Vatikan. Papst Benedikt XVI. hat Jugendliche vor einer materialistischen
Einstellung gewarnt. Am Donnerstag abend wies der Heilige Vater bei einem Treffen im Petersdom darauf
hin, daß der technische Fortschritt nicht automatisch einen moralischen Fortschritt beinhalte. „Im Gegenteil:
Ohne ethische Prinzipien können Wissenschaft, Technik und Politik nicht für das Wohl, sondern für das
Übel der Menschen dienen.“
Kardinal Lehmann auf Kur
Deutschland. Karl Kardinal Lehmann von Mainz hat
am Freitag das Krankenhaus verlassen. Das berichtete die ‘Katholische Nachrichtenagentur’ am Samstag.
Der Kardinal war Anfang vergangener Woche wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital eingeliefert worden.
Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz begibt sich nach Aussagen eines Bistumssprechers jetzt
vorsorglich auf eine mehrwöchige Kur. Aus diesem Grund wird er weder den Weihnachtsgottesdienst noch
die Neujahrsmesse zelebrieren.
Wieder ein Erfolg
Deutschland. Gestern fand in Ingolstadt in Oberbayern
die erste Alte Messe seit Jahrzehnten statt. Ungefähr sechzig bis siebzig Gläubige nahmen daran teil.
Zelebrant war Pfarrer Adolf Rossipal. Er las eine Stille Messe. In den Gesichtern der Gläubigen strahlte
die Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe. Bis zur Zuweisung einer Kirche in der Ingolstädter
Innenstadt, wo Priester der Petrusbruderschaft zelebrieren werden, wird die Heilige Messe jeweils Freitag
um 18.30 Uhr in St. Blasius im Ingolstädter Stadtteil Zuchering stattfinden.
Kirchenbau in der Türkei?
Deutschland. Der Erzbischof von Köln, Joachim Kardinal Meisner, möchte, daß im südosttürkischen
Tarsus eine Kirche gebaut wird. Diese solle zum Zeichen der Religionsfreiheit und als „Beitrag zur Entspannung“
anläßlich des zweitausendsten Geburtstags des Völkerapostel Paulus errichtet werden. Der Kardinal bat
die Türkisch-Islamische Union ‘Ditib’ laut dem ‘Kölner Stadtanzeiger’ um Unterstützung für das Projekt.
‘Ditib’ plant in Köln den Bau einer Großmoschee.
Man kann nur glauben, wenn man will
„Die Religionsfreiheit
wird, wenn sie eine Unfähigkeit des Menschen, die Wahrheit zu finden, ausdrücken soll und folglich den
Relativismus zum Gesetz macht, von der Ebene einer gesellschaftlichen und historischen Notwendigkeit auf
die unangemessene Ebene der Metaphysik erhoben und so ihres wahren Sinnes beraubt. Folglich kann sie von
dem, der glaubt, daß der Mensch fähig ist, die göttliche Wahrheit zu erkennen und der aufgrund der
Würde, die der Wahrheit innewohnt, an diese Erkenntnis gebunden ist, nicht akzeptiert werden. Etwas ganz
anderes ist es dagegen, die Religionsfreiheit als Notwendigkeit des menschlichen Zusammenlebens zu betrachten
oder als Folge der Tatsache, daß die Wahrheit nicht von außen aufgezwungen werden kann, sondern daß
der Mensch sie sich nur durch einen Prozeß innerer Überzeugung aneignen kann.“
Benedikt XVI. bei der
Ansprache an das Kardinalskollegium und die Mitglieder der Römischen Kurie beim Weihnachtsempfang am
