Ein Kardinal und zweitausend Gläubige. Und das im gottlosen Frankreich. Der Grund? Natürlich eine Alte Messe.
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:50
Rudolfus: Die Kommunion unter beiderlei Gestalt ist nicht ausschließlich dem Priester vorbehalten
Das Blut Christi ist aber auch im Leib Christi enthalten!
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:47
Gotthard: Kommunion unter beiden Gestalten
die Pius-Leute rufen auf ihrer Website zur Kommunion unter beiderlei Gestalt auf!
Der Römische Katechismus empfiehlt den Pfarrern, am III. Adventssonntag die Gläubigen zu ermahnen, sich zum Geburtsfest den Herrn besonders auf die hl. Kommunion vorzubreiten.
Der Christ solle sich zum Empfang des Leibes und Blutes Christi vorbereiten …
1. durch festen Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn,
2. durch Versöhnung mit seinen Mitmenschen,
2. durch Gewissenserforschung und hl. Beichte,
4. durch demütige Erwägung der eigenen Unwürdigkeit.
Sprechen wir oft: „O Herr, ich bin nicht würdig, daß Du eingehest unter mein Dach.“
Erforschen wir uns, ob wir das Wort Petri auf uns anwenden können: „O Herr, Du weißt, daß ich Dich liebe.“
Denken wir daran, daß es eine Zeit gab (Apostelgeschichte 2,42), da die Gläubigen die Eucharistie täglich empfingen.
dann habe ich noch Hoffnung!
Der Römische Katechismus empfiehlt den Pfarrern, am III. Adventssonntag die Gläubigen zu ermahnen, sich zum Geburtsfest den Herrn besonders auf die hl. Kommunion vorzubreiten.
Der Christ solle sich zum Empfang des Leibes und Blutes Christi vorbereiten …
1. durch festen Glauben an die wirkliche Gegenwart des Herrn,
2. durch Versöhnung mit seinen Mitmenschen,
2. durch Gewissenserforschung und hl. Beichte,
4. durch demütige Erwägung der eigenen Unwürdigkeit.
Sprechen wir oft: „O Herr, ich bin nicht würdig, daß Du eingehest unter mein Dach.“
Erforschen wir uns, ob wir das Wort Petri auf uns anwenden können: „O Herr, Du weißt, daß ich Dich liebe.“
Denken wir daran, daß es eine Zeit gab (Apostelgeschichte 2,42), da die Gläubigen die Eucharistie täglich empfingen.
dann habe ich noch Hoffnung!
Sonntag, 16. Dezember 2007 00:34
Benedikt: @ „Savonarola“
Sie haben argumentativ und faktisch nichts zu bieten. Das können Sie auch mit irgendwelchen Ablenkungsmanövern nicht kaschieren. Ich bestreite, dass der Papst mit dem Imam gebetet hat. Das war eine Story von irgendwelchen Welteinheitsreligionsfanatikern, die das gerne so gehabt hätten. Die Fernsehbilder stützen das nicht, das ist Fakt. Und: Selbst wenn der Papst gebetet hätte, so gäbe es keinerlei Hinweis, dass er irgendeinen Götzen angebetet hätte. Das sind alles Ihre Interpretationen, damit Sie Ihre Verleumdungen hier ausschütten können.
Samstag, 15. Dezember 2007 12:28
Savonarola II: Von Koran Küsser und Moscheenbeter
Entschuldigung, sie haben natürlich Recht.
Woytilla hat den Koran geküsst und Benedikt hat mit dem Imam in der Moschee gebetet.
Dies ist genau so schlimm!
Woytilla hat den Koran geküsst und Benedikt hat mit dem Imam in der Moschee gebetet.
Dies ist genau so schlimm!
Freitag, 14. Dezember 2007 21:21
Rudolfus: @SavonarolaII: Papst Benedikt XVI. hat, so weit ich weiß, den Koran nicht geküßt,
sondern nur in der Moschee mit dem Mohammedanergeistlichen öffentlich gebetet!
Der Korankuß war Papst Johannes Paul II. vorbehalten – und das ist bildlich dokumentiert!
Der Korankuß war Papst Johannes Paul II. vorbehalten – und das ist bildlich dokumentiert!
Freitag, 14. Dezember 2007 15:34
Savonarola II: Ins Poesiealbum …
@Benedikt
Dir, lieber Benedikt, sei folgendes ins Poesiealbum geschrieben:
Contra stultitiam dii frusta pugnant!
Dir, lieber Benedikt, sei folgendes ins Poesiealbum geschrieben:
Contra stultitiam dii frusta pugnant!
Freitag, 14. Dezember 2007 12:30
Tilly: Nur Verleumdungen? Schön wärs…
@Benedikt/Savonarola@
Bestimmt fordert Benedikt noch den Beweis von Savonarola das es Gott überhaupt gibt.
Und die Sache die Benedikt XVI. in der Türkei abzog war leider so wie von Savonarola beschrieben und äußert schädlich für das Christentum und die Katholische Kirche überhaupt!
Was tat er in der Türkei und beim dortigen Imam? Wollte er für den Beitritt der Musls in die Gottlose EU werben? Warum geht er in Moscheen und Synagogen? Wenn er doch den wahren Glauben zu repräsentieren hat? warum nur immer feiges Gekrieche vor anderen Religionen. Der HERR sagte; Eure Rede sei nicht jein sondern ja oder Nein! Bringen sie doch Belege dass dies alles nicht stimmt! Haben wir uns alle in den Berichten der Medien getäuscht was Ratzinger tat? Oder wie Woytilla den Koran küsste ?
@Savonarola
Mich wundert dass Benedikt sie der üblen Nachrede bezichtigt und sie zum Beichten einlädt dafür. Soviel mir bekannt ist, ist Beichten in der Kirche des II. Vatikanums nicht mehr so wichtig oder um in Neudeutsch zu sprechen out! Aber ich persönlich sehe keine üble Nachrede. Ich wäre froh wenn es nur üble Nachrede wäre und nicht Fakt.
Bestimmt fordert Benedikt noch den Beweis von Savonarola das es Gott überhaupt gibt.
Und die Sache die Benedikt XVI. in der Türkei abzog war leider so wie von Savonarola beschrieben und äußert schädlich für das Christentum und die Katholische Kirche überhaupt!
Was tat er in der Türkei und beim dortigen Imam? Wollte er für den Beitritt der Musls in die Gottlose EU werben? Warum geht er in Moscheen und Synagogen? Wenn er doch den wahren Glauben zu repräsentieren hat? warum nur immer feiges Gekrieche vor anderen Religionen. Der HERR sagte; Eure Rede sei nicht jein sondern ja oder Nein! Bringen sie doch Belege dass dies alles nicht stimmt! Haben wir uns alle in den Berichten der Medien getäuscht was Ratzinger tat? Oder wie Woytilla den Koran küsste ?
@Savonarola
Mich wundert dass Benedikt sie der üblen Nachrede bezichtigt und sie zum Beichten einlädt dafür. Soviel mir bekannt ist, ist Beichten in der Kirche des II. Vatikanums nicht mehr so wichtig oder um in Neudeutsch zu sprechen out! Aber ich persönlich sehe keine üble Nachrede. Ich wäre froh wenn es nur üble Nachrede wäre und nicht Fakt.
Freitag, 14. Dezember 2007 09:39
Rudolfus: @crossword: Die Kirche wurde für die Menschen gegründet
Nur durch die Kirche Christi gelangt man als Mensch zu Christus in den Himmel und wird vor der ewigen Verdammnis errettet, die die Menschheit ohne Christus verdient.
Freitag, 14. Dezember 2007 09:35
crossword: rudolfus
niemand muss katholik sein und niemand muss die kirche repräsentieren – wenn die kirche makellos ist, muss man sich fragen, warum sie sich durch verkommene katholiken vertreten läßt??? schlechte firmenpolitik oder gibts keine anderen katholiken – der katholik also per se verkommen, meinen Sie das?
Donnerstag, 13. Dezember 2007 20:32
Rudolfus: @SavonarolaII: Ein Papst, der mit einem Imam in einer Moschee betet, begeht ein Ärgernis
Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als offensichtlicher
Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Allah ist ausdrücklich nicht der wahre dreifaltige Gott,
sondern der Götze des Mohammed.
Ein Petrusnachfolger kann nicht in einem Götzenheiligtum mit einem antikatholischen Götzendiener beten:
Antike Christen starben den Märtyrertod, um nicht in Götzenheiligtümern zum Beten zu Götzen gezwungen zu werden.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Allah ist ausdrücklich nicht der wahre dreifaltige Gott,
sondern der Götze des Mohammed.
