Verfolgungsjagd durch Würzburg
Die Szene war filmreif. Als der Dieb schließlich geschnappt wurde, kam das blasse Erstaunen. Seine Beute hatte er immerhin dort abgeladen, wo sie hingehört.
(kreuz.net) Ein katholischer Geistlicher aus Rheinland-Pfalz (49) ist erwischt worden, als er in einem
Sexshop in der Theaterstraße in Würzburg Pornofilme klaute.
Das berichtete die Webausgabe der Tageszeitung ‘Main-Post’ am 17. Dezember.
Nach Angaben der ‘Main-Post’ handelte es sich um einen Pater in Zivilkleidung.
Der Geistliche wurde von Angestellten des Sexshops ertappt, als er sich mehrere, frisch herausgekommene Homo-DVDs unter den Nagel riß.
Nach Angaben der Sexshop-Mitarbeiter eilte der Porno-Dieb mit seiner Beute „richtig schnell“ aus dem Laden.
Doch eine unerschrockene Porno-Verkäuferin nahm die Verfolgung in Richtung Juliuspromenade auf.
Auf seiner Flucht stieß der Dieb einen Passanten um. Seine Porno-Beute im Wert von rund 150 Euro warf er auf der Flucht in einen Mülleimer.
Schließlich wurde er von städtischen Verkehrsüberwachern festgehalten und der Polizei übergeben.
Der Würzburger Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager bestätigt den Vorfall. Der Priester ist geständig.
Der Sexshop-Besitzer glaubt, daß der Porno-Pater schon in der Vergangenheit zugeschlagen hat.
Auf diese Weise seien in den letzten Jahren immer wieder insgesamt rund vierzig Homo-Pornos im Verkaufswert von zirka 4000 Euro entwendet worden.
Nach Kenntnis des Sexshop-Besitzers ist der Pater mehrmals jährlich beruflich in Würzburg.
© Bild: Steve Bowbrick, CC
Das berichtete die Webausgabe der Tageszeitung ‘Main-Post’ am 17. Dezember.
Nach Angaben der ‘Main-Post’ handelte es sich um einen Pater in Zivilkleidung.
Der Geistliche wurde von Angestellten des Sexshops ertappt, als er sich mehrere, frisch herausgekommene Homo-DVDs unter den Nagel riß.
Nach Angaben der Sexshop-Mitarbeiter eilte der Porno-Dieb mit seiner Beute „richtig schnell“ aus dem Laden.
Doch eine unerschrockene Porno-Verkäuferin nahm die Verfolgung in Richtung Juliuspromenade auf.
Auf seiner Flucht stieß der Dieb einen Passanten um. Seine Porno-Beute im Wert von rund 150 Euro warf er auf der Flucht in einen Mülleimer.
Schließlich wurde er von städtischen Verkehrsüberwachern festgehalten und der Polizei übergeben.
Der Würzburger Oberstaatsanwalt Erik Ohlenschlager bestätigt den Vorfall. Der Priester ist geständig.
Der Sexshop-Besitzer glaubt, daß der Porno-Pater schon in der Vergangenheit zugeschlagen hat.
Auf diese Weise seien in den letzten Jahren immer wieder insgesamt rund vierzig Homo-Pornos im Verkaufswert von zirka 4000 Euro entwendet worden.
Nach Kenntnis des Sexshop-Besitzers ist der Pater mehrmals jährlich beruflich in Würzburg.
© Bild: Steve Bowbrick, CC
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Donnerstag, 27. Dezember 2007 01:25
SignumSalutis: @rudi
Gegenüber Gott dem Herrn kann doch nur die höchste Form der Ehrerbietung die geziemende Form sein.
Das steht außer Frage, aber frage dich doch mal, ob gemäß unserer katholischen Glaubensüberlieferung wir wirklich gefordert sind, höfische Unterwerfungsformen der außerchristlichen Umwelt auf unseren Schöpfer und Erlöser anzuwenden: will der uns in den Staub drücken? Nein: der erlöste, österliche Mensch wird von Gott erhoben. Er findet DAS GESUNDE MASS, eine uralte geistliche Tugend seit dem hl. Paulus und den Wüstenvätern, echte Demut und sich Gott verdankendes Selbstbewußtsein zu vereinen. Dies ist wohl die HÖCHSTE Form der Ehrerbietung. Deine scheint mir sehr eindimensional.
Das päpstliche Lehramt, das auch Quo primum miteinschließt, gilt auch für den Papst.
