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Mittwoch, 26. Dezember 2007 15:22
Umnachtete Weihnacht. Alljährlich predigen die deutschen Bischöfe an Weihnachten vor vollen Kathedralen. Mit ihren Banalitäten würden sie sogar das traute, hochheilige Paar in den Weihnachtschlummer befördern. Ein Kommentar.
Zurück zum Artikel 67 Lesermeinungen:
Mittwoch, 2. Januar 2008 13:32
Florian Geyer: Leblhuber
sie sind ein Kriegshetzer und Hassprediger !

seinen sie froh dass ich Sie nur als Witzfigur betrachte und nicht ernst nehme sie kleiner Furz !
Mittwoch, 2. Januar 2008 12:59
Rudolfus: Gültig konsekrieren können auch abgefallene und häretische Priester
Florian Geyer
Trotzdem lässt sich der Katholik nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete während der Pfarrer das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns loslässt

Gültig konsekrieren können auch abgefallene und häretische Priester,
und auch jene Apostaten und Häretiker, die sich lediglich nach außen hin als in Einheit mit dem Petrusnachfolger ausgeben!
Das kann man aber wohl kaum als ein Meßopfer bezeichnen, das Gott würdig und wohlgefällig sein könnte –

angeblich formell in Einheit mit dem Petrusnachfolger,
oder sogar durch den Petrusnachfolger selbst zelebriert – siehe die Johannes-Paul-II-Massenmessen mit hostienschändender Kommunionausteilung.
Mittwoch, 2. Januar 2008 00:19
Leblhuber: @Florian G.:
Trotzdem lässt sich der Katholik nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete während der Pfarrer das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns loslässt
Sie haben uns bereits mitgeteilt, dass Sie mitten in Ihrer „Karriere“ sind. Ich fürchte für Sie, das Ende hat schon seinen Anfang genommen!!!

Auch Ihre gebeteten Gesetzchen???? werden Sie davor nicht bewahren, falls Sie Ihre präpotente Ignoranz nicht überwinden.
Dienstag, 1. Januar 2008 23:29
Gotthard: @Floriana Geyer
da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete

Wieso kann ein Priester „wandeln“? Ein Priester „kann“ überhaupt nichts!
Im ersten Hochgebet lese ich im Gotteslob auf Seite 395:
„Schenke, o Gott, diesen Gaben Segen in Fülle… Mache sie uns zum wahren Opfer im Geiste …zum Leib und Blut deines geliebten Sohnes …“

WER macht da was?
Jedenfalls nicht der Priester!
Dienstag, 1. Januar 2008 23:17
redns ruhig weiter
Dienstag, 1. Januar 2008 23:13
Gotthard: @Floriana Geyer
da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete
Dienstag, 1. Januar 2008 22:57
Florian Geyer: Friedgen
„Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine statt Brot“).“

Dazu sind diese Art von Predigten ja auch da – Um die Leute zu frustrieren und aus der Kirche zu vertreiben. Klingt paradox, ist es aber nicht. Indem sogar Oberhirten durch nichtssagende Worthülsen ihren Unglauben demonstrieren. Ein bischen „Gott ist Liebe „ hier, ein bischen „ 3Welt“ da, ein bischen „Nächstenliebe „dort. Der heutige Kleriker predigt nicht mehr vom Jenseits und vom Gericht das uns erwartet. Predigt ist (das ist meine Meinung) eine gezielte Einheitsreligionsshow nichtssagender Floskelei die gezielt die Leute verteiben soll. Gründe sind die Feigheit über Gericht, Hölle, Ermahnung, Busse, zu predigen und die jahrelange fakultätstheologische Gehirnwäsche

Trotzdem lässt sich der Katholik nicht entmutigen er besucht weiterhin die Eucharistie da auch der miese Priester gültig wandeln kann worauf es letztlich ankommt. Ich machs immer so dass ich immer ein Gesetzchen bete während der Pfarrer das übliche nichtssagende gähnenswürdige Predigtgedöns loslässt
Dienstag, 1. Januar 2008 22:55
Gotthard: @Friedgen
Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten
Die Papst-Predigten kannst Du ja am TV verfolgt haben … aber woher stammen Deine Erkenntnisse über die Predigten der dt. Bischöfe?

Wie waren denn die Predigten Deines Heimatpfarrers – oder bist du ein reiner TV-Seher ohne Live-Liturgie?
Dienstag, 1. Januar 2008 22:43
k.h. Friedgen: Am Papst ein Beispiel nehmen
Die deutschen Bischöfe sollten sich einmal ein Beispiel an den wahrhaft erbaulichen und tiefschürfenden Predigten von Papst Benedikt XVI. nehmen. Ich habe mit größter Aufmerksamkeit seine Worte in der Mitternachtsmesse, am Weihnachtstag (Urbi et Orbi) sowie am Silvesterabend (Vesper) und am Neujahrstag (Hochamt) verfolgt und kann nur sagen: Hier ist noch wahrer Glaube zu finden!
Es ist ganz schön traurig, daß unsere sogenannten Hirten Jahr für Jahr die einmalige Gelegenheit an Weihnachten so ungenutzt verstreichen lassen, indem sie den Menschen nur Worthülsen und Platitüden anbieten („Steine statt Brot“).
Montag, 31. Dezember 2007 23:42
Rudolfus: Das freut einen zu hören
hat jemand mitbekommen, dass der Trierer Bischof Marx in seiner Weihnachtspredigt für das Lebensrecht der Ungeborenen eingetreten ist?
Bischof Marx kann für seinen Einsatz und Glaubensmut nur gedankt werden.
Sonntag, 30. Dezember 2007 12:54
Gotthard: Marx…
hat jemand mitbekommen, dass der Trierer Bischof Marx in seiner Weihnachtspredigt für das Lebensrecht der Ungeborenen eingetreten ist?
Sonntag, 30. Dezember 2007 00:02
Rudolfus: Mit „V2-Sektierer“ könnte man ja auch die modernistischen Apostaten bezeichnen, die Ämter der Kirche
Johannes Pauls II. und Benedikts XVI. innehaben.

