Rückschritt statt Fortschritt + Kardinal Lehmann auf Kur + Wieder ein Erfolg + Kirchenbau in der Türkei? + Man kann nur glauben, wenn man will
Dienstag, 25. Dezember 2007 11:56
Colgate: Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika: Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
http://nachrichten.t-online.de/…/25/00/13582500.html
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika
Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
Erschienen am 30. November 2007
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
(Quelle: Reuters)
Papst Benedikt XVI. hat in seiner zweiten Enzyklika dem technischen Fortschrittsglauben und materialistischen Weltanschauungen eine deutliche Absage erteilt: Den Weg aus der Sinnleere der heutigen Welt weise einzig die christliche Hoffnung, schreibt der Papst in dem am Freitag veröffentlichten Lehrschreiben „Spe salvi“ (Gerettet durch Hoffnung). „Eine Welt ohne Gott ist eine Welt ohne Hoffnung.“ Der Mensch brauche Gott. „Nicht die Wissenschaft erlöst den Menschen“, sondern die Liebe. Die Vernunft müsse sich öffnen für „die rettenden Kräfte des Glaubens“, für die Unterscheidung von Gut und Böse, schreibt das katholische Kirchenoberhaupt. Seine erste Enzyklika „Deus Caritas Est“ hatte der Papst vor zwei Jahren dem Thema Liebe gewidmet.
„Gott ist die Hoffnung“
Das 80 Seiten lange Dokument wendet sich gegen Ideologien, Wissenschaft, Politik und Fortschrittsglauben als Ersatz für christliche Hoffnung auf das ewige Leben. „Wir alle sind Zeugen geworden, wie Fortschritt in den falschen Händen zum grausamen Fortschritt im Bösen werden kann und geworden ist“, erklärt Benedikt. Der deutsche Papst erinnert die Christen an „die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss“ – und die
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika
Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
Erschienen am 30. November 2007
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
(Quelle: Reuters)
Papst Benedikt XVI. hat in seiner zweiten Enzyklika dem technischen Fortschrittsglauben und materialistischen Weltanschauungen eine deutliche Absage erteilt: Den Weg aus der Sinnleere der heutigen Welt weise einzig die christliche Hoffnung, schreibt der Papst in dem am Freitag veröffentlichten Lehrschreiben „Spe salvi“ (Gerettet durch Hoffnung). „Eine Welt ohne Gott ist eine Welt ohne Hoffnung.“ Der Mensch brauche Gott. „Nicht die Wissenschaft erlöst den Menschen“, sondern die Liebe. Die Vernunft müsse sich öffnen für „die rettenden Kräfte des Glaubens“, für die Unterscheidung von Gut und Böse, schreibt das katholische Kirchenoberhaupt. Seine erste Enzyklika „Deus Caritas Est“ hatte der Papst vor zwei Jahren dem Thema Liebe gewidmet.
„Gott ist die Hoffnung“
Das 80 Seiten lange Dokument wendet sich gegen Ideologien, Wissenschaft, Politik und Fortschrittsglauben als Ersatz für christliche Hoffnung auf das ewige Leben. „Wir alle sind Zeugen geworden, wie Fortschritt in den falschen Händen zum grausamen Fortschritt im Bösen werden kann und geworden ist“, erklärt Benedikt. Der deutsche Papst erinnert die Christen an „die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss“ – und die
Dienstag, 18. Dezember 2007 13:04
Benedikt: @ Preßlmayer
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Ja weil er auf Kur ist – meine Güte, sind wir hier im Kindergarten?
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen
Woher wissen Sie, dass er das nicht macht? Immer diese lächerlichen völlig unsubstantiierten Interpretationen. Kein Wunder, dass die thematischen Positionen einiger in der breiten Öffentlichkeit nichtmal behandelt werden.
Beim nächsten Mal könnten Sie sich vielleicht Ihres eigenen Hochmuts gewahr werden, der Sie einen Kardinal der Hl. Römischen Kirche in Anführungszeichen setzen lässt. Wer so vorgeht zieht seine eigene Kritik wegen „Pietätlosigkeit“ ins lächerliche. Moralisch über andere erheben können Sie sich halt nur, wenn Sie selber besser sind.
Ja weil er auf Kur ist – meine Güte, sind wir hier im Kindergarten?
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen
Woher wissen Sie, dass er das nicht macht? Immer diese lächerlichen völlig unsubstantiierten Interpretationen. Kein Wunder, dass die thematischen Positionen einiger in der breiten Öffentlichkeit nichtmal behandelt werden.
Beim nächsten Mal könnten Sie sich vielleicht Ihres eigenen Hochmuts gewahr werden, der Sie einen Kardinal der Hl. Römischen Kirche in Anführungszeichen setzen lässt. Wer so vorgeht zieht seine eigene Kritik wegen „Pietätlosigkeit“ ins lächerliche. Moralisch über andere erheben können Sie sich halt nur, wenn Sie selber besser sind.
