Umnachtete Weihnacht. Alljährlich predigen die deutschen Bischöfe an Weihnachten vor vollen Kathedralen. Mit ihren Banalitäten würden sie sogar das traute, hochheilige Paar in den Weihnachtschlummer befördern. Ein Kommentar.
Die deutschen Bischöfe Bode von Osnabrück, Hanke von Eichstätt, Schick von Bamberg und Feige von Magdeburg.
(kreuz.net) Es ist Heilige Nacht. Während die Engel über die Geburt des Gottessohnes jubeln, hört der
Kirchgänger in den Kathedralen des gegenwärtigen kirchlichen und geistlichen Niedergangs über das Weihnachtsgeheimnis
nicht viel.
Statt auf den Weg nach Bethlehem, wird er von den Bischöfen auf den steinigen Pfad sinnloser
Oberflächlichkeiten geführt. Der Stern der Weisen ist verdunkelt. Die Tagespolitik diktiert die Themen.
Die Weihnachtspredigten der deutschen Oberhirten waren in diesem Jahr noch inhaltsloser als erwartet.
Im besten Fall kamen die üblichen, oberflächlichen Floskeln über die Liebe Gottes.
Der konservative
Bischof Gregor Maria Hanke von Eichstätt beschwörte Weihnachten als „Einladung, im Verbund mit Gott
zu handeln“.
Der konservative Erzbischof Ludwig Schick von Bamberg betonte, daß Weihnachten „nicht zur
Ware werden“ dürfe – als ob das nicht schon seit Jahrzehnten der Fall ist.
Auch der Weihbischof von
Limburg, Mons. Gerhard Pieschl, bejammerte den Dauerbrenner „Materialismus“, ohne daß ihm dabei etwas
Weiterführendes eingefallen wäre.
Er sprach vom Lichteranzünden, „um aus der Nacht herauszutreten,
vom Schlaf einer Welt zu erwachen, die immer mehr im hektischen Strudel des Materiellen zu versinken droht.“
Daß ein Grund für den hektischen Strudel des Materiellen darin besteht, daß die Kirche aus dem Munde
ihrer Oberhirten über das Geistliche nichts Nennenswertes mehr zu sagen hat, fiel dem Bischof nicht ein.
Bischof Franz-Josef Bode von Osnabrück warnte seine Gläubigen, Bewohner eines der reichsten Länder
der Erde, vor einer – von den Oberhirten seit Jahrzehnten und ergebnislos beschwörten – „sich weitenden
Schere von arm und reich“.
Er bat seine weihnächtlich gestimmten Gläubigen auch, sich gegen den Klimawandel
einzusetzen – vielleicht mittels einer symbolischen Reduzierung der Weihnachtsbeleuchtung?
Bischof Gerhard
Feige von Magdeburg ortete „viel Dreck im Paradies“. Er offenbarte seinen Gläubigen, daß maßlose Ansprüche,
wirtschaftliche Zwänge, technische Machbarkeit und der Wunsch nach immer Mehr sich verheerend auf das
ökologische Gleichgewicht der Erde auswirkten.
Die Lösung dieser Probleme? In Jesus von Nazaret finde
die „gequälte und mißbrauchte Kreatur eine neue Hoffnung“. So einfach ist das.
Bischof Heinrich Mussinghoff
von Aachen widmete seine Predigt zwei Afrikanern, die erstickten, als sie sich im Fahrgestell eines Airbus
nach Europa einschmuggelten:
„Kein Platz für Afrikaner. Und die hineinkommen, werden durch die Straßen
gejagt und zu Tode gehetzt“ – dramatisierte Mons. Mussinghoff und rührte seine weihnachtsfreudigen Gläubigen
damit zweifellos zu Tränen.
Mehrere konservative Bischöfe getrauten sich immerhin auf das Feld der
katholischen Morallehre.
Sie verteidigten das menschliche Lebensrecht ungeborener, alter und kranker
Menschen.
Darf man hoffen, daß die weihnachtspredigenden deutschen Bischöfe eines fernen Tages auch
das Lebensrecht des Weihnachtsgeheimnisses respektieren werden?
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67 Lesermeinungen
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#67 Florian Geyer 13:32:50 | Mittwoch, 2. Januar 2008
Leblhuber sie sind ein Kriegshetzer und Hassprediger ! seinen sie froh dass ich Sie nur als Witzfigur
betrachte und nicht ernst nehme sie kleiner Furz !
Gültig konsekrieren können auch abgefallene und häretische Priester Florian Geyer Trotzdem lässt sich
der Katholik nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da auch der miese Priester gültig
wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete während
der Pfarrer das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns loslässt Gültig konsekrieren
können auch abgefallene und häretische Priester, und auch jene Apostaten und Häretiker, die sich lediglich
nach außen hin als in Einheit mit dem Petrusnachfolger ausgeben! Das kann man aber wohl kaum als ein
Meßopfer bezeichnen, das Gott würdig und wohlgefällig sein könnte – angeblich formell in Einheit mit
dem Petrusnachfolger, oder sogar durch den Petrusnachfolger selbst zelebriert – siehe die Johannes-Paul-II-Massenmessen
mit hostienschändender Kommunionausteilung.
