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Samstag, 15. Dezember 2007 13:53
Die goldenen Zeiten sind vorbei, als die Printmedien mit Hilfe nützlicher Idioten Katholiken rücksichtslos und nach Belieben fertigmachen konnten. Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 19 Lesermeinungen:
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:23
Rudolfus: @Benedikt: Liechtenstein ist nicht bundesdeutsch
Sie sind aber Teil der deutschen Nation und mit Luxemburg die letzte verbliebene deutsche Monarchie.
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:20
Benedikt: @ Rudolfus
Vor allem ist er Liechtensteiner und Haas Bischof eines liechtensteinischen Bistums (und somit keines deutschen).
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:17
Rudolfus: @Benedikt: Fürst Hans-Adam von Liechtenstein
ist rechtgläubig katholisch und papsttreu,
wie fast alle katholischen Adeligen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:16
Benedikt: @ Rudolfus
Erzbischof Haas ist eine der wenigen rechtgläubig katholischen und papsttreuen Bischöfe Deutschlands

Das wird Hans Adam aber gar nicht gefallen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:57
Rudolfus: Erzbischof Haas ist eine der wenigen rechtgläubig katholischen und papsttreuen Bischöfe Deutschlands
Der Rest widersetzt sich regelmäßig dem Papst oder leugnet katholische Dogmen wie „Cardinal“ Lehmann,[kursiv] der das Judentum als Heilsweg zu Gott sieht und sich gegen die Missionierung des Judentums wandte![kursiv]
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:52
Wigbert: Mit Hetzern ist keine sachliche Auseinandersetzung möglich!
Leute, die sich hinter Pseudonymen wie „st.georg“ verstecken, sind feige! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können. Sie hetzen und versündigen sich gegen einen Bischof, an dem sich andere Bischöfe ein Beispiel nehmen dürfen. Die Arroganz, die aus solch vermessenen Urteilen eines Hetzers wie „st.georg“ sprechen, schreit zum Himmel.
Sonntag, 16. Dezember 2007 15:23
Rodolfo Panetta: Firmungen durch Erzbischof Haas
Sicherlich lassen mehr auswärtige Eltern ihre Kinder durch Erzbischof Haas firmen, als daß von den Medien verhetzte liechtensteinische Eltern ihre Kinder anderswo firmen lassen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:44
sacerdos helveticus: Anforderungsprofil eines Bischofs @ st. georg
Bischof Haas müsste zu den Menschen gehen, fordert unser Drachentöter!
Interessant ist, dass Erzbischof Haas gerade bei den einfachen Leuten z.B. bei seinen Pastoralbesuchen wegen seiner freundlichen Art im Allgemeinen gut aufgenommen wird. Im Bistum Chur sollen nicht wenige Geistliche es durch Stimmungsmache verhindert haben, dass der Bischof als Firmspender in die Pfarrei kommt. Sie wussten: Wenn die Gläubigen (zumindest jene, die unvoreingenommen waren) die Gelegenheit zur Begegnung mit dem Oberhirten der Diözese bekommen hätten, hätte kaum jemand von denen noch die Horrormärchen über den Bischof geglaubt, die ihnen aufgetischt wurden (gesteuert von Geistlichen und „Kantonalkirchen“ und verstärkt durch ein „Trommelfeuer“ der Medien)
Im Übrigen ist Erzbischof Haas einer der wenigen Bischöfe im deutschen Sprachraum (mir fällt auf Anhieb diesbezüglich nur Kardinal Schönborn ein), die regelmässig (das heisst monatlich) öffentliche Katechesen halten. Der Katechses geht eine Messe voraus, an die Kateches schliesst sich sich eine Aussprache an.
Dass der Erzbischof den Medien gegenüber gewisse Vorbehalte hat, kann ich aufgrund der Vorgeschichte gut verstehen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 09:20
amadeus: hat schon was
das stimmt eigentlich, bei kreuz.net werden mehr gay bilder gezeigt als sonstwo. wie kommt den die redaktion immer an diese bilder?
