Muselmanen
Franziskaner brutal niedergestochen
„Man wird wieder erklären, daß es sich um einen Verrückten gehandelt habe. Aber wenn dem so ist, dann ist hier die Zahl der Verrückten seit eineinhalb Jahren beträchtlich angestiegen – und sie greifen nur christliche Gottesmänner aus dem Ausland an.“
Die römische Webseite AsiaNews.it berichtet gewöhnlich hervorragend informiert aus Asien.
Die römische Webseite AsiaNews.it berichtet gewöhnlich hervorragend informiert aus Asien.
(kreuz.net) Der Superior der Kustodie – Provinz – der Franziskaner in der Türkei, Pater Adriano Franchini, ist heute morgen in der katholischen Kirche von Smirne in der Westtürkei niedergestochen worden.

Der Geistliche wurde offenbar am Magen verletzt. Über den Gesundheitszustand des Paters gibt es keine Berichte. Er befindet sich nach Angaben der römischen Nachrichtenagentur ‘AsiaNews’ im Spital.

Pater Franchini stammt aus der Provinz Modena in Norditalien.

Augenzeugen erklärten, daß der Geistliche von einem „jungen Tunichtgut“ verletzt wurde.

Der Vorfall fand heute morgen nach Ende der Messe statt.

Augenzeugen berichteten, daß es sich bei dem Angreifer um eine Person handelte, welche die Pfarrei von Bayrakli in Smirne seit drei Jahren frequentierte.

Der Angriff geschah, nachdem sich der Pater zum wiederholten Mal geweigert hatte, ihn zu taufen, weil er ihn nicht für vorbereitet hielt.

Erzbischof Ruggero Franceschini (65) von Smirna erklärte vor ‘AsiaNews’:

„Man wird wieder erklären, daß es sich um einen Verrückten gehandelt habe. Aber wen dem so ist, dann ist hier die Zahl der Verrückten seit eineinhalb Jahren beträchtlich angestiegen – und sie greifen nur christliche Gottesmänner aus dem Ausland an.“

In der Türkei werde viel von den Rechten der religiösen Minderheiten und von einem Wachsen der Demokratie gesprochen:

„Aber solche Ereignisse sind keine gute Werbung für die Türkei, die demokratisch und säkular sein will.“

Die Priester in der Türkei seien bei Taufbegehren häufig sehr zurückhaltend, weil sich schon verschiedentlich gezeigt habe, daß die Täuflinge Provokateure sind, die es darauf abgesehen haben, die Christen der Seelenfängerei anzuklagen:

„Die Angriffe gegen christliche Religionsvertreter in der Türkei sind im Ansteigen.“

Im Februar 2006 wurde der italienische Priester, Hw. Andrea Santoro, in seiner Kirche in Trabzon in der Nordtürkei ermordet.

Seither ist es verschiedentlich zu Übergriffen gegen christliche Gruppierungen gekommen.

Im gleichen Monat wurde der Franziskanerpater Martin Kmetec in Smirne von einer Gruppe Jugendlicher angegriffen.

Einen Monat später bedrohte ein Mann die Franziskaner von Mersin – eine Küstenstadt im Südösten der Türkei – mit einem Messer.

Im Juli des gleichen Jahres wurde Hw. Pierre Brunissen von angeblichen Drogensüchtigen niedergestochen.

Er hatte erst seit kurzer Zeit die Kirche des ermordeten Hw. Andrea Santoro wiedereröffnet.
      
