Leichen auf Sendung
Ein spanischer Fernsehsender zeigte kürzlich Schock-Szenen, die zum normalen Geschäftsbetrieb einer Abtreibungsstätte gehören. Der Horror wurde durch eine versteckte Kamera ans Licht gebracht.
(kreuz.net) Der landesweite spanische Fernsehsender ‘Intereconomia TV’ hat Filmmaterial über die Abtreibung
eines Menschen gesendet. Der Titel der Sendung lautete: „Asi se aborta en España“ – „So treibt man in
Spanien ab“.
Das Filmmaterial zeigt eine Abtreibungsgehilfin, die durch die Vagina der Mutter tödliches Gift in das ungeborene Kind spritzt. Das ermordete Baby – etwa fünf Monate alt – wird danach ausgestoßen.
Der beistehende Kinderschlächter deckt den toten Körper sofort zu.
Der Kommentar des Videos: „Das Kind wird tot geboren. Sein Grab: Der Abfalleimer.“
Die Aufnahmen zeigen noch eine zweite Kinderabtreibung. Der Kommentar dazu: „Sobald das Kind geboren wird, deckt es der Arzt zu. Keiner schaut es an. Keiner untersucht es.“
Der Reporter, von dem die Aufnahmen stammen, arbeitete mit einer versteckten Kamera.
Er gab sich vor der Leitung des Etablissements als Interessent für eine Stelle als Abtreiber aus. Spanische Kinderschlachthöfe haben schwere Probleme, genügend Angestellte zu finden.
„Nie, nie, nie mehr“
In dem Beitrag begutachtet der Journalist den Körper eines Kindes, das durch Abtreibung ums Leben kam: „Hände, Füße, ein Gesicht. Menschlicher Kadaver.“
Eine Kinderabtreiberin erklärt, daß das geschlachtete Kind 21 Wochen alt war. Vor laufender Kamera gesteht sie, nie auf die Leichen abgetriebener Menschen zu schauen.
„Nie?“, fragt der Reporter.
„Nie“, wiederholt sich die Abtreiberin: „Nie, nie, nie mehr!“
Auf die Frage, warum sie das nicht mache, erklärt sie: „Weil ich das nicht mag.“
„Natürlich, weil du selber Mutter bist, glaube ich. Liege ich richtig?“ – kontert der Reporter. Die Frau gibt keine Antwort.
Illegal ist normal
Alle im Film gezeigten schlachtungswilligen Mütter – eine ist gerade mal 15 Jahre alt – befinden sich im fünften Schwangerschaftsmonat oder darüber.
Der Reporter erklärt, daß das Kind zu diesem Zeitpunkt vollständig ausgeformt und im Besitz all seiner Sinne ist.
Die Abtreiberin berichtet auf dem Video, daß viele Mütter, die ihre Kinder zur Tötung bringen, keine legalen Gründe für die Kindstötung besitzen.
Doch die Klinik beschäftigt eine Psychiaterin. Diese unterzeichne ohne Wenn und Aber alle gesetzlich notwendigen Formulare.
In Spanien können Kinder bis zur 24. Schwangerschaftswoche legal abgetrieben werden, wenn die psychische Gesundheit der Mütter gefährdet ist.
„Hier wird alles unterschrieben“ – gesteht die Abtreiberin: „Die Psychiaterin gehört zur Klinik. Alles wird im Haus gemacht.“ Die durchgeführten Tests seien „Scheinmaßnahmen“.
„Du nimmst einfach die Schere“
Der Besitzer des Kinderschlachthofes erzählt vor versteckter Kamera von weiteren illegalen Praktiken.
Aufgrund des Personalmangels führen auch sogenannte Krankenschwestern Abtreibungen durch – obwohl das gesetzlich nicht erlaubt ist.
Sie würden warten, bis das getötete Kind ausgestoßen wird, um es dann beim After herausziehen.
