Als Premierminister vertrat er alles andere als eine katholische Politik. Doch jetzt ist er angeblich trotzdem auf den Geschmack gekommen.
Tony Blair, seit gestern katholisch
(kreuz.net, London) Gestern abend ist der ehemalige britische Premierminister Tony Blair katholisch geworden.
Das bestätigte ein Sprecher des Politikers laut Berichten der englischen Medienunternehmen. Blair habe
den Schritt schon vor Jahren setzen wollen. Doch aus Rücksicht auf sein politisches Amt habe er zugewartet.
Blairs antikatholische Einscheidungen während seiner Amtszeit sind Legion.
Als Premierminister unterstützte
Blair die Kinderabtreibung bis zum sechsten Monat, er förderte eine staatliche Anerkennung des Homo-Konkubinats
und stärkte die umstrittene und unmoralische Forschung mit Kleinstkinderzellen. Außerdem ist er mit
dem rechtsnationalistischen US-Präsidenten George W. Bush der Hauptverantwortliche für den Überfall
auf den Irak.
Die Aufnahme in die Kirche vollzog der Erzbischof von Westminster,
Cormac Kardinal Murphy-O’Connor, in seiner Privatkapelle.
Der Kardinal erklärte: „Ich bin sehr froh,
Toni Blair in der katholischen Kirche zu begrüßen.“
Blair habe schon seit langem mit seiner katholischen
Familie – seiner Frau Cherie Blair und den vier Kinder – die Messe regelmäßig besucht. In den letzten
Monaten habe er sich auf die „Aufnahme in die volle Gemeinschaft“ vorbereitet.
Der Privatsekretär des
Kardinals, Prälat Mark O’Toole, begleitete Blair während des Konvertitenunterrichtes.
Das Oberhaupt
der Anglikanischen Gemeinschaft, Rowan Williams, versicherte Blair seine Gebete und guten Wünsche.
Ein
ehemaliges konservative Regierungsmitglied, Frau Ann Widdicombe – eine frühere Anglikanerin, die selber
zur Kirche konvertierte – kommentierte die Konversion vor dem Britischen Rundfunk.
Sie erinnert an die
politischen Entscheidungen und Abstimmungen Blairs gegen das kirchliche Lehramt. Als Beispiel nennt Frau
Widdicombe den Greuel der Kinderabtreibung:
„Meine Frage wäre: ‘Hat er seine Meinung darüber geändert?’“
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66 Lesermeinungen
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@matt 2: Bush ist Mitglied im Skull&Bones Orden…dem auch John D. Rockefeller angehörte…der die Nazis
über den Freimaurer Hjalmar Schacht finanzierte. David Rockefeller ist Mitglied im Skull&Bones Orden.
Einem Satans-Orden, wo Melkart-Moloch als Luzifer verehrt wird…dem zu Ehren schon in Tyros bzw. Tyrus
Menschen verbrannt wurden. Auch John Kerry war Mitglied im Skull&Bones Orden…so viel zum Thema „American
Democracy“. In Europa ist es freilich nicht mehr viel besser…freimaurerisch durchsetzte Politik. Allerdings
sind die Freimaurer tatsächlich in jeder nationalen Organisation vertreten, wo wichtige Entscheidungen
fallen. Und auch in allen multinationalen Gesellschaften, die auf die wirtschaftliche und politische Macht
Einfluß ausüben.Das sagte der spanische Experte Guerra Gomez, Autor des Buches „Der Freimaurer-Komplott“
(Styria-Verlag), in einem Interview mit ZENIT Anfang Juni 2007.Weiter sagte er:„Es ist daher richtig zu
folgern, daß sie versuchen, ihre ideologischen Grundsätze – Relativismus, Athe is mus, Gnostizismus –
weiterzugeben, wo auch immer sie sich befinden… In den englischsprachigen Nationen, in den Ländern
des Nordens, in der Türkei und anderswo streben sie nicht nach Macht: Sie sind die Macht.So ist beispielsweise
das Staatsoberhaupt von Großbritannien zugleich der Großmeister der Vereinigten Großloge von England
und der über 150 Großlogen – eine pro Land – und in den USA eine pro Bundesstaat.
#66 Lutheraner 16:41:44 | Montag, 24. Dezember 2007
@ matt2 Das spricht gegen Sie! Bush ist eine ausgewiesener Lügenr, Fälscher und Massenmörder. Sein
völkerrechtswidriger Einmarsch in den Irak hat den globalen Terrorismus geschürt und 1,2 Millionen Menschen
das Leben gekostet. Man muß selber sehr winzig sein, um diesen Proleten und Massenmörder „groß“ zu
nennen.
Ich finde Bush recht symphatisch… ich finde der Mensch hat durchaus einen liebenswerten Charm ganz unteuflischer
Natur. Zum Irakkrieg weiß ich mir nichts zu sagen. Da fällt ein Urteil schwer. Die Großen in der Politik
sind eben immer Kritik ausgesetzt, was immer sie tun. Aber ich sehe wirklich nicht, was die Amis den Völkern
des Nahen Ostens so schlimmes antäten. Die Amerikaner so schlecht hinzustellen ist doch reine Propaganda.
