Nationalsozialismus
Wie aus Feinden Freunde wurden
Worte eines Kardinals: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus dem Dienst der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt.“ Von Sedisvakantisten-Pater Rolf Hermann Lingen.
Der Erzbischof von München, Michael Kardinal Faulhaber
Der Erzbischof von München, Michael Kardinal Faulhaber
(kreuz.net) Am ersten Advent 1933 hielt Michael Kardinal Faulhaber von München und Freising († 1952) die erste seiner fünf berühmten Predigten zum Thema „Judentum – Christentum – Germanentum“.

Darin erinnert der ehemalige Universitätslehrer für Altes Testament, angesichts der grassierenden antijüdischen Haltung im Deutschen Volk, sowohl an die Bedeutung als auch an das Ende des Alten Bundes.

Der Kardinal wörtlich: „Nach dem Tode Christi wurde Israel aus dem Dienst der Offenbarung entlassen. Sie hatten die Stunde der Heimsuchung nicht erkannt. Sie hatten den Gesalbten des Herrn verleugnet und verworfen, zur Stadt hinausgeführt und ans Kreuz geschlagen. Damals zerriß der Vorhang im Tempel auf Sion und damit der Bund zwischen dem Herrn und seinem Volk.“

Pater Rolf Hermann Lingen
Pater Rolf Hermann Lingen
Diese Adventspredigt ist ein passender Anknüpfungspunkt, um über das Verhältnis von Kirche und Nationalsozialismus nachzudenken.

Seit Jahrzehnten gibt es Kreise, welche die Katholische Kirche als schuldig – sogar als hauptschuldig an der Judenverfolgung unter Adolf Hitler († 1945) – hinstellen möchten.

Die Absurdität dieser Verleumdungen erledigt sich bei der Lektüre der Faulhaber-Predigten.

Dennoch: Viele Menschen berauschen sich immer noch an den Lügen der Feinde Christi.

Der Beginn der großangelegten antikirchlichen Verleumdungskampagnen läßt sich ziemlich genau auf die Zeit nach dem Tod von Papst Pius XII. († 1958) datieren.

1961 verfaßte ein junger Jurist namens Ernst-Wolfgang Böckenförde dazu einen Artikel. Dieser wird als radikaler Wendepunkt in der Geschichtsschreibung über Kirche und Nationalsozialismus gefeiert.

1963 behauptete der Protestant und sozialdemokratische Politikwissenschaftler Kurt Sontheimer († 2005), daß die Auseinandersetzung über die Katholische Kirche im Dritten Reich erst seit dem Böckenförde-Artikel „in das Stadium ernster wissenschaftlicher Bemühungen“ getreten sei.

Plötzlich wurde die Binsenwahrheit, daß Kirche und Nationalsozialismus einander in Feindschaft gegenüberstanden, durch die Unterstellung ersetzt, daß die Kirche an den national-sozialistischen Verbrechen wenigstens mitschuldig gewesen sei.

Man muß Böckenfördes Situation berücksichtigen, um seine antikirchliche Schrift einzuordnen. Böckenförde ist Jurist – das heißt: Er gehört zu jener Einrichtung, mit der die National-Sozialisten in erster Linie ihre Terrorherrschaft durchsetzten.

Die Justiz huldigte einem teuflischen Rechtspositivismus.

Als Rechtspositivismus bezeichnet man eine Lehre, welche die Geltung von Normen allein auf deren faktische Setzung zurückführt. Den Gegensatz dazu bildet die Lehre vom Naturrecht, die das Recht dem Maßstab Gottes und der Vernunft unterordnet.

Das Credo der Rechtspositivisten lautet: Alle Gewalt geht nicht von Gott, sondern nur vom Menschen aus.

Dementsprechend verhängten der Präsident des national-sozialistischen Volksgerichtshofs Roland Freisler († 1945) und seine Justizgenossen Kerker- und Todesstrafen gegen rechtschaffene Geistliche.

Nach der Kapitulation blieben diese Justizverbrecher fast alle ungestraft. Nicht selten wurden sie sogar noch für ihre abscheulichen Verbrechen befördert.

Somit lebte das Dritte Reich auch nach der Kapitulation fort – namentlich in rechtspositivistischen Richtern.

Da liegt es – wie im Fall von Böckenförde – nahe, von den eigenen auf angebliche Verbrechen der Kirche abzulenken.

Daß der Nachwuchs der Rechtspositivisten selber auch Rechtspositivisten sein mußten, um überhaupt aufsteigen zu können, leuchtet ein.

Der Rechtspositivismus konnte also weiterwuchern. Doch während die National-Sozialisten noch versuchten, den Mord an Unschuldigen so gut es ging zu vertuschen, wird er heute von der Justiz offen vollzogen.