@Florian G.: Trotzdem lässt sich der Katholik nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da
auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich
immer ein Gesetzchen bete während der Pfarrer das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns
loslässt Sie haben uns bereits mitgeteilt, dass Sie mitten in Ihrer „Karriere“ sind. Ich fürchte für
Sie, das Ende hat schon seinen Anfang genommen!!! Auch Ihre gebeteten Gesetzchen???? werden Sie davor
nicht bewahren, falls Sie Ihre präpotente Ignoranz nicht überwinden.
@Floriana Geyer da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs
immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete Wieso kann ein Priester „wandeln“? Ein Priester „kann“ überhaupt
nichts! Im ersten Hochgebet lese ich im Gotteslob auf Seite 395: „Schenke, o Gott, diesen Gaben Segen
in Fülle… Mache sie uns zum wahren Opfer im Geiste …zum Leib und Blut deines geliebten Sohnes …“
WER macht da was? Jedenfalls nicht der Priester!
#61 Florian Geyer 22:57:44 | Dienstag, 1. Januar 2008
Friedgen „Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit
an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden
anbieten („Steine statt Brot“).“ Dazu sind diese Art von Predigten ja auch da – Um die Leute zu frustrieren
und aus der Kirche zu vertreiben. Klingt paradox, ist es aber nicht. Indem sogar Oberhirten durch nichtssagende
Worthülsen ihren Unglauben demonstrieren. Ein bischen „Gott ist Liebe „ hier, ein bischen „ 3Welt“ da,
ein bischen „Nächstenliebe „dort. Der heutige Kleriker predigt nicht mehr vom Jenseits und vom Gericht
das uns erwartet. Predigt ist (das ist meine Meinung) eine gezielte Einheitsreligionsshow nichtssagender
Floskelei die gezielt die Leute verteiben soll. Gründe sind die Feigheit über Gericht, Hölle, Ermahnung,
Busse, zu predigen und die jahrelange fakultätstheologische Gehirnwäsche Trotzdem lässt sich der Katholik
nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da auch der miese Priester gültig wandeln kann
worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete während der Pfarrer
das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns loslässt
@Friedgen Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit
an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden
anbieten Die Papst-Predigten kannst Du ja am TV verfolgt haben … aber woher stammen Deine Erkenntnisse
über die Predigten der dt. Bischöfe? Wie waren denn die Predigten Deines Heimatpfarrers – oder bist
du ein reiner TV-Seher ohne Live-Liturgie?
#59 k.h. Friedgen 22:43:10 | Dienstag, 1. Januar 2008
Am Papst ein Beispiel nehmen Die deutschen Bischöfe sollten sich einmal ein Beispiel an den wahrhaft
erbaulichen und tiefschürfenden Predigten von Papst Benedikt XVI. nehmen. Ich habe mit größter Aufmerksamkeit
seine Worte in der Mitternachtsmesse, am Weihnachtstag (Urbi et Orbi) sowie am Silvesterabend (Vesper)
und am Neujahrstag (Hochamt) verfolgt und kann nur sagen: Hier ist noch wahrer Glaube zu finden! Es ist
ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten
so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine
statt Brot“).
Das freut einen zu hören hat jemand mitbekommen, dass der Trierer Bischof Marx in seiner Weihnachtspredigt
für das Lebensrecht der Ungeborenen eingetreten ist? Bischof Marx kann für seinen Einsatz und Glaubensmut
nur gedankt werden.
#56 Rudolfus 00:02:56 | Sonntag, 30. Dezember 2007
Mit „V2-Sektierer“ könnte man ja auch die modernistischen Apostaten bezeichnen, die Ämter der Kirche
Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. innehaben. Der Ausdruck „V2-Sekte“ kann jedenfalls niemals die Kirche
unter einem rechtgläubig katholischen Papst wie Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. bezeichnen, lediglich
eine Ansammlung von Nichtkatholiken.
#55 Tarcisius 11:04:03 | Samstag, 29. Dezember 2007
@ordo 62 Sie sprechen von einer „V2-Sekte“, besuchen aber Messen der FSSPX? Ist Ihnen noch nicht aufgfallen,
daß „V2-Sekte“ nicht zum Vokabular der FSSPX gehört? DIe FSSPX sieht sich durchaus als Teil jener Religionsgemeinschaft,
die Christen als „heilige katholische Kirche“ bezeichnen, die durch den Heiligen Vater, Papst Benedikt
XVI. repräsentiert und regiert wird. Die FSSPX hat nie in Frage gestellt, daß die Päpste Ioannes Paulus
II. & Benedictus XVI. die legitimen Nachfolger des hl. Petrus sind. Von einer „V2-Sekte“ kann nur sprechen,
wer die römisch-katholische Kirche, repräsentiert durch den hl. Vater, nicht anerkennt. Derjenige spricht
aber auch der FSSPX ab, katholisch zu sein – denn deren Mitglieder bekennen sich zum Hl. Vater. Wenn Sie
den hl. Vater & die römische Kirche für illegitim, fü eine Sekte halten, sollten Sie konsequenterweise
den nach IHRER Definition nicht-katholischen Messen der FSSPX fernbleiben. Oder Sie überprüfen Ihren
Standort. Oder Ihr Vokabular. Die römisch-katholische Kirche als Sekte zu bezeichnen ist jedenfalls Häresie.
Lieber Gotthard, ich hoffe, das auch Sie sehr reichlich, von dem Kinde in der Krippe beschenkt wurden.
Mit WIR meinte ich meine Familie, welche mit mir bei den hl. Messen war.
