Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen
Eine neue Video-Webseite erregte Aufsehen. Ende November veröffentlichte sie ein Horror-Video. Jetzt hat sich der Leiter der neuen Initiative zu Wort gemeldet. Interview.
Webseite Gloria.TV
Was ist ‘gloria.tv’?
Hw. Reto Nay: Das Portal ‘gloria.tv’ ist eine Homepage, die katholische Video-Beiträge
veröffentlicht. Die Seite nennt sich „Gloria“, weil sie den weihnachtlichen Gloria-Gesang der Engel ganzjährig
zu allen Menschen bringen will.
Wer betreibt ‘gloria.tV’?
Hw. Reto Nay: Hinter ‘gloria.tv’ steht eine
offene Gruppe, deren Kern aus zwei Priestern und gegenwärtig etwa fünf Mitarbeiterinnen besteht. Doch
‘gloria.tv’ gehört allen, weil jeder dort seine Videos einstellen oder Videos deeplinken kann.
Wie wird
produziert?
Hw. Reto Nay: Wir betreiben gegenwärtig zwei kleine Studios in Wien und in der Schweiz.
Dort werden Texte geschrieben, Aufnahmen gemacht, Videos geschnitten. Daneben haben wir auch externe Helfer,
die für uns in Deutschland und in den USA arbeiten und uns schon sehr geholfen haben. Weitere Standorte
sind in Vorbereitung.
Gibt es bei ‘gloria.tv’ schon ein Flaggschiff?
Hw. Reto Nay: Ja, das gibt es:
unsere Zwei-Minuten-Nachrichtensendung ‘gloria.global’. Sie kann auch so in andere Websites eingebunden
werden, daß jeden Tag die aktuelle Sendung erscheint.
Hw. Reto Nay: Das Ziel des Portals ist die von Papst Johannes Paul II. verkündigte
Neuevangelisation. Vor allem unter jungen Menschen. Darum gibt es Gloria.TV auch schon auf Englisch, Rußisch,
Polnisch und Rumänisch. Unser Portal würde gerne auch die Weiten des Ostens für Christus erobern.
Was freut Sie am meisten bei ‘gloria.tv’?
Hw. Reto Nay: Am meisten freut mich bei ‘gloria.tv’, daß das
die Initiative junger Menschen ist, die es in der Kirche auch noch gibt. Mit meinen 45 Lenzen bin ich
eigentlich der einzige alte Knacker in der Corona.
Wollen Sie mit den großen Fernseh-Ketten konkurrenzieren?
Hw. Reto Nay: Ja, denn Studien beweisen, daß sich das Interesse der Jugendlichen immer mehr vom traditionellen
Fernsehen ab- und dem Internet zuwendet. Passiver Fernsehkonsum ist out. Das früher prophezeite „interaktive
Fernsehen“ hat sich im Internet verwirklicht.
Was machen Sie persönlich außer ‘gloria.tv’?
Hw. Reto
Nay: Ich schaufle Schnee und bin Administrator einer abgelegenen Bergpfarrei im romanischsprechenden Teil
meiner Heimatdiözese Chur. Daneben unterrichte ich bei den ‘Dienern Jesu und Mariens’ in Niederösterreich.
Manchmal schaue ich auch den Vögeln des Himmels nach.
Hw. Reto Nay ist Administrator einer Schweizer
Pfarrei und Leiter der Video-Webseite ‘gloria.tv’.
Vorstellungsvideo von Gloria.TV
Email-Adressen der Empfänger
106 Lesermeinungen
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Eine deutsch-tschechisch-jüdische Kultur in Brünn ist verschwunden! Beim Besuch meines Mitkämpfers
Libor Halik in Brünn wurde mir vor Augen geführt, wie rasch eine frühere Kultur verschwinden kann und
vergessen wird. Brünn hatte 1880 nach meinem alten „Meyers Konversationslexikon“ 82.660 Einwohner, „darunter
60 Proz. Deutsche, 40 Proz. Tschechen und 5.498 Juden“. Die Deutschen wurden in Vergeltung der NS-Unterdrückung
vertrieben und zum Teil dabei umgebracht, die Juden zuvor von den Deutschen meist umgebracht. Nun ist
das Zeitalter, in welchem Tschechen und Deutsche ihre eigenen Kinder im Mutterleib umbringen, genauso
wie es die überlebenden Juden in Israel tun und ihre Kleinstkinder zum „Beforschen“ Mendeles Nachfolgern
in Deutschland verkaufen. Ich hörte gestern eine Sendung in Radio Horeb in der eine Deutsche, die nur
vier Kinder in Israel hatte, von ihren palestinensischen Nachbarn für dieses „schwache Ergebnis“ bemitleidet
wurde! Nun zu meinem Mitkämpfer Libor Halik, einem orthodoxen Priester aus einem atheistischen Elternhaus:
Über sein Zeugnis für das Lebensrecht der ungeborenen Kinder wurde ein Dokumentarfilm mit dem Titel:
„Pulec, kralik a Duch svaty“ („Frosch, Kaninchen oder Heiliger Geist“) gedreht, der im tschechischen Fersehen
lief: hier www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&… www.ceskatelevize.cz/…307295350260003.html?streamtype=WL&…
Diese Strafe Gottes für den heutigen Betlehemischen Kindermord erwartet die absterbende europäische
Kultur, zu der auch der Abtreiber-Staat Israel zählt!
#105 Leblhuber 21:08:16 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Florian G.: ich hab gar nix gegen Behinderte. Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen
zudem oft recht witzig aus. Florian, ich habe Ihre Homepage gelesen und einige Ihrer Postings. Das Niveau
geht von schnoddrig – seicht bis infantil. Alles noch im Rahmen eines adoleszenten Heißsporns, der auf
seinem Bildungsweg gerade erste Schritte gesetzt hat. Ihre obige Aussage ist von ganz anderem Kaliber.
Denken Sie darüber nach und äußern Sie sich dazu. Grüße Leblhuber
#104 Florian Geyer 20:15:06 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Leblhuber dass Marienverehrung für Sie eine Vergötzung ist wudert nicht da sie ja auch nicht an die
Messianität Christi als wahrer Gott und wahrer Mensch zu glauben scheinen. Ich Großvater scheint ein
höchst ehrenvollen Mensch gewesen zu sein, leider gereichen sie ihm nicht zur Ehre Frohe Weihnacht, nachträglich
:)3 :(3
#103 Leblhuber 20:04:24 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Preßlmayer: Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich, weil ich für ihn bete, weitergebetet.
Am Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch… Aber dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden.
Ja eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt. Preßlmayer, Sie nehmen es nicht so genau! Oder?
Ich habe geschrieben: Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht zu verschwenden.
Ich verabscheue sie. SIE : KLEINGESCHRIEBEN!!!!!!!!!!!!!!! Salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei
hasse ich, nicht Sie! „Leblhuber“ weiß viel über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben.
Sie sollten Ihre Mutmaßungen sein lassen. Meine Haltung bedarf keiner Erklärung!!! Es gibt viele Christen,
die sich mit dem Judentum befassen. Die vollen Gottesdienste in den Synagogen , die Hälfte Christen,
beweisen es. Die besten Freunde meine Großeltern mütterlicherseits waren Juden. Zwei haben die Shoah
überlebt und sind mir zweite Großeltern geworden. Von meinen Großeltern und meinen Eltern habe ich
gelernt, dass Antisemitismus eine geistige Krankheit ist, die Menschen verdirbt. Mein Großvater war ein
überzeugter Nazigegner und hat 38, als Hitler einmarschierte, als Protest ein Dollfußbild in das straßenseitige
Fenster gestellt. Prompt wurde er von der Gestapo abgeholt. Nur die Intervention eines verwandten Parteimitglieds
hat ihn gerettet. [fett]Ich mag die Art und Weise nicht, wie Sie Ihr Anliegen vertreten, und ich halte
nichts von abergläubischer Marienvergötzung.[fet…
#102 Benedikt 16:07:04 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@ Dr. Preßlmayer Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen!
Aber genau richtig. Sie ist genauso irrelevant.
Richtig erkannt, Dr.Preßlmayer, so ist es! Medjugorje ist daher von der kroatischen Bischofskonferenz
als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem Überholvorgang, der
den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat! Schon mangels formaler Zuständigkeit ist der
ganze Akt von Anfang an ungültig.
„Kroatien ist da völlig außen vor“ sagt „Sirilo“ und hat damit durchaus recht! Lieber „Sirilo“! Wenn
„Kroatien ist da völlig außen vor“ auf süddeutsch soviel heißt wie „Kroatien hat da völlig überholt“,
gebe ich Ihnen durchaus recht! Aber es hat! Wenn Sie etwas zurückscrolen, werden Sie sehen, dass es diese
Anologie-Diskussion schon bei „Arkanum“ gegeben hat, der gemeint hat, Kroatien sei für Medjugoje so zuständig
wie Polen für einen Ort in Deutschland. Sie bringen nun eine gleichartige Analogie mit Frankreich in
die Diskussion, die ebenso falsch ist! Sie waren wahrscheinlich noch nicht in Medjugorje! Dort ist der
künstliche Staat „Bosnien-Herzegowina“ praktisch nicht präsent. Dort weht häufig die kroatische Schachbrett-Flagge.
Die Währung ist die kroatische Kuna. Die Bevölkerung dort fühlt sich der kroatischen Nation zugehörig
und nicht der bosniakisch-muslimischen! Das werden wohl die Gründe dafür sein, dass die kroatische Bischofskonferenz
Medjugorje als „Heiligtum“ und natürlich dann auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt hat. Denn zu einem „Heiligtum“
wird man ja wohl auch noch eine „Wallfahrt“ unternehmen dürfen! Medjugorje ist daher von der kroatischen
Bischofskonferenz als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ anerkannt ,wenn auch zugegebenermaßen in einem
Überholvorgang, der den eigentlich formal zuständigen Bischof „overrult“ hat! Wer sich über die „ü“
und „ä“-Stricherln meines letzten Postigs wunderte, sie stammen von einer tschechischen Tastatur meines
Lebensschutz-Mitkämpfers Libor Halik aus Brünn! Über ihn gibt es eine TV-Doku! bald mehr!
@Preßlmayer Lieber Herr Preßlmayer, bitte begreifen Sie endlich: Die kroatische Bischofskonferenz ist
für Medjugorje nicht zuständig, da Medjugorje sich nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina
befindet. Und in B.-H. hat die kroatische Bischofskonferenz nichts zu melden. Genauso, wie die französische
Bischofskonferenz nicht für Heroldsbach zuständig ist. Die kroatische Bischofskonferenz kann feststellen,
was sie will – zuständig ist der Ortsbischof (der Bischof in Mostar, Bosnien und Herzegowina), dann gegebenenfalls
die Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina. Kroatien ist da völlig außen vor.
Niemand konnte bisher die ORF-Meldung widerlegen dass Medjugorje von der kroatischen Bischofskonferenz
als Heiligtum und Wallfahrtsort anerkannt wurde! Ich hatte weder die „Anerkennung“ von Rom behauptet,
wie mir dies „Arkanum“ unterstellte, noch eine „Zustimmung“, aber ich bin davon ausgegangen, dass eine
solche „Anerkennung“ von Medjugorje als „Heiligtum“ und „Wallfahrtsort“ von einer nationalen Bischofskonferenz
wegen ihrer weitreichenden Bedeutung nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt ist. Alle Vergleiche mit
irgendwelchen ungůltigen Fůhrerscheinen růcken die kroatische Bischofskonferenz in den Bereich von
Fálscherwerkstátten, was wohl keine entsprechende Wůrdigung eines Beschlusses einer nicht unbedeutenden
katholischen Nation ist! Solange keine stichhaltigen Beweise vorliegen, dass diese ORF-Meldung falsch
ist, solange ist davon auszugehen, dass Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt ist. In der Regel ist eine
Pilgerstátte, die als „Heiligtum“ anerkannt wurde – dies ist bei Medjugorje ja unzweifelhaft der Fall
-auch als „Wallfahrtsort“ anerkannt. Daher sind auch alle Versuche von „Arkanum“, die von ihm selbst gefundene
Anerkennung als „Heilgtum“ von der eines „Wallfahrtsortes“ kůnstlich zu trennen zum Scheitern verurteilt.
Denn wenn ein „Heiigtum“ in einem Ort anerkannt wird, werden wohl auch die Wallfahrten dorthin anerkannt
sein. Oder liegt ein Gegenbeweis vor? Es ist daher weiter von der Tatsache auszugehen, dass Medjugorje
laut ORF ein von der kroatischen Bischofskonferenz anerkannter Wallfahrtsort ist
an Arkanum So ungültig wie ein Führerschein von einem AUSLÄNDISCHEN Standesamt,auf dem nicht einmal
‘Führerschein’ drauf steht! :)) Also:Der gar kein Führerschein IST. Frohe Weihnachten Jasmina
@Dr. Christoph Heger. Hingewiesen sei darauf, das diverse Sonnenwunder im Zusammenhang mit Maria biblisch
begründbar sind – der hl. Geist als „Geist der Gnade und Wahrheit“ wirkt als göttliche Weisheit Sophia-chakhema
in und durch Maria…die Sonnenfrau der Apokalypse des Johannes-Evangeliums. Der hl. Geist kommt als Ruach
Elohim in der Genesis vor – in weiblicher Wortform. Und wortwörtlich über dem Wasser brütend. Der Logos
Christus (im Johannes-Evangelium in einem platonisierenden Sinne gebraucht) inkarnierte über den hl.
Geist als Sophia-chakhema in Maria. Die Sonnenfrau der Johannes-Apokalypse…die göttliche Jungfrau als
Frau, die vor Gottes Thron tanzt, und als dritte Person der Trinität ist der hl. Geist…Sophia-chakhema,
der Geist der Gnade und Weisheit…Ruach Elohim. Sophia spielt in den Kirchen des Ostens eine grosse Rolle.
Der hl. Geist kam in Flammenzungen auf die Jünger herab… Die Feuerfrau Sophia als Heiliger Geist…
Die unbefleckte Empfängnis bezieht sich eigentlich auf Maria Mutter… www.stjosef.at/…ia_stickelbroeck.htm
Gott bereitet die Menschen des Alten Bundes auf die Annahme des Wortes vor. Maria nimmt hier eine immer
deutlichere Gestalt an. In Gen 3,15 haben wir das sogenannte Protoevangelium. Das II. Vatikanische Konzil
bezieht diese Aussage eindeutig auf Maria, so wie auch die ganze Tradition diese Stelle – anknüpfend
an die Vulgata-Übersetzung – deutet. Dann können wir Maria auch als Typus Israels, Tochter Zion, Tempel
des Heiligen Geistes …
Richtig, Sirilo, und obendrein ist eine Bischofskonferenz auch nicht für die Anerkennung von „Wallfahrtsorten“
zuständig! Das kann nur der Ortsbischof oder der Papst tun. Alles andere ist so ungültig wie ein vom
Standesamt ausgestellter Führerschein. Entsprechend kommt von Dr.Preßlmayer, der selbst die Zustimmung
Roms behauptet und die Beweislast trägt, wie erwartet kein Beleg. Eben weil es keinen gibt. Die behauptete
„Anerkennung“ wäre sogar dann, wenn es sie gäbe (und medjugorje.at zitiert den Passus aus Glas Koncila –
nicht einmal das Wort „Wallfahrtsort“ kommt vor), schlicht ungültig. Die kroatische Bischofskonferenz
spricht nur von einem „gesegneten Ort“ (was aus katholischer Sicht auch für jede Kirche zutrifft). Das
ist alles! www.medjugorje.at/promi.php Nochmals: Ich wünsche allen Mitpostern ein frohes Weihnachtsfest.