#64 Florian Geyer 15:21:25 | Montag, 24. Dezember 2007
Froehes Fest Genoveva da Sie offenbar weiblich sind, was ihr Nick unzweideutig verrät sollten sie bevor
Sie hier kleinlich hermumnörgeln und einen Schurken verteidigen ein paar wichtige feierliche Festvorbereitungen
machen, wie sich das gehört !
@Geier & @Maria Der Ton und das intellektuelle Nivau in diesem Forum sind wirklich „sub omnibus canonibus“.
„Satansknecht Bush“ – Sie haben eine behandlungswürdige psychische Deformation, Herr Geier. „öffentliche
Reue grundkatholisch! Schau doch nach in der Bibel“ – an der herangezogenen Bibelstelle steht nichts von
öffentlich. Lesen Sie dazu einmal nach, was der Herr an anderer Stelle über die Pharisäer sagt …
Die maximale Öffentlichkeit für Reueakte ist die Gemeinde. Und auch dort hat sich die Bußpraxis über
die Jahrhunderte so entwickelt, daß die individuelle Schuld in die Privatheit des Beichtstuhls gezogen
ist. Anders ist das in evangelikalen Gemeinden – also einer solchen, der Herr Bush angehört. Dort ist
es üblich, seine früheren Sünden und die nachfolgende Bekehrung öffentlich zu verkünden. Katholiken
tun das nicht.
@Geyer Florian, öffentliche Reue ist katholisch natürlich ist öffentliche Reue grundkatholisch!! Schau
doch nach in der Bibel, da steht bei Matth. 3,5-6 und sie bekannten ihre Sünden und liessen sich im Jordan
von ihm taufen.
#60 Florian Geyer 18:11:19 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Genoveva „Da wird von Tony Blair „öffentliche Reue“ gefordert. Das ist etwas für Hollywood-Stars, die
besoffen am Steuer erwischt wurden! In der katholischen Kirche sind weder Reue, noch Bekenntnis, noch
Wiedergutmachung öffentlich.“ es sollte klar gemacht werden dass eine Kumpanei mit dem Satansknecht George
W Bush dem er oft genug die Türklinke in die Hand drückte mit einer Mitgliedschaft in der römischen
Kirche unvereinbar ist. Was werden die Völker des Nahen Ostens über uns denken wenn jemand katholisch
wird der unzähliges Leid uber sie gebracht hat ?
#59 Ultramontanus 17:58:43 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Warum hat sich eigentlich Al Quaida zu dem Anschlag bekannt, wenn alles gefaket war? War Bin Laden nicht
schon zuvor als Terrorist bekannt und gesucht ?Oder wie genau soll man sich diese „Operation unter falscher
Flagge vorstellen“, nur Mitwisserschaft mit „unterstützenden Maßnahmen“ ?
#58 Benedikt 17:19:28 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Santa Rita war eine „ false flag operation“ von CIA und Mossad. Das hat der ehemalige italienische Staatspräsident
Francesco Cossiga jetzt eingeräumt. Ah, na das war ja schon immer so, dass ehemalige italienische Staatspräsidenten
für ausländische Geheimdienste sprechen.
#57 santa rita 14:50:17 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Der islamische Terror, der die USA am 11. September 2001 traf, war eine „ false flag operation“ von CIA
und Mossad. Das hat der ehemalige italienische Staatspräsident Francesco Cossiga jetzt eingeräumt. www.zeit-fragen.ch/…licher-geheimdienste/
Der 11. September wurde inszeniert, um nach aussen Angriffskriege zu rechtfertigen und nach innen den
totalen Polizei- und Überwachungsstaat zu installieren.
Lieber Benedikt, Ja wenn man sich wie Sie eine „Kirche“ nach eigenem Gusto zusammenschustert … … das
trift exakt für die römisch-modernistische „Kirche“ zu.
#54 Benedikt 14:27:32 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Heinrich II. Ja wenn man sich wie Sie eine „Kirche“ nach eigenem Gusto zusammenschustert, dann hat man
natürlich in dieser Hinsicht keine Probleme. Und in Ihrer Kirche gibt es natürlich keine Verbrecher,
bei nur einem Mitglied und einem Gründungsdatum, das erst ein paar Jährchen zurückliegt allerdings
auch kein sonderlich großes Problem .
Die Frage des gerechten Krieges braucht man mit Sicherheit nicht erörtern um festzustellen, dass dieser
Krieg mir Sicherheit ein höchst ungerechter und ungerechtfertigter Krieg war. Und die Freude darüber,
dass Blair nun zur römisch-modernistischen Kirche konvertiert ist, hält sich auch in Grenzen. Allenfalls
könnte man darüber Schadenfreude empfinden, so nach dem Motto: seht Sie Euch an, das Gesindel! Massenmörder
und Kriegsverbrecher ziehen sie an!
