Vatikan
Blinder Passagier im Vatikan rechtzeitig über Bord geworfen
Der mittlerweile zum zweiten Mal geschiedene französische Staatspräsident wurde kürzlich Ehrenkanonikus der römischen Lateranbasilika. Doch es gab Verluste.
Papst Benedikt XVI. empfing am Donnerstag Präsident Sarkozy.
Papst Benedikt XVI. empfing am Donnerstag Präsident Sarkozy.
(kreuz.net, Vatikan) Es ist kein Gerücht mehr: Der französische Staatspräsident, Nicholas Sarkozy (52), hat seine bisherige Konkubine für eine dritte Dame, die Italo-Französin Carla Bruni verlassen.

Frau Bruni – die morgen vierzig Jahre alt wird – ist eine Sängerin und ehemalige Nackt-Darstellerin.

Am Donnerstag erklärte sie in einem Interview: „Ja, wir sind verliebt, wollen uns aber nicht zu sehr öffentlich exponieren“.

Gleichentags weilte ihr Bettkumpane in seiner Eigenschaft als Präsident Frankreichs in Rom. Dort wurde er vom Vikar für die Diözese Rom, Camillo Kardinal Ruini, zum Ehrenkanonikus der Lateranbasilika ernannt.

Sarkozy im Vatikan
Sarkozy im Vatikan
Bereits die Französischen Könige waren Ehrendomherren dieser Basilika. Infolgedessen übernahmen auch die meisten Präsidenten Frankreichs den Titel. Doch wenige kamen für die Einsetzungszeremonie in den Lateran.

Nach einem jahrhundertealten Privileg, das auf die Französischen Könige zurückgeht, hätte der Präsident bei der Zeremonie sogar auf einem Pferd in die Basilika reiten dürfen.

Ein anderes Privileg hätte es ihm erlaubt, seine Mutter mitzuführen.

Sarkozy hatte jedoch andere Pläne. Er wollte der Mutter seiner neuen Konkubine zu einer Papst-Audienz verhelfen.

Laut dem Boulevard-Blatt ‘Bunte’ stand der Name der Dame auf der Liste der 14köpfigen Delegation des Präsidenten.

Doch als findige vatikanische Monsignori den blinden Passagier auf der Liste entdeckten, wurde der Name der Dame diskret und ersatzlos gestrichen.

Präsident Sarkozy und Bettkumpane
Am 20. Dezember wurde Sarkozy zum Ehrenkanonikus der Lateranbasilika ernannt.Sarkozy am Tag seiner Amtseinführung, Mitte Mai 2007.Sarkozys Bettkumpane, Carla Bruni, präsentiert sich auf ihrer Homepage.
      
