Weiter darüber nachdenken
Kürzlich fragte der Weihbischof von Salzburg, ob Priester der Ecclesia-Dei Gemeinschaften nicht auch die Neue Messe lesen sollten. Mitglieder der Piusbruderschaft bezeichnete er indirekt als „Spinner“.
(kreuz.net, Salzburg) Der Weihbischof von Salzburg, Mons. Andreas Laun, freut sich über das Motu Proprio
‘Summorum Pontificum’.
Das erklärte er im Gespräch mit der katholischen Video-Homepage ‘gloria.tv’.
Das Motu Proprio hebe eine „merkwürdige Entscheidung“ früherer Zeiten auf.
Der Papst habe gesehen, daß eine Gruppe von Katholiken an den Rand geschoben worden sei. Das sei zwar eine Minderheit. Doch auch sie solle – so der Weihbischof – gerecht behandelt werden.
Mons. Laun. betont, daß der Alte Ritus jahrhundertelang gegolten und die Katholiken verpflichtet hat.
Er versteht nicht, warum diese Form plötzlich nicht mehr gefeiert werden dürfte.
Schließlich lobe man gerne die Ritenvielfalt. Als Beispiel nennt der Weihbischof die Göttliche Liturgie des byzantinischen Ritus.
Die Annahme, daß die Alte Messe Schaden bringe, kann Mons. Laun nicht nachvollziehen.
Natürlich gebe es auch in diesem Bereich „Spinner“, die über den Rand rutschen und die Neue Messe ablehnen: „Das sind Outsider, die keinen Einfluß gewinnen werden.“
Lieber Latein als keine Messe
Der Weihbischof erwähnt im Interview auch jene, die immer wieder von der Priesterehe reden, weil die Messe so wichtig sei:
„Warum denken sie eigentlich nie daran, daß es gültig geweihte katholische Priester gibt, die man nur einsetzen und zulassen müßte“ – so Mons. Laun.
Man müßte sagen: „Na gut, wenn er nur Lateinisch zelebriert, ist es uns auch recht. Messe ist Messe: lieber Lateinisch, aber die Messe, als Deutsch und keine Messe.“
Mons. Laun versteht nicht, daß ganze Gruppen von Priestern nicht eingeladen werden, damit sie das ihre beitragen können.
Abschließend erinnert der Weihbischof an einen griechisch-katholischen Priester, der in Wien eine römisch-katholische Pfarrei leitet.
Daran anknüpfend fragt er, ob man nicht auch für die Ecclesia-Dei Gemeinschaften, die sich ausschließlich der Alten Messe verpflichtet fühlen, einen Biritualismus überlegen könnte:
„Ich würde noch gerne weiter darüber nachdenken.“
Das erklärte er im Gespräch mit der katholischen Video-Homepage ‘gloria.tv’.
Das Motu Proprio hebe eine „merkwürdige Entscheidung“ früherer Zeiten auf.
Der Papst habe gesehen, daß eine Gruppe von Katholiken an den Rand geschoben worden sei. Das sei zwar eine Minderheit. Doch auch sie solle – so der Weihbischof – gerecht behandelt werden.
Mons. Laun. betont, daß der Alte Ritus jahrhundertelang gegolten und die Katholiken verpflichtet hat.
Er versteht nicht, warum diese Form plötzlich nicht mehr gefeiert werden dürfte.
Schließlich lobe man gerne die Ritenvielfalt. Als Beispiel nennt der Weihbischof die Göttliche Liturgie des byzantinischen Ritus.
Die Annahme, daß die Alte Messe Schaden bringe, kann Mons. Laun nicht nachvollziehen.
Natürlich gebe es auch in diesem Bereich „Spinner“, die über den Rand rutschen und die Neue Messe ablehnen: „Das sind Outsider, die keinen Einfluß gewinnen werden.“
Lieber Latein als keine Messe
Der Weihbischof erwähnt im Interview auch jene, die immer wieder von der Priesterehe reden, weil die Messe so wichtig sei:
„Warum denken sie eigentlich nie daran, daß es gültig geweihte katholische Priester gibt, die man nur einsetzen und zulassen müßte“ – so Mons. Laun.
Man müßte sagen: „Na gut, wenn er nur Lateinisch zelebriert, ist es uns auch recht. Messe ist Messe: lieber Lateinisch, aber die Messe, als Deutsch und keine Messe.“
Mons. Laun versteht nicht, daß ganze Gruppen von Priestern nicht eingeladen werden, damit sie das ihre beitragen können.
Abschließend erinnert der Weihbischof an einen griechisch-katholischen Priester, der in Wien eine römisch-katholische Pfarrei leitet.
Daran anknüpfend fragt er, ob man nicht auch für die Ecclesia-Dei Gemeinschaften, die sich ausschließlich der Alten Messe verpflichtet fühlen, einen Biritualismus überlegen könnte:
„Ich würde noch gerne weiter darüber nachdenken.“
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Mittwoch, 19. Dezember 2007 21:03
SignumSalutis: soli deo gloria
ut in omnibus glorificetur Deus (wie der hl. Benedikt sagt)
Omnia ad maiorem Dei gloriam! (wie der hl. Ignatius sagt)
Omnia ad maiorem Dei gloriam! (wie der hl. Ignatius sagt)
Mittwoch, 19. Dezember 2007 16:09
Rudolfus: Erzbischof Lefebvre wird im Heiligenkalender stehen
Und ihm zu Ehren Alte Messen zelebriert werden!
Mittwoch, 19. Dezember 2007 16:05
SignumSalutis: @rudi
„Er wird einmal heiliggesprochen werden.“
– und dann in die Doxologie aufgenommen werden, ja? Als Quaternität …?!
– und dann in die Doxologie aufgenommen werden, ja? Als Quaternität …?!
Mittwoch, 19. Dezember 2007 15:57
Rudolfus: Erzbischof Lefebvre ist der Verehrung durch das Volk würdig
Er wird einmal heiliggesprochen werden.
Mittwoch, 19. Dezember 2007 15:55
SignumSalutis: @rudi
… womit Sie bravourös unter Beweis stellen, dass Sie und Gesinnungsfreunde schon nicht mehr unterscheiden
zwischen den Thesen ihrer Tradi-Bischöfen und der ewigen Lehre der Kirche: sie stimmen allen Ernstes
an eine Doxologie der Art, wie sie der Allerheiligsten Trinität vorbehalten ist.
Ich hatte Ihren Gesinnungsgenossen das ironisch unterstellt, und Sie nehmen den Ball gleich auf …
Denken Sie ruhig mal darüber nach, wem Sie da die Ehre bringen …
Eigentor, Rudi!
Ich hatte Ihren Gesinnungsgenossen das ironisch unterstellt, und Sie nehmen den Ball gleich auf …
Denken Sie ruhig mal darüber nach, wem Sie da die Ehre bringen …
Eigentor, Rudi!
Mittwoch, 19. Dezember 2007 15:48
Rudolfus: Ehre sei Erzbischof Lefebvre und der FSSPX,
die die hl. Meßfeier St. Pius’ V. vor aller Verfolgung bewahrt haben.
Deo gratias!
Deo gratias!
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