Alte Messe
Es schwant ihm etwas
Einen Unterschied zwischen dem Alten und dem Neuen Ritus konnte der Franziskanerpater nicht erkennen. Warum? Weil man damals – ohne viel nachzudenken – einfach dem Führer folgte. Ein Kommentar.
Alte Messe, zelebriert von Mitgliedern des Instituts Christuskönig und Hoherpriester
Alte Messe, zelebriert von Mitgliedern des Instituts Christuskönig und Hoherpriester
© Flickr-Benützer „Tabbaad“, CC
(kreuz.net) Der Pater kann sich noch an die Alte Messe erinnern – wie er als Ministrant dem Priester das Meßbuch samt Lesepult von der einen auf die andere Altarseite balancierte, ihm während der Wandlung die Kasel hochhob, sich über die Unzahl rasch hingezauberter Kreuzzeichen wunderte und von der Sprachgeschwindigkeit fasziniert war, in der das Schlußevangelium gelesen wurde.

Das berichtet Pater Hadrian W. Koch OFM in einem Kommentar unter dem Titel „Die ‘alte’ Messe – ein Streit um Riten?“.

Der Text wurde in der Zeitschrift der Thüringischen Franziskanerprovinz ‘Wege mit Franziskus’ veröffentlicht.

Pater Koch ist Guardian des Franziskanerklosters Großkrotzenburg bei Hanau – siebzig Kilometer südwestlich von Fulda. Er steht dem kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ nahe und ist dort im vergangenen Jahr als Referent in Erscheinung getreten.

„Natürlich habe ich noch die Messe vor ausgesetztem Allerheiligsten im Gedächtnis, bei der man während der Predigt die sogenannte Sakramentsfahne vor die Monstranz stellte“ – fährt der Pater weiter.

Artikel von Pater Koch in der Zeitschrift 'Wege mit Franziskus'
Artikel von Pater Koch in der Zeitschrift ‘Wege mit Franziskus’
Er erinnert sich auch an die „oft zwanghaft herausgepreßten Wandlungsworte“ und an die „schier endlosen Reinigungsbewegungen“ des Priesters, um das Korporale von eventuellen Hostienkrümeln zu befreien.

Von einem Priester hätte man den Ausdruck „Hostienpartikel“ erwartet.

Als damals einfacher Mittelschüler – „mit geringen Englischkenntnissen“ – begann der zukünftige Franziskaner, sich ein lateinisches Brevier zu schreiben: „Bin dann allerdings doch bald an die Grenze der Sinnfrage gestoßen“.

Völlig klar war ihm, daß lateinische Gebete sich einer besonderen Erhörungsgewißheit erfreuen. Immerhin.

Der Pater kann sich auch gut daran erinnern, mit welcher Freude er und viele andere die – angeblich – erneuerte Liturgie begrüßten:

„Einen Bruch habe ich daran nicht sehen können und die Abkehr vom Mysterium auch nicht, zumal doch alles durch das Konzil gewollt und vom Papst in Rom genehmigt und gebilligt war.“

Andacht und Nichtandacht, würdig und – „sagen wir einmal“ – würdelos, stilvoll und stillos, liebevoll und lieblos gebe es immer und überall.

Jede Liturgie muß nach Ansicht von Pater Koch „gottvoll und erlebnisstark“ sein.

Dies werde „sicher nicht“ durch nur eine Form und nur durch eine Sprache garantiert, die ja auch einmal modern und Ausdruck einer bestimmten Zeit und Glaubenserfahrung gewesen sei.

Ehrfurcht vor der Tradition heiße „nicht“ die Zementierung von Brauchtum und Gewohnheit. Der Pater bevorzugt die verschwommene und antithetische Formulierung der „Wandlung in Treue“, in die man alles Beliebige hineinlesen kann.

Zwar bestreitet er nicht, daß es im Neuen Ritus Mißbräuche und unerleuchtete Praktiken gegeben habe.

Doch sogleich nivelliert er diese Aussage mit der Binsenwahrheit, daß „keine Zeit, keine Form und keine Autorität davor jemals bewahrt hätten“.

Der Pater übersieht, daß dies das ultimative Argument gegen jede Art von Liturgiereformen ist.

Immerhin: „Ich kann gut mit zwei und mehr Riten leben, wenn in ihnen das gemeinsam Geglaubte und im Bekenntnis Formulierte zum Ausdruck kommt“ – erklärt der Pater versöhnlich.

