(kreuz.net) Am 2. Dezember veranstalteten Homo-Ideologen vor der Kathedrale der Erzdiözese von St. Paul
und Minneapolis im US-Bundesstaat Minnesota einen Aufmarsch gegen den dortigen Koadjutor-Erzbischof, Mons.
John C. Nienstedt.
Ein Koadjutor ist ein Weihbischof mit Recht auf Nachfolge. Mons. Nienstedt wird den
gegenwärtigen Amtinhaber im nächsten Jahr ersetzen.
Die radikalen Homos nannten ihren Aufmarsch „Mahnwache
für Solidarität“. Er wurde organisiert, um gegen die unfehlbare katholische Lehre über die menschliche
Sexualität anzukämpfen.
Diese Lehre hatte Mons. Nienstedt Mitte November in der Diözesanzeitung bekräftigt.
Der Aufmarsch ist Teil einer Reihe von Angriffen homo-ideologischer Aktivisten, die über die kirchliche
Lehre zur Homosexualität wütend sind.
Homos sind Todsünder
Mons. Nienstedt hat die Sachlage in seinem
Artikel klar herausgestellt:
„Jene, die aktiv homosexuelle Akte oder eine Homo-Lebensführung ermutigen
und fördern, kooperieren formal mit einem großen Übel. Wenn sie das bewußt und willentlich tun, sind
sie der Todsünde schuldig.“
Der Bischof erklärte weiter, daß solche Homo-Unzüchtige die Gemeinschaft
mit der Kirche gebrochen haben und von der Heiligen Kommunion ausgeschlossen sind, solange sie nicht Reue
für ihre Taten empfinden und ihre Sünden beichten.
Mons. Nienstedt
Die Lokalzeitung ‘Minneapolis Star Tribune’ nahm
am Ende November Partei für die Homo-Unzüchtigen.
Das Blatt veröffentlichte einen Kommentar mit dem
weinerlichen Titel „Das Mitleid des zukünftigen Erzbischofs reicht nicht für Homosexuelle“.
Der Journalist
erklärte darin, sich mit katholischen Eltern von Homo-Unzüchtigen getroffen zu haben. Diese seien angeblich
über die Stellungnahme von Mons. Nienstedt „in Tränen aufgelöst“ gewesen.
Objektiv unmoralisch
Michael
J. Matt, Herausgeber der lefebvristischen Wochenzeitung ‘The Remnant’ kommentierte den Zustand in einem
Editorial:
„Gibt es irgend etwas im Wortschatz »progressiver« Katholiken dieser Tage – außer Zigarettenrauchen
und Nachlässigkeit beim Mülltrennen – das als unmoralische Handlung betrachtet werden könnte?“
Der
Kommentator in der ‘Minneapolis Star Tribune’ könne über sexuelle Verirrungen schreiben, was er wolle:
„Aber ist es nicht eine kleine Übertreibung, so zu tun, als ob die Verteidigung der kirchlichen Lehre
über die Homosexualität etwas sei, das man noch nie gehört hat?“
Es sei das Erbe aller großen Weltkulturen,
homosexuelle Akte als objektiv unmoralisch zu betrachten.
Matt zitiert auch ein Interview mit dem US-Marinegeneral,
Peter Pace, mit der Tageszeitung ‘Chicago Tribune’ im vergangenen März:
„Ich glaube, daß homosexuelle
Akte zwischen zwei Individuen unmoralisch sind. Wir sollten solche unmoralische Akte nicht dulden.“
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#75 Rudolfus 17:48:56 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@H. Metzker: Beleidigungen sollten sofort der Redaktion gemeldet werden, damit die entsprechenden Äußerungen
gelöscht und der Schuldige gesperrt werden.
#74 Horst Metzker 17:45:45 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus, immerhin haben wir bewiesen, dass man auf dieser Seite auch normal miteinander umgehen kann,
und nicht immer nur beleidigen muss. Vergelt’s Gott!
#73 Rudolfus 16:15:27 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@H. Metzker: Auf was Sie sich beziehen, das ist eben nicht die päpstliche Unfehlbarkeit wenn die Unfehlbarkeit
von Anfang an von Christus an Petrus und damit der kath. Kirche übergeben wurde, wovon ich noch nie etwas
gehört habe, warum hat sich im Jahre 2000 Papst Johannes Paul II, für die Fehlungen im Namen der Kirche
vor der Weilt entschuldigt? Dann war ja alles was sich in den fast 2000 Jahren Kirchengeschichte ereignete,
vollkommen in Ordnung?!?!?! Was geschah dann 1869/70 unter Pius IX. Die Kirche irrt lediglich in ihrer
Lehre in endgültigen Fragen niemals von der Lehre Christi ab, weil die Kirche in endgültigen Fragen
nie in den Irrtum fällt, weil sie göttlich ist und von Christus gegründet wurde und Christus als unsichtbares
Oberhaupt hat, dessen irdischer Statthalter der Petrusnachfolger ist. Die Streitfrage, ob der Petrusnachfolger
die unfehlbare Lehrgewalt besitzt, wurde durch die Kirche auf dem letzten dogmatischen Konzil Vaticanum
I geklärt und als Dogma festgelegt. Der Petrusnachfolger besitzt die unfehlbare Lehrgewalt.
#72 Horst Metzker 16:08:22 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Nun Rudolfus, wenn die Unfehlbarkeit von Anfang an von Christus an Petrus und damit der kath. Kirche
übergeben wurde, wovon ich noch nie etwas gehört habe, warum hat sich im Jahre 2000 Papst Johannes Paul
II, für die Fehlungen im Namen der Kirche vor der Weilt entschuldigt? Dann war ja alles was sich in den
fast 2000 Jahren Kirchengeschichte ereignete, vollkommen in Ordnung?!?!?! Was geschah dann 1869/70 unter
Pius IX.
