kreuzmeldungen
Viele Worte + Greuel im Heiligen Land + Rückkehr nach Ingolstadt + Wie erkennen? + Enttäuschte Versprechen
Viele Worte
Vatikan. Gestern präsentierte der Heilige Stuhl die Papstbotschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar. In dem Schreiben bezeichnet Benedikt XVI. die Familie als „wichtigste ‘Agentur’ des Friedens“. Deren Basis sei die Liebe zwischen Mann und Frau. Der Mensch könne nur in einer intakten Familie den Frieden lernen. Der Text ist in zwei Teile gegliedert. Der erste betont die Verbindung zwischen der Familie und dem Frieden. Der zweite Teil zeigt die Familie im Kontext verschiedener Probleme wie Wirtschaft, Umwelt oder Moral.
Text im Wortlaut
Greuel im Heiligen Land
Heiliges Land. Der Oberste Gerichtshof Israels hat entschieden, daß im Ausland vollzogene Adoptionen durch Homo-Paarungen anerkannt werden müssen. Der Staat müsse Sodomisten „gleich behandeln“ wie normale Menschen. Das Gericht entschied damit eine Klage aus dem Jahr 2000. Homo-Frauen hatten in Kalifornien ein Kind adoptiert und forderten in Israel die Anerkennung als Familie.
Rückkehr nach Ingolstadt
Deutschland. Die Alte Messe kehrt nach Ingolstadt zurück. Nach ihrer erfolgreichen Wiedereinführung vor zwei Wochen in Eichstätt hat der Ortsbischof, Mons. Gregor Maria Hanke, auch der Bitte einer Ingolstädter Gruppe um die Alte Messe stattgegeben. Derzeit wird über die Kirche verhandelt, an der regelmäßig an Sonn – und Feiertagen im Alten Ritus zelebriert werden soll. Die Seelsorge wird der Petrusbruderschaft anvertraut. Die erste Messe findet am kommenden Freitag in der Pfarrkirche St. Blasius in Ingolstadt-Zuchering statt. Beginn: 18.30 Uhr. Zelebrant ist Hw. Adolf Rossipal. Informationen bei Professor Dr. theol. Georg Muschalek: 08466/951698.
Wie erkennen?
Woran erkennt man einen Pius-Bruder? Antwort: An der schlechtsitzenden Strickjacke über der Soutane und dem Plastik-Kragen (gibt böse Rötungen im Sommer). Woran erkennt man Novus-Ordo Kleriker, die an der Alten Messe teilnehmen müssen? An den gefalteten Händen vor dem Mund. Gefaltete Hände vor der Brust wirken im Novus Ordo komisch. So greift man zur Johannes-Paul-II. Frömmigkeits-Gestik. Vorsicht: erhöhte Herpes-Gefahr.
Enttäuschte Versprechen
„Befürwortern der embryonalen Stammzellforschung gehen zusehends die Argumente aus. Nicht nur haben embryonale Stammzellen alle Heilungsversprechungen enttäuscht. Im zehnten Jahr der Forschung mit ihnen gibt es weder eine Therapie noch überhaupt eine klinische Studie am Menschen. Die ‘Ethik des Heilens’ auf Kosten menschlicher Embryonen ist ein Trugbild, ethisch akzeptabel war sie noch nie. Doch haben zehntausende Patienten von ethisch unproblematischen adulten Stammzelltherapien profitiert, seit Jahrzehnten, viele verdanken ihnen ihr Leben.“
Der Bioethikexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Hubert Hüppe, in einem Gastkommentar für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
Vatikan. Gestern präsentierte der Heilige Stuhl die Papstbotschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar. In dem Schreiben bezeichnet Benedikt XVI. die Familie als „wichtigste ‘Agentur’ des Friedens“. Deren Basis sei die Liebe zwischen Mann und Frau. Der Mensch könne nur in einer intakten Familie den Frieden lernen. Der Text ist in zwei Teile gegliedert. Der erste betont die Verbindung zwischen der Familie und dem Frieden. Der zweite Teil zeigt die Familie im Kontext verschiedener Probleme wie Wirtschaft, Umwelt oder Moral.
Text im Wortlaut
Greuel im Heiligen Land
Heiliges Land. Der Oberste Gerichtshof Israels hat entschieden, daß im Ausland vollzogene Adoptionen durch Homo-Paarungen anerkannt werden müssen. Der Staat müsse Sodomisten „gleich behandeln“ wie normale Menschen. Das Gericht entschied damit eine Klage aus dem Jahr 2000. Homo-Frauen hatten in Kalifornien ein Kind adoptiert und forderten in Israel die Anerkennung als Familie.