:(3
Medjugorje Da Medjugorje nicht in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina liegt, hat die kroatische Bischofskonferenz
in Sachen Medjugorje keinerlei Kompetenz.
Zu viel Ehre, meine Zustimmung mit jener der kroatischen Bischofskonferenz zu vergleichen! Das gilt für
die Argumentation von „Benedikt“ Zu „Jasmina“: Können Sie beweisen, dass die Anerkennung durch die kroatische
Bischofskonferenz von Medjugorje laut ORF als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ ohne Kontakt mit dem Vatikan
erfolgte? Ich habe nicht von einer „Anerkennung“ durch Rom gesprochen, das war die Unterstellung von „Arkanum“,
das meinte ich unter Textunverständnis und „Böswilligkeit“! Ihr Textverständnis ging tendenziell in
die gleiche Richtung, denn auch Sie haben argumentiert, dass die „Anerkennung“ durch Rom noch aussteht,
wenn auch nicht so falsch wie von „Arkanum“, der behauptete, ich hatte gesagt, dass Rom Medjugorje anerkannt
hat, was nicht stimmte! Die Behauptung von „Arkanum“, dass die ORF-Meldung auf die Meinung des Ex-Priesters
Picker zurückgeht, ist weiter nur eine seiner Seifenblasen, um von seiner Sackgassen-Argumentation abzulenken!
Medjugorje ist laut ORF-Meldung ein von der kroatischen Bischofskonferen anerkannter „Wallfahrtort“ und
ein „Heiligtum“! Dies wurde von keinem bisher glaubhaft widerlegt und einzig und allein darum geht es!
Frohe Weihnachten allen ehrlichen Gottsuchern und Ihnen allen, die gegen mich gepostet haben! Jesus ist
der Retter aller, die ihn annehmen!
#92 Benedikt 17:27:05 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Dr. Preßlmayer Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen,
dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt
ist! Warum sollte man auch Widerspruch gegen eine unwirksame und irrelevante Anerkennung einlegen. Wenn
Sie oder ich die Erscheinungen in Marpingen „anerkennen“, dann muss das ja auch nicht erst vom Trierer
Bischof bestritten werden um als falsch entlarvt zu sein.
an Josef Presslmayer Entschuldigung,SIE verstehen den Text nicht! ‘Ich habe vielmehr davon gesprochen,
dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht
gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen mit ihm erfolgen.’ Nehmen Sie an,oder können Sie
das beweisen? Ich glaube,dass Benedikt und Arkanum dann schon zufrieden sind! Aber ich glaube auch,dass
Sie esn nicht beweisen KÖNNEN. Für so was ‘WICHTIGES’ müssen Sie doch einen BEWEIS haben,oder?? an
alle:Frohes Weihnachtsfest! :) :) :)
Auch ich wünsche allen ein gesegnetes Weihnachtsfest, ohne Propagandaschwindel! Deshalb noch einmal die
Tatsachen: 1.) Zum ORF: Der von Dr.Preßlmayer selbst in die Diskussion eingeführte Bericht belegt, daß
es sich bei der „Anerkennung“ durch die kroatische Bischofskonferenz um einen Alleingang handelt. Die
Anerkennung aus Rom fehlt. Beweis: Jasminas Link. 2.) Selbst auf der Homepage medjugorje.at kommt im entsprechenden
Absatz das Wort „Wallfahrtsort“ nicht vor. 3.) Infolge der päpstlichen Universaljurisdiktion, gemäß
welcher der Papst über jeder Bischofskonferenz steht, ist die auch vom ORF bestätigte Nichtanerkennung
durch Papst Benedikt XVI alleine maßgeblich. In Medjugorje gibt es damit keinen Wallfahrtsort. Roma locuta,
causa finita. 4.) Es gibt nicht eine einzige kirchliche Seite, auf der eine solche „Anerkennung“ auch
nur erwähnt wird; aber viele kirchliche Seiten, die das Gegenteil bestätigen, unter ihnen die des zuständigen
Bistums Mostar/Duvno. 5.) Die Primärquelle des Gerüchts ist die Privatseite www.ehlers-essen.de/anerkennung.htm
eines gewissen Wim Ehlers, der nicht einmal den Namen der Zeitung der kroat.Bischofskonferenz Glas Koncila
richtig wiedergibt, mithin die Echtheit eines 30-€-Scheines besitzt. Die Gospasekte täte gut daran,
wenigstens besser zu fälschen! 6.) Dr.Preßlmayer weigert sich beharrlich, den von Benedikt erbetenen
Beleg zu liefern. Selbst das Datum der vorgeblichen Anerkennung nennt er nicht – er kann es nicht, da
es keine gültige Anerkennung gibt, siehe 1.-3.!
„Was hat die Gottesmutter mit Medjugorje zu tun? fragt „Arkanum“, sich einfältig stellend! 1.) Der ORF-link
war von mir erschöpfend und für Normal-Begabte leicht zugänglich definiert. „Arkanum“ hat diesen link
offenbar auf meine Angaben hin gefunden. Nun tut er so, als hätte er den Text das erste Mal gesehen!
2.) Dass die Anerkennung durch Rom noch fehlt, habe ich niemals bestritten, sondern immer darauf hingewiesen,
dass üblicherweise eine Anerkennung von Erscheinungen erst nach dem Tod der Seher erfolgen kann. Mir
zu unterstellen, dass ich eine solche „Anerkennung“ durch Rom behauptet habe, wurzelt in mangelndem Textverständnis
oder Böswilligkeit. Ich habe vielmehr davon gesprochen, dass anzunehmen ist, eine Anerkennung von Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ würde nicht gegen den Willen des Papstes sondern im Einvernehmen
mit ihm erfolgen. Bis jetzt wurde kein derartiger Widerspruch gegen die Anerkennung von Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz geäußert, daher ist auch anzunehmen,
dass diese Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ nicht gegen den Willen des Papstes erfolgt
ist! 3.) Es geht hier ganz allein um die ORF-Meldung, dass die kroatische Bischofkonferenz Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat. 4.) Die Richtigkeit der Meldung des ORF ist keineswegs
durch neue Ausflucht-Seifenblasen von „Arkanum“, wie ein „Schwindel“ des Ex-Priesters Picker, der übrigens
Abtreibungsbefürworter ist und daher niemals ein wahrer Marienverehrer sein kann, in Frage gestellt!
#88 Leblhuber 02:58:29 | Sonntag, 23. Dezember 2007
An alle! Ich wünsche gesegnete Weihnachten und in Anbetracht des Gedenkens an die Geburt des Jesus von
Nazareth auch besinnliche Momente, die eine Reflexion seiner Botschaft erlauben. Liebe Grüße, auch an
meine Meinungsgegner Leblhuber
Volltreffer! :)3 Von der eigenen Quelle widerlegt zu werden, das muß man erst mal bringen! Kein Wunder,
daß er die Seite nicht verlinkt hat… eiskalt erwischt! Nun, Dr.Preßlmayer? Dann belegen Sie doch die
„vatikanische Zustimmung“, die Sie ständig behaupten, und nennen uns das Datum der „Anerkennung“ – natürlich
unter Berücksichtigung der päpstlichen Universaljurisdiktion, gegen die in der Kirche nichts läuft.
Wir sind gespannt!
an Josef Presslmayer Komisch!!! Ich habe den ORF link gesucht: religion.orf.at/…gen/ra_son030529.htm
Da steht:DIE ANERKENNUNG DURCH ROM FEHLT! Also:nix Abstimmung mit dem Vatikan.Also:UNGÜLTIG.Haben Sie
den ORF deswegen nicht verlinkt?? ;) LG Jasmina
Benedikt hat recht! Die Meinung einer Bischofskonferenz ist für Entscheidungen, die der Ortsbischof (zudem
im Bereich einer anderen Bischofskonferenz) zu treffen hat, völlig unerheblich. Sie hat nicht mehr kirchenrechtliche
Relevanz als die Königsteiner Erklärung. Übrigens habe ich den Wortlaut medjugorje.at/promi.php der
Erklärung in Glas Koncila (der Zeitung der kroatischen Bischofskonferenz) gefunden: „Wir Bischöfe haben,
nach dreijährigen Studien der Komission, Medjugorje als einen gesegneten Ort, als Heiligtum, angenommen.
Das heißt, wir haben nichts dagegen, wenn jemand hier die Gottesmutter in einer Art und Weise verehrt,
die mit dem Glauben und der Lehre der Kirche übereinstimmt…Daher überlassen wir alles andere weiteren
Untersuchungen. Die Kirche hat es nicht eilig.“ (15.August 1993) Von „Wallfahrtsort“ kein Sterbenswörtchen!
o^/ Und der ORF ist offenkundig auf den Schwindel, der nur von einer einzigen Privatseite verbreitet
wird, hereingefallen (kein Wunder, wenn er seine „Informationen“ von Gospaanbeter Richard Picker bezogen
hat); immerhin hat der ORF aber 2006 korrekt berichtet: Keine Anerkennung von Papst oder Ortsbischof,
die als einzige dazu ermächtigt sind. P/S was hat denn die Gottesmutter Maria mit Medjugorje zu tun?
Die Kirche erkennt nicht einmal an, daß dort überhaupt etwas erscheint. Außer suspendierten Priestern
und einem Diakon, der sich in sektiererischer Amtsanmaßung als Bischof ausgibt… und Ante Gotovina selbstverständlich,
was auf die Vorgänge mit der franziskanischen Geldwaschanlage noch das Sahnehäubchen setzt.
Eine „sowieso irrelevante Meinungsäußerung“ meint Götzen-Anbeter „Arkanum“ sei die Anerkennung von
Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“?! Also „irrelevant“, das heißt, laut Wörterbuch, um „Arkanum“
näher zu bringen, was seine Aussage bedeutet, „unerheblich, unbedeutend“, sei die Anerkennung von Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz, die der ORF berichtete! Das
sagt der so „bedeutende“ Marien-Verächter „Arkanum“, der den Namen der Gottesmutter lieber abkürzt,
denn er leidet darunter, wenn er ihn ausschreibt! „Damit ist die von Ihnen präsentierte Behauptung aus
dem Jahr 1993 vom Tisch“ behauptet „Arkanum“! Ich habe aber gar keine Behauptung aus dem Jahr 1993 präsentiert.
Das ist wieder eine der neuen Fluchtbehauptungen, um aus der Sackgasse der früheren Behauptungen entrinnen
zu können. Medjugorje ist laut ORF von der kroatischen Bischofskonferenz als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“
anerkannt worden. Dass ein derart wichtiger Beschluss, der die Pforten der Hölle und alle die sich vom
Bösen angezogen fühlen, wie „Arkanum“ erschüttert, ohne Einvernehmen mit dem Papst erfolgt, ist undenkbar.
„Arkanum“ hat auch einen ganz triumphalen Beweis: Er findet „nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz“!
Dem Mann kann geholfen werden: Schreiben Sie einfach der kroatischen Bischofkonferenz! Konfrontieren Sie
die Bischöfe mit Ihrer Stellungnahme, dass Ihre Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“
nach Ihrer Ansicht und der eines gewissen „Benedikt“ unerheblich is…
Wozu Einspruch erheben gegen eine sowieso irrelevante Meinungsäußerung? Zuständig ist der Ortsbischof
und über ihm steht nur der Papst, aber keine Bischofskonferenz. Natürlich können Sie den von Benedikt
erbetenen Beleg nicht liefern. Es gibt keinen. Die Behauptungen über eine vorgebliche Zustimmung des
Papstes wurden von Kardinal Ratzinger ausdrücklich dementiert. ambrosius.patched.de/medjugorje_1.htm
Als 1998 ein Deutscher verschiedene Aussagen, die dem Papst und Kardinal Präfekt zugeschrieben wurden,
gesammelt und dem Vatikan als Memorandum geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998
schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen, dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen
über Međugorje frei erfunden sind» Damit ist auch die von Ihnen präsentierte Behauptung aus dem Jahr
1993 vom Tisch. Sie glauben doch nicht ernsthaft, hier falle noch jemand auf ein Gerücht herein, das
vom Präfekten der Glaubenskongregation -und heutigen Papst- höchstpersönlich widerlegt wurde? Alles
frei erfunden! Entsprechend findet man auch nichts auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz.
Ihre Proteste gegen die Anerkennung von Medjugorje als Wallfahtsort und Heiligtum durch die kroatische
Bischofskonferenz sind bei mir an der falschen Adresse, „Arkanum“! Wenn Sie die vom ORF ausgestrahlte
Meldung als nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht sehen, dann wenden Sie sich doch direkt an die kroatische
Bischofkonferenz, und unterbreiten sie dort Ihre Zweifel über die kirchenrechtliche Gültigkeit dieser
vom ORF berichteten Anerkennung von Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum! Selbstverständlich wird
eine solche Anerkennung nicht gegen den Willen des Papstes ausgesprochen oder können Sie einen link mit
einem diesbezüglichen Einspruch des Papstes vorweisen? Ich habe schon wiederholt darauf hingewiesen,
dass die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort und Heiligtum durch die kroatische Bischofskonferenz
nicht gleichzeitig die Anerkennung der Echtheit der Erscheinungen bedeutet. Eine solche Anerkennung kann
in der Regel erst nach dem Tod der Seher erfolgen! Klammern Sie sich doch nicht wie ein Ertrinkender an
den Strohalm der noch nicht erfolgten Anerkennung der Echtheit der Seher-Erscheinungen! Es geht hier einzig
und allein darum, ob die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort anerkannt hat oder
nicht. Laut ORF hat sie das! Ich weiß schon, dass diese Anerkennung für Sie eine große Niederlage ist,
weil für Sie als Esotherik-Jünger und Götzen-Anbeter die Gottesmutter Maria eine spirituelle Feindin
ist, bei der sich Ihre Feder bzw. Tastatur sträubt, wenn Sie ihren heiligen Namen schreiben wollen und
diesen daher lieber abkürzen!
und ergänzend, Benedikt, habe ich die Seite der kroatischen Bischofskonferenz durchsucht… und wie erwartet
(auch weil sie für eine im Bereich der benachbarten Bischofskonferenz gelegene Pfarrei schon territorial
unzuständig ist) ein sehr interessantes Ergebnis gefunden: Auf der Seite der kroatischen Bischofskonferenz
kommt nicht einmal das Wort Medjugorje (egal in welcher Schreibweise) vor; geschweige denn die behauptete
„Anerkennung“. www.google.com/search?source=ig&hl=d…= Ferner taucht die Diözese Mostar/Duvno (mit dem
für Medjugorje zuständigen Ortsbischof Ratko Peric) im Diözesenverzeichnis www.hbk.hr/novi/hbk/crkva.php?lnk=crkva_u_hr…
der kroatischen Bischofskonferenz nicht auf… warum sollte sie auch? Das zuständige Bistum www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7
wiederum spricht Klartext: „The Church, from the local to supreme level, from the beginning to this very
day, has clearly and constantly repeated: Non constat de supernaturalitate! No to pilgrimages that would
ascribe a supernatural nature to the apparitions, no shrine of the Madonna, no authentic messages nor
revelations, no true visions!“ Fazit: Dr.Preßlmayer wird den erbetenen Beleg nicht liefern und auch durch
ständiges Wiederholen der Behauptung nicht ersetzen können. Der Schwindel ist aufgeflogen!