#71 Rudolfus 15:55:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Horst Metzker: Worüber habe ich „anderes“ geschrieben? @ Rudolfus, da haben Sie aber vorher anderes
geschrieben.Denn das „jetzt“ kenne ich ja. Über die katholische Lehre von der dem Petrusnachfolger verliehenen
Unfehlbarkeit habe ich sicherlich nichts anderes geschrieben, als es die Kirche Christi lehrt.
#70 Benedikt 15:51:16 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ 20mancro5 Die Unfehlbarkeit bezieht sich doch nicht auf die persönliche Lebensführung eines Papstes,
sondern auf eine Kompetenz, die Lehre der katholischen Religion letztverbindlich festzulegen. Wenn Sie
gar kein Katholik sind, dann kann Ihnen das völlig wurscht sein. Es ist sehr merkwürdig, dass Sie das
Papstamt zwar ablehnen, ihm aber gleichzeitig Kompetenzen zuerkennen wollen bzw auf seine Verlautbarungen
reagieren, als würden sie Ihnen gegenüber eine bindende Wirkung entfalten.
#69 Horst Metzker 19:52:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Rudolfus, da haben Sie aber vorher anderes geschrieben. Denn das „jetzt“ kenne ich ja. @ 20mancro5:
Danke für die Hilfe! Tatsache ist doch, dass sich schon die frühen „Christen“ in Sozialstrukturen durch
Demut bis zum Masochismus hineingepresst haben, um dann mit dem nötigen Gehör der Massen, diese zu beherrschen.
Dies ist ja auch nicht verwerflich, wie man es heute noch bei verschiedenen Sekten, siehe ZJehovas sieht.
Doch ist Sodom/Gomorra kein Beweiß für die Verächtung ja Entmenschlichung des anders Fühlenden, wie
es der eine oder andere schreibt. Du sollst nicht ehebrechen, bzw. Unkeusches treiben. Ehebruch ist klar,
jedoch nicht die Konsequenz der Kirche daraus. Aber was ist unkeusch? Was ist keusch? Gott gab dem Menschen
den Geschlechtstrieb, um sich vermehren zu können. Also Mann und Frau. Gott ließ aber auch zu, dass
in diesem Sinne, wertvolle Menschen entstehen, die mit eigenen Kindern nicht so viel am Hut haben. Siehe
Nonnen, Brüder, Priester, oder überhaupt ehelose Menschen und Homos. Warum sollen Kleriker dem Himmel
nahe sein, die Homos jedoch der Hölle? Beide haben doch den Schöpfungsauftrag? Seid fruchtbar und mehret
euch. Aber die kath. Moraltheologie der vergangenen Jahrhunderte wurde ohnehin von senilen Greisen gemacht,
die nicht mehr unterscheiden konnten, ob der Pippimann oder die Rosette etwas abgibt. (Sollte jemand dies
für beleidigend empfinden, bitte ich um Entschuldigung.) Ich bleibe dabei: Lasst endlich Homos in Ruhe,
kümmert euch um eure Verfehlungen! Denn mit dem Maß mit dem ihr messet, werdet ihr gemes
#68 Rudolfus 19:28:38 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Aleph: Sie sind kein Katholik Und können deshalb in Glaubensfragen nur Schüler sein. Der Glaube ist
jener, den die Kirche lehrt. Wer den Glauben der Kirche verwirft, kann nicht gerettet werden.
#67 Aleph † 19:24:08 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Da ist kein Glaube drin Werter Rudolfus@ Solange Sie nicht dahinter stehen, sondern ausschließlich vom
Katechismus abschreiben, haben Ihre Predigten keinen Nutzen. Für niemand. Selbst G’tt hat Mensch werden
müssen, damit wenigstens ein paar Menschen an ihn glauben können. Weil aber hinter Ihren Beiträgen
kein Mensch steht, sondern ein beauftragter Katechismusabschreiber, werden es diese ständig memorierten
Katechismusformeln schwer haben, bei Menschen Eingang zu finden, weil die Formeln von Ihnen nur daher
gesagt werden. Da ist kein Glaube drin.
#66 20mancro5 † 19:07:18 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus Ist das nicht nicht egal?Es spielt doch nun wirklich keine Rolle bei welchem Thema sich einer
Unfehlbarkeit anmasst. Hier wird auch so viel über Dogmen gesprochen.Daraus kann ich nur schliessen dass
es der Kirche genau nur darum geht und nicht um den wahren Glauben. Oder anders um den eigenen Machterhalt.Mich
würde nicht wundern wenn einige von Gottes Bodenpersonal sich einen Dreck um das Wort Gottes scheren.Sicher
nicht alle aber einige.
#65 Rudolfus 19:01:32 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Die päpstliche Unfehlbarkeit bezieht sich lediglich auf die Ausübung des Lehramtes des Papstes
in Fragen der Glaubens- und der Morallehre Viele Päpste waren bekanntermaßen schwere Sünder, auch Papst
Johannes Paul II. verstieß in seinem Tun gegen das I. Gebot Gottes, keinen fremden Göttern zu dienen,
dokumentiert durch Publikationen der Priesterbruderschaft St. Pius X.
