(kreuz.net, Mainz) Der Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann liegt mit Herzrhythmus- störungen im
Krankenhaus.
Das berichtete das deutsche Presseportal ‘rp-online’.
Der 71jährige Kardinal und Vorsitzende
der Deutschen Bischofskonferenz hatte am gestrigen Montag wegen Herzbeschwerden einen Arzt konsultiert.
Nach Angaben der Bischöflichen Pressestelle in Mainz ist der Zustand des Kardinals in keiner Weise besorgniserregend.
Kardinal Lehmann sei nur zur Vorsorge und Beobachtung im Krankenhaus.
Für die kommende Woche hat Kardinal
Lehmann aber sämtliche Termine abgesagt.
Laut Experten sind Herzrhythmusstörungen häufig auf Übergewicht
zurückzuführen.
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164 Lesermeinungen
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#167 Manwe † 00:32:30 | Dienstag, 25. Dezember 2007
@Lutheraner: Die 666 entspricht dem Seth. Der assyrische Assur. Die jüdische Kabbalah ist assyrisch.
Die christliche aber ägyptisch. Pythagoräische Zahlenmystik findet sich schon im Alten Testament. Paulus
predigte den 4 antiken Planeten-Engeln und unterwarf sie so Christi Herrschaft.
#166 Seefeldt 19:24:54 | Montag, 17. Dezember 2007
@Sirilo Ehe Sie andere zum Mitschreiben auffordern, lesen Sie doch erst einmal selbst das, was andere
geschrieben haben. Ich habe mit Monophysitismus nichts zu tun, wie klar bewiesen. Ich bezeichne Sie und
Rudolfus als Judenfanatiker, weil Sie hier mit Brachialgewalt gegen die Lehre der Kirche Jesus zum Juden
zu machen versuchen. Als Fanatiker deswegen, weil Sie und Ihresgleichen nach typischer Fanatikerunart
kaum, wenn überhaupt die Argumente Andersdenkender erwägen, sondern immer nur Ihre gerissene Schallplatte
ableiern. Das mit dem Monophysitismus ist nur ein Beispiel. Was für Pünktchen gilt, gilt leider auch
für Sie: ohne Unterscheidung zwischen Christi Wesen und Christi Naturen können Sie Gott nicht verstehen.
Christus behält sein göttliches Wesen selbstverständlich auch in seiner menschlichen Natur bei. So
lehren es beispielsweise das Nizäische und das Athanasische Glaubensbekenntnis, und so glaubt die Christenheit
von Anfang an bis heute an Christi göttliches Wesen. Und selbstverständlich gibt es die zweite göttliche
Person schon von Anfang an, „vor aller Zeit“, und ebenso selbstverständlich ist diese zweite göttliche
Person Christus. „Und das Wort ist Fleisch geworden“ – das ist eine Person, nämlich Christus, der Sohn
Gott Vaters, nicht mehr und nicht anders.
@Seefeldt Wenn Sie mich als „Judenfanatiker“ bezeichnen muss ich nur lachen. Ich habe, glaube ich, mich
auf Kreuz.net überhaupt noch nie zu einem spezifisch jüdischen Thema geäußert, Also ist „Judenfanatiker“
hier vermutlich die voreilige Projektion eines „Antijudenfanatikers“. Was Ihren Monophysitismus angeht:
Noch einmal ganz einfach, „zum Mitschreiben“: Jesus Christus ist in seiner göttlichen Natur ganz Gott,
in seiner menschlichen Natur ganz Mensch. Als Gott ist er Gott, als Mensch ist er Mensch, „uns in allem
gleich geworden, außer der Sünde“. Als Mensch hat er auch eine Volkszugehörigkeit (wie alle Menschen),
und die Aussage, er sei „als Mensch Gott“ klingt zumindest verdächtig nach Monophysitismus, als wollten
Sie sagen, „in seinem Menschsein ist er auch Gott“. Nein, in seinem Menschsein ist er Mensch, ganz Mensch,
mit allen Konsequenzen, und in seinem Gottsein ist er Gott. – Ist dch eigentlich ganz einfach, oder?
#164 Rudolfus 18:57:39 | Montag, 17. Dezember 2007
@Seefeldt: „Pünktchen“ hat Ihre Irrlehren klar dargelegt, auch Ihre Irrlehre vom „präexistenten Christus“!
Christus gibt es erst seit dessen Menschwerdung!
#163 Seefeldt 18:55:09 | Montag, 17. Dezember 2007
Typisch Es ist beispielsweise typisch für Judenfanatiker, ständig von Monophysitismus daherzulallen,
wo es nie Monophysistismus gab. Immer wieder schrieb ich vom wahren Menschen Christus und seinen beiden
(unvermischten) Naturen, aber Judenfanatiker wie Rudolfus und Sirilo quatschen ihr völlig haltloses Gefasel
vom Monophysitismus in ihrer ganzen Verbohrtheit, Blindheit und Tatsachenverweigerung weiter.
#162 Rudolfus 18:43:54 | Montag, 17. Dezember 2007
Seefeldt bekennt zwar die Glaubensbekenntnisse der Kirche, verfällt aber in seinen theologischen Erläuterungen
sofort wieder in den Monophysitismus zurück. Der Monophysitismus wurde von der Kirche unfehlbar als Irrlehre
verurteilt. o^/
Seefeldt – ein Faszinosum Es ist wirklich faszinierend, wie verbohrt und verstockt und allen Argumenten
unzugänglich Seefeldt in seiner monophysitischen Häresie verharrt!
#159 Seefeldt 18:35:50 | Montag, 17. Dezember 2007
Zur katholischen Christologie brauche ich nicht zurückzukehren, … … denn ich wurde ihr nie untreu.
Die katholische Christologie lehrt eben, daß Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen
Personen ist, und das sowohl in seiner göttlichen als auch in seiner menschlichen Natur. Und da Christus
auch als Mensch Gott ist, ist er eben auch als Mensch Gott und nicht Jude, Römer oder ein anderer Volksgenosse.
Soweit die Christologie. Zur anderen Sache darf ich daran erinnern, daß Jesus den Juden vorhielt, Gott
nicht zu kennen (Joh 8, 54f) und sich in der Bergpredigt über das jüdische Gesetz stellte; ferner, daß
der Heilige Paulus das jüdische Gesetz als Gesetz der Unfreiheit und des Todes bezeichnete. Da ich treuer
Christ bin, setze ich mich auch über diese Vorgaben nicht hinweg.
#158 Rudolfus 18:15:17 | Montag, 17. Dezember 2007
@Seefeldt: Es ist lobenswert, wenn Sie wieder zur katholischen Christologie zurückkehren Sie müssen
aber auch sämtliche andere Lehren des kirchlichen Lehramtes annehmen, insbes. die katholische Lehre über
die Hl. Schrift der Kirche! Die Leugnung des Alten Testamentes ist schwer häretisch!