#80 Benedikt 14:05:00 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ Preßlmayer Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje
als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat! Finden Sie sich damit ab, dass das irrelevant ist. Relevant
ist ALLEIN die Anerkennung des Ortsbischofs. Nationen sind in der Jurisdiktion der Kirche keine relevante
Größe. Jurisdiktion wird über einen abgegrenzten Sprengel ausgeübt, nicht über Siedlungsgebiete einer
Nation. Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt hat, was mit dem Kirchenrecht
im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan! Das können Sie dann sicher
belegen.
Ein Nestorianer ist kein Katholik. Betreffend die Echtheit oder Unechtheit der Erscheinungen in Medjugorje
bin ich nicht sachkundig. Man wird sehen … In anderen Punkten muß ich aber Josef Preßlmayer recht
geben: 1) Wer wie Leblhuber öffentlich erklärt, daß die sel. Jungfrau Maria nicht Gottesgebärerin
(theotokos) ist, sondern nur „Christusgebärerin“ (christotokos) offenbart sich als (nestorianischer)
Häretiker. Das zu erkennen, braucht niemand eine Jurisdiktionsgewalt über ihn zu haben. Eine solche
ist nur nötig, für den, der kirchenrechtliche Folgerungen gegen Leblhuber aus dieser Feststellung ziehen
will bzw. zu ziehen hat. 2) Auch wer wie Leblhuber „den gesellschaftlichen Konsens“ (was das auch immer
sein soll) betreffend das Massenverbrechen der Abtreibung „akzeptiert“, verabschiedet sich vom katholischen
Glauben. Da hilft auch kein Rückzug auf die „Demokratie“ – so als ob einen das machthabende Herrschaftssystem
von der sittlichen Pflicht beurlauben könnte. 3) Und wenn es die Abtreibungsakzeptierer immer ärgert –
der Vergleich mit dem Holocaust der Nazis ist eher noch zu wohlwollend. Letztere gaben ihre Verfolgung
der Juden auch als „gesellschaftlichen Konsens“ aus. Allerdings hatten die noch den traurigen Mut, ihre
Verbrechen unter der Geltung der Todesstrafe für Mord auszuüben und das in einem Krieg, dessen Ausgang
ihnen nicht unklar sein konnte – wie ich seinerzeit der Bundestagspräsidentin Rita Süssmuth schriftlich
zu erwägen gegeben www.christoph-heger.de/…smuth_1992-06-24.htm habe. MfG Christoph Heger
Was hat der „Kulturbereich“ mit der Bischofskonferenz zu tun? Tip: Benedikts Posting lesen. Einen Wallfahrtsort
kann nur der Ortsbischof (konkret: Ratko Peric) anerkennen und der hat es nicht getan. Und nicht ich bin
derjenige, der den Lesern hier esoterische Lehren unterzujubeln versucht, und sich ständig über den
CIC hinwegsetzt…
Hat die kroatische Bischfskonferenz gegen das „Dayton“-Abkommen verstoßen? Die nächste Steilvorlage
des Esotherik-Jüngers „Arkanum“! Ja, Kroatien hat im Dayton-Abkommen auf territoriale Gebietsansprüche
verzichtet, aber selbstverständlich niemals auf seinen kroatischen Kulturbereich in der Herzegowina!
Finden Sie sich doch mit der Tatsache ab, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt hat! Sie können sicher sein, dass sich diese Bischofskonfernz nichts angemaßt
hat, was mit dem Kirchenrecht im Widerspruch steht, selbstverständlich im Einvernehmen mit dem Vatikan!
Zu Leblhuber: In der Bergpredigt, Mt 7,11 heißt es so einleuchtend: „Wenn nun ihr, die ihr doch böse
seid, euren Kindern Brot und keine Steine gebt, wieviel mehr wird euer Vater im Himmel denen Gutes geben,
die ihn darum bitten? Mein Gebet ist ja auch schon erhört worden! Sie haben Ihre hasstriefenden Beschimpfungen
schon zurückgenommen. Das erste Mal tat mir das Schimpfwort „Lügner“, als ich Sie zitierte, noch weh.
Das zweite Mal, als Sie sagten. „Ich verabscheue Sie“, tat es schon viel weniger weh, denn ein „verabscheuungswürdiges
Verbrechen“ (Gaudium et spes, 51) ist vielmehr die Abtreibung, die Sie „akzeptieren“. Sie stimmen also
einem wahrhaft „verabscheuungswürdigen Verbrechen“ zu und verabscheuen mich, weil ich für Sie und alle
Baby-Holocaust-„Akzeptierer“ betete! Uns passiert Schlimmeres von Seiten der Demokraten! Papst Johannes
Paul II. fordert uns auf (Evang. v., 73), sich solchen „Demokratie“-Gesetzen zu widersetzen!
#76 Leblhuber 02:01:57 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Preßlmayer: Ich dachte schon, dass Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben.
Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen, dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein! Ich
bin Katholik, weil ich mich als solcher bezeichne. Haben Sie darüber etwa Jurisdiktionsgewalt? Sie weisen
zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet: „Im
Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den gesellschaftlichen Konsens“ Sie akzeptieren also die Fristenlösung.
„Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch „annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die
Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur Geburt an und heißen Sie gut! Wenn Sie für meine Meinungsäußerungen
ein Wörterbuch brauchen, sollten Sie an Ihrem Wortschatz arbeiten! Vielleicht nehmen Sie sich zuerts
einmal den Begriff Demokratie vor. Das ist nämlich jenes Herrschaftssystem, dem Sie angehören. Etwas
Wissen darüber könnte nicht schaden. Demnach sollten Sie so überzeugend argumentieren, dass Sie es
schaffen, eine Ihren Intentionen gefällige Gesetzesvorlage zur Abstimmung zu bringen. Ich bete dennoch
für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer! Ich bezweifle, dass hier BETEN etwas nützen wird. Lassen Sie doch
erst einmal diesen unsäglichen Holocaustvergleich, trennen Sie sich von unsauberen Taktiken (Liegenschaftskauf!!!)
und überdenken Sie Ihre Marienvergötzung. Vielleicht schaffen Sie es dann, Menschen für Ihr Anliegen
zu gewinnen. Marginale Randgruppen bleiben ohne Einflus…
Viel Erfolg, Benedikt… …das versuche ich ihm seit knapp einer Woche zu erklären… und was (jenseits
des Themas Bischofskonferenzen) die Frage der Nation angeht, so haben Kroatien und Serbien 1995 im Abkommen
von Dayton auf jegliche Gebietsansprüche in Bosnien-Herzegowina verzichtet – damit ist der Fall klar &
erledigt. Nur noch einige Extremisten in den Reihen der ehemaligen Kriegsparteien tanzen immer noch aus
der Reihe, und daß gerade Medjugorje eine Hochburg kroatischer Extremisten (Perkovic usw.) ist, weiß
man nicht nur in Den Haag. Bei einigen Aussagen zu diesem Thema war offenkundig der Wunsch Vater des Gedankens,
bzw. hat über diesen Oberhand gewonnen…
#74 Benedikt 13:50:57 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Preßlmayer Ob in Medjugorje mehrheitlich Kroaten leben oder nicht ist irrelevant. Das Gebiet und die
Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz beschränkt sich auf die sie umfassenden Diözesen. Wenn
Medjugorje nicht zu einer kroatischen Diözese gehört, dann kann kein kroatischer Bischof dort irgendetwas
anerkennen. Das kann ohnehin nur der Ortsbischof, auch die Anerkennung einer Bischofskonferenz ist rechtlich
bedeutungslos.
„Arkanum“, Danke für die Steilvorlage! Sie sind ein fleißiger Googler, aber Sie können mit dem Ergoogelten
nichts anfangen, da Sie daraus keine Sinnzusammenhänge entnehmen können! Genau das von Ihnen Ergoogelte
beweist nämlich klar die Zuständigkeit der kroatischen Bischofskonferz für Medjugorje! Sie selbst liefern
den Beweis, den Sie aber durch Ihre offensichtlich defekten logischen Funktionen nicht erkannt haben:
„Die Bischofskonferenz ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation…“ Welcher Nation gehört gehört
das kroatische Medjugorje an? Bingo! Und deshalb ist auch die kroatische Bischofskonferenz zur Anerkennung
von Medjugorje als Wallfahrtsort zuständig! Sie dürfen davon ausgehen, dass der Papst, den Sie so vorschieben,
obwohl Sie ihn in Wirklichkeit gar nicht verehren, zugestimmt hat! Zu Leblhuber: Ich dachte schon, dass
Sie kein katholisches Verständnis der Gottesmutter Maria haben. Nun haben sie es bestätigt. Sie leugnen,
dass Maria Gottesgebärerin ist und wollen Katholik sein! Sie weisen zurück, dass Sie „Abtreiber“-Sympathisant
sind, aber am 1.12., 13.58 haben Sie Folgendes gepostet: „Im Gegenstz zu Ihnen akzeptiere ich aber den
gesellschaftlichen Konsens“ Sie akzeptieren also die Fristenlösung. „Akzeptieren“ heißt laut Wörterbuch
„annehmen, gutheißen“. Sie nehmen also die Fristenlösung, die Abschlachtung ungeborenen Kinder bis zur
Geburt an und heißen Sie gut! Trotzdem beschimpfen Sie mich als „Verleumder“, den Sie „verabscheuen“.
Ich bete dennoch für alle Baby-Holocaust-Akzeptierer!
Zustimmung, Herr Leblhuber, :)3 und die Weltkirche sieht das mit dem Aberglauben im konkreten Fall genauso.
Da helfen auch die Ausreden mit der kroatischen Bischofskonferenz nichts. Sie ist für Medjugorje, gelegen
im Bereich der Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina und nicht der kroatischen, nachweislich www.vatican.va/…ve/DEU0036/__P1L.HTM
unzuständig. Nach Can.447 des Codex Iuris Canonici beschränkt sich nämlich die Zuständigkeit einer
Bischofskonferenz stets auf deren eigenes Gebiet! Zitat des Kanons: „Die Bischofskonferenz, als ständige
Einrichtung, ist der Zusammenschluß der Bischöfe einer Nation oder eines bestimmten Gebietes, die gewisse
pastorale Aufgaben für die Gläubigen ihres Gebietes nach Maßgabe des Rechts gemeinsam ausüben, um
das höhere Gut, das die Kirche den Menschen gewährt, zu fördern, besonders durch Formen und Methoden
des Apostolates, die den zeitlichen und örtlichen Umständen in geeigneter Weise angepaßt sind.“ Kurz
gesagt: Die Bischofskonferenz Kroatiens hat für Orte, die wie Medjugorje im Gebiet der Bischofskonferenz
Bosnien-Herzegowinas liegen, rein gar nichts zu melden. Als Antwort rechne ich jetzt mit einer Wiederholung
der Zuständigkeitslüge und weiteren Spekulationen über meinen Nick… das trägt erheblich zu meiner
privaten Bespaßung bei (also, meinetwegen weitermachen…), aber in der Sache bringt es nichts. Noch
Fragen, Dr.Preßlmayer?
#71 Leblhuber 22:41:52 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer: Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet haben und wenn, dann muss
sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben! Ich bete keinen Rosenkranz, das
haben Sie ganz richtig erkannt. Für mich ist Maria Christotokos und nicht Theotokos. Dass ich ein Sympathisant
der Abtreibung sei, ist eine Verleumdung, die Sie nicht belegen können. Aber von Ihnen Sachlichkeit zu
fordern, hieße wohl, Sie überfordern!!! Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache,
damit Sie den richtigen Weg finden! Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Wenn ich Gott eine Bitte vorzutragen hätte, würde ich mich an IHN wenden. Aber ich bitte nicht!!! Warum
sollte ER mir etwas gewähren, was ER anderen versagt? Von diesem kindlichen Glauben habe ich mich schon
seit langer Zeit verabschiedet. Ihre salbungsvolle und heuchlerische Frömmelei brauchen Sie an mich nicht
zu verschwenden. Ich verabscheue sie. Kochen Sie ruhig Ihr Süppchen auf „Međugorje-Wallfahrten“. Mir
ist das ein Gräuel. Diese Form der Verdummung psychisch labiler Menschen mit Hilfe des Aberglaubens ist
der kath. Kirche unwürdig. Ich halte diesen ganzen Hokuspokus für Gotteslästerung. Ihre Stimmungsmache
in diesem Forum ist höchst dilettantisch und nicht geeignet, Zweifler zu überzeugen.Aber ich glaube,
dass Sie darauf gar nicht abzielen. Sie sind ein Selbstdarsteller, der alles als Bühne begreift, was
sich eben bietet.
Schon interessant… außer Dr.Preßlmayers Behauptung gibt es keinen Beweis für eine Zuständigkeit
der kroatischen Bischofskonferenz. Er kann auch keine liefern. Naja, wer auf den Gospaschwindel und auch
auf sonstige esoterische Sites reinfällt… Zitiere: „Bischof Peric traf erst unlängst mit dem Papst
zusammen. Für die katholische Kirche gelte weiterhin, dass es keine Beweise von übernatürlichen Erscheinungen
in Medjugorje gebe, sagte Peric. Deswegen sei dies kein anerkannter Wallfahrtsort, und dorthin seien auch
keine offiziellen Pilgerfahrten erlaubt.“ (Quelle) religion.orf.at/…18_medjugorje_fr.htm Also, Dr.Preßlmayer:
Lügt der Papst? Roma locuta, causa finita – so einfach ist das!
