(kreuz.net, Versailles) Am 8. Dezember zelebrierte der Präsident der Päpstlichen Kommission Ecclesia
Dei, Dario Kardinal Castrillón Hoyos, in der Kirche der Heiligen Jeanne d’Arc in Versailles eine Alte
Messe.
Versailles besitzt 85.000 Einwohner und befindet sich 17 Kilometer westlich von Paris. Der Ort
ist auch Sitz einer Diözese.
Grund für das Hochamt war das 25jährige Jubiläum der jährlich stattfindenden
altgläubigen Chartres-Wallfahrt.
An dem Pontifikalamt nahmen mehr als 2.000 Personen teil. Unter den
Anwesenden befand sich neben zahlreichen Priester auch der Bischof von Versailles, Mons. Eric Marie Aumonier
(61).
Kardinal Castrillón stellte während
seiner Predigt den Begriff der Christenheit heraus. Er lobte die Chartres-Wallfahrt, weil sie die Identität
des Christen hervorhebt.
Angesprochen auf das Motu Proprio ‘Summorum Pontificum’ zur Freigabe der Alten
Messe erklärte der Kardinal, daß der Widerstand gegen die Anordnung dieses päpstlichen Schreibens geringer
sei, als man hätte erwarten können.
Es gelte jetzt, geduldig, intelligent und ausdauernd zu sein. Man
könne von einem gerade geborenen Kind nicht erwarten, daß es schon laufen könne.
Der Kardinal verspricht
sich vom Motu Proprio verschiedene Dinge.
Es sei da, um die volle Gemeinschaft mit der Priesterbruderschaft
Sankt Pius X. wiederherzustellen: „Es gibt kein Schisma, aber eine schismatische Haltung“ – erklärte
der Kirchenfürst nach Angaben des Weblogs ‘Le Salon Beige’.
Das Schreiben dient nach Ansicht des Kardinals
auch dazu, den Opfercharakter der Messe zu betonen.
Die Messe sei nicht in erster Linie eine Katechese,
selbst wenn sie das auch sei, sondern zunächst ein Opfer – das heilige Opfer unseres Herrn am Kreuz.
Diese Tatsache komme in der Alten Messe besser zum Ausdruck als im Neuen Ritus.
Email-Adressen der Empfänger
137 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
#137 Gotthard 21:47:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Kommunion unter beiden Gestalten die Pius-Leute rufen auf ihrer Website zur Kommunion unter beiderlei
Gestalt auf! Der Römische Katechismus empfiehlt den Pfarrern, am III. Adventssonntag die Gläubigen zu
ermahnen, sich zum Geburtsfest den Herrn besonders auf die hl. Kommunion vorzubreiten. Der Christ solle
sich zum Empfang des Leibes und Blutes Christi vorbereiten … 1. durch festen Glauben an die wirkliche
Gegenwart des Herrn, 2. durch Versöhnung mit seinen Mitmenschen, 2. durch Gewissenserforschung und hl.
Beichte, 4. durch demütige Erwägung der eigenen Unwürdigkeit. Sprechen wir oft: „O Herr, ich bin nicht
würdig, daß Du eingehest unter mein Dach.“ Erforschen wir uns, ob wir das Wort Petri auf uns anwenden
können: „O Herr, Du weißt, daß ich Dich liebe.“ Denken wir daran, daß es eine Zeit gab (Apostelgeschichte
2,42), da die Gläubigen die Eucharistie täglich empfingen. dann habe ich noch Hoffnung!
#136 Benedikt 00:34:03 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ „Savonarola“ Sie haben argumentativ und faktisch nichts zu bieten. Das können Sie auch mit irgendwelchen
Ablenkungsmanövern nicht kaschieren. Ich bestreite, dass der Papst mit dem Imam gebetet hat. Das war
eine Story von irgendwelchen Welteinheitsreligionsfanatikern, die das gerne so gehabt hätten. Die Fernsehbilder
stützen das nicht, das ist Fakt. Und: Selbst wenn der Papst gebetet hätte, so gäbe es keinerlei Hinweis,
dass er irgendeinen Götzen angebetet hätte. Das sind alles Ihre Interpretationen, damit Sie Ihre Verleumdungen
hier ausschütten können.
#135 Savonarola II 12:28:47 | Samstag, 15. Dezember 2007
Von Koran Küsser und Moscheenbeter Entschuldigung, sie haben natürlich Recht. Woytilla hat den Koran
geküsst und Benedikt hat mit dem Imam in der Moschee gebetet. Dies ist genau so schlimm!
#134 Rudolfus 21:21:04 | Freitag, 14. Dezember 2007
@SavonarolaII: Papst Benedikt XVI. hat, so weit ich weiß, den Koran nicht geküßt, sondern nur in der
Moschee mit dem Mohammedanergeistlichen öffentlich gebetet! Der Korankuß war Papst Johannes Paul II.
vorbehalten – und das ist bildlich dokumentiert!
Nur Verleumdungen? Schön wärs… @Benedikt/Savonarola@ Bestimmt fordert Benedikt noch den Beweis von
Savonarola das es Gott überhaupt gibt. Und die Sache die Benedikt XVI. in der Türkei abzog war leider
so wie von Savonarola beschrieben und äußert schädlich für das Christentum und die Katholische Kirche
überhaupt! Was tat er in der Türkei und beim dortigen Imam? Wollte er für den Beitritt der Musls in
die Gottlose EU werben? Warum geht er in Moscheen und Synagogen? Wenn er doch den wahren Glauben zu repräsentieren
hat? warum nur immer feiges Gekrieche vor anderen Religionen. Der HERR sagte; Eure Rede sei nicht jein
sondern ja oder Nein! Bringen sie doch Belege dass dies alles nicht stimmt! Haben wir uns alle in den
Berichten der Medien getäuscht was Ratzinger tat? Oder wie Woytilla den Koran küsste ? @Savonarola Mich
wundert dass Benedikt sie der üblen Nachrede bezichtigt und sie zum Beichten einlädt dafür. Soviel
mir bekannt ist, ist Beichten in der Kirche des II. Vatikanums nicht mehr so wichtig oder um in Neudeutsch
zu sprechen out! Aber ich persönlich sehe keine üble Nachrede. Ich wäre froh wenn es nur üble Nachrede
wäre und nicht Fakt.
#131 Rudolfus 09:39:35 | Freitag, 14. Dezember 2007
@crossword: Die Kirche wurde für die Menschen gegründet Nur durch die Kirche Christi gelangt man als
Mensch zu Christus in den Himmel und wird vor der ewigen Verdammnis errettet, die die Menschheit ohne
Christus verdient.
#130 crossword 09:35:23 | Freitag, 14. Dezember 2007
rudolfus niemand muss katholik sein und niemand muss die kirche repräsentieren – wenn die kirche makellos
ist, muss man sich fragen, warum sie sich durch verkommene katholiken vertreten läßt??? schlechte firmenpolitik
oder gibts keine anderen katholiken – der katholik also per se verkommen, meinen Sie das?
#129 Rudolfus 20:32:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@SavonarolaII: Ein Papst, der mit einem Imam in einer Moschee betet, begeht ein Ärgernis Was Ratzinger
seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als offensichtlicher Glaubensabfall
und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden. Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen
Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen ! Allah ist ausdrücklich nicht der wahre dreifaltige
Gott, sondern der Götze des Mohammed. Ein Petrusnachfolger kann nicht in einem Götzenheiligtum mit einem
antikatholischen Götzendiener beten: Antike Christen starben den Märtyrertod, um nicht in Götzenheiligtümern
zum Beten zu Götzen gezwungen zu werden.