#64 20mancro5 † 18:56:22 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Horst Metzger Nach dem Tod von Papst Innozenz VIII. am 25. Juli 1492 galten die Kardinäle Giuliano della
Rovere und Ascanio Sforza als Favoriten für die Nachfolge. Die Wahl fiel jedoch am 10. August 1492 nach
viertägigem Konklave auf Kardinal Rodrigo Borgia, der den Papstnamen Alexander VI. annahm. Rodrigo Borgia
hurte herum und hielt sich Mätressen. Ein solches Verhalten wurde zu dieser Zeit auch Kirchenfürsten
nachgesehen, sofern sie dabei einigermaßen auf Diskretion achteten. Er hatte bereits drei illegitime
Kinder – Pedro Luis Borgia (um 1460 – 1488), Girolama Borgia (1469 – 1483), Isabella Borgia (1470 – 1541)
–, als Vanozza de’ Catanei für viele Jahre seine Mätresse wurde. Die dreimal verheiratete Frau gebar
ihrem Liebhaber drei Söhne und eine Tochter: Juan Borgia (1474 – 1497), Cesare Borgia (1476 – 1507),
Lucrezia Borgia (1480 – 1519) und Jofre Borgia (1481 – 1517). Auch als die fünfzehnjährige Giulia Farnese
die neue Mätresse von Rodrigo Borgia wurde und 1492 die Tochter Laura gebar, blieben er und Vanozza freundschaftlich
verbunden. (Vanozza de’ Catanei überlebte Rodrigo Borgia: Sie starb 1518 im Alter von sechsundsiebzig
Jahren.) „Der Herr will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er lebt und zahlt“, soll Papst Alexander
VI. gesagt haben. Wie die meisten anderen Renaissance-Fürsten begnadigte er Verbrecher gegen Geldzahlungen
und verschacherte Ämter an Meistbietende. So viel zum Thema Papsttum und Unfehlbarkeit
#63 Rudolfus 18:38:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Horst Metzker: Sie verstehen nicht das Dogma der päpstlichen Unfehlbarkeit Die päpstliche Unfehlbarkeit
wurde dem Petrusnachfolger, dem Papst, nicht von seinen Cardinälen bestätigt, sondern vom Ökumenischen
Konzil mit dem Weltepiskopat gelehrt und vom Papst bestätigt. Die päpstliche Unfehlbarkeit gilt nur
dann, im Sinne des Dogmas, wenn sie der Papst ausdrücklich in Anspruch nimmt und ausdrücklich auf die
Unfehlbarkeit hinweist.
#62 Horst Metzker 18:32:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Also Rudolfus, mir ist bekannt, dass Pius IX sich beim 1. vatikanischen Konzil 1869/70 die Unfehlbarkeit
von seinen Kardinälen bestätigen ließ. Dies ist ja genau das Dilemma in dem die Kirche von heute steckt.
Denn beschließt ein Konzil die Fehlbarkeit der Unfehlbarkeit, was bedeutet dass dieser Papst bewiesenermaßen
ein cholerischer Größenwahnsinniger war, bedeutet dies, die Überarbeitung und Richtigstellung der katholischen
Lehre, von Anbeginn. Vielleicht können Sie mir, bzw. Bruder Theophil eine Stelle in Jesu Worten aufzeigen,
wo er zum Thema Homosexualität spricht. Im übrigen, sagt doch Gott am Sinai, dass wir keine fremden
Götter neben ihm haben sollen. Die Homos der Griechen haben wir in der Kirche abgelehnt, warum nicht
auch die Heiligen? Weiß genau was Sie antworten wollen, jedoch sagen Sie dies mal den gläubigen Alten,
die möglichst viel angesparte Rente der Hl. Maria, Elisabeth, Anna, etc. nach dem Tode vermachen wollen.
Du sollst den Herrn deinen Gott lieben, mit … So habe ich den MarkusHB mit seinem „outing“ verstanden,
und er hat Recht. Waren denn die Werke Alexander VI unfehlbar? Und ich sage euch, er war nicht der Einzige.
#61 Rudolfus 18:21:39 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Gemäß dem Zeugnis der Hl. Schrift war es Gott persönlich, der Sodom und Gomorrha zerstörte.
Abraham versuchte vorher noch, Gott von diesem Vorhaben abzubringen. Christus nimmt ausdrücklich auf
die beiden durch Ihn, als Gott des Alten Bundes, zerstörten Städte bezug.
#60 20mancro5 † 18:15:44 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Rudolfus nun hör aber auf Zum ersten ist die HL Schrift ein von Menschen verfasstes Werk. Zum zweiten
hat Sodom und Gomorrha nicht irgent ein schlecht gelaunter Gott zerstört sondern ein Erdbeben der Stärke
sieben. Fällt euch wirklich nichts besseres mehr ein. Wie sagte schon Immanuel Kant. Habe Mut dich deines
eigenen Verstandes zu bedienen. So langsam solltet ihr auch mal damit anfangen.
#59 Rudolfus 18:09:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@20mancro5: Christus warnt an einer Schriftstelle vor dem Schicksal der Städte Sodom und Gomorrha Christus
erklärt in der Hl. Schrift gegenüber Seinen Aposteln, als Er mit dem Unglauben in einer Stadt konfrontiert
war: „Wären diese Wunder in den Städten Sodom und Gomorrha geschehen, diese Städte stünden noch.“
Gott selbst hatte einst Sodom und Gomorrha zerstört, also Christus, der der menschgewordene Gott ist.
Dennoch erklärte Er als Christus, daß es einer Stadt schlimmer geht als diesen Städten, wenn sie die
Wunder Christi sieht und diesen dennoch ablehnt!
#58 20mancro5 † 18:04:36 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wobei allerdings einige von seinem Bodenpersonal den Begriff der Nächstenliebe ausgeklammert haben bzw
ihn so zurechtbiegen wie sie ihn brauchen. Dazu braucht man sich nur die Ausführungen diese Kirchenfürsten
in diesem Artikel anzuschauen.Ich kann mir nicht vorstellen dass Christus bestimmte Gruppen von Menschen
ausgegrenzt hat.Aber genau das verlangt dieser feine Herr in diesem Artikel. Und das Eltern von Homosexuellen
Jugentlichen bei diesem Bischof in Tränen ausgebrochen sind kann ich verstehen.Als ich das las kamen
mir auch die Tränen,Allerdings vor Lachen.