#69 Rudolfus 19:49:30 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Die angeblichen „Medjugorje-Marienerscheinungen“ sind häretisch, die „Seher“ widersetzten sich dem Ortsbischof
Die Anerkennung Medjugorjes als Wallfahrtsort hätte mit einer Anerkennung der häretischen „Gospa“ keinen
Zusammenhang. Die Kirche kann keine Häresien einer „Erscheinung“ anerkennen.
zum x-ten Mal: „Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und
Heiligtum anerkannt.“ So die ORF-Meldung! Medjugorje ist daher ein anerkannter Wallfahrtsort! Wegen Ihrer
manifesten Hemmungen, den Namen der Gottesmutter Maria zu schreiben, habe ich nachgegoogelt, was „Arkanum“
für eine Bedeutung hat. Nach der zweitgereihten Site heißt „Arkanum“ „Das in der Lade verschlossene“
Ich habe keinen Grund an der Darstellung dieser Esotherik-Site zu zweifeln! Ob Sie Ihrem „Arkanum“ -Namen
eine andere Bedeutung geben, ist nicht so interessant, ähnlich wie Sie ja Ihrem uninteressantem „kreuts.net“-Plagiat
eine andere Bedeutung wie dem Original geben. Nun noch zu Ihrem dargebotenen Wortsalat: 1.) Papst Benedikt
hat 2006 überhaupt nichts „klar entschieden“! 2.) Medjugorje ist bereits zuvor von der kroatischen Bischofskonferenz
als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt worden. 3.) Es ist davon auszugehen, dass diese Anerkennung
nicht gegen den Willen des Vatikan erfolgt ist. 4.) Die Echtheit der Erscheinungen wird üblicherweise
erst nach dem Tod der Seher entschieden, deshalb ist auch Ihre Behauptung falsch, der Papst hätte 2006
bereits darüber enrschieden. 5.) Es kann auch der Fall sein, dass über die Echtheit von Erscheinungen
überhaupt nicht oder möglicherweise erst in fernerer Zukunft entschieden wird, wie dies bei der Anerkennung
des Rue de bac-Heiligtums in Paris geschehen ist. Sie würden seriöser wirken, wenn Sie nicht anderen
immer wieder „Lügen“ unterstellen, wie Sie das in Ihrem letzten Posting getan haben!
zum 100.Mal… Papst Benedikt XVI hat 2006 klar entschieden: Medjugorje ist nicht anerkannt. Schon das
widerlegt jegliche Behauptung gegenteiliger Absprachen. Entweder lügt die Gospasekte oder der Papst,
der aber keinen erkennbaren Grund hat zu lügen… Damit sind kirchenrechtlich alle anderen Meinungen
irgendwelcher Bischofskonferenzen hinfällig. Zum Primat des Papstes siehe unten. Oder gilt neuerdings:
„Zagreb lucuta, causa finita“? o^/ Aber es hat ja schon Tradition, daß dem Vatikan irgendwelche „Anerkennungen“
(wie zuletzt 2006 vom Papst selbst widerlegt) in den Mund gelegt werden: Als 1998 ein Deutscher verschiedene
Aussagen, die dem Papst und Kardinal-Präfekt zugeschrieben wurden, gesammelt und dem Vatikan als Memorandum
geschickt hatte, antwortete ihm der Kardinal am 22. Juli 1998 schriftlich : «Ich kann dazu nur sagen,
dass die dem Heiligen Vater und mir zugeschriebenen Aussagen über Međugorje frei erfunden sind» (engl.
Originaltext) www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7 Wie heißt es so schön? „Geschichte wiederholt
sich als Tragödie oder als Farce“? Persönliche Bemerkung: Bitte mehr Mutmaßungen über meinen Nick,
sie sind einfach köstlich! (Den tatsächlichen und viel banaleren Grund hatte ich „Antisemit“ schon vor
Wochen erklärt und selbst der hat’s kapiert…)
#66 Rudolfus 12:28:29 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben
würde, haben Sie zwei wichtigte „jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: Bernard
M. Baruch, der andere hinter Stalin: Kaganowitsch! Auch Hitler war überwiegend auslandsfinanziert, nämlich
aus USA-Geldquellen im Interesse Londons, das die Fortführung des Krieges gegen Berlin wünschte, aus
dem Kaiser Wilhelm II. 1918 ausgestiegen war, nachdem seit 1917 die USA im Krieg waren, trotz der Millionen
Deutsch-US-Amerikaner. London hatte bereits 1918 die Pläne für den totalen Luftkrieg gegen die deutschen
Städte in den Schubladen und hatte Washington seit 1917 als Kriegsteilnehmer in Europa. Die Hitler-NSDAP-Auslandsfinanzierung
wurde vom preußischen Innenministerium noch vor 1932 ermittelt! Hitler verlor zwar die Reichspräsidentenwahl
1932, dafür erhielt er bei den Reichstagswahlen 1932 eine relative Mehrheit (deutlich unter 40% und fast
ausschließlich in protestantischen Wahlkreisen, wie jede Konfessionswahlkreiskarte des Deutschen Reiches
beweist). Die protestantischen Wahlkreise wählen nach 1945 SPD und linke Parteien – weshalb diese sich
immer von der NSDAP distancieren müssen, im Gegensatz zu katholischen Wählern!
„Sie wird deinen Kopf zertreten, und du wirst ihrer Ferse nachstellen!“ Genesis 3, 15 Wenn Sie, Leblhuber
das als „Bigotterie“ bezeichnen, ist das Ihr Problem! Diese Darstellung im Abschnitt „Die Sünde und die
Strafe“ ist ein Kernstück der Lehre der Katholischen Kirche! Das sollten Sie als „Katholik“ der demnächst
die Weihnachtsmesse besuchen möchte, doch wissen! Ich bezweifle aber, dass Sie je einen Rosenkranz gebetet
haben und wenn, dann muss sich der Abtreiber-Sympathisant in Ihnen vor Schmerzen gewunden haben! „Arkanum“
hat tatsächlich Schwierigkeiten den Namen der Gottesmutter Maria auszuschreiben! Wenn Sie nur den Hauch
einer Psyche verstehen, werden Sie darüber nachdenken, warum das so ist. „Arkanum“ heißt „Das in der
Lade verschlossenene“ wenn man dieser Esotherik-Seite Glauben schenkt. Sie müssen sich entscheiden, ob
Sie für „Arkanums“ Esotherik-Götzendienst sind, in welcher die verantwortungslose Jagd nach Lustgewinn
und die Abschlachtung der ungeborenen Kinder ihren festen Platz hat oder ob Sie Ihr Leben auf der Seite
der Gottesmutter Maria fortsetzen wollen! Bitten Sie Maria beim Weihnachtsgottesdiest um Fürsprache,
damit Sie den richtigen Weg finden! Ich werde dieses Anliegen mit meinem schwachen Gebet unterstützen!
Nun noch zu dem letzten, müden Aufflackern des 4-Zeilen-Postings von „Arkanum“: „Dr. Preßlmayer sieht
die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst.“ Ich habe aber geschrieben: „Von einer Absprache mit
dem Vatikan ist auszugehen!“ Wo sehe ich da die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst! Textvertändnis
erbitten!
#64 Leblhuber 23:31:38 | Montag, 17. Dezember 2007
@Josef Preßlmayer: Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen Swingerclub“,
wo Unzucht aller Art angeboten wird. An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo auch „Arkanum“
als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird. Es kann davon ausgegangen werden, dass „Arkanum“ ein
Anhänger dieser Götzen-Diener ist. Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer aussprechen
und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat. Sie wird ihm und
seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten! Glauben Sie wirklich, Sie könnten mit solchen Argumenten überzeugen!!!
Ich habe von Ihnen noch keinen einzigen sachlichen Kommentar gelesen. Ihre obskure Argumentationslinie
ist nicht geeignet, für Ihre Anliegen zu werben. Weder Ihre Antiabtreibungskampagne noch Ihre Medjugorjewerbung
ist zielführend. Sie sind definitiv unfähig, Menschen für Ihre Ziele zu gewinnen. Bigotterie und Fanatismus
finden im 21. Jhdt. wenig Gehör. Jeder Euro, der Ihnen zur Verfolgung Ihrer Ziele anvertraut wird, ist
verschwendet. Das kleine Grüppchen von Sektierern, das Sie unterstützt, bleibt mit Ihrer „Hilfe“ was
es ist, eine belächelte Randgruppe.
#63 "Antisemit" † 22:32:23 | Montag, 17. Dezember 2007
@Rudolfus: Sie haben zwei Namen vergessen! Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants
zu Hitler! Abgesehen davon, daß ich Hitler mildernde Umstände geben würde, haben Sie zwei wichtigte
„jüdische“ Drahtzieher vergessen, der eine hinter Roosevelt: Bernard M. Baruch, der andere hinter Stalin:
Kaganowitsch!
Fazit… laut Dr.Preßlmayer steht die kroatische Bischofskonferenz über dem Papst… Universaljurisdiktion
hin oder her… oder sieht das gar die ganze Gospasekte so? Damit wäre sie allerdings nicht mehr katholisch…
„Die kroatische Bischofskonferez hat in Medjugorje „nichts zu sagen“ meint auch „Sirilo“ Die kroatische
Bischofskonferenz hat Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt! Das ist „Arkanum“ ein
Dorn im Auge! Mit allen Mitteln bekämpft er daher Medjugorje. Er hat nur ein kleines Handicup: seine
logischen und abstrahierenden Fähigkeiten sind mangelhaft, weshalb ihm die Darstellung eines Sachverhaltes
schwer bis unmöglich ist! Googelt man zu „Arkanum“ so findet man an erster Stelle einen „geheimnisvollen
Swingerclub“, wo Unzucht aller Art angeboten wird. An zweiter Stelle erscheint eine Esotherik-Site, wo
auch „Arkanum“ als „Das in der Lade Verschlossene“ erklärt wird. Es kann davon ausgegangen werden, dass
„Arkanum“ ein Anhänger dieser Götzen-Diener ist. Er kann auch den Namen der Gottesmutter Maria schwer
aussprechen und schreiben, weshalb er diesen lieber abkürzt, obwohl er nur fünf Buchstaben hat. Er weiß
dass er von ihr nichts Gutes zu erwarten hat: Sie wird ihm und seinen Satans-Anbetern den Kopf zertreten!
Auch „Sirilo“ meint, dass die kroatische Bischofskonferenz in Medjugorje „nichts zu sagen“ hat! Na, dann
protestieren sie beide doch dagegen! Tatsache ist, dass Medjugorje ein von der kroatischen Bischofskonferenz
anerkannter Wallfahrtsort ist! Von einer Absprache mit dem Vatikan ist auszugehen! Die Behauptung von
„Arkanum“, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ sei, ist damit widerlegt. Er wollte damit beweisen, dass
gloria.tv gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video der Fiala-Schergen unglaubwürdig ist. Der Schlangenkopf
kracht schon!
Danke, Sirilo, daß auch Sie es noch einmal erwähnen. Darüber hinaus steht die ausdrückliche Nichtanerkennung
von Medjugorje durch Papst Benedikt XVI über der Meinung jeglicher, selbst der zuständigen (bosnischen)
Bischofskonferenz, denn der Papst ist Oberhaupt des Weltepiskopats, festgelegt im Codex Iuris Canonici
(Buch II, Teil 2, Sektion 1, Kapitel 1, Artikel 2), Canon 336 – nur für den Fall, daß konsequenterweise
auch noch das Primat des Papstes in der katholischen Kirche geleugnet werden sollte. Allerdings zählen
für die Gospasekte, wie sich schon gezeigt hat, weder bischöfliche noch gar päpstliche Entscheidungen
oder geltendes Kirchenrecht (dafür wurde z.B. ein altkatholischer Diakon betrügerisch als „römisch-katholischer
Bischof“ vorgestellt, ein in der Kirchengeschichte wohl einmaliger Vorgang). Im Grunde ist ihr Verhältnis
zur katholischen Kirche ein Thema für den interreligiösen Dialog.
Über die Nürnberger Siegerjustiz ist zu vermerken, daß die BRD das scheinheilige Nürnberger Gericht
niemals anerkannte, in dem die Kriegsverbrechermächte Stalin-UdSSR, USA und Großbritannien zu Gericht
sowohl über die verbrecherischen National-Sozialisten und über die Wehrmacht saßen – Staaten, die zeitgleich
weiterhin den Völkermord an der deutschen Nation begangen, bis mind. 1948, sowohl im Kerndeutschland,
insbesonders aber im Osten. Stalin, Roosevelt, Churchill waren völlig ebenbürtige Pendants zu Hitler.
Ach Leblhuber, verwechseln Sie sich doch nicht mit „der Geschichte“ Die Involvierung der kath. Kirche
in diese Verbrechen, einerseits durch Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, …
Ihre schwammig-schwiemelige üble Nachrede erinnert an Ihre Verleumdung des sel. Stepinac – wie auch an
die Verleumdung Pius XII. von seiten des Packs, das zu seinen Lebzeiten noch Dankprozessionen nach Rom
machte. Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben.
Ihr Gedächtnis reicht nicht einmal festzuhalten, daß ich schon öfters meine Genugtuung ausgedrückt
habe, daß es Männern wie Alois Hudal gelungen ist, wenigstens einige vor der Raserei der Sieger 1945
zu retten. Heger, Sie können sich selbst Ihre Legende basteln. Legenden basteln, die damit Kasse machen.
Die Geschichte hat allerdings ein eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis. Verwechseln Sie sich
doch nicht mit „der Geschichte“ und ihrem Gedächtnis! Der Balkankrieg beweist es. Eben! Denn, wie erinnerlich,
meinten die in Paris und London regierenden Subjekte jahrelang hinter der Rauchwand aus 2.-Weltkriegs-„Gedächtnis“
den Mordzug der Serben durch Kroatien und Bosnien stützen zu können – bis es Kohl zu bunt wurde und
der Wechsel in Washington es ihm ermöglichte, die Anerkennung Kroatiens und das Dayton Abkommen durchzusetzen.
MfG Christoph Heger
Die Kirchenautorität hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen Die Kirchenautorität
hat die falschen „Medjugorje-Himmelserscheinungen“ immer verworfen. Das war immer die Haltung des zuständigen
Bischofs von Mostar, dem sich die „Seher“ und die Franziskaner widersetzten. Die „Medjugorje“-„Gospa“-Häresien
haben auch viele irregeführte Erscheinungsgläubige wieder zur Kirchentreue zurückgeführt.
„Arkanum“ verteckt sich nach dem Versanden seiner Argumentation hinter „Rudolphus“ Nach seiner kläglich
mißratenen Analogie: Kroatien verhält sich zu Medjugorje wie Polen zu einem Ort in Deutschland, versteckt
sich „Arkanum“ jetzt hinter „Rudolphus“. Tatsache ist, dass die Kroatische Bischofskonferez Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt hat. Ich bezweifle absolut nicht, dass die kroatische Bischofskonferenz
dazu autorisiert war. Sie sind der Zweifler. Das Problem haben Sie. Daher haben Sie den Gegenbeweis anzutreten!
Sie behaupteten, dass Medjugorje kein „Wallfahrtsort“ ist, wie gloria.tv berichtete und haben gloria.tv
gloria.tv/ und das dort gezeigte Terror-Video an den Lebensschützern deshalb als unglaubwürdig hingestellt.
Nun wäre es angebracht, sich zu entschuldigen! Dazu fehlt Ihnen offensichtlich der Charakter! Zu Leblhubers
Pauschalverdächtigungen gegen die katholische Kirche Kroatiens: Lassen Sie die Frage nach der allfälligen
Verstrickung von Kirchenangehörigen in Kriegsverbrechen getrost von Fachleuten aufarbeiten. Ihnen fehlt
dazu die Sachlichkeit, wie Ihre Beschimpfungen von „Trottel bis Lügner“ zeigen. Wenn Sie vor dem Thron
des Ewigen stehen, wird er Sie nicht danach fragen welcher Kroate Verbrechen zu verantworten hat , sondern
was Sie gegen das gegenwärtige Abschlachten der ungeborenen Kinder, das nach der Opferzahl bei weitem
größte Verbrechen der Menschheit, getan haben! Dann müssen Sie sich dazu verantworten, warum Sie sich
als eifriger Anhänger dieses Baby-Holocausts erwiesen und die Kinderschlächter verteidigt haben!