#128 Benedikt 17:45:02 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ „Savonarola“ Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten hat kann nur als
offensichtlicher Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden. Behauptung Nummer
eins. Belege: Fehlanzeige. Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch
in der kommenden Welt verziehen ! Behauptung Nummer zwei. Belege: Fehlanzeige. Üble Nachrede ist übrigens
beichtpflichtig. Ob Sie das vor Ihrem nächsten Kommuniongang wohl bedenken?
#127 Savonarola II 17:43:02 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Türkeibesuch Ratzingers @Benedikt Was Ratzinger seinerzeit bei seinem Türkeibesuch der Welt dargeboten
hat kann nur als offensichtlicher Glaubensabfall und die Skandalisierung der Gläubigen bezeichnet werden.
Bekanntlich werden die Sünden wider den Heiligen Geist weder in dieser noch in der kommenden Welt verziehen
!
#126 Rudolfus 17:15:40 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Antisemit: St. Paulus war ein jüdischer Schriftgelehrter Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird
bereits durch St. Paulus gelehrt. Antisemit: Allerding nicht im Sinne des von unseren Juden/Judaisieren
intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…! Der Völkerapostel St. Paulus war bekanntermaßen
ein jüdischer Schriftgelehrter!
#125 Savonarola II 16:15:57 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die wahre Kirche JESU CHRISTI Tilly@sie haben Recht! Das Monströse Gebilde das sich im Zuge des II. Vatikanischen
Konzils in Rom etabliert hat kann niemand der einiger maßen mit dem Evangelium Jesu Christi und der Apostolischen
Tradition vertraut ist als Kirche Christi bezeichnen! Natürlich hat die wahre Kirche Christi die auf
dem Fundament der Apostel gebaut ist die Verheißung des Herrn das er ihr allzeit beisteht. Der Herr sprach
aber auch die Bedenkenswerten Worte – wird der Menschensohn, wenn er wieder kommt, noch Glauben auf Erden
finden?- : In diesem Zusammenhang sind auch die Worte Jesu Christi zu verstehen: „Fürchte dich nicht,
du kleine Herde, den meinem Vater hat es gefallen euch das Reich zu geben.“ Die immer wieder gebrauchte
Behauptung über das „Roma aeterna“ ist eine Häresie. Unser Herr hat seine Kirche auch nicht auf dem
Fundament des Petrus in persona erbaut, sondern auf dessen Bekenntnis (s.Ambrosius von Mailand in dessen
Schrift „De incarnatione“). Hieran muß sich das Papsttum und die Römische Kirche messen lassen.
#124 Benedikt 15:57:57 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ „Savonarola“ Weil sie feststellten was jeder weiß? Ihre Einbildungen können Sie schlecht als allgemeines
Wissen bezeichnen. Woytilla und Ratzinger haben den Koran geküsst, Ratzinger? Wann? Belege! Ratzinger
hat sogar in der Türkischen Moschee mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall!
Reden Sie doch keinen Blödsinn. Erstens gibt es für das angeblich Gebet keinen Beweis und zweitens darf
ein Christ überall beten. Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte
sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken. Der Papst trug den weißen Straßenmantel, während
das Kreuz üblicherweise über der Soutane getragen wird. Sie wissen nichts und können nur Verleumden.
Das ist typisch für die Kirchenfeinde, die unter dem Deckmantel der Rechtgläubigkeit das Vertrauen in
die göttliche Autorität der Hierarchie unterminieren. Ich treffe nur Feststellungen. Sie geben lediglich
Ihre Irrtümer und hanebüchenen Interpretationen als „Feststellung“ aus, weiter nichts. Substanz: Fehlanzeige.
Hetzen Sie ruhig weiter gegen die Kirche…
#123 Rudolfus 15:50:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@crossword: Die Kirche ist von Gott, Christus, gegründet und der einzige Weg zu Gott Die Kirche ist makellos,
schlecht sind nur die Katholiken, die die Kirche repräsentieren müssen.
#121 Rudolfus 15:25:47 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die Kirche ist unzerstörbar Christus hat es bei der Kirchengründung auf St. Petrus verheißen, und die
ersten drei Jahrhunderte der Kirchenverfolgung durch das heidnische Rom bewiesen es, und alle Kirchenepochen
bewiesen es, auch unter den schlechtesten Päpsten. Auch ein Despotenpapst wie Paul VI. konnte die Kirche
nur demolieren, aber niemand kann sie zerstören.
#120 Guiseppe 15:22:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Tilly widerspricht dem Herrn Jesus Christus … … und dann will er noch katholisch sein? Tilly: „Paul
VI. hat die Kirche zerstört das ist Fakt!“ Aber der Herr sagt, dass die Kirche nicht zerstört werden
wird: „Et ego dico tibi quia tu es Petrus, et super hanc petram aedificabo Ecclesiam meam; et portae inferi
non praevalebunt adversum eam.“ Auf Deutsch: „Und ich sage dir auch, auf diesen Petrus will ich meine
Kirche bauen, und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen.“ (Mt 16,18).
#119 Tilly 13:06:04 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Haltet den Dieb Vielleicht sind ja diejenigen längst abgefallen von den Überlieferungen der Kirchenväter
und vom Katholischen Glauben die ständig andere als Schismatiker bezeichnen? Nach dem Motto; haltet den
Dieb!
#118 Savonarola II 13:01:50 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wer ist Schismatiker ? @Tilly Zum Vorwurf des Schreibers @ sie seien Schismatiker. Weil sie feststellten
was jeder weiß? Was war dann Johannes Paul II oder Benedikt XVI würde ich gerne von denen hören die
immer gleich Glaubenstreue Katholiken mit Schismatiker und was weis ich belegen. Woytilla und Ratzinger
haben den Koran geküsst, dies ist ein klarer Glaubensabfall. Ratzinger hat sogar in der Türkischen Moschee
mit den Moslems gegen Mekka gebetet – ein klarer Glaubensabfall! Und der Kreuzfahrer ohne Kreuz (so die
Türkischen Tageszeitungen damals) versteckte sein Kreuz um keinen Anstoß bei den Heiden zu erwecken.
Als was alles muß man solche Päpste bezeichnen? Sehr geehrter @ nennen sie mich nicht nun auch noch
weil ich dies alles Ausgesprochen habe einen Schismatiker oder Sedisvakantisten da täten sie mir unrecht.
Ich treffe nur Feststellungen.
#117 Tilly 12:35:19 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Für Liberale sind alle anderen Sedis-und Schism. @Sie SIND Sedisvakantist und somit ein Schismatiker:
Wenn sie das sagen wissen sie mehr als ich. Aber selbst das wäre mir egal es geht um die Wahrheit und
um den Glauben. Und nicht was sie meinen was ich bin oder sei. Nach was gehen sie da vor? Paul VI. hat
die Kirche zerstört das ist Fakt! Und wenn sie von Liturgischen Veränderungen im laufe der Jahrhunderte
reden so ist dies etwas anderes als wenn weihen, Riten usw. völlig auf den Kopf gestellt werden. Solch
einen Umbruch wie unter Paul VI hat es in der ganzen Kirchengeschichte nicht gegeben. Das können sie
biegen und wenden wie sie wollen
Der moralische Sittenverfall und der Glaubensabfall der Amtskirche ist an vielen Abhängern derselbigen
hier im Forum, bei deren Postings, klar zu erkennen.
