Karl Kardinal Lehmann erzählte kürzlich von eigenwilligen Vorkommnissen, die sich ereigneten, als er in Mainz in der Soutane unterwegs war.
Karl Kardinal Lehmann
(kreuz.net) Er solle „im Augenblick“ bei seinem Irrglauben bleiben. Das riet der Bischof von Mainz, Karl
Kardinal Lehmann, einem bekehrungswilligen Muselmanen.
Der Kardinal erzählte von der Begebenheit im
Gespräch mit dem deutschen wirtschaftsliberalen Magazin ‘Cicero’.
Der Fall ereignete sich nach einem
Vortrag des Kardinals in Frankfurt am Main:
„Ein Mann kam auf mich zu und sagte: Ich bin Iraner, ich
wollte mit Ihnen sprechen. Meine Frau ist katholisch geworden, meine Kinder sind katholisch getauft. Meine
Familie hat aber noch großen Besitz in Persien, und ich muß deswegen von Zeit zu Zeit in den Iran. Wenn
ich nun Christ werde, was ich gerne würde, bin ich nicht sicher, ob ich nicht getötet werde. Ich muß
jedenfalls damit rechnen.“
Laizistisch bedeutet tauglich fürs Abendland
Die türkische Religionspolitik
hält der Kardinal wenigstens in Teilen für europauntauglich – „insoweit sich die Türkei nämlich als
‘laizistisch’ bezeichnet“.
Gleichzeitig kritisiert er, daß christliche Gemeinden in der Türkei bis
heute kein Grundstück kaufen dürfen, um darauf eine Kirche zu bauen:
„Von einer freien Religionsausübung
im Sinne eines Grundrechts auf Religionsfreiheit kann für Christen in islamisch geprägten Ländern bis
heute kaum die Rede sein – nicht einmal in der Türkei, die ja in die EU will.“
Der Kardinal
erzählt auch eine „eigenartige Situation“ aus seiner Bistumsstadt:
„Immer wenn ich im Talar zum Dom
ging und an einem bestimmten Kebab-Stand vorbeikam, stand da ein Orientale vor der Tür. Der hatte ein
Messer in der Hand und wenn er mich gesehen hat, machte er immer eine Geste des Halsabschneidens.“
Kardinal
Lehmann versuchte, mit dem Mann ins Gespräch zu kommen. Doch dieser konnte nicht Deutsch und der Kardinal
nicht türkisch.
Inzwischen arbeitet dort ein anderer Besitzer. Er ist laut Kardinal Lehmann „viel freundlicher
und offener“.
Der Kardinal schlußfolgert daraus, daß die sprachliche Dimension in Fragen der Integration
„total“ unterschätzt wird.
Unterschätzter Unterschied
Angesprochen auf seine Rolle als „liberale Gegenfigur
zum Papst“ benennt der Kardinal auch zumindest einen Unterschied in der Bildung zwischen ihm und Benedikt
XVI.:
„Ich habe mich stark mit neuzeitlicher Philosophie beschäftigt, während er sich stärker auf
die früheren Phasen der Kirchen- und Theologiegeschichte konzentriert hat.“
Kardinal Lehmann gesteht,
sich in seiner theologischen Doktorarbeit mit der sogenannten kritischen Exegese befaßt zu haben. Dagegen
sei der Papst ein herausragender Kenner der alten Kirche und ihrer großen Gestalten sowie der mittelalterlichen
Scholastik.
Dennoch stößt sich Kardinal Lehmann daran, als „Gegenfigur zum Papst“ betrachtet zu werden:
„Da bin ich viel zu katholisch.“
Er sei gar nicht so liberal:
„Die sieben Jahre in Rom vor dem Konzil
und während des Konzils, die haben mich sehr geprägt, die vier Jahre bei Karl Rahner auch.“
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128 Lesermeinungen
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#136 ralf fresena 10:47:23 | Samstag, 29. Dezember 2007
Hallo Abu. Gerade habe ich mir den Film „H5N1 antwortet nicht“ von Gerhard Wisnewski angeschaut. Wenn
der Mann überall so auf den Kern geht, ist das wirklich bemerkenswert. In diesen Forum hier sind helle
Geister vertreten, alle Achtung. Ich empfehle wirklich jedem den o.g. Film. Sehr aktuell (Vogelgrippe)
und gegen die Volksverdummung. Gehört zwar nicht zu diesem Thema hier, aber die Prügel dafür stecke
ich gerne ein.
Lieber Ralf Fresena, die beiden Bücher kenne ich, dankeschön! Lesenswert sind auch Noam Chomsky, John
Pilger und – neu – Ilan Pappe: Die ethnische Säuberung Palästinas. Hier wird die auslösende Aktion
des gesamten Nah-Ost-Konfliktsvon einem israelischen Historiker ungeschminkt geschildert. Wenn Sie den
Linksradikalismus weglassen, ist auch Gerhard Wisnewski sehr interessant.
#134 ralf fresena 18:32:02 | Freitag, 28. Dezember 2007
Danke für den Tipp, Abu. Von Wolfgang Eggert habe ich bisher nur gehört, aber noch nichts gelesen. Um
einen Level herzustellen empfehle ich Ihnen: Caspar von Schrenck Notzing’s „Charakter-Wäsche“ und von
Karl-Heinz Deschner „Der Moloch“.
ralf, ich empfehle Ihnen die Bücher von Wolfgang Eggert: Solange er nicht Kirchengeschichte betreibt,
hat er wirklich gute Quellen. Und Sie kommen auf wirklich brisante Themen – und wissen, warum die Islam-Kiste
nur ablenken soll … An alle anderen: Die Sache mit Pünktchens-FAZ-Lesart findet sich hier www.kreuz.net/…ticle.6370-page.html.
#132 Rudolfus 23:59:31 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Dem muß man allerdings zustimmen! Sirilo Manwe, Oramon, Lichtfalke, Colgate, Aligator, Windfee… Die
Geschwindigkeit, mit der sich der Echsenmensch Bokrug häutet und neue Identitäten auf Kreuz.net annimmt,
ist atemberaumend. Geradezu beeindruckend!
#131 ralf fresena 21:24:05 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Windfee, holen Sie sich doch bitte mal wieder etwas ‘runter!!! Sie haben sicherlich einige heftige Bücher
gelesen. Filtern Sie mal ein bißchen. Hier geht es z.Zt. auch um andere Dinge. Wir müssen uns auf uns
selbst konzentrieren! Und wahrlich; wer die Wahrheit nicht weiss, der ist bloss ein Dummkopf. Aber wer
sie weiss und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.
#130 Sirilo 21:06:36 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Windfee = Bokrug Manwe, Oramon, Lichtfalke, Colgate, Aligator, Windfee… Die Geschwindigkeit, mit der
sich der Echsenmensch Bokrug häutet und neue Identitäten auf Kreuz.net annimmt, ist atemberaumend. Doch
keine dieser Identitäten trägt etwas Konstruktives zur Diskussion bei. Bokrug/Windfee etc. will nur
das Forum mit seinen vorformulierten Textefragmenten vollspammen.
#129 ralf fresena 20:26:43 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Sauber analysiert, Abu! Vielleicht kehrt sich der gesamte Prozess auch um und der gesamte vordere Orient
latscht mit der „Erwachet“ in der Hand gen Weltuntergang!!! Bis 2100 kann sicher niemand sagen, was die
Hochfinanz mit uns allen vor hat! Ich persönlich gehe davon aus, dass in Frankreich, Belgien und Deutschland
in spätestens 40 – 50 Jahren die Hauptreligion der Islam sein wird und wir als Katholiken eine Minderheit
sind. Man wundert sich sowieso, dass unsere trägen, vollgefressenen Kirchenfürsten, bei den Aussichten,
so cool bleiben!? Aber wahrscheinlich haben die von ihren zionistischen Logenbrüdern schon das „Nach
mir die Sintflut“ Denken übernommen.
