Kurie
167 sind dagegen
In Kürze wird der Papst seinen Stellvertreter für die Leitung der Römischen Diözese ernennen. Jetzt regt sich Widerstand gegen einen potentiellen Kandidaten.
Wer wird nächster Generalvikar der Diözese Rom?
Wer wird nächster Generalvikar der Diözese Rom?
(kreuz.net) 167 von 232 römischen Pfarrern haben einen Brief an den Vatikan unterschrieben. Darin sperren sie sich gegen eine Ernennung von Mons. Rino Fisichella zum nächsten Vikar des Papstes für die Stadt Rom.

Das berichtete die ‘Nuova Agenzia Radicale’ am 16. Dezember.

Der gegenwärtig Amtsinhaber, Camillo Kardinal Ruini, wird im kommenden Februar 77 Jahre alt. Die Nominierung seines Nachfolgers wird im Juni 2008 erwartet.

Mons. Fisichella ist römischer Weihbischof und Rektor der Päpstlichen Lateranuniversität.

Gut informierte Quellen behaupten, daß sich Benedikt XVI. schon seit sechs Monaten weigert, dem Weihbischof eine Audienz zu gewähren.

Grund dafür soll ein Gespräch zwischen dem Papst und dem Präfekten der Bildungskongregation, Zenon Kardinal Grocholewski, gewesen sein.

Bei dieser Zusammenkunft soll der Kardinal sich beim Papst über ein Interview beklagt haben, in dem Mons. Fisichella erklärt hatte, daß Kardinal Grocholewski im Begriff sei, die katholischen Universitäten und christlichen Bildungszentren in der halben Welt zu „zerstören“.

Die gleichen Quellen versichern auch, daß dem römischen Weihbischof kürzlich die Diözese Pisa angeboten worden sei. Mons. Fisichella habe abgelehnt.

Er würde es offenbar vorziehen, Vikar des Papstes für die Stadt Rom oder Sekretär der Glaubenskongregation zu werden.

Der gegenwärtige Sekretär, Erzbischof Angelo Amato, könnte Mitte Januar die Nachfolge des portugiesischen Kurienkardinals Josè Saraiva Martins als Leiter der Heiligsprechungskongregation antreten.

Die Agentur ‘Nuova Agenzia Radicale’ behauptet, daß sich in Sachen Ruini-Nachfolge vier Dossiers auf dem päpstlichen Schreibtisch befinden.

Sie betreffen offenbar den Sekretär der Italienischen Bischofskonferenz, Mons. Giuseppe Betori, den Vikar des Papstes für den Vatikan, Angelo Kardinal Comastri und den Bischof von Terni-Amelia-Narni, Mons. Vincenzo Paglia.

Das vierte Dossier enthält möglicherweise den Namen des Kandidaten, der effektiv neuer Vikar für die Stadt Rom werden wird.

Die ‘Nuova Agenzia Radicale’ spricht von einem Ordensmann, der dem Papst gut bekannt sei.
      
