Der sogenannte Erneuerungsprozeß, den der Bischof von St. Pölten seiner Diözese verordnet hat, geht in die heiße Phase. Ein Fachmann für Konflikt-Management und Krisenintervention als sogenannter Prozeßbegleiter wurde bereits engagiert.
(kreuz.net, St. Pölten) Seit Monaten wird in der Diözese St. Pölten über einen von Bischof Klaus Küng
verordneten sogenannten Erneuerungsprozeß diskutiert.
Dieser Prozeß steht unter dem Motto „Kirche auf
dem Weg – gemeinsam die Zukunft gestalten“.
Sein Ziele sind unter anderem „das Miteinander zu stärken“,
„den Weg gemeinsam zu suchen“, „viel Begegnung“, „Mitreden und Mitgestalten“ und die „Laien aufzuwerten“.
Im vergangenen Mai fand dazu bereits ein sogenannter Workshop für eine als „PastoralassistentInnen“
bezeichnete Körperschaft statt.
Diözesangebiet von St. Pölten
Im September waren die Priester und Diakone an der Reihe.
Zweimal mußten
auch die „Zentralangestellten“ der Diözese an mehrtägigen sogenannten Zukunftskonferenzen teilnehmen.
Den Abschluß der Vorbereitungsphase bildete im vergangenen November ein „Tag der ehrenamtlichen Multiplikatoren/WegbegleiterInnen“.
Egbert Amann-Ölz (43) – ein eigens engagierter sogenannter Prozeßbegleiter – sorgte dafür, daß bei
den Diskussionen „das vom Auftraggeber gewünschte Ergebnis herauskommt“ – wie Amann-Ölz kürzlich gegenüber
der Tageszeitung ‘Kurier’ offenherzig eingestand.
Amann-Ölz ist professioneller sogenannter Coach und
Unternehmensberater.
Schwerpunkte seiner Arbeit sind unter anderem das sogenannte Konflikt-Management,
Krisenintervention, Sinn und Sinnfindung sowie „Team-Entwicklung / Team-Training“.
Prozeßbegleiter Amann-Ölz
ist auch mit Bischof Klaus Küng verwandt.
Aufgabe des Prozeßbegleiters ist, „den Aufbruch strukturiert
und professionell zu begleiten, ergebnisorientiert und mit klarem Rahmen“.
Wie der Prozeßbegleiter erklärte,
sollten die Diskutanten zunächst „sich ruhig heiß reden“, denn im Osten Österreichs seien die Leute
nicht daran gewöhnt, es direkt zu sagen.
Pater Udo Fischer (55), Herausgeber des kirchenfeindlichen
Wochenblatts „Ja – die neue Kirchenzeitung“ und Vertrauter der exkommunizierten Frauenpriesterin Christine
Mayr-Lumetzberger, findet es eine positive Sache, „daß die Führung auf so breiter Ebene diskutieren
läßt“.
„Wir dürfen uns keine Illusionen machen“, fügte er jedoch hinzu, denn:
„Was am Ende herauskommt,
ist längst festgelegt.“
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28 Lesermeinungen
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Benedikt: Sie widersprechen der Praxis seit Paul VI.! Folgerichtig gelten die Bestimmungen von Quo primum
weiter, wonach kein Priester des lateinischen Ritus gezwungen werden kann, die Messe anders zu feiern,
als sie im Missale Pius V. „für alle Zeiten“ kodifiziert wurde. Das ist die Schlussfolgerung von Lochner,
nicht das, was Stickler gesagt hat. Die Aussagen Lochners sind überaus zweifelhaft. Sie widersprechen
der Praxis der Kirche, wie sie sich bei allen Neueditionen des Missale Romanum gezeigt hat. Sie widersprechen
der Praxis seit Paul VI. – das ist richtig, der Praxis. Demgegenüber erklärt der jetzige Papst Benedikt
XVI. in seinem dem Apostolischen Schreiben Summorum Pontificum hinzugefügten Brief an die Bischöfe („Brief
an die Bischöfe anläßlich der Publikation des ‘aus eigenem Antrieb heraus gegebenen’ Apostolischen
Schreibens Summorum Pontificum über die Römische Liturgie in ihrer Gestalt vor der 1970 durchgeführten
Reform“): „Was nun die Verwendung des Meßbuchs von 1962 als Forma extraordinaria der Meßliturgie angeht,
so möchte ich darauf aufmerksam machen, daß dieses Missale nie rechtlich abrogiert wurde und insofern
im Prinzip immer zugelassen blieb. Im Augenblick der Einführung des neuen Meßbuchs schien es nicht notwendig,
eigene Normen für den möglichen Gebrauch des bisherigen Missale zu erlassen.“ …atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
Lieber Benedikt, Sie widersprechen der Praxis der Kirche, wie sie sich bei allen Neueditionen des Missale
Romanum gezeigt hat. … können Sie mir bitte erklären, wie Sie das meinen, ich verstehe es nicht.
