(kreuz.net) „Von Maria kann man nie genug bekommen. Sie ist eine unerschöpfliche Quelle der Heiligkeit
und Süßigkeit.“
Das erklärte der blinde italienische Sänger Andrea Bocelli (49) im Interview mit
der italienischen Webseite ‘Petrus’.
Bocelli stellt fest, daß sich auch Komponisten vor der Schönheit
der Muttergottes, „der ganz Heiligen“, verneigt haben: „Wir sind ihre Söhne und sie liebt uns.“
Für
den Sänger ist Maria der „obligatorische Weg“, um zum Vater zu gelangen: „Sie ist auch unsere himmlische
Mutter“.
„Wenden Sie sich, wenn sie in Schwierigkeiten sind, nicht an ihre Mutter?“ – fragt Bocelli den
interviewenden Journalisten:
„Oder wenn ihr Vater sie tadelt, gehen Sie dann nicht zur Mutter, um getröstet
und verstanden zu werden?“
Bocelli hat keinen Zweifel: „Maria ist die himmlische Version unserer irdischen
Mutter: Sie ist Trösterin und Mittlerin.“
Auf seinen Konzerttourneen habe er unter verschiedenen Völkern
immer die gleiche Liebe für die Muttergottes erlebt. Bocelli erwähnt Südamerika, Mexiko, Lourdes oder
Medjugorie.
Wegen der fehlenden kirchlichen Anerkennung bezeichnet Bocelli die Umstände um den de facto
Wallfahrtsort als „komplexe Angelegenheit“:
„Es stimmt, daß die Katholische Kirche in ihrer unendlichen
Weisheit und mit großer Klugheit das Urteil über die Erscheinungen von Medjugorie in der Schwebe hält“ –
gesteht er ein.
Als Katholik halte er die Position der kirchlichen Autoritäten für legitim und vernünftig:
„Auch weil viele das Phänomen der Wundersucht gefördert haben.“
Dennoch erklärt der Sänger: „Ich
glaube an die Erscheinungen von Medjugorie.“
Bocelli beruft sich dabei auf die Heilige Schrift: Christus
sei dort, wo zwei oder drei in seinem Namen versammelt sind.
Das und die eindrückliche Zahl von Bekehrungen
genügen ihm, um an Medjugorie zu glauben: „Aber ich respektiere die Position der Kirche“.
Bocelli sieht
auch, daß die Kirche gesellschaftlich immer mehr an den Rand gedrängt und angegriffen wird. Der Säkularismus
sei inzwischen auf der ganzen Welt festzustellen:
Zum Teil führt er diesen „auf eigentliche Phänomene
der teuflischen Besessenheit“, auf „die Hinterlist Satans, des großen Lügners“ zurück, der „nie müde
wird gegen Gott zu agieren“.
Aber manchmal würden die Probleme auch von der Kirche – die aus aus Heiligen
und Sündern besteht – selber erzeugt.
Fast alle Priester kommen ihren pastoralen Pflichten gut nach,
glaubt der Sänger:
„Doch wegen der Schuld weniger, die sich von Machtrausch, frenetischem Karrieredenken
oder anderen tadelnswerten Verhaltensweisen mitreißen lassen, wird die Kirche in ein schiefes Licht gebracht.“
Auf diese Weise würden die Heiligen wegen einiger weniger Kranker leiden.
Über das Pontifikat von
Papst Benedikt XVI. denkt Bocelli nur das Beste: „Außerdem ist der Papst ein Liebhaber der Musik – der
guten und edlen.“
Bocelli hat auch die erste Enzyklika von Benedikt XVI. gelesen: „Sie hat mich besonderes
berührt: Für mich war sie großartig.“
Die Lektüre der zweiten Enzyklika hat er aus terminlichen Gründen
noch nicht bewältigen können.
Aber er hat sie sich für die Weihnachtszeit vorgenommen.