#52 Benedikt 14:17:33 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Peter-Pan Wie ich weiter unten bereits andeutete war die Lehre vom Gerechten Krieg eine von Augustinus
und einigen Scholastikern den Mittelalters entwickelte Auffassung. Die sich im frühen „Völkerrecht“
(so nannte das damals natürlich niemand) durchsetzende Lehre war, dass jeder Krieg gerechtfertigt ist,
der vom Souverän begonnen wird. Im Vergleich zur Lehre vom Gerechten Krieg scheint mir das ein Rückschritt
gewesen zu sein. Das Kriegserklärungsrecht des Souveräns blieb bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts
bestehen, erst dann entwickelte sich die neue Lehre vom absoluten Gewaltverbot. Diese lässt aber auch
Ausnahmen offen, die mit der Lehre vom Gerechten Krieg, wie sie heute vertreten wird deckungsgleich sind,
wenn nicht die Lehre vom Gerechten Krieg sogar noch strenger ist.
#51 Peter-Pan 13:57:05 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@Benedikt … Okay, das nehme ich jetzt so hin. Auf keinen Fall kann ich mir über die Eigenarten der
lateinischen Sprache ein Urteil bilden – folglich auch nicht aus der resultierenden Übersetzungsungenauigkeit.
Trotzdem, im deutschsprachlichen (auch im englischsprachlichen) Sinne, ist kein Krieg gerecht. Natürlich
kann es gerecht sein, in einem Krieg zu kämpfen, wenn man selbst – oder auch ein anderer – angegriffen
wurde. Aber dadurch wird natürlich der Krieg nicht gerechter. Und ein „Verteidigungskrieg“ gegen den
Irak zu führen, der vermutlich eine geringere Bedrohung für die USA darstellte, als Stechmücken im
Sommer, war schon grenzpeinlich – und läuft bis heute nicht besonders gut.
#50 Benedikt 13:43:08 | Sonntag, 23. Dezember 2007
@ Peter-Pan So ein Blödsinn, es gibt keinen gerechten Krieg. Allenfalls kann man zu Verteidigungszwecken
zu kriegerischen Mitteln berechtigt sein – das macht den Krieg ansich natürlich auch nicht gerecht. So
einfach ist das nicht. In den Überlegungen zur gerechten Krieg war natürlich, da sie auf Latein abgefasst
wurden, vom „bellum iustum“ die Rede. Und iustus kann neben gerecht auch rechtmäßig, gesetzlich, rechtlich.
Ein lateinisches Wörterbuch informiert sie darüber, dass die Übersetzung mit „gerecht“ eigentlich auf
Personen bezogen wird, also etwa der Imperator iustus = der gerechte Herrscher. Die Übersetzung mit rechtmäßig,
gesetzlich, rechtlich wird verwendet, wenn iustus sich auf Dinge bezieht. In den meisten Büchern ist
dennoch vom „gerechten Krieg“ die Rede, vermutlich aufgrund einer Eigenheit der dt. Sprache, auch tote
Dinge zu personalisieren.
#49 Peter-Pan 13:24:21 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Gerechter Krieg? So ein Blödsinn, es gibt keinen gerechten Krieg. Allenfalls kann man zu Verteidigungszwecken
zu kriegerischen Mitteln berechtigt sein – das macht den Krieg ansich natürlich auch nicht gerecht. Und
natürlich gibt es so etwas dummes wie präventive Selbstverteidigung nicht. Das ist unter allen Entschuldigungen
die lächerlichste und häufigste für einen Angriffskrieg. Und was den Irak angeht: Worum auch immer
es ging, es ging nicht um die genannten Gründe. Der islamische Terror, der die USA am 11. September 2001
traf, kam nicht aus dem Irak; auch gab es keine entsprechenden Verbindungen zwischen Saddam und El Quaida,
Massenvernichtungswaffen besaßen die Iraker nicht mehr, seit sie ihren amerikanischen Vorrat aufgebraucht
hatten und eine Bedrohung stellte der total isolierte Diktator allenfalls noch für sein eigenes Volk
dar. Die Neocon wollten das Prinzip des Zwangsdemokratisierung am Beispiel des Iraks beweisen – und sind
katastrophal gescheitert. Auch ich sähe es lieber, wenn der Irak eine echte Demokratie wäre, aber das
war der falsche Weg.