Der Ausdruck „V2-Sekte“ kann jedenfalls niemals die Kirche unter einem rechtgläubig katholischen Papst wie Johannes Paul II. oder Benedikt XVI. bezeichnen,

lediglich eine Ansammlung von Nichtkatholiken.
Samstag, 29. Dezember 2007 11:04
Tarcisius: @ordo 62
Sie sprechen von einer „V2-Sekte“, besuchen aber Messen der FSSPX?
Ist Ihnen noch nicht aufgfallen, daß „V2-Sekte“ nicht zum Vokabular der FSSPX gehört?
DIe FSSPX sieht sich durchaus als Teil jener Religionsgemeinschaft, die Christen als „heilige katholische Kirche“ bezeichnen, die durch den Heiligen Vater, Papst Benedikt XVI. repräsentiert und regiert wird. Die FSSPX hat nie in Frage gestellt, daß die Päpste Ioannes Paulus II. & Benedictus XVI. die legitimen Nachfolger des hl. Petrus sind. Von einer „V2-Sekte“ kann nur sprechen, wer die römisch-katholische Kirche, repräsentiert durch den hl. Vater, nicht anerkennt. Derjenige spricht aber auch der FSSPX ab, katholisch zu sein – denn deren Mitglieder bekennen sich zum Hl. Vater. Wenn Sie den hl. Vater & die römische Kirche für illegitim, fü eine Sekte halten, sollten Sie konsequenterweise den nach IHRER Definition nicht-katholischen Messen der FSSPX fernbleiben. Oder Sie überprüfen Ihren Standort. Oder Ihr Vokabular. Die römisch-katholische Kirche als Sekte zu bezeichnen ist jedenfalls Häresie.
Freitag, 28. Dezember 2007 19:48
ordo62: Lieber Gotthard,
ich hoffe, das auch Sie sehr reichlich, von dem Kinde in der Krippe beschenkt wurden.

Mit WIR meinte ich meine Familie, welche mit mir bei den hl. Messen war.
Freitag, 28. Dezember 2007 19:28
Gotthard: @ordo62
für ihre gelungenen Predigten, welche wir in den hl. Messen an den Weihnachtstagen vernehmen durften.
1. gibt es Dich in der Mehrzahl?
2. ich hoffe, Du hast die Predigten gehört und verstanden – und nicht nur vernommen…
Freitag, 28. Dezember 2007 19:23
Libertas Ecclesiae: Zum Thema Priesterkleidung
Umgekehrt wird ein Schuh daraus:

Priesterkleidung ist zwar nicht alles, aber ohne Priesterkleidung ist alles nichts.

Heute kann es Ausdruck von Hochmut sein, auf die Priesterkleidung zu verzichten oder seltsame Mischformen anzunehmen wie die sogenannten Weiß-, Grau- oder Blauhemdkragen.

Hier wäre endlich einmal auf eine Einheitlichkeit der Form zu achten und strickt einzuhalten.

Auch unsere protestantischen Religionsdiener tragen neuerdings den römischen Kollar.

Die Verwirrung ist groß.
Freitag, 28. Dezember 2007 19:20
ordo62: Es ist schon ein Unterschied
Wenn ich zu Mc Donalds gehe, bekomme ich halt billges Fastfood und wenn ich in ein 5 Sterne Restaurant gehe gibts qualitativ hochwärtige Kost.

Genauso ist es in der Kirche!!!

Bei der V2 Sekte wird man halt mit hohlen Phrasen abgespeist.