#57 Rudolfus 17:52:47 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Christus hat Seiner Kirche die Unfehlbarkeit verliehen, nämlich in der Bewahrung der Glaubenslehre, die
Christus durch die Apostel Seiner Kirche für alle Zeiten anvertraut hat. Die Kirche lehrt unfehlbar die
Lehre Christi, durch den Petrusnachfolger, den Bischof v. Rom.
#56 20mancro5 † 17:41:34 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Benedikt Ich lehne den Begriff der Unfehlbarkeit deshalb ab weil es sie nicht gibt,und es hat sie auch
nie gegeben.Auch nicht in der Kirche. Auch wenn die Kirche meint sie hätte das Monopol darauf.Aber so
ist es nicht. Sch… bleibt Sch… selbst wenn sie vom Papst kommt. (Heinrich Böll)
#55 Benedikt 17:36:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ 20mancro5 Wenn Sie ohnehin die Unfehlbarkeit ablehnen, dann kann es Ihnen doch egal sein, wenn jemand
solche Ansprüche erhebt. Die logische Begründung der Unfehlbarkeit ist, dass jemand innerhalb einer
Religionsgemeinschaft eine Lehre eben dieser Gemeinschaft letztgültig festschreiben kann. Und wenn dies
geschehen ist, dann ist diese Lehre eben fest und kann nicht geändert werden, weil ansonsten auch der
Glaube der vorherigen Generationen verworfen werden würde. Die Weitergabe des Glaubens, so wie er von
Anbeginn gelehrt wurde ist aber Pflicht der Apostelnachfolger und aller anderen.
#54 20mancro5 † 17:32:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ist ja interessant Wo hat Christus sich denn über Homosexualität geäussert?. Hat Christus solche Sprüche
vom Stapel gelassen wie dieser (Schein)heilige Bischof?,menschen nur wegen eines bestimmten merkmales
auszugrenzen. Und zu guter letzt mit welchem Recht nennt sich denn der Papst unfehlbar,zumindest was seine
Lehren anbetrifft.
#52 Rudolfus 17:25:16 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Die katholische Lehre kommt von Christus Alles was von Menschen kommt kann niemals unfehlbar sein. Die
katholische Lehre kommt von Christus und ist deshalb unfehlbar. Die Offenbarung ist bereits abgeschlossen
mit dem Tod des letzten Apostels Jesu Christi. Die Kirche gibt die Offenbarung lediglich weiter und definiert,
was Teil dieser Offenbarung ist, unter dem Nachfolger Petri, der in endgültigen Fragen lehrmäßig niemals
vom rechten Weg abirrt, lediglich in seinem persönlichen Handeln.
#51 20mancro5 † 17:21:54 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Unfehlbare Lehre ? Vielleicht hätte der Verfasser dieses Artikels doch auch Belege für die Unfehlbarkeit
der Kathokischen Lehre anführen sollen.Was ihm wohl schwerfallen dürfte weil sie nicht unfehlbar ist.Ebensowenig
wie der Papst.Alles was von Menschen kommt kann niemals unfehlbar sein.
#50 ladonna 16:30:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Bruder Theophil Doch, doch Bruder, das hab ich schon verstanden. Man verlangt von Homosexuellen, die
sich das ja nicht ausgesucht haben (ich glaube auf diesem Stand ist die kath. Kirche mittlerweile auch),
dass sie ihre Natur verleugnen und ihr Leben gefälligst ohne Partner zu verbringen haben oder sich eine
Heteroscheinwelt aufbauen und ihre Familie, ihren Partner, event. Kinder ein Leben lang belügen, denn
die Homosexualität geht durch eine gelebte Heterobeziehung ja nicht weg. Ob das dann gut geht…?, ich
glaubs ja nicht.
Lach@Ruhrgebietler Sie sollten schon einigermaßen intelligent sein um dieses Forum zu nutzen. Ihr Halbwissen
könnte ein Schuß nach hinten sein… Dort finden Sie das sechste Gebot – du sollst nicht unkeusches
begehren. Sehen Sie eigentlich nicht, daß Sie da etwas schreiben, was hirnrissig ist? ERSTENS sollte
man nie die Nummer angeben, denn die hat sich im Lauf der Zeit geändert. Aus dem 6. wurde das 7. und
wieder das 6… Aber sie meinen das mit dem unkeusch sein, nicht wahr? Also es muss, wenn dann schon,
heißen: Du sollst nicht ehebrechen oder Du sollst nicht unkeusch sein Ihr Satz würde ja bedeuten, daß
die Unkeuschen in den Himmel kommen. Auch kommen in den Himmel, die die nur Sex mit dem Partner haben.
Aber die, die Sex mit einem haben, der unkeusch ist, die kommen in die Hölle… Soviel Schwachsinn kann
nur ein militanter Homohasser an den Tag legen. Vielleicht mal das Köpi und die Currywurst-Schranke weglassen
und Hirnkost bevorzugen!
@ MarkusHB (lassen Sie uns ob der Namenswahl leise kichern und uns an den den evangel. Namensvetter denken)…
Sie meinen sicherlich: Gottlieb Wendehals. Mit Verlaub: Sie sind ein Dummschwätzer.