Ein Petrusnachfolger kann nicht in einem Götzenheiligtum mit einem antikatholischen Götzendiener beten:
Antike Christen starben den Märtyrertod, um nicht in Götzenheiligtümern zum Beten zu Götzen gezwungen zu werden.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 17:45
Benedikt: @ „Savonarola“
Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als offensichtlicher
Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden.
Behauptung Nummer eins. Belege: Fehlanzeige.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Behauptung Nummer zwei. Belege: Fehlanzeige.
Üble Nachrede ist übrigens beichtpflichtig. Ob Sie das vor Ihrem nächsten Kommuniongang wohl bedenken?
Behauptung Nummer eins. Belege: Fehlanzeige.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Behauptung Nummer zwei. Belege: Fehlanzeige.
Üble Nachrede ist übrigens beichtpflichtig. Ob Sie das vor Ihrem nächsten Kommuniongang wohl bedenken?
Donnerstag, 13. Dezember 2007 17:43
Savonarola II: Türkeibesuch Ratzingers
@Benedikt
Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als offensichtlicher Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als offensichtlicher Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen !
Donnerstag, 13. Dezember 2007 17:15
Rudolfus: @Antisemit: St. Paulus war ein jüdischer Schriftgelehrter
Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Antisemit:
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
Der Völkerapostel St. Paulus war bekanntermaßen ein jüdischer Schriftgelehrter!
Antisemit:
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
Der Völkerapostel St. Paulus war bekanntermaßen ein jüdischer Schriftgelehrter!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 16:15
Savonarola II: Die wahre Kirche JESU CHRISTI
Tilly@sie haben Recht!
Das Monströse Gebilde das sich im Zuge des II. Vatikanischen Konzils in Rom etabliert hat kann niemand der einiger maßen mit dem Evangelium Jesu Christi und der Apostolischen Tradition vertraut ist als Kirche Christi bezeichnen!
Natürlich hat die wahre Kirche Christi die auf dem Fundament der Apostel gebaut ist die Verheißung des Herrn das er ihr allzeit beisteht.
Der Herr sprach aber auch die Bedenkenswerten Worte – wird der Menschensohn, wenn er wieder kommt, noch Glauben auf Erden finden?- :
In diesem Zusammenhang sind auch die Worte Jesu Christi zu verstehen: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, den meinem Vater hat es gefallen euch das Reich zu geben.“
Die immer wieder gebrauchte Behauptung über das „Roma aeterna“ ist eine Häresie.
Unser Herr hat seine Kirche auch nicht auf dem Fundament des Petrus in persona erbaut, sondern auf dessen Bekenntnis (s.Ambrosius von Mailand in dessen Schrift „De incarnatione“).
Hieran muß sich das Papsttum und die Römische Kirche messen lassen.
Das Monströse Gebilde das sich im Zuge des II. Vatikanischen Konzils in Rom etabliert hat kann niemand der einiger maßen mit dem Evangelium Jesu Christi und der Apostolischen Tradition vertraut ist als Kirche Christi bezeichnen!
Natürlich hat die wahre Kirche Christi die auf dem Fundament der Apostel gebaut ist die Verheißung des Herrn das er ihr allzeit beisteht.
Der Herr sprach aber auch die Bedenkenswerten Worte – wird der Menschensohn, wenn er wieder kommt, noch Glauben auf Erden finden?- :
In diesem Zusammenhang sind auch die Worte Jesu Christi zu verstehen: „Fürchte dich nicht, du kleine Herde, den meinem Vater hat es gefallen euch das Reich zu geben.“
Die immer wieder gebrauchte Behauptung über das „Roma aeterna“ ist eine Häresie.
Unser Herr hat seine Kirche auch nicht auf dem Fundament des Petrus in persona erbaut, sondern auf dessen Bekenntnis (s.Ambrosius von Mailand in dessen Schrift „De incarnatione“).
Hieran muß sich das Papsttum und die Römische Kirche messen lassen.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 15:57
Benedikt: @ „Savonarola“
Weil sie feststellten was jeder weiß?
Ihre Einbildungen können Sie schlecht als allgemeines Wissen bezeichnen.
Woytilla und Ratzinger haben den Koran geküsst,
Ratzinger? Wann? Belege!
Ratzinger hat sogar in der Türkischen Moschee mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall!
Reden Sie doch keinen Blödsinn. Erstens gibt es für das angeblich Gebet keinen Beweis und zweitens darf ein Christ überall beten.
Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken.
Der Papst trug den weißen Straßenmantel, während das Kreuz üblicherweise über der Soutane getragen wird. Sie wissen nichts und können nur Verleumden. Das ist typisch für die Kirchenfeinde, die unter dem Deckmantel der Rechtgläubigkeit das Vertrauen in die göttliche Autorität der Hierarchie unterminieren.
Ich treffe nur Feststellungen.
Sie geben lediglich Ihre Irrtümer und hanebüchenen Interpretationen als „Feststellung“ aus, weiter nichts. Substanz: Fehlanzeige. Hetzen Sie ruhig weiter gegen die Kirche…
Ihre Einbildungen können Sie schlecht als allgemeines Wissen bezeichnen.
Woytilla und Ratzinger haben den Koran geküsst,
Ratzinger? Wann? Belege!
Ratzinger hat sogar in der Türkischen Moschee mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall!
Reden Sie doch keinen Blödsinn. Erstens gibt es für das angeblich Gebet keinen Beweis und zweitens darf ein Christ überall beten.
Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken.
Der Papst trug den weißen Straßenmantel, während das Kreuz üblicherweise über der Soutane getragen wird. Sie wissen nichts und können nur Verleumden. Das ist typisch für die Kirchenfeinde, die unter dem Deckmantel der Rechtgläubigkeit das Vertrauen in die göttliche Autorität der Hierarchie unterminieren.
Ich treffe nur Feststellungen.
Sie geben lediglich Ihre Irrtümer und hanebüchenen Interpretationen als „Feststellung“ aus, weiter nichts. Substanz: Fehlanzeige. Hetzen Sie ruhig weiter gegen die Kirche…
Donnerstag, 13. Dezember 2007 15:50
Rudolfus: @crossword: Die Kirche ist von Gott, Christus, gegründet und der einzige Weg zu Gott
Die Kirche ist makellos, schlecht sind nur die Katholiken, die die Kirche repräsentieren müssen.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 15:47
crossword: rudolfus
vieles ist unzerstörbar – unzerstörbarkeit ist aber kein beweis und weniger noch garant dafür, dass unzerstörbares gut ist.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 15:25
Rudolfus: Die Kirche ist unzerstörbar
Christus hat es bei der Kirchengründung auf St. Petrus verheißen,
und die ersten drei Jahrhunderte der Kirchenverfolgung durch das heidnische Rom bewiesen es,
und alle Kirchenepochen bewiesen es, auch unter den schlechtesten Päpsten.
Auch ein Despotenpapst wie Paul VI. konnte die Kirche nur demolieren, aber niemand kann sie zerstören.
und die ersten drei Jahrhunderte der Kirchenverfolgung durch das heidnische Rom bewiesen es,
und alle Kirchenepochen bewiesen es, auch unter den schlechtesten Päpsten.
Auch ein Despotenpapst wie Paul VI. konnte die Kirche nur demolieren, aber niemand kann sie zerstören.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 15:22
Guiseppe: Tilly widerspricht dem Herrn Jesus Christus …
… und dann will er noch katholisch sein?
Tilly: „Paul VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!“
Aber der Herr sagt, dass die Kirche nicht zerstört werden wird:
„Et ego dico tibi quia tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam meam; et portae inferi non praevalebunt adversum eam.“ Auf Deutsch: „Und ich sage dir auch, auf diesen Petrus will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18).
Tilly: „Paul VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!“
Aber der Herr sagt, dass die Kirche nicht zerstört werden wird:
„Et ego dico tibi quia tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam meam; et portae inferi non praevalebunt adversum eam.“ Auf Deutsch: „Und ich sage dir auch, auf diesen Petrus will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18).
Donnerstag, 13. Dezember 2007 13:06
Tilly: Haltet den Dieb
Vielleicht sind ja diejenigen längst abgefallen von den Überlieferungen der Kirchenväter und vom Katholischen
Glauben die ständig andere als Schismatiker bezeichnen?
Nach dem Motto; haltet den Dieb!
Nach dem Motto; haltet den Dieb!
Donnerstag, 13. Dezember 2007 13:01
Savonarola II: Wer ist Schismatiker ?