#48 Benedikt 13:09:01 | Sonntag, 23. Dezember 2007
„Gerechter Krieg“ Die Figur des gerechten Kriegs stammt aus Überlegungen des Hl. Augustinus und der Scholastiker
um Thomas von Aquin, die überlegten, unter welchen Bedingen ein Krieg gerechtfertigt sei. Die Konzeption
verschwand mit dem Aufkommen des Souveränitätsgedankens aus dem Völkerrecht. Fortan war jeder Krieg
gerechtfertigt, den der Souverän, d.h. der Fürst begann. Das neuere Völkerrecht verwirft den Krieg
und statuiert ein Gewaltverbot, von dem es nur wenige Ausnahmen gibt. Die kirchliche Lehre im KKK stellt
weiterhin auf die Lehre vom gerechten Krieg ab, die Überlegungen, ob auch ein Strafkrieg gerecht sein
könnte sind aber nicht Bestandteil des KKK und damit der katholischen Lehre. Gerecht iSd KKK ist nur
der Verteidigungskrieg. Im Sinn des Völkerrechts gibt es auch noch die Möglichkeit des friedensschaffenden
Einsatzes durch Truppen, wofür es allerdings ein Mandat des UN-Sicherheitsrats braucht. Damit ist klar:
Der Irakkrieg war völkerrechtswidrig. Der Irakkrieg war auch mit der kath. Lehre hinsichtlich des gerechten
Kriegs nicht vereinbar. Der Irakkrieg war auch moralisch illegitim, da die genannten Kriegsgründe allesamt
vorgeschoben waren und der wirkliche Grund die Schaffung eines us-amerik. Außenpostens in dieser Region
gewesen ist. Der Irakkrieg hat das Leben hunderttausender Menschen gekostet und das Land in die Hände
von Terroristen gebracht.
#47 Genoveva 11:00:26 | Sonntag, 23. Dezember 2007
Gescheiterter Feldzug, gerechter Krieg und öffentliche Reue Die Einträge in diesem Thread treiben einem
die Tränen in die Augen. Da wird von Tony Blair „öffentliche Reue“ gefordert. Das ist etwas für Hollywood-Stars,
die besoffen am Steuer erwischt wurden! In der katholischen Kirche sind weder Reue, noch Bekenntnis, noch
Wiedergutmachung öffentlich. Ein anderer Schlauberger freut sich darüber, daß der amerikanisch-britische
Feldzug im Irak gescheitert sei. Der Feldzug war in jeder Hinsicht erfolgreich. Was bisher nicht gelang,
ist die Befriedung des Landes – auch diese macht in den letzten Monaten gewisse Fortschritte. Zum „Gerechten
Krieg“. Zweifelsfrei war der Irak unter Saddam eine menschenverachtende Diktatur. Ebenso zweifelsfrei
war er eine Bedrohung für seine Nachbarn. Es steht auch nicht in Frage, daß Hussein nach Massenvernichtungswaffen
strebte. Zweifelhaft ist nach heutigem Kenntnisstand lediglich, ob in diesem Punkt zum Zeitpunkt des Kriegsbeginns
eine konkrete Gefahr bestand. Freuen wir uns also einfach, daß ein Mensch den Weg zur Katholischen Kirche
gefunden hat.
Liebe(r) Seefeld, Was bleibt denn an Erklärungen für die Irakoffensive? Alles ein Irrtum? Hussein umsonst
gerichtet? Soll man so etwas glauben? Alles eine große Show, bei der sich nur die eine Frage stellt:
Cui bono? Dann kann man ja gleich ins Lager derer wechseln, die den islamischen Terrorismus als vom CIA
gesteuert wähnen. Lieber glaube ich da aber an den Weihnachtsmann.
#45 Seefeldt 23:46:28 | Samstag, 22. Dezember 2007
Offenkundige Lüge Daß der Vorwand der irakischen Massenvernichtungswaffen eine dreiste, böse Lüge
war, ist doch mittlerweile klar – es gab keine irakischen Massenvernichtungswaffen. In den Jahren der
Waffenbrüderschaft USA-Saddam Hussein war das noch anders. Aber nachdem Saddam aus Kuweit vertrieben
wurde, gab es eben keine irakischen Massenvernichtungswaffen mehr, und das wußte natürlich auch der
US-Präsident. Blair halte ich aber für weniger schuldig an dem Irakkrieg. Dieser Krieg war ein Bushkrieg,
und Blair war lediglich ein armseliger Pudel.
Lieber Florian Geyer, meine Frage war durchaus ernst gemeint. Das mit der Lüge scheint mir sehr fragwürdig.
Warum darf man denn bei Sitzungen, auf denen wichtige Entscheidungen zu treffen sind, den Entscheidungsgegenstand
nicht mit ppt-Präsentationen illustrieren? Persönlich halte ich mich jedenfalls nicht für klüger als
ein ganzer Stab von bestausgebildeten Sicherheitsberatern. Ja, ich zweifle sogar daran, katholischer als
der Papst zu sein – auch wenn mich der Gedanke wurmt. Liebe Grüße und gute Nacht
#43 Florian Geyer 22:41:59 | Samstag, 22. Dezember 2007
@Lorenz „Nun würde ich aber gern wissen, inwiefern von englischer und meinetwegen amerikanischer Seite
die Irakintervention ein ungerechter Krieg ist.“ ein kleiner Spassvogel was ? mit der Lüge von Massenvernichtungswaffenproduktion
„bewiesen“ durch eine Power Point Präsentation einen Vernichtungskrieg mit Uranmunition gegen u.a. Zivilisten
zu rechtfertigen ist ein gerechter krieg. Wo sind die Massenvernichtungswaffen ? Lüge und nochmals Lüge
und Betrug !!! Wenigstens haben sie sich eine blutige Nase geholt bei diesem Feldzug !