#26 Benedikt 13:31:59 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Rudolfus Folgerichtig gelten die Bestimmungen von Quo primum weiter, wonach kein Priester des lateinischen
Ritus gezwungen werden kann, die Messe anders zu feiern, als sie im Missale Pius V. „für alle Zeiten“
kodifiziert wurde. Das ist die Schlussfolgerung von Lochner, nicht das, was Stickler gesagt hat. Die Aussagen
Lochners sind überaus zweifelhaft. Sie widersprechen der Praxis der Kirche, wie sie sich bei allen Neueditionen
des Missale Romanum gezeigt hat.
#25 Berengeria 09:52:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Sani: Krankheit der Linken Du leidest an der üblichen Krankheit der Linken – wenn es konkret wird,
werden Sie ausfällig und greifen den Gesprächpartner persönlich an. Im übrigen: Niemand zwingt Dich,
kreuz.net anzusehen, wenn es Dir nicht paßt.
Berengeria Mein Papa hat mir beigebracht, nur dann den Mund aufzumachen und zu kritisieren, wenn man eine
andere und bessere Lösung hat. Das nennt man halt Erziehung, von der hier viele nicht allzuviel mitbekommen
haben. Also wenn du nicht’s besseres weist (außer das hier übliche traditionalistische Phrasengedrusch),
dann lass deine Elektronen in deinem eigenen PC – ich bin nicht heiß auf die Offenbarung deiner Nicht-Erziehung
#23 Berengeria 19:50:06 | Samstag, 22. Dezember 2007
Wenn Du Bischof Küng persönlich kennst, was ich ja vermute, und übrigens sicher so gut wie ich, dann
sag ihm einmal, wie peinlich sein Verhalten ist. Im übrigen: Geh mit Deiner langen Leitung zum Elektriker…
begreifst du nicht … … dass ich den Bischof Küng a bisserl persönlich kenne – und bei all unseren
unterschieden in der einen oder anderen frage, so eine pennälerflegelei wie die deinige nur aus einem
delirium tremens oder einer bis vermutlich an’s lebensende prolongierten pupertät deinerseits entstammen
kann (so pseudowitzerl haben wir mit 15/16 im Gymnasium gemacht – fanden das damals witzig – jetzt iss
nur peinlich) …
#21 Berengeria 18:58:19 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ sani: Lange Leitung Begreifst Du nicht, daß die Perspektiven – und vorab der Geisteszustand – von Bischof
Küng verbalisiert sind? Laß Dich bitte von einem Germanisten in die Textanalyse einführen.
#19 Berengeria 11:03:48 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die Zukunft von St. Pölten „Wir bringen im folgenden einen Auszug aus dem im Jahre 2002 erschienenen
Jahrbuch der Diözese St. Pölten. Es handelt sich dabei um ein Dekret, das vom diözesanen Frauengremium,
der obersten Leitungsstelle der Diözese herausgegeben wurde.“ Auszug: 1. Hosen dürfen in Zukunft prinzipiell
nur von Frauen getraen werden, die ohnedies schon jahrelang die Hosen in der Diözese anhaben. Da fast
alle Kleriker in Zivil herumgehen, ist es nicht einzusehen, warum sie noch Hosen brauchen. 2. Als einheitliche
klerikale Kleidung schreiben wir in Zukunft den Schottenrock für alle verpflichtend vor. Damit ist eine
deutliche Unterscheidung von den Frauen gegeben. 3. Diese Bestimmungen gelten auch für den höheren Klerus
und die ehemalige Diözesanleitung, die wir inzwischen in den Ruhestand geschickt haben. 4. Neuordnung
der Liturgie: Um den seit über 20 Jahren eingeschlagenen Linkskurs der Diözese zu festigen, schreiben
wir vor, daß im Rahmen der Liturgie nur noch die Mao-Bibel verwendet werden darf. Predigten darüber
dürfen nur noch von Frauen gehalten werden. … 20. Da das kanonische Recht in St. Pölten bereits im
Jahre 2004 abgeschafft wurde, ist ein Rekurs gegen die Verfügungen dieses Dekrets nicht mehr möglich.“
#18 Rudolfus 22:31:47 | Freitag, 21. Dezember 2007
Cardinal Stickler erklärte häufig, daß die Messe des hl. Pius V. nie verboten war Die Alte Messe war
fortan verboten? Der ehemalige Kurienkardinal Alfons Stickler berichtete vor mehreren Jahren bei einem
Vortrag in Wien von einer durch Johannes Paul II. eingerichteten Kardinalskommission, welche die Frage
prüfte, ob die Römische Messe von Pius V. verboten sei, und Priester, die diese feiern, daher zu belangen
seien. Die leider niemals offiziell veröffentlichte Antwort der Kardinalskommission lautete „nein“. Folgerichtig
gelten die Bestimmungen von Quo primum weiter, wonach kein Priester des lateinischen Ritus gezwungen werden
kann, die Messe anders zu feiern, als sie im Missale Pius V. „für alle Zeiten“ kodifiziert wurde. (Mil.Sup.