An dieser Stelle noch ein herzlichstes „Vergelts Gott“ an die hochwürdigsten Patres der FSSPX für ihre gelungenen Predigten, welche wir in den hl. Messen an den Weihnachtstagen vernehmen durften.
Freitag, 28. Dezember 2007 19:18
ralf fresena: Leider ist der Gedanke „Nach mir die Sintflut“ weit verbreitet!
Unsere „Kostümfürsten“ wollen, ausser in den Gotteshäusern, möglichst unerkannt bleiben. Ihr Amt ist nur noch ein Job , damit die Kasse stimmt. Jesus hat wo immer er war das Wort Gottes gesprochen. Ich glaube nicht, dass er jemals sagte: Lasst mich in Ruhe, ich habe gerade Feierabend.
Auch kann ich mich nicht erinnern eine Stelle in der Bibel gelesen zu haben wie: Die meine Worte sprechen sollen sich schicke Kostüme schneidern lassen, sich teure Ketten um den Hals baumeln, kostbare Ringe tragen und sich wie Fürsten benehmen.
Aber das ist das einzige, an den ein Katholik seine „Unglaubwürden“ erkennen kann; an mächtigen, weisen und ratgebenden Predigten bestimmt nicht!!!
Freitag, 28. Dezember 2007 11:27
landorganist: …genau so ist es,
schon unser Herr Jesus beklagte das öffentliche Auftreten der Pharisäer, mit ihren Quasten etc. etc…
Darin unterscheiden diese sich in nicht von den Pius-Brüdern, denen die Einhaltung des Gesetzes wichtiger ist, als das Wohl des Nächsten.
Freitag, 28. Dezember 2007 09:34
Gunsenum: solange geistliche sich ihrer…
…geistlichen kleidung in der öffentlichkeit lediglich um der form halber bedienen und diese nur zur markierung ihres geistlichen standes anziehen, solange muss ich ihnen unterstellen, dass sie sich in ganz besonderer weise sinnentleert einer historischen konvention überantworten.
dem vergangenen zeitgeist tief in den hintern kriechen und den Scheiterhaufen für die moslems, für homosexuelle, für liberale und sozialdemokraten sowie abtreibungsbefürworter zu verlangen, die so harmlos sind, das ist ganz typisch. sie verraten jesus, sie kriechen dem populimsus in den hintern, sie sind ganz besonders devot gegenüber sinnentleerten, überkommenen, unfreflektiert übernommenen Ritualen.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 18:25
Nachtlaterne: solange geistliche sich ihrer…
…geistlichen kleidung in der öffentlichkeit schämen und diese nur zu messen anziehen, solange muss ich ihnen unterstellen, dass sie sich in ganz besonderer weise der existenz gottes schämen. dem zeitgeist tief in den hintern kriechen und freie bahn für die moslems verlangen, die angeblich so harmlos sind, das ist ganz typisch. sie verraten jesus, sie kriechen dem zeitgeis in den hintern, sie sind ganz besonders devot gegenüber dem islamismus.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 15:14
Tilly: Belangloses Geschwätz!
Die Bischöfe sollen endlich Glaubenswahrheiten verkündigen anstatt Gewäsch!
Aber da würde die Mehrheit der Liberalen Schäfchen wohl nicht mitmachen.
Also schwatzt man weiter Belangloses und verrät das Evangelium.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 13:29
Rudolfus: „Deutsche Tatverdächtige“
„deutsche tatverdächtige : 69.1 %“
Bei solchen Zahlen sind die „Gedankenverbrechen“, die nur von Deutschen begangen werden können eingerechnet. Hierbei handelt es sich um Menschen, die „des Kaisers neue Kleider“ unserer Marionetten nicht erkennen wollen.

„Tatverdächtige“, worin, in Urkundenfälschung oder Steuerhinterziehung –
die Causa der Ausländerkriminalität betrifft dagegen ausschließlich Wohnungseinbrüche, Mord, Gewaltdelikte, Drogenschmuggel und alle schweren Kriminaldelikte.
Der Deutsche wird durch den eigenen Staat nicht mehr geschützt.
Hoffentlich nehmen sich die Türkischdeutschen bald dieser Angelegenheit an.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 12:42
Aleph: Inhaltslose Predigten
inhaltslose Predigten, inhaltlosere Predigten, inhaltloseste Predigten.

Vielleicht ist es mal ganz gut, in den überfüllten Kirchen wenigstens inhaltslose Predigten angeboten zu bekommen.

Nur so haben die unter der Kanzel sitzenden Menschen Gelegenheit, sich einmal selbst aufzuraffen, sich selbst Gedanken machen, sich selbst ihres eigenen Verstandes einmal bedienen zu können.

Wochenlanges Geseusel aus allen Lautsprechern der Kaufhausketten, unter dem süßen Klingeln der Kassen, macht ganz schön denkfaul und lässt den kindlichen Wunsch ins Kraut schießen, die Geistlichen könnten wenigstens an Weihnachten allesamt einmal ordentliche, inhaltsgefüllte Predigten (wie eine Weihnachtsgans) in den Domen und Kirchen halten.

Dann würde vielleicht der berühmte Ruck durch Deutschland gehen. Nur die Politiker hätten dann die Kärrnerarbeit zu übernehmen und die Kollateralschäden zu beseitigen.

Einfach einmal am Heiligen Abend eine inhaltslose Predigt inhalieren und sich darüber im Klaren sein, wie wenig der Mensch eigentlich über Gott aussagen kann. Dazu ist wohl kaum jemand bereit.

Stattdessen wird die Inhaltslosigkeit (= Leere) gesteigert: inhaltslos, inhaltsloser, am inhaltslosesten. Das hört sich fast schon wie Wettkampf an: Ich habe aber ein viel inhaltslosere Predigt gehört…!