#42 Alois Bischof 22:37:38 | Samstag, 22. Dezember 2007
Frau Parl. Widdicombe hat Recht. Wir sollten uns darüber wundern, wie seine Sicht der Dinge heute ist.
Würde er immer noch der vorgebürtlichen Tötung von Kindern zustimmen ‘unter bestimmten und hygienischen
Bedingungen’, immer noch Embryonalforschung erlauben, immer noch Homo-‘Ehen’ propagandieren? Wenn ja,
dann ist er eigentlich kein oder ein sehr schlechter Katholik. Wenn nicht, dann ist er immer – wegen der
persönlichen Geschichte – noch kein zweiter G.K. Chesterton. Mit dem großen Autor kann man keinen Politiker
vergleichen. Auch Kardinal Manning und Kardinal Newman sind Blair wohl kaum zum Vorbilde gewesen. Ein
französischer römisch-katholischer dafür aber nationalistischer Zeitungsautor kommentierte heute, daß
Blair „Hochgradfreimaurer und deswegen Partisaner dieser okkulten Weltführungssekte ist“ und daß „alles
andere Schau und fürs öffentliche Ansehen“ sei. Dieser Zynismus teile ich nicht. Ich habe die Hoffnung,
daß Blair wirklich zu Jesus-Christus und Seiner römisch-katholischen Kirche finden wird, für Gerechtigkeit
und Frieden. Ob aber das Novus-Ordo-Neukirchen-Apparat ihm genügend Glaube, Stärke und sakramentelle
Unterstützung bieten kann, wage ich zu bezweifeln.
#41 Rudolfus 22:22:18 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die Frage, ob ein Krieg ein „gerechter Krieg“ und damit kirchlich gerechtfertigter Krieg ist, ist immer
auch eine Ermessensfrage, die dem klugen Ermessen der jeweiligen Regierung obliegt (siehe auch den KKK
und das KKK-Kompendium). Die Frage ist also auf Erden nicht ganz objektiv zu klären – siehe auch die
Kirchengeschichte und päpstlich gerechtfertigte Kriege.
Aber lieber Rudolfus, danke zunächst, dass Sie nicht die Relativismus-Pazifismus-Keule bemühen. Nun
würde ich aber gern wissen, inwiefern von englischer und meinetwegen amerikanischer Seite die Irakintervention
ein ungerechter Krieg ist. Weil es kein UNO-Mandat gab? Das werden Sie sicher nicht so sagen wollen. Weil
es keinen Kriegsgrund gab? Das ist äußerst strittig. Der Premier muss sich schon ein wenig an seine
Sicherheitsberater halten. Weil es Verschwörungstheorien gibt, die ungerechte Kriegsgründe benennen
(Rohstoffe, Rüstungsinteressen)? Das ist marxisitsch-materialistische Geschichtsdeutung! Wo ist also
das katholische Argument wider die Irakpolitik?
Sünden Blairs? Zum wiederholten Male wundere ich mich, dass bei der Auflistung der „Sünden“ Blairs (was
spricht überhaupt gegen die Konversion eines Sünders wider die katholische Lehre zum Katholizismus?)
die Irakpolitik Erwähnung findet. Inwiefern ist die Sicherheitspoltik im mittleren Osten, auch wenn sie
scheinbar gescheitert ist, etwas Unkatholisches?
#35 st.georg 21:55:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …das ist halt ihr fehler : was lehramt ist für sie , legen sie fest und nicht der hl.vater…und
über die missbräuche die jahrhundertelang im ausserordentlichen ritus geherrscht haben kein wort von
ihnen…?
#34 Rudolfus 21:53:13 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Der real existierende NOM hat mit dem päpstlichen Lehramt nichts zu tun Der real existierende
NOM hat mit dem NOM selbst wenig bis gar nichts zu tun. Rom selbst verurteilt den real existierenden NOM.
#33 st.georg 21:49:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi da sie ja so ein verfechter des lehramtes sind, bitte ich sie hiermit herzlichst, zukünftig alle
negativen äusserungen über den nom zu unterlassen, denn mp des hl.vaters und damit lehramtsmeinung :
Art. 1. Das von Paul VI. promulgierte Römische Messbuch ist die ordentliche Ausdrucksform der „Lex orandi“
der katholischen Kirche des lateinischen Ritus. Das vom hl. Pius V. promulgierte und vom sel. Johannes
XXIII. neu herausgegebene Römische Messbuch hat hingegen als außerordentliche Ausdrucksform derselben
„Lex orandi“ der Kirche zu gelten, und aufgrund seines verehrungswürdigen und alten Gebrauchs soll es
sich der gebotenen Ehre erfreuen. Diese zwei Ausdrucksformen der „Lex orandi“ der Kirche werden aber keineswegs
zu einer Spaltung der „Lex credendi“ der Kirche führen; denn sie sind zwei Anwendungsformen des einen
Römischen Ritus.