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47 Lesermeinungen
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Info für die Vorposter – es geht voran! Interessante Korrektur auf der deutschen Medjugorje-Homepage…
eine kleine Frucht kritischer Betrachtung? Alte Version www.google.de/search?hl=de&q=medjug…= „Medjugorje
ist ein Dorf und Wallfahrtsort in Bosnien-Herzegowina, an dem die Muttergottes erscheint und Botschaften
überbringt.“ Neue Version www.medjugorje.de/ „(…) Medjugorje, ein kleines Dorf in Bosnien-Herzegowina
vorstellen, an dem seit über 25 Jahren die Mutter Jesu erscheint.“ Kleine Frucht deswegen, weil der kirchlichen
Entscheidung über die Echtheit der „Erscheinungen“ weiter vorgegriffen wird… aber immerhin eine Frucht,
denn der Schwindel mit dem „Wallfahrtsort“ (der sowieso auf keiner kirchlichen Seite bestätigt und auf
der des zuständigen Bistums explizit widerlegt wird) ist von der Startseite verschwunden. Ein Körnchen
Wahrheit ist besser als gar keines… also: weiter so :)3 und man möchte bitte auch die Unterseiten korrigieren!
Oder Seiten mit der Lüge schon im Titel ganz vom Netz nehmen, wie im Winter 2007 mit dieser …llfahrtsort-medjugorje.de/
geschehen… aus welchem Grund auch immer.
@Preßlmeyer „Dieses Jahr waren schätzungsweise 50.000 Jugendliche aus 58 Nationen hier … In der Regel
waren mehr als 400 Priester bei der Abendmesse, etwa 100 waren beim Beichtenhören“ Das muss doch jeden
Katholiken freuen! Das wird jeden Katholiken !!! erst dann erfreuen können, wenn dieser Zustand auch
für den Fall der eindeutigen und endgültigen Beurteilung durch die Kirche anhält. Erst dann wird sich
zeigen, warum und woran geglaubt worden ist. Werden die vielen Menschen, die sich auf die Ereignisse hin
bekehrt haben, vornehmlich wegen der angeblichen Erscheinungen und Botschaften, sonst wäre ja niemand
hingefahren, auch dann noch frei von Zweifeln glauben, wenn sich das ganze Theater als Phantasieprodukt
herausstellt? Sie denken zu kurz Herr Preßlmeyer. Solange auf Pilgerfahrten von den Erscheinungen anerkennend
gesprochen und auf die Möglichkeit eines Irrtums nicht hingewiesen wird, sowie es unterlassen wird sich
ganz hinter das Letzturteil der Kirche zu stellen, die urteilen wird, wenn dieses scheinbar nimmer endende
Geplapper eines Tages beendet sein wird, wird dem Urteil der Kirche frech und anmassend vorgegriffen.
Sollte es sich als Betrug herausstellen kann sich jede Bischofskonferenz ihre Anerkennung als Heiligtum
sonstwohin stecken, wenn es ihnen nicht im Hals stecken bleibt. Es wird ein Makel sein, der nicht mehr
zu tilgen sein wird und sich als globale Lachnummer entwickeln. Trara, – die blöden Katholiken!
@Strepto Danke für die Nachricht. Es gibt solche Botschaften bereits schon, welche den Ortsbischof als
Werkzeug des Teufels verurteilen. Sobald etwas gegen Medjugorje ist werden Botschaften erfunden. Es gibt
zum Beispiel eine Botschaft welche es verbietet zu der Piusbruderschaft zu gehen, da die Piusbruderschaft
Medjugorje auch als Betrug ansieht. Das schlimme an der ganzen Sache ist, das man Medjugorianer programmieren
kann mit den Botschaften. Die jetzige Amtskirche traut sich nicht irgend etwas zu verurteilen, wie es
die Kirchenväter früher getan haben. Das ist der liberale Geist in der Amtskirche. Alles ist erlaubt
und nichts verboten.
@Laikos Ein regelrechter Glaubenskrieg würde ausbrechen, wenn der Papst den Betrug zugibt. Unzählige
Priester, Ordensleute, fast alle Franziskaner, Bischöfe, … würden auf einmal gegen den Vatikan vorgehen.
Ich könnte mir vorstellen, dass die Medjugorjeanhänger für diesen Fall sofort eine Botschaft aus dem
Ärmel ziehen würden, wonach der Papst von den Medjugorjefeinden unter Drogen gesetzt wurde und in diesem
Zustand selbstverständlich nicht Herr seiner Sinne war. Wie könnte es auch anders gewesen sein. Oder
glauben Sie, dass sich die selbsternannten Experten für Mystik, die doch soviel in Medjugorje erlebt
haben jemals irren könnten? Die Sache ist leider derart weit fortgeschritten, dass nur wenige den Weg
zurück zur Nüchternheit des Glaubens finden würden. Ich bedaure dies, da mir persönlich viele gute
Leute bekannt sind, die diesem Ort und seinem Geschwätz verfallen sind. Wenn die Kirche in diesen Anliegen
einen Fehler gemacht hat, – ist es der, nicht früh genug eingegriffen zu haben und nach den ersten Albernheiten
aus den Anfangsjahren, wo Botschafts- und Erscheinungstermine von den angeblichen Sehern schlichtweg verpennt
wurden, sofort einen Schlussstrich zu ziehen. Wegen Blödheit geschlossen !