Die deutschen Abtreibungszahlen übersteigen die gesamten jüdischen Opferzahlen im riesigen Herrschaftsbereich des National-Sozialismus um ein Vielfaches.

Einer der glühendsten Kämpfer für den rückhaltlosen Massenmord im Mutterleib ist – soll man sich wundern – Ernst-Wolfgang Böckenförde.

Als Verfassungsrichter erklärte er zu der – auch von ihm durchgesetzten – Legalisierung des Kindermords, daß nicht die göttlichen Gebote, sondern staatliche Wünsche ausschlaggebend seien.

Böckenförde betonte dabei zugleich und mit Nachdruck, daß er angeblich Katholik sei.

Wenn ein selbsternannter Katholik wie Böckenförde die Kirche verleumdet und ihr eine angebliche Mitschuld an den national-sozialistischen Verbrechen unterstellt, dann verwundert es nicht, wenn tonangebende Juden diesbezüglich kaum Zurückhaltung zeigen.

Exemplarisch sei der Jude Daniel Goldhagen genannt. Schon seit Jahren wird er von den Medien immer wieder dafür gefeiert, daß er den Antisemitismus im wesentlichen als Schuld der Katholischen Kirche hinstellt.

Wer dem Vorwurf des Antisemitismus entgehen will, muß sich folglich gegen die Katholische Kirche aussprechen. Katholiken müssen ihren katholischen Glauben widerrufen.

Fragen wir uns, ob wir jeden ungerechten Vorwurf gegen die Kirche hinnehmen oder gar unterstützen müssen.
      