@Tilly
Zum Vorwurf des Schreibers @ sie seien Schismatiker. Weil sie feststellten was jeder weiß?
Was war dann Johannes Paul II oder Benedikt XVI würde ich gerne von denen hören die immer gleich Glaubenstreue Katholiken mit Schismatiker und was weis ich belegen.
Woytilla und Ratzinger haben den Koran geküsst, dies ist ein klarer Glaubensabfall. Ratzinger hat sogar in der Türkischen Moschee mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall! Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken. Als was alles muß man solche Päpste bezeichnen?
Sehr geehrter @ nennen sie mich nicht nun auch noch weil ich dies alles Ausgesprochen habe einen Schismatiker oder Sedisvakantisten da täten sie mir unrecht. Ich treffe nur Feststellungen.
Zum Vorwurf des Schreibers @ sie seien Schismatiker. Weil sie feststellten was jeder weiß?
Was war dann Johannes Paul II oder Benedikt XVI würde ich gerne von denen hören die immer gleich Glaubenstreue Katholiken mit Schismatiker und was weis ich belegen.
Woytilla und Ratzinger haben den Koran geküsst, dies ist ein klarer Glaubensabfall. Ratzinger hat sogar in der Türkischen Moschee mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall! Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken. Als was alles muß man solche Päpste bezeichnen?
Sehr geehrter @ nennen sie mich nicht nun auch noch weil ich dies alles Ausgesprochen habe einen Schismatiker oder Sedisvakantisten da täten sie mir unrecht. Ich treffe nur Feststellungen.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 12:35
Tilly: Für Liberale sind alle anderen Sedis-und Schism.
@Sie SIND Sedisvakantist und somit ein Schismatiker:
Wenn sie das sagen wissen sie mehr als ich. Aber selbst das wäre mir egal es geht um die Wahrheit und um den Glauben. Und nicht was sie meinen was ich bin oder sei. Nach was gehen sie da vor? Paul VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!
Und wenn sie von Liturgischen Veränderungen im laufe der Jahrhunderte reden so ist dies etwas anderes als wenn weihen, Riten usw. völlig auf den Kopf gestellt werden.
Solch einen Umbruch wie unter Paul VI hat es in der ganzen Kirchengeschichte nicht gegeben. Das können sie biegen und wenden wie sie wollen
Wenn sie das sagen wissen sie mehr als ich. Aber selbst das wäre mir egal es geht um die Wahrheit und um den Glauben. Und nicht was sie meinen was ich bin oder sei. Nach was gehen sie da vor? Paul VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!
Und wenn sie von Liturgischen Veränderungen im laufe der Jahrhunderte reden so ist dies etwas anderes als wenn weihen, Riten usw. völlig auf den Kopf gestellt werden.
Solch einen Umbruch wie unter Paul VI hat es in der ganzen Kirchengeschichte nicht gegeben. Das können sie biegen und wenden wie sie wollen
Donnerstag, 13. Dezember 2007 11:35
Sozialkatholisch: Der moralische Sittenverfall
und der Glaubensabfall der Amtskirche ist an vielen Abhängern derselbigen hier im Forum, bei deren Postings, klar zu erkennen.
Donnerstag, 13. Dezember 2007 11:18
Aurelius: Die „schismatische Haltung“ der FSSPX…
… ist besonders evident in vielen Meinungsäußerungen ihrer Anhänger hier auf kreuz.net. Wenn daran noch Zwifel bestehen, braucht man sich nur die Parolendrescherei hier anzuschauen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 22:17
Leblhuber: @Antisemit:
Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren
kreist, geflissentlich…
Sie haben sich treffend selbst beschrieben. Soll man aus dieser Selbsterkenntnis für Sie noch hoffen dürfen?
Sie haben sich treffend selbst beschrieben. Soll man aus dieser Selbsterkenntnis für Sie noch hoffen dürfen?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:59
Rudolfus: @Antisemit: Meinen Sie das ernst?
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Antisemit
Nennen Sie bitte Beispiele!
…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
Jeder Mensch weiß doch, daß das Christentum vom Judentum abstammt, oder wieso haben Sie sonst die jüdische Hl. Schrift innerhalb der christlichen Hl. Schrift?
Meinen Sie, Gott hat sich damit einen Jux erlaubt?
Antisemit
Nennen Sie bitte Beispiele!
…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
Jeder Mensch weiß doch, daß das Christentum vom Judentum abstammt, oder wieso haben Sie sonst die jüdische Hl. Schrift innerhalb der christlichen Hl. Schrift?
Meinen Sie, Gott hat sich damit einen Jux erlaubt?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:55
„Antisemit“ †: @Egomane Rudolfus
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.Nennen Sie bitte
Beispiele!
…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
…hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:39
Rudolfus: @Antisemit: Die Hl. Schrift spricht von Gott, wenn sie von Gott spricht
Die Bibelwissenschaft zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten
gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert
wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der
Völkermord- und Menschenopfergott
Ihre Theorien über verschiedene falsche „Gottheiten“, die sich hinter dem wahren Gott in der Hl. Schrift verbergen, ist häretischer „historischer“-kritizistischer Bibelmodernismus.
Es gibt keinen Beweis für diese Modernismustheorien, die die Modernisten unbelangt durch die Kirchenautorität lehren.
Es ist immer der wahre Gott, wenn von Gott in der Hl. Schrift die Rede ist.
Alles andere ist die Irrlehre des Markion und antikatholisch.
Die Markionisten sind apostatisch.
Ihre Theorien über verschiedene falsche „Gottheiten“, die sich hinter dem wahren Gott in der Hl. Schrift verbergen, ist häretischer „historischer“-kritizistischer Bibelmodernismus.
Es gibt keinen Beweis für diese Modernismustheorien, die die Modernisten unbelangt durch die Kirchenautorität lehren.
Es ist immer der wahre Gott, wenn von Gott in der Hl. Schrift die Rede ist.
Alles andere ist die Irrlehre des Markion und antikatholisch.
Die Markionisten sind apostatisch.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:33
„Antisemit“ †: @Jahwe-Verehrer Rudolfus
Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes.
Falsch! Der eine hat, wie schon mehrfach hier betont, mit dem anderen nur sehr wenig gemein. Die Bibelwissenschaft zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott Moloch-Jahwe nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbaren, da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Ihnen und den anderen Judaisierern das paßt oder nicht!
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
Falsch! Der eine hat, wie schon mehrfach hier betont, mit dem anderen nur sehr wenig gemein. Die Bibelwissenschaft zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott Moloch-Jahwe nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbaren, da beißt die Maus keinen Faden ab, ob Ihnen und den anderen Judaisierern das paßt oder nicht!
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:23
Rudolfus: Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes
Antisemit
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes.
Diese Lehre zu verwerfen, ist die von der Kirche verurteilte Irrlehre des Markion und bedeutet Abfall von der katholischen Religion.
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartofelln, raus aus den Kartoffeln“?!Jeder muß die vom jeweiligen Papst gelehrte Doktrin annehmen, auch wenn diese nicht unfehlbar ist.
Viele Päpste widersprechen einander, insbes. auch in der Papstsuperiorität über den Monarchen und deren Absetzung.
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes.
Diese Lehre zu verwerfen, ist die von der Kirche verurteilte Irrlehre des Markion und bedeutet Abfall von der katholischen Religion.
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartofelln, raus aus den Kartoffeln“?!Jeder muß die vom jeweiligen Papst gelehrte Doktrin annehmen, auch wenn diese nicht unfehlbar ist.
Viele Päpste widersprechen einander, insbes. auch in der Papstsuperiorität über den Monarchen und deren Absetzung.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:12
„Antisemit“ †: @Rudolfus, Greenhorn in Sachen Dogmatik
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Wer unfehlbaren Lehren des Lehramts widerspricht, widerspricht damit auch Dogmen.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartollfen, raus aus den Kartoffeln“?! Nur wird da wohl das verführte Kirchenvolk irgendwann nicht mehr mit machen…!
Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie!
Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Wer unfehlbaren Lehren des Lehramts widerspricht, widerspricht damit auch Dogmen.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Nach dem Motto „rein in die Kartollfen, raus aus den Kartoffeln“?! Nur wird da wohl das verführte Kirchenvolk irgendwann nicht mehr mit machen…!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:09
Rudolfus: Der Staat soll die katholische Kirche fördern
Er soll aber nicht die irrenden Konfessionen ausnahmslos verbieten, sondern das Recht des freien Gewissens
auf Irrtum respektieren.
Ein katholischer Staat muß auch die Irrenden tolerieren, und nicht ermorden, wie dies Päpste lange Zeit selbst betrieben und auch von den katholischen Monarchen forderten.