Zum Tempel hinaus Erzähle ihnen nach fünf Jahren, dass sie nie in… waren Strepto von Kokke@… und
sie werden den Erzähler steinigen und zum Tempel hinauswerfen… oder als Häresist auf den Scheiterhaufen
bringen.
@Zeugnisse? Führe ein paar Blinde in die Pfarrkirche von Hintertupfingen, fahre vorher mit einem Bus
12 Stunden im Kreis, lass ein paar Audiokassetten stimmungs- und spannungsaufbauend im Bus abdudeln und
erzähle ihnen dann unter Glockengeläut, dass sie in Medjugorje sind. Einige werden sich bestimmt bekehren, –
zumindest in der Hochstimmung sein sich bekehrt zu haben. Erzähle ihnen nach fünf Jahren, dass sie nie
in …
Korrekt, Strepto von Kokke, auch das mit dem 10 km-Radius kommt hin. Vor Jahren bin ich schon einmal auf
Höhe Pocitelj (am Rand dieses Radius) vorbeigefahren und passiert ist -wie zu erwarten war- rein gar
nichts! Mit Oropax dürfte sich der Radius sogar noch verkleinern… Ihre These wird auch vom zuständigen
Ortsbischof (dem es im Unterschied zu irgendwelchen Bischofskonferenzen vorbehalten ist, Anerkennungen
zu vergeben oder zu verweigern) gestützt. Zuletzt im Vorjahr hat er auf der Seite seines Bistums ausdrücklich
erklärt, daß Medjugorje eine Pfarrei wie jede andere www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=25 ist.
Und relevant ist eben ausschließlich die Entscheidung des Ortsbischofs, solange sie nicht vom Papst aufgehoben
wird, und der verweigert ebenso ausdrücklich jede Anerkennung als Wallfahrtsort oder Heiligtum. Guten
Rutsch allerseits! :(3
@Ja, Medjugorje Fahren Sie doch einmal nach Medjugorje! Da sind schon viele Medjugorje-Kritiker bekehrt
worden! Ja, um sich zu bekehren, sollten sich die bekehrungswilligen Personen im Dunstkreis einer der
Quasselstrippen aus Medjugorje befinden, sonst klappts nicht. Zumindest in einem Radius von 10 km um den
Ort. Weiter draussen soll die Wirkung nachlassen. Vor allen Dingen sollte man einen ortskundigen Führer
mitnehmen. Es wäre ja eine Beinahekatastrophe, wenn eine Gruppe von Bekehrungswilligen hinterher feststellen
muss, dass sie sich in einem Nachbarort zum Zeitpunkt der Bekehrung aufgehalten haben. Der wirtschaftliche
Schaden für Medjugorje wäre nicht wieder gutzumachen.
„Arkanum“ rennt mit vollem Schwung offene Türen ein! Ich brachte doch das Beispiel von der „Rue de Bac“,
wo die Erscheinungen der Katharina Laboure bis heute nicht anerkannt wurden, aber dieser Ort trotzdem
als Heiligtum anerkannt ist. Sie spulen unnötige Plapper-Kilometer ab! Fahren Sie doch einmal nach Medjugorje!
Da sind schon viele Medjugorje-Kritiker bekehrt worden! Die ORF-Meldung, dass die Kroatische Bischofskonferenz
Medjugorje als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt hat, ist von Ihnen bis jetzt nicht widerlegt worden!
Trotzdem auch Ihnen einen guten Rutsch und das Wort Jesu „Kehrt um und glaubt an das Evanglium“ möge
auch Ihnen ein Licht und Segen sein!
… und hier für alle noch einmal die Stellungnahme des zuständigen Ortsbischofs: www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7
The Church, from the local to supreme level, from the beginning to this very day, has clearly and constantly
repeated: Non constat de supernaturalitate! No to pilgrimages that would ascribe a supernatural nature
to the apparitions, no shrine of the Madonna, no authentic messages nor revelations, no true visions!