Rückkehr nach Ingolstadt
Deutschland. Die Alte Messe kehrt nach Ingolstadt zurück. Nach ihrer erfolgreichen Wiedereinführung vor zwei Wochen in Eichstätt hat der Ortsbischof, Mons. Gregor Maria Hanke, auch der Bitte einer Ingolstädter Gruppe um die Alte Messe stattgegeben. Derzeit wird über die Kirche verhandelt, an der regelmäßig an Sonn – und Feiertagen im Alten Ritus zelebriert werden soll. Die Seelsorge wird der Petrusbruderschaft anvertraut. Die erste Messe findet am kommenden Freitag in der Pfarrkirche St. Blasius in Ingolstadt-Zuchering statt. Beginn: 18.30 Uhr. Zelebrant ist Hw. Adolf Rossipal. Informationen bei Professor Dr. theol. Georg Muschalek: 08466/951698.
Wie erkennen?
Woran erkennt man einen Pius-Bruder? Antwort: An der schlechtsitzenden Strickjacke über der Soutane und dem Plastik-Kragen (gibt böse Rötungen im Sommer). Woran erkennt man Novus-Ordo Kleriker, die an der Alten Messe teilnehmen müssen? An den gefalteten Händen vor dem Mund. Gefaltete Hände vor der Brust wirken im Novus Ordo komisch. So greift man zur Johannes-Paul-II. Frömmigkeits-Gestik. Vorsicht: erhöhte Herpes-Gefahr.
Enttäuschte Versprechen
„Befürwortern der embryonalen Stammzellforschung gehen zusehends die Argumente aus. Nicht nur haben embryonale Stammzellen alle Heilungsversprechungen enttäuscht. Im zehnten Jahr der Forschung mit ihnen gibt es weder eine Therapie noch überhaupt eine klinische Studie am Menschen. Die ‘Ethik des Heilens’ auf Kosten menschlicher Embryonen ist ein Trugbild, ethisch akzeptabel war sie noch nie. Doch haben zehntausende Patienten von ethisch unproblematischen adulten Stammzelltherapien profitiert, seit Jahrzehnten, viele verdanken ihnen ihr Leben.“
Der Bioethikexperte der Unionsfraktion im Bundestag, Hubert Hüppe, in einem Gastkommentar für die katholische Zeitung ‘Tagespost’.
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Mittwoch, 12. Dezember 2007 20:06
sokrates: Aber…
ich stimme Pf aus RE aber zu, solche Beiträge will ich hier auch nicht mehr lesen…
Seit wann dürfen wir als Katholiken das Handeln anderer beim Gebet beurteilen? Sind wir schon wie der reiche Pharisäer, der im Tempel den Zöllner verurteilt?
Fragen wir uns lieber, warum dieser Bischof solch eine Haltung einnimmt und ob wir sie nicht auch gebrauchen können? demut?… kA was…
Seit wann dürfen wir als Katholiken das Handeln anderer beim Gebet beurteilen? Sind wir schon wie der reiche Pharisäer, der im Tempel den Zöllner verurteilt?
Fragen wir uns lieber, warum dieser Bischof solch eine Haltung einnimmt und ob wir sie nicht auch gebrauchen können? demut?… kA was…
Mittwoch, 12. Dezember 2007 15:39
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Pfr. aus RE,
nehmen Sie ‘s als verunglückten Witz. Und lesen Sie weiter hier!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 15:29
Pfr. aus RE: Pfr. aus RE
Ich glaube jetzt ist die Zeit gekommen, dass ich kreuz.net nicht mehr lese.
Ich kann mit meinem großen katholischem Herzen vieles ertragen, allerdings Handhaltungen bei Christenmenschen und besonders bei unserem verehrten verstorbenen Heiligen Vater so zu kommentieren …
Da hört’s auf.
Ich kann mit meinem großen katholischem Herzen vieles ertragen, allerdings Handhaltungen bei Christenmenschen und besonders bei unserem verehrten verstorbenen Heiligen Vater so zu kommentieren …
Da hört’s auf.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 14:41
Benedikt: Hände vor dem Kopf
Also wenn ich in einer Kirchenbank knie, dann sind die Hände genau dort. In der Forma ordinaria wird weniger gekniet, deswegen sind die Hände dort öfter vor der Brust. Selbiges ist bei anderen Besucher beider Formen zu beobachten. Insofern macht der Beitrag keinen Sinn.
Mittwoch, 12. Dezember 2007 14:38
Sozialkatholisch: Psychiatrische Betreuung?
Nun, die hätten einige hier im Forum wahrscheinlich auch schon im zarten Kindesalter nötig gehabt und
das bei heterosexuellen Eltern!
besonders Dorforgler!
besonders Dorforgler!
Mittwoch, 12. Dezember 2007 14:36
landorganist: Psychiatrische Betreuung?
Nun, die hätten einige hier im Forum wahrscheinlich auch schon im zarten Kindesalter nötig gehabt und das bei heterosexuellen Eltern!
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