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Montag, 17. Dezember 2007 14:05
Rechtsbruch und unbeschreiblicher Horror
Lebensschützer vor der Tötungsstätte des Wiener Abtreibers Christian Fiala müssen äußerste Mißbräuche ertragen. Einmal erschien der Abtreiber persönlich auf der Straße: Er hielt ein getötetes Kind in den Händen. Ein Horror-Bericht.
Lebensschützer im Interview mit 'gloria.tv'.
Lebensschützer im Interview mit ‘gloria.tv’.
(kreuz.net, Wien) Mitarbeiter des Wiener Kinderabtreibers Christian Fiala versuchten „mit allen Mitteln“, die Lebensschützer vor dem Fiala-Kinderschlachthof wegzubringen.

Das erklärte ein von Fialas Häschern sexuell mißbrauchter Lebensschützer vor der Video-Webseite ‘gloria.tv’.

Der Fiala-Kinderschlachthof befindet sich beim Westbahnhof am Rande der Wiener Innenstadt.

Seit Jahren stehen Lebensschützer vor dem Ort und bieten Müttern, die dort ihre Kinder zur Tötung vorbeibringen, Hilfe an.

In dem Video zählt der Lebensschützer zahlreiche Brutalitäten auf, welche die Lebensschützer erleiden mußten.

Zweimal brachen Fiala-Angreifer seine Brille. Einmal stießen sie ihn in den fahrenden Verkehr, obwohl er an einer starken Gehbehinderung leidet.

Die Täter versuchten auch, dem Lebensschützer die Geldbörse, das Handy und Informationsmaterial für schwangere Mütter aus der Tasche zu ziehen.

Spionage im Privatleben
Die Mitglieder der von Abtreiber Fiala angestellten Kampftruppe spionierten auch im Privatleben der betenden Lebensschützer.

Einmal flüchtete der interviewte Lebensschützer von den schweren Angriffen der Fiala-Mitarbeiter in ein Restaurant. Doch der Fiala-Angreifer stürzte ihm nach und schrie – so der Lebensschützer – „wie am Spieß“.

Auf diesen Hausfriedensbruch reagierte die Kellnerin – indem sie den angegriffenen Lebensschützer des Ortes verwies:

„Es ist besser, man schmeißt den hinaus, der sich verweisen läßt, als den, den sie nicht wegbringt.“

„Sie kannten meine Krankenakte“
Der Lebensschützer berichtete von weiterem Psychoterror der Fiala-Mitarbeiter.

Diese waren über das Privatleben der Lebensschützer informiert und hielten ihnen entsprechende Informationen vor.

Beispielsweise wußten sie Details aus der Krankenakte eines schweren Unfalls des interviewten Lebensschützers.

Solche Informationen unterliegen in Österreich einem strengen Arztgeheimnis.

Woher die Fiala-Angreifer ihre Informationen besaßen, ist dem interviewten Lebensschützer „ein Rätsel“.

Fuchteln mit einer Kinderleiche
Kinderschlächter Fiala beteiligte sich auch persönlich am Psychoterror gegen die Lebensschützer.

Einmal erschien er vor seinem Tötungsort mit einer Schale in der Hand. Darin lag ein von ihm umgebrachtes Kind. Der Abtreiber näherte sich damit den Lebensschützern.

Die Leiche habe süßlich gestunken – erinnert sich der interviewte Menschenrechtler.

Fiala sei mit einer Pipette in die Körperflüssigkeit des Getöteten gefahren, die sich in der Schale ausgebreitet hatte. Damit beschmierte er das Bild, das der Beter vor sich trug.

Dann eilte Fiala weiter zum nun interviewten Lebensschützer: „Er hat die Tropfen direkt über meiner Hand herumgeschwungen.“

Der Lebensschützer erklärte im Interview auch, warum er sich nie gewehrt hat.

Die Mitarbeiter Fialas hätten versucht, durch gezielte Demütigungen aggressive Antworten zu herauszufordern.

Fiala hätte solche Reaktionen über seine Videokameras aufnehmen und in den ihm hörigen Medien gezielt gegen die Lebensschützer mißbrauchen können.

Alle Lesermeinungen anzeigen 6 von 82 Lesermeinungen:
Dienstag, 25. Dezember 2007 00:16
Manwe †: Rockefeller (WASP) und Rothschild…
…fördern über ihre Stiftungen die Abtreibungen massiv.
Rothschild ist Mitglied in der deutschen Freimaurerei.

„Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ Offenbarung 13,18

666 = Zahl des Set(h)
Donnerstag, 20. Dezember 2007 11:33
Josef Preßlmayer: Christen, die ihre Kinder umbringen, sind widerlich!
Da haben Sie recht, „engelhardt“!

Ich nehme an, das bezieht sich nicht nur auf Christen in Afrika!

Während dort tatsächlich Kinder infolge von Hexen-Wahn gelegentlich getötet werden, geschieht es bei uns, allein in Österreich, millionenfach!