#157 Seefeldt 18:09:06 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Christologie des Christentums … … wird von mir getreu wiedergegeben, nachgewiesen an dem Nizäischen
wie dem Athanasischen Glaubensbekenntnis. Das Nizäische GBK sagt über Christus: „eines Wesens mit dem
Vater“, und das Athanasische GBK sagt mit anderen Worten dasselbe: „Wir verehren den einen Gott in der
Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit, ohne Vermischung der Personen und ohne Trennung
der Wesenheit“. Anscheinend ist Rudolfus nicht imstande, das von ihm selbst erwähnte Athanasische Glaubensbekenntnis
zu lesen, geschweige denn zu verstehen.
#156 Rudolfus 18:05:09 | Montag, 17. Dezember 2007
@Seefeldt: Auch Ihre Leugnung der Hl. Schrift des Alten Testamentes ist eine schwer sündige Irrlehre
Ein Neomarkionist und Antijude ist kein Katholik, sondern ein schwer sündiger Apostat, [kursiv]und ist
von der hl. Kommunion und vom ewigen Leben ausgeschlossen.[kursiv]
#155 Seefeldt 18:01:58 | Montag, 17. Dezember 2007
Judenfanatische Tatsachenverweigerung Anstatt sich mit der Sache auseinanderzusetzen, lallt Rudolfus lediglich
seine sinnlosen Behauptungen und Verdammungen daher. Würde er sich mit der Sache selbst beschäftigen,
müßte er erkennen, welche schlimmen Häresien er da losläßt. Denn der christliche Glaube lehrt, daß
Christus eines Wesens mit den beiden anderen göttlichen Personen ist, in seiner göttlichen wie auch
in seiner menschlichen Natur. Das ist dem Nizäischen Glaubensbekenntnis ebenso wie dem Athanasischen
Glaubensbekenntnis zu entnehmen.
#154 Rudolfus 17:37:39 | Montag, 17. Dezember 2007
@Seefeldt: Bereuen Sie Ihre schweren Leugnungen katholischer Christologiedogmen und erbitten Sie die Lossprechung
von Ihrer schweren Sünde, damit Sie wieder in der Gnade Gottes sind! „Pünktchen“ hat Ihre Irrlehren
bereits demaskiert!
#153 Seefeldt 17:33:38 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Kirche definiert die Häresien, nicht Rudolfus Und die Kirche hat den christlichen Glauben sehr genau
beschrieben, vor allem im Großen Glaubensbekenntnis. Dieses bestimmt, daß Christus eines Wesens mit
dem Vater ist, ohne Wenn und Aber. Wer behauptet, Christus sei als Mensch anderen Wesens gewesen denn
als Gott, verstößt grob gegen das Glaubensbekenntnis und den ganzen christlichen Glauben, begeht also
eindeutig Häresie. Das brauche ich nicht zu bestimmen, das ist aus sich heraus klar. Wer den Unterschied
zwischen Wesen und Natur Christi nicht erkennt, kann Gott nicht erkennen. Ein Wesen Gottes, zwei Naturen
Christi, drei Personen – schon die Zahlwörter zeigen die Unterschiede. Den Unterschied kann man vielleicht
beim Menschen so beschreiben: das Wesen ist der Kern der Seele, während die Natur nur das Körperliche
und alles damit Verbundene ist. Ähnlich ist das auch bei Gott zu sehen. Richtig ist, daß es zwei unvermischte
Naturen Christi gibt (ich habe auch nie anderes behauptet). Aber richtig ist eben auch, daß Christus
auch in seiner menschlichen Natur eines Wesens mit den übrigen göttlichen Personen ist. Das lehrt übrigens
auch das Athanasische Glaubensbekenntnis. s die Glaubensbekenntnisse über Christus www.kreuz.net/…ticle.6318-page.html
#152 Rudolfus 16:53:57 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Kirche definiert die Häresien, nicht „Seefeldt“ Seefeldt Eines Ihrer Probleme besteht darin, daß
sie nicht zwischen Christi Wesen und Christi Naturen unterscheiden. Es gibt nur ein göttliches Wesen,
aber die zweite Person dieses einen göttlichen Wesens hat zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche,
bleibt aber auch als Mensch göttlichen Wesens. Die Vermengung der beiden Naturen Christi, die Sie betreiben,
ist Ihnen durch mehrere Katholiken bereits erklärt worden! Die menschliche Natur Christi ist eben nicht
göttlichen Wesens! Es sind zwei verschiedene Naturen in einer Person: „Einer ganz und gar, nicht durch
Vermengung der Wesenheit, sondern durch die Einheit der Person.“ (Athanasianisches Glaubensbekenntnis)
#151 Pünktchen 15:57:43 | Montag, 17. Dezember 2007
Wesen und Natur sind weitgehend bedeutungsgleich, wenn mit „Wesen“ nicht das suppositum, das Einzelwesen
als Träger von Eigenschaften („die erste Substanz“) gemeint ist, sondern die scholastische „zweite Substanz“.
So ist die „Menschheit“ ein allen Menschen gemeinsamens Wesen. Die Vielfalt der Subjekte innerhalb ein
und derselben Natur zwingt zu dieser Unterscheidung. Ein Gemeinsames aber besitzen diese Subjekte: die
Natur oder das Wesen. Wegen der Nicht-unterscheidung von Substantz („Wesen“) i.S. von erster und zweiter
Substanz kommen Sie zu Ihren falschen Schlußfolgerungen, Seefeldt!
#150 Seefeldt 15:31:59 | Montag, 17. Dezember 2007
zu unterscheiden: Wesen und Natur Da Leblhuber hier derart wenig versteht, kann man wohl davon ausgehen,
daß er selbst tut, was er anderen zu Unrecht unterstellt (also von Pamphleten abschreibt. Nur dumm, daß
er die wenigsten vollständig versteht). Ich schreibe jedenfalls nicht von irgendwelchen Pamphleten ab.
Ein intelligenterer Leser als Leblhuber könnte das auch merken, aber Leblhuber ist eben auch damit überfordert –
wie mit so vielem anderen auch. Beispielsweise hat er noch immer nicht begriffen, daß ich keinen Judenhaß
habe. Auch die Nennung einiger Juden, die ich durchaus schätze, brachte ihm keine Erleuchtung. Leblhubers
notorische Wirklichkeitsverweigerung ist schon zum Erbarmen. Und übrigens geht es hier nicht um das Volk
der Juden, sondern um Christi Wesen. Und diesbezüglich lehrt der christliche Glaube, daß Christus Gott
ist, eines Wesens mit dem Vater und dem Heiligen Geist. Und da Christus wesensmäßig Gott ist, ist er
eben weder Jude noch Araber noch Römer noch Germane. Und noch etwas: Gott liebt grundsätzlich alle Menschen
und natürlich auch alle Völker. Von der Offenbarung Christi hat Leblhuber leider sehr wenig begriffen,
aber mit dem Begreifen hat er es ja sowieso nicht, der Arme. @Rudolfus: Eines Ihrer Probleme besteht darin,
daß sie nicht zwischen Christi Wesen und Christi Naturen unterscheiden. Es gibt nur ein göttliches Wesen,
aber die zweite Person dieses einen göttlichen Wesens hat zwei Naturen, eine göttliche und eine menschliche,
bleibt aber auch als Mensch göttlichen Wesens.
