Medien
Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
Eine neue Video-Webseite erregte Aufsehen. Ende November veröffentlichte sie ein Horror-Video. Jetzt hat sich der Leiter der neuen Initiative zu Wort gemeldet. Interview.
Webseite Gloria.TV
Webseite Gloria.TV
Was ist ‘gloria.tv’?

Hw. Reto Nay: Das Portal ‘gloria.tv’ ist eine Homepage, die katholische Video-Beiträge veröffentlicht. Die Seite nennt sich „Gloria“, weil sie den weihnachtlichen Gloria-Gesang der Engel ganzjährig zu allen Menschen bringen will.

Wer betreibt ‘gloria.tV’?

Hw. Reto Nay: Hinter ‘gloria.tv’ steht eine offene Gruppe, deren Kern aus zwei Priestern und gegenwärtig etwa fünf Mitarbeiterinnen besteht. Doch ‘gloria.tv’ gehört allen, weil jeder dort seine Videos einstellen oder Videos deeplinken kann.

Wie wird produziert?

Hw. Reto Nay: Wir betreiben gegenwärtig zwei kleine Studios in Wien und in der Schweiz. Dort werden Texte geschrieben, Aufnahmen gemacht, Videos geschnitten. Daneben haben wir auch externe Helfer, die für uns in Deutschland und in den USA arbeiten und uns schon sehr geholfen haben. Weitere Standorte sind in Vorbereitung.

Gibt es bei ‘gloria.tv’ schon ein Flaggschiff?

Hw. Reto Nay: Ja, das gibt es: unsere Zwei-Minuten-Nachrichtensendung ‘gloria.global’. Sie kann auch so in andere Websites eingebunden werden, daß jeden Tag die aktuelle Sendung erscheint.

Erste Alte Messe seit vierzig Jahren
Am 25. November zelebrierte Hw. Reto Nay in der Schweizer Stadt Brig die erste Alte Messe seit vierzig Jahren.Der Zelebrant trägt den Gläubigen das Evangelium ein zweites Mal auf Deutsch vor. Zur Predigt - nach klassischem Meßverständnis kein Teil der Messe - legt er die Kasel ab.Die liturgische Farbe der Messe ist rot, weil das Fest der Heiligen Katharina von Alexandria - Landespatronin des Kantons Wallis - gefeiert wird.

Was ist das Ziel von ‘gloria.tv’?

Hw. Reto Nay: Das Ziel des Portals ist die von Papst Johannes Paul II. verkündigte Neuevangelisation. Vor allem unter jungen Menschen. Darum gibt es Gloria.TV auch schon auf Englisch, Rußisch, Polnisch und Rumänisch. Unser Portal würde gerne auch die Weiten des Ostens für Christus erobern.

Was freut Sie am meisten bei ‘gloria.tv’?

Hw. Reto Nay: Am meisten freut mich bei ‘gloria.tv’, daß das die Initiative junger Menschen ist, die es in der Kirche auch noch gibt. Mit meinen 45 Lenzen bin ich eigentlich der einzige alte Knacker in der Corona.

Wollen Sie mit den großen Fernseh-Ketten konkurrenzieren?

Hw. Reto Nay: Ja, denn Studien beweisen, daß sich das Interesse der Jugendlichen immer mehr vom traditionellen Fernsehen ab- und dem Internet zuwendet. Passiver Fernsehkonsum ist out. Das früher prophezeite „interaktive Fernsehen“ hat sich im Internet verwirklicht.

Was machen Sie persönlich außer ‘gloria.tv’?

Hw. Reto Nay: Ich schaufle Schnee und bin Administrator einer abgelegenen Bergpfarrei im romanischsprechenden Teil meiner Heimatdiözese Chur. Daneben unterrichte ich bei den ‘Dienern Jesu und Mariens’ in Niederösterreich. Manchmal schaue ich auch den Vögeln des Himmels nach.

Hw. Reto Nay ist Administrator einer Schweizer Pfarrei und Leiter der Video-Webseite ‘gloria.tv’.