33 Lesermeinungen
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#33   Arkanum/kreuts.net †   17:39:22 | Freitag, 28. Dezember 2007
Sind Sie sicher, Herr Meyer?
Ich nicht…
Meines Wissens ist Herr Sarkozy selbst katholisch getauft und damit kein Jude. Lediglich sein Urgroßvater, Mordechai Mallah, und sein Großvater mütterlicherseits, Aaron Benico Mallah, waren sephardische Juden aus Thessaloniki.
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#32   HarroMeyer †   17:26:40 | Freitag, 28. Dezember 2007
Aber der ist doch Jude?
Da verstehe ich die Welt nicht mehr. :-(
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#31   Aleph †   18:12:20 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Freude, Freude
Ein hl. Forumsvater kann nur ein kanonisierter oder zumindest beatifizierter Heiliger sein, kein lebender Teilnehmer.
Rudolfus @Vieles hat die Vorsehung schon vor allen Zeiten eingerichtet, auch die Beatifizierung des heiligen Forumsvaters. Ganz einfach nur deshalb, um erst gar keine Widerstände in der derzeitigen Wirrsal der Zeit aufkommen zu lassen. Freuen Sie sich doch.
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#30   Rudolfus   15:14:02 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Der hl. Forumsvater, wer ist das denn?
Ein hl. Forumsvater kann nur ein kanonisierter oder zumindest beatifizierter Heiliger sein, kein lebender Teilnehmer.
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#29   Aleph †   15:02:39 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Lobpreis auf den hl. Forumsvater
Landorganist @ Gern stimme ich in den Lobpreis auf den heiligen Forumsvater mit ein, wenn er die funkelnde Tiara auf dem Haupte trägt.
Damit kann nämlich massiv verhindert werden, dass der Forumsvater im Himmel Cherubim und Seraphinen, Mächte und Herrschaften, mit der angeblichen Lehre der heiligen Kirche ständig in Drangsal und Widerspruch bingt, wie er das auf Erden so meisterhaft versteht.
Wem nützt aber ein aus den Fugen geratener Himmel? Deshalb ist es gut, wenn sich die Irdischen mit dem heiligen tiarabeschwerten Forumsvater in christlicher Milde und Nachsicht arrangiert haben. Es ist einfach Christenpflicht.
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#28   Rudolfus   14:33:38 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Die Innehabe der Petrusnachfolge garantiert noch nicht die ewige Glückseligkeit im Himmel
Auch ein Petrusnachfolger kann trotz seiner ihm verliehenen Lehrunfehlbarkeit dem ewigen Höllenfeuer anheimfallen – siehe zum Beispiel die Todesstunde Papst Alexanders VI. und einiger anderer Päpste.
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#27   landorganist   14:29:28 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Man bringe unserem hl. Forumsvater
Papst Rudi mal wieder die Tiara! :-D
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#26   Rudolfus   13:51:42 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Einar: Wer eine schwere Sünde begeht und in diesem Zustand verstirbt, geht ins ewige Höllenfeuer
ein
Ihr Vergleich mit der „Bild-Bibel“ zu Ehren des Papstes ist völlig daneben.
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#25   Einar   13:45:04 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Geschieden, oh wie schlimm
Wenn der Papst sogar vom BILD-Chefredakteur Kai Dieckmann sich die „BILD-Bibel“ offiziell überreichen lässt, die die Koksnase und Puffbesucher Immendorff illustriert hat und sie auch noch segnet, dann müsste doch eigentlich in der katholischen Welt alles möglich und erlaubt sein.
Ich persönlich gebe jedenfalls keine Publikation heraus, in der die Brüste von Frauen als „Hupen“ bezeichnet werden, in der täglich Hunderte von Prostituierten inserieren. Statt ihm die Hand zu schütteln, würde ich dem BILD-Chefredakteur zumindest erst mal eine scheuern, ob seiner Verlogenheit und Doppelmoral.
„WIR sind Papst!“ – mit solchen Schlagzeilen kauft sich die Zeitung mit den „rasierten Ludern“ und „Gabi (18) -ohne Tabus“ problemlos bei den Katholiken ein.
Na gut, Doppelmoral und Bigotterie sind ja keine alleinigen Domänen der BILD-Zeitung…
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#24   Rudolfus   10:09:38 | Montag, 24. Dezember 2007