24 Lesermeinungen
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#25   Rudolfus   19:22:01 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Daniel Stöhr: Es reicht eine Häresie, aber die belegen Sie nirgendwo
Es reicht schon eine Häresie. Im Falle von „Benedikt XVI.“ wären das im Besonderen die Lehre, dass der Bund Gottes mit den Juden nach wie vor als Heilsweg besteht (widerspricht dem Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Kirche), seine „Erbsündenlehre“ (Erbsünde als „Verstrickung“ in eine Unheilssituation). Oder lesen Sie mal „Spe Salvi“ wo die Hölle schlichtweg als Äußerung menschlicher Gefühlszustände definiert wird (alles typisch modernistisch).
Weiterhin hat er ja auch den „Enzykliken“ Wojtilas nicht widersprochen (die ebefalls äußerst viele (u.a trinitarische) Häresien enthalten, vgl. z.B. die Bücher von J. Dörmann).
Aber auch wenn Joseph Ratzinger Katholik wäre, so müsste ja auch das Gremium, das in wählte aus katholischen Bischöfen bestehen.
Es reicht eine Häresie, aber die belegen Sie nirgendwo.
Damit waren sämtliche der von Ihnen kritisierten Päpste auch gültige katholische Päpste.
Das Cardinalskonklave bestand aus überwiegend katholischen Bischöfen.
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#24   Ydefix   10:55:21 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Rudolfus:
Es reicht schon eine Häresie. Im Falle von „Benedikt XVI.“ wären das im Besonderen die Lehre, dass der Bund Gottes mit den Juden nach wie vor als Heilsweg besteht (widerspricht dem Dogma von der Heilsnotwendigkeit der Kirche), seine „Erbsündenlehre“ (Erbsünde als „Verstrickung“ in eine Unheilssituation). Oder lesen Sie mal „Spe Salvi“ wo die Hölle schlichtweg als Äußerung menschlicher Gefühlszustände definiert wird (alles typisch modernistisch).
Weiterhin hat er ja auch den „Enzykliken“ Wojtilas nicht widersprochen (die ebefalls äußerst viele (u.a trinitarische) Häresien enthalten, vgl. z.B. die Bücher von J. Dörmann www.amazon.de/…980244407/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=book…).
Aber auch wenn Joseph Ratzinger Katholik wäre, so müsste ja auch das Gremium, das in wählte aus katholischen Bischöfen bestehen.
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#23   Rudolfus   10:41:12 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@D. Stöhr: Wieso sollte es keinen gültigen Papst geben?
Ist irgendeinem der letzten Päpste oder Papst Benedikt XVI. eine Apostasie nachzuweisen?
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#22   Ydefix   10:35:05 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Gegenpäpste ?
Das ist logisch gesehen aber ziemlich schwierig wenn es keinen Papst gibt!
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#21   Rudolfus   10:22:48 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Es gibt ausreichend Gegenpäpste weltweit
„Pius XIII.“, „Michael I.“, „Petrus II.“
Es gibt nur einen Papst – der in Rom.
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#19   SignumSalutis †   00:10:53 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@rudi ratlos
„Wenn eine Bischofskonferenz eine päpstliche Lehre verwirft, heißt das, im Zweifel für das päpstliche Lehramt.“
– verwirft die Königst. Erkl. Humanae vitae? Sie verweist darauf, dass nach uralter kath. Lehrtradition, der kath. Christ seinem Gewissen verantwortlich ist. Heißt es dort an irgendeiner Stelle „Hum. Vitae ist Blödsinn??“
„Es ist aber richtig, daß ein einzelner, nach 1968 ernannter DBK-Bischof als rechtgläubig betrachtet werden müßte.“
Also gestehen Sie damit zu, dass die deutschen Bischöfe sich DOCH in Gemeinschaft mit dem Hl. Stuhl befinden, auch, wenn es da immer wieder mal Reibungsflächen gibt (die gibt’s inner halb der Piusbruderschaft wohl nicht, wie?). Und die Bischöfe, die die Erklärung damals verabschiedet haben: waren das alles Apostaten (darunter mein Firmbischof …! – bin ich jetzt ungültig gefirmt?)?
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#18   Rudolfus   00:01:05 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Die katholische Lehre wird vom päpstlichen Lehramt vorgegeben