Vorstellungsvideo von Gloria.TV

      
106 Lesermeinungen
Sie haben eine Meinung zu diesem Artikel? Dann verfassen Sie einen Beitrag. Bleiben Sie in Ihrem Kommentar sachlich und bemühen Sie sich um eine erträgliche Diskussionsatmosphäre. Bedenken Sie, daß Ihr Beitrag noch über Jahre hinweg abrufbar und durch Suchmaschinen im Internet auffindbar ist.
Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt der Leserbeiträge. Sie behält sich das Recht vor, Beiträge zu löschen oder Leser aus der Debatte auszuschließen.
Kommentar schreiben
#106   Josef Preßlmayer   07:55:18 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Eine deutsch-tschechisch-jüdische Kultur in Brünn ist verschwunden!
Beim Besuch meines Mitkämpfers Libor Halik in Brünn wurde mir vor Augen geführt, wie rasch eine frühere Kultur verschwinden kann und vergessen wird.
Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter 60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“.
Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht.
Nun ist das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern in Deutschland verkaufen.
Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet wurde!
Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen lief: hier www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
Redaktion benachrichtigen
#105   Leblhuber   21:08:16 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Florian G.:
ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.
Florian, ich habe Ihre Homepage gelesen und einige Ihrer Postings. Das Niveau geht von schnoddrig – seicht bis infantil. Alles noch im Rahmen eines adoleszenten Heißsporns, der auf seinem Bildungsweg gerade erste Schritte gesetzt hat.
Ihre obige Aussage ist von ganz anderem Kaliber. Denken Sie darüber nach und äußern Sie sich dazu.
Grüße
Leblhuber
Redaktion benachrichtigen
#104   Florian Geyer   20:15:06 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Leblhuber
dass Marienverehrung für Sie eine Vergötzung ist wudert nicht da sie ja auch nicht an die Messianität Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch zu glauben scheinen.
Ich Großvater scheint ein höchst ehrenvollen Mensch gewesen zu sein, leider gereichen sie ihm nicht zur Ehre
Frohe Weihnacht, nachträglich :)3 :(3
Redaktion benachrichtigen
#103   Leblhuber   20:04:24 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Preßlmayer:
Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich, weil ich für ihn bete, weitergebetet. Am Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch… Aber dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden. Ja eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt.
Preßlmayer, Sie nehmen es nicht so genau! Oder?
Ich habe geschrieben: Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
SIE : KLEINGESCHRIEBEN!!!!!!!!!!!!!!!
Salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei hasse ich, nicht Sie!
„Leblhuber“ weiß viel über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben.
Sie sollten Ihre Mutmaßungen sein lassen. Meine Haltung bedarf keiner Erklärung!!! Es gibt viele Christen, die sich mit dem Judentum befassen. Die vollen Gottesdienste in den Synagogen , die Hälfte Christen, beweisen es.
Die besten Freunde meine Großeltern mütterlicherseits waren Juden. Zwei haben die Shoah überlebt und sind mir zweite Großeltern geworden. Von meinen Großeltern und meinen Eltern habe ich gelernt, dass Antisemitismus eine geistige Krankheit ist, die Menschen verdirbt. Mein Großvater war ein überzeugter Nazigegner und hat 38, als Hitler einmarschierte, als Protest ein Dollfußbild in das straßenseitige Fenster gestellt. Prompt wurde er von der Gestapo abgeholt. Nur die Intervention eines verwandten Parteimitglieds hat ihn gerettet.
[fett]Ich mag die Art und Weise nicht, wie Sie Ihr Anliegen vertreten, und ich halte nichts von abergläubischer Marienvergötzung.[fet…
Redaktion benachrichtigen
#102   Benedikt   16:07:04 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@ Dr. Preßlmayer
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Aber genau richtig. Sie ist genauso irrelevant.
Redaktion benachrichtigen
#101   Arkanum/kreuts.net †   13:37:33 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Richtig erkannt, Dr.Preßlmayer,
so ist es!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Schon mangels formaler Zuständigkeit ist der ganze Akt von Anfang an ungültig.
Redaktion benachrichtigen
#100   Josef Preßlmayer   11:25:03 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
„Kroatien ist da völlig außen vor“ sagt „Sirilo“ und hat damit durchaus recht!
Lieber „Sirilo“!
Wenn „Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“, gebe ich Ihnen durchaus recht!
Aber es hat!
Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig wie Polen für einen Ort in Deutschland.
Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in die Diskussion, die ebenso falsch ist!
Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje!
Dort ist der künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge. Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig und nicht der bosniakisch-muslimischen!
Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“ wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen!
Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat!
Wer sich über die „ü“ und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn!
Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
Redaktion benachrichtigen
#99   Sirilo   17:52:02 | Dienstag, 25. Dezember 2007
@Preßlmayer
Lieber Herr Preßlmayer, bitte begreifen Sie endlich: Die kroatische Bischofskonferenz ist für Medjugorje nicht zuständig, da Medjugorje sich nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina befindet. Und in B.-H. hat die kroatische Bischofskonferenz nichts zu melden.
Genauso, wie die französische Bischofskonferenz nicht für Heroldsbach zuständig ist.
Die kroatische Bischofskonferenz kann feststellen, was sie will – zuständig ist der Ortsbischof (der Bischof in Mostar, Bosnien und Herzegowina), dann gegebenenfalls die Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina. Kroatien ist da völlig außen vor.
Redaktion benachrichtigen
#98   Josef Preßlmayer   17:08:02 | Dienstag, 25. Dezember 2007
Niemand konnte bisher die ORF-Meldung widerlegen
dass Medjugorje von der kroatischen Bischofskonferenz als Heiligtum und Wallfahrtsort anerkannt wurde!
Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet, wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist.
Alle Vergleiche mit irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden katholischen Nation ist!
Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist.
In der Regel ist eine Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall -auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt.
Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor?
Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
Redaktion benachrichtigen
#97   Jasmina   13:51:33 | Montag, 24. Dezember 2007
an Arkanum
So ungültig wie ein Führerschein von einem AUSLÄNDISCHEN Standesamt,auf dem nicht einmal ‘Führerschein’ drauf steht! :))
Also:Der gar kein Führerschein IST.
Frohe Weihnachten
Jasmina
Redaktion benachrichtigen
#96   Oramon †   13:36:07 | Montag, 24. Dezember 2007
@Dr. Christoph Heger.
Hingewiesen sei darauf, das diverse Sonnenwunder im Zusammenhang mit Maria biblisch begründbar sind – der hl. Geist als „Geist der Gnade und Wahrheit“ wirkt als göttliche Weisheit Sophia-chakhema in und durch Maria…die Sonnenfrau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums.
Der hl. Geist kommt als Ruach Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform.
Und wortwörtlich über dem Wasser brütend.
Der Logos Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl. Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema, der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim.
Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab…
Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter…
www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel des Heiligen Geistes …
Redaktion benachrichtigen
#95   Arkanum/kreuts.net †   13:24:52 | Montag, 24. Dezember 2007
Richtig, Sirilo,
und obendrein ist eine Bischofskonferenz auch nicht für die Anerkennung von „Wallfahrtsorten“ zuständig! Das kann nur der Ortsbischof oder der Papst tun. Alles andere ist so ungültig wie ein vom Standesamt ausgestellter Führerschein.
Entsprechend kommt von Dr.Preßlmayer, der selbst die Zustimmung Roms behauptet und die Beweislast trägt, wie erwartet kein Beleg.
Eben weil es keinen gibt. Die behauptete „Anerkennung“ wäre sogar dann, wenn es sie gäbe (und medjugorje.at zitiert den Passus aus Glas Koncila – nicht einmal das Wort „Wallfahrtsort“ kommt vor), schlicht ungültig. Die kroatische Bischofskonferenz spricht nur von einem „gesegneten Ort“ (was aus katholischer Sicht auch für jede Kirche zutrifft). Das ist alles! www.medjugorje.at/promi.php
Nochmals: Ich wünsche allen Mitpostern ein frohes Weihnachtsfest.
:(3
Redaktion benachrichtigen
#94   Sirilo   08:04:38 | Montag, 24. Dezember 2007
Medjugorje
Da Medjugorje nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina liegt, hat die kroatische Bischofskonferenz in Sachen Medjugorje keinerlei Kompetenz.
Redaktion benachrichtigen
#93   Josef Preßlmayer   07:36:51 | Montag, 24. Dezember 2007
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Das gilt für die Argumentation von „Benedikt“
Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan erfolgte?
Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“, das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“!
Ihr Textverständnis ging tendenziell in die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht, wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt hat, was nicht stimmte!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und ein „Heiligtum“!
Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben!
Jesus ist der Retter aller, die ihn annehmen!
Redaktion benachrichtigen
#92   Benedikt   17:27:05 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Dr. Preßlmayer
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
Warum sollte man auch Widerspruch gegen eine unwirksame und irrelevante Anerkennung einlegen. Wenn Sie oder ich die Erscheinungen in Marpingen „anerkennen“, dann muss das ja auch nicht erst vom Trierer Bischof bestritten werden um als falsch entlarvt zu sein.
Redaktion benachrichtigen
#91   Jasmina   14:46:10 | Sonntag, 23. Dezember 2007
an Josef Presslmayer
Entschuldigung,SIE verstehen den Text nicht!
‘Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.’
Nehmen Sie an,oder können Sie das beweisen? Ich glaube,dass Benedikt und Arkanum dann schon zufrieden sind! Aber ich glaube auch,dass Sie esn nicht beweisen KÖNNEN.
Für so was ‘WICHTIGES’ müssen Sie doch einen BEWEIS haben,oder??
an alle:Frohes Weihnachtsfest! :) :) :)
Redaktion benachrichtigen
#90   Arkanum/kreuts.net †   13:44:21 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Auch ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest,
ohne Propagandaschwindel!
Deshalb noch einmal die Tatsachen:
1.) Zum ORF: Der von Dr.Preßlmayer selbst in die Diskussion eingeführte Bericht belegt, daß es sich bei der „Anerkennung“ durch die kroatische Bischofskonferenz um einen Alleingang handelt. Die Anerkennung aus Rom fehlt. Beweis: Jasminas Link.
2.) Selbst auf der Homepage medjugorje.at kommt im entsprechenden Absatz das Wort „Wallfahrtsort“ nicht vor.
3.) Infolge der päpstlichen Universaljurisdiktion, gemäß welcher der Papst über jeder Bischofskonferenz steht, ist die auch vom ORF bestätigte Nichtanerkennung durch Papst Benedikt XVI alleine maßgeblich. In Medjugorje gibt es damit keinen Wallfahrtsort. Roma locuta, causa finita.
4.) Es gibt nicht eine einzige kirchliche Seite, auf der eine solche „Anerkennung“ auch nur erwähnt wird; aber viele kirchliche Seiten, die das Gegenteil bestätigen, unter ihnen die des zuständigen Bistums Mostar/Duvno.
5.) Die Primärquelle des Gerüchts ist die Privatseite www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm eines gewissen Wim Ehlers, der nicht einmal den Namen der Zeitung der kroat.Bischofskonferenz Glas Koncila richtig wiedergibt, mithin die Echtheit eines 30-€-Scheines besitzt. Die Gospasekte täte gut daran, wenigstens besser zu fälschen!
6.) Dr.Preßlmayer weigert sich beharrlich, den von Benedikt erbetenen Beleg zu liefern. Selbst das Datum der vorgeblichen Anerkennung nennt er nicht – er kann es nicht, da es keine gültige Anerkennung gibt, siehe 1.-3.!
Redaktion benachrichtigen
#89   Josef Preßlmayer   03:06:00 | Sonntag, 23. Dezember 2007
„Was hat die Gottesmutter mit Medjugorje zu tun? fragt „Arkanum“, sich einfältig stellend!
1.) Der ORF-link war von mir erschöpfend und für Normal-Begabte leicht zugänglich definiert. „Arkanum“ hat diesen link offenbar auf meine Angaben hin gefunden. Nun tut er so, als hätte er den Text das erste Mal gesehen!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen, dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann.
Mir zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis oder Böswilligkeit.
Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.
Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen, dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist!
3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
Redaktion benachrichtigen
#88   Leblhuber   02:58:29 | Sonntag, 23. Dezember 2007
An alle!
Ich wünsche gesegnete Weihnachten und in Anbetracht des Gedenkens an die Geburt des Jesus von Nazareth auch besinnliche Momente, die eine Reflexion seiner Botschaft erlauben.
Liebe Grüße, auch an meine Meinungsgegner
Leblhuber
Redaktion benachrichtigen
#87   Arkanum/kreuts.net †   14:50:40 | Samstag, 22. Dezember 2007
Volltreffer!
:)3 Von der eigenen Quelle widerlegt zu werden, das muß man erst mal bringen! :-D Kein Wunder, daß er die Seite nicht verlinkt hat… eiskalt erwischt!