Koadjutor Der Koadjutor eines Bischofs oder Erbischofs hat nicht automatisch das Recht der Nachfolge,
so z. B. der Koadjutor des damaligen Erzbischofs von Wien, Kardinal Initzer. Nachfolger war Kardinal König,
der Koadjutor hat seine Funktion behalten. Es gibt aber „Koadjutoren mit dem Recht der Nachfolge“ sowohl
bei (Erz-)Bischöfen, als auch bei Äbten. Ein Beispiel war der Koadjutor des damaligen Erbischofs von
Köln, Josef Kardinal Frings. Sein Koadjutor, Msgr. Höffner, später Kardinal, war von von herein mit
dem Nachfolgerecht ausgestattet.
#46 MarkusHB 01:26:49 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
wow… HeinrichVonOefterdingen: Selbstverständlich gehört es für einen verantwortungsbewußten Menschen
zum Leben, andere Menschen auf Ihre Verfehlungen aufmerksam zu machen. Würde man es nicht tun, machte
man sich selber strafbar. Wenn man anderen Menschen vorwirft „entartet“ zu sein, ist es allerdigs eine
Art von Hass… lupus1: Aber klar! :) Lieber Horst Metzker, auch ich kenne ein Mitglied der kath. Kirche
und Vertrauten des Georg Ratzinger, bzw. Papst Benedikt. Er selber, homosexuell und dieses auch (und ob)
seines Amtes parktizierend, hat eine ganz eindeutige Meinung: Die kath. Kirche steckt in einer gewaltigen
Zwickmühle und ist ‘intern’ sicher offener, als sie sich wegen vieler Mitglieder (*1) geben kann. Natürlich
gerade aufgrund der Tatsache, die Sie hier treffend formulierend erklärt haben. Bruder Theophil: (lassen
Sie uns ob der Namenswahl leise kichern und uns an den den evangel. Namensvetter denken)… Sollten Sie
tatsächlich mit dem Papst zu Abend gegessen haben (was ich als rein private ‘Veranstaltung’ deute), werden
Sie ganz gewiss auch die private Meinung des Herrn Ratzinger betreffend Homosexualität kennen. Umsomehr
muss ich mich doch an dieser Stelle über Sie wundern… Die einzigen die scheinbar nicht erkennen dass
es Gott einzig um Liebe geht, sind offensichtlich viele der hier im Forum schreibenden. Gott ist der Schöpfer,
und Gott hat eine bunte Vielfalt geschaffen. Dazu gehören selbstverständlich auch die, die Angst vor
dem haben was sie nicht verstehen.
@ MarkusHB Als ich kürzlich mit dem Gott und dem Papst im Vatikan zu Abend gegessen habe, hat Gottvater
gesagt: Stell Dir vor, Theophil: da hat mich doch so ein naiver Narr auf die Liebe zu seinem Freund angesprochen.
Ich habe ihm gesagt, dass ich sein Vater bin. Ich hatte aber den Eindruck, dass er nur dann glücklich
sein kann, wenn er mein Wort ignoriert und sich sein eigenes Wort daraus bastelt. Ausserdem hat er den
Unterschied zwischen Eros und Agape noch nicht verstanden. Kannst Du, Theophil, ihm nicht noch ein kurzes
Posting schreiben, damit er nochmal darüber nachdenkt. Wer kann bei so freundlichen Bitten, NEIN sagen ?
Ich nicht.
#44 Horst Metzker 20:06:07 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Lieber MarkusHB, natürlich sind Sie ein Kind Gottes, wenngleich geifernde sogenannte Christen, die Homos
zu Kindern Satans machen wollen, und alle möglichen Päpste und unmöglichen Bibelstellen als Beweis
anführen. Doch nicht mein Wille geschehe, sondern der des Herrn. Denn jedem gibt Gott nach seinem Bedarf,
in seiner grenzenlosen Liebe. Militante, karnevalistische Homos ignorierend, bin ich überzeugt dass die
weitaus überwiegende Zahl der Homosexuellen in diesem Lande, ein ganz normales Leben führen. Doch der
Mensch unterstellt dem anderen immer nur die Dinge, die er sich für sich selbst vorstellen kann. Alles
andere, ist absurd, psychopatisch, sündig. Ein 82jähriger Priester, den ich seit 40 Jahren kenne, sagte
mir einmal: „Die Homosexualität ist Bestandteil der Menschheitsgeschichte, und wird auch von uns so gesehen.
Doch haben wir in der Kirche den Auftrag der Fortpflanzung des menschlichen Geschlechts, und somit den
Auftrag Gottes zur Ehe zwischen Mann und Frau.“ Einfacher und klarer kann man es nicht sagen. Es hat Ihnen
MarkusHB, ein praktizierender Katholik und Familienvater geschrieben. Sie und die ihren sollen wissen,
dass es nicht nur „Gesappere,“ sondern auch Hirn im Katholizismus gibt, und ein Katholik, noch längst
kein Christ sein muss. Gott liebt Sie, Horst Metzker.
@markushb Na, dass wird aber Haue geben hier. Aber ich denke, dass werden Sie gut wegstecken können.
Ich kann diese Aussage nur unterstützen und glaube dieser mehr als allen anderen Aussagen von den hier
„christlich“ vertretenden User. o^/
Lieber MarkusHB, wissen Sie nicht, dass es zur Nächstenliebe gehört, den Nächsten auf seine Verfehlungen
aufmerksam zu machen. Mit Hass hat das gar nichts zu tun.
#40 MarkusHB 19:06:07 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Liebe? Na so ein Zufall. Gerade vergangene Woche habe ich mit Gott gesprochen. Natürlich habe ich ihn,
da ich ja wegen Meldungen und Diskussionen wie dieser verunsichert war, auch auf die Liebe zu meinem Freund
angesprochen. Aber er lachte lediglich und beruhigte mich: ‘Ich bin Dein Vater! Natürlich liebe ich Dich
und möchte dass Du glücklich bist! Und Du bist glücklich. Was die anderen denken ist egal. Irgendwann
werden auch sie erkennen, dass ausschließlich die Liebe zwischen Menschen mein Glück ist.’ Tja. Seit
dem weiß ich auch, dass die größte Sünde für ihn der Hass auf andere ist. Dazu zählt auch die Ignoranz
gegenüber Lebensformen, und die Gewalt. Sei es auch nur verbale.