#115 Aurelius 11:18:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die „schismatische Haltung“ der FSSPX… … ist besonders evident in vielen Meinungsäußerungen ihrer
Anhänger hier auf kreuz.net. Wenn daran noch Zwifel bestehen, braucht man sich nur die Parolendrescherei
hier anzuschauen.
#114 Leblhuber 22:17:42 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst
und seine Irrlehren kreist, geflissentlich… Sie haben sich treffend selbst beschrieben. Soll man aus
dieser Selbsterkenntnis für Sie noch hoffen dürfen?
#113 Rudolfus 21:59:26 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Meinen Sie das ernst? Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion
der Kirche. Antisemit Nennen Sie bitte Beispiele! …hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest
ein so oberflächlicher Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
Jeder Mensch weiß doch, daß das Christentum vom Judentum abstammt, oder wieso haben Sie sonst die jüdische
Hl. Schrift innerhalb der christlichen Hl. Schrift? Meinen Sie, Gott hat sich damit einen Jux erlaubt?
#112 "Antisemit" † 21:55:10 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Egomane Rudolfus Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche.
Nennen Sie bitte Beispiele! …hatte ich Sie aufgefordert. Aber solche Dinge überliest ein so oberflächlicher
Mensch, der permanent um sich selbst und seine Irrlehren kreist, geflissentlich…
#111 Rudolfus 21:39:41 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Die Hl. Schrift spricht von Gott, wenn sie von Gott spricht Die Bibelwissenschaft zeigt auf,
daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch die Zusammenfassung
dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum als sonderlich geglückt
angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott Ihre Theorien über
verschiedene falsche „Gottheiten“, die sich hinter dem wahren Gott in der Hl. Schrift verbergen, ist häretischer
„historischer“-kritizistischer Bibelmodernismus. Es gibt keinen Beweis für diese Modernismustheorien,
die die Modernisten unbelangt durch die Kirchenautorität lehren. Es ist immer der wahre Gott, wenn von
Gott in der Hl. Schrift die Rede ist. Alles andere ist die Irrlehre des Markion und antikatholisch. Die
Markionisten sind apostatisch.
#110 "Antisemit" † 21:33:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Jahwe-Verehrer Rudolfus Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes. Falsch! Der
eine hat, wie schon mehrfach hier betont, mit dem anderen nur sehr wenig gemein. Die Bibelwissenschaft
zeigt auf, daß es sogar im AT mehrere sich teilweise widersprechende Gottheiten gibt, die lediglich durch
die Zusammenfassung dieser Bücher zu einem Kanon nachträglich harmonisiert wurden, was allerdings kaum
als sonderlich geglückt angesehen werden kann. Jedenfalls läßt sich der Völkermord- und Menschenopfergott
Moloch-Jahwe nicht mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild vereinbaren, da beißt die Maus keinen
Faden ab, ob Ihnen und den anderen Judaisierern das paßt oder nicht! Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild.
Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder
„Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren
Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden
kann. Die Kirche als Corpus Mysticum Christi wird bereits durch St. Paulus gelehrt. Allerding nicht im
Sinne des von unseren Juden/Judaisieren intendierten, von der Kabbala inspirierten, „Adam kadmon“…!
#109 Rudolfus 21:23:39 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen Testamentes Antisemit Auch das Judentum besitzt
wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion der Kirche. Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude
in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai
sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen
Halacha-Judentum reinste Blasphemie und Apostasie! Der Gott des Alten Testamentes ist der Gott des Neuen
Testamentes. Diese Lehre zu verwerfen, ist die von der Kirche verurteilte Irrlehre des Markion und bedeutet
Abfall von der katholischen Religion. Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste
vor dem II. Vaticanum. Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr
als „vollkommene Gesellschaft“, sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne
der Allerlösungslehre beliebig über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten,
sprich alle – auch ungetaufte – Menschen ausgedehnt werden kann. Die Kirche als Corpus Mysticum Christi
wird bereits durch St. Paulus gelehrt. Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste
zurückzukehren. Nach dem Motto „rein in die Kartofelln, raus aus den Kartoffeln“?! Jeder muß die vom
jeweiligen Papst gelehrte Doktrin annehmen, auch wenn diese nicht unfehlbar ist. Viele Päpste widersprechen
einander, insbes. auch in der Papstsuperiorität über den Monarchen und deren Absetzung.
#108 "Antisemit" † 21:12:36 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus, Greenhorn in Sachen Dogmatik Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente, als Ursprungsreligion
der Kirche. Nennen Sie bitte Beispiele! Wenn ein Jude in einem Psalm meinetwegen zum Herrn betet, dann
kann es nur der zum Völkermord aufrufende Jahwe/Adonai sein, nicht jedoch der christliche Gott. Insofern
ist jede Anerkennung „geistlicher Güter“ im nachchristlichen Halacha-Judentum reinste Blasphemie und
Apostasie! o^/ Das II. Vaticanum lehrt ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum.
Es lehrt auch ein anderes Kirchenbild. Die Kirche wird seit Pacelli nicht mehr als „vollkommene Gesellschaft“,
sondern als „Volk Gottes“ oder „Leib Christi“ gesehen, der/das im Sinne der Allerlösungslehre beliebig
über die Grenzen der sichtbaren Kirche hinaus auf alle potentiell erlösten, sprich alle – auch ungetaufte –
Menschen ausgedehnt werden kann. Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu einem katholischen Dogma, lediglich
zu den Lehren mancher Päpste. Wer unfehlbaren Lehren des Lehramts widerspricht, widerspricht damit auch
Dogmen. Es steht jedem Papst frei, wieder zur Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren. Nach
dem Motto „rein in die Kartollfen, raus aus den Kartoffeln“?! Nur wird da wohl das verführte Kirchenvolk
irgendwann nicht mehr mit machen…!
#107 Rudolfus 21:09:37 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Der Staat soll die katholische Kirche fördern Er soll aber nicht die irrenden Konfessionen ausnahmslos
verbieten, sondern das Recht des freien Gewissens auf Irrtum respektieren. Ein katholischer Staat muß
auch die Irrenden tolerieren, und nicht ermorden, wie dies Päpste lange Zeit selbst betrieben und auch
von den katholischen Monarchen forderten. Mit dieser Forderung widersprachen die Päpste der Toleranz
Christi.
#106 Leblhuber 21:04:05 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit
der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische
Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer.
Pfui Teufel aber auch! Können Sie nicht endlich einmal die Klappe halten! Hier ist keiner so blöd, zu
glauben, Sie wären an der kath. Religion interessiert. Sie benützen Sie als Rucksack für den Transport
Ihrer stinkenden braunen Brühe. Langsm geht auch der Unterhaltungswert Ihrer Smiles gegen O!!! Lassen
Sie sich doch endlich was Neues einfallen!!!
#105 Rudolfus 21:03:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Es sind keine Widersprüche zur unfehlbaren Glaubenslehre „Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen
Konfession, im eigentlichen Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums
führen jede Art von „Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist
sein kann! Sie unterscheiden bereits selbst die nichtkatholischen Konfessionen des Christentums von der
allein 100% wahren katholischen Konfession bzw. Religion. Auch das Judentum besitzt wahre geistliche Elemente,
als Ursprungsreligion der Kirche. Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch zu ihrer eigenen Tradition –
die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem entspricht das Verhalten der
Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion zu retten. Da war ihr ein
religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch! Das II. Vaticanum lehrt
ein anderes Staatsmodell als die Päpste vor dem II. Vaticanum. Die Lehre ist aber kein Widerspruch zu
einem katholischen Dogma, lediglich zu den Lehren mancher Päpste. Es steht jedem Papst frei, wieder zur
Lehre der Vor-Vaticanum-II-Päpste zurückzukehren. Bedeutend ist aber, daß das II. Vaticanum keinem
päpstlichen Dogma widerspricht.