Nun, Dr.Preßlmayer?
Dann belegen Sie doch die „vatikanische Zustimmung“, die Sie ständig behaupten, und nennen uns das Datum der „Anerkennung“ – natürlich unter Berücksichtigung der päpstlichen Universaljurisdiktion, gegen die in der Kirche nichts läuft.
Wir sind gespannt! :-)
Redaktion benachrichtigen
#86   Jasmina   13:38:16 | Samstag, 22. Dezember 2007
an Josef Presslmayer
Komisch!!!
Ich habe den ORF link gesucht: religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
Da steht:DIE ANERKENNUNG DURCH ROM FEHLT!
Also:nix Abstimmung mit dem Vatikan.Also:UNGÜLTIG.Haben Sie den ORF deswegen nicht verlinkt?? ;)
LG Jasmina
Redaktion benachrichtigen
#85   Arkanum/kreuts.net †   12:39:10 | Samstag, 22. Dezember 2007
Benedikt hat recht! Die Meinung einer Bischofskonferenz
ist für Entscheidungen, die der Ortsbischof (zudem im Bereich einer anderen Bischofskonferenz) zu treffen hat, völlig unerheblich. Sie hat nicht mehr kirchenrechtliche Relevanz als die Königsteiner Erklärung.
Übrigens habe ich den Wortlaut medjugorje.at/promi.php der Erklärung in Glas Koncila (der Zeitung der kroatischen Bischofskonferenz) gefunden:
„Wir Bischöfe haben, nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen. Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt, die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“
(15.August 1993)
Von „Wallfahrtsort“ kein Sterbenswörtchen! o^/ :-D
Und der ORF ist offenkundig auf den Schwindel, der nur von einer einzigen Privatseite verbreitet wird, hereingefallen (kein Wunder, wenn er seine „Informationen“ von Gospaanbeter Richard Picker bezogen hat); immerhin hat der ORF aber 2006 korrekt berichtet: Keine Anerkennung von Papst oder Ortsbischof, die als einzige dazu ermächtigt sind.
P/S was hat denn die Gottesmutter Maria mit Medjugorje zu tun? O:) Die Kirche erkennt nicht einmal an, daß dort überhaupt etwas erscheint.
Außer suspendierten Priestern und einem Diakon, der sich in sektiererischer Amtsanmaßung als Bischof ausgibt… und Ante Gotovina selbstverständlich, was auf die Vorgänge mit der franziskanischen Geldwaschanlage noch das Sahnehäubchen setzt.
Redaktion benachrichtigen
#84   Josef Preßlmayer   05:49:51 | Samstag, 22. Dezember 2007
Eine „sowieso irrelevante Meinungsäußerung“ meint Götzen-Anbeter „Arkanum“
sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“?!
Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“ näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete!
Das sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt, denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt!
„Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“!
Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert. Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen zu können.
Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt worden.
Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis:
Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden:
Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz!
Konfrontieren Sie die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
Redaktion benachrichtigen
#83   Arkanum/kreuts.net †   12:52:19 | Freitag, 21. Dezember 2007
Wozu Einspruch erheben
gegen eine sowieso irrelevante Meinungsäußerung? Zuständig ist der Ortsbischof und über ihm steht nur der Papst, aber keine Bischofskonferenz.
Natürlich können Sie den von Benedikt erbetenen Beleg nicht liefern. Es gibt keinen.
Die Behauptungen über eine vorgebliche Zustimmung des Papstes wurden von Kardinal Ratzinger ausdrücklich dementiert. ambrosius.patched.de/medjugorje_1.htm
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind»
Damit ist auch die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr 1993 vom Tisch.
Sie glauben doch nicht ernsthaft, hier falle noch jemand auf ein Gerücht herein, das vom Präfekten der Glaubenskongregation -und heutigen Papst- höchstpersönlich widerlegt wurde?
Alles frei erfunden! Entsprechend findet man auch nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz.
Redaktion benachrichtigen
#82   Josef Preßlmayer   05:24:39 | Freitag, 21. Dezember 2007
Ihre Proteste gegen die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahtsort und Heiligtum durch die
kroatische Bischofskonferenz sind bei mir an der falschen Adresse, „Arkanum“!
Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum!
Selbstverständlich wird eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen?
Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen, dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet.
Eine solche Anerkennung kann in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen!
Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen!
Es geht hier einzig und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder nicht.
Laut ORF hat sie das!
Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist, weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und diesen daher lieber abkürzen!
Redaktion benachrichtigen
#81   Arkanum/kreuts.net †   16:51:39 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
und ergänzend, Benedikt, habe ich die Seite der kroatischen Bischofskonferenz durchsucht…
und wie erwartet (auch weil sie für eine im Bereich der benachbarten Bischofskonferenz gelegene Pfarrei schon territorial unzuständig ist) ein sehr interessantes Ergebnis gefunden:
Auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz kommt nicht einmal das Wort Medjugorje (egal in welcher Schreibweise) vor; geschweige denn die behauptete „Anerkennung“. www.google.com/search?source=ig&hl=d…=
Ferner taucht die Diözese Mostar/Duvno (mit dem für Medjugorje zuständigen Ortsbischof Ratko Peric) im Diözesenverzeichnis www.hbk.hr/novi/hbk/crkva.php?lnk=crkva_u_hr… der kroatischen Bischofskonferenz nicht auf… warum sollte sie auch?
Das zuständige Bistum www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7 wiederum spricht Klartext: „The Church, from the local to supreme level, from the beginning to this very day, has clearly and constantly repeated: Non constat de supernaturalitate! No to pilgrimages that would ascribe a supernatural nature to the apparitions, no shrine of the Madonna, no authentic messages nor revelations, no true visions!“
Fazit: Dr.Preßlmayer wird den erbetenen Beleg nicht liefern und auch durch ständiges Wiederholen der Behauptung nicht ersetzen können.
Der Schwindel ist aufgeflogen! :-D
Redaktion benachrichtigen
#80   Benedikt   14:05:00 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ Preßlmayer
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat!
Finden Sie sich damit ab, dass das irrelevant ist. Relevant ist ALLEIN die Anerkennung des Ortsbischofs. Nationen sind in der Jurisdiktion der Kirche keine relevante Größe. Jurisdiktion wird über einen abgegrenzten Sprengel ausgeübt, nicht über Siedlungsgebiete einer Nation.
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Das können Sie dann sicher belegen.
Redaktion benachrichtigen
#79   Dr. Christoph Heger   14:04:39 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Ein Nestorianer ist kein Katholik.
Betreffend die Echtheit oder Unechtheit der Erscheinungen in Medjugorje bin ich nicht sachkundig. Man wird sehen …
In anderen Punkten muß ich aber Josef Preßlmayer recht geben:
1) Wer wie Leblhuber öffentlich erklärt, daß die sel. Jungfrau Maria nicht Gottesgebärerin (theotokos) ist, sondern nur „Christusgebärerin“ (christotokos) offenbart sich als (nestorianischer) Häretiker. Das zu erkennen, braucht niemand eine Jurisdiktionsgewalt über ihn zu haben. Eine solche ist nur nötig, für den, der kirchenrechtliche Folgerungen gegen Leblhuber aus dieser Feststellung ziehen will bzw. zu ziehen hat.
2) Auch wer wie Leblhuber „den gesellschaftlichen Konsens“ (was das auch immer sein soll) betreffend das Massenverbrechen der Abtreibung „akzeptiert“, verabschiedet sich vom katholischen Glauben. Da hilft auch kein Rückzug auf die „Demokratie“ – so als ob einen das machthabende Herrschaftssystem von der sittlichen Pflicht beurlauben könnte.
3) Und wenn es die Abtreibungsakzeptierer immer ärgert – der Vergleich mit dem Holocaust der Nazis ist eher noch zu wohlwollend. Letztere gaben ihre Verfolgung der Juden auch als „gesellschaftlichen Konsens“ aus. Allerdings hatten die noch den traurigen Mut, ihre Verbrechen unter der Geltung der Todesstrafe für Mord auszuüben und das in einem Krieg, dessen Ausgang ihnen nicht unklar sein konnte – wie ich seinerzeit der Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth schriftlich zu erwägen gegeben www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm habe.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#78   Arkanum/kreuts.net †   11:22:24 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Was hat der „Kulturbereich“ mit der Bischofskonferenz zu tun?
Tip: Benedikts Posting lesen. Einen Wallfahrtsort kann nur der Ortsbischof (konkret: Ratko Peric) anerkennen und der hat es nicht getan.
Und nicht ich bin derjenige, der den Lesern hier esoterische Lehren unterzujubeln versucht, und sich ständig über den CIC hinwegsetzt…
Redaktion benachrichtigen
#77   Josef Preßlmayer   10:58:52 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Hat die kroatische Bischfskonferenz gegen das „Dayton“-Abkommen verstoßen?
Die nächste Steilvorlage des Esotherik-Jüngers „Arkanum“!
Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat!
Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber:
In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend:
„Wenn nun ihr, die ihr doch böse seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben, die ihn darum bitten?
Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden!
Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen schon zurückgenommen.
Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“.
Sie stimmen also einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete!
Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten!
Papst Johannes Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
Redaktion benachrichtigen
#76   Leblhuber   02:01:57 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Preßlmayer:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Ich bin Katholik, weil ich mich als solcher bezeichne. Haben Sie darüber etwa Jurisdiktionsgewalt?
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Wenn Sie für meine Meinungsäußerungen ein Wörterbuch brauchen, sollten Sie an Ihrem Wortschatz arbeiten! Vielleicht nehmen Sie sich zuerts einmal den Begriff Demokratie vor. Das ist nämlich jenes Herrschaftssystem, dem Sie angehören. Etwas Wissen darüber könnte nicht schaden. Demnach sollten Sie so überzeugend argumentieren, dass Sie es schaffen, eine Ihren Intentionen gefällige Gesetzesvorlage zur Abstimmung zu bringen.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Ich bezweifle, dass hier BETEN etwas nützen wird. Lassen Sie doch erst einmal diesen unsäglichen Holocaustvergleich, trennen Sie sich von unsauberen Taktiken (Liegenschaftskauf!!!) und überdenken Sie Ihre Marienvergötzung. Vielleicht schaffen Sie es dann, Menschen für Ihr Anliegen zu gewinnen.
Marginale Randgruppen bleiben ohne Einflus…
Redaktion benachrichtigen
#75   Arkanum/kreuts.net †   15:59:44 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Viel Erfolg, Benedikt…
…das versuche ich ihm seit knapp einer Woche zu erklären… :-[
und was (jenseits des Themas Bischofskonferenzen) die Frage der Nation angeht, so haben Kroatien und Serbien 1995 im Abkommen von Dayton auf jegliche Gebietsansprüche in Bosnien-Herzegowina verzichtet – damit ist der Fall klar & erledigt.
Nur noch einige Extremisten in den Reihen der ehemaligen Kriegsparteien tanzen immer noch aus der Reihe, und daß gerade Medjugorje eine Hochburg kroatischer Extremisten (Perkovic usw.) ist, weiß man nicht nur in Den Haag.
Bei einigen Aussagen zu diesem Thema war offenkundig der Wunsch Vater des Gedankens, bzw. hat über diesen Oberhand gewonnen…
Redaktion benachrichtigen
#74   Benedikt   13:50:57 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Preßlmayer
Ob in Medjugorje mehrheitlich Kroaten leben oder nicht ist irrelevant. Das Gebiet und die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz beschränkt sich auf die sie umfassenden Diözesen. Wenn Medjugorje nicht zu einer kroatischen Diözese gehört, dann kann kein kroatischer Bischof dort irgendetwas anerkennen. Das kann ohnehin nur der Ortsbischof, auch die Anerkennung einer Bischofskonferenz ist rechtlich bedeutungslos.
Redaktion benachrichtigen
#73   Josef Preßlmayer   13:41:17 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
„Arkanum“, Danke für die Steilvorlage!
Sie sind ein fleißiger Googler, aber Sie können mit dem Ergoogelten nichts anfangen, da Sie daraus keine Sinnzusammenhänge entnehmen können!
Genau das von Ihnen Ergoogelte beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje!
Sie selbst liefern den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“
Welcher Nation gehört gehört das kroatische Medjugorje an?
Bingo!
Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig!
Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben, obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat!
Zu Leblhuber:
Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein!
Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet:
„Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“
Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut!
Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Redaktion benachrichtigen
#72   Arkanum/kreuts.net †   23:02:15 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Zustimmung, Herr Leblhuber,
:)3 und die Weltkirche sieht das mit dem Aberglauben im konkreten Fall genauso.