This is the state of things today. How will things be tomorrow? We’ll leave them in God’s hands and under
Our Lady’s protection! … no shrine of the Madonna … der Fall ist klar!
Bischofskonferenzen sind schon als solche nicht befugt, irgendwelche „Anerkennungen“ auszusprechen. Das
kann nur der Ortsbischof, der es nicht getan hat, oder der Papst, der es ebenfalls nicht getan hat.
Erst „Seit 1995 hat die römisch katholische Kirche in Bosnien und Herzegowina eine eigenständige Bischofskonferenz“
berichtet die sicher nicht kirchenfreundliche und daher unverdächtige Internet-Enzyklopädie „Wikipädia“
hier de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k. de.wikipedia.org/wiki/Katholische_Kirche_in_Kroatien –
49k de.wikipedia.org/…rche_in_Kroatien-49k Das heißt, dass vor dem Krieg auch der Bischof von Mostar
Mitglied der kroatischen Bischofskonferenz war und der Beschluss der kroatischen Bischofskonferenz am
15. August 1993, in welcher die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ausgesprochen wurde somit unter
Einbeziehung des Bischofs von Mostar erfolgte. Die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum ist daher
von einer auch territorial voll zuständigen Bischofskonferenz erfolgt Alle Behauptungen, dass die kroatische
Bischofskonferenz formal nich zuständig für die Anerkennung von Medjugorje als Heiligtum gewesen sei,
sind somit falsch. Dies zeigt wieder, dass „Arkanum“, der den Beschluss der Kroatischen Bischofkonferenz
als unzuständig und unberechtigt erklärte, da der Ortsbischof in Mostar zuständig sei, wieder voll
im Fettnapfbad gelandet ist, wie schon häufig zuvor. Alle Analogie-Bemühungen, von der Zuständigkeit
der polnischen Bischofskonferenz für einen Ort in Deutschland, bis zum in China umfallenden Fahrrad waren
schon angesichts der etnischen und religiösen Einbettung in die kroatische Kultur höchst unzutreffend.
Nun haben sich diese Behauptungen als völlig falsch erwiesen! Übrigens ist in dieser Site Medjugorje
als „Wallfahrts- oder Pilgerstätte“ angegeben. Es ist daher sicher unbedenklich, diesen Terminus anzuwenden!
#34 Rudolfus 22:13:35 | Freitag, 28. Dezember 2007
„Die guten Früchte Medjugorjes“ sind wertlos, wenn der Wallfahrtsort zum Ungehorsam gegenüber dem Heiligen
Vater und der Hl. Kirche Christi auffordert!
Solange Rom das Bistum Mostar nicht in die kroatische Bischofskonferenz eingliedert, bleiben deren Meinungsäußerungen
zu Medjugorje so irrelevant wie das bewußte Fahrrad, das in China umfällt. Mit dem Unterschied, daß
dieser Vorfall wenigstens auf das Fahrrad eine substanzielle Wirkung hätte. Bis dahin gilt schlicht und
ergreifend: Über Medjugorje ist nicht in Zagreb zu befinden, sondern aus religiöser Sicht in Mostar
und Rom sowie aus weltlicher Sicht in Sarajevo und Den Haag. Daran ändert auch alles Pfeifen im finsteren
Wald, mit dem Ausgeben einer unwirksamen „Entscheidung“ als Meilenstein, nicht das Geringste. Was nicht
wirkt, hat nichts zur Folge; von nichts kommt nichts.