#104 "Antisemit" † 20:50:33 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus, Greenhorn in Sachen Vaticanum II Es ist von „bona spiritualia“ (korrigiert – „Antisemit“),
geistlichen Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit! Auch „bona spiritualia“ in anderen Religionen
können wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche
die Fülle der Wahrheit besitzt. „Bona spiritualia“ kann es nur in einer christlichen Konfession, im eigentlichen
Voll-Sinn aber nur in der katholischen Kirche geben. Außerhalb des Christentums führen jede Art von
„Spiritualität“ weg von Christus, weil dieser Art Geist nicht Geist von Seinem Geist sein kann! Es geht
einzig und allein um den letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich
förderungswürdig ist. Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich)
und 2. Vatikanum (ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische
Kirche. Das II. Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion,
sondern vertritt nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI. Das Vaticanum verwarf – im Widerspruch
zu ihrer eigenen Tradition – die ausschließliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion. Dem
entspricht das Verhalten der Konzilssekte, wenn es darum ging, die katholische Religion als Staatsreligion
zu retten. Da war ihr ein religiöse „neutraler“ Staat lieber als ein katholischer. Pfui Teufel aber auch!
#103 Rudolfus 20:43:08 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Das II. Vaticanum widerspricht nicht der katholischen Dogmenlehre Das II. Vaticanum spricht von Elementen
der Wahrheit in anderen Religionen. Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen
Elementen, die Rede, Sie geistlicher Semit! Auch „elementa spiritualia“ in anderen Religionen können
wahr sein. Das II. Vaticanum verwirft nicht die Lehre, daß ausschließlich die katholische Kirche die
Fülle der Wahrheit besitzt. Etwas anderes ist die Haltung des Staates. Es geht einzig und allein um den
letztgenannte Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist.
Und diese Frage ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum
(ausschließlich) einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche. Das II.
Vaticanum verwirft nicht die staatliche Förderungswürdigkeit der katholischen Religion, sondern vertritt
nur eine andere Sichtweise als die Päpste vor Paul VI.
#102 "Antisemit" † 20:36:16 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus: Lesen bildet! Was ist denn dann Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert
werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern?
Man kann doch nicht zwei Herren dienen! Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen
Religionen. Lesen Sie bitte richtig! Es ist von „elementa spiritualia“, geistlichen Elementen, die Rede,
Sie geistlicher Semit! Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf
der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae
2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Jeder
kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen. Das war immer Lehre
der Kirche. Etwas anderes ist die Haltung des Staates. Es geht einzig und allein um den letztgenannte
Punkt, d.h. um die Frage, ob es eine Religion gibt, die staatlich förderungswürdig ist. Und diese Frage
ist nun einmal, wie die Päpste zwischen Tridentinum (einschließlich) und 2. Vatikanum (ausschließlich)
einmütig gelehrt haben, nun einmal einzig und allein die katholische Kirche. o^/
#101 Rudolfus 20:27:57 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Antisemit: Das II. Vaticanum widerspricht nicht der unfehlbaren katholischen Lehre Was ist denn dann
Nostra aetate 2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in
den nichtchristlichen nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen!
Das II. Vaticanum spricht von Elementen der Wahrheit in anderen Religionen. Die Elemente der Wahrheit
können nur gefördert werden. Es ist Dogma, daß die katholische Kirche die allein seligmachende Religion
auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis
humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet
wird. Jeder kann die göttliche Religion immer nur durch einen freien Willensentscheid annehmen. Das war
immer Lehre der Kirche. Etwas anderes ist die Haltung des Staates.
#100 "Antisemit" † 20:19:36 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus: Bitte erst richtig lesen, dann Gehirn einschalten und denken und dann erst schreiben! Es gibt
allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie aufrufen. Was ist denn dann Nostra aetate
2 anderes, wenn die Gläubigen darin aufgefordert werden, die „geistlichen Elemente“ in den nichtchristlichen
nicht nur anzuerkennen, sondern zu fördern? Man kann doch nicht zwei Herren dienen! Es gibt auch keine
einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche Lehren stehen nur im Widerspruch
zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit. Es ist Dogma, daß
die katholische Kirche die allein seligmachende Religion auf der ganzen Welt ist, seit Christus war und
in alle Ewigkeit sein wird. Dem widerspricht Dignitatis humanae 2, wo die Religionsfreiheit als angeblich
in der natürlichen Offenbarung enthalten verkündet wird. Ebenso Nostra aetate (s.o.). Korrektur zu meinem
letzten Beitrag: Es ist nicht LG 44, sondern Gaudium et Spes (GS) 44, wo die Verfolgung der Kirche verharmlost
wird.
#99 Rudolfus 20:12:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Das II. Vaticanum widerspricht keinem katholischen Dogma Auch eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“
muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen
Irrlehren verbreiten! Das ist natürlich richtig. Genau das trifft aber für diverse Aussagen des Vatikanum
II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie aufrufen oder die
Verfolgung der Kirche verharmlosen. Es gibt allerdings keine Aussagen des II. Vaticanums, die zur Apostasie
aufrufen. Es gibt auch keine einzige Konzilsaussage, die einem katholischen Dogma widerspricht. Manche
Lehren stehen nur im Widerspruch zur früher gelehrten katholischen Lehre, insbesonders über die Religionsfreiheit.
#98 "Antisemit" † 20:06:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus: Einspruch, Euer Ehren! Das II. Vaticanum hat zu keinen Glaubenssätzen verpflichtet. Es sind
pastorale Predigten, die den katholischen Glauben für das 20. Jahrhundert erläutern wollen. In bezug
auf das II. Vaticanum gibt es deshalb gar keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt. Auch
eine Predigt oder gar eine „Pastoralsynode“ muß dogmatisch einwandfrei sein und darf nicht unter dem
Deckmantel des Pastoralen bzw. Homiletischen Irrlehren verbreiten! o^/ Genau das trifft aber für diverse
Aussagen des Vatikanum II zu, die ganz eindeutig im Widerspruch zur Tradition stehen bzw. offen zur Apostasie
aufrufen oder die Verfolgung der Kirche verharmlosen: Vergleichen Sie DH 2, NA 2, LG 44 usw.!
#97 Rudolfus 19:51:15 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Aleph: Das II. Vaticanum hat zu keinen Glaubenssätzen verpflichtet Es sind pastorale Predigten, die
den katholischen Glauben für das 20. Jahrhundert erläutern wollen. In bezug auf das II. Vaticanum gibt
es deshalb gar keine Häretiker, weil es auch keine klaren Lehren gibt.
#96 Aleph † 19:48:00 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ketzer in Hermelin Lehrmäßig hat das Pastoralkonzil keine Fragen lehrmäßig geklärt, sondern nur lehrmäßiges
Durcheinander gebracht. Wenn Sie werter Rudolfus gleich dreimal „Lehrmäßig“ in dem Satz verwenden, hat
das schon etwas mit der lehrmäßig festgelegten Dreifaltigkeit zu tun. Daraus ist zu entnehmen, dass
das Zweite Vatikanische Konzil im Sinne der Lehrmäßigkeit gewirkt hat, in dem es erstarrte, nicht mehr
lebensfähige Nervenstränge lehrmäßig wieder in Gang gesetzt hat. Sie können heute daran partizipieren.
In früheren Zeiten wären Sie als renitenter Ketzer schon längst auf dem Scheiterhaufen gelandet. Und
ein Ketzer in Hermelin sind Sie!