Auch wenn Menschen Bischöfe sind, haben sie keinen Vorteil, viel mehr über Gott aussagen zu können, als es eben Menschen verfmögen, über Gott aussagen zu können. Es liegt nicht nur am Amt.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 12:31
kali: @st.georg „deutsche tatverdächtige : 69.1 %“
Bei solchen Zahlen sind die „Gedankenverbrechen“, die nur von Deutschen begangen werden können eingerechnet. Hierbei handelt es sich um Menschen, die „des Kaisers neue Kleider“ unserer Marionetten nicht erkennen wollen.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 02:03
Vineta: @Florian Geyer: „Was du ererbt hast von deinen Vätern, erwirb es, um es zu besitzen“ (Goethe)
Wenn Sie von Heimatliebe reden, dann gehört dazu aber nicht nur die Sorge um die Erhaltung der heimatlichen Natur, der Natur-und Baudenkmäler,( soweit noch sinnvoll) die Pflege von Brauchtum , das Festhalten an religiösen Überzeugungen (nicht ganz ohne Latein) , die Erinnerung an die Heimatgeschichte, etwas Liebe zur Mundart und Mundartliteratur ___ sondern vor allem aber eine ganz große Liebe zur Muttersprache und ihres in Jahrhunderten gewachsenen grammatikalisch korrekten Schriftbildes, das am 16.April 1996 mit Zustimmung vom Kabinett Kohl zerstört wurde. Das Erbe unserer Väter wirft auf die Müllkippe, wer seitdem z.B. schreibt: „Daß ich heute Morgen zu spät gekommen bin, tut mir sehr Leid“. Denn weder nach „heute“ noch nach „sehr“ kann ein Substantiv stehen. Merken Sie da etwa nichts? Besserwisserische Politiker haben eine Wissenschaft, nämlich die Grammatik, verboten! Und so ganz nebenbei noch zig Mrd. Euro dafür ungestraft verjubelt.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 00:15
Sie haben recht – ich lege zu meiner Schande nicht viel wert auf die Rechtschreibung. Ich bin von Natur her eher ein pimitiver Bauer dem durch wohlwollende elterliche Fianzierung ein gewisses Maß an Bildung zuteil wurde. Ich gestehe auch eine Haltung der Unberücksichigung zum formalistischen Konsens welche ich dem artikullierenden Inhalt stets hintanstelle. Traditionalismus ist deshalb meines erachtens nicht aufs formale beschränkt sondert dient der Erhaltung der Quintessenz der unveränderlichen Botschaft durch die Zit hindurch. Egal ob ss oder ß ob h oder ch ob dem oder den
Donnerstag, 27. Dezember 2007 00:12
Jörg Guttenberger, Köln: Weihnachtspredigten
Es handelt sich hier im Wesentlichen um aus dem Zusammenhang gerissene Zitate. Es ergibt sich die Frage, inwieweit die genannten Bischöfe nicht doch auf das Weihnachtsgeheimnis eingegangen sind und es sich bei genannten Predigstellen nur um Bemerkungen nebenbei handelt.

Natürlich sollen Prediger auch auf die genannten Probleme eingehen, sofern sie nicht grundsätzlich im Mittelpunkt ihrer Ausführungen stehen. Die Kirche ist sogar verpflichtet, auf eindeutige Fehlentwicklungen unter Wahrung parteipolitischer Neutralität kritisch hinzuweisen.

