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Rückschritt statt Fortschritt + Kardinal Lehmann auf Kur + Wieder ein Erfolg + Kirchenbau in der Türkei? + Man kann nur glauben, wenn man will
Rückschritt statt Fortschritt
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Jugendliche vor einer materialistischen Einstellung gewarnt. Am Donnerstag abend wies der Heilige Vater bei einem Treffen im Petersdom darauf hin, daß der technische Fortschritt nicht automatisch einen moralischen Fortschritt beinhalte. „Im Gegenteil: Ohne ethische Prinzipien können Wissenschaft, Technik und Politik nicht für das Wohl, sondern für das Übel der Menschen dienen.“
Kardinal Lehmann auf Kur
Deutschland. Karl Kardinal Lehmann von Mainz hat am Freitag das Krankenhaus verlassen. Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ am Samstag. Der Kardinal war Anfang vergangener Woche wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital eingeliefert worden. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz begibt sich nach Aussagen eines Bistumssprechers jetzt vorsorglich auf eine mehrwöchige Kur. Aus diesem Grund wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch die Neujahrsmesse zelebrieren.
Wieder ein Erfolg
Deutschland. Gestern fand in Ingolstadt in Oberbayern die erste Alte Messe seit Jahrzehnten statt. Ungefähr sechzig bis siebzig Gläubige nahmen daran teil. Zelebrant war Pfarrer Adolf Rossipal. Er las eine Stille Messe. In den Gesichtern der Gläubigen strahlte die Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe. Bis zur Zuweisung einer Kirche in der Ingolstädter Innenstadt, wo Priester der Petrusbruderschaft zelebrieren werden, wird die Heilige Messe jeweils Freitag um 18.30 Uhr in St. Blasius im Ingolstädter Stadtteil Zuchering stattfinden.
Kirchenbau in der Türkei?
Deutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, möchte, daß im südosttürkischen Tarsus eine Kirche gebaut wird. Diese solle zum Zeichen der Religionsfreiheit und als „Beitrag zur Entspannung“ anläßlich des zweitausendsten Geburtstags des Völkerapostel Paulus errichtet werden. Der Kardinal bat die Türkisch-Islamische Union ‘Ditib’ laut dem ‘Kölner Stadtanzeiger’ um Unterstützung für das Projekt. ‘Ditib’ plant in Köln den Bau einer Großmoschee.
Man kann nur glauben, wenn man will
„Die Religionsfreiheit wird, wenn sie eine Unfähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu finden, ausdrücken soll und folglich den Relativismus zum Gesetz macht, von der Ebene einer gesellschaftlichen und historischen Notwendigkeit auf die unangemessene Ebene der Metaphysik erhoben und so ihres wahren Sinnes beraubt. Folglich kann sie von dem, der glaubt, daß der Mensch fähig ist, die göttliche Wahrheit zu erkennen und der aufgrund der Würde, die der Wahrheit innewohnt, an diese Erkenntnis gebunden ist, nicht akzeptiert werden. Etwas ganz anderes ist es dagegen, die Religionsfreiheit als Notwendigkeit des menschlichen Zusammenlebens zu betrachten oder als Folge der Tatsache, daß die Wahrheit nicht von außen aufgezwungen werden kann, sondern daß der Mensch sie sich nur durch einen Prozeß innerer Überzeugung aneignen kann.“
Benedikt XVI. bei der Ansprache an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang am 22. Dezember 2005.
© Bild: Bogdan Janus, GNU-Lizenz
Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Jugendliche vor einer materialistischen Einstellung gewarnt. Am Donnerstag abend wies der Heilige Vater bei einem Treffen im Petersdom darauf hin, daß der technische Fortschritt nicht automatisch einen moralischen Fortschritt beinhalte. „Im Gegenteil: Ohne ethische Prinzipien können Wissenschaft, Technik und Politik nicht für das Wohl, sondern für das Übel der Menschen dienen.“
Kardinal Lehmann auf Kur
Deutschland. Karl Kardinal Lehmann von Mainz hat am Freitag das Krankenhaus verlassen. Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ am Samstag. Der Kardinal war Anfang vergangener Woche wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital eingeliefert worden. Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz begibt sich nach Aussagen eines Bistumssprechers jetzt vorsorglich auf eine mehrwöchige Kur. Aus diesem Grund wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch die Neujahrsmesse zelebrieren.