Die ganze Zahlenspielerei sagt mehr über ihre Urheber und Kolporteure aus als über die Muslime! Nehmen
Sie nur die Springer-Presse (Welt, BILD, BamS): Wer nicht Juden/Israel-loyal ist, wird dort gar nicht
eingestellt (der Mossad redigiert sozusagen die Zeitung). Oder @Pünktchen: Die Geschichte mit dem Pianisten
aus der FAZ (siehe unten) wurde derartig verkürzt und einseitig dargestellt, daß sie schon bald nicht
mehr wahr war … Kehren wir von den katholischen Helden zu den garstigen Islamisten zurück. Im Jahre
2050 werden wir maximal 25 Prozent Muslime in Deutschland haben. Wer wird da alles drunterfallen? Aleviten,
Kemalisten – die werden keine Scharia einführen wollen. Also sagen wir mal – aber jetzt sind wir in einem
absolut spekulativen Bereich – wir hätten 2100 60 Prozent Muslime: dann wird es ursprünglich muslimische
Leute geben, die leben seit Generationen in Deutschland, darunter: Ungläubige, Laizisten, Aleviten, Assimilierte –
total unwahrscheinlich, daß die zu 100 Prozent die Scharia wollen. Wenn also in der Zeit nicht Leute
wie Kusch, Schavan oder Fortuyn (rosa Nazis), von den Ur-Enkeln von Leblhuber und Heger gewählt, die
Muslime hübsch zusammengeschweißt und 100%-radikalisiert haben, dann werden sie 90 % Bevölkerungsanteil
brauchen, damit die Scharia 2125 (?) eingeführt werden kann. Und mit welchem Recht bitteschön soll also
ein muslimisches Land sich in 100 Jahrennicht das Gesetz geben, das die absolute Majorität will? Na,
Ihr Oberdemokraten? Meint Ihr, wir holen dann die Amis, damit die Wahlen so behandelt werden wie in Algerien
oder im Gaza-Streifen? :…
#127 ralf fresena 10:42:42 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Bericht, der mich sehr nachdenklich macht! Das Bundesinnenministerium hat sich um 90%!!!!verschätzt!!
Es wurden 32.000 Anhänger des politischen Islam angenommen. Tatsächlich sind es inzwischen 400.000 Islamisten
die das Scharia Recht in Deutschland einführen wollen. Nachzulesen unter: www.welt.de Plötzlicher Zuwachs
bei den deutschen Islamisten.
„Leblhuber“s Weihnachtwünsche dürfen wir, glaube ich als indirekte Entschuldigungen auffassen! Vielleicht
ist das ein kleine Weihnachtsgeschichte: Ich habe auf „Leblhuber“s Beschimpfung, er verabscheue mich,
weil ich für ihn bete, weitergebetet. Am Anfang war es noch mit einer Wut im Bauch, das ist wahr. Aber
dann ist jeder Zorn aus meinem Herz verschwunden. Ja eine gewisse Sympathie hat sich sogar eingestellt.
Das ist für mich ein Beleg, dass unser Schöpfer unser Gebet erhört, auch wenn wir selbst oft daran
zweifeln! Wir alle sind Suchende und von vielfachen Verletzungen geprägt. Pfarrer Fink berichtete aus
Russland, dass die Straßenkinder, die zu ihm freiwillig gekommen sind, nur eine Sprache sprachen: schlagen,
schlagen und nochmals schlagen! Erst langsam finden sie eine andere Sprache. Als ich Lehrling war, gab
es fast jeden Tag Schlägereien und auch ich musste mich sehr oft wehren oder mich in der Hierarchie gegen
Geichstarke oder Schwächere emporkämpfen. Inzwischen sind 99% dieser Straßenkinder freiwillig katholisch
geworden. Versuchen wir es doch auch mit der Annahme unserer Schlägertypen hier. „Leblhuber“ weiß viel
über das Judentum, er dürfte jüdische Verwandte haben. Als ich noch vor der Fleischmarkt-Klinik Berater
war, kam fast täglich ein alter SPÖ-Kämpfer, der schon von ferne brüllte und uns beschimpfte. Ich
kam mit ihm ins Gespräch und es zeigte sich, dass er ein Halbjude war und Schreckliches erlebt hatte.
Ich fragte ihn, wie er in diesem Land, wo er so abgelehnt wurde, leben könne und bat ihn um Verzeihung.
Seitdem wurden wir sowas wie Freunde!
#124 ralf fresena 18:15:34 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Guten Abend, Dr. Heger. Wenn Sie schnell etwas aus dem diskutierten Bereich nachschlagen möchten, empfehle
ich Ihnen von Israel Shahak: Jüdische Geschichte, Jüdische Religion (Der Einfluß von 3000 Jahren),
Lühe-Verlag Sehr gut aufgebaut ca. 200 Seiten, auch gute Quellen-Nachweise.
@Leblhuber: der hl. Johannes Chrysostomus Ihre freundlichen Wünsche zu Weihnachten wären glaubhafter,
wenn Sie sich zunächst für Ihre Beleidigungen entschuldigt hätten. Der Trick, statt auf Vorgebrachtes
sachlich einzugehen, den Autor zu beschimpfen und zu verdächtigen, hat ja keinen Erfolg gehabt. Nichts
desto weniger: Allen frohe Weihnachten. Was halten Sie eigentlich von der Polemik des Chrysostomos? Mit
sind leider die 8 Predigten des Heiligen gegen die Juden nicht zugänglich. Ich kann mich also nur auf
diese kurzen Zitate beziehen. „Wann waren die Juden so leicht zu ergreifen wie jetzt? Wann so leicht zu
fangen?“ „Wie ein gemästetes und arbeitsunfähiges Tier taugen die Juden nur noch für den Schlächter.“
Es geht aus diesen Fragmenten nicht hervor, ob der große Prediger zum „Ergreifen“, „Fangen“ und „Schlachten“
auffordert oder – wahrscheinlicher – solche Unbill als gerechte Strafe deutet. Auch mit längerer Suche
im Internet konnte ich nur die vorgebrachten Fragmente wiederfinden, sie aber nicht in ihrem Kontext verifizieren.
Das macht mir die Sache verdächtig. Da das Judentum gänzlich ohne Dogmatik auskommt, Zwar ist dem nachchristlichen
Judentum sonst alles ziemlich gleichgültig, aber in seiner Ablehnung des Christentums ist es inquisitorisch
dogmatisch. Die Nächsten- u. Feindesliebe fußt auf der jüd. Ethik, grundgelegt im 1. Testament Kein
Wunder, denn es ist allgemein ethisch, aber vom nachchristlichen Judentum durch begriffliche Einengung
des „Nächsten“ auf den Volksgenossen pervertiert. MfG Ch. H.
Das Foto dieser Baby-verschlingenden Bulldoggen-Karikatur, der Abertausende von ungeborenen Kindern auf
dem Gewissen hat, verstopfte mir lange den Zugang zu diesem thread. Bereits anlässlich der Meldung seiner
„Herzrhythmusstörungen“ die ihn an der Lesung von Messen hinderten und daran erinnern, dass er Papst
Johannes Paul II. den Rücktritt nahelegte, als dieser schwer erkrankte, nahm ich zu diesem Abtreiber-Kollaborateur
Stellung. Dass er ein „Kardinal“ sein soll ist höchst fragwürdig, denn es gilt Evangelium vitae, 62:
„‘Wer eine Abtreibung vornimmt, zieht sich mit erfolgter Ausführung die Tatstrafe der Exkommunikation
latae sentiae zu“’, das heißt die Strafe tritt von selbst durch Begehen der Strafe ein. Die Exkommunikation
trifft alle, die diese Straftat in Kenntnis der Strafe begehen, somit auch jene Mittäter, ohne deren
Handeln sie nicht begangen worden wäre.“ Der Höchstverantwortliche für die Ausgabe von Abertausenden
von Tötungslizenzen, die ihm viele Säcke Silberlinge durch das Unrechts-Regime einbrachte, war dieser
damalige Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz. Bekanntlich bekamen die Bischöfe, als sie den „Löwen
von Fulda“, Erzbischof Dyba, fragten was sie von Judas unterscheide, folgende Antwort : „Judas gab seine
Silberlinge zurück“ Diese Blutgeld konnte und wollte dieser „Kardinal“ aber nicht mehr zurückgeben,
denn damit hatte er bereits seine Priester bezahlt. Die Moslems mögen so freundlich sein, an diesem Abtreiber-Zulieferer
nicht das zu verüben, was er an Abertausenden ungeborenen KIndern mitverschuldet hat, damit er noch Sühne
leisten kann
#121 ralf fresena 11:16:58 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Lebl, Sie können es nicht sein lassen? Sie wünschen zwar andauernd „Frohe Weihnachten“ aber verunglimpfen
schön weiter. Ich glaube nämlich, dass Ihnen Weihnachten, mit Verlaub, scheißegal ist. Sie haben ja
schon Rosch ha Shanah und Jom Kippur hinter sich (wahrscheinlich hab ich hier wieder einen Schreibfehler).