#54 Leblhuber 23:04:25 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Heger: Ich: Sie werden doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem
verbrecherischen Ustascha- Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Darauf
Sie: Geht es vielleicht noch etwas schwammiger? Ich glaube, Ihre Anwort sagt bereits alles über Ihre
persönliche Haltung zu den Verbrechen der Ustascha. Sie gehören zu jenen, die dieses Kapitel der Kirchengeschichte
aus ihrem Bewusstsein ausklammern. Die Involvierung der kath. Kirche in diese Verbrechen, einerseits durch
Nichtbeachtung, andererseits durch Gutheißung und Beteiligung, werden von Ihnen einfach ausgeblendet.
Die nach dem Krieg erfolgte Hilfestellung für die Verbrecher hat es, so scheint es, nie gegeben. Heger,
Sie können sich selbst Ihre Legende basteln. Das steht Ihnen frei. Die Geschichte hat allerdings ein
eigenes, von Ihnen unabhängiges, Gedächtnis. Der Balkankrieg beweist es.
Werter Dr.Preßlmayer, so eine Beschwerde ist völlig überflüssig! Das Prinzip der päpstlichen Universaljurisdiktion
gilt auch für Medjugorje und eine päpstliche Anerkennung gibt es ausdrücklich nicht. Sagt Ihnen Roma
locuta, causa finita etwas? Egal was die Meinung der kroatischen Bischofskonferenz auch sein mag, die
päpstliche Entscheidung steht darüber. Sogar wenn die KBK jemals zuständig gewesen sein sollte, was
Sie ständig wiederholen, ohne es beweisen zu können. Rudolfus hatte es Ihnen doch in klaren, knappen
Worten dargelegt. Und jetzt widerlegen Sie bitte die päpstliche Zuständigkeit. Ich bin gespannt! PS:
Falls Sie und die kroatische Bischofskonferenz wider Erwarten nicht katholisch sein sollten, vergessen
Sie die Bitte einfach. Dann (aber auch nur dann) würde besagte Universaljurisdiktion für Sie nicht gelten.
Sonst aber in jedem Fall.
@Leblhuber: Unersättliche Beschmutzungswut der Pharisäer Ich habe geschrieben: „Herr Dr. Heger, die
Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns“!!! Eben! Und solche flegelhaften Insinuationen
in einer Entgegnung auf meine Stellungnahme, so als ob ich gelogen hätte, verbitte ich mir. Sie werden
doch nicht allen Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha-
Regime und der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Geht es vielleicht noch etwas
schwammiger? Das Ustascha-Regime war nicht mehr und nicht weniger verbrecherisch als seine Gegner. Und
welche Verbindungen der Permanent-Unschuldslämmer es mit denen gegeben hat – bis in den Balkankrieg der
1990er Jahre – übersteigt die Phantasie. Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes
Ruhmesblatt in der Geschichte der Kirche. Diese unerhörte Beleidigung eines untadeligen Bekenners des
christlichen Glaubens straft Ihre nachfolgende Bemerkung Lügen: Es geht auch nicht darum, ob anderen
ihre Verbrechen durchgehen, sondern es geht um UNS!!! Nein, Ihnen und Ihresgleichen geht es um die immer
weiter ausgreifende Beschmutzung des Andenkens Ihnen Verhaßter. „Die Wahrheit wird euch frei machen“,sagt
Jesus Christus in dem – auch sonst sehr treffenden – Kapitel 8 des Johannes-Evangeliums – nicht die unersättliche
Rachsucht und Beschmutzungswut der Pharisäer. MfG Christoph Heger
#51 Leblhuber 21:49:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Heger: Leblhuber: Ich verbitte mir Ihre unverschämten Insinuationen, ich würde lügen. Man fragt sich,
welche Charaktere und welche Kreise jede Gelegenheit nutzen – vorliegend den Medjugorje-Wallfahrtsrummel
–, um das kroatische Volk für Verbrechen madig zu machen, die anderen kommentarlos durchgesehen werden.
Heger, regen Sie sich ab! Ich habe geschrieben: „Herr Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung
und Lüge fesseln wir uns“!!! Und damit, etwas abgewandelt, Jesus zitiert!!! Sie werden doch nicht allen
Ernstes behaupten wollen, dass es keine Verbindung zwischen dem verbrecherischen Ustascha- Regime und
der kath. Kirche, speziell den Franziskanern, gegeben hätte. Dieser Teil der Geschichte ist noch gar
nicht in das Bewusstsein der Öffentlichkeit gedrungen. Vielleicht wird die laufende Klage gegen die Vatikanbank
und die Franziskaner hier erhellend wirken. Auch wenn die Anzahl der Zeugen schon extrem dezimiert ist,
wird das Verfahren, unabhängig vom Ausgang, dafür sorgen, dass dieser Teil der Geschichte nicht unter
den Teppich gekehrt werden kann. Gerade die Seligsprechung von Kardinal Stepinac ist kein besonderes Ruhmesblatt
in der Geschichte der Kirche. Es geht auch nicht darum, ob anderen ihre Verbrechen durchgehen, sondern
es geht um UNS!!! Wir haben uns mit unseren Verfehlungen auseinanderzusetzen, andere mit ihren!!! „und
die Wahrheit wird euch frei machen“(Joh.8). Dieses Jesuswort ist für mich,unabhängig vom Kontext, gültig.
„Arkanum“ flüchtet wieder in verpatzte Analogien Die kroatische Bischofskonferenz hat Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ anerkannt. „Arkanum“ bekämpft die Gültigkeit dieser Anerkennung mit
immer morbideren Argumenten! Nun hat er eine weitere messerscharfe Analogie entwickelt, um die Anerkennung
von Medjugorje als Wallfahrtsort zu bekämpfen: „Für die Anerkennung eines ‘Wallfahrtsortes’ im Nachbarland
ist sie so unzuständig, wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland“ Na, dann mailen
Sie das doch der kroatischen Bischofskonferenz und beschweren Sie sich! Meinen Sie Ihren Vergleich erst?
Ich hoffe nicht! Denn Sie sollten doch wissen, dass es in Deutschland kein seit Jahrhunderten bestehendes
polnisches Sprach- und Kulturgebiet gibt, wie es umgekehrt aber in der Herzegowina eine alteingesessene
kroatische Kultur gibt, die aber von Serben und Moslems im letzten Krieg großteils zerstört wurde. Die
Kroaten wurden dort zu Abertausenden abgeschlachtet und vertrieben! Ich brauche die Berechtigung der kroatischen
Bischofskonferenz für die Anerkennung von Medjugorje nicht beweisen. Ich gehe von der evidenten Rechtmäßigkeit
dieser Anerkennung aus. Wenn Sie diese bestreiten, müssen Sie Beweise vorlegen! Sie sind wieder einmal
im Hintertreffen, aber Sie sind bekanntlich ein schlechter Verlierer! Zu Leblhubers „Lügner“-Beschimpfung
von Dr. Heger: Das ist immer ein Zeichen seiner Argumentations-Pleite! Als ich ihn zitierte, wurde ich
ebenso tituliert. Ein Armutszeugnis und Undank dieses Rüpel…
#49 Rudolfus 18:57:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Die Häresie der „Erscheinungen der ‘Gospa’ von Medjugorje“ ist einwandfrei erwiesen Von der zuständigen
Kirchenautorität erfolgten ausschließlich negative Urteile über die „Medjugorje-Ereignisse“, denen
sich die ortsbischofsuntreuen Franziskaner widersetzten.
@Leblhuber: Ich verbitte mir Ihre unverschämten Insinuationen, ich würde lügen. Wer hier trotz meiner
Aufklärung in der Sache wahrheitswidrig die Behauptung wiederholt, ein Franziskaner sei Kommandant in
Jasenovac gewesen, nämlich der bekannte Miroslav Filipovic-Majstorovic, sind Sie. Filipovic-Majstorovic
war schon längst aus dem Franziskanerorden geflogen und als verurteilter Krimineller nach Jasenovac gekommen,
wo er nach einiger Zeit als „Freigelassener“ seine traurige Karriere machte. Es hilft da auch nicht, daß
Sie nun den Franziskaner Pero Bnica vom Kloster Siroki Brijeg aus dem Hut zaubern, der „nach dem unfasslichen
Zeugnis des Ustascha KZ-Aufsehers Mile Friganovic“ (solche Zeugen sind natürlich besonders glaubwürdig!)
„1350 Gefangene im KZ Jasenovaz in nur einer Nacht abgeschlachtet habe“ (der Mann muß ja die Kraft von
einem Dutzend Herkulessen gehabt haben!). Auch hilft es nicht, Krunoslav Stjepan Draganović mit Hilfe
eines Wikipedia-Artikelchen – von wem eigentlich? – anzuschwärzen mit der köstlichen Mißgunst-Pointe,
daß Draganović 1945 „Faschisten“ vor der Raserei der Sieger gerettet habe. Man fragt sich, welche Charaktere
und welche Kreise jede Gelegenheit nutzen – vorliegend den Medjugorje-Wallfahrtsrummel –, um das kroatische
Volk für Verbrechen madig zu machen, die anderen kommentarlos durchgesehen werden. Aufklärung verschafft
insofern der von Leblhuber zum „Beleg“ verlinkte Aufsatz von Peter Wiener (!) in der Zeitschrift konkret
(!) …ww.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html mit seinen monströsen Verleumdungen. MfG Ch.H.
Zur Frage der Zuständigkeit kann sich jeder Leser die folgenden Fragen selbst beantworten: a) In welchem
Bistum liegt Medjugorje? b) Welcher Bischofskonferenz gehört dessen Ortsbischof an? c) Hat diese Bischofskonferenz
eine Anerkennung ausgesprochen? Man kommt in jedem Fall von Mostar/Duvno über bosnische Bischofskonferenz
zu Nein. Hier weitere Einzelheiten www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7 auf der Seite des Bistums
Mostar/Duvno. Wer die kroatische Bischofskonferenz für zuständig hält, sollte schon einen Beweis liefern.
Der bleibt natürlich aus, denn: die kroatische Bischofskonferenz befindet sich nicht einmal im gleichen
Land wie Medjugorje. Für die Anerkennung eines „Wallfahrtsortes“ im Nachbarland ist sie so unzuständig
wie die polnische Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland. (Schwindel großen Ausmaßes kennt
man aus Medjugorje ja schon zur Genüge: wie aus dem Text des für die Pfarrei zuständigen Ortsbischofs
zu ersehen, erwies sich ein dort aufgetretener, vorgeblicher römisch-katholischer Bischof als altkatholischer
Diakon ohne Bischofsweihe!) Das verwundert kaum noch… wo eine illegale, in zahlreiche Kriegsverbrechen
verstrickte Miliz in einer von der zuständigen Ordensprovinz gegründeten Bank noch Jahre nach Kriegsende
Konten unterhalten kann, ist vieles möglich. Über die Vorgeschichte gibt dieser Bericht www.cla.wayne.edu/…nik/readings/bax.pdf
auf der Seite der Universität Detroit erschöpfend Auskunft. Interessanterweise hat ihn in ganzen sieben
Jahren niemand (!) aus dem Netz geklagt. Wer ihn für falsch hält, kann es ja versuchen. Ich bin gespannt!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“
berichtete der ORF Die Behauptung von „Arkanum“, Medjugorje sei kein „Wallfahrtsort“ ist damit widerlegt.
Zu dieser Anerkennung von Medjugorje als „Wallfahrtsort“ war die kroatische Bischofskonferenz sicherlich
berechtigt. Falls es dazu nicht berechtigt war, beweisen Sie es! Weil gloria.tv gloria.tv/ Medjugorje
als „Wallfahrtsort“ bezeichnet hat, haben Sie es und das Video der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig
hingestellt. Somit wäre eine Entschuldigung bei gloria.tv fällig, sollten Sie einen Charakter haben!
Es dürfte Ihnen bekannt sein, dass einer solchen Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und „Heiligtum“ eine
penible, mehrjährige Untersuchung vorausgeht. Alle von Ihnen aufgestellten Behauptungen, dass die Seher
„Lügner“ und führende Medjugorje-Priester in Beziehungen zu Kriegsverbrechern stehen, können daher
dem Reich böswilliger Verleumdungen zugewiesen werden. Melden Sie Ihre angeblichen Fakten der kroatischen
Bischofskonferenz, fordern sie eine Rücknahme der Anerkennung als „Wallfahrtsort“ und protestieren Sie
gegen die ihrer Ansicht nach kirchenrechtlich unstatthafte Anerkennung eines im Nachbarstaat liegenden
Ortes als Wallfahrtsort! Verwunderlich ist, wie sehr Sie kroatische Kriegsverbrechen verurteilen, aber
keine Erbarmen mit den heute von Fiala abgeschlachteten ungeborenen Kindern haben! Dasselbe gilt für
Leblhuber, der gleich herbeifliegt, wo eine vemeintliche Geier-Mahlzeit lockt! So lange Sie Kinderschlächter
verteidigen ist Ihr Wort Schall und Rauch!
#45 Leblhuber 01:49:55 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Dr. Heger: Am 7. Februar 1945 wurden 30 Franziskanermönche aus dem Kloster im Wallfahrtsort Siroki Brijeg
durch kommunistische Partisanen ermordet. Dies war wohl die Reaktion auf das Morden durch den Franziskaner
Pero Bnica aus dem Kloster Siroki Brijeg, der nach dem unfasslichen Zeugnis des Ustascha KZ-Aufsehers
Mile Friganovic 1350 Gefangene im KZ Jasenovaz in nur einer Nacht abgeschlachtet habe www.heiligenlexikon.de/…n_Siroki_Brijeg.html
Krunoslav Stjepan Draganović (* 1889 in Brčko; † 1983 in Sarajewo) war ein Priester, Franziskaner und
Ustascha-Faschist. de.wikipedia.org/…slav_Draganovi%C4%87 Der Franziskaner Miroslav Filipovic war 1942,
bevor er das KZ Stara Gradiska befehligte, für vier Monate Lagerkommandant von Jasenovac. In diesem Zeitraum
wurden 40.000 Menschen liquidiert: …ww.trend.infopartisan.net/trd7899/t227899.html Soll ich diese Liste
noch fortsetzen? Wollen Sie wirklich eine Diskussion über die Konnektion Ustascha-kath. Kirche? Herr
Dr. Heger, die Wahrheit macht uns frei! Mit Vertuschung und Lüge fesseln wir uns!!!
