Homosexualität
Endstation schwedische Gardinen
Ein homosexueller Marinegeistlicher in den USA lebte seine widernatürliche Unzucht jahrelang hemmungslos aus. Dabei scheute er sich nicht, seine Opfer in Lebensgefahr zu bringen.
Kreuzer der US-Marine.
Kreuzer der US-Marine.
© public domain
(kreuz.net) Ein ehemaliger katholischer Geistlicher der US-Marine hat sich vor Gericht des Homo-Mißbrauchs für schuldig bekannt.

Das berichtete die Tageszeitung ‘Baltimore Sun’ Anfang Dezember.

Bei dem inzwischen Verurteilten handelt es sich um Hw. John Thomas Lee (42).

Er wurde überführt, seine Position als Vorgesetzer mißbraucht zu haben.

Der Militärgeistliche soll sowohl freiwillige als auch erzwungene sexuelle Beziehungen mit untergebenen Soldaten eingegangen sein.

Während seiner zahlreichen Homo-Kontakte steckte sich der Priester auch mit dem HI-Virus an, der Aids verursacht.

Mit einigen seiner Opfer kam der unzüchtige Priester in Kontakt, weil diese ihm wegen Problemen homosexueller Natur zugewiesen worden waren.

Der Rechtsanwalt des Geistlichen erklärte, daß dieser seine Unzuchtstaten sowohl als Priester als auch als Offizier zutiefst bereue.

Die Mißbräuche gehen auf die Jahre 2003 bis 2006 zurück. Hw. Lee war in dieser Zeit in der US-Marineakademie stationiert. Er wechselte danach zur Marinebase in Quantico im US-Bundesstaat Virginia.

Der Geistliche war auch der schweren Körperverletzung angeklagt. Grund dafür war die Tatsache, daß er seine Opfer über seine Ansteckung mit HIV im dunkeln ließ.

Das Gericht befahl dem Priester darum, innerhalb von dreißig Tagen eine Liste seiner Homo-Kontakte der vergangenen zwei Jahre zu erstellen. Die Unzuchtspartner aus dieser Zeit sollen dann kontaktiert und auf HIV getestet werden.

Bisher ist nicht bekannt, daß der Homo-Priester jemanden mit HIV angesteckt hat.

Ohne ein Eingeständnis der Schuld hätte der Geistliche alleine für den Vorwurf der „erzwungenen Sodomie“ eine lebenslängliche Gefängnisstrafe riskiert.

Unter der US-Militärrechtssprechung kann schon die Verwendung eines militärischen Ranges für die Erpressung von Unzucht als Zwang definiert werden.

Der fehlbare Priester war auch angeklagt, beim Erreichen seiner unzüchtigen Ziele tätliche Gewalt angewendet oder angedroht zu haben.

Einer der Ankläger des Homo-Priesters, ein Marinekorporal, der diesen um geistlichen Rat bat, sagte vor Gericht aus, von dem Priester eine anzügliche Email erhalten zu haben.

Bei einem anschließenden Treffen überzeugte der Priester den Korporal, er möge von ihm Nacktaufnahmen machen.

Darauf wies der Korporal den Homo-Priester darauf hin, daß er die Messe zelebriere. Er zeigte auch auf ein im Zimmer hängendes Papstbild. Darauf antwortete der Homo-Priester: „Das Bild ist nur für jene, die hier hineinkommen.“

Am 6. Dezember wurde der klerikale Sittenstrolch zu einer zweijährigen Gefängnisstrafe verurteilt.

Hw. Lee wurde im Jahr 1993 zum Priester für die Erzdiözese Washington geweiht.

In den letzten elf Jahren war er der US-Militär-Erzdiözese unterstellt.

Er wurde im Juni von seinen kirchlichen Vorgesetzen suspendiert, nachdem er diese darüber informiert hatte, daß gegen ihn eine Untersuchung wegen Homo-Unzucht laufe.

Die Tageszeitung ‘Baltimore Sun’ trat auch in telephonischen Kontakt mit der Mutter des beschuldigten Priesters.

Sie kommentierte den Fall nicht und nannte Hw. Lee einen „großen Mann“.

Der beschuldigte Priester war zeitweise auch in Italien stationiert. Er wurde im Laufe seiner Karriere mit fünf Medaillen ausgezeichnet.
      