22. Dezember 2005.
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47 Lesermeinungen
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#47 Colgate 11:56:44 | Dienstag, 25. Dezember 2007
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika: Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage nachrichten.t-online.de/…/25/00/13582500.html
Benedikt XVI. veröffentlicht zweite Enzyklika Papst erteilt Fortschrittsglauben eine Absage Erschienen
am 30. November 2007 Papst Benedikt XVI. unterschreibt sein neues Werk Papst Benedikt XVI. unterschreibt
sein neues Werk (Quelle: Reuters) Papst Benedikt XVI. hat in seiner zweiten Enzyklika dem technischen
Fortschrittsglauben und materialistischen Weltanschauungen eine deutliche Absage erteilt: Den Weg aus
der Sinnleere der heutigen Welt weise einzig die christliche Hoffnung, schreibt der Papst in dem am Freitag
veröffentlichten Lehrschreiben „Spe salvi“ (Gerettet durch Hoffnung). „Eine Welt ohne Gott ist eine Welt
ohne Hoffnung.“ Der Mensch brauche Gott. „Nicht die Wissenschaft erlöst den Menschen“, sondern die Liebe.
Die Vernunft müsse sich öffnen für „die rettenden Kräfte des Glaubens“, für die Unterscheidung von
Gut und Böse, schreibt das katholische Kirchenoberhaupt. Seine erste Enzyklika „Deus Caritas Est“ hatte
der Papst vor zwei Jahren dem Thema Liebe gewidmet. „Gott ist die Hoffnung“ Das 80 Seiten lange Dokument
wendet sich gegen Ideologien, Wissenschaft, Politik und Fortschrittsglauben als Ersatz für christliche
Hoffnung auf das ewige Leben. „Wir alle sind Zeugen geworden, wie Fortschritt in den falschen Händen
zum grausamen Fortschritt im Bösen werden kann und geworden ist“, erklärt Benedikt. Der deutsche Papst
erinnert die Christen an „die große Hoffnung, die alles andere überschreiten muss“ – und die
#46 Benedikt 13:04:18 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Preßlmayer Auch gut. Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann. Ja weil
er auf Kur ist – meine Güte, sind wir hier im Kindergarten? Er könnte aber, wenn er prinzipiell zur
Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen Woher wissen Sie, dass er das
nicht macht? Immer diese lächerlichen völlig unsubstantiierten Interpretationen. Kein Wunder, dass die
thematischen Positionen einiger in der breiten Öffentlichkeit nichtmal behandelt werden. Beim nächsten
Mal könnten Sie sich vielleicht Ihres eigenen Hochmuts gewahr werden, der Sie einen Kardinal der Hl.
Römischen Kirche in Anführungszeichen setzen lässt. Wer so vorgeht zieht seine eigene Kritik wegen
„Pietätlosigkeit“ ins lächerliche. Moralisch über andere erheben können Sie sich halt nur, wenn Sie
selber besser sind.
„Benedikt“ studiert den Text neuerlich und erfassst ihn wenigstens teilweise! Der höchst pietätlose
„Kardinal“ Lehmann, der sich mit der Vergabe von Tötungslizenzen für ungeborene Kinder einige Säcke
voll Silberlingen verdiente und dem großen Papst Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser
mit schwerer Krankheit rang, kann nun seinerseits wegen „Herzrhythmusstörungen“ die Amtsgeschäfte nicht
mehr ausüben und keine Messe lesen! So bewahrheitet sich das Sprichwort: „Hochmut kommt vor den Fall!“
„Benedikt“ postete am 16.12., 12.18: „Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen“ Ah
ja? Woher wissen sie das?“ Die „Herzrhythmusstörungen“ dürfte „Benedikt“ nun glücklich dem Text entnommen
haben. Mit der Insuffizienz, die Messe zu lesen hat er noch Probleme. Er meint, damit sei die Messe im
Dom gemeint. Nach dieser Version kann der „Kardinal“ sein üblichen Messen im Dom nicht lesen. Auch gut.
Aber auch die Messe im Dom ist eine „Messe“, die er nicht lesen kann. Er könnte aber, wenn er prinzipiell
zur Lesung einer Messe imstande wäre, wenigstens eine Messe im Kurort lesen und sie aufopfern für seine
Unterstützung der Kinderabschlachtung und den Hochmut, dem großen Papst den Rücktritt nahe gelegt zu
haben!