Bitte kein Gebräu aus 2.-Weltkriegs-Propaganda und Hintertreppen-Geschichten! Ein hübsches Beispiel
für die Technik des Nachschiebens neuer Beschuldigungen, wenn die alten geplatzt sind, lieferte zuletzt
Leblhuber: Das KZ Jasenovac ist mit seinem franziskanischen Kommandeur … Gemeint ist offenbar der bekannte
Miroslav Filipovic-Majstorovic. Der war aber erstens nicht – wie Arkanum prompt mißzuverstehen beliebt“ –
„der Kommandant von Jasenovac“, sondern ein Kommandant von Jasenovac, nämlich des Lagers III. Und er
war kein Franziskaner. Vielmehr war er aus dem Franziskanerorden hinausgeflogen und kam als verurteilter
Krimineller nach Jasenovac. Arkanum wähnt auch, ich verwechsele: HV (Hrvatska Vojska), legitime kroatische
Streitkräfte HVO (Hrvatske vijece obrane), eine kriminelle Bürgerkriegsmiliz So was kommt, wenn man
unpräzise denkt. Ich sprach von der „Legitimität der kroatischen Verteidigungskräfte“, die „nicht in
den Schmutz zu ziehen“ sei – nicht von der Legalität. Zur kleinen Denknachhilfe: Die von de Gaulle aufgestellte
Truppen der „Freien Franzosen“ mitsamt ihren Résistance-Anhängen waren keine legalen Kombattanten, werden
aber offiziell als legitime Kämpfer bewertet – und das außerdem trotz Verbrechen aus ihren Kreisen,
die denen des HVO-Kommandanten Blasic gleichkommen. Also bitte kein Gebräu aus 2.-Weltkriegs-Anti-Ustascha-Propaganda
und 1990er-Hintertreppen-Geschichten! Man hat das schon hinreichend erlebt bei dem Wutgeschrei der immer
gleichen Verdächtigen, als Kardinal Stepinac selig gesprochen wurde. Jetzt aber gute Nacht! C. H
Ein dummer oder bockiger Satz? Bei allem Respekt: Völkermörder als „gute und edle Menschen“ zu bezeichnen
wirft ein klares Licht auf den Sprechenden. Die Verharmlosung solcher Aussagen wiederum sagt über den
Verharmloser eine Menge aus. Man setze an die Stelle von Blaskic meinetwegen die Mordgehilfen Pol Pots
oder Idi Amins und denke eingehend darüber nach. Ich werde weiter nicht ins Detail gehen, denn persönliche
Angriffe in Diskussionen sind mir zuwider, aber jeder Leser wird sich ein Bild machen können! Die Pressebulletins
werden von der Pfarrei Medjugorje, d.h. von Pater Barbarics eigener Pfarrei, herausgegeben. Letztere hat
kein Interesse, sich selbst zu verleumden: das Zitat ist 100% authentisch. Zum Plural: An der Geldwäsche
für die HVO, die auch in der Herzegowina seit dem Dayton-Abkommen 1995 als kriminelle Vereinigung gilt
und gar keine Konten eröffnen durfte, war die gesamte Franziskanerprovinz Mostar (der wiederum alle Priester
der Pfarrei Medjugorje angehören!) beteiligt. Keiner der feinen Mostarer Franziskaner hielt es für nötig,
die Behörden auf die erkennbar illegalen Konten aufmerksam zu machen. Zum Beweis der Beteiligung siehe
Schweizer Handelsregisterauszug www.moneyhouse.ch/…/publikationen_h.htm aus dem Jahr 1998. Selbst an
der außerbosnischen Werbegesellschaft war das vollständige Ordensprovinzialat beteiligt! Wie schon gesagt:
Die legitimen kroatischen Streitkräfte wären „HV“, während die HVO eine kriminelle Vereinigung nicht
in Kroatien, sondern in Bosnien-Herzegowina ist – zwei verschiedene Paar Stiefel. Gute Nacht!
Immer noch warme Luft! Nachdem ich sämtliche bisher von Arkanum vorgebrachte „Belege“ als entweder in
ihrer Bedeutungslosigkeit aufgeblasene Scheinargumente oder als simple Täuschungen entlarvt habe, kommt
nun Arkanum mit einem erneut nachgeschobenen Beleg, den ich natürlich noch nicht kommentieren konnte.
Er verweist auf die mir ansonsten durchaus sympathisch kritischen „Alltagsantworten als Pfarrers www.credobox.de/seelsorg.htm
…“. Dort liest man von einer Aussage des angeblich „führenden Medjugorje-Priesters Slavko Barbaric“:
„Sein Eindruck: ‘Es wird das kroatische Volk in diesen guten und edlen Menschen gerichtet.’ (PRESS BULLETIN
142, 3 Mai 2000“ So viel warme Luft nimmt einem ja glatt den Atem! Da hat also einer einen dummen oder
bockigen Satz gesagt – und das soll dann die „Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ –
bitte schön: gar noch im Plural! – belegen. Übrigens kennt jemand dieses „PRESS BULLETIN“ und seine
Zuverlässigkeit? Armselig auch Arkanums wiederholte Unterstellung bez. des „Server Error 500“, auf den
ich gestoßen bin. Er vermeidet peinlich auf den Kern meiner Anmerkung einzugehen, nämlich die Beweislastverteilung:
„Ob temporärer Defekt oder nicht – es ist jedenfalls Arkanums Sache, diese Details zu präsentieren.“
Dieser Beweislast genügt man eben nicht, wenn man geplatzten Belegen immer neue nachschiebt, als ob man
nicht die geplatzten erst mal zurückziehen müßte. Und jetzt gute Nachtruhe allerseits! Christoph Heger
Danke, Herr Leblhuber, daß der Kommandant von Jasenovac selbst Franziskaner war, war mir bisher unbekannt.
Ich war selbst völlig von den Socken, als ich das Foto des vom Kriegsverbrechertribunal an 3.Stelle nach
Mladic und Karadzic gesuchten Generals Ante Gotovina www.hercegovina24.info/…les/news/article.php?storyid=954
(in Medjugorje offen für Touristen posierend) sah, aber peu à peu wird es in seiner Tragweite verständlich.
Ich habe mir vor einigen Wochen erlaubt, den Link an den Internationalen Strafgerichtshof weiterzuleiten,
da Gotovinas Fluchtwegstationen noch immer nicht alle bekannt sind und dort auch seine Fluchthelfer von
Interesse sein dürften. Welche Stimmung in Medjugorje herrscht, ist schon daran abzulesen, daß offenbar
niemand die Polizei verständigt hat, erst auf Teneriffa konnte er vor zwei Jahren gefaßt werden. _________________________________________________________
Zu Dr.Hegers Stichwort von den „legitimen kroatischen Streitkräften“: Da liegt offenbar eine Verwechslung
von HVO und HV vor! HV (Hrvatska Vojska), legitime kroatische Streitkräfte HVO (Hrvatske vijece obrane),
eine kriminelle Bürgerkriegsmiliz Wenn man sich derart in Rage redet, kann einem schon mal ein Buchstabe
unter den Tisch fallen und eine für Völkermord verantwortliche Miliz wird zur Armee des Nachbarlandes…
soweit es mich betrifft, Schwamm drüber.
#40 Leblhuber 23:44:34 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Arkanum: Also, halten wir es noch einmal fest: Für P.Slavko Barbaric OFM, den führenden Medjugorje-Priester,
waren verurteilte Mörder, Vergewaltiger und Folterer, soweit sie Kroaten waren: „gute und edle Menschen“!
Das ist gute, alte Tradition. Die Franziskaner haben sich unter der Ustascha-Herrschaft von Pavelic als
besonders willfährige Helfer erwiesen. Hunderttausende Serben, Roma, Juden waren die Opfer. Das KZ Jasenovac
ist mit seinem franziskanischen Kommandeur aus der Geschichte nicht mehr tilgbar. Leider ist das im Bewusstsein
der Europäer nur schwach verankert.
und wieder schafft es Dr.Heger nicht, auch nur eine der Angaben zu widerlegen… z.B. was die Einschätzung
des führenden Medjugorje-Priesters Slavko Barbaric www.credobox.de/seelsorg.htm (inhaftierte Kriegsverbrecher
als „gute und edle Menschen“!) angeht… oder daß Blaskic nicht nur wegen eigener Verbrechen, sondern
auch wegen unter seinem Kommando von der HVO begangener verurteilt wurde… oder daß dies zum Zeitpunkt
der Razzia bei der HB längst bekannt war… und, und, und… Nicht ein einziger Gegenbeweis, sondern
nur Behauptungen. Einschließlich eines behaupteten, aber nicht verifizierbaren „Serverfehlers“! Also,
halten wir es noch einmal fest: Für P.Slavko Barbaric OFM, den führenden Medjugorje-Priester, waren
verurteilte Mörder, Vergewaltiger und Folterer, soweit sie Kroaten waren: „gute und edle Menschen“! Zitiert aus dem Medjugorje-Pressebulletin… nicht etwa aus einer kritischen Veröffentlichung. Ich wüßte
ja gerne, wie dessen Apologeten reagieren würden, lobte ein orthodoxer Priester serbische Kriegsverbrecher
in solchen Tönen.
Weiter nur viel warme Luft von Arkanum Zu den Geschäftspartnern der HB (und damit der für Medjugorje
zuständigen Franziskanerprovinz) hier eines von vielen Urteilen des Kriegsverbrechertribunals. Gemeint
ist folgendes: „GENERAL BLASKIC FOUND GUILTY … The second amended indictment, …, alleged that from
May 1992 to January 1994, members of the armed forces of the Croatian Defence Council (HVO) committed
serious violations of international humanitarian law …“ Das beweist erstens nicht Folgendes: Bei der
HVO handelte es sich dem Urteil zufolge um eine für gravierendste Kriegsverbrechen verantwortliche Organisation:
Daß in einem solchen Krieg auch von Kroaten begangen wurden, ist nicht verwunderlich. Deswegen kann man
die Legitimität der kroatischen Verteidigungskräfte nicht in den Schmutz zu ziehen. Zweitens ist die
Verbindung der HVO mit dem Franziskanerorden so weit hergeholt, daß Arkanums Behauptungen von einer „Nähe
führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ und daß „Medjugorje in Kroatien zu verorten
ist Ustaša-Propaganda pur“, schlicht üble Nachrede bleibt. Natürlich kann jeder shoa.de der Lüge bezichtigen,
oder auch die unten verlinkte Marburger Pfarrei, aber Dr.Heger konnte keine Lüge nachweisen. Wer hat
denn hier shoa.de der Lüge bezichtigt? Oder die mir unbekannte Marburger Pfarrei? Nachweisen konnte ich
bisher, daß Arkanum in aufschneiderischer Manier auf – in seinen Andeutungen aufgeblasener, aber – ungenügender
Grundlage ein Gebäude übler Nachrede aufgestellt hat. MfG C. H.
Der Link funktioniert tadellos, das kann jeder Leser ausprobieren und seine Schlüsse ziehen. Zu den Geschäftspartnern
der HB (und damit der für Medjugorje zuständigen Franziskanerprovinz) hier eines von vielen Urteilen
www.un.org/…pressreal/p474-e.htm des Kriegsverbrechertribunals. Bei der HVO handelte es sich dem Urteil
zufolge um eine für gravierendste Kriegsverbrechen verantwortliche Organisation: Zerstörung ganzer Dörfer,
Mord, Vertreibung… das sind Fakten. Natürlich kann jeder shoa.de der Lüge bezichtigen, oder auch die
unten verlinkte Marburger Pfarrei, aber Dr.Heger konnte keine Lüge nachweisen. Heiße Luft, ein „Serverfehler“
oder etwas ganz anderes?
Was bitte haben wir denn da? – Viel Wind! Endlich meint Arkanum, etwas vorweisen zu können: Hercegovacka
Banka was founded in 1997 by several private companies and the Franciscan Order, which controls the religious
shrine in Medjugorje and is a major source of income derived from both pilgrims and donations by Croats
living abroad. Also der Franziskanerorden gründete mit anderen 1997 eine Bank. Da war Bosnien schon eine
Weile unter alliierter Kontrolle. Und was will uns der verunglückte Satz noch sagen? Daß der Franziskanerorden
eine wichtige Einkommensquelle für wen bitte ist? Aber es kommt noch schöner: The international community
Wer das auch immer sein soll. was also troubled by the bank’s relationship with the Croatian Defense Council,
the military arm of the Bosnian Croats. Warum bitte? Darf eine kroatische Bank keine Beziehungen zu einem
kroatischen Verteidigungsrat haben? Nach dieser Nullnummer: Weitere Details finden sich auf den Seiten
des Kriegsverbrechertribunals (bitte nach HVO durchsuchen Man ist nicht überrascht, bei der Suche auf
„Server Error 500“ zu stoßen. Ob temporärer Defekt oder nicht – es ist jedenfalls Arkanums Sache, diese
Details zu präsentieren. Auch die übrigen Links bringen nur heiße Luft – keine Rede von der „Nähe
führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern“ oder gar Ustaschas. Kein Grund, wie Arkanum
zwei kursorischen Bemerkungen von Wolf Oschlies über den Sänger „Thompson“ aufzusitzen und darauf ein
Gebäude übler Nachrede zu errichten. MfG Ch.H.
Na bitte, da haben wir’s ja! Aus dem Text zur Hercegovacka Banka: Hercegovacka Banka was founded in 1997
by several private companies and the Franciscan Order, which controls the religious shrine in Medjugorje
and is a major source of income derived from both pilgrims and donations by Croats living abroad. und
weiter: The international community was also troubled by the bank’s relationship with the Croatian Defense
Council, the military arm of the Bosnian Croats. The bank managed approximately 50 subaccounts held by
the council. Weitere Details finden sich auf den Seiten des Kriegsverbrechertribunals www.un.org/…/cases-e/index-e.htm
(bitte nach HVO durchsuchen, Abkürzung für Hrvatske vijece obrane, das ist o.g. militärischer Arm).
Das sind 710 Seiten alleine zu dieser einen Miliz. Wer die UNO der Lüge bezichtigen will, möge den Beweis
posten. Viel Erfolg. Zu „Thompson“ und deren Ustaša-Verherrlichung: Bitte sehr! www.shoa.de/index2.php?option=com_con…
Wer mehr braucht, google bitte „Jasenovac i Stara Gradiska“. Da gibt’s mehr als genug Quellen, von Anhängern
wie Kritikern des Sängers gleichermaßen. Und hier der Beweis www.kup-karmel.com/…n-2007/boards.hr.php
für die Zusammenarbeit des Thompson-Sängers Marko Perkovic mit Ivan Sesar, Pfarrer von Sveti Jakov,
der Kirche von Medjugorje. Schußlig wie man war, hat man nur den deutschen Teil gelöscht. (Zugegeben:
ich wollte nur überprüfen, ob die Verbindung der Pfarrei Medjugorje zu einer Band der Neo-Ustaša auch
wirklich geleugnet würde und von wem…)
Auch der dritte nachgeschobene „Beleg“ bringt nichts, was die behauptete Nähe führender Medjugorje-Priester
zu kroatischen Kriegsverbrechern“, insbesondere zur Ustaša belegen könnte. Der angegebene „Text zur
Hercegovacka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html“ einer „New York University School of Law“
enthält nicht einmal die Stichwörter „Ustaša“, „Pavelic“, „Thompson“ usw., mit denen Arkanum um sich
wirft. Zwar wird der Ort Medjugorje mit anderen Niederlassungen der Hercegovacka Banka erwähnt, aber
nichts liest man von „Medjugorje-Priestern“! Wer dann immer noch zweifelt, erkundige sich bei den Veranstaltern
des „Medjugorje-Friedensmarathons 2008“, … Nicht wer an der bisher unbelegten üblen Nachrede von Arkanum
zweifelt, muß sich erkundigen. Vielmehr muß Arkanum seine Beschuldigungen belegen. Das Feuerwerk von
Andeutungen, mit dem sich Arkanum dieser Beweispflicht entwinden möchte, verbreitet nur Nebel, kein Licht.
