Eine neue Video-Webseite erregte Aufsehen. Ende November veröffentlichte sie ein Horror-Video. Jetzt hat sich der Leiter der neuen Initiative zu Wort gemeldet. Interview.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 07:55
Josef Preßlmayer: Eine deutsch-tschechisch-jüdische Kultur in Brünn ist verschwunden!
Beim Besuch meines Mitkämpfers Libor Halik in Brünn wurde mir vor Augen geführt, wie rasch eine frühere
Kultur verschwinden kann und vergessen wird.
Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter 60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“.
Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht.
Nun ist das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern in Deutschland verkaufen.
Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet wurde!
Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen lief: hier
http://www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter 60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“.
Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht.
Nun ist das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern in Deutschland verkaufen.
Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet wurde!
Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen lief: hier
http://www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 21:08
Leblhuber: @Florian G.:
ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.
Florian, ich habe Ihre Homepage gelesen und einige Ihrer Postings. Das Niveau geht von schnoddrig – seicht bis infantil. Alles noch im Rahmen eines adoleszenten Heißsporns, der auf seinem Bildungsweg gerade erste Schritte gesetzt hat.
Ihre obige Aussage ist von ganz anderem Kaliber. Denken Sie darüber nach und äußern Sie sich dazu.
Grüße
Leblhuber
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.
Florian, ich habe Ihre Homepage gelesen und einige Ihrer Postings. Das Niveau geht von schnoddrig – seicht bis infantil. Alles noch im Rahmen eines adoleszenten Heißsporns, der auf seinem Bildungsweg gerade erste Schritte gesetzt hat.
Ihre obige Aussage ist von ganz anderem Kaliber. Denken Sie darüber nach und äußern Sie sich dazu.
Grüße
Leblhuber
Mittwoch, 26. Dezember 2007 20:15
Florian Geyer: Leblhuber
dass Marienverehrung für Sie eine Vergötzung ist wudert nicht da sie ja auch nicht an die Messianität
Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch zu glauben scheinen.
Ich Großvater scheint ein höchst ehrenvollen Mensch gewesen zu sein, leider gereichen sie ihm nicht zur Ehre
Frohe Weihnacht, nachträglich
Ich Großvater scheint ein höchst ehrenvollen Mensch gewesen zu sein, leider gereichen sie ihm nicht zur Ehre
Frohe Weihnacht, nachträglich
Mittwoch, 26. Dezember 2007 20:04
Leblhuber: @Preßlmayer:
Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich, weil ich für ihn bete, weitergebetet. Am
Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch… Aber dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden. Ja
eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt.
Preßlmayer, Sie nehmen es nicht so genau! Oder?
Ich habe geschrieben: Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
SIE : KLEINGESCHRIEBEN!!!!!!!!!!!!!!!
Salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei hasse ich, nicht Sie!
„Leblhuber“ weiß viel über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben.
Sie sollten Ihre Mutmaßungen sein lassen. Meine Haltung bedarf keiner Erklärung!!! Es gibt viele Christen, die sich mit dem Judentum befassen. Die vollen Gottesdienste in den Synagogen , die Hälfte Christen, beweisen es.
Die besten Freunde meine Großeltern mütterlicherseits waren Juden. Zwei haben die Shoah überlebt und sind mir zweite Großeltern geworden. Von meinen Großeltern und meinen Eltern habe ich gelernt, dass Antisemitismus eine geistige Krankheit ist, die Menschen verdirbt. Mein Großvater war ein überzeugter Nazigegner und hat 38, als Hitler einmarschierte, als Protest ein Dollfußbild in das straßenseitige Fenster gestellt. Prompt wurde er von der Gestapo abgeholt. Nur die Intervention eines verwandten Parteimitglieds hat ihn gerettet.
[fett]Ich mag die Art und Weise nicht, wie Sie Ihr Anliegen vertreten, und ich halte nichts von abergläubischer Marienvergötzung.[fet…
Preßlmayer, Sie nehmen es nicht so genau! Oder?
Ich habe geschrieben: Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
SIE : KLEINGESCHRIEBEN!!!!!!!!!!!!!!!
Salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei hasse ich, nicht Sie!
„Leblhuber“ weiß viel über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben.
Sie sollten Ihre Mutmaßungen sein lassen. Meine Haltung bedarf keiner Erklärung!!! Es gibt viele Christen, die sich mit dem Judentum befassen. Die vollen Gottesdienste in den Synagogen , die Hälfte Christen, beweisen es.
Die besten Freunde meine Großeltern mütterlicherseits waren Juden. Zwei haben die Shoah überlebt und sind mir zweite Großeltern geworden. Von meinen Großeltern und meinen Eltern habe ich gelernt, dass Antisemitismus eine geistige Krankheit ist, die Menschen verdirbt. Mein Großvater war ein überzeugter Nazigegner und hat 38, als Hitler einmarschierte, als Protest ein Dollfußbild in das straßenseitige Fenster gestellt. Prompt wurde er von der Gestapo abgeholt. Nur die Intervention eines verwandten Parteimitglieds hat ihn gerettet.
[fett]Ich mag die Art und Weise nicht, wie Sie Ihr Anliegen vertreten, und ich halte nichts von abergläubischer Marienvergötzung.[fet…
Mittwoch, 26. Dezember 2007 16:07
Benedikt: @ Dr. Preßlmayer
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Aber genau richtig. Sie ist genauso irrelevant.
Aber genau richtig. Sie ist genauso irrelevant.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 13:37
Arkanum/kreuts.net: Richtig erkannt, Dr.Preßlmayer,
so ist es!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Schon mangels formaler Zuständigkeit ist der ganze Akt von Anfang an ungültig.
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Schon mangels formaler Zuständigkeit ist der ganze Akt von Anfang an ungültig.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 11:25
Josef Preßlmayer: „Kroatien ist da völlig außen vor“ sagt „Sirilo“ und hat damit durchaus recht!
Lieber „Sirilo“!
Wenn „Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“, gebe ich Ihnen durchaus recht!
Aber es hat!
Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig wie Polen für einen Ort in Deutschland.
Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in die Diskussion, die ebenso falsch ist!
Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje!
Dort ist der künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge. Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig und nicht der bosniakisch-muslimischen!
Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“ wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Wer sich über die „ü“ und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn!
Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
Wenn „Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“, gebe ich Ihnen durchaus recht!
Aber es hat!
Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig wie Polen für einen Ort in Deutschland.
Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in die Diskussion, die ebenso falsch ist!
Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje!
Dort ist der künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge. Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig und nicht der bosniakisch-muslimischen!
Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“ wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Wer sich über die „ü“ und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn!
Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
Dienstag, 25. Dezember 2007 17:52
Sirilo: @Preßlmayer
Lieber Herr Preßlmayer, bitte begreifen Sie endlich: Die kroatische Bischofskonferenz ist für Medjugorje
nicht zuständig, da Medjugorje sich nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina befindet. Und in
B.-H. hat die kroatische Bischofskonferenz nichts zu melden.
Genauso, wie die französische Bischofskonferenz nicht für Heroldsbach zuständig ist.
Die kroatische Bischofskonferenz kann feststellen, was sie will – zuständig ist der Ortsbischof (der Bischof in Mostar, Bosnien und Herzegowina), dann gegebenenfalls die Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina. Kroatien ist da völlig außen vor.
Genauso, wie die französische Bischofskonferenz nicht für Heroldsbach zuständig ist.
Die kroatische Bischofskonferenz kann feststellen, was sie will – zuständig ist der Ortsbischof (der Bischof in Mostar, Bosnien und Herzegowina), dann gegebenenfalls die Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina. Kroatien ist da völlig außen vor.
Dienstag, 25. Dezember 2007 17:08
Josef Preßlmayer: Niemand konnte bisher die ORF-Meldung widerlegen
dass Medjugorje von der kroatischen Bischofskonferenz als Heiligtum und Wallfahrtsort anerkannt wurde!
Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet, wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist.
Alle Vergleiche mit irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden katholischen Nation ist!
Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist.
In der Regel ist eine Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall -auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt.
Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor?
Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet, wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist.
Alle Vergleiche mit irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden katholischen Nation ist!
Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist.
In der Regel ist eine Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall -auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt.
Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor?
Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
Montag, 24. Dezember 2007 13:51
Jasmina: an Arkanum
So ungültig wie ein Führerschein von einem AUSLÄNDISCHEN Standesamt,auf dem nicht einmal ‘Führerschein’
drauf steht! :))
Also:Der gar kein Führerschein IST.