@st. georg: Recherchieren Sie das Dokument bei kreuz.net sie sind immer noch den beweis schuldig : wo
lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche äusserung der dbk…bitte bringen sie
das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich doch sehr interessieren… kreuz.net
hat darüber berichtet.
#42 misterunknown 14:51:49 | Montag, 17. Dezember 2007
stille Messe immer wieder liest man, daß dort, wo neu Messen im überlieferten Ritus angeboten werden,
diese nur als „stille Messe“ gefeiert werden… wie viel größer wäre das Strahlen in den Augen vor
Freude über die Rückkehr der überlieferten Messe, wenn die Priester sie als gesungenes Amt feiern würden!
@ st. georg Von Rudolfus gibt es grundsätzlich keine Quellenangaben. Wäre ja noch schöner, wenn er
auch noch belegen müsste, was er hier andauert „unfehlbar“ verkündet .
@rudi sie sind immer noch den beweis schuldig : wo lehrt kardinal lehmann das ??? ich kenne keine diesbezügliche
äusserung der dbk…bitte bringen sie das dokument mit titel, erscheinungsdatum, etc. bei…würde mich
doch sehr interessieren…
@Aleph: Da haben Sie den Nagel mal auf den Kopf getroffen Auch in ihrem speziellen Fall gilt: Was toben
die Heiden und sinnen die Völker… Doch der, der auf dem Thron sitzt, lacht und verspottet die Häretiker
und Apostaten, die lehren, es gäbe einen anderen Heilsweg außer durch Seinen durch Ihn eingesetzten
Christus – selbst wenn es ein „DBK-Vorsitzender“ ist! o^/
@ Preßlmayer Das Gelesene sollte man auch verstehen können! Dass es sich um einen Gottesdienst im Dom
oder im Kurort handelt, steht nirgends! Richtig, das Gelesene sollte man verstehen können. Da die Messen
an Weihnachten und am Neujahrstag erwähnt werden ist klar, dass auf die beiden Messen abgestellt wird,
bei denen der Mainzer Bischof üblicherweise feierlich pontifiziert. Da ist er dieses Jahr nicht da. Ob
er dagegen wie auch sonst an den anderen Tagen zwischen den Jahren privat zelebriert, darauf geht der
Artikel nicht ein. Folglich gibt es für Ihre Schlussfolgerung, der Kardinal könne „keine Messe lesen“
keinen Beleg. Ich erinnere in diesem Zusammenhang auch daran, dass der Kardinal Herzrhythmusstörungen
hatte und keinen Schlaganfall oder dergleichen. Es ist daher nicht nachvollziehbar, warum er zur täglichen
Zelebration unfähig sein sollte. Unlogische Überinterpretationen wie diese sind leider oftmal Basis
merkwürdiger Aussendungen.
@st. georg: SIE sind „zu dumm“ wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe mir die mühe gemacht,
diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb kurz querzulesen…wissen
sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen von lehmann folgen
zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen u.a. aufbaut…nichts
verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer… „Cardinal“ Lehmann würde Sie doch nur verlachen, was
Sie ihm da unterstellen, er hätte das Judentum nie als Heilsweg gelehrt – natürlich lehrt er das. Die
Lehre der Kirche ist: Kein Heil außerhalb der Kirche! Wer das leugnet, ist Nichtkatholik!