#149 Rudolfus 09:17:25 | Montag, 17. Dezember 2007
@Seefeldt: Sie lehren „Christus wäre als Mensch eines Wesens mit dem Vater“ Damit lehren Sie die von
der Kirche verurteilte Irrlehre der Vermischung der beiden Naturen Christi, der göttlichen mit der menschlichen
Natur (Monophysitismus). Zusätzlich zu Ihrer Leugnung des Kanons der Hl. Schrift!
#146 Leblhuber 23:53:25 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Seefeldt: Das Christentum ist nicht jüdisch, sondern göttlich, nämlich von Gott gegründet – aber
durch den Rauch des Teufels, den fatalen Einfluß von Juden und Freimaurern auf zeitgenössische Kirchenleute,
wird das Christentum von innen her niedergemacht, und zwar vor allem durch Verjudung – durch die Herabsetzung
Christi zum bloßen Juden und die Herabsetzung des Christentums zu einer (Art von) jüdischen Sekte. Und
Sie, Rudolfus, beteiligen Sich in Ihrem Judenfanatismus auch noch daran. Seefeldt, schreiben Sie Ihre
Postings von Pamphleten ab? Die „Verjudung“ findet nur in Ihrem verwirrten Geist satt! Ihre Ängste sind
pathologisch! Gott erwählt sich ein kleines, unbedeutendes Volk. Er offenbart sich diesem Volk als der
EINE! Die Geschichte dieses Volkes ist die Liebesgeschichte Gottes mit diesem Volk. Sie mündet in der
Sendung seines Sohnes, Jesus. Dieser Jesus muss folgerichtig aus Gottes erwähltem Volk zu UNS ALLEN sprechen,
sterben und auferstehen, um die Botschaft Gottes für ALLE zu verkünden. Der Glaube an seinen Tod und
seine Auferstehung sind ein Sinnbild für Gottes Liebe. Der Tod ist nicht das Ende. Die Auferstehung seines
Sohnes kündet uns vom Himmelreich. Dieses kleine, unbedeutende Volk waren die Juden. Auch Sie werden
daran nichts ändern können!!! PS: Mein, auf wenige Worte verkürztes, Glaubensbekenntnis ist nicht repräsentativ.
Es dient auch nur der Abgerenzung zu Ihrer vermessenen Umdeutung. Ihr Hass auf die Juden entfremdet Sie
der Offenbarung.
#145 Seefeldt 23:02:35 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Rudolfus: schon wieder falsch! Merken Sie eigentlich wirklich nicht, wie sehr Sie sich in Ihrem Judenfanatismus
verrennen? Sie selbst haben doch schon Markion genannt, der lange vor den Deutschen Christen Christentum
und Altes Testament auseinanderhielt. Die Deutschen Christen waren außerdem keine NSDAP-Sekte, sondern
durchaus christlich gesinnt und gingen gerade durch nationalsozialistische Einmischungen zugrunde. Christus
sagte den Juden, daß sie Gott nicht kennen, und setzte sich über das jüdische Gesetz, der Heilige Paulus
nannte das jüdische Gesetz ein Gesetz der Unfreiheit und des Todes. Das Christentum ist nicht jüdisch,
sondern göttlich, nämlich von Gott gegründet – aber durch den Rauch des Teufels, den fatalen Einfluß
von Juden und Freimaurern auf zeitgenössische Kirchenleute, wird das Christentum von innen her niedergemacht,
und zwar vor allem durch Verjudung – durch die Herabsetzung Christi zum bloßen Juden und die Herabsetzung
des Christentums zu einer (Art von) jüdischen Sekte. Und Sie, Rudolfus, beteiligen Sich in Ihrem Judenfanatismus
auch noch daran. Ich glaube nicht, daß Sie die Kirche zerstören wollen, aber durch Ihren Judenfanatismus
sind Sie ein ‘nützlicher Idiot’ der Kirchenfeinde.
#144 Rudolfus 20:50:59 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Eine „Entjudung“ des Christentums war nur die Idee der „Deutschen Christen“-NSDAP-Sekte Il fumo di satana –
das sind die Modernisten, welche dem Christentum absprechen, die einzig wahre Religion zu sein, und das
sind auch jene, die sich von Freimaurern und Juden das Christentum verjuden, zu einer jüdischen Sekte
herabsetzen lassen. Das Christentum ist jüdisch genug, und braucht nicht noch zusätzlich „verjudet“
werden.
#141 Seefeldt 20:56:48 | Freitag, 14. Dezember 2007
Tradition Die Piusbruderschaft pflegt die heilige Tradition der katholischen Kirche – d.h., sie gibt weiter,
was sie empfangen hat. Und genau damit folgt sie dem Willen Christi und somit dem Willen Gottes. Die Piusbruderschaft
feiert die Heilige Messe, wie sie von Papst Pius V. verbindlich für die Christenheit vorgeschrieben wurde,
und sie hält am urkatholischen Glaubensverständnis fest, welches das (katholische) Christentum als die
von Gott offenbarte und somit einzig wahre Religion annimmt. Il fumo di satana – das sind die Modernisten,
welche dem Christentum absprechen, die einzig wahre Religion zu sein, und das sind auch jene, die sich
von Freimaurern und Juden das Christentum verjuden, zu einer jüdischen Sekte herabsetzen lassen.
#140 stat crux 12:50:56 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Rudolfus Zugegeben. Diesmal war es etwas wirr. Sinngemäß meinte ich: Man muss Pascendi im Lichte des
Konzils lesen, nicht das Konzil im Lichte von Pascendi. Soweit der Modernismus nur alte Häresien in neuer
Sprache „versammelte“, bleibt er im Kern „verurteilt“. Aber das ist lange nicht das wirkliche Problem
der Kirche der Gegenwart. Wirklich problematisch sind nicht „olle Kamellen“ im neuen Gewand, sondern „neue
Kamellen im ollen Gewand“; der lefebvresche Traditionsbegriff nämlich ist eine verwerfliche Innovation
(!), keine Tradition! Diesen Irrsinn konnte sich kein Christ ausdenken; „il fumo di Satana…“ (29.06.1972).