64 Lesermeinungen
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#64   Bruder Theophil   09:12:20 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ Florian
Ja, oder er entschuldigt sich dafür, dass er überhaupt existiert und nicht unter einer Mülltüte versteckt nur im Dunkeln sich durch die Strassen bewegt.
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#63   Florian Geyer   23:25:06 | Freitag, 21. Dezember 2007
Theophl
wenn der Deutsche vom Türk beim vorbeigehen einen Kick in den Popo bekommt entschuldigt er sich dafür dass er nicht vorher die Strassenseite gewechselt hat und tut Busse für sein Vergehen.
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#62   Bruder Theophil   23:19:17 | Freitag, 21. Dezember 2007
Wer Türken in der EU haben will…
…der umarmt auch gerne einen Kaktus.
Dieses Deutschland ist total verblödet. Nun ja, wer Stefan Raab und Co. Einschaltquote verschafft, der hat auch Schwierigkeiten PISA sauber zu buchstabieren. Von komplexeren Problemen, die über den intellektuellen Horizont eines Wok-Rennen-Zuschauers hinaus gehen, will erst gar nicht reden.
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#61   Vineta   20:03:42 | Freitag, 21. Dezember 2007
Das sehe ich aber anders!
1)Sowenig Katholiken bereit sind, Bibelstellen rauszureißen, auf denen es z.B. heißt „ Weide meine Lämmer“ oder „Was du auf Erden binden wirst…“ , sowenig sind Muslime bereit, gewaltverherrlichende Stellen aus dem Koran zu entfernen. Leider gibt es bei uns immer mehr Phantasten unter den Politikern, die offenbar an so was glauben, von einem reformierbaren Islam träumen und dafür bereit sind, Hunderte von Milliarden Euro dafür zu verpulvern und unglaubliche Vorleistungen zu erbringen, worüber die so Beschenkten schon Freudentänze aufführen.
2) Für den irrealen Fall, daß Muslime es täten, wären sie als friedliebende oder mehr atheistisch-phlegmatische Zuwanderer integrierbar, denn wäre erst mal ihre Mentalität eine andere, würde sich erweisen: Herkunft, Rasse usw. sind nichts dauerhaft Prägendes.
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#60   virOblationis   07:18:06 | Freitag, 21. Dezember 2007
zum Schlußsatz
Vineta schrieb:
„Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar“
Das wiederum wären keine echten Mohammedaner mehr, wenn sie auch sicherlich mental noch durch ihre Herkunft geprägt wären (z.B. hinsichtlich der Anfälligkeit für Gewalttätigkeit).
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#59   Vineta   23:23:14 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Benedikt mit seinen schwachen Gegenargumenten
1) Zirka 8 Mio. Moslems aus Anatolien würden nach dem EU-Beitritt der Türkei zu uns strömen und den Untergang des untergehenden Deutschland rasch besiegeln. Es gibt keine wichtigen Politiker, die das verhindern wollen, zumal ihnen ja sogar der Papst, der die Türken bei uns willkommen hieß, den Rücken stärkte. Sarkozy kommt zwar aus einem griech.-jüd. Elternhaus, wo man kaum türkenfreundlich sein dürfte, aber felsenfest entschlossen zu etwas dürfte er als bloßer Taktiker nicht sein. Verblendete Ideologen, Verrückte u. Masochisten werden sich auch von den zu zahlenden zig Milliarden Euro an Transferleistungen in die Türkei nicht von ihrem Ziel abhalten lassen!
2) Die bereits hier lebenden 3-4 Millionen Muslime bilden Brückenköpfe,wo sie unter sich sind u. die deutsche Sprache nicht benötigen, fast ohne Kontakte zur übrigen Bevölkerung, die TV-Schüsseln aufs Herkunftsland ausgerichtet. Die Jugendlichen werden immer gewaltbereiter und sind es schon zu 25 %. Angesichts dieser brisanten Lage beten Sie brav das nach, was Sie den Medien entnehmen, die den Politikern ergeben sind, die veranwortlich dafür sind, daß es soweit kommen konnte:
Seid unbesorgt, wir provozieren nicht wie Sarkozy, wir binden sie ein, holen sie in die Politik, schicken moslem. Polizisten auf Streife, zahlen ihnen Moscheen…) So machen wir trotz 30 Jahre Verspätung aus Aggression Integration.
Ein Zweckoptimismus, der verkennt: Nur Korananhänger, die viele Seiten aus Koran u. Scharia rausreißen, sind integrierbar
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#58   Benedikt   13:33:00 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@ Vineta
4% Muslime in der BRD, das hört sich gewiß harmlos an, ist aber bei näherem Hinsehen alarmierend, denn:
Diese 4% leben ja nicht verstreut und integrierwillig und -freudig unter der Mehrheitsbevölkerung.
Wer behauptet das? Es gibt also keinen einzigen integrierwilligen Muslim in Deutschland? Obwohl es zB tausende türkische Polizisten sowie etliche Politiker türk. Abstammung gibt?
Vielmehr besetzen sie die wichtigsten Punkte des Landes, wo sie bei ihrer Gebärfreudigkeit die Mehrheit sind oder werden.
Wichtigste Punkte des Landes? Was soll denn das sein? Ist Kreuzberg strategisch wichtig?
In diesen Brückenköpfen geht der Gebrauch der deutschen Sprache zurück.
Richtig. Dagegen muss man etwas tun.
Zusehends knicken Kirchen (auch der Papst),
Was hat denn der Papst mit der deutschen Integrationsproblematik zu tun?
Polizei, Justiz und vor allem Politiker vor ihren Forderungen ein.
Das ist nur schlecht, wenn diese Forderungen unredlich wären. Das müsste wohl im Einzelfall geprüft werden.
Vater Staat erweist sich als so schwach, daß er nicht mal die gewaltbereiten Islamisten abschiebt
Als allerletztes hätte der Staat wohl die Studenten abgeschoben, die sich dann als Täter entpuppten. Und die zuletzt Verhafteten waren sogar deutschstämmig.
Und um „brennende“ Szenarien wie Frankreich sie erlebt, aufzuschieben,
Die sind auch der unmöglichen Politik der Franzosen geschuldet. Distanzieren Sie sich von dieser?
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#57   Vineta   13:15:32 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Um das Thema nicht aus den Augen zu verlieren!
Die Kernfrage ist doch: Können Sie sich der hier dargelegten Meinung anschließen oder dagegen etwas Vernünftiges vorbringen?
4% Muslime in der BRD, das hört sich gewiß harmlos an, ist aber bei näherem Hinsehen alarmierend, denn:
Diese 4% leben ja nicht verstreut und integrierwillig und -freudig unter der Mehrheitsbevölkerung. Vielmehr besetzen sie die wichtigsten Punkte des Landes, wo sie bei ihrer Gebärfreudigkeit die Mehrheit sind oder werden.
