Dekanatsversammlung fordert Verbot der Alten Messe
Auf der jüngsten Konferenz des Fuldaer Stadtdekanats wurde Bischof Heinz Josef Algermissen aufgefordert, sein Dekret zur Feier der Sonntagsmesse im Alten Ritus zurückzunehmen. Von Marco Elm.
(kreuz.net, Fulda) Seit dem 16. September 2007 finden in der Fuldaer Pfarrkirche St. Sturmius jeden Sonntag
um 18.00 Uhr Meßfeiern im Alten Ritus statt. Sie werden von ungefähr 35 bis 60 Gläubigen besucht.
Zelebranten sind der Fuldaer Fundamentaltheologe und frühere Rektor der Theologischen Fakultät Fulda,
Prälat Prof. em. Dr. Aloysius Winter, der aus Fulda stammende und wieder in seiner Heimat lebende Freiburger
Alttestamentler Prof. em. Dr. Lothar Ruppert sowie Resignat Wunibald Jüngst aus Petersberg bei Fulda.
Bischof Algermissen hatte am 15. August 2007 die regelmäßige Feier der Alten Messe in der Pfarrkirche
St. Sturmius im Sinne des Motu Proprio ‘Summorum Pontificium’ von Papst Benedikt XVI. ermöglicht. Vorausgehend
hatte eine überpfarrliche Gruppe von Gläubigen im Juli 2007 einen entsprechenden Antrag an ihn gerichtet.
In Fulda zelebriert auch Hw. Aloysius Winter – ehemaliger Rektor der Theologischen Fakultät Fulda – die Alte Messe
Der Rector Ecclesiae von St. Sturmius, Hw. Nikolaus Schwarz, stellte daraufhin seine Pfarrkirche für
die Alte Messe zur Verfügung.
Diese Regelung stößt beim übrigen Fuldaer Stadtklerus offenbar auf
einhellige Ablehnung.
So wurde auf der jüngsten Dekanatsversammlung beschlossen, einen Protestbrief
an den Bischof zu verfassen. Das Schreiben enthält die Aufforderung, das Dekret vom 15. August zurückzunehmen.
Neuer Stadtdechant von Fulda ist seit diesem Jahr Pfarrer Dagobert Vonderau. Er leitet die Pfarrei St.
Lukas in Fulda-Aschenberg und hat ein entsprechendes Schreiben an Bischof Algermissen verfaßt und persönlich
unterzeichnet.
Hw. Vonderau ist Schönstattpriester und war Sekretär des verstorbenen Erzbischofs Johannes
Dyba († 2000).
Ob und wie Bischof Algermissen auf den Protestbrief reagiert hat und wie er mit der Angelegenheit
weiter verfahren will, ist bislang unbekannt.
In Fulda sind traditionsverbundene Gläubige und Geistliche
schon seit längerer Zeit nicht gern gesehen und nur wenig geduldet.
Beobachter der kirchlichen Szene
stellen fest, daß Mons. Algermissen knallhart ist, wenn es um die berechtigten Anliegen der Tradition
geht, und butterweich wird, wenn sich Modernisten alle möglichen Eigenmächtigkeiten erlaubten.
Darüber
hinaus wurde jetzt bekannt, daß Pfarrer Nikolaus Schwarz von seinen Mitbrüdern sowie von Gemeindereferenten
dafür gerügt wurde, daß er seine Pfarrkirche für die Alte Messe zur Verfügung gestellt hat.
Auf
der Dekanatsversammlung habe man ihn „ziemlich zur Schnecke gemacht“. Das war nach Angabe von Beobachtern
Mobbing der übelsten Sorte.
St. Sturmius ist eine sterbende Pfarrei. Ursprünglich lebten in diesem
Stadtviertel mehrere tausend Katholiken. Durch Wegzug sind heute nur noch etwas mehr als 1000 Seelen übriggeblieben.
Stark gestiegen ist dagegen der Bevölkerungsanteil mit Migrationshintergrund – überwiegend Muselmanen.
Auch das katholische Innenleben der Pfarrei St. Sturmius ist am Absterben.
An den Sonntagsgottesdiensten
im Neuen Ritus nehmen heute kaum mehr als zwanzig Gläubige teil – in der Vorabendmesse sind es etwas
über hundert.
Der Anteil der Gottesdienstbesucher liegt somit nur bei knapp zehn Prozent der verbliebenen
Katholiken.
Bei der Pfarrgemeinderatswahl im vergangenen Monat lag die Wahlbeteiligung in St. Sturmius
gerade mal bei 4,8 Prozent.
Das ist weniger als die Hälfte des ohnehin sehr niedrigen Diözesandurchschnitts
von 10,8 Prozent.
Hw. Schwarz wird zudem im nächsten Jahr in den Ruhestand treten. Die Installation
eines Nachfolgers ist von der Fuldaer Diözesanleitung nicht vorgesehen.
Es bestehen Befürchtungen,
daß bei weiteren finanziellen Engpässen eine Schließung oder ein Verkauf der Pfarrkirche an die wachsende
muslimische Gemeinde angedacht werden könnte mit der Zielsetzung, das Gotteshaus in eine Moschee umzuwandeln.
Für den Fuldaer Stadtklerus wäre dies offenbar das kleinere Übel: lieber eine Moschee als eine Alte
Messe.
In Fulda, wo man sich nach außen gern als besonders glaubensfest und romtreu gibt, ist der Widerstand
gegen die Tradition besonders massiv.
Stadtdechant Dagobert Vonderau verstößt mit seinem Protestbrief
gegen Geist und Buchstaben des päpstliche Motu Proprio, das er offenbar nicht verstanden hat.
Das Schreiben
des Papstes richtet sich nämlich nicht nur an sogenannte Traditionalisten, sondern an die Gesamtkirche.
Der Alte Ritus hat seinen Platz nicht irgendwo am Rand, sondern in der Mitte der Kirche.
Die kürzlich
vom Papst veranlaßte Einrichtung einer altgläubigen Personalpfarrei in der Stadt Rom sollte nach dem
Willen des Heiligen Vaters Vorbildcharakter für die Gesamtkirche – auch für die Kirche von Fulda – haben.
Die sterbende Pfarrei St. Sturmius würde sich als altgläubige Personalpfarrei durchaus anbieten. Aber
davon will man in Fulda nichts wissen.
Man folgt hier offenbar der allgemeinen Direktive der Deutschen
Bischofskonferenz, wonach auf die Einrichtung von Personalpfarreien in Deutschland „vorerst“ verzichtet
werden soll.
Bis jetzt ist ebenfalls nicht bekannt, ob an deutschen Priesterseminaren die Ausbildung
für den Alten Ritus überhaupt angedacht ist, was im Sinne des Motu Proprio durchaus angemessen wäre.
Das würde auch einer gegenseitigen Befruchtung der beiden Formen des Römischen Ritus dienen.
Ein erster
Schritt wäre, deutsche Priesteramtskandidaten beispielsweise dafür auszubilden, bei der Erstkommunionvorbereitung
im Neuen Ritus den Kindern neben der gerade üblichen Handkommunion die Form der knienden Mundkommunion
nahezubringen.
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#93 Rudolfus 14:42:36 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Wer ein Verbot der Messe des hl. Pius V. fordert, wendet sich gegen die Apostolische Konstitution Quo
primum – die ewiggültig und unwiderruflich ist: Es ist also eine Entscheidung des päpstlichen Lehramtes.