@ ladonna Liebe den Sünder und hasse die Sünde. Sie haben wirklich gar nichts begriffen. Jeder ist in
den Armen der Kirche und somit in den helfenden Händen aller ihrer Mitglieder herzlich willkommen, sofern
ein Versuch unternommen wird, sich von der Sünde zu lösen. Und sei es jeden Tag. Aber wer sein Tun für
richtig und moralisch korrekt hält, obwohl alles in der Bibel dagegen spricht, der versündigt sich an
der Schöpfung.
#38 ladonna 17:38:30 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Ich sag nur „AUSTRETEN!“ Wie kommt man eigentlich dazu einem Verein, dem man nicht mal freiwillig beigetreten
ist, einen Teil seines sauer verdienten Geldes (ja, auch Homos müssen sich ihren Lebensunterhalt verdienen)
abzuliefern, obwohl man in deren Augen ja der größte Abschaum ist? Aber wie sagt man so schön:„Geld
stinkt nicht!“ o^/ Wünsche euch allen noch einen schönen Abend!
#37 KonstantinHH † 15:57:15 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Sozi Wieso? Heißt du Mons mit Nachnamen? *Ironiemodus: EIN* Der Joke war geil! Reiss noch einen! *Ironiemodus:
AUS* Ihr Katholen seid doch sehr leicht zu erheitern! Wenn Ihr bloß mal bei sexuellen Themen auch so
viel Spass verstehen würdet!
#34 Kurt K. 10:36:22 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Auf die Homos fertig los! Wieder mal ein fröhliches Homo-Bashing! Na wunder-bar! Ich hätte da einen
Vorschlag, der aber wieder abgeschmettert werden wird, da bin ich sicher. Aber da auch ich an Wunder glaube,
mach ich ihn trotzdem: Wie wäre es denn, wenn all die lieben Katholiken hier, einfach mit dem Unsinn
aufhören würden, die Homos zu bashen und stattdessen einfach akzeptieren, dass diese ihr Sein eben nicht
als Sünde begreifen, da sie nicht die Wahl hatten. Und wenn die lieben Katholiken weiterhin darauf bestehen,
dass HS eine Sünde ist – also, dann sollen Sie. Was solls? Völlerei ist auch eine Sünde, lügen ebenso.
Ausserdem kommt kein Reicher ins Himmelreich. Nun sagt Ihr Katholiken hier in diesem Forum mir aber nicht,
dass Ihr nie Lügt, niemals fremden Frauen nachschaut, dass ihr euch nicht gerne gerade jetzt in der Weihnachtszeit
auch der Völlerei hingebt und dass ihr allesamt arme Leute seid, die ihr letztes Hemd an Bedürftige
geben um des Himmelreichs willen. Letztlich begeht ihr alle laufend Sünden. Logisch betrachtet sind Eure
Sünden sogar als schwerwiegender zu betrachten, da Ihr die freie Wahl habt, sie zu begehen oder eben
nicht – was die Schwulen nicht haben. Schwul ist Mann oder eben nicht. Der Schwule hat keine Wahl, so
wie Heteros auch nicht die Wahl haben, schwul zu werden. Hetero zu sein ist also kein Verdienst – oder
müsst Ihr euch etwa anstrengen, nicht der Sünde der HS zu verfallen??Also für mich ist das keine Anstrengung,
Frauen zu lieben und Männer nicht.
@ ruhrgebietler Dann werden aber die meisten Christen auch nicht in den Himmel kommen, wenn sie durch
den häufigen Genuss von Schweinefleisch unrein sind. Ja, selektives Bibel-Ernstnehmen ist schon was schönes…
@timpressum – lesen sie nicht in der Bibel? dort steht, daß nichts unreines in den Himmel eingeht. Was
aber ist unrein? Vereinfacht dürfen Sie zuerst einmal die 10 Gebote als Richtschnur nehmen. Dort finden
Sie das sechste Gebot – du sollst nicht unkeusches begehren. Weitere Kathechese erhalten Sie bei gültig
geweihten Priester (meist nicht in der V-II-Kirche zu finden!)
@Theo Ach so. Der Darstellung im Beitrag nach dachte ich, dass die Verleitung und Förderung eine Todsünde
sei, die Praxis der HS eine Sünde „geringeren“ Ranges sei. Aber ich kenne mich damit nicht aus und wegen
mir sei es so. Timpressum war ja der Erste, der gefragt hat. Gute Nacht.
@ Lorenz Praktizierte HS ist Todsünde. Der Weg über Einsicht, Reue, Beichte und Umkehr der einzige Weg
zum Heil. Was ist denn so schwer daran zu verstehen ?
@Theo Ihre Erwiderung überrascht mich. Wie ist es denn richtig? Ich dachte, dass Frage des Grades der
Verwerflichkeit von Homosexualität gerade in diesem Forum sehr sorgfältig behandelt und auseinandergesetzt
wird, so dass ein so grundsätzlicher Einwand wie der von mir formulierte eigentlich nicht als „Haarspalterei“
aufgefasst werden kann. So wie der zitierte Bischof es ausdrückt scheint es mir jedenfalls am einleuchtendsten.
Liebe Grüße
Ach Lorenz… …wenn Ihnen was an Haarspaltereien liegt, sollten Sie den nächsten Friseur aufsuchen.