#95 Rudolfus 17:49:24 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Regina1961: Ein Modernist kann per definitionem kein Katholik sein Modernisten sind Häretiker und somit
per definitionem keine Katholiken. Der Modernismus ist ein Sammelsurium an Irrlehren, aufgezählt im Apostolischen
Rundschreiben Pascendi dominici gregis von Papst St. Pius X. 1907. Wer auch nur ein Dogma leugnet, leugnet
den gesamten katholischen Glauben!
#94 Regina 1961 17:44:14 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Rudolfus Das ist mir auch klar, da Lefebvre deswegen nicht exkommuniziert wurde, es geht doch viel tiefer.
Bitte jetzt keine Examensfragen über meinen Wissensstand. Das nervt. Wer von den Modernisten leugnet
denn das Vat I oder die anderen Lehrschreiben? Ich kenne keinen Einzigen. Auch nicht unter meinen ehemaligen
Lehrern. Das eine oder andere mag vielleicht nicht (mehr) bekannt sein. Von Verleugnung auf jeden Fall
kann ich nichts berichten. Finde übrigens Ihren Ton sehr angenehm. Sogar nicht kreutsnetzlerisch! Regina1961
Regina1961
#93 Rudolfus 17:38:54 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Regina1961: Niemand wurde wegen des II. Vaticanums exkommuniziert Das II. Vaticanum stellt auch keine
Sätze auf, die Katholiken exkommunizieren. Erzbischof Lefebvre wurde aus disziplinären Gründen exkommuniziert.
Exkommuniziert sind dagegen jene, die die Sätze des Tridentinums oder des I. Vaticanums oder irgendeines
anderen Konzils leugnen, oder irgendein Dogma leugnen, wie die Modernisten.
#92 Regina 1961 17:34:13 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Ich laß nicht locker! Wenn „nur“ Pastoralkonzil, warum dann als Folge des „Nichtbeachtens“ ein Schisma
und mehrere Exkommunikationen? Dieses Winden wie ein Aal in der Suppe bringt doch nichts. Kehrt um und
kommt in den Schoß der Mutter Kirche wieder zurück. Wie war das mit dem verlorenen Schaf über das sich
der Herr freut? Regina1961
#91 Rudolfus 17:29:34 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Das II. Vaticanum war das einzige pastorale Konzil der Kirche Regina1961 Die Lehre der Heilgen Katholischen
Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser
Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt oder nicht! Das II. Vaticanum war das einzige Pastoralkonzil der
Kirche, dessen schlechter „Reformgeist“ der Kirche geschadet hat und die Disziplin aufgelöst hat. Lehrmäßig
hat das Pastoralkonzil keine Fragen lehrmäßig geklärt, sondern nur lehrmäßiges Durcheinander gebracht.
#90 Regina 1961 17:24:28 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Vaticanum II @rudolfus Die Lehre der Heilgen Katholischen Kirche ist auch mit und nach dem 2. Vaticanum
rechtmäßig. Wer etwas anderes behauptet steht außerhalbdieser Gemeinschaft. Ob es ihm/ihr jetzt paßt
oder nicht! Regina1961
#89 Benedikt 17:24:14 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ „Savonarola“ Ohne Erzbischof Lefebvre hätten andere Würdenträger weder nachgedacht noch das Moto
Propie geschaffen. Es gäbe die Alte Messe und die alten Riten einfach nicht mehr! Es gibt etliche alte
Riten nicht mehr. Auch viele andere Frühformen des Römischen Ritus sind nicht mehr im Gebrauch, schon
seit hunderten Jahren nicht mehr. Die Römische Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Als ob der Römische Ritus (einer von über einem Dutzend) konstitutiv für die Kirche wäre. Völlig
abwegige Vorstellung. @ Tilly Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der Priesterbruderschaft St.
Pius X. oder der Sedisvakantisten bin. Sie SIND Sedisvakantist und somit ein Schismatiker: Da die neuen
weihen ungültig sein dürften haben sie nur noch jene Priester und Bischöfe die vor dem II. Vatikanum
geweiht wurden und solche die von der Pius -und Petrusbruderschaft oder anderen Ecclesia Die Gemeinschaften
geweiht wurden. Damit haben Sie erklärt, dass Benedikt XVI. nicht Papst ist, denn ohne Bischofsweihe
kann niemand das Amt des Bischofs von Rom ausüben. Außerdem ist es häretisch anzunehmen, ein gültiger
Papst könnte ein ungültiges Weiheformular anordnen. Das können Sie nur annehmen wenn Sie erklären,
dass Paul VI. nicht Papst war – und somit sind Sie auch deshalb den Sedisvakantisten zuzurechnen. Da Ihre
Auffassung der römischen Kirche jedoch gleichgültig sein kann sind Sie objektiv ein Schismatiker. Passen
Sie auf, dass Sie nicht da landen, wo Sie Paul VI. vermuten.
#88 Rudolfus 17:21:37 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Papst Benedikt XVI. weist auf das Anliegen Erzbischof Lefebvres korrekt hin „Wir wissen alle, dass in
der von EB Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten Missale zum äußeren Kennzeichen wurde;
die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich viel tiefer.“ (a. d. Begleitschreiben
an die Bischöfe im Wortlaut) Wie verträgt sich das mit ihrem Posting? Das Anliegen Erzbischof Lefebvres
war nicht bloß die Aufrechterhaltung des alten Meßritus als bloßer Ritus, sondern es ging Erzbischof
Lefebvre auch und insbesonders um weit mehr, nämlich um die rechtgläubige katholische Lehre über das
hl. Meßopfer. Der Hl. Vater Benedikt XVI. weist korrekt darauf hin.
#87 Regina 1961 17:15:31 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
????? @Rudolfus „Wir wissen alle, dass in der von EB Lefebvre angeführten Bewegung das Stehen zum alten
Missale zum äußeren Kennzeichen wurde; die Gründe für die sich hier anbahnende Spaltung reichten freilich
viel tiefer.“ (a. d. Begleitschreiben an die Bischöfe im Wortlaut) Wie verträgt sich das mit ihrem Posting?
#86 Rudolfus 17:08:08 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Erzbischof Lefebvres „Fehlverhalten“ unter Anführungszeichen Ohne EB Lefebvres Fehlverhalten gäbe es
(wahrscheinlich) das motu proprio ecclesia dei nicht als auch summorum pontificum nicht als auch das dazugehörige
Schreiben an die Bischöfe nicht. Erzbischof Lefebvres „Fehlverhalten“ war ein Fehlverhalten in den Augen
der beiden Päpste Paul VI. und Johannes Paul II. Papst Benedikt XVI. dagegen bestätigte in seinem „Brief
an die Bischöfe anläßlich der Veröffentlichung von Summorum Pontificum“, daß die von Erzbischof Lefebvre
gegenüber diesen Päpsten verteidigte römische Messe niemals verboten war. …atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
#85 Regina 1961 17:02:02 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
In der Tat!!! Ohne EB Lefebvres Fehlverhalten gäbe es (wahrscheinlich) das motu proprio ecclesia dei
nicht als auch summorum pontificum nicht als auch das dazugehörige Schreiben an die Bischöfe nicht.
Und auch kreuz.net wäre mehr als flüssig. Nämlich überflüssig. Welch ein Verlust für die katholische
Welt! Regina1961
#84 Savonarola II 16:33:25 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Erzbischof Lefebvre @Benedikt/Tilly Ohne Erzbischof Lefebvre hätten andere Würdenträger weder nachgedacht
noch das Moto Propie geschaffen. Es gäbe die Alte Messe und die alten Riten einfach nicht mehr! Die Römische
Kirche wäre eine Neukonstruktion ähnlich der Protestantischen.