Frohe Weihnachten
Jasmina
Also:Der gar kein Führerschein IST.
Frohe Weihnachten
Jasmina
Montag, 24. Dezember 2007 13:36
Oramon †: @Dr. Christoph Heger.
Hingewiesen sei darauf, das diverse Sonnenwunder im Zusammenhang mit Maria biblisch begründbar sind –
der hl. Geist als „Geist der Gnade und Wahrheit“ wirkt als göttliche Weisheit Sophia-chakhema in und
durch Maria…die Sonnenfrau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums.
Der hl. Geist kommt als Ruach Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform.
Und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Der Logos Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema, der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim.
Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab…
Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter…
http://www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes …
Der hl. Geist kommt als Ruach Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform.
Und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Der Logos Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema, der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim.
Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab…
Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter…
http://www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes …
Montag, 24. Dezember 2007 13:24
Arkanum/kreuts.net: Richtig, Sirilo,
und obendrein ist eine Bischofskonferenz auch nicht für die Anerkennung von „Wallfahrtsorten“ zuständig!
Das kann nur der Ortsbischof oder der Papst tun. Alles andere ist so ungültig wie ein vom Standesamt
ausgestellter Führerschein.
Entsprechend kommt von Dr.Preßlmayer, der selbst die Zustimmung Roms behauptet und die Beweislast trägt, wie erwartet kein Beleg.
Eben weil es keinen gibt. Die behauptete „Anerkennung“ wäre sogar dann, wenn es sie gäbe (und medjugorje.at zitiert den Passus aus Glas Koncila – nicht einmal das Wort „Wallfahrtsort“ kommt vor), schlicht ungültig. Die kroatische Bischofskonferenz spricht nur von einem „gesegneten Ort“ (was aus katholischer Sicht auch für jede Kirche zutrifft). Das ist alles!
Nochmals: Ich wünsche allen Mitpostern ein frohes Weihnachtsfest.
Entsprechend kommt von Dr.Preßlmayer, der selbst die Zustimmung Roms behauptet und die Beweislast trägt, wie erwartet kein Beleg.
Eben weil es keinen gibt. Die behauptete „Anerkennung“ wäre sogar dann, wenn es sie gäbe (und medjugorje.at zitiert den Passus aus Glas Koncila – nicht einmal das Wort „Wallfahrtsort“ kommt vor), schlicht ungültig. Die kroatische Bischofskonferenz spricht nur von einem „gesegneten Ort“ (was aus katholischer Sicht auch für jede Kirche zutrifft). Das ist alles!
Nochmals: Ich wünsche allen Mitpostern ein frohes Weihnachtsfest.
Montag, 24. Dezember 2007 08:04
Sirilo: Medjugorje
Da Medjugorje nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina liegt, hat die kroatische Bischofskonferenz in Sachen Medjugorje keinerlei Kompetenz.
Montag, 24. Dezember 2007 07:36
Josef Preßlmayer: Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Das gilt für die Argumentation von „Benedikt“
Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan erfolgte?
Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“, das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“!
Ihr Textverständnis ging tendenziell in die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht, wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt hat, was nicht stimmte!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und ein „Heiligtum“!
Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben!
Jesus ist der Retter aller, die ihn annehmen!
Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan erfolgte?
Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“, das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“!
Ihr Textverständnis ging tendenziell in die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht, wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt hat, was nicht stimmte!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und ein „Heiligtum“!
Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben!
Jesus ist der Retter aller, die ihn annehmen!
Sonntag, 23. Dezember 2007 17:27
Benedikt: @ Dr. Preßlmayer
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und
„Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
Warum sollte man auch Widerspruch gegen eine unwirksame und irrelevante Anerkennung einlegen. Wenn Sie oder ich die Erscheinungen in Marpingen „anerkennen“, dann muss das ja auch nicht erst vom Trierer Bischof bestritten werden um als falsch entlarvt zu sein.
Warum sollte man auch Widerspruch gegen eine unwirksame und irrelevante Anerkennung einlegen. Wenn Sie oder ich die Erscheinungen in Marpingen „anerkennen“, dann muss das ja auch nicht erst vom Trierer Bischof bestritten werden um als falsch entlarvt zu sein.
Sonntag, 23. Dezember 2007 14:46
Jasmina: an Josef Presslmayer
Entschuldigung,SIE verstehen den Text nicht!
‘Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.’
Nehmen Sie an,oder können Sie das beweisen? Ich glaube,dass Benedikt und Arkanum dann schon zufrieden sind! Aber ich glaube auch,dass Sie esn nicht beweisen KÖNNEN.
Für so was ‘WICHTIGES’ müssen Sie doch einen BEWEIS haben,oder??
an alle:Frohes Weihnachtsfest! :) :) :)
‘Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.’
Nehmen Sie an,oder können Sie das beweisen? Ich glaube,dass Benedikt und Arkanum dann schon zufrieden sind! Aber ich glaube auch,dass Sie esn nicht beweisen KÖNNEN.
Für so was ‘WICHTIGES’ müssen Sie doch einen BEWEIS haben,oder??
an alle:Frohes Weihnachtsfest! :) :) :)
Sonntag, 23. Dezember 2007 13:44
Arkanum/kreuts.net: Auch ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest,
ohne Propagandaschwindel!
Deshalb noch einmal die Tatsachen:
1.) Zum ORF: Der von Dr.Preßlmayer selbst in die Diskussion eingeführte Bericht belegt, daß es sich bei der „Anerkennung“ durch die kroatische Bischofskonferenz um einen Alleingang handelt. Die Anerkennung aus Rom fehlt. Beweis: Jasminas Link.
2.) Selbst auf der Homepage medjugorje.at kommt im entsprechenden Absatz das Wort „Wallfahrtsort“ nicht vor.
3.) Infolge der päpstlichen Universaljurisdiktion, gemäß welcher der Papst über jeder Bischofskonferenz steht, ist die auch vom ORF bestätigte Nichtanerkennung durch Papst Benedikt XVI alleine maßgeblich. In Medjugorje gibt es damit keinen Wallfahrtsort. Roma locuta, causa finita.
4.) Es gibt nicht eine einzige kirchliche Seite, auf der eine solche „Anerkennung“ auch nur erwähnt wird; aber viele kirchliche Seiten, die das Gegenteil bestätigen, unter ihnen die des zuständigen Bistums Mostar/Duvno.
5.) Die Primärquelle des Gerüchts ist die Privatseite eines gewissen Wim Ehlers, der nicht einmal den Namen der Zeitung der kroat.Bischofskonferenz Glas Koncila richtig wiedergibt, mithin die Echtheit eines 30-€-Scheines besitzt. Die Gospasekte täte gut daran, wenigstens besser zu fälschen!
6.) Dr.Preßlmayer weigert sich beharrlich, den von Benedikt erbetenen Beleg zu liefern. Selbst das Datum der vorgeblichen Anerkennung nennt er nicht – er kann es nicht, da es keine gültige Anerkennung gibt, siehe 1.-3.!
Deshalb noch einmal die Tatsachen:
1.) Zum ORF: Der von Dr.Preßlmayer selbst in die Diskussion eingeführte Bericht belegt, daß es sich bei der „Anerkennung“ durch die kroatische Bischofskonferenz um einen Alleingang handelt. Die Anerkennung aus Rom fehlt. Beweis: Jasminas Link.
2.) Selbst auf der Homepage medjugorje.at kommt im entsprechenden Absatz das Wort „Wallfahrtsort“ nicht vor.
3.) Infolge der päpstlichen Universaljurisdiktion, gemäß welcher der Papst über jeder Bischofskonferenz steht, ist die auch vom ORF bestätigte Nichtanerkennung durch Papst Benedikt XVI alleine maßgeblich. In Medjugorje gibt es damit keinen Wallfahrtsort. Roma locuta, causa finita.
4.) Es gibt nicht eine einzige kirchliche Seite, auf der eine solche „Anerkennung“ auch nur erwähnt wird; aber viele kirchliche Seiten, die das Gegenteil bestätigen, unter ihnen die des zuständigen Bistums Mostar/Duvno.
5.) Die Primärquelle des Gerüchts ist die Privatseite eines gewissen Wim Ehlers, der nicht einmal den Namen der Zeitung der kroat.Bischofskonferenz Glas Koncila richtig wiedergibt, mithin die Echtheit eines 30-€-Scheines besitzt. Die Gospasekte täte gut daran, wenigstens besser zu fälschen!
6.) Dr.Preßlmayer weigert sich beharrlich, den von Benedikt erbetenen Beleg zu liefern. Selbst das Datum der vorgeblichen Anerkennung nennt er nicht – er kann es nicht, da es keine gültige Anerkennung gibt, siehe 1.-3.!