Demzufolge durfte kein Papst ein erneuertes Meßbuch, wie das von 1970 einführen? Somit jede Feier der Hl. Messe nach der erneuerten Ritusform ein Ärgernis?
Rudi: einmal forderst du vehement Gehorsam gegenüber dem Papst, dann kritisierst du gleich mehrere Päpste heftig und wirfst ihnen ungebürlichen Umgang mit dem Allerheiligsten (für den hl. Vater kein Pappenstil als Vorwurf!) vor. Stehst du an deren Seite oder nicht???
geziemenden Form der Hostienausteilung, die dem allmächtigen Gott zukommt
Diese Formulierung deutet auf ein nichtchristliches Gottesverständnis hin: Gott als Autorität, der der Mensch Verehrung schuldet, scheint mir der Dreh- und Angelpunkt zu sein. SEEHR problematisch, zumindest einseitig.
Das steht außer Frage, aber frage dich doch mal, ob gemäß unserer katholischen Glaubensüberlieferung wir wirklich gefordert sind, höfische Unterwerfungsformen der außerchristlichen Umwelt auf unseren Schöpfer und Erlöser anzuwenden: will der uns in den Staub drücken? Nein: der erlöste, österliche Mensch wird von Gott erhoben. Er findet DAS GESUNDE MASS, eine uralte geistliche Tugend seit dem hl. Paulus und den Wüstenvätern, echte Demut und sich Gott verdankendes Selbstbewußtsein zu vereinen. Dies ist wohl die HÖCHSTE Form der Ehrerbietung. Deine scheint mir sehr eindimensional.
Das päpstliche Lehramt, das auch Quo primum miteinschließt, gilt auch für den Papst.
Demzufolge durfte kein Papst ein erneuertes Meßbuch, wie das von 1970 einführen? Somit jede Feier der Hl. Messe nach der erneuerten Ritusform ein Ärgernis?
Rudi: einmal forderst du vehement Gehorsam gegenüber dem Papst, dann kritisierst du gleich mehrere Päpste heftig und wirfst ihnen ungebürlichen Umgang mit dem Allerheiligsten (für den hl. Vater kein Pappenstil als Vorwurf!) vor. Stehst du an deren Seite oder nicht???
geziemenden Form der Hostienausteilung, die dem allmächtigen Gott zukommt
Diese Formulierung deutet auf ein nichtchristliches Gottesverständnis hin: Gott als Autorität, der der Mensch Verehrung schuldet, scheint mir der Dreh- und Angelpunkt zu sein. SEEHR problematisch, zumindest einseitig.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:14
Rudolfus: @SignumSalutis: Gegenüber Gott ist nur die höchste Form der Ehrerbietung die geziemende Form
Bezügl. der Verbindlichkeit des Hinweises von 1929: „oportet“ heißt nach dem „Heinichen“ (Globalwörterbuch
Latein, Klett-Verlag, 1. Auf. 1978): „es geziemt sich“.Gegenüber Gott dem Herrn kann doch nur die höchste
Form der Ehrerbietung die geziemende Form sein.
Die Ehrerbietung gegenüber dem Papst leitet sich ausschließlich von der schuldigen Ehre Gott gegenüber ab,
und muß im Zweifelsfall, Ehre dem Papst, oder Ehre Gott, alleine Gott gelten.
Das müßte doch außer Frage stehen!
Ich habe als Kind mehrfach Übertragungen der Hl. Messe vom Petersplatz mit dem Hl. Vater Paul VI. gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas, wie ein Hostienpatene verwendet wurde.Das wird schon zutreffend sein, nachdem die Johannes-Paul-II.- und ebenso die Benedikt-XVI.-Volksmassenmessen auch nicht die Hostienpatene bei der Kommunionausteilung benützen.
Hat sich Paul VI. nun des vielfachen Frevels am Allerheiligsten schuldig gemacht – oder zumindest an der sträflichen Nichteinhaltung der Anordnung eines seiner Vorgänger?Die Päpste seit Paul VI. haben sich zumindest in furchtbarer Weise der Nichteinhaltung der geziemenden Form der Hostienausteilung, die dem allmächtigen Gott zukommt, schuldig gemacht.
Für Gott ist nur die beste Form die angebrachte!
Von allen Päpsten … – du mußt dich schon entscheiden: mit oder ohne sie: bei „Humanae vitae“ mit, bei der Erneuerung der Form der Hl. Messe dagegen?Das päpstliche Lehramt, das auch Quo primum miteinschließt, gilt auch für den Papst.