Tut mir leid, dass ich im Jiddisch und Hebräisch noch nicht so gut bin wie Sie. Im Gegensatz zu Ihnen
sind das auch nicht meine Muttersprachen.
#120 Seefeldt 06:56:20 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Judenverunglimpfung – durch Juden Wie Möllemann ja so richtig sagte: für den meisten Zulauf an Judenfeinden
sorgen schon Juden selbst – Juden wie beispielsweise der Leblhuber. Auch der Talmud ist leider durchaus
geeignet, Judenfeindschaft auszulösen, denn was der über Nichtjuden losläßt, muß jeden nichtjüdischen
Leser anwidern – und sollte eigentlich auch jeden jüdischen Leser anwidern. Der von Leblhuber so böse
gescholtene Fresena belegte seine Zitate mit klaren Quellenverweisen, die ja auch als solche unwidersprochen
blieben. Und wenn dann ein Jude wie Leblhuber auf sachliche Kritik an Juden oder am Judentum bloß mit
wüster Beschimpfung loslegt, trägt halt auch das ganz und gar nicht zur Beliebtheitssteigerung des Judentums
bei. Die Behauptung Leblhubers, Nächsten- und Feindesliebe beruhten auf jüdischer Ethik, ist schon ein
schlechter Witz angesichts der jüdischen Schriften – und auch angesichts seines eigenen Verhaltens.
#119 Leblhuber 23:57:36 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Herr Dr. Heger, auch Ihnen gesegnete Weihnachten! Fresena gehört zu jenen Judenverunglimpfern, die vorgeben,
Experten zu sein (Talmudstudium?, Hebräischkenntnisse?) und mit jedem Wort, das sie schreiben, erkennen
lassen, wes Geistes Kind sie sind.Sie haben zwar keine Ahnung, aber das gründlich! Sie wissen ganz genau,
dass der Talmud ( Belehrung) eine Sammlung von Lehrmeinungen ist, die in These, Antithese und Synthese
diese Lehrmeinungen wiedergibt. Einer der Rabbinen stellt eine provokante These auf, die dann auf der
Basis der Schriftauslegung diskutiert wird.Das ist ja kein Gebot, die Heiden zu erschlagen!!!Sein Satz:
„One should rather throw himself into a burning furnace than shame a neighbor in public“ ist ja auch keine
Handlungsanweisung. Das dürfte wohl dem Einfältigsten klar sein. Was halten Sie eigentlich von der Polemik
des Chrysostomos? „Wann waren die Juden so leicht zu ergreifen wie jetzt? Wann so leicht zu fangen?“ „Wie
ein gemästetes und arbeitsunfähiges Tier taugen die Juden nur noch für den Schlächter.“ Ich könnte
mir ähnliche Aussagen von Gregor von Nyssa heraussuchen und die Liste bis in das 20. Jhdt fortsetzen.
Da das Judentum gänzlich ohne Dogmatik auskommt, braucht es bei den Sonderguten der einzelnen Rabbinen
auch nicht zwischen rechtgläubig und nicht rechtgläubig zu unterscheiden. Sie werden diskutiert und
das bis heute. Für einfache Gemüter ist das eben schwer zu fassen. Die Nächsten- u. Feindesliebe fußt
auf der jüd. Ethik, grundgelegt im 1. Testament u. ist kein JESUANISCHES SONDERGUT. (Hille…
#118 Rudolfus 23:53:07 | Samstag, 22. Dezember 2007
Hätte „Cardinal“ Lehmann recht, so hätte Christus Seine Apostel erst überhaupt nicht ausgesendet! Hätte
Jesus auch seinen Jüngern geraten zu Hause zu bleiben, weil Missionsreisen gefährlich sein könnten?
Wozu hätte Christus Seine Apostel überhaupt erst ausgesandt, oder wozu wären sonst Märtyrer im heidnischen
Römischen Reich für den katholischen Glauben gestorben?
#117 josefjosef 23:44:55 | Samstag, 22. Dezember 2007
Ein Bischof der zum Leugnen des Glaubens ermutigt? Ein Bischof der zu rät im falschen Glauben zu verharren,
weil es „sicherer“ ist. Hätte Jesus auch seinen Jüngern geraten zu Hause zu bleiben, weil Missionsreisen
gefährlich sein könnten? Kein Wunder das die Kirche kaputtgeht, wenn solche Menschen es bis in die Kirchenleitung
schaffen.
@Leblhuber: Was veranlaßte die jüdischen Sammler des Talmuds? Ich habe mich in der Jewish Encyclopedia
kundig gemacht. Das hätten Sie besser gemacht, bevor Sie Ihre Zuflucht zu frechen Unterstellungen gegen
Fresena und mich gesucht haben – so als ob Fresena den Satz von diesem Simon erfunden hätte. Der Rabbiner
lebte vor 1900 Jahren. Er wurde von den Römern zum Tod verurteilt… Seine Feindschaft gegen die „Gojim“
war also eine gegen die Römer! Das nimmt dem Satz nichts von seinem unglaublichen Rassismus, zumal er
nicht „Römer“, sondern eben „gojim“ sagt. Das ist ein pointierter Angriff gegen Römer … und kein jüdischer
Glaubenssatz!!! Es ist bekannt, daß der Talmud nicht aus „jüdischen Glaubenssätzen“ besteht, sondern
aus Auslegungen, Rechtsgutachten u.ä. jüdischer Gelehrter. Merkwürdigerweise werden immer ausgerechnet
die für Juden peinlichen Inhalte als skurrile Einzelmeinungen dargestellt. Andere sollen dagegen genuin
jüdisch sein. Es ist der Trick der Antisemiten, immer wieder bestimmte Sätze aus dem Zusammenhang zu
reißen, ihrem geschichtlichen Kontext zu entziehen und sie als Infamie des Judentums zu präsentieren.
Wie ich gerade schon sagte, der Trick liegt anderswo. Vor allem aber: Was veranlaßte die jüdischen Sammler
des Talmuds eigentlich, solche widerwärtigen Aussagen, wie die des Simon ben Jochai – und es gibt eine
Menge weiterer dieser Art – in den Talmud aufzunehmen? Im übrigen: „Antisemitismus“-Verbellung ist kein
Argument. MfG Christoph Heger
#115 Leblhuber 20:03:36 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Heger: SIMEON BEN YOḤAI in …ww.jewishencyclopedia.com/view.jsp?artid=774&lett… Ich habe mich in
der Jewish Encyclopedia kundig gemacht. Der Rabbiner lebte vor 1900 Jahren. Er wurde von den Römern zum
Tod verurteilt. Nur durch Flucht und jahrelange Zuflucht in einer Höhle konnte er sich retten. Seine
Feindschaft gegen die „Gojim“ war also eine gegen die Römer! Der vom Talmudexperten fresena zitierte
Satz lautet: The best of the heathen merits death; the best of serpents should have its head crushed;
and the most pious of women is prone to sorcery . Das ist ein pointierter Angriff gegen Römer, Schlangen
und Frauen und kein jüdischer Glaubenssatz!!! Von ihm stammt auch der Satz: „One should rather throw
himself into a burning furnace than shame a neighbor in public“ Das beweist seinen Hang zur überspitzten
Formulierung. Es ist der Trick der Antisemiten, immer wieder bestimmte Sätze aus dem Zusammenhang zu
reißen, ihrem geschichtlichen Kontext zu entziehen und sie als Infamie des Judentums zu präsentieren.
Sie, Heger, wissen es eigentlich besser, bedienen sich aber häufig und gerne dieser Methode. Das Judentum
ist doch etwas zu komplex, als dass von Antisemiten abschreibende Antisemiten eine Ahnung davon haben
könnten. Ich könnte Ihnen auch christliche Polemiken gegen Heiden präsentieren, die das Christentum
in einem hässlichen Licht erscheinen lassen. Frohe Weihnachten
#113 Pünktchen 18:34:40 | Samstag, 22. Dezember 2007
Keine Panik auf der Titanic? Eine neue Studie www.kreuz.net/bookentry.2151.html belegt, wie hoch die Gewaltbereitschaft
für die Wahrnehmung der Belange des eigenen Glaubens unter Muslimen in Deutschland wirklich ist!