Die Spitze folgt sogleich:

„Für Schatten- und Grabenkämpfe, für Richtig- und Falsch-Qualifizierungen, für Diffamierungen nach welcher Seite auch immer, für die Wiedereinführung eines quasi magisch verstandenen Priesterbildes und die Vorstellung, daß damit alle Probleme der Kirche geheilt würden und ihr Weg in die Zukunft einer triumphalen Prozession gliche, ist die Mitte und der Höhepunkt unseres Glaubens, die Feier der Eucharistie, der falsche Ort.“

Eine interessante Aussage. Zuerst polemisiert der Pater relativistisch gegen „ Richtig- und Falsch-Qualifizierungen“, um keine zwei Zeilen später selber darin zu schwelgen.

Es ist logisch nicht einfach, ein Relativierer der Wahrheit zu sein.

Abschließend entlarvt Pater Koch die Kämpfer für die Alte Messe: „Zu durchsichtig ist, daß es sich hier vorrangig um einen Stellvertreter-Krieg handelt – von Rom ermöglicht (?), aber nicht vorgeschrieben (!)“ – schwant es ihm.

Wie recht der Pater doch hat.

Natürlich geht es im gegenwärtigen Liturgiestreit nicht um leere, beliebig austauschbare Riten, sondern um die Wahrheit, die in der Form der Liturgie enthalten ist.

Mangels einer besseren Begrifflichkeit kann das Pater Koch gerne einen „Stellvertreter-Krieg“ nennen.

Er bedeutet konkret, daß es dem platten, geistlosen und auf das letzte Jahrhundert fixierten Modernismus und seinen faul gewordenen Sprüchen immer mehr an den Kragen geht.

‘Summorum Pontificum’ ist eine der Schwalben, die das Ende der modernistischen Eiszeit und den Beginn eines neuen katholischen Frühlings ankündigt.
      