Genau Lefebvre! Wäre Lefebvre nicht gewesen gäbe es heute keine Rückbesinnung und auch nicht Ecclesia
Dei! Erzbischof Lefebvre hat die Römische Kirche gerettet mit seiner Notordination von Bischöfen im
überlieferten Ritus. Da die neuen weihen ungültig sein dürften haben sie nur noch jene Priester und
Bischöfe die vor dem II. Vatikanum geweiht wurden und solche die von der Pius -und Petrusbruderschaft
oder anderen Ecclesia Die Gemeinschaften geweiht wurden. Erzbischof Lefebvre wird noch eines Tages als
zweiter Athanasius in die Kirchengeschichte eingehen! Und das sage ich ihnen der ich kein Anhänger der
Priesterbruderschaft St. Pius X. oder der Sedisvakantisten bin.
#82 Benedikt 16:08:55 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Lefebvre? Papst Benedikt XVI und Kardinal Castrillón Hoyos sind eine Hoffnung für die Römische Kirche.
Erzbischof Lefebvre sei Dank! Welchen Anteil hat Lefebvre an den persönlichen Ansichten Benedikts oder
Hoyos’? Er ist weder deren Lehrer noch deren Mentor, noch deren erklärtes Vorbild oä gewesen.
#81 Savonarola II 15:56:42 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Hoffnung Wie kann jemand Schismatiker sein der das lebt was die Kirche seit fast 2000 Jahre gelehrt, verkündet
und geglaubt hat und Glaubt? Es ist nur Traurig das Erzbischof Lefebvre fast völlig alleine stand als
die Kirche in größter Gefahr war und noch immer ist. Papst Benedikt XVI und Kardinal Castrillón Hoyos
sind eine Hoffnung für die Römische Kirche. Erzbischof Lefebvre sei Dank!
#80 landorganist 14:42:34 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Nur um Gerüchten keine Nahrung zu geben: Ich bin mit diesem Asozialen weder verwandt, verschwägert oder
sonst in irgend einer Art und Weise verbandelt. Ich kenne diese Person nicht und pflege mit solchen Individuen
auch keinen persönlichen Umgang. Deo gratias!
#79 Rudolfus 12:49:14 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@Aleph: „Wer nicht glaubt, wird verdammt werden“, lehrt Christus selbst. Christus warnt an unzähligen
Stellen vor dem ewigen Feuer der Hölle und betet am meisten für die Bekehrung aller Seelen auf Erden,
zusammen mit Seiner Mutter und allen Heiligen.
#75 Aleph † 12:34:53 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Vom Glauben abfallen Sozialkatholisch@Ihre Freude in Ehren. Aber gesetzt den Fall: was täten Sie, wenn
ich es täte? Ich denke mal: vom Glauben abfallen.
@landtröte – Jesus Christus steht nicht zur Disposition Auch wenn Sie es hier immer wieder beweisen wollen,
was ER zu tun und zu lassen hat. Hier also noch einmal – für Sie exclusiv – zum Wesen eines r.k.Priesters
nach dem Wohlgefallen Jesu Christi: Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben
und nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung.
Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung
des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung
ist das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die liebende Jungfrau Maria! Sein
Knappe im Kampfe gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus
Christus im allerheiligsten Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung
seiner Gemeinde und ihm anvertrauten Seelen bemüht! also: Jesus Christus steht nicht zur Disposition!
ER ist der Herr!
Lieber Aleph, Das liefert ein Schisma doch mehr Gründe zur geistigen Auseinandersetzung. … aber hier
kann jeder mitreden! Und nicht mal der Landorgler ist besonders beleidigt. Er frägt sich wohl nur, woher
kennt mich der so genau!
#70 Aleph † 11:49:29 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Schisma oder Schimpfen, das ist die Frage Was hat das ganze gegenseitige Ge- und Beschimpfen noch viel
gemeinsam mit dem Thread „Kein Schisma, aber“. Es ist ein enervierender Schlagabtausch. Da werden Emotionen
hochgeladen und in die Frustration abgelassen mehr nicht. Das liefert ein Schisma doch mehr Gründe zur
geistigen Auseinandersetzung.
Lieber Landorgler, … besonders wenn man berücksichtigt, dass Sie vom Priesterleben und von den Anforderungen,
die heute an diesen Beruf gestellt werden keine Ahnung haben – eine oder mehrere Frauen – mehrere Kinder
großziehen – homosexuelle Kontakte bevorzugt zu Klerikern – Mitgliedschaft im Rotary- oder Linos-Club
– Mitgliedschaft in einer Umweltschutzorganisation – Rumschlagen mit aufmüpfigen Organisten – Verleugnung
des Glaubens
#67 landorganist 11:38:09 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ruhrpotti Ach, stellen Sienun den Gewissenspiegel zusammen, nachdem sich Bewerber um dass Priesteramt
prüfen sollen? Mein Lieber, Sie überschätzen sich gewaltig, besonders wenn man berücksichtigt, dass
Sie vom Priesterleben und von den Anforderungen, die heute an diesen Beruf gestellt werden, nicht die
leiseste Ahnung haben.
@Priesterkandidat – Berufsstand Danke für Ihre gute Meinung! In der Tat ist der Berufsstand des Priester
ein OPFERVOLLER! Menschliche Seiten hat dieser aber durchaus! Jesus hatte auch eine menschl. Seite! (so
auch in der Bibel zu finden!) Wie weit die priesterlich Askese geht ist dem Priester selber überlassen –
immer im Bewußtsein seiner Vorbildstellung. (Schauen wir z.B. Padre Pio) Weltliches Gut ist da zweitrangig
wenn es um die Rettung von Seelen für Jesus Christus geht, oder nicht? Das Zölibat ist die Schmiede
Gottes für eine aufopfernde Priesterseele. Unter diesen Aspekten sollte sich der „Priesterkandidat“ prüfen
ob er sein EWIGES GELÜBDE für Jesus Christus ablegen möchte. Besser ein gläubiger Familienvater auf
der Welt als ein von Zweifeln zernagter und in seiner „Berufung“ hadernder „Priesterkandidat“ / „Seminarist“
(nicht als Nick verstehen). Das Brot des Priesters für Jesus Christus ist ein hartes! Der Lohn aber im
Himmel ein großer. Der Priester hat allen eines wesentlich voraus: ER DARF DEN LEIB JESU CHRISTI IN DEN
HÄNDEN HALTEN – ein unschätzbares Privileg, welches selbst den Engeln in Himmel nicht zusteht!! Also
nicht entmutig sein, aber doch in steter Prüfung, ob Sie als würdiger Priester der hlg. röm.-kath.
Kirche für Jesus Christus leben möchten.
@r.ruhrgebietler Wenn sie selbst Priester sind und diese Massgabe für Priester so leben, dann können
sie sich zumindest als eifriger Priester ansehen. Wenn sie aber ein „Laie“ sind und mit Worten wie „kein
Urlaub“, „schluss mit lustig“ um sich werfen, dann frage ich mich, wie sie so als „Laie“ eigentlich leben?