Montag, 17. Dezember 2007 20:37
Josef Preßlmayer: „Benedikt“ studiert den Text neuerlich und erfassst ihn wenigstens teilweise!
Der höchst pietätlose „Kardinal“ Lehmann, der sich mit der Vergabe von Tötungslizenzen für ungeborene
Kinder einige Säcke voll Silberlingen verdiente und dem großen Papst Johannes Paul II. den Rücktritt
nahelegte, als dieser mit schwerer Krankheit rang, kann nun seinerseits wegen „Herzrhythmusstörungen“
die Amtsgeschäfte nicht mehr ausüben und keine Messe lesen!
So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18:
„Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah ja? Woher wissen sie das?“
Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen haben.
Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im Dom gemeint.
Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen.
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu haben!
So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18:
„Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah ja? Woher wissen sie das?“
Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen haben.
Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im Dom gemeint.
Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen.
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu haben!
Montag, 17. Dezember 2007 18:46
Rudolfus: @st. georg: Recherchieren Sie das Dokument bei kreuz.net
sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche
äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich
doch sehr interessieren…
kreuz.net hat darüber berichtet.
kreuz.net hat darüber berichtet.
Montag, 17. Dezember 2007 15:21
Benedikt: @ misterunknown
Ich vermute mal, dass es dafür praktisch überall an Personal bzw an entsprechend ausgebildetem Personal fehlt.
Montag, 17. Dezember 2007 14:51
misterunknown: stille Messe
immer wieder liest man, daß dort, wo neu Messen im überlieferten Ritus angeboten werden, diese nur als „stille Messe“ gefeiert werden… wie viel größer wäre das Strahlen in den Augen vor Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe, wenn die Priester sie als gesungenes Amt feiern würden!
Montag, 17. Dezember 2007 14:12
Benedikt: @ st. georg
Von Rudolfus gibt es grundsätzlich keine Quellenangaben. Wäre ja noch schöner, wenn er auch noch belegen müsste, was er hier andauert „unfehlbar“ verkündet
.
Montag, 17. Dezember 2007 14:05
st.georg: @rudi
sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich doch sehr interessieren…
Montag, 17. Dezember 2007 13:03
Rudolfus: @Aleph: Da haben Sie den Nagel mal auf den Kopf getroffen
Auch in ihrem speziellen Fall gilt: Was toben die Heiden und sinnen die Völker…
Doch der, der auf dem Thron sitzt, lacht und verspottet die Häretiker und Apostaten, die lehren, es gäbe einen anderen Heilsweg außer durch Seinen durch Ihn eingesetzten Christus
– selbst wenn es ein „DBK-Vorsitzender“ ist!
Doch der, der auf dem Thron sitzt, lacht und verspottet die Häretiker und Apostaten, die lehren, es gäbe einen anderen Heilsweg außer durch Seinen durch Ihn eingesetzten Christus
– selbst wenn es ein „DBK-Vorsitzender“ ist!
Montag, 17. Dezember 2007 13:00
Aleph: Was toben die Heiden…?
Rudolfus@ Auch in ihrem speziellen Fall gilt: Was toben die Heiden und sinnen die Völker…
Montag, 17. Dezember 2007 12:54
Benedikt: @ Preßlmayer
Das Gelesene sollte man auch verstehen können!
Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends!
Richtig, das Gelesene sollte man verstehen können. Da die Messen an Weihnachten und am Neujahrstag erwähnt werden ist klar, dass auf die beiden Messen abgestellt wird, bei denen der Mainzer Bischof üblicherweise feierlich pontifiziert. Da ist er dieses Jahr nicht da. Ob er dagegen wie auch sonst an den anderen Tagen zwischen den Jahren privat zelebriert, darauf geht der Artikel nicht ein. Folglich gibt es für Ihre Schlussfolgerung, der Kardinal könne „keine Messe lesen“ keinen Beleg. Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass der Kardinal Herzrhythmusstörungen hatte und keinen Schlaganfall oder dergleichen. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum er zur täglichen Zelebration unfähig sein sollte.
Unlogische Überinterpretationen wie diese sind leider oftmal Basis merkwürdiger Aussendungen.
Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends!
Richtig, das Gelesene sollte man verstehen können. Da die Messen an Weihnachten und am Neujahrstag erwähnt werden ist klar, dass auf die beiden Messen abgestellt wird, bei denen der Mainzer Bischof üblicherweise feierlich pontifiziert. Da ist er dieses Jahr nicht da. Ob er dagegen wie auch sonst an den anderen Tagen zwischen den Jahren privat zelebriert, darauf geht der Artikel nicht ein. Folglich gibt es für Ihre Schlussfolgerung, der Kardinal könne „keine Messe lesen“ keinen Beleg. Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass der Kardinal Herzrhythmusstörungen hatte und keinen Schlaganfall oder dergleichen. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum er zur täglichen Zelebration unfähig sein sollte.
Unlogische Überinterpretationen wie diese sind leider oftmal Basis merkwürdiger Aussendungen.