Sonntag, 23. Dezember 2007 03:06
Josef Preßlmayer: „Was hat die Gottesmutter mit Medjugorje zu tun? fragt „Arkanum“, sich einfältig stellend!
1.) Der ORF-link war von mir erschöpfend und für Normal-Begabte leicht zugänglich definiert. „Arkanum“
hat diesen link offenbar auf meine Angaben hin gefunden. Nun tut er so, als hätte er den Text das erste
Mal gesehen!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen, dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann.
Mir zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis oder Böswilligkeit.
Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen, dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann.
Mir zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis oder Böswilligkeit.
Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
Sonntag, 23. Dezember 2007 02:58
Leblhuber: An alle!
Ich wünsche gesegnete Weihnachten und in Anbetracht des Gedenkens an die Geburt des Jesus von Nazareth
auch besinnliche Momente, die eine Reflexion seiner Botschaft erlauben.
Liebe Grüße, auch an meine Meinungsgegner
Leblhuber
Liebe Grüße, auch an meine Meinungsgegner
Leblhuber
Samstag, 22. Dezember 2007 14:50
Arkanum/kreuts.net: Volltreffer!
Nun, Dr.Preßlmayer?
Dann belegen Sie doch die „vatikanische Zustimmung“, die Sie ständig behaupten, und nennen uns das Datum der „Anerkennung“ – natürlich unter Berücksichtigung der päpstlichen Universaljurisdiktion, gegen die in der Kirche nichts läuft.
Wir sind gespannt!
Samstag, 22. Dezember 2007 13:38
Jasmina: an Josef Presslmayer
Komisch!!!
Ich habe den ORF link gesucht: http://religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
Da steht:DIE ANERKENNUNG DURCH ROM FEHLT!
Also:nix Abstimmung mit dem Vatikan.Also:UNGÜLTIG.Haben Sie den ORF deswegen nicht verlinkt?? ;)
LG Jasmina
Ich habe den ORF link gesucht: http://religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
Da steht:DIE ANERKENNUNG DURCH ROM FEHLT!
Also:nix Abstimmung mit dem Vatikan.Also:UNGÜLTIG.Haben Sie den ORF deswegen nicht verlinkt?? ;)
LG Jasmina
Samstag, 22. Dezember 2007 12:39
Arkanum/kreuts.net: Benedikt hat recht! Die Meinung einer Bischofskonferenz
ist für Entscheidungen, die der Ortsbischof (zudem im Bereich einer anderen Bischofskonferenz) zu treffen
hat, völlig unerheblich. Sie hat nicht mehr kirchenrechtliche Relevanz als die Königsteiner Erklärung.
Übrigens habe ich den Wortlaut der Erklärung in Glas Koncila (der Zeitung der kroatischen Bischofskonferenz) gefunden:
„Wir Bischöfe haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen. Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt, die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“
(15.August 1993)
Von „Wallfahrtsort“ kein Sterbenswörtchen!
Und der ORF ist offenkundig auf den Schwindel, der nur von einer einzigen Privatseite verbreitet wird, hereingefallen (kein Wunder, wenn er seine „Informationen“ von Gospaanbeter Richard Picker bezogen hat); immerhin hat der ORF aber 2006 korrekt berichtet: Keine Anerkennung von Papst oder Ortsbischof, die als einzige dazu ermächtigt sind.
P/S was hat denn die Gottesmutter Maria mit Medjugorje zu tun?
Die Kirche erkennt nicht einmal an, daß dort überhaupt etwas erscheint.
Außer suspendierten Priestern und einem Diakon, der sich in sektiererischer Amtsanmaßung als Bischof ausgibt… und Ante Gotovina selbstverständlich, was auf die Vorgänge mit der franziskanischen Geldwaschanlage noch das Sahnehäubchen setzt.
Übrigens habe ich den Wortlaut der Erklärung in Glas Koncila (der Zeitung der kroatischen Bischofskonferenz) gefunden:
„Wir Bischöfe haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen. Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt, die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“
(15.August 1993)
Von „Wallfahrtsort“ kein Sterbenswörtchen!
Und der ORF ist offenkundig auf den Schwindel, der nur von einer einzigen Privatseite verbreitet wird, hereingefallen (kein Wunder, wenn er seine „Informationen“ von Gospaanbeter Richard Picker bezogen hat); immerhin hat der ORF aber 2006 korrekt berichtet: Keine Anerkennung von Papst oder Ortsbischof, die als einzige dazu ermächtigt sind.
P/S was hat denn die Gottesmutter Maria mit Medjugorje zu tun?
Außer suspendierten Priestern und einem Diakon, der sich in sektiererischer Amtsanmaßung als Bischof ausgibt… und Ante Gotovina selbstverständlich, was auf die Vorgänge mit der franziskanischen Geldwaschanlage noch das Sahnehäubchen setzt.
Samstag, 22. Dezember 2007 05:49
Josef Preßlmayer: Eine „sowieso irrelevante Meinungsäußerung“ meint Götzen-Anbeter „Arkanum“
sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“?!
Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“ näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete!
Das sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt, denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt!
„Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“!
Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert. Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen zu können.
Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt worden.
Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis:
Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden:
Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz!
Konfrontieren Sie die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“ näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete!
Das sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt, denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt!
„Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“!
Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert. Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen zu können.
Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt worden.
Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis:
Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden:
Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz!
Konfrontieren Sie die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
Freitag, 21. Dezember 2007 12:52
Arkanum/kreuts.net: Wozu Einspruch erheben
gegen eine sowieso irrelevante Meinungsäußerung? Zuständig ist der Ortsbischof und über ihm steht
nur der Papst, aber keine Bischofskonferenz.
Natürlich können Sie den von Benedikt erbetenen Beleg nicht liefern. Es gibt keinen.
Die Behauptungen über eine vorgebliche Zustimmung des Papstes wurden von Kardinal Ratzinger ausdrücklich dementiert.
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind»
Damit ist auch die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, hier falle noch jemand auf ein Gerücht herein, das vom Präfekten der Glaubenskongregation -und heutigen Papst- höchstpersönlich widerlegt wurde?
Alles frei erfunden! Entsprechend findet man auch nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz.
Natürlich können Sie den von Benedikt erbetenen Beleg nicht liefern. Es gibt keinen.
Die Behauptungen über eine vorgebliche Zustimmung des Papstes wurden von Kardinal Ratzinger ausdrücklich dementiert.
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind»
Damit ist auch die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, hier falle noch jemand auf ein Gerücht herein, das vom Präfekten der Glaubenskongregation -und heutigen Papst- höchstpersönlich widerlegt wurde?
Alles frei erfunden! Entsprechend findet man auch nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz.
Freitag, 21. Dezember 2007 05:24
Josef Preßlmayer: Ihre Proteste gegen die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahtsort und Heiligtum durch die
kroatische Bischofskonferenz sind bei mir an der falschen Adresse, „Arkanum“!
Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum!
Selbstverständlich wird eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen?
Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet.
Eine solche Anerkennung kann in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen!
Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen!
Es geht hier einzig und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder nicht.
Laut ORF hat sie das!
Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist, weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und diesen daher lieber abkürzen!
Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum!
Selbstverständlich wird eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen?
Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet.
Eine solche Anerkennung kann in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen!
Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen!
Es geht hier einzig und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder nicht.
Laut ORF hat sie das!
Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist, weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und diesen daher lieber abkürzen!
Donnerstag, 20. Dezember 2007 16:51
Arkanum/kreuts.net: und ergänzend, Benedikt, habe ich die Seite der kroatischen Bischofskonferenz durchsucht…
und wie erwartet (auch weil sie für eine im Bereich der benachbarten Bischofskonferenz gelegene Pfarrei
schon territorial unzuständig ist) ein sehr interessantes Ergebnis gefunden:
Auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz kommt nicht einmal das Wort Medjugorje (egal in welcher Schreibweise) vor; geschweige denn die behauptete „Anerkennung“.
Ferner taucht die Diözese Mostar/Duvno (mit dem für Medjugorje zuständigen Ortsbischof Ratko Peric) im Diözesenverzeichnis der kroatischen Bischofskonferenz nicht auf… warum sollte sie auch?
Das zuständige Bistum wiederum spricht Klartext: „The Church, from the local to supreme level, from the beginning to this very day, has clearly and constantly repeated: Non constat de supernaturalitate! No to pilgrimages that would ascribe a supernatural nature to the apparitions, no shrine of the Madonna, no authentic messages nor revelations, no true visions!“
Fazit: Dr.Preßlmayer wird den erbetenen Beleg nicht liefern und auch durch ständiges Wiederholen der Behauptung nicht ersetzen können.