23 Lesermeinungen
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#23   Galatea   21:53:54 | Freitag, 21. Dezember 2007
Was man nicht kennt…
…das wäre ja nicht das erste Mal auf Erden, dass man sich darüber lustig macht.
Ein Foto sagt viel über die Abgebildeten, aber sicherlich nicht über den Ritus.
Pro-Sieben-Niveau „Deutschlands Nervigste Priester“ –
Danke, Anke.
erst mal selber anschauen.
lg Galatea
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#22   matt2 †   21:46:34 | Freitag, 21. Dezember 2007
Mir sticht besonders die blaue Pommelmütze ins Auge…
erinnert mich allerdings doch ein wenig an den – mir verhassten – Fasching.
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#21   Gotthard   21:41:34 | Freitag, 21. Dezember 2007
Bilderzeile
Schaue ich mir das Bild an – hm, es scheint sich um eine Casting-Veranstaltung zu handeln. Von einer Ostung der Blickrichtung der Zuschauer kann keine Rede sein … eher von Zuschauern an einem Laufsteg…
die liturgischen Models haben auch keinen Blick für ihre Zuschauer – wahrscheinlich ist der fromme – aber unlebendige – Gesichtsausdruck auch viel zu anstrengend.
Die Zuschauer werden anschließend wohl die Wertungskarten gezückt haben für diese gezeigten Kreationen – die Bommelfarbe wird große Beachtung gefunden haben.Sehr kreativ!
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#20   stimme der vernunft †   09:22:58 | Freitag, 21. Dezember 2007
@Tridentinus
Seltsam an der Kopfbedeckung der „drei Herren“ ist höchstens die Farbe der „Bommel“…
Naja, so seltsam auch wieder nicht.
Viele Altrituelle sind ja ausgesprochene Fummeltrinen, die allergrößten Wert auf ein möglichst (farben)prächtiges Outfit legen. Da bietet es sich doch an, das langweilige Schwarz der Hüte auch mal durch einen neckischen Fabkleks aufzufrischen, zumal das metallisch glänzende Stahlblau hervorragend mit dem Goldbrokat der Kleidchen harmoniert.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass solche Spitzenhemdchen und Bommelhüte auf der nächsten Mailänder Modewoche der Renner werden, kombiniert mit goldfarbigen Jäckchen wäre das auf jedem Tuntenball der Renner.
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#19   Tridentinus   08:12:46 | Freitag, 21. Dezember 2007
@la cousine
Als echter Minderbruder wird er jedenfalls keine Zurücksetzung finden, mit einem Dorfpfaffen gleichgesetzt zu werden. Franziskaner düfen nämlich auch in der Kirche keine Ehrenstellen anstreben…
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#18   la cousine   21:13:03 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Mon Dieu!
Soso, Pater Hadrian W. Koch, Provinzial der Thüringischen Franziskanerprovinz ist also gleichzusetzen mit einem „x-beliebigen Geistlichen“ und kurz vor einem „Dorfpfaffen“ anzusiedeln…
Eine Frage der Perspektive? Wenn ja, in welch „hochherrschaftliche“ Kreise bin ich denn hier geraten?
Den unzerstückelten Kommentar empfehle ich auf
www.franziskaner.de –> Angebote –> Zeitschriften –> Wege mit Franziskus –> aktuelle Ausgabe, S. 23 selbst nachzulesen.
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#17   Rudolfus   19:32:05 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Gotthard leugnet die katholische Lehre
Warum sollte ein Nichtkatholik an der katholischen Messe teilnehmen?
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#16   Tridentinus   19:28:27 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Gotthard
Seltsam an der Kopfbedeckung der „drei Herren“ ist höchstens die Farbe der „Bommel“… Und Sie als dt. Diözesankleriker könnten/müssten selbstverständlich auch mit Birett in die erste Bank gehen, wenn dort etwa aus Platzgründen der Klerus platziert wäre, der in chroro der liturgischen Handlung beiwohnt.
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#15   Maurice Corvisier   19:23:48 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Ansonsten ist wohl zu Harros Beitrag zu be-
merken, daß die Alternative zu einer schlecht bzw. gar unwürdig zelebrierten Messe nicht die de-facto-Abschaffung und der Ersatz durch eine ungenügende Neuschöpfung ist, sondern die Verbesserung der Zelebration der vorgegebenen Messe.
Die Irrungen und Wirrungen nach dem 2. Vatikanum waren wohl notwendig, damit die mühselig geklammerte Fassade stürzt und ein wohlüberlegter Neuaufbau, gefestigt, geschätzt und geliebt, erfolgen konnte.
Was nun eingeleitet ist. Wir müssen unbedingt weiter tätig sein, jeder an seinem Platz (wörtlich!), damit der Neuaufbau gelingt. Die Welt braucht ihn dringender als irgendwann zuvor, und die Kirche hat die Antwort auf die Sinnfrage, die immer öfter und immer lauter gestellt wird.
Ärmel aufkrempeln, zupacken, aufbaun!
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#14   Louis-Louis   19:16:20 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@HarroMeyer
[klein]Erinnere mich noch gut: das „Confiteor“ bekam ich als angehender Messdiener in der geforderten Geschwindigkeit nie hin. Erst viel später merkte ich, dass die Zwischenpassagen nur genuschelt wurden, wesentlich war das laute und deutliche „Amen“. Das hat mir 1944 auch zu denken gegeben hinsichtlich der Ehrlichkeit der Abwicklung des ganzen Tuns, aber da wurde vieles ganz formal behandelt.[klein]
Im „Confiteor“ des Jahres 1944 kam ein „Amen“ vor? An welcher Stelle?
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#13   Gotthard   17:34:33 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
drei Herren
ob die drei Herren auf dem Bild sich wohl selbst feiern?
Alle Männer sind in der Kirche barhäuptig – nur die drei Herren tragen eine sehr seltsame Kopfbedeckung mit besonders dickem Bommel oben auf.