#31 Rudolfus 21:41:09 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Die katholische Lehre unterscheidet das Lehramt von den Disziplinarentscheidungen Eine Sache
ist das päpstliche Lehramt, eine andere Sache sind päpstliche Disziplinarentscheidungen.
#30 st.georg 21:38:30 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …das ist doch der papst, der In der päpstlichen Bulle Non expedit vom 10. September 1874 italienischen
Katholiken unter Androhung des Entzugs kirchlicher Priviligien sowohl die aktive als auch passive Teilnahme
an demokratischen Wahlen in Italien verbot…tja, so ändern sich die zeiten und die beurteilungen über
z.b. die demokratie…
#29 Rudolfus 21:37:19 | Samstag, 22. Dezember 2007
Die Aufgabe des Staates ist es, die Kirche zu schützen Das ist klare Lehre der Kirche. Diesen, für das
Wohl der Kirche und den Staat gemeinsam geäußerten Wünschen, mögen die Regierenden, Unsere in Christus
geliebten Söhne, kraft ihrer Macht tatkräftig entgegenkommen. Sie mögen dabei bedenken, daß sie diese
Macht nicht nur zur Regierung der Welt, sondern ganz besonders zum Schutz der Kirche erhalten haben. Mögen
sie immer und auf jede Weise erkennen, daß ihre Herrschaft und Ruhe darauf beruht, was für das Heil
der Kirche gewirkt wird. (Papst Gregor XVI., Enzyklika »Mirari vos« vom 15. August 1832 über Äußerungen
zu den Verwirrungen in Kirche und Staat)
#28 Gotthard 21:30:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
Irrlehre Die Trennung von Kirche und Staat ist durch das päpstliche Lehramt als Irrlehre Pius IX. mag
ja geschrieben haben was er wollte. Die Trennung von Kirche und Staat ist nur natürlich und für die
Kirche überlebensnotwendig. Die Kirche hat seit dem Investiturstreit um eine Trennung vom Staat gekämpft…
Der Weg des Caesaropapismus war ein Irrweg – der sich in der Dominanz der kommunistischen Staaten über
die Kirchen bis in unsere Zeit erhalten hatte. Diese weinerlichen Äußerungen Pius IX. nach dem Verlust
des Kirchenstaates sind absolut zeitbedingt und haben mit dem Glauben und der Lehre nun absolut nichts
zu tun.
#27 Rudolfus 21:24:49 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Die Trennung von Kirche und Staat ist durch das päpstliche Lehramt als Irrlehre verurteilt,
insbesonders auch in der Sammlung der vom sel. Papst Pius IX. in verschiedenen Äußerungen geächteten
Irrtümer (8. Dezember 1864). www.domus-ecclesiae.de/…rorum.teutonice.html
#26 st.georg 21:15:05 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer… Es gibt keine Trennung zwischen Kirche und Staat, der Katholik ist auch Katholik wenn er Politik
treibt…tja, polemesieren, aber keine ahnung haben …tztztzz…„politik treiben“ und der staat sind
eben zwei völlig unterschiedliche dinge…und eine katholische haltung in der politik sei jedem unbenommen (
hatte ich schon gepostet, aber mit dem lesen, ich weiss…) – aber kirche und staat! müssen getrennt
sein, der staat muss weltanschaulichen überzeugungen und einflussnahmen gegenüber verschlossen bleiben…
woher wissen sie, dass ich offen bin für pastoralen zirkus und basisdemokratie in der kirche? …mit
nichten! …und danke, dass sie sich um meine eier sorgen…nett von ihnen, aber völlig unnötig, ich
stehe für den katholischen glauben schon ein…auch ohne ihre – sicher gutgemeinte und rechtkatholische –
polemik…schönes fest auch ihnen …und rudi, sie verdächtigen schon wieder premiers ohne etwas zu
wissen : dass ist üble nachrede…
#25 Rudolfus 21:08:00 | Samstag, 22. Dezember 2007
Ein Katholik muß der Freimaurerei abschwören Tony Blair – sie haben Recht ist nicht der Grosmeister
deas Orients. Aber sicher erwiesen ist das er ein „hohes Vieh“ in der insulanischen Masonerie ist Ein
britischer Premier gehört allergrößter Wahrscheinlichkeit nach der Freimaurerei an, ein Katholik muß
der Freimaurersekte abschwören, das ist klare Lehre der Kirche.