Mit dieser Forderung widersprachen die Päpste der Toleranz Christi.
Ein katholischer Staat muß auch die Irrenden tolerieren, und nicht ermorden, wie dies Päpste lange Zeit selbst betrieben und auch von den katholischen Monarchen forderten.
Mit dieser Forderung widersprachen die Päpste der Toleranz Christi.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:04
Leblhuber: @Antisemit:
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit
der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische
Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer.
Pfui Teufel aber auch!
Können Sie nicht endlich einmal die Klappe halten!
Hier ist keiner so blöd, zu glauben, Sie wären an der kath. Religion interessiert. Sie benützen Sie als Rucksack für den Transport Ihrer stinkenden braunen Brühe.
Langsm geht auch der Unterhaltungswert Ihrer Smiles gegen O!!! Lassen Sie sich doch endlich was Neues einfallen!!!
Können Sie nicht endlich einmal die Klappe halten!
Hier ist keiner so blöd, zu glauben, Sie wären an der kath. Religion interessiert. Sie benützen Sie als Rucksack für den Transport Ihrer stinkenden braunen Brühe.
Langsm geht auch der Unterhaltungswert Ihrer Smiles gegen O!!! Lassen Sie sich doch endlich was Neues einfallen!!!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 21:03
Rudolfus: Es sind keine Widersprüche zur unfehlbaren Glaubenslehre
„Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in
der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von „Spiritualität“ weg von
Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann!Sie unterscheiden bereits selbst
die nichtkatholischen Konfessionen des Christentums von der allein 100% wahren katholischen Konfession
bzw. Religion.
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Bedeutend ist aber, daß das II. Vaticanum keinem päpstlichen Dogma widerspricht.
Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste.
Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren.
Bedeutend ist aber, daß das II. Vaticanum keinem päpstlichen Dogma widerspricht.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:50
„Antisemit“ †: @Rudolfus, Greenhorn in Sachen Vaticanum II
Es ist von „bona spiritualia“ (korrigiert – „Antisemit“), geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher
Semit!
Auch „bona spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
„Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von „Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann!
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!
Auch „bona spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
„Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von „Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann!
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:43
Rudolfus: @Das II. Vaticanum widerspricht nicht der katholischen Dogmenlehre
Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen Religionen.
Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!Auch „elementa spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein.
Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!Auch „elementa spiritualia“ in anderen Religionen können wahr sein.
Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die Fülle der Wahrheit besitzt.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:36
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Lesen bildet!
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen
Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei
Herren dienen!Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen Religionen.
Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.
Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit!
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Es geht einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:27
Rudolfus: @Antisemit: Das II. Vaticanum widerspricht nicht der unfehlbaren katholischen Lehre
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen
Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei
Herren dienen!Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen Religionen.
Die Elemente der Wahrheit können nur gefördert werden.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Die Elemente der Wahrheit können nur gefördert werden.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird.Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen.
Das war immer Lehre der Kirche.
Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:19
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Bitte erst richtig lesen, dann Gehirn einschalten und denken und dann erst schreiben!
Es gibt allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie aufrufen.
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen!
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Ebenso Nostra aetate (s.o.).
Korrektur zu meinem letzten Beitrag: Es ist nicht LG 44, sondern Gaudium et Spes (GS) 44, wo die Verfolgung der Kirche verharmlost wird.
Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen!
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Ebenso Nostra aetate (s.o.).
Korrektur zu meinem letzten Beitrag: Es ist nicht LG 44, sondern Gaudium et Spes (GS) 44, wo die Verfolgung der Kirche verharmlost wird.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:12
Rudolfus: Das II. Vaticanum widerspricht keinem katholischen Dogma
Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter
dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten!
Das ist natürlich richtig.
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen.
Es gibt allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie aufrufen.
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht.
Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Das ist natürlich richtig.
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen.
Es gibt allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie aufrufen.
Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht.
Manche Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:06
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Einspruch, Euer Ehren!
Das II. Vaticanum hat zu keinen Glaubenssätzen verpflichtet. Es sind pastorale Predigten, die den katholischen
Glauben für das 20. Jahrhundert erläutern wollen. In bezug auf das II. Vaticanum gibt es deshalb gar
keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt.
Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten!
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen:
Vergleichen Sie DH 2, NA 2, LG 44 usw.!
Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten!
Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen:
Vergleichen Sie DH 2, NA 2, LG 44 usw.!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 19:51
Rudolfus: @Aleph: Das II. Vaticanum hat zu keinen Glaubenssätzen verpflichtet
Es sind pastorale Predigten, die den katholischen Glauben für das 20. Jahrhundert erläutern wollen.
In bezug auf das II. Vaticanum gibt es deshalb gar keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt.
In bezug auf das II. Vaticanum gibt es deshalb gar keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 19:48
Aleph: Ketzer in Hermelin
Lehrmäßig hat das Pastoralkonzil keine Fragen lehrmäßig geklärt, sondern nur lehrmäßiges Durcheinander
gebracht.
Wenn Sie werter Rudolfus gleich dreimal „Lehrmäßig“ in dem Satz verwenden, hat das schon etwas mit der lehrmäßig festgelegten Dreifaltigkeit zu tun. Daraus ist zu entnehmen, dass das Zweite Vatikanische Konzil im Sinne der Lehrmäßigkeit gewirkt hat, in dem es erstarrte, nicht mehr lebensfähige Nervenstränge lehrmäßig wieder in Gang gesetzt hat. Sie können heute daran partizipieren. In früheren Zeiten wären Sie als renitenter Ketzer schon längst auf dem Scheiterhaufen gelandet. Und ein Ketzer in Hermelin sind Sie!
Wenn Sie werter Rudolfus gleich dreimal „Lehrmäßig“ in dem Satz verwenden, hat das schon etwas mit der lehrmäßig festgelegten Dreifaltigkeit zu tun. Daraus ist zu entnehmen, dass das Zweite Vatikanische Konzil im Sinne der Lehrmäßigkeit gewirkt hat, in dem es erstarrte, nicht mehr lebensfähige Nervenstränge lehrmäßig wieder in Gang gesetzt hat. Sie können heute daran partizipieren. In früheren Zeiten wären Sie als renitenter Ketzer schon längst auf dem Scheiterhaufen gelandet. Und ein Ketzer in Hermelin sind Sie!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:49
Rudolfus: @Regina1961: Ein Modernist kann per definitionem kein Katholik sein
Modernisten sind Häretiker und somit per definitionem keine Katholiken.
Der Modernismus ist ein Sammelsurium an Irrlehren, aufgezählt im Apostolischen Rundschreiben Pascendi dominici gregis von Papst St. Pius X. 1907.
Wer auch nur ein Dogma leugnet, leugnet den gesamten katholischen Glauben!
Der Modernismus ist ein Sammelsurium an Irrlehren, aufgezählt im Apostolischen Rundschreiben Pascendi dominici gregis von Papst St. Pius X. 1907.
Wer auch nur ein Dogma leugnet, leugnet den gesamten katholischen Glauben!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:44
Regina 1961: @Rudolfus
Das ist mir auch klar, da Lefebvre deswegen nicht exkommuniziert wurde, es geht doch viel tiefer. Bitte
jetzt keine Examensfragen über meinen Wissensstand. Das nervt. Wer von den Modernisten leugnet denn das
Vat I oder die anderen Lehrschreiben? Ich kenne keinen Einzigen. Auch nicht unter meinen ehemaligen Lehrern.
Das eine oder andere mag vielleicht nicht (mehr) bekannt sein. Von Verleugnung auf jeden Fall kann ich nichts berichten. Finde übrigens Ihren Ton sehr angenehm. Sogar nicht kreutsnetzlerisch!
Regina1961
Regina1961
Das eine oder andere mag vielleicht nicht (mehr) bekannt sein. Von Verleugnung auf jeden Fall kann ich nichts berichten. Finde übrigens Ihren Ton sehr angenehm. Sogar nicht kreutsnetzlerisch!
Regina1961
Regina1961
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:38
Rudolfus: @Regina1961: Niemand wurde wegen des II. Vaticanums exkommuniziert
Das II. Vaticanum stellt auch keine Sätze auf, die Katholiken exkommunizieren.
Erzbischof Lefebvre wurde aus disziplinären Gründen exkommuniziert.
Exkommuniziert sind dagegen jene, die die Sätze des Tridentinums oder des I. Vaticanums oder irgendeines anderen Konzils leugnen, oder irgendein Dogma leugnen, wie die Modernisten.
Erzbischof Lefebvre wurde aus disziplinären Gründen exkommuniziert.