„Benedikt“ und die nicht erfassten „Herzrhythmusstörungen“ Lehmanns Für „Benedikt“ nochmals aus dem
Artikel zitiert: „…wegen Herzrhythmusstörungen ins Spital …“ „… wird er weder den Weihnachtsgottesdienst
noch die Neujahrsmesse zelebrieren …“ Das Gelesene sollte man auch verstehen können! Dass es sich um
einen Gottesdienst im Dom oder im Kurort handelt, steht nirgends! So rächt sich der Hochmut, einem großen
Papst, der mit einer schweren Kranheit ringt, den Rücktritt nahe zu legen! Das war eine verabscheuungswürdige
Pietätlosigkeit dieses „Kardinals“, der die Kirchenkasse mit den Silberlingen füllte und seine Priester
mit diesem Blutgeld bezahlte, die er vom Unrechtsstaat für die Ausgabe von Abschlachtungs-Lizenzen für
ungeborenen Kinder erhielt! Möge er um seines Seelenheils Willen bald öffentlich Buße dafür tun! Wenn
„Gotthard“ meint, dieses Jesuswort gelte nur für Verheiratete, dann ist das seine Auslegung. Es gilt
natürlich auch für alle Unverheirateten, die Jesus nachfolgen wollen! „Priesterkandidat“ ist für die
Katholische Kirche absolut entbehrlich! Wer so schwammig und bar jeder Grundsätze schreibt und wohl auch
künftig predigen würde, kann keine Herde führen. Er hat selbst keine Orientierung und stürzt sich
und die ihm anvertrauten Schafe in den Abgrund!
#34 st.georg 23:02:02 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi „Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und lehnt
damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns
über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission… wo? wo bezieht die dkb solche positionen? …ich habe
mir die mühe gemacht, diesbezüglich die rede von kard. lehmann zur herbstvollversammlung 2002 der dkb
kurz querzulesen…wissen sie , wo ihr problem ist rudi? : sie sind zu dumm , um den theologischen ausführungen
von lehmann folgen zu können – oder denen von nikolaus von kues, auf den lehmann seine betrachtungen
u.a. aufbaut…nichts verrstehen, aber hetzen…so sind die sektierer…
#33 Gotthard 22:44:59 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Preßlmayer Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als mich, „ist meiner nicht würdig.“ Kennen sie diese
Bibelstelle? Klar kenne ich die … sie bezieht sich doch ganz klar auf alle Verheirateten!
#32 Rudolfus 22:16:21 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Aleph: „Cardinal“ Lehmann wird seine Apostasie spätestens beim Gericht Christi „stören“ Das stört
möglicherweise Rudolfus, aber den Mainzer Kardinal stört es gewiss nicht, wie Rudolfus so fürbaß über
ihn denkt. „Cardinal“ Lehmann wird seine Apostasie spätestens beim Gericht Christi „stören“. Wer Christus
verleugnete, den wird Christus auch vor Seinen Engeln bei Seiner Wiederkunft verleugnen! Dies gilt für
alle Apostaten von der katholischen Religion! Wer nur ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte katholische
Religion: „Cardinal“ Lehmann lehrt nichtkatholische Religionen wie das Judentum als Heilsweg zu Gott und
lehnt damit das Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Taufe ab – siehe die DBK-Erklärung „Cardinal“ Lehmanns
über die Nichtnotwendigkeit der Judenmission.
#31 Benedikt 22:15:26 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Preßlmayer Zu „Benedikt“: Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen! Machen Sie das lieber.
Was Sie geschrieben haben ist dem Artikel nicht entnehmbar. Dort steht lediglich, dass er die Weihnachtsmesse
und jene am Neujahrstag nicht zelebrieren kann – damit sind die Messen im Dom gemeint. Da er in Kur ist,
kann er nicht gleichzeitig in seiner Kathedrale sein.
„Priesterkandidat“ wünscht sich „Freistellung des Zölibats“ Wer…Frau und Kinder …mehr liebt als
mich, „ist meiner nicht würdig.“ Kennen sie diese Bibelstelle? Sie sind ungeeignet als katholischer Priester!