43 Lesermeinungen
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#44   Manuel Böhm   03:23:23 | Dienstag, 5. August 2008
Information zu Rolf Hermann Lingen
Leider musste ich immer wieder feststellen, dass ein gewisser „Pater“ Rolf Hermann Lingen, der Gründer einer Sekte namens „Kirche zum Mitreden“ kzm, prhl, gegen die römisch katholische Kirche, die Priesterbruderschaft St. Pius X. und gegen Pater Andreas Endl und die Herz-Jesu Franziskaner kämpft. Lingens Verleumdungstaktiken sind hinlänglich bekannt. Lingen veröffentlicht seine Verleumdungen im Internet unter dem Pseudonym „Berichte“-„Fakten“ und Erzählungen Dritter, sodass der harmlose Eindruck entsteht, er würde nur „Fakten“ veröffentlichen. Unter diesem Deckmantel agiert Lingen mit Vorliebe unter der fälschlichen Bezeichnung „römisch-katholischer Priester“ und verleumdet permanent integre Priester und all jene, die nicht seiner Auffassung sind. Es ist verständlich, dass Rolf Hermann Lingen sich bereits öfters vor deutschen Gerichten verantworten musste.
Interessante Informationen zu Rolf Hermann Lingen und seiner Sekte „kzm“ finden Sie auf:
andreasendl.info/mybb/showthread.php?tid=8
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#43   Br. Engelbert   04:10:09 | Dienstag, 29. Juli 2008
Rolf Hermann Lingen
Wieso beschimpft und verleumdet Rolf Hermann Lingen die katholische Kirche und Papst Benedikt XVI ?
Amtsgericht Dorsten verurteilte Rolf Hermann Lingen:
Der Angeklagte hat sich nach dem Ergebnis der Hauptverhandlung vom 01.04.2008 wie aus dem Urteilstenor ersichtlich strafbar gemacht. Im Einzelnen wird insoweit auf den zugelassenen Anklagesatz der Staatsanwaltschaft Essen vom 25.05.2007 Bezug genommen. Im Hinblick darauf, dass einerseits Vorbelastungen gegeben sind, der Angeklagte andererseits wegen einer paranoiden Persönlichkeitsstörung nur vermindert schuldfähig im Sinne des § 21 StGB ist sowie auf seine finanziellen Verhältnisse war eine Geldstrafe von 60 Tagessätzen zu je 10.00 Euro angemessen.
Rolf Lingen ist es durch Urteil des Landgerichts Bonn vom 7. Juni 1999 (Az. 7 0 154/99) untersagt, sich bzw. seinen Internetauftritt auch nur „katholisch“ zu nennen. Das Landgericht Bonn hat am 5. November 2003 gegen den Kläger wegen Zuwiderhandlung gegen die in dem Urteil des Landgerichts vom 7. Juni 1999 enthaltene Unterlassungsverpflichtung ein Ordnungsgeld von 10.000,00 Euro verhängt.
Die Kongregation für die Glaubenslehre der römisch-katholischen Kirche stellte bereits vor Jahren fest, dass die „Priesterweihe“ von Rolf Hermann Lingen ungültig ist.
Wieso spielt Herr Lingen dann immer noch Priester und hält an seinen Priesterträumereien fest ?
Br. Engelbert
kongregation.info
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#42   GerdEric   22:25:15 | Samstag, 29. Dezember 2007
@Rudolfus
Und es ändert auch nix daran, dass Katholiken noch heute vom „Führer“ träumen… (und damit ist nicht einer der Trias gemeint)
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#41   Rudolfus   23:06:12 | Freitag, 28. Dezember 2007
Da war die NSDAP aber bereits stärkste Partei und hatte die SA-Schlägertrupps auf den Straßen
gerderic
die NSDAP grosse Erfolge hatten, so ändert es nichts daran, dass Katholiken ihren Anteil hatten, wie auch deren Zustimmung zu den Ermächtigungsgesetzen.
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#40   GerdEric   23:03:45 | Freitag, 28. Dezember 2007
Auch wenn in „protestantischen“ Landen
die NSDAP grosse Erfolge hatten, so ändert es nichts daran, dass Katholiken ihren Anteil hatten, wie auch deren Zustimmung zu den Ermächtigungsgesetzen.
Allerdings, was brauchten deutsche Protestanten einen Diktator, wenn sie ihren Kaiser hatten? Und nach dessen Sturz suchten sich die Lutheraner gleich den nächst billigsten Diktator, dem sie nachlaufen konnten.
Wenn der Katholizismus wenigstens noch versauchte Politik auf dem Boden ihrer Religion zu machen, so missbrauchten die Protestanten gänzlich.
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#39   Rudolfus   22:43:12 | Freitag, 28. Dezember 2007
Die Lügen gegen den Papst und die Katholiken von „Lutheraner“ sollten sofort gelöscht werden
und der Geschichtslügner und damit schwere Sünder „Lutheraner“ gesperrt werden!
Folgende deutsche Regionen haben der NSDAP zur relativen Mehrheit verholfen: www.kreuz.net/article.6380.html
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#38   Rudolfus   12:59:07 | Montag, 17. Dezember 2007
„Lutheraner“ setzt die Lüge in den Raum, Papst Pius XI. hätte zur Wahl Hitlers aufgerufen
Offenbar ist sich „Lutheraner“ sicher, daß ihn „nur der Glaube“ in den Himmel führt –
und daß schwere Lügen keinen Einfluß auf eine mögliche ewige Verdammnis haben,
nach der Lehre Luthers „Nur der Glaube rettet, ohne Werke“.