Exkommuniziert sind dagegen jene, die die Sätze des Tridentinums oder des I. Vaticanums oder irgendeines anderen Konzils leugnen, oder irgendein Dogma leugnen, wie die Modernisten.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:34
Regina 1961: Ich laß nicht locker!
Wenn „nur“ Pastoralkonzil, warum dann als Folge des „Nichtbeachtens“ ein Schisma und mehrere Exkommunikationen?
Dieses Winden wie ein Aal in der Suppe bringt doch nichts. Kehrt um und kommt in den Schoß der Mutter
Kirche wieder zurück. Wie war das mit dem verlorenen Schaf über das sich der Herr freut?
Regina1961
Regina1961
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:29
Rudolfus: Das II. Vaticanum war das einzige pastorale Konzil der Kirche
Regina1961
Die Lehre der Heilgen Katholischen Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt oder nicht!
Das II. Vaticanum war das einzige Pastoralkonzil der Kirche, dessen schlechter „Reformgeist“ der Kirche geschadet hat und die Disziplin aufgelöst hat.
Lehrmäßig hat das Pastoralkonzil keine Fragen lehrmäßig geklärt, sondern nur lehrmäßiges Durcheinander gebracht.
Die Lehre der Heilgen Katholischen Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt oder nicht!
Das II. Vaticanum war das einzige Pastoralkonzil der Kirche, dessen schlechter „Reformgeist“ der Kirche geschadet hat und die Disziplin aufgelöst hat.
Lehrmäßig hat das Pastoralkonzil keine Fragen lehrmäßig geklärt, sondern nur lehrmäßiges Durcheinander gebracht.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:24
Regina 1961: Vaticanum II
@rudolfus
Die Lehre der Heilgen Katholischen Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt oder nicht!
Regina1961
Die Lehre der Heilgen Katholischen Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt oder nicht!
Regina1961
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:24
Benedikt: @ „Savonarola“
Ohne Erzbischof Lefebvre hätten andere Würdenträger weder nachgedacht noch das Moto Propie geschaffen.
Es gäbe die Alte Messe und die alten Riten einfach nicht mehr!
Es gibt etliche alte Riten nicht mehr. Auch viele andere Frühformen des Römischen Ritus sind nicht mehr im Gebrauch, schon seit hunderten Jahren nicht mehr.
Die Römische Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Als ob der Römische Ritus (einer von über einem Dutzend) konstitutiv für die Kirche wäre. Völlig abwegige Vorstellung.
@ Tilly
Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Sedisvakantisten bin.
Sie SIND Sedisvakantist und somit ein Schismatiker:
Da die neuen weihen ungültig sein dürften haben sie nur noch jene Priester und Bischöfe die vor dem II. Vatikanum geweiht wurden und solche die von der Pius -und Petrusbruderschaft oder anderen Ecclesia Die Gemeinschaften geweiht wurden.
Damit haben Sie erklärt, dass Benedikt XVI. nicht Papst ist, denn ohne Bischofsweihe kann niemand das Amt des Bischofs von Rom ausüben. Außerdem ist es häretisch anzunehmen, ein gültiger Papst könnte ein ungültiges Weiheformular anordnen. Das können Sie nur annehmen wenn Sie erklären, dass Paul VI. nicht Papst war – und somit sind Sie auch deshalb den Sedisvakantisten zuzurechnen. Da Ihre Auffassung der römischen Kirche jedoch gleichgültig sein kann sind Sie objektiv ein Schismatiker. Passen Sie auf, dass Sie nicht da landen, wo Sie Paul VI. vermuten.
Es gibt etliche alte Riten nicht mehr. Auch viele andere Frühformen des Römischen Ritus sind nicht mehr im Gebrauch, schon seit hunderten Jahren nicht mehr.
Die Römische Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Als ob der Römische Ritus (einer von über einem Dutzend) konstitutiv für die Kirche wäre. Völlig abwegige Vorstellung.
@ Tilly
Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Sedisvakantisten bin.
Sie SIND Sedisvakantist und somit ein Schismatiker:
Da die neuen weihen ungültig sein dürften haben sie nur noch jene Priester und Bischöfe die vor dem II. Vatikanum geweiht wurden und solche die von der Pius -und Petrusbruderschaft oder anderen Ecclesia Die Gemeinschaften geweiht wurden.
Damit haben Sie erklärt, dass Benedikt XVI. nicht Papst ist, denn ohne Bischofsweihe kann niemand das Amt des Bischofs von Rom ausüben. Außerdem ist es häretisch anzunehmen, ein gültiger Papst könnte ein ungültiges Weiheformular anordnen. Das können Sie nur annehmen wenn Sie erklären, dass Paul VI. nicht Papst war – und somit sind Sie auch deshalb den Sedisvakantisten zuzurechnen. Da Ihre Auffassung der römischen Kirche jedoch gleichgültig sein kann sind Sie objektiv ein Schismatiker. Passen Sie auf, dass Sie nicht da landen, wo Sie Paul VI. vermuten.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:21
Rudolfus: Papst Benedikt XVI. weist auf das Anliegen Erzbischof Lefebvres korrekt hin
„Wir wissen alle, dass in der von EB Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten Missale zum äußeren
Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich viel tiefer.“
(a. d. Begleitschreiben an die Bischöfe im Wortlaut) Wie verträgt sich das mit ihrem Posting?
Das Anliegen Erzbischof Lefebvres war nicht bloß die Aufrechterhaltung des alten Meßritus als bloßer Ritus, sondern es ging Erzbischof Lefebvre auch und insbesonders um weit mehr, nämlich um die rechtgläubige katholische Lehre über das hl. Meßopfer.
Der Hl. Vater Benedikt XVI. weist korrekt darauf hin.
Das Anliegen Erzbischof Lefebvres war nicht bloß die Aufrechterhaltung des alten Meßritus als bloßer Ritus, sondern es ging Erzbischof Lefebvre auch und insbesonders um weit mehr, nämlich um die rechtgläubige katholische Lehre über das hl. Meßopfer.
Der Hl. Vater Benedikt XVI. weist korrekt darauf hin.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:15
Regina 1961: ?????
@Rudolfus
„Wir wissen alle, dass in der von EB Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten Missale zum äußeren Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich viel tiefer.“ (a. d. Begleitschreiben an die Bischöfe im Wortlaut) Wie verträgt sich das mit ihrem Posting?
„Wir wissen alle, dass in der von EB Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten Missale zum äußeren Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich viel tiefer.“ (a. d. Begleitschreiben an die Bischöfe im Wortlaut) Wie verträgt sich das mit ihrem Posting?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:08
Rudolfus: Erzbischof Lefebvres „Fehlverhalten“ unter Anführungszeichen
Ohne EB Lefebvres Fehlverhalten gäbe es (wahrscheinlich) das motu proprio ecclesia dei nicht als auch
summorum pontificum nicht als auch das dazugehörige Schreiben an die Bischöfe nicht.
Erzbischof Lefebvres „Fehlverhalten“ war ein Fehlverhalten in den Augen der beiden Päpste Paul VI. und Johannes Paul II.
Papst Benedikt XVI. dagegen bestätigte in seinem „Brief an die Bischöfe anläßlich der Veröffentlichung von Summorum Pontificum“, daß die von Erzbischof Lefebvre gegenüber diesen Päpsten verteidigte römische Messe niemals verboten war.
http://…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
Erzbischof Lefebvres „Fehlverhalten“ war ein Fehlverhalten in den Augen der beiden Päpste Paul VI. und Johannes Paul II.
Papst Benedikt XVI. dagegen bestätigte in seinem „Brief an die Bischöfe anläßlich der Veröffentlichung von Summorum Pontificum“, daß die von Erzbischof Lefebvre gegenüber diesen Päpsten verteidigte römische Messe niemals verboten war.
http://…atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
Mittwoch, 12. Dezember 2007 17:02
Regina 1961: In der Tat!!!
Ohne EB Lefebvres Fehlverhalten gäbe es (wahrscheinlich) das motu proprio ecclesia dei nicht als auch
summorum pontificum nicht als auch das dazugehörige Schreiben an die Bischöfe nicht.
Und auch kreuz.net wäre mehr als flüssig. Nämlich überflüssig. Welch ein Verlust für die katholische Welt!
Regina1961
Und auch kreuz.net wäre mehr als flüssig. Nämlich überflüssig. Welch ein Verlust für die katholische Welt!