#53 Gotthard 19:28:47 | Freitag, 28. Dezember 2007
@ordo62 für ihre gelungenen Predigten, welche wir in den hl. Messen an den Weihnachtstagen vernehmen
durften. 1. gibt es Dich in der Mehrzahl? 2. ich hoffe, Du hast die Predigten gehört und verstanden –
und nicht nur vernommen…
Zum Thema Priesterkleidung Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Priesterkleidung ist zwar nicht alles, aber
ohne Priesterkleidung ist alles nichts. Heute kann es Ausdruck von Hochmut sein, auf die Priesterkleidung
zu verzichten oder seltsame Mischformen anzunehmen wie die sogenannten Weiß-, Grau- oder Blauhemdkragen.
Hier wäre endlich einmal auf eine Einheitlichkeit der Form zu achten und strickt einzuhalten. Auch unsere
protestantischen Religionsdiener tragen neuerdings den römischen Kollar. Die Verwirrung ist groß.
Es ist schon ein Unterschied Wenn ich zu Mc Donalds gehe, bekomme ich halt billges Fastfood und wenn ich
in ein 5 Sterne Restaurant gehe gibts qualitativ hochwärtige Kost. Genauso ist es in der Kirche!!! Bei
der V2 Sekte wird man halt mit hohlen Phrasen abgespeist. An dieser Stelle noch ein herzlichstes „Vergelts
Gott“ an die hochwürdigsten Patres der FSSPX für ihre gelungenen Predigten, welche wir in den hl. Messen
an den Weihnachtstagen vernehmen durften.
#50 ralf fresena 19:18:23 | Freitag, 28. Dezember 2007
Leider ist der Gedanke „Nach mir die Sintflut“ weit verbreitet! Unsere „Kostümfürsten“ wollen, ausser
in den Gotteshäusern, möglichst unerkannt bleiben. Ihr Amt ist nur noch ein Job , damit die Kasse stimmt.
Jesus hat wo immer er war das Wort Gottes gesprochen. Ich glaube nicht, dass er jemals sagte: Lasst mich
in Ruhe, ich habe gerade Feierabend. Auch kann ich mich nicht erinnern eine Stelle in der Bibel gelesen
zu haben wie: Die meine Worte sprechen sollen sich schicke Kostüme schneidern lassen, sich teure Ketten
um den Hals baumeln, kostbare Ringe tragen und sich wie Fürsten benehmen. Aber das ist das einzige, an
den ein Katholik seine „Unglaubwürden“ erkennen kann; an mächtigen, weisen und ratgebenden Predigten
bestimmt nicht!!!
#49 landorganist 11:27:58 | Freitag, 28. Dezember 2007
…genau so ist es, schon unser Herr Jesus beklagte das öffentliche Auftreten der Pharisäer, mit ihren
Quasten etc. etc… Darin unterscheiden diese sich in nicht von den Pius-Brüdern, denen die Einhaltung
des Gesetzes wichtiger ist, als das Wohl des Nächsten.
#48 Gunsenum 09:34:15 | Freitag, 28. Dezember 2007
solange geistliche sich ihrer… …geistlichen kleidung in der öffentlichkeit lediglich um der form
halber bedienen und diese nur zur markierung ihres geistlichen standes anziehen, solange muss ich ihnen
unterstellen, dass sie sich in ganz besonderer weise sinnentleert einer historischen konvention überantworten.
dem vergangenen zeitgeist tief in den hintern kriechen und den Scheiterhaufen für die moslems, für homosexuelle,
für liberale und sozialdemokraten sowie abtreibungsbefürworter zu verlangen, die so harmlos sind, das
ist ganz typisch. sie verraten jesus, sie kriechen dem populimsus in den hintern, sie sind ganz besonders
devot gegenüber sinnentleerten, überkommenen, unfreflektiert übernommenen Ritualen.
#47 Nachtlaterne 18:25:55 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
solange geistliche sich ihrer… …geistlichen kleidung in der öffentlichkeit schämen und diese nur
zu messen anziehen, solange muss ich ihnen unterstellen, dass sie sich in ganz besonderer weise der existenz
gottes schämen. dem zeitgeist tief in den hintern kriechen und freie bahn für die moslems verlangen,
die angeblich so harmlos sind, das ist ganz typisch. sie verraten jesus, sie kriechen dem zeitgeis in
den hintern, sie sind ganz besonders devot gegenüber dem islamismus.
#46 Tilly 15:14:39 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Belangloses Geschwätz! Die Bischöfe sollen endlich Glaubenswahrheiten verkündigen anstatt Gewäsch!
Aber da würde die Mehrheit der Liberalen Schäfchen wohl nicht mitmachen. Also schwatzt man weiter Belangloses
und verrät das Evangelium.
#45 Rudolfus 13:29:56 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
„Deutsche Tatverdächtige“ „deutsche tatverdächtige : 69.1 %“ Bei solchen Zahlen sind die „Gedankenverbrechen“,
die nur von Deutschen begangen werden können eingerechnet. Hierbei handelt es sich um Menschen, die „des
Kaisers neue Kleider“ unserer Marionetten nicht erkennen wollen. „Tatverdächtige“, worin, in Urkundenfälschung
oder Steuerhinterziehung – die Causa der Ausländerkriminalität betrifft dagegen ausschließlich Wohnungseinbrüche,
Mord, Gewaltdelikte, Drogenschmuggel und alle schweren Kriminaldelikte. Der Deutsche wird durch den eigenen
Staat nicht mehr geschützt. Hoffentlich nehmen sich die Türkischdeutschen bald dieser Angelegenheit
an.