Die Lutheraner-Lügenpropaganda erinnert schon an die antikatholische Washington-London-Moskau-Propaganda gegen das Papsttum und die Kirche –
dabei waren es insbesonders Washington und London, die die SS-Vernichtungslager niemals aus der Luft „ausschalteten“, sondern erst im Frühjahr 1945 mit Bodentruppen befreiten –
dafür bombardierten sie deutsche Zivilstädte auch in SS-Lagernähe und ließen auch die KZ-Zugverbindungen intakt.
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#37   semper reformandus   12:45:55 | Montag, 17. Dezember 2007
@lutheraner
Stauffenberg war katholisch, Sie Penner!
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#36   Rudolfus   17:57:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Hitler und die NSDAP hatten ausschließlich in den protestantischen Wahlkreisen des Deutschen Reiches
eine Mehrheit.
Dies ist auf jeder Konfessionslandkarte ersichtlich –
nach 1945 schwenkten genau dieselben ehemaligen NSDAP-Wahlkreise auf SPD um.
In katholischen Wahlkreisen dagegen hatte die NSDAP nie eine Mehrheit.
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#35   Lutheraner   17:43:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
In der Truppe um Stauffenberg befand sich kein einziger Katholik
Pius XI hatte die dt. Katholiken aufgerufen, Hitler zu wählen. Ohne die Katholiken hätte Hitler weder die Macht ergreifen noch regieren können.
Faschismus ist der rote Faden des katholischen Systems. Völkermorde fand unter katholischer Oberaufsicht z.B. in Lateinamerika an den Indianern statt.
Ausser Hitler gab es jede Menge katholische Diktatoren. Das ist kein Geheimnis.
Wenn es einen katholischen Widerstand in Deutschland gegeben hätte, warum gibt es dann keine stichhaltigen Dokumente darüber?
Der Widerstand gegen Hitler war äußerst gering und Katholiken spielten dabei gar keine Rolle.
Eine Schande der besonderen Art ist der hilflose Versuch, sich an den Rockzipfe der einzigen roten Kriegsgegner zu hängen und aus der Deckung gegen das deutsche Volk zu hetzen, daß man selber tatkräftig in die Sch… geritten hat!
Nichts ist so überflüssig wie der Katholizismus. Das werden die Katholiken auch bald merken.
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#34   ExBochumer †   08:34:42 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Da gibt es doch …
Frau Dr. med. dent. Esther Lingen, zufällig gleichlautende Anschrift wie die von Rolf Lingen.
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#33   Leblhuber   00:35:14 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Lingen:
Das, was für Sie spricht, sind Ihre Zähne. Blendend weiß und vorzüglich gepflegt, sind sie ein Aushängeschild für Ihren Zahnarzt.
Ich verstehe daher volllkommen, dass eine „Unterbelichtung“, wie Sie sie an anderer Stelle bemängelt haben, nicht erwünscht sein kann.
Lingen, wäre für Sie die Werbung für Zahnpflege nicht eine Alternative?
Ich, an Ihrer Stelle, würde mich darum bemühen. Kein Hader mit der Justiz, statt dessen finanzielle Selbständigkeit. Wäre doch überlegenswert!!!
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#32   Karl Murx   14:06:37 | Samstag, 15. Dezember 2007
Hat einer hier mitbekommen, was Rudolfus hier vom Stapel gelassen hat?
Gott kann dispensieren, weil alle Rechte von Gott ausgehen.
Wenn Gott also von allen Geboten dispensieren könnte, dann würde es auch möglich sein, daß ich mit göttlicher Dispenz in einem Bordell Nutten konsultierte. Dann würde ich auch mit göttlicher Dispenz meine Kinder sexuell mißbrauchen können.
Ich dürfte es nur gerade nicht, weil es in diesem Moment nicht dem Willen Gottes entspräche.
Es ist genau das, was an Rudolfus Einstellung nominalistisch ist. Eigentlich pervers!
Es wurde ihm hier zwar schon verschiedentlich erklärt, daß das Naturrecht und auch die physikalischen Naturgesetze gar nicht aus dem göttlichen Willen hervorgehen, sondern aus der göttlichen Selbsterkenntnis, die im LOGOS ihren ewigen Ausdruck findet, aber das kümmert den Starrsinn eines Rudolfus nicht. Und er findet sich noch fromm dabei!
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#31   ExBochumer †   10:15:19 | Samstag, 15. Dezember 2007
Lingen ist es,
der seine strafrechtlich relevanten Dinge hier in dieses „Nachrichtenportal“ trägt.
– Er ist es, der sich als Martyrer für den r.-k. Glauben darstellt.
– Er ist es, der nicht ein römisch-katholischer Priester ist (gerichtlich festgestellt).
– Er ist es, der immer wieder die deutsche Rechtsprechung mit seinen Eingaben, Strafanträgen und -anzeigen überschüttet.
– Er ist es, der mehrfach verurteilt worden ist.
– Er ist es, der andere Menschen als „krank“ tituliert, obwohl er selbst mehrfach psychiatrisch begutachtet worden ist.
Lingen ist kein römisch-katholischer Priester, sondern ein Sedisvakantist. Er hängt seiner EIGENEN, selbstgestrickten Hierarchie an.