Werden Sie eventuell Pastor. Die Protestanten haben kein Zölibat, das Sie so stört. Lehmann hat die
„aktuellen Probleme der Zeit gut erkannt“? Dann lesen sie einmal den Artikel über die verdeckten Aufnahmen
in einer spanischen Abtreibungs-Klink weiter oben! Solche Verbrechen hat „Kardinal“ Lehmann abertausendmal
mitverschuldet durch seinen Handel mit Tötungslizenzen! Wo hätte ich diesen „Kardinal“ beschimpft? Ich
habe nur die Wahrheit über seine Mitschuld am Baby-Holocaust ausgesprochen! Ist solches schon beschimpfen?
Zu „Benedikt“: Ich habe aus dem Artikel zitiert, vielleicht nachlesen! Was die Häme über die Amtsunfähigkeit
des „Kardinals“ betrifft, gebe ich zu bedenken, wie sich Papst Johannes Paul II. gefühlt hat, als Lehmann
ihm den Rücktritt nahelegte! Wenn sich eine derartige Pietätlosigkeit gegenüber einem geliebten Menschen
rächt, soll man sich da die Häme verkneifen? Fühlt nicht jeder Zuschauer in einem Film Genugtuung darüber,
wenn den Frevler das Schwert der Gerechtigkeit ereilt! Wenn das bei einer Spezies von Menschen anders
ist, dann zweifle ich an der Zugehörigkeit zur menschlichen Art! Die Genugtuung wird aber bei weitem
vom Gefühl des Zornes und der Wut übertroffen, wenn ich die Wahrheit dessen vorgeführt bekomme, was
Lehmann durch seinem Handel mit Abschlachtungs-Lizenzen für Babys ermöglicht hat!
#29 Inderwld 21:18:39 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Priesterkandidat Lesen sie mal das Buch von Kardinal Stickler zum Priesterzölibat und dessen Sinn. Dann
sehen Sie, dass verheiratet sein aber die Ehe nicht zu vollziehen wahrscheinlich ein größeres Problem
sein wird
Andere spielen mit der elektrischen Eisenbahn Dr. Lehmann ist damit ein Apostat und Nichtkatholik – und
damit auch kein Cardinal. Das stört möglicherweise Rudolfus, aber den Mainzer Kardinal stört es gewiss
nicht, wie Rudolfus so fürbaß über ihn denkt. Die Anzahl derer, die von Rudolfus schon als Nichtkatholiken
Nichtglauben, Apostaten, Häretiker und Ketzer angeprangert wurden, ist schon fast so groß wie die unter
JP II zur Ehre der Altäre erhobenen Heiligen und Seligen. Rudolfus hat Spass am Ausgrenzen. Es ist ein
Spielchen. Sonst spielen erwachsene Männer gern mit der elektrischen Eisenbahn. Rudolfus ebnet ihm nicht
genehmen Katholiken den Weg zur Hölle. Wenn er glücklich dabei ist, soll ihm die Freude großzügig
gewährt sein.
#27 Rudolfus 19:01:29 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@st. georg: Wer Apostat ist, bestimmt die Lehre der Kirche Wer einziges Dogma der Kirche leugnet, leugnet
die gesamte katholische Lehre. Die Kirche Christi ist die alleinseligmachende Kirche und die Taufe heilsnotwendig –
wer das leugnet, ist Nichtkatholik.
#25 Rudolfus 18:50:12 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@st. georg: Alleine durch die Kirche Christi erreicht man das ewige Seelenheil! Das ist Dogma des katholischen
Glaubens: Wer diese Lehre leugnet, ist damit Nichtkatholik – also auch Sie! Apostaten können objektiv
nicht in den Himmel kommen.
