(kreuz.net, Santa Fe) Der Erzbischof von Santa Fe, Mons. Michael J. Sheehan (64), hat in seiner Bistumszeitung
einen Weihnachtsbrief an die Gläubigen veröffentlicht.
Darin erwähnte er unter anderem die Konversion
des ehemaligen anglikanischen Bischofs Jeffrey Steensons und seiner Frau.
Die beiden wurden kürzlich
in der römischen Basilika Santa Maria Maggiore katholisch.
Steensons leitete früher die anglikanische
Diözese Rio Grande, die den US-Bundesstaat New Mexiko und Teile von Westtexas umfaßt.
Erzbischof Sheehan
wartete in seinem Weihnachtsbrief noch mit weiteren Neuigkeiten auf.
Er berichtete, den Priester Carlos
Gonzales zum Kaplan der Altmeß-Gemeinschaft in der Stadt Albuquerque – hundert Kilometer südwestlich
von Santa Fe – ernannt zu haben.
Der Geistliche leitete bisher eine altgläubige Gruppierung, die nicht
in Gemeinschaft mit der Ortsdiözese stand.
Im vergangenen November besuchte der Erzbischof diese Gruppierung,
um deren Mitglieder in die volle Gemeinschaft mit der Römischen Kirche zurückzuführen.
Mons. Sheehan
Hw. Gonzales
wurde von Erzbischof Marcel Lefebvre zum Priester geweiht, bevor letzterer wegen der Konsekration von
Bischöfen exkommuniziert wurde. Er reiste kürzlich nach Rom und traf sich dort mit den Mitarbeitern
der Päpstlichen Kommission ‘Ecclesia Dei’.
Von ihnen erhielt er die Erlaubnis, sein Priestertum in Gemeinschaft
mit Rom auszuüben.
In dem Weihnachtsbrief gibt der Erzbischof sogar die genauen Meßzeiten der neuen
altgläubigen Gemeinschaft an und fährt dann weiter:
„Wir begrüßen die tridentinische Gemeinschaft
und bitten Gott, Hw. Gonzales in seinem Dienst an ihr zu segnen.“
Um ein guter Katholik zu sein, brauche
es mehr als Weihrauch und lateinische Messe – fügt der Erzbischof hinzu:
„Es beinhalte die Einheit mit
dem Nachfolger Petri und mit dem Bischof, der von ihm gesendet ist.“
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40 Lesermeinungen
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@Aleph: Auch die Sterndeuter aus dem Osten bzw. chaldäischen magoi brachten Christus Weihrauch und Gold
als Weihegeschenk…das Gold als Sonnensymbol. Der Feiertag der Christen ist ja auch ein Sonntag…ein
Sonnentag. Nicht ein Saturn-Tag wie der jüdische Sabbat! Saturn…die Synagoge Satans bei Paulus und
im Johannes-Evangelium.
#38 Aleph † 16:18:57 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Eine Karawane mit Weihrauch, bitte über Köln Landorganist II: Das ist gut zu wissen, dass Sie in der
Nähe des deutschen Weihrauch-Mekka leben. Wenn es mir einmal daran gebrechen sollte und ich ein besonders
feierliches Hochamt abfackeln möchte, dann würde ich mich an Sie wenden, damit Sie über Köln die Karawane
losziehen lassen. Durch die Passage von Köln wird der Weihrauch, da es ja eine heilige Stadt sein soll,
automatisch geweiht. Weihwasser an besonderen Tagen (Johannisnacht) im Jahreskreis geweiht, ist nicht
nur wirkkräftiger, sondern schmeckt auch viel besser. Es ist runder in sich, flüssiger, nasser. Man
braucht nur einen Finger hineinzutauchen und der bleibt dann wie lange feucht. So erspart man sich viele
Kirchgänge, um an Weihwasser zu kommen. Bei den heutigen Spritpreisen sollte das in die Überlegungen
einbezogen werden. Es ist schlimm, wenn man süchtig nach Weihwasser sein sollte. Dann helfen die Überlegungen
natürlich auch nicht viel.
#37 Rudolfus 16:02:00 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Aleph: Das unterscheidet eben den Ungläubigen vom Gläubigen! Ungesegneter Weihrauch setzt die gleichen
Wirkkräfte wie der gesegnete frei. Ich konnte bei bestem Willen bislang noch keine Unterschiede feststellen.