#44 Aleph † 12:42:56 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Inhaltslose Predigten inhaltslose Predigten, inhaltlosere Predigten, inhaltloseste Predigten. Vielleicht
ist es mal ganz gut, in den überfüllten Kirchen wenigstens inhaltslose Predigten angeboten zu bekommen.
Nur so haben die unter der Kanzel sitzenden Menschen Gelegenheit, sich einmal selbst aufzuraffen, sich
selbst Gedanken machen, sich selbst ihres eigenen Verstandes einmal bedienen zu können. Wochenlanges
Geseusel aus allen Lautsprechern der Kaufhausketten, unter dem süßen Klingeln der Kassen, macht ganz
schön denkfaul und lässt den kindlichen Wunsch ins Kraut schießen, die Geistlichen könnten wenigstens
an Weihnachten allesamt einmal ordentliche, inhaltsgefüllte Predigten (wie eine Weihnachtsgans) in den
Domen und Kirchen halten. Dann würde vielleicht der berühmte Ruck durch Deutschland gehen. Nur die Politiker
hätten dann die Kärrnerarbeit zu übernehmen und die Kollateralschäden zu beseitigen. Einfach einmal
am Heiligen Abend eine inhaltslose Predigt inhalieren und sich darüber im Klaren sein, wie wenig der
Mensch eigentlich über Gott aussagen kann. Dazu ist wohl kaum jemand bereit. Stattdessen wird die Inhaltslosigkeit
(= Leere) gesteigert: inhaltslos, inhaltsloser, am inhaltslosesten. Das hört sich fast schon wie Wettkampf
an: Ich habe aber ein viel inhaltslosere Predigt gehört…! Auch wenn Menschen Bischöfe sind, haben
sie keinen Vorteil, viel mehr über Gott aussagen zu können, als es eben Menschen verfmögen, über Gott
aussagen zu können. Es liegt nicht nur am Amt.
@st.georg „deutsche tatverdächtige : 69.1 %“ Bei solchen Zahlen sind die „Gedankenverbrechen“, die nur
von Deutschen begangen werden können eingerechnet. Hierbei handelt es sich um Menschen, die „des Kaisers
neue Kleider“ unserer Marionetten nicht erkennen wollen.
#42 Vineta 02:03:01 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@Florian Geyer: „Was du ererbt hast von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“ (Goethe) Wenn Sie
von Heimatliebe reden, dann gehört dazu aber nicht nur die Sorge um die Erhaltung der heimatlichen Natur,
der Natur-und Baudenkmäler,( soweit noch sinnvoll) die Pflege von Brauchtum , das Festhalten an religiösen
Überzeugungen (nicht ganz ohne Latein) , die Erinnerung an die Heimatgeschichte, etwas Liebe zur Mundart
und Mundartliteratur ___ sondern vor allem aber eine ganz große Liebe zur Muttersprache und ihres in
Jahrhunderten gewachsenen grammatikalisch korrekten Schriftbildes, das am 16.April 1996 mit Zustimmung
vom Kabinett Kohl zerstört wurde. Das Erbe unserer Väter wirft auf die Müllkippe, wer seitdem z.B.
schreibt: „Daß ich heute Morgen zu spät gekommen bin, tut mir sehr Leid“. Denn weder nach „heute“ noch
nach „sehr“ kann ein Substantiv stehen. Merken Sie da etwa nichts? Besserwisserische Politiker haben eine
Wissenschaft, nämlich die Grammatik, verboten! Und so ganz nebenbei noch zig Mrd. Euro dafür ungestraft
verjubelt.
#41 Florian Geyer 00:15:08 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
vineta Sie haben recht – ich lege zu meiner Schande nicht viel wert auf die Rechtschreibung. Ich bin von
Natur her eher ein pimitiver Bauer dem durch wohlwollende elterliche Fianzierung ein gewisses Maß an
Bildung zuteil wurde. Ich gestehe auch eine Haltung der Unberücksichigung zum formalistischen Konsens
welche ich dem artikullierenden Inhalt stets hintanstelle. Traditionalismus ist deshalb meines erachtens
nicht aufs formale beschränkt sondert dient der Erhaltung der Quintessenz der unveränderlichen Botschaft
durch die Zit hindurch. Egal ob ss oder ß ob h oder ch ob dem oder den
Weihnachtspredigten Es handelt sich hier im Wesentlichen um aus dem Zusammenhang gerissene Zitate. Es
ergibt sich die Frage, inwieweit die genannten Bischöfe nicht doch auf das Weihnachtsgeheimnis eingegangen
sind und es sich bei genannten Predigstellen nur um Bemerkungen nebenbei handelt. Natürlich sollen Prediger
auch auf die genannten Probleme eingehen, sofern sie nicht grundsätzlich im Mittelpunkt ihrer Ausführungen
stehen. Die Kirche ist sogar verpflichtet, auf eindeutige Fehlentwicklungen unter Wahrung parteipolitischer
Neutralität kritisch hinzuweisen. Predigten nach dem Muster der Kirchen im Sozialsmus, die jedes Eingehen
auf alltägliche Probleme peinlichst vermeiden mußten, sind das andere Extrem.
#39 Rudolfus 00:05:09 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@st. georg: Bezüglich der Ausländerkriminalität brauchen wir keine gefälschten Statistiken aus den
sozialistischen Propagandaministerien. Wir wissen selbst, was in unserer Heimat vor sich geht.