Übrigens Rolf Lingen, was ist mit Deiner Bischofsweihe, für die Du vor rund zwei Jahren mal Werbung per email betrieben hast??
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#30   r.ruhrgebietler   08:18:56 | Samstag, 15. Dezember 2007
Was soll dieser Artikel hier?
10-15% Relevanz zum Thema röm.-kath. Kirche, der Rest eine zügellose (brechtigte???) Atacke gg. das Rechtssystem Deutschland nach dem WW-II.
Lingen, Sie waren schon deutlich besser.
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#29   ExBochumer †   07:19:32 | Samstag, 15. Dezember 2007
Unterbelichtet!!
Jetzt hat er’s.
Und das nicht nur kameratechnisch. :-D
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#28   Uwe Schmidt   00:42:57 | Samstag, 15. Dezember 2007
Argument
Die kath. Kirche war die eigentliche Siegerin nach dem II. Weltkrieg, als sich die Nazis kompromittiert hatten. Die alte Bundesrepublik der 50-er und 60-er war eine katholische (Adenauer, großer Einfluss der Kirche, bis heute ist Gottesfurcht Hauptziel der Erziehung laut den meisten Landesverfassungen).
Dazu hätte es ja wohl kaum kommen können, wenn die kath. Kirche eng mit den Nazis verbandelt gewesen wäre.
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#27   SignumSalutis †   23:48:29 | Freitag, 14. Dezember 2007
gäähhn
:-[ rhl wird mal wieder von der Leine gelassen, damit bei keth.net keine Langeweile aufkommt. Wann schreibt hier eigentlich wieder H. Schmidt-Salomon? Haben sie schon Alice Schwarzer angefragt?
Ruhig noch ein bißchen auf die K… hauen, damit auch möglichst viele Leute den anderen M… lesen. Da kann man schon traditionell-theologisch mal fünfe gerade sein lassen, wie?
Arkanum hat doch recht: die Leute, die dies hier betreiben, haben auch den fun-faktor im Kopf.
SignSal
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#26   Pater Lingen   23:34:38 | Freitag, 14. Dezember 2007
Rechtspositivismus: Böckenförde zur Legalisierung des Kindermords im Mutterleib:
„Als Katholik habe ich zur Abtreibung eine deutliche Position, die sich nahezu ganz mit der Lehre der Kirche deckt. Aber das Gewissen mahnte mich nun nicht, diese Auffassung in der Beratung im Senat mit allen Kräften durchzusetzen, sondern gerade unabhängig von dieser Auffassung danach zu fragen und für das einzutreten, was das Grundgesetz in seinen verschiedenen Gewährleistungen zu diesem Problem selbst sagt oder sich aus ihm entnehmen lässt, auch wenn dies hinter meiner katholischen Überzeugung zurückbleibt, ihr womöglich sogar widerspricht. Warum wohl hat das Gewissen sich so und nicht anders gemeldet? Ich hatte, als ich das Richteramt übernahm, geschworen, als gerechter Richter das Grundgesetz und die Gesetze zu wahren und Gerechtigkeit gegen jedermann zu üben. Dies und dies allein war in diesem Amt meine Aufgabe und Pflicht, nicht die Vertretung katholischer Belange. Und ich hatte diesen Eid mit der religiösen Beteuerung ‘so wahr mir Gott helfe’ geleistet.“
1. „Es gibt keine Majestät des Gesetzes vor der göttlichen im Naturgesetze sich offenbarenden Majestät“ (Göpfert).
2. Zur Erlaubtheit eines Schwurs ist u.a. nötig, „daß die Aussage sittlich erlaubt ist. Sündhafte Mitteilungen (Ehrabschneidungen, Großtun mit Sünden) beschwören, ist eine läßliche Sünde, auch wenn die Aussage wahr ist. – Etwas Böses eidlich versprechen, ist eine schwere Sünde, wenigstens wenn die versprochene Sache schwer sündhaft ist“ (Jone).
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#25   Pünktchen   22:57:16 | Freitag, 14. Dezember 2007
E.W. Böckenförde ist ein engagierter Kritiker
des Rechtspositivismus. In einer vielbeachteten Auseinandersetzung mit einer Neukommentierung des bekannten Grundgesetzkommentars Maunz/Dürig (Art. 1) plädiert B. für die Beibehaltung eines meta-juristischen und meta-positiven Begriffs von „Menschenwürde“: s. Abschied von den Verfassungsvätern: Die Neukommentierung von Artikel l des Grundgesetzes markiert einen Epochenbruch. FAZ vom 3. 9. 2003. www.cdl-online.de/…eben/thema/unant.htm
Zusmammen mit R. Spaemann www.kreuz.net/bookentry.1117.html sieht Böckenförde die unantastbare Menschenwürde gleichursprünglich mit der Zugehörigkeit eines lebenden Individuums zur Spezies Mensch als gegeben an: „Wenn es überhaupt so etwas wie Rechte des Menschen geben soll, kann es sie nur geben unter der Voraussetzung, dass niemand befugt ist, darüber zu urteilen, wer Subjekt solcher Rechte ist. www.kreuz.net/bookentry.1117.html“ …
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#24   Aurelius   22:53:37 | Freitag, 14. Dezember 2007
Kopf hoch, Herr Lingen!
Ich weiß, dass ich nicht aussehe wie Heidi Klum.
Macht nix, Herr Lingen. Kardinal Faulhaber auch nicht!
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#23   Aleph †   22:27:34 | Freitag, 14. Dezember 2007