Ich möchte nicht wissen, wie diese Herren reagiert hätten, wenn ich mit Hut bis in die vordere Bank gegangen wäre…
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#12   stimme der vernunft †   16:50:33 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
jedenfalls mal wieder
ein schönes Bild, das so richtig Lust auf den alten Ritus macht.
Bei den vergeistigten, weltfremden Typen, die da zu sehen sind, fällt mir nur Ludwig Thoma ein:
Ein völlig vergeistigter Engel schwebte an ihm vorüber.
„Hallo, Sie! Hallo – fft – hallo – ham’s koan Schmaizla? An Schnupftabak – ham’s nix? A Pris? – geh weida, fahr oane her!“
Der Durchgeistigte sah ihn nur völlig entgeistert an, lispelte nur „Hosianna!“ und flog von hinnen.
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#11   Benedikt   14:30:54 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@ Jolie
Man könnte auch einfach aufhören, der Meinung jedes x-beliebigen Geistlichen zur Ritusfrage hier einen Artikel einzuräumen.
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#10   Tridentinus   14:16:30 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Der lat. Plural von Ritus
lautet ebenfalls Ritus, jedoch mit gedehntem U gesprochen, in lat. Schulbüchern, Grammatiken und Lexika teilweise durch wagerechten Strich über dem U angezeit
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#9   jolie   14:13:19 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
AUA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
:-[ der papst sollte ein weltweites redeverbot
zum thema „alter ritus“ verordnen.
sonst müssen wir noch warten,
bis der letzte dorfpfaffe
seinen senf dazu
abgegeben hat.
AUFHÖREN!!!!!!!!!!!
:-[ :-[ :-[ :-[ :-[
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#8   st.georg   14:09:00 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@aleph
der ritus – die riten…ist doch naheliegend…schönen tag! ;-)
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#7   Aleph †   13:59:46 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Der Plural von Ritus
Wie lautet der Plural von Ritus. Etwa Ritussi. Ich bitte um nächstenliebende Aufklärung; nicht um vonobenherabgelassene ausgekaute Aufklärung aus dem Katechismus.
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#6   HarroMeyer †   12:59:07 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Erinnere mich noch gut
das „Confiteor“ bekam ich als angehender Messdiener in der geforderten Geschwindigkeit nie hin. Erst viel später merkte ich, dass die Zwischenpassagen nur genuschelt wurden, wesentlich war das laute und deutliche „Amen“. Das hat mir 1944 auch zu denken gegeben hinsichtlich der Ehrlichkeit der Abwicklung des ganzen Tuns, aber da wurde vieles ganz formal behandelt.
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#5   LandorganistII   12:32:12 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Bischof
Sicher liefern Sie uns für Ihre Behauptungen noch die entsprechenden Beweise.
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#4   Alois Bischof   12:13:43 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Unklarheit?
Daß dieser Priester Ehrfurcht, Sorgfältigkeit und Anbetung dem Allerheiligsten Sakramente gegenüber als schlecht empfindet und so stark kritisiert, läßt mich denken, daß er entweder dem Protestantismus oder einer Besessenheit anheimgefallen ist.
Wie kann man só auf die eigene Kirche bzw. soziale Gemeinschaft schimpfen?
Daß in der Neuen ‘Messe’ tagtäglich hl. Hostienpartikel geschändet, zertreten und vernachlässigt werden, und es mittlerweile „moderne“ Sakristane gibt, die sogar das „gesegnete Brot“ nachher wegwerfen in den Mülleimer, und daß durch die Handkommunionsmißbräuche täglich Hostien ‘verschwinden’ und Partikel herumfliegen, reicht mir aus.
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#3   Rudolfus   10:20:24 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Schreibt der Heiligenkreuzer Hochschulrektor etwa im kreuz.net-Forum?
LandorganistII
Von dem ständigen Gegeneinanderausspielen der außerordentlichen und des ordentlichen Ritusses hier, wird man sooooo müde. Gerade das wollte B XVI. eigentlich nicht. Aber daran müssen sich die meisten der hier versammelten Schreiber nicht stören, sie gehören offensichtlich nicht mehr der Gemeinschaft der röm. Kirche an.
Schreibt der Heiligenkreuzer Hochschulrektor etwa im kreuz.net-Forum?
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#2   Romulus   10:08:57 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Großkrotzenburg
Pater Koch ist Guardian des Franziskanerklosters Großkrotzenburg bei Hanau – siebzig Kilometer südwestlich von Fulda. Er steht dem kirchenfeindlichen ‘Fuldaer Kreis für eine offene Kirche’ nahe und ist dort im vergangenen Jahr als Referent in Erscheinung getreten.
Das sagt schon alles. Nach Großkrotzenburg zu den Franziskanern fährt man von Aschaffenburg in Bayern, wenn einem das bayerische Abitur zu schwer ist. Dort in Großkrotzenburg – bei den blinden Hessen – bekommt man es – gemessen an bayerischen Maßstäben – nachgeschmissen. Also große Erleuchtungen sind aus Großkrotzenburg nicht zu erwarten. Wenn dies bei den Schülern so ist, warum sollten die Lehrer anders sein? o.O
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#1   LandorganistII   10:08:22 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Von dem ständigen
Gegeneinanderausspielen der außerordentlichen und des ordentlichen Ritusses hier, wird man sooooo müde. Gerade das wollte B XVI. eigentlich nicht. Aber daran müssen sich die meisten der hier versammelten Schreiber nicht stören, sie gehören offensichtlich nicht mehr der Gemeinschaft der röm. Kirche an.
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