„Wenn die Plazenta nicht herauskommt, dann rufen sie mich“ – erklärte der Abtreiber: „Wenn das passiert, dann packst du die Schere und zack zack zack, das war’s.“
Leichenteile beim Fernsehsender
Nach der Ausstrahlung des Fernsehberichts sah sich die Fernsehstation mit noch mehr Babyleichen konfrontiert.
Eine anonyme Quelle brachte die Reste eines 22 Wochen alten Menschen, der in mehrere Teile gerissen war, ins Studio.
Zuerst vermuteten die Angestellten des Studios eine Veräppelung: „Wir dachten, das sei aus Plastik.“
Danach brachten die Verantwortlichen von ‘Inteconomica.TV’ die Leichenteile zur Polizei.
Dort wurde ihm gesagt, daß es übliche Praxis sei, ein Kind bei der Abtreibung im Leib der Mutter zu zerstückeln, um es leichter entfernen zu können.
Das Filmmaterial zeigt eine Abtreibungsgehilfin, die durch die Vagina der Mutter tödliches Gift in das ungeborene Kind spritzt. Das ermordete Baby – etwa fünf Monate alt – wird danach ausgestoßen.
Der beistehende Kinderschlächter deckt den toten Körper sofort zu.
Der Kommentar des Videos: „Das Kind wird tot geboren. Sein Grab: Der Abfalleimer.“
Die Aufnahmen zeigen noch eine zweite Kinderabtreibung. Der Kommentar dazu: „Sobald das Kind geboren wird, deckt es der Arzt zu. Keiner schaut es an. Keiner untersucht es.“
Der Reporter, von dem die Aufnahmen stammen, arbeitete mit einer versteckten Kamera.
Er gab sich vor der Leitung des Etablissements als Interessent für eine Stelle als Abtreiber aus. Spanische Kinderschlachthöfe haben schwere Probleme, genügend Angestellte zu finden.
„Nie, nie, nie mehr“
In dem Beitrag begutachtet der Journalist den Körper eines Kindes, das durch Abtreibung ums Leben kam: „Hände, Füße, ein Gesicht. Menschlicher Kadaver.“
Eine Kinderabtreiberin erklärt, daß das geschlachtete Kind 21 Wochen alt war. Vor laufender Kamera gesteht sie, nie auf die Leichen abgetriebener Menschen zu schauen.
„Nie?“, fragt der Reporter.
„Nie“, wiederholt sich die Abtreiberin: „Nie, nie, nie mehr!“
Auf die Frage, warum sie das nicht mache, erklärt sie: „Weil ich das nicht mag.“
„Natürlich, weil du selber Mutter bist, glaube ich. Liege ich richtig?“ – kontert der Reporter. Die Frau gibt keine Antwort.
Illegal ist normal
Alle im Film gezeigten schlachtungswilligen Mütter – eine ist gerade mal 15 Jahre alt – befinden sich im fünften Schwangerschaftsmonat oder darüber.
Der Reporter erklärt, daß das Kind zu diesem Zeitpunkt vollständig ausgeformt und im Besitz all seiner Sinne ist.
Die Abtreiberin berichtet auf dem Video, daß viele Mütter, die ihre Kinder zur Tötung bringen, keine legalen Gründe für die Kindstötung besitzen.
Doch die Klinik beschäftigt eine Psychiaterin. Diese unterzeichne ohne Wenn und Aber alle gesetzlich notwendigen Formulare.
In Spanien können Kinder bis zur 24. Schwangerschaftswoche legal abgetrieben werden, wenn die psychische Gesundheit der Mütter gefährdet ist.
„Hier wird alles unterschrieben“ – gesteht die Abtreiberin: „Die Psychiaterin gehört zur Klinik. Alles wird im Haus gemacht.“ Die durchgeführten Tests seien „Scheinmaßnahmen“.
„Du nimmst einfach die Schere“
Der Besitzer des Kinderschlachthofes erzählt vor versteckter Kamera von weiteren illegalen Praktiken.
Aufgrund des Personalmangels führen auch sogenannte Krankenschwestern Abtreibungen durch – obwohl das gesetzlich nicht erlaubt ist.