Tatsächlich unglaublich rassistische Ausssage eines Talmudisten Leblhuber: Heger, Sie haben wieder einmal
von Ihrer liebsten antisemitischen Seite abgeschrieben: www.come-and-hear.com/supplemen…index.htmlwww.come-and-hear.com/…upplement/index.html
Erstens ist es ahnungslos und lächerlich, diese Seite „antisemitisch“ zu nennen (die mir bekannt gemacht
zu haben, Leblhuber meinen Dank verdient). Zweitens irrt Leblhuber wieder mal. Der Hinweis findet sich
in der von Isidore Singer herausgegebenen Jewish Encyclopedia, Vol. 5, Funk & Wagnalls, London und New
York, 1903, unter dem Stichwort, „Gentile,“ p. 617. Dabei ist Ihnen ein Fehler unterlaufen: Es muss heißen
Wayera und nicht Wayea. Das ist richtig, und es ist bezeichnend für diese Null von Leblhuber, daß er,
statt zuzugeben, daß Ralf Fresena auf eine tatsächlich unglaublich rassistische Ausssage eines Talmudisten
hinweisen konnte, und sich zu entschuldigen, daß er Fresena mit Frechheiten überhäuft hat, zur Ablenkung
wieder mal auf einem Schreibfehler herumreitet. Von solchen pseudonymen Charakteren wie Leblhuber als
„Antisemit“ beschimpft zu werden, wird man bald als eine Auszeichnung ansehen, auf die jeder intelligente
Christ nicht mehr wird verzichten mögen. MfG Christoph Heger
#111 ralf fresena 17:53:44 | Samstag, 22. Dezember 2007
Florian, den Nagel auf den Kopf getroffen! Wir alle müssen sowieso vorsichtig sein, dass wir nicht von
den Logen unterwandert werden. Ich muss es leider so sagen; der Vatikan trägt viel zur Unterwanderung
bei. Lebl wird wahrscheinlich zu einer Unterorganisation der Freimaurer gehören. Vielleicht haben ihn
ja die Lions, Rotarier oder Round-Table aufgenommen. In einem Punkt muss ich Lebl aber Recht geben, es
ist bald Weihnachten.Deshalb wünsche ich allen Teilnehmern an diesem Forum ein frohes, besinnliches und
vor allem friedliches Weihnachtsfest! Ihr Ralf Fresena
#110 Florian Geyer 17:20:55 | Samstag, 22. Dezember 2007
Ralf… Lebl ist ein antrainierter Jude. Das ist zur Zeit grad „in“ (so in etwa wie 1940 Heide sein „in“
war)… ausserdem steht er der Freimaurerei positiv gegenüber da er dort „seine christlichen Werte positiv
vertreten sieht“ Tipp: Fragen Sie ihn mal was er von der Marienverehrung hält …
#109 ralf fresena 17:15:39 | Samstag, 22. Dezember 2007
Lebl, Lebl ist das hier wirklich das richtige Forum für Sie? Arkanum schrieb zwar, dass Sie kein Jude
sind; aber wie Sie die Rassistenbücher verteidigen ist mir schon mächtig suspekt. Zumindest sollten
Sie noch einmal, vielleicht gerade zum Weihnachtsfest, Ihren Glauben überdenken. Ich bin Katholik und
ich weiß wer die Höhrner am Kopf hat!
#108 Leblhuber 16:55:46 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Heger: Heger, Sie haben wieder einmal von Ihrer liebsten antisemitischen Seite abgeschrieben: www.come-and-hear.com/…upplement/index.html
Dabei ist Ihnen ein Fehler unterlaufen: Es muss heißen Wayera und nicht Wayea. Da nicht anzunehmen ist,
dass Sie die Originale je gelesen haben, müssen auch Sie sich dubioser Abschreibübungen bedienen. Hätten
Sie sie nämlich gelesen, wären Sie ein Judaist und könnten auf Ihre Polemik verzichten. Möglicherweise
haben Sie gewisse Kenntnissse im Islam. Das Judentum ist Ihnen, abgesehen von Ihrer Aversion, ein Buch
mit 7 Siegeln. Dass ein Antisemit einem anderen prompt Schützenhilfe gewährt, überrascht nicht weiter.
Fresena hat es auch dringend nötig. Bevor Sie gleich wieder in Ihrem Kasernenhofton losbrüllen, bedenken
Sie: Weihnachten steht vor der Tür!
#107 ralf fresena 16:43:22 | Samstag, 22. Dezember 2007
Danke, Dr. Heger. Arkanum, auch Ihnen sei Dank Ich war der Meinung, dass ich mich mit einem Rabbi anlege.
Dr. Heger hat die passenden Worte gefunden. Ps.: Es muß natürlich Goyyim(Mehrzahl von Goy oder auch
Goij) heißen, hab wohl aus Versehen das B erwischt. Die direkte Umsetzung der Buchstaben i,j,y und ei
fallen mir oft schwer. Aber ich lerne noch!
äähm, Herr Fresena,… Herr Leblhuber ist kein Jude, soviel zur Bedeutung des Sabbath für seine Postings…
kann passieren, wenn man erst eine Woche dabei ist, aber er wird es Ihnen auch selbst bestätigen können.
#105 ralf fresena 16:22:36 | Samstag, 22. Dezember 2007
Was bilden Sie sich ein, Lebl??? Sie schreiben: Das gegen Dummheit kein Gras gewachsen ist. Contra vim
arrogantia et non! Sie glauben doch wohl nicht, dass ich ihnen noch irgendetwas preisgebe. Da kann ich
ja gleich den Mossad anrufen. Ich weiß gar nicht warum Sie hier herumneiden; jetzt weiß ich auch warum
Sie erst nach Mitternacht zu Angriff übergegangen sind… Gestern war Sabbath!!!
#104 Leblhuber 16:10:44 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ralf fresena: Sie glauben gar nicht, wieviele Palästinenser hervorragend jiddisch sprechen. Ach ja!
Nennen Sie mir doch ein paar mit Namen und Adresse. Wenn irgendwelche Neo-Nazi’s Talmudtexte verbreiten
kann ich das leider nicht ändern. Aber wahr ist es trotzdem, dass ihr zumindest in euren Büchern bis
ins Tiefste rassistisch seid. Sie haben geschrieben, Sie hätten den Talmud studiert und sprächen Hebräisch
und Jiddisch. Ich behaupte, dass Sie bestenfalls phantasieren oder schlimmstenfalls lügen. Was Sie studiert
haben, ist der antisemitische Mist auf Nazi-, Islam- und Esoterikseiten. Ihre unsinnige Schreibweise hebräischer
Wörter und Namen und Ihre falschen Zitate samt nicht belegter Quellen beweisen es. Bringen Sie eine genaue
Zitierung, samt exakter Quellenangabe, dann kann man darüber diskutieren. Ansonsten halten Sie den Mund.
Es ist Leblhuber, der keine Ahnung hat. Ralf Fresena: Aussagen von Rabbi Simon ben Yohais wie: „Tob shebe
boyyim harog!“ … in deutsch:„Auch die Besten der Nichtjuden sollen sterben!“ Seine Zitate … sind an
Niedertracht kaum zu überbieten. Darauf Leblhuber: Sie schreiben boyyim! Sollte wohl goi, gojim (Nichtjuden,
die aus den Völkern) heißen. Ihre absolut unsinnige Schreibweise Abgesehen von dem Schreibfehler „b“
statt „g“ kann von „unsinniger Schreibweise“ keine Rede sein. Die Wiedergabe des hebräischen י iod/yod
mit einem „y“ ist durchaus gebräuchlich, vor allem in englischen Texten. stammt von dieser antisemitischen
Seite: www.kayshu.com/talmud.german.html Ja und? Solche peinlichen Stellungnahmen der Talmudisten erwartet
man ja nun nicht in der philosemitischen Lyrik. Mit Simon ben Yohais meinen Sie wohl Schimon ben Jochai,
Was soll die Beckmesserei an der Transkription? Das „s“ in „Yohais“ ist ein fälschlich stehengelassenes
deutsches Genetiv-s. von dem man sagt, er hätte den Sohar (nicht Zohar) geschrieben. Unfug! Die Schreibweise
„Zohar“ für זהר, also des „z“ für das hebräische זין zajin ist durchaus üblich, so hier: Zohar
en.wikipedia.org/wiki/Zohar. Ralf, … Vom Hebräischen haben Sie keine Ahnung. Es ist Leblhuber, der
keine Ahnung hat. DER VON IHNEN ZITIERTE SATZ IST NICHT HEBRÄISCH!!! Interessant! Für den „nicht hebräischen“
Satz „Tob šebe goyyim harog“ wird angegeben: Yerušalmi (Jerusalemer Talmud) Kiddušim 66c; Masseket
Soferim xv, Regel 10; Mekilta, Bešallah 27a: Tanhuma, Wayea, ed. Buber. MfG Christoph Hege
#102 ralf fresena 15:22:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
Danke für die Zurechtweisung Rabbi Lebl! Sie glauben gar nicht, wieviele Palästinenser hervorragend
jiddisch sprechen. Wenn irgendwelche Neo-Nazi’s Talmudtexte verbreiten kann ich das leider nicht ändern.