Predigten nach dem Muster der Kirchen im Sozialsmus, die jedes Eingehen auf alltägliche Probleme peinlichst vermeiden mußten, sind das andere Extrem.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 00:05
Rudolfus: @st. georg: Bezüglich der Ausländerkriminalität brauchen wir keine gefälschten Statistiken aus
den sozialistischen Propagandaministerien.
Wir wissen selbst, was in unserer Heimat vor sich geht.
Donnerstag, 27. Dezember 2007 00:02
st.georg: @rudi
erst mal ein schönes fest…
zweitens : sie haben mal wieder überhaupt keine ahnung !
Die meisten Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück…war ihre aussage
tatsache :
polizeistastistik land berlin 2006
anteil ausländer 13.9 %
nichtdeutsche tatverdächtige : 30.9 %
nichtdeutsche tatverdächtige ohne ausländerrechtliche verstösse : 29.4 %
nichtdeutsche tatverdächtige ohne touristen/durchreisende : 25.9%
deutsche tatverdächtige : 69.1 %
soviel wieder einaml zu ihren behauptungen und das in berlin – in ländlichen gebieten und mittleren zentren sieht die relation ca. 85% deutscher tatverdächtigre zu 15% nichtdeutscher tatverdächtiger aus
die straftaten z.b. in berlin sind rückläufig, die der nichtdeutschen täter mit -2,4% sogar überdurchschnittlich…
soviel zu ihren – wiedereinmal – frei phantasierten äusserungen…
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:52
Vineta: @Florian Geyer: Danke fürs Beipflichten –
aber einen guten Rat darf ich Ihnen doch geben, ohne daß Sie mir böse sind, oder?
Sie sollten die guten alten Tradischreibweisen pflegen, damit man Sie weder mit einem Moslem ohne Schulabschluß noch mit einem Claqueur für die politische Glanzleistung „Rechtschreibreform“ verwechselt.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:50
Rudolfus: @LandorganistII: Die FSSPX besitzt den rechten katholischen Glauben
Viele offizielle Hierarchen besitzen nicht den rechten katholischen Glauben und widersetzen sich dem Papst.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:47
LandorganistII: Jetzt hätte ich mal
gern gewusst, worüber die schismatischen Anführer der Pius-Brüder gepredigt haben! Sicher nicht über das Geheimnis der Weihnacht, wohl eher über die böse römische Kirche und über den Papst, den sie so sehr lieben, dass sie sein Bildnis in allen Hinterhofsakristeien aufgehängt haben (ihm aber den Gehorsam schuldig bleiben, was natürlich so nicht gepredigt wird). Da kommt doch Festtagsstimmung auf.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:33
Rudolfus: @Vineta:
Ein hoher Prozentsatz (80% ?) der muslimischen Jugendlichen sind ohne Schulabschluß und werden immer gewaltbereiter. Nur das Bereitstelllen von zig Milliarden Euro für Sozialleistungen und Integrationsprojekte verhindert Zustände wie in Frankreich, aber nur vorläufig!
Aber sicherlich auch die bessere föderale deutsche Siedlungspolitik.
Deutschland besteht auch ohne Bundeshauptstadt Berlin,
im Gegensatz zum Paris-Frankreich, das alles in Paris entscheidet und alles um Paris zentriert!
Deutschlands Städte und Bundesländer haben alle eine große Eigenständigkeit und können so die Siedlungsprobleme der Ausländer besser lösen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:30
Florian Geyer: vineta korrekt
zu dem zeitpunkt an dem die staatliche futtertröge erchöpft ind ist der spass aus. dann werden und die multikulurellen bereicherer zeigen wo der bartl den most holt !
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:24
Vineta: @Rudolfus: Darf ich ergänzen?
Ein hoher Prozentsatz (80% ?) der muslimischen Jugendlichen sind ohne Schulabschluß und werden immer gewaltbereiter. Nur das Bereitstelllen von zig Milliarden Euro für Sozialleistungen und Integrationsprojekte verhindert Zustände wie in Frankreich, aber nur vorläufig!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:13
Rudolfus: Die französischen Chaoszustände haben dieselben Wurzeln,
nämlich eine Regierung, die sich nicht um die Bürger kümmert und irgendeiner weltfremden Ideologie huldigt, und dafür keine Vorortbürgerinteressen mehr wahrnimmt.
In Frankreich sind die Zustände wegen des Hauptstadtzentralismus allerdings weit schlimmer als in der föderalen Bundesrepublik Deutschland und im Bundesstaat Österreich.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:06
Rodolfo Panetta: @Rudolfus
Faustrecht und Aufrechnung darf es nirgends geben. Aber politische Blindheit können wir uns auch nicht gefallen lassen, sonst enden wir in Zuständen wie in den französischen Banlieus!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 23:03
Rudolfus: Leider eine völlig richtige Aussage!
Wenn Bischof Heinrich Mussinghoff beklagt, daß Afrikaner durch eine deutsche Stadt gejagt worden seien, dann sollte er nicht vergessen, wie viel öfters Deutsche im vergangenen Jahr Opfer von Ausländergewalt geworden sind.
Wie kommen rechtschaffene Afrikaner dazu, für die Untaten jener Afrikaner büßen zu müssen, nur weil die Politik deren Untaten tatenlos zusieht?
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:59
Rodolfo Panetta: @Florian Geyer
Ja, 1683 vor Wien, da gab es noch Kampfmoral. Danken wir es dem seligen Papst Innozenz XI., Marco D’Aviano, Jan III. Sobieski und dem tapferen Starhemberg! Aber die heutigen Politiker verspielen alles wieder!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:57
Rudolfus: @Rodolfo Panetta
Die Kriminalstatistiken sagen ja auch nicht die ganze Wahrheit, weil Straftaten von eingebürgerten Ausländern als Straftaten von deutschen gewertet werde. – Ich bin nebenbei auch eingebürgert.Und selbst hier sind die Straftaten von inländischen Staatsbürgern in den tatsächlichen Statisktiken äußerst niedrig.