Montag, 17. Dezember 2007 09:35
Rudolfus: @st. georg: SIE sind „zu dumm“
wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von
kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist
rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen von lehmann folgen zu können – oder denen
von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so
sind die sektierer…
„Cardinal“ Lehmann würde Sie doch nur verlachen, was Sie ihm da unterstellen,
er hätte das Judentum nie als Heilsweg gelehrt – natürlich lehrt er das.
Die Lehre der Kirche ist:
Kein Heil außerhalb der Kirche!
Wer das leugnet, ist Nichtkatholik!
„Cardinal“ Lehmann würde Sie doch nur verlachen, was Sie ihm da unterstellen,
er hätte das Judentum nie als Heilsweg gelehrt – natürlich lehrt er das.
Die Lehre der Kirche ist:
Kein Heil außerhalb der Kirche!
Wer das leugnet, ist Nichtkatholik!
Montag, 17. Dezember 2007 08:53
Josef Preßlmayer: „Benedikt“ und die nicht erfassten „Herzrhythmusstörungen“ Lehmanns
Für „Benedikt“ nochmals aus dem Artikel zitiert:
„…wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital …“
„… wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch die Neujahrsmesse zelebrieren …“
Das Gelesene sollte man auch verstehen können!
Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends!
So rächt sich der Hochmut, einem großen Papst, der mit einer schweren Kranheit ringt, den Rücktritt nahe zu legen!
Das war eine verabscheuungswürdige Pietätlosigkeit dieses „Kardinals“, der die Kirchenkasse mit den Silberlingen füllte und seine Priester mit diesem Blutgeld bezahlte, die er vom Unrechtsstaat für die Ausgabe von Abschlachtungs-Lizenzen für ungeborenen Kinder erhielt!
Möge er um seines Seelenheils Willen bald öffentlich Buße dafür tun!
Wenn „Gotthard“ meint, dieses Jesuswort gelte nur für Verheiratete, dann ist das seine Auslegung.
Es gilt natürlich auch für alle Unverheirateten, die Jesus nachfolgen wollen!
„Priesterkandidat“ ist für die Katholische Kirche absolut entbehrlich!
Wer so schwammig und bar jeder Grundsätze schreibt und wohl auch künftig predigen würde, kann keine Herde führen.
Er hat selbst keine Orientierung und stürzt sich und die ihm anvertrauten Schafe in den Abgrund!
„…wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital …“
„… wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch die Neujahrsmesse zelebrieren …“
Das Gelesene sollte man auch verstehen können!
Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends!
So rächt sich der Hochmut, einem großen Papst, der mit einer schweren Kranheit ringt, den Rücktritt nahe zu legen!
Das war eine verabscheuungswürdige Pietätlosigkeit dieses „Kardinals“, der die Kirchenkasse mit den Silberlingen füllte und seine Priester mit diesem Blutgeld bezahlte, die er vom Unrechtsstaat für die Ausgabe von Abschlachtungs-Lizenzen für ungeborenen Kinder erhielt!
Möge er um seines Seelenheils Willen bald öffentlich Buße dafür tun!
Wenn „Gotthard“ meint, dieses Jesuswort gelte nur für Verheiratete, dann ist das seine Auslegung.
Es gilt natürlich auch für alle Unverheirateten, die Jesus nachfolgen wollen!
„Priesterkandidat“ ist für die Katholische Kirche absolut entbehrlich!
Wer so schwammig und bar jeder Grundsätze schreibt und wohl auch künftig predigen würde, kann keine Herde führen.
Er hat selbst keine Orientierung und stürzt sich und die ihm anvertrauten Schafe in den Abgrund!
Sonntag, 16. Dezember 2007 23:02
st.georg: @rudi
„Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt damit
das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns über
die Nichtnotwendigkeit der Judenmission…
wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen von lehmann folgen zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer…
wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen von lehmann folgen zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer…
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:44
Gotthard: @Preßlmayer
Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als mich, „ist meiner nicht würdig.“
Kennen sie diese Bibelstelle?
Klar kenne ich die … sie bezieht sich doch ganz klar auf alle Verheirateten!
Kennen sie diese Bibelstelle?
Klar kenne ich die … sie bezieht sich doch ganz klar auf alle Verheirateten!
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:16
Rudolfus: @Aleph: „Cardinal“ Lehmann wird seine Apostasie spätestens beim Gericht Christi „stören“
Das stört möglicherweise Rudolfus, aber den Mainzer Kardinal stört es gewiss nicht, wie Rudolfus so
fürbaß über ihn denkt.
„Cardinal“ Lehmann wird seine Apostasie spätestens beim Gericht Christi „stören“.
Wer Christus verleugnete, den wird Christus auch vor Seinen Engeln bei Seiner Wiederkunft verleugnen!
Dies gilt für alle Apostaten von der katholischen Religion!
Wer nur ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte katholische Religion:
„Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission.
„Cardinal“ Lehmann wird seine Apostasie spätestens beim Gericht Christi „stören“.