„Jeder gute Baum trägt gute Früchte, ein schlechter Baum aber trägt schlechte Früchte! Wir dürfen
ruhig auf diese Jesuswort, Mt 12,33, vertrauen! Die Früchte von Medjugorje sind überreich, deshalb wollte
sich offensichtlich auch die kroatische Bischofskonferenz zu Medjugorje äußern! Die Anerkennung von
Medjugorje als Heiligtum und Wallfahrtsort ist Tatsache! Schon der alte Vater Radetzky, der mehreren Kaisern
gedient hat, sagte: „Man soll den Feind nicht für dümmer halten als man selber ist!“ Die kroatische
Bischofskonferenz ist nicht irgendein Winkel-Gremium, das sich hier ein Urteil angemaßt hat! Sie hat
in Verantwortung für die gesamte kroatische Nation gehandelt! Diese Nation endet nicht vor Medjugorje
und schließt sie nicht aus, auch wenn formal ein anderer Bischof in einem künstlichen Staatsgebilde
verantwortlich ist, das katholische Kroaten und muslimische Bosniaken unter ein ungeliebtes Verwaltungsdach
zwingt! Medjugorje ist ein für die kroatische Nation überaus bedeutsames Heiligtum, deshalb musste sich
auch die kroatische Bischofskonferenz dazu äußern. Niemand kann ihr da Unzuständigkeit vorwerfen, wo
es um ein Anlegen größter nationaler Wichtigkeit geht! Vielleicht ergoogelt „Arkanum“ ja auch noch die
Begründung, warum die Bischöfe hier tätig wurden! Medjugorje ist von der Bischofskonferenz der kroatischen
Nation, zu der es unzweifelhaft gehört, als Heiligtum und somit auch Wallfahrtsort anerkannt. Das ist
ein Faktum, worüber einige unglückliche Seelen Galle spucken mögen! Es ist ein für die katholische
Welt zukunftsweisendes Urteil!
#30 Rudolfus 14:05:48 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Die falsche Erscheinung von Medjugorje kann vor allem wegen ihrer Ökumenismushäresie nicht anerkannt
werden, und wegen der Duldung des Ungehorsams gegenüber dem Ortsbischof und dem Heiligen Vater. Die 26
Jahre „Medjugorje“-Geschwätzigkeit der falschen Erscheinung kann nur ein Indiz für den nicht-himmlischen
Ursprung sein, aber nicht der Beweis.
Durch die Unzuständigkeit der kroatischen Bischofskonferenz ist bereits die „Anerkennung“ null und nichtig,
womit auch keine Fakten geschaffen wurden (und damit weder Heiligtum noch Wallfahrtsort existieren). Das
ist ganz simpel. Zur „Glaubwürdigkeit“ der „Seher“ hier der Beleg www.kreuzgang.org/viewtopic.php?p=152460&sid=5…,
daß nur wenige Wochen nach den ersten „Erscheinungen“ schon die erste Lüge aufgeflogen war. Natürlich
liegt das Problem nicht beim Rauchen, sondern beim Meineid (Originaltext von Bischof Zanic liegt mir vor).
Auf der Homepage www.cbismo.hr/…LFiles/Opsirnije.asp?P=7 des zuständigen Bistums werden besagte Lügen
nach wie vor unbeanstandet -seit fast vier Jahren!- thematisiert.
@Friedrich R. die demütige, besorgte in Fatima oder die hochmütige, geschwätzige in Medjugorje? Naja,
es wird DIE sein, DIE auch ungefragt spricht und sich nicht beleidigt zurückzieht, wenn denn einmal vergessen
wurde zu fragen: 9. 8. 1984 Die Muttergottes hat keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin
Marija vergessen hat, zu fragen. Erst am Samstag hat die Seherin um die Botschaft gebeten. 19. 9. 1985
– Die Muttergottes hat an diesem Tag keine Botschaft an die Pfarre gegeben, weil die Seherin Marija vergessen
hat, zu fragen. Die Seherin hat aber am nächsten Tag um die Botschaft gebeten. Da das Kind nachgewiesen
unter Vergesslich- und Unzuverlässigkeit leidet, werden wir wohl nie erfahren welch inhaltsschweren Botschaften
nicht gegeben wurden, da sich das Kind auch nicht daran erinnern konnte, wann es denn überhaupt vergessen
hat nach der Botschaft zu fragen. Und eine angebliche Botschaft, deren inhaltschwere Bedeutung auch ein
paar Tage später gegeben werden kann, kann nicht so bedeutend sein. Spricht eher für die Bedeutungslosigkeit.
Von daher alles Theater, noch dazu ehrfurchtslos aber zur Gesamtsituation dieses charismatischen Trallalaspektakels
passend, da die angebliche Gottesmutter auch ruhig einmal ein paar Tage warten darf und Termine auch verschlabbert
werden dürfen. Es gibt ja schliesslich auch noch wichtegeres zu tun als sich um die himmlischen Boten
zu kümmern.