#38 st.georg 00:02:29 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@rudi erst mal ein schönes fest… zweitens : sie haben mal wieder überhaupt keine ahnung ! Die meisten
Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück…war ihre
aussage tatsache : polizeistastistik land berlin 2006 anteil ausländer 13.9 % nichtdeutsche tatverdächtige :
30.9 % nichtdeutsche tatverdächtige ohne ausländerrechtliche verstösse : 29.4 % nichtdeutsche tatverdächtige
ohne touristen/durchreisende : 25.9% deutsche tatverdächtige : 69.1 % soviel wieder einaml zu ihren behauptungen
und das in berlin – in ländlichen gebieten und mittleren zentren sieht die relation ca. 85% deutscher
tatverdächtigre zu 15% nichtdeutscher tatverdächtiger aus die straftaten z.b. in berlin sind rückläufig,
die der nichtdeutschen täter mit -2,4% sogar überdurchschnittlich… soviel zu ihren – wiedereinmal –
frei phantasierten äusserungen…
@Florian Geyer: Danke fürs Beipflichten – aber einen guten Rat darf ich Ihnen doch geben, ohne daß Sie
mir böse sind, oder? Sie sollten die guten alten Tradischreibweisen pflegen, damit man Sie weder mit
einem Moslem ohne Schulabschluß noch mit einem Claqueur für die politische Glanzleistung „Rechtschreibreform“
verwechselt.
#36 Rudolfus 23:50:10 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@LandorganistII: Die FSSPX besitzt den rechten katholischen Glauben Viele offizielle Hierarchen besitzen
nicht den rechten katholischen Glauben und widersetzen sich dem Papst.
#35 LandorganistII 23:47:22 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Jetzt hätte ich mal gern gewusst, worüber die schismatischen Anführer der Pius-Brüder gepredigt haben!
Sicher nicht über das Geheimnis der Weihnacht, wohl eher über die böse römische Kirche und über den
Papst, den sie so sehr lieben, dass sie sein Bildnis in allen Hinterhofsakristeien aufgehängt haben (ihm
aber den Gehorsam schuldig bleiben, was natürlich so nicht gepredigt wird). Da kommt doch Festtagsstimmung
auf.
#34 Rudolfus 23:33:45 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Vineta: Ein hoher Prozentsatz (80% ?) der muslimischen Jugendlichen sind ohne Schulabschluß und werden
immer gewaltbereiter. Nur das Bereitstelllen von zig Milliarden Euro für Sozialleistungen und Integrationsprojekte
verhindert Zustände wie in Frankreich, aber nur vorläufig! Aber sicherlich auch die bessere föderale
deutsche Siedlungspolitik. Deutschland besteht auch ohne Bundeshauptstadt Berlin, im Gegensatz zum Paris-Frankreich,
das alles in Paris entscheidet und alles um Paris zentriert! Deutschlands Städte und Bundesländer haben
alle eine große Eigenständigkeit und können so die Siedlungsprobleme der Ausländer besser lösen.
#33 Florian Geyer 23:30:08 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
vineta korrekt zu dem zeitpunkt an dem die staatliche futtertröge erchöpft ind ist der spass aus. dann
werden und die multikulurellen bereicherer zeigen wo der bartl den most holt !
@Rudolfus: Darf ich ergänzen? Ein hoher Prozentsatz (80% ?) der muslimischen Jugendlichen sind ohne Schulabschluß
und werden immer gewaltbereiter. Nur das Bereitstelllen von zig Milliarden Euro für Sozialleistungen
und Integrationsprojekte verhindert Zustände wie in Frankreich, aber nur vorläufig!
#31 Rudolfus 23:13:17 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Die französischen Chaoszustände haben dieselben Wurzeln, nämlich eine Regierung, die sich nicht um
die Bürger kümmert und irgendeiner weltfremden Ideologie huldigt, und dafür keine Vorortbürgerinteressen
mehr wahrnimmt. In Frankreich sind die Zustände wegen des Hauptstadtzentralismus allerdings weit schlimmer
als in der föderalen Bundesrepublik Deutschland und im Bundesstaat Österreich.
@Rudolfus Faustrecht und Aufrechnung darf es nirgends geben. Aber politische Blindheit können wir uns
auch nicht gefallen lassen, sonst enden wir in Zuständen wie in den französischen Banlieus!
#29 Rudolfus 23:03:21 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Leider eine völlig richtige Aussage! Wenn Bischof Heinrich Mussinghoff beklagt, daß Afrikaner durch
eine deutsche Stadt gejagt worden seien, dann sollte er nicht vergessen, wie viel öfters Deutsche im
vergangenen Jahr Opfer von Ausländergewalt geworden sind. Wie kommen rechtschaffene Afrikaner dazu, für
die Untaten jener Afrikaner büßen zu müssen, nur weil die Politik deren Untaten tatenlos zusieht?
@Florian Geyer Ja, 1683 vor Wien, da gab es noch Kampfmoral. Danken wir es dem seligen Papst Innozenz
XI., Marco D’Aviano, Jan III. Sobieski und dem tapferen Starhemberg! Aber die heutigen Politiker verspielen
alles wieder!