Da helfen auch die Ausreden mit der kroatischen Bischofskonferenz nichts. Sie ist für Medjugorje, gelegen im Bereich der Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina und nicht der kroatischen, nachweislich www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P1L.HTM unzuständig. Nach Can.447 des Codex Iuris Canonici beschränkt sich nämlich die Zuständigkeit einer Bischofskonferenz stets auf deren eigenes Gebiet!
Zitat des Kanons: „Die Bischofskonferenz, als ständige Einrichtung, ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation oder eines bestimmten Gebietes, die gewisse pastorale Aufgaben für die Gläubigen ihres Gebietes nach Maßgabe des Rechts gemeinsam ausüben, um das höhere Gut, das die Kirche den Menschen gewährt, zu fördern, besonders durch Formen und Methoden des Apostolates, die den zeitlichen und örtlichen Umständen in geeigneter Weise angepaßt sind.“
Kurz gesagt: Die Bischofskonferenz Kroatiens hat für Orte, die wie Medjugorje im Gebiet der Bischofskonferenz Bosnien-Herzegowinas liegen, rein gar nichts zu melden.
Als Antwort rechne ich jetzt mit einer Wiederholung der Zuständigkeitslüge und weiteren Spekulationen über meinen Nick…
das trägt erheblich zu meiner privaten Bespaßung bei :-D (also, meinetwegen weitermachen…), aber in der Sache bringt es nichts.
Noch Fragen, Dr.Preßlmayer?
Redaktion benachrichtigen
#71   Leblhuber   22:41:52 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer:
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
Ich bete keinen Rosenkranz, das haben Sie ganz richtig erkannt. Für mich ist Maria Christotokos und nicht Theotokos. Dass ich ein Sympathisant der Abtreibung sei, ist eine Verleumdung, die Sie nicht belegen können. Aber von Ihnen Sachlichkeit zu fordern, hieße wohl, Sie überfordern!!!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Wenn ich Gott eine Bitte vorzutragen hätte, würde ich mich an IHN wenden. Aber ich bitte nicht!!!
Warum sollte ER mir etwas gewähren, was ER anderen versagt? Von diesem kindlichen Glauben habe ich mich schon seit langer Zeit verabschiedet. Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden. Ich verabscheue sie.
Kochen Sie ruhig Ihr Süppchen auf „Međugorje-Wallfahrten“. Mir ist das ein Gräuel. Diese Form der Verdummung psychisch labiler Menschen mit Hilfe des Aberglaubens ist der kath. Kirche unwürdig.
Ich halte diesen ganzen Hokuspokus für Gotteslästerung.
Ihre Stimmungsmache in diesem Forum ist höchst dilettantisch und nicht geeignet, Zweifler zu überzeugen.Aber ich glaube, dass Sie darauf gar nicht abzielen. Sie sind ein Selbstdarsteller, der alles als Bühne begreift, was sich eben bietet.
Redaktion benachrichtigen
#70   Arkanum/kreuts.net †   20:01:24 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Schon interessant…
außer Dr.Preßlmayers Behauptung gibt es keinen Beweis für eine Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz. Er kann auch keine liefern.
Naja, wer auf den Gospaschwindel und auch auf sonstige esoterische Sites reinfällt… :-D
Zitiere: „Bischof Peric traf erst unlängst mit dem Papst zusammen. Für die katholische Kirche gelte weiterhin, dass es keine Beweise von übernatürlichen Erscheinungen in Medjugorje gebe, sagte Peric. Deswegen sei dies kein anerkannter Wallfahrtsort, und dorthin seien auch keine offiziellen Pilgerfahrten erlaubt.“ (Quelle) religion.orf.at/…18_medjugorje_fr.htm
Also, Dr.Preßlmayer: Lügt der Papst?
Roma locuta, causa finita – so einfach ist das!
Redaktion benachrichtigen
#69   Rudolfus   19:49:30 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Die angeblichen „Medjugorje-Marienerscheinungen“ sind häretisch, die „Seher“ widersetzten sich dem
Ortsbischof
Die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort hätte mit einer Anerkennung der häretischen „Gospa“ keinen Zusammenhang.
Die Kirche kann keine Häresien einer „Erscheinung“ anerkennen.
Redaktion benachrichtigen
#68   Josef Preßlmayer   19:46:42 | Dienstag, 18. Dezember 2007
zum x-ten Mal: „Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt.“ So die ORF-Meldung!
Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort!
Wegen Ihrer manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“ für eine Bedeutung hat.
Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“
„Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln!
Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat eine andere Bedeutung wie dem Original geben.
Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat:
1.) Papst Benedikt hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“!
2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden.
3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist.
4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006 bereits darüber enrschieden.
5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist.
Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
Redaktion benachrichtigen
#67   Arkanum/kreuts.net †   12:30:40 | Dienstag, 18. Dezember 2007
zum 100.Mal…
Papst Benedikt XVI hat 2006 klar entschieden: Medjugorje ist nicht anerkannt. Schon das widerlegt jegliche Behauptung gegenteiliger Absprachen. Entweder lügt die Gospasekte oder der Papst, der aber keinen erkennbaren Grund hat zu lügen…
Damit sind kirchenrechtlich alle anderen Meinungen irgendwelcher Bischofskonferenzen hinfällig. Zum Primat des Papstes siehe unten. Oder gilt neuerdings: „Zagreb lucuta, causa finita“? o^/
Aber es hat ja schon Tradition, daß dem Vatikan irgendwelche „Anerkennungen“ (wie zuletzt 2006 vom Papst selbst widerlegt) in den Mund gelegt werden:
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal-Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind» (engl. Originaltext) www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7
Wie heißt es so schön?
„Geschichte wiederholt sich als Tragödie oder als Farce“? :-D
Persönliche Bemerkung: Bitte mehr Mutmaßungen über meinen Nick, sie sind einfach köstlich! (Den tatsächlichen und viel banaleren Grund hatte ich „Antisemit“ schon vor Wochen erklärt und selbst der hat’s kapiert…)
Redaktion benachrichtigen
#66   Rudolfus   12:28:29 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin: Kaganowitsch!
Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert, nämlich aus USA-Geldquellen im Interesse Londons, das die Fortführung des Krieges gegen Berlin wünschte, aus dem Kaiser Wilhelm II. 1918 ausgestiegen war, nachdem seit 1917 die USA im Krieg waren, trotz der Millionen Deutsch-US-Amerikaner.
London hatte bereits 1918 die Pläne für den totalen Luftkrieg gegen die deutschen Städte in den Schubladen und hatte Washington seit 1917 als Kriegsteilnehmer in Europa.
Die Hitler-NSDAP-Auslandsfinanzierung wurde vom preußischen Innenministerium noch vor 1932 ermittelt!
Hitler verlor zwar die Reichspräsidentenwahl 1932, dafür erhielt er bei den Reichstagswahlen 1932 eine relative Mehrheit (deutlich unter 40% und fast ausschließlich in protestantischen Wahlkreisen, wie jede Konfessionswahlkreiskarte des Deutschen Reiches beweist).
Die protestantischen Wahlkreise wählen nach 1945 SPD und linke Parteien – weshalb diese sich immer von der NSDAP distancieren müssen, im Gegensatz zu katholischen Wählern! O:) >:)
Redaktion benachrichtigen
#65   Josef Preßlmayer   09:13:28 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„Sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen!“ Genesis 3, 15
Wenn Sie, Leblhuber das als „Bigotterie“ bezeichnen, ist das Ihr Problem!
Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche!
Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen!
Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben!
„Arkanum“ hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben!
Wenn Sie nur den Hauch einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist.
„Arkanum“ heißt „Das in der Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt.
Sie müssen sich entscheiden, ob Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen!
Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache, damit Sie den richtigen Weg finden!
Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“:
„Dr. Preßlmayer sieht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“
Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!“
Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst!
Textvertändnis erbitten!
Redaktion benachrichtigen
#64   Leblhuber   23:31:38 | Montag, 17. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer:
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Glauben Sie wirklich, Sie könnten mit solchen Argumenten überzeugen!!!
Ich habe von Ihnen noch keinen einzigen sachlichen Kommentar gelesen.
Ihre obskure Argumentationslinie ist nicht geeignet, für Ihre Anliegen zu werben. Weder Ihre Antiabtreibungskampagne noch Ihre Medjugorjewerbung ist zielführend. Sie sind definitiv unfähig, Menschen für Ihre Ziele zu gewinnen.
Bigotterie und Fanatismus finden im 21. Jhdt. wenig Gehör. Jeder Euro, der Ihnen zur Verfolgung Ihrer Ziele anvertraut wird, ist verschwendet.
Das kleine Grüppchen von Sektierern, das Sie unterstützt, bleibt mit Ihrer „Hilfe“ was es ist, eine belächelte Randgruppe.
Redaktion benachrichtigen
#63   "Antisemit" †   22:32:23 | Montag, 17. Dezember 2007
@Rudolfus: Sie haben zwei Namen vergessen!
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler!
Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: >:) Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin: >:) Kaganowitsch! :-!
Redaktion benachrichtigen
#62   Arkanum/kreuts.net †   22:05:32 | Montag, 17. Dezember 2007
Fazit…
laut Dr.Preßlmayer steht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst… Universaljurisdiktion hin oder her…
oder sieht das gar die ganze Gospasekte so? O:)
Damit wäre sie allerdings nicht mehr katholisch…
Redaktion benachrichtigen
#61   Josef Preßlmayer   21:58:39 | Montag, 17. Dezember 2007
„Die kroatische Bischofskonferez hat in Medjugorje „nichts zu sagen“ meint auch „Sirilo“
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt!
Das ist „Arkanum“ ein Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje.
Er hat nur ein kleines Handicup: seine logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes schwer bis unmöglich ist!
Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird.
An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird.
Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist.
Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat.
Er weiß dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat:
Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat!
Na, dann protestieren sie beide doch dagegen!
Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist!
Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen!
Die Behauptung von „Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist.
Der Schlangenkopf kracht schon!
Redaktion benachrichtigen
#60   Arkanum/kreuts.net †   12:35:49 | Montag, 17. Dezember 2007
Danke, Sirilo,
daß auch Sie es noch einmal erwähnen.
Darüber hinaus steht die ausdrückliche Nichtanerkennung von Medjugorje durch Papst Benedikt XVI über der Meinung jeglicher, selbst der zuständigen (bosnischen) Bischofskonferenz, denn der Papst ist Oberhaupt des Weltepiskopats, festgelegt im Codex Iuris Canonici (Buch II, Teil 2, Sektion 1, Kapitel 1, Artikel 2), Canon 336 – nur für den Fall, daß konsequenterweise auch noch das Primat des Papstes in der katholischen Kirche geleugnet werden sollte.
Allerdings zählen für die Gospasekte, wie sich schon gezeigt hat, weder bischöfliche noch gar päpstliche Entscheidungen oder geltendes Kirchenrecht (dafür wurde z.B. ein altkatholischer Diakon betrügerisch als „römisch-katholischer Bischof“ vorgestellt, ein in der Kirchengeschichte wohl einmaliger Vorgang).
Im Grunde ist ihr Verhältnis zur katholischen Kirche ein Thema für den interreligiösen Dialog.
Redaktion benachrichtigen
#59   Rudolfus   10:13:03 | Montag, 17. Dezember 2007
Über die Nürnberger Siegerjustiz ist zu vermerken,
daß die BRD das scheinheilige Nürnberger Gericht niemals anerkannte, in dem die Kriegsverbrechermächte Stalin-UdSSR, USA und Großbritannien zu Gericht sowohl über die verbrecherischen National-Sozialisten und über die Wehrmacht saßen – Staaten, die zeitgleich weiterhin den Völkermord an der deutschen Nation begangen, bis mind. 1948, sowohl im Kerndeutschland, insbesonders aber im Osten.
Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler.
Redaktion benachrichtigen
#58   Dr. Christoph Heger   10:06:02 | Montag, 17. Dezember 2007
Ach Leblhuber, verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“
Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, …
Ihre schwammig-schwiemelige üble Nachrede erinnert an Ihre Verleumdung des sel. Stepinac – wie auch an die Verleumdung Pius XII. von seiten des Packs, das zu seinen Lebzeiten noch Dankprozessionen nach Rom machte.
Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Ihr Gedächtnis reicht nicht einmal festzuhalten, daß ich schon öfters meine Genugtuung ausgedrückt habe, daß es Männern wie Alois Hudal gelungen ist, wenigstens einige vor der Raserei der Sieger 1945 zu retten.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln.
Legenden basteln, die damit Kasse machen.
Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis.
Verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“ und ihrem Gedächtnis!
Der Balkankrieg beweist es.
Eben! Denn, wie erinnerlich, meinten die in Paris und London regierenden Subjekte jahrelang hinter der Rauchwand aus 2.-Weltkriegs-„Gedächtnis“ den Mordzug der Serben durch Kroatien und Bosnien stützen zu können – bis es Kohl zu bunt wurde und der Wechsel in Washington es ihm ermöglichte, die Anerkennung Kroatiens und das Dayton Abkommen durchzusetzen.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#57   Rudolfus   08:40:00 | Montag, 17. Dezember 2007
Die Kirchenautorität hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen
Die Kirchenautorität hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen.
Das war immer die Haltung des zuständigen Bischofs von Mostar, dem sich die „Seher“ und die Franziskaner widersetzten.