84 Lesermeinungen
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#84   Rudolfus   09:54:17 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Leblhuber: Christus hat das Mosaische Gesetz abgeschafft
Joh. 8,1 ff
Jesus aber ging zum Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
Was will uns der obige Text sagen? Ist das eine Absage an die Todesstrafe, oder nicht?
Seit Christus gilt nicht mehr das strenge Mosaische Gesetz des Alten Bundes,
sondern der Neue Bund hat durch Christi Kommen und Gnade andere, mildere Gesetze.
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#83   Aleph †   09:47:31 | Freitag, 14. Dezember 2007
Sprachliche Untaten an den Pranger
crossword @ Dank für Ihre Reaktion. :(3 Mir ist natürlich klar, dass die meisten hier herumwuselnden Katholibans nicht an der Klärung des Begriffs „Homo-Missbrauch“ interessiert sind.
Für einige würde eine Welt einstürzen, weil sie hier nichts mehr zu schreiben und zu geifern hätten, andere könnten vielleicht mit der Klärung nichts anfangen, weil Ihnen nicht bewusst ist, dass „Homo-Missbrauch“ ein völlig unpräzises nichtssagende Konstrukt ist, das sich nur als unscharfe Schartenaxt für die alte Kerbe verwenden lässt.
Aber es muss doch denen, die hier guten Willens sind, bewusst werden, mit welcher Menschenverachtung hier Sprachschluderei im Dienste traditionalistischer Wertevorstellungen betrieben wird.
Vielleicht wächst die Gemeinde derer, die solche sprachlichen Untaten in kreuz.net vermehrt an den Pranger stellt. Damit sind nicht die Tippfehler gemeint, die sich mitunter, je nach Temperament des Schreibers, unwillkürlich einstellen, sondern die Sprache, die von der Redaktion gezielt zur Stimmungs- und Meinungsmache eingesetzt wird.
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#82   crossword   09:31:13 | Freitag, 14. Dezember 2007
aleph-klärungsbedarf
klärung? daran sind die herrschaften, die hier die „anklage“ vertreten, nicht interessiert.
homo-missbrauch befasst sich also mit missbrauch durch homosexelle. darüber darf man reden.
die frage, warum, im vergleich dazu, in diesem forum der missbrauch durch heteros kaum thematisiert, geschweige denn diskutiert wird, habe ich oft gestellt. sie blieb unbeantwortet. es scheint also wichtiger zu sein, sich auf die minderheit einer minderheit zu konzentrieren und diese für die verkommenheit der welt verantwortlich zu machen. demgegenüber stehen massenhafte missbrauchs- und misshandlungsdelikte in der heilen heterowelt. kinder, die jahrelang von eigenen vätern, onkeln, brüdern etc. etc, missbraucht wurden und werden. unter beteiligung oder duldung der mütter. was bekannt wird, ist die spitze des eisberges. das ist selbstverständlich kein thema hier.
die hier fast schon gesetzmäßig aufgeheizte diskussion um homosexualität und ihre vermeintlich deletäre auswirkung auf die gesellschaft und insbesondere die familie, soll wahrscheinlich ablenken von dem, was sich in der heilen gottgefälligen heterowelt tut.
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#81   Leblhuber   23:52:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@HeinrichderZweite:
Ich bin immer wieder aufs Neue erstaunt über die Hartnäckigkeit von „rechtgläubigen“ Katholiken, sich einerseits an bestimmte Textstellen wortwörtlich zu klammern und andererseits Stellen wiederum aus ihrem Repertoir einfach zu streichen, weil sie ihre Argumentation nicht stützen.
Es ist halt ein Jammer, dass Bibellesen etwas mehr erfordert, als man von Leuten, die das Stadium des kath. Sekundäranalphabeten gerade erst hinter sich gelassen haben, erwarten kann. (Achtung! Polemik!)
Wenn Jesus dafür sorgt, dass ein Mensch nicht der Todesstrafe verfällt, sollte das eigentlich für uns eine Aufforderung sein, es ihm gleich zu tun!!!
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#80   clarissa colonia   23:28:30 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Herzlichen Dank für die Blumen,
sehr geehrter א, solche erhalte ich nicht (mehr) täglich!
Gleichzeitig möchte ich (nur zur Verdeutlichung) klarstellen:
Wenn den Guten die Möglichkeit zum Gutsein geboten wird, dann setzt dies natürlich logischerweise die reale Möglichkeit zum Bösen als Alternative voraus, was man in der Morallehre natürlich auch Versuchung nennt. Mir vorzuwerfen, ich hätte etwas nicht gesagt, was ich doch (sapienti sat) in aller gebotener Deutlichkeit gesagt habe, ist schon beinahe ignorantis crassa et supina!
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#79   HeinrichderZweite   23:21:20 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Liebe Clarissa colombina,
Gott will nicht das Böse, aber er läßt es zu, um den Guten die Möglichkeit zu geben, gut zu sein.
… Gott läßt es zu um die Guten zu versuchen! Rudolphus ist in dieser bitteren Wirklichkeit angekommen. Dass Sie von Ihr auch künftig verschont bleiben mögen, das wünsche ich Ihnen!!
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#78   Aleph †   23:17:13 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Bemerkenswert
Clarissa Colonia@ ein wahrhaft bemerkens- und beherzigenswertes Wort in dieser mitternächlichen Stunde. Danke :(3
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#77   clarissa colonia   23:10:12 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Sehr geehrte Herren und Damen zu später Stunde!
Zur Frage, ob schwere Verstöße gegen die klerikale Zölibatsverpflichtung nach kanonischem Strafrecht geahndet werden können und sollen, habe ich vorstehend bereits Stellung genommen. Daß die homosexuellen Handlungen des Beschuldigten (und gegebenenfalls auch strafverschärfende Sachverhalte) nach dem staatlichen Recht der USA geahndet werden, haben wir aus diesem Artikel erfahren.
Wem aber dient oder nützt die kurzatmige, hechelnde Partikulardiskussion mit Rudolfus an dieser Stelle, die nurmehr Geifer ist?
Nach der göttlichen Weltordnung (und das ist durchaus auch im Sinne der Theodizeefrage gesagt), müssen wir uns mit den Eigenschaften unserer Mitmenschen abfinden. Manche sind kang, manche kurz; manche haben schwarze, mache weiße Haare (auch wenn es zumindest dafür die Kunst der Friseure gibt); manche sind intellektuell unter-, manche überfordert.
Gott will nicht das Böse, aber er läßt es zu, um den Guten die Möglichkeit zu geben, gut zu sein.