Dass gesegneter Weihrauch wirkkräftiger sein soll, ist eines der üblichen Ammenmärchen, um Abhängigkeiten
von den Segensberechtigten zu schaffen. Das unterscheidet eben den Ungläubigen vom Gläubigen! Die Gnade
Gottes wirkt eben unsichtbar, aber durch sichtbare Zeichen der Kirche: durch die Sakramente (von Christus
eingesetzt) und durch die Sakramentalien (von der Kirche eingesetzt).
#36 LandorganistII 15:58:05 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Ich erinnere mich, das hier auch schon über die Wirkmächtigkeit von Weihwasser diskutiert wurde. Ich
bekomme es zwar nicht mehr ganz auf die Reihe, aber je wichtiger das Kirchenfest an dem das Wasser geweiht
wurde, desto mehr Wirkung zeigt es. Oder so ähnlich…Es gibt also Weihwasser verschiedener Klassen…
#35 Aleph † 15:50:11 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Abhängigkeiten schaffen Werter Rudolfus@ Ungesegneter Weihrauch setzt die gleichen Wirkkräfte wie der
gesegnete frei. Ich konnte bei bestem Willen bislang noch keine Unterschiede feststellen. Dass gesegneter
Weihrauch wirkkräftiger sein soll, ist eines der üblichen Ammenmärchen, um Abhängigkeiten von den
Segensberechtigten zu schaffen.
#34 LandorganistII 15:48:47 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Wie bitte was? Rudolphus, das soll doch gerade mal einer Ihrer Witze sein, oder? Ich fackel in meiner
Bude Weihrauch ab, weils gut riecht. Die Sakramente möchte ich in der Kirche empfangen.
#32 LandorganistII 15:35:00 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Beim Rosenweihrauch muss man aber wirklich sehr vorsichtig sein. Häufig wird der mit Zusätzen angereichert,
die, glaube ich, wenig natürlich sind. Außerdem riecht er schnell seifig, wenn die Dosierung zu hoch
ist. Mein Glück ist, dass ich ganz Nahe bei Kevelaer wohne, dass hier in der Region auch „Weihrauch-City“
genannt wird. Da gibt es in dieser Hinsicht wirklich alles, was das Herz begehrt.
#31 Aleph † 14:21:50 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Weihrauch gibt es in Eso-Läden Da gibt es den edlen, arabischen Weihrauch, schwarz mit Goldkernen durchsetzt.
Er duftet sehr anregend und ich würde ihn am liebsten pfundweise verbrennen. Der Geruch allein ist ein
komplettes Hochamt. Der Pontifikal-Weihrauch ist der übliche liturgische Weihrauch, wie er in der Kirche
verwendet. Dann gibt es noch den Rosen-Weihrauch. In der Regel wird er auf dem Berg Athos hergestellt.
Meistens riecht er ziemlich massiv. Den Geruch mag ich nur bedingt gern, weil er für etwas unverzeichlich
kratziges hat. Er wird häufig bei orthodoxen Gottesdiensten verwendet. Das sind die drei mir bekannten
Sorten. Es gibt bestimmt noch viele weitere Sorten. Vor Jahren konnte man den Weihrauch in Spezereiläden
kaufen. Jetzt bekommt man ihn in jedem Eso-Laden um die Ecke, wo gleichzeitig auch gepresste Holzkohle
zu diesem Zweck verkauft wird, ebenso Räuchergefäße in verschidenen Größen. Man braucht also nicht
mehr zu warten, bis in der Kirche mal wieder ein neues Rauchfass fällig ist oder ob Pfarrer oder Mesner
guten Willens sind, ein paar Körnchen abzugeben. Weihrauch ziehe ich in jedem Fall den unerträglich
seifig riechenden Räucherstäbchen vor.
#30 Benedikt 14:15:31 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Landorganist Ja, der ist wirklich gut. Ansonsten gefällt mir aber auch Aden und Palästina. @ Kurt
K. Vielen Dank, ist ja ein richtiger Gemischtwarenhandel .
#27 Benedikt 13:47:50 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Weihrauch Ich weiß gar nicht was Sie haben, Herr K. Riecht doch ganz fantastisch o^/. @ Landorganist:
Schon klar, aber vermutlich immer noch deutlich weniger als 1570. Können Sie einen Händler empfehlen?