#27 Rudolfus 22:57:56 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Rodolfo Panetta Die Kriminalstatistiken sagen ja auch nicht die ganze Wahrheit, weil Straftaten von eingebürgerten
Ausländern als Straftaten von deutschen gewertet werde. – Ich bin nebenbei auch eingebürgert. Und selbst
hier sind die Straftaten von inländischen Staatsbürgern in den tatsächlichen Statisktiken äußerst
niedrig. Aber es ist eine Tatsache, daß bestimmte Formen der Kriminalität nicht aus einem kulturell
deutschen Hintergrund heraus entstehen. Auf die meisten Verbrechenssparten haben sich leider klar bestimmte
Nationalitäten spezialisiert, die auch bekannt sind – der Polizei sind leider wegen der völlig konträren
Regierungs- und Medienpolitik die Hände gebunden, und die rechtschaffenen Inlandsresidenten sind schutzlos
der Untätigkeit der Politik ausgeliefert, insbesonders auch in der BRD und in Österreich. Drogenkriminalität
ist die Sache bestimmter Nationalitäten – zumeist bestimmte afrikanische Länder –, ebenso die Asylanteneinbrechereien.
#26 Florian Geyer 22:53:11 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Heimatliebe und Bekenntnis zur eigenen Kultur ist 100% kompatibel zum röm kath Glauben. Wir sind Christen,
wir waren Christen und wir werden immer Chisten sein, auch wenn es im Moment nicht danach aussieht. Die
momentane politische Verordnung stellt Patriotismus in ein miefiges Licht des Kryptofaschismus und hofiert
Wesens und glaubensfremde Muselmanen gegen welche unsere Vorfaheren 1683 um ihr nacktes Überleben kämpfen
mussten. Wenn aus der Steckdose kein Strom und aus der Tankstelle kein Benzin mehr kommt und man sich
das Brennholz aus dem nächsten Forst holt helfen auch keine gutmenschlichen Floskeln mehr zur Verteidigung
da hilft nur mehr innerchristliche wehrhafte Solidartiät oder besser gesagt Nächstenliebe.
Hirtenbriefe betrachtet man aufmerksam die Hirtenbriefe, dann darf man sich nicht über das Chaos innerhalb
der der Kath. Kirche wundern. Es stellte sich nur die Frage, was war eher dar, Huhn oder das Ei? Nach
Aussagen des Pfarrer von Ars: „ Jeder erhält die geistige Führung die er verdient hat“. Ist also das
verantwortungslose dt .Volk daran schuld, solche Oberhirten zu haben, oder haben diese das Volk irre geführt
und sind dann verantwortungslos geworden?
#24 Leblhuber 22:52:01 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Rudolfus: @Leblhuber: Wieso haben Sie etwas gegen die Beschäftigung mit Behinderten? Es ist doch lobenswert,
daß sich Katholiken demgegenüber mit diesen beschäftigen, und sie nicht als „lebensunwert“ wie die
Linksparteien ansehen! Sie stoßen sich also nicht an der Aussage von Florian G.: „Ich hab gar nix gegen
Behinderte.Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.“ Rudolfus,
ich revidiere meine Meinung Ihnen gegenüber. Wenn Sie als Christ nicht erkennen, welche menschenverachtende
Haltung hinter einer solchen Aussage steht, ist auch Ihr salbungsvolles Gerede über die Rechtgläubigkeit
ein Affront gegen die christliche Moral. Die christliche Moral verbietet eine solche Aussage!!! Behinderte
Menschen sind keine Tiere, deren „Zutraulichkeit“ und „witziges Aussehen“ uns für sie einnimmt.
@Namensvetter Rudolfus Die Kriminalstatistiken sagen ja auch nicht die ganze Wahrheit, weil Straftaten
von eingebürgerten Ausländern als Straftaten von deutschen gewertet werde. – Ich bin nebenbei auch eingebürgert. –
Aber es ist eine Tatsache, daß bestimmte Formen der Kriminalität nicht aus einem kulturell deutschen
Hintergrund heraus entstehen.
Lieber Rodolfo Panetta, Jetzt kommt ein Politiker der CSU auf den Gedanken, daß auch Deutschenhaß eine
Form von Rassismus sein kann. … sofort ein Parteiausschlußverfahren, würde ich vorschlagen. Wo kommen
wir da hin, wenn jeder die Wahrheit sagt? Das würde an den Grundfesten des Staates rütteln und das kann
doch keiner wollen!
Lieber Heinrich von Ofterdingen! Zum Glück hat der Pressesprecher der Münchener Polizei diese Einzelheit
vor laufender Kamera wiedergegeben, sonst wäre sie von den politisch korrekten Journalisten womöglich
unter den Teppich gekehrt worden! Jetzt kommt ein Politiker der CSU auf den Gedanken, daß auch Deutschenhaß
eine Form von Rassismus sein kann. Warum wird dieser Gedanke erst jetzt vorgebracht? Und warum greift
den Gedanken niemand auf? Nur eisiges Schweigen der politisch korrekten Brüder!
#20 Rudolfus 22:40:28 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Rodolfo Panetta: Sehr richtig! Kriminalität in Deutschland ist fast ausschließlich Ausländersache
Die meisten Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück,
denen die Deutschen dank der antivaterländischen Regierungen schutzlos ausgeliefert sind, man müßte
die eigenen Wohnsiedlungen in Privatinitiative bewachen, will man sicher sein, nach nord- und lateinamerikanischem
Beispiel aber auf die Straßen ist man nicht mehr sicher.