Die „Medjugorje“-„Gospa“-Häresien haben auch viele irregeführte Erscheinungsgläubige wieder zur Kirchentreue zurückgeführt.
Redaktion benachrichtigen
#56   Sirilo   08:28:18 | Montag, 17. Dezember 2007
@Preßlmayer
Da Medjugorje nicht in Kroatien liegt (sondern in Bosnien-Herzegowina), hat die kroatische Bischofskonferenz dort nichts zu sagen.
Redaktion benachrichtigen
#55   Josef Preßlmayer   08:16:33 | Montag, 17. Dezember 2007
„Arkanum“ verteckt sich nach dem Versanden seiner Argumentation hinter „Rudolphus“
Nach seiner kläglich mißratenen Analogie: Kroatien verhält sich zu Medjugorje wie Polen zu einem Ort in Deutschland, versteckt sich „Arkanum“ jetzt hinter „Rudolphus“.
Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat.
Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz dazu autorisiert war.
Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter!
Zu Leblhubers Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens:
Lassen Sie die Frage nach der allfälligen Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten.
Ihnen fehlt dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen.
Wenn Sie vor dem Thron des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem größte Verbrechen der Menschheit, getan haben!
Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
Redaktion benachrichtigen
#54   Leblhuber   23:04:25 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Heger:
Ich:
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Darauf Sie:
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Ich glaube, Ihre Anwort sagt bereits alles über Ihre persönliche Haltung zu den Verbrechen der Ustascha. Sie gehören zu jenen, die dieses Kapitel der Kirchengeschichte aus ihrem Bewusstsein ausklammern. Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, werden von Ihnen einfach ausgeblendet. Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln. Das steht Ihnen frei. Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis. Der Balkankrieg beweist es.
Redaktion benachrichtigen
#53   Arkanum/kreuts.net †   22:39:42 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Werter Dr.Preßlmayer,
so eine Beschwerde ist völlig überflüssig! Das Prinzip der päpstlichen Universaljurisdiktion gilt auch für Medjugorje und eine päpstliche Anerkennung gibt es ausdrücklich nicht. Sagt Ihnen Roma locuta, causa finita etwas?
Egal was die Meinung der kroatischen Bischofskonferenz auch sein mag, die päpstliche Entscheidung steht darüber. Sogar wenn die KBK jemals zuständig gewesen sein sollte, was Sie ständig wiederholen, ohne es beweisen zu können.
Rudolfus hatte es Ihnen doch in klaren, knappen Worten dargelegt.
Und jetzt widerlegen Sie bitte die päpstliche Zuständigkeit.
Ich bin gespannt!
PS: Falls Sie und die kroatische Bischofskonferenz wider Erwarten nicht katholisch sein sollten, vergessen Sie die Bitte einfach. Dann (aber auch nur dann) würde besagte Universaljurisdiktion für Sie nicht gelten.
Sonst aber in jedem Fall. :-)
Redaktion benachrichtigen
#52   Dr. Christoph Heger   22:10:37 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Leblhuber: Unersättliche Beschmutzungswut der Pharisäer
Ich habe geschrieben:
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!!
Eben! Und solche flegelhaften Insinuationen in einer Entgegnung auf meine Stellungnahme, so als ob ich gelogen hätte, verbitte ich mir.
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte.
Geht es vielleicht noch etwas schwammiger?
Das Ustascha-Regime war nicht mehr und nicht weniger verbrecherisch als seine Gegner. Und welche Verbindungen der Permanent-Unschuldslämmer es mit denen gegeben hat – bis in den Balkankrieg der 1990er Jahre – übersteigt die Phantasie.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Diese unerhörte Beleidigung eines untadeligen Bekenners des christlichen Glaubens straft Ihre nachfolgende Bemerkung Lügen:
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!!
Nein, Ihnen und Ihresgleichen geht es um die immer weiter ausgreifende Beschmutzung des Andenkens Ihnen Verhaßter.
„Die Wahrheit wird euch frei machen“,sagt Jesus Christus in dem – auch sonst sehr treffenden – Kapitel 8 des Johannes-Evangeliums – nicht die unersättliche Rachsucht und Beschmutzungswut der Pharisäer.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#51   Leblhuber   21:49:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Heger:
Leblhuber: Ich verbitte mir Ihre unverschämten Insinuationen, ich würde lügen. Man fragt sich, welche Charaktere und welche Kreise jede Gelegenheit nutzen – vorliegend den Medjugorje-Wallfahrtsrummel –, um das kroatische Volk für Verbrechen madig zu machen, die anderen kommentarlos durchgesehen werden.
Heger, regen Sie sich ab! Ich habe geschrieben:
„Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!! Und damit, etwas abgewandelt, Jesus zitiert!!!
Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Dieser Teil der Geschichte ist noch gar nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. Vielleicht wird die laufende Klage gegen die Vatikanbank und die Franziskaner hier erhellend wirken. Auch wenn die Anzahl der Zeugen schon extrem dezimiert ist, wird das Verfahren, unabhängig vom Ausgang, dafür sorgen, dass dieser Teil der Geschichte nicht unter den Teppich gekehrt werden kann.
Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche.
Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!! Wir haben uns mit unseren Verfehlungen auseinanderzusetzen, andere mit ihren!!!
„und die Wahrheit wird euch frei machen“(Joh.8). Dieses Jesuswort ist für mich,unabhängig vom Kontext, gültig.
Redaktion benachrichtigen
#50   Josef Preßlmayer   20:43:34 | Sonntag, 16. Dezember 2007
„Arkanum“ flüchtet wieder in verpatzte Analogien
Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt.
„Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit immer morbideren Argumenten!
Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen:
„Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“
Na, dann mailen Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich!
Meinen Sie Ihren Vergleich erst? Ich hoffe nicht!
Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde.
Die Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben!
Ich brauche die Berechtigung der kroatischen Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen.
Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen!
Sie sind wieder einmal im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer!
Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung von Dr. Heger:
Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite!
Als ich ihn zitierte, wurde ich ebenso tituliert.
Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
Redaktion benachrichtigen
#49   Rudolfus   18:57:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Die Häresie der „Erscheinungen der ‘Gospa’ von Medjugorje“ ist einwandfrei erwiesen
Von der zuständigen Kirchenautorität erfolgten ausschließlich negative Urteile über die „Medjugorje-Ereignisse“, denen sich die ortsbischofsuntreuen Franziskaner widersetzten.
Redaktion benachrichtigen
#48   Dr. Christoph Heger   18:51:51 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Leblhuber: Ich verbitte mir Ihre
unverschämten Insinuationen, ich würde lügen.
Wer hier trotz meiner Aufklärung in der Sache wahrheitswidrig die Behauptung wiederholt, ein Franziskaner sei Kommandant in Jasenovac gewesen, nämlich der bekannte Miroslav Filipovic-Majstorovic, sind Sie. Filipovic-Majstorovic war schon längst aus dem Franziskanerorden geflogen und als verurteilter Krimineller nach Jasenovac gekommen, wo er nach einiger Zeit als „Freigelassener“ seine traurige Karriere machte.
Es hilft da auch nicht, daß Sie nun den Franziskaner Pero Bnica vom Kloster Siroki Brijeg aus dem Hut zaubern, der „nach dem unfasslichen Zeugnis des Ustascha KZ-Aufsehers Mile Friganovic“ (solche Zeugen sind natürlich besonders glaubwürdig!) „1350 Gefangene im KZ Jasenovaz in nur einer Nacht abgeschlachtet habe“ (der Mann muß ja die Kraft von einem Dutzend Herkulessen gehabt haben!).
Auch hilft es nicht, Krunoslav Stjepan Draganović mit Hilfe eines Wikipedia-Artikelchen – von wem eigentlich? – anzuschwärzen mit der köstlichen Mißgunst-Pointe, daß Draganović 1945 „Faschisten“ vor der Raserei der Sieger gerettet habe.
Man fragt sich, welche Charaktere und welche Kreise jede Gelegenheit nutzen – vorliegend den Medjugorje-Wallfahrtsrummel –, um das kroatische Volk für Verbrechen madig zu machen, die anderen kommentarlos durchgesehen werden. Aufklärung verschafft insofern der von Leblhuber zum „Beleg“ verlinkte Aufsatz von Peter Wiener (!) in der Zeitschrift konkret (!) …ww.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html mit seinen monströsen Verleumdungen.
MfG
Ch.H.
Redaktion benachrichtigen
#47   Arkanum/kreuts.net †   13:39:58 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Zur Frage der Zuständigkeit
kann sich jeder Leser die folgenden Fragen selbst beantworten:
a) In welchem Bistum liegt Medjugorje?
b) Welcher Bischofskonferenz gehört dessen Ortsbischof an?
c) Hat diese Bischofskonferenz eine Anerkennung ausgesprochen?
Man kommt in jedem Fall von Mostar/Duvno über bosnische Bischofskonferenz zu Nein. Hier weitere Einzelheiten www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7 auf der Seite des Bistums Mostar/Duvno.
Wer die kroatische Bischofskonferenz für zuständig hält, sollte schon einen Beweis liefern. Der bleibt natürlich aus, denn: die kroatische Bischofskonferenz befindet sich nicht einmal im gleichen Land wie Medjugorje. Für die Anerkennung eines „Wallfahrtsortes“ im Nachbarland ist sie so unzuständig wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland. (Schwindel großen Ausmaßes kennt man aus Medjugorje ja schon zur Genüge: wie aus dem Text des für die Pfarrei zuständigen Ortsbischofs zu ersehen, erwies sich ein dort aufgetretener, vorgeblicher römisch-katholischer Bischof als altkatholischer Diakon ohne Bischofsweihe!)
Das verwundert kaum noch… wo eine illegale, in zahlreiche Kriegsverbrechen verstrickte Miliz in einer von der zuständigen Ordensprovinz gegründeten Bank noch Jahre nach Kriegsende Konten unterhalten kann, ist vieles möglich. Über die Vorgeschichte gibt dieser Bericht www.cla.wayne.edu/…nik/readings/bax.pdf auf der Seite der Universität Detroit erschöpfend Auskunft. Interessanterweise hat ihn in ganzen sieben Jahren niemand (!) aus dem Netz geklagt.
Wer ihn für falsch hält, kann es ja versuchen. O:) Ich bin gespannt!
Redaktion benachrichtigen
#46   Josef Preßlmayer   09:45:01 | Sonntag, 16. Dezember 2007
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt“ berichtete der ORF
Die Behauptung von „Arkanum“, Medjugorje sei kein „Wallfahrtsort“ ist damit widerlegt.
Zu dieser Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ war die kroatische Bischofskonferenz sicherlich berechtigt.
Falls es dazu nicht berechtigt war, beweisen Sie es!
Weil gloria.tv gloria.tv/ Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet hat, haben Sie es und das Video der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig hingestellt.
Somit wäre eine Entschuldigung bei gloria.tv fällig, sollten Sie einen Charakter haben!
Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass einer solchen Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ eine penible, mehrjährige Untersuchung vorausgeht.
Alle von Ihnen aufgestellten Behauptungen, dass die Seher „Lügner“ und führende Medjugorje-Priester in Beziehungen zu Kriegsverbrechern stehen, können daher dem Reich böswilliger Verleumdungen zugewiesen werden.
Melden Sie Ihre angeblichen Fakten der kroatischen Bischofskonferenz, fordern sie eine Rücknahme der Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und protestieren Sie gegen die ihrer Ansicht nach kirchenrechtlich unstatthafte Anerkennung eines im Nachbarstaat liegenden Ortes als Wallfahrtsort!
Verwunderlich ist, wie sehr Sie kroatische Kriegsverbrechen verurteilen, aber keine Erbarmen mit den heute von Fiala abgeschlachteten ungeborenen Kindern haben!
Dasselbe gilt für Leblhuber, der gleich herbeifliegt, wo eine vemeintliche Geier-Mahlzeit lockt!
So lange Sie Kinderschlächter verteidigen ist Ihr Wort Schall und Rauch!
Redaktion benachrichtigen
#45   Leblhuber   01:49:55 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Dr. Heger:
Am 7. Februar 1945 wurden 30 Franziskanermönche aus dem Kloster im Wallfahrtsort Siroki Brijeg durch kommunistische Partisanen ermordet. Dies war wohl die Reaktion auf das Morden durch den Franziskaner Pero Bnica aus dem Kloster Siroki Brijeg, der nach dem unfasslichen Zeugnis des Ustascha KZ-Aufsehers Mile Friganovic 1350 Gefangene im KZ Jasenovaz in nur einer Nacht abgeschlachtet habe
www.heiligenlexikon.de/…n_Siroki_Brijeg.html
Krunoslav Stjepan Draganović (* 1889 in Brčko; † 1983 in Sarajewo) war ein Priester, Franziskaner und Ustascha-Faschist.
de.wikipedia.org/…slav_Draganovi%C4%87
Der Franziskaner Miroslav Filipovic war 1942, bevor er das KZ Stara Gradiska befehligte, für vier Monate Lagerkommandant von Jasenovac. In diesem Zeitraum wurden 40.000 Menschen liquidiert:
…ww.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html
Soll ich diese Liste noch fortsetzen?
Wollen Sie wirklich eine Diskussion über die Konnektion Ustascha-kath. Kirche?
Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns!!!
Redaktion benachrichtigen
#44   Dr. Christoph Heger   01:29:05 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Bitte kein Gebräu aus 2.-Weltkriegs-Propaganda und Hintertreppen-Geschichten!
Ein hübsches Beispiel für die Technik des Nachschiebens neuer Beschuldigungen, wenn die alten geplatzt sind, lieferte zuletzt Leblhuber:
Das KZ Jasenovac ist mit seinem franziskanischen Kommandeur …