Der Schwindel ist aufgeflogen!
Auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz kommt nicht einmal das Wort Medjugorje (egal in welcher Schreibweise) vor; geschweige denn die behauptete „Anerkennung“.
Ferner taucht die Diözese Mostar/Duvno (mit dem für Medjugorje zuständigen Ortsbischof Ratko Peric) im Diözesenverzeichnis der kroatischen Bischofskonferenz nicht auf… warum sollte sie auch?
Das zuständige Bistum wiederum spricht Klartext: „The Church, from the local to supreme level, from the beginning to this very day, has clearly and constantly repeated: Non constat de supernaturalitate! No to pilgrimages that would ascribe a supernatural nature to the apparitions, no shrine of the Madonna, no authentic messages nor revelations, no true visions!“
Fazit: Dr.Preßlmayer wird den erbetenen Beleg nicht liefern und auch durch ständiges Wiederholen der Behauptung nicht ersetzen können.
Der Schwindel ist aufgeflogen!
Donnerstag, 20. Dezember 2007 14:05
Benedikt: @ Preßlmayer
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt hat!
Finden Sie sich damit ab, dass das irrelevant ist. Relevant ist ALLEIN die Anerkennung des Ortsbischofs. Nationen sind in der Jurisdiktion der Kirche keine relevante Größe. Jurisdiktion wird über einen abgegrenzten Sprengel ausgeübt, nicht über Siedlungsgebiete einer Nation.
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Das können Sie dann sicher belegen.
Finden Sie sich damit ab, dass das irrelevant ist. Relevant ist ALLEIN die Anerkennung des Ortsbischofs. Nationen sind in der Jurisdiktion der Kirche keine relevante Größe. Jurisdiktion wird über einen abgegrenzten Sprengel ausgeübt, nicht über Siedlungsgebiete einer Nation.
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Das können Sie dann sicher belegen.
Donnerstag, 20. Dezember 2007 14:04
Dr. Christoph Heger: Ein Nestorianer ist kein Katholik.
Betreffend die Echtheit oder Unechtheit der Erscheinungen in Medjugorje bin ich nicht sachkundig. Man
wird sehen …
In anderen Punkten muß ich aber Josef Preßlmayer recht geben:
1) Wer wie Leblhuber öffentlich erklärt, daß die sel. Jungfrau Maria nicht Gottesgebärerin (theotokos) ist, sondern nur „Christusgebärerin“ (christotokos) offenbart sich als (nestorianischer) Häretiker. Das zu erkennen, braucht niemand eine Jurisdiktionsgewalt über ihn zu haben. Eine solche ist nur nötig, für den, der kirchenrechtliche Folgerungen gegen Leblhuber aus dieser Feststellung ziehen will bzw. zu ziehen hat.
2) Auch wer wie Leblhuber „den gesellschaftlichen Konsens“ (was das auch immer sein soll) betreffend das Massenverbrechen der Abtreibung „akzeptiert“, verabschiedet sich vom katholischen Glauben. Da hilft auch kein Rückzug auf die „Demokratie“ – so als ob einen das machthabende Herrschaftssystem von der sittlichen Pflicht beurlauben könnte.
3) Und wenn es die Abtreibungsakzeptierer immer ärgert – der Vergleich mit dem Holocaust der Nazis ist eher noch zu wohlwollend. Letztere gaben ihre Verfolgung der Juden auch als „gesellschaftlichen Konsens“ aus. Allerdings hatten die noch den traurigen Mut, ihre Verbrechen unter der Geltung der Todesstrafe für Mord auszuüben und das in einem Krieg, dessen Ausgang ihnen nicht unklar sein konnte – wie ich seinerzeit der Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth schriftlich zu erwägen gegeben habe.
MfG
Christoph Heger
In anderen Punkten muß ich aber Josef Preßlmayer recht geben:
1) Wer wie Leblhuber öffentlich erklärt, daß die sel. Jungfrau Maria nicht Gottesgebärerin (theotokos) ist, sondern nur „Christusgebärerin“ (christotokos) offenbart sich als (nestorianischer) Häretiker. Das zu erkennen, braucht niemand eine Jurisdiktionsgewalt über ihn zu haben. Eine solche ist nur nötig, für den, der kirchenrechtliche Folgerungen gegen Leblhuber aus dieser Feststellung ziehen will bzw. zu ziehen hat.
2) Auch wer wie Leblhuber „den gesellschaftlichen Konsens“ (was das auch immer sein soll) betreffend das Massenverbrechen der Abtreibung „akzeptiert“, verabschiedet sich vom katholischen Glauben. Da hilft auch kein Rückzug auf die „Demokratie“ – so als ob einen das machthabende Herrschaftssystem von der sittlichen Pflicht beurlauben könnte.
3) Und wenn es die Abtreibungsakzeptierer immer ärgert – der Vergleich mit dem Holocaust der Nazis ist eher noch zu wohlwollend. Letztere gaben ihre Verfolgung der Juden auch als „gesellschaftlichen Konsens“ aus. Allerdings hatten die noch den traurigen Mut, ihre Verbrechen unter der Geltung der Todesstrafe für Mord auszuüben und das in einem Krieg, dessen Ausgang ihnen nicht unklar sein konnte – wie ich seinerzeit der Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth schriftlich zu erwägen gegeben habe.
MfG
Christoph Heger
Donnerstag, 20. Dezember 2007 11:22
Arkanum/kreuts.net: Was hat der „Kulturbereich“ mit der Bischofskonferenz zu tun?
Tip: Benedikts Posting lesen. Einen Wallfahrtsort kann nur der Ortsbischof (konkret: Ratko Peric) anerkennen
und der hat es nicht getan.
Und nicht ich bin derjenige, der den Lesern hier esoterische Lehren unterzujubeln versucht, und sich ständig über den CIC hinwegsetzt…
Und nicht ich bin derjenige, der den Lesern hier esoterische Lehren unterzujubeln versucht, und sich ständig über den CIC hinwegsetzt…
Donnerstag, 20. Dezember 2007 10:58
Josef Preßlmayer: Hat die kroatische Bischfskonferenz gegen das „Dayton“-Abkommen verstoßen?
Die nächste Steilvorlage des Esotherik-Jüngers „Arkanum“!
Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat!
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber:
In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend:
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten?
Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden!
Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen schon zurückgenommen.
Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“.
Sie stimmen also einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete!
Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten!
Papst Johannes Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat!
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber:
In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend:
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten?
Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden!
Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen schon zurückgenommen.
Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“.
Sie stimmen also einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete!
Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten!
Papst Johannes Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
Donnerstag, 20. Dezember 2007 02:01
Leblhuber: @Preßlmayer:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie
es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Ich bin Katholik, weil ich mich als solcher bezeichne. Haben Sie darüber etwa Jurisdiktionsgewalt?
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Wenn Sie für meine Meinungsäußerungen ein Wörterbuch brauchen, sollten Sie an Ihrem Wortschatz arbeiten! Vielleicht nehmen Sie sich zuerts einmal den Begriff Demokratie vor. Das ist nämlich jenes Herrschaftssystem, dem Sie angehören. Etwas Wissen darüber könnte nicht schaden. Demnach sollten Sie so überzeugend argumentieren, dass Sie es schaffen, eine Ihren Intentionen gefällige Gesetzesvorlage zur Abstimmung zu bringen.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Ich bezweifle, dass hier BETEN etwas nützen wird. Lassen Sie doch erst einmal diesen unsäglichen Holocaustvergleich, trennen Sie sich von unsauberen Taktiken (Liegenschaftskauf!!!) und überdenken Sie Ihre Marienvergötzung. Vielleicht schaffen Sie es dann, Menschen für Ihr Anliegen zu gewinnen.
Marginale Randgruppen bleiben ohne Einflus…
Ich bin Katholik, weil ich mich als solcher bezeichne. Haben Sie darüber etwa Jurisdiktionsgewalt?