In diesen Brückenköpfen geht der Gebrauch der deutschen Sprache zurück. Zusehends knicken Kirchen (auch der Papst), Polizei, Justiz und vor allem Politiker vor ihren Forderungen ein. Vater Staat erweist sich als so schwach, daß er nicht mal die gewaltbereiten Islamisten abschiebt (und lieber 2 Mrd. € ausgibt, um die Islamisten am Hindukusch in Schach zu halten). Und um „brennende“ Szenarien wie Frankreich sie erlebt, aufzuschieben, leistet er sich (obwohl er sich es gar nicht leisten kann) Mrd.-Summen für Sozialleistungen und Integrationsprojekte.
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#56   Benedikt   12:57:00 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ vineta
31.800 Islamisten bei uns
b) Neue Presse.de vom 17.12.07: Laut Verfassungsschutz 32 000 Islamisten in der BRD, darunter 3000 gewaltbereit.
Und wo steht, dass die beobachtet werden?
Als ob die heutzutage nicht andere Methoden als vor 100 Jahren hätten und jede Haustüre eines Moslem im Auge behalten müßten!
Richtig, und das bedeutet vor allem, dass das ganze wesentlich günstiger ist.
Sind Sie etwa ein Maschinenstürmer, der die Uhr anhalten will und glaubt, das ginge ohne Nachteile?.
Ich bin keineswegs ein Maschinenstürmer. SIE haben hier behauptet, dass Automatisation etc mehr Arbeitsplätzen etc geführt hätte. Ich stelle nochmal fest, dass das Lohnniveau in Deutschland vor allem in dem Boom-Jahren der 60er und unter der Regierung von Willy Brandt in den 70ern stark gestiegen ist. Sie dagegen sprachen von Dingen, die hätten getan werden müssen um das Lohnniveau zu halten. Ich bin mir sicher, dass es den deutschen Arbeiter nicht begeistern würde, wenn das Lohnniveau von 1960 gehalten worden wäre.
Ich stelle weiter fest, dass Sie offenbar immer noch der Meinung sind, dass in Deutschland keine Automatisation stattgefunden hätte und dass Deutschland auch in punkto Forschung und Innovation vom Rest der Welt abgekoppelt sei. Verzeihen Sie mir, dass ich das für absurd halte. Wir sind schließlich die viertstärkste Wirtschaftsmacht auf diesem Planeten.
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#55   clarissa colonia   01:29:46 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Verachtung
wird zu nichts führen, weil wir uns auf die Stufe gewaltbereiter Fundamentalisten begeben müßten, um Muslime unter Einsatz rechtswidriger Maßnahmen aus unserem Land zu entfernen.
Der Erfolg des Islams bei vielen Menschen erklärt sich meiner Meinung nach mit den einfachen Antworten, die er für komplexe Probleme bereithält. Gleichzeitig sinkt die Attraktivität und Plausibilität eindimensionaler Wirklichkeitsinterpretation mit dem Bildungsstand. Als Maßnahme gegen eine (vielleicht auch schleichende) Islamisierung wären daher staatlicherseits Bildung und kirchlicherseits Mission angebracht. Imbeziles, zänkisches Zetern scheint mir demgegenüber wenig zielführend.
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#54   Bruder Theophil   21:42:01 | Montag, 17. Dezember 2007
Wir können Moslems…
…nur mit Verachtung entgegentreten. Wegen des Fanatismus und der Brutalität. Und natürlich wegen ihre Irrglaubens…
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#53   Vineta   18:26:58 | Montag, 17. Dezember 2007
@Benedikt:
1) Worüber ich mich sehr wundere! Wieso haben Sie nicht einfach mal gegoogelt? So hätten Sie z.B. finden können:
a) Spiegel online vom 7.Apr.2005: 31.800 Islamisten bei uns
b) Neue Presse.de vom 17.12.07: Laut Verfassungsschutz 32 000 Islamisten in der BRD, darunter 3000 gewaltbereit.
Statt dessen rechnen Sie mir vor,so viele, das könne nicht sein, denn für aufwendige, milliardenteure Ermittlungen in diese Richtung würden unsere Polizisten ja gar nicht reichen. Als ob die heutzutage nicht andere Methoden als vor 100 Jahren hätten und jede Haustüre eines Moslem im Auge behalten müßten!
2) Bei aller Menschenfreundlichkeit allen Ausländern gegenüber muß es dennoch auch erlaubt sein, so was wie eine Kosten-Nutzen-Analyse der Einwanderung zu erstellen. Wenig im Zweifel kann man wohl darüber noch sein, daß das Hereinholen von nichtintegrationsfähigen oder – willigen Menschen ( und dazu zählen vor allem Muslime) dem Land mehr finanzielle Nachteile als Nutzen brachte und Deutschland vor unlösbare Probleme stellt.
3) Beim Lesen Ihrer letzten Zeilen kamen mir „Die Weber“ von G.Hauptmann in den Sinn. Sind Sie etwa ein Maschinenstürmer, der die Uhr anhalten will und glaubt, das ginge ohne Nachteile? Nur wer in bezug auf Forschung, Innovation, Automatisierung den andern stets eine Nasenlänge voraus ist, ist auf den Märkten mit Neuem, Besseren erfolgreich und kann mit hohen Gewinnen überholte verlorengehende Arbeitsplätze sozial abfedern und neue, qualifiziertere schaffen .
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#52   Horst Metzker   14:56:56 | Montag, 17. Dezember 2007
„und sie greifen nur christliche Gottesmänner aus dem Ausland an.“
Hätten dies seit 1492 auch andere Völker der Welt seit über 500 Jahren getan, wäre ihnen unsägliches Leid erspart geblieben. Aber sie waren christlicher als die, die sich als Christen bezeichneten. Siehe Latainamerika, Afrika, Asien, und wieder Nordamerika. Im Schutze der jeweiligen weltlichen Macht, und dabei war man weiß Gott nicht wählerisch, brachten wir diesen Völkern das Christentum.
In Namibia dem ehemaligen Deutsch-süd-west, betrug die Tötungsrate 10:1000, und im ostafrikanischen Kenya bei den Mau-Mau-Aufständen ebenso. Dies noch vor 100 Jahren mit uns Deutschen, bzw. 50 Jahren mit den Briten.
Wir brauchen uns nicht wundern, wenn andere Völker geschult durch unsere Vorgaben glauben, dass mit der Religion die Macht, bzw. mit der Macht die Religion sie unterdrücken will.
Woher sollten sie Vertrauen nehmen?
Von Leuten die sich darum streiten,
ob die Mund- oder Handkommunion göttlich ist?
Tridentinisch oder römisch?
Homosapiens oder Heterosapiens?
Ja Freunde, vielleicht denken wir manchmal oder oft, sehr viel Blödsinn. Wir sollten uns an der Realität ausrichten.
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#51   Dr. Natterbach   14:36:19 | Montag, 17. Dezember 2007
Das Kloster Sankt Johann in der Wüste öffnet sein Pforten nur noch für Christen