Aber es ist eine Tatsache, daß bestimmte Formen der Kriminalität nicht aus einem kulturell deutschen Hintergrund heraus entstehen.Auf die meisten Verbrechenssparten haben sich leider klar bestimmte Nationalitäten spezialisiert, die auch bekannt sind – der Polizei sind leider wegen der völlig konträren Regierungs- und Medienpolitik die Hände gebunden, und die rechtschaffenen Inlandsresidenten sind schutzlos der Untätigkeit der Politik ausgeliefert, insbesonders auch in der BRD und in Österreich.
Drogenkriminalität ist die Sache bestimmter Nationalitäten – zumeist bestimmte afrikanische Länder –, ebenso die Asylanteneinbrechereien.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:53
Florian Geyer: Heimatliebe
und Bekenntnis zur eigenen Kultur ist 100% kompatibel zum röm kath Glauben. Wir sind Christen, wir waren Christen und wir werden immer Chisten sein, auch wenn es im Moment nicht danach aussieht. Die momentane politische Verordnung stellt Patriotismus in ein miefiges Licht des Kryptofaschismus und hofiert Wesens und glaubensfremde Muselmanen gegen welche unsere Vorfaheren 1683 um ihr nacktes Überleben kämpfen mussten. Wenn aus der Steckdose kein Strom und aus der Tankstelle kein Benzin mehr kommt und man sich das Brennholz aus dem nächsten Forst holt helfen auch keine gutmenschlichen Floskeln mehr zur Verteidigung da hilft nur mehr innerchristliche wehrhafte Solidartiät oder besser gesagt Nächstenliebe.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:53
golfi: Hirtenbriefe
betrachtet man aufmerksam die Hirtenbriefe, dann darf
man sich nicht über das Chaos innerhalb der der Kath. Kirche wundern. Es stellte sich nur die Frage, was war eher dar, Huhn oder das Ei? Nach Aussagen des Pfarrer von Ars:
„ Jeder erhält die geistige Führung die er verdient hat“.
Ist also das verantwortungslose dt .Volk daran schuld, solche Oberhirten zu haben, oder haben diese das Volk
irre geführt und sind dann verantwortungslos geworden?
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:52
Leblhuber: @Rudolfus:
@Leblhuber: Wieso haben Sie etwas gegen die Beschäftigung mit Behinderten? Es ist doch lobenswert, daß sich Katholiken demgegenüber mit diesen beschäftigen, und sie nicht als „lebensunwert“ wie die Linksparteien ansehen!
Sie stoßen sich also nicht an der Aussage von Florian G.:
„Ich hab gar nix gegen Behinderte.Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.“

Rudolfus, ich revidiere meine Meinung Ihnen gegenüber. Wenn Sie als Christ nicht erkennen, welche menschenverachtende Haltung hinter einer solchen Aussage steht, ist auch Ihr salbungsvolles Gerede über die Rechtgläubigkeit ein Affront gegen die christliche Moral.

Die christliche Moral verbietet eine solche Aussage!!!

Behinderte Menschen sind keine Tiere, deren „Zutraulichkeit“ und „witziges Aussehen“ uns für sie einnimmt.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:50
Rodolfo Panetta: @Namensvetter Rudolfus
Die Kriminalstatistiken sagen ja auch nicht die ganze Wahrheit, weil Straftaten von eingebürgerten Ausländern als Straftaten von deutschen gewertet werde. – Ich bin nebenbei auch eingebürgert. – Aber es ist eine Tatsache, daß bestimmte Formen der Kriminalität nicht aus einem kulturell deutschen Hintergrund heraus entstehen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:45
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Rodolfo Panetta,
Jetzt kommt ein Politiker der CSU auf den Gedanken, daß auch Deutschenhaß eine Form von Rassismus sein kann.
… sofort ein Parteiausschlußverfahren, würde ich vorschlagen. Wo kommen wir da hin, wenn jeder die Wahrheit sagt? Das würde an den Grundfesten des Staates rütteln und das kann doch keiner wollen!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:42
Rodolfo Panetta: Lieber Heinrich von Ofterdingen!
Zum Glück hat der Pressesprecher der Münchener Polizei diese Einzelheit vor laufender Kamera wiedergegeben, sonst wäre sie von den politisch korrekten Journalisten womöglich unter den Teppich gekehrt worden! Jetzt kommt ein Politiker der CSU auf den Gedanken, daß auch Deutschenhaß eine Form von Rassismus sein kann. Warum wird dieser Gedanke erst jetzt vorgebracht? Und warum greift den Gedanken niemand auf? Nur eisiges Schweigen der politisch korrekten Brüder!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:40
Rudolfus: @Rodolfo Panetta: Sehr richtig! Kriminalität in Deutschland ist fast ausschließlich Ausländersache
Die meisten Kriminaltaten in Deutschland und Österreich gehen fast ausschließlich auf Ausländer zurück, denen die Deutschen dank der antivaterländischen Regierungen schutzlos ausgeliefert sind,

man müßte die eigenen Wohnsiedlungen in Privatinitiative bewachen, will man sicher sein, nach nord- und lateinamerikanischem Beispiel
aber auf die Straßen ist man nicht mehr sicher.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:36
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Rodolfo Panetta,
zumal der feige Mordanschlag vom München noch eine rassistische Komponente hatte, beschimpften die Täter das Opfer doch als „Scheißdeutschen“. Dies wird im feinen Multikultiland freilich unter den Tisch gekehrt, weil mit Morgenstern ja nicht sein kann, was nicht sein darf. Zumindest wird sich kein Politiker mal darauf berufen können, er hätte nicht gewußt was abläuft.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:30
Rodolfo Panetta: Bischof Mussinghoff soll auch nach München blicken!
Wenn Bischof Heinrich Mussinghoff beklagt, daß Afrikaner durch eine deutsche Stadt gejagt worden seien, dann sollte er nicht vergessen, wie viel öfters Deutsche im vergangenen Jahr Opfer von Ausländergewalt geworden sind. Genau genommen wurden sie Opfer der Dummheit ihrer eigenen Politiker, welche die kriminelle Zustände in Deutschland verschuldet haben. So wurde zuletzt ein Münchener Pensionär von zwei ausländischen Schlägern brutal zusammengeschlagen. Die Tagesschau hat nicht einmal darüber berichtet, zum Glück aber die andern Kanäle. Kein Bischof übt Solidarität mit Deutschen, die Opfer von Ausländergewalt werden. Wir hören immer nur das politisch korrekte Zeitgeist-Geplärre, von morgens bis abends. Es reicht, Bischof Mussinghoff, lesen Sie einmal die Statistik! Die Wirklichkeit ist anders in Deutschland!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:28
HeinrichvonOfterdingen: Lieber Leblhuber,
… Migranten können sich wehren, Schwarze können sich wehren. Behinderte nicht!!!
… ungeborene Kinder können sich auch nicht wehren, wenn der Schlachter mit dem Messer kommt. Mir dünkt, der gute Florian wollte Sie etwas provozieren und zu derartigen Aussagen reizen. Ist ja auch ganz reizend, wie Sie sich als Moralist aufspielen. Aber für die Abtreibung sind Sie doch, das habe ich doch recht im Gedächtnis? (Sollte ich mich täuschen, es tut mir hier schon mal herzlich leid).
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:28
Florian Geyer: ach Leblhuber
lassen Sie doch diese alberne googlerei sein .
genausogut könnte ich behaupten sie wären dieser landsmann:
http://www.wagner-jauregg.at/35734.php
ich habe mit schlagenden burschenschaften nix am hut auch wenn dort der eine oder andere ehrenhafte sich herumtummelt was ich nicht bezweifle. ich fühle micht eher dem ocv verpflichtet auch wenn dieser immer mehr zu einem saufverein verkommt.