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Wenn Sie für meine Meinungsäußerungen ein Wörterbuch brauchen, sollten Sie an Ihrem Wortschatz arbeiten! Vielleicht nehmen Sie sich zuerts einmal den Begriff Demokratie vor. Das ist nämlich jenes Herrschaftssystem, dem Sie angehören. Etwas Wissen darüber könnte nicht schaden. Demnach sollten Sie so überzeugend argumentieren, dass Sie es schaffen, eine Ihren Intentionen gefällige Gesetzesvorlage zur Abstimmung zu bringen.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Ich bezweifle, dass hier BETEN etwas nützen wird. Lassen Sie doch erst einmal diesen unsäglichen Holocaustvergleich, trennen Sie sich von unsauberen Taktiken (Liegenschaftskauf!!!) und überdenken Sie Ihre Marienvergötzung. Vielleicht schaffen Sie es dann, Menschen für Ihr Anliegen zu gewinnen.
Marginale Randgruppen bleiben ohne Einflus…
Mittwoch, 19. Dezember 2007 15:59
Arkanum/kreuts.net: Viel Erfolg, Benedikt…
…das versuche ich ihm seit knapp einer Woche zu erklären…
und was (jenseits des Themas Bischofskonferenzen) die Frage der Nation angeht, so haben Kroatien und Serbien 1995 im Abkommen von Dayton auf jegliche Gebietsansprüche in Bosnien-Herzegowina verzichtet – damit ist der Fall klar & erledigt.
Nur noch einige Extremisten in den Reihen der ehemaligen Kriegsparteien tanzen immer noch aus der Reihe, und daß gerade Medjugorje eine Hochburg kroatischer Extremisten (Perkovic usw.) ist, weiß man nicht nur in Den Haag.
Bei einigen Aussagen zu diesem Thema war offenkundig der Wunsch Vater des Gedankens, bzw. hat über diesen Oberhand gewonnen…
und was (jenseits des Themas Bischofskonferenzen) die Frage der Nation angeht, so haben Kroatien und Serbien 1995 im Abkommen von Dayton auf jegliche Gebietsansprüche in Bosnien-Herzegowina verzichtet – damit ist der Fall klar & erledigt.
Nur noch einige Extremisten in den Reihen der ehemaligen Kriegsparteien tanzen immer noch aus der Reihe, und daß gerade Medjugorje eine Hochburg kroatischer Extremisten (Perkovic usw.) ist, weiß man nicht nur in Den Haag.
Bei einigen Aussagen zu diesem Thema war offenkundig der Wunsch Vater des Gedankens, bzw. hat über diesen Oberhand gewonnen…
Mittwoch, 19. Dezember 2007 13:50
Benedikt: @ Preßlmayer
Ob in Medjugorje mehrheitlich Kroaten leben oder nicht ist irrelevant. Das Gebiet und die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz beschränkt sich auf die sie umfassenden Diözesen. Wenn Medjugorje nicht zu einer kroatischen Diözese gehört, dann kann kein kroatischer Bischof dort irgendetwas anerkennen. Das kann ohnehin nur der Ortsbischof, auch die Anerkennung einer Bischofskonferenz ist rechtlich bedeutungslos.
Mittwoch, 19. Dezember 2007 13:41
Josef Preßlmayer: „Arkanum“, Danke für die Steilvorlage!
Sie sind ein fleißiger Googler, aber Sie können mit dem Ergoogelten nichts anfangen, da Sie daraus keine
Sinnzusammenhänge entnehmen können!
Genau das von Ihnen Ergoogelte beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje!
Sie selbst liefern den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“
Welcher Nation gehört gehört das kroatische Medjugorje an?
Bingo!
Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig!
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben, obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat!
Zu Leblhuber:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Genau das von Ihnen Ergoogelte beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje!
Sie selbst liefern den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“
Welcher Nation gehört gehört das kroatische Medjugorje an?
Bingo!
Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig!
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben, obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat!
Zu Leblhuber:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Dienstag, 18. Dezember 2007 23:02
Arkanum/kreuts.net: Zustimmung, Herr Leblhuber,
Da helfen auch die Ausreden mit der kroatischen Bischofskonferenz nichts. Sie ist für Medjugorje, gelegen im Bereich der Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina und nicht der kroatischen, nachweislich unzuständig. Nach Can.447 des Codex Iuris Canonici beschränkt sich nämlich die Zuständigkeit einer Bischofskonferenz stets auf deren eigenes Gebiet!
Zitat des Kanons: „Die Bischofskonferenz, als ständige Einrichtung, ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation oder eines bestimmten Gebietes, die gewisse pastorale Aufgaben für die Gläubigen ihres Gebietes nach Maßgabe des Rechts gemeinsam ausüben, um das höhere Gut, das die Kirche den Menschen gewährt, zu fördern, besonders durch Formen und Methoden des Apostolates, die den zeitlichen und örtlichen Umständen in geeigneter Weise angepaßt sind.“
Kurz gesagt: Die Bischofskonferenz Kroatiens hat für Orte, die wie Medjugorje im Gebiet der Bischofskonferenz Bosnien-Herzegowinas liegen, rein gar nichts zu melden.
Als Antwort rechne ich jetzt mit einer Wiederholung der Zuständigkeitslüge und weiteren Spekulationen über meinen Nick…
das trägt erheblich zu meiner privaten Bespaßung bei
Noch Fragen, Dr.Preßlmayer?
Dienstag, 18. Dezember 2007 22:41
Leblhuber: @Josef Preßlmayer:
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant
in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
Ich bete keinen Rosenkranz, das haben Sie ganz richtig erkannt. Für mich ist Maria Christotokos und nicht Theotokos. Dass ich ein Sympathisant der Abtreibung sei, ist eine Verleumdung, die Sie nicht belegen können. Aber von Ihnen Sachlichkeit zu fordern, hieße wohl, Sie überfordern!!!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Wenn ich Gott eine Bitte vorzutragen hätte, würde ich mich an IHN wenden. Aber ich bitte nicht!!!
Warum sollte ER mir etwas gewähren, was ER anderen versagt? Von diesem kindlichen Glauben habe ich mich schon seit langer Zeit verabschiedet. Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
Kochen Sie ruhig Ihr Süppchen auf „Međugorje-Wallfahrten“. Mir ist das ein Gräuel. Diese Form der Verdummung psychisch labiler Menschen mit Hilfe des Aberglaubens ist der kath. Kirche unwürdig.
Ich halte diesen ganzen Hokuspokus für Gotteslästerung.
Ihre Stimmungsmache in diesem Forum ist höchst dilettantisch und nicht geeignet, Zweifler zu überzeugen.Aber ich glaube, dass Sie darauf gar nicht abzielen. Sie sind ein Selbstdarsteller, der alles als Bühne begreift, was sich eben bietet.
Ich bete keinen Rosenkranz, das haben Sie ganz richtig erkannt. Für mich ist Maria Christotokos und nicht Theotokos. Dass ich ein Sympathisant der Abtreibung sei, ist eine Verleumdung, die Sie nicht belegen können. Aber von Ihnen Sachlichkeit zu fordern, hieße wohl, Sie überfordern!!!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Wenn ich Gott eine Bitte vorzutragen hätte, würde ich mich an IHN wenden. Aber ich bitte nicht!!!
Warum sollte ER mir etwas gewähren, was ER anderen versagt? Von diesem kindlichen Glauben habe ich mich schon seit langer Zeit verabschiedet. Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
Kochen Sie ruhig Ihr Süppchen auf „Međugorje-Wallfahrten“. Mir ist das ein Gräuel. Diese Form der Verdummung psychisch labiler Menschen mit Hilfe des Aberglaubens ist der kath. Kirche unwürdig.
Ich halte diesen ganzen Hokuspokus für Gotteslästerung.
Ihre Stimmungsmache in diesem Forum ist höchst dilettantisch und nicht geeignet, Zweifler zu überzeugen.Aber ich glaube, dass Sie darauf gar nicht abzielen. Sie sind ein Selbstdarsteller, der alles als Bühne begreift, was sich eben bietet.
Dienstag, 18. Dezember 2007 20:01
Arkanum/kreuts.net: Schon interessant…
außer Dr.Preßlmayers Behauptung gibt es keinen Beweis für eine Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz.
Er kann auch keine liefern.
Naja, wer auf den Gospaschwindel und auch auf sonstige esoterische Sites reinfällt…
Zitiere: „Bischof Peric traf erst unlängst mit dem Papst zusammen. Für die katholische Kirche gelte weiterhin, dass es keine Beweise von übernatürlichen Erscheinungen in Medjugorje gebe, sagte Peric. Deswegen sei dies kein anerkannter Wallfahrtsort, und dorthin seien auch keine offiziellen Pilgerfahrten erlaubt.“ (Quelle)
Also, Dr.Preßlmayer: Lügt der Papst?
Roma locuta, causa finita – so einfach ist das!