Wer sich gegen Quo primum wendet, wendet sich damit gegen das päpstliche Lehramt.
@ Rudolfus Wer ein Verbot der Alten Messe fordert, wendet sich direkt gegen das päpstliche Lehramt und
gegen den ausdrücklichen Willen des Heiligen Vaters Benedikt XVI., und ist damit kein römischer Katholik.
Das ist falsch. Wer ein Verbot der Alten Messe fordert, wendet sich nur gegen den päpstlichen Gesetzgeber.
Mit römisch-katholisch sein hat das nichts zu tun – im Gegenteil, dann sonst wäre ja das vom Papst erlassene
Kirchenrecht selbst nicht katholisch; dort ist nämlich in can. 26 die „desuetudo“ geregelt, wonach Gewohnheiten
zu Recht werden können, auch wenn sie dem bisherigen Recht entgegenstehen – ja sogar dann, wenn das kanonische
Recht AUSDRÜCKLICH jede andere Gewohnheit VERBIETET, kann diese nach einer gewissen Zeit Gesetzeskraft
erlangen. Tja, Rudolf, mal wieder gepennt – sowohl in der Dogmatik-, als auch in der Kirchenrechtsvorlesung.
Dabei hätte ein Blick ins Gesetzbuch genügt! (Und das Prinzip der desuetudo formulierte schon Gratian,
es ist also keineswegs nachkonziliar, sondern sogar noch ein paar Jahrhunderte älter als das Konzil von
Trient…)
#91 Rudolfus 14:27:24 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Wer ein Verbot der Alten Messe fordert, wendet sich direkt gegen das päpstliche Lehramt und gegen den
ausdrücklichen Willen des Heiligen Vaters Benedikt XVI., und ist damit kein römischer Katholik.
#89 Rudolfus 22:23:41 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@googler: „Gehorsam gegenüber dem Bischof“ schon malwas von gehorsam gegenüber dem bischof gehört?
Nein, ich bin halt egoistisch und und und…die sjmler werden nicht zurückkommen… In der römisch-katholischen
Kirche gilt der oberste Gehorsam dem Römischen Papst, dem auch die Bischöfe unterworfen sind. Auch die
Bischöfe sind geistliche Untertanen des Papstes.
@ iustus stimmt, es gibt keinen mehr als pfarrer. Und genau das ist doch das signifikante. obwohl es eine
kongregation mit einer großen deutschsprachigen mehrheit ist wird kein pfarrer oder pfarradministrator
mehr zugelassen. da sind die sjm’ler hingekommen. mit blick auf die mittlere zukunft wird es bald auch
in blindenmark finanzielle engpässe geben. hönisch ist ja auch nicht mehr der jüngste und ich denke,
dass es unter den ordensmännern erhebliche schwierigkeiten geben wird einen nachfolger zu finden, der
intelektuell in der lage ist, eine ordenskongragtion zu leiten. wir werden es sehen. ich freu mich drau
und bin überzeugt, dass der hauseigene „nachrichtendienst“ kreuz.net berichten wird.
Verschiedene Kirchen es gibt keinen sjm geistlichen in einem deutschen bistum!!!! … als Pfarrer, mein
lieber Freund, als Pfarrer! im übrigen haben heute in den betroffenen gemeinden kommunuionhelfer die
krankenkommunion zu den alten und kranken gebracht. Ich bin sehr dankbar, in einer Gemeinde zu leben,
in der die Krankenkommunion noch „Chefsache“ ist und sich der Pfarrer selbst bemüht.
@sturmius das verbot bezieht sich nicht nur auf fulda sondern mittlerweile auf alle deutschen bistümer.
das ist die realität. es gibt keinen sjm geistlichen in einem deutschen bistum!!!! sturmius, auch du
als sjm’ler solltest das zur kenntnis nehmen. hinsichtlich der rauswürfe aus dem bistum fulda sind alle
sehr dankbar, dass der bsichof diesen weg gegangen ist. im übrigen haben heute in den betroffenen gemeinden
kommunuionhelfer die krankenkommunion zu den alten und kranken gebracht. die waren darüber sehr dankbar.
unter sjm’lern wäre dies undenkbar gewesen.
@ googler Sie scheinen imer noch nicht begriffen zu haben, worum es geht. Dass jetzt ausgerechnet die
Linken den Gehorsam einfordern, den sie selbst gegenüber Papst und Kirche ablehnen, ist einfach nur grotesk.
Fragen sie doch mal Bischof Algermissen, wie es beispielsweise um den Gehorsam seiner priesterlichen Duz-Freunde
vom „Fuldaer Kreis für eine offene Kirche“ bestellt ist. Das letzte Wort um den SJM-Rauswurf ist auch
noch nicht gesprochen. Bis heute weigert sich Algermissen hartnäckig dazu um jede vernünftige Stellungnahme.
Es ist vollkommen absurd, einer päpstlich anerkannten Kongregation ein grundsätzliches Diözesanverbot
erteilen zu wollen. Diese Priester sind katholisch und dürfen grundsätzlich überall zelebrieren, wo
sie einen entsprechenden Auftrag haben.
@ prawda 1. prawda sollte man hier nicht mit sowj. parteipostille in Verbindung bringen. So ist es von
mir nicht gemeint. es ist ganz banal ein wort für wahrheit – mehr nicht. Na, so banal ist das „Wort für
Wahrheit“ auch wieder nicht. Auch wenn Sie es so nicht gemeint haben mögen, ist es doch sehr bezeichnend,
dass ausgerechnet Sie hier die Bezeichnung der sowjetischen Parteipostille dafür verwenden. 2. ja, der
heilige vater hat das motu proprio bestimmt, aber es ist kein dogma und ich denke er hat sich in der beurteilung
der auswirkungen geirrt. Und Sie können beurteilen, dass sich der Hl. Vater in der Beurteilung der Auswirkungen
irrt. 3. der heilige vater ist der „oberste gesetzgeber“; richtig! deshalb sind ja auch die sjm’ler weg
aus deutschland. weil die entscheidung des bischofs bestätigt wurde, ganz ausdrücklich und schriftlich
für die gremien vor ort. Der Rauswurf der SJM-ler aus Fulda war und ist Unrecht, weil die Begründung
dazu fehlte. Algermissen hat seine Macht missbraucht, daran ändern auch irgendwelche Ergebenheitserklärungen
nichts. Das letzte Wort in dieser Angelegenheit ist noch nicht gesprochen. Dieser Makel wird Algermissen
anhaften bis zum Ende seiner Bischofstage, es sei denn, er zeigt noch ein spätes Einsehen und bereut.
Es gibt noch eine andere Gerechtigkeit.
Im Grunde ist der Streit traurig Ich finde ja, dass es nicht so sehr auf den konkreten Ritus ankommt,
mit dem ich den Herrn zur Ehre die heilige Messe begehe. Vielmehr bestimmt doch der Glaube das Mass der
Gnaden, die wir empfangen dürfen. Hinzu kommt, dass inklusive der unierten Kirchen ja noch viel mehr
Riten in Verwendung sind. Wenn nun manche meinen, dass der ausserordentliche Ritus ihren Bedürfnissen
entspricht, sollen sie ihn feiern. Es sollte aber niemand versuchen, einen bestimmten Ritus allen Gläubigen
aufzwingen zu wollen. Auch in der Kirche ist ein gewisses Mass an Toleranz gegenüber den anderen erforderlich.