Meine sehr verehrten Herren und Damen! Lassen Sie sich von Rudolphus nicht zum Bösen, oder zum Eifer verführen; das schadet (sub specie aeternitatis) Ihnen mehr als ihm.
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#76   HeinrichderZweite   23:00:21 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Lieber Leblhuber,
Was will uns der obige Text sagen? Ist das eine Absage an die Todesstrafe, oder nicht?
… nee nich wirklich!
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#75   Leblhuber   22:57:20 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus:
Aber die Todesstrafe selbst wurde durch Christus und die Lehre der Kirche prinzipiell nie infragegestellt.
Joh. 8,1 ff
Jesus aber ging zum Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr.
Was will uns der obige Text sagen? Ist das eine Absage an die Todesstrafe, oder nicht?
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#74   Kurt K.   21:57:09 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Áleph / Benedikt / Peter Pan: Es hat keinen Sinn!
Rudolfus Weltsicht ist eine ganz einfache: Hier der gute, gütige und gerechte katholische Monarch, dort die pösen, ungerechten, gottlosen Revolutionäre, die die gottgewollte, rechmässige Stände-Ordnung ungerechterweise hinwegfegten, so ganz ohne Grund.
Da lässt sich nicht gegen anschreiben. Ich glaube, manche Menschen haben – so wie Rudolfus – eine ganz arg romantisierte und verklärte Sichtweise der Vormoderne. Da können Sie kommen mit was sie wollen – alles Unfug! Die Gute Alte Zeit heisst eben so, weil sie für solche Menschen eben die Gute Zeit war. Wir wollen unsern alten Kaiser Willhelm wiederhaben! ist die Devise.
Na, wen juckts? Solange solche Monarchisten diese Art von Argumenten bieten („früher waren die Städte sicherer…!“) solange ist von denen nichts zu befürchten, denn kein einigermaßen gebildeter Mensch nimmt sowas ernst.
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#73   raindance1 †   20:57:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
die armen Marines…die mutigen, tapferen
Krieger Amerikas lassen sich jahrelang von einem homosexuellen Priester missbrauchen und wagen es nicht sich zu wehren…
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#72   Rudolfus   20:27:35 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Aleph: Die Polizei hat zu wenig politische Unterstützung
und muß ständig mit Kriminellen zu schaffen haben, die unsere Politik Tag und Nacht ins Land kommen läßt.
Für diesen Einsatz muß man auch noch Undank ernten, wenn Kriminelle aus dem Osten oder sonstwo die Polizei prügeln.
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#71   Benedikt   20:27:13 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Damals wurde die öffentliche Sicherheit noch besser überwacht.
Probleme waren vor allem umherstreifende Räuberbanden oder Raubvölker.
Raubvölker? Von welcher Zeit reden Sie eigentlich? Mehr Polizei bedeutet, dass es damals eine höhere Kriminalität gab. Sonst hätte man diese Polizisten ja nicht gebraucht.
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#70   Aleph †   20:20:09 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Markiger Polizist
Dann berweben Sie sich, Rudolfus. Sie geben ganz bestimmt einen markigen Polizisten ab und steigern bei gelungener Bewerbung die Präsenz der Polizei. Wer Mängel entdeckt, hat die moralische Verpflichtung, diese auszugleichen. Das gilt für alle Forderer…!
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#69   Rudolfus   20:08:07 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
In den damaligen europäischen Städten war viel mehr Polizei
Eine Sicherheit, wie sie die moderne Kriminalitätsbekämpfung schafft war in früheren Zeiten unbekannt. Das kann man schon daraus ableiten, dass es damals wesentlich mehr mittellose Menschen gab, die nur durch kriminelle Handlungen ihr Überleben sichern konnten.
Damals wurde die öffentliche Sicherheit noch besser überwacht.
Probleme waren vor allem umherstreifende Räuberbanden oder Raubvölker.
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#68   Aleph †   20:03:54 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Lutherisch bekennende Bevölkerungen
Norwegen und Island sind auch Staaten mit geringer Kriminalität
Werter Rudolfus@ Bevor sie zuviel Lob ausstreuen. Sie wissen doch, dass Norwegen und Island nie und nimmer als katholische Staaten gelten. Beide sind Staaten mit mehrheitlich lutherisch bekennender Bevölkerung…!
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#67   Benedikt   20:03:40 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Es war damals nicht sicherer. Eine Sicherheit, wie sie die moderne Kriminalitätsbekämpfung schafft war in früheren Zeiten unbekannt. Das kann man schon daraus ableiten, dass es damals wesentlich mehr mittellose Menschen gab, die nur durch kriminelle Handlungen ihr Überleben sichern konnten.
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#66   Rudolfus   19:53:57 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Dafür waren die Städte sicher
Den Monarchen war es schon rein technisch nicht möglich, die Grenzen so effektiv zu schützen wie heutige Grenzschutzbehörden. Die vielen Grenzen, auf die Sie hier anspielen waren vor allem Zollgrenzen, die die Preise für eingeführte Produkte in astronomische Höhen trieb.
Wenigstens waren die Städte sicher.
Daß man Zoll verlangte, ist eine andere Sache.
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#65   Benedikt   19:52:17 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Den Monarchen war es schon rein technisch nicht möglich, die Grenzen so effektiv zu schützen wie heutige Grenzschutzbehörden. Die vielen Grenzen, auf die Sie hier anspielen waren vor allem Zollgrenzen, die die Preise für eingeführte Produkte in astronomische Höhen trieb. Das wurde durch den deutschen Zollverein abgeschafft, ohne den Deutschland niemals Anschluss an die industrielle Revolution gefunden hätte.
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#64   Rudolfus   19:52:16 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Das war der Nachteil der Monarchie
In der Monarchie war man noch nicht mal vor den Monarchen sicher.
Aber was nach der Monarchie kam, war weit schlimmer!!
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#63   Peter-Pan   19:47:49 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus

In der Monarchie gab es mehr Sicherheit? Soll das ein Witz sein? In der Monarchie war man noch nicht mal vor den Monarchen sicher.
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#62   Rudolfus   19:45:10 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Peter-Pan: In früheren Zeiten gab es noch viele Grenzkontrollen,
selbst für die Städte.
In der Monarchie gab es immer größere Sicherheit.
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#61   Benedikt   19:42:26 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
nachdem selbst für entlegene Staaten wie Bulgarien und Rumänien die Visapflicht abgeschafft wurde.
Was soll das denn mit Grenzkontrollen zu tun haben? Nichts! Wenn Sie in die Schweiz einreisen werden Sie eine kontrollierte Grenze sehen, aber ein Visum brauchen Sie dafür nicht (jedenfalls wenn Sie eine Staatsbürgerschaft eines EU-Landes besitzen).
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#60   Peter-Pan   19:41:28 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
Europas Städte waren früher sicherer
Mal auf Deutschland bezogen: Wan waren die Städe sicherer?
Im dritten Reich?
Zur Kaiserzeit?
Im Mittelalter?
Noch früher?
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#59   Rudolfus   19:31:12 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Die Grenzen zum Osten sind völlig offen,
nachdem selbst für entlegene Staaten wie Bulgarien und Rumänien die Visapflicht abgeschafft wurde.
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#58   Benedikt   19:28:49 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Die Grenzen sind seit 1989 nicht mehr dicht!
Im Sinne der hier diskutierten Grenzkontrollen, meine Güte :-S.
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#57   Rudolfus   19:25:28 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedíkt: Die Grenzen sind nicht dicht
Bislang sind die Grenzen östlich von Deutschland bzw Österreich dicht.
Die Grenzen sind seit 1989 nicht mehr dicht!
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#56   Benedikt   19:23:48 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
was Sie jetzt über die Grenzen zum Osten Europas behaupten, ob die jetzt offen sind oder nicht.
Was ist denn der „Osten“? Polen? Ukraine? Russland? Bislang sind die Grenzen östlich von Deutschland bzw Österreich dicht.
Gibt es das Schengenabkommen auch für Nicht-EU-Staaten?
Die Schweiz tritt nächstes Jahr bei.
Alle Grenzkontrollen abzuschaffen ist eine unsinnige Idee, zumindest gegenüber ausländische Staaten.
?? Gibt es auch Grenzen zu nicht-ausländischen Staaten (was immer das sein sollte)?
Selbst für Wohnsiedlung müßte es inzwischen einen ständigen Wachposten geben,
Auch das ist seit Jahren rückläufig.
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#55   Arkanum/kreuts.net †   19:11:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
kleine Korrektur!
Letztmals in Deutschland wurde das Schengen-Abkommen anläßlich der Konferenz von Heiligendamm ausgesetzt.
Entschuldigung.
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#54   Rudolfus   19:07:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Selbst für Wohnsiedlung müßte es inzwischen einen ständigen Wachposten geben,
nach den ständigen Haus- und Wohnungseinbrüchen in den deutschen Ländern.
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#53   Arkanum/kreuts.net †   19:05:18 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Stimmt, Rudolfus,
beides sind sichere Staaten, und sie grenzen entweder an keine oder an sichere Nachbarn.
Kontrollen können auch in Schengen-Staaten durchgeführt werden und sie werden durchgeführt, allerdings nicht an der Grenze, sondern in einer (m.W. 30 km breiten) Zone dahinter und nicht routinemäßig. Die einzelnen Staaten können darüber hinaus dann Grenzkontrollen vorübergehend durchführen, wenn es die Sicherheitslage erfordert (in Deutschland zuletzt während der WM).
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#52   Rudolfus   19:00:04 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Norwegen und Island sind auch Staaten mit geringer Kriminalität
Dem Abkommen können auch Nicht-EU-Mitglieder wie Norwegen und Island beitreten.
Alle Grenzkontrollen abzuschaffen ist eine unsinnige Idee, zumindest gegenüber ausländische Staaten.
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#51   Arkanum/kreuts.net †   18:50:01 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Schengen
Dem Abkommen können auch Nicht-EU-Mitglieder wie Norwegen und Island beitreten.
Umgekehrt sind auch nicht alle EU-Staaten Signatare des Schengen-Abkommens; Irland hat es nicht unterzeichnet und Großbritannien wird erst am 21.Dezember beitreten.
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#50   Rudolfus   18:40:24 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Sie müssen sich schon entscheiden,
was Sie jetzt über die Grenzen zum Osten Europas behaupten, ob die jetzt offen sind oder nicht.
Gibt es das Schengenabkommen auch für Nicht-EU-Staaten?
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#49   Benedikt   18:22:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
In der EU sind alle Grenzen geöffnet worden!
Nein, sondern nur bei den Unterzeichnerstaaten des Schengener Abkommens. Die Staaten, die nach 2004 der EU beitraten gehören derzeit nicht zum Schengen-Raum, was sich allerdings am 21. Dezember ändern wird. Warum das automatisch zu einer höheren Kriminalitätsrate führen sollte bleibt vorerst ihr Geheimnis. Derzeit existiert eine solche Erhöhung jedenfalls nicht, weswegen auch ihre Behauptung unten hinfällig ist.
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#48   Rudolfus   17:58:20 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Leben Sie in der Schweiz?
Die Grenzen „zum Osten“ sind nicht offen. Außerdem wollen Sie mir doch nicht erzählen, dass es früher keinen Schmuggel gab.
In der EU sind alle Grenzen geöffnet worden!
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#47   Benedikt   17:50:58 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Insbesonders, nachdem jetzt auch noch die Grenzen zum Osten offen sind.
Die Grenzen „zum Osten“ sind nicht offen. Außerdem wollen Sie mir doch nicht erzählen, dass es früher keinen Schmuggel gab.