#24 st.georg 18:43:23 | Sonntag, 16. Dezember 2007
ach rudi… …sie tun mir fast leid: immer in dem wahn katholisch zu sein…tztztztz…glauben sie mir :
mit ihren äusserungen hier stehen sie klar ausserhalb der hl.kirche, haben sich einen privatglauben konzipiert
und sind daher nichts weiter, als ein – in ihren worten – zu „bekehrender“ sektierer…
#23 Rudolfus 18:40:24 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@st. georg: Wer vom rechten katholischen Glauben abfällt, kann objektiv nicht in den Himmel kommen „Cardinal“
Lehmann leugnet dieses Dogma und ließ verlautbaren, nicht alle Nichtkatholiken bedürften des katholischen
Glaubens, insbesonders nichtkatholische Juden. Dr. Lehmann ist damit ein Apostat und Nichtkatholik – und
damit auch kein Cardinal.
#22 st.georg 18:37:16 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi …sie sind echt der knaller : jetzt wissen sie schon wieder, dass die seele von kardinal lehmann
in gefahr ist…geben sie es doch zu : sie chatten „von oben“… oder sie wissen nur nicht das ständige
üble nachrede auch unter die zu beichtenden sünden fällt…
#21 Rudolfus 18:32:42 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Möge Gott Dr. Lehmann die Gesundheit des Leibes und der Seele gewähren, insbesonders die ewige Gesundheit
der Seele, die wegen akuten Apostasieverdacht in großer Gefahr ist!
@Priesterkandidat Wer zur Ehe berufen ist, soll alles andere als die Ehe liegen lassen. Wer zum Priestertum
berufen ist, soll alles andere als das Priestertum liegen lassen. Wer zu einem weltlichen Beruf berufen
ist, soll den geistlichen Beruf liegen lassen. usw.
@Priesterkandidat: Diverse Gesichtspunkte zum Weiterdenken: 1) Kleriker, die ein paar (oft mickrige) Religionsstunden
in der staatlichen Einrichtung Schule halten, werden oft besser bezahlt als Lehrer, die sie besser halten
könnten: Wofür ließen diese Geistlichen etwas stehen und liegen? 2) Kleriker, die wirklich Frauen stehen
ließen, suchen dafür oft Trost bei übervollen Kühlschränken, im Weinkeller, bei dicken Zigarren (
z.B. der Neue für München, Pius XII usw.) beim Briefmarkensammeln(Dyba usw.) Wofür also ließen sie
etwas stehen oder liegen, um Gott anzuhangen? 3) Irre ich mich jetzt, oder gibt es nicht eine Bibelstelle
bei Paulus, wo es in etwa heißt, das Herz eines Verheirateten sei geteilt, es sei bei ihm unentschieden,
ob er Gott oder der Welt den Vorzug gebe? 4) Irre ich mich, oder wurde damals JPII anläßlich eines Deutschlandbesuches
nicht von einem hohen protestantischen Würdenträger gefragt, ob er denn den Priesterzölibat nicht für
zu problematisch halte? Lautete nicht seine Antwort in etwa so: Das Leben ist immer problematisch!!
#18 Benedikt 13:44:41 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Priesterkandidat Die Versorgung mit Priestern hier in Deutschland ist besser als in den meisten anderen
Teilen der katholischen Kirche. Wie ich bereits unlängst ausführte gäbe es ohne Zölibat zwar mehr
Priester, für eine Mangelerscheinung, die sich auf einen Vergleich mit früheren Zeiten (50er -60er -70er)
stützt kann der Zölibat aber nicht verantwortlich gemacht werden, weil es diesen damals auch schon gab.
Vielleicht sollta man hier lieber an die Ursachen gehen, anstatt einfach neue „Kandidatenkreise“ zu erschließen,
die ja auch schrumpfen werden – da die unbekämpfte Ursache ja weiter wirkt.
@möchtegern-kathole Wenn man für Jesus alles liegen lassen soll, muss man sich fragen, ob man auch ein
Sakrament wie das der Ehe liegen lassen soll. Mit alles liegen lassen kann man auch meinen: Lass einen
weltlichen Beruf liegen, arbeite nicht für einen Betrieb, in einer staatlichen Einrichtung, aber für
das Reich Gottes in der Welt. Sei einer, der aus der Welt ist, aber nicht mehr für die Welt, sondern
für die Menschen, für ihre Seelen arbeitet um des Himmels Reiches willen. Blicke ganz auf das ewige
Ziel in deiner Arbeit.