Christliche Pflicht des Mitleids
Was ich meine und was Sie täglich mehrmals beweisen: Dass Sie einer der größten Irrlehrer und Apostaten hier auf Gottes Erdboden sind. Das meine ich ganz konkret, auch in der christlichen Pflicht des Mitleids, angesichts des von Ihnen verkündeten Irrglaubens.
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#22   Rudolfus   22:22:02 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Aleph: Was meinen Sie genau?
Welche groteske Irrlehren?
Jene der Kirche Christi unter dem Petrusnachfolger?
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#21   Aleph †   22:17:14 | Freitag, 14. Dezember 2007
Überhaupt nicht wichtig nehmen
Was so ein falscher Pfaffe hier an Antisemitismus losläßt, sollte man nicht allzuwichtig nehmen…
timpressum @Natürlich sollte man den Schmonzes nicht wichtig nehmen. Das Fatale ist nur: je größer der Schmonzes, desto mehr wird der Schmonzes geglaubt. Die Glaubenden sind noch die harmlosen in dem System, viel schlimmer sind die sebsternannten Apostel, von denen die schrägen Lehren verbreitet werden.
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#20   Rudolfus   22:11:44 | Freitag, 14. Dezember 2007
Die Worte des Cardinals mögen sich insbesonders die neomarkionistischen und antijüdischen
Irrgläubigen zu Herzen nehmen, die das Alte Testament aus dem Schriftenkanon entfernen wollen!
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#19   Dr. Christoph Heger   22:11:36 | Freitag, 14. Dezember 2007
„Rechtspositivismus“
Bei vielem Richtigen im Aufsatz von P. Lingen ist doch der laxe Umgang mit dem Begriff des „Rechtspositivismus“ ärgerlich.
Soweit es sich um das Festhalten an den strafrechtlichen Grundsätzen schon des Römischen Rechts, nämlich „nullum crimen sine lege“ und „nulla poena sinde lege“, handelt, ist der „Rechtspositivismus“ rechtlich unaufgebbar: Nichts kann bestraft werden, was nicht schon zur Tatzeit durch öffentliches Gesetz unter Strafe gestellt war; und keine Strafe darf für etwas verhängt werden, die nicht schon zur Tatzeit angedroht war.
Dieser Grundsatz darf nicht verwechselt werden mit der Idee, daß der Gesetzgeber Beliebiges strafbar machen bzw. für rechtens erklären und der Richter ihm in dieser Beliebigkeit folgen dürfe.
MfG
Christoph Heger
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#18   Pater Lingen   22:09:00 | Freitag, 14. Dezember 2007
Semi-Off-Topic: Zur Urteilsschrift gegen Dr. Johannes Lerle
www.kreuz.net/…-bookentry.2135.html
Kranke Typen wie „ExBochumer“ lassen sich zwar nichts sagen, aber anderen muss man Hilfen an die Hand geben, um die Fallstricke Satans zu durchschauen:
a**** Artikel des Rolf Lingen lese ich schon lange nicht mehr. ****e
Ignorantia affectata (angestrebte Unwissenheit) mindert niemals die Schuld, sondern mehrt sie üblicherweise noch.
a**** Es genügt mir schon, sein selbstdarstellerisches Bildnis (= etwa Personenkult) in all seinen Artikeln zu sehen, um Magenkrämpfe und anderes zu erzeugen. ****e
Hmm, was sollte denn auf Photos von mir zu sehen sein, wenn nicht eben ich?
Wieso ist es „Personenkult“, Photos von sich zu zeigen, zumal diese Photos ja angeblich „Magenkrämpfe und anderes“ erzeugen?
Ich weiß, dass ich nicht aussehe wie Heidi Klum. Ist es dann aber nicht ein Zeichen von Demut, trotzdem aus seinem Aussehen kein Geheimnis zu machen, sondern sich auch solchen Bemerkungen auszusetzen, man sei so dermaßen hässlich, dass Photos „Magenkrämpfe und anderes“ erzeugen?
Ich bin vierzig! Te LA Viv!
Wie blödsinnig ExBochumers Geflenne ist, lässt sich auch leicht an der Tatsache erkennen, dass die +.net-Artikel eben +.net-Artikel sind. Will sagen: Dass tatsächlich mehrfach Photos von mir hier zu sehen sind, ist einzig die Entscheidung von +.net.
Nur einmal hatte ich +.net gebeten, *wenn* denn Photos veröffentlicht werden, dann *nicht* ein bestimmtes zu nehmen, weil ich darauf unterbelichtet aussehe (kameratechnisch gesprochen).
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#16   Rudolfus   20:45:05 | Freitag, 14. Dezember 2007
@st. georg: Dies ändert nichts daran, daß Hitler 1934-1945 Staatschef war
Die Kirche anerkennt grundsätzlich den Staatschef und lehrt den Gehorsam, wenn nichts gegen Gottes Gebote angeordnet wird.
Ansonsten muß der Staatschef durch die Christen immer anerkannt werden,… also aufrechte katholiken wie kardinal von galen und vorallem domprobst lichtenberg rotieren sicher im grab bei ihren äusserungen…
lichtenberg hat unter einsatz seines lebens in der st.hedwigs-kathedrale vor dem hitler-regime und seinen taten gewarnt und sie als zu tiefst unchristlich gegeisselt…
Und dies zu bestreiten, ist völliger Humbug!
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#15   ExBochumer †   20:41:38 | Freitag, 14. Dezember 2007
Artikel des Rolf Lingen …

