, dass die Verleitung und Förderung eine Todsünde sei, die Praxis der HS eine Sünde „geringeren“ Ranges sei. Aber ich kenne mich damit nicht aus und wegen mir sei es so. Timpressum war ja der Erste, der gefragt hat.
Gute Nacht.
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#28   Bruder Theophil   23:46:16 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Lorenz
Praktizierte HS ist Todsünde. Der Weg über Einsicht, Reue, Beichte und Umkehr der einzige Weg zum Heil. Was ist denn so schwer daran zu verstehen ?
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#27   Lorenz   23:44:22 | Montag, 10. Dezember 2007
@Theo
Ihre Erwiderung überrascht mich. Wie ist es denn richtig? Ich dachte, dass Frage des Grades der Verwerflichkeit von Homosexualität gerade in diesem Forum sehr sorgfältig behandelt und auseinandergesetzt wird, so dass ein so grundsätzlicher Einwand wie der von mir formulierte eigentlich nicht als „Haarspalterei“ aufgefasst werden kann. So wie der zitierte Bischof es ausdrückt scheint es mir jedenfalls am einleuchtendsten.
Liebe Grüße
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#26   Bruder Theophil   23:39:14 | Montag, 10. Dezember 2007
Ach Lorenz…
…wenn Ihnen was an Haarspaltereien liegt, sollten Sie den nächsten Friseur aufsuchen. Oder geben Sie einem guten Freund eine Axt und lassen die Haare auf Ihrem Kopf spalten. Sollte sich keiner finden, stünde ich zur Not auch bereit.
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#25   Lorenz   23:29:07 | Montag, 10. Dezember 2007
@Timpressum
Im Text wird nicht ausgesagt, dass Homosexualität eine Todsünde sei. Lesen Sie sicherheitshalber nocheinmal drüber.
Liebe Grüße.
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#24   Gudrun †   22:47:14 | Montag, 10. Dezember 2007
heinrichvon…
Agnostizismus ist die Methode unangenehme Fragen einfach als unzulässig beiseite zu schieben
ja klar.
Und ganz besonders kann man sich auch völlig frei aussuchen und entscheiden, welche Religion in welcher Geschmacksrichtung man gerne haben möchte.
als unzulässig beiseite zu schieben
Sie möchten sich bitte noch einmal informieren de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus und Ihren Hirnschmalz nicht als Wahrheit behaupten.
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#23   Erdloyalist   22:35:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein.
Der Bischof hat wohl nie die Bibel gelesen noch verstanden noch kennte er die Geschichte der Heiligen Schrift und seiner Niederschrift denn dann kenne er die Wahrheit.
Wer einen Menschen liebt und mit ihm zusammen sein will der wird nie der Sünde verfallen solange er die Würde des anderen achtet.
Liebe ist der Bund zwischen zwei Menschen und die Ehe die innigste Verbindung zwischen ihnen. Ob man Sex mit einer Frau oder einen Mann hat sollte jeden Menschen persönlich überlassen werden. Ob jemand einen Mann oder eine Frau liebt sollte ebenfalls ihm/ihr selbst überlassen werden.
Niemand hat sich in die Liebe und die Beziehung zwischen zwei Menschen ein zu mischen. Weder die katholische Kirche mit ihrer angeblichen unfehlbaren Lehre noch eine andere Konfession oder Religion noch eine Partei oder Nation.
Man persönlich kann Homosexualität als Sünde halten doch man hat nicht das Recht über andere zu urteilen solange keine Straftat durch Verletzung der Würde vorliegt.
Denn wie sagte Jesus: „Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein.“
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#22   timpressum †   22:19:21 | Montag, 10. Dezember 2007
Am Ende…
…sind Schwule und Lesben noch ein Beleg für den Kreationismus, denn nach der Evolutionstheorie wären sie ja schon längst ausgestorben…!
Just kidding! :-D
Aber mal ehrlich: jetzt hier einen Nebenkriegsschauplatz aufzumachen, weil der Bischof Blödsinn redet, ist auch nicht grad ein gutes Argument.
Mir fehlen übrigens immer noch die Belege für die „Todsünde“ Homosexualität und die „unfehlbare katholische Sexuallehre“!
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#21   Benedikt   22:17:19 | Montag, 10. Dezember 2007
Lehrsatz #3
Irgendwie fehlgeleitet erzogen werden wir ja alle, egal ob christlich, islamisch, jüdisch, kapitalistisch oder was auch immer. Ab einer gewissen Altersspanne sollte dann das eigenständige Denken anfangen und man erst einmal prinzipiell alles möglichst ideologiefrei hinterfragen. Nach einer gewissen Zeit merkt man dann, das das beobachtbare Universum dann doch ganz, ganz, ganz anders ist, als es einem eingetrichtert wurde. Macht vielen erstmal Angst, überall nur Fragen und keinerlei Antworten, aber letztlich lohnt es sich, denn irgendwann ist der Mensch dann frei und kann sich dann in seiner geistigen Schönheit entfalten.