@Priesterkandidat Nach weltlichen Gesichtspunkten haben Sie recht. Aber will das denn Gott? Wenn er einen
Menschen zu seiner priesterlichen Nachfolge beruft, dann sagt er ihm: lass alles liegen und stehen und
folge mir nach. Wenn nun ein Priesterkandidat Bedingungen aufstellt: nur mit Frau, und Nachfolge nicht
ggf. ins Maryrium, und bitte nur wenn für € gesorgt ist?? Das ist dann wie im orientalischen Bazaar.
@Benedikt Was Ihnen die Aufhebung des Zölibates als Gäubigen gebracht hätte? Ja, schauen sie sich mal
um! In wieviel Pfarrhäusern wohnen „nur“ Pastoralreferenten, die aufgrund des Zölibates sich nicht haben
weihen lassen, da sie dieses Charisma nicht haben. Da würden sich viele von denen weihen lassen und müssten
nicht nur Wortgottesdienste anbieten. Und somit wäre die priesterliche Versorgung für Sie und vielle
weitere Gläubige viel besser gedeckt.
#14 Benedikt 12:39:14 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Priesterkandidat Eine Freistellung des Zölibates wäre mal eine gute und sinnvolle Aggiornamento-Bewegung
gewesen und hätte sowohl den Priestern als auch Gläubigen mehr gebracht Was hätte mir als Gläubigem
das denn gebracht?
@Aleph Vor Jahresfrist hatten die Gegner noch getönt, die Alte Messe käme nie. Mit dem MP tönten sie,
jetzt wäre die FSSPX erledigt. Mit jeder neuen Messe im Alten Ritus tönen sie, das wäre ja gar kein
Erfolg. So ähnlich tönten vor 1500 Jahren die Weströmer über die Katholen, so ähnlich tönten vor
1000 Jahren die Oströmer über die Katholen. All diese Töne sind auf Ton gebaut.
#12 HarroMeyer † 12:18:14 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Preßlmeyer@Häme kommt auch vor dem Fall Ich sehe den Lehmann mehr als Opfer: Es muss doch zumindestens
ein kath. Repräsentant die politisch „korrekte Meinung“ seiner „Gläubigen“ vertreten, wenn er sie schon
nicht ändern kann, sonst wird das Ganze doch irreal.
Freude über den großen Erfolg Jedes Mal eine Meldung, wenn eine Messe im außerordentlichen Ritus gefeiert
wird. Dies mal ist es Ingolstadt in Oberbayern. So reiht sich Erfolg an Erfolg. Jede Stadt darf einmal
dran. Auf diese Weise geht der Stoff nicht aus und die kreuz.net. hat auf lange Zeit die gute Gelegenheit,
von großen Erfolgen zu berichten. Da ist es ein frommer, einfältiger Wunsch, dass sich die Erfolge nur
allmählich steigern, damit der Vorrat der Erfolgsmeldungen lange hält, bis dann auch in jedem Dorf und
Weiler die außerordentliche Messe gefeiert wird. Jedes Mal gibt es die freudige Erfolgsmeldung. Und alle
freuen sich, sogar die NOM-Besucher werden sich der großen Freude nicht enthalten wollen. Außerdem ist
am heutigen dritten Advent ohnehin Freude angesagt: Freuet euch allzeit im Herrn… lautet der Introitus.
Das gilt einmal mehr im oberbayerischen Ingolstadt. Es wieder alles zusammen…
@JosefPresslmayr Jetzt nehmen Sie sich doch bitte etwas zurück und beschimpfen Herrn Kardinal Lehman
nicht so. Generell muss man zu Lehmann sagen, dass er die aktuellen Probleme der Zeit gut erkennt und
sich entsprechend einbringt und nicht wie andere einfach nur weiterrudert, ohne Rücksicht auf Verluste.