Nach einem Überfall durch randalierende Siedler, bleibt das Franziskanerkloster Sankt Johann in der Wüste von nun an für Juden und Moslems geschlossen.
thetorontotimes.com/content/view/625/68/
One of the most serene holy places in the vicinity of Jerusalem was recently compelled to restrict visits as a result of vandalism, bigotry and theft.
Some visitors would hop the fence and trespass, armed with guns, he said, reciting a litany of abuse, boorishness and desecration. Women would immodestly wear bikinis at the baptismal pool while men would parade naked. Some would swim in the carp pond, notwithstanding the brackish water, and then wash off in the baptismal pool. Visitors would litter, and not clean up after their pet dogs defecated. Money would be pilfered from the alms collections box.
Das hier waren keine Moslems!
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#50   Benedikt   13:26:22 | Montag, 17. Dezember 2007
@ vineta
Weiß der Himmel, nach welchen Kriterien genau 75 als besonders schlimme Gefährder eingestuft werden.
Da weder Sie noch ich Einblick in Ermittlungsakten des Bundesamts für Verfassungsschutzes oder des Bundeskriminalamtes haben, haben wir auch keine Möglichkeit, eine andere Zahl zu begründen.
daß das Observieren von Zehntausenden höchstwahrscheinlich Milliarden verschlingen dürfte.
Ich bezweifle schon, dass in Dtl Zehntausende in dem Sinn observiert werden, dass ihnen dauernd irgendein Überwachungskommando auf den Füßen steht. Es gibt in Deutschland nur 266.000 Polizisten www.focus.de/…berg_aid_119336.html. Die Überwachung „Zehntausender“ würde folglich die komplette dt. Polizei dauerhaft in Anspruch nehmen.
Was einem der gesunde Menschenverstand sagt, braucht man nicht belegen
Der gesunde Menschenverstand sagt einem höchstens, dass Ihre Zahlen nicht stimmen können.
Der Einsatz von Gastarbeitern hemmte höhere Löhne, aber auch höhere Investitionen, wirkte also als Fortschrittsbremse.
Angesichts des deutschen Wirtschaftswunders und bisweilen zweistelliger Prozentsätze bei den Lohnsteigerungen weiß ich nicht, wie Sie darauf kommen.
Man hätte ja auch wie Japan mehr auf Innovation und Automation setzen können
Was wollen Sie mir eigentlich erzählen? Dass es so etwas nicht in Deutschland gegeben habe? Und wie kommen Sie darauf, dass das positiv für das Lohnniveau sein könnte? Automatisation führt zu Entlassungen und die Möglichkeit der Auslagerung ist für das anhaltende Lohndumping verantwortlich.
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#49   Alois Bischof   13:11:48 | Montag, 17. Dezember 2007
Türkei ist kein islamisches Land
Obwohl die türkische Bevölkerung stark antichristlich ist, ist die Türkei kein islamisches Land. Diese Attentate werden von radikalliberalen Nationalisten in der Tradition der Jungtürken Atatürks durchgeführt, nicht von Imamen. Auch 1915 waren es säkularisierte nationalistische Jungtürken die Armenier, Griechen und Assyrier (alle Christen) hinrichtete und auszurotten versuchten an der Westküste, in Ostanatolien, im Tur-Abdin-Gebirge, im Pontusgebiet, in Smyrna. 1974 waren es auf Zyprus wieder türkische Nationalisten, nícht Islamisten die Morde verübten.
1915 hatten sogar Muslime (Araber) den verfolgten assyrischen Christen und den Armeniern die Häuser geöffnet und vor dem türkischen Genozidwahn beschützt.
Diese Säkularität des freimaurerischen Türkischen Nationalstaates, wird von Frankreich und anderen Ländern gelobt, ist aber direkt für die Massenmord an Armeniern, Assyriern und Pontus- und Smirne-Griechen verantwortlich.
Das wird in der Debatte leider nicht erwähnt. Auch Prälaten reden dümmlicherweise von einer „islamischen“ Türkei die es ja gar nicht gibt. Natürlich gibt es auch antichristliche gewaltsame Islamisten in der Türkei heutzutage, die sind aber sehr geringer Zahl und ohnmächtig.
Man sollte sich informieren über die Türkei heute, und nicht immer noch an den Osmanen oder Konstantinopelstürmern denken. Die Türken von Wien sind jetzt Liberalnationalisten geworden, gegen Religion und Katholizität (universalitas) der Kirche.
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#48   Rudolfus   12:54:02 | Montag, 17. Dezember 2007
Deutschland und Europa brauchten NIEMALS ausländische Zuwanderung
Es war in den ersten Nachkriegsjahrzehnten in BRD und Österreich – einschließlich der 1970er und der 1980er – von „Gastarbeitern“ die Rede, und nie von „Einwanderern“.
Von „Einwanderern“ oder „Immigranten“ ist frühestens ab den 1980ern die Rede, als die Gastarbeiter dageblieben waren – und SP und GRÜN als erste von einem „Bleiberecht“ sprachen!
Das „Gastarbeitertum“ war ein Förderangebot, von dem die Deutschen auch profitierten, weil es sich auf die niederen Arbeiten beschränkte.
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#47   Bruder Theophil   11:16:19 | Montag, 17. Dezember 2007
Macht hoch die Tür, die Tor macht weit…
…und lasst die Türken in die EU, denn es wird Zeit, dass sich einige hier ernsthaft wundern, was ihnen da blüht. Das Christentum muss wieder zum Senfkorn werden, um zu erstarken. Zurück in die Katakomben. Weg vom Wischi-Waschi-Katholizismus.
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#46   engelhardt †   11:01:00 | Montag, 17. Dezember 2007
Kinder
die einen bekommen die kinder, die europääer treiben sie zu millionen ab.
Und wieviele Kinder hat Du, Nachtlaterne?
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#45   Vineta   02:20:53 | Montag, 17. Dezember 2007
@Benedikt
1) Entschuldigung,aber die Farbe Rot habe ich glatt übersehen . Erst jetzt habe ich die 75 angeklickt und meine dazu nur: Weiß der Himmel, nach welchen Kriterien genau 75 als besonders schlimme Gefährder eingestuft werden.
Den Konjunktiv gebrauchte ich aber nicht mehrmals, wie Sie mir vorwerfen, sondern nur einmal berechtigterweise: Es gibt viele Leser, die sich bei politischen Entscheidungen nicht die geringsten Gedanken über deren Kosten machen, und daher schien es mir angebracht zu sein, hinzuzufügen, daß das Observieren von Zehntausenden höchstwahrscheinlich Milliarden verschlingen dürfte. Was einem der gesunde Menschenverstand sagt, braucht man nicht belegen und kann es auch nicht, wenn man nicht Insider ist.