ps:
ich zweifle nicht an ihrem idealismus der leider an verblendung leidet.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:18
Rudolfus: @Leblhuber: Wieso haben Sie etwas gegen die Beschäftigung mit Behinderten?
ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus.

Die linken Parteien lassen behinderte Kinder doch seit Jahrzehnten im Mutterleib ermorden, auch noch im 9. Monat, allen voran in Österreich seit 01. Jänner 1975.
Es ist doch lobenswert, daß sich Katholiken demgegenüber mit diesen beschäftigen, und sie nicht als „lebensunwert“ wie die Linksparteien ansehen!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:17
Rodolfo Panetta: Die neue Klimaschutz-Zivilreligion …
… wird jetzt auch schon von Bischof Franz-Josef Bode hofiert. Die diesbezügliche Verblödung hat also schon unsere Bischöfe erreicht. – Richtig ist, daß die Meere sinnlos leergefischt werden, daß die fossilen Brennstoffe verschwendet werden und daß mit 6,7 Milliarden Menschen unser Planet überbevölkert ist. Aber die Erwärmung der Erde ist nicht einfach zu steuern wie man einen Brennofen steuern kann. Mehr Menschen bedingen zwangsläufig einen höheren CO2 Ausstoß. Und die Erwärmung hat positive wie negative Seiten. Vielleicht bekommen wir bald blühende Landschaften in der heutigen Tundra. Grönland war doch einmal Grünland!Merkels Hysterie und Wichtigtuerei führen zu nichts. Die Horrorszenarien mit dem ansteigenden Meeresspiegel sind eine maßlos übertriebene Volksverdummung. Hauptsache, Merkel kann uns Deutsche wieder einmal abzocken.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 22:15
Leblhuber: @Florian:
http://www.unet.univie.ac.at/~a0304353/
http://…ww.florian-geyer.psoft.at/

Das sind Sie!!! Ich habe vor einiger Zeit darauf hingewiesen, und Sie haben nicht widersprochen.

ich hab gar nix gegen Behinderte.
Im Gegenteil, die sind meist sehr zutraulich und sehen zudem oft recht witzig aus
.

Nehmen Sie Stellung zu Ihren asozialen Äußerungen. Sie können als Christ von Behinderten nicht wie von Rhesusaffen sprechen. Distanzieren Sie sich endlich in geeigneter Form.

Ich werde Sie immer wieder darauf ansprechen. Juden können sich wehren. Migranten können sich wehren, Schwarze können sich wehren. Behinderte nicht!!!

Levyhuber
Mittwoch, 26. Dezember 2007 21:50
Florian Geyer: der röm kath glaube
hat als garant der einzigen absoluten wahrheit das immerwährende los von den weltlichen geächtet und verfolgt zu werden wie der „outsider“ in der krippe. es gibt keine faulen kompromisse mit der welt. der priester an sich ist also immer ein disssident und revolutionär im eigenen sinne. jeder der meint kompromisse schliessen zu können und alles auf ein pseudohumanistiches kastrat reduziert verfehlt die absolue wahrheit und missbraucht sein gewand im dienst der welt.

@Levyhuber: Ich besitze keine „Homepage“
Mittwoch, 26. Dezember 2007 21:33
Romulus: Feige, was willst du anderes erwarten?
Bischof Gerhard Feige von Magdeburg ortete „viel Dreck im Paradies“. Er offenbarte seinen Gläubigen, daß maßlose Ansprüche, wirtschaftliche Zwänge, technische Machbarkeit und der Wunsch nach immer Mehr sich verheerend auf das ökologische Gleichgewicht der Erde auswirkten.

Im Banalitäten verbreiten war Feige schon immer klasse, wenn er nicht gerade einen orthodoxen Gottesdienst auf Kirchenslawisch hält. Nomen est omen!