Aber wahr ist es trotzdem, dass ihr zumindest in euren Büchern bis ins Tiefste rassistisch seid.
#101 Leblhuber 01:33:00 | Samstag, 22. Dezember 2007
ralf fresena, der Talmud- und Soharexperte! Aussagen von Rabbi Simon ben Yohais wie:“ Tob shebe boyyim
harog!“ Sind doch wohl der pure Wahnsinn!? Hier nochmal in deutsch:„Auch die Besten der Nichtjuden sollen
sterben!“ Seine Zitate und die von Leviticus (der nur abfällig über unsere Priester schreibt), Zohar,
…sind an Niedertracht kaum zu überbieten. Sie schreiben boyyim! Sollte wohl goi, gojim (Nichtjuden,
die aus den Völkern) heißen. Ihre absolut unsinnige Schreibweise stammt von dieser antisemitischen Seite: www.kayshu.com/talmud.german.html Mit Simon ben Yohais meinen Sie wohl Schimon ben Jochai, von dem man
sagt, er hätte den Sohar (nicht Zohar) geschrieben. Welcher Levitikus schreibt abfällig über unsere
Priester? Meinen Sie vielleicht das Leviten-Buch, kurz Levitikus genannt, das 3. Buch des Pentateuch?
Ralf, Sie sind ein Abschreiber von antisemitischen Internetseiten. Vom Hebräischen haben Sie keine Ahnung.
DER VON IHNEN ZITIERTE SATZ IST NICHT HEBRÄISCH!!! Ein unendlich weiser Palästinenser hat mich arabisch,
jiddisch und hebräisch unterrichtet. Beim Jiddischunterricht durch diesen Araber wäre ich gerne ein
Mäuschen gewesen. Und wie man sieht, hat er sich auch im Hebräischunterricht umsonst geplagt. Hirschel
Maduschei (genannt Karl Marx) Vater von Karl Marx: Hirsch(el) (Heinrich) Marx Levi ,bis 1808 Hirsch Mordechai
(Vatersname); Familiennamen gab es bis in das 18. Jhdt. nicht. Contra vim stultitiae non est medicamen
in hortis! Sie Pfannkuchen! Ihr vitium tecti sollte repariert werden.
#100 Galatea 21:48:00 | Freitag, 21. Dezember 2007
@landorganist So lange ich hier schon mitlese, habe ich nicht feststellen können, dass Ihnen und Ihren
Zuprostern der katholische Glaube in irgendeinder Art und Weise wichtig ist; das einzige, was ich bisher
mitbekommen habe, ist Ihr Programm in den nächsten Messen. Welches so dermaßen spektakulär auch nicht
ist. Andere machen auch Kirchenmusik. Es mögen sich hier Meinungen äußern, die alles andere als populär
sind. (Die Frage, welche Unterhosen der Papst trägt, wurde allerdings von Ihnen gepostet.) Widersprechen
Sie mir, wenn ich Ihnen unterstellen sollte, dass Ihnen Schenkelklopfer wichtiger sind als grundsätzliche
Fragen, wie z.B. eine Mundkommunion dem Kommunizierenden mehr entgegen kommt als kurz mal am Würstlstand
der Ewigkeit eingekehrt zu haben. Was mich anbetrifft, sind Sie weitaus nerviger als der vielgebeutelte
Rudolfus oder anderen, die immerhin mit ihrem Wissen argumentieren können. Nicht nur mit einem MoinMoin.
#98 Pippifax 20:36:41 | Freitag, 21. Dezember 2007
Ab nach Saudi-Arabien? Wenn Eminenz, wie in der Überschrift zu lesen ist, Messen in Saudi-Arabien feiern
will, sollte man in Rom doch seinem Wunsch entsprechen und ihn dahinschicken. Die Geschichte mit dem Dönerverkäufer
scheint mir interessant, Eminenz will damit sagen, seht her, es gibt doch noch jemanden, der meine Person
mit einem offensiven Christentum assoziiert. Vermutlich war der Türke des Deutschen nicht so mächtig
und hat sich von den Symbolen blenden lassen. Wenn der einzige Grund für den Nichteintritt des Muselmann
in die Kirche sein Besitz in Persien ist, dann im erinnert mich das an eine Stelle im Evangelium, da gings
irdischen Besitz und ums Himmelreich. Christus hatte da aber einen anderen Rat als Eminenz.
@matt2 In meiner, wie wohl auch in jeder Bibel, welcher Version auch immer, fordert Gott immer wieder
auf zur Vollstreckung des Banns und zur Vernichtung bestimmter Heidenvölker. So? Tut er das? Sind Sie
vielleicht so freundlich und klären mich auf, wo er das tut? Und wenn Sie ein Ausdruck dafür sind, wie
die Kirche denkt, dann fehlt der Kirche ebenso die rechte Gottesfurcht. Sie braucht demnach wohl solche
Propheten wie matt2? MfG Christoph Heger
#96 engelhardt † 19:21:23 | Freitag, 21. Dezember 2007
Talmud der Talmud von Babylon ist das rassistischste Werk was ich je studiert habe Du hast den Talmud
studiert? Welche Ausgabe, in welcher Sprache? Da stehen also tatsaechlich diese angeblichen Zitate drin?
Kannst Du mal Screenshots der entsprechenden Seiten hochladen?
#95 ralf fresena 17:11:42 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nun ist aber langsam gut! Leute, das Thema ist immer noch „Der Moslem mit dem Messer.“ Ich gebe zu, dass
ich auch mit meiner „Anti-Talmud“- Predigt von Thema abgewichen bin, aber wir sollten uns doch nicht mehr
weiter auseinander nehmen. Unser gesammeltes Wissen müsste doch ausreichen um zivilisiert miteinander
umzugehen. Wenn diesen Dialog, ich sage mal vorsichtig, nicht ganz so liebe und fromme nichtchristliche
Mitmenschen lesen, lachen die morgen noch!!!
also ich halte mich zumindest nicht nach Hegers Einschätzung für Hinz und Kunz… und ihre schlüpfrige
Schreibweise täuscht nicht darüber weg, dass Sie, Herr Heger, die Bibel in vielen Stellen nicht ernst
nehmen. Das hat nichts mit jüdischer Verschwörung zutun. In meiner, wie wohl auch in jeder Bibel, welcher
Version auch immer, fordert Gott immer wieder auf zur Vollstreckung des Banns und zur Vernichtung bestimmter
Heidenvölker. Wenn Sie das bestreiten, dann sind Sie schlicht ein Ungläubiger und können Ihren Doktortitel
abgeben. Sie haben nicht die rechte Gottesfurcht. Und wenn Sie ein Ausdruck dafür sind, wie die Kirche
denkt, dann fehlt der Kirche ebenso die rechte Gottesfurcht.
@matt2: Ich kann Sie beruhigen. bin ich sehr besorgt um Sie, weil Sie immer noch das AT in Zweifel ziehen.
Ich kann Sie beruhigen. Ich ziehe das AT als Teil der Heiligen Schrift mitnichten in Zweifel. Lediglich
die unintelligente und mitunter judaisierende Auslegung von protestantischen, freikirchlerischen usw.
Privat-Bibellesern mache ich nicht mit. Vielmehr ist das Grundprinzip katholischer Schriftauslegung zu
beachten: Novum Testamentum in Vetere latet, Vetus Testamentum in Novo patet; das Neue Testament ist schon
im Alten verborgen, das Alte Testament wird klar im Neuen. Vor allem aber: Der Adressat der Heiligen Schrift
ist nicht der bibellesende Hinz und Kunz, sondern die Kirche. Und die hat nie im Alten Testament eine
Rechtfertigung für Massen- und Völkermord gelesen. MfG Christoph Heger
#91 ralf fresena 16:07:20 | Freitag, 21. Dezember 2007
Danke, Dr. Heger! Matt2 möchte ich fragen, was Gibson-Film ist!? Nochmal zum Talmud; Aussagen von Rabbi
Simon ben Yohais wie:“ Tob shebe boyyim harog!“ Sind doch wohl der pure Wahnsinn!? Hier nochmal in deutsch:„Auch
die Besten der Nichtjuden sollen sterben!“ Seine Zitate und die von Leviticus (der nur abfällig über
unsere Priester schreibt), Zohar, Babha Bathra … ich könnte noch hundert aufzählen sind an Niedertracht
kaum zu überbieten. Das hat bei mir alles nichts mit „Nazi“, „Antisemit“ usw. sondern seitens Rudolfus-Typen,
mit der üblichen Totstell – u. Unglaubwürdigmacherei zu tun.