Da gibt es nämlich auch Leute von ihrer Sorte, die vom Priester erwarten, dass er im Höchstmass ein
opfervolles Priesterleben führt, er schon gar keine menschliche Seite mehr haben/ zeigen darf, er so
gut wie nach keinem weltlichen Gut mehr Ausschau zu halten hat (und am besten zu Fuss geht oder einen
Schrotthaufen fährt), um den man ihn dann bemitleidet, sein Pfarrhaus kaum beheizt ist und sonst auch
so bescheiden ist, dass jeder Mitleid bekommt und natürlich ist der Zölibat selbstverständlich, da
muss er eben ein Opfer bringen und auf Sexualität verzichten, schliesslich ist er ja der Welt enthoben
(und selbst heiraten manche, die das Unglück haten, mehrere Ehepartner zu verlieren, bis ins höhere
Alter bis zu 3 x neu – da sieht man mal, wie es „Laien“ in der ehelosen Lebensform aushalten, vom Priester
wird sies selbstverständlich verlangt, weil er eben Priester ist und die menschliche Seite wird ihm nicht
zugestanden)… – und die, die dies vom Priester erwarten, gehen manchmal nur mühsam sonntags zur Messe,
mit dem Gebet klappts auch nicht so, weil es janicht so einfach ist, ein geistliches Leben zu führen,
fahren selbst ganz nette Autos, haben ihre Häuser usw.
#64 Regina 1961 07:59:20 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
@ruhrgebietler Gehn in Ihren Schädel, bzw. in das darin befindliche Gehirn, eigentlich noch andere Gedanken,
als die, was einPriester tun soll? Wie steht es denn mit Ihnen selbst? Das Maß, welches Sie an andere
legen sollte doch auch für Sie selbst gelten! Regina1961
#63 Aleph † 07:54:58 | Mittwoch, 12. Dezember 2007
Schluss mit lustig r.ruhrgebietler @ Wenn Sie schon zitieren, sollten Sie wissen „Schluss mit lustig“
ist der Titel eines den evangelikalen Kreisender Evangelischen Kirche zugehörenden Autors. Ausgerechnet
Sie verwenden den Buchtitel, um einem werdenwollenden Priester Verhaltensregeln beizubringen. Manchmal
geschehen doch noch Zeichen und Wunder. Ist Ihnen denn wirklich keine Sentenz von Thomas von Aquin eingefallen
oder eine von Pius X., XI. oder XII., wie diese Päpste über das Leben eines Priesters gedacht haben?
@Priesterkandidat – na was wohl?! Demut vor Jesus Christus, Anbetung des allerheiligsten Altarsakraments,
Verherrlichung Jesu Christi Kreuzesleiden zur Rettung der Seelen (auch Ihrer). Darum prüfe sich JEDER
Priesterkandidat, ob er sich wirklich ganz und gar in den Dienst Jesu Christi stellen will! Da ist nämlich
schlu mit lustig; kein „Urlaub“, keine freie Minute (bis zu Tode des Priesters) weil er ja unaufhaltsam
FÜR JESUS CHRISTUS ARBEITET! Ein rk. Priester hat sich Jesus Christus bis in den Tod verschrieben und
nicht dem PGR oder der Frauengemeinschaft oder einer sonstigen charismatischen / weltlichen Bewegung.
Seine Heimat ist der Beichtstuhl! Seine Wirkstädte ist der Altar, seine Arbeit die würdige Zelebrierung
des hlg. Messopfers, seine Freizeitbeschäftigung ist das sammeln von Seelen für den Himmel, seine Kleidung
das Skapulier. Sein Gürtel ist der Rosenkranz, seine Mutter ist die Jungfrau Maria! Sein Knappe im Kampfe
gg. den Satan ist der hlg. Erzengel Michael! Sein Banner in den Wogen der Welt ist Jesus Christus im allerheiligsten
Altarsakrament und auf den Prozessionen! Er ist unermüdlich um die Seelenrettung seiner Gemeinde bemüht!
#59 Aleph † 22:14:39 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Bestätigung Mir liegt ein Schreiben eines Bischofs vor, das mir bestätigt, kein Schismatiker oder Häretiker
zu sein. Ex Bochumer@ Sie werden lachen, in dem Fall nicht die Bibel. Aber ich habe noch keine Bestätigung
dieser Art von irgendeinem Bischof gebraucht. Für was denn? Mussten Sie wirklich bei einer Behörde so
ein kirchenpolizeiliches Führungszeugnis beibringen, kein Häretiker oder Apostat zu sein.
#58 st.georg 20:40:50 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@exbochumer …tja, das ist halt der „nachteil“ des nom : sogar theologisch völlig unbeleckte menschen
wie sie, können sich apodiktisch eine meinung bilden und die hl. messe! verlassen… das waren noch zeiten
als an nebenältären alle 10 minuten völlig unverständlich bezahlte „messen“ gelesen! ( besser runtergeleiert )
wurden… o^/
Lieber ExBochumer, Natürlich ist klar, daß der NOM gültig ist. … nach dem was Sie im Folgenden geschrieben
haben, hätten Sie in der Überschrift schreiben müssen. Natürlich ist klar, dass eine Messe, die nach
dem NOM gelesen wird, gültig sein kann. An einer unsicherern Spendung von Sakramenten darf man aber nicht
teilnehmen. Einzige Ausnahme wäre in diesem Fall, dass man von einem Priester weiß, dass es derartige
Unregelmäßigkeiten bei Ihm nicht gibt und dass er die Intention hat zu tun, was die Kirche tut.
#56 Regina 1961 20:39:49 | Dienstag, 11. Dezember 2007
An alle!!! Wenn ich hier so die letzten Postings verfolge, kommt mir das theologische kalte Grausen!!!
Hat denn keiner ecclesia dei oder summorum pontificum inklusive Schreiben des Heiligen Vaters in Form
des Begleitbriefes gelesen? Weder ist da die Rede von einer Aufhebung des Schismas (eher das Gegenteil)
gegenüber EB Lefebvre noch von einer Versöhnung die Rede. „Um die volle Communio zu leben, können die
Priester, die den Gemeinschaften des alten Usus zugehören, selbsverständlich die Zelebration nach den
neuen liturgischen Büchern im Prinzip nicht ausschließen. Ein völliger Ausschluß wäre nämlich nicht
in Übereinstimmung mit der Anerkennung des Wertes und der Heiligkeit des Ritus in seiner erneuerten Form.“
(A.D. Begleitschreiben an die Bischöfe) Regina1961
#55 ExBochumer † 20:34:20 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Natürlich ist klar, daß der NOM gültig ist. Aber was ist mit den Mißbräuchen, die tag-sonntaglich
oder auch – wenn überhaupt noch gefeiert – tagtäglich – „gefeiert werden“? Abwandlungen des Hochgebets,
sogar auch der Wandlungsworte, sind an der Tagesordung. Diese Messen sind eindeutig ungültig. – Und ich
erlaube mir, diese „Happenings“ zu verlassen. Wie schon in Bochum mal geschehen.
Lieber St.Georg, Man kann daher weder den Wert noch die Gültigkeit des Novus ordo leugnen. Das muss klar
sein. … na klar, Ihnen muss das klar sein, Sie sind ja (offenbar) in kirchlichen Diensten. Da muss einem
solch offensichtlicher Unsinn klar sein, man kann die Wahrheit nicht nur nicht sagen, man traut sie sich
nicht einmal zu denken.
#51 st.georg 19:29:06 | Dienstag, 11. Dezember 2007
noch mal eine … …äusserung des kardinals … Cardinal Castrillón Hoyos: Die Jünger von Mons. Lefebvre
haben schon immer darum gebeten, dass jeder Priester die Messe nach dem Ritus von Pius V. feiern kann.
