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Dienstag, 8. Februar 2005 11:51
Ich bin Johannes Paul II. im Jahre 1987 begegnet, als ich Seminaristen in Rom Einkehrtage hielt. Kardinal Jean-Marie Lustiger hatte mir gesagt: „Besuche den Papst! Das wird eine große Gnade für dich sein.“ Von Guy Gilbert.
Zurück zum Artikel 7 Lesermeinungen:
Donnerstag, 11. August 2005 19:22
Rachid Bennacef: Guy Gilbert ist FRANZOSE !
Hallo,

ich wollte nur mitteilen, dass Guy Gilbert franzose ist,
kein belgier.

Beste Grüsse
Dienstag, 8. Februar 2005 17:07
1+1=7: Dumm sind deine Fragen nicht, GerdEric
aber lieblos.
Dienstag, 8. Februar 2005 17:05
GerdEric: Es gibt keine dummen Fragen
(Anstösse – anstossende Bemerkungen),
nur dumme Antworten…

(das muss ich nier auch noch jemandem anderen sagen)
Dienstag, 8. Februar 2005 16:46
1+1=7: GerdEric Was wünscht du Dir,
von der Kirche und von Gott?
Dein Vakuum an Liebe wirst du nicht durch Fragen oder Klagen, sinnvolle oder wenig sinnvolle, ausgleichen, sondern durch dein Trachten andere zu lieben.
Dienstag, 8. Februar 2005 15:32
GerdEric: Klare Worte findet Gilbert zur Ökumene:
Er findet es merkwürdig, dass Katholiken und Protestanten auf der Basis derselben Bibel denselben Glauben haben, aber nicht gemeinsam am Tisch des Herrn sitzen sollen.

Hm…
Auch Jesus sass !nur mit Juden zum Abendmahl.
da waren keine Heiden,
keine Götzendiener und keine Frauen am Tisch…

(grübel)
Dienstag, 8. Februar 2005 13:16
Der katholische Polterer: Sollen alle katholisch werden?
Wird lt. Stephanscom.at von Guy Gilbert wie folgt beantwortet:

Mission, was heißt das für Gilbert, will eine junge Journalistin wissen. Sollen alle katholisch werden? „Quatsch“, antwortet Gilbert mit einem selbst gedrehten „Tschik“ im Mund und einem schalkhaften Blinzeln in den Augen: Zu sagen, dass alle katholisch werden müssen, würde Krieg bedeuten. Denn dann würden auch die Muslime und andere wollen, dass alle sich ihnen anschließen. Gilbert will, dass die Religionsgemeinschaften einander respektieren. Alle Religionen sollten Gott ins Zentrum stellen, der für Liebe, Solidarität und Gemeinschaft steht. In seiner Heimat habe er viel mit Protestanten, Muslimen, Buddhisten, aber auch Atheisten zu tun. Auch unter ihnen würden viele das leben, was Gott meint, „die Kirche hat kein Monopol auf Liebe“. Klare Worte findet Gilbert zur Ökumene: Er findet es merkwürdig, dass Katholiken und Protestanten auf der Basis derselben Bibel denselben Glauben haben, aber nicht gemeinsam am Tisch des Herrn sitzen sollen. Größere Aufmerksamkeit will er dieser Debatte aber nicht widmen, „darüber könnten wir die ganze Nacht diskutieren“. Viel wichtiger sei es, im Sinne Gottes zu handeln und damit zu überzeugen. Es werde viel zu viel geredet, viel zu wenig getan, meint Gilbert.

Ich finde es glaubwürdig, dass der Hl. Vater und Guy Gilbert sich schätzen. Schließlich haben sie ähnliche Ansichten… Auskennen tut sich Guy Gilbert auch nicht: Die gleiche Bibel: Quatsch! Da würde sogar Luther protestieren…!
Dienstag, 8. Februar 2005 12:25
Maurice Corvisier: Guy Gilbert
Weiß die kreuz.net-Redaktion wirklich nicht, wer dieser Gilbert ist und wofür er steht? Ich fasse es kaum.
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