Regina1961
Mittwoch, 12. Dezember 2007 16:33
Savonarola II: Erzbischof Lefebvre
@Benedikt/Tilly
Ohne Erzbischof Lefebvre hätten andere Würdenträger weder nachgedacht noch das Moto Propie geschaffen. Es gäbe die Alte Messe und die alten Riten einfach nicht mehr!
Die Römische Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Ohne Erzbischof Lefebvre hätten andere Würdenträger weder nachgedacht noch das Moto Propie geschaffen. Es gäbe die Alte Messe und die alten Riten einfach nicht mehr!
Die Römische Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 16:27
Tilly: Genau Lefebvre!
Wäre Lefebvre nicht gewesen gäbe es heute keine Rückbesinnung und auch nicht Ecclesia Dei! Erzbischof
Lefebvre hat die Römische Kirche gerettet mit seiner Notordination von Bischöfen im überlieferten Ritus.
Da die neuen weihen ungültig sein dürften haben sie nur noch jene Priester und Bischöfe die vor dem
II. Vatikanum geweiht wurden und solche die von der Pius -und Petrusbruderschaft oder anderen Ecclesia
Die Gemeinschaften geweiht wurden.
Erzbischof Lefebvre wird noch eines Tages als zweiter Athanasius in die Kirchengeschichte eingehen! Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Sedisvakantisten bin.
Erzbischof Lefebvre wird noch eines Tages als zweiter Athanasius in die Kirchengeschichte eingehen! Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Sedisvakantisten bin.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 16:08
Benedikt: Lefebvre?
Papst Benedikt XVI und Kardinal Castrillón Hoyos sind eine Hoffnung für die Römische Kirche. Erzbischof
Lefebvre sei Dank!
Welchen Anteil hat Lefebvre an den persönlichen Ansichten Benedikts oder Hoyos’? Er ist weder deren Lehrer noch deren Mentor, noch deren erklärtes Vorbild oä gewesen.
Welchen Anteil hat Lefebvre an den persönlichen Ansichten Benedikts oder Hoyos’? Er ist weder deren Lehrer noch deren Mentor, noch deren erklärtes Vorbild oä gewesen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 15:56
Savonarola II: Hoffnung
Wie kann jemand Schismatiker sein der das lebt was die Kirche seit fast 2000 Jahre gelehrt, verkündet
und geglaubt hat und Glaubt?
Es ist nur Traurig das Erzbischof Lefebvre fast völlig alleine stand als die Kirche in größter Gefahr war und noch immer ist.
Papst Benedikt XVI und Kardinal Castrillón Hoyos sind eine Hoffnung für die Römische Kirche. Erzbischof Lefebvre sei Dank!
Es ist nur Traurig das Erzbischof Lefebvre fast völlig alleine stand als die Kirche in größter Gefahr war und noch immer ist.
Papst Benedikt XVI und Kardinal Castrillón Hoyos sind eine Hoffnung für die Römische Kirche. Erzbischof Lefebvre sei Dank!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 14:42
landorganist: Nur um Gerüchten keine Nahrung zu geben:
Ich bin mit diesem Asozialen weder verwandt, verschwägert oder sonst in irgend einer Art und Weise verbandelt.
Ich kenne diese Person nicht und pflege mit solchen Individuen auch keinen persönlichen Umgang.
Deo gratias!
Deo gratias!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:49
Rudolfus: @Aleph: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“,
lehrt Christus selbst.
Christus warnt an unzähligen Stellen vor dem ewigen Feuer der Hölle und betet am meisten für die Bekehrung aller Seelen auf Erden, zusammen mit Seiner Mutter und allen Heiligen.
Christus warnt an unzähligen Stellen vor dem ewigen Feuer der Hölle und betet am meisten für die Bekehrung aller Seelen auf Erden, zusammen mit Seiner Mutter und allen Heiligen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:47
Aleph: Himmelstürmendes Memento
Bester Rudolfus@Da hilft nur noch beten, solange man glaubt. Danach bäte ich Sie um ein himmelstürmendes Memento.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:45
Sozialkatholisch: @ Aleph
Ich dachte immer tuten tut die Feuerwehr!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:43
Rudolfus: @Aleph: Wer schuldhaft vom Glauben abfällt,
fällt in der Sterbestunde der ewigen Verdammnis anheim!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:34
Aleph: Vom Glauben abfallen
Sozialkatholisch@Ihre Freude in Ehren. Aber gesetzt den Fall: was täten Sie, wenn ich es täte? Ich denke mal: vom Glauben abfallen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:33
r.ruhrgebietler: @landtröte – Jesus Christus steht nicht zur Disposition
Auch wenn Sie es hier immer wieder beweisen wollen, was ER zu tun und zu lassen hat. Hier also noch einmal –
für Sie exclusiv – zum Wesen eines r.k.Priesters nach dem Wohlgefallen Jesu Christi:
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung ist das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die liebende Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde und ihm anvertrauten Seelen bemüht!
also: Jesus Christus steht nicht zur Disposition!
ER ist der Herr!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung ist das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die liebende Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde und ihm anvertrauten Seelen bemüht!
also: Jesus Christus steht nicht zur Disposition!
ER ist der Herr!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:08
Sozialkatholisch: @ Aleph
Ich bin richtig froh das sie nicht auch noch behaupten röm/kath zu sein.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 12:00
Aleph: Déjà-Vue-Erlebnis
Heinrich v. Ofterdingen @ Wie soll ich wissen woher Sie Landorganist kennt. Vielleicht gibt es da ein Déjà-Vue-Erlebnis.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:52
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Aleph,
Das liefert ein Schisma doch mehr Gründe zur geistigen Auseinandersetzung.
… aber hier kann jeder mitreden! Und nicht mal der Landorgler ist besonders beleidigt. Er frägt sich wohl nur, woher kennt mich der so genau!
… aber hier kann jeder mitreden! Und nicht mal der Landorgler ist besonders beleidigt. Er frägt sich wohl nur, woher kennt mich der so genau!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:49
Aleph: Schisma oder Schimpfen, das ist die Frage
Was hat das ganze gegenseitige Ge- und Beschimpfen noch viel gemeinsam mit dem Thread „Kein Schisma, aber“. Es ist ein enervierender Schlagabtausch. Da werden Emotionen hochgeladen und in die Frustration abgelassen mehr nicht. Das liefert ein Schisma doch mehr Gründe zur geistigen Auseinandersetzung.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:43
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Landorgler,
… besonders wenn man berücksichtigt, dass Sie vom Priesterleben und von den Anforderungen, die heute
an diesen Beruf gestellt werden keine Ahnung haben
– eine oder mehrere Frauen
– mehrere Kinder großziehen
– homosexuelle Kontakte bevorzugt zu Klerikern
– Mitgliedschaft im Rotary- oder Linos-Club
– Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation
– Rumschlagen mit aufmüpfigen Organisten
– Verleugnung des Glaubens
– eine oder mehrere Frauen
– mehrere Kinder großziehen
– homosexuelle Kontakte bevorzugt zu Klerikern
– Mitgliedschaft im Rotary- oder Linos-Club
– Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation
– Rumschlagen mit aufmüpfigen Organisten
– Verleugnung des Glaubens
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:41
Sozialkatholisch: Ja die Kriterien
der schwulen Dorftröte für einen priester dürften ganz wo anders liegen.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:38
landorganist: @ruhrpotti
Ach, stellen Sienun den Gewissenspiegel zusammen, nachdem sich Bewerber um dass Priesteramt prüfen sollen? Mein Lieber, Sie überschätzen sich gewaltig, besonders wenn man berücksichtigt, dass Sie vom Priesterleben und von den Anforderungen, die heute an diesen Beruf gestellt werden, nicht die leiseste Ahnung haben.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 11:05
r.ruhrgebietler: @Priesterkandidat – Berufsstand
Danke für Ihre gute Meinung!
In der Tat ist der Berufsstand des Priester ein OPFERVOLLER! Menschliche Seiten hat dieser aber durchaus! Jesus hatte auch eine menschl. Seite! (so auch in der Bibel zu finden!) Wie weit die priesterlich Askese geht ist dem Priester selber überlassen – immer im Bewußtsein seiner Vorbildstellung. (Schauen wir z.B. Padre Pio) Weltliches Gut ist da zweitrangig wenn es um die Rettung von Seelen für Jesus Christus geht, oder nicht?
Das Zölibat ist die Schmiede Gottes für eine aufopfernde Priesterseele.
Unter diesen Aspekten sollte sich der „Priesterkandidat“ prüfen ob er sein EWIGES GELÜBDE für Jesus Christus ablegen möchte. Besser ein gläubiger Familienvater auf der Welt als ein von Zweifeln zernagter und in seiner „Berufung“ hadernder „Priesterkandidat“ /
„Seminarist“ (nicht als Nick verstehen).