Und zwar gilt dies beiderseitig. Der heilige Vater hat mit dem Mote Propio all jenen eine goldene Brücke
gebaut, die den alten Ritus pflegen. Das gilt auch für diejenigen Sektierer, die aufgrund der Ritusfrage
dem heiligen Vater den Gehorsam verweigert haben.
#80 Benedikt 22:32:16 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ prawda ja, der heilige vater hat das motu proprio bestimmt, aber es ist kein dogma und ich denke er
hat sich in der beurteilung der auswirkungen geirrt. Jaja, ultrakrasse Auswirkungen so eine Messe nach
älteren Bücher in einer Kirche in Fulda.
@ rudolfus sacerdos h. 1. prawda sollte man hier nicht mit sowj. parteipostille in Verbindung bringen.
So ist es von mir nicht gemeint. es ist ganz banal ein wort für wahrheit – mehr nicht. 2. ja, der heilige
vater hat das motu proprio bestimmt, aber es ist kein dogma und ich denke er hat sich in der beurteilung
der auswirkungen geirrt. 3. der heilige vater ist der „oberste gesetzgeber“; richtig! deshalb sind ja
auch die sjm’ler weg aus deutschland. weil die entscheidung des bischofs bestätigt wurde, ganz ausdrücklich
und schriftlich für die gremien vor ort.
#78 Gunsenum 21:56:03 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Quellen offenlegen! @andreas wingenfeld Nicht ICH bin in der Bringschuld, sondern der Autor des Artikels.
halten wir das fest! Warum legt er denn nichts offen? Stimmt was nicht an seiner Schilderung???
@ Gunsenum Regen sie sich doch nicht so auf. Sie wollten doch den Pfarrer Vonderau fragen, der wird schon
wissen, was da abgegangen ist und vor allem warum. Ich frag mich nach wie vor, warum das mit der alten
Messe in Fulda so ein großes Problem für die Pfarrer ist, in Frankfurt St. Leonhard oder jetzt neuerdings
in Limburg läuft das doch ganz wunderbar. Aber in Fulda? Wieso mischen sich da plötzlich diese Herren
ein? Die sollen sich da besser raushalten, wenn sie von der alten Messe nichts verstehen. Die sollen die
Leute einfach in Ruhe lassen. Warum den Gläubigen unnötig das Leben schwer machen? Der Bischof hat die
Sache doch geregelt.
@ Libertas ecclesiae Ich versteh jetzt auch nicht ganz, warum die alte Messe ausgerechnet in Fulda verboten
werden soll, während sie in Frankfurt, Limburg und anderswo doch auch allmählich Fuß fasst. Was haben
die in Fulda nur für Probleme damit!? Lasst die Leut doch einfach in Ruhe! Euch zwingt ja niemand, in
die alte Messe gehen. Aber lasst halt einfach die hingehen, die das wollen.
Was ist los im Bustum Fulda? Was ist in Fulda eigentlich so problematisch an der alten Messe? In anderen
Diözesen klappt es doch auch ganz gut. Dass ein ganzes Dekanat die Rücknahme des bischöflichen Dekrets
fordert, ist beispiellos. Da müssen schon schwerwiegende Gründe vorliegen. Hat Bischof Algermissen inzwischen
auf den Protestbrief reagiert?
nanana Jetzt mal keine Tatsachenverdrehung: Bullen haben, genauso wie Enzykliken und hirtenbriefen NICHT
den Stand eines Dogmas…oder hält sich noch an jemand, was in der Goldenen Bulle stand? Das erlaubt,
den Gottesdienst der göttlichen Inspiration preiszugeben. Und Gott wirkt wohl. ICh schließe mich Gusenum
(o.ä…konnt mir den Namen net merken ;)) an. Bevor ich widrelegen muss, dass jener Bericht nicht stimmt
will ich erstmal ein paar Quellenangeben. Zur überpfarrlichen Gruppe: Werte Gruppe aus Fulda, die zum
Großteil aus 20 aktiven und regelmäßigen Teilnehmern besteht: davon kommen 5 aus Neuhof und der Rest
wohnt verstreut im ganzen Landkreis Fulda…das nenn ich mal überpfarrlich…
#70 Rudolfus 23:49:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
Was den Römischen Ritus des hl. Pius V. betrifft, so sind die römischen Katholiken dank der FSSPX- Notstandskirchen
und -Kapellen auch erst gar nicht auf eine kirchentreue und rechtgläubige Haltung des regulären Ortsordinarius
oder Ortspfarrers angewiesen. Das Heil der Seelen wird auch diesen Menschen gegenüber im normalen Ritus
angeboten. nämlich im Römischen Ritus des hl. Pius V., garantiert durch die ewiggültige Meßbuchbulle
Quo primum. Von nun an soll in allen kommenden Zeiten auf dem christlichen Erdkreis in allen Patriarchalkirchen,
Kathedralen, Kollegiaten und Pfarreien, in allen weltlichen, klösterlichen – welchen Ordens und welcher
Regel sie auch seien, ob Männer- oder Frauenklöster – in allen militärischen und ungebundenen Kirchen
oder Kapellen, in denen die Messe des Konvents laut mit Chor oder still nach dem Ritus der Römischen
Kirche gefeiert wird oder gefeiert werden sollte, nicht anders als nach dem von Uns herausgegebenen Missale
gesungen oder gelesen werden. … Kein Vorsteher, Verwalter, Kanoniker, Kaplan oder anderer Weltpriester
und kein Mönch gleich welchen Ordens darf angehalten werden, die Messe anders als wie von Uns festgesetzt
zu feiern. … Auch kann das vorliegende Schreiben niemals widerrufen oder modifiziert werden. Es bleibt
vielmehr im vollen Umfang und für immer rechtskräftig bestehen. … Wenn aber jemand sich herausnehmen
sollte, dies anzutasten, so soll er wissen, daß er den Zorn des Allmächtigen Gottes und Seiner Heiligen
Apostel Petrus und Paulus auf sich ziehen wird.
#69 Gotthard 23:39:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@sacerdos helveticus Wenn Gläubige den Alten Ritus wünschen, ist ihnen dieser zu gewähren. Wenn ein
Pfarrer dieses Begehren erfüllen will, hat er dazu das Recht Klar, wenn eine feste Gruppe von Gläubigen
einer Pfarre dies wünscht. Der Pfarrer wird diese Gläubigen kennen und ihre bisherigen Aktivitäten
als feste Gruppe: Rosenkranz – Gebetsstunden – Wallfahrten – Feste und so weiter. Der Pfarrer kann dies
tun – ohne der Gemeinde ihren Gottesdienst im normalen Ritus zu nehmen. Sollten allerdings an einen Pfarrer
Menschen unbekannter Herkunft mit dieser Bitte herantreten – muss ein Pfarrer darauf nicht eingehen. Kein
Pfarrer ist irgendwelchen außerpfarrlichen Gruppen verpflichtet. Das Heil der Seelen wird auch diesen
Menschen gegenüber im normalen Ritus angeboten.