#139 Seefeldt 23:50:52 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
credo in … / credo … Tja, Benedikt, wenn Sie nicht so blind und verbohrt wären, hätten Sie bemerken
können, daß ich mich überhaupt nicht um das „in“/„an“ herumgedrückt habe, sondern genau dieses als
den entscheidenden Punkt für KKK 750 herausstellte. Dabei sollte Ihr Mißverständnis doch nun wirklich
klargeworden sein: In KKK 750 wird begründet, warum es im lateinischen Text „credo in …“ (an Gott)
und „credo …“ (an Gottes Schöpfung) heißt. Das Lateinische trifft hier einen Unterschied, den das
Deutsche nicht kennt. Im Deutschen ist sowohl „credo in …“ als auch „credo …“ mit „ich glaube an …“
zu übersetzen, während das Lateinische eine Unterscheidung ermöglicht. Der Unterschied liegt eben in
dem „credo in …“ an Gott und dem „credo …“ an Werken Gottes. Ich finde diese Unterscheidung hochinteressant;
die Unterscheidung ändert aber nichts daran, daß das Glaubensbekenntnis (sowohl das Nizäische als auch
das Apostolische) den Glauben an Gott wie auch an die Kirche (und an Sündenvergebung, Auferstehung und
ewiges Leben) bekennt – und auch vorgibt. Denn das Glaubensbekenntnis ist ja nicht nur ein Bekenntnis,
sondern auch eine Glaubensvorgabe – neben dem Neuen Testament die wichtigste Glaubensvorgabe überhaupt.
Eigentlich hätte Ihnen doch bei etwas Nachdenken klarwerden müssen, daß KKK 750 unmöglich etwas anderes
lehren kann als das Glaubensbekenntnis. Zu Rudolfus: es ist schon abartig, wenn ein Häretiker, der Gottes
Lehre als Fundament des Christentums verleugnet, andere als Markionisten verleumdet.
#138 Rudolfus 19:37:46 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Seefeldt: Bekehren Sie sich zur Lehre der Kirche Sie sind ein markionistischer Irrlehrer und leugnen
damit die Lehre der Kirche Jesu Christi – die alleine in den Himmel führt. Wer die Lehre der Kirche schuldhaft
leugnet, wird ohne Zweifel ewig verlorengehen!
#136 Seefeldt 19:34:47 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Sagen Sie mal, Benedikt, wie schaffen Sie es bloß, derart begriffsstutzig zu sein? Sie bemerken ganz
richtig, daß es im lateinischen Text „credo…unam sanctam catholicam“ heißt. Wissen Sie wirklich nicht,
was „credo“ heißt? „Credo“ heißt: „Ich glaube“! Somit wird auch in dem von Ihnen selbst zitierten Satz
der Glaube an die Kirche bezeugt! Immerhin haben Sie es aber tatsächlich geschafft, den Unterschied zwischen
dem vorhandenen und dem nichtvorhandenen „in“ zu bemerken. Ja, das ist der Unterschied zwischen dem Glauben
an Gott und dem Glauben an seinen Werken. Aber: vor beiden steht das „credo“ (ich glaube)! Der Glaube
an die Kirche (und natürlich auch an das Christentum) gehört untrennbar zum Glauben an Gott, wie ja
auch der erste Satz von KKK 750 bestimmt, und somit hat Lehmann mit seiner Absage an Kirche und Christentum
den christlichen Glauben verraten. Zu Rudolfus: wer wie Rudolfus behauptet, das Judentum sei das Fundament
des Christentums, begeht übelste Häresie und ist daher nicht berechtigt, anderen das Katholischsein
abzusprechen. Denn Gott, die Lehre Christi, ist das Fundament des Christentums.
#135 Benedikt 19:18:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Seefeldt Im lateinischen Original heißt es aber: „credo…unam sanctam catholicam“. Ohne „in“. Dass
Sie jetzt auf dieser Schiene kommen zeigt, dass Sie KKK 750 tatsächlich nicht verstanden haben. Nochmal
KKK sagt aus, dass wir nicht sagen, dass wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott und seine Werke
verwechseln, Kardinal Lehmann sagte, dass er nicht an die Kirche glaubt, sondern an Gott. Somit entspricht
er dem Katechismus. Bevor Sie also mir Begriffstutzigkeit unterstellen sollten Sie erstmal erklären,
wie diese Aussage falsch sein kann. Vorausgesetzt natürlich, es kommt Ihnen wirklich auf eine objektive
Bewertung an und nicht auf eine der üblichen plumpen Verurteilungen um selber in der eigenen „Rechtgläubigkeit“
baden zu können.
#134 Rudolfus 19:17:07 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Das Alte Testament ist Teil der katholischen Hl. Schrift Seefeldt einem Nichtkatholiken wie Rudolfus (s.
seine Irrlehre über das Fundament des Christentums) steht es nicht zu, über das Katholischsein anderer
zu urteilen. Das Alte Testament ist Teil der katholischen Hl. Schrift. Wer das Alte Testament und die
Lehre der Kirche ablehnt, ist Nichtkatholik.
#133 Seefeldt 19:11:46 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Forist Benedikt rafft es wirklich nicht Da Forist Benedikt die deutsche Version von KKK 750 absolut nicht
begreift, sollte man es vielleicht mit dem KKK 750 in Latein versuchen. Vielleicht begreift es Benedikt
dann (aber wohl doch eher nicht). Ein anderer Versuch: Was besagt denn das angesprochene Glaubensbekenntnis?
Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Nachlaß
der Sünden, Auferstehung des Fleisches und das ewige Leben. Wenn also nach dem Unverständnis Benedikts
nicht an die Kirche zu glauben ist, wäre nach der „Logik“ Benedikts auch nicht an die Gemeinschaft der
Heiligen, den Sündennachlaß, die Auferstehung und das ewige Leben zu glauben. Damit sollte der Unsinn
der Interpretationsversuche Benedikts doch endlich klargeworden sein, denn selbstverständlich gehört
der Glaube an die Gemeinschaft der Heiligen, den Sündennachlaß, die Auferstehung und das ewige Leben
zum christlichen Glauben – und ebenso der Glaube an die Kirche. So sehr sich Benedikt auch zu winden versucht –
Lehmann hat mit seiner Absage an Kirche und Christentum nicht nur Kirche und Christentum, sondern auch
Gott verraten.
#132 Benedikt 18:29:10 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Er rafft es nicht KKK 750 beginnt mit der Feststellung, daß der Glaube an Gott und Kirche untrennbar
zusammengehört. Ja, aber KKK 750 sagt in diesem Zusammenhang, dass man dennoch nicht sagt, dass man an
die Kirche glaubt – genau wie es der Kardinal getan hat. Ihre Schulssfolgerung ist somit ohne Halt.
#131 Seefeldt 18:25:56 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Begriffsstutziger als Forist Benedikt … … geht es wirklich nicht mehr. KKK 750 beginnt mit der Feststellung,
daß der Glaube an Gott und Kirche untrennbar zusammengehört. Zum wiederholten Mal: Das mit dem Nichtverwechseln
von Gott und Gottes Werk ist eine andere Baustelle, die der ersten Aussage keineswegs widerspricht. Somit
ist Lehmanns Absage an Kirche und Christentum eindeutig ein Verrat an Kirche und Christentum – und damit
auch an Gott, der ja Kirche und Christentum einsetzte. Übrigens: einem Nichtkatholiken wie Rudolfus (s.
seine Irrlehre über das Fundament des Christentums) steht es nicht zu, über das Katholischsein anderer
zu urteilen.