Lehrsatz #3: Wer diese Entwicklung durchmacht und schließlich beginnt, selber zu denken, der muss immer zum selben Ergebnis kommen wie Diskordier.
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#20   Ultramontanus   22:14:13 | Montag, 10. Dezember 2007
„Ich weiß, dass ich nichts weiß“
Also dann weiß derjenige auch nicht, dass er nichts weiß.
:-D
(Ok, in etwa ist klar was gemeint ist, aber trotzdem…)
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#19   engelhardt †   22:11:40 | Montag, 10. Dezember 2007
Luegen, Luegen und noch mehr Luegen
die Anhänger der Evolutionstheorie sind aber auch so was von aufdringlich mit Ihrer Unfehlbarkeit.
Da sind sie wieder: die Luegen der ignoranten Christen.
Kann mir mal jemand erklaeren, warum die Christen staendig luegen muessen
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#18   Benedikt   22:06:37 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Diskordier
Das ist wie mit dem „Ich weiß , das ich nichts weiß“ was der höchstmögliche Erkenntniswert eines Menschen ist, den er im Leben erreichen kann.
Also schon das zweite Dogma, das Sie hier innerhalb kürzester Zeit unfehlbar verkünden. Vielleicht sollten Sie Ihr erstes Dogma dahingehend abändern, dass zumindest SIE immer noch Unfehlbarkeit in Anspruch nehmen können. Sozusagen die Evolution eines Dogmas :-D.
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#17   Aufrechter †   21:54:14 | Montag, 10. Dezember 2007
Gut, daß es noch Kirchenobere gibt,
die die Dinge beim Namen nennen und nicht arschkriecherisch dem Zeitgeist hinterherhecheln.
Schwuchteln sind entartet, da Homosexualität nicht artgerecht ist, sonst wäre die Menschheit schon seit Adam ausgestorben, da können die linkslastigen Systemmedien und die Jünger Pobereits oder wie die Berliner Oberschwuchtel heißt, applaudieren wie sie wollen.
Bravo an den Kirchenmann.
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#16   Ultramontanus   21:46:50 | Montag, 10. Dezember 2007
@Diskordier
„…bei diesem subjektiv unendlichen Universum“
Aber unendlich ist das Universum nicht, auch nicht subjektiv.
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#15   Diskordier   21:42:03 | Montag, 10. Dezember 2007
Eieieiei, lieber Heinrich…
… da gehen unsere Meinungen über Agnostizismus aber weit auseinander. Für mich bedeutet Agnostizismus eben die lebenslange Beschäftigung mit dem scheinbar Unsichtbaren ohne der fatalen Fehleinschätzung zu unterliegen, man werde irgendetwas davon ernsthaft aufdecken können mit unseren menschlichen Winzgehirnen bei diesem subjektiv unendlichen Universum. Hingegen bedeutet für mich einen festen „Glauben“ anzunehmen, welchen auch immer, diesen Fragen aus dem Weg zu gehen da sie schon von anderen Menschen beantwortet irgendwo aufgeschrieben stehen. Noch dazu, wenn dieser Glauben (Gedanken-)Experimente mit alternativen Ideen grundsätzlich als satanistisch und sündig verbietet.
Aber ich muss jetzt weg, viel Vergnügen noch allen hier hier auf dieser sehr erfrischen realsatirischen Seite…
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#14   timpressum †   21:41:25 | Montag, 10. Dezember 2007
Belege
Weder die Veranlagung zur gleichgeschlechtlichen Liebe noch ihre Praxis sind Todsünden und trennen auch nicht von der Kommunion. Dazu hätte ich gerne ein paar Belege aus dem Vatikan!
Und: wo ist die katholische Lehre von Sexualtiät jemals als „unfehlbar“ verkündet worden?
Alles Mumpitz mal wieder – aber das Homothema war ja mal wieder dran – nach Alter Messe, Schwangerschaftsabbruch und Frauenordination folgt die Diskriminierung Homosexueller auf dem immer gleichen kreuz.net-Rosenkranz. Amen!
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#13   MariaGoretti   21:29:55 | Montag, 10. Dezember 2007
Grüsse von der Palme
Endlich hat ein Bischof mal wieder gesagt, dass derartige Sünden Todsünden sind und von der hl.Kommunion trennen, bis sie in Reue und Demut in einer hl.Beichte bekannt worden sind und man sich von der Anhänglichkeit an die Sünde getrennt hat.
Es steht in der hl. Schrift, dass nicht nur diese Sünde, sondern auch der Mensch, der sie begeht, dem HERRN ein Greuel sind.
Dank sei Gott für diesen Bischof!