Sie würden warten, bis das getötete Kind ausgestoßen wird, um es dann beim After herausziehen.
„Wenn die Plazenta nicht herauskommt, dann rufen sie mich“ – erklärte der Abtreiber: „Wenn das passiert, dann packst du die Schere und zack zack zack, das war’s.“
Leichenteile beim Fernsehsender
Nach der Ausstrahlung des Fernsehberichts sah sich die Fernsehstation mit noch mehr Babyleichen konfrontiert.
Eine anonyme Quelle brachte die Reste eines 22 Wochen alten Menschen, der in mehrere Teile gerissen war, ins Studio.
Zuerst vermuteten die Angestellten des Studios eine Veräppelung: „Wir dachten, das sei aus Plastik.“
Danach brachten die Verantwortlichen von ‘Inteconomica.TV’ die Leichenteile zur Polizei.
Dort wurde ihm gesagt, daß es übliche Praxis sei, ein Kind bei der Abtreibung im Leib der Mutter zu zerstückeln, um es leichter entfernen zu können.
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Sonntag, 23. Dezember 2007 03:53
Josef Preßlmayer: Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte schleicht mit den Worten: „Ich habe eine echte
Verhinderung“ davon!
Jesus war traurig, als ihm dieser Jüngling, den er lieb gewonnen hatte, nicht wegen dessen „Verhinderung“ nachfolgen wollte.
Darauf verglich er die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reicher in den Himmel kommt, mit dem Bild: „Eher geht ein Kamel (richtig:„Schiffstau“) durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt“ (Mt 19,24)
Sie, „Weltoffener“, haben auch eine „echte Verhinderung“, den geringsten Nächsten unserer Zeit, unseren ungeborenen Brüdern und Schwestern beizustehen.
Darüber ist Jesus auch sehr traurig, den er wird in diesen geringsten Nächsten heute ans Kreuz geschlagen!
Es war nicht schwer, vorherzusagen, dass Sie dieser Idee nicht folgen werden, welche, wenn ihr nur genug folgen würden, eine rasche Wende herbei führen könnte.
So wird sie eben langsamer erst dann erfolgen, wenn die Menschen überwiegend nur mehr alte, erloschene Gesichter auf der Straße sehen werden und der Wert eines Kindes wieder einen höheren Stellenwert haben wird als heute!
Bis dahin werden eben bei uns nur die wenigen Zeugnis geben, die diesem Morden nicht mehr untätig zusehen wollen!
Diese brauchen dann aber auch nicht das jüngste Gericht fürchten, wo Jesus urteilen wird:
„Was Du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast Du mir nicht getan!
Dann werden Sie Ihre „echte Verhinderung“ erklären müssen und Ihre Worte werden auf die Waagschale gelegt werden, ob sie ein Gegengewicht zum unschuldig vergossenen Blut der Märtyrer sind oder nicht!
Jesus war traurig, als ihm dieser Jüngling, den er lieb gewonnen hatte, nicht wegen dessen „Verhinderung“ nachfolgen wollte.
Darauf verglich er die Wahrscheinlichkeit, dass ein Reicher in den Himmel kommt, mit dem Bild: „Eher geht ein Kamel (richtig:„Schiffstau“) durch ein Nadelöhr, als dass ein Reicher in den Himmel kommt“ (Mt 19,24)
Sie, „Weltoffener“, haben auch eine „echte Verhinderung“, den geringsten Nächsten unserer Zeit, unseren ungeborenen Brüdern und Schwestern beizustehen.
Darüber ist Jesus auch sehr traurig, den er wird in diesen geringsten Nächsten heute ans Kreuz geschlagen!
Es war nicht schwer, vorherzusagen, dass Sie dieser Idee nicht folgen werden, welche, wenn ihr nur genug folgen würden, eine rasche Wende herbei führen könnte.
So wird sie eben langsamer erst dann erfolgen, wenn die Menschen überwiegend nur mehr alte, erloschene Gesichter auf der Straße sehen werden und der Wert eines Kindes wieder einen höheren Stellenwert haben wird als heute!