#130 Benedikt 18:15:29 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Seefeldt Begriffstutziger geht es nicht mehr. KKK 750 sagt eindeutig, dass wir nicht sagen, dass wir
an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott und seine Werke miteinander verwechseln. Genau das hat Lehmann
mit seiner Aussage berücksichtigt. Dass Sie das nicht einsehen wollen ist klar, es liegt aber nicht an
der Aussage des Kardinals, sondern an Ihrem pathologischen Verlangen, sich an einem mißliebigen Kirchenmann
abreagieren zu wollen.
#128 Seefeldt 17:59:47 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Nein, Benedikt, … … Sie begreifen nicht und nichts. KKK 750 stellt fest, daß der Glaube an Gott und
Kirche untrennbar miteinander verbunden sind. Für Lehmanns Absage an Kirche und Christentum gibt es keine
Entschuldigung, und es gibt auch keinen rechtfertigenden Zusammenhang. Lehmann hat mit seiner Absage die
Kirche verraten – die Kirche, auf deren Kosten er doch seinen recht üppigen Lebensunterhalt bezieht.
Lehmann ist ein Schandfleck und Verräter.
#126 Benedikt 17:48:59 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Seefeldt Sie haben es immer noch nicht kapiert. Lehmann hat mit seiner weiteren Aussage (das Zitat darf
nicht isoliert betrachtet werden) genau diesem „damit“ entsprochen, nämlich in dem er darauf hinwies,
dass er an Gott glaube. Damit hat er vermieden, Gott und seine Werke zu verwechseln , ganz so, wie es
im KKK steht.
#125 Seefeldt 17:44:43 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
KKK 750 Also wiederholen wir doch nochmals KKK 750 im von Benedikt zitierten Wortlaut: „Der Glaube, daß
die Kirche „heilig“ und „katholisch“ und (wie das Credo von Nizäa-Konstantinopel hinzufügt) „eine“ und
„apostolisch“ ist, läßt sich vom Glauben an Gott den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist nicht trennen.
Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir eine heilige Kirche („Credo … Ecelesiam“), sagen aber
nicht, daß wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott und seine Werke miteinander verwechseln, sondern
alle Gaben, die er in seine Kirche gelegt hat, klar der Güte Gottes zuschreiben.“ Was macht nun Forist
Benedikt daraus? „In KKK 750 steht, dass „wir nicht [sagen], das wir an die Kirche glauben“.“ Dabei unterschlägt
er ganz die Fortsetzung dieses Zitats: „Im Apostolischen Glaubensbekenntnis bekennen wir eine heilige
Kirche („Credo … Ecelesiam“), sagen aber nicht, daß wir an die Kirche glauben, damit wir nicht Gott
und seine Werke miteinander verwechseln“. Dieses „damit“ ist der entscheidende Punkt. Es geht bloß darum,
daß im Apostolischen Glaubensbekenntnis das Bekenntnis zum Glauben an die Kirche fehlt, und warum es
dort fehlt. Die (nicht zufällig) vorstehende Aussage, daß der Glaube von der Heiligkeit der Kirche sich
vom Glauben an Gott nicht trennen läßt, bleibt davon unberührt. Nun ja, wer schon einem Lehmann auf
den Leim geht wie Forist Benedikt, ist notgedrungen zu tieferen Einsichten unfähig – sonst würde er
dem Lehmann ja auch nicht auf den Leim gehen.
#124 Benedikt 16:02:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Seefeldt Im zweiten Satz geht es darum, daß wir nicht Gott und seine Werke verwechseln sollen. Dieser
zweite Satz widerspricht dem ersten Satz in keiner Weise, sondern ist eine andere Baustelle. Schon erstaunlich,
daß Forist Benedikt das nicht begreift. Naja, so erstaunlich auch wieder nicht … Machen Sie sich doch
nicht noch lächerlicher. In KKK 750 steht, dass „wir nicht [sagen], das wir an die Kirche glauben“. Insofern
ist die Zurückweisung dieses Satzes durch Lehmann, der sogleich auf den Herrn als den, an den geglaubt
wird abstellte eine Aussage genau im Sinne von KKK 750. Es passen Ihnen halt – wie so oft – mal wieder
die Fakten nicht in den Kram, also wird auf Biegen und Brechen uminterpretiert. Das zumindest können
Sie.
#123 Rudolfus 15:07:14 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@stat crux: Ihre Aussagen sind einfach nur wirr: „Was Sie so alles unter „Modernismus“ packen, das ist
doch nur das Sammelsurium ältester Irrlehren, Ebioniten, Doketisten, Marcioniten, Pelagianer etc. Die
einzige nach „Pascendi“ noch als NEUE Häresie mögliche ist der Antimodernismus (vgl. Paul VI. an Lefebvre
am 11.10.1976).“ Lesen Sie einmal die Päpstliche Enzyklika Pascendi dominici gregis von Papst St. Pius
X. (1907 A.D.), dort ist das Sammelsurium der Modernismusirrlehren sehr genau beschrieben. Die Enyklika
gilt nach wie vor.
#122 stat crux 10:49:34 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Schluss mit dem Stuss, Rudolfus! Was Sie so alles unter „Modernismus“ packen, das ist doch nur das Sammelsurium
ältester Irrlehren, Ebioniten, Doketisten, Marcioniten, Pelagianer etc. Die einzige nach „Pascendi“ noch
als NEUE Häresie mögliche ist der Antimodernismus (vgl. Paul VI. an Lefebvre am 11.10.1976).
#120 Rudolfus 21:52:32 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Den Modernismus gibt es nicht erst seit Papst St. Pius X. Der von Ihnen angefragte Infektionszeitpunkt
läßt sich ziemlich klar festmachen und zwar an der Person des satanistischen „Kardinals“ Rampolla, der
ums Haar bereits 1904 anstelle von Pius X. „Papst“ geworden wäre. St. Pius X. wurde bereits 1903 zum
Papst ernannt, und nicht erst 1904. Richtig ist, daß Papst St. Pius X. das Sammelsurium der Irrlehren
als „Modernismus“ definierte, als Apostolisches Lehrschreiben 1907. Die Irrlehren des Modernismus sind
aber weit älter, und basieren insbesonders im Unglauben an das übernatürliche Wirken Gottes und im
Anzweifeln der Hl. Schrift. Alleine der Begriff „Modernismus“ stammt von Papst St. Pius X.