Gemeint ist offenbar der bekannte Miroslav Filipovic-Majstorovic. Der war aber erstens nicht – wie Arkanum prompt mißzuverstehen beliebt“ – „der Kommandant von Jasenovac“, sondern ein Kommandant von Jasenovac, nämlich des Lagers III. Und er war kein Franziskaner. Vielmehr war er aus dem Franziskanerorden hinausgeflogen und kam als verurteilter Krimineller nach Jasenovac.
Arkanum wähnt auch, ich verwechsele:
HV (Hrvatska Vojska), legitime kroatische Streitkräfte
HVO (Hrvatske vijece obrane), eine kriminelle Bürgerkriegsmiliz
So was kommt, wenn man unpräzise denkt. Ich sprach von der „Legitimität der kroatischen Verteidigungskräfte“, die „nicht in den Schmutz zu ziehen“ sei – nicht von der Legalität.
Zur kleinen Denknachhilfe: Die von de Gaulle aufgestellte Truppen der „Freien Franzosen“ mitsamt ihren Résistance-Anhängen waren keine legalen Kombattanten, werden aber offiziell als legitime Kämpfer bewertet – und das außerdem trotz Verbrechen aus ihren Kreisen, die denen des HVO-Kommandanten Blasic gleichkommen.
Also bitte kein Gebräu aus 2.-Weltkriegs-Anti-Ustascha-Propaganda und 1990er-Hintertreppen-Geschichten! Man hat das schon hinreichend erlebt bei dem Wutgeschrei der immer gleichen Verdächtigen, als Kardinal Stepinac selig gesprochen wurde.
Jetzt aber gute Nacht!
C. H
Redaktion benachrichtigen
#43   Arkanum/kreuts.net †   00:30:31 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Ein dummer oder bockiger Satz?
Bei allem Respekt: Völkermörder als „gute und edle Menschen“ zu bezeichnen wirft ein klares Licht auf den Sprechenden.
Die Verharmlosung solcher Aussagen wiederum sagt über den Verharmloser eine Menge aus. Man setze an die Stelle von Blaskic meinetwegen die Mordgehilfen Pol Pots oder Idi Amins und denke eingehend darüber nach. Ich werde weiter nicht ins Detail gehen, denn persönliche Angriffe in Diskussionen sind mir zuwider, aber jeder Leser wird sich ein Bild machen können!
Die Pressebulletins werden von der Pfarrei Medjugorje, d.h. von Pater Barbarics eigener Pfarrei, herausgegeben. Letztere hat kein Interesse, sich selbst zu verleumden: das Zitat ist 100% authentisch.
Zum Plural: An der Geldwäsche für die HVO, die auch in der Herzegowina seit dem Dayton-Abkommen 1995 als kriminelle Vereinigung gilt und gar keine Konten eröffnen durfte, war die gesamte Franziskanerprovinz Mostar (der wiederum alle Priester der Pfarrei Medjugorje angehören!) beteiligt. Keiner der feinen Mostarer Franziskaner hielt es für nötig, die Behörden auf die erkennbar illegalen Konten aufmerksam zu machen.
Zum Beweis der Beteiligung siehe Schweizer Handelsregisterauszug www.moneyhouse.ch/…/publikationen_h.htm aus dem Jahr 1998. Selbst an der außerbosnischen Werbegesellschaft war das vollständige Ordensprovinzialat beteiligt!
Wie schon gesagt: Die legitimen kroatischen Streitkräfte wären „HV“, während die HVO eine kriminelle Vereinigung nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina ist – zwei verschiedene Paar Stiefel.
Gute Nacht!
Redaktion benachrichtigen
#42   Dr. Christoph Heger   00:03:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Immer noch warme Luft!
Nachdem ich sämtliche bisher von Arkanum vorgebrachte „Belege“ als entweder in ihrer Bedeutungslosigkeit aufgeblasene Scheinargumente oder als simple Täuschungen entlarvt habe, kommt nun Arkanum mit einem erneut nachgeschobenen Beleg, den ich natürlich noch nicht kommentieren konnte.
Er verweist auf die mir ansonsten durchaus sympathisch kritischen „Alltagsantworten als Pfarrers www.credobox.de/seelsorg.htm …“. Dort liest man von einer Aussage des angeblich „führenden Medjugorje-Priesters Slavko Barbaric“:
„Sein Eindruck: ‘Es wird das kroatische Volk in diesen guten und edlen Menschen gerichtet.’ (PRESS BULLETIN 142, 3 Mai 2000“
So viel warme Luft nimmt einem ja glatt den Atem! Da hat also einer einen dummen oder bockigen Satz gesagt – und das soll dann die „Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ – bitte schön: gar noch im Plural! – belegen.
Übrigens kennt jemand dieses „PRESS BULLETIN“ und seine Zuverlässigkeit?
Armselig auch Arkanums wiederholte Unterstellung bez. des „Server Error 500“, auf den ich gestoßen bin. Er vermeidet peinlich auf den Kern meiner Anmerkung einzugehen, nämlich die Beweislastverteilung:
„Ob temporärer Defekt oder nicht – es ist jedenfalls Arkanums Sache, diese Details zu präsentieren.“
Dieser Beweislast genügt man eben nicht, wenn man geplatzten Belegen immer neue nachschiebt, als ob man nicht die geplatzten erst mal zurückziehen müßte.
Und jetzt gute Nachtruhe allerseits!
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#41   Arkanum/kreuts.net †   23:58:11 | Samstag, 15. Dezember 2007
Danke, Herr Leblhuber,
daß der Kommandant von Jasenovac selbst Franziskaner war, war mir bisher unbekannt.
Ich war selbst völlig von den Socken, als ich das Foto des vom Kriegsverbrechertribunal an 3.Stelle nach Mladic und Karadzic gesuchten Generals Ante Gotovina www.hercegovina24.info/…les/news/article.php?storyid=954 (in Medjugorje offen für Touristen posierend) sah, aber peu à peu wird es in seiner Tragweite verständlich. Ich habe mir vor einigen Wochen erlaubt, den Link an den Internationalen Strafgerichtshof weiterzuleiten, da Gotovinas Fluchtwegstationen noch immer nicht alle bekannt sind und dort auch seine Fluchthelfer von Interesse sein dürften.
Welche Stimmung in Medjugorje herrscht, ist schon daran abzulesen, daß offenbar niemand die Polizei verständigt hat, erst auf Teneriffa konnte er vor zwei Jahren gefaßt werden.
_________________________________________________________
Zu Dr.Hegers Stichwort von den „legitimen kroatischen Streitkräften“: Da liegt offenbar eine Verwechslung von HVO und HV vor!
HV (Hrvatska Vojska), legitime kroatische Streitkräfte
HVO (Hrvatske vijece obrane), eine kriminelle Bürgerkriegsmiliz
Wenn man sich derart in Rage redet, kann einem schon mal ein Buchstabe unter den Tisch fallen und eine für Völkermord verantwortliche Miliz wird zur Armee des Nachbarlandes…
soweit es mich betrifft, Schwamm drüber. :-)
Redaktion benachrichtigen
#40   Leblhuber   23:44:34 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Arkanum:
Also, halten wir es noch einmal fest: Für P.Slavko Barbaric OFM, den führenden Medjugorje-Priester, waren verurteilte Mörder, Vergewaltiger und Folterer, soweit sie Kroaten waren:
„gute und edle Menschen“!
Das ist gute, alte Tradition.
Die Franziskaner haben sich unter der Ustascha-Herrschaft von Pavelic als besonders willfährige Helfer erwiesen. Hunderttausende Serben, Roma, Juden waren die Opfer. Das KZ Jasenovac ist mit seinem franziskanischen Kommandeur aus der Geschichte nicht mehr tilgbar.
Leider ist das im Bewusstsein der Europäer nur schwach verankert.
Redaktion benachrichtigen
#39   Arkanum/kreuts.net †   23:30:34 | Samstag, 15. Dezember 2007
und wieder schafft es Dr.Heger nicht,
auch nur eine der Angaben zu widerlegen… z.B. was die Einschätzung des führenden Medjugorje-Priesters Slavko Barbaric www.credobox.de/seelsorg.htm (inhaftierte Kriegsverbrecher als „gute und edle Menschen“!) angeht… oder daß Blaskic nicht nur wegen eigener Verbrechen, sondern auch wegen unter seinem Kommando von der HVO begangener verurteilt wurde… oder daß dies zum Zeitpunkt der Razzia bei der HB längst bekannt war… und, und, und…
Nicht ein einziger Gegenbeweis, sondern nur Behauptungen. :-| Einschließlich eines behaupteten, aber nicht verifizierbaren „Serverfehlers“!
Also, halten wir es noch einmal fest: Für P.Slavko Barbaric OFM, den führenden Medjugorje-Priester, waren verurteilte Mörder, Vergewaltiger und Folterer, soweit sie Kroaten waren:
„gute und edle Menschen“! :-! >:)
Zitiert aus dem Medjugorje-Pressebulletin… nicht etwa aus einer kritischen Veröffentlichung.
Ich wüßte ja gerne, wie dessen Apologeten reagieren würden, lobte ein orthodoxer Priester serbische Kriegsverbrecher in solchen Tönen.
Redaktion benachrichtigen
#38   Dr. Christoph Heger   23:01:37 | Samstag, 15. Dezember 2007
Weiter nur viel warme Luft von Arkanum
Zu den Geschäftspartnern der HB (und damit der für Medjugorje zuständigen Franziskanerprovinz) hier eines von vielen Urteilen des Kriegsverbrechertribunals.
Gemeint ist folgendes:
„GENERAL BLASKIC FOUND GUILTY
… The second amended indictment, …, alleged that from May 1992 to January 1994, members of the armed forces of the Croatian Defence Council (HVO) committed serious violations of international humanitarian law …“
Das beweist erstens nicht Folgendes:
Bei der HVO handelte es sich dem Urteil zufolge um eine für gravierendste Kriegsverbrechen verantwortliche Organisation:
Daß in einem solchen Krieg auch von Kroaten begangen wurden, ist nicht verwunderlich. Deswegen kann man die Legitimität der kroatischen Verteidigungskräfte nicht in den Schmutz zu ziehen.
Zweitens ist die Verbindung der HVO mit dem Franziskanerorden so weit hergeholt, daß Arkanums Behauptungen von einer „Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ und daß „Medjugorje in Kroatien zu verorten ist Ustaša-Propaganda pur“, schlicht üble Nachrede bleibt.
Natürlich kann jeder shoa.de der Lüge bezichtigen, oder auch die unten verlinkte Marburger Pfarrei, aber Dr.Heger konnte keine Lüge nachweisen.
Wer hat denn hier shoa.de der Lüge bezichtigt? Oder die mir unbekannte Marburger Pfarrei?
Nachweisen konnte ich bisher, daß Arkanum in aufschneiderischer Manier auf – in seinen Andeutungen aufgeblasener, aber – ungenügender Grundlage ein Gebäude übler Nachrede aufgestellt hat.
MfG
C. H.
Redaktion benachrichtigen
#37   Arkanum/kreuts.net †   21:59:47 | Samstag, 15. Dezember 2007
Der Link funktioniert tadellos,
das kann jeder Leser ausprobieren und seine Schlüsse ziehen.
Zu den Geschäftspartnern der HB (und damit der für Medjugorje zuständigen Franziskanerprovinz) hier eines von vielen Urteilen www.un.org/…pressreal/p474-e.htm des Kriegsverbrechertribunals. Bei der HVO handelte es sich dem Urteil zufolge um eine für gravierendste Kriegsverbrechen verantwortliche Organisation: Zerstörung ganzer Dörfer, Mord, Vertreibung… das sind Fakten.
Natürlich kann jeder shoa.de der Lüge bezichtigen, oder auch die unten verlinkte Marburger Pfarrei, aber Dr.Heger konnte keine Lüge nachweisen.
Heiße Luft, ein „Serverfehler“ oder etwas ganz anderes? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#36   Dr. Christoph Heger   20:43:26 | Samstag, 15. Dezember 2007
Was bitte haben wir denn da? – Viel Wind!
Endlich meint Arkanum, etwas vorweisen zu können:
Hercegovacka Banka was founded in 1997 by several private companies and the Franciscan Order, which controls the religious shrine in Medjugorje and is a major source of income derived from both pilgrims and donations by Croats living abroad.
Also der Franziskanerorden gründete mit anderen 1997 eine Bank. Da war Bosnien schon eine Weile unter alliierter Kontrolle. Und was will uns der verunglückte Satz noch sagen? Daß der Franziskanerorden eine wichtige Einkommensquelle für wen bitte ist?
Aber es kommt noch schöner:
The international community
Wer das auch immer sein soll.
was also troubled by the bank’s relationship with the Croatian Defense Council, the military arm of the Bosnian Croats.
Warum bitte? Darf eine kroatische Bank keine Beziehungen zu einem kroatischen Verteidigungsrat haben?
Nach dieser Nullnummer:
Weitere Details finden sich auf den Seiten des Kriegsverbrechertribunals (bitte nach HVO durchsuchen
Man ist nicht überrascht, bei der Suche auf „Server Error 500“ zu stoßen. Ob temporärer Defekt oder nicht – es ist jedenfalls Arkanums Sache, diese Details zu präsentieren.
Auch die übrigen Links bringen nur heiße Luft – keine Rede von der „Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ oder gar Ustaschas.
Kein Grund, wie Arkanum zwei kursorischen Bemerkungen von Wolf Oschlies über den Sänger „Thompson“ aufzusitzen und darauf ein Gebäude übler Nachrede zu errichten.
MfG
Ch.H.
Redaktion benachrichtigen
#35   Arkanum/kreuts.net †   19:26:43 | Samstag, 15. Dezember 2007
Na bitte, da haben wir’s ja!
Aus dem Text zur Hercegovacka Banka:
Hercegovacka Banka was founded in 1997 by several private companies and the Franciscan Order, which controls the religious shrine in Medjugorje and is a major source of income derived from both pilgrims and donations by Croats living abroad.
und weiter:
The international community was also troubled by the bank’s relationship with the Croatian Defense Council, the military arm of the Bosnian Croats. The bank managed approximately 50 subaccounts held by the council.
Weitere Details finden sich auf den Seiten des Kriegsverbrechertribunals www.un.org/…/cases-e/index-e.htm (bitte nach HVO durchsuchen, Abkürzung für Hrvatske vijece obrane, das ist o.g. militärischer Arm). Das sind 710 Seiten alleine zu dieser einen Miliz. Wer die UNO der Lüge bezichtigen will, möge den Beweis posten. Viel Erfolg.
Zu „Thompson“ und deren Ustaša-Verherrlichung: Bitte sehr! www.shoa.de/index2.php?option=com_con…
Wer mehr braucht, google bitte „Jasenovac i Stara Gradiska“. Da gibt’s mehr als genug Quellen, von Anhängern wie Kritikern des Sängers gleichermaßen.
Und hier der Beweis www.kup-karmel.com/…n-2007/boards.hr.php für die Zusammenarbeit des Thompson-Sängers Marko Perkovic mit Ivan Sesar, Pfarrer von Sveti Jakov, der Kirche von Medjugorje.
Schußlig wie man war, hat man nur den deutschen Teil gelöscht. :-D
(Zugegeben: ich wollte nur überprüfen, ob die Verbindung der Pfarrei Medjugorje zu einer Band der Neo-Ustaša auch wirklich geleugnet würde und von wem…)
Redaktion benachrichtigen
#34   Dr. Christoph Heger   18:20:51 | Samstag, 15. Dezember 2007
Auch der dritte nachgeschobene „Beleg“ bringt nichts,
was die behauptete Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“, insbesondere zur Ustaša belegen könnte.
Der angegebene „Text zur Hercegovacka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html“ einer „New York University School of Law“ enthält nicht einmal die Stichwörter „Ustaša“, „Pavelic“, „Thompson“ usw., mit denen Arkanum um sich wirft. Zwar wird der Ort Medjugorje mit anderen Niederlassungen der Hercegovacka Banka erwähnt, aber nichts liest man von „Medjugorje-Priestern“!