Das Brot des Priesters für Jesus Christus ist ein hartes! Der Lohn aber im Himmel ein großer.
Der Priester hat allen eines wesentlich voraus: ER DARF DEN LEIB JESU CHRISTI IN DEN HÄNDEN HALTEN – ein unschätzbares Privileg, welches selbst den Engeln in Himmel nicht zusteht!!
Also nicht entmutig sein, aber doch in steter Prüfung, ob Sie als würdiger Priester der hlg. röm.-kath. Kirche für Jesus Christus leben möchten.
In der Tat ist der Berufsstand des Priester ein OPFERVOLLER! Menschliche Seiten hat dieser aber durchaus! Jesus hatte auch eine menschl. Seite! (so auch in der Bibel zu finden!) Wie weit die priesterlich Askese geht ist dem Priester selber überlassen – immer im Bewußtsein seiner Vorbildstellung. (Schauen wir z.B. Padre Pio) Weltliches Gut ist da zweitrangig wenn es um die Rettung von Seelen für Jesus Christus geht, oder nicht?
Das Zölibat ist die Schmiede Gottes für eine aufopfernde Priesterseele.
Unter diesen Aspekten sollte sich der „Priesterkandidat“ prüfen ob er sein EWIGES GELÜBDE für Jesus Christus ablegen möchte. Besser ein gläubiger Familienvater auf der Welt als ein von Zweifeln zernagter und in seiner „Berufung“ hadernder „Priesterkandidat“ /
„Seminarist“ (nicht als Nick verstehen).
Das Brot des Priesters für Jesus Christus ist ein hartes! Der Lohn aber im Himmel ein großer.
Der Priester hat allen eines wesentlich voraus: ER DARF DEN LEIB JESU CHRISTI IN DEN HÄNDEN HALTEN – ein unschätzbares Privileg, welches selbst den Engeln in Himmel nicht zusteht!!
Also nicht entmutig sein, aber doch in steter Prüfung, ob Sie als würdiger Priester der hlg. röm.-kath. Kirche für Jesus Christus leben möchten.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 08:49
Priesterkandidat: @r.ruhrgebietler
Wenn sie selbst Priester sind und diese Massgabe für Priester so leben, dann können sie sich zumindest
als eifriger Priester ansehen.
Wenn sie aber ein „Laie“ sind und mit Worten wie „kein Urlaub“, „schluss mit lustig“ um sich werfen, dann frage ich mich, wie sie so als „Laie“ eigentlich leben? Da gibt es nämlich auch Leute von ihrer Sorte, die vom Priester erwarten, dass er im Höchstmass ein opfervolles Priesterleben führt, er schon gar keine menschliche Seite mehr haben/ zeigen darf, er so gut wie nach keinem weltlichen Gut mehr Ausschau zu halten hat (und am besten zu Fuss geht oder einen Schrotthaufen fährt), um den man ihn dann bemitleidet, sein Pfarrhaus kaum beheizt ist und sonst auch so bescheiden ist, dass jeder Mitleid bekommt und natürlich ist der Zölibat selbstverständlich, da muss er eben ein Opfer bringen und auf Sexualität verzichten, schliesslich ist er ja der Welt enthoben (und selbst heiraten manche, die das Unglück haten, mehrere Ehepartner zu verlieren, bis ins höhere Alter bis zu 3 x neu – da sieht man mal, wie es „Laien“ in der ehelosen Lebensform aushalten, vom Priester wird sies selbstverständlich verlangt, weil er eben Priester ist und die menschliche Seite wird ihm nicht zugestanden)… – und die, die dies vom Priester erwarten, gehen manchmal nur mühsam sonntags zur Messe, mit dem Gebet klappts auch nicht so, weil es janicht so einfach ist, ein geistliches Leben zu führen, fahren selbst ganz nette Autos, haben ihre Häuser usw.
Wenn sie aber ein „Laie“ sind und mit Worten wie „kein Urlaub“, „schluss mit lustig“ um sich werfen, dann frage ich mich, wie sie so als „Laie“ eigentlich leben? Da gibt es nämlich auch Leute von ihrer Sorte, die vom Priester erwarten, dass er im Höchstmass ein opfervolles Priesterleben führt, er schon gar keine menschliche Seite mehr haben/ zeigen darf, er so gut wie nach keinem weltlichen Gut mehr Ausschau zu halten hat (und am besten zu Fuss geht oder einen Schrotthaufen fährt), um den man ihn dann bemitleidet, sein Pfarrhaus kaum beheizt ist und sonst auch so bescheiden ist, dass jeder Mitleid bekommt und natürlich ist der Zölibat selbstverständlich, da muss er eben ein Opfer bringen und auf Sexualität verzichten, schliesslich ist er ja der Welt enthoben (und selbst heiraten manche, die das Unglück haten, mehrere Ehepartner zu verlieren, bis ins höhere Alter bis zu 3 x neu – da sieht man mal, wie es „Laien“ in der ehelosen Lebensform aushalten, vom Priester wird sies selbstverständlich verlangt, weil er eben Priester ist und die menschliche Seite wird ihm nicht zugestanden)… – und die, die dies vom Priester erwarten, gehen manchmal nur mühsam sonntags zur Messe, mit dem Gebet klappts auch nicht so, weil es janicht so einfach ist, ein geistliches Leben zu führen, fahren selbst ganz nette Autos, haben ihre Häuser usw.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 07:59
Regina 1961: @ruhrgebietler
Gehn in Ihren Schädel, bzw. in das darin befindliche Gehirn, eigentlich noch andere Gedanken, als die,
was einPriester tun soll? Wie steht es denn mit Ihnen selbst? Das Maß, welches Sie an andere legen sollte
doch auch für Sie selbst gelten!
Regina1961
Regina1961
Mittwoch, 12. Dezember 2007 07:54
Aleph: Schluss mit lustig
r.ruhrgebietler @ Wenn Sie schon zitieren, sollten Sie wissen „Schluss mit lustig“ ist der Titel eines den evangelikalen Kreisender Evangelischen Kirche zugehörenden Autors. Ausgerechnet Sie verwenden den Buchtitel, um einem werdenwollenden Priester Verhaltensregeln beizubringen. Manchmal geschehen doch noch Zeichen und Wunder. Ist Ihnen denn wirklich keine Sentenz von Thomas von Aquin eingefallen oder eine von Pius X., XI. oder XII., wie diese Päpste über das Leben eines Priesters gedacht haben?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 07:23
Gotthard: @r.ruhrgebietler
kannst Du eigentlich auch dichten?
Mittwoch, 12. Dezember 2007 06:34
r.ruhrgebietler: @Priesterkandidat – na was wohl?!
Demut vor Jesus Christus, Anbetung des allerheiligsten Altarsakraments, Verherrlichung Jesu Christi Kreuzesleiden
zur Rettung der Seelen (auch Ihrer). Darum prüfe sich JEDER Priesterkandidat, ob er sich wirklich ganz
und gar in den Dienst Jesu Christi stellen will! Da ist nämlich schlu mit lustig; kein „Urlaub“, keine
freie Minute (bis zu Tode des Priesters) weil er ja unaufhaltsam FÜR JESUS CHRISTUS ARBEITET!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung. Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
Dienstag, 11. Dezember 2007 23:35
Priesterkandidat: Alte Messe
Wozu soll denn die alte Messe gut sein? Was wird sie mehr bringen? Das ist doch die Frage!
Dienstag, 11. Dezember 2007 22:14
Aleph: Bestätigung
Mir liegt ein Schreiben eines Bischofs vor, das mir bestätigt, kein Schismatiker oder Häretiker zu sein.
Ex Bochumer@ Sie werden lachen, in dem Fall nicht die Bibel. Aber ich habe noch keine Bestätigung dieser Art von irgendeinem Bischof gebraucht. Für was denn? Mussten Sie wirklich bei einer Behörde so ein kirchenpolizeiliches Führungszeugnis beibringen, kein Häretiker oder Apostat zu sein.
Ex Bochumer@ Sie werden lachen, in dem Fall nicht die Bibel. Aber ich habe noch keine Bestätigung dieser Art von irgendeinem Bischof gebraucht. Für was denn? Mussten Sie wirklich bei einer Behörde so ein kirchenpolizeiliches Führungszeugnis beibringen, kein Häretiker oder Apostat zu sein.