Lieber Rodolfo Panetta, zumal der feige Mordanschlag vom München noch eine rassistische Komponente hatte,
beschimpften die Täter das Opfer doch als „Scheißdeutschen“. Dies wird im feinen Multikultiland freilich
unter den Tisch gekehrt, weil mit Morgenstern ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Zumindest wird
sich kein Politiker mal darauf berufen können, er hätte nicht gewußt was abläuft.
Bischof Mussinghoff soll auch nach München blicken! Wenn Bischof Heinrich Mussinghoff beklagt, daß Afrikaner
durch eine deutsche Stadt gejagt worden seien, dann sollte er nicht vergessen, wie viel öfters Deutsche
im vergangenen Jahr Opfer von Ausländergewalt geworden sind. Genau genommen wurden sie Opfer der Dummheit
ihrer eigenen Politiker, welche die kriminelle Zustände in Deutschland verschuldet haben. So wurde zuletzt
ein Münchener Pensionär von zwei ausländischen Schlägern brutal zusammengeschlagen. Die Tagesschau
hat nicht einmal darüber berichtet, zum Glück aber die andern Kanäle. Kein Bischof übt Solidarität
mit Deutschen, die Opfer von Ausländergewalt werden. Wir hören immer nur das politisch korrekte Zeitgeist-Geplärre,
von morgens bis abends. Es reicht, Bischof Mussinghoff, lesen Sie einmal die Statistik! Die Wirklichkeit
ist anders in Deutschland!
Lieber Leblhuber, … Migranten können sich wehren, Schwarze können sich wehren. Behinderte nicht!!!
… ungeborene Kinder können sich auch nicht wehren, wenn der Schlachter mit dem Messer kommt. Mir dünkt,
der gute Florian wollte Sie etwas provozieren und zu derartigen Aussagen reizen. Ist ja auch ganz reizend,
wie Sie sich als Moralist aufspielen. Aber für die Abtreibung sind Sie doch, das habe ich doch recht
im Gedächtnis? (Sollte ich mich täuschen, es tut mir hier schon mal herzlich leid).
#16 Florian Geyer 22:28:12 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
ach Leblhuber lassen Sie doch diese alberne googlerei sein . genausogut könnte ich behaupten sie wären
dieser landsmann: www.wagner-jauregg.at/35734.php ich habe mit schlagenden burschenschaften nix am hut
auch wenn dort der eine oder andere ehrenhafte sich herumtummelt was ich nicht bezweifle. ich fühle micht
eher dem ocv verpflichtet auch wenn dieser immer mehr zu einem saufverein verkommt. ps: ich zweifle nicht
an ihrem idealismus der leider an verblendung leidet.
#15 Rudolfus 22:18:50 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Leblhuber: Wieso haben Sie etwas gegen die Beschäftigung mit Behinderten? ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus. Die linken Parteien
lassen behinderte Kinder doch seit Jahrzehnten im Mutterleib ermorden, auch noch im 9. Monat, allen voran
in Österreich seit 01. Jänner 1975. Es ist doch lobenswert, daß sich Katholiken demgegenüber mit diesen
beschäftigen, und sie nicht als „lebensunwert“ wie die Linksparteien ansehen!
Die neue Klimaschutz-Zivilreligion … … wird jetzt auch schon von Bischof Franz-Josef Bode hofiert.
Die diesbezügliche Verblödung hat also schon unsere Bischöfe erreicht. – Richtig ist, daß die Meere
sinnlos leergefischt werden, daß die fossilen Brennstoffe verschwendet werden und daß mit 6,7 Milliarden
Menschen unser Planet überbevölkert ist. Aber die Erwärmung der Erde ist nicht einfach zu steuern wie
man einen Brennofen steuern kann. Mehr Menschen bedingen zwangsläufig einen höheren CO2 Ausstoß. Und
die Erwärmung hat positive wie negative Seiten. Vielleicht bekommen wir bald blühende Landschaften in
der heutigen Tundra. Grönland war doch einmal Grünland!Merkels Hysterie und Wichtigtuerei führen zu
nichts. Die Horrorszenarien mit dem ansteigenden Meeresspiegel sind eine maßlos übertriebene Volksverdummung.
Hauptsache, Merkel kann uns Deutsche wieder einmal abzocken.
#13 Leblhuber 22:15:20 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Florian: www.unet.univie.ac.at/~a0304353/ …ww.florian-geyer.psoft.at/ Das sind Sie!!! Ich habe vor
einiger Zeit darauf hingewiesen, und Sie haben nicht widersprochen. ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus. Nehmen Sie Stellung
zu Ihren asozialen Äußerungen. Sie können als Christ von Behinderten nicht wie von Rhesusaffen sprechen.
Distanzieren Sie sich endlich in geeigneter Form. Ich werde Sie immer wieder darauf ansprechen. Juden
können sich wehren. Migranten können sich wehren, Schwarze können sich wehren. Behinderte nicht!!!
Levyhuber
#12 Florian Geyer 21:50:12 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
der röm kath glaube hat als garant der einzigen absoluten wahrheit das immerwährende los von den weltlichen
geächtet und verfolgt zu werden wie der „outsider“ in der krippe. es gibt keine faulen kompromisse mit
der welt. der priester an sich ist also immer ein disssident und revolutionär im eigenen sinne. jeder
der meint kompromisse schliessen zu können und alles auf ein pseudohumanistiches kastrat reduziert verfehlt
die absolue wahrheit und missbraucht sein gewand im dienst der welt. @Levyhuber: Ich besitze keine „Homepage“
#11 Romulus 21:33:24 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Feige, was willst du anderes erwarten? Bischof Gerhard Feige von Magdeburg ortete „viel Dreck im Paradies“.