Sonntag, 16. Dezember 2007 08:41
Priesterkandidat: @Fragender
Also ihr Beitrag kann auch falsch verstanden werden
Sonntag, 16. Dezember 2007 02:05
Fragender: @ amadeus
… weil Bischof Haas damals noch jung und knackig war und die Redaktion nun mal einen gewissen Hang zu hübschen Jungs hat
(man beachte, daß diese Homepage mehr Bilder von Gay-Paraden zeigt, als so manche Homo-Seite…)
Samstag, 15. Dezember 2007 21:35
st.georg: @artikel
Drei Aufgaben hat der Bischof zu erfüllen. Zum einen muss er das Wort Gottes verkünden, es auslegen und verbindlich lehren. Die Menschen soll er zum Glauben rufen und sie „im lebendigen Glauben stärken“. Er soll also zu den Menschen gehen, das Gespräch suchen und dieses fördern. Weiter ist ein Bischof für die Spendung der Sakramente besonders verantwortlich. Heiligen meint auch, das gesamte liturgische Leben zu fördern und sich bemühen, „dass die Gläubigen durch die Feier der Eucharistie das österliche Geheimnis tiefer erkennen und leben“. Schließlich kommt es dem Bischof zu, sein Bistum, auch im juristischen Sinn, zu leiten und nach außen hin zu repräsentieren. Er soll sich Kraft seines Hirtenamtes um die gesamte Seelsorgsarbeit in der Diözese bemühen. Seine Sorge muss den Armen, Verfolgten und Leidenden gelten. Er soll ökumenische Impulse geben, sich auch den Nichtgetauften zuwenden. Bei all seinen Handlungen soll es dem Bischof darum gehen, die ihm anvertrauten Gläubigen zur Einheit zusammen zu führen…So weit , so gut…aber genau an den herausgehobenen Aufgaben/Fähigkeiten mangelt es Herrn
Erzb. Haas…zum Zusammenführen ist er nicht mal in einem Bistum fähig, das halb so gross ist, wie ein deutsches Dekanat-von seinen „Fähigkeiten“ zur Aussendarstellung ganz zu schweigen…nicht jeder persönlich glaubenstarke Priester ist zum Bischof berufen…
Samstag, 15. Dezember 2007 21:17
Wigbert: Danke Erzbischof Wolfgang!
Es tut weh, sehen zu müssen, wie mit Ihnen umgegangen wird! Danke für Ihre Treue zum katholischen Glauben! Danke für die Güte, die Sie ausstrahlen!
Samstag, 15. Dezember 2007 19:10
amadeus: aktuelle bilder
kreuz.net bringt immer die gleichen, alten Bilder von Bischof Haas. Ist er gar nicht mehr in Lichtenstein und in einen anderen Kontinent abgewandert? Warum aktualisieren Sie die Aufnahmen nicht einmal?
Samstag, 15. Dezember 2007 16:53
Tilly: Verleumder abgetaucht…
Wo sind jetzt die ganzen Verleumder die auch in diesem Forum das Maul aufgerissen haben!?
Zumal es nun ja auch auf Radio Vatikan bestätigt wurde.
Bischof Haas ist einer der wenigen guten Hirten.
Samstag, 15. Dezember 2007 15:12
Aleph: Wie ein Phönix
Wie Phönix ist er wieder aus der Asche aufgestanden, Monsignore Haas. Und jede Silbe im Bericht von kreuz. net klingt so zwingend glaubwürdig und so überzeugend, dass über zehn Jahre absolute Finsternis geherrscht haben muss. Wie könnte auch solch ein Frevel von einem Kirchenmann begangen werden
Samstag, 15. Dezember 2007 14:35
Max Mustermann: Ein guter Hirte!
Bischof Haas ist hochverdient und ganz katholisch; was seine angeblichen oder wirklichen Fehler betrifft, kann er sich mit jedem Turk(en) leicht messen!
Samstag, 15. Dezember 2007 14:17
ottaviani: auch an ihnen
herr turk sieht man wie sich zeiten ändern…
Samstag, 15. Dezember 2007 14:14
turk: Nein, der Papst kapitulierte nicht
Völliger Unsinn in der Einschätzung: der Diener Gottes Johannes Paul II. kapitulierte überhaupt nicht, und es hilft dem regierenden Erzbischof von Vaduz gar nichts, wenn ihm Fanatiker eine völlig Schuldlosigkeit an der damaligen verzwackten Situation in Chur bescheinigen wollen. Bleiben wir realistisch: auch der Erzbischof machte damals Fehler, und die Überkonzentration auf einen einzigen Diözesanbischof der Kirche war und ist ungesund.
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