Wer dann immer noch zweifelt, erkundige sich bei den Veranstaltern des „Medjugorje-Friedensmarathons 2008“, …
Nicht wer an der bisher unbelegten üblen Nachrede von Arkanum zweifelt, muß sich erkundigen. Vielmehr muß Arkanum seine Beschuldigungen belegen. Das Feuerwerk von Andeutungen, mit dem sich Arkanum dieser Beweispflicht entwinden möchte, verbreitet nur Nebel, kein Licht.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#33   Arkanum/kreuts.net †   17:51:03 | Samstag, 15. Dezember 2007
Na schön, dann verlinken wir den Text
zur Hercegovacka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html eben noch einmal…
Wer dann immer noch zweifelt, erkundige sich bei den Veranstaltern des „Medjugorje-Friedensmarathons 2008“, warum der Pfarrer von Medjugorje mit dem Frontmann der Band Thompson im entsprechenden Ausschuß zusammenarbeitet. Die Liste der Ausschußmitglieder wurde vor einigen Tagen in aller Eile gelöscht, aber ich konnte die ursprüngliche Seite noch aus dem GoogleCache sichern.
Die genannte Band verherrlicht in ihren Liedtexten den Terror der Ustaša, einschließlich des KZ Jasenovac. Auf den von genannter Band verkauften šljivovica-Flaschen prangt das Porträt von Ustaša-Boss Ante Pavelic. Die genannte Zusammenarbeit wäre das Äquivalent eines deutschen Pfarrers, der mit Bands wie Landser oder Kraftschlag zusammenarbeitet. Finden konnte ich keinen.
Auch kein Äquivalent an irgendeiner anderen Pilgerstätte weltweit.
Redaktion benachrichtigen
#32   Dr. Christoph Heger   17:32:27 | Samstag, 15. Dezember 2007
Weiterhin kein Beleg für die bösartige Behauptung Arkanums
Der einzige Bezug auf die Ustaša auf der von Arkanum angegebenen Seite www.gfbv.ba/index.php?id=143 lautet: „Frau S. J. erzählte uns, dass ‘Ustaša – Männer’ aus Grude und Međugorje häufig ihre Wohnung durchsuchten.“
Der von Arkanum nachgeschobene „Beleg“ liefert also ebenfalls nichts für seine bösartige Behauptung über „die Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“.
Abseits vom Thema: Die von mir seit Jahrzehnten sehr geschätzte Gesellschaft für bedrohte Völker gibt auf der verlinkten Seite leider eine Reihe von Falschdarstellungen des Bosnienkriegs. Nun, das kann passieren.
Dieses zweimalige Vorbringen von „Belegen“, die gerade nicht belegen, was von Arkanum behauptet wurde, läßt nur den Schluß zu, daß auch hastiges Suchen im Internet nichts erbracht hat, was der Verunglimpfung „führender Medjugorje-Priester“ den Anschein von Berechtigung hätte geben können.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#31   Arkanum/kreuts.net †   15:32:22 | Samstag, 15. Dezember 2007
Werter Dr.Preßlmayer,
dann beweisen Sie bitte, daß Medjugorje im Bereich der kroatischen Bischofskonferenz liegt. Beleg bitte.
Sie können es nicht! :-D Oder verfügt die Gospasekte über ein kirchenrechtliches Instrumentarium, ganze Bischofskonferenzen zu verlegen?
Redaktion benachrichtigen
#30   Josef Preßlmayer   15:22:40 | Samstag, 15. Dezember 2007
„Auch ist dort keine gültige Beichte möglich!“ behauptet r.ruhrgebietler!
Wenn Medjugorje so von den Mächten des Bösen bekämpft wird, kann es nur etwas Hochheiliges sein!
„r.ruhrgebietler ist ja noch einfältiger als „Arkanum“!
Er geht so weit, zu behaupten: „Auch ist dort keine gültige Beichte möglich“.
Sie sind noch bedauernswerter als „Arkanum“, denn während bei ihm wohl aus Verblendung das logische Denken beeinträchtigt ist, dürften Sie von Natur aus einfältig sein!
Warum sollte denn in Medjugorje keine gültige Beichte möglich sein?
Ich bin erstmals 1999 mit „Jugend für das Leben“ in Medugorje gewesen und war seitdem ein gutes Dutzend mal dort.
Hier ist mir das Beichten leicht gefallen, so dass ich zunächst nur in Medjugorje beichten gehen wollte, da ich ohnehin mehrmals im Jahr dorthin fuhr. Später ging es dann auch zu Hause in Österreich.
Wer Anbetung in Medjugoje erlebt hat, sehnt sich meist danach! Für mich bis dahin völlig unvorstellbar!
Die Früchte von Medjugorje zeigen sich auch in den Berufungen. Jede zweite der wenigen Berufungen in Östereich erfolgt von dort!
„Beichtstuhl Eropas“ – nicht von mir – ist sehr zutreffend!
Der arme „Arkanum“, bereitet schon die nächsten Fettnäpfe vor.
Er kann nicht verkraften, dass die kroatische Bischofskonferenz, sicher im Einklang mit dem Kirchenrecht, Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat.
Seine Behauptung, dass das Terror-Video von gloria.tv gloria.tv/ unglaubwürdig sei, weil es Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet, ist, wie so vieles, was er von sich gibt, nachweislich falsch!
Redaktion benachrichtigen
#29   Don Camillo   15:17:26 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Pünktchen
Uih, da habe ich Sie wohl auf dem falschen Fuss erwischt. Wenn sich jemand schon extra Dr. nennt, so wird man doch nachfragen dürfen, in welchem Bereich das war. Das ist wie bei mir: Ich habe auch das Don in meinem Nick. Das bedeutet, dass ich Priester bin und zwar röm. kath.
Ich habe keine Probleme damit, persönliche Sachen von mir preis zu geben. Man kann mir jederzeit E-Mails schreiben, die ich gerne beantworten werde.
Redaktion benachrichtigen
#28   Pünktchen   15:00:12 | Samstag, 15. Dezember 2007
Ich finde es nach wie vor niederträchtig, daß
Personen, die hier im Schutz der Anonymität posten, es sich herausnehmen, Leser, die den Mut haben, hier unter Ihrem bürgerlichen Namen aufzutreten, zu weiteren Auskünften über Ihre Identität aufzufordern!
Wie wäre es mit Ihnen, Don so-wie-so? Sie haben einmal zu erkennen gegeben, daß Sie Priester seien. Möchten Sie uns nicht auch Ihren Namen, Ihre Anschrift, Kontaktdaten und Ihren gesamten Bildungsweg mitteilen? Na, wie wäre das?
Redaktion benachrichtigen
#27   Don Camillo   14:51:49 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Herr Heger
Sie haben es sicher schon mal geschrieben, nur weiss ich es nicht mehr: In welchem Fachbereich haben Sie promoviert?
Ev. im gleichen wie S.E. Erzbischof Haas?
Redaktion benachrichtigen
#26   Arkanum/kreuts.net †   14:43:16 | Samstag, 15. Dezember 2007
Nun, die fraglichen Milizen aus Medjugorje und Grude
haben sich selbst www.gfbv.ba/index.php?id=143 als Ustaša bezeichnet. Leider paßte der andere Link nicht mehr in die 1500 Zeichen.
Die Berichte über das Verhältnis zu besagten Kriegsverbrechern in Den Haag findet man in der Pro-Medjugorje-Presse pda.medjugorje.ws/…-maria-1998/echo-142/ genauso.
Wer es noch substanzieller mag, folge bitte den diversen Berichten zur Auflösung der Hercegovacka Banka… und dem Friedensvertrag von Dayton, der von Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Serbien gemeinsam unterzeichnet wurde.
Übrigens waren die Übergriffe der Minobracac-Miliz in Medjugorje nicht primär gegen Muslime und Serben, sondern gegen andersdenkende Kroaten gerichtet. Von einer legitimen Interessenvertretung der herzegowinischen Kroaten kann schon aus diesem Grund keine Rede sein.
Redaktion benachrichtigen
#25   Dr. Christoph Heger   14:19:48 | Samstag, 15. Dezember 2007
„Antifaschistische“ Verunglimpfung der Kroaten
Medjugorje in Kroatien zu verorten ist Ustaša-Propaganda pur; der Ort samt Pfarrei liegt sowohl kirchen- als auch völkerrechtlich unstrittig in Bosnien-Herzegowina, was auch von Kroatien selbst anerkannt wird.
Die Herzegowina kann, wenn auch nicht staatlich-völkerrechtlich, so doch von ihren kroatischen Bewohnern her mit gutem Recht als „Kroatien“ bezeichnet werden. Den Willen dieser Kroaten, mit den Kroaten der Republik Kroaten ein Volk zu bilden, als „Ustaša-Propaganda“ zu verunglimpfen, ist bösartig.
Dasselbe gilt für diese in Frageform gefaßte üble Nachrede:
Ob für derartige Geschichtsfälschung die Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern Pate gestanden hat?
Die dazu von Arkanum verlinkte Seite gibt nichts zum Beweis her.
Man erinnert sich vielleicht noch, daß vor gut einem Jahrzehnt die ständige Verwendung des Schlagworts „Ustaša“ dazu diente, den serbischen Vernichtungszug durch Kroatien und Bosnien propagandistisch-diplomatisch abzudecken.
Ob die Erscheinungen in M. echt sind? Vermutlich nicht.
MfG
Christoph Heger
Redaktion benachrichtigen
#24   Arkanum/kreuts.net †   13:58:47 | Samstag, 15. Dezember 2007
Danke, r.ruhrgebietler,
Sie haben offenbar richtig erkannt, wer sich hier auf dem Rückzug befindet…
leider hat Dr.Preßlmayer weder den Nachweis einer kirchenrechtlichen Grundlage für das m.W. nur von der Gospasekte gebrauchte Konstrukt „inoffizieller Wallfahrtsort“ noch eine Erwiderung auf den Schwindel mit der kroatischen Bischofskonferenz geliefert.
Für die weniger sachkundigen Leser: Medjugorje liegt im Bereich der bosnischen Bischofskonferenz, der die Bischöfe von Mostar, Sarajevo und Banja Luka angehören. Die kroatische Bischofskonferenz ist für Medjugorje nicht einmal zuständig.
Papst Johannes Paul II hat die Entscheidung über die Anerkennung an den Vatikan übertragen. Auch dieser verweigert eine Anerkennung, was nach den offenkundigen Lügen der „Seher“ (siehe Kreuzforum-Link) auch selbstverständlich ist.
Medjugorje in Kroatien zu verorten ist Ustaša-Propaganda pur; der Ort samt Pfarrei liegt sowohl kirchen- als auch völkerrechtlich unstrittig in Bosnien-Herzegowina, was auch von Kroatien selbst anerkannt wird.
Ob für derartige Geschichtsfälschung die Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern www.credobox.de/seelsorg.htm Pate gestanden hat? Gerade als Lebensschützer sollte man sich besser an Kirchen- und Völkerrecht als an die Propaganda völkermordender Milizen halten.
Ich hoffe doch sehr, daß Dr.Preßlmayer lediglich einem Irrtum aufgesessen ist und sich nicht auch in diesem Punkt auf eine Position außerhalb der Kirche stellt.
Nun, im Bereich welcher Bischofskonferenz liegt Medjugorje? :-S
Redaktion benachrichtigen
#23   r.ruhrgebietler   08:38:17 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer – Beichtstuhl Europas??
Es kann nur ganz eindringlich vor Medjugorje gewarnt werden! Alles überhaupt nicht echt und ganz und gar nicht röm.-kath.! Auch ist dort keine gültige Beichte möglich…
nein, wer hat ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt. Kehren Sie um zu Jesus Christus IN DER hlg. röm.-kath. Kirche.
Redaktion benachrichtigen
#22   Josef Preßlmayer   22:37:49 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Arkanum“ liefert nur mehr ein hoppadatschiges (klägliches) Rückzugsgefecht!
Wo ist denn nun der nächste link, werter „Arkanum“?
Hat es sich ausgelinkt?
Nachdem mir der Poster vorzeitig abgerissen ist, gab mir der „kreuts.net“-Star doch noch Gelegenheit, durch das Abschiedsfeuerwerk seines jüngsten intellektuellen Napf-Bades noch ein paar Abschiedsworte bis zum nächsten verpatzten Internet-Auftritt mitzugeben.
Also fassen wir für die Nachwelt zusammen:
Fiala-Ritter „Arkanum“ sprengt auf die Walstatt und verkündet gloria.tv gloria.tv/ und sein ekliges Terror-Video sei unglaubwürdig, weil dort auch von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ berichtet wird.
In Wirklichkeit sei Medjugorje kein Wallfahrtsort, da es nicht anerkannt sei und die Seher „nachweislich Lügner“ seien und „Meineide“ geschworen haben.
Nun hat aber die kroatische Bischofskonferenz schon vor Jahren Medjugorje als „Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“.
Zweifellos war die kroatischen Bischofskonferenz zu diesem Beschluss berechtigt!
Wenn dies die Bischofskonferenz von Kroatien beschlossen hat, so ist Medjugorje ein anerkannter katholischer Wallfahrtsort.
Die angeblich „bewiesenen Lügen“ und „Meineide“ der Seher wurden von der kroatischen Bischofskonferenz nach offenbar gründlicher Prüfung als nicht stichhältig befunden.
Was macht jetzt „Arkanum“?
Am besten nach Medjugorje, dem Beichtstuhl Europas fahren, nachdem er sich ja schon gebessert hat und den Namen der Gottesmutter Maria aussprechen kann, dort in sich gehen, Sühne und Wiedergutmachung an gloria.tv leisten und sich von Satan lossagen!
Redaktion benachrichtigen
#21   Arkanum/kreuts.net †   19:36:18 | Freitag, 14. Dezember 2007
Dummerweise…
liegt Medjugorje nicht im Zuständigkeitsbereich der kroatischen Bischofskonferenz, sondern in dem der bosnischen. Die kroatische BK ist dafür so unzuständig wie die deutsche Bischofskonferenz für Belange in Rußland.
Ein schönes Beispiel, wie leicht man unbedarfte Reporter (und erst recht gutgläubige Pilger) doch über den Tisch ziehen kann… im übrigen liegt die Entscheidung zur „Anerkennung“ mittlerweile in Rom, da die Entscheidungskompetenz dem Ortsbischof von Mostar entzogen wurde.
Und Papst Benedikt XVI ist von der Herzegowina zum Glück so weit entfernt, daß die Medjustascha mit der HVO-Miliz keinen Druck auf ihn ausüben kann… da hat sein Amtsvorgänger klug vorausgedacht!
Redaktion benachrichtigen
#20   Josef Preßlmayer   19:25:00 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum
anerkannt. Das berichtete der kirchenfeindliche ORF 2003 – zu finden unter „Wallfahrtsort Medjugorje“, 3. Seite unter „Welcome ORF Religion“
Redaktion benachrichtigen
#19   Arkanum/kreuts.net †   12:23:32 | Freitag, 14. Dezember 2007
Die katholische Kirche kennt keine „inoffiziellen Wallfahrtsorte“,
so wenig wie sie inoffizielle Priester kennt. Natürlich kann Dr.Preßlmayer keine kirchenrechtliche Grundlage für ein solches Konstrukt vorlegen – es gibt keine. Das kirchliche Verfahren zur Anerkennung von Wallfahrtsorten hat ja gerade den Zweck, daß nicht jede Sekte ihre eigenen „Wunder“ produziert und dann Pilger anlockt unter der Vorspiegelung, eine katholische Wallfahrt zu unternehmen.
Ein schönes Beispiel für die Lügen der „Seher“ hat der Mostarer Bischof Pavao Zanic, anfangs für die „Erscheinungen“ durchaus offen, dokumentiert (Originaltext liegt mir vor). Hier kreuzgang.org/viewtopic.php?p=152460&sid=9… das wörtliche Zitat im Kreuzforum. Man beachte vor allem den Meineid von Mirjana Dracicevic. Geschworen vor dem Kreuz… eine tolle „Offenbarung“! Erst unter dem Eindruck offenkundigen Schwindels hatte sich der damalige Ortsbischof vom Befürworter zum Kritiker gewandelt.