Bis dahin werden eben bei uns nur die wenigen Zeugnis geben, die diesem Morden nicht mehr untätig zusehen wollen!
Diese brauchen dann aber auch nicht das jüngste Gericht fürchten, wo Jesus urteilen wird:
„Was Du den geringsten meiner Brüder nicht getan hast, hast Du mir nicht getan!
Dann werden Sie Ihre „echte Verhinderung“ erklären müssen und Ihre Worte werden auf die Waagschale gelegt werden, ob sie ein Gegengewicht zum unschuldig vergossenen Blut der Märtyrer sind oder nicht!
Samstag, 22. Dezember 2007 08:37
Weltoffener: Ich habe eine echte Verhinderung, Herr Preßlmeier
Eine Aktion, die Abtreibung komplett aufhält.
Sie sehen ja, dass eine Demo dort nichts bringt. Das beweist ja schon alleine das muntere Weiter Abtreiben.
Das ist ja das, was ich meinte.
Mit Demo dort vor der Tür erreichen sie garnichts. Höchstens ein Polizeiaufgebot, dass sie von dort entfernt. Das verhindert nichts. Ausser das sich die Fronten nochmehr verhärten. Und geholfen ist auch niemanden.
Sie sehen ja, dass eine Demo dort nichts bringt. Das beweist ja schon alleine das muntere Weiter Abtreiben.
Das ist ja das, was ich meinte.
Mit Demo dort vor der Tür erreichen sie garnichts. Höchstens ein Polizeiaufgebot, dass sie von dort entfernt. Das verhindert nichts. Ausser das sich die Fronten nochmehr verhärten. Und geholfen ist auch niemanden.
Samstag, 22. Dezember 2007 08:22
Josef Preßlmayer: „Ich wäre sicher einer der ersten, der mit Ihnen gemeinsam an vorderster Front gegen die Abtreibung
kämpft“ beteuert „Weltoffener“!
Ja, da scheint Jesus doch Ihr Herz berührt zu haben, der Sie in der Gestalt der unschuldigen ungeborenen Kinder als unsere geringsten Nächsten um Barmherzigkeit bittet, ihnen doch das Leben zu lassen, um seine Liebe auf dieser Welt empfangen und weitergeben zu können!
Ja, ich habe schon eine Idee, wie sich die Haltung der Gesellschaft von der „Akzeptierung“ des Baby-Völkermordes schlagartig zu einer Ablehnung dieses Mega-Holocaustes unserer Zeit ändern würde!
Dass nämlich alle, wie Sie, die glauben nichts gegen diese nie dagewesene Kinderabschlachtung unternehmen zu können, Zeugnis für das Lebensrecht jedes ungeborenen Menschen ablegen!
Und zwar dort, wo die Abschlachtung stattfindet und die Fleischwölfe Blut und Geld sprudeln lassen.
Vor den Tötungsstätten, in denen jede Gebärmutter in eine moderne Ein-Mann- und Eine Frau-Gaskammer verwandelt wird!
Die selbe Industrie, die einst das Zyklon B für Ausschwitz lieferte, erzeugt nun das chemische Gift RU 486/Mifegyne für die Baby-Vergiftung!
Dieser Giftmord dauert allerdings drei Tage!
Wem das zu langsam geht, kann ja mit mit dem konventionellen Stahl-Bajonett, dem Schädelbrecher und dem Unterdruck-Zerfetzer zu Werke gehen!
Würden sich alle „Akzeptierer“ in solche Bekenner, die betend, nicht „lauthals“, Zeugnis geben, umwandeln, wäre es in kürzester Zeit vorbei mit dem angeblich unabwendbaren Fristen-Morden.
Wohl nichts für Sie!?
Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte, schlich davon!
Ja, da scheint Jesus doch Ihr Herz berührt zu haben, der Sie in der Gestalt der unschuldigen ungeborenen Kinder als unsere geringsten Nächsten um Barmherzigkeit bittet, ihnen doch das Leben zu lassen, um seine Liebe auf dieser Welt empfangen und weitergeben zu können!