Siegfried Lochner, www.kreuz.net/article.4096.html)
#17 Benedikt 22:25:29 | Freitag, 21. Dezember 2007
@ Rudolfus Schon wieder dran vorbeiargumentiert. Quo primum steht der Liturgiereform nicht entgegen. Das
ist eine Einbildung, die vermutlich von Leuten aus dem Umfeld der FSSPX in die Welt gesetzt wurde, oder
von der FSSPX selber. Anderswo ist das jedenfalls unbekannt. Oder können Sie eine entsprechende Äußerung
von Kardinal Stickler nennen? Oder von Ottaviani? Ratzinger? Lassen Sie mal hören!
#15 Rudolfus 21:36:02 | Freitag, 21. Dezember 2007
In der römisch-katholischen Kirche gibt es nur einen Papst, der in Rom. Andere, die den Papsttitel beanspruchen,
haben keine Legitimation, selbst wenn sie gutgemachte Heimseiten betreiben, wie etwa „Pius’ XIII.“ www.truecatholic.org/
mit einem sehr übersichtlichen alten Katechismus (Baltimore Katechismus, 1941): www.truecatholic.org/baltcont.htm
und anderen übersichtlichen Kapiteln wie die sehr gute Gebetssammlung auf Englisch: www.truecatholic.org/prayers.htm
#13 Rudolfus 21:13:23 | Freitag, 21. Dezember 2007
„Quo primum“ ist ewig gültig und kann gar nicht außer Kraft gesetzt werden Damit aber alle das von der
Heiligen Römischen Kirche – der Mutter und Lehrerin der übrigen Kirchen – Überlieferte überall erfassen
und beachten, setzen Wir durch diese ewig gültige Konstitution unter Androhung Unseres Unwillens fest
und ordnen an: Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen,
Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher
Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen
oder Kapellen, in denen die Messe des Konvents laut mit Chor oder still nach dem Ritus der Römischen
Kirche gefeiert wird oder gefeiert werden sollte, nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale
gesungen oder gelesen werden. Dies gilt auch dann, wenn diese Kirchen irgendwelchen Ausnahmeregelungen
folgen, durch ein Indult des Apostolischen Stuhles, durch Gewohnheitsrecht oder Privileg, durch einen
Eid oder eine Apostolische Bestätigung oder andere Besonderheiten bevorzugt sind – außer wenn sie sogleich
von ihrer – vom Apostolischen Stuhl gutgeheißenen Errichtung – an oder aus Tradition bei der Meßfeier
ununterbrochen einen mindestens 200jährigen Ritus in diesen Kirchen eingehalten haben. (…) Sie sollen
nicht wagen, bei der Meßfeier andere Zeremonien und Gebete als die in diesem Missale enthaltenen hinzuzufügen
oder vorzulesen. (…) Wir geben kraft Unserer Apostolischen Vollmacht für jetzt und immer …
#12 Benedikt 19:56:48 | Freitag, 21. Dezember 2007
@ Rudolfus Schön dran vorbei argumentiert. Nochmal: Die Tatsache, dass es nie verboten wurde ändert
nichts an der Verbindlichkeit der Neuausgaben …, 1936, 1954, 62, 65, 70.
und es wird heiß Die Posaunen erklingen in St. Pölten. Nach einem glaubwürdigen Neubeginn ist nun die
nächste Phase erreicht – ein glaubwürdiger Erneuerungsprozess…auch diesmal (wie bei der unglaubwürdigen
Visitation) ist das Endergebnis fix… Der Mediator ist mit Dr. Küng verwandt??? – Wird das Bistum nun
zum Familienbetrieb der Küngs??