Wer Christus verleugnete, den wird Christus auch vor Seinen Engeln bei Seiner Wiederkunft verleugnen!
Dies gilt für alle Apostaten von der katholischen Religion!
Wer nur ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte katholische Religion:
„Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission.
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:15
Benedikt: @ Preßlmayer
Zu „Benedikt“:
Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen!
Machen Sie das lieber. Was Sie geschrieben haben ist dem Artikel nicht entnehmbar. Dort steht lediglich, dass er die Weihnachtsmesse und jene am Neujahrstag nicht zelebrieren kann – damit sind die Messen im Dom gemeint. Da er in Kur ist, kann er nicht gleichzeitig in seiner Kathedrale sein.
Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen!
Machen Sie das lieber. Was Sie geschrieben haben ist dem Artikel nicht entnehmbar. Dort steht lediglich, dass er die Weihnachtsmesse und jene am Neujahrstag nicht zelebrieren kann – damit sind die Messen im Dom gemeint. Da er in Kur ist, kann er nicht gleichzeitig in seiner Kathedrale sein.
Sonntag, 16. Dezember 2007 22:10
Josef Preßlmayer: „Priesterkandidat“ wünscht sich „Freistellung des Zölibats“
Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als mich, „ist meiner nicht würdig.“
Kennen sie diese Bibelstelle?
Sie sind ungeeignet als katholischer Priester! Werden Sie eventuell Pastor. Die Protestanten haben kein Zölibat, das Sie so stört.
Lehmann hat die „aktuellen Probleme der Zeit gut erkannt“?
Dann lesen sie einmal den Artikel über die verdeckten Aufnahmen in einer spanischen Abtreibungs-Klink weiter oben!
Solche Verbrechen hat „Kardinal“ Lehmann abertausendmal mitverschuldet durch seinen Handel mit Tötungslizenzen!
Wo hätte ich diesen „Kardinal“ beschimpft?
Ich habe nur die Wahrheit über seine Mitschuld am Baby-Holocaust ausgesprochen!
Ist solches schon beschimpfen?
Zu „Benedikt“:
Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen!
Was die Häme über die Amtsunfähigkeit des „Kardinals“ betrifft, gebe ich zu bedenken, wie sich Papst Johannes Paul II. gefühlt hat, als Lehmann ihm den Rücktritt nahelegte!
Wenn sich eine derartige Pietätlosigkeit gegenüber einem geliebten Menschen rächt, soll man sich da die Häme verkneifen?
Fühlt nicht jeder Zuschauer in einem Film Genugtuung darüber, wenn den Frevler das Schwert der Gerechtigkeit ereilt!
Wenn das bei einer Spezies von Menschen anders ist, dann zweifle ich an der Zugehörigkeit zur menschlichen Art!
Die Genugtuung wird aber bei weitem vom Gefühl des Zornes und der Wut übertroffen, wenn ich die Wahrheit dessen vorgeführt bekomme, was Lehmann durch seinem Handel mit Abschlachtungs-Lizenzen für Babys ermöglicht hat!
Kennen sie diese Bibelstelle?
Sie sind ungeeignet als katholischer Priester! Werden Sie eventuell Pastor. Die Protestanten haben kein Zölibat, das Sie so stört.
Lehmann hat die „aktuellen Probleme der Zeit gut erkannt“?
Dann lesen sie einmal den Artikel über die verdeckten Aufnahmen in einer spanischen Abtreibungs-Klink weiter oben!
Solche Verbrechen hat „Kardinal“ Lehmann abertausendmal mitverschuldet durch seinen Handel mit Tötungslizenzen!
Wo hätte ich diesen „Kardinal“ beschimpft?
Ich habe nur die Wahrheit über seine Mitschuld am Baby-Holocaust ausgesprochen!
Ist solches schon beschimpfen?
Zu „Benedikt“:
Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen!
Was die Häme über die Amtsunfähigkeit des „Kardinals“ betrifft, gebe ich zu bedenken, wie sich Papst Johannes Paul II. gefühlt hat, als Lehmann ihm den Rücktritt nahelegte!
Wenn sich eine derartige Pietätlosigkeit gegenüber einem geliebten Menschen rächt, soll man sich da die Häme verkneifen?
Fühlt nicht jeder Zuschauer in einem Film Genugtuung darüber, wenn den Frevler das Schwert der Gerechtigkeit ereilt!
Wenn das bei einer Spezies von Menschen anders ist, dann zweifle ich an der Zugehörigkeit zur menschlichen Art!
Die Genugtuung wird aber bei weitem vom Gefühl des Zornes und der Wut übertroffen, wenn ich die Wahrheit dessen vorgeführt bekomme, was Lehmann durch seinem Handel mit Abschlachtungs-Lizenzen für Babys ermöglicht hat!