Oder geben Sie einem guten Freund eine Axt und lassen die Haare auf Ihrem Kopf spalten. Sollte sich keiner
finden, stünde ich zur Not auch bereit.
heinrichvon… Agnostizismus ist die Methode unangenehme Fragen einfach als unzulässig beiseite zu schieben
ja klar. Und ganz besonders kann man sich auch völlig frei aussuchen und entscheiden, welche Religion
in welcher Geschmacksrichtung man gerne haben möchte. als unzulässig beiseite zu schieben Sie möchten
sich bitte noch einmal informieren de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus und Ihren Hirnschmalz nicht als
Wahrheit behaupten.
#23 Erdloyalist 22:35:56 | Montag, 10. Dezember 2007
Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein. Der Bischof hat wohl nie die Bibel gelesen noch verstanden
noch kennte er die Geschichte der Heiligen Schrift und seiner Niederschrift denn dann kenne er die Wahrheit.
Wer einen Menschen liebt und mit ihm zusammen sein will der wird nie der Sünde verfallen solange er die
Würde des anderen achtet. Liebe ist der Bund zwischen zwei Menschen und die Ehe die innigste Verbindung
zwischen ihnen. Ob man Sex mit einer Frau oder einen Mann hat sollte jeden Menschen persönlich überlassen
werden. Ob jemand einen Mann oder eine Frau liebt sollte ebenfalls ihm/ihr selbst überlassen werden.
Niemand hat sich in die Liebe und die Beziehung zwischen zwei Menschen ein zu mischen. Weder die katholische
Kirche mit ihrer angeblichen unfehlbaren Lehre noch eine andere Konfession oder Religion noch eine Partei
oder Nation. Man persönlich kann Homosexualität als Sünde halten doch man hat nicht das Recht über
andere zu urteilen solange keine Straftat durch Verletzung der Würde vorliegt. Denn wie sagte Jesus:
„Wer ohne Sünde sei der werfe den ersten Stein.“
#22 timpressum † 22:19:21 | Montag, 10. Dezember 2007
Am Ende… …sind Schwule und Lesben noch ein Beleg für den Kreationismus, denn nach der Evolutionstheorie
wären sie ja schon längst ausgestorben…! Just kidding! Aber mal ehrlich: jetzt hier einen Nebenkriegsschauplatz
aufzumachen, weil der Bischof Blödsinn redet, ist auch nicht grad ein gutes Argument. Mir fehlen übrigens
immer noch die Belege für die „Todsünde“ Homosexualität und die „unfehlbare katholische Sexuallehre“!
Lehrsatz #3 Irgendwie fehlgeleitet erzogen werden wir ja alle, egal ob christlich, islamisch, jüdisch,
kapitalistisch oder was auch immer. Ab einer gewissen Altersspanne sollte dann das eigenständige Denken
anfangen und man erst einmal prinzipiell alles möglichst ideologiefrei hinterfragen. Nach einer gewissen
Zeit merkt man dann, das das beobachtbare Universum dann doch ganz, ganz, ganz anders ist, als es einem
eingetrichtert wurde. Macht vielen erstmal Angst, überall nur Fragen und keinerlei Antworten, aber letztlich
lohnt es sich, denn irgendwann ist der Mensch dann frei und kann sich dann in seiner geistigen Schönheit
entfalten. Lehrsatz #3: Wer diese Entwicklung durchmacht und schließlich beginnt, selber zu denken, der
muss immer zum selben Ergebnis kommen wie Diskordier.
#19 engelhardt † 22:11:40 | Montag, 10. Dezember 2007
Luegen, Luegen und noch mehr Luegen die Anhänger der Evolutionstheorie sind aber auch so was von aufdringlich
mit Ihrer Unfehlbarkeit. Da sind sie wieder: die Luegen der ignoranten Christen. Kann mir mal jemand erklaeren,
warum die Christen staendig luegen muessen
@ Diskordier Das ist wie mit dem „Ich weiß , das ich nichts weiß“ was der höchstmögliche Erkenntniswert
eines Menschen ist, den er im Leben erreichen kann. Also schon das zweite Dogma, das Sie hier innerhalb
kürzester Zeit unfehlbar verkünden. Vielleicht sollten Sie Ihr erstes Dogma dahingehend abändern, dass
zumindest SIE immer noch Unfehlbarkeit in Anspruch nehmen können. Sozusagen die Evolution eines Dogmas
.
#17 Aufrechter † 21:54:14 | Montag, 10. Dezember 2007
Gut, daß es noch Kirchenobere gibt, die die Dinge beim Namen nennen und nicht arschkriecherisch dem Zeitgeist
hinterherhecheln. Schwuchteln sind entartet, da Homosexualität nicht artgerecht ist, sonst wäre die
Menschheit schon seit Adam ausgestorben, da können die linkslastigen Systemmedien und die Jünger Pobereits
oder wie die Berliner Oberschwuchtel heißt, applaudieren wie sie wollen. Bravo an den Kirchenmann.
#15 Diskordier 21:42:03 | Montag, 10. Dezember 2007
Eieieiei, lieber Heinrich… … da gehen unsere Meinungen über Agnostizismus aber weit auseinander.