Dienstag, 11. Dezember 2007 20:40
st.georg: @exbochumer
…tja, das ist halt der „nachteil“ des nom : sogar theologisch völlig unbeleckte menschen wie sie, können sich apodiktisch eine meinung bilden und die hl. messe! verlassen… das waren noch zeiten als an nebenältären alle 10 minuten völlig unverständlich bezahlte „messen“ gelesen! ( besser runtergeleiert ) wurden…
Dienstag, 11. Dezember 2007 20:40
HeinrichvonOfterdingen: Lieber ExBochumer,
Natürlich ist klar, daß der NOM gültig ist.
… nach dem was Sie im Folgenden geschrieben haben, hätten Sie in der Überschrift schreiben müssen. Natürlich ist klar, dass eine Messe, die nach dem NOM gelesen wird, gültig sein kann. An einer unsicherern Spendung von Sakramenten darf man aber nicht teilnehmen. Einzige Ausnahme wäre in diesem Fall, dass man von einem Priester weiß, dass es derartige Unregelmäßigkeiten bei Ihm nicht gibt und dass er die Intention hat zu tun, was die Kirche tut.
… nach dem was Sie im Folgenden geschrieben haben, hätten Sie in der Überschrift schreiben müssen. Natürlich ist klar, dass eine Messe, die nach dem NOM gelesen wird, gültig sein kann. An einer unsicherern Spendung von Sakramenten darf man aber nicht teilnehmen. Einzige Ausnahme wäre in diesem Fall, dass man von einem Priester weiß, dass es derartige Unregelmäßigkeiten bei Ihm nicht gibt und dass er die Intention hat zu tun, was die Kirche tut.
Dienstag, 11. Dezember 2007 20:39
Regina 1961: An alle!!!
Wenn ich hier so die letzten Postings verfolge, kommt mir das theologische kalte Grausen!!! Hat denn keiner
ecclesia dei oder summorum pontificum inklusive Schreiben des Heiligen Vaters in Form des Begleitbriefes
gelesen? Weder ist da die Rede von einer Aufhebung des Schismas (eher das Gegenteil) gegenüber EB Lefebvre
noch von einer Versöhnung die Rede.
„Um die volle Communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbsverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form.“ (A.D. Begleitschreiben an die Bischöfe)
Regina1961
„Um die volle Communio zu leben, können die Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbsverständlich die Zelebration nach den neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form.“ (A.D. Begleitschreiben an die Bischöfe)
Regina1961
Dienstag, 11. Dezember 2007 20:34
ExBochumer †: Natürlich ist klar, daß der NOM gültig ist.
Aber was ist mit den Mißbräuchen, die tag-sonntaglich oder auch – wenn überhaupt noch gefeiert – tagtäglich –
„gefeiert werden“?
Abwandlungen des Hochgebets, sogar auch der Wandlungsworte, sind an der Tagesordung.
Diese Messen sind eindeutig ungültig. – Und ich erlaube mir, diese „Happenings“ zu verlassen.
Wie schon in Bochum mal geschehen.
Abwandlungen des Hochgebets, sogar auch der Wandlungsworte, sind an der Tagesordung.
Diese Messen sind eindeutig ungültig. – Und ich erlaube mir, diese „Happenings“ zu verlassen.
Wie schon in Bochum mal geschehen.
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:44
HeinrichvonOfterdingen: Lieber St.Georg,
Man kann daher weder den Wert noch die Gültigkeit des Novus ordo leugnen. Das muss klar sein.
… na klar, Ihnen muss das klar sein, Sie sind ja (offenbar) in kirchlichen Diensten. Da muss einem solch offensichtlicher Unsinn klar sein, man kann die Wahrheit nicht nur nicht sagen, man traut sie sich nicht einmal zu denken.
… na klar, Ihnen muss das klar sein, Sie sind ja (offenbar) in kirchlichen Diensten. Da muss einem solch offensichtlicher Unsinn klar sein, man kann die Wahrheit nicht nur nicht sagen, man traut sie sich nicht einmal zu denken.
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:33
st.georg: @exbochumer
aber gerne : es handelt sich um ein interview des kardinals…abgedruckt u.a. auf www.summorum-pontificum.de
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:30
ExBochumer †: @ st.georg
Schön wäre es, wenn Sie eine Quelle angeben würden für Ihr soeben geäußertes Zitat.
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:29
st.georg: noch mal eine …
…äusserung des kardinals …
Cardinal Castrillón Hoyos: Die Jünger von Mons. Lefebvre haben schon immer darum gebeten, dass jeder Priester die Messe nach dem Ritus von Pius V. feiern kann. Diese Befugnis wird nun offiziell und formal anerkannt. Der Papst bekräftigt aber auch, dass die Messe, die wir alle jeden Tag feiern, die des Novus ordo, die ordentliche Art und Weise bleibt, den einen römischen Ritus zu feiern. Man kann daher weder den Wert noch die Gültigkeit des Novus ordo leugnen. Das muss klar sein.
Cardinal Castrillón Hoyos: Die Jünger von Mons. Lefebvre haben schon immer darum gebeten, dass jeder Priester die Messe nach dem Ritus von Pius V. feiern kann. Diese Befugnis wird nun offiziell und formal anerkannt. Der Papst bekräftigt aber auch, dass die Messe, die wir alle jeden Tag feiern, die des Novus ordo, die ordentliche Art und Weise bleibt, den einen römischen Ritus zu feiern. Man kann daher weder den Wert noch die Gültigkeit des Novus ordo leugnen. Das muss klar sein.
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:26
ExBochumer †: Alte Messe vs. Neue Messe – hin oder her …
Es ist ein Dogma, daß für die Gültigkeit der Hl. Messe gilt:
Der Spender muss die Absicht haben, wenigstens das zu tun, was die Kirche tut
Und genau das darf von vielen Nach-68er-Priestern angezweifelt werden, so wie sie sich in den Medien äußern (siehe Breitenbach & Co.)
Von den FSSPX-Priestern zweifele ich in keinem Falle, daß sie nicht das tun, was die Kirche von ihnen verlangt.
Der Spender muss die Absicht haben, wenigstens das zu tun, was die Kirche tut
Und genau das darf von vielen Nach-68er-Priestern angezweifelt werden, so wie sie sich in den Medien äußern (siehe Breitenbach & Co.)
Von den FSSPX-Priestern zweifele ich in keinem Falle, daß sie nicht das tun, was die Kirche von ihnen verlangt.
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:23
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Tridentinus,
Sie spielen auf die Hymne der Modernisten an?
Wir kommen alle, alle,
Alle in den Himmel,
|: Weil wir so brav sind, :|
Das sieht selbst der Petrus ein,
Er sagt: „Ich laß gern euch rein,
Ihr ward auf Erden schon
Die reinsten Engelein!“
Wir kommen alle, alle,
Alle in den Himmel,
|: Weil wir so brav sind, :|
Das sieht selbst der Petrus ein,
Er sagt: „Ich laß gern euch rein,
Ihr ward auf Erden schon
Die reinsten Engelein!“
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:16
Tridentinus: @Priesterkandidat
Woher Ihre naiv-karnevalist. Heilsgewissheit? Man kommt auch trotz alter Messe nicht oder trotz neuer Messe durchaus in den Himmel; oder (in beiden Fällen) auch nicht, wer weiss?
Dienstag, 11. Dezember 2007 19:03
ExBochumer †: @ Aleph
Sie haben das Schisma aus Ihrer großen Kiste vergessen, das hier immer wieder gegen die FSSPX vorgebracht
wird.
Und das bedeutet letztlich Diffamierung einer großen Anzahl von Gläubigen sowie auch der Kleriker, die der FSSPX angehören.
Mir liegt ein Schreiben eines Bischofs vor, das mir bestätigt, kein Schismatiker oder Häretiker zu sein.
Die Priester der FSSPX sind lediglich suspendiert. Andere Geistliche der römisch-katholischen Kirche (man schaue auf Breitenbach & Co. – und das sind nicht Wenige) sind demgegenüber schon längst vom Glauben der Kirche abgefallen, somit Häretiker, ohne daß es jemas festgestellt worden ist.
Und das bedeutet letztlich Diffamierung einer großen Anzahl von Gläubigen sowie auch der Kleriker, die der FSSPX angehören.
Mir liegt ein Schreiben eines Bischofs vor, das mir bestätigt, kein Schismatiker oder Häretiker zu sein.
Die Priester der FSSPX sind lediglich suspendiert. Andere Geistliche der römisch-katholischen Kirche (man schaue auf Breitenbach & Co. – und das sind nicht Wenige) sind demgegenüber schon längst vom Glauben der Kirche abgefallen, somit Häretiker, ohne daß es jemas festgestellt worden ist.