Warum ist eigentlich zur Hercegovačka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html kein Wort gekommen? Etwa, weil die Verehrung Mariens (sehen Sie? Ich kann!) schwerlich mit dem Betrieb einer Geldwaschanlage für bosnische Warlords durch die für Medjugorje zuständige Franziskanerprovinz unter einen Hut zu bringen ist? Neben dieser Quelle gibt es zahlreiche weitere. Die Region konnte noch von Glück reden, daß die Bank in letzter Minute von Polizei und UN-Friedenstruppe dichtgemacht wurde, weshalb die in der Gegend operierenden Milizen seither finanzielles Vakuum atmen mußten… wie gesagt, das Problem beschränkt sich nicht auf religiöse Fragen.
Oder ist das eine Verschwörung der UNO? ;-)
Redaktion benachrichtigen
#18   Josef Preßlmayer   08:21:18 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Arkanum“ taumelt in den nächsten Fettnapf!
Nachdem der in der Gottes- und Marienverfolgung blind gewordene „Arkanum“ Radio Vatikan nicht richtig zitieren konnte und das Adjektiv „offizieller“ zum Substantiv „Wallfahrtsort“ verschwiegen oder übersehen hat, stürzt er sich wie Genosse Obe/Methusalix kopfüber in den nächsten Fettnapf und beschuldigt jetzt die Seher, sie hätten „nachgewiesene Lügen“ geäußert.
Sie unterstellen mir, ich hätte Gebetsstätten und anerkannte Wallfahrtsorte gleichgestellt. Das ist ebenso falsch.
Zwischen einer Gebetsstätte und einem Wallfahrtsort sei ein so großer Unterschied wie zwischen einem Exerzitienhaus und einem Dom meinen Sie und stellen damit Gebetsstätten und Exerzitienhäuser auf die gleiche spirituelle Stufe, worin sich wieder ihre Schwäche, logische Ordnungen und Beziehungen herzustellen und einzuhalten manifestiert.
Welches Übel sie im Leib tragen zeigt sich schon daran, dass Die den Namen der Gottesmutter Maria, nicht aussprechen wollen oder können.
Maria möge Sie, offensichtlich in tiefer Sünde steckenden
Verehrer des Bösen, mit unter ihren schützenden Mantel nehmen und zu Jesus ihrem Sohn und Heiland der Welt führen und Fürbitte für Sie leisten, um Sie aus den Fängen der dunklen Macht des Satans zu befreien!
Wenn Sie auf einem Video sehen, dass an einer betenden
Frau mit einem Holz-Penis und Kopulationsbewegungen eine Vergewaltigung simuliert wird und dazu noch der Kopf der Beterin und ihres Bedrängers mit einem Kleidungsstück eingehüllt wird, brauchen Sie noch einen Richter!
Redaktion benachrichtigen
#17   Rudolfus   16:05:59 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Kurt K.: Die „Autodafés“ der spanischen Staatskirche waren ein schrecklicher Mißstand!
Ein katholischer Staat, der als scheinbare Irrlehrer christliche Märtyrer hervorbrachte.
Viele Päpste waren außerdem im Streit mit den verschiedenen Staatskirchentümern wie Spanien, Frankreich oder Deutschland.
Redaktion benachrichtigen
#16   Arkanum/kreuts.net †   15:58:14 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Danke, Ultramontanus,
ich hatte tatsächlich einige auf gloria.tv verbreitete falsche Angaben über Medjugorje zur Bewertung der Glaubwürdigkeit dieser Seite herangezogen.
Z.B. wird dort eine schlichte Gebetsstätte als „Wallfahrtsort“ ausgegeben, obwohl keine kirchliche Anerkennung als solcher vorliegt…
Die Frage nach der Lizenz konnte bis jetzt noch niemand beantworten. Beim neuesten Video (unten von mir verlinkt) hat man übrigens auf diese merkwürdige Lizenzstellung verzichtet.
Redaktion benachrichtigen
#15   Ultramontanus   15:50:44 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Habe ich etwas nicht mitbekommen ?
Josef Preslmayer behauptet, Arkanum/Kreuts.net würde die Medjugorje-Werbung von gloria.tv dazu benutzen, um die Fiala-Berichterstattung zu diskreditieren.
Das habe ich nicht so in Erinnerung,sondern Arkanum bezog sich auf die Lizenz, nach der anscheinend alle in dem Film gezeigten zustimmen hätten müssen.
Ist diese Beweisführung mit der Lizenz nun aus irgend einem Grund hinfällig oder warum stellt Herr Preßlmayer diese Behauptung auf ?
Redaktion benachrichtigen
#14   Arkanum/kreuts.net †   15:32:07 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Der Unterschied zwischen Gebetsstätte und Wallfahrtsort
ist so groß wie der zwischen einem Exerzitienhaus und einem Dom. Nur deshalb existiert die Kategorie „Gebetsstätte“ ja. Wie der Name schon sagt, ist es eine für Gebete vorgesehene Stätte, weiter nichts. Sollte Rom beides gleichgestellt haben: Quelle bitte. (Ich bin mit jeder vatikanischen Quelle, z.B. CIC, zufrieden!)
Zum Stichwort „Anerkennung“: Rom erkennt an, daß dort gebetet werden soll (wo nicht?), weiter gar nichts! Eine Gebetsstätte kann völlig unabhängig von irgendwelchen übernatürlichen Erscheinungen eingerichtet werden, siehe Heroldsbach, wo nicht einmal der Leiter der Gebetsstätte an irgendwelche Erscheinungen glaubt.
Eine katholische Wallfahrt kann man nur zu einem kirchlich anerkannten Wallfahrtsort unternehmen. Alles andere sind Privat- oder Pilgerreisen. Sogar die dürfen nicht der Verifizierung der M.-„Erscheinungen“ dienen.
Zu Medjugorje im besonderen könnte ich noch weit mehr Einwände anführen, das Stichwort Hercegovačka Banka sollte für den Anfang genügen und Ihnen hoffentlich bekannt sein, aber schon die den „Sehern“ nachgewiesenen Lügen, teils unter Eid, begründen mehr als berechtigte Zweifel.
Zur Glaubwürdigkeit eines Richters: Natürlich liegt auch die nicht bei 100%, das erreicht nur ein Beweis im mathematischen Sinne, aber sie liegt um ein Vielfaches über der von Seiten, die sich als katholisch bezeichnen und dann die kirchliche Jurisdiktion geflissentlich übergehen (siehe oben), von „Unschuldsvermutung“ noch nie etwas gehört zu haben scheinen usw.
Redaktion benachrichtigen
#13   Josef Preßlmayer   13:59:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Fiala-Recke „Arkanum“ glaubt nur dem Richter!
Kaum aus dem Sattel geflogen sprengt „Arkanum“ schon wieder mit einer neuen Schinder-„Mähre“ herbei.
Was Sie neuerlich behaupten, dass Medjugorje „kein Wallfahrtsort“ ist und bleibt falsch.
Sie zitieren auch Radio Vatikan falsch. Es heißt dort nicht, dass Mejugorje „kein Wallfahrtsort“ ist, sondern dass Medjugorje kein „offizieller“ Wallfahrtsort ist.
Das weiß aber ohnehin jeder.
Medjugorje ist ein vom Papst als Gebetsstätte anerkannter Wallfahrtsort. Somit ist es ein Wallfahrtsort.
Mit diesem Prädikat „Gebetsstätte“ ist schon eine große, wenn auch nicht endgültige Anerkennung verbunden.
Sie wollten gloria.tv ja als eine unglaubwürdige Berichtsquelle zu den Fiala-Scheußlichkeiten hinstellen, weil dort vom „Wallfahrtsort“ Medjugorje berichtet wurde.
Haben Sie diese fehlgeschlagene Argumentation schon wieder vergessen?
Es wird nichts mit Ihren „Mähren“ und wenn Sie auf immer erbärmlicheren Wortgespannen daherkommen!
Denken Sie lieber nach, warum Sie Gott, Jesus und Maria von sich weisen!
Üblicherweise tun dies solche Menschen, die in schwere Sünde verstrickt sind und sich nicht davon lösen wollen!
Gehen Sie zur Beichte, lassen Sie sich mit Ihrem Schöpfer versöhnen, der Sie als Abbild seiner Liebe geschaffen und mit Ihnen einen Liebes-Plan hat!
Und wenn Sie keiner Kirche angehören sollten, nimmt Sie Jesus trotzdem an, wenn Sie sich ihm ehrlich anvertrauen!
Redaktion benachrichtigen
#12   Kurt K.   12:35:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Auch hier: Autodafe?
Wie wärs auch hier zur Klärung des Sachverhaltes mit einem guten alten katholischen Akt des Glaubens? So ein Gottesurteil in Ehren kann niemand verwehren, oder?
Redaktion benachrichtigen
#11   Arkanum/kreuts.net †   12:20:51 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Werter Herr Preßlmayer,
das mußte ja kommen!
Für alle Interessierten: Der Bericht von Radio Vatikan …ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=75218 (Medjugorje ist nicht als Wallfahrtsort anerkannt. Eine Gebetsstätte kann man auch in Timbuktu einrichten; „Wallfahrten“ sind die Reisen dorthin gleichwohl nicht, so wenig wie die nach Heroldsbach).
Oder ist der Vatikan auch schon in der Hand des Antichristen? In dem Fall: Willkommen in Sedisvakantistan.
Zu Pünktchen:
Bei der Forderung bleibt es, Sie können mich gerne zitieren und ich setze auch noch eins drauf: Sollte Fiala für schuldig befunden werden, zu Straftaten angestiftet oder sie geduldet zu haben, gehört er dafür entsprechend zur Verantwortung gezogen. Von einem ordentlichen Gericht und nicht auf einem moldawischen Blog. Schönes Beispiel: das neue Video „Abtreiber Fiala belästigte mich mit einer Kinderleiche“ www.gloria.tv/?video=clkt7wgu… – was man zu sehen bekommt, ist alles mögliche außer Fiala mit der Kinderleiche. Genau das wird aber für seine Verurteilung notwendig sein. Genau das unterscheidet ein rechtsförmiges Verfahren von virtueller Femejustiz.
Ordentliche Berichterstattung oder Beweisaufnahme, das bezieht sich auf beide Themenkomplexe, sieht anders aus.
Redaktion benachrichtigen
#10   Pünktchen   09:52:57 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer,
Sie haben vollkommen recht!
Einige Abtreibungstoleranzler haben sich angesichts der bekannt gewordenen Ungeheuerlichkeiten, die Fiala auf öffentlichem Grund vor seinem Tötungsbetrieb begehen läßt, in die nutzlose Diskussion um „Beweise“ und um „Echtheit“ von Dokumenten gestürzt, noch während der Abtreiber die Vorwürfe im Kern bestätigt hat! Noch in diesen verzweifelten Versuchen, nicht wahrhaben zu wollen, was sich nun als Wahrheit herausstellt, bestätigen sie das Gewicht der Vorwürfe, die an die Mitarbeiter von Fiala und an diesen selber zu richten sind. Wie arkanum selber feststellte: Würden sich die Vorwürfe als berechtigt erweisen, dann verdiente Fiala es, die Approbation zu verlieren!
Fiala distanziert sich von den strafbaren Übergriffen und Zudringlichkeiten seiner Mitarbeiter, er erklärt, diese zu „bedauern“. Es fragt sich aber, zu welchem Zweck er „Schauspieler“ vor seiner Anstalt „auftreten“ läßt. Fiala muß erklären, wie ihm jahrelang die Vorgänge vor seinem Betrieb trotz eigener Überwachungskameras entgehen konnten. Das alles erscheint umso weniger glaubwürdig, als nun neue Details und neue Vorwürfe gegen Fiala www.gloria.tv/?video=clkt7wgu… auftauchen, wonach Fiala auch persönlich an den Zudringlichkeiten teilgenommen hat! U.a. hatte er sogar eine Kinderleiche aus seiner Hinrichtungsstätte herausgetragen und sie einem Beter und Gehsteigberater eigenhändig vorgeführt.
Fiala führt einen erbitterten Kampf um sein Tötungsgeschäft: wer schon vor Mord nicht zurückschreckt, kennt keine Skrupel mehr!
Redaktion benachrichtigen
#9   Jubla   09:50:32 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
katholisch?
also ehrlich gesagt: ich finde es nicht in Ordnung, wenn Katholiken sich halbnackt zur Schau stellen. Der Spruch „the more catholic the better“ mag zwar was für sich haben. Aber es wäre vielleicht auch gut, wenn sich die Betreiber dieser Video-Seite selber daran halten würden.
Redaktion benachrichtigen
#8   Pascal123   09:30:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Katharina Saalfrank
Die Sprecherin sieht aus wie Katharina Saalfrank??
Oder ist es etwa die Super Nanny??
Eine Nanny könnten einigen hier gut gebrauchen, Rudi, Lingen und der gute Herr Humer sind nur einige Kandidaten für die“ Stille Ecke“.
Frohe Vorweihnachtszeit.
Redaktion benachrichtigen
#7   Josef Preßlmayer   06:25:53 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Arkanum ist ein schlechter Verlierer!
Arkanum erschien auf der Abtreiber-Walstatt, um für Kinderschlächter Fiala zu rittern und die Terror-Videos in Frage zu stellen.
Nachdem er sich vergeblich tagelang abgestrampelt hat, wurde er plötzlich auf gloria.tv gloria.tv/ fündig und fand den Beweis für die Unglaubwürdigkeit des Videos: Medjugorje wurde dort als Wallfahrtsort bezeichnet.
Das sei endlich der Beweis der Unglaubwürdigkeit des Horror-Videos, denn Medjugorje sei kein anerkannter „Wallfahrtsort“.
Den Hinweis, dass der Papst Medjugorje bereits als „Gebetsstätte“ anerkannt habe und die Fahrt dahin eine Wallfahrt und der Ort ein Wallfahrtsort ist, ignorierte der Fiala-Apologet und strampelte noch Aufmerksamkeit heischend im Strang weiter, doch niemand beachtete ihn mehr.
Nun, wieder neu angestachelt durch den Anblick der verhassten gloria.tv-Startseite, fällt ihm wieder die schmerzende Narbe der Niederlage als Fiala-Streitkumpan und Medjugorje-Bekleckerer ein.
Die Niederlage-Schmerzen sind prolongiert, denn es heißt ja: Die Schlange wird ihr nach der Ferse trachten, aber sie wird ihr den Kopf zertreten!
Das schale Geschwätz der Modernisten wird im Wind verwehen, aber Jesu Worte: „Kehrt um und glaubt an das Evanglieum“ brennen in der Brust.
Deshalb geht die Saat von Don Reto Ney auf. Aus seinem Stall kommen die Rennpferde von Kath.net und gloria.tv und werden weiter 100 mal Frucht bringen.
Da kann sich das arme Arkanum-Rumpelstilchen den Hax’n ausreißen, es nützt im gar nichts.
Sein Bier ist schal, niemand möchte e…
Redaktion benachrichtigen
«   ‹   1   2      »
Weiterlesen:
Erzbischof HaasZurück zum Kerngeschäft MedienWofür steht TMG? MedienNeue Webseite sucht Vorbilder MedienDer Himmel über Rom MedienSind die Medien auf der Suche nach der Wahrheit? Österreichischer RundfunkEin Brief an den Sohn als Albtraum für die Mutter MedienMutter Teresa im Konklave P. Udo FischerKardinal Groër und die Mao-Bibel MedienSchwere Vorwürfe gegen Benedikt XVI.? MedienMigge Luft bei Radio Vatikan VATICAN-MagazinDie deutsche Stunde hat geschlagen Päpstliches FernsehenNachsehen statt Fernsehen MedienAls die katholische Kirche herrschte Harald SchmidtBin ich nicht zu konservativ für Kardinal Meisner? ‘Spiegel online’Der Vatikan lehnt die Wiedereinführung des Zölibats ab
RSS Feed  •  News Ticker  •  Werbebanner  •  Visitenkarte  •  Kontakt  •  Impressum
© CC-BY-NC-SA 2012 kreuz.net