#119 "Antisemit" † 21:47:22 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@UdoGlöfe: Von der Marionette „Rudolfus“ werden Sie wohl nie die ganze Wahrheit erfahren! Der von Ihnen
angefragte Infektionszeitpunkt läßt sich ziemlich klar festmachen und zwar an der Person des satanistischen
„Kardinals“ Rampolla, der ums Haar bereits 1904 anstelle von Pius X. „Papst“ geworden wäre. Nur das Veto
des österreichischen Kaisers konnte das verhindern. Nichtsdestotroz ist es ihm gelungen, um sich herum
eine Clique aufzubauen, zu der eben all diese Modernisten wie Pacelli, Roncalli, Montini, aber auch der
(insbes. auf Pius XI.) einflußreiche Freimaurer-Kardinal Gasparri gehörten.
#116 Leblhuber 21:37:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus: Prediger 1,10 Gibt es ein Ding, von dem man sagt: Siehe, das ist neu, längst ist es gewesen
in den Zeitaltern, die vor uns gewesen sind. Auch das „Nichts Neues unter der Sonne“ ist eine Abwandlung
eines Bibelspruchs. Die Bibel, eine unerschöpfliche Quelle des Wissens und der Weisheit, wenn man sie
recht zu lesen versteht!!! :(3
#115 Rudolfus 21:31:22 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@UdoGlöfe: Der Ursprung des Modernismus findet sich im Unglauben bereits zur Zeit Christi Der Modernismus
leugnet alles übernatürliche Wirken Gottes, die Wunder Christi, die Jungfrauengeburt Christi. All dies
wurde bereits im 1. Jahrhundert durch die Ungläubigen geleugnet! Es gibt keine neuen Irrlehren, nihil
novum sub sole.
#114 UdoGlöfe 21:19:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Antibiotikum? Wenn der Modernismus die Kirche schon lange infiziert hatte (interessant wäre es, Näheres
über den Infektionszeitpunkt zu erfahren) und nicht durch die kircheninterne Immunabwehr bekämpft werden
konnte, so daß es quasi pontifikaler Antibiose bedurfte, dann kann die Kirche vorher auch nicht gesund
gewesen sein. Aufgrund Lebens- und Berufserfahrung kann ich Ihnen aber sagen, daß eine dauerhaft antibiotisch
unterdrückte latente Infektion wesentlich schlimmere Forlgen zeitigt als deren akuter Ausbruch, den kann
man nämlich bekämpfen. Und, täusche ich mich, korrigieren Sie falls nötig, bringt nicht der gegenwärtige
Papst die Therapiegeschütze nicht so langsam in Stellung?
#113 Rudolfus 20:22:06 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@UdoGlöfe: Die Modernisten wurden nur autoritär niedergehalten Papst Paul VI. hat die Modernisten in
der Hierarchie gefördert und nicht bekämpft, wird gesagt. Wann aber wurden diese Modernisten denn zu
Klerikern geweiht? Die Modernisten waren immer in der Kirche. Sie wurden lediglich seit Papst St. Pius
X. autoritär niedergehalten und gaben in dieser Zeit die Modernismusirrlehren nur im Geheimen weiter.
#112 UdoGlöfe 20:19:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Fragen über Fragen Also, ich muß mich mal den weiter unten gestellten Fragen anschließen: Also: Papst
Paul VI. hat die Modernisten in der Hierarchie gefördert und nicht bekämpft, wird gesagt. Wann aber
wurden diese Modernisten denn zu Klerikern geweiht? Auch wenn die während des Pontifikats von Papst Johannes
XXIII. geweiht worden sind, werden die doch zumindest ihre Ausbildung ganz oder teilweise noch unter Pius
XII. genossen haben. Auch, wenn Johannes XXIII. der personifizierte Antichrist gewesen wäre, hätte es
ihm kaum gelingen können, alle theologischen Lehrer in der Kirche mit seinen antichristlichen Irrlehren
zu verseuchen. Gleiches trifft sicher auch auf das Pontifikat Pauls VI. zu. Also waren die es entweder
nicht alleine, oder die These von den antichristlichen Päpsten muß falsch sein.
#111 Rudolfus 19:09:18 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Papst Paul VI. hat die Kirche den Irrlehrern preisgegeben und nichts gegen die Modernisten in der Hierarchie
unternommen, sondern sie sogar in ihren Ämtern belassen und befördert. Er sitzt mit großer Wahrscheinlichkeit
noch im schwersten Fegefeuer, dafür, daß er Milliarden Seelen den Irrlehrern preisgab.
#110 Don Camillo 18:49:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Tilly Die einzige Möglichkeit das sich die Kirche wieder mit Gott versöhnt nach über 50 Jahren Häresie
uns Glaubensabfall meine ich wäre; Der Papst, die Kardinäle und Bischöfe müssten öffentlich Buße
tun für das was angerichtet wurde! Dann müssten Paul VI. exkommuniziert werden seine sterblichen Überreste
öffentlich auf dem Petersplatz verbrannt werden. Nur so kann ich mir vorstellen hat Gott noch ein Erbarmen
mit der Römischen Kirche der letzten 50 Jahre. Nur mal so eine unverbindliche Frage (Sie müssen sie
ja auch nicht beantworten, damit Sie sich nicht blamieren müssen…): Glauben Sie tatsächlich, dass
das, was Sie hier fordern noch irgendetwas mit Christ-sein zu tun hat? Müssten Sie mit dieser Aussage
nicht vielmehr die Religion (also nicht nur die Konfession) wechseln?
#109 Seefeldt 18:49:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Peinlich … ist das Unvermögen Benedikts, die unterschiedlichen Gegenstände des von ihm zitierten KKK
750 auseinanderzuhalten. Im ersten Satz geht es darum, daß der Glaube an Gott und der Glaube an die Kirche
untrennbar miteinander verbunden sind. Das ist eine glasklare Aussage. Im zweiten Satz geht es darum,
daß wir nicht Gott und seine Werke verwechseln sollen. Dieser zweite Satz widerspricht dem ersten Satz
in keiner Weise, sondern ist eine andere Baustelle. Schon erstaunlich, daß Forist Benedikt das nicht
begreift. Naja, so erstaunlich auch wieder nicht … Also: Lehmann faselte von seinem Nichtglauben an
Kirche und Christentum, außerdem davon, daß Mosaisten (Juden in religiösem Sinne) nicht zu missionieren
seien und noch von so manch anderem gottlosen Zeug, womit Lehmann Glaube und Kirche verraten hat.
Scheinpäpste? Mit Verlaub, aber der Begriff reizt doch zu näherer Betrachtung: Handelte es sich dabei
um Menschen, die zum Schein Päpste waren, oder durch einen Schein (aber, durch welchen), oder auf einem
Schein (aber, auf welchem)? Oder waren das Päpste mit einem Schein, z. B. einem Zahlschein, oder einem
Fahrschein, oder einem Papstschein (vergleichbar einem Heiligenschein)? Spannend ist auch, wie man Schein-Papst
wird: Wurden die durch einen Schein gewählt, oder wegen eines Scheins oder nur zum Schein? Wenn sie aber
nur zum Schein gewählt wurden, wer verfolgte dann die Absicht (und wozu), zum Schein einen Papst zu wählen?