#26 Kurt K. 13:45:53 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Wääähhh Weihrauch! Ob nun „guter“ Weihrauch oder schlechter… das Zeug stinkt widerwärtig. Mir wird
immer ganz schlecht wenn ich mir den Geruch nur in Erinnerung rufe. Igitt igitt.
Trotz Wiederholungsgefahr Extra ecclesiam mulla salus heißt nur, daß der Glaube der Kirche kraft göttlicher
Offenbarung der einzig sichere Weg zum Hei ist, den wir kennen. Wenn aber Gott alles vermag, wird es ihm
auch keine Schwierigkeit bereiten, Menschen das Heil zu schenken, die diesen Weg nicht kennen. Und wenn
er alles vermag, wird man ihm das wohl weder absprechen, noch seinem Urteil vorgreifen wollen, oder?
#23 Benedikt 13:19:01 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Aleph in NOM diese atemwegnehmenden Weihrauchschwaden auf ein erträgliches Maß reduziert. Wo ist das
denn festgelegt? Das kann der Priester handhaben wie er will. Wenn er will, kann er locker drei Kohlen
ins Rauchfaß legen und ein halbes Pfund Weihrauch draufkippen. Im Unterschied zu 1570 ist Weihrauch heute
spottbillig. Fragen Sie doch mal die Kardinäle Meisner und Wetter, die hatten wegen Weihraucheinsatzes
schon Besuch von der Feuerwehr.
#22 Rudolfus 13:10:29 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Aleph: Der Ritus nützt Ihnen nichts, wenn Sie ein dogmatischer Irrlehrer sind Sie leugnen das Dogma
von der alleinseligmachenden Kirche wie die „Cardinäle“ Kasper und Lehmann – und sind damit selbst ein
Apostat von der Lehre Christi und Seiner Kirche.
#21 Aleph † 13:05:58 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Weihrauchschwaden Das Bild zum Artikel war in der vergangenen Woche schon einmal bei kreuz.net. zu sehen:
Dichte Weihrauchschwaden und ein kaum einzusehender Altar. Sollen Bilder dieser Art die Aushängeschilder
für die Menschenfreundlichkeit des außerordentlichen Ritus sein? Damit bloß niemand etwas sieht, was
auf einem Altar ohnehin nicht zu sehen ist, auch nicht auf einem NOM-Altar zur Gemeinde. Da liegt eine
gewissen Gemeinsamkeit von NOM und außerordentlichem Ritus. Gott sei Dank sind, bei aller Liebe zum Weihrauch,
in NOM diese atemwegnehmenden Weihrauchschwaden auf ein erträgliches Maß reduziert. Im außerordentlichen
Ritus ist der Weihrauch offensichtlich nach wie vor eine Art spezieller Heilsspender, von dem man gern
süchtig wird?
#20 Rudolfus 12:59:29 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Die abtrünnigen Modernistenkleriker leugnen den katholischen Glauben und zelebrieren auch nicht das katholische
Meßopfer, sondern eine eigenkreative „Neue Messe“, die selbst dem neuen Meßbuch hohnspricht! Alleine
die FSSPX-Kirchen bewahren das katholische Meßopfer seit 1969, und auch nach 2007 – nach der Ablehnung
von Summorum Pontificum in den Pfarren und Ordinariaten!
@Benedikt – Wieso Stutgard? Dort ist doch nur die Zentral des Glaubens! Es dreht sich doch um die abtrünningen
V-II-Kleriker! Die sind dort wohl nicht zu finden, oder?
#18 Rudolfus 12:56:27 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Aleph: Ihre häretischen Beurteilungen sind uninteressant Die Kirche lehrt die Wahrheit, und das Lehramt.
Ihre Beurteilungen sind die Beurteilungen eines Lehramtsleugners und Nichtkatholiken!
#17 Aleph † 12:54:17 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Plattitüden zur Unkenntlichkeit Sie sind selbst ein Leugner der katholischen Lehre und in realer Gefahr
in der Todesstunde mit Christi Gericht sofort dem ewigen Höllenfeuer überantwortet zu werden! Bester
Rudolfus@ Sie sind sich ziemlich ungenau sicher darüber, was anderen geschehen soll, nur weil sie, ähnlich
die Engel im Himmel Hosianna singen, Häresien und Unwahrheiten nicht nur verbreiten, sondern stupid wiederholen.