Ja, ich habe schon eine Idee, wie sich die Haltung der Gesellschaft von der „Akzeptierung“ des Baby-Völkermordes schlagartig zu einer Ablehnung dieses Mega-Holocaustes unserer Zeit ändern würde!
Dass nämlich alle, wie Sie, die glauben nichts gegen diese nie dagewesene Kinderabschlachtung unternehmen zu können, Zeugnis für das Lebensrecht jedes ungeborenen Menschen ablegen!
Und zwar dort, wo die Abschlachtung stattfindet und die Fleischwölfe Blut und Geld sprudeln lassen.
Vor den Tötungsstätten, in denen jede Gebärmutter in eine moderne Ein-Mann- und Eine Frau-Gaskammer verwandelt wird!
Die selbe Industrie, die einst das Zyklon B für Ausschwitz lieferte, erzeugt nun das chemische Gift RU 486/Mifegyne für die Baby-Vergiftung!
Dieser Giftmord dauert allerdings drei Tage!
Wem das zu langsam geht, kann ja mit mit dem konventionellen Stahl-Bajonett, dem Schädelbrecher und dem Unterdruck-Zerfetzer zu Werke gehen!
Würden sich alle „Akzeptierer“ in solche Bekenner, die betend, nicht „lauthals“, Zeugnis geben, umwandeln, wäre es in kürzester Zeit vorbei mit dem angeblich unabwendbaren Fristen-Morden.
Wohl nichts für Sie!?
Der Jüngling, der Jesus nachfolgen wollte, schlich davon!
Freitag, 21. Dezember 2007 14:20
Weltoffener: Schaun sie, werter Herr Presslmeier,…
ich begehe keine Abtreibung, und ich finde sie schlecht. Deswegen kann ich, was dieses Thema betrifft,
beruhigt um meine Seele sein.
Da gibts nichts, wofür man mich verurteilen wird.
Und ich werde sicher nicht dafür verurteilt, weil ich sage, dass ich genau so wenig gegen die Abtreibung etwas unternehmen kann, wie hier die Lauthalsschreier.
Es ist nun mal so, dass wir alle hier Abtreibung nicht verbieten können. Sie sind existent wie Himmel und Hölle.
Oder haben sie eine Idee, wie WIR HIER ab sofort Abtreibungen verhindern können? So richtig stoppen? Teilen sie es mir mit, wenn sie eine Lösung parat haben, die 100% klappt. Ich wäre sicher einer der ersten, der mit ihnen gemeinsam an vordester Front gegen die Abtreiber kämpft.
Wenn nicht, akzeptieren sie wie ich, dass es nun mal Abtreibungen gibt und diese sich nicht verhindern lassen.
Da gibts nichts, wofür man mich verurteilen wird.
Und ich werde sicher nicht dafür verurteilt, weil ich sage, dass ich genau so wenig gegen die Abtreibung etwas unternehmen kann, wie hier die Lauthalsschreier.
Es ist nun mal so, dass wir alle hier Abtreibung nicht verbieten können. Sie sind existent wie Himmel und Hölle.
Oder haben sie eine Idee, wie WIR HIER ab sofort Abtreibungen verhindern können? So richtig stoppen? Teilen sie es mir mit, wenn sie eine Lösung parat haben, die 100% klappt. Ich wäre sicher einer der ersten, der mit ihnen gemeinsam an vordester Front gegen die Abtreiber kämpft.
Wenn nicht, akzeptieren sie wie ich, dass es nun mal Abtreibungen gibt und diese sich nicht verhindern lassen.
Freitag, 21. Dezember 2007 14:01
Florian Geyer: Sich als
„Christ“ zu bezeichnen oder sich auf christliche Werte zu berufen schein ein Hobby der antichristlichen
liberalen Humanisten zu sein. Zuerst stellen sie im Namen der Toleranz alles Abartige auf die Höhe dessen
was für den Menschen gut ist um sich dann ganz im Sinne widerlicher freimaurerischer Heuchelei auf „christliche
Werte“ wie Nächstenliebe zu berufen.