Sonntag, 16. Dezember 2007 21:18
Inderwld: @Priesterkandidat
Lesen sie mal das Buch von Kardinal Stickler zum Priesterzölibat und dessen Sinn. Dann sehen Sie, dass verheiratet sein aber die Ehe nicht zu vollziehen wahrscheinlich ein größeres Problem sein wird
Sonntag, 16. Dezember 2007 19:25
Aleph: Andere spielen mit der elektrischen Eisenbahn
Dr. Lehmann ist damit ein Apostat und Nichtkatholik – und damit auch kein Cardinal.
Das stört möglicherweise Rudolfus, aber den Mainzer Kardinal stört es gewiss nicht, wie Rudolfus so fürbaß über ihn denkt. Die Anzahl derer, die von Rudolfus schon als Nichtkatholiken Nichtglauben, Apostaten, Häretiker und Ketzer angeprangert wurden, ist schon fast so groß wie die unter JP II zur Ehre der Altäre erhobenen Heiligen und Seligen. Rudolfus hat Spass am Ausgrenzen. Es ist ein Spielchen. Sonst spielen erwachsene Männer gern mit der elektrischen Eisenbahn. Rudolfus ebnet ihm nicht genehmen Katholiken den Weg zur Hölle. Wenn er glücklich dabei ist, soll ihm die Freude großzügig gewährt sein.
Das stört möglicherweise Rudolfus, aber den Mainzer Kardinal stört es gewiss nicht, wie Rudolfus so fürbaß über ihn denkt. Die Anzahl derer, die von Rudolfus schon als Nichtkatholiken Nichtglauben, Apostaten, Häretiker und Ketzer angeprangert wurden, ist schon fast so groß wie die unter JP II zur Ehre der Altäre erhobenen Heiligen und Seligen. Rudolfus hat Spass am Ausgrenzen. Es ist ein Spielchen. Sonst spielen erwachsene Männer gern mit der elektrischen Eisenbahn. Rudolfus ebnet ihm nicht genehmen Katholiken den Weg zur Hölle. Wenn er glücklich dabei ist, soll ihm die Freude großzügig gewährt sein.
Sonntag, 16. Dezember 2007 19:01
Rudolfus: @st. georg: Wer Apostat ist, bestimmt die Lehre der Kirche
Wer einziges Dogma der Kirche leugnet, leugnet die gesamte katholische Lehre.
Die Kirche Christi ist die alleinseligmachende Kirche und die Taufe heilsnotwendig – wer das leugnet, ist Nichtkatholik.
Die Kirche Christi ist die alleinseligmachende Kirche und die Taufe heilsnotwendig – wer das leugnet, ist Nichtkatholik.
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:59
st.georg: @rudi
…und wer apostat ist bestimmen sie …
im warsten sinne : göttlich!
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:50
Rudolfus: @st. georg: Alleine durch die Kirche Christi erreicht man das ewige Seelenheil!
Das ist Dogma des katholischen Glaubens:
Wer diese Lehre leugnet, ist damit Nichtkatholik – also auch Sie!
Apostaten können objektiv nicht in den Himmel kommen.
Wer diese Lehre leugnet, ist damit Nichtkatholik – also auch Sie!
Apostaten können objektiv nicht in den Himmel kommen.
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:43
st.georg: ach rudi…
…sie tun mir fast leid: immer in dem wahn katholisch zu sein…tztztztz…glauben sie mir : mit ihren äusserungen hier stehen sie klar ausserhalb der hl.kirche, haben sich einen privatglauben konzipiert und sind daher nichts weiter, als ein – in ihren worten
– zu „bekehrender“ sektierer…
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:40
Rudolfus: @st. georg: Wer vom rechten katholischen Glauben abfällt, kann objektiv nicht in den Himmel kommen
„Cardinal“ Lehmann leugnet dieses Dogma und ließ verlautbaren, nicht alle Nichtkatholiken bedürften
des katholischen Glaubens, insbesonders nichtkatholische Juden.
Dr. Lehmann ist damit ein Apostat und Nichtkatholik – und damit auch kein Cardinal.
Dr. Lehmann ist damit ein Apostat und Nichtkatholik – und damit auch kein Cardinal.
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:37
st.georg: @rudi
…sie sind echt der knaller : jetzt wissen sie schon wieder, dass die seele von kardinal lehmann in gefahr
ist…geben sie es doch zu : sie chatten „von oben“…
oder sie wissen nur nicht das ständige üble nachrede auch unter die zu beichtenden sünden fällt…
oder sie wissen nur nicht das ständige üble nachrede auch unter die zu beichtenden sünden fällt…
Sonntag, 16. Dezember 2007 18:32
Rudolfus: Möge Gott Dr. Lehmann die Gesundheit des Leibes und der Seele gewähren,
insbesonders die ewige Gesundheit der Seele, die wegen akuten Apostasieverdacht in großer Gefahr ist!
Sonntag, 16. Dezember 2007 14:37
möchtegern-kathole: @Priesterkandidat
Wer zur Ehe berufen ist, soll alles andere als die Ehe liegen lassen. Wer zum Priestertum berufen ist,
soll alles andere als das Priestertum liegen lassen. Wer zu einem weltlichen Beruf berufen ist, soll den
geistlichen Beruf liegen lassen.
usw.
usw.