Die Ehrerbietung gegenüber dem Papst leitet sich ausschließlich von der schuldigen Ehre Gott gegenüber ab,
und muß im Zweifelsfall, Ehre dem Papst, oder Ehre Gott, alleine Gott gelten.
Das müßte doch außer Frage stehen!
Ich habe als Kind mehrfach Übertragungen der Hl. Messe vom Petersplatz mit dem Hl. Vater Paul VI. gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas, wie ein Hostienpatene verwendet wurde.Das wird schon zutreffend sein, nachdem die Johannes-Paul-II.- und ebenso die Benedikt-XVI.-Volksmassenmessen auch nicht die Hostienpatene bei der Kommunionausteilung benützen.
Hat sich Paul VI. nun des vielfachen Frevels am Allerheiligsten schuldig gemacht – oder zumindest an der sträflichen Nichteinhaltung der Anordnung eines seiner Vorgänger?Die Päpste seit Paul VI. haben sich zumindest in furchtbarer Weise der Nichteinhaltung der geziemenden Form der Hostienausteilung, die dem allmächtigen Gott zukommt, schuldig gemacht.
Für Gott ist nur die beste Form die angebrachte!
Von allen Päpsten … – du mußt dich schon entscheiden: mit oder ohne sie: bei „Humanae vitae“ mit, bei der Erneuerung der Form der Hl. Messe dagegen?Das päpstliche Lehramt, das auch Quo primum miteinschließt, gilt auch für den Papst.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 00:54
SignumSalutis: @ Rudi
Paul VI.: rechtmäßig, rechtgläubig. Gut. Wie vereinbarst Du das damit, dass er jahrelang die von Dir
beklagte Nichtverwendung der Hostienpatene geduldet hat?
Ich habe als Kind mehrfach Übertragungen der Hl. Messe vom Petersplatz mit dem Hl. Vater Paul VI. gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas, wie ein Hostienpatene verwendet wurde.
Ich lasse mich gerne korrigieren – mir viel dergleichen nicht auf. Eher erinnere ich mich daran, dass die Italiener mit verschränkten Armen, nicht wie wir Deutschen mit gefalteteten Händen, vorkamen, was mich damals sehr verwunderte.
Hat sich Paul VI. nun des vielfachen Frevels am Allerheiligsten schuldig gemacht – oder zumindest an der sträflichen Nichteinhaltung der Anordnung eines seiner Vorgänger?
Bezügl. der Verbindlichkeit des Hinweises von 1929: „oportet“ heißt nach dem „Heinichen“ (Globalwörterbuch Latein, Klett-Verlag, 1. Auf. 1978): „es geziemt sich“.
Also: es gab 1929 keine verbindliche, zwingend notwendige Vorschrift der H.-Patene, und diese Praxis wurde und wird geduldet. Von allen Päpsten seit dem Meßbuch von 1970 – du mußt dich schon entscheiden: mit oder ohne sie: bei „Humanae vitae“ mit, bei der Erneuerung der Form der Hl. Messe dagegen? geht nicht!
Ich habe als Kind mehrfach Übertragungen der Hl. Messe vom Petersplatz mit dem Hl. Vater Paul VI. gesehen. Ich kann mich nicht daran erinnern, dass so etwas, wie ein Hostienpatene verwendet wurde.
Ich lasse mich gerne korrigieren – mir viel dergleichen nicht auf. Eher erinnere ich mich daran, dass die Italiener mit verschränkten Armen, nicht wie wir Deutschen mit gefalteteten Händen, vorkamen, was mich damals sehr verwunderte.
Hat sich Paul VI. nun des vielfachen Frevels am Allerheiligsten schuldig gemacht – oder zumindest an der sträflichen Nichteinhaltung der Anordnung eines seiner Vorgänger?
Bezügl. der Verbindlichkeit des Hinweises von 1929: „oportet“ heißt nach dem „Heinichen“ (Globalwörterbuch Latein, Klett-Verlag, 1. Auf. 1978): „es geziemt sich“.
Also: es gab 1929 keine verbindliche, zwingend notwendige Vorschrift der H.-Patene, und diese Praxis wurde und wird geduldet. Von allen Päpsten seit dem Meßbuch von 1970 – du mußt dich schon entscheiden: mit oder ohne sie: bei „Humanae vitae“ mit, bei der Erneuerung der Form der Hl. Messe dagegen? geht nicht!