2) Als erste waren nach dem Krieg die Italiener da, um beim Wiederaufbau mit anzupacken. Der Einsatz von Gastarbeitern hemmte höhere Löhne, aber auch höhere Investitionen, wirkte also als Fortschrittsbremse.
Die spätere Vollbeschäftigung erzwang nicht notwendigerweise das Hereinholen von Muslimen. Man hätte ja auch wie Japan mehr auf Innovation und Automation setzen können oder (und) in die Türkei Fabriken hinstellen können, was ja heute für Industrie und Handwerk gang und gäbe ist, die in Osteuropa und anderswo produzieren lassen, und zwar möglichst billig, um hierzulande das hohe Lohnniveau halten zu können.
Die Politik war kurzsichtig und daher die Probleme heute.
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#44   Benedikt   00:22:21 | Montag, 17. Dezember 2007
@ Vineta
1) 75? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht, da Sie ja , wie Sie prahlten, viel mehr Zeitungen lesen als Rudi. In mehreren Blättern war schon die Rede von einigen tausend hochgradig gefährlichen Islamisten und von über 30 000 von Schäuble als gefährlich eingestuften. Ihr In-Schach-Halten dürfte Mrd. Euro verschlingen!
Was ich glaube oder nicht spielt keine Rolle. Die Zahl 75 in meinem Beitrag ist rot eingefärbt – es handelt sich um einen Link, der Sie direkt zur Homepage des Deutschen Bundestags führt und dort ist von 75 Gefährdern die Rede. Im übrigen haben Sie liederliche Vorstellungen davon, was in Deutschland für die Polizei ausgegeben wird. Interessant auch, dass Sie hier mit Konjunktiven arbeiten und mir dann Ahnungslosigkeit vorwerfen. Im Gegensatz zu Ihnen habe ich meine Aussagen mit Quellen belegt.
Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso das ebenfalls in Trümmern liegende Japan den Aufstieg ohne einen einzigen Gastarbeiter zum Teil besser schaffte als die BRD? Nein? Dann wird es Zeit dafür!
Fragen Sie sich lieber mal, was der DGB gemacht hätte, wenn hier Arbeitszeiten wie im Japan der 60er Jahre herrschen würden. Die Notwendigkeit der Gastarbeiter zu bestreiten ist absolut lächerlich. Sie wurden zu Zeiten der Vollbeschäftigung geholt.
Lasen Sie auch noch nie, daß berentete Zuwanderer oft heimkehren und dort das Geld ausgeben?
Als nächstes kommt wohl eine Beschwerde über die dt. Rentner auf Mallorca?
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#43   clarissa colonia   23:49:45 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Islamisierung nicht verharmlosen, aber auch nicht herbeireden!
Das interessanteste an der „islamischen Migrationsbewegung“ ist, daß z. B. die Türken aus der Türkei nach Europa auswandern, die ihre Heimat aus (vorgeblich) religiösen Gründen verlassen, weil Mustafa Kemal dem Land eine rigoros laizistische Verfassung nach französischem Vorbild verpaßt hat. Die ganzen Islamisten, seien sie nun latente oder offensichtliche, kommen dann nach Europa, denn hier kann man staatliche Gerichte mit der Frage beschäftigen, ob man als muslimische Staatsbeamtin ein Kopftuch tragen darf. In der Türkei selbst wäre eine solche Frage absurd und es fände sich auch kein Gericht, das eine solche Klage gegen die türkische Verfassung zuließe oder aufnähme.
Nun sind wir in der deutschen Rechtsprechung schon soweit, daß wir Ehrenvorstellungen bei Tötungsdelikten oder Mißhandlungen von Frauen in der Ehe als kulturbedingte strafmindernde Rechtfertigungsgründe anerkennen. Es dauert nicht mehr lange, dann werden Rechtfertigungs- zu Entschuldigungsgründen und die Täter gehen straffrei aus.
Da kann ein Prediger in Deutschland auftreten, eine in die tausende gehende Anhängerschaft rekrutieren, deren eiziges Ziel es ist, die freiheitlich-demokratische Grundordnung zu stürzen und an ihre Stelle die Scharia zu setzen.
Haben die werten Diskutanten schon einmal die Scharia zur Kenntnis genommen?
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#42   Vineta   23:43:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@gutgäubigen, aber ahnungslosen Benedikt:
1) 75? Das glauben Sie ja wohl selbst nicht, da Sie ja , wie Sie prahlten, viel mehr Zeitungen lesen als Rudi. In mehreren Blättern war schon die Rede von einigen tausend hochgradig gefährlichen Islamisten und von über 30 000 von Schäuble als gefährlich eingestuften. Ihr In-Schach-Halten dürfte Mrd. Euro verschlingen!
2) Haben Sie sich schon mal Gedanken darüber gemacht, wieso das ebenfalls in Trümmern liegende Japan den Aufstieg ohne einen einzigen Gastarbeiter zum Teil besser schaffte als die BRD? Nein? Dann wird es Zeit dafür!
Fakt ist, daß die Sozialausgaben und Integrationsprojekte für die ( und vor allem für die muslimischen) Zuwanderer deren Wertschöpfung übersteigen und so die Innovationsbereitschaft und Investitionsqote brems(t)en. Lasen Sie auch noch nie, daß berentete Zuwanderer oft heimkehren und dort das Geld ausgeben?
3) Reich geworden? Irland ja, Portugal immer noch Schlußlicht. Und warum reich? Durch hohe EU-Transferleistungen, meistens aus der deutschen Staatskasse! Zur Zeit finanziert die BRD vor allem Polen mit Transferleistungen. Haben wir da auch noch zig Milliarden für die Türkei übrig???
Die muslimischen in Armut lebenden anotolischen Bauern drängt es zu ihren Verwandten in D, die Afrikaner nach Spanien, Italien. Daß Sarkozy mit dem Christentum nichts am Hut hat, darüber sind wir uns einig. Aber Merkel nutzt die Chance nicht, mit ihm den Ausstieg aus den Beitrittsverhandlungen zu organisieren, und das ist fatal.
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#41   Beobachterin   22:40:30 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Islamisierung
@ Tarcisius: Haben Sie denn den Artikel nicht verstanden?
Und, allgemein, zu den 4 % Muslimen: In manchen Großstädten hat man eher den Eindruck, daß es 40 % sind. Im übrigen existiert dazu keine verläßliche Statistik!
www.islamisierung.info
www.heimatforum.de
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#40   Gotthard   22:35:53 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@vineta … WOW
Vater Staat gibt für die muslimische Bevölkerung hierzulande pro Jahr tabuisierte zig Milliarden Euroan Sozialleistungen und Integrationsbemühungen aus.
vielleicht gibst du für deine dich erschreckende meldung mal einige handfeste Beweise an.