Was Sie vor geben, angeblich zu glauben, ist nur das Entréebillett dafür, dass Sie hier Ihre Plattitüden
zur Unkenntlichkeit noch platter drücken. Verbohrtheit gehört nicht zu den Kardinaltugenden.
#16 Rudolfus 12:48:34 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Benedikt: Kein rechtgläubiger Katholik darf einem irrlehrenden oder papstuntreuen Bischof gehorchen
An erster Stelle ist der rechte Glaube, dann die Treue zur Kirche, und dann zum Papst.
Kreuznet – ein Forum der klaren Worte??? Die meisten Leser haben hier so detaillierte Kenntnisse, das
es einem großen Respekt abnötigt. Der eine weiß genau, wer so alles in der Hölle schmört, wieder
ein anderer weiß ebenso genau, dass die „Alte Messe“ nur etwas für Ewiggestrige ist u.s.w. Vieles, was
man hier liest, fasst man einfach nicht mehr. So kann man auch vieles kaputtmachen und so interessante
und wichtige Themen wie zB. die Liturgie zu einem Vehikel der eigenen beschränkten kleinen Weltsicht
machen. Schade. Es wäre so viel mehr möglich, aber so? So viel bodenlosen Unsinn, kleingeistige Rechthaberei
wie in den Lesermeinungen von Kreuznet ist schon kaum noch zu verstehen. Wenn es nicht eigentlich so traurig
wäre, könnte man darüber einfach nur lachen.
#14 Benedikt 12:44:50 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@ Rudolfus Es isst einigermaßen lächerlich wenn Priester, die fortgesetzt gegen das Kirchenrecht verstoßen
und sich von der Hierarchie gelöst haben anschließend die Rechtstreue von Bischöfen beurteilen wollen.
Die Priester der FSSPX und ihre Anhänger mögen doch bitte zuerst auf den Balken in ihren eigenen Augen
achten.
#13 Rudolfus 12:39:57 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Eine Versöhnung rechtgläubiger FSSPX-Katholiken mit einem deutschen Ortsbischof scheitert an der Irrlehre
der deutschen Bischöfe, an vorderster Stelle die Ablehnung von Quo primum (St. Pius V., 1570), von Humanae
vitae (Paul VI., 1968), die Abschaffung der Zwangskirchensteuer durch Benedikt XVI.
Großinquisitor Rudolfus! Ich freue mich aufrichtig, dass gerade Sie auf meinen nickname hereinfallen.
Das zeigt doch überdeutlich, wie intelligent Sie die Dinge erfassen. Für Ihre Höllenprophetien habe
ich ebenso wie andere in diesem Forum Mitleid.
#9 Rudolfus 12:01:59 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Aleph: Sie werden bereits der Redaktion gemeldet für Ihre Unterstellung von der Abweichung von der katholischen
Lehre! Sie sind selbst ein Leugner der katholischen Lehre und in realer Gefahr in der Todesstunde mit
Christi Gericht sofort dem ewigen Höllenfeuer überantwortet zu werden!
Die Geister benebeln Jeder, der ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte katholische Lehre! Rudolfus@Dann
fangen wenigstens Sie einmal damit an, keine Häresien zu verbreiten, wie Sie es unablässig tun, ketzerische
Reden halten, Aussonderungen betreiben wie der leibhaftige Großinquisitor, der ohne tägliche Häresie-Litaneien
kann. Der süchtig danach ist, mit dieser Art von Qualm die Geister zu benebeln.
#7 Rudolfus 11:56:47 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Das hätte Theologicus Haereticus wohl gerne Die ewigen Drohungen mit Höllenfeuer und Verdammnis sind
so was von schwachsinnig, dass Sie sich letztendlich nur selbst disqualifizieren! Allerdings droht gerade
einem bewußten Irrlehrer wie „T.H.“ sehr real das ewige Höllenfeuer – die Kirche lehrt es in unfehlbarer
Weise!
