Eine schallende Ohrfeige für den Diözesanarchivar
Die goldenen Zeiten sind vorbei, als die Printmedien mit Hilfe nützlicher Idioten Katholiken rücksichtslos und nach Belieben fertigmachen konnten. Ein Kommentar.
(kreuz.net) Kürzlich bezeichneten der Lokaljournalist Markus Rohner und der Archivar der Diözese Chur,
Hw. Albert Fischer, Erzbischof Wolfgang Haas von Vaduz als „Dieb“. Jetzt sind beide als Lügner entlarvt.
Der Paukenschlag kam in Form einer ungezeichneten Medienmeldung, die gestern vom Bischöflichen Ordinariat von Chur auf der Webseite der Diözese veröffentlicht wurde.
Sie ist für Rohner und Hw. Fischer hochnotpeinlich. Die zwei hatten behauptet, daß Mons. Haas nach seiner Absetzung als Churer Bischof „wertvolle Akten“ aus dem Diözesanarchiv „gestohlen“ und nach Vaduz gebracht habe.
Doch ihre Behauptungen zerschellten an der gestrigen Medienmeldung:
„Das Ordinariat Chur mißbilligt eine solche Darstellung und distanziert sich voll und ganz davon. Diese Darstellung entspricht nicht der Wahrheit und ist ehrverletzend.“
Die Übertragung der Akten sei vom damaligen Apostolischen Nuntius in der Schweiz mit Dekret vom 21. Dezember 1997 verfügt worden:
„Folglich ist es nicht richtig gewesen, daß der jetzige Churer Diözesanarchivar, der 1997 noch nicht im Amt war, sich in dem Sinne geäußert hat, daß die Aktenübertragung rechtswidrig geschehen sei.“
Es sei auch nicht korrekt, hier von Eigenmächtigkeit zu sprechen.
Nach Angaben der diözesanen Webseite ist Hw. Albert Fischer zwischenzeitlich in Sack und Asche gegangen:
Er bedauere, daß aufgrund seiner Aussagen der Eindruck in der Öffentlichkeit entstanden ist, daß beim erwähnten Aktentransfer etwas nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht geschehen sei:
„Leider hatte er keine Kenntnis vom Dekret des Apostolischen Nuntius vom 21. Dezember 1997, und er entschuldigt sich in aller Form gegenüber dem Erzbischof von Vaduz, Msgr. Wolfgang Haas“ – so die Medienmitteilung der Diözese.
Somit reduziert sich der angebliche Skandal auf einen – so die Bistums-Homepage – „nachvollziehbaren“ Formfehler: Es liege weder eine Ausgangsbestätigung seitens der Kanzlei von Chur noch eine Eingangsbestätigung der Kurie von Vaduz vor. Das ist alles.
Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
In den fast zehn Jahren, in denen Mons. Haas zuerst Weihbischof und dann Diözesanbischof von Chur war, erfand die allmächtige Anti-Haas-Pressefront fast im Wochenrhythmus Lügen dieser Art.
Fast alle blieben unwidersprochen. Die Printmedien entschieden selbstherrlich, was veröffentlicht werden durfte und was nicht.
Unter dem Druck der Pressegewaltigen kapitulierte schließlich auch der Papst.
Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
Der Paukenschlag kam in Form einer ungezeichneten Medienmeldung, die gestern vom Bischöflichen Ordinariat von Chur auf der Webseite der Diözese veröffentlicht wurde.
Sie ist für Rohner und Hw. Fischer hochnotpeinlich. Die zwei hatten behauptet, daß Mons. Haas nach seiner Absetzung als Churer Bischof „wertvolle Akten“ aus dem Diözesanarchiv „gestohlen“ und nach Vaduz gebracht habe.