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#39   Benedikt   22:33:38 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Vineta
Man vergesse dabei nicht, mit welch hohen Kosten Schäuble Zehntausende von Radikalen unter ihnen, die ständig neuen Zulauf erhalten, nur beobachten, aber nicht abschieben läßt.
Die Anzahl der Gefährder in Deutschland ist 75 www.bundestag.de/…007/2007_019/02.html.
Vater Staat gibt für die muslimische Bevölkerung hierzulande pro Jahr tabuisierte zig Milliarden Euro an Sozialleistungen
Ein großer Teil der Einwanderer erwirtschaftet auch ordentlich Geld – für Sozial und Rentenkassen.
Während die Bevölkerung der BRD 2006 um 100000 E zurückging, stieg die der Türkei um 1Mio.E. 2050 wird die Türkei 100 Mio.E.zählen, die BRD nur mehr 75 Mio. Zirka 8 Mio. Türken sitzen auf gepackten Koffern, wohl wissend, daß sie bald wieder wie unter Kohl hier einreisen können, Da ist niemand in der EU, der sie aufhält. Sarkozy, der die Türken nicht in der EU haben will, steht allein, von A.Merkel im Stich gelassen!
Die ehemaligen Armenhäuser Portugal und Irland sind in der EU richtig reich geworden – warum sollte jemand aus einem solchen Staat auswandern? Und was sind schon 100 Mio? Wenn die reichen Staaten Afrika nicht auf die Beine helfen, so werden von dort alsbald Menschenmassen nach Europa aufbrechen die die Zahl türkischer Emigranten verblassen lassen wird.
Sarkozy will die Türkei nicht, weil ein so großer Staat den frz Einfluss schmälert – das christliche Erbe Europas ist ihm piepegal. Ohnehin stellt sich die Frage derzeit nicht, weil die EU mindest 20 Jahre braucht um die jüngste Aufnahmewelle zu bewältigen.
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#38   Vineta   22:16:36 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Was die „nur“ 4% Moslems bei uns angeht:
1) Man vergesse dabei nicht, mit welch hohen Kosten Schäuble Zehntausende von Radikalen unter ihnen, die ständig neuen Zulauf erhalten, nur beobachten, aber nicht abschieben läßt.
2) Man vergesse dabei nicht, daß sich junge Moslemmänner junge Musliminnen als Bräute nachholen, oft aus Afghanistan. Auch wenn letztere hier arbeitslos bleiben, so empfinden sie es als Paradies, für ihre Männer viele Kinder zu gebären. Vater Staat gibt für die muslimische Bevölkerung hierzulande pro Jahr tabuisierte zig Milliarden Euro an Sozialleistungen und (wohl vergeblichen, denn die 3te Generation kann oft weniger Deutsch als die 1te)) Integrationsbemühungen aus. NRW zahlte sogar einen Großteil der Duisburger Moschee.
3)Während die Bevölkerung der BRD 2006 um 100000 E zurückging, stieg die der Türkei um 1Mio.E. 2050 wird die Türkei 100 Mio.E.zählen, die BRD nur mehr 75 Mio. Zirka 8 Mio. Türken sitzen auf gepackten Koffern, wohl wissend, daß sie bald wieder wie unter Kohl (Schäuble, Merkel etc) hier einreisen können, Da ist niemand in der EU, der sie aufhält. Sarkozy, der die Türken nicht in der EU haben will, steht allein, von A.Merkel im Stich gelassen!
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#37   Gotthard   22:10:02 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Taufbewerber
ein abgelehnter Taufbewerber überfällt einen Priester … wo ist da der Zusammenhang mit dem Islam?
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#36   Rudolfus   21:53:16 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Vergleichen Sie die hohe deutsche Bevölkerungsdichte
und die Einwohnerzahl mit früheren Zeiten!
Die deutsche Bevölkerungsdichte ist seit 1948 höher als vor 1939 – wegen der Heimatvertriebenen.
Auch 2007 ist die Bevölkerungsdichte zumindest in der BRD eine der höchsten der Welt!
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#35   Benedikt   21:49:35 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Rudolfus
Deutschland ist voller Arbeitsloser
Jo, aber wie ich schon sagte ändert das nichts daran, dass die Gesellschaft überaltert. Um das zu beweisen reicht allein der Blick auf die Geburtenrate, und die sagt, dass die Geburten zurückgehen und somit auf immer weniger Neugeborene immer mehr Ältere kommen, zumal die Lebenserwartung ständig steigt. Wenn Sie sich diese simplem Zusammenhänge nicht klar machen wollen, dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
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#34   Rudolfus   21:40:12 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Romolus: Einen „Vertuschungsgeist“ der Christenverfolgung können Sie Papst Benedikt XVI. nicht
unterstellen –
höchstens den Päpsten Paul VI. und Johannes Paul II.
o^/ o^/
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#33   Romulus   21:38:25 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Wetten dass…
der Vatikan wieder kuschi kuschi macht? So war es beim letzten Priestermord in der Türkei, so wird es jetzt wieder sein. Aber der Moschee-Besuch der war spitze und hat ja soooooo viel gebracht. :&)
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#32   Rudolfus   21:38:11 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Deutschland ist voller Arbeitsloser
@st. georg: Jeder Katholik muß gegen falsche Religionen sein – „Man kann nicht Diener zweier Herren sein“
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#31   Benedikt   21:36:16 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Rudolfus
Klar, was man nicht wahrhaben will existiert einfach nicht. Kommen Sie nach Deutschland, da brauchen Sie auf der Straße nur die Augen aufzumachen. Die Überalterung kann man sehen. Ihr Verweis auf die Arbeitslosenzahlen kann man nur als schlechten Witz interpretieren – das größte Problem der Bundesagentur für Arbeit sind die Arbeitslosen über 50, die am schlechtesten vermittelt werden können. Auch da können Sie also die Überalterung sehen – weil sich die Deutschen gleichzeitig noch einen Jugendwahn leisten.
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#30   st.georg   21:35:21 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudi
als rechtgläubiger Katholik habe ich mich schon immer gegen den Islam gewandt.…na dann bringen sie mal eine wasserdichte gültige!!! quelle bei, inder christus, seine apostel, deren nachfolger im papst und bischofsamt oder die lehre der kirche, einem „rechtgläubigen“ katholiken verbindlich vorschreiben, sich gegen! andere menschen oder gegen! andere religionen zu wenden…