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#46   Rudolfus   17:45:32 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Da irren Sie!
Europas Städte waren früher sicherer.
Nein, die Kriminalitätsrate sinkt seit Jahren.
Insbesonders, nachdem jetzt auch noch die Grenzen zum Osten offen sind.
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#45   Benedikt   17:43:06 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Europas Städte waren früher sicherer.
Nein, die Kriminalitätsrate sinkt seit Jahren.
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#44   Rudolfus   17:38:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Aleph: Die Todesstrafe und das Mordverbot Gottes sind zwei verschiedene Paar Schuhe
Gott selbst ordnete im Alten Bund die Todesstrafe gegen jene an, die das V. Gebot brechen, nämlich das Mordverbot Gottes.
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#43   Aleph †   17:36:25 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Wehret den Anfängen
Niemand soll getötet werden. So verlangt es das fünfte Gebot. Ge- oder ermordet sollte auch niemand werden und deshalb sollte auch niemand hingerichtet werden, denn Hinrichtung ist schlichtweg Mord, welcher der nebulösen Staatsräson dient. Mord kann niemand verantworten noch nicht einmal der mächtige Präsident der demokratischsten (!) Republik der ganzen Welt, auch nicht der Gerechteste unter den Gerechten. Wenn das so leicht zu entscheiden wäre, hätte die Kirche dazu bestimmt schon ein Dogma verkündet. Aber es gibt kein Hinrichtungserlaubnis-Dogma. Jetzt auf dem flachen Niveau für die Todesstrafe zu trommeln, wie es Rudolfus tut, muss zu denken geben. Welche ihm missliebigen Gruppen er dann zuerst der Hinrichtung zu führen würde, kann man aus seinen Beiträgen leicht entnehmen. Es wäre insgesamt die Rolle rückwärts mit Konzentrationslagern und Hinrichtungsindustrie. Wehret den Anfängen.
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#42   Rudolfus   17:22:09 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Europas Städte versinken in Kriminalität
Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber in Europa ist man zumindest sicherer als anderswo.
Europas Städte waren früher sicherer.
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#41   Benedikt   17:13:17 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht. Aber in Europa ist man zumindest sicherer als anderswo.
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#40   Rudolfus   17:09:17 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Europa und Deutschland sind vor dem Verbrechertum keineswegs sicher
Insbesonders die Städte.
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#39   Benedikt   17:07:25 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Ein Mörder hat sein Lebensrecht verwirkt.
Also nach christlicher Lehre hat jeder das Recht auf Umkehr. Ich sehe keine Ausnahmen, die der Herr da gemacht hätte.
Europa fährt mit dem neuen Kurs nicht gut.
Das in weiten Teilen Europas geltende Strafrechtssystem ist das beste und effizienteste auf der Welt.
@ Kurt K.
Es wurden schon soo viele Schuldlose hingerichtet, dass es kaum zu glauben ist, dass diese Barbarei überhaupt noch existiert.
Und selbst wenn – mal idealistisch angenommen – nur wirkliche Mörder getötet würden – wozu?
Also erstens war das nicht das Thema, sondern es ging prinzipiell um den Unterschied Mörder – Jedermann und zweitens hab ich ja nun deutlich genug gemacht, dass ich von der Todesstrafe nichts halte.
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#38   Rudolfus   16:50:04 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Benedikt: Das glauben Sie ja selber nicht
Die Gesellschaft kann durch die Gefängnisse wirksam geschützt werden.
Ein Mörder hat sein Lebensrecht verwirkt.
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#37   Kurt K.   16:49:28 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Benedikt / Rudolfus
Jaja, schon klar. Die weltlichen Gerichte sind ja auch soo unfehlbar und es werden auch nur Menschen hingerichtet, die gaaaaaaanz sicher Mörder sind…
Nein. Die Todesstrafe nimmt den Menschen allgemein – und nicht nur dem jeweilig verurteilten! – die Menschenwürde. Wenn Sie nicht sicher sein können (und das können Sie nicht in einem Land mit Trodesstrafe) dass man Sie nicht mal eben hinrichtet, was ist dann Ihre Würde wert? Es wurden schon soo viele Schuldlose hingerichtet, dass es kaum zu glauben ist, dass diese Barbarei überhaupt noch existiert.
Und selbst wenn – mal idealistisch angenommen – nur wirkliche Mörder getötet würden – wozu? Wenn ich mal angenommen besipielsweise Bruder Theophil im Affekt mit einer Axt umbringen würde, weil er mal wieder extrem ausfällig geworden ist – was hätte die Gesellschaft davon? Würde BT dadurch wieder lebendig? Die TS erzeugt nur noch mehr Leid. In meinem Beispiel das meiner Eltern, Freunde, Geschwister. Und all das zusätzliche Leid nur wegen dem bisschen mehr Genugtuung, die BTs Angehörige vielleicht empfinden würden?
Halt ich nix von.
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#36   Benedikt   16:49:07 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus
Die Gesellschaft kann durch die Gefängnisse wirksam geschützt werden.
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#35   Rudolfus   16:47:51 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Mörder einige Jahre einzusperren, das reicht nicht aus,
und sie dann wieder als freie Bürger auf die Straße zu setzen.
Europa fährt mit dem neuen Kurs nicht gut.
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#34   Arkanum/kreuts.net †   16:45:27 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Todesstrafe
Soweit ich mich richtig erinnere, beschränkt der Katechismus die postulierte Zulässigkeit der Todesstrafe auf „notwehrähnliche Situationen“, d.h. zur Gefahrenabwehr, wenn sie mit milderen Mitteln nicht zu erreichen ist.
Faktisch gilt mittlerweile in jedem Land, und im Unterschied zu Moses’ Zeiten, daß man einen Mörder einsperren kann: In dem Moment ist der Nothilfezweck auf unblutigem Weg erreicht und die vom Katechismus verlangte Voraussetzung für die Todesstrafe weggefallen.