Doch ihre Behauptungen zerschellten an der gestrigen Medienmeldung:
„Das Ordinariat Chur mißbilligt eine solche Darstellung und distanziert sich voll und ganz davon. Diese Darstellung entspricht nicht der Wahrheit und ist ehrverletzend.“
Die Übertragung der Akten sei vom damaligen Apostolischen Nuntius in der Schweiz mit Dekret vom 21. Dezember 1997 verfügt worden:
„Folglich ist es nicht richtig gewesen, daß der jetzige Churer Diözesanarchivar, der 1997 noch nicht im Amt war, sich in dem Sinne geäußert hat, daß die Aktenübertragung rechtswidrig geschehen sei.“
Es sei auch nicht korrekt, hier von Eigenmächtigkeit zu sprechen.
Nach Angaben der diözesanen Webseite ist Hw. Albert Fischer zwischenzeitlich in Sack und Asche gegangen:
Er bedauere, daß aufgrund seiner Aussagen der Eindruck in der Öffentlichkeit entstanden ist, daß beim erwähnten Aktentransfer etwas nicht im Einklang mit dem Kirchenrecht geschehen sei:
„Leider hatte er keine Kenntnis vom Dekret des Apostolischen Nuntius vom 21. Dezember 1997, und er entschuldigt sich in aller Form gegenüber dem Erzbischof von Vaduz, Msgr. Wolfgang Haas“ – so die Medienmitteilung der Diözese.
Somit reduziert sich der angebliche Skandal auf einen – so die Bistums-Homepage – „nachvollziehbaren“ Formfehler: Es liege weder eine Ausgangsbestätigung seitens der Kanzlei von Chur noch eine Eingangsbestätigung der Kurie von Vaduz vor. Das ist alles.
Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
In den fast zehn Jahren, in denen Mons. Haas zuerst Weihbischof und dann Diözesanbischof von Chur war, erfand die allmächtige Anti-Haas-Pressefront fast im Wochenrhythmus Lügen dieser Art.
Fast alle blieben unwidersprochen. Die Printmedien entschieden selbstherrlich, was veröffentlicht werden durfte und was nicht.
Unter dem Druck der Pressegewaltigen kapitulierte schließlich auch der Papst.
Wie sich die Zeiten doch geändert haben.
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Sonntag, 16. Dezember 2007 21:23
Rudolfus: @Benedikt: Liechtenstein ist nicht bundesdeutsch
Sie sind aber Teil der deutschen Nation und mit Luxemburg die letzte verbliebene deutsche Monarchie.
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:20
Benedikt: @ Rudolfus
Vor allem ist er Liechtensteiner und Haas Bischof eines liechtensteinischen Bistums (und somit keines deutschen).
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:17
Rudolfus: @Benedikt: Fürst Hans-Adam von Liechtenstein
ist rechtgläubig katholisch und papsttreu,
wie fast alle katholischen Adeligen.
wie fast alle katholischen Adeligen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:16
Benedikt: @ Rudolfus
Erzbischof Haas ist eine der wenigen rechtgläubig katholischen und papsttreuen Bischöfe Deutschlands
Das wird Hans Adam aber gar nicht gefallen.
Das wird Hans Adam aber gar nicht gefallen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:57
Rudolfus: Erzbischof Haas ist eine der wenigen rechtgläubig katholischen und papsttreuen Bischöfe Deutschlands
Der Rest widersetzt sich regelmäßig dem Papst oder leugnet katholische Dogmen wie „Cardinal“ Lehmann,[kursiv] der das Judentum als Heilsweg zu Gott sieht und sich gegen die Missionierung des Judentums wandte![kursiv]
Sonntag, 16. Dezember 2007 20:52
Wigbert: Mit Hetzern ist keine sachliche Auseinandersetzung möglich!
Leute, die sich hinter Pseudonymen wie „st.georg“ verstecken, sind feige! Sie stellen Behauptungen auf, die sie nicht beweisen können. Sie hetzen und versündigen sich gegen einen Bischof, an dem sich andere Bischöfe ein Beispiel nehmen dürfen. Die Arroganz, die aus solch vermessenen Urteilen eines Hetzers wie „st.georg“ sprechen, schreit zum Himmel.
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