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#29   Rudolfus   21:25:09 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Alles Propaganda
Die deutsche Gesellschaft überaltert, Rudolfus. Und das schafft gewisse Probleme, da insbesondere die Rentensysteme darauf nichit ausgerichtet sind. Auf kurz oder lang fehlen auch Berufseinsteiger. Wenn Sie das jetzt zum ersten Mal hören sollten Sie öfter mal rausgehen.
Frankreich und Deutschland sind voller Arbeitsloser –
es ist kein Zuwachs notwendig.
Alles andere ist Immigrationspropaganda „von oben“.
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#28   Benedikt   21:22:37 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Rudolfus
Die deutsche Gesellschaft überaltert, Rudolfus. Und das schafft gewisse Probleme, da insbesondere die Rentensysteme darauf nichit ausgerichtet sind. Auf kurz oder lang fehlen auch Berufseinsteiger. Wenn Sie das jetzt zum ersten Mal hören sollten Sie öfter mal rausgehen.
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#27   Rudolfus   21:20:04 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Haben wir den III. Weltkrieg verpaßt?
England, Frankreich und Deutschland haben auch so ausreichend Einwohner!
Zu dieser „Glanzleistung“ spare ich mir jeden weiteren Kommentar. Nur eine Frage: Haben Sie in den letzten Jahren mal eine seriöse Tageszeitung gelesen?
Wieso? Hat es einen III. Weltkrieg mit Atombomben gegeben, von dem wir nichts mitbekommen haben?
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#26   Benedikt   21:18:13 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Rudolfus
England, Frankreich und Deutschland haben auch so ausreichend Einwohner!
Zu dieser „Glanzleistung“ spare ich mir jeden weiteren Kommentar. Nur eine Frage: Haben Sie in den letzten Jahren mal eine seriöse Tageszeitung gelesen?
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#25   Rudolfus   21:16:16 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt: Wir brauchen keine zusätzlichen Geburten,
weder einheimischen noch ausländischen Ursprungs.
England, Frankreich und Deutschland haben auch so ausreichend Einwohner!
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#24   Benedikt   21:14:14 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Fabianus
Volle Zustimmung! Wie soll man dieser, richtigen, Argumetation folgen, ohne die Frau für das Debakel verantwortlich zu machen? (Gebe zu: Provozierende Frage…)
Ganz einfach: Man könnte auf diese simple und kurzsichtige Lösung verzichten und sich den richtigen Ursachen zuwenden. Ansonsten käme man angesichts der Geburtenraten in Frankreich etc doch in arge Erklärungsnot.
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#23   Rudolfus   21:07:27 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Die beste Lösung wäre,
wenn Frankreich und Deutschland keine Mohammedaner mehr zuwandern ließen.
Schließlich werden die Christen in Mohammedanerländern fast ausschließlich unterdrückt und sogar blutig verfolgt.
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#22   Fabianus   21:03:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@benedikt
Wenn der Anteil der Muslime steigen sollte, dann liegt das wohl hauptsächlich an den Deutschen selber, die keine Kinder bekommen wollen. Dafür können die Muslime nichts
Volle Zustimmung! Wie soll man dieser, richtigen, Argumetation folgen, ohne die Frau für das Debakel verantwortlich zu machen? (Gebe zu: Provozierende Frage…)
Zitat einer Muslimin: „ Was wir vor Wien nicht geschafft haben, schaffen wir jetzt: Wir gebären auch tot!
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#21   Rudolfus   20:59:12 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Fabianus: Nein, habe ich nicht
Sie können Ihnen mir gerne zukommen lassen oder auch in der Leserzeitung allen zugänglich machen.
Gott segne Deutschland und Europa!
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#20   Fabianus   20:56:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
also haben Sie diesen Artikel/Aufsatz bereits gelesen.
Gut!
Wünsche Ihnen ales Gute!
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#19   Benedikt   20:56:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@ Fabianus
www.zeit.de/2006/24/Einwanderung
„2005 kamen laut BAMF rund 450000 Zuwanderer ins Land. Das klingt erst einmal viel. (…) 330000 unter den Zuwanderern im letzten Jahr waren Saisonarbeiter, die nach getaner Arbeit wieder in ihre Herkunftsländer zurückgehen müssen. Weitere 20000 kamen über befristete Werkverträge. Auch sie bleiben also nicht dauerhaft. Von den übrig bleibenden 100000 kamen nach vorläufigen Schätzungen 80000 unter Sonderregelungen für Familiennachzügler, jüdische Zuwanderer aus GUS-Staaten (6000) und Spätaussiedler (7500). Flüchtlinge fallen unter den Einwanderern in Deutschland kaum noch ins Gewicht. Im Jahr 2005 wurden 29000 Asylanträge gestellt. Nur etwa zehn Prozent der Bewerber – also ganze 2900 – können mit dauerhaftem Bleiberecht rechnen, und seit Jahren schon ist der Trend rückläufig. (…)
In Zukunft werden die Familiennachzüge noch stärker zurückgehen – wegen des Sättigungseffekts und der von Wolfgang Schäuble bereits angekündigten Verschärfungen beim Ehegattennachzug auf das Mindestalter von 21 Jahren.
Mit anderen Worten: Von 450000 Zuwanderern in der deutschen Migrationsstatistik 2005 bleiben am Ende kaum 20000 Einwanderer im klassischen Wortsinn.“
Oder mit noch anderen Worten: Wenn der Anteil der Muslime steigen sollte, dann liegt das wohl hauptsächlich an den Deutschen selber, die keine Kinder bekommen wollen. Dafür können die Muslime nichts.
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#18   Gladius   20:55:06 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Was brauchen wir?
Schlimm was da passiert. Wir brauchen wieder Stolz und Mut
wie ihn die Kreuzritter besaßen oder Prinz Eugen.
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#17   Rudolfus   20:54:07 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Fabianus: Solche Aufsätze brauchen die jahrzehntelangen EU-, BRD- und Österreichregierenden
Die haben einen Nachholbedarf – als rechtgläubiger Katholik habe ich mich schon immer gegen den Islam gewandt.