#24 Florian Geyer 21:05:01 | Samstag, 22. Dezember 2007
@sirilo Tony Blair – sie haben Recht ist nicht der Grosmeister deas Orients. Aber sicher erwiesen ist
das er ein „hohes Vieh“ in der insulanischen Masonerie ist @schurlie Trennung von Kirche und Staat. Sie
scheinen ja nicht sehr überzeugt zu sein von der christlichen Botschaft. Auf der einen Seite offen sein
für jegliche Art pastoralen Zirkus aber Politik – Nein das lassen wir lieben denen die dafür zuständig
sind. Ein bischen „Gott ist liebe“ reicht zum gegenseitigen schunkeln Haben Sie die Enzyklika überhaupt
verstanden oder ist es ihnen genug dass der Titel „Gott ist Liebe“ gut ins neotheologische basisdemokratische
konzept passt. Es gibt keine Trennung zwischen Kirche und Staat, der Katholik ist auch Katholik wenn er
Politik treibt. Oder glauben sie ein Jägerstätter zb hat gesagt am Wochenende gehe ich zwar die Kirche
aber im Dienst zählen die gebote und der Glaube nix, das ist ja öffentlich. Gebt des kaisers was des
kaisers ist. Leute wie Sie haben keine Eier wenns brenzlig wird sind sie stets auf der Seite der Macht
nicht auf der des Evangeliums – unsere Märtyrer waren aus einem anderen Holz
#22 Rudolfus 20:52:43 | Samstag, 22. Dezember 2007
Jede Konversion ist ein Grund zur Freude, insbesonders vonseiten der verbliebenen Anglikaner in England.
Einen Christen rettet nach der Lehre der Kirche allerdings nicht nur der Glaube alleine, sondern auch
die Abkehr von den sündigen Werken. Immerhin hat Exministerpräsident Blair die Wahrheit der apostolischen
und katholischen Religion erkannt, und dementsprechend auch um Aufnahme in die rettende Arche ersucht,
was man ja als Katholik prinzipiell nur unterstützen kann, da dies ja auch der göttliche Gründungsauftrag
der göttlichen Kirche ist, die Irrenden zu bekehren.
#21 st.georg 20:29:01 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …erstens hat der katholische glauben im staat nichts zu suchen…in der politik…meinetwegen…aber
klare trennung von staat und kirche : das ist auf grund der geschichte nur zu gut! und jetzt mal ein paar
worte an sie zur weihnachtszeit, ein paar worte des päpstliche hauspredigers, damit sie vielleicht einmal!
verstehen, worum es dem christentum geht und sie ihre ständigen, ermüdenden angriffe und unterstellungen
und häresievorwürfe und apostasien etc. im neuen jahr einfach mal unterlassen : „Wenn alle Bibeln der
Welt durch eine Überschwemmung oder eine wütende Raserei zerstört würden, so dass nur eine einzige
übrig bliebe; und wenn auch dieses Exemplar so beschädigt wäre, dass nur noch eine einzige Seite ganz
wäre; und wenn diese Seite derart abgerieben wäre, dass man nur noch eine einzige Zeile lesen könnte:
Wenn es die Zeile aus dem ersten Brief des Johannes wäre, in der es heißt: „Gott ist Liebe!“, dann wäre
die gesamte Bibel gerettet, weil diese Zeile alles beinhaltet.“ (P. Raniero Cantalamessa, Karfreitags-Predigt
2006 im Petersdom)…also, fangen sie mal an zu lieben – auch ihre „feinde“, auch card.lehmann u.a. …schönes
fest ! :(3
#20 Rudolfus 20:17:32 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Die katholische Religion und der der rechte Glaube ist keine Privatangelegenheit, weder in
Staat und Kirche, die einem nicht zu interessieren hätte oder dürfte, insbesonders offizielle Kirchenamtshandlungen
dürfen jeden rechtgläubigen Katholiken interessieren. Oder gibt es da etwas zu verbergen?
#18 Rudolfus 19:54:16 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Sie haben hier überhaupt keine Anweisungen zu erteilen …solche und andere fragen wird der
zuständige card. und der mit dem übertritt betraute prälat sicher mit blair besprochen haben… sie
haben diese fragen so gar nichts anzugehen und entziehen sich ihrer beurteilung…oder sind sie auch noch
der neue beichtvater von blair? Ein Angriffskrieg ist nicht die Privatangelegenheit des Herrn Blair.
@Florian Geyer Bitte drücken Sie sich nicht um die Antwort auf meine Frage von 17:28 Uhr: Wie kommen
Sie darauf, Tony Blair sei der Großmeister des Grand Orient? (Der Großmeister des Grand Orient ist Jean-Michel
Quillardet.)
#16 st.georg 19:51:39 | Samstag, 22. Dezember 2007
@rudi …solche und andere fragen wird der zuständige card. und der mit dem übertritt betraute prälat
sicher mit blair besprochen haben… sie haben diese fragen so gar nichts anzugehen und entziehen sich
ihrer beurteilung…oder sind sie auch noch der neue beichtvater von blair?