Der französische Staatspräsident ist staatlich wiederverheiratet und staatlich wiedergeschieden und
nun in einem weiteren öffentlichen Unzuchtsverhältnis ,
und damit ein schwerer Sünder –
und als solcher außerhalb der Gemeinschaft der Heiligen der Kirche Christi.
Die kirchlichen Ehren gelten somit ausschließlich einem öffentlichen Todsünder, für dessen ewiges Seelenheil man beten muß, und der keine kirchliche Ehren verdient.
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#23   Benedikt   13:13:55 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Traditionen
Nach einem jahrhundertealten Privileg, das auf die Französischen Könige zurückgeht, hätte der Präsident bei der Zeremonie sogar auf einem Pferd in die Basilika reiten dürfen.
Ein anderes Privileg hätte es ihm erlaubt, seine Mutter mitzuführen.
Gotthard: Warum werden diese schönen Traditionen nicht fortgeführt?
Ja das wäre echt lustig. Der Bischof von Mainz zB hat das Privileg, in den apostolischen Palast zu reiten. Das würde ich zu gerne sehen. Dafür würde ich sogar bezahlen :-].
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#22   monti   12:08:49 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Lieber Gotthard,
es fehlt auf jeden Fall das Komma hinter „wird“, denn ohne dies bezöge sich die Aussage „und verschiedener anderer seltamer Dinge in seinem privaten und politischen Wirken“ auf den Islamrat, und das ist ja wohl mit Sicherheit nicht gemeint. Tja, die deutsche Sprache hat schon ihre Feinheiten… :-)
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#21   Vineta   03:15:09 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Gotthard+@Rudolfus
@Gotthard:Mögen Sie noch so sehr auf das korrekte Tradischriftbild pfeifen, das Komma nach „wird“ ist fürs richtige Textverständnis unerläßlich!
Na, was möchten Sie denn als Standartenträger des Islamkatholizismus so alles hören? Daß der Episkopat sich noch mehr für einen Islamrat einsetzen soll, der wirklich alle Islamgruppen vertritt? Daß er möglicht viele prächtige Moscheen fordert, von den MP aber nicht nur teilweise, sondern bitte ganz bezahlt (während für die Dresdner Frauenkirche, die Kaiser-Wilhelm-G-Kirche usw. ruhig das Volk Hunderte von Mio. Euro opfern soll)! Daß er nicht nur eine Pfarrei in Köln, sondern alle Pfarreien Geld für Moscheen sammeln lassen soll! Daß er effektive Schulungszentren für Imame fordern soll statt Priesterseminare, in denen Disziplin herrscht! Daß er sich weiterhin um beste Lehrpläne für den Islamunterricht kümmern soll statt um den kath. Religionsunterricht, wo zu 70 % nur Unfug gemacht wird!
@Rudolfus: Merkt dieser Papst nicht, wie lächerlich er sich mit seinem Meinungswirrwarr zur Türkei macht und seine Autorität verspielt? Und das zeitgleich noch durch eine andere brisante Angelegenheit: Da hält er eine Rede, in der er das Schänden von Kindern durch den Klerus als himmelschreiende Sünde anprangert und gleich drauf ernennt er zum Mitglied der Glaubenskongregation den Regensburger Bischof, der einen vorbestraften Pädophilen erneut auf Kinder losließ! Und er hält die US-Bischöfe im Amt, die die Kirche um 3 Milliarden Dollar erleichterten.
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#20   Gotthard   00:52:59 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@vineta
Zu dumm, daß ich das Komma am Ende des zum Islamrat gehörenden Beifügesatzes ( und Sinnträgers) versehentlich nicht tippte.
Dort fehlte kein Komma … es fehlt aber immer noch deine Erklärung zur Einrichtung des Islamrates!!!!!!!!!!!
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#19   monti   00:51:12 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@St. Georg
der pacte civil de solidarité ist in frankreich seit 1999 gültig…was ist daher an der äusserung philomenas falsch?
klären sie uns auf…
ich gehe jetzt mal davon aus, dass dies die „eingetragene Partnerschaft“ ist.
Dann ist an der Aussage Philomenas falsch, dass es diese bereits seit „zig Jahren“ gebe. Den „zig“ fängt mit „zwan“ an. seit 1999 sind aber erst 8 Jahre vergangen…Tja, klugscheissen kann ich auch ;-)
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#18   Maria Escorial   00:50:26 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Rudolphus! Danke für die Werbung.