#68 Rudolfus 23:30:35 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die schweren Sünden der Kirchenfeinde prawda schrieb auch: Na ja zu Prof. Winter will ich lieber schweigen
Das grenzt an Verleumdung. Es tönt nach: Wenn ihr wüsstet, was ich über diesen Mann weiss, aber ich
sage nichts. Aber egal: „semper aliquid haeret“. Das sind eben die typischen schweren Sünden der Kirchenfeinde,
die wissen, daß sie gegen die Lehre der Kirche kämpfen, und damit eben zum Mittel der Beschimpfung und
Unterstellungen greifen müssen.
Verleumdung durch „prawda“ prawda schrieb auch: Na ja zu Prof. Winter will ich lieber schweigen Das grenzt
an Verleumdung. Es tönt nach: Wenn ihr wüsstet, was ich über diesen Mann weiss, aber ich sage nichts.
Aber egal: „semper aliquid haeret“.
#66 Rudolfus 23:25:42 | Samstag, 22. Dezember 2007
@„prawda“: Wer die Spalter sind, ist doch mehr als klar Wehret den Anfängen. Das Motu Proprio soll als
Mittel zur Spaltung missbraucht werden. Wir brauchen in Fulda und zwar im ganzen Bistum keine Alte Messe.
Die einzigen Spalter sind die Irrlehrer und die Untreuen zur Autorität der Kirche. Der Oberste Hirte
möchte, daß alle Gläubigen und alle Kleriker Zugang zur alten heiligen Messe haben. Wer sich dagegen
stellt, ist ein Spalter und auch kein Katholik.
#65 Graf von Galen 23:22:01 | Samstag, 22. Dezember 2007
Wider VII,@ prawda Wenn Sie die „alte Messe“ nicht brauchen, müssen Sie ja nicht hingehen. Auf Leute
wie Sie, die den kath. Glauben zerstören, kann man jedenfalls sehr gut ver- zichten. Gehen Sie doch zu
den Protestanten und spielen dort Ihr „Ringelpietz mit Anfassen“. Es freut mich allerdings zu lesen, daß
Herr Hohmann ein Freund des „vetus ordo“ ist. Daß die CDU ihn rausgeworfen hat, ist übrigens nur konsequent,
da diese mit christlicher Politik nichts mehr am Hut hat.
Hochmut der „prawda“! Prawda: Wir brauchen in Fulda und zwar im ganzen Bistum keine Alte Messe.Was es
im Bistum Fulda braucht oder nicht entscheidet weder der Leser, der sich den Namen der Sowjetischen Parteipostille
gibt , noch die Fuldenser Dekanatskonferenz. Der Heilige Vater hat als oberster Gesetzgeber der Kirche
bestimmt: Wenn Gläubige den Alten Ritus wünschen, ist ihnen dieser zu gewähren. Wenn ein Pfarrer dieses
Begehren erfüllen will, hat er dazu das Recht und weder Dekanatskonferenz noch Ortsbischof haben da noch
weiter hineinzuregieren. Sieht sich der Pfarrer nicht in der Lage, ein Begehren der Gläubigen zu erfüllen,
so hat der Bischof für eine Lösung zu sorgen. Eine Durchsicht der bisher von prawda geposteten Beiträge
zeigt übrigens eindeutig, wes Geistes Kind der Diskutant ist. Seine Beiträge zur Frage der SJM-Priester
im Bistum Fulda zeigen eine Haltung des Spottes, ja fman könnte sagen des Hasses gegen diese Priester,
wie es der „prawda“ würdig ist.
#63 Gunsenum 22:54:24 | Samstag, 22. Dezember 2007
@ andreas wingenfeld Ich habe ihr posting erneut gelesen – und das, was sie machen, daß ist es ja eben,
was ich am artikle kritisiere. Ich habe doch nie abgestritten, daß diese versammlung stattfand oder ein
Brief geschrieben wurde. Es geht um die Daramtik der Szene, ers geht um den dezidierten vorgeblichen Haß
gegen die Altmessler. Sie bestreiten da einfach irgendwas. und genauso kreuz.net, spiegelverkehrt. Sie
behaupten einfach irgendwas, ohne konkrete Quellenbelege.
Alte Messe in Fulda Zum Glück hat die Dekanatskonferenz von Fulda offensichtlich bemerkt, wer am Sonntag
um 18.00 den Alten Ritus mitfeiert. Peinlich, peinlich für St. Sturmius. Allen voran der ehemalige Neuhöfer
Bundestagsabgeordnete Hohmann mit ein paar Gleichgesinnten. Na ja zu Prof. Winter will ich lieber schweigen.
Und die zwei anderen Zelebranten werden demnächst wohl auch abtreten. Respekt und Anerkennung für Pfr.
Vonderau. Wehret den Anfängen. Das Motu Proprio soll als Mittel zur Spaltung missbraucht werden. Wir
brauchen in Fulda und zwar im ganzen Bistum keine Alte Messe.
#61 Gunsenum 21:54:39 | Samstag, 22. Dezember 2007
@andreas wingenfeld Hörnsemal: Wer Pfarrer Schwarz kennt, weiß, daß er sich nicht einfach so „zur Schnecke
machen lassen“ würde. Sie kennen sicherlich DonCamillos Selbstbewußtsein…desgleichen bei Pfarrer Schwarz
(hach, ich könnt ihnen ja Geschichten erzählen…ich klopf mir gerade auf die Schenkel vor Lachen!)
Ich frage Sie dann nun aber: Weshalb legt kreuz.net keine Quellen (Zeugennamen; Dokumente; Bilder; Livestreams)
offen dar? da stimmt was nicht! und was die Baheuaptung betrifft- Pfarrer Vonderaus sehe ich in wenigen
Tagen…horchen wir dochmal nach
@ Gunsenum Ich wiederhole meine untengestellte Behauptung: Kreuz.net hat mindestens 75%der Dramatik des
Artikels erfunden. Es finden sich keinerlei sachliche Belege für die kreuz.net- Informationen!!! Na,
dann beweisen Sie dch erst einmal, dass 75% der Dramatik des Artikels erfunden sind. Sie haben sicher
handfeste Belege für Ihre Behauptung! Zugegeben: Als Außenstehender kann ich nicht beweisen, ob die
kreuz.net-Informationen hier stimmen. Aber man kann auch nicht beweisen, dass sie nicht stimmen. Der Artikelist
sachlich gehalten, wie mirt scheint. Warum sollte es nicht stimmen, dass diese Dekanatsversammlung tatsächlich
stattgefunden und ein Protestbrief an Algermissen geschrieben wurde? Solange niemand das Gegenteil beweisen
kann, gehe ich doch mal davon aus, dass diese Information stimmt. Und das ist doch das Entscheidende.
Ich werde mich mal in Fulda umhören.
@ Rudolfus Ach, was haben sie denn gegen die Landbevölkerung? Ach so, Sie meinten mit „Heiden“ die nichtkatholischen
Christen? Nun, wieso sind Sie der Meinung, daß orthodoxe Christen nicht andächtig sein können, oder
war das ein Ansatz von „Demut“ ihrerseits? Samurai
#57 Rudolfus 19:56:12 | Samstag, 22. Dezember 2007
Gotthard ist auch Nichtkatholik Überlassen Sie bitte Buße, Demut, Andacht, Aufopferung, Anbetung udgl.
mehr jenen, die damit etwas anfangen können! aber bestimmt nicht Typen wie Dir…!!!!!!!!!!!! Dein „demütiges“
Geschwafel ist nicht mehr auszuhalten… Kein Wunder! Gotthard ist ja auch Nichtkatholik. Die christliche
Lehre ist gemäß St. Paulus für Heiden „eine Torheit“.