Aber, wenn auch das nicht gemeint war, dann vielleicht, daß die Gläubigen, wir alle, die ganze Welt
nur den Anschein hatte, da gäbe es einen Papst; als Illusion sozusagen. Das wäre dann aber ganz großer
Sport; Illusionismus besser als von David Copperfield. Und zum Schluß bleibt die Frage: Wenn Paul VI.
und Johannes Paul II. Scheinpäpste waren, was ist dann mit Johannes Paul I. gewesen? Der und Johannes
Paul II. müssen doch vom gleichen (vielleicht scheinbaren) Konklave gewählt worden sein, da JoPa I.
keine Kardinäle kreiert hat. Trifft das alles dann auch auf ihn zu, oder wurde er nur versehentlich in
der verve der Aufzählng vergessen? Fragen über Fragen …
#107 Rudolfus 18:11:39 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Die Bezeichnung „Marranenjäger“ ist bereits der Redaktion gemeldet Der Name „Marranenjäger“ muß doch
klar einen antisemitischen Hintergrund haben und sollte sofort gesperrt werden!!!
#105 Rudolfus 18:01:50 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Paul VI. und Johannes Paul II. waren ganz klar legitime Päpste Für mich sind das Paul VI. und Woytila
alias Johannes Paul II. Der erstere weil er absichtlich Glaubenswahrheiten, überlieferte Riten und weihen
leugnete und Abschaffte und somit die Römische Kirche ins Mark traf ja sie nahezu zerstörte und erschütterte.
Von den Gläubigen an denen er den Betrug beging erst gar nicht zu reden. Woytila mit seinem Ökumenismus
oder ? Weder Paul VI. noch Johannes Paul II. haben jemals eine unfehlbare Glaubenslehre ausdrücklich
geleugnet, weder vor ihrer Erhebung zum Papst, noch während ihrer Regierungszeit. Sie haben die Kirche
lediglich sehr schlecht regiert und in ihrem Tun große Ärgernisse begangen, insbesonders Johannes Pauls
II. Ökumenismuspraktiken, mit denen er das I. Gebot Gottes verletzte, und damit ein schwerer Sünder
war.
Lieber Aleph, schon klar, ich hatte das absichtlich mißverstanden, was mißverständlich ist. Dass nicht
alles sofort eintritt, um was Menschen bitten, wird bei den Lottomillionen deutlich. Wer betet nicht aller
drum, die zu bekommen, vielleicht sogar macher der vergessen hat den Tippschein abzugeben. Um das Seelenheil
eines Menschen zu beten ist aber immer erlaubt und gut.
Scheinpäpste? @Marranenjäger Was meinen sie mit Scheinpäpsten. Für mich sind das Paul VI. und Woytila
alias Johannes Paul II. Der erstere weil er absichtlich Glaubenswahrheiten, überlieferte Riten und weihen
leugnete und Abschaffte und somit die Römische Kirche ins Mark traf ja sie nahezu zerstörte und erschütterte.
Von den Gläubigen an denen er den Betrug beging erst gar nicht zu reden. Woytila mit seinem Ökumenismus
oder ? Oder haben sie noch andre Informationen!
#102 Aleph † 16:12:43 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Aufgerufen meinen Sie etwa ich hätte dazu aufgerufen den dicken Herrn Lehmann anzubeten? Heinrich v.
Ofterdingen@ Mitnichten habe ich das gemeint. Seit wann hätte Herr Lehmann Anspruch darauf. Ich habe
den gemeint, dem allein Anbetung im Geist und in der Wahrheitgebührt. Auch wenn Sie IHM allein gebührt,
wird er nicht gleich auch alle menschlichen Wünsche erfüllen. Das hatte ich gemeint.
#101 Benedikt 16:10:40 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ Maranenjäger In welcher Schrift steht geschrieben, dass ein Lebender Kenntnis von dem jenseitigen Aufenthaltsort
eines Verstorbenen haben kann? Ich bitte um genauen Quellennachweis.
#100 Savonarola II 16:09:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Selbstredend Benedikt @Benedikt: Selbstredend! Kümmern sie sich um ihr Seelenheil. Wer die Hl. Schrift
und die Lehre der Kirchenväter kennt muß nicht lange raten wo Paul 666 sitzt! Oder woher nehmen sie
ihre Infos?
#99 Kurt K. 16:08:14 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Marranenjäger: Gute Idee! Zu erwägen wäre, ob man eine solche Prozedur an allen Scheinpäpsten des
letzten Jahrhunderts -als symbolische Verurteilung all ihrer Häresien- öffentlich durchführen sollte.
Natürlich mit vorherigem Prozess. Super Idee! Am besten mit solch einem Prozeß de.wikipedia.org/wiki/Leichensynode.
#97 Benedikt 15:47:12 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ „Savonarola“ Kümmern Sie sich lieber um ihr eigenes Seelenheil. Wo Paul VI. jetzt ist können Sie überhaupt
nicht beurteilen, oder haben Sie einen direkten Draht zum Allmächtigen? Dass Sie diese unsägliche Geschichte
auch noch als Ruhmestat darstellen sagt alles über Sie aus. Die sterblichen Überreste Formosus’ ruhen
übrigens längst wieder im Petersdom.
#96 Savonarola II 15:42:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
PAUL 666 @Tilly Lassen sie sich nicht provozieren. Was Paul VI. anbetrifft haben sie Recht! Es ist schon
einmal ein Papst allerdings wegen weit weniger als z.B. Paul VI. auf dem Kerbholz hat exkommuniziert worden.
Vorher zog man die Leiche an und stellte sie vor das Kirchengericht. Dort wurde dann die Exkommunikation
beschlossen und die öffentliche Verbrennung des Verurteilten auf den Petersplatz angeordnet. Sie wissen
sicher von wem ich spreche. Paul VI. brennt längst in der Hölle! Ihr Wunsch dies nun auch pro forma
in Rom zu machen ist nur zu Verständlich.
Anhänger des Glaubens- und Kirchenzerstörrers Paul VI @landorganist /Alkuin Warum belästigen sie mich
dann mit ihrem Intellekt und ihrem Geschwafel wenn ich es nicht wert bin sich mit mir zu unterhalten?
Habe ich sie Getroffen? Was ich gesagt habe gegen Paul VI ist noch milde ausgedrückt für das was er
getan hat! Für sie als Neu-Kath. Klar nicht begreiflich. Kein Wunder das sie mich und andere am liebsten
in die Zwangsjacke stecken würden . Damit ihr Gottloses Werk das sie vermutlich betreiben gedeiht. Dies
wird nicht geschehen. Sie sind längst durchschaut!
@ Gunsenum Sie verstehen anscheinend nicht das sie solche Kommentare nicht grundsätzlich allen Postern
in die Schuhe schieben können die anderer Meinung sind als sie! Das ist Kollektivverurteilung was sie
betreiben.