Er offenbarte seinen Gläubigen, daß maßlose Ansprüche, wirtschaftliche Zwänge, technische Machbarkeit
und der Wunsch nach immer Mehr sich verheerend auf das ökologische Gleichgewicht der Erde auswirkten.
Im Banalitäten verbreiten war Feige schon immer klasse, wenn er nicht gerade einen orthodoxen Gottesdienst
auf Kirchenslawisch hält. Nomen est omen! @Geyer Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Friede
Jesu ist nicht der Friede der Welt. Da ist ein gewaltiger Unterschied. Aber die meisten kapieren heute
ja schon gar nicht mehr, warum es eine Doppelwandlung gibt und welchen Sinn diese hat.
#10 Pünktchen 20:39:53 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Wahrnehmungsverzerrung Man darf nicht übersehen, daß „die Medien“ aus den jeweiligen Predigten immer
nur das herauspicken, was einen Bezug zu Politik und Tagesaktualitäten hat. So entsteht unter Umständen
der falsche Eindruck, daß die Bischöfe nichts über die Weihnacht und die Geburt Christi zu sagen hätten,
sondern sich ausschließlich über Klimaschutz, Familien- und Kinderpolitik in Deutschland äußerten.
#7 Florian Geyer 19:49:49 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Predigt manche Pfaff äh Priester verwechseln die Quintessenz des Evangeliums mit zeitgeistigen Gutmenschenparolen.
Die Nächstenliebe wird verwechselt mit einer hemmungslosen Bereitheit alles und Jeden mit offenen Armen
zu empfangenund zu sponsern. Christus war ein heimatliebender mensch er war fest verwurzelt im Judentum
mund dachte va zuerst an seine Landsleute. Landsleute sollen auch den Piestern ein besonderes Anliegen
sein bevor sie sich zu fanatischen Propagandaisten der Multikultur machen lassen.
Wenn Bischöfe die Tagespolitik streifen, dann stehen einem oft die Haare zu Berge: 1) Wenn der Bischof
von Osnabrück seinen Zuhörern erzählte, sie würden in einem der reichsten Länder der Welt leben,
so hätte mindestens einer aufstehen müssen, um ihm zu sagen, daß unsere Staatsschulden in Billionenhöhe
selbst bei größter Spardisziplin in Tausenden von Jahren nicht mehr abgetragen werden können. Und wenn
er sie um nur symbolische Reduzierung der Weihnachtsbeleuchtung bat, so hätte mindestens einer aufstehen
müssen, um ihm zu sagen, er solle statt Firlefanz besser eine Weihnachtszeit wie nach dem Krieg fordern,
als man in seiner Vorweihnachtsfreude nicht durch wochenlangen energieverschwendenden Lichterglanz in
den Städten beeinträchtigt wurde. 2) Wenn der Bischof von Aachen beklagt, bei uns sei kein Platz mehr
für arme Afrikaner, so klingt das wie eine Schützenhilfe für jene Politiker, die die Schleusen öffneten
für Millionen Moslems aus Anatolien, die nicht die geringsten Probleme bereiten. Und wenn er hinzufügt,
Afrikaner würden durch die Straßen gejagt, hört sich das doch an wie der Ruf nach einem NPD-Verbot,
wodurch dann alles in Butter wäre. 3) Was hätte ein Kardinal Meisner eigentlich zu fürchten, wenn er
diejenigen Politiker namentlich nennt, die für Abtreibung, aktive Sterbehilfe und Forschung an Embryonen
veranwortlich sind? Er will offenbar gar nicht, daß es jeder weiß, will offenbar gar nichts bewirken,
alles soll so bleiben wie es ist; schlaft gut und nehmt das Christentum nur mal nicht zu ernst!
jaja… wie immer gibts was auszusetzten. Aber wenns die Menschen eh nicht kapieren, warum soll man sie
dann mit neuem Konfrontieren? Wahrscheinlich ist werter autor selber hochkarätiger annerkannter theologe
und dozent für Homiletik, so wie er hier über die Predigten hergeht…
#4 virOblationis 17:48:28 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
starke Verben „Der … Bischof … beschwörte…“ Ich hätte dies nicht angemerkt, wenn ich es nicht
in letzter Zeit mehrmals gelesen hätte: „schwörte(n)“. Es jagt mir aber stets einen Schauer über den
Rücken, wenn „schwören“ wie ein schwaches Verb konjugiert wird. Im Neuen Jahr gibt es hoffentlich lauter
„schwor(en)“ zu lesen.
Ich glaube, alles Gute über Weihnachten wurde schon gesagt… deshalb wäre es vorteilhaft sich auf das
zu beziehen und ansonsten Schweigen Gold sein zu lassen und die Liturgie und das Krippenbild sprechen
zu lassen.
#1 Florian Geyer 15:33:16 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
das ewige ereignis auf das die ganze Schöpfung hin ausgerichtet ist und der letzte Seinsgrund des Lebens
des Menschen schallt aus den Mündern mancher „Verkündiger“ wie eine fade Friede Freude Eierkuchen Botschaft
ohne revolutionäre Durchschlagskraft und wid dadurch ihrer Bedeutng nicht gerecht !