#56 Gotthard 19:50:08 | Samstag, 22. Dezember 2007
@r.ruhrgebietler Überlassen Sie bitte Buße, Demut, Andacht, Aufopferung, Anbetung udgl. mehr jenen,
die damit etwas anfangen können! aber bestimmt nicht Typen wie Dir…!!!!!!!!!!!! Dein „demütiges“ Geschwafel
ist nicht mehr auszuhalten…
@ r.ruhrgebietler Was die von Ihnen erwähnte Feuerzangenbowle betrifft, möchte ich anmerken, daß sie –
richtig zubereitet – sehr, sehr lecker sein kann. Den gleichnamigen Film mit Heinz Rühmann finde ich
kurzgesagt briliant, denn er enthält einiges an dezenter und sehr humorvoll angebrachter Kritik an bestimmten
Gesellschaftsformen. Zum Thema Liturgie erwähne ich nur drei Punkte: 1. Ich gehe in die Messe mit nachkonziliarer
Liturgie, befasse mich aber auch mit der tridentinischen, die ich nebenbei auch auf meinem PC abgespeichert
habe. Ich habe also keineswegs etwas gegen die tridentinische Liturgie, sondern lediglich gegen deren
Absolutsetzung, wie es leider manchesmal bei traditionalistischen Gruppen der Fall ist. 2. Ich war schon
mehrfach bei Gebetsveranstaltungen (der Begriff Veranstaltung in dem Zusammenhang hinkt natürlich) der
Gemeinschaft Emmanuel, bei denen es jedesmal eine Zeit der Eucharistischen Anbetung von ca. 30 Minuten
gab, so unfähig zur Anbetung scheine ich also nicht zu sein. 3. Bevor Sie mich nicht persönlich (!)
näher kennen, betrachte ich es als unpassend, mir vorzuhalten, ich verstände nichts von Anbetung. Oder
versteht jemand, der zeitweise mehrfach täglich Gesätze aus dem Rosenkranz betet – besser: betrachtet –
und das „Goldene Buch“ des hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort genauso gerne liest wie die „Nachfolge
Christi“ des Thomas von Kempen oder die „Philothea“ des Franz von Sales nichts von Anbetung? Samurai
Aleph – ich bin potthässlich! Zum Bommerlunder: es ist Fastenzeit! Zum Bommerlunder, II.: ein leckeres
Gesöff, wenn in Maßen verkostet. Für tiefergehende Katechese sind Geister wie Sie, Samurai, etc. keine
Ansprechpartner(innen??) Wie dem auch sei – für genau solche Seelen ist Jesus Christus Mensch geworden.
Auch wenn die Menschen IHN, dem alle Ehre und Respekt gehört ebenjener heute verwehrt wird! Insbesondere
von Menschen in publikumswirksamen Positionen! Ich darf Ihnen weiterhin eine leckere Feuerzangenbowle
wünschen. Schauen Sie vielleicht doch dabei gleichnamigen Film mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle an.
Das ist viel eher Metier – insbesondere die Feuerzangenbowle in Ihrem Zimmer. Gießen Sie noch ‘ne Buddel
voll Rum zusätzlich ‘rein. Überlassen Sie bitte Buße, Demut, Andacht, Aufopferung, Anbetung udgl. mehr
jenen, die damit etwas anfangen können!
#53 Gunsenum 18:13:12 | Samstag, 22. Dezember 2007
@googler Wasser auf meiner Mühle, Öl in meinem Feuer ! Ich wiederhole meine untengestellte Behauptung:
Kreuz.net hat mindestens 75%der Dramatik des Artikels erfunden. Es finden sich keinerlei sachliche Belege
für die kreuz.net- Informationen!!!
mmmhhh… ich finds doch recht komisch… Dekanatssitzungen sind grundsätzlich NICHT öffentlich und
die besprochenen Inhalte sollten eigentlich nicht an die öffentlichkeit gelangen. PPriester sind ja schon
allein durchs Beichtgeheminis prädestiniert dafür… WIe kommt es nun, dass ein Herr Elm so detailiert
darüber Auskunft geben kann? Wenn er mir das beantworten kann… und @ ruhrgebietler: Allein Satan spaltet
die Welt. So wie Sie!
Fundamente Ich bin dafür, Klartext zu reden. Auch Protestanten glauben, dass sie „Abendmahlsbrot“ empfangen.
Beim „Leib des Herrn“ wird es da schon schwieriger (je nach protestantischer Gemeinschaft). @samurai Ich
kann nicht für den Ruhrgebietler sprechen. Aber die Frage Mund/Hand ist für mich überhaupt keine Frage
des „würdigen“ Körperteils sondern eine Frage des Partikelverlusts. Die Gläubigen haben nicht die Möglichkeit
einer Purifikation der Hände, wie der Priester sie nach der Kommunion vornimmt.
@ r.ruhrgebietler: Thema Handkommunion Sie betrachten die Handkommunion (die würdige Form versteht sich)
als unwürdig,nicht zulässig. Nun, dann müssen sich die Kirchenväter schwer geirrt haben, denn noch
bei denen gab es die Handkommunion. Was mich aber wirklich wundert: Nach Ihrer Meinung und der vieler
Gleichgesinnter ist es nicht akzeptabel, wenn die Hostie die unwürdige Hand des Gläubigen berührt,
aber den unwürdigen (?) Rachenraum des Gläubigen darf sie berühren? Samurai
@Aleph Das hatte ich schon befürchtet. Aber im Ernst: Mit Ihrer Befürchtung von seelischen Schäden
bei knieendem Kommunionempfang machen Sie sich lächerlich. Es gibt überhaupt keinen Grund dafür, dass
sich Eltern „massiv dagegen zur Wehr setzen“ sollten – es sei denn, sie halten eine Ehrfurcht ausdrückende
Haltung für etwas, das seelische Schäden hervorruft, so wie sie das tun. Der große Selige Johannes
XXIII. war hier ganz anderer Meinung.
Abendmahlsbrot iustus@Damit da keine Missverstädnisse aufkommen. Ich besuche die katholische Messe. Was
nehmen Sie denn bei der Kommunion anderes entgegen als eucharistisches Brot (=Abendmahlsbrot).
@Aleph Die Hand- und Standkommunion ist eine akzeptable Form, das Abendmahlsbrot würdig entgegenzunehmen.
Zweifellos, kann Abendmahlsbrot würdig im Stehen und mit den Händen entgegengenommen werden. Ich würde
in protestantischen Gottesdiensten zum Mahl auch nicht niederknien… Jetzt verstehe ich Sie. Sie reden
von einem Abendmahl und dem Abendmahlsbrot. Ich dagegen rede von der Vergegenwärtigung des Kreuzesopfers
und dem Empfang des Leibes des Herrn.
Gott erhalte Ihre Schönheit r.ruhrgebietler @ Zu der Feststellung kommen sie nach ein paar Flaschen Bommerlunder,
wa? Ihnen ganz persönlich zu Weihnachten wünsche ich: Gott erhalte Ihre Schönheit und lasse sie nie
verwelken, auch wenn Sie potthässlich sein sollten.