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#12   HeinrichvonOfterdingen   21:27:33 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber Diskordier,
vielen Dank für Ihre Schilderung Ihrer Situation. Ich war auch mal so weit wie Sie. Nun bin ich ein gläubiger Katholik der Tradition. Sozusagen einen Schritt weiter. Grund für den Glauben, den ich nicht ererbte, sondern mir gegen viele innere Widerstände erarbeiteten mußte sind die vielen Fragen, die der flockige Agnostizismus unbeantwortet läßt. Agnostizismus ist die Methode unangenehme Fragen einfach als unzulässig beiseite zu schieben. Sozusagen die Augen fest zuzumachen und dann zu sagen, man sieht nichts. Haben Sie Mut! Machen Sie die Augen auf!
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#11   Diskordier   21:17:47 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Heinrich…
… habe ich einfach ausprobiert. Und andere auch. Irgendwie fehlgeleitet erzogen werden wir ja alle, egal ob christlich, islamisch, jüdisch, kapitalistisch oder was auch immer. Ab einer gewissen Altersspanne sollte dann das eigenständige Denken anfangen und man erst einmal prinzipiell alles möglichst ideologiefrei hinterfragen. Nach einer gewissen Zeit merkt man dann, das das beobachtbare Universum dann doch ganz, ganz, ganz anders ist, als es einem eingetrichtert wurde. Macht vielen erstmal Angst, überall nur Fragen und keinerlei Antworten, aber letztlich lohnt es sich, denn irgendwann ist der Mensch dann frei und kann sich dann in seiner geistigen Schönheit entfalten.
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#10   HeinrichvonOfterdingen   21:12:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber Diskordier,
woher wollen Sie das wissen?
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#9   Diskordier   21:10:20 | Montag, 10. Dezember 2007
Heinrich, lieber Heinrich…
… da sind ungeahnte Fortschritte in der Erkenntnis zu erkennen, Respekt !
Nach diesem kleinen Schritt rate ich auch noch die anderen, notwendigen Tausend Gedankenschritte zu tun, und schon kann der liebe Heinrich über seinen ehemaligen „Glauben an Unfehlbarkeit“ und über sich selbst nur noch herzlichst lachen und den Kopf schütteln. Heilung ist möglich, ich wünsche viel Glück dabei auf diesem zunächst steinigen und anstrengenden Weg !
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#8   HeinrichvonOfterdingen   20:53:58 | Montag, 10. Dezember 2007
Mensch Diskordier,
und die, die dabei sind wissen nichts, so wie Sie.
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#7   Diskordier   20:50:34 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Benedikt
Ja, das ist das einzig unfehlbare im Universum. Das ist wie mit dem „Ich weiß , das ich nichts weiß“ was der höchstmögliche Erkenntniswert eines Menschen ist, den er im Leben erreichen kann.
Schaffen aber keine 0,95% der Menschen, und Katholiken sind da naturgemäß keine bei.
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#6   HeinrichvonOfterdingen   20:48:25 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber Horst Metzker,
populär gemacht wurde der Ausdruck Entartung, bzw. entartet 1892 als Kategorie der Kunst- und Gesellschaftskritik von Max Nordau, einem der Gründungsväter des Zionismus.
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#5   Horst Metzker   20:40:29 | Montag, 10. Dezember 2007
„homo-idiologisch Entartete.“
„Entartete Kunst.“ (Erzbischof Meißner)
„entartet“ heißt doch offensichtlich, dass es nicht so ist, wie man es gewohnt ist, bzw. wie das Wort benützt wird?
Da gesteht ein Bischof den Homos zu, dass es in ihren Reihen entartete Typen gibt. Also dem normalem Homo, nicht entsprechend. (Bravo)
Andererseits wird ein Meißner dümmlichst attackiert, weil er sagt, dass Kunst heute entartet sein kann. (Bravo)
Wer will mir künstlerisch, ethisch, usw. erklären, was eine Kloschüssel auf einem Drahteisenbett, mit der sixtinischen Kapelle, oder der Mona Lisa zu tun hat?
Wenn Kultur zur Kulturverweigerung führt, dann haben die Verweigerer kein Recht, Kultur in Anspruch zu nehmen.
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#4   Benedikt   20:33:42 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Diskordier
Haben Sie das jetzt unfehlbar verkündet?
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#3   HeinrichvonOfterdingen   20:26:28 | Montag, 10. Dezember 2007
Lieber Diskordier,
Sie sprechen mit aus dem Herzen, die Anhänger der Evolutionstheorie sind aber auch so was von aufdringlich mit Ihrer Unfehlbarkeit.
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#2   Diskordier   20:24:51 | Montag, 10. Dezember 2007
Ausnahmslos jeder Mensch…
… der heutzutage noch ernsthaft irgendetwas für unfehlbar hält, ist einfach nur kreuzdumm, unabhängig von seiner ideologischen Prägung und fällt als ernstzunehmender Gesprächspartner zu 100% aus. Das nur so am Rande…
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#1   ordo62   20:23:19 | Montag, 10. Dezember 2007
es war auch wieder mal an der Zeit
die Reflexe zu testen.
Hurra!!!
Sie sind noch da. Die Homos haben gesabbert wie die Pawlowschen Hunde
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