Naja, wer auf den Gospaschwindel und auch auf sonstige esoterische Sites reinfällt…
Zitiere: „Bischof Peric traf erst unlängst mit dem Papst zusammen. Für die katholische Kirche gelte weiterhin, dass es keine Beweise von übernatürlichen Erscheinungen in Medjugorje gebe, sagte Peric. Deswegen sei dies kein anerkannter Wallfahrtsort, und dorthin seien auch keine offiziellen Pilgerfahrten erlaubt.“ (Quelle)
Also, Dr.Preßlmayer: Lügt der Papst?
Roma locuta, causa finita – so einfach ist das!
Dienstag, 18. Dezember 2007 19:49
Rudolfus: Die angeblichen „Medjugorje-Marienerscheinungen“ sind häretisch, die „Seher“ widersetzten sich dem
Ortsbischof
Die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort hätte mit einer Anerkennung der häretischen „Gospa“ keinen Zusammenhang.
Die Kirche kann keine Häresien einer „Erscheinung“ anerkennen.
Die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort hätte mit einer Anerkennung der häretischen „Gospa“ keinen Zusammenhang.
Die Kirche kann keine Häresien einer „Erscheinung“ anerkennen.
Dienstag, 18. Dezember 2007 19:46
Josef Preßlmayer: zum x-ten Mal: „Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt.“ So die ORF-Meldung!
Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort!
Wegen Ihrer manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“ für eine Bedeutung hat.
Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“
„Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln!
Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat eine andere Bedeutung wie dem Original geben.
Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat:
1.) Papst Benedikt hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“!
2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden.
3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist.
4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006 bereits darüber enrschieden.
5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist.
Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort!
Wegen Ihrer manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“ für eine Bedeutung hat.
Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“
„Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln!
Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat eine andere Bedeutung wie dem Original geben.
Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat:
1.) Papst Benedikt hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“!
2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden.
3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist.
4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006 bereits darüber enrschieden.
5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist.
Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
Dienstag, 18. Dezember 2007 12:30
Arkanum/kreuts.net: zum 100.Mal…
Papst Benedikt XVI hat 2006 klar entschieden: Medjugorje ist nicht anerkannt. Schon das widerlegt jegliche
Behauptung gegenteiliger Absprachen. Entweder lügt die Gospasekte oder der Papst, der aber keinen erkennbaren
Grund hat zu lügen…
Damit sind kirchenrechtlich alle anderen Meinungen irgendwelcher Bischofskonferenzen hinfällig. Zum Primat des Papstes siehe unten. Oder gilt neuerdings: „Zagreb lucuta, causa finita“?
Aber es hat ja schon Tradition, daß dem Vatikan irgendwelche „Anerkennungen“ (wie zuletzt 2006 vom Papst selbst widerlegt) in den Mund gelegt werden:
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal-Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind» (engl. Originaltext)
Wie heißt es so schön?
„Geschichte wiederholt sich als Tragödie oder als Farce“?
Persönliche Bemerkung: Bitte mehr Mutmaßungen über meinen Nick, sie sind einfach köstlich! (Den tatsächlichen und viel banaleren Grund hatte ich „Antisemit“ schon vor Wochen erklärt und selbst der hat’s kapiert…)
Damit sind kirchenrechtlich alle anderen Meinungen irgendwelcher Bischofskonferenzen hinfällig. Zum Primat des Papstes siehe unten. Oder gilt neuerdings: „Zagreb lucuta, causa finita“?
Aber es hat ja schon Tradition, daß dem Vatikan irgendwelche „Anerkennungen“ (wie zuletzt 2006 vom Papst selbst widerlegt) in den Mund gelegt werden:
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal-Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind» (engl. Originaltext)
Wie heißt es so schön?
„Geschichte wiederholt sich als Tragödie oder als Farce“?
Persönliche Bemerkung: Bitte mehr Mutmaßungen über meinen Nick, sie sind einfach köstlich! (Den tatsächlichen und viel banaleren Grund hatte ich „Antisemit“ schon vor Wochen erklärt und selbst der hat’s kapiert…)
Dienstag, 18. Dezember 2007 12:28
Rudolfus: Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“
Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin: Kaganowitsch!
Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert, nämlich aus USA-Geldquellen im Interesse Londons, das die Fortführung des Krieges gegen Berlin wünschte, aus dem Kaiser Wilhelm II. 1918 ausgestiegen war, nachdem seit 1917 die USA im Krieg waren, trotz der Millionen Deutsch-US-Amerikaner.
London hatte bereits 1918 die Pläne für den totalen Luftkrieg gegen die deutschen Städte in den Schubladen und hatte Washington seit 1917 als Kriegsteilnehmer in Europa.
Die Hitler-NSDAP-Auslandsfinanzierung wurde vom preußischen Innenministerium noch vor 1932 ermittelt!
Hitler verlor zwar die Reichspräsidentenwahl 1932, dafür erhielt er bei den Reichstagswahlen 1932 eine relative Mehrheit (deutlich unter 40% und fast ausschließlich in protestantischen Wahlkreisen, wie jede Konfessionswahlkreiskarte des Deutschen Reiches beweist).
Die protestantischen Wahlkreise wählen nach 1945 SPD und linke Parteien – weshalb diese sich immer von der NSDAP distancieren müssen, im Gegensatz zu katholischen Wählern!
Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert, nämlich aus USA-Geldquellen im Interesse Londons, das die Fortführung des Krieges gegen Berlin wünschte, aus dem Kaiser Wilhelm II. 1918 ausgestiegen war, nachdem seit 1917 die USA im Krieg waren, trotz der Millionen Deutsch-US-Amerikaner.
London hatte bereits 1918 die Pläne für den totalen Luftkrieg gegen die deutschen Städte in den Schubladen und hatte Washington seit 1917 als Kriegsteilnehmer in Europa.
Die Hitler-NSDAP-Auslandsfinanzierung wurde vom preußischen Innenministerium noch vor 1932 ermittelt!
Hitler verlor zwar die Reichspräsidentenwahl 1932, dafür erhielt er bei den Reichstagswahlen 1932 eine relative Mehrheit (deutlich unter 40% und fast ausschließlich in protestantischen Wahlkreisen, wie jede Konfessionswahlkreiskarte des Deutschen Reiches beweist).
Die protestantischen Wahlkreise wählen nach 1945 SPD und linke Parteien – weshalb diese sich immer von der NSDAP distancieren müssen, im Gegensatz zu katholischen Wählern!
Dienstag, 18. Dezember 2007 09:13
Josef Preßlmayer: „Sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen!“ Genesis 3, 15
Wenn Sie, Leblhuber das als „Bigotterie“ bezeichnen, ist das Ihr Problem!
Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche!
Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen!
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
„Arkanum“ hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben!
Wenn Sie nur den Hauch einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist.
„Arkanum“ heißt „Das in der Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt.
Sie müssen sich entscheiden, ob Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“:
„Dr. Preßlmayer sieht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“
Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!“
Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst!
Textvertändnis erbitten!
Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche!
Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen!
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
„Arkanum“ hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben!
Wenn Sie nur den Hauch einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist.
„Arkanum“ heißt „Das in der Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt.
Sie müssen sich entscheiden, ob Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“:
„Dr. Preßlmayer sieht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“
Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!“
Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst!
Textvertändnis erbitten!
Montag, 17. Dezember 2007 23:31
Leblhuber: @Josef Preßlmayer:
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht
aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Glauben Sie wirklich, Sie könnten mit solchen Argumenten überzeugen!!!
Ich habe von Ihnen noch keinen einzigen sachlichen Kommentar gelesen.
Ihre obskure Argumentationslinie ist nicht geeignet, für Ihre Anliegen zu werben. Weder Ihre Antiabtreibungskampagne noch Ihre Medjugorjewerbung ist zielführend. Sie sind definitiv unfähig, Menschen für Ihre Ziele zu gewinnen.
Bigotterie und Fanatismus finden im 21. Jhdt. wenig Gehör. Jeder Euro, der Ihnen zur Verfolgung Ihrer Ziele anvertraut wird, ist verschwendet.
Das kleine Grüppchen von Sektierern, das Sie unterstützt, bleibt mit Ihrer „Hilfe“ was es ist, eine belächelte Randgruppe.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Glauben Sie wirklich, Sie könnten mit solchen Argumenten überzeugen!!!
Ich habe von Ihnen noch keinen einzigen sachlichen Kommentar gelesen.
Ihre obskure Argumentationslinie ist nicht geeignet, für Ihre Anliegen zu werben. Weder Ihre Antiabtreibungskampagne noch Ihre Medjugorjewerbung ist zielführend. Sie sind definitiv unfähig, Menschen für Ihre Ziele zu gewinnen.