@Aleph – zu viel Glühwein getrunken?? Hand- und Standkommunion Die Hand- und Standkommunion ist eine
akzeptable Form, das Abendmahlsbrot würdig entgegenzunehmen. also, ich glaub’ mein Schwein pfeift! Wir
sind Sie denn d’rauf?? Der Leib des Herrn ist doch keine Pommes vonner Frittenbude! Nicht einmal die Engel
im Himmel können Jesus Christus berühren und da kommen Sie mit einem solchen Unsinn?? Schlangehaftes
verhalten ist wohl nur dem völlig ungebildeten Leser dieses Thread nahezubringen! Und, daß die Bibel
nicht lesen können haben Sie also ausgiebig bewiesen, sich ob Ihres Unverständnisses sich auch eindeutig
geoutet. Bei Ihnen scheint „der Zug abgefahren“ zu sein. Übrigens treffen Sie dort viele Bekannte von
+.net. Wir werden uns GOTT-SEI-DANK nicht begegnen, da meine Richtung direkt in den Himmel ausgerichtet
ist. Trinken Sie noch mal ‘n Glühwein… es könnte Ihr letzter sein…
Hand- und Standkommunion Die Hand- und Standkommunion ist eine akzeptable Form, das Abendmahlsbrot würdig
entgegenzunehmen. Wer glaubt, knieen zu müsse, soll es tun. Dennoch wird er deshalb nicht als demütiger
erachtet, denn am demütigsten wäre in dieser Schiene nur der Kommunikant der sich wie die Schlange auf
der Erde zum heiligen Mahl bewegt. Auf der Erde kriechen und Staub fressen ist aber nach dem Alten Testament
nur der Schlange als Fluch vorbehalten. Nicht dem Menschen. Bibel lesen, kann schlauer machen, besonders
wenn die Bibel vom Leser nicht als historisches Buch missbraucht wird. Dazu kann sie taugen.
@ die „mündigen ChristInnen“ hier: Der Mensch ist nie so groß, als wenn er kniet. Das ist ein schöner
Ausspruch, würdig jenes großen Christusritters Louis Veuillot. Behalten wir es gut im Gedächtnis. Also
ist nicht die Wissenschaft der Gipfel der Größe und des Rums, sondern die Erkenntnis unserer selbst,
unserer Nichtigkeit vor Gott; das Bewusstsein, dass wir Gott brauchen, ohne den wir immer sehr klein sind,
wenn wir uns auch bis zur Höhe der Giganten erheben. Quelle : Johannes XXIII. Geistliches Tagebuch und
andere geistliche Schriften – Freiburg 1964
@samurai – auch die islamisten „glauben“ Ich habe nie den Traditionalisten den Glauben abgesprochen, was
hingegen leider von „Tradi“seite nicht selten Katholiken gegenüber geschieht, die die nachkonziliare
Messe besuchen. Duplizität der Schicksale? Oder einfach nur Dummheit? Verlassen Sie Ihren Irrglauben,
der aus dem Unfug überwiegender Teile des V-II’s heraus entstanden ist! Niemals NOM, wider V-II! Gelobt
und gepriesen sei Jesus Christus im allerheiligsten Sakrament des Altares. Es lebt die ewig gültige trid.
Opfermesse und deren Liturgie!!
#40 Rudolfus 23:53:41 | Freitag, 21. Dezember 2007
Rechtgläubig katholisch ist der, der alles glaubt, was die Kirche zu glauben vorlegt Ich habe nie den
Traditionalisten den Glauben abgesprochen, was hingegen leider von „Tradi“seite nicht selten Katholiken
gegenüber geschieht, die die nachkonziliare Messe besuchen. Rechtgläubig katholisch ist der, der alles
glaubt, was die Kirche zu glauben vorlegt, nämlich durch das päpstliche Lehramt.
@ Rudolfus Nein, daß habe ich nicht behauptet, außerdem hatte ich mich bei dem Text ein wenig verlesen,
und deshalb anders geantwortet, als es in dem Zusammenhang passend gewesen wäre – soweit ich es noch
in Erinnerung habe. Aber ob ich rechtgläubig bin oder nicht, werden Sie schlecht beurteilen können.
Ironie: Ich habe nie den Traditionalisten den Glauben abgesprochen, was hingegen leider von „Tradi“seite
nicht selten Katholiken gegenüber geschieht, die die nachkonziliare Messe besuchen. Samurai
lächerliches thema in 10 sind die pfarreien des des neuen ritus eh ausgetrocknet. da finde ich es höchst
amüsant, wenn heute so ein schmarrn von einem dekanat kommt.
#37 Rudolfus 23:14:03 | Freitag, 21. Dezember 2007
@Samurai: Das ist die Frage! Glauben Sie es mir, ich kenne nur die Handkommunion, und ich wurde keiner
„modernistischen Umerziehung“ unterzogen, gehe denoch sonntags zur Messe und bin immer noch katholisch.
Das ist diee Frage, ob Sie noch den rechten katholischen Glauben haben! Sie erklärten doch künstliche
Verhütung als durch das katholische Lehramt erlaubt, oder etwa nicht?
@ Rodolfo Glauben Sie es mir, ich kenne nur die Handkommunion, und ich wurde keiner „modernistischen Umerziehung“
unterzogen, gehe denoch sonntags zur Messe und bin immer noch katholisch. Samurai
#35 Rudolfus 22:59:21 | Freitag, 21. Dezember 2007
Hand- und Stehkommunion wurden illegal eingeführt Die Handkommunion war verboten, und wurde erst im nachhinein
durch Papst Paul VI. legitimiert, „für jene Gemeinden, in denen der Brauch bereits eingeführt ist“ –
also widerrechtlich eingeführt ist, siehe Memoriale Domini Pauls VI.
Hand- und Stehkommunion … … habe ich, Jahrgang 1952, in meinem ganzen Leben noch nie gemacht. Als
das 1968 eingeführt wurde, war ich 16. Ich habe mich dem von Anbeginn an verweigert, weil ich darin sofort
den Ungeist modernistischer Umerziehung erkannt hatte. 40 Jahre später sehe ich es nicht anders.
Interessant Die entstehende neurotische Störung bei eingedrilltem Mundkommunion-Empfang knieend, wird
nur mit ziemlich großen Schwierigkeiten überwunden werden können. Das kann unter Umstände Jahre dauern,
diese Gewohnheit abzulegen. Interessant. So ging’s mir mit der Handkommunion.
#31 Agiafortuni 20:34:48 | Freitag, 21. Dezember 2007
ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich ist ein Zusammenhalt überhaupt noch möglich so lange Gläubige,
die das gleiche Verständnis von Eucharistie haben oder haben sollten sich derart anfeinden. Ausserdem
wurde bis dahin der Ungehorsam ausschliesslich von den angeblichen Piushänseln als Tugend praktiziert.