Rudolfus: Schwachsinniger Unfug! Die ewigen Drohungen mit Höllenfeuer und Verdammnis sind so was von
schwachsinnig, dass Sie sich letztendlich nur selbst disqualifizieren!
#5 Rudolfus 11:52:58 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Oratefratres: „Unwissenheit“ ist keine Ausrede gegen die Gesetze Sie formulieren es sehr drastisch. Was
wäre wenn Kardinal Kasper es nun aber nicht besser weiß? Was wäre wenn er vermeint (unwissend) Lumen
Gentium über „extra ecclesiam nulla salus“ stellen zu müssen? Vielleicht hat er dies nicht genügend
durchdrungen? Schauen Sie sich doch seine Lehrer an! Was soll man auch bei den meisten dt. Theologieprofessoren
schon lernen können? Auf jeden Fall ist dieser Mann naiv und ein Schönschwätzer und sollte nicht für
die Ökumene zuständig sein. Verdammen wird nur Gott, sie sollten sich da besser zurückhalten, wenn
Sie ein Christ sind. „Unwissenheit“ ist keine Ausrede gegen die Gesetze, in keinem Staat, und auch nicht
in der Kirche – allenfalls vor Gott im Jenseits. Objektiv gesehen ist „Cardinal“ Kasper ein Dogmenleugner
und damit Nichtkatholik – und verwehrt Aufnahmesuchenden die Aufnahme in die Kirche Christi! „Cardinal“
Kasper ist damit ein mehrfach schwerer Sünder, und man muß für sein ewiges Seelenheil und seine Bekehrung
beten.
#4 Agiafortuni 11:51:15 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Orate fratres: Kaspers Habiliotationsschrift besorgen Sie sich einmal Kaspers Habilitationsschrift. Er
ist ein hervorragender Kenner der römischen Theologie des 19. Jahrhunderts. Daher kann man ihm seine
ökumenische Bessessenheit kaum verzeihen.
#3 Oratefratres 11:46:16 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Rudolfus Sie formulieren es sehr drastisch. Was wäre wenn Kardinal Kasper es nun aber nicht besser weiß?
Was wäre wenn er vermeint (unwissend) Lumen Gentium über „extra ecclesiam nulla salus“ stellen zu müssen?
Vielleicht hat er dies nicht genügend durchdrungen? Schauen Sie sich doch seine Lehrer an! Was soll man
auch bei den meisten dt. Theologieprofessoren schon lernen können? Auf jeden Fall ist dieser Mann naiv
und ein Schönschwätzer und sollte nicht für die Ökumene zuständig sein. Verdammen wird nur Gott,
sie sollten sich da besser zurückhalten, wenn Sie ein Christ sind.
#2 Alois Bischof 11:46:14 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Wider Unsinn um deren Mitglieder in die volle Gemeinschaft mit der Römischen Kirche zurückzuführen.
Quatsch. Als hätte Hw. Gonzales jemals die hl. römische Kirche, die alleine katholisch ist, verlassen
für eine andere Sekte. Der Erzbischof von Santa Fé ist für die liturgischen Sakrilegien in seinem Bistum
bekannt und berüchtigt, ich fürchte mich mehr um seine Gemeinschaft mit dem Römischen Stuhl, als um
die der Traditionspriester, die ja bloß widerrechtlich diskriminiert und ausgeschlossen wurden, ohne
gültigen kanonischen Grund natürlich. Der Erzbischof von Santa Fé äußert sich leider sehr abfällig
über die überlieferte Römische Messe. Er selbst bevorzugt wohl eher eine anglikanische Gemeinschaft,
mit Mahltischkommuniongottesdienst.
#1 Rudolfus 11:34:37 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Deo gratias für jede Konversion aus der anglikanischen Irrlehre „Cardinal“ Kasper erweist sich in seiner
Ablehnung von Konversionen wieder als ein Leugner des katholischen Dogmas von der alleinseligmachenden
Kirche Christi, die alleine die katholische Kirche ist, und ist damit als Dogmenleugner automatisch Nichtkatholik!
Jeder, der ein Dogma leugnet, leugnet die gesamte katholische Lehre! „Cardinal“ Kasper befindet sich damit
im Stand schwerer Sünde und würde in der Todesstunde damit direkt dem ewigen Höllenfeuer verfallen.