#93 Gunsenum 14:37:02 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@sozialkatholisch Sie wollens nicht verstehen, oder? Exerzieren wir, seiense dabei ehrlich, folgendes
Exempel durch: *Erzbischof Haas erledigte einen Auftrag mit solcher Hast, daß er vom Schlag getroffen
zu Boden sank. er begab sich nun in ein Krankenhaus. Auf KREUZNET wird dies in der Rubrik „kreuzmeldungen“
erwähnt. User GINSENIM schriebe nun : „Recht geschiehts diesem dicklichen, vollgefressenen VOM-Prälaten.
endlich wird in Vaduz nen Erzbischofsstuhl frei. Oh welch ein Jubel für die katholische Kirche!“ Wie
würden Sie den hypothetischen User Ginsenim nun kommentieren?
@ Gunsenum Zuerst einmal ist über dem Dorforgler ausgegossene Gülle immer noch Parfüm! Dieser verkappte
Spinner redet mich jeden morgen mit Asozial an und solange der das tut bekommt er von mir die volle Breitseite
Parfüm! Zum anderen was wollen sie mir für ein asoziales Verhalten gegenüber dem Bischof Lehmann unterstellen?
Wenn ich meine das der Bischof in einigen Punkten verkehrt liegt und in diesen Punkten eine Bekehrung
braucht hat das weder was mit Spott noch mit Häme zutun. Nochmal, ihr Anhänger der Amtskirche seit auch
keine Liebesapostel und dürft in dieser Beziehung euren Mund nicht allzu weit aufreißen und vor allem
nicht scheinheilig Herrgottsakra schreien!
#91 Gunsenum 14:12:45 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Herrgottsakra! @heinrich @sozialkoatholisch Es ist doch wohl eine allgemeine gesellschaftliche Konvention,
daß man einem Kranken,egal wer es ist, nicht noch mehr Übel an den hals wünscht oder sich in spöttischen
Bemerkungen um oder rund um seine Krankheit ergeht. Der Begriff a-sozial ist hart, aber es umschreibt
dieses verhalten doch weitesgehend gut. Ich wette, daß User Landorganist, über den hier [@PÜNKTCHEN-
ich stimme ihnen ausnahmsweise voll und ganz zu!!!] zu viel der verbalen Gülle ausgegossen wird, einem
hypothetisch erkrankten ERZBISCHOF HAAS nicht derartige Beleidigungen oder spöttische Kommentare zu Teil
werden ließe! Was bringt es denn, einem Erkrankten noch mehr Übles zu wünschen?!?
#90 Benedikt 13:00:07 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ ExBochumer … sollte wirklich kürzertreten. Nichte mehr Kanvevalveranstaltungen besuchen, sondern
sich um Belange der Kirche kümmern. Versteh ich nicht. Hier ging es doch jetzt gar nicht um Meisner.
#88 Florian Geyer 11:57:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Heinrich Islam B hat das zweimonatalte Baby keinerweise in einer Kurzschlussaktion aus dem Fenster geschmissen. –
Nein er hat es auf die Fensterbank gesetzt, seiner Frau ins Geischt gelacht und dann mit einem Stups hinausgeschubst.
Wenn sie für diesen beten (was man ja bekanntlich soll)sind sie ja heiligmäßig. Ich würde ihm vielmehr
gerne die Hoden abschneiden und bevor er ganz ausgeblutet ist am Galgenseil aus dem kleinen Finger aus
dem Fenster schubsen.
#86 Aleph † 11:52:49 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wenn die Rechnung mal aufgeht …und der derart Angebetete soll alles tun, was in den Gebeten glaubensvoll
formuliert wird…? Wenn die Rechnung mal aufgeht.
Lieber Florian, nicht nur dass man die Leute nicht in die Hölle wünschen soll, man braucht das auch
nicht! Da kommen sie von alleine hin, wie alle Tageszeitungen beweisen. Nein man muß den Leuten die Bekehrung
auf den Hals wünschen und dass sie in den Himmel kommen. Und man sollte darum wenigsten einschlußweise
beten! Das ist gottgewollt, jenes nicht!
Lieber Statcrux, Fettsucht ist noch lange kein Grund, jemandem die Hölle zu wünschen. … ich habe ihn
nicht in die Hölle gewünscht. Janz im Jeschenteil: Ich habe Ihm die Bekehrung gewünscht damit er nicht
in selbige kommen möge, egal was er alles angestellt hat und egal wieviele Leute er in die Hölle gebracht
hat mit seinen gotteslästerlichen Ansichten und Lehren.
#81 Rudolfus 11:31:58 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Jeder Katholik betet für die erkrankten Mitchristen und Mitmenschen Im Falle des Bischofs v. Mainz insbesonders
auch für dessen Bekehrung zur katholischen Lehre.
#80 stat crux 11:30:01 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Unfassbar! Hier bricht Jubel aus, weil ein bestimmter Bischof im Krankenhaus liegt!! Fettsucht ist noch
lange kein Grund, jemandem die Hölle zu wünschen.
#73 Rudolfus 11:05:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Dr. Heger: Am besten man erkundigt sich bei der DBK Allerdings beweist die Nichtwahrnehmung dieser häretischen
Erklärungen nur, daß sie ohnehin keiner liest.
#70 Rudolfus 10:41:18 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Dr. Heger: Über die DBK-Auffassung zur Judenmission ist vor einiger Zeit ein DBK-Dokument veröffentlicht
worden, nachdem diese Mission an den nichtchristlichen Juden nicht notwendig wäre. Allerdings geraten
diese DBK-Dokumente schnell wieder in Vergessenheit. Es wurde jedenfalls auch auf kreuz.net über diese
DBK-Stellungnahme berichtet, vielleicht vor zwei Jahren.
@Rudolfus: Frage Die DBK unter „Cardinal“ Lehmann hat die christliche Missionsnotwendigkeit an den nichtchristlichen
Juden abgelehnt und damit eine fundamentale katholische Lehre geleugnet Diese skandalöse Leugnung Jesu
Christi als des einzigen Erlösers habe ich auch gelesen, allerdings als eine Aussage von Kardinal Lehmann.
Handelt es sich tatsächlich um eine Aussage, die die DBK sich zu eigen gemacht hat? MfG Christoph Heger
#65 Rudolfus 10:00:39 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Wichtiger für „Cardinal“ Lehmann ist zweiffelos die Gesundheit seines Seelenheiles Und da macht der „Cardinal“
nicht den Eindruck, daß er noch den rechten katholischen Glauben besäße. Die DBK unter „Cardinal“ Lehmann
hat die christliche Missionsnotwendigkeit an den nichtchristlichen Juden abgelehnt und damit eine fundamentale
katholische Lehre geleugnet: „Cardinal“ Lehmann leugnet damit die Heilsnotwendigkeit Christi und Seiner
Kirche und ist damit kein Katholik!