Insoweit kann ich keinen Widerspruch zwischen kirchlicher Lehre und dem Engagement vieler US-Bischöfe gegen die Todesstrafe erkennen.
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#33   Rudolfus   16:44:33 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Mörder bleiben eine Bedrohung für die Gesellschaft
Jetzt sagen Sie bloß nicht, Sie sind dafür, dass Europa die Todesstrafe wieder einführt. Wer, so frage ich mich, würde die Ihrer Meinung nach verdienen: Homosexuelle, Abtreiber, Moslems???
Mörder sollten auch in Europa hingerichtet werden,
auch jene, die die ungeborenen Menschen ermorden.
Redaktion benachrichtigen
#32   Aleph †   16:43:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Homo-Missbrauch?
Da gibt es Klärungsbedarf: Was bedeutet eigentlich der im Artikel verwendete Begriff „Homo-Missbrauch“. Das ist eine völlig unpräzise Wortneuschöpfung mit uraltem Inhalt? Wird der Missbrauch missbraucht, die Homosexuellen oder ist es vielleicht kein Missbrauch, wenn das Wort Homo nicht davor stünde?
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#31   Peter-Pan   16:42:34 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
Wir brauchen keinen Lebensschutz für irre Mörder.
Europa wird dies auch wieder einmal erkennen.
Jetzt sagen Sie bloß nicht, Sie sind dafür, dass Europa die Todesstrafe wieder einführt. Wer, so frage ich mich, würde die Ihrer Meinung nach verdienen: Homosexuelle, Abtreiber, Moslems???
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#30   Benedikt   16:39:56 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Kurt K.
Das ist doch Unsinn. Wenn überhaupt, dann wird das Lebensrecht einem verurteilten Mörder abgesprochen (wovon ich ausdrücklich nichts halte, was aber unbestreitbar Teil vieler Rechtssysteme ist bzw war), aber nicht automatisch jedem Geborenen. Ich nehme an, dass Sie das auch wissen.
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#29   Rudolfus   16:38:29 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Kurt K.: Die Gesellschaft zu schützen ist der höchste Lebensschutz
Wir brauchen keinen Lebensschutz für irre Mörder.
Europa wird dies auch wieder einmal erkennen.
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#28   Kurt K.   16:36:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Am Beispiel von Rudolfus sieht man
Am Beispiel des Rudolfus, der jemand anderem, den er nicht kennt und von dem er nur einen Artikel von +net las, ratz fatz das Lebensrecht abspricht, sieht man, wie viele „Lebensschützer“ am Ende eben doch auch nur selektive Lebensschützer sind.
Das Leben wird nur da geschützt, wo es mit etwas anderem – nämlich Rechten der Frauen – zusammenhängt. Das Leben an sich hat für diese keinen Wert und die Würde des Menschen ist auch nur dann zu schützen und zu achten, wenn sie noch im Bauche einer Frau ist. Ist der Fötus erstmal ausgewachsen – dann ist seine Würde keinen Pfifferling mehr Wert. Sieht man auch wunderschön an Theophils Einlassungen gegenüber Schwulen (Baukräne etc).
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#27   Peter-Pan   16:35:08 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
In dem Punkt hat Benedikt Recht: Selbst ich kann mich daran errinnern, dass sich die Päpste der jüngeren Vergangenheit gegen die Todesstrafe ausgesprochen haben. Und wer repräsentiert die Kirche, wenn nicht der Papst?
Also habe Sie Unrecht. Die Todesstrafe wird sehr wohl von der Kirche in Frage gestellt.
Nicht dass irgendetwas davon rechtfertigt, dass Sie gestützt auf einen kurzen Internet-Artikel über eine laufende und noch lange nicht abgeschlossene Untersuchung schon die Hinrichtung des Betroffenen für angemessen erklären.
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#26   Rudolfus   16:27:45 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Das Mosaische Gesetz gilt seit dem Auftreten Christi nicht mehr
Aber die Todesstrafe selbst wurde durch Christus und die Lehre der Kirche prinzipiell nie infragegestellt.
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#25   Benedikt   16:26:22 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Todesstrafe
Nach dem Katechismus ist die Todesstrafe nur erlaubt, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, die Gesellschaft vor einem gefährlichen Mörder zu schützen. Da ein wie auch immer beschaffenes Strafvollzugssystem aber mittlerweile überall auf der Welt existiert, gibt es für diese Ausnahme auch keine praktischen Anwendungsfälle mehr. Folglich haben sich die letzen Päpste auch immer gegen die Todesstrafe gewandt.
Mit der Unfehlbarkeit hat das natürlich nichts zu tun. Es ist hilfreich, wenn man nur solche Begriffe verwendet, die man auch versteht.
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#24   Peter-Pan   16:25:07 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
Gott hat nie die Todesstrafe abgelehnt,Er befahl sie sogar selbst im Mosaischen Gesetz des Alten Bundes gegen viele Vergehen.
Sie stützen sich auf das alte Testament. Da könnten wir auch gleich einem Gottestaat nach dem Muster der Taliban errichten. Eine Rechtsordnung die sich am alten Testament orientiert, kennt keine Skrupel und kein Mitleid.
Was denken Sie: Sollten wir auch wieder anfangen Fremdgängerinnen zu Tode zu steinigen?
Nein, danke. Dieses dunkle Zeitalter in dem man versucht hat, dass Strafrecht mit der Bibel abzugleichen ist glücklicherweise überstanden.
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#23   Kurt K.   16:24:51 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Na klar Rudi!
Und ein Mörder ist ja auch so eine mörderische Gefahr für die Gesellschaft, wenn er hinter Gittern sitzt… o.O
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#22   Rudolfus   16:18:04 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Ein Mörder verdient keinen staatlichen Lebensschutz
Zu schützen ist die Gesellschaft, nicht der Mörder.
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#21   Peter-Pan   16:16:52 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
Nein, der Mann ist kein Mörder und ob er überhaupt irgendjemanden infiziert oder gefährdet hat, ist noch nicht gar nicht erwiesen. Die Sache wird noch untersucht – auch wenn Sie ein noch so schneller Richter sein mögen.