Doch sie werden immer mehr durchschaut gottlob !
Doch sie werden immer mehr durchschaut gottlob !
Freitag, 21. Dezember 2007 13:45
Josef Preßlmayer: „Auch negative Dinge, wie Abtreibung sind leider zu akzeptieren.“ meint „Weltoffener“!
Auch wenn Sie sagen:“…bekenne mich als Protestant UND CHRIST“ heißt das noch lange nicht, dass Sie
ein Christ sind.
Leider haben nicht wenige Protestanten eine laue oder gar zustimmende Haltung zur Abschlachtung der Kinder im Mutterschoß.
Christa Meves, die große Kinder- und Familien-Pädagogin beschrieb anläßlich einer Ehrung wie es ihr bei der entscheidenden Sitzung jenes evgangelischen Gremiums gegangen ist, als dort die Zustimmung zur Kinder-Abtreibung beschlosen wurde.
Sie hätte am liebsten schreiend um sich geschlagen, bis sie aus dem Saal getragen worden wäre und bedauerte, es nicht getan zu haben.
Sie ist zum katholischen Glauben übergetreten, wie auch Karin Struck, Autorin von „Ich sehe mein Kind im Traum“.
Jeder, der die Kinderschlachtung im Mutterleib „akzeptiert“, das heißt dem „zustimmt“ und das „gut heißt“ verletzt jedenfalls die gebotene Beistandspflicht für unsere geringsten Nächsten!
Wenn Sie glauben, dass Sie „Christ“ sind, werden Sie ja auch daran glauben, dass sie einst vor Gottes Angesicht Rechenschaft ablegen müssen!
Dann werden Sie fragen: Wo war denn mein Nächster, den ich im Blut liegen gelassen habe, ohne zu helfen?
Was wird Jesus dann antworten?
Ja, er wird antworten: Im geringsten Deiner Brüder und Schwestern war ich Dir der Nächste und Du hast meine Ermordung widerspruchslos „akzeptiert“!
Sie entgegnen dann: Ansonsten hätte ich selber nie „Frieden“ gefunden!
Was glauben Sie welcher Lohn Sie und andere „Christen“ erwartet?
Kehren Sie um!
Leider haben nicht wenige Protestanten eine laue oder gar zustimmende Haltung zur Abschlachtung der Kinder im Mutterschoß.
Christa Meves, die große Kinder- und Familien-Pädagogin beschrieb anläßlich einer Ehrung wie es ihr bei der entscheidenden Sitzung jenes evgangelischen Gremiums gegangen ist, als dort die Zustimmung zur Kinder-Abtreibung beschlosen wurde.
Sie hätte am liebsten schreiend um sich geschlagen, bis sie aus dem Saal getragen worden wäre und bedauerte, es nicht getan zu haben.
Sie ist zum katholischen Glauben übergetreten, wie auch Karin Struck, Autorin von „Ich sehe mein Kind im Traum“.
Jeder, der die Kinderschlachtung im Mutterleib „akzeptiert“, das heißt dem „zustimmt“ und das „gut heißt“ verletzt jedenfalls die gebotene Beistandspflicht für unsere geringsten Nächsten!
Wenn Sie glauben, dass Sie „Christ“ sind, werden Sie ja auch daran glauben, dass sie einst vor Gottes Angesicht Rechenschaft ablegen müssen!
Dann werden Sie fragen: Wo war denn mein Nächster, den ich im Blut liegen gelassen habe, ohne zu helfen?
Was wird Jesus dann antworten?
Ja, er wird antworten: Im geringsten Deiner Brüder und Schwestern war ich Dir der Nächste und Du hast meine Ermordung widerspruchslos „akzeptiert“!
Sie entgegnen dann: Ansonsten hätte ich selber nie „Frieden“ gefunden!
Was glauben Sie welcher Lohn Sie und andere „Christen“ erwartet?
Kehren Sie um!
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