#15 Rudolfus 19:48:02 | Samstag, 22. Dezember 2007
@st. georg: Ist der Angriffskrieg gegen den Irak nach katholischer Lehre akzeptabel? Ist der Angriffskrieg
gegen den Irak nach katholischer Lehre akzeptabel, also keine Sünde?
#14 st.georg 19:46:27 | Samstag, 22. Dezember 2007
@geyer …schön, dass sie! festlegen wie, wann und in welcher form menschen , konvertiten zum katholischen
glauben, busse zu tun haben… echt zum k… frohes fest!
#13 Florian Geyer 19:04:47 | Samstag, 22. Dezember 2007
schiefe Optik eine Übertritt wäre ihmho nur möglich für Blair wenn er vorher öffentlich Busse tut
für sein Verbrechen während seiner Amtszeit. Als reuiger Sünder der sich aufrichtig schämt wär dies
möglich – aber nicht so !
@ mir kommen die Tränen! Blair habe den Schritt schon vor Jahren setzen wollen. Doch aus Rücksicht auf
sein politisches Amt habe er zugewartet. Ja, was für ein heldenhafter Akt sein Gewissen aus Rücksicht
auf die politischen Ämter jahrelang zu unterdrücken und zu vergewaltigen.
liebe keth.netz Verbreiter … die ihr ja immer so schön verborgen aus dem Untergrund die Welt in Schwarz
und Weiß einteilt: wißt Ihr nicht, dass Tony Blair seine Kinder auf die Schule des Brompton-Oratory
geschickt hat, jenes Instituts, dessen tridentinische Messen Ihr mit Vorliebe im wenigstens wöchentlichen
Rhythmus unter irgendeinem Vorwand hier abbildet??? … und das so freundschaftliche Beziehungen zum sog.
Philipp-Neri-Institut von Propst Groesche unterhält (weniger freundschaftliche vielleicht zu echten deutschen
Oratorianern). SignSal
#10 Weltoffener 17:46:51 | Samstag, 22. Dezember 2007
Seine Angelegenheit, wenn er den Schritt getan hat Und toll von ihm, dass er damit bis nach seiner Amtszeit
gewartet hat. Völlig richtig so! Denn Kirche hat in weltlicher Politik nichts verloren. Das heißt auch
keine Entscheidungen. Weder für Katholiken noch Protestanten. Hätte er es während seiner Amtszeit getan,
hätte man ihm nachgesagt, den Katholiken in den Hintern zu kriechen. So hat er aber sein Gesicht nicht
verloren. Man kann ihm nur nachapplaudieren, für sein weises Vorgehen.
Was für ein Kardinal? Da frägt man sich doch, ob es etwa eine zu große Zumutung für Blair gewesen
wäre, wenn der Kardinal ihn vorher aufgefordert hätte, aus der Labour Party auszutreten und sich von
gewissen unchristlichen Entscheidungen während seiner Amtszeit zu distanzieren?????
immer wieder erstaunlich, dass poster hier – wie geyer – selbstverständlich besser informiert sind und
eine detailliertere kenntnis der hintergründe haben, wie z.b. der apostelnachfolger card.murphy-o’connor…
warum liest die kirchenverwaltung weltweit nicht vor schwierigen entscheidungen mal ne runde kreuz.net
und orientiert sich endlich an rodolfus und geyer…?
#6 Florian Geyer 16:50:02 | Samstag, 22. Dezember 2007
wenn Kirche sich mit solchen Abiederungsversuchen solcherart Politiker anfreundet soladarisiert sich sich
auch mit dieser Politik. Das ist das Problem. Es ist bekannt dass Logenpolitiker gerne christlich gefärbte
Heuchelei medienwirsam betreiben. Mit Glauben hat dies nix zu tun !
ach geyer… …wieder einmal die freimaurerische weltverschwörung… …langsam sind sie zu bedauern…natürlich
ist blair nur katholisch geworden, um hostienschändung zu betreiben…
#4 Florian Geyer 16:42:23 | Samstag, 22. Dezember 2007
reuiger sünder sie sind putzig. sie wissen offenbar nicht um wen es sich hier handelt. bevor er katholisch
wird soll er seine funktion als grosmeister des großen orients ablegen. das einzige was ich mir vorstellen
kann was ihn an der kirche interessiert sind geklaute hostien für diverse rituale !
@geyer im gegensatz zu ihen, war dem herrn jeder reuige sünder willkommen…aber sie sind da natürlich
wieder strenger als christus und seine irdischen vertreter in der apostelnachfolge, die blair auf seinem
weg begleitet haben… wieder einmal echt katholisch geyer…oder nicht?
#2 Florian Geyer 16:34:40 | Samstag, 22. Dezember 2007
Offenbar eine Provokation. Genauso wie das Ehrenzeichen für Kothgaser aus den Händen einer Abtreibungslandeshauptfrau.
Wo die Schweinerei groß ist sucht man Kontakt zum sakraklen um selbst etwas weniger dreckig zu erscheinen.
(oder um die Kirche zu beschmutzen)