Wieder ein Erfolg
Deutschland. Gestern fand in Ingolstadt in Oberbayern die erste Alte Messe seit Jahrzehnten statt. Ungefähr sechzig bis siebzig Gläubige nahmen daran teil. Zelebrant war Pfarrer Adolf Rossipal. Er las eine Stille Messe. In den Gesichtern der Gläubigen strahlte die Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe. Bis zur Zuweisung einer Kirche in der Ingolstädter Innenstadt, wo Priester der Petrusbruderschaft zelebrieren werden, wird die Heilige Messe jeweils Freitag um 18.30 Uhr in St. Blasius im Ingolstädter Stadtteil Zuchering stattfinden.
Kirchenbau in der Türkei?
Deutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, möchte, daß im südosttürkischen Tarsus eine Kirche gebaut wird. Diese solle zum Zeichen der Religionsfreiheit und als „Beitrag zur Entspannung“ anläßlich des zweitausendsten Geburtstags des Völkerapostel Paulus errichtet werden. Der Kardinal bat die Türkisch-Islamische Union ‘Ditib’ laut dem ‘Kölner Stadtanzeiger’ um Unterstützung für das Projekt. ‘Ditib’ plant in Köln den Bau einer Großmoschee.
Man kann nur glauben, wenn man will
„Die Religionsfreiheit wird, wenn sie eine Unfähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu finden, ausdrücken soll und folglich den Relativismus zum Gesetz macht, von der Ebene einer gesellschaftlichen und historischen Notwendigkeit auf die unangemessene Ebene der Metaphysik erhoben und so ihres wahren Sinnes beraubt. Folglich kann sie von dem, der glaubt, daß der Mensch fähig ist, die göttliche Wahrheit zu erkennen und der aufgrund der Würde, die der Wahrheit innewohnt, an diese Erkenntnis gebunden ist, nicht akzeptiert werden. Etwas ganz anderes ist es dagegen, die Religionsfreiheit als Notwendigkeit des menschlichen Zusammenlebens zu betrachten oder als Folge der Tatsache, daß die Wahrheit nicht von außen aufgezwungen werden kann, sondern daß der Mensch sie sich nur durch einen Prozeß innerer Überzeugung aneignen kann.“
Benedikt XVI. bei der Ansprache an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang am 22. Dezember 2005.
© Bild: Bogdan Janus, GNU-Lizenz
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Dienstag, 25. Dezember 2007 11:56
Colgate: Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika: Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
http://nachrichten.t-online.de/…/25/00/13582500.html
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika
Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
Erschienen am 30. November 2007
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
(Quelle: Reuters)
Papst Benedikt XVI. hat in seiner zweiten Enzyklika dem technischen Fortschrittsglauben und materialistischen Weltanschauungen eine deutliche Absage erteilt: Den Weg aus der Sinnleere der heutigen Welt weise einzig die christliche Hoffnung, schreibt der Papst in dem am Freitag veröffentlichten Lehrschreiben „Spe salvi“ (Gerettet durch Hoffnung). „Eine Welt ohne Gott ist eine Welt ohne Hoffnung.“ Der Mensch brauche Gott. „Nicht die Wissenschaft erlöst den Menschen“, sondern die Liebe. Die Vernunft müsse sich öffnen für „die rettenden Kräfte des Glaubens“, für die Unterscheidung von Gut und Böse, schreibt das katholische Kirchenoberhaupt. Seine erste Enzyklika „Deus Caritas Est“ hatte der Papst vor zwei Jahren dem Thema Liebe gewidmet.
„Gott ist die Hoffnung“
Das 80 Seiten lange Dokument wendet sich gegen Ideologien, Wissenschaft, Politik und Fortschrittsglauben als Ersatz für christliche Hoffnung auf das ewige Leben. „Wir alle sind Zeugen geworden, wie Fortschritt in den falschen Händen zum grausamen Fortschritt im Bösen werden kann und geworden ist“, erklärt Benedikt. Der deutsche Papst erinnert die Christen an „die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss“ – und die
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika
Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage
Erschienen am 30. November 2007
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk
(Quelle: Reuters)
Papst Benedikt XVI. hat in seiner zweiten Enzyklika dem technischen Fortschrittsglauben und materialistischen Weltanschauungen eine deutliche Absage erteilt: Den Weg aus der Sinnleere der heutigen Welt weise einzig die christliche Hoffnung, schreibt der Papst in dem am Freitag veröffentlichten Lehrschreiben „Spe salvi“ (Gerettet durch Hoffnung). „Eine Welt ohne Gott ist eine Welt ohne Hoffnung.“ Der Mensch brauche Gott. „Nicht die Wissenschaft erlöst den Menschen“, sondern die Liebe. Die Vernunft müsse sich öffnen für „die rettenden Kräfte des Glaubens“, für die Unterscheidung von Gut und Böse, schreibt das katholische Kirchenoberhaupt. Seine erste Enzyklika „Deus Caritas Est“ hatte der Papst vor zwei Jahren dem Thema Liebe gewidmet.