#10 Rudolfus 11:53:23 | Freitag, 21. Dezember 2007
Das Meßbuch St. Pius’ V., zuletzt revidiert durch den sel. Johannes XXIII., wurde nie verboten siehe
die Analyse auf www.kreuz.net/article.4096.html und die Erläuterung des jetzigen Papstes: „Was nun die
Verwendung des Meßbuchs von 1962 als Forma extraordinaria der Meßliturgie angeht, so möchte ich darauf
aufmerksam machen, daß dieses Missale nie rechtlich abrogiert wurde und insofern im Prinzip immer zugelassen
blieb. (Benedikt XVI., „Brief an die Bischöfe anläßlich der Publikation des ‘aus eigenem Antrieb heraus
gegebenen’ Apostolischen Schreibens Summorum Pontificum über die Römische Liturgie in ihrer Gestalt
vor der 1970 durchgeführten Reform“) …atholischedokumente.de.tl/…war-nie-verboten.htm
@ Rudolfus Papst Paul VI. hat mit der Ap.Konstutution „Missale Romanum“ vom 3. April 1969 tatsächlich
NICHT „Quo primum“ aufgehoben, sondern alle Bestimmungen, die dem Inkrafttreten der Messreform entgegenstehen.
Das ist was anderes; spitzfindig, aber wahr: Keine ABSCHAFFUNG der alten Messe, aber INKRAFTTRETEN des
neuen Messbuchs. Der kürzlich zu Gott heimgegangene Alfons Cardinal Stickler wurde nicht müde, darauf
hinzuweisen! Ja, weil einige meinten, die Reform sei ein Verbot aller vorgehenden Formen. Das ist natürlich
auch Unsinn. Auch Pius V. hat nicht den röm. Ritus vor 1570 „verboten“, genausowenig wie Pius XII. die
alte Karwochenfeier „verboten“ hat. Sie gaben ein neues Missale heraus, welches die Vorgängerversion
ersetzte. Von diesem Zeitpunkt an war diese Ausgabe zu verwenden. So war es auch 1970. Für die Verwendung
eines anderen Buches brauchte es daher ein Indult, bis Papst Benedikt XVI. beide Formen als zwei Formen
ein und desselben römischen Ritus konstituierte. Völlig korrekt, denn da beide Bücher den römischen
Ritus beinhalten können es nicht zwei Riten sein.
@Benedikt: Lesen Sie „Quo primum“ Papst Paul VI. hat mit der Ap.Konstutution „Missale Romanum“ vom 3.
April 1969 tatsächlich NICHT „Quo primum“ aufgehoben, sondern alle Bestimmungen, die dem Inkrafttreten
der Messreform entgegenstehen. Das ist was anderes; spitzfindig, aber wahr: Keine ABSCHAFFUNG der alten
Messe, aber INKRAFTTRETEN des neuen Messbuchs. Der kürzlich zu Gott heimgegangene Alfons Cardinal Stickler
wurde nicht müde, darauf hinzuweisen! Ein Vorgang der Vorsehung zugunsten Erzbischof Lefebvres gegen
einen Papstdespoten.
@ Rudolfus Papst Paul VI. verfolgte widerrechtlich die Alte Römische Messe, das widerspricht der Festlegung
in Quo primum – der Kirchen- und Papsttreue ist damit Erzbischof Lefebvre und die FSSPX – bis zum heutigen
Tag Das ist eben Ihr Irrtum. Pius V. schrieb den römischen Ritus vor, und zwar in seiner Fassung denn
er hatte das Missale ja extra überarbeiten lassen. Daraus ein Verbot weiterer Überarbeitungen zu sehen
ist falsch und wurde auch nie so gesehen, bis einige sog. Traditionalisten auf ihrer händeringenden Suche
nach Argumenten wider die Liturgiereform bei Quo primum hängenblieben. Zuvor war das ganze unbekannt.
Weder von Kritikern der Reform auf dem Konzil noch später (Ottaviani/Bacci) ist davon irgendetwas zu
hören. Auf dem Konzil wurde die Liturgie diskutiert und auch mögliche Reformversuche – wo war da das
Argument Quo primum? Waren die 2500 Konzilsväter alle dümmer als Sie, Rodulfus? Hat Pius XII. Quo primum
übersehen, als er die Karwochenliturgie überarbeitete? Oder Pius XI., als er eine neue Präfation einfügte?