Für mich bedeutet Agnostizismus eben die lebenslange Beschäftigung mit dem scheinbar Unsichtbaren ohne
der fatalen Fehleinschätzung zu unterliegen, man werde irgendetwas davon ernsthaft aufdecken können
mit unseren menschlichen Winzgehirnen bei diesem subjektiv unendlichen Universum. Hingegen bedeutet für
mich einen festen „Glauben“ anzunehmen, welchen auch immer, diesen Fragen aus dem Weg zu gehen da sie
schon von anderen Menschen beantwortet irgendwo aufgeschrieben stehen. Noch dazu, wenn dieser Glauben
(Gedanken-)Experimente mit alternativen Ideen grundsätzlich als satanistisch und sündig verbietet. Aber
ich muss jetzt weg, viel Vergnügen noch allen hier hier auf dieser sehr erfrischen realsatirischen Seite…
#14 timpressum † 21:41:25 | Montag, 10. Dezember 2007
Belege Weder die Veranlagung zur gleichgeschlechtlichen Liebe noch ihre Praxis sind Todsünden und trennen
auch nicht von der Kommunion. Dazu hätte ich gerne ein paar Belege aus dem Vatikan! Und: wo ist die katholische
Lehre von Sexualtiät jemals als „unfehlbar“ verkündet worden? Alles Mumpitz mal wieder – aber das Homothema
war ja mal wieder dran – nach Alter Messe, Schwangerschaftsabbruch und Frauenordination folgt die Diskriminierung
Homosexueller auf dem immer gleichen kreuz.net-Rosenkranz. Amen!
#13 MariaGoretti 21:29:55 | Montag, 10. Dezember 2007
Grüsse von der Palme Endlich hat ein Bischof mal wieder gesagt, dass derartige Sünden Todsünden sind
und von der hl.Kommunion trennen, bis sie in Reue und Demut in einer hl.Beichte bekannt worden sind und
man sich von der Anhänglichkeit an die Sünde getrennt hat. Es steht in der hl. Schrift, dass nicht nur
diese Sünde, sondern auch der Mensch, der sie begeht, dem HERRN ein Greuel sind. Dank sei Gott für diesen
Bischof!
Lieber Diskordier, vielen Dank für Ihre Schilderung Ihrer Situation. Ich war auch mal so weit wie Sie.
Nun bin ich ein gläubiger Katholik der Tradition. Sozusagen einen Schritt weiter. Grund für den Glauben,
den ich nicht ererbte, sondern mir gegen viele innere Widerstände erarbeiteten mußte sind die vielen
Fragen, die der flockige Agnostizismus unbeantwortet läßt. Agnostizismus ist die Methode unangenehme
Fragen einfach als unzulässig beiseite zu schieben. Sozusagen die Augen fest zuzumachen und dann zu sagen,
man sieht nichts. Haben Sie Mut! Machen Sie die Augen auf!
#11 Diskordier 21:17:47 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Heinrich… … habe ich einfach ausprobiert. Und andere auch. Irgendwie fehlgeleitet erzogen werden
wir ja alle, egal ob christlich, islamisch, jüdisch, kapitalistisch oder was auch immer. Ab einer gewissen
Altersspanne sollte dann das eigenständige Denken anfangen und man erst einmal prinzipiell alles möglichst
ideologiefrei hinterfragen. Nach einer gewissen Zeit merkt man dann, das das beobachtbare Universum dann
doch ganz, ganz, ganz anders ist, als es einem eingetrichtert wurde. Macht vielen erstmal Angst, überall
nur Fragen und keinerlei Antworten, aber letztlich lohnt es sich, denn irgendwann ist der Mensch dann
frei und kann sich dann in seiner geistigen Schönheit entfalten.
#9 Diskordier 21:10:20 | Montag, 10. Dezember 2007
Heinrich, lieber Heinrich… … da sind ungeahnte Fortschritte in der Erkenntnis zu erkennen, Respekt !
Nach diesem kleinen Schritt rate ich auch noch die anderen, notwendigen Tausend Gedankenschritte zu tun,
und schon kann der liebe Heinrich über seinen ehemaligen „Glauben an Unfehlbarkeit“ und über sich selbst
nur noch herzlichst lachen und den Kopf schütteln. Heilung ist möglich, ich wünsche viel Glück dabei
auf diesem zunächst steinigen und anstrengenden Weg !
#7 Diskordier 20:50:34 | Montag, 10. Dezember 2007
@ Benedikt Ja, das ist das einzig unfehlbare im Universum. Das ist wie mit dem „Ich weiß , das ich nichts
weiß“ was der höchstmögliche Erkenntniswert eines Menschen ist, den er im Leben erreichen kann. Schaffen
aber keine 0,95% der Menschen, und Katholiken sind da naturgemäß keine bei.
Lieber Horst Metzker, populär gemacht wurde der Ausdruck Entartung, bzw. entartet 1892 als Kategorie
der Kunst- und Gesellschaftskritik von Max Nordau, einem der Gründungsväter des Zionismus.
#5 Horst Metzker 20:40:29 | Montag, 10. Dezember 2007
„homo-idiologisch Entartete.“ „Entartete Kunst.“ (Erzbischof Meißner) „entartet“ heißt doch offensichtlich,
dass es nicht so ist, wie man es gewohnt ist, bzw. wie das Wort benützt wird? Da gesteht ein Bischof
den Homos zu, dass es in ihren Reihen entartete Typen gibt. Also dem normalem Homo, nicht entsprechend.
(Bravo) Andererseits wird ein Meißner dümmlichst attackiert, weil er sagt, dass Kunst heute entartet
sein kann. (Bravo) Wer will mir künstlerisch, ethisch, usw. erklären, was eine Kloschüssel auf einem
Drahteisenbett, mit der sixtinischen Kapelle, oder der Mona Lisa zu tun hat? Wenn Kultur zur Kulturverweigerung
führt, dann haben die Verweigerer kein Recht, Kultur in Anspruch zu nehmen.
#2 Diskordier 20:24:51 | Montag, 10. Dezember 2007
Ausnahmslos jeder Mensch… … der heutzutage noch ernsthaft irgendetwas für unfehlbar hält, ist einfach
nur kreuzdumm, unabhängig von seiner ideologischen Prägung und fällt als ernstzunehmender Gesprächspartner
zu 100% aus. Das nur so am Rande…