Bigotterie und Fanatismus finden im 21. Jhdt. wenig Gehör. Jeder Euro, der Ihnen zur Verfolgung Ihrer Ziele anvertraut wird, ist verschwendet.
Das kleine Grüppchen von Sektierern, das Sie unterstützt, bleibt mit Ihrer „Hilfe“ was es ist, eine belächelte Randgruppe.
Montag, 17. Dezember 2007 22:32
„Antisemit“ †: @Rudolfus: Sie haben zwei Namen vergessen!
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler!
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt:
Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin:
Kaganowitsch!
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt:
Montag, 17. Dezember 2007 22:05
Arkanum/kreuts.net: Fazit…
laut Dr.Preßlmayer steht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst… Universaljurisdiktion hin
oder her…
oder sieht das gar die ganze Gospasekte so?
Damit wäre sie allerdings nicht mehr katholisch…
oder sieht das gar die ganze Gospasekte so?
Damit wäre sie allerdings nicht mehr katholisch…
Montag, 17. Dezember 2007 21:58
Josef Preßlmayer: „Die kroatische Bischofskonferez hat in Medjugorje „nichts zu sagen“ meint auch „Sirilo“
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt!
Das ist „Arkanum“ ein Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje.
Er hat nur ein kleines Handicup: seine logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes schwer bis unmöglich ist!
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Er weiß dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat:
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat!
Na, dann protestieren sie beide doch dagegen!
Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist!
Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass gloria.tv und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist.
Der Schlangenkopf kracht schon!
Das ist „Arkanum“ ein Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje.
Er hat nur ein kleines Handicup: seine logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes schwer bis unmöglich ist!
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Er weiß dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat:
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat!
Na, dann protestieren sie beide doch dagegen!
Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist!
Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass gloria.tv und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist.
Der Schlangenkopf kracht schon!
Montag, 17. Dezember 2007 12:35
Arkanum/kreuts.net: Danke, Sirilo,
daß auch Sie es noch einmal erwähnen.
Darüber hinaus steht die ausdrückliche Nichtanerkennung von Medjugorje durch Papst Benedikt XVI über der Meinung jeglicher, selbst der zuständigen (bosnischen) Bischofskonferenz, denn der Papst ist Oberhaupt des Weltepiskopats, festgelegt im Codex Iuris Canonici (Buch II, Teil 2, Sektion 1, Kapitel 1, Artikel 2), Canon 336 – nur für den Fall, daß konsequenterweise auch noch das Primat des Papstes in der katholischen Kirche geleugnet werden sollte.
Allerdings zählen für die Gospasekte, wie sich schon gezeigt hat, weder bischöfliche noch gar päpstliche Entscheidungen oder geltendes Kirchenrecht (dafür wurde z.B. ein altkatholischer Diakon betrügerisch als „römisch-katholischer Bischof“ vorgestellt, ein in der Kirchengeschichte wohl einmaliger Vorgang).
Im Grunde ist ihr Verhältnis zur katholischen Kirche ein Thema für den interreligiösen Dialog.
Darüber hinaus steht die ausdrückliche Nichtanerkennung von Medjugorje durch Papst Benedikt XVI über der Meinung jeglicher, selbst der zuständigen (bosnischen) Bischofskonferenz, denn der Papst ist Oberhaupt des Weltepiskopats, festgelegt im Codex Iuris Canonici (Buch II, Teil 2, Sektion 1, Kapitel 1, Artikel 2), Canon 336 – nur für den Fall, daß konsequenterweise auch noch das Primat des Papstes in der katholischen Kirche geleugnet werden sollte.
Allerdings zählen für die Gospasekte, wie sich schon gezeigt hat, weder bischöfliche noch gar päpstliche Entscheidungen oder geltendes Kirchenrecht (dafür wurde z.B. ein altkatholischer Diakon betrügerisch als „römisch-katholischer Bischof“ vorgestellt, ein in der Kirchengeschichte wohl einmaliger Vorgang).
Im Grunde ist ihr Verhältnis zur katholischen Kirche ein Thema für den interreligiösen Dialog.
Montag, 17. Dezember 2007 10:13
Rudolfus: Über die Nürnberger Siegerjustiz ist zu vermerken,
daß die BRD das scheinheilige Nürnberger Gericht niemals anerkannte, in dem die Kriegsverbrechermächte
Stalin-UdSSR, USA und Großbritannien zu Gericht sowohl über die verbrecherischen National-Sozialisten
und über die Wehrmacht saßen – Staaten, die zeitgleich weiterhin den Völkermord an der deutschen Nation
begangen, bis mind. 1948, sowohl im Kerndeutschland, insbesonders aber im Osten.
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler.
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler.
Montag, 17. Dezember 2007 10:06
Dr. Christoph Heger: Ach Leblhuber, verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“
Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch
Gutheißung und Beteiligung, …
Ihre schwammig-schwiemelige üble Nachrede erinnert an Ihre Verleumdung des sel. Stepinac – wie auch an die Verleumdung Pius XII. von seiten des Packs, das zu seinen Lebzeiten noch Dankprozessionen nach Rom machte.
Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Ihr Gedächtnis reicht nicht einmal festzuhalten, daß ich schon öfters meine Genugtuung ausgedrückt habe, daß es Männern wie Alois Hudal gelungen ist, wenigstens einige vor der Raserei der Sieger 1945 zu retten.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln.
Legenden basteln, die damit Kasse machen.
Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis.
Verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“ und ihrem Gedächtnis!
Der Balkankrieg beweist es.
Eben! Denn, wie erinnerlich, meinten die in Paris und London regierenden Subjekte jahrelang hinter der Rauchwand aus 2.-Weltkriegs-„Gedächtnis“ den Mordzug der Serben durch Kroatien und Bosnien stützen zu können – bis es Kohl zu bunt wurde und der Wechsel in Washington es ihm ermöglichte, die Anerkennung Kroatiens und das Dayton Abkommen durchzusetzen.
MfG
Christoph Heger
Ihre schwammig-schwiemelige üble Nachrede erinnert an Ihre Verleumdung des sel. Stepinac – wie auch an die Verleumdung Pius XII. von seiten des Packs, das zu seinen Lebzeiten noch Dankprozessionen nach Rom machte.
Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Ihr Gedächtnis reicht nicht einmal festzuhalten, daß ich schon öfters meine Genugtuung ausgedrückt habe, daß es Männern wie Alois Hudal gelungen ist, wenigstens einige vor der Raserei der Sieger 1945 zu retten.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln.
Legenden basteln, die damit Kasse machen.
Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis.
Verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“ und ihrem Gedächtnis!
Der Balkankrieg beweist es.
Eben! Denn, wie erinnerlich, meinten die in Paris und London regierenden Subjekte jahrelang hinter der Rauchwand aus 2.-Weltkriegs-„Gedächtnis“ den Mordzug der Serben durch Kroatien und Bosnien stützen zu können – bis es Kohl zu bunt wurde und der Wechsel in Washington es ihm ermöglichte, die Anerkennung Kroatiens und das Dayton Abkommen durchzusetzen.
MfG
Christoph Heger
Montag, 17. Dezember 2007 08:40
Rudolfus: Die Kirchenautorität hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen
Die Kirchenautorität hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen.
Das war immer die Haltung des zuständigen Bischofs von Mostar, dem sich die „Seher“ und die Franziskaner widersetzten.
Die „Medjugorje“-„Gospa“-Häresien haben auch viele irregeführte Erscheinungsgläubige wieder zur Kirchentreue zurückgeführt.
Das war immer die Haltung des zuständigen Bischofs von Mostar, dem sich die „Seher“ und die Franziskaner widersetzten.
Die „Medjugorje“-„Gospa“-Häresien haben auch viele irregeführte Erscheinungsgläubige wieder zur Kirchentreue zurückgeführt.
Montag, 17. Dezember 2007 08:28
Sirilo: @Preßlmayer
Da Medjugorje nicht in Kroatien liegt (sondern in Bosnien-Herzegowina), hat die kroatische Bischofskonferenz dort nichts zu sagen.
Montag, 17. Dezember 2007 08:16
Josef Preßlmayer: „Arkanum“ verteckt sich nach dem Versanden seiner Argumentation hinter „Rudolphus“
Nach seiner kläglich mißratenen Analogie: Kroatien verhält sich zu Medjugorje wie Polen zu einem Ort
in Deutschland, versteckt sich „Arkanum“ jetzt hinter „Rudolphus“.
Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz dazu autorisiert war.
Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter!
Zu Leblhubers Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens:
Lassen Sie die Frage nach der allfälligen Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten.
Ihnen fehlt dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen.
Wenn Sie vor dem Thron des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem größte Verbrechen der Menschheit, getan haben!
Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz dazu autorisiert war.
Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter!
Zu Leblhubers Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens:
Lassen Sie die Frage nach der allfälligen Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten.
Ihnen fehlt dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen.
Wenn Sie vor dem Thron des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem größte Verbrechen der Menschheit, getan haben!
Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
Sonntag, 16. Dezember 2007 23:04
Leblhuber: @Heger:
Ich:
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Darauf Sie:
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Ich glaube, Ihre Anwort sagt bereits alles über Ihre persönliche Haltung zu den Verbrechen der Ustascha. Sie gehören zu jenen, die dieses Kapitel der Kirchengeschichte aus ihrem Bewusstsein ausklammern. Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, werden von Ihnen einfach ausgeblendet. Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln. Das steht Ihnen frei. Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis. Der Balkankrieg beweist es.
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Darauf Sie:
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Ich glaube, Ihre Anwort sagt bereits alles über Ihre persönliche Haltung zu den Verbrechen der Ustascha. Sie gehören zu jenen, die dieses Kapitel der Kirchengeschichte aus ihrem Bewusstsein ausklammern. Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, werden von Ihnen einfach ausgeblendet. Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln. Das steht Ihnen frei. Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis. Der Balkankrieg beweist es.
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:39
Arkanum/kreuts.net: Werter Dr.Preßlmayer,
so eine Beschwerde ist völlig überflüssig! Das Prinzip der päpstlichen Universaljurisdiktion gilt
auch für Medjugorje und eine päpstliche Anerkennung gibt es ausdrücklich nicht. Sagt Ihnen Roma locuta,
causa finita etwas?
Egal was die Meinung der kroatischen Bischofskonferenz auch sein mag, die päpstliche Entscheidung steht darüber. Sogar wenn die KBK jemals zuständig gewesen sein sollte, was Sie ständig wiederholen, ohne es beweisen zu können.
Rudolfus hatte es Ihnen doch in klaren, knappen Worten dargelegt.
Und jetzt widerlegen Sie bitte die päpstliche Zuständigkeit.
Ich bin gespannt!
PS: Falls Sie und die kroatische Bischofskonferenz wider Erwarten nicht katholisch sein sollten, vergessen Sie die Bitte einfach. Dann (aber auch nur dann) würde besagte Universaljurisdiktion für Sie nicht gelten.
Sonst aber in jedem Fall.
Egal was die Meinung der kroatischen Bischofskonferenz auch sein mag, die päpstliche Entscheidung steht darüber. Sogar wenn die KBK jemals zuständig gewesen sein sollte, was Sie ständig wiederholen, ohne es beweisen zu können.
Rudolfus hatte es Ihnen doch in klaren, knappen Worten dargelegt.
Und jetzt widerlegen Sie bitte die päpstliche Zuständigkeit.
Ich bin gespannt!
PS: Falls Sie und die kroatische Bischofskonferenz wider Erwarten nicht katholisch sein sollten, vergessen Sie die Bitte einfach. Dann (aber auch nur dann) würde besagte Universaljurisdiktion für Sie nicht gelten.
Sonst aber in jedem Fall.
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:10
Dr. Christoph Heger: @Leblhuber: Unersättliche Beschmutzungswut der Pharisäer
Ich habe geschrieben:
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!!
Eben! Und solche flegelhaften Insinuationen in einer Entgegnung auf meine Stellungnahme, so als ob ich gelogen hätte, verbitte ich mir.
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Das Ustascha-Regime war nicht mehr und nicht weniger verbrecherisch als seine Gegner. Und welche Verbindungen der Permanent-Unschuldslämmer es mit denen gegeben hat – bis in den Balkankrieg der 1990er Jahre – übersteigt die Phantasie.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Diese unerhörte Beleidigung eines untadeligen Bekenners des christlichen Glaubens straft Ihre nachfolgende Bemerkung Lügen:
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!!
Nein, Ihnen und Ihresgleichen geht es um die immer weiter ausgreifende Beschmutzung des Andenkens Ihnen Verhaßter.
„Die Wahrheit wird euch frei machen“,sagt Jesus Christus in dem – auch sonst sehr treffenden – Kapitel 8 des Johannes-Evangeliums – nicht die unersättliche Rachsucht und Beschmutzungswut der Pharisäer.
MfG
Christoph Heger
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!!
Eben! Und solche flegelhaften Insinuationen in einer Entgegnung auf meine Stellungnahme, so als ob ich gelogen hätte, verbitte ich mir.
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Das Ustascha-Regime war nicht mehr und nicht weniger verbrecherisch als seine Gegner. Und welche Verbindungen der Permanent-Unschuldslämmer es mit denen gegeben hat – bis in den Balkankrieg der 1990er Jahre – übersteigt die Phantasie.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Diese unerhörte Beleidigung eines untadeligen Bekenners des christlichen Glaubens straft Ihre nachfolgende Bemerkung Lügen:
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!!
Nein, Ihnen und Ihresgleichen geht es um die immer weiter ausgreifende Beschmutzung des Andenkens Ihnen Verhaßter.
„Die Wahrheit wird euch frei machen“,sagt Jesus Christus in dem – auch sonst sehr treffenden – Kapitel 8 des Johannes-Evangeliums – nicht die unersättliche Rachsucht und Beschmutzungswut der Pharisäer.
MfG
Christoph Heger
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:49
Leblhuber: @Heger:
Leblhuber: Ich verbitte mir Ihre unverschämten Insinuationen, ich würde lügen. Man fragt sich, welche
Charaktere und welche Kreise jede Gelegenheit nutzen – vorliegend den Medjugorje-Wallfahrtsrummel –, um
das kroatische Volk für Verbrechen madig zu machen, die anderen kommentarlos durchgesehen werden.
Heger, regen Sie sich ab! Ich habe geschrieben:
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!! Und damit, etwas abgewandelt, Jesus zitiert!!!
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Dieser Teil der Geschichte ist noch gar nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. Vielleicht wird die laufende Klage gegen die Vatikanbank und die Franziskaner hier erhellend wirken. Auch wenn die Anzahl der Zeugen schon extrem dezimiert ist, wird das Verfahren, unabhängig vom Ausgang, dafür sorgen, dass dieser Teil der Geschichte nicht unter den Teppich gekehrt werden kann.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!! Wir haben uns mit unseren Verfehlungen auseinanderzusetzen, andere mit ihren!!!
„und die Wahrheit wird euch frei machen“(Joh.8). Dieses Jesuswort ist für mich,unabhängig vom Kontext, gültig.
Heger, regen Sie sich ab! Ich habe geschrieben:
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!! Und damit, etwas abgewandelt, Jesus zitiert!!!
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Dieser Teil der Geschichte ist noch gar nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. Vielleicht wird die laufende Klage gegen die Vatikanbank und die Franziskaner hier erhellend wirken. Auch wenn die Anzahl der Zeugen schon extrem dezimiert ist, wird das Verfahren, unabhängig vom Ausgang, dafür sorgen, dass dieser Teil der Geschichte nicht unter den Teppich gekehrt werden kann.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!! Wir haben uns mit unseren Verfehlungen auseinanderzusetzen, andere mit ihren!!!
„und die Wahrheit wird euch frei machen“(Joh.8). Dieses Jesuswort ist für mich,unabhängig vom Kontext, gültig.
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:43
Josef Preßlmayer: „Arkanum“ flüchtet wieder in verpatzte Analogien
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt.
„Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit immer morbideren Argumenten!
Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen:
„Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“
Na, dann mailen Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich!
Meinen Sie Ihren Vergleich erst? Ich hoffe nicht!
Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde.
Die Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben!
Ich brauche die Berechtigung der kroatischen Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen.
Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen!
Sie sind wieder einmal im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer!
Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung von Dr. Heger:
Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite!
Als ich ihn zitierte, wurde ich ebenso tituliert.
Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
„Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit immer morbideren Argumenten!
Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen:
„Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“
Na, dann mailen Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich!
Meinen Sie Ihren Vergleich erst? Ich hoffe nicht!
Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde.
Die Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben!
Ich brauche die Berechtigung der kroatischen Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen.
Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen!
Sie sind wieder einmal im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer!
Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung von Dr. Heger:
Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite!
Als ich ihn zitierte, wurde ich ebenso tituliert.
Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:57