MfG Christoph Heger
Na schön, dann verlinken wir den Text zur Hercegovacka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html
eben noch einmal… Wer dann immer noch zweifelt, erkundige sich bei den Veranstaltern des „Medjugorje-Friedensmarathons
2008“, warum der Pfarrer von Medjugorje mit dem Frontmann der Band Thompson im entsprechenden Ausschuß
zusammenarbeitet. Die Liste der Ausschußmitglieder wurde vor einigen Tagen in aller Eile gelöscht, aber
ich konnte die ursprüngliche Seite noch aus dem GoogleCache sichern. Die genannte Band verherrlicht in
ihren Liedtexten den Terror der Ustaša, einschließlich des KZ Jasenovac. Auf den von genannter Band
verkauften šljivovica-Flaschen prangt das Porträt von Ustaša-Boss Ante Pavelic. Die genannte Zusammenarbeit
wäre das Äquivalent eines deutschen Pfarrers, der mit Bands wie Landser oder Kraftschlag zusammenarbeitet.
Finden konnte ich keinen. Auch kein Äquivalent an irgendeiner anderen Pilgerstätte weltweit.
Weiterhin kein Beleg für die bösartige Behauptung Arkanums Der einzige Bezug auf die Ustaša auf der
von Arkanum angegebenen Seite www.gfbv.ba/index.php?id=143 lautet: „Frau S. J. erzählte uns, dass ‘Ustaša –
Männer’ aus Grude und Međugorje häufig ihre Wohnung durchsuchten.“ Der von Arkanum nachgeschobene „Beleg“
liefert also ebenfalls nichts für seine bösartige Behauptung über „die Nähe führender Medjugorje-Priester
zu kroatischen Kriegsverbrechern“. Abseits vom Thema: Die von mir seit Jahrzehnten sehr geschätzte Gesellschaft
für bedrohte Völker gibt auf der verlinkten Seite leider eine Reihe von Falschdarstellungen des Bosnienkriegs.
Nun, das kann passieren. Dieses zweimalige Vorbringen von „Belegen“, die gerade nicht belegen, was von
Arkanum behauptet wurde, läßt nur den Schluß zu, daß auch hastiges Suchen im Internet nichts erbracht
hat, was der Verunglimpfung „führender Medjugorje-Priester“ den Anschein von Berechtigung hätte geben
können. MfG Christoph Heger
Werter Dr.Preßlmayer, dann beweisen Sie bitte, daß Medjugorje im Bereich der kroatischen Bischofskonferenz
liegt. Beleg bitte. Sie können es nicht! Oder verfügt die Gospasekte über ein kirchenrechtliches Instrumentarium,
ganze Bischofskonferenzen zu verlegen?
„Auch ist dort keine gültige Beichte möglich!“ behauptet r.ruhrgebietler! Wenn Medjugorje so von den
Mächten des Bösen bekämpft wird, kann es nur etwas Hochheiliges sein! „r.ruhrgebietler ist ja noch
einfältiger als „Arkanum“! Er geht so weit, zu behaupten: „Auch ist dort keine gültige Beichte möglich“.
Sie sind noch bedauernswerter als „Arkanum“, denn während bei ihm wohl aus Verblendung das logische Denken
beeinträchtigt ist, dürften Sie von Natur aus einfältig sein! Warum sollte denn in Medjugorje keine
gültige Beichte möglich sein? Ich bin erstmals 1999 mit „Jugend für das Leben“ in Medugorje gewesen
und war seitdem ein gutes Dutzend mal dort. Hier ist mir das Beichten leicht gefallen, so dass ich zunächst
nur in Medjugorje beichten gehen wollte, da ich ohnehin mehrmals im Jahr dorthin fuhr. Später ging es
dann auch zu Hause in Österreich. Wer Anbetung in Medjugoje erlebt hat, sehnt sich meist danach! Für
mich bis dahin völlig unvorstellbar! Die Früchte von Medjugorje zeigen sich auch in den Berufungen.
Jede zweite der wenigen Berufungen in Östereich erfolgt von dort! „Beichtstuhl Eropas“ – nicht von mir –
ist sehr zutreffend! Der arme „Arkanum“, bereitet schon die nächsten Fettnäpfe vor. Er kann nicht verkraften,
dass die kroatische Bischofskonferenz, sicher im Einklang mit dem Kirchenrecht, Medjugorje als Wallfahrtsort
und Heiligtum anerkannt hat. Seine Behauptung, dass das Terror-Video von gloria.tv gloria.tv/ unglaubwürdig
sei, weil es Medjugorje als „Wallfahrtsort“ bezeichnet, ist, wie so vieles, was er von sich gibt, nachweislich
falsch!
#29 Don Camillo 15:17:26 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Pünktchen Uih, da habe ich Sie wohl auf dem falschen Fuss erwischt. Wenn sich jemand schon extra Dr.
nennt, so wird man doch nachfragen dürfen, in welchem Bereich das war. Das ist wie bei mir: Ich habe
auch das Don in meinem Nick. Das bedeutet, dass ich Priester bin und zwar röm. kath. Ich habe keine Probleme
damit, persönliche Sachen von mir preis zu geben. Man kann mir jederzeit E-Mails schreiben, die ich gerne
beantworten werde.
#28 Pünktchen 15:00:12 | Samstag, 15. Dezember 2007
Ich finde es nach wie vor niederträchtig, daß Personen, die hier im Schutz der Anonymität posten, es
sich herausnehmen, Leser, die den Mut haben, hier unter Ihrem bürgerlichen Namen aufzutreten, zu weiteren
Auskünften über Ihre Identität aufzufordern! Wie wäre es mit Ihnen, Don so-wie-so? Sie haben einmal
zu erkennen gegeben, daß Sie Priester seien. Möchten Sie uns nicht auch Ihren Namen, Ihre Anschrift,
Kontaktdaten und Ihren gesamten Bildungsweg mitteilen? Na, wie wäre das?
#27 Don Camillo 14:51:49 | Samstag, 15. Dezember 2007
@Herr Heger Sie haben es sicher schon mal geschrieben, nur weiss ich es nicht mehr: In welchem Fachbereich
haben Sie promoviert? Ev. im gleichen wie S.E. Erzbischof Haas?
Nun, die fraglichen Milizen aus Medjugorje und Grude haben sich selbst www.gfbv.ba/index.php?id=143 als
Ustaša bezeichnet. Leider paßte der andere Link nicht mehr in die 1500 Zeichen. Die Berichte über das
Verhältnis zu besagten Kriegsverbrechern in Den Haag findet man in der Pro-Medjugorje-Presse pda.medjugorje.ws/…-maria-1998/echo-142/
genauso. Wer es noch substanzieller mag, folge bitte den diversen Berichten zur Auflösung der Hercegovacka
Banka… und dem Friedensvertrag von Dayton, der von Kroatien, Bosnien-Herzegowina und Serbien gemeinsam
unterzeichnet wurde. Übrigens waren die Übergriffe der Minobracac-Miliz in Medjugorje nicht primär
gegen Muslime und Serben, sondern gegen andersdenkende Kroaten gerichtet. Von einer legitimen Interessenvertretung
der herzegowinischen Kroaten kann schon aus diesem Grund keine Rede sein.
„Antifaschistische“ Verunglimpfung der Kroaten Medjugorje in Kroatien zu verorten ist Ustaša-Propaganda
pur; der Ort samt Pfarrei liegt sowohl kirchen- als auch völkerrechtlich unstrittig in Bosnien-Herzegowina,
was auch von Kroatien selbst anerkannt wird. Die Herzegowina kann, wenn auch nicht staatlich-völkerrechtlich,
so doch von ihren kroatischen Bewohnern her mit gutem Recht als „Kroatien“ bezeichnet werden. Den Willen
dieser Kroaten, mit den Kroaten der Republik Kroaten ein Volk zu bilden, als „Ustaša-Propaganda“ zu verunglimpfen,
ist bösartig. Dasselbe gilt für diese in Frageform gefaßte üble Nachrede: Ob für derartige Geschichtsfälschung
die Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern Pate gestanden hat? Die dazu
von Arkanum verlinkte Seite gibt nichts zum Beweis her. Man erinnert sich vielleicht noch, daß vor gut
einem Jahrzehnt die ständige Verwendung des Schlagworts „Ustaša“ dazu diente, den serbischen Vernichtungszug
durch Kroatien und Bosnien propagandistisch-diplomatisch abzudecken. Ob die Erscheinungen in M. echt sind?
Vermutlich nicht. MfG Christoph Heger
Danke, r.ruhrgebietler, Sie haben offenbar richtig erkannt, wer sich hier auf dem Rückzug befindet…
leider hat Dr.Preßlmayer weder den Nachweis einer kirchenrechtlichen Grundlage für das m.W. nur von
der Gospasekte gebrauchte Konstrukt „inoffizieller Wallfahrtsort“ noch eine Erwiderung auf den Schwindel
mit der kroatischen Bischofskonferenz geliefert. Für die weniger sachkundigen Leser: Medjugorje liegt
im Bereich der bosnischen Bischofskonferenz, der die Bischöfe von Mostar, Sarajevo und Banja Luka angehören.
Die kroatische Bischofskonferenz ist für Medjugorje nicht einmal zuständig. Papst Johannes Paul II hat
die Entscheidung über die Anerkennung an den Vatikan übertragen. Auch dieser verweigert eine Anerkennung,
was nach den offenkundigen Lügen der „Seher“ (siehe Kreuzforum-Link) auch selbstverständlich ist. Medjugorje
in Kroatien zu verorten ist Ustaša-Propaganda pur; der Ort samt Pfarrei liegt sowohl kirchen- als auch
völkerrechtlich unstrittig in Bosnien-Herzegowina, was auch von Kroatien selbst anerkannt wird. Ob für
derartige Geschichtsfälschung die Nähe führender Medjugorje-Priester zu kroatischen Kriegsverbrechern
www.credobox.de/seelsorg.htm Pate gestanden hat? Gerade als Lebensschützer sollte man sich besser an
Kirchen- und Völkerrecht als an die Propaganda völkermordender Milizen halten. Ich hoffe doch sehr,
daß Dr.Preßlmayer lediglich einem Irrtum aufgesessen ist und sich nicht auch in diesem Punkt auf eine
Position außerhalb der Kirche stellt. Nun, im Bereich welcher Bischofskonferenz liegt Medjugorje?
@Josef Preßlmayer – Beichtstuhl Europas?? Es kann nur ganz eindringlich vor Medjugorje gewarnt werden!
Alles überhaupt nicht echt und ganz und gar nicht röm.-kath.! Auch ist dort keine gültige Beichte möglich…
nein, wer hat ihnen diesen Floh ins Ohr gesetzt. Kehren Sie um zu Jesus Christus IN DER hlg. röm.-kath.
Kirche.
„Arkanum“ liefert nur mehr ein hoppadatschiges (klägliches) Rückzugsgefecht! Wo ist denn nun der nächste
link, werter „Arkanum“? Hat es sich ausgelinkt? Nachdem mir der Poster vorzeitig abgerissen ist, gab mir
der „kreuts.net“-Star doch noch Gelegenheit, durch das Abschiedsfeuerwerk seines jüngsten intellektuellen
Napf-Bades noch ein paar Abschiedsworte bis zum nächsten verpatzten Internet-Auftritt mitzugeben. Also
fassen wir für die Nachwelt zusammen: Fiala-Ritter „Arkanum“ sprengt auf die Walstatt und verkündet
gloria.tv gloria.tv/ und sein ekliges Terror-Video sei unglaubwürdig, weil dort auch von Medjugorje als
„Wallfahrtsort“ berichtet wird. In Wirklichkeit sei Medjugorje kein Wallfahrtsort, da es nicht anerkannt
sei und die Seher „nachweislich Lügner“ seien und „Meineide“ geschworen haben. Nun hat aber die kroatische
Bischofskonferenz schon vor Jahren Medjugorje als „Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“. Zweifellos
war die kroatischen Bischofskonferenz zu diesem Beschluss berechtigt! Wenn dies die Bischofskonferenz
von Kroatien beschlossen hat, so ist Medjugorje ein anerkannter katholischer Wallfahrtsort. Die angeblich
„bewiesenen Lügen“ und „Meineide“ der Seher wurden von der kroatischen Bischofskonferenz nach offenbar
gründlicher Prüfung als nicht stichhältig befunden. Was macht jetzt „Arkanum“? Am besten nach Medjugorje,
dem Beichtstuhl Europas fahren, nachdem er sich ja schon gebessert hat und den Namen der Gottesmutter
Maria aussprechen kann, dort in sich gehen, Sühne und Wiedergutmachung an gloria.tv leisten und sich
von Satan lossagen!
Dummerweise… liegt Medjugorje nicht im Zuständigkeitsbereich der kroatischen Bischofskonferenz, sondern
in dem der bosnischen. Die kroatische BK ist dafür so unzuständig wie die deutsche Bischofskonferenz
für Belange in Rußland. Ein schönes Beispiel, wie leicht man unbedarfte Reporter (und erst recht gutgläubige
Pilger) doch über den Tisch ziehen kann… im übrigen liegt die Entscheidung zur „Anerkennung“ mittlerweile
in Rom, da die Entscheidungskompetenz dem Ortsbischof von Mostar entzogen wurde. Und Papst Benedikt XVI
ist von der Herzegowina zum Glück so weit entfernt, daß die Medjustascha mit der HVO-Miliz keinen Druck
auf ihn ausüben kann… da hat sein Amtsvorgänger klug vorausgedacht!
„Von der kroatischen Bischofskonferenz ist Medjugorje inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt.