@Heger: ätsch! ich war zuerst und ausserdem bin ich sehr besorgt um Sie, weil Sie immer noch das AT in
Zweifel ziehen. Für Sie ist das ein Widerspruch, dass derselbe Gott, der Jesus sandte den Ausrottungsbefehl,
die Bannvollstreckung, etc… im AT befahl an diversen Stellen. Für mich ist das kein Widerspruch. Ihr
Gottesbild ist verkürzt. Ihnen fehlt wie vielen Christen die rechte Gottesfurcht, leider. Weil sie alle
eingelullt sind von „deus caritas est“. Das stimmt wohl „auch“, aber nicht einzig. Er ist ja auch Güte
und Recht und auch Strafe nach dem Maß der Sünde. Das sollten Sie einmal einsehen, Sie und die anderen
sog. Christen.
Aramäisch Wussten Sie, dass Jesus aramäisch und nicht, wie von vielen angenommen, hebräisch sprach?
Man sollte meinen, daß das Allgemeinwissen ist. Aber weit gefehlt! Selbst Pinchas Lapide, Ist die Bibel
richtig übersetzt, Gütersloh 1986, scheint vor lauter Hebräisch die Existenz einer aramäischen Sprache
unbekannt geblieben zu sein. Man sollte möglichst die Sprache des Herrn verstehen (besser noch sprechen)
um sie richtig zu deuten. Jedenfalls hat es sich als unumgänglich erwiesen, Syrisch (= Christlich-Aramäisch)
zu kennen, um das Koran-Arabisch verstehen zu können (Christoph Luxenberg!). Ich gebe Ihnen auch vollkommen
recht in Ihrer Feststellung, dass viel Gewalt im alten Testament steckt. Jedenfalls, wenn man das AT so
liest, wie es die Talmudisten getan haben, die aus ihm u.a. die berüchtigten Genozidgebote gegen die
Amalekiter usw. herausdestilliert haben. Aber ich schwöre Ihnen, der Talmud von Babylon ist das rassistischste
Werk was ich je studiert habe. Ob „das rassistischste“, weiß ich nicht, aber zweifellos schon sehr rassistisch
(auch wenn sich engelhardt dagegen aufplustert und dümmer tut, als er sein kann). MfG Christoph Heger
@ralf Wussten Sie, dass Jesus aramäisch und nicht, wie von vielen angenommen, hebräisch sprach? das
weiss doch jeder seit dem Gibson-Film… Man sollte möglichst die Sprache des Herrn verstehen (besser
noch sprechen) um sie richtig zu deuten. Die „Sprache des Herrn“ ist bestimmt nicht aramäisch, sondern
etwas, was allem Sprachfetischismus zum Trotz, der Mensch mit dem Herzen hört und beantwortet. Ich habe
seit langem aramäische Freunde und ich lerne gerne alte Sprachen. aha! das dachte ich mir schon. Ich
gebe Ihnen auch vollkommen recht in Ihrer Feststellung, dass viel Gewalt im alten Testament steckt. Als
das alte Testament entstand gab es aber auch nur Juden. Christen und Moslems waren noch nicht vorhanden!
Wieder so eine dramatische Erkenntnis. Also zunächst einmal waren es Israeliten, zwölf Stämme um genau
zu sein. Juda war ja nur einer davon. Im übrigen: wer das AT anzweifelt ist ein Häretiker.
Zur steten Freude Ihre völlig idiotischen Äußerungen können Sie sich sonstwo hinklemmen. r.ruhrgebietler
@Sie werden lachen, aber die Außerungen waren wirklich zu Ihrer Freude gedacht und dass Sie sich diese
an den Spiegel klemmen, zu Ihrer steten Freude.
#86 ralf fresena 15:11:27 | Freitag, 21. Dezember 2007
Peter-Pan das ist gut geschrieben. Wussten Sie, dass Jesus aramäisch und nicht, wie von vielen angenommen,
hebräisch sprach? Man sollte möglichst die Sprache des Herrn verstehen (besser noch sprechen) um sie
richtig zu deuten. Ich habe seit langem aramäische Freunde und ich lerne gerne alte Sprachen. Ein unendlich
weiser Palästinenser hat mich arabisch, jiddisch und hebräisch unterrichtet. Ich gebe Ihnen auch vollkommen
recht in Ihrer Feststellung, dass viel Gewalt im alten Testament steckt. Als das alte Testament entstand
gab es aber auch nur Juden. Christen und Moslems waren noch nicht vorhanden! Aber ich schwöre Ihnen,
der Talmud von Babylon ist das rassistischste Werk was ich je studiert habe.
#85 Peter-Pan 14:53:53 | Freitag, 21. Dezember 2007
@ralf fresena Meiner Erfahrung nach findet man so ziemlich alles im Internet. Ich wette irgendwer hat
sich sicher auch schon die Mühe gemacht, Bibel, Koran, Talmund und alle anderen allein gültigen Wahrheiten
mal eben einzuscannen (nicht, dass es mich interessieren würde). Aber wollen Sie mir im Ernst erzählen,
dass Sie hebräisch oder aramenisch können? Die Frage ist, was ist der Punkt bei dieser ganzen Sache?
Stehen nicht auch entsetzliche, aus unserer heutigen Sicht menschenverachtende Dinge in der Bibel – gerade
im alten Testament: Aufforderungen zu Mord- und Totschlag, Listen todeswürdiger Vergehen, Greueltaten,
die teilweise von den „Guten“ in SEINEM Namen begangen werden? Was, so die Frage, wird dann damit belegt?
#84 ralf fresena 14:45:18 | Freitag, 21. Dezember 2007
engelhardt der Träumer! Meinen Sie, im Internet finden Sie diese Verse!? Da benötigt man schon andere
Quellen. Ausserdem hab ich doch die Stellen im Talmud genannt. Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Wenn
Sie nicht hebräisch können oder sich nicht arameisch unterhalten können, haben Sie natürlich ein Problem.
Glauben Sie ruhig weiter an unsere gelenkten, manipulierten Medien. Man, sind Sie naiv.
#83 engelhardt † 14:22:13 | Freitag, 21. Dezember 2007
Talmud Meine uebliche Frage and das Nazipack: Bitte praesentiert entweder einen Link zu Zitaten in einer
Onlineausgabe des Tamluds oder Screenshots des Buchs selbst. Das braune Pack lernt echt nicht dazu. Aber
wo kaemen wir da hin, wenn man seinen Antisemitismus auch noch sauber belegen muesste? Dann waere ja der
ganze Spass am Nazidasein dahin.
#82 ralf fresena 13:29:30 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nein, doch nicht Florianklausi!!! Helle Geister wie Abu, Aleph und mehrere andere haben mich weiter inspiriert.
Was wahr ist muss auch verkündet werden. Ich hoffe ich werde nun nicht auch noch als wankelmütig abgestempelt.
ralf fresena: Sie könnten der Wahrheit näherkommen und den richtigen Kampf kämpfen (nicht gegen 4%
Moslems), wenn Sie sich einmal in der Literatur und im Internet mit der Frage beschäftigen würden: Wer
beherrscht die Welt?
#79 ralf fresena 12:41:02 | Freitag, 21. Dezember 2007
Zum Thema Antisemit Hier ein kleiner Auszug aus dem Talmud:“ Nur die Juden sind Menschen, die Nichtjuden
sind keine Menschen, sondern Tiere Goyim (Einzahl=Goy)“. (Kerithuth 6b Seite 78, Jebhammoth 61a) Oder
noch besser:„Die Nichtjuden wurden geschaffen, damit sie den Juden als Sklaven dienen.“ (Midrasch Talpioth
225) Auch Klasse:„Die Geburtsrate der Nichtjuden muß massiv herabgedrückt werden.“ (Zohar II, 4b) Die
Krönung:„Wo immer sich die Juden niederlassen mögen, müssen sie dort die Herren werden, und solange
sie nicht die unumschränkte Herrschaft besitzen, müssen sie sich als Verbannte und Gefangene fühlen,
auch wenn sie einige Völker schon beherrschen; solange sie nicht alle beherrschen müssen sie unaufhörlich
rufen: Welche Qual, welche Schande!“ (Talmud von Babylon, Sanhedrin 104a, Spalte1) Wenn das nicht rassistisch
ist bin ich wohl völlig daneben! Ich bin kein Antisemit (das Wort Semit scheinen die Juden wohl für
sich gepachtet zu haben!) aber Anti-Zionist!!!