@Geyer
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Der Friede Jesu ist nicht der Friede der Welt. Da ist ein gewaltiger Unterschied. Aber die meisten kapieren heute ja schon gar nicht mehr, warum es eine Doppelwandlung gibt und welchen Sinn diese hat.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 20:39
Pünktchen: Wahrnehmungsverzerrung
Man darf nicht übersehen, daß „die Medien“ aus den jeweiligen Predigten immer nur das herauspicken, was einen Bezug zu Politik und Tagesaktualitäten hat. So entsteht unter Umständen der falsche Eindruck, daß die Bischöfe nichts über die Weihnacht und die Geburt Christi zu sagen hätten, sondern sich ausschließlich über Klimaschutz, Familien- und Kinderpolitik in Deutschland äußerten.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 20:38
mrnka: Alles schläft
Kein Wunder, daß sich für diese Langweiler keiner mehr interessiert
Mittwoch, 26. Dezember 2007 20:23
st.georg: @geyer
da war der hl.franziskus um 1200 ja gedanklich schon weiter als sie heute…
Mittwoch, 26. Dezember 2007 19:49
Florian Geyer: Predigt
manche Pfaff äh Priester verwechseln die Quintessenz des Evangeliums mit zeitgeistigen Gutmenschenparolen.
Die Nächstenliebe wird verwechselt mit einer hemmungslosen Bereitheit alles und Jeden mit offenen Armen zu empfangenund zu sponsern. Christus war ein heimatliebender mensch er war fest verwurzelt im Judentum mund dachte va zuerst an seine Landsleute. Landsleute sollen auch den Piestern ein besonderes Anliegen sein bevor sie sich zu fanatischen Propagandaisten der Multikultur machen lassen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 19:29
Vineta: Wenn Bischöfe die Tagespolitik streifen,
dann stehen einem oft die Haare zu Berge:
1) Wenn der Bischof von Osnabrück seinen Zuhörern erzählte, sie würden in einem der reichsten Länder der Welt leben, so hätte mindestens einer aufstehen müssen, um ihm zu sagen, daß unsere Staatsschulden in Billionenhöhe selbst bei größter Spardisziplin in Tausenden von Jahren nicht mehr abgetragen werden können.
Und wenn er sie um nur symbolische Reduzierung der Weihnachtsbeleuchtung bat, so hätte mindestens einer aufstehen müssen, um ihm zu sagen, er solle statt Firlefanz besser eine Weihnachtszeit wie nach dem Krieg fordern, als man in seiner Vorweihnachtsfreude nicht durch wochenlangen energieverschwendenden Lichterglanz in den Städten beeinträchtigt wurde.

2) Wenn der Bischof von Aachen beklagt, bei uns sei kein Platz mehr für arme Afrikaner, so klingt das wie eine Schützenhilfe für jene Politiker, die die Schleusen öffneten für Millionen Moslems aus Anatolien, die nicht die geringsten Probleme bereiten.
Und wenn er hinzufügt, Afrikaner würden durch die Straßen gejagt, hört sich das doch an wie der Ruf nach einem NPD-Verbot, wodurch dann alles in Butter wäre.

3) Was hätte ein Kardinal Meisner eigentlich zu fürchten, wenn er diejenigen Politiker namentlich nennt, die für Abtreibung, aktive Sterbehilfe und Forschung an Embryonen veranwortlich sind? Er will offenbar gar nicht, daß es jeder weiß, will offenbar gar nichts bewirken, alles soll so bleiben wie es ist; schlaft gut und nehmt das Christentum nur mal nicht zu ernst!
Mittwoch, 26. Dezember 2007 19:00
Googler: jaja…
wie immer gibts was auszusetzten. Aber wenns die Menschen eh nicht kapieren, warum soll man sie dann mit neuem Konfrontieren? Wahrscheinlich ist werter autor selber hochkarätiger annerkannter theologe und dozent für Homiletik, so wie er hier über die Predigten hergeht…
Mittwoch, 26. Dezember 2007 17:48
virOblationis: starke Verben
„Der … Bischof … beschwörte…“

Ich hätte dies nicht angemerkt, wenn ich es nicht in letzter Zeit mehrmals gelesen hätte: „schwörte(n)“. Es jagt mir aber stets einen Schauer über den Rücken, wenn „schwören“ wie ein schwaches Verb konjugiert wird.

Im Neuen Jahr gibt es hoffentlich lauter „schwor(en)“ zu lesen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 17:19
matt2 †: Ich glaube, alles Gute über Weihnachten wurde schon gesagt…
deshalb wäre es vorteilhaft sich auf das zu beziehen und ansonsten Schweigen Gold sein zu lassen und die Liturgie und das Krippenbild sprechen zu lassen.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 16:01
Benedikt: Pieschl
Weihbischof von Limburg

Pieschl ist Titularbischof von Misenum. Als solcher ist er in Limburg eingesetzt.
Mittwoch, 26. Dezember 2007 15:33
Florian Geyer: das ewige ereignis
auf das die ganze Schöpfung hin ausgerichtet ist und der letzte Seinsgrund des Lebens des Menschen schallt aus den Mündern mancher „Verkündiger“ wie eine fade Friede Freude Eierkuchen Botschaft ohne revolutionäre Durchschlagskraft und wid dadurch ihrer Bedeutng nicht gerecht !
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