Samurai hat ganz recht, wenn er meint, dass die Anerkennung der Erscheinungen noch lange dauern kann Wenn
die kroatische Bischofskonferenz jedoch nach mehrjähriger Prüfung Medjugorje als „Heiligtum“ anerkennt,
was miteinschließt, dass zu einem solchen „Heiligtum“ auch „Wallfahrten“ unternommen werden können,
so kann man einer solchen Anerkennung auch nicht den Anschein geben, als wäre hier eine Fälscherwerkstatt
am Werk gewesen. Die Anerkennung von Medjugorje als „Heiligtum“ durch die kroatische Bischofskonferenz
ist ein bahnbrechender Meilenstein für die spirituelle Würdigung dieses Gnadenortes! Wie bereits im
thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ dargelegt, ist auch der Erscheinungsort
„Rue de Bac“ in Paris als „Heiligtum“ anerkannt worden, aber nicht die Erscheinungen der Katherine Laboure,
welche dem Heiligtum zugrunde liegen. Man muss daher strikt die Anerkennung des Gnadenortes wegen seiner
geistlichen Früchte von der Anerkennung der Erscheinungen trennen. Freilich wird die kroatische Bischofskonferenz,
die insoferne zuständig ist, als Medjugorje zum kroatisch-katholischen Kulturkreis und nicht zur bosniakisch-muslimischen
gehört, bei einem offensichtlichen „Schwindel“ diesen Ort gewiss nicht als „Heiligtum“ anerkennen. Der
Einwand, dass die kroatische Bischofskonferenz nicht zuständig sei, ist durch das Faktum der Anerkennung
erledigt! Wenn der ORF meldet, dass die kroatische Bischofskonferenz Medjugorje als „Wallfahrtsort“ und
„Heiligtum“ anerkannt hat, wenn auch die Anerkennung durch Rom noch fehlt hier religion.orf.at/…_son030529.htm-19k-,
sollte man es so werten!
#24 golfi 00:07:56 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
Wir sprechen von der Mutter Gottes, unserer Mutter. Der Antichrist kann viele Wunder wirken, auch solche
die im Verborgenen blühen. Aber , siehe die vielen Bekehrungen und sei nicht Kleinherzig, Unsere Mutter
führt uns und wir folgen Ihr blind, dies ist der einzige Weg zum Ewigen Ziel führt.
#23 Rudolfus 00:03:41 | Donnerstag, 27. Dezember 2007
@F. Geyer: Wenige bestreiten, daß in Medjugorje „übernatürliche Erscheinungen“ stattfinden Auch der
Teufel hat die Macht dazu und erscheint gemäß der Hl. Schrift als „Engel des Lichtes“. Die Kirche rät
immer, keiner Erscheinung nachzulaufen, sondern diese prinzipiell infragezustellen, und dann der Kirchenautorität
in ihrer Entscheidung zu folgen. Auch gute Katholiken können durch teuflische Erscheinungen getäuscht
werden – die „Gospa“ ist das beste Beispiel dazu. Die Häresie der „Gospa“ ist auch bereits dingfest gemacht
worden – zu finden in rechtgläubig katholischen Publikationen, unter anderem auch, aber nicht nur, in
FSSPX-Publikationen, die Wertvolles zur Unterscheidung der Geister beitragen.
#19 Rudolfus 23:48:07 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@F. Geyer: Da sind Sie nicht ausreichend informiert in punkto Medugorje kann ich Ihnen nicht zustimmen.
es ist ein Gnadenört und nichts häretisches nachzuweisen ! Die Häresie von „Medjugorje“ ist in einer
„Botschaft“ der „Gospa“ klar nachzuweisen. Außerdem widersetzen sich die „Seher“ dem Ortsbischof – und
die „Gospa“ sagt nichts dagegen. Beides spricht unumkehrbar gegen die Echtheit der „Himmelserscheinung“.
Eine Himmelserscheinung kann nicht häretisch sein – und ruft auch nicht zum Ungehorsam auf.
#17 Rudolfus 23:35:03 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@golfi: Medjugorje ist häretisch lesen Sie den Beitrag vom Katholik und ändern Sie Ihre verfahrene,
hilflose Meinung. Ach aus Ihnen kann noch ein echtere, liebender Katholik werden Kein Katholik braucht
die häretische „Erscheinung“ auf dem Balkan, um ein „echterer, liebender Katholik“ zu werden oder zu
sein.