lese ich schon lange nicht mehr. – Es genügt mir schon, sein selbstdarstellerisches Bildnis (= etwa Personenkult) in all seinen Artikeln zu sehen, um Magenkrämpfe und anderes zu erzeugen. :-!
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#14   Rudolfus   20:05:37 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Karl Murx: Alle Rechte gehen von Gott aus
So ist es dann nach Rudolfus auch möglich, daß Gott Menschen von sittlichen Geboten dispensiere, weil er keinen Unterschied zwischen positivem und göttlichem Recht macht.
Gott kann dispensieren, weil alle Rechte von Gott ausgehen.
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#13   st.georg   20:05:30 | Freitag, 14. Dezember 2007
@rodolfus
Die Kirche anerkennt grundsätzlich den Staatschef und lehrt den Gehorsam, wenn nichts gegen Gottes Gebote angeordnet wird.
Ansonsten muß der Staatschef durch die Christen immer anerkannt werden,… also aufrechte katholiken wie kardinal von galen und vorallem domprobst lichtenberg rotieren sicher im grab bei ihren äusserungen…
lichtenberg hat unter einsatz seines lebens in der st.hedwigs-kathedrale vor dem hitler-regime und seinen taten gewarnt und sie als zu tiefst unchristlich gegeisselt…
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#12   Karl Murx   19:55:31 | Freitag, 14. Dezember 2007
Der Rechtspostivismus feiert weiterhin fröhliche Urständ
Und zwar auch unter so genannten Traditionalisten. Ich darf hier nur kurz den Poster ‘Pius XII’, Anwalt der FSSPX nennen, aber auch der wackere ‘Rudolfus’.
Ersterer verstieg sich zu der Behauptung, daß die Richter im Fall eines Dr. Johannes Lerle jeder Verantwortung ledig seien, weil es ihnen nicht zustünde, ein Gesetz zu interpretieren. Letzterer wartete mit nominalistischem Gedankengut auf, als wenn alles, auch das Sosein der Dinge, dem Willen Gottes entspringe. So ist es dann nach Rudolfus auch möglich, daß Gott Menschen von sittlichen Geboten dispensiere, weil er keinen Unterschied zwischen positivem und göttlichem Recht macht.
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#11   Pater Lingen   19:32:01 | Freitag, 14. Dezember 2007
Wichtige Infos zu Böckenförde und V2
Am 21.06.05 hat Böckenförde von der „katholisch-theologischen Fakultät“ Tübingen die „Ehrendoktorwürde“ verpasst bekommen. Die „Laudatio“ hielt Dietmar Mieth, bekannt als Verfechter der Abtreibungsscheine. Aus Miehts „Laudatio“:
a**** Böckenförde ist – im Gegensatz zu manchen Charakterisierungen, die ihn auf vormoderne Strukturen zurückdrängen wollen – kein Naturrechtler der alten Art, der Moralnormen oder Rechtsnormen aus einem metaphysisch-teleologischen Naturbegriff ableitet. Er geht vielmehr von der Erneuerung der Anliegen des Naturrechts im Vernunftrecht aus, sei es in der Aufklärung Kants, sei es in der Diskussion nach dem 2. Weltkrieg. ****e
Stimmt, Böckenförde ist ein Gegner des Naturrechts, also des göttlichen Rechts, und huldigt statt dessen teuflischen Ideologien wie dem „kategorischen Imperativ“ von Kant. Das ist zwar objektiv kein Grund für eine Lobrede, in der V2-Ideologie allerdings schon.
Ferner: Klaus Günter Annen schreibt z.Zt. bei babycaust.de: „Dieses Schreiben der RAe Redeker, Sellner, Dahs & Widmaier aus Bonn im Auftrage der Bundesprüfstelle jugendgefährdender Medien ist schon eine bodenlose Frechheit […] Die Forderung , die Vielzahl der beanstandeten Bilder durch ein einziges zu ersetzen, bringt das Faß zum überlaufen. Das hat nichts mehr mit Informations- oder Meinungsfreiheit zu tun. Das ist knallharte Meinungs-Diktatur“
Zur Erinnerung: Dank Redeker wurden bei KzM die Lehramtstexte durch Pornos ersetzt. Wo bleiben die Konsequenzen, Herr Annen?
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#10   20mancro5 †   19:24:39 | Freitag, 14. Dezember 2007
Ich will
ja auch nur mal eine Stellungnahme von diesem Pseudo Priester erhalten.Für mich ist der eindeutig ein Nazi.
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#9   Rudolfus   19:21:41 | Freitag, 14. Dezember 2007
Dem kann man nur zustimmen!
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Papst Pius XI, die in Deutschland unter teils abenteuerlichen Umständen unters Volk gebracht wurde, war in ihrer antinazistischen Ausrichtung ganz unmißverständlich.
Der Papst und die Katholiken waren doch die größte Widerstandsgruppe gegen das gottlose Regime,
und Hitler wußte das nachweislich!