Heute machen sich die Stadtdekane aus Fulda auf diesem Gebiet stark
#29 Gunsenum 20:11:35 | Freitag, 21. Dezember 2007
@benedikt Also es ist leicht, zu einem wahren Fakt (nämlich der tagung) mal schnell einige Sachen hinzuzuerfinden
oder zu dramatisieren (nämlich, daß man PFarrer Schwarz „zur Minna machte“). Und gerade diese Exklusivität
(nämlich nur kreuznet weiß von diesen Vorgängen) und diese Heinlichtuerei (Nämlich legt kreuznetN
I E bei solchen Behauptungen seine Quellen offen dar) machen die ganze Chose für mich in der vorgestellten
Form unwahrscheinlich!
#28 Benedikt 20:04:15 | Freitag, 21. Dezember 2007
@ Gunsenum glauben Sie denn, daß die Fulder Pfarrer wegen dieses Häufleins alter Betweiber und den drei,
vier hierarchie- und showversessenen jungen Altritlern nicht schlafen konnten? Ich bitte Sie Offenbar
ist es doch wohl so. Selbst wenn hier immer viel Dichtung dabei ist, meinen Sie, dass das Schreiben auch
erfunden ist? Und zu früheren Reaktionen würde es auch passen. Nun gut, das wird ja sicher noch anderswo
vermeldet werden.
#27 Gunsenum 19:58:34 | Freitag, 21. Dezember 2007
@benedikt Hörnsemal: See sind doch ein intelligenter Mensch – und da sprechen Sie von Aufregung im Fuldaer
Pfarrklerus? Meinen gar Angst oder Panik oder Aggressivität? Benedikt…sie wissen doch, nehmen sie von
der Dramaturgie einer kreuznetmeldung etwa 75 % wieder heraus, kürzen sie Horrorszenarien um ebenfalls
75 % und sie erhalten eine pointierte Meldung…Sie Schlingel- glauben Sie denn, daß die Fulder Pfarrer
wegen dieses Häufleins alter Betweiber und den drei, vier hierarchie- und showversessenen jungen Altritlern
nicht schlafen konnten? Ich bitte Sie
#26 Benedikt 19:53:10 | Freitag, 21. Dezember 2007
Das verstehe wer will Dieses Verhalten ist absolut unverständlich. In St. Sturmius findet eine katholische
Heilige Messe statt. Der Pfarrklerus ist weder zum Besuch noch zur Zelebration der außerordentlichen
Form gezwungen, auch die Gläubigen können frei zwischen „normaler“ Sonntagsmesse und der Messe in St.
Sturmius wählen. Wo also ist das Problem dieser Leute? Dieses fast panische Verhalten ist vollkommen
irrational.
#25 Gunsenum 19:50:00 | Freitag, 21. Dezember 2007
Immer dieses Mundkommunionsgetue… Sagensie mal…wie wäre es denn, wenn man versuchte, gläubige Jugendliche,
auf denen sie ja immer in ihren Fotos rumhacken, anzuhalten, die HANDKOMMUNION WÜRDIG zu begehen, statt
mit ihrer Hostienschanpperei immer gleich anzukommen!
Demut ist kein Selbstzweck Sie sind viell. neuzeitlich aufgeklärt und mündig, aber noch nicht genug
erlöst und imstande, jetzt schon stehen zu können. Sie müssen erst laufen lernen, wie wir alle, die
noch unterwegsd sind und vor Gottes Richterstuhl bestehen müssen. Als Heiliger im Himmel da dürfen Sie
sicher stehen, mit Palmzweig in der Hand. Mariokin@ Da sind Welten zwischen Ihrer und meiner Auffassung.
Vielleicht sollte nicht krampfartig versucht werden, eine Diskussionsbasis zu finden. Ist nicht erforderlich.
Ich wünsche Ihnen die befreiende Erkenntnis, dass Demut kein verehrungswürdiger Selbstzweck ist. Demut
kann für aus sich heraus erwachsen. Demut kann und solte aber nicht von sinistren Instanzen als Bringschuld
der Untergebenen gefordert werden. Wenn Sie gern knieen wollen, bitte sehr, bis die Knieflächen dampfen.
Aber moralisieren Sie keine Mitmenschen, die darin keinen Sinn sehen.
@matt2 In meiner, wie wohl auch in jeder Bibel, welcher Version auch immer, fordert Gott immer wieder
auf zur Vollstreckung des Banns und zur Vernichtung bestimmter Heidenvölker. So? Tut er das? Sind Sie
vielleicht so freundlich und klären mich auf, wo er das tut? Und wenn Sie ein Ausdruck dafür sind, wie
die Kirche denkt, dann fehlt der Kirche ebenso die rechte Gottesfurcht. Sie braucht demnach wohl solche
Propheten wie matt2? MfG Christoph Heger
@timpressum Ich muss vor meinem Schöpfer nicht knien, ich darf ihn im stehen umarmen! Dafür ist Gott
Mensch geworden! Nett wie Du Dir das vorstellst. Wirklich nett. Einen Säugling kann man also ganz getrost
im Stehen umarmen… Mit Deiner Steheinstellung würdest Du in Betlehem nicht mal bis an die Geburtsgrotte
kommen… Runter, auf die Knie, vor diesem Wunder der Liebe, vor dem Wunder der Menschwerdung! Demut und
Anmut sind für viele eben heute Fremdworte.
#21 mariokin 18:01:50 | Freitag, 21. Dezember 2007
@Aleph Ziemlich hochmütig, von Ihnen. Wie ich bereits schrieb ist knieende Mundkommunion ein Akt der
inneren Demut. Wenn man nicht demütig ist, haben sie recht, wozu dann knien. Aber das tut man als Geschöpf
vor dem Schöpfer: siehe Mose, siehe die vielen Geheilten im Evangelium. Sie warfen sich Gott zu Füßen
aus tiefster Ehrfurcht und Dankbarkeit. Jacob der mit Gott auf Augenhöhe rang, hinkte nachher nur so
als Gegenvergleich. Und über die Stolzen steht in der Schrift: Vor Ihm wird jedes Knie sich beugen, im
Himmel auf Erden und unter der Erde, und ihre Zungen müssen bekennen: Jesus Christus ist der Herr zur
Ehre Gottes des Vaters! Sie sind viell. neuzeitlich aufgeklärt und mündig, aber noch nicht genug erlöst
und imstande, jetzt schon stehen zu können. Sie müssen erst laufen lernen, wie wir alle, die noch unterwegsd
sind und vor Gottes Richterstuhl bestehen müssen. Als Heiliger im Himmel da dürfen Sie sicher stehen,
mit Palmzweig in der Hand.
#19 Seminarist 17:37:25 | Freitag, 21. Dezember 2007
Nicolas Gomez Davila: Eine alte liturgische Geste in neuen Kontext wiedereinzuführen, kann an Ketzerei
grenzen. Die heutzutage stehend zelebrierte Kommunion zum Beispiel erweist sich sich als Geste des Hochmuts.
DEr aurechte Gang einer durch knienden Empfang der Mundkommunion verursachten oder begünstigten seelischen
Störung Florianklaus @ Ob ich überteibe, möchten Sie wissen. Ich denke nicht, dass ich übertreibe!
Die entstehende neurotische Störung bei eingedrilltem Mundkommunion-Empfang knieend, wird nur mit ziemlich
großen Schwierigkeiten überwunden werden können. Das kann unter Umstände Jahre dauern, diese Gewohnheit
abzulegen. Genauso sind Probleme vorprogrammiert, den regulären Kommunion-Empfang im Stehen nicht nur
zu akzeptieren, sondern sich vom Kommunionempfang im Knieen überhaupt zu emanzipieren, um als Geschöpf
Gottes, dem der aufrechte Gang eigen ist, an der Kommunion teilzunehmen. Wobei Knieen völlig überflüssig
ist, nur um einer Ritualvorschrift Genüge zu tun.