#77 ralf fresena 11:39:34 | Freitag, 21. Dezember 2007
In Ordnung Rupfolfus Hier in Forum sind einige helle Geister vertreten, aber ich lasse mich nicht zum
Nazi abstempeln nur weil ich sage, was die meisten nur zu denken wagen. Ich melde mich wohl lieber ab.
Rudolfus rühren Sie ruhig weiter Ihre lauwarme Suppe.
#73 Rudolfus 11:04:38 | Freitag, 21. Dezember 2007
Antisemiten sind auch Antichristen Hoffentlich wird der Antisemit „Ralf Fressena“ sofort gesperrt – wer
„den Juden“ und „den Moslem“ als Feindbild aufbaut, ist ein Neo-Goebbels und sollte sofort gesperrt werden!
#70 Rudolfus 10:45:53 | Freitag, 21. Dezember 2007
Sind wir hier auf einer National-Sozialismus-Propagandaseite? Ralf Fressena Der Moslem lacht und der Jude
reibt sich grinsend die Hände, mit Verlaub National-Sozialisten und Antisemiten sollten sofort gesperrt
werden – ich hoffe, die Redaktion hat diesen antisemitischen Ausfall des Schreibers „Ralf Fressena“ bereits
gelesen, und sperrt ihn!
#69 ralf fresena 10:31:10 | Freitag, 21. Dezember 2007
Danke, für den Nazi! Meine Vorschläge würden hier wohl den Rahmen sprengen. Warum beschimpfen Sie mich?
Vertragen Sie die Wahrheit nicht? Das wir langsam beim „Auge um Auge und Zahn um Zahn“ angekommen sind
muss doch sicherlich auch bei Ihnen angekommen sein. Meinen Sie nicht auch, dass die Weichheit und Beschränktheit
langsam masochistische Formen annimmt. Gerne würde ich wissen wie Sie fühlen und handeln wenn das Messer
an Ihrer eigenen Kehle sitzt. Der Moslem lacht und der Jude reibt sich grinsend die Hände, mit Verlaub,
Sie Pfannkuchen!!
#68 Benedikt 10:13:01 | Freitag, 21. Dezember 2007
@ ruhrgebietler unerwartet! Er in Soutane! Und mit ‘ner klaren Aussage zu Irrgläubigen – ich bin erstaunt!
Allein schon dass Sie sich darüber wundern, dass Lehmann Soutane trägt zeigt, dass Sie von Lehmann überhaupt
nichts wissen. Schön, dass Sie wenigstens eine gefestigte Meinung von ihm haben.
Ich lach mich tot … … Calle Lehmann erzählt in einem total wachsweichen, typisch bescheuerten Calle-Lehmann-Interview
mit der Schnösel-Postille Cicero die alte Story vom Kebab-Mann mit der Gurgel-Geste, und die Tradi-Fraktion
ist kurz davor, ihn zur Ehre der Altäre zu erheben! So ein Blödsinn! Wäre es kein Türke gewesen,
sondern ein Grieche (fahrt mal auf den Athos, Ihr Schlauberger, und fragt, was die von Katholiken im allgemeinen
und dem Papst im besonderen halten – „Rübe ab!“), was nicht auszuschließen ist, hätte sich Karlchen
die Story verkniffen. UND IHR HÄTTET GEBRÜLLT: „HÄTT ER IHM MAL DAS HAUPT VOM RUMPFE GETRENNT, DEM
VERDERBER!“ Ahhhber der böse Muselmann mit dem Krummsäbel –-huhu! –- was fürcht das Karlchen sich und
der versammelte Verein hier auch … Vorschlag zum Weihnachtsfrieden: Mit dem Konzilskompendium zum Kebap-Essen
gegen und nach dem dritten Raki (Rülps) mit feurroter Rübe deklamieren: „Der Heilswille umfaßt aber
auch die, welche den Schöpfer anerkennen, unter ihnen besonders die Muslim, die sich zum Glauben Abrahams
bekennen und mit uns den einen Gott anbeten, den barmherzigen, der die Menschen am Jüngsten Tag richten
wird.“ (LG 16)’ Wenn Euch der Ali dann mit dem Kebap-Messer mit dem hl. Johannes dem Täufer vereint,
dann nehme ich alles zurück …
#65 engelhardt † 09:45:52 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nazipack Wenn in einem moslemischen Staat ein Deutscher, zu einem islamischen Priester gewand, die gleiche
„Halsabschneidegeste“ gemacht hätte, wäre seine Tage wohl gezählt gewesen. Und Dein Vorschlag? Moslems
an Baukraenen aufhaengen? Internetnazis wie wie sind wirklich ermaermlich: jammern und keifen aber keine
konstruktiven Vorschlaege machen und schon gar nicht konstruktiv handeln.
Nicht zuerfüllende Wünsche Jetzt noch weg mit der NOM und wider V-II, dann würde er sich tatsächlich
wieder ins Kielwasser Jesu Christi eingliedern. Sollte es tatsächlich nioch Hoffnung geben?? Jesus, schubst
den Lehmann doch mal ein wenig… r.ruhrgebietler @ Alle diese Weihnachtswünsche wird Ihnen das Christkind
ganz bestimmt nicht unter den Weihnachtsbaum legen. Sie werden wohl ganz schön leer ausgehen müssen,
weil der Kardinal aus rein gesundheitlichen Gründen nicht realisieren kann.
Lehmann punktet bei mir unerwartet! Er in Soutane! Und mit ‘ner klaren Aussage zu Irrgläubigen – ich
bin erstaunt! Jetzt noch weg mit der NOM und wider V-II, dann würde er sich tatsächlich wieder ins Kielwasser
Jesu Christi eingliedern. Sollte es tatsächlich nioch Hoffnung geben?? Jesus, schubst den Lehmann doch
mal ein wenig…
#62 Rudolfus 23:50:45 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
„Cardinal“ Lehmann stellte in einer DBK-Erklärung fest, die Mission an den nichtchristlichen Juden sei
nicht notwendig – ebenso das „ZK Deutscher Katholiken“, da das Judentum ein Heilsweg zu Gott wie die Kirche
sei. Das ist nicht nur Verrat an Christus, es ist die eindeutige Leugnung eines Dogmas: von der alleinseligmachenden
Kirche Christi!
#61 Graf von Galen 23:46:28 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Wider den antichristlichen Islam Er solle „im Augenblick“ bei seinem Irrglauben bleiben. Das riet der
Bischof von Mainz, Karl Kardinal Lehmann, einem bekehrungswilligen Muselmanen. Wenn er das wirklich so
gesagt hat, hat er damit Verrat an Christus geübt.
#57 Rudolfus 22:15:43 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@clarissa colonia: Persönlich lese ich derzeit in Papstgeschichtsbüchern Die Hl. Schrift höre ich nur
im Gottesdienst oder lese Sonntagsevangelium, das die Zeitungen abdrucken. Ich lese derzeit über die
Nachfolger Christi und Petri als Kirchenoberhaupt, die Päpste!
#56 ralf fresena 22:11:16 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Nochmal kurz für unseren extra-schlauer Herrn Aleph Schade, dass Ihnen mein Beitrag nicht gefallen hat
oder wollten Sie nur Ihre Eitelkeit stillen!? Warum gehen Sie nicht auf den Inhalt ein? Etwas mit hohem,
geistigen Nährwert haben Sie hier bisher nicht beigetragen.
Gut, schön, es freut mich, von Ihnen eine persönliche Auskunft erhalten zu haben; das macht Sie menschlich.
Übrigens, lesen Sie die Bibel? Privat? Zu Hause?
#54 Rudolfus 21:37:58 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@clarissa colonia: Heiße Schokolade habe ich schon probiert Trinkschokolade? Haben sie die denn nun schon
mal getrunken, daß Sie das wissen, oder nur davon gehört/gelesen? Natürlich habe ich Heiße Schokolade
schon getrunken, sonst wüßte ich ja nicht, daß sie gut schmeckt. Schmeckt sehr gut. Auch Kakao und
andere Schokoladepulvergetränke schmecken sehr gut und habe diese alle schon probiert. Auch Kaffe mit
Schokoladegeschmack ist in Pulverform erhältlich, und habe diesen auch schon probiert. Diese Getränke
sind sehr zu empfehlen und schmecken sehr gut.