Sonntag, 16. Dezember 2007 14:00
Vineta: @Priesterkandidat: Diverse Gesichtspunkte zum Weiterdenken:
1) Kleriker, die ein paar (oft mickrige) Religionsstunden in der staatlichen Einrichtung Schule halten,
werden oft besser bezahlt als Lehrer, die sie besser halten könnten: Wofür ließen diese Geistlichen
etwas stehen und liegen?
2) Kleriker, die wirklich Frauen stehen ließen, suchen dafür oft Trost bei übervollen Kühlschränken, im Weinkeller, bei dicken Zigarren ( z.B. der Neue für München, Pius XII usw.) beim Briefmarkensammeln(Dyba usw.) Wofür also ließen sie etwas stehen oder liegen, um Gott anzuhangen?
3) Irre ich mich jetzt, oder gibt es nicht eine Bibelstelle bei Paulus, wo es in etwa heißt, das Herz eines Verheirateten sei geteilt, es sei bei ihm unentschieden, ob er Gott oder der Welt den Vorzug gebe?
4) Irre ich mich, oder wurde damals JPII anläßlich eines Deutschlandbesuches nicht von einem hohen protestantischen Würdenträger gefragt, ob er denn den Priesterzölibat nicht für zu problematisch halte? Lautete nicht seine Antwort in etwa so: Das Leben ist immer problematisch!!
2) Kleriker, die wirklich Frauen stehen ließen, suchen dafür oft Trost bei übervollen Kühlschränken, im Weinkeller, bei dicken Zigarren ( z.B. der Neue für München, Pius XII usw.) beim Briefmarkensammeln(Dyba usw.) Wofür also ließen sie etwas stehen oder liegen, um Gott anzuhangen?
3) Irre ich mich jetzt, oder gibt es nicht eine Bibelstelle bei Paulus, wo es in etwa heißt, das Herz eines Verheirateten sei geteilt, es sei bei ihm unentschieden, ob er Gott oder der Welt den Vorzug gebe?
4) Irre ich mich, oder wurde damals JPII anläßlich eines Deutschlandbesuches nicht von einem hohen protestantischen Würdenträger gefragt, ob er denn den Priesterzölibat nicht für zu problematisch halte? Lautete nicht seine Antwort in etwa so: Das Leben ist immer problematisch!!
Sonntag, 16. Dezember 2007 13:44
Benedikt: @ Priesterkandidat
Die Versorgung mit Priestern hier in Deutschland ist besser als in den meisten anderen Teilen der katholischen Kirche. Wie ich bereits unlängst ausführte gäbe es ohne Zölibat zwar mehr Priester, für eine Mangelerscheinung, die sich auf einen Vergleich mit früheren Zeiten (50er -60er -70er) stützt kann der Zölibat aber nicht verantwortlich gemacht werden, weil es diesen damals auch schon gab. Vielleicht sollta man hier lieber an die Ursachen gehen, anstatt einfach neue „Kandidatenkreise“ zu erschließen, die ja auch schrumpfen werden – da die unbekämpfte Ursache ja weiter wirkt.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:58
Priesterkandidat: @möchtegern-kathole
Wenn man für Jesus alles liegen lassen soll, muss man sich fragen, ob man auch ein Sakrament wie das
der Ehe liegen lassen soll.
Mit alles liegen lassen kann man auch meinen: Lass einen weltlichen Beruf liegen, arbeite nicht für einen Betrieb, in einer staatlichen Einrichtung, aber für das Reich Gottes in der Welt. Sei einer, der aus der Welt ist, aber nicht mehr für die Welt, sondern für die Menschen, für ihre Seelen arbeitet um des Himmels Reiches willen. Blicke ganz auf das ewige Ziel in deiner Arbeit.
Mit alles liegen lassen kann man auch meinen: Lass einen weltlichen Beruf liegen, arbeite nicht für einen Betrieb, in einer staatlichen Einrichtung, aber für das Reich Gottes in der Welt. Sei einer, der aus der Welt ist, aber nicht mehr für die Welt, sondern für die Menschen, für ihre Seelen arbeitet um des Himmels Reiches willen. Blicke ganz auf das ewige Ziel in deiner Arbeit.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:53
möchtegern-kathole: @Priesterkandidat
Nach weltlichen Gesichtspunkten haben Sie recht. Aber will das denn Gott? Wenn er einen Menschen zu seiner
priesterlichen Nachfolge beruft, dann sagt er ihm: lass alles liegen und stehen und folge mir nach.
Wenn nun ein Priesterkandidat Bedingungen aufstellt: nur mit Frau, und Nachfolge nicht ggf. ins Maryrium, und bitte nur wenn für € gesorgt ist?? Das ist dann wie im orientalischen Bazaar.