Diese Päpste und Konzilsväter haben Quo primum alle gekannt – allein, die Bedeutung des Dokuments ist
nicht diese, die Sie dort hineinlesen. Es ist lediglich eine Festschreibung des römischen Ritus für
die ganze Kirche und das Privileg für jeden Priester, die Messe nach röm. Ritus zu feiern. Die augenblickliche
Form des Ritus aber ergibt sich aus dem jeweiligen Missale, dass von den Päpsten, welche das Recht zur
Ordnung der Liturgie haben herausgegeben wurde.
@Benedikt: Papst Paul VI. verfolgte widerrechtlich die Alte Römische Messe Papst Paul VI. widersetzte
sich der Römischen Messe für alle Zeiten, festgelegt durch St. Pius V. in Quo primum 1570 A.D., das
er sich nie aufzuheben getraute: Wozu auch? Sein Handeln war durch Quo primum nicht verboten und die von
Ihnen hineingelesene Bedeutung bis zur Neuerfindung der Tradition 1975 unbekannt. Papst Paul VI. verfolgte
widerrechtlich die Alte Römische Messe, das widerspricht der Festlegung in Quo primum – der Kirchen-
und Papsttreue ist damit Erzbischof Lefebvre und die FSSPX – bis zum heutigen Tag!
@ Rudolfus Kirchliche „Erneuerungsprozesse“ lassen sich nur durch Gebet und Opfer erreichen, Und durch
Tat! und im Gehorsam zur hl. Kirche, repräsentiert durch Papst und Ordinarius! Also nicht in der FSSPX.
Papst Paul VI. widersetzte sich der Römischen Messe für alle Zeiten, festgelegt durch St. Pius V. in
Quo primum 1570 A.D., das er sich nie aufzuheben getraute: Wozu auch? Sein Handeln war durch Quo primum
nicht verboten und die von Ihnen hineingelesene Bedeutung bis zur Neuerfindung der Tradition 1975 unbekannt.
Kirchliche „Erneuerungsprozesse“ lassen sich nur durch Gebet und Opfer erreichen, und im Gehorsam zur
hl. Kirche, repräsentiert durch Papst und Ordinarius! Der Kirchenverfall und die Kirchenuntreue selbst
durch Papst Paul VI. nach dem Pastoralkonzil 1962-1965 ist der beste Beweis! Papst Paul VI. widersetzte
sich der Römischen Messe für alle Zeiten, festgelegt durch St. Pius V. in Quo primum 1570 A.D., das
er sich nie aufzuheben getraute: Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester
und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt
zu feiern. Er darf auch nicht gezwungen und veranlaßt werden, dieses Missale zu verändern. Auch kann
das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt vielmehr im vollen Umfang
und für immer rechtskräftig bestehen. Damit sind alle gegenteiligen früheren Bestimmungen, Apostolischen
Konstitutionen und Ordinationen, alle allgemeinen oder besonderen Konstitutionen und Ordinationen von
Provinzial- oder Synodalkonzilien, auch die Statuten und Gewohnheiten der oben erwähnten Kirchen, selbst
wenn ihr Brauch zwar durch eine sehr alte und ehrwürdige Vorschrift gestützt, aber nicht älter als
zweihundert Jahre ist, außer Kraft gesetzt. …atholischedokumente.de.tl/…-ALLE-ZEITEN-k2-.htm
Fischer Pater Udo Fischer (55), Herausgeber des kirchenfeindlichen Wochenblatts „Ja – die neue Kirchenzeitung“
und Vertrauter der exkommunizierten Frauenpriesterin Christine Mayr-Lumetzberger, findet es eine positive
Sache, „daß die Führung auf so breiter Ebene diskutieren läßt“. „Wir dürfen uns keine Illusionen
machen“, fügte er jedoch hinzu, denn: „Was am Ende herauskommt, ist längst festgelegt.“ So ist es. Die
Frage ist nur: Warum findet er das dann positiv? Das bedeutet nichts anderes, als dass das ganze Zeit-
und Geldverschwendung ist. Aber Hauptsache, man hat darüber gesprochen. Früher wurden Runde Tische zur
Problemlösung eingesetzt, heute sind sie offenbar zum Selbstzweck geworden.
@Nun gut… Wie der Prozeßbegleiter erklärte, sollten die Diskutanten zunächst „sich ruhig heiß reden“,
denn im Osten Österreichs seien die Leute nicht daran gewöhnt, es direkt zu sagen. Naja, wenn sie denn
ein bezahltes Psychokasperle brauchen.