Diese Befugnis wird nun offiziell und formal anerkannt. Der Papst bekräftigt aber auch, dass die Messe,
die wir alle jeden Tag feiern, die des Novus ordo, die ordentliche Art und Weise bleibt, den einen römischen
Ritus zu feiern. Man kann daher weder den Wert noch die Gültigkeit des Novus ordo leugnen. Das muss klar
sein.
#50 ExBochumer † 19:26:56 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Alte Messe vs. Neue Messe – hin oder her … Es ist ein Dogma, daß für die Gültigkeit der Hl. Messe
gilt: Der Spender muss die Absicht haben, wenigstens das zu tun, was die Kirche tut Und genau das darf
von vielen Nach-68er-Priestern angezweifelt werden, so wie sie sich in den Medien äußern (siehe Breitenbach &
Co.) Von den FSSPX-Priestern zweifele ich in keinem Falle, daß sie nicht das tun, was die Kirche von
ihnen verlangt.
Lieber Tridentinus, Sie spielen auf die Hymne der Modernisten an? Wir kommen alle, alle, Alle in den Himmel,
|: Weil wir so brav sind, :| Das sieht selbst der Petrus ein, Er sagt: „Ich laß gern euch rein, Ihr ward
auf Erden schon Die reinsten Engelein!“
#48 Tridentinus 19:16:53 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Priesterkandidat Woher Ihre naiv-karnevalist. Heilsgewissheit? Man kommt auch trotz alter Messe nicht
oder trotz neuer Messe durchaus in den Himmel; oder (in beiden Fällen) auch nicht, wer weiss?
#47 ExBochumer † 19:03:09 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ Aleph Sie haben das Schisma aus Ihrer großen Kiste vergessen, das hier immer wieder gegen die FSSPX
vorgebracht wird. Und das bedeutet letztlich Diffamierung einer großen Anzahl von Gläubigen sowie auch
der Kleriker, die der FSSPX angehören. Mir liegt ein Schreiben eines Bischofs vor, das mir bestätigt,
kein Schismatiker oder Häretiker zu sein. Die Priester der FSSPX sind lediglich suspendiert. Andere Geistliche
der römisch-katholischen Kirche (man schaue auf Breitenbach & Co. – und das sind nicht Wenige) sind demgegenüber
schon längst vom Glauben der Kirche abgefallen, somit Häretiker, ohne daß es jemas festgestellt worden
ist.
#46 Aleph † 18:57:59 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Die gute Kiste Apostasie und Häresie Papst Johannes Paul II. küsste öffentlich den Koran. Mindestens
ein apostatischer Akt, wenn nicht gar Häresie. ExBochumer @ Und was nicht sonst noch alles, wenn es nur
aus der Kiste Apostasie und Häresie kommt, kann es ja nur richtig sein. Und was da alles zum Vorschein
kommt, ist nicht zum Glauben. Sollte man aber auch gar nicht erst.
Lieber Typ, Die Aggression geht nach wie vor ausschließlich von Lefebvre aus, der gemeinsam mit seinem
Gesinnungsgenossen bis heute meint, dem Papst irgendwelche dogmatischen und disziplinarischen Bedingungen
stellen zu dürfen, ehe er sich dazu herablässt, ihm zu gehorchen. Und der will anderen sagen, was katholisch
ist? Ist ja lächerlich. so ist das wohl in Ihrer schlichten Weltanschauung, nicht jedoch in der Realität.
Das beginnt schon damit, dass Sie eine Aggression unterstellen. Aggressiv agiert nur Rom, die Priesterbruderschaft
wird lediglich nicht müde die Irrtümer der Konzilskirche anzuprangern. Wie dünnhäutig muß man da
sein, um das als Aggression zu bezeichnen. Im Übrigen erpresst die Priesterbruderschaft die Konzilskirche
auch nicht, wie Ihr Passus mit den Bedingungen nahe legt. Die Bedingung ist nicht, dass Rom irgend etwas
macht oder erfüllt, sondern ganz schlicht, dass Rom seine Pflicht tut und dass es sich bekehrt und alle
Irrtümer verwirft. Der Gehorsam setzt halt voraus, dass Rom von den Irrtümern abläßt. Die Akte des
Nicht-Gehorchens sind ja keine Willkürakte, sondern die ernste Mahnung an Rom, dass jemand der katholisch
ist und bleiben will der Konzilskirche in vielen Dingen nicht gehorchen darf.
#43 ExBochumer † 18:45:08 | Dienstag, 11. Dezember 2007
Wenn Sie schon, Typ, Gift und Galle gegen Erzbischof Lefebvre spucken, … dann erst recht: Papst Johannes
Paul II. küsste öffentlich den Koran. Mindestens ein apostatischer Akt, wenn nicht gar Häresie. So,
das war es dann, die Diskussion mit Ihnen.
#42 Tridentinus 18:32:17 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Typ! Das Motu Proprio Ecclesia Dei ist durch Summorum Pontificum sogar schon aufgehoben. Das Exkommunikationsdekret
ist von ED zu unterscheiden: es wurde ihm nur angehängt.
@ ExBochumer Bemerkenswert, dass Sie meine Argumentation darauf beschränken, dass Ihnen mein Tonfall
gegenüber der Pius-Truppe nicht gefällt. Damit zeigen Sie ja nur, dass Sie inhaltlich dann doch nichts
entgegenzusetzen haben. Im Übrigen: Die Aggression geht nach wie vor ausschließlich von Lefebvre aus,
der gemeinsam mit seinem Gesinnungsgenossen bis heute meint, dem Papst irgendwelche dogmatischen und disziplinarischen
Bedingungen stellen zu dürfen, ehe er sich dazu herablässt, ihm zu gehorchen. Und der will anderen sagen,
was katholisch ist? Ist ja lächerlich. Wenn das mal kein „Schismatiker reinsten Wassers“ ist… Zum Glück
steht das ordentliche Lehramt des II. Vatikanischen Konzils sowie das verbindliche Kirchenrecht des CIC
mit allen darin enthaltenen Sanktionen sowohl über dem Kardinal als auch über dem exkommunizierten Lefebvre,
seinem lechzenden Jagdhund Williamson und den anderen Schwachmaten, die seit 35 Jahren versuchen, gegen
Papst und Konzil die Definitionskompetenz darüber an sich zu reißen, was katholisch ist und was nicht.
Und nun bin ich gespannt, ob Sie meiner ursprünglichen Argumentation auch noch inhaltlich etwas entgegenzusetzen
haben. Mag der Kardinal es auch nicht als „Schisma“ bezeichnet haben, bleiben dennoch die Sanktionen wirksam.
Da können die Piusleute noch so viele Papstbilder aufhängen und den Ortsbischof kommemorieren: Die Bischöfe
sind exkommunziert und die Priester suspendiert – das können Sie drehen und wenden, bis Sie schwarz werden.
#40 Tridentinus 18:19:05 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@Kalidor Sie vollziehen also implicite eine Apotheose Mariens und integrieren Sie via Ruach Elohim in
die Trinität? Auf den ersten Blick eine originelle Häresie. Hat’s aber bestimmt schon mal gegeben, weil
es originelle Häresien längst nicht mehr gibt!
#39 ExBochumer † 18:08:43 | Dienstag, 11. Dezember 2007
@ den krawallgebürsteten Typ Ersparen Sie mir Ihre Äußerungen. Ihre verächtliche Wortwahl spricht
Bände. Vielleicht sollte ich auch mal von den protestantischen Sekten, oder dem Huber als Sektierer sprechen.
Martin Luther ist ein Sektierer der ersten Güte. Wenn Sie, Typ, von „Piussekte“ sprechen, dann aber …