Rudolfus lesen Sie den Beitrag vom Katholik und ändern Sie Ihre verfahrene, hilflose Meinung. Ach aus
Ihnen kann noch ein echtere, liebender Katholik werden
#15 Samurai 22:42:35 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@ Joseph Preßlmeyer Ich habe Ihren Beitrag erst gerade gelesen und kann deshalb erst jetzt antworten/reagieren.
Wie schon von anderer Seite erwähnt, ist es egal, was die kroatische Bischofskonferenz zu Medjugorje
sagt, da „Medju“ in Bosnien liegt. Darüberhinaus entscheidet nicht die Bischofskonferenz über die Anerkennung
als Wallfahrtsort und die Echtheit der Erscheinungen, sondern Rom. Da die Erscheinungen aber noch nicht
abgeschlossen sind – wie z.B. in Lourdes oder Fatima – kann (!) die Kirchenleitung in Rom noch (!) nichts
entgültiges dazu sagen – so sieht es das Kirchenrecht vor. Samurai
#12 Katholik 21:12:41 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Mein persönliches Erlebnis in Medjugorje Was ich in Medjugorje vor 5 Jahren festgestellt habe war folgendes:
* Ich habe erst durch die Wallfahrt dorthin den wahren katholischen Glauben gelernt und mich mehr dafür
interessiert. * Dort wurde auf die Realpräsenz Jesus in der Hostie immer wieder bei jeder Wandlung gesagt,
so dass man erstaunt war. Sonst wird hier in anderen Kirchen totgeschwiegen. Mich beeindruckte dort vor
allem die Mundkommunion. Es gibt also eine viel bessere Alternative zur Handkommunion. * Ich gehe seitdem
gerne zur Kirche, wenn es mir möglich wäre würde ich auch jeden Tag zur Hl. Messe gehen. Aber hier
in Deutschland wird nicht jeden Tag eine Hl. Messe angeboten. * Ich bete mehr den Rosenkranz und andere
Gebete * Ich gehe monatlich zur Beichte. Aber mittlerweile wird das auch nicht mehr im Pfarrbrief angeboten,
so daß man extra nachfragen muß. Medjugorje ist für mich nicht entscheidend in meinem Leben, aber dieser
Ort war der Stein, der meinen Glauben zum Rollen brachte. Das ist auch der Grund, warum viele Menschen
danach sehr gläubig wurden, und mehr und mehr die Hl. Messe schätzen. Ich kann euch allen bezeugen,
was ich aus Medjugorje gelernt habe: Haltet fest an den Papst, bleibt ihm treu. Die Liebe zu der Muttergottes.
Wenn es möglich ist, dann geht täglich zur Hl. Messe, da ist unser Herr gegenwärtig. Ich brauche nur
eine Wallfahrt nach Medjugorje, und das hat mir schon genügt, um den wahren Glauben zu finden. Medjugorje
ist der entscheidende Stein, der den Glauben erst zum Rollen brachte.
Danke, Herr Leblhuber, das sehe ich ähnlich. :(3 Es richtet sich auch in erster Linie an die Leser…
Gemeinschaften, die schon den eigenen kirchlichen Status falsch darstellen und eine ganze Phalanx entsprechend
unglaubwürdiger Seiten dafür benötigen, sind einfach suspekt, sowohl was die Theorie als auch was die
Praxis angeht – und speziell im Fall Medjugorje wird es ja durch die schon bekannten Fakten nachdrücklich
bestätigt. Auch wenn man es Thread für Thread wiederholen muß… vielleicht wäre ein Permalink die
einfachere Lösung.
#10 Leblhuber 20:20:44 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
@Arkanum: ist für Medjugorje der Bischof von Mostar/Duvno, Mitglied der Bischofskonferenz von Bosnien-Herzegowina,
zuständig. Die kroatische Bischofskonferenz hat zum Thema Medjugorje nichts zu melden. Deshalb gibt es
in Medjugorje keinen Wallfahrtsort. Ganz einfach. Sie werden es in Ihrer Langmut noch 100mal wiederholen,
und es wird nichts nützen. Es gibt Leute, die sind absolut resistent gegen jede Information, die ihr
Welt- und Gottesbild gefährdet. Gegen diese Art von Infantilität ist kein Kraut gewachsen. Aber geben
Sie nicht auf. Der Kampf gegen den Aberglauben ist allemal lohnend, auch auf kreuz.net!!!