Etwa jedes zweite Kind im Mutterleib wird von Schlächtern, wie Fiala, für reichlichen Henkerslohn versteht sich, umgebracht!

die Wurzel dieses beispiellosen Ausmordens ist auch hier eine Art „Hexen-Wahn“!

Es ist der „Selbstbestimmungs-Wahn“ der mit der Parole „Mein Bauch gehört mir“ seit der bolschewistischen Oktober-Revolution seinen Siegeszug um die Erde angetreten hat!

Doch auch dieser Tötungs-Wahn wird, wie der NS-Rassen- und der KP-Klassenwahn einmal ein Ende haben!

Wichtig ist, vor Gott und der Welt Zeugnis für die Unantastbarkeit des menschlichen Lebens von der Empfängsnis bis zum natürlichen Tod zu geben!

Danke daher allen denjenigen, wie „Nachtlaterne“, welche gegen die Verführung der Schulkinder zur Tötungs-Ideologie von Fiala, dass die Abtreibungs-Abschlachtung der Kinder ein ebenso „gutes Ende“ wie die Geburt ist und gegen seine Falschinformation, dass Abtreibung „keinen Einfluss auf die Fruchtbarkeit“ hat, bei Unterrichtsministerin Schmied und Gesundheitsministerin Kdolsky bei den angegebenen Adressen Beschwerde erheben!

Ich ersuche „Nachtlaterne“ und alle, welche sich gegen die „Aufklärung“ der Kinder durch Fiala entgegenstellen, ein Beleg-Exemlar zur Dokumentation an das Lebensschutz-Museum, Adresse hier zu senden!
Mittwoch, 19. Dezember 2007 14:57
engelhardt: Kinderschlaechter
Hier mal Neuigkeiten ueber christliche Kinderschlaechter:

http://observer.guardian.co.uk/world/story/0,,2224553,00.html#article_continue

Wiederlich. Christen, die Kinder aus ihrem Aberglauben heraus umbringen.
Mittwoch, 19. Dezember 2007 09:51
Weltoffener: Ist es eigentlich nicht auch Sünde, Nachtlaterne,…
andere Menschen zu beschimpfen?

So viel wie du die vergangenen zweit Tage anders als du denkende Menschen verflucht hast, muss das wohl bei dir für die Ewigkeit in der Hölle reichen.
Mittwoch, 19. Dezember 2007 09:32
Nachtlaterne: hallo herr preßlmeier,
es ist unsagbar traurig und skandlös, ja verbrecherisch was gegen ungeborene geschieht und gegen jene, die das lebens chützen wollen. einen „menschen“ wie fiala einen galaabend auf staatskosten zu schenken mag verstehen wer will. wie weiit sind wir von den schützenden gebotten gottes abgerückt. ich werde ihre adressen anschreiben
Mittwoch, 19. Dezember 2007 08:19
Josef Preßlmayer: Lieber „Nachtlaterne“ und „holbein“, Danke für Euren Einsatzwillen!
Zwei Adressen für diejenigen, die dagegen protestieren wollen, dass der Kinderschlächter Fiala in seinem „Museum für Verhütung und Schwangerschaftsabbruch“ Schulkinder im Sinne seiner Tötungsideologie „aufklärt“.

Fiala, Präsident der Abtreiber-Organisation FIAPAC setzt sich für die Ideologie ein, dass Abtreibung ein ebenso glückliches Ende wie die Geburt des Kindes ist!

Dies hat er beim FIAPAC-Kongress in Wien bekräftigt. Zu Ehren der Kinderschlächter wurde damals ein Gala-Diner auf Steuerkosten veranstaltet.

Ministerin Kdolsky kat fogende Adresse:

Frau
Gesundheitsministerin Dr. Andrea Kdolsky
Radetzkystraße 2
1030 Wien

Sie hat nach sich nach monatelangem Schweigen für die Beibehaltung der Falschinformationen in den Werbefoldern Fialas ausgesprochen!

Frau Schmid hat folgende Adresse

Frau
Bundesministerin Dr. Claudia Schmied
Minoritenplatz 5
1014 Wien

Sie hat auf ein Protest-Schreiben von mir im Oktober wegen der „Aufklärung“ von Schulkindern durch Fiala bis jetzt nicht reagiert!

Eine gewisse Chance bezüglich gerichtlicher Verfolgung sehe ich im neuen „Stalking“-Gesetz. Denkbar wäre auch eine Anklage wegen möglicher Aids-Körperverletzung, weil er mehreren Lebensschützern die Baby-Leiche unter die Nase gehalten hat!

Meine Anzeige vor etwa 3 Jahren blieb ohne jegliche Reaktion.

Durch Klatschen am Ohr wurde ich von der Klinik vertrieben. Das Klatschen war nach einer Ohrenoperation, von der die Angreifer aber nichts wussten ziemlich schmerzhaft.

Null Gerichts-Reaktion!
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