„Gott ist die Hoffnung“
Das 80 Seiten lange Dokument wendet sich gegen Ideologien, Wissenschaft, Politik und Fortschrittsglauben als Ersatz für christliche Hoffnung auf das ewige Leben. „Wir alle sind Zeugen geworden, wie Fortschritt in den falschen Händen zum grausamen Fortschritt im Bösen werden kann und geworden ist“, erklärt Benedikt. Der deutsche Papst erinnert die Christen an „die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss“ – und die
Dienstag, 18. Dezember 2007 13:04
Benedikt: @ Preßlmayer
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Ja weil er auf Kur ist – meine Güte, sind wir hier im Kindergarten?
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen
Woher wissen Sie, dass er das nicht macht? Immer diese lächerlichen völlig unsubstantiierten Interpretationen. Kein Wunder, dass die thematischen Positionen einiger in der breiten Öffentlichkeit nichtmal behandelt werden.
Beim nächsten Mal könnten Sie sich vielleicht Ihres eigenen Hochmuts gewahr werden, der Sie einen Kardinal der Hl. Römischen Kirche in Anführungszeichen setzen lässt. Wer so vorgeht zieht seine eigene Kritik wegen „Pietätlosigkeit“ ins lächerliche. Moralisch über andere erheben können Sie sich halt nur, wenn Sie selber besser sind.
Ja weil er auf Kur ist – meine Güte, sind wir hier im Kindergarten?
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen
Woher wissen Sie, dass er das nicht macht? Immer diese lächerlichen völlig unsubstantiierten Interpretationen. Kein Wunder, dass die thematischen Positionen einiger in der breiten Öffentlichkeit nichtmal behandelt werden.
Beim nächsten Mal könnten Sie sich vielleicht Ihres eigenen Hochmuts gewahr werden, der Sie einen Kardinal der Hl. Römischen Kirche in Anführungszeichen setzen lässt. Wer so vorgeht zieht seine eigene Kritik wegen „Pietätlosigkeit“ ins lächerliche. Moralisch über andere erheben können Sie sich halt nur, wenn Sie selber besser sind.
Montag, 17. Dezember 2007 20:37
Josef Preßlmayer: „Benedikt“ studiert den Text neuerlich und erfassst ihn wenigstens teilweise!
Der höchst pietätlose „Kardinal“ Lehmann, der sich mit der Vergabe von Tötungslizenzen für ungeborene
Kinder einige Säcke voll Silberlingen verdiente und dem großen Papst Johannes Paul II. den Rücktritt
nahelegte, als dieser mit schwerer Krankheit rang, kann nun seinerseits wegen „Herzrhythmusstörungen“
die Amtsgeschäfte nicht mehr ausüben und keine Messe lesen!
So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18:
„Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah ja? Woher wissen sie das?“
Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen haben.
Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im Dom gemeint.
Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen.
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu haben!
So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18:
„Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah ja? Woher wissen sie das?“
Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen haben.
Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im Dom gemeint.
Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen.
Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann.
Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu haben!
Montag, 17. Dezember 2007 18:46
Rudolfus: @st. georg: Recherchieren Sie das Dokument bei kreuz.net
sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche
äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich
doch sehr interessieren…
kreuz.net hat darüber berichtet.
kreuz.net hat darüber berichtet.
Montag, 17. Dezember 2007 15:21
Benedikt: @ misterunknown
Ich vermute mal, dass es dafür praktisch überall an Personal bzw an entsprechend ausgebildetem Personal fehlt.
Montag, 17. Dezember 2007 14:51
misterunknown: stille Messe
immer wieder liest man, daß dort, wo neu Messen im überlieferten Ritus angeboten werden, diese nur als „stille Messe“ gefeiert werden… wie viel größer wäre das Strahlen in den Augen vor Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe, wenn die Priester sie als gesungenes Amt feiern würden!
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