Wenn nun ein Priesterkandidat Bedingungen aufstellt: nur mit Frau, und Nachfolge nicht ggf. ins Maryrium, und bitte nur wenn für € gesorgt ist?? Das ist dann wie im orientalischen Bazaar.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:49
Priesterkandidat: @Benedikt
Was Ihnen die Aufhebung des Zölibates als Gäubigen gebracht hätte? Ja, schauen sie sich mal um! In wieviel Pfarrhäusern wohnen „nur“ Pastoralreferenten, die aufgrund des Zölibates sich nicht haben weihen lassen, da sie dieses Charisma nicht haben. Da würden sich viele von denen weihen lassen und müssten nicht nur Wortgottesdienste anbieten. Und somit wäre die priesterliche Versorgung für Sie und vielle weitere Gläubige viel besser gedeckt.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:39
Benedikt: @ Priesterkandidat
Eine Freistellung des Zölibates wäre mal eine gute und sinnvolle Aggiornamento-Bewegung gewesen und
hätte sowohl den Priestern als auch Gläubigen mehr gebracht
Was hätte mir als Gläubigem das denn gebracht?
Was hätte mir als Gläubigem das denn gebracht?
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:21
möchtegern-kathole: @Aleph
Vor Jahresfrist hatten die Gegner noch getönt, die Alte Messe käme nie. Mit dem MP tönten sie, jetzt
wäre die FSSPX erledigt. Mit jeder neuen Messe im Alten Ritus tönen sie, das wäre ja gar kein Erfolg.
So ähnlich tönten vor 1500 Jahren die Weströmer über die Katholen, so ähnlich tönten vor 1000 Jahren die Oströmer über die Katholen.
All diese Töne sind auf Ton gebaut.
So ähnlich tönten vor 1500 Jahren die Weströmer über die Katholen, so ähnlich tönten vor 1000 Jahren die Oströmer über die Katholen.
All diese Töne sind auf Ton gebaut.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:18
HarroMeyer: Preßlmeyer@Häme kommt auch vor dem Fall
Ich sehe den Lehmann mehr als Opfer: Es muss doch zumindestens ein kath. Repräsentant die politisch „korrekte Meinung“ seiner „Gläubigen“ vertreten, wenn er sie schon nicht ändern kann, sonst wird das Ganze doch irreal.
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:18
Benedikt: @ Preßlmayer
Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen.
Ah ja? Woher wissen Sie das?
Ah ja? Woher wissen Sie das?
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:11
Aleph: Freude über den großen Erfolg
Jedes Mal eine Meldung, wenn eine Messe im außerordentlichen Ritus gefeiert wird. Dies mal ist es Ingolstadt in Oberbayern. So reiht sich Erfolg an Erfolg. Jede Stadt darf einmal dran. Auf diese Weise geht der Stoff nicht aus und die kreuz.net. hat auf lange Zeit die gute Gelegenheit, von großen Erfolgen zu berichten. Da ist es ein frommer, einfältiger Wunsch, dass sich die Erfolge nur allmählich steigern, damit der Vorrat der Erfolgsmeldungen lange hält, bis dann auch in jedem Dorf und Weiler die außerordentliche Messe gefeiert wird. Jedes Mal gibt es die freudige Erfolgsmeldung. Und alle freuen sich, sogar die NOM-Besucher werden sich der großen Freude nicht enthalten wollen. Außerdem ist am heutigen dritten Advent ohnehin Freude angesagt: Freuet euch allzeit im Herrn… lautet der Introitus. Das gilt einmal mehr im oberbayerischen Ingolstadt. Es wieder alles zusammen…
Sonntag, 16. Dezember 2007 12:09
Priesterkandidat: @JosefPresslmayr
Jetzt nehmen Sie sich doch bitte etwas zurück und beschimpfen Herrn Kardinal Lehman nicht so. Generell muss man zu Lehmann sagen, dass er die aktuellen Probleme der Zeit gut erkennt und sich entsprechend einbringt und nicht wie andere einfach nur weiterrudert, ohne Rücksicht auf Verluste. Nur in Fragen des Zölibates würde ich mir gerade von Kardinal Lehmann als Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz mehr klare Entschiedenheit erwarten. Es ist doch offenkundig, dass da das Konzil als auch Papst Paul VI. und seine Nachfolger es bereits versäumten, sich von diesem Ideal Richtung Realität zu bewegen. Eine Freistellung des Zölibates wäre mal eine gute und sinnvolle Aggiornamento-Bewegung gewesen und hätte sowohl den Priestern als auch Gläubigen mehr gebracht als die ganze Reform der Messe etc. Wollen wir hoffen, dass Benedikt XVI. vom Heiligen Geist geleitet hier endlich die notwenige Reform bringt.
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:46
sacerdos helveticus: Versehen
Habe leider meinen Beitrag zu Heiligenkreuz bei der falschen Meldung gepostet!
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:40
ralf fresena: Abgetriebene Kinder an Klostermauern!