#53 Vineta 21:27:54 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Kardinal Lehmann dürfte wohl kaum die Judenmission befürworten! Die gilt doch schon seit dem letzten
Konzil als verpönt. Wer erinnert sich, in den letzten Jahren auch nur eine Zeile darüber gelesen zu
haben, daß Missionare Juden zur Taufe überzeugt haben? Ich nehme an: Keiner! „Es ist unstrittig, daß
Gottes Bund mit Israel nicht gekündigt ist, und es daher Judenmission nicht mehr geben darf“ ( Juden
und Christen in Deutschland“, Erklärung des Zentralkomitees der deutschen Katholiken vom 13. April 2005)
„Die christliche Theologie hält an der bleibendenden Gültigkeit des Bundes Gottes mit dem jüdischen
Volk fest“ (Kardinal Kaspar am 9.3. 2006).
Nun, wenn ich mich da mal einschalten darf: abgesehen von der Farbe ziehe ich denn doch einen guten Roten
vor: ein netter Farnese, z.B., schafft eine recht freundliche Atmosphäre. Allerdings finde ich, daß
Schokolade durchaus glücklich macht (ähnlich wie Nudeln) – sodaß man dem lieben Rudi Maccheroni mit
Schokoladensauce empfehlen möchte. Dazu paßt leider kein Farnese. Der allerdings paßt hervorragend
zu kurz angebratenen und in gekräutertem milden Öl marinierten Champignons. Zweck: Gewinn einer katholisch-genießerischen
Weltsicht (diese Erklärung ist nur für Protestanten, die immer eine Zweckmäßigkeit brauchen, um etwas
rechtfertigen zu können).
#50 Aleph † 21:19:13 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Die Milch der frommen Denkungsart Am besten schmeckt aber die Milch der frommen Denkungsart, wie sie von
Rudolfus mit mäßigem Eifer verpflichtend gepredigt wird.
#46 Aleph † 21:00:47 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Heidnischer Opferkult und dies in Anwesenheit der spanischen Staatsspitze zelebrieren, wie einen heidnischen
Opferkult? Rudolfus@ Da kann man wenigstens noch mit gutem Recht von Opfer sprechen, aber doch nicht bei
der Messe, wie Sie das fortwährend irrenderweise behaupten. Wenn Sie das einmal büßen müssen…!
#45 Rudolfus 20:56:48 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Aleph: Die spanischen „Autodafés“ waren ein entsetzlicher Mißstand Wie kann ein katholischer Staat
nur am laufen Band Märtyrer des Irrtums produzieren, und dies in Anwesenheit der spanischen Staatsspitze
zelebrieren, wie einen heidnischen Opferkult?
#44 Aleph † 20:52:38 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Mangelnde Genauigkeit Rudolfus @ Zimmert seine Weltanschauung mit der Waldaxt und ist restlos überzeugt,
die Problematik der Marranen auf seine Art bewältigt zu haben. Basta! Da kommt es auf difficile Genauigkeit
nicht an. Alles kommt unbesehen in den Reißwolf. Manchmal möchte ich Fürbitte für mich einlegen, wenn
ich nur nicht so bescheiden wäre, mit einer ähnlichen Stiernackigkeit und Abgebrühtheit wie Rudolfus
gesegnet zu sein.
#42 Rudolfus 20:39:51 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Marranenjäger: Das ist doch nur eine wirre Verschwörungstheorie aus dem heidnischen Autodafé- Staatskirchentum
Spaniens Wissen Sie nicht was Marranen sind? Es sind zionistische Juden, welche die Kirche unterwanderten
und unterwandern um sie von innen her zu sabotieren. Natürlich gibt es auch echte Konvertiten unter den
Juden, aber diese bezeichnet man nicht als Marranen sondern ganz normal als Katholiken. Das ist doch nur
eine wirre Verschwörungstheorie aus dem heidnischen „Autodafé“ -Staatskirchentum Spaniens. Eine „Autodafé“
-Staatskirche ist eine Menschenopferkirche ähnlich wie die Aztekenreligion.
#41 Romulus 20:34:21 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
@Marranenjäger Wo gibt es noch nach dem alten Pontificale geweihte Bischöfe? In Deutschland anscheinend
tatsächlich nicht mehr… Ab wann wurde eigentlich die neue Bischofsweihe eingeführt? …ww.catholic-hierarchy.org/
#40 Rudolfus 20:31:31 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Schokolade ist immer gut, auch als Getränk Es gibt Kakao und Heiße Schokolade und andere pulverähnliche
Getränke. Schokolade ist immer gut, auch Schokoladesauce.
Schokoladentrunk Mich würde einfach nur interessieren, ob sie schon Schokolade getrunken haben und wie
Ihre diesbezügliche Meinung lautet. Oder haben Sie etwa Veranlassung, etwas anderes anzunehmen?
#37 Rudolfus 20:24:53 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Ein Nichtkatholik kann einen Bischofssitz widerrechtlich okkupiert halten steht nunmal primär der Augenscheinsbeweis,
der uns erkennen läßt, daß Karl Lehmann das mainzer bischöfliche Palais bewohnt, in der dortigen Kathedralkirche
gelegentlich in liturgischer Kleidung erscheint und gänzlich ohne tumultuöse Handgemenge des Kathedralkapitels
oder der Gläubigen (so was hats in der KG schon gegeben!) die bischöfliche Kathedra besitzt. Ein Nichtkatholik
kann einen Bischofssitz widerrechtlich okkupiert halten – insbesonders im Hl. Römischen Reich wurden
mit der Reformation und dem 30jährigen Krieg ganze Bistümer protestantisch, die Konfessionsgrenzen waren
aber lange Zeit in den einzelnen Kirchen durchmischt.
Werter marannenjäger, gegen Ihre Behauptung steht nunmal primär der Augenscheinsbeweis, der uns erkennen
läßt, daß Karl Lehmann das mainzer bischöfliche Palais bewohnt, in der dortigen Kathedralkirche gelegentlich
in liturgischer Kleidung erscheint und gänzlich ohne tumultuöse Handgemenge des Kathedralkapitels oder
der Gläubigen (so was hats in der KG schon gegeben!) die bischöfliche Kathedra besitzt. Nun, es steht
Ihnen frei, von Karl Lehmann oder seinen Äußerungen persönlich zu halten, was Sie wollen. Für die
Behauptung, er sei nicht der Bischof von Mainz, haben Sie aber bislang (ausgenommen eine interpretationsbedürftige
Steinbruchexegese von Zitaten aus kreuz.net Artikeln) keinen greifbaren, stichhaltigen und gerichtsfesten
Beweis erbracht. Ich gestehe Ihnen die Freiheit zu, Ihre Behauptungen zu Beweisen und würde vorschlagen,
daß Sie diese gleich der Apostolischen Signatur oder der Glaubenskongregation zur Prüfung vorlegen.
Sollten Sie Schwierigkeiten mit der Klageschrift haben, werde ich Ihnen gerne unentgeltlich meinen anwaltlichen
Rat zukommen lassen, sofern Sie Wert darauf legen sollten. Solange aber keine rechtlich und sachlich zuständige
kirchliche Autorität rechtmäßig dessen Amtsenthebung verfügt hat, werden sie mir wohl gestatten, ihn
für den mainzer Bischof zu halten. Abschließend: Auch Ihr Pseudonym wird sie im Zweifelsfall sie nicht
vor einer Auskunftsklage gegen kreuz.net über Ihren Klarnamen schützen, sollten Sie mir noch einmal
öffentlich die Begehung von Straftaten unterstellen.
#34 Rudolfus 20:20:08 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
„Marranenjäger“ ist eine konvertitenfeindliche Bezeichnung Der Ausdruck „Marranen“ wendet sich gegen
jüdische Konvertiten in der hl. Kirche! Völlig unangebracht in bezug auf den allgemeinen Missionsauftrag
der hl. Kirche Christi!
#32 Rudolfus 20:02:57 | Donnerstag, 20. Dezember 2007
Dieses Dokument kann sicherlich ausfindig gemacht werden Auch die US-Bischofskonferenz hat eine ähnliche
Erklärung herausgebracht, schon um einiges früher. Was hat ein Schokoladengetränk mit der alleinseligmachenden
katholischen Lehre zu tun?