und gute Nacht an Alle Onliner. :-)
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#17   Vineta   00:09:15 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Gotthard + @Rudolfus
@ Gotthard : Zu dumm, daß ich das Komma am Ende des zum Islamrat gehörenden Beifügesatzes ( und Sinnträgers) versehentlich nicht tippte.
@Rudolfus: Aber die Unfehlbarkeit ist doch praktisch ohne Belang, da nur Pius XII in bezug auf Maria sie einmal in Anspruch nahm ( während schon sein Nachfolger darüber witzelte, er werde sie nie in Anspruch nehmen). So, und daraus folgt jetzt : Es steht Katholiken frei, jeden Papst in jeder Hinsicht schärfstens zu kritisieren, nein, es ist sogar deren Pflicht, „ihnen im Angesicht zu widerstehen“! Denn nur im Feuer der Kritik kann sich ein Mensch bewähren. Wo ist Ihr Mut dazu????
Ängstlich haben Sie es vermieden, auf das Lob des Papstes für den haarsträubenden Sarkozy einzugehen und ebenfalls es ängstlich vermieden, einzugehen auf des Papstes Nein, aus dem ein Ja wurde und jetzt wiederum Skepsis! Sie applaudieren nur bei soviel Wankelmut, Prinzipienlosigkeit und Unlogik!!!!
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#16   Rudolfus   23:17:41 | Samstag, 22. Dezember 2007
@vineta: Papst Benedikt XVI. hat ganz klar einen entschlossenen Blick,
wie viele Päpste vor ihm.
Das kann doch jeder sehen!
Aber es ist falsch, zu sagen, der jetzige Papst blicke „böse“.
Was den Türkei-EU-Beitritt betrifft, hat sich der jetzige Papst als Cardinal dagegen ausgesprochen, und später als Papst dafür.
Es ist eben eine politische Frage, in der der Papst keine Unfehlbarkeit verliehen bekommen hat.
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#15   Gotthard   23:14:23 | Samstag, 22. Dezember 2007
@vineta
@Gotthard: Wer selektiv statt vollständig zitiert, entstellt das Original!
stimmt, ich habe ausgewählt zitiert – aber nicht verfälschend, da nur auf die Frage hin.
Bitte also um eine Antwort auf die Frage, was falsch an der Einrichtung eines Islamrates ist.
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#14   Vineta   23:11:08 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Rudolfus+St Georg: Zum Papst + zur Homoehe
@Rudolfus: Wie jeder, so empfinden auch Sie die Rede vom bösen Blick des Papstes als beleidigend – und meinen nun gefälligerweise, ihm einen kämpferischen Blick andichten zu müssen. Wie wär’s, wenn Sie statt solch unsachlicher Mätzchen hier lieber mal Ihre Ansicht zu den von mir hier zitierten 2 Stellen in der SZ darlegten???
@St Georg: Sarkozy spielt doch in der französischen Politik nicht erst eine Rolle, seitdem er Präsident ist. Vorher war er lange Innenminister und vorher usw. Geben Sie doch mal bei Wikipedia „Eingetragene Partnerschaft“ ein. Dann sehen Sie eine Landkarte, der Sie entnehmen können, daß es die vollständige Homeehe ( mit Kinderadoption) bisher „erst“ in Spanien, Holland, Belgien gibt. Der „katholische“ Sarkozy aber will sie auch für Frankreich!
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#13   st.georg   22:30:22 | Samstag, 22. Dezember 2007
@vineta
der pacte civil de solidarité ist in frankreich seit 1999 gültig…was ist daher an der äusserung philomenas falsch?
klären sie uns auf…
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#12   Rudolfus   22:23:55 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Vineta: Lesen Sie doch das papstbeschimpfende Posting der „Maria Escorial“, die im Papst „das Böse“
aufblitzen sieht.
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#11   Vineta   22:22:13 | Samstag, 22. Dezember 2007
Sehr geehrte User!
@Gotthard: Wer selektiv statt vollständig zitiert, entstellt das Original!
@Maria Escorial: Wer sachlich, konkret argumentiert, beleidigt niemand.
@Philomena Wolkenstein: Wer nun googelt und sich bei Wikipedia informiert, merkt schnell, wie unrecht Sie in beiden Fällen haben.
@ Rudolphus: Und was heißt das konkret und auf das Thema bezogen????
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#10   Rudolfus   22:05:50 | Samstag, 22. Dezember 2007
Ein Papst muß auch einen kämpferischen Blick haben
Papst Benedikt XVI. ist sicher ein Papst, der den Irrtum bekämpft, was die Aufgabe des Papstes ist.