Wer hat eigentlich früher den vielen Nonnen die „Beratungsscheine“ ausgestellt?
Ich glaube, dass die meisten von ihnen gerne ihre Kinder geboren hätten.
Ich glaube, dass die meisten von ihnen gerne ihre Kinder geboren hätten.
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:31
sacerdos helveticus: Enttäuschend!
Bisher hielt ich Heiligenkreuz für eine der besten Theologischen Hochschulen im deutschsprachigen Raum
und Pater Karl Wallner für einen kirchlich gesonnenen rechtgläubigen Theologen.
Die Stellungnahme Wallners bzgl. Alter Messe in seiner Funktion als Rektor der Hochschule hat mich sehr enttäuscht. Den durchaus legitimen Wunsch von Studenten, in die Praxis der Zelebration des Römischen Ritus in seiner ausserordentlichen Form zu erlernen, ohne weitere Prüfung bzw. ohne Kontaktaufnahme mit den Antragstellern mit fadenscheinigen Gründen apodiktisch abzulehnen, ist ein Armutszeugnis und trägt sicher zu keineer guten Profilierung im kirchlichen Sinne bei.
Die Stellungnahme Wallners bzgl. Alter Messe in seiner Funktion als Rektor der Hochschule hat mich sehr enttäuscht. Den durchaus legitimen Wunsch von Studenten, in die Praxis der Zelebration des Römischen Ritus in seiner ausserordentlichen Form zu erlernen, ohne weitere Prüfung bzw. ohne Kontaktaufnahme mit den Antragstellern mit fadenscheinigen Gründen apodiktisch abzulehnen, ist ein Armutszeugnis und trägt sicher zu keineer guten Profilierung im kirchlichen Sinne bei.
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:25
Josef Preßlmayer: Hochmut kommt vor den Fall!
Nur wenige Jahre ist es her, dass dieser Anhänger der „Beratungsscheine“ glaubte, dem großen Papst Johannes
Paul II. wegen vermeintlicher Amtsunfähigkeit den Rücktritt nahe legen zu müssen glaubte.
Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen.
Wie würde er selbst denn jetzt Rüchtrittsaufforderungen wegen Amtsunfähigkeit auffassen!
Es wird Zeit, Abbitte zu leisten für die Mitwirkung an der Abschlachtung von Millionen unschuldiger ungeborener Kinder!
Wie wird denn seine Verantwortung vor dem höchsten Richter lauten, wenn er gefragt wird, warum er die heilige Kirche beschmutzt hat, indem er Tötungslizenzen verteilte und so am Baby-Holocaust mitwirkte?
Der „Löwe von Fulda“ Erzbischof Dyba, fragte bekanntlich die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden, ob sie den Unterschied zwischen Judas und ihnen wüssten.
Dann half er ihnen auf die Sprünge:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Dies sagte er, weil die Beratungsschein-Festkraller nicht auf die staatliche Förderung verzichten wollten, die ihnen die Tötungsschein-Ausgabe einbrachte!
Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen.
Wie würde er selbst denn jetzt Rüchtrittsaufforderungen wegen Amtsunfähigkeit auffassen!
Es wird Zeit, Abbitte zu leisten für die Mitwirkung an der Abschlachtung von Millionen unschuldiger ungeborener Kinder!
Wie wird denn seine Verantwortung vor dem höchsten Richter lauten, wenn er gefragt wird, warum er die heilige Kirche beschmutzt hat, indem er Tötungslizenzen verteilte und so am Baby-Holocaust mitwirkte?
Der „Löwe von Fulda“ Erzbischof Dyba, fragte bekanntlich die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden, ob sie den Unterschied zwischen Judas und ihnen wüssten.
Dann half er ihnen auf die Sprünge:
„Judas hat seine Silberlinge zurückgegeben!“
Dies sagte er, weil die Beratungsschein-Festkraller nicht auf die staatliche Förderung verzichten wollten, die ihnen die Tötungsschein-Ausgabe einbrachte!
Sonntag, 16. Dezember 2007 11:19
r.ruhrgebietler: Rücktritt statt Kur? Lehmann tritt zurück?
DAS wäre doch zum Weihnachtsfest ein Geschenk der Nächstenliebe!
Sonntag, 16. Dezember 2007 10:41
Nachtlaterne: eine kur…
…hätte herrn lehmann schon vor jahrtzehnten gutgetan und zwar geistiger art.
Sonntag, 16. Dezember 2007 08:57
möchtegern-kathole: @Priesterkandidat
Nur dass er damit schön langsam den steinigen Boden des V2 verläßt, das dem Menschen eben diese metaphysische Religionsfreiheit zubilligt (Dig. Humanae) und deshalb nicht mehr kath. ist.
Sonntag, 16. Dezember 2007 08:39
Priesterkandidat: Religionsfreiheit
Da hat der Hl. Vater doch gut definiert, was man unter Religionsfreiheit verstehen darf. Mit so einer verstanden Religionsfreiheit dürften doch auch die Tradis keine Probleme haben.
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