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#8   timpressum †   19:18:40 | Freitag, 14. Dezember 2007
Falscher Pfaffe
Was so ein falscher Pfaffe hier an Antisemitismus losläßt, sollte man nicht allzuwichtig nehmen…
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#7   Arkanum/kreuts.net †   19:17:17 | Freitag, 14. Dezember 2007
Moment bitte,
ein Punkt ist hier mindestens mißverständlich:
Man muß Böckenfördes Situation berücksichtigen, um seine antikirchliche Schrift einzuordnen. Böckenförde ist Jurist – das heißt: Er gehört zu jener Einrichtung, mit der die National-Sozialisten in erster Linie ihre Terrorherrschaft durchsetzten.
Natürlich ist Böckenförde Jurist, aber er ist 1930 geboren und kann damit kein Nazijurist gewesen sein. Bei Kriegsende war er 14 oder 15 Jahre alt.
Die Übernahme von Altnazis in die Nachkriegsjustiz ist unstrittig und schlimm, aber Böckenförde gehört nicht zu ihnen.
Zum Verhalten deutscher Bischöfe ist Differenzierung angesagt! Da ist zum einen das von 20mancro5 genannte schlechte Beispiel, aber andere Bischöfe -ich denke da z.B. an Graf v.Galen in Münster- haben klar ihre Stimme gegen die braune Barbarei erhoben. Ein einheitliches Verhalten gab es weder in der katholischen Kirche noch in den evangelischen, in denen braune „Deutsche Christen“ gegen die „Bekenntnischristen“ standen.
Die Enzyklika „Mit brennender Sorge“ von Papst Pius XI, die in Deutschland unter teils abenteuerlichen Umständen unters Volk gebracht wurde, war in ihrer antinazistischen Ausrichtung ganz unmißverständlich.
Fazit: Pauschalurteile, egal welcher Richtung, werden hier immer an den Tatsachen vorbeiführen.
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#6   Rudolfus   19:06:43 | Freitag, 14. Dezember 2007
@20mancro5: Hitler war der Staatschef 1934-1945
Die Kirche anerkennt grundsätzlich den Staatschef und lehrt den Gehorsam, wenn nichts gegen Gottes Gebote angeordnet wird.
Ansonsten muß der Staatschef durch die Christen immer anerkannt werden,
selbst wenn es ein Christenverfolger wäre, wie in den ersten drei Jahrhunderten der Kirche im heidnischen Römischen Reich.
Die Christen bekämpfen nie die Staatsordnung, sondern suchen die Verchristlichung – wie bei den heidnischen Kaisern.
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#5   20mancro5 †   19:01:02 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Rudolfus
Auch die römisch-katholische Kirche hat selbstverständlich anerkennen müssen, daß Hitler Herrscher über Deutschland war.
Wer es nicht tat, landete im KZ!
Interessant,so nach dem dem Motto Was die Kirche nicht verhindern kann das segnet sie.
@Tridentinus
Dies ist aber keine Lesermeinung sondern eine Offizielle Verlautbarung der Kirche.
Offensichtlich kungelt sie auch mit Verbrechern wenns nur ihrer Sache dient.
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#4   Rudolfus   18:53:03 | Freitag, 14. Dezember 2007
@20mancro5: Hitler war totalitärer Herr über Deutschland
Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler –. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.
Auch die römisch-katholische Kirche hat selbstverständlich anerkennen müssen, daß Hitler Herrscher über Deutschland war.
Wer es nicht tat, landete im KZ!
Heute landet keiner im KZ, und die Hierarchie ist noch weit feiger gegen die Gesellschaftsmißstände durch den Sozialismus!
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#3   Tridentinus   18:50:37 | Freitag, 14. Dezember 2007
Eine Äusserung in einem Zeitungsartikel
sollte nicht überbewertet werden. Was steht heute nicht alles in der Zeitung?! Besonders, seit es Leserbriefe gibt…
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#2   20mancro5 †   18:48:04 | Freitag, 14. Dezember 2007
@Herr Lingen
Die Katholische Kirche stand Hitler aber nicht unkritisch gegenüber.
Hierzu ein Zitat aus der Kathokische Wochenzeitschrift der Erzdiozöse Köln aus dem Jahre 1941:
Es gibt nur wenige Männer…und zu diesen großen Männern gehört unstreitig der Mann, der heute seinen 52.Geburtstag feiert – Adolf Hitler –. Am heutigen Tag versprechen wir ihm, daß wir alle Kräfte zur Verfügung stellen, damit unser Volk den Platz in der Welt gewinnt, der ihm gebührt.
Was sagen sie dazu?
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#1   Tridentinus   18:44:30 | Freitag, 14. Dezember 2007
Ein erstaunlich sachlicher Beitrag
von Lingen.
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