weshalb stellt nicht der hl. Vater selbst fest, wer in Gemeinschaft mit ihm ist
Die katholischen Gläubigen müssen die Lehre des päpstlichen Lehramtes annehmen und danach auch leben.
Wenn eine Bischofskonferenz eine päpstliche Lehre verwirft, heißt das, im Zweifel für das päpstliche Lehramt.
Es ist aber richtig, daß ein einzelner, nach 1968 ernannter DBK-Bischof als rechtgläubig betrachtet werden müßte.
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#17   SignumSalutis †   23:56:11 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi ratlos
„Wieso weigert sich dann die DBK, die Erklärung zu widerrufen?“ Ja, das Frage ich sie! Vielelicht, weil sie keinen Widerspruch zu Humanae vitae sieht?
„Die DBK-Bischöfe befinden sich zum Großteil nicht in Einheit mit dem Papst“ – „Die einzelnen, nach 1968 ernannten Bischöfe kann man als rechtgläubig annehmen –“
Ja, was denn nun? Als DBK abtrünnig, als Einzelbischof mit dem Papst in Einheit? Wann und wie hat Johannes-Paul II. bezüglich der Königsteiner Erkl. interveniert? Bei der Schwangerenkonfliktberatung hat er sich doch auch durchgesetzt, weshalb hier nicht? Da stimmt doch was nicht!
Und noch etwas: weshalb stellt nicht der hl. Vater selbst fest, wer in Gemeinschaft mit ihm ist, und stattdessen Rudolfus …????!!! Marcel Lefevre und die Männer, an denen er die Bischofsweihe vollzogen haben, haben jedenfalls die Gemeinschaft verlassen, daran gibt es nichts zu deuteln …
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#16   Rudolfus   23:43:01 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Wieso weigert sich dann die DBK, die Erklärung zu widerrufen?
Die einzelnen, nach 1968 ernannten Bischöfe kann man als rechtgläubig annehmen –
aber wieso widerruft dann die DBK nicht als Gesamtheit?
Es kann nur bedeuten, daß auch unter den nach 1968 neuernannten Bischöfen mehrheitlich Irrlehrer sind, die die päpstliche Lehre und Humanae vitae ablehnen.
Die DBK als Gesamtinstitution hat die Erklärung nie widerrufen – trotz Interventionen Johannes Pauls II.
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#15   SignumSalutis †   23:34:55 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudirallala
Gut: die Königsteiner Erklärung. Lassen wir mal die Frage außer acht, ob sie eine Abwendung vom kirchlichen Lehramt darstellt.
Ist noch einer der Bischöfe, die diese Erklärung damals verfaßt haben im Amt? Nein. Befinden sich deren Nachfolger aus deiner Sicht ebenfalls automatisch im Zustand der Apostasie, wenn sie sich nicht ausdrücklich distanziert haben (wer hat das?)
Der Nachfolger von Kardinal Döpfner auf der erzbischöflichen Kathedral von München und Freising war … – war er als deutscher Bischof zeitweise Apostat?
Bitte antworte: wie kannst Du es dem hl. Vater durchgehen lassen, dass er Apostaten auf den deutschen Bischofstühlen duldet?
Ich verstehe dich nicht, Rudi …, schwierig, schwierig …
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#14   Rudolfus   21:13:13 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Die DBK-Bischöfe befinden sich zum Großteil nicht in Einheit mit dem Papst
DBK und ÖBK sind mit der Ablehnung der katholischen Humanae vitae-Lehren 1968 vom päpstlichen Lehramt abgefallen
und damit nicht in Einheit mit dem Papst.
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#13   ExBochumer †   21:10:35 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Lieber Rudolfus,
warum benutzen Sie so viele Smilies? – Nur schwerlich zu verstehen. – Bitte unterlassen Sie das bitte – oder darf man Sie nicht mehr ernstnehmen?
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#12   SignumSalutis †   21:09:23 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudirallala
„Erzbischof Lefebvre tat zwar eine exkommunizierende Tat“
– ja wenn es weiter nichts ist ^-^
für einen katholischen Erzbischof nicht weiter von Bedeutung, wie?
Sie lehnen sich mit ihrem Apostasie-Geschreibsel ganz schön weit aus dem Fenster.
Einmal sprechen sie dem Papst die Legitimität zu, den erneuerten Ritus zum „ordentlichen“ zu erklären, vorausgesetzt, die Patene wird bei der Kommunionspendung verwendet. Dann erklären sie die Bischöfe, die teilweise schon VON dem heutigen Papst eingesetzt wurden, sich aber in jedem Falle in völliger Einheit mit ihm befinden, zu Glaubensfeinden.