Und es ist erstaunlich, dass sie dem Staat das Recht zusprechen ein Menschenleben zwecks Bestrafung zu beenden. Was ist denn mit dem sonst so lautstark geforderten Lebensschutz? Greift der hier nicht?
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#20   Rudolfus   16:16:49 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Gott hat nie die Todesstrafe abgelehnt,
Er befahl sie sogar selbst im Mosaischen Gesetz des Alten Bundes gegen viele Vergehen.
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#19   Kurt K.   16:13:03 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Peter Pan: Natürlich!
Wieso sollte sich die Anwendung der Todesstrafe nicht mit dem christlichen Glauben vereinbaren lassen?
Warum sollte das, was frühere unfehlbare Päpste gelehrt haben, nun plötzlich falsch sein?
Ach … Sie meinen das mit der Nächstenliebe…?… na, das ist doch ganz einfach! Liebste nicht jenen hier, dann liebste einfach den Nächsten. Kein Thema. Rübe ab und gudd is.
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#18   Rudolfus   16:10:39 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Peter-Pan: Der genannte „Geistliche“ ist ein Mörder
Selbst in den USA ist die Todesstrafe in aller Regel dem „Supreme-Crime“, sprich Mord, vorbehalten.
Andere mit tödlichen Viren verseuchen, das ist Mord.
Der Staat hat das Recht, irre Mörder mit dem Tod zu bestrafen.
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#17   Peter-Pan   16:08:00 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Rudolfus
Selbst in den USA ist die Todesstrafe in aller Regel dem „Supreme-Crime“, sprich Mord, vorbehalten. Um sein Leben muss der EX-Priester also kaum fürchten.
Trotzdem eine interesannte Wortwahl Ihrerseits. Lässt sich die Anwendung der Todesstrafe den mit Ihrem christlichen Glauben vereinbaren?
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#16   Rudolfus   16:02:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Kurt K.: Gott vergibt, aber nicht die diesseitige Ordnung
Also: Beichte, Reue – und gut is!
Wenn die Beichte gültig ist, dann ist er zumindest von der ewigen Verdammnis in der künftigen Welt gerettet.
Für eine gültige Beichte genügt die Reue aus Furcht vor der ewigen Hölle.
Und Wiedereinsetzung des Priesters auf ein weiteres Kriegsschiff, denn zweite Chance haben ja alle verdient, nicht wahr?
Das werden nicht einmal mehr die US-Bischöfe befürworten, nach dem Sauhaufen der US-Kirche.
Im Diesseits von Staat und Kirche gelten andere Gesetze als im Jenseits.
In den USA müßte ihm sogar die Todesstrafe drohen – und völlig zurecht.
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#15   Peter-Pan   16:00:35 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Kurt K.
Na gut, die meisten dieser Marines werden wenig im echten Kampfeinsatz gewesen sein. Aber Soldaten sind sie trotzdem – und sollten bei den erforderlichen Kriterien weder körperlich schwach noch willensschwach sein.
Das hier klingt einfach nur kurios. Entweder wurde hier schwer übertrieben oder ich hatte bislang ein völlig falsches Bild von US-Marines.
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#14   Kurt K.   15:56:19 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Rudolfus: Lesen hilft!
Wenn das was im Artikel steht stimmt, ist dies hier von Ihnen: Diesem Geistlichen droht ohne Zweifel die ewige Höllenstrafe, falsch.
Denn da steht: Der Rechtsanwalt des Geistlichen erklärte, daß dieser seine Unzuchtstaten sowohl als Priester als auch als Offizier zutiefst bereue.
Also: Beichte, Reue – und gut is! Und wiedereinsetzung des Priesters auf ein weiteres Kriegsschiff, denn zweite Chance haben ja alle verdinet, nicht wahr?
Interessant an dem ganzen Unsinn find ich nur die Tatsache (jemand anders hats schin angesprochen) dass sich jahrelang Marines von so einem Drecksack missbrauchen lassen haben. Marines! Schon lustig: Ballern ohne mit der Wimper zu zucken anderen das Hirn raus und lassen sich von nem Priester!!! an die Eier fassen… seltsam.
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#13   Rudolfus   14:43:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Diesem Geistlichen droht ohne Zweifel die ewige Höllenstrafe,
abgesehen von den unzähligen, die durch dieses Beispiel von der Kirche Christi vertrieben wurden.
Vor der ewigen Verdammnis kann jeder Feind Gottes nur bewahrt werden, wer vor der Todesstunde von Gott durch Christus begnadigt wird.
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#12   crossword   14:33:09 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
nachtlaterne, peterpan
nachtlaterne, ich kann mir nicht vorstellen, dass Sie wirklich so dumm sind, wie Sie sich hier geben. ich habe bisher angenommen, dass es diesbezüglich gewissen natürliche grenzen des möglichen gibt. sie scheinen sie zu überschreiten…
beruhigen Sie sich, kein mensch verlangt, dass homosexuelle unzucht nicht geahndet wird und noch weniger mit dem argument, dass homosexuelle im NS reich verfolgt wurden. wobei ich immer noch nicht begreife, dass homosexuelle unzucht Sie so plagt – es würde einem aufrechten christlichen erdenbürger doch anstehen, sich mit dem phänomen der heterosexuellen unzucht zu befassen. die steht nämlich im vordergrund!
dazu fällt Ihnen nichts ein.
keine diskriminierung von homosexuellen, sehr richtig! und zwar nicht „bitte“ sondern „gefälligst“.
peter pan- wenn sich erwachsene männer zu unerwünschten sexuellen handlungen überreden oder nötigen lassen, sind das keine erwachsenen männer. und wo findet man ‘solche exemplare, die zwar äußerlich mann sind, aber von der (sexual)entwicklung und persönlichkeitsenwicklung her kind? genau, unter den braven christen. da haben wir auf der einen seite den priester, der keine gesunde sexuelle entwicklung hinter sich hat – auf der anderen seite die jungen christlichen männer, die aufgrund ihrer erziehung nicht mit sexualität umgehen können und schon gar nicht mit der gleichgeschlechtlichen sündhaften empfindung und dem damit einhergehenden verlangen. also auf zum priester um trost und bestand! wer da noch überrascht tut!
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#11   clarissa colonia   14:32:38 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Die Zölibatsverpflichtung gilt
