Gentechnik
Getroffene Hunde bellen
Was ist der Unterschied zwischen dem Nationalsozialismus und heute? Früher wurden die Juden gezwungen. Jetzt tun sie es freiwillig.
Symbolfoto
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© Matthew Roberts, CC
(kreuz.net, Weinheim) Die Weinheimer ‘Initiative Nie Wieder!’ und die Oberösterreichische ‘Christlich-Soziale Arbeitsgemeinschaft’ widersprechen einer Pressemeldung der Friedrich-Wilhelms Universität in Bonn.

Die Meldung, zu der sich 18 Professoren bekannten, wurde am 13. Dezember 2007 veröffentlicht.

Die Professoren sahen sich durch Äußerungen von Bischof Gebhard Fürst von Rottenburg-Stuttgart beleidigt.

Der Bischof hatte die Stammzellenforschung in die Nähe der nationalsozialistischen Menschenversuche gerückt.

„Den Professoren ist scheinbar nicht mehr bewußt, daß die Menschenversuche in der Zeit der Nationalsozialisten von willigen Ärzten und Wissenschaftlern durchgeführt wurden“ – erklärt der Lebensschützer Günter Annen als Vertreter der beiden Organisationen in einer Stellungnahme.

Biotechniker würden ihre sogenannte Forschungsarbeit mit einem angeblichen Wohl der Menschen legitimieren – so Annen:

„Die Menschenversuche in der NS-Zeit schädigten Menschen in einem späteren Lebensabschnitt. Die heute durchgeführten sogenannten Forschungsarbeiten gehen auf Kosten von Menschen in einem früheren Lebensabschnitt.“

Die Menschenwürde hänge jedoch nicht von einer bestimmten Wachstumsphase ab, in der es erlaubt wäre, nach Belieben zu experimentieren – erklärt der Lebensschützer weiter.

Die Professoren könnten sich drehen und wenden, wie sie wollten: „Mord ist Mord, unabhängig vom Lebensstadium, in welchem ein Mensch vernichtet wird“ – so Annen: „Bischof Gebhard Fürst hat den richtigen Ton getroffen.“

Lebensschützer Annen glaubt, daß die Worte des Bischofs auch auf den Bonner Professor Oliver Brüstle (45) gemünzt sind.

Brüstle arbeitet an der Universität Bonn an Menschen im Embryonalstadium, die in Israel ermordet und anschließend für Euros nach Deutschland verkauft wurden.

In der nationalsozialistischen Zeit hätten Wissenschaftler in Deutschland an Juden Forschungsarbeiten durchgeführt und sie anschließend ermordet – erkennt Annen in seinem Kommentar:

Heute würden in Israel ungeborene jüdische Kinder ermordet, und dann zum Zwecke der Forschung nach Deutschland verkauft: „Das alles mit Zustimmung der Staaten Israel und Deutschland.“

Für den Lebensschützer ist Bischof Gebhard ist mit seinem Vergleich im Recht:

„Die demokratischen Verbrechen unserer Zeit müssen angeprangert und ins Bewußtsein der Menschen gerufen werden.“

Der Geist von Auschwitz dürfe nicht perfektioniert werden: „Er ist vielmehr zu überwinden.“
      
9 Lesermeinungen
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#10   Kurt K.   13:16:19 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Benedikt
Ich glaub es war der mittlerweile gesperrte „Antisemit“. Ich kann mch aber auch irren, denn ich finde das Zitat nicht mehr. Das heisst aber nicht automatisch, dass ers nichtt war, denn es wurden in letzter Zeit ziemlich viele seiner Beiträge gelöscht.
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#9   Erdloyalist   13:02:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Leben beginnt mit der Verschmelzung
Dem Artikel kann ich nur zu stimmen. Mit der Verbindung von Eizelle und Samen hat das Leben des Menschen begonnen.
Wer jedoch etwas anderes behauptet sollte sich einmal im Spiegel anschauen und überlegen woraus er entstand. Aus Luft und Liebe wohl kaum.
Wie die Abtreibung so ist auch die Tötung von Embrionen Mord an Menschen und sollte auch so bestraft werden. Zu mal es ja auch schon Methoden gibt normalen Zellen zu Stammzellen zurück zu entwickeln.
Jeder freie Mensch sollte daher gegen Abtreibung und embrionale Stammzellenforschung und für das Leben stimmen, denn auch er hätte das Tote Embrio sein können.
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#8   Benedikt   19:55:12 | Freitag, 21. Dezember 2007
Bitte?
Die Stammzellenforschung sei für die Zionisten notwendig, um den Menschen Hundegene einzureihen, damit sie den Herrschenden zujaulen und ihnen untertan sind. Das hat die Redaktion wohl zum Anlass für das „Symbolfoto“ genommen.
Welcher Idiot hat das geschrieben?
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#6   Aleph †   15:10:19 | Freitag, 21. Dezember 2007
Was ist da schon besser?
Immer wenn ich glaube, dass das Niveau auf dieser Seite unmöglich noch tiefer sinken könnte, werde ich von kreuz.net eines besseres belehrt.
Peter-Pan@ Was ist in dem Fall schon als besseranzusehen, dessen Sie belehrt werdenb? Meinten Sie möglicherweise, dass das Sinkniveau noch Tieferungen zulässt. Steigerungen würden ja nicht ins Bild passen, beim Absinken.
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#5   Weltoffener   14:46:31 | Freitag, 21. Dezember 2007
Moiii, !!!!!!!!!!
So ein lieber Wuffwuff muß wieder für solche Themen hier herhalten.
Armes Hundchen
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#4   K.TO   12:25:00 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nürnberg…
„Brüstle arbeitet an der Universität Bonn an Menschen im Embryonalstadium, die in Israel ermordet und anschließend für Euros nach Deutschland verkauft wurden.“
Diese Mörderbanden sollten in Nürnberg geurteilt werden. Und das selbe Schicksal teilen, wie ihre Vorgänger 1945…
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#3   Ultramontanus   12:17:21 | Freitag, 21. Dezember 2007
Gestern schrieb hier jemand:
Die Stammzellenforschung sei für die Zionisten notwendig, um den Menschen Hundegene einzureihen, damit sie den Herrschenden zujaulen und ihnen untertan sind. Das hat die Redaktion wohl zum Anlass für das „Symbolfoto“ genommen.
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#2   Peter-Pan   12:08:52 | Freitag, 21. Dezember 2007
Die Juden, die Juden…
Was ist der Unterschied zwischen dem Nationalsozialismus und heute? Frühe wurden die Juden gezwungen. Jetzt tun sie es freiwillig.
Immer wenn ich glaube, dass das Niveau auf dieser Seite unmöglich noch tiefer sinken könnte, werde ich von kreuz.net eines besseres belehrt.
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#1   Rudolfus   12:00:18 | Freitag, 21. Dezember 2007
Was für eine perverse atheistische Gesellschaft!
Heute würden in Israel ungeborene jüdische Kinder ermordet, und dann zum Zwecke der Forschung nach Deutschland verkauft: „Das alles mit Zustimmung der Staaten Israel und Deutschland.“
Was für eine perverse atheistische Gesellschaft ist die heutige „freie Welt“!
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