Ich kann keine klare Linie in ihrem Welt- und Glaubensbild erkennen. Ich erkenne nur Widersprüche.
Erklären sie bitte Benedikt XVI. auch zum Glaubensfeind, ein solcher wäre er, würde er das – ihrer Meinung nach so schändliche – Treiben der deutschen Bischöfe auch nur einen Tag lang dulden.
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#11   Rudolfus   20:56:25 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Erzbischof Lefebvre tat zwar eine exkommunizierende Tat
Lefebvre wurde aber noch ausdrücklich durch den Papst 1988 exkommuniziert. :-@ o^/ o^/ o^/ o^/
Exkommuniziert ist aber immer noch besser als vom Glauben abgefallen >:) wie die Apostaten >:) der Deutschen Bischofskonferenz >:) und DBK-Pfarren >:),die die päpstlichen O:) o^/ Paul-VI.- und O:) o^/ Johannes-Paul-II.-Lehren, die auf Humanae vitae (1968) basieren, ablehnen –
und damit vom päpstlichen Lehramt abgefallen >:) sind
Siehe die „Königssteiner Erklärung“ >:) der DBK >:) und die „Mariatroster Erklärung“ >:) der ÖBK >:) –
im Unterschied zur „Berliner Beschofskonferenz“!
Außerdem widersetzte sich Papst Johannes Paul II. >:) o^/ :-! Quo primum St. Pius’ V. O:) (1570),
während sich Lefebvre O:) daran hielt, und allen Gläubigen den Weg in die Alte Meßopferfeier eröffnete! O:)
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#10   SignumSalutis †   20:47:09 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
@rudi
aber rudi
Erzbischof Lefevre hat sich doch selbst exkommuniziert, die Tat bewirkte die Sanktion, und das wußte er.
Immer schön bei der Wahrheit bleiben. Er wurde ja vorher darüber informiert.
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#9   LandorganistII   08:00:21 | Mittwoch, 19. Dezember 2007
Rudi bitte
die Quelle des Papstzitates angeben!
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#8   Ydefix   19:07:40 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Rudolfus: Deshalb schrieb ich
„begründet“.
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#7   Rudolfus   19:00:02 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Daniel Stöhr: Papst Johannes Paul II. exkommunizierte Erzbischof Lefebvre
Wenn er das tatsächlich gesagt hat, müsste man ja beinahe Schizophrenität vermuten, denn Ratzinger selbst hat doch damals die „Exkommunikation“ Lefebvres begründet, oder etwa nicht?
Cardinal Ratzinger war damals nur Diener seines päpstlichen Herrn Johannes Paul II.
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#6   Ydefix   18:54:19 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@Rudolfus:
Wenn er das tatsächlich gesagt hat, müsste man ja beinahe Schizophrenität vermuten, denn Ratzinger selbst hat doch damals die „Exkommunikation“ Lefebvres begründet, oder etwa nicht?
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#5   st.georg   18:51:28 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@rudi
Lefebvre wird einmal heiliggesprochen!…aber erst nach ihnen rudi… :(3
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#4   Rudolfus   18:48:21 | Dienstag, 18. Dezember 2007
„stimme der vernunft“: Der Papst hat Erzbischof Lefebvre gewürdigt
als großen Mann der Universalen Kirche.
Lefebvre wird einmal heiliggesprochen!
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#3   stimme der vernunft †   18:46:57 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Das jüngste Gerücht:
Die Piussekte bekehrt sich, unterwirft sich dem Papst und wird wieder katholisch.
Das ist für den St. Nimmerleinstag angekündigt…
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#2   maliems   15:59:06 | Dienstag, 18. Dezember 2007
@landorg.
ich finds OK. wenn es schon gerüchte gibt, dannn will ich sie auch hören.
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#1   LandorganistII   15:32:08 | Dienstag, 18. Dezember 2007
Typisch!
Hätte, könnte, sollte, man hört, man meint, man vermutet, man will erfahren haben, es könnte sein,…
Bravo, eine phantastische Quellenlage!
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