Montag, 24. Dezember 2007 10:35
Rudolfus: @clarissa colonia: Papst Paul VI. war auf jeden Fall gültiger Papst
Dieser ist sinngemäß der erklärten Auffassung, Paul VI. habe als Modernist und Kirchenzerstörer sein
ewiges Leben verwirkt, das er deshalb in der Verdammnis verbringen müsse.Ich behaupte überhaupt nicht
die ewige Verdammnis von irgendjemandem, der vor Christi persönliches Gericht gerufen wurde.
Papst Paul VI. litt in seinen letzten Pontifikatsjahren ab Ende der 1960er, Anfang der 1970er nachgewiesenerwesie sehr an der von ihm wesentlich mitverursachten Kirchenkrise, und tat auch, Berichten zufolge, Bußwerke und führte ein frommes Leben.
Ich glaube deshalb nicht an die ewige Verdammnis Pauls VI., wohl aber an eine strenge Bestrafung im Fegefeuer, für die Untätigkeit gegen die Irrlehrer und für die kirchenwidrige Verfolgung der hl. Messe St. Pius’ V. durch Paul VI.,
und insbesonders für den Schaden an den Seelen von Millionen Gläubigen, Kleriker, Weltlaien und Ordensleute, die wegen Pauls VI. Wahnideen irregeführt und sogar der Kirche abtrünnig wurden –
Zehntausende verließen unter Pauls VI. schrecklichem Pontifikat den Klerus- und den Ordensstand, und Millionen gaben die Beichtpraxis auf.
Paul VI. war aber rechtgläubiger Papst, und damit sind seine päpstlichen Lehramtsäußerungen Teil des päpstlichen Lehramtes, welchem jeder Katholik Glaubensgehorsam schuldet, auch die Bischofskonferenzen der BRD und Österreichs 1968 –
und auch der Papst selbst schuldet in seiner Praxis dem päpstlichen Lehramt Gehorsam, und darf nicht seiner eigenen Lehre dem päpstl. Lehramt zuwiderhandeln.
Papst Paul VI. litt in seinen letzten Pontifikatsjahren ab Ende der 1960er, Anfang der 1970er nachgewiesenerwesie sehr an der von ihm wesentlich mitverursachten Kirchenkrise, und tat auch, Berichten zufolge, Bußwerke und führte ein frommes Leben.
Ich glaube deshalb nicht an die ewige Verdammnis Pauls VI., wohl aber an eine strenge Bestrafung im Fegefeuer, für die Untätigkeit gegen die Irrlehrer und für die kirchenwidrige Verfolgung der hl. Messe St. Pius’ V. durch Paul VI.,
und insbesonders für den Schaden an den Seelen von Millionen Gläubigen, Kleriker, Weltlaien und Ordensleute, die wegen Pauls VI. Wahnideen irregeführt und sogar der Kirche abtrünnig wurden –
Zehntausende verließen unter Pauls VI. schrecklichem Pontifikat den Klerus- und den Ordensstand, und Millionen gaben die Beichtpraxis auf.
Paul VI. war aber rechtgläubiger Papst, und damit sind seine päpstlichen Lehramtsäußerungen Teil des päpstlichen Lehramtes, welchem jeder Katholik Glaubensgehorsam schuldet, auch die Bischofskonferenzen der BRD und Österreichs 1968 –
und auch der Papst selbst schuldet in seiner Praxis dem päpstlichen Lehramt Gehorsam, und darf nicht seiner eigenen Lehre dem päpstl. Lehramt zuwiderhandeln.
Sonntag, 23. Dezember 2007 14:15
20mancro5 †: Wenn man
Seine Homosexualität ausleben will gibt es doch bessere Orte wie ein Sexkino.Vielleicht sollte er da mal Hingehen.
Sonntag, 23. Dezember 2007 14:12
HeinrichderZweite: Ich würde mal vermuten,
dass dem zuständigen Bischof zwar das Aufsehen unangenehm ist, das diese Sache nun verursacht, dass ihm aber grundsätzlich homosexuelle Umtriebe im Klerus lieber sind als heterosexuelle, da ist wenigstens die Gefahr kleiner, dass das Ordinariat Alimente zahlen muß. Bei der naturalistischen Einstellung, die in der römisch-modernistischen Kirche vorherrscht, ist es kein Wunder, wenn man eher auf den äußeren Schein schaut, als auf auf die Seelen. Wenn man schon keine richtige Seelsorge mehr für die Gläubigen betreibt, warum sollte man dann auf die eigene Seele schauen oder auf die der Mitbrüder.
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