Wie bereits ausführlich dargelegt, ist für Medjugorje der Bischof von Mostar/Duvno, Mitglied der Bischofskonferenz
von Bosnien-Herzegowina, zuständig. Die kroatische Bischofskonferenz hat zum Thema Medjugorje nichts
www.kreuz.net/article.6344.html zu melden. Deshalb gibt es in Medjugorje keinen Wallfahrtsort. Ganz einfach.
#5 Florian Geyer 19:34:40 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
ich glaube an die erscheinungen der gospa in medugorge. ich war 3 mal dort alles erschien sehr rational
und unbigott. welche toren glauben denn dass kinder über einen lägeren zeitraum hinweg das ganze arsenal
psychologischer und kriminalistischer methoden durchstehen können ohne sich in widersprüche zu verwickeln
die eine lüge bedingen würde. medugorje ist auch teil der hereinbrechenden neuen zeit das kann auch
der logenbischof von mostar nicht mehr verhindern !
Die Bezeichnung „de facto Anerkennung“ bezieht sich wohl auf die Anerkennung durch Rom, denn die kroatische
Bischofskonferenz hat Medjugorje „inzwischen als Wallfahrtsort und Heiligtum anerkannt“ wie einer Meldung
des Österreichischen Rundfunks hier religion.orf.at/…ra_son030529.htm-19k– zu entnehmen ist. Wie bereits
im thread „Heuer dürfen die Engel an Weihnachten zweimal Gloria singen“ erschöpfend dargelegt, ist die
Anerkennung durch die kroatische Bischofskonferenz, wie dieser ORF-Meldung zu entnehmen ist, bereits erfolgt.
Alle Versuche „Arkanums“ diese Meldung auf einen Schwindel des Ex-Priesters Richard Picker zurückzuführen
sind, wie alle vorherigen Seifenblasen-Beiträge des Esotherik-Jüngers und Götzenanbeters, gescheitert.
Trotzdem verdient er als Kind Gottes unsere freundliche Zuwendung und unser Gebet um Bekehrung! „Arkanum“
versuchte, die in gloria.tv www.gloria.tv/ gezeigten Horror-Videos der Fiala-Terroristen als unglaubwürdig
hinzustellen. Als ihm dies nicht gelang, stürzte er sich auf die Erwähnung des „Wallfahrtsortes Medjugorje“
in gloria.tv als Beweis dafür, dass auch die in gloria.tv gezeigten Horror-Videos unglaubwürdig sind!
Inzwischen hat er selbst den Beweis dafür erbracht, dass der ORF nicht wie von ihm behauptet, einem Schwindel
des Ex-Priesters Picker aufgesessen ist, sondern dass die kroatische Bischofskonferenz tatsächlich Medjugorje
nach dreijähriger Beobachtungszeit jedenfalls als „Heiligtum“ anerkannt hat, was ja einschließt, dass
zu einem solchen Ort eines „Heiligtumes“ auch Wallfahrten erlaubt sind. Alle Versuche diese Anerkennung
als unzulässige Einmischung abzutun, sind gescheitert!
Nein, timpressum, das dürfen sie nicht einmal; geschweige denn müssen sie. Die angeblichen Erscheinungen
sind kirchlich nicht anerkannt. Bei privaten Pilgerreisen dürfen sie weder verwendet noch vorausgesetzt
werden (was üblicherweise nicht eingehalten wird), Wallfahrten -also offizielle Pilgerreisen- sind generell
nicht erlaubt, da weder der zuständige Ortsbischof noch der Papst eine gültige Anerkennung als Wallfahrtsort
ausgesprochen hat. Was mit „de-facto-Wallfahrtsort“ sehr diplomatisch ausgedrückt wird! :(3 In diesem
Punkt ist kreuz.net relativ zu kath.net die seriösere der beiden Seiten. Man soll immer auch das Gute
sehen…
#1 timpressum † 14:34:37 | Mittwoch, 26. Dezember 2007
Wie macht man das eigentlich… …so mit einem Wallfahrtsort? So wie ich das verstehe, winkt einem dort
Reichtum und Ruhm und man muss nicht mehr viel arbeiten im Leben – auch ohne Mindestlohn für Seher/innen?
Und – sind dann alle wirklich verpflichtet, das zu glauben und ganz viel Geld zu spenden? Und Reisebüros
reich zu machen?