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#9   Gotthard   21:54:23 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudolfus
Ihr bösartiges Beschimpfen des Papstes ist schwer sündhaft!
Wann richtest Du einen öffentlich-virtuellen Beichtstuhl ein? …
den öffentlich-virtuellen Beichtspiegel hat Du ja schon eingerichtet…
Als Traditionalist wirst du bestimmt auch für die öffentliche Buße sein …
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#8   Rudolfus   21:46:50 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Maria Escorial: Ihr bösartiges Beschimpfen des Papstes ist schwer sündhaft!
Sie dürfen nicht mehr die Kommunion empfangen, wenn Sie eine schwere Sünde begangen haben – den Vicarius Christi als bösartig zu beschimpfen!
Niemand hat das Recht, einen Konvertiten die Aufnahme in die Kirche Christi zu verwehren – auch nicht der Papst.
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#7   PhilomenaWolkenstein   21:44:12 | Samstag, 22. Dezember 2007
fehlerhaft
Carla Bruni war niemals Nackt – Darstellerin, und in Frankreich gibt es schon seit zig Jahreneine eingetragene Partnerschaft für Homosexuelle.
Tja, man sollte halt wenigstens sauber recherieren, aber es ist ja kreuz.net …
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#6   Maria Escorial   21:42:43 | Samstag, 22. Dezember 2007
Typisch Benedikt XVI, alle können mitmachen!
Darum bin ich überzeugt, dass Benedikt der falsche Mann für das Papsttum ist! Niemals kann ein solch Gottesgebote brechender abtrünniger Regierungsmann auch noch gleichzeitig als Todsünder einer Kirche haben.
Diese Doppelbödigkeit ist typisch für Benedikt alias Ratzinger. Jekami!
Noch nie habe ich einen Papst gesehen, der solch böse und verstellte Augen hat wie Benedikt!
Bei Johannes Paul II und seinen Vorgängern bis zu Pius IX muss man solche bösen Augen suchen. Alle seine Vorgänger hatten einen klaren offenen Blick.
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#5   Gotthard   21:35:04 | Samstag, 22. Dezember 2007
@vineta
Eine brisante Feststellung vor dem Hintergrund seines Einsatzes für die Etablierung eines Islamrates,
Was soll schlimm sein an der Einsetzung eines Islamrates?
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#4   Vineta   21:14:14 | Samstag, 22. Dezember 2007
Sarkozy und der Papst, brisanter geht es nicht mehr!
Sarkozy ist der Sohn eines ungarischen Immigranten und einer aus Griechenland stammenden jüdischen Juristin.Er hat 3 Söhne und 2 Stieftöchter.
Laut der SZ vom 21.12.2007 war der Katholik Sarkozy ein beim Papst gerngesehener Gast, da er immer wieder die Bedeutung des christlichen Glaubens für das laizistische Frankreich hervorhebe.
Eine brisante Feststellung vor dem Hintergrund seines Einsatzes für die Homoehe, der Etablierung eines Islamrates, der von Islamisten beherrscht wird und verschiedener anderer seltamer Dinge in seinem privaten und politischen Wirken.
Laut der SZ vom 21.12.2007 teilten beide (Papst und Präsident) die Skepsis gegenüber dem EU-Beitritt der Türkei. Eine noch brisantere Feststellung, wenn man bedenkt, daß der Papst doch Erdogan gegenüber wissen ließ, dieTürkei sei in der EU willkommen. Ist das noch logisch? Zuerst jemand willkommen heißen ,dann aber dem Kommen mit Skepsis begegnen???
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#3   Sirilo   20:00:14 | Samstag, 22. Dezember 2007
Schöne Tradition
Es ist doch eine schöne Tradition, daß die Würdenträger der Kirche die Maitressen der französischen Herrscher immer toleriert haben – ich denke dabei z.B. an Madame Pompadour, die ‘Regentin’ Frankreichs unter Ludwig XV., oder an Diane de Poitiers, die Geliebte Heinrich II.
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#2   Gotthard   19:25:31 | Samstag, 22. Dezember 2007
Tradition
Nach einem jahrhundertealten Privileg, das auf die Französischen Könige zurückgeht, hätte der Präsident bei der Zeremonie sogar auf einem Pferd in die Basilika reiten dürfen.
Ein anderes Privileg hätte es ihm erlaubt, seine Mutter mitzuführen.
Warum werden diese schönen Traditionen nicht fortgeführt?
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#1   Gunsenum   19:25:26 | Samstag, 22. Dezember 2007
und wieder eine Meldung…
…aus der Rubrik: „WAS WIRKLICH WICHTIG IST!“ :-!
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