#16 mariokin 17:12:46 | Freitag, 21. Dezember 2007
@timpressum Nein, beides ist für die Wirkung, die das Sakrament entfalten soll wichtig. Die äußere
Haltung ist ein indiz dafür, wie wichtig mir die Sache innerlich wirklich ist. Um es mal anders und ganz
salopp zu sagen timpressum: Sie müssen nicht vor mir stehen, wenn Sie mit mir sprechen. Sie dürfen auch
vor mir knien, wenn Sie mit mir sprechen. Da werden Sie den Unterschied schon bemerken! Gefällt Ihnen
nicht? Sehen Sie, welch großer Unterschied zw. Stehen und Knien besteht? Das Knien ist nämlich eine
tiefe ehrfürchtige Demutsgeste! Und dem sich in der Hostie für Sie, seinem Geschöpf, so klein machenden
Herrn wohl die entsprechendste Haltung der liebenden Hingabe an ihn!
#17 Westfalentradi 17:12:37 | Freitag, 21. Dezember 2007
Fulda Na, immerhin gibt es dort eine Messe im außerordentlichen Ritus, und die Liste der Zelebranten
liest sich doch auch gut. Wie ich aber auch hörte, wird im Priesterseminar in Fulda in Abständen die
Messe im außerordentlichen Ritus gefeiert, damit die Studenten sie kennenlernen. Von anderen Seminaren
habe ich das noch nicht gehört, siehe Heiligenkreuz.
#15 timpressum † 16:54:13 | Freitag, 21. Dezember 2007
Wirksamkeit des Sakraments Es ist also für die Wirksamkeit des Sakramtes die Körperhaltung und nicht
die geistige Einstellung ausschlaggebend! Ob das im Sinne des Erfinders ist?
#14 Florianklaus 16:22:40 | Freitag, 21. Dezember 2007
@aleph ich finde schon, daß Ihre Äußerung den Schluß nahelegt, daß Sie von einer durch knienden Empfang
der Mundkommunion verursachten oder begünstigten seelischen Störung, zumindest bei Kindern, ausgehen.
Eine Begründung für diese Annahme fehlt allerdings. Meinen Sie nicht, Sie übertreiben hier?
die armen V2-Pfaffen können einem ja auch irgentwie leid tuen warscheinlich blicken die – seit dem in
Fulda die hl. Messe wieder nach dem Ordo Missae von 1962 gelesen wird – von ihren Mahltischen in eine
noch lehrere Kirche und denken bei sich, die beiden hätteste auch mit in deine Küche nehmen können.
@Aleph Warum sollten sich Eltern denn gegen knieende Mundkommunion wehren? Mir scheint, Sie haben selbst
einen seelischen Schaden. Diese Ablehnung ist ja schon krankhaft.
VHS-Kurs im Lesen Wollen Sie vielleicht behaupten dass Gläubige, die die Hl. Kommunion knieend empfangen,
einen seelischen Schaden haben? Krak de Chevalier @ Das habe ich nie behauptet. Vielleicht sollten Sie
wegen fortgeschrittener Legasthenie einen VHS-Kurs im Lesen belegen
Krak des Chevaliers: „Die Feier der Alten Messe stößt bei den Progressisten auf wütende Ablehnung.
Sie rotten sich zusammen und versuchen alles, um diese Form der Hl. Messe zu verhindern“. Was soll diese
bescheuerte Unterstellung? Abgesehen davon gibt es etwas, das viel einfach ist und der überwältigende
Anteil der praktizierenden Katholiken auch so hält: einfach nicht in die Alte Messe gehen! Was soll also
dieses ständige Anfeinden?
#8 stat crux 15:29:06 | Freitag, 21. Dezember 2007
Je freier, desto uninteressanter… Die aufgescheuchten Simpelkleriker kännten sich doch ganz entspannt
zurücklehnen: Die „freigegebene“ alte Messe taugt nicht mehr als Kampftrompete gegen das Konzil. Sie
wird ein friedliches Schattendasein fristen, mehr nicht. Zum Verdruß der so gen. „Traditionsverbundenen“…
Aleph, was reden Sie da für einen Unsinn Wollen Sie vielleicht behaupten dass Gläubige, die die Hl.
Kommunion knieend empfangen, einen seelischen Schaden haben? Mit derartigen Äußerungen beweisen Sie
wieder einmal die Intoleranz der Konzilsideologen, die einfach nicht einsehen wollen, dass sie gescheitert
sind.
Vor seelischem Schaden bewahren Das ist doch kein Problem. Wenn die Eltern den Stehimbiss ablehnen, können
Sie doch zu einem Piuspriester gehen, bis die Kinder die Ehrfurcht kapiert haben und freiwillig nur knieend
kommunizieren wollen. Um Kinder vor seelischem Schaden zu bewahren, sollten Eltern diesen Schritt aber
nicht tun.
sie hielten sich die Ohren zu und knirschten mit den Zähnen Dieses Zitat aus der Apostelgeschichte fällt
mir spontan beim Leses des Artikels ein. Ja, so ist es wohl wirklich: Die Feier der Alten Messe stößt
bei den Progressisten auf wütende Ablehnung. Sie rotten sich zusammen und versuchen alles, um diese Form
der Hl. Messe zu verhindern. Sie werden keinen Erfolg mit ihrem unsinnigen Unternehmen haben. Es sind
die ewig-gestrigen der Konzilsideologie, die mit Mätzchen, mit Frauen am Altar und am Tabernakel und
mit der Handkommunion versucht haben, die Kirche up-to-date zu bringen. Dieser wahnwitzige Versuch hat
die Kirche an den Rand des Unterganges gebracht. Doch die Zeit dieser Leute ist vorbei. Das Verhalten
des Fuldaer Stadtklerus gehört zu den letzten Zuckungen der ergrauten Alt68ger. R.i.P. wenn sie es denn
finden.
Massiv zur Wehr setzen? @ Aleph Wenn Eltern nicht wünschen, dass ihre Kinder die Mundkommunionszeremonie
knieend einstudieren, sollten sie sich massiv gegen diese Praxis zur Wehr setzen. Und was ist, wenn Eltern
nicht wünschen, dass ihre Kinder die Stehimbiss-Zeremonie einstudieren?
Massiv dagegen zur Wehr setzen Ein erster Schritt wäre, deutsche Priesteramtskandidaten beispielsweise
dafür auszubilden, bei der Erstkommunionvorbereitung im Neuen Ritus den Kindern neben der gerade üblichen
Handkommunion die Form der knienden Mundkommunion nahezubringen. Das sollte in jedem Fall unterbleiben.
Wenn Eltern nicht wünschen, dass ihre Kinder die Mundkommunionszeremonie knieend einstudieren, sollten
sie sich massiv gegen diese Praxis zur Wehr setzen.
„Kampflos die Seele dem Satan überlassen“ Lieber Ruhrgebietler, Ihnen ist wohl die Champions-League-Auslosung
von Schalke gegen Porto zu Kopf gestiegen. Was sollen solche Sprüche?