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#16   Fabianus   20:49:30 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@rudolfus
stimme, leider, zu. Wie stehts mit dem Aufsatz? Bei Interesse bitte melden. Alles Gute Ihnen!
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#15   Nachtlaterne   20:46:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
niemand lässt schwer…
…verfolgte christen mehr im stich als unsere bischofskonferenz. die schweigen vornehm und die medien und politiker natürlich auch. würde sich umgekehrt ein ereignis begeben in dem ein christ einem moslem auch nur ein bein stellte, nder aufschrei der empörung wäre unendlich groß
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#14   Rudolfus   20:46:11 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Fabianus: Im nichtchristlich und antichristlichen Europa wird man über die Realität des Islam
erst aufwachen, wenn es bereits zu spät ist.
Ein christlich regiertes Europa hätte den Islam erst gar nicht bei uns angesiedelt.
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#13   Fabianus   20:43:05 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
Falls noch nicht gelesen, empfehle ich den Aufsatz von Enzenzberger „Versuch über den radikalen Verlierer“.
Ich wünsche Ihnen Gottes Segen und alles Gute, habe diesen Aufsatz daheim und könnte ihnen diesen zukommen lassen, näheres allerdings dann per mail.
Gruß
Fabianus
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#12   Tarcisius   20:40:50 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@KTO, @Rodolfo Panetta, @Kreuznet-Redaktion
Ich wäre mit solchen Sprüchen – an dieser Stelle – sehr zurückhaltend.
Offenbar handelt es sich um ein internes Problem. Der Täter war Taufbewerber. Er gehört also als Katechumen formal schon zu uns.
Die Tat zeigt in bedauerlicher Weise, daß die Entscheidung, ihn noch nicht zur Taufe zuzulassen, richtig war. Die Veröffentlichung der Angelegenheit hier ist höchst kontraproduktiv; es dürfte der antichristlichen offiziellen türkischen Staats-Propaganda willkommenen Anlaß geben, von der Gewalt von Muslimen gegen Christen und von der Unterdrückung der Kirche in der Türkei abzulenken.
Die +-net Redaktion sollte in sich gehen und überlegen, ob sie den Christen in der Türkei hier nicht in den Rücken gefallen ist.
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#11   Rudolfus   20:38:27 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Fabianus: Europa und der Islam
Selbstverständlich ist Ihnen nur zuzustimmen!
Die Präsenz des Islam in Europa war niemals von den Katholiken gewünscht!
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#10   Fabianus   20:38:19 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Benedikt
Noch, mein lieber, noch! Es ist ein Charakteristukum der Deutschen, sich so lange alles schön zu reden, bis man eh nix mehr dafür kann. Quo vadis Germania?
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#9   Benedikt   20:36:15 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Muslime
Der Anteil der gläubigen Muslime an der deutschen Gesamtbevölkerung beträgt übrigens 4%.
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#8   Fabianus   20:35:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Rudolfus
ich erkenne nicht genau, ob Sie mir zustimmen oder nicht. Jedenfalls können wir froh sein, in 150 Jahren hier nicht mehr leben zu müssen.
Viele Grüße!
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#7   Rudolfus   20:32:23 | Sonntag, 16. Dezember 2007
@Fabianus: Deutschland unter islamischer Herrschaft wird auch nicht mehr „Deutschland“ heißen,
ebensowenig wie das Byzantische Reich noch so heißt!
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#6   Fabianus   20:31:11 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Für eine Rettung
Europas vor den Muslimen ist es längst zu spät.
Diese Uhr ist abgelaufen. Relativismus und weltoffene Anbiederung, der deutsche Umarmer, stiften das neue Deutschland, sagen wir eher „Land“. Nationalistisch wollen wir ja nicht klingen…
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#5   Rodolfo Panetta   20:24:31 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Konsequenzen ziehen!
Es kann nicht so weitergehen wie bisher. Keine Baugenehmigungen mehr für Moscheen in Deutschland, solange in islamischen Ländern Mord und Totschlag an Christen herrscht!
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#4   Rudolfus   20:02:11 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Islam heißt „Unterwerfung“
Der Islam ist auch in der Praxis die Religion der Unterwerfung und Unterdrückung par excellence.
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#3   Vineta   19:39:53 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Mit Sicherheit sind das nur vernachlässigbare Einzelfälle,
die nicht dazu berechtigen, pauschal von einer dem Koran immanenten Unvernunft zu sprechen. Gelassenheit ist angesagt und Vertrauen auf die Weisheit Benedikt XVI,der die islamische Türkei in der EU willkommen hieß.
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#2   Nachtlaterne   19:24:15 | Sonntag, 16. Dezember 2007
wir brauchen…
…mehr moscheen in deutschland, dann wird alles wieder gut! über 4000 moscheen sind noch nicht genug!
andererseits sollen die christen den abriss der kirchen in moslemischen ländern niocht den moslems überlassen , sondern diese arbeit selber verrichten. so zeigt man den guten willen und nimmt das wort jesu ernstt: wer deine jacke haben will dem lass auch noch den mantel.
als nächsten schritt muss endlich in ausge gefasst werden deutschland und europa den moslems zu überlassen, was ja ohnehin schon auf biologischem wege geschieht: durchs kinderkriegen. die einen bekommen die kinder, die europääer treiben sie zu millionen ab.
es ist alles ok so!
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#1   K.TO   19:20:00 | Sonntag, 16. Dezember 2007
Der ISLAM
… ist die Religion der Liebe, der Toleranz und der Menschen- und Frauenwürde, wie alle Medien erzählen.
Jeden Tag sehen wie andere Beweise von dieser ach so tollen Religion Mohameds.
Zivilcourage gegen den Islam !
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