Das berichtete der kirchenfeindliche ORF 2003 – zu finden unter „Wallfahrtsort Medjugorje“, 3. Seite unter
„Welcome ORF Religion“
Die katholische Kirche kennt keine „inoffiziellen Wallfahrtsorte“, so wenig wie sie inoffizielle Priester
kennt. Natürlich kann Dr.Preßlmayer keine kirchenrechtliche Grundlage für ein solches Konstrukt vorlegen –
es gibt keine. Das kirchliche Verfahren zur Anerkennung von Wallfahrtsorten hat ja gerade den Zweck, daß
nicht jede Sekte ihre eigenen „Wunder“ produziert und dann Pilger anlockt unter der Vorspiegelung, eine
katholische Wallfahrt zu unternehmen. Ein schönes Beispiel für die Lügen der „Seher“ hat der Mostarer
Bischof Pavao Zanic, anfangs für die „Erscheinungen“ durchaus offen, dokumentiert (Originaltext liegt
mir vor). Hier kreuzgang.org/viewtopic.php?p=152460&sid=9… das wörtliche Zitat im Kreuzforum. Man beachte
vor allem den Meineid von Mirjana Dracicevic. Geschworen vor dem Kreuz… eine tolle „Offenbarung“! Erst
unter dem Eindruck offenkundigen Schwindels hatte sich der damalige Ortsbischof vom Befürworter zum Kritiker
gewandelt. Warum ist eigentlich zur Hercegovačka Banka www.law.nyu.edu/…ionwatch/bosnia.html kein Wort
gekommen? Etwa, weil die Verehrung Mariens (sehen Sie? Ich kann!) schwerlich mit dem Betrieb einer Geldwaschanlage
für bosnische Warlords durch die für Medjugorje zuständige Franziskanerprovinz unter einen Hut zu bringen
ist? Neben dieser Quelle gibt es zahlreiche weitere. Die Region konnte noch von Glück reden, daß die
Bank in letzter Minute von Polizei und UN-Friedenstruppe dichtgemacht wurde, weshalb die in der Gegend
operierenden Milizen seither finanzielles Vakuum atmen mußten… wie gesagt, das Problem beschränkt
sich nicht auf religiöse Fragen. Oder ist das eine Verschwörung der UNO?
„Arkanum“ taumelt in den nächsten Fettnapf! Nachdem der in der Gottes- und Marienverfolgung blind gewordene
„Arkanum“ Radio Vatikan nicht richtig zitieren konnte und das Adjektiv „offizieller“ zum Substantiv „Wallfahrtsort“
verschwiegen oder übersehen hat, stürzt er sich wie Genosse Obe/Methusalix kopfüber in den nächsten
Fettnapf und beschuldigt jetzt die Seher, sie hätten „nachgewiesene Lügen“ geäußert. Sie unterstellen
mir, ich hätte Gebetsstätten und anerkannte Wallfahrtsorte gleichgestellt. Das ist ebenso falsch. Zwischen
einer Gebetsstätte und einem Wallfahrtsort sei ein so großer Unterschied wie zwischen einem Exerzitienhaus
und einem Dom meinen Sie und stellen damit Gebetsstätten und Exerzitienhäuser auf die gleiche spirituelle
Stufe, worin sich wieder ihre Schwäche, logische Ordnungen und Beziehungen herzustellen und einzuhalten
manifestiert. Welches Übel sie im Leib tragen zeigt sich schon daran, dass Die den Namen der Gottesmutter
Maria, nicht aussprechen wollen oder können. Maria möge Sie, offensichtlich in tiefer Sünde steckenden
Verehrer des Bösen, mit unter ihren schützenden Mantel nehmen und zu Jesus ihrem Sohn und Heiland der
Welt führen und Fürbitte für Sie leisten, um Sie aus den Fängen der dunklen Macht des Satans zu befreien!
Wenn Sie auf einem Video sehen, dass an einer betenden Frau mit einem Holz-Penis und Kopulationsbewegungen
eine Vergewaltigung simuliert wird und dazu noch der Kopf der Beterin und ihres Bedrängers mit einem
Kleidungsstück eingehüllt wird, brauchen Sie noch einen Richter!
#17 Rudolfus 16:05:59 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Kurt K.: Die „Autodafés“ der spanischen Staatskirche waren ein schrecklicher Mißstand! Ein katholischer
Staat, der als scheinbare Irrlehrer christliche Märtyrer hervorbrachte. Viele Päpste waren außerdem
im Streit mit den verschiedenen Staatskirchentümern wie Spanien, Frankreich oder Deutschland.
Danke, Ultramontanus, ich hatte tatsächlich einige auf gloria.tv verbreitete falsche Angaben über Medjugorje
zur Bewertung der Glaubwürdigkeit dieser Seite herangezogen. Z.B. wird dort eine schlichte Gebetsstätte
als „Wallfahrtsort“ ausgegeben, obwohl keine kirchliche Anerkennung als solcher vorliegt… Die Frage
nach der Lizenz konnte bis jetzt noch niemand beantworten. Beim neuesten Video (unten von mir verlinkt)
hat man übrigens auf diese merkwürdige Lizenzstellung verzichtet.
#15 Ultramontanus 15:50:44 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Habe ich etwas nicht mitbekommen ? Josef Preslmayer behauptet, Arkanum/Kreuts.net würde die Medjugorje-Werbung
von gloria.tv dazu benutzen, um die Fiala-Berichterstattung zu diskreditieren. Das habe ich nicht so in
Erinnerung,sondern Arkanum bezog sich auf die Lizenz, nach der anscheinend alle in dem Film gezeigten
zustimmen hätten müssen. Ist diese Beweisführung mit der Lizenz nun aus irgend einem Grund hinfällig
oder warum stellt Herr Preßlmayer diese Behauptung auf ?
Der Unterschied zwischen Gebetsstätte und Wallfahrtsort ist so groß wie der zwischen einem Exerzitienhaus
und einem Dom. Nur deshalb existiert die Kategorie „Gebetsstätte“ ja. Wie der Name schon sagt, ist es
eine für Gebete vorgesehene Stätte, weiter nichts. Sollte Rom beides gleichgestellt haben: Quelle bitte.
(Ich bin mit jeder vatikanischen Quelle, z.B. CIC, zufrieden!) Zum Stichwort „Anerkennung“: Rom erkennt
an, daß dort gebetet werden soll (wo nicht?), weiter gar nichts! Eine Gebetsstätte kann völlig unabhängig
von irgendwelchen übernatürlichen Erscheinungen eingerichtet werden, siehe Heroldsbach, wo nicht einmal
der Leiter der Gebetsstätte an irgendwelche Erscheinungen glaubt. Eine katholische Wallfahrt kann man
nur zu einem kirchlich anerkannten Wallfahrtsort unternehmen. Alles andere sind Privat- oder Pilgerreisen.
Sogar die dürfen nicht der Verifizierung der M.-„Erscheinungen“ dienen. Zu Medjugorje im besonderen könnte
ich noch weit mehr Einwände anführen, das Stichwort Hercegovačka Banka sollte für den Anfang genügen
und Ihnen hoffentlich bekannt sein, aber schon die den „Sehern“ nachgewiesenen Lügen, teils unter Eid,
begründen mehr als berechtigte Zweifel. Zur Glaubwürdigkeit eines Richters: Natürlich liegt auch die
nicht bei 100%, das erreicht nur ein Beweis im mathematischen Sinne, aber sie liegt um ein Vielfaches
über der von Seiten, die sich als katholisch bezeichnen und dann die kirchliche Jurisdiktion geflissentlich
übergehen (siehe oben), von „Unschuldsvermutung“ noch nie etwas gehört zu haben scheinen usw.
Fiala-Recke „Arkanum“ glaubt nur dem Richter! Kaum aus dem Sattel geflogen sprengt „Arkanum“ schon wieder
mit einer neuen Schinder-„Mähre“ herbei. Was Sie neuerlich behaupten, dass Medjugorje „kein Wallfahrtsort“
ist und bleibt falsch. Sie zitieren auch Radio Vatikan falsch. Es heißt dort nicht, dass Mejugorje „kein
Wallfahrtsort“ ist, sondern dass Medjugorje kein „offizieller“ Wallfahrtsort ist. Das weiß aber ohnehin
jeder. Medjugorje ist ein vom Papst als Gebetsstätte anerkannter Wallfahrtsort. Somit ist es ein Wallfahrtsort.
Mit diesem Prädikat „Gebetsstätte“ ist schon eine große, wenn auch nicht endgültige Anerkennung verbunden.
Sie wollten gloria.tv ja als eine unglaubwürdige Berichtsquelle zu den Fiala-Scheußlichkeiten hinstellen,
weil dort vom „Wallfahrtsort“ Medjugorje berichtet wurde. Haben Sie diese fehlgeschlagene Argumentation
schon wieder vergessen? Es wird nichts mit Ihren „Mähren“ und wenn Sie auf immer erbärmlicheren Wortgespannen
daherkommen! Denken Sie lieber nach, warum Sie Gott, Jesus und Maria von sich weisen! Üblicherweise tun
dies solche Menschen, die in schwere Sünde verstrickt sind und sich nicht davon lösen wollen! Gehen
Sie zur Beichte, lassen Sie sich mit Ihrem Schöpfer versöhnen, der Sie als Abbild seiner Liebe geschaffen
und mit Ihnen einen Liebes-Plan hat! Und wenn Sie keiner Kirche angehören sollten, nimmt Sie Jesus trotzdem
an, wenn Sie sich ihm ehrlich anvertrauen!
#12 Kurt K. 12:35:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Auch hier: Autodafe? Wie wärs auch hier zur Klärung des Sachverhaltes mit einem guten alten katholischen
Akt des Glaubens? So ein Gottesurteil in Ehren kann niemand verwehren, oder?
Werter Herr Preßlmayer, das mußte ja kommen! Für alle Interessierten: Der Bericht von Radio Vatikan
…ecumene.radiovaticana.org/ted/Articolo.asp?c=75218 (Medjugorje ist nicht als Wallfahrtsort anerkannt.
Eine Gebetsstätte kann man auch in Timbuktu einrichten; „Wallfahrten“ sind die Reisen dorthin gleichwohl
nicht, so wenig wie die nach Heroldsbach). Oder ist der Vatikan auch schon in der Hand des Antichristen?
In dem Fall: Willkommen in Sedisvakantistan. Zu Pünktchen: Bei der Forderung bleibt es, Sie können mich
gerne zitieren und ich setze auch noch eins drauf: Sollte Fiala für schuldig befunden werden, zu Straftaten
angestiftet oder sie geduldet zu haben, gehört er dafür entsprechend zur Verantwortung gezogen. Von
einem ordentlichen Gericht und nicht auf einem moldawischen Blog. Schönes Beispiel: das neue Video „Abtreiber
Fiala belästigte mich mit einer Kinderleiche“ www.gloria.tv/?video=clkt7wgu… – was man zu sehen bekommt,
ist alles mögliche außer Fiala mit der Kinderleiche. Genau das wird aber für seine Verurteilung notwendig
sein. Genau das unterscheidet ein rechtsförmiges Verfahren von virtueller Femejustiz. Ordentliche Berichterstattung
oder Beweisaufnahme, das bezieht sich auf beide Themenkomplexe, sieht anders aus.
#10 Pünktchen 09:52:57 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Sehr geehrter Herr Dr. Preßlmayer, Sie haben vollkommen recht! Einige Abtreibungstoleranzler haben sich
angesichts der bekannt gewordenen Ungeheuerlichkeiten, die Fiala auf öffentlichem Grund vor seinem Tötungsbetrieb
begehen läßt, in die nutzlose Diskussion um „Beweise“ und um „Echtheit“ von Dokumenten gestürzt, noch
während der Abtreiber die Vorwürfe im Kern bestätigt hat! Noch in diesen verzweifelten Versuchen, nicht
wahrhaben zu wollen, was sich nun als Wahrheit herausstellt, bestätigen sie das Gewicht der Vorwürfe,
die an die Mitarbeiter von Fiala und an diesen selber zu richten sind. Wie arkanum selber feststellte:
Würden sich die Vorwürfe als berechtigt erweisen, dann verdiente Fiala es, die Approbation zu verlieren!
Fiala distanziert sich von den strafbaren Übergriffen und Zudringlichkeiten seiner Mitarbeiter, er erklärt,
diese zu „bedauern“. Es fragt sich aber, zu welchem Zweck er „Schauspieler“ vor seiner Anstalt „auftreten“
läßt. Fiala muß erklären, wie ihm jahrelang die Vorgänge vor seinem Betrieb trotz eigener Überwachungskameras
entgehen konnten. Das alles erscheint umso weniger glaubwürdig, als nun neue Details und neue Vorwürfe
gegen Fiala www.gloria.tv/?video=clkt7wgu… auftauchen, wonach Fiala auch persönlich an den Zudringlichkeiten
teilgenommen hat! U.a. hatte er sogar eine Kinderleiche aus seiner Hinrichtungsstätte herausgetragen
und sie einem Beter und Gehsteigberater eigenhändig vorgeführt. Fiala führt einen erbitterten Kampf
um sein Tötungsgeschäft: wer schon vor Mord nicht zurückschreckt, kennt keine Skrupel mehr!
katholisch? also ehrlich gesagt: ich finde es nicht in Ordnung, wenn Katholiken sich halbnackt zur Schau
stellen. Der Spruch „the more catholic the better“ mag zwar was für sich haben. Aber es wäre vielleicht
auch gut, wenn sich die Betreiber dieser Video-Seite selber daran halten würden.
#8 Pascal123 09:30:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Katharina Saalfrank Die Sprecherin sieht aus wie Katharina Saalfrank?? Oder ist es etwa die Super Nanny??
Eine Nanny könnten einigen hier gut gebrauchen, Rudi, Lingen und der gute Herr Humer sind nur einige
Kandidaten für die“ Stille Ecke“. Frohe Vorweihnachtszeit.
Arkanum ist ein schlechter Verlierer! Arkanum erschien auf der Abtreiber-Walstatt, um für Kinderschlächter
Fiala zu rittern und die Terror-Videos in Frage zu stellen. Nachdem er sich vergeblich tagelang abgestrampelt
hat, wurde er plötzlich auf gloria.tv gloria.tv/ fündig und fand den Beweis für die Unglaubwürdigkeit
des Videos: Medjugorje wurde dort als Wallfahrtsort bezeichnet. Das sei endlich der Beweis der Unglaubwürdigkeit
des Horror-Videos, denn Medjugorje sei kein anerkannter „Wallfahrtsort“. Den Hinweis, dass der Papst Medjugorje
bereits als „Gebetsstätte“ anerkannt habe und die Fahrt dahin eine Wallfahrt und der Ort ein Wallfahrtsort
ist, ignorierte der Fiala-Apologet und strampelte noch Aufmerksamkeit heischend im Strang weiter, doch
niemand beachtete ihn mehr. Nun, wieder neu angestachelt durch den Anblick der verhassten gloria.tv-Startseite,
fällt ihm wieder die schmerzende Narbe der Niederlage als Fiala-Streitkumpan und Medjugorje-Bekleckerer
ein. Die Niederlage-Schmerzen sind prolongiert, denn es heißt ja: Die Schlange wird ihr nach der Ferse
trachten, aber sie wird ihr den Kopf zertreten! Das schale Geschwätz der Modernisten wird im Wind verwehen,
aber Jesu Worte: „Kehrt um und glaubt an das Evanglieum“ brennen in der Brust. Deshalb geht die Saat von
Don Reto Ney auf. Aus seinem Stall kommen die Rennpferde von Kath.net und gloria.tv und werden weiter
100 mal Frucht bringen. Da kann sich das arme Arkanum-Rumpelstilchen den Hax’n ausreißen, es nützt im
gar nichts. Sein Bier ist schal, niemand möchte e…