Nur in Fragen des Zölibates würde ich mir gerade von Kardinal Lehmann als Vorsitzenden der Deutschen
Bischofskonferenz mehr klare Entschiedenheit erwarten. Es ist doch offenkundig, dass da das Konzil als
auch Papst Paul VI. und seine Nachfolger es bereits versäumten, sich von diesem Ideal Richtung Realität
zu bewegen. Eine Freistellung des Zölibates wäre mal eine gute und sinnvolle Aggiornamento-Bewegung
gewesen und hätte sowohl den Priestern als auch Gläubigen mehr gebracht als die ganze Reform der Messe
etc. Wollen wir hoffen, dass Benedikt XVI. vom Heiligen Geist geleitet hier endlich die notwenige Reform
bringt.
#7 ralf fresena 11:40:56 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Abgetriebene Kinder an Klostermauern! Wer hat eigentlich früher den vielen Nonnen die „Beratungsscheine“
ausgestellt? Ich glaube, dass die meisten von ihnen gerne ihre Kinder geboren hätten.
Enttäuschend! Bisher hielt ich Heiligenkreuz für eine der besten Theologischen Hochschulen im deutschsprachigen
Raum und Pater Karl Wallner für einen kirchlich gesonnenen rechtgläubigen Theologen. Die Stellungnahme
Wallners bzgl. Alter Messe in seiner Funktion als Rektor der Hochschule hat mich sehr enttäuscht. Den
durchaus legitimen Wunsch von Studenten, in die Praxis der Zelebration des Römischen Ritus in seiner
ausserordentlichen Form zu erlernen, ohne weitere Prüfung bzw. ohne Kontaktaufnahme mit den Antragstellern
mit fadenscheinigen Gründen apodiktisch abzulehnen, ist ein Armutszeugnis und trägt sicher zu keineer
guten Profilierung im kirchlichen Sinne bei.
Hochmut kommt vor den Fall! Nur wenige Jahre ist es her, dass dieser Anhänger der „Beratungsscheine“
glaubte, dem großen Papst Johannes Paul II. wegen vermeintlicher Amtsunfähigkeit den Rücktritt nahe
legen zu müssen glaubte. Nun hat er Herzrhythmusstörungen und kann keine Messe lesen. Wie würde er
selbst denn jetzt Rüchtrittsaufforderungen wegen Amtsunfähigkeit auffassen! Es wird Zeit, Abbitte zu
leisten für die Mitwirkung an der Abschlachtung von Millionen unschuldiger ungeborener Kinder! Wie wird
denn seine Verantwortung vor dem höchsten Richter lauten, wenn er gefragt wird, warum er die heilige
Kirche beschmutzt hat, indem er Tötungslizenzen verteilte und so am Baby-Holocaust mitwirkte? Der „Löwe
von Fulda“ Erzbischof Dyba, fragte bekanntlich die deutsche Bischofskonferenz und ihren Vorsitzenden,
ob sie den Unterschied zwischen Judas und ihnen wüssten. Dann half er ihnen auf die Sprünge: „Judas
hat seine Silberlinge zurückgegeben!“ Dies sagte er, weil die Beratungsschein-Festkraller nicht auf die
staatliche Förderung verzichten wollten, die ihnen die Tötungsschein-Ausgabe einbrachte!
@Priesterkandidat Nur dass er damit schön langsam den steinigen Boden des V2 verläßt, das dem Menschen
eben diese metaphysische Religionsfreiheit zubilligt (Dig. Humanae) und deshalb nicht mehr kath. ist.
Religionsfreiheit Da hat der Hl. Vater doch gut definiert, was man unter Religionsfreiheit verstehen darf.
Mit so einer verstanden Religionsfreiheit dürften doch auch die Tradis keine Probleme haben.