in jede Richtung, sei man als Kleriker hetero- oder homosexuell veranlagt.
Bedauerlich ist nur, daß das kirchliche Strafrecht in can. 1395 CIC zwar Handhabe gegen Kleriker bietet, die ihre Zölibatsverpflichtung schwerwiegend verletzen, daß aber die Oberhirten davon so selten nur Gebrauch machen. Versetzen ist ja viel einfacher, als ein Strafverfahren zu führen.
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#10   Peter-Pan   13:25:31 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@raindance1
Das macht mich auch stutzig. Ich meine, es ist eine Sache, wenn ein Priester kleine Kinder einschüchtert – vielleicht noch mal Jugendliche, aber gestandene Soldaten, Marines?? Die sollen sich von einem Priester haben missbrauchen lassen und haben dann jahrelang nicht die Zähne auseinander gekriegt?
@Nachtlaterne:
Jep, ein Statement von Ihnen hat’s noch gebraucht. Ich wüsste nicht, wann Homosexuelle jemals Ihre Verfolgung im dritten Reich versucht haben, zu instrumentalisieren, aber bekanntlich haben Sie Zugang zu historischen Werken und politischen Schriften, die uns anderen fremd sind.
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#9   st.georg   13:22:21 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@dämmerfunzel
…tztztztz, das sie schon zur mittagszeit ausgang bekommen…anstalten sind auch nicht mehr das,… ^-^
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#8   Nachtlaterne   13:19:03 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
da homosexuelle im 3. reich…
verfolgt wurden soll man sie heute nicht mehr wegen homosexueller unzucht anklagen. das gebietet der gute ton. bitte keine diskriminierungen mehr, eher reparationszahlungen!
gez. der zeitgeist
kommandierender
general
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#7   raindance1 †   13:08:20 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Er wurde überführt, seine Position als Vorgesetzer mißbraucht zu haben.
wie soll er erwachsene Männer zum Sex gezwungen haben? und das noch jahrelang? Sind die US Soldaten solche Luschen? Schlappschwänze die sich von einem Priester zum Sex zwingen lassen?
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#6   st.georg   12:59:42 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@petrus…
wunderbar…alle säule des modernen katholizismus in einem beitrag erwähnt… :-D ;-)
da fehlt nur noch eines :Es lebe die hlg. trid. Opfermesse und trad. Liturgie!
Wider V-II und niemals NOM!
:-D :-D :-D
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#5   petrusbinsfeldus   12:54:44 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@kurt.k
Ja genau, und ganz zu schweigen davon, daß ihn die Rotarier und Abtreibungsbefürworter gezwungen haben, die neue Messe zu zelebrieren!
Furchtbar, nicht? Wir sollten Christa Mewes, Pater Lingen, Gabriele Kuby und natürlich Fürstin Gloria bitten, für den armen Mann zu beten, das hilft ihm bestimmt! Oder schicken wir ihn besser zu Erzbischof Haas auf Exerzitien? Ich bitte um weitere Vorschläge… :-D
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#4   Kurt K.   12:09:16 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@ Peter Pan: Klar!
aber dem Tonfall nach zu Urteilen, wird’s wieder eine Hetzjagd auf Homosexuelle.
Na Klar! Was sonst?
Der arme, unschuldige Priester wurde doch von den masonisch-jüdischen Homo-Kampftruppen gegen seinen heiligmässigen Willen zur widernatürlichen Unzucht verführt und gezwungen, tapfere, ihrem Land und Gott im Kreuzzug dienende, aufopferungsbereite Millites Christi wiederum zu verführen, um die Kampfkraft für die aufrechte Sache Gottes zu schwächen und um die katholische Kirche zu schwächen.
Ist doch ganz klar!
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#3   Peter-Pan   11:58:30 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
@Priesterkandidat, timpressum
Generell kann man sagen, dass der Zölibat zwar versprochen wird, sich aber in der Realität dann für nicht wenige als nur schwer lebbar erweist.
Stimmt wohl, und ehrlich gesagt ist mir das im Regelfall auch egal, so lange sich die unterdrückte Sexualität nicht auf solch illegalen Wegen eine Bahn bricht, wie beim Missbrauch von Schutzbefohlenen (und im weitesten Sinne ist das ja auch hier der Fall gewesen; unabhängig vom Alter der Opfer).
–------------------------------------
Irgendwie hat man den Eindruck, dass dieses Thema die kreuz.netzler in eine schwierige Lage bringt, die dazu neigen alle Homosexuellen zu vertreufeln und so manchen Priester noch in Schutz zu nehmen, selbst wenn er sich des Kindesmissbrauchs schuldig gemacht hat.
Es wäre viel naheliegender diesen Artikel als Grundlage für eine Kritik an den Strukturen der US-Marine oder der Kirche zu nehmen (im Ernst, wo kann ein Priester/Offizier jahrelang sexuelle Dienste von gestandenen Männern erpressen und damit durchkommen??) – aber dem Tonfall nach zu Urteilen, wird’s wieder eine Hetzjagd auf Homosexuelle.
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#2   timpressum †   11:07:09 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
So gehts nicht
Nix gegen Schwule und nix gegen schwule Priester, aber gerade diese sollten wissen, daß Sexualität einvernehmlich und verantwortungsvoll gelebt werden muss!
Auch im Hinblick auf HIV!
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#1   Priesterkandidat   10:33:19 | Donnerstag, 13. Dezember 2007
Traurig, aber wahr
Dass es genügend homosexuell veranlagte Priester gibt, ist ja kein Geheimnis. Ein Problem mit dem Zölibat. bzw der Ehelosigkeit haben sie folglich nicht, da fällt es leicht, „Ja“ zum Zölibat zu sagen, wenngleich dann Sexualität auf andere Weise eben gelebt wird. Ich habe den Eindruck, dass die Zahl der homosexuell veranlagten Männer in den Priesterseminaren nicht so gering wie angenommen ist und sie auch teilweise ihre homosexuelle Neigung leben. Insofern ist der Sexskandal auf dem Schiff keine Sache, die allzugrosse Verwunderung hervorrufen sollte.
Generell kann man sagen, dass der Zölibat zwar versprochen wird, sich aber in